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D-eath

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  1. Mein alter C64 ...

    Wenn du Lust hast, kannst du dich gerne mal mit Retr0bright bzw. entsprechenden Rezepten und Anleitungen zur Reinigung und Instandsetzung eines vergilbten Gerätes beschäftigen. Es ist eine schöne Nachmittagsbeschäftigung und bringt vermutlich auch noch ein paar Euronen mehr.
  2. Technische Fragen im Vorstellungsgespräch

    Ich hatte das auch schon mal. Es ging um die Implementierung bzw. das Lösen von algorithmischen Problemen in C auf dem Papier, Finden von potentiellen Problemen in einem Multihreaded-Programm in C++ und solche Späße. Der Rahmen war äußerst streßig, da solche Problemstellungen unter Druck zu lösen doch ein wenig intensiv ist. Da es aber Tagesgeschäft gewesen wäre, war ich durchaus vorbereitet, daher kam es auch nicht gekünstelt rüber. Ruhe bewahren und nur auf Stellen bewerben, deren Anforderungen man auch halbwegs erfüllt. Dann passt das.
  3. Hilfe! C# Projekt in der Schule und ich kann es nicht!

    Die Programmiersprache ist doch vollkommen irrelevant. Das Verständnis für Dateisysteme, Programmabläufe, Streams und so weiter musst du vor allem auch als FISi aufgebaut haben.
  4. Ich kann bei Recruitern auch nur empfehlen, aufs Schärfste nachzufragen und euch Infos zu holen, wo es nur geht. Am Besten auch direkt darum bitten, die notwendigen Infos beim Kunden einzuholen, falls nicht vorhanden. Oft stellt sich der Sachverhalt doch etwas anders raus als angepriesen. Hatte mal die Situation, dass mich ein Großkonzern für eine vermeintlich großartige und relevante Stelle brauchen würde. Nach dem Gespräch stellte sich dann heraus, dass die Kohle zwar toll gewesen wäre, die Stelle aber überhaupt nicht dem entsprach, was angegeben wurde. Viel Zeit vertrödelt für nichts, obwohl es geklappt hätte.
  5. Projekthölle

    Wenn das der Fall ist, dann sollte er doch an die IHK schreiben und den Sachverhalt klären, da aufgrund betrieblicher Probleme sein Projekt nicht mehr in der geplanten Form ausführbar ist. Auch als Azubi soll es nicht seine Sorge sein, wenn die Firma Mist baut. Dafür ist er ja Azubi.
  6. Projekthölle

    Knallhart: wozu brauchst du "Dienstleister", an die du Aufgaben "delegieren" kannst, um dein Abschlussprojekt abzuschließen? Sicher, dass du dir da nicht schon vorab zu viel zugemutet hast?
  7. Welche Taschenrechner sind erlaubt?

    Nicht programmierbar bedeutet, dass der Taschenrechner keine Unterstützung für die Speicherung von selbst auf dem Taschenrechner entwickelten Programmen haben darf.
  8. Natürlich kannst du in Access SQL verwenden. SQL ist eine Abfragesprache für Datenbanken. Access ist ein Datenbanksystem. Zwar sehen die Derivate bei jedem Hersteller ein wenig anders aus, aber die Grundzüge sind gleich. Schau dir doch mal ein simples Access-Tutorial an. :-)
  9. Genau: und bevor du irgendwelche Lösungen baust, versucht mal, vorhandene Systeme zu evaluieren, vor allem, wenn ihr eh für alles Mögliche Lizenzen zu haben scheint. Kommt halt darauf an, ob es kritisch ist oder nur eine Praktikumsaufgabe ohne Belang sein soll.
  10. Erstellt euch eine Datenbanktabelle, die die selben Spalten wie eure Excel-Dateien besitzen, importiert diese (bspw. über Access oder als CSV-Datei, die ihr aus Excel erzeugen könnt) und baut auf Basis dieser Datei eure Abfragen auf. Ihr müsst Kriterien finden, anhand der ihr die relevanten Zeilen identifizieren könnt und mit denen dann eure Datenbankabfragen aufbauen. Die Ausgabemasken werden dann mit dem Ergebnis aus eurer Abfrage befüllt. Wie ihr das genau macht, bleibt dann euch überlassen. Ihr könnt auch die relevanten Zeilen zur Weiterverarbeitung in eigene Tabellen schieben und die Daten in Normalform bringen - wie ihr das halt benötigt. Macht euch mehr Gedanken darum und bitte vor allem, bei der Konzeption stärker eingebunden zu werden. Du kannst ein solches System nicht erstellen, wenn du nicht weißt, was man von dir will. :-)
  11. Also erstellst du Excel-Dateien (z. B. Produktlisten), trägst diese in die Datenbank ein bzw. importierst diese und möchtest dann einfach deine Datenbank durchsuchen? Du möchtest NICHT den INHALT der Excel-Dateien durchsuchen, sondern den INHALT "extrahieren" und in relationale Form bringen, um diesen dann zu durchsuchen? Dann kannst du da eine simple Datenbanklösung erstellen.
  12. Ja, und sollen die Dokumente (Word, ...) an sich nach irgendwelchen Infos durchsucht werden und diese Infos dann entsprechend aufbereitet werden oder was?
  13. Richtig. Und auch in anderen Datenbankmanagement-Tools kannst du klicken. Was aber deine genaue Aufgabenstellung bzgl. der Dokumente ist, habe ich auch noch nicht ganz durchschaut.
  14. 2) Was bedeutet denn auf "ein Format"? Du kannst Word und Excel nicht ohne Weiteres auf "ein Format" bringen. 3) Wenn du Externen entsprechende Zugriffswege ermöglichst (z. B. Internet, VPN), können auch Externe auf deine Datenbank zugreifen.
  15. Und hast du denn schon konkrete Vorgaben? Sollst du etwas programmieren? Hast du überhaupt Programmierkenntnisse? Sollst du nur eine Datenbank erstellen? Sollst du nur Informationen sammeln, wie so etwas machbar ist? Ansonsten hast du ja schon alle Fragen beantwortet bekommen, aber noch mal mein Senf dazu: 1.) Welche Datenbank würde sich dafür am besten eignen? Microsoft Access? Oracle & SQL? MS SQL? Kommt auf deinen Use Case an und die in der Firma vorhandene Software an. Für eine mehrbenutzerfähige Anwendung eignet sich natürlich ein "richtiges DBMS" eher. Du kannst deine Anforderungen aber wohl auch mit Access realisieren (wird auch leider oft genug so gemacht). Mache dir Gedanken um den Umfang und die zukünftige Verwendung der Daten. Du machst nichts falsch damit, eine Serverlösung zu verwenden. 2.) Wie kann ich die verschiedenen Datentypen (Excel, Pdf, PowerPoint) auf ein Format in die Datenbank bringen? Beispielsweise als BLOB in der Datenbank. Du kannst die Dokumente beispielsweise aber auch auf einem Netzlaufwerk mit entsprechenden Zugriffsrechten versehen und aus der Datenbank verlinken. 3.) Wie und Wo werden die Daten gespeichert? Wo du sie haben möchtest. :-) 4.) Wie kann ich bestimmten Personen eine Berechtigung der Einsichtnahme der Daten erteilen, sowohl um Daten ergänzen zu können. Also wie funktionieren die Zugriffsrechte.. Beispielsweise mit unterschiedlichen Sichten oder auf Zeilenebene mit der Implementierung einer entsprechenden Row Level Security Policy, die die Benutzerberechtigungen überprüft und entsprechend Zugriff auf Zeilen gewährt. Insgesamt brauchst du aber wohl verschiedene Benutzer-Logins und eventuell ein Rollenkonzept (Wer darf Daten anlegen, bearbeiten, löschen, ...). Mache dir hierüber Gedanken. 5.) Wie verknüpfe ich die Eingabe-Maske mit der Datenbank? Entwickelst du selbst eine Lösung, so machst du das meist mit einer Datenbankabstraktionsschicht, die dir den Zugriff auf das Datenbanksystem erlaubt und SQL-Abfragen oder etwa einem OR (objektrelationalem)-Mapper, der die Arbeit übernimmt und dir Programmiersprachenkonstrukte zur Verwendung liefert. Beispiele sind Hibernate für Java, NHibernate für .NET, Entity Framework für .NET. Alternativ kannst du auch deine Masken direkt mit Access erstellen und über einen Datenbanklink auf den Clients, die deine Datenbank verwenden, deine serverseitige Datenbank ansprechen - oder du arbeitest komplett mit Access. Du siehst, deine Fragen sind kaum zufriedenstellend zu beantworten. :-)
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