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Tician

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  1. Tician

    Vorläufige Ergebnisse Sommer 2018

    Sowas wie vorläufige Ergebnisse scheint es in BaWü nicht zu geben 😕
  2. Tician

    FISI Sommer 2018 (Ba-Wü Erfahrungsaustausch)

    W3schools sagt mir nichts >_>
  3. Tician

    FISI Sommer 2018 (Ba-Wü Erfahrungsaustausch)

    WIKOM: Ersten beiden Aufgaben der ersten AUfgabe gelesen und direkt gestrichen^^ Die 3. Aufgabe war dann auch etwas happig, aber alles in allem ein gutes Gefühl. GA1: - Mit der LWL-Aufgabe hat uns der Einreicher der Aufgabe einmal mit der Faust ins Gesicht geschlagen, wir hatten das weder in der Schule, noch hab ich jemals im Betrieb damit zu tun gehabt, noch überhaupt davon gehört. - VPN, EPK, Struktogramm, STP (und diese winzige Frage ob ADSL oder SDSL) wurden wir gut vorbereitet, lief dementsprechen gut GA2: War alles machbar und das einzige was ich nicht wusste war bei den SQLs eine Tabelle zu erstellen die die Verknüpfungen Primärschlussel und Fremdschlüssel zu anderen Tabellen beinhaltet - aber gut, damit kann ich leben^^ Hier die verfluchte LWL-Aufgabe: https://i.imgur.com/E4EXhYp.png
  4. Tician

    BAB Herstellkosten berechnen

    Ich hab's mir jetzt 20 mal durchgekuckt und endlich verstanden dass meine %-Angaben ja dasselbe sind wie die Gesamtkosten auf verschiedenen Kostenstellen (%-Anteil zu den Einzelkosten). Danke!
  5. Hallo zusammen, ich bin gerade furchtbar verwirrt. Folgende Aufgabe (aus unserem BWL-Buch) liegt mir vor: Die Aufgabe ist ein Weilchen her und bei den letzten Aufgaben mussten wir IMMER erst die Zuschlagssätze berechnen um Herstellkosten, Selbskosten und schlussendlich auch den Listenverkaufspreis berechnen zu können. Hier wird aber erst nach den herstellkosten gefragt. Als Lösung wird angegeben: 440.000 + 24.000 + 123.000 + 168.000 - Mehrbestand + Minderbestand = 730.500 Sie rechnen alle Zahlen zusammen wie sie da stehen, aber nach allem was ich die letzten Wochen geübt habe müssen die Zuschlagssätze errechnet werden und erst anhand derer können die Herstellkosten ermittelt werden (nur ein Beispiel, nichts von dieser Aufgabe): Würfel ich da gerade 2 verschiedene Dinge zusammen?
  6. @Herbert93 Könntest du mir deine Definition einer Kostenplanung erklären? Bei mir wäre das nämlich eine Kostenanalyse, im vornherein planen kann ich nichts da ich keinen Rahmen genannt bekommen habe.
  7. Also ich hab die Tests verschiedener Software-Lösungen komplett raus genommen und dadurch das Zeug nochmal überarbeitet, hier nochmal alles: Projektbeschreibung: Die Mitarbeiter der xyz GmbH versenden täglich hunderte Waren für ihre Mandanten. Sie ist auch Dienstleister für einen Automobilhersteller. Im Rahmen dieser Dienstleistung werden große Mengen von Einschreiben mit Rückschein von der "Team Automotive"-Abteilung versendet. Die Rückscheine müssen erfasst und archiviert werden, zum momentanen Zeitpunkt erfolgt dieser Prozess komplett manuell. Ziel ist es die Archivierung so zu ändern, dass die Rückscheine über einen Dokumentenscanner automatisch gescannt, elektronisch anhand von vordefinierten Merkmalen sortiert und in einem DokumentenManagementSystem (DMS) archiviert werden. Dabei soll der Barcode auf dem Rückschein über OCR erkannt werden und als Indexierung der Dokumente dienen. Anforderungen: - Es sollen möglichst vorhandene Mittel benutzt werden - Die Kosten sollen möglichst gering gehalten werden - Der manuelle Aufwand für die Mitarbeiter muss reduziert werden Mittel: Jede Abteilung der xyz besitzt SMTP- und funktionsfähige Drucker die von einem externen Dienstleister verwaltet werden. Ein ESX-Server mit genügend Ressourcen für beliebige virtuelle Maschinen, ein Storage-Server für die Dokumente, die für das Projekt benötigt werden, sind ebenfalls vorhanden. Das Backup der bestehenden Systeme, in das das DMS aufgenommen werden soll, besteht aus einer Software-Lösung die täglich alle virtuellen Maschinen auf einen vom Netzwerk erreichbaren Speicher sichert (NAS, inkrementell). Projektumfeld: Die xyz GmbH beschäftigt 50 Mitarbeiter im Verwaltungsgebäude des Standortes yxc. Die IT-Infrastruktur dort besteht aus einer heterogenen, virtualisierten Infrastruktur bestehend aus Clients (Windows 7/10), Servern (Windows, Linux) und mehreren Netzen (VLANs). Aus dem "Team Automotive" müssen 4 Mitarbeiter mit jeweils einem Client-PC Zugriff auf das DMS bekommen. Projektphasen: 1. Planung (4h) 1.1 Ist-Analyse 1.2 Soll-Konzept 2. Evaluierung (5h) 2.1 Informationsbeschaffung 2.2 Vergleich der Lösungen 2.3 Bewertung 2.4 Kosten- /Nutzenanalyse 3. Realisierung (3h) 3.1 Installation und Konfiguration der Testumgebung 3.2 Installation und erste Konfiguration der Software-Lösung 4. Tests (8h) 4.1 Test der SMTP-Qualität mit unterschiedlichen Einstellungen am Drucker/Scanner 4.2 Test der OCR Qualitäten + eventuelle Veränderung der Einstellungen 4.4 Test der Sortier- und Suchfunktion 5. Einbindung in das Produktivsystem (5h) 5.1 Installation und Konfiguration des DMS auf den benötigten Clients 5.2 Test der Funktionalität von Software (Clients) und Backup 6. Abschluss (8h) 6.1 Einweisung der Mitarbeiter 6.2 Dokumentation des Projektes Puffer (2h) Dokumentation: Grobgliederung: 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Einleitung - Vorstellung der Firma - Vorstellung des Projektes (Ist-Analyse, Soll-Konzept) 4. Evaluierung - Übersicht der Software-Lösungen - Entscheidungskriterien (Analyse + Bewertungen) 5. Realisierung - Benötigte Mittel - Konfigurationen (OS, Software, Netzwerk, Backup, Drucker,...) 6. Ergebnis - Rezension Soll-Konzept - Rezension zur Erfüllung der Anforderungen 7. Quellen und Glossar Anlagen: eventuelle Angebote, Testberichte, Anleitung zur Benutzung der Software für Mitarbeiter (End-Benutzer) Anlagen: - Anlage zum Antrag der betrieblichen Projektarbeit Präsentationsmittel: Beamer, Laptop Backup: Plakat, Flipchart
  8. Muss das ganze denn in ein Projekt? Hier hat noch nie jemand Hard- und Software aufgelistet, wir haben ne Liste welche VM mit welchem OS auf welcher Maschine mit welcher IP läuft und das war es. Lizenzierung ist schon vorhanden, Zertifikate hatte ich wenig mit zu tun, aber hatte im Kopf dass wir das nur brauchen wenn von Außen darauf zugegriffen werden muss (Das bekannte Browser-gejammer). Mit dem Rest kann ich wenig anfangen... Kann mir jemand sagen wie die 'Dokumentation' aussehen soll? Ich finde nirgendwo ein Beispiel :/ Ich verstehe unter Grobgliederung das hier: 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Einleitung 4. Installation und Tests 5. Evaluierung 6. Abschluss 7. Quellen Anlagen... keine Ahnung, fällt mir keine ein
  9. Merkwürdig, aber ich vermute auhc dass eure Infrastruktur wesentlich größer und aufwendiger ist, wenn ich es hinschmieren würde hätte ich vermutlich ein DMS innerhalb von 2 Stunden zumindest mal grob funktionsbereit - was wir natürlich hier nicht wollen, aber ich hatte sogar befürchtet es wäre zu wenig für ein Projekt. Ich hab mal die Projektphasen und Zeiten überarbeitet: 1. Planung 1.1 Ist-Analyse (1h) 1.2 Soll-Konzept (1h) 1.3 Recherche (2h) 2. Realisierung 2.1 Installation und Konfiguration der Testumgebung (2h) 2.2 Installation und erste Konfigurationen der Software-Lösungen (1h) 3. Tests 3.1 Test der SMTP-Qualität mit unterschiedlichen Einstellungen am Drucker/Scanner (allgemein) (3h) 3.2 Test der OCR Qualitäten + eventuelle Veränderung der Einstellungen (3h) 3.3 Einrichtung der automatischen Sortierfunktion (sofern möglich) (1h) 3.3 Test der Sortier- und Suchfunktion (2h) 4. Evaluierung + Einbindung 4.1 Kosten-Nutzen-Analyse (2h) 4.2 Einbindung in das bestehende System (3,5h) 4.3 Installation und Konfiguration des DMS auf den benötigten Clients (2h) 4.4 Test der Funktionalität von Software (Clients) und Backup (3,5h) 5. Abschluss 5.1 Einweisung der Mitarbeiter (2h) 5.2 Dokumentation des Projektes (6h)
  10. Das mit dem Ist- und Soll-Konzept verstehe ich nicht ganz, viele haben das in der Planung drin, aber das wäre doppelt, ich muss ja JETZT schon bei der Einreichung Ist und Soll angeben, muss mir also jetzt schon Gedanken darüber machen, also denke ich dass es schwachsinn ist das nochmal direkt im Projekt zu haben.
  11. Das klingt schonmal gut, daran kann ich arbeiten Ich hab zwar geschrieben Kosten möglichst gering zu halten, aber entstehen werden sie sicherlich, da hast du recht.
  12. Projektbeschreibung: Das Umfeld: Ist zumindest das was die IHK als Hilfe angibt. Hatte ich so geplant ja. Erstmal tausendmal ausprobieren was mit den unterschiedlichsten EInstellungen in den einzelnen Programmen möglich ist und dann am Ende auswählen. Der Test bezieht sich auf die Einbindung in z.B. unser Backup-System (nicht das eigentliche Programm), wenn ich probiere ein Backup zurück zu spielen muss das funktionieren sonst reicht die Zeit da nicht. Das verstehe ich leider nicht, du sagst mir ich soll die Zeit für Anbindung und Test reduzieren UND auch noch etwas aus der Dokumentation ziehen - dann würden mir aber 5 Stunden fehlen x.x Danke soweit!
  13. Huhu, bei mir ist es nun auch langsam so weit... ich gehe hier gerade durch die Hölle weil ich einfach eine Niete bin was 'gehobene Texte' angeht und mir will einfach nichts von den Fingern Ich wäre super-glücklich wenn sich das jemand mal durchlesen könnte und mir sagen könnte was ich denn besser machen kann... Es existieren keine Dokumente (keine schriftlichen Anforderungen, kein Lasten udn Pflichtenheft, etc.). Thema: Evaluierung, Installation und Konfiguration einer Software-Lösung zur elektronischen Verwaltung von Dokumenten. Projektbeschreibung: Die Mitarbeiter der xyz GmbH versenden täglich hunderte Waren für ihre Mandanten. Sie ist auch Dienstleister für einen Automobilhersteller. Im Rahmen dieser Dienstleistung werden große Mengen von Einschreiben mit Rückschein von der "Team Automotive"-Abteilung versendet. Die Rückscheine müssen erfasst und archiviert werden, zum momentanen Zeitpunkt erfolgt dieser Prozess komplett manuell. Ziel ist es die Archivierung so zu ändern, dass die Rückscheine über einen Dokumentenscanner automatisch gescannt, elektronisch anhand von vordefinierten Merkmalen sortiert und in einem DokumentenManagementSystem (DMS) archiviert werden. Dabei soll der Barcode auf dem Rückschein automatisch erkannt und zusätzliche in eine Datei geschrieben werden. Diese Datei gilt gleichzeitig als Verschlagwortung für das DMS als auch für die weitere Verarbeitung der Information in einer Software zur Verwaltung des gesamten Prozesses. Anforderungen: - Es sollen möglichst vorhandene Mittel benutzt werden - Der Kosten sollen möglichst gering gehalten werden - Der manuelle Aufwand für die Mitarbeiter muss reduziert werden Jede Abteilung der xyz GmbH besitzt SMTP- und funktionsfähige Drucker die von einem externen Dienstleister verwaltet werden. Ein ESX-Server mit genügend Resourcen für beliebige virtuelle Maschinen, ein Storage-Server für die Dokumente, die für das Projekt benötigt werden, sind ebenfalls vorhanden. Das Backup besteht aus einer Software-Lösung die täglich alle virtuellen Maschinen auf einen vom Netzwerk erreichbaren Speicher sichert (NAS, inkrementell). Projektumfeld: Die xyz GmbH beschäftigt 50 Mitarbeiter im Verwaltungsgebäude des Standortes xxx. Die IT-Infrastruktur dort besteht aus einer heterogenen, virtualisierten Infrastruktur bestehend aus Clients (Windows 7/10), Servern (Windows, Linux) und mehreren Netzen (VLANs). Aus dem "Team Automotive" müssen 4 Mitarbeiter mit jeweils einem Client-PC Zugriff auf das DMS bekommen. Projektphasen: Recherche und Planung 3h Vorbereitung der Testumgebung 2h Installationen und erste Konfigurationen der Software-Lösungen 3h Tests und verfeinerte Konfigurationen 8h Evaluierung der passenden Software 2,5h Anbindung an das bestehende System (Domäne, Backup, Zugriff) 3h Test der Funktionalität 3,5h Dokumentation des Projektes 8h Einweisung der Mitarbeiter 2h Dokumentation: Technische Dokumentation Testprotokolle
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