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Rienne

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  1. Gratuliere! FISI, FIAE oder welcher Beruf?
  2. Das sind dann aber auch die Firmen, bei denen du nach der Ausbildung kaum mehr gezahlt bekommst als während der Ausbildung. Hab ich bei vielen meiner damaligen Mitazubis in der Berufsschule erlebt. Hatten zwar weit über 1000€ Ausbildungsvergütung, aber dann als Übernahmeangebot maximal ein monatliches Gehalt von 2.2k€, wo aber Überstunden nicht bezahlt werden und man gut und gerne mal auf 50h/Woche kommt. Immerhin wissen diese Unternehmen nur zu gut um die Gemütlichkeit und Faulheit ihrer Zöglinge.
  3. Nur weil es mehr Features bietet, heißt es nicht automatisch, dass es auch häufiger eingesetzt wird. Was bei solchen "Nachforschungen" auch immer zu beachten ist: Die Meinung des Internets spiegelt nicht wirklich den deutschen Arbeitsmarkt wider. Es kann z.B. gut sein, dass in den USA gerade eine bestimmte Sprache oder gewisse Frameworks total gefragt sind und die Blogs deswegen damit gerade überquellen. Aber bis so etwas in Deutschland und vor allem in den hiesigen Unternehmen wirklich ankommt und festigt, kann es dauern. Oder aber es wird sich hier erst gar nicht etablieren.
  4. Wenn du bereits den Arbeitsvertrag hast, wird da im Nachhinein aufgrund des Zeugnisses nicht viel passieren. Und je nachdem wie lange du dann im Unternehmen bleibst, ist auch das Arbeitszeugnis aus deiner Ausbildung eher irrelevant. Und sollte es nicht passen, hast du auch immernoch das Recht auf Nachbesserung zu pochen. Schließlich muss es ja wohlwollend sein. Ich glaube die Personalabteilung hat nur schlichtweg keine Lust sich da Arbeit machen zu müssen, um deine Zeiten zu korrigieren. Weil es sie einfach nicht interessiert oder sie es einfach nur behaupten. Musste meine Personalabteilung damals auch erst einmal "belehren", dass ich als Azubi einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung habe, wenn ich z.B. zuhause bleiben muss, weil mein Kind krank ist. Nahe legen kann dir der Betrieb viel, solange du im Recht bist, kann er es dir aber nicht verbieten. Ich würde da an deiner Stelle auch gar nichts versuchen organisatorisch umzulegen. Wenn der Betrieb, bei dem du dich bewirbst, dir einen Termin vorschlägt, und der (außer, dass er in der Arbeitszeit liegt) passt, würde ich ihn auch entsprechend wahrnehmen. Egal was die Personalabteilung bei dir meint.
  5. Nur noch als kleine Zusatzanmerkung: Selbst im SAP Bereich ist durch Fiori/SAPUI5 Javascript mittlerweile zunehmend gefragt.
  6. Huhu, kannst du vielleicht einmal etwas genauerer Informationen zu dieser Umschulung geben? Was sind die Inhalte? Wie lange soll sie gehen? Wer bietet sie an? etc pp. Nur mit der Bezeichnung, ist es reine Spekulation, wie hoch oder gering die Anforderungen sein werden. Auf dem Papier klingen die Titel solcher Umschulungen/Weiterbildungen übrigens oft sehr interessant, aber es verbergen sich nur allzu gerne Inhalte dahinter, mit denen man auf dem hiesigen Arbeitsmarkt nur wenig anfangen kann. Und mal als kleiner Hinweis: Game Design ist nicht automatisch Spieleentwicklung. Das Design beschäftigt sich eher mit dem Was (und ggf. dem Warum), nicht aber direkt mit dem Wie, also der programmiertechnischen Umsetzung.
  7. Kommt immer auf den Wirtschaftszweig an. Ich bin zum Beispiel aktuell Entwicklerin bei einer Firma, die sich auf Individualsoftware für den Public Sector in SAP spezialisiert hat. Entsprechend gibt es dort natürlich auch auf der anderen Seite (also dem Public Sector) Entwickler, die für die Wartung und für die Erweiterung der Software auf deren Seite zuständig sind. Auch sehe ich immer mehr Jobgesuche für z.B. Webentwicklung seitens diverser öffentlichen Stellen. Es gibt da doch relativ viel, was in den Händen des öD liegt und wo Entwickler für gesucht werden. Was ich halt immer wieder erstaunlich finde ist, wie unterschiedlich gewisse Aufgaben im öD bewertet und entsprechend bezahlt werden. Ich weiß zum Beispiel vom Bundesverwaltungsamt, dass sie auch FIlern mind. EG10 anbieten als Software-Architekt, wohingegen das Bundesamt für Verfassungsschutz für ähnliche Tätigkeiten nur max. EG9b zahlt. Auch bei Adminstellen wird mal nur EG7 gezahlt und dann wieder EG11, obwohl die Anforderungen die selben sind. Ich muss gestehen, dass ich auch schon ein paar Mal darüber nachgedacht habe, nicht vielleicht in den öD zu wechseln. Allerdings ist die Bezahlung im Vergleich zur freien Wirtschaft (insb. als SAP-Entwickler) einfach zu schlecht, als dass es sich lohnen würde. Da müsste ich schon mind. EG12 plus Zulagen angeboten bekommen. Es gibt hier in der Umgebung zwar viele Stellen, bei denen auch eine Verbeamtung in Aussicht gestellt wird(gerade bei den ganzen Bundesbehörden), was wieder verlockend wäre. Allerdings ist so etwas ja auch ein längerer Prozess und ich würde dann vermutlich aufgrund meines Alters nicht mehr dafür in Frage kommen. Auch die Rahmenbedingungen sind bei meinem aktuellen Arbeitgeber einfach besser als das, womit im öD oft geworben wird. @SaJu ich finde es schade, dass du solche Erfahrungen als Frau machen musstest. Mir ist das bisher (zum Glück) noch nicht passiert. Wobei ich mich da vermutlich auch nicht von unter unterbuttern lassen würde.
  8. Streng genommen kann man ein IHK Projekt gar nicht agil Umsetzen, da bereits vor Beginn des Projektes der Umfang fix vorgegeben ist und auch das Ziel definiert werden muss. So etwas agil zu machen und zu begründen ist mMn (und der Meinung unserer damaligen Berufsschullehrer/Prüfer), nicht ganz einfach. Wie @Defneqon schon geschrieben hat, ist Kanban auch kein Modell oder eine Methode, sondern ein Werkzeug. Ich würde einfach das erweiterte (!) Wasserfallmodell (dieses erlaubt das zurückspringen in vorherige Phasen) zugrunde legen und eben ggf. darauf eingehen, dass du das Vorgehen für dich angepasst hast und dir Werkzeuge aus der agilen Entwicklung zur Hilfe genommen hast. Hauptsache du kannst begründen, warum du das gemacht hast und es für dich eine "gute Wahl" war.
  9. So wie ich es verstanden habe, ist das beim TO nicht einmal der Fall, da er vieles "von zuhause aus" erledigt (Meetings mal außen vor gelassen) und auch mehr die Aufgaben eines Programmierers als die eines Beraters übernimmt in dem Projekt (hat er glaube ich in einem anderen Thread geschrieben). Also ich würde erst einmal das anstehende Gespräch abwarten, ehe ich mir da zu viele Gedanken daran verschwende bzw. mir Rat zu (noch) Luftschlössern hole. Letzten Endes sollte bei einem Angebot sehr schnell das eigene Bauchgefühl einsetzen, ob man zusagt oder ablehnt.
  10. Nicht immer müssen kaufmännische Entscheidungen getroffen werden, damit ein Projekt als solches angenommen wird. Bei FISIs ist es vielleicht noch fast immer so, aber nicht bei Anwendungsentwicklern. Ich hatte zum Beispiel auch keine in meinem FIAE Projekt, da es sich um die Umsetzung von gesetzlichen Änderungen ging und auch feststand, dass es auf einem SAP System passiert, ergo nicht einmal die Programmiersprache zur Auswahl stand. Wichtig ist nur, dass man Entscheidungen trifft und diese auch begründet, diese müssen aber nicht zwingend immer kaufmännischer Natur sein. Man kann den kaufmännischen Anteil aber z.B. auch durch eine Kosten(-Nutzen)-Rechnung einbringen. Wurde das Projekt denn so, wie du es jetzt umsetzt genehmigt? Wenn ja, dann hat der Prüfungsausschuss die fachliche Tiefe eigentlich schon als gegeben gesehen. Denen ist vermutlich auch durchaus bewusst, dass man heutzutage in den meisten Programmiersprachen nicht wieder jedes Mal hin geht und das Rad neu erfindet. Problematisch dürfte es nach der Genehmigung eigentlich nur werden, wenn du von der Antragsstellung zu sehr abweichst, was die Umsetzung angeht.
  11. Gut möglich, dass es eine Klausel im Vertrag zwischen deinem AG und der Firma gibt. Aber das wäre dann ja nicht dein Problem, sondern das der Firma, die dich abwerben möchte. Vielleicht wäre die ja entsprechend bereit die Vertragsstrafe zu zahlen.
  12. https://www.change.org/p/hbo-remake-game-of-thrones-season-8-with-competent-writers?use_react=false Heutzutage wird einfach gegen alles eine Petition gestartet, oder?
  13. Würde ich jetzt ehrlich gesagt aber auch nicht können, da ich nunmal FIAE bin und mich damit im beruflichen Alltag nicht damit beschäftige. Aber hier sei auch noch einmal angemerkt, wo mMn das eigentliche Problem bei der Ausbildung zum Fachinformatiker liegt: Es ist ein viel zu großes Fachgebiet, was hier mit zwei (oder sogar mehr) Berufsbildern versucht wird abzudecken. Und entsprechend werden in der Prüfung nunmal auch wirklich nur rudimentärste Basics in ein paar Fachgebieten gefordert und auch das Abschlussprojekt ist nur ein sehr sehr kleiner und spezieller Bereich des Berufes, der dann auch noch stark vom Unternehmen, in dem man lernt, abhängig ist.
  14. Bestimmt nicht an deren Gehaltsbudget... xD Oder war das ne Stelle im 1st Level Support? 🤔
  15. Es kommt ja immer darauf an, was man letzten Endes daraus macht. Man muss ja nicht automatisch mit mehr Einkommen auch seine Ausgaben erhöhen. Man kann seine Lebensqualität durch dieses "mehr" auch anders steigern. Ich habe mich z.B. dazu entschieden das Geld liebe gegen Freizeit zu tauschen, indem ich eben nicht mehr 5 Tage sondern nur noch 4 Tage in der Woche arbeiten gehe.

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