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apehead

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  1. Wie elegant du dir damit selbst maximal befriedigende Kenntnisse attestierst. Top! Ich vermute, du meinst statt Scriptsprachen eigentlich Auszeichnungssprachen (HTML), Stylesheet-Sprache (CSS) bzw. Datenbanksprachen (SQL). Bei dem Besserwisser-Tonfall hätte ich ja etwas mehr erwartet. @Byte. Lass dich von dem teilweise recht demotivierenden Tonfall hier nicht verunsichern. Ein Personaler wird wissen, was du meinst, wenn du von "sehr guten Kenntnissen" redest und gerade mal ~18 Jahre alt bist - es kommt ja immer auf den Horizont an. Die eigenen Stärken zu kennen und das auch deutlich zu machen bringt dich in den meisten Fällen weiter als dein Licht unter den Scheffel zu stellen. Aber natürlich mag niemand Besserwisser, die meinen, alles zu können. Selbstvertrauen, aber keine Großkotzigkeit. Am besten kannst du im Vorfeld deine Fähigkeiten durch eigene Projekte beweisen. Ein interessierter Entscheider wird sich die anschauen und dann selbst beurteilen, was er davon hält. LG
  2. Wie schon gesagt: Frag einen Anwalt. Hier hat vermutlich (fast) niemand die Qualifikation, um dir die Frage zu beantworten - und bei Antworten in einem Forum ist es immer schwierig oder sogar unmöglich, die Spreu vom Weizen zu trennen. Es gibt dafür sogar Websites, bei denen Anwälte auf solche Fragen antworten (natürlich ist eine Antwort wahrscheinlicher, wenn man ein bisschen Geld springen lässt, aber 5 € für ne qualifizierte Antwort sollten nicht weh tun, wenn es wichtig ist). Einfach entsprechend googlen. LG
  3. Kein Coaching

    Wenn ihr die Verantwortlichen gar nicht erst drauf ansprecht, wird es wohl in keinem Fall klappen.
  4. Kein Coaching

    Na ja, die IHK entscheidet das ja letztlich. Unter schweren Umständen könnte ich mir schon vorstellen, dass sie die Frist da etwas lockerer halten. Und "früher mehr zahlen" ist ja nur der Fall, wenn ihr nach der Ausbildung da bleiben wollt. Irgendwie ging ich jetzt davon aus, dass das nicht der Fall ist.
  5. Kein Coaching

    Habt ihr über eine Verkürzung der Ausbildung nachgedacht? Wenn es sich so darstellt, dass Reden nichts bringt und der Ausbilder (und so liest es sich ja) auch gar keine vernünftige Ausbildung alleine gewährleisten KANN, dann wäre meine beste Option wohl, dem Motto "So schnell wie möglich raus da" zu folgen. Ich weiß gerade nicht, wie es mit den Fristen für eine mögliche Verkürzung aussieht und wie euer Betrieb das überhaupt sieht, aber in die Diskussion bringen kann man das ja mal (vor allem mit dem Argument, dass die Ausbildungsqualität schlecht und das dem Betrieb auch bekannt ist). Dann hättet ihr euch zumindest ein halbes Jahr gespart.
  6. Anfangszeit langweilig?

    Da stimme ich arlegermi zu. Bevor du so einen großen Schritt machst wie die Ausbildung abzubrechen (bitte informiere dich vorher eingehend über ein Informatikstudium, solltest du ein solches als Alternative sehen), solltest du - alleine aus Fairness dem Arbeitgeber gegenüber - noch einmal mit ihm sprechen (am besten mit Chef und Ausbilder zusammen) und deutlich sagen, dass du unzufrieden bist und dir eine Ausbildung so nicht vorgestellt hast. Wie lang ist / war deine Probezeit? LG
  7. Bewertung Arbeitszeugnis

    Ich finde das Zeugnis jetzt nicht schlecht. Es ist in meinen Augen ne gute 2. Ich gehe mal davon aus, dass die Flüchtigkeitsfehler im Original nicht vorkommen, sondern dass du die durch dein Abtippen eingebracht hast ("unseren", "eingenem"). Ansonsten sagt das Zeugnis halt nicht viel darüber aus, was du eigentlich getan hast. Könnte ein Hinweis darauf sein, dass niemand so richtig weiß, was das war.
  8. Ich habe meine Ausbildung auch mit 30 angefangen und bin bei fast jeder Bewerbung zumindest zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden (ein höheres Alter ist also nicht per se ein Ausschlusskriterium). Davon solltest du dich also nicht abschrecken lassen. Wichtig ist nicht, wie alt du zu Beginn der Ausbildung bist, sondern (wie es eben immer ist), wie du dich verkaufst. Man wird dich im Bewerbungsgespräch sehr wahrscheinlich darauf ansprechen, wie es kommt, dass du dich erst so spät für eine Ausbildung bewirbst, aber mit einer langjährigen Krankheit erübrigen sich Rückfragen seitens des Arbeitgebers zumeist automatisch (das ist in jedem Fall eine "bessere" Begründung als meine damals). Je nachdem wo du wohnst wirst du ggf. mehr Bewerbungen schreiben müssen als ein 18-jähriger, aber das sollte ja kein großes Problem sein. Zum Thema Ausbildung in Freizeit kann ich nichts sagen, da mir dieses Konzept bis zu deinem Posting hier komplett unbekannt war.
  9. Die Frage ist, was du später machen möchtest. Das Alter würde ich auch erstmal außen vor lassen. Wenn du nicht auf Management-Ebene tätig sein willst (was häufig mit sehr viel Stress in Form von Reisen, Bereitschaft, Personalverantwortung, etc. verbunden ist), ist ein Studium nicht nötig - dann genügt eine Ausbildung. Du hast dich sicherlich mit dem FIAE schon ein wenig auseinandergesetzt, allerdings ist es leider nicht immer so, wie an den offiziellen Stellen nachzulesen. Wie viel du in der Ausbildung mit Programmieren in Berührung kommst (und auf welchem Niveau) hängt ganz stark von deinem Arbeitgeber ab und vor allem davon, wie der seinen Ausbildungsauftrag versteht. Daher würde mich auch interessieren, warum genau du eine FIAE-Ausbildung machen willst (siehe t0pi).
  10. http://lmgtfy.com/?q=arbeitszeugnis+muster Jetzt mal im Ernst: Diesen Thread zu erstellen dauert bestimmt zehn Mal so lange wie es dauert, Google zu bemühen. Bei den ersten vier Treffern ist sogar ein Generator dabei....
  11. Projektarbeit nicht bestanden

    Ich kann schon verstehen, dass er sich auf die Aussagen seines Betriebsumfelds verlassen und gar keinen Anlass gesehen hat, z.B. hier nachzufragen (es ist ja auch nicht so, als würde man hier nur gute Tipps bekommen...). Zum Thema: Ich denke auch, dass die Beurteilung schon gerechtfertigt ist und dir wohl nichts anderes übrig bleiben wird, als den Prüfungsteil zu wiederholen.
  12. Werde nicht ausgebildet

    Hi, ich kann mich da Errraddicator nur anschließen (mit Ausnahme der Beurteilung der IHK, ich glaube, es hängt stark vom Sachbearbeiter ab, was da möglicherweise passiert, unabhängig davon, ob der Ausbildungsbetrieb eine Behörde ist oder nicht). Du kannst (falls der Weg über die IHK keine Besserung bringt) versuchen, dich woanders zu bewerben oder du setzt massiv auf Selbststudium, beschäftigst dich von nun an nur noch mit Themen, die dich selbst interessieren und machst einfach das beste aus der mangelhaften Einstellung deines Umfelds. Somit wärst du nicht mehr darauf angewiesen, die Kollegen um Arbeit zu bitten. Natürlich ist die IT riesig und eine Orientierung, was einem liegt, müsste natürlich erstmal gefunden werden. Auch erfordert dieser Weg natürlich mehr Fleiß als in anderen Unternehmen, in denen man gut angeleitet wird. Aber dafür stehst du am Ende mit einer komplett selbst erarbeiteten Ausbildung in der Hand da (deren Qualität mehr oder weniger alleine von dir abhängt, was gut oder schlecht sein kann). LG
  13. Tipp: Bei der Google-Bildersuche kannst du, wenn du nach etwas gesucht hast im Menü über den Suchergebnissen über Einstellungen -> Erweiterte Suche -> Nutzungsrechte Bilder suchen, die unter einer bestimmten Lizenz veröffentlicht wurden (z.B. "frei zu nutzen oder weiterzugeben"). Damit solltest du auf der sicheren Seite sein was die Verwendung angeht. Quellenangaben werden dadurch natürlich nicht überflüssig. LG
  14. Hi! Ich antworte mal auf Basis meiner eigenen Erfahrungen. 1. Ich war selbst 30, als ich meine Ausbildung angefangen habe. Klar gab es auch einige Absagen auf meine Bewerbungen (rein aus Prinzip, meistens bei den großen Firmen, die viel Auswahl haben), aber bei den meisten Bewerbungen wurde ich zumindest zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen und am Ende hatte ich sogar die Wahl zwischen drei Unternehmen. 2. Eine Berufsausbildung ist in der Regel die erste Begegnung eines Menschen mit einer bestimmten Thematik. Deshalb sollten für eine solche keine entsprechenden Fachkenntnisse gefordert werden. Dass das in der Praxis nicht immer so ist, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Aber dem entsprechenden Unternehmen habe ich dann auch eiskalt den Rücken gekehrt. Sprich: Du brauchst dir im Vorneherein keine Kenntnisse anzueignen. Wenn du nicht ganz dumm bist und einigermaßen analytisch denken kannst, wirst du in der Berufsschule ohnehin schneller sein als die meisten anderen. 3. Je nach Einsatz und je nachdem was du unter "beherrschen" verstehst würde ich 2-3 Monate veranschlagen, um eine sichere Routine zu haben. Die richtigen Tricks, die einen Profi auszeichnen, kommen im Laufe der Zeit. 4. Du benötigst für die Ausbildung praktisch keine weiterführenden Mathematikkenntnisse. Was du als Informatiker vor allem wissen musst, sind Umrechnungen von verschiedenen Zahlensystemen (vor allem Hexadezimal-, Binär- und Dezimalsystem). Das wird in der Berufsschule aber sicherlich ausführlichst durchgekaut. Im wirtschaftlichen Bereich werden dir vermutlich Dreisatz- und Prozentrechnung näher gebracht. 5. Das Englisch-Niveau in meiner Klasse ist nicht besonders hoch - einige sprechen besser Englisch als der Lehrer. Da brauchst du dir also keine Sorgen machen. Englisch-Kenntnisse sind sicher nicht unwichtig, da viele Systeme und Firmen ihre Dokumentationen nunmal auf englisch verfassen und auch Wissensquellen wie stackoverflow nur auf englisch verfügbar sind, aber das versteht man meines Erachtens als jemand mit normalen Englisch-Kenntnissen. 6. Möglichst viele Bewerbungen schreiben und nicht zuuu wählerisch sein. Damit meine ich nicht "Nimm, was du kriegen kannst", aber die perfekte Firma gibt es einfach nicht und zwei bis drei Tage Probearbeiten geben dir üblicherweise 0 Einblick in deine Ausbildung. Am Ende kaufst du doch irgendwie immer die Katze im Sack, darum solltest du die Ansprüche nicht zu hoch schrauben (meine Meinung: am besten auf das Bauchgefühl hören, dort wo du dich am besten aufgenommen fühlst, hast du vermutlich auch die beste Ausbildung). 7. Bei mir: Anwendungsentwicklung/IT-Systeme, Wirtschafts- und Geschäftsprozesse, Englisch, Sport, Deutsch/Politik. LG
  15. Anfechtung Ergebnis Projektdokumentationen

    @D-eath, ich glaube für den TE steht hier weniger die Frage im Raum, ob es moralisch gerechtfertigt ist, dass er durchgefallen ist (er hat sein Fehlverhalten in vorangegangen Posts bereits selbst eingeräumt), sondern rechtlich. Man kann natürlich eine Strafe akzeptieren, wenn man denkt, dass sie moralisch gerechtfertigt ist, auch wenn sie rechtlich vielleicht nicht durchgesetzt werden kann. Das muss man aber nicht (und halte ich auch nicht in jeder Situation für empfehlenswert).
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