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D-eath

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  1. D-eath

    Lob und Arbeitsumgebung

    1. Lob: leider gibt es das überhaupt nicht. Lob kommt eher vom Kunden, aber nicht von der eigenen Firma, das ist traurig. Man ist halt da und keinen kümmerts. 2. Büro ist über die Jahre hinweg leider immer mehr gefüllt und daher zu voll, stickige Luft (kein Wunder bei zu vielen Rechnern in einem zu kleinen Büro) und so was wie eine Chemie gibt es eigentlich auch nicht. War alles mal anders. Leute kommen halt zum Arbeiten, daher keine Poster oder allgemein irgendetwas, das es erträglich macht oder das Wohlbefinden steigert und daher bin ich auch eher selten vor Ort, weil mir schon schlecht wird, wenn ich daran denke.
  2. D-eath

    Gutes Vorstellungsgespräch?

    Gar nicht. Ein Programmierer (!) muss aber wissen, wann es angebracht ist, OOP anzuwenden und wann nicht. Das ist genauso wichtig zu wissen, wie eine Antwort auf die Frage zu haben, ob man nun Vererbung oder Komposition anwendet oder ob gegebenenfalls auch Fallunterscheidungen ausreichend sind und so weiter. Das sind Punkte, die wiederum Kenntnisse über Laufzeitverhalten, Performance, polymorphes Verhalten, Wissen über Code-Design verlangen und hier zeigt sich dann, ob man sein Werkzeug auch beherrscht. Du würdest dich wundern, wie viele Menschen unfassbar viel Geld verdienen und wie wenige davon nicht mal die essentiellen Kenntnisse über Computer besitzen, um zu erklären, wie ihre tagtäglichen Werkzeuge wie eben Polymorphie überhaupt funktionieren. Muss man ja auch nicht haben. Schadet aber auch nicht, vor allem, wenn man sich in leitenden Positionen befindet oder wie einige Bewerbungsgesprächspartner offensichtlich etwas überheblich sind. Du kannst simple Probleme auch ohne ProblemSolvingStrategyFactory und so einen Quatsch lösen. Genau das meine ich. Das richtige Werkzeug für den richtigen Einsatzzweck. Kleine Anekdote aus meiner Berufslaufbahn: einer meiner "Chefs" hat sich mal so in seinem simplen Crawling-Tool mit Java in verkünstelt, dass um den eigentlichen Code, der nicht von ihm selbst geschrieben wurde, der eben die Hauptaufgabe durchgeführt hatte, Daten aus dem Internet zu laden und zu deserialisieren, um damit weiter zu arbeiten, ein Haufen Boilerplate und Design-Pattern wie Chain of Responsibility und so weiter programmiert wurde. Am Schluss kannte sich niemand mehr aus, fertig wurde es auch nicht und leider musste man damit aber irgendwie Geld verdienen. Die simple Lösung, geschrieben in Go war übrigens ebenfalls concurrency-fähig, innerhalb weniger Tage fertig und erheblich schneller. Wichtig war dem damaligen Chef nur, sich mit seinem tollen "Design" auszutoben, wie halt auf dem Spielplatz. Von jemandem, der sich Chef nennt, erwarte ich halt beispielsweise auch entsprechend, dass er rational mit seinen Ressourcen wirtschaftet und nicht Kindergarten spielt, weil er Generalisierung so toll findet. So was landet dann nur bei anderen Mitarbeitern, die Stress haben und verkaufen kann man solche Lösungen auch eher schlecht, weil niemanden interessiert, ob das Ganze in Java oder Go geschrieben wurde und niemand die Preise dafür bezahlt, nur um die hohen Kosten zu decken, die durch den Spieltrieb von Entwicklern ohne ernsthaften Problemlösungsdrang entstanden sind. Darum ja: von einem guten Entwickler darf man erwarten, dass er weiß, wann was angebracht ist. Achja, Dependency Injection lief natürlich auch mittels Spring Boot.
  3. D-eath

    "One-Man-Show" was tun?

    Manche Chefs sollten die Arbeitsverträge, die sie ausstellen, auch wirklich mal vorher durchlesen...
  4. D-eath

    Gutes Vorstellungsgespräch?

    Richtig. Vor allem macht einen richtig guten Entwickler auch aus, dass er nicht nur OOP feiert und mit Buzzwords wie in der Java-Welt üblich um sich werfen, sondern auch erklären kann, warum es manchmal nicht angebracht ist. Gerade so etwas zeigt dann, dass man auch verstanden hat, was man da tut.
  5. Was mich bei dem ganzen Thema, auch wenn es sicherlich geeignet ist, stört, ist, dass du offensichtlich schon eine komplette Vorgehensweise entwickelt hast und irgendwie schon alles "klar" ist. Sei ein bisschen kritischer mit dir selbst und den Aussagen, die du da triffst in deinem Projektantrag, dann kann das ganz gut werden.
  6. D-eath

    "One-Man-Show" was tun?

    Das Thema mit der One Man-Show kenne ich auch leider nur zu gut, auch wenn es bei mir die Entwicklerseite betraf. Zig Projekte, inkompetente Kollegen, die nur vor sich hin frickeln und da ich entsprechende Aufgaben wesentlich schneller als die anderen gelöst hatte, landete eben alles bei mir, Hilfe gab es keine, Vertretung auch nicht, im Urlaub aufs private Handy zugemüllt worden mit Informationen, was in der Arbeit schon wieder schief läuft und so weiter. Dann noch das Switchen in Tasks zu mehreren Projekten, teils stundenweise. War auch kurz vor dem Burnout. Habe zeitnah gekündigt. Lösung also: lass dich krankschreiben. Geh zum Arzt, lass dir eine zweiwöchige Krankschreibung geben (mit entsprechender Begründung kein Problem) und suche dir schnellstmöglich einen neuen Job. Ausbeutung und Undankbarkeit sind mit die schlimmsten Sachen, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern oder besser gesagt in einem solchen Falle Sklaven antun können und da wir alle nur Menschen sind, bin ich der Meinung, dass auch ein Chef mal mit voller Breitseite abbekommen sollte, dass er da gerade richtigen Mist gebaut hat.
  7. D-eath

    Gutes Vorstellungsgespräch?

    Echt, mit Java und OOP schreibt man weniger Code als in anderen Programmiersprachen? Das wäre mir neu, gerade in der Java-Welt tendiert man doch dazu, sich mit Übergeneralisierung und tollem, leider oft gar nicht so fundiertem Software Engineering-Wissen zu verkünsteln. Ich denke, dass du in einem solchen Laden eh nicht glücklich geworden wärst, aber muss gleichzeitig auch sagen, dass das, was du da beschreibst, jetzt auch ein wenig so klingt, als fehlen dir manche Basics. Mir ist aber nach wie vor nicht so ganz klar, warum du dich auf so eine Stelle bewirbst, wenn dir die Kenntnisse fehlen oder nicht ausreichend vorbereitest.
  8. Ich kann dir auch nur empfehlen, das Ganze aufzunehmen. Der Mehraufwand in der Freizeit kommt eigentlich immer wesentlich besser beim potentiellen Arbeitgeber an als dein Gegenargument, dass man zu wenig Zeit für die Firma aufwenden würde. War zumindest überwiegend meine Erfahrung.
  9. D-eath

    c# - datentyp var

    Damit hast du schon Recht, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weiterhin liegt es immer noch an jedem selbst, hohe Qualität zu erzeugen. Auch in Java 9 mit dem var-Schlüsselwort kannst du bescheidenen Code schreiben.
  10. D-eath

    c# - datentyp var

    Das ist falsch, zumindest PHP 7 hat mittlerweile Typendeklarationen eingeführt. Damit kann man das Problem abstellen.
  11. D-eath

    c# - datentyp var

    Wer sich übrigens näher für die Hintergründe interessiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Typinferenz https://blogs.msdn.microsoft.com/pedram/2007/05/31/local-variable-type-inference-in-c-3-0/
  12. D-eath

    Projekt Suche / Idee

    Warum kann dir dein Betreuer oder Vorgesetzter nicht weiter helfen? Es müsste doch auch in seinem Interesse sein, zu wissen, was der Firma noch so fehlt.
  13. D-eath

    String zerteilen

    Tja, das war mir entfallen. Danke für den Hinweis! Ich habe bis jetzt immer nur mit einzelnen Separatoren gearbeitet. Jedenfalls scheint der letzte Teil nicht korrekt abgeprüft zu werden. Ich würde aber gerne mal ein kompilierfähiges Beispiel haben, das nicht funktioniert, da ansonsten auch alles für mich korrekt aussieht.
  14. D-eath

    String zerteilen

    Forget it. Ich habe mich deines Problems nun noch mal angenommen und dir einen neuen Code hingeschrieben. Willst du die Zeichen zwischen den Klammern extrahieren oder willst du auch die Teile vorher oder nachher abprüfen? In jedem Fall macht es Sinn, auf das strtok zu verzichten, weil das die Sache wahrscheinlich komplizierter macht. Willst du strtok verwenden, musst du mit einem einzelnen Zeichen (z. B. <) arbeiten und das Resultat auch noch mal zerteilen. Was du alternativ aber machen kannst, ist einfach deinen String zu tokenisieren. In unten stehendem Fall erkennst du quasi, wann die Klammer losgeht und wann sie endet und kannst dann den nachfolgenden bzw. vorherigen Teil einfach in einen neuen Stringbuffer kopieren und damit dann die Stringvergleiche mittels strcmp durchführen. #include <stdio.h> #include <stdlib.h> #include <string.h> void main(void) { char* line = "D:MAIN esp sending data <7775> - give it to gsm"; char* counter = line; while (*counter) { if (*counter && *counter == '<') { counter++; printf("%c", counter[0]); while (*counter && *counter != '>') { counter++; if (*counter && *counter == '>') { break; } printf("%c", counter[0]); } } counter++; } }
  15. D-eath

    String zerteilen

    Dass der String mit einem \0 (nicht /0) terminiert. In einem char* sollte automatisch ein \0 als letztes Zeichen angehängt werden, um den Ende des allokierten und verwendeten Speichers zu kennzeichnen. Durch das Definieren eines char* erzeugst du ja ein Array bzw. allokierst für die Anzahl der Zeichen entsprechenden Speicher und es sollte automatisch ein \0 angehängt werden, damit du weißt, wie weit du iterieren kannst. Dieses Zeichen müsstest du abfragen.

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