Jump to content

D-eath

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    131
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von D-eath

  1. D-eath

    pantrag_fiae Projektantrag: Statistik-Anwendung

    Mitarbeiten -> Mitarbeitern
  2. D-eath

    pantrag_fisi Projektantrag: BranchCache Server

    Unabhängig von der fachlichen Tiefe würde ich mir Gedanken machen, ob du die letzte Passage wirklich so abgeben würdest: "In Angriff genommen...", "Sprich, ..." sind vielleicht überarbeitungsbedürftige Formulierungen.
  3. Beispiel 3FFA: A = 1010 = 2 + 8 = 10 F = 1111 = 1 + 2 + 4 + 8 = 15 (0-15) 3 = 0011 = 1 + 2 = 3 Daher: 3FFA_16 = 0011 1111 1111 1010_2 bzw. ohne führende Nullen: 11 1111 1111 1010_2 Wenn ich mich nicht verrechnet habe.
  4. D-eath

    Zeit in Nebengewerbe oder in die Karriere investieren?

    Ich habe Nebengewerbe und nebenberufliches Studium gleichzeitig geführt und muss sagen, dass sich beides gelohnt hat: der Nebenerwerb ließ sich über die Jahre ausbauen und das Studium ist nun auch so gut wie zu Ende. Ich habe allerdings Stunden reduziert, kam aber letztendlich auf mehr Geld heraus als ich mit einem 40-Stunden-Vertrag beim selben AG gehabt hätte.
  5. D-eath

    Auswahl des Ausbildungsbetriebs

    Meiner Erfahrung nach ist es auf Dauer egal, wo du deine Ausbildung machst, um noch mal meinen Senf dazu zu geben. Du würdest dich wundern, wie viele Pfuscher von großen Konzernen heran gezüchtet werden, die den halben Tag auf dem Klo pennen, weil es niemanden interessiert, was sie tun. Die kommen dann auch nur mit Ach und Krach durch die Prüfung. Quelle: selbst genug solcher Leute in der Berufsschulklasse gehabt. Ich war selbst in einem Unternehmen < 5 Personen und bin sehr froh darum, da ich die ganzen bürokratischen Restriktionen, die so ein Konzern mit sich bringt, gar nicht erst mitmachen musste und extrem viel lernen und selbst ausprobieren konnte. Hat meiner Karriere jetzt auch keinen Abbruch getan.
  6. "Neben der Konfiguration der Module nach den spezifischen Anforderungen wird auch die gesamte Intranet-Oberfläche auf die Bedürfnisse und Anforderungen der Firma angepasst." Hier könntest du beispielsweise ansetzen, nicht nur die Intranet-Oberfläche anzupassen, sondern auch beispielsweise Aspekte wie die Sicherheit, Datenschutz, ... reinbringen, um ein vernünftiges Thema zu finden. Mach dir noch ein paar Gedanken darüber, was du in der Ausbildung gelernt hast, dann fallen dir sicherlich noch selbst ein paar Punkte ein. Und vergiss den betriebswirtschaftlichen Aspekt nicht. Dein Abschlussprojekt soll keine Konfiguriererei sein.
  7. D-eath

    IHK fordert Deanonymisierung der Kundendaten

    Wenn du in deinem Abschlussprojekt betrogen hast, würde ich (an deiner Stelle) die Chancen, die dir die IHK bietet, nutzen.
  8. D-eath

    Ausbildung als FISI

    Wirkt auf mich, als solltest du zur günstigen Arbeitskraft heran gezüchtet werden, die das hausinterne System bedienen und warten können soll, aber kaum Wissen erlangt, mit dem er außerhalb des Betriebes etwas anfangen könnte... suche das Gespräch.
  9. D-eath

    Nebenverdienst als Webdesigner

    Nein, ist gar nicht schwer. Einfach fragen. Mein AG ist ebenfalls Full Service IT-DL und hatte überhaupt kein Problem damit. Wichtig ist halt, dass du mit deinen Tätigkeiten keine direkte Konkurrenz aufbaust. Solange du einen guten Draht zu deinen Vorgesetzten hast, sollte das überhaupt kein Problem sein. Eine kurze E-Mail hat bei mir gereicht.
  10. D-eath

    Soll ich Codebeispiele bei meiner Bewerbung angeben?

    Sorry, aber das mit dem "unsauberen" Programmieren halte ich für regelrechten Blödsinn. Abgesehen davon, dass zur Software-Entwicklung etwas mehr als Programmieren gehört (ein lernwilliger Azubi, der nicht gut programmieren kann, hat ggf. einen besseren theoretischen Kenntnisstand als ein Code-Monkey), kann vermutlich kein Azubi oder frisch ausgelernter wirklich gut "programmieren" - können oft nicht mal die Ausbilder. Einer meiner damaligen Mitazubis war auch kein Programmierheld und hat mit Design Pattern etc. um sich geworfen, hat sich aber nun bis zur Promotion hochgearbeitet. Programmierer ist er immer noch nicht, aber dafür konnte er damals schon recht weitreichend und strukturiert denken - und das ist viel wichtiger als zu wissen, wie man tollen Code schreibt. Meiner Erfahrung nach sind es auch gerade solche Leute, die in der Abschlussprüfung wirklich gut abschneiden. Ich würde mich im Zweifelsfall immer für denjenigen entscheiden, der wirklich Interesse hat und nicht nur vor dem PC sitzen will, um Code zu tippen. Vergesse nie, dass es in der Ausbildung nicht nur ums Coden geht, da gehört schon mehr dazu.
  11. Bezogen auf deine Zeitplanung hast du übrigens einen kleinen Typo: "Datenbankentwuf".
  12. Da könnte dir beispielsweise Microsoft Flow (https://flow.microsoft.com/de-de/) weiter helfen.
  13. Wenn dich das wirklich so sehr interessiert und du an Theorie interessiert bist: https://www.amazon.de/Algorithmen-Datenstrukturen-Pearson-Studium/dp/3868941843/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1545043647&amp;sr=8-1&amp; https://www.amazon.de/C-Programmieren-Anfang-Helmut-Erlenkötter/dp/3499600749/ref=sr_1_5?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1545043661&amp;sr=1-5&amp; https://www.amazon.de/Moderne-Betriebssysteme-Pearson-Studium-Tanenbaum/dp/386894270X/ref=sr_1_1?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1545043677&amp;sr=1-1&amp; ...aber wie gesagt würde ich erst mal darauf vertrauen, dass du in der Ausbildung genug lernst. Wenn dir das dann alles immer noch so sehr am Herzen liegt, kannst du immer noch studieren und die theoretischen Grundlagen lernen.
  14. So viel wissen die gar nicht, glaub mir. Die wenigsten haben frisch in der Ausbildung, trotz abgebrochenem Studium oder so wirklich einen Schimmer davon, was sie da tun und ob das gut ist. Schau erst mal, was dir wirklich Spaß macht und dann setze eigene Projekte um - wenn du die Basics beherrscht, kannst du immer noch weiter sehen. Jetzt würde ich mich an deiner Stelle nicht ablenken lassen und der Rest kommt dann von selbst.
  15. D-eath

    Studium - auch im Bereich SI?

    Ist das vielleicht nicht eher so, dass der Einstieg immer schwerer fällt? Natürlich nerven Beweise, aber gerade von einer vernünftigen mathematischen Ausbildung wirst du in jedem Falle profitieren. Beweise schulen ja eben logisches und strukturiertes Denken wie sonst nichts. Um Mathe wirst du nicht herum kommen, um Beweise vielleicht schon, aber wenn das alles ist, was dich stört, dann kann ich dir nur raten, das durchzuziehen, weil Beweisen irgendwann zu einer Normalität wird im Studium. Quelle: ich habe Beweise gehasst und habe bei jedem "Sei..." ebenfalls einen Brechreiz bekommen, am Schluß hatte ich aber doch irgendwann meinen Gefallen und Nutzen daran gefunden. Ist ein gutes Gefühl, erklären zu können, warum am Schluß das auf dem Papier steht, was dort eben steht. Und mal ehrlich: KIT, was willst du mehr? Freu dich über die gute Ausbildung, die du bekommen wirst und denk auch darüber nach, dass du irgendwann vielleicht keinen Bock mehr auf das haben wirst, das du gerade machst und dir dann evtl. eine Denkweise wie du jetzt lernst, beruflich eher von Nutzen sein kann.
  16. D-eath

    Was stört euch an euerm Beruf?

    Klassisches DL-Geschäft: Projektdurchführung ohne Verständnis für fachliche Anforderungen und einfach nur "umsetzen". Ganz viel Pfusch. Hauptsache, Geld wird verdient.
  17. D-eath

    Bewerben über Headhunter oder direkt?

    Headhunter von Chapman Black haben sich mal meine private Nummer erstalked (dringender Notfall etc.), die nirgends (!) online auffindbar ist. Haben mich über Wochen ohne vorherige Kontaktaufnahme als Mitarbeiter von Microsoft etc. ausgegeben sowohl am Arbeitsplatz als auch dann privat gestalkt. Woher sie meine Nummer hatten, durften sie mir aus datenschutzrechtlichen Gründen (...) ja nicht sagen. Das gab dann irgendwann mal ein bisschen Geschrei, eine E-Mail an den Chef und Blockieren der Nummern. Dann war Ruhe. Leider nicht meine erste negative Erfahrung mit aufdringlichen HHs. Schade ist halt, aber auch verständlich, da deren Job, dass sie sich in den meisten Fällen, so freundlich sie auch wirken mögen, einen Dreck um dich scheren und einem den letzten Mist als grandiosen Job, für den man dankbar sein muss, andrehen wollen.
  18. D-eath

    Lob und Arbeitsumgebung

    1. Lob: leider gibt es das überhaupt nicht. Lob kommt eher vom Kunden, aber nicht von der eigenen Firma, das ist traurig. Man ist halt da und keinen kümmerts. 2. Büro ist über die Jahre hinweg leider immer mehr gefüllt und daher zu voll, stickige Luft (kein Wunder bei zu vielen Rechnern in einem zu kleinen Büro) und so was wie eine Chemie gibt es eigentlich auch nicht. War alles mal anders. Leute kommen halt zum Arbeiten, daher keine Poster oder allgemein irgendetwas, das es erträglich macht oder das Wohlbefinden steigert und daher bin ich auch eher selten vor Ort, weil mir schon schlecht wird, wenn ich daran denke.
  19. D-eath

    Gutes Vorstellungsgespräch?

    Gar nicht. Ein Programmierer (!) muss aber wissen, wann es angebracht ist, OOP anzuwenden und wann nicht. Das ist genauso wichtig zu wissen, wie eine Antwort auf die Frage zu haben, ob man nun Vererbung oder Komposition anwendet oder ob gegebenenfalls auch Fallunterscheidungen ausreichend sind und so weiter. Das sind Punkte, die wiederum Kenntnisse über Laufzeitverhalten, Performance, polymorphes Verhalten, Wissen über Code-Design verlangen und hier zeigt sich dann, ob man sein Werkzeug auch beherrscht. Du würdest dich wundern, wie viele Menschen unfassbar viel Geld verdienen und wie wenige davon nicht mal die essentiellen Kenntnisse über Computer besitzen, um zu erklären, wie ihre tagtäglichen Werkzeuge wie eben Polymorphie überhaupt funktionieren. Muss man ja auch nicht haben. Schadet aber auch nicht, vor allem, wenn man sich in leitenden Positionen befindet oder wie einige Bewerbungsgesprächspartner offensichtlich etwas überheblich sind. Du kannst simple Probleme auch ohne ProblemSolvingStrategyFactory und so einen Quatsch lösen. Genau das meine ich. Das richtige Werkzeug für den richtigen Einsatzzweck. Kleine Anekdote aus meiner Berufslaufbahn: einer meiner "Chefs" hat sich mal so in seinem simplen Crawling-Tool mit Java in verkünstelt, dass um den eigentlichen Code, der nicht von ihm selbst geschrieben wurde, der eben die Hauptaufgabe durchgeführt hatte, Daten aus dem Internet zu laden und zu deserialisieren, um damit weiter zu arbeiten, ein Haufen Boilerplate und Design-Pattern wie Chain of Responsibility und so weiter programmiert wurde. Am Schluss kannte sich niemand mehr aus, fertig wurde es auch nicht und leider musste man damit aber irgendwie Geld verdienen. Die simple Lösung, geschrieben in Go war übrigens ebenfalls concurrency-fähig, innerhalb weniger Tage fertig und erheblich schneller. Wichtig war dem damaligen Chef nur, sich mit seinem tollen "Design" auszutoben, wie halt auf dem Spielplatz. Von jemandem, der sich Chef nennt, erwarte ich halt beispielsweise auch entsprechend, dass er rational mit seinen Ressourcen wirtschaftet und nicht Kindergarten spielt, weil er Generalisierung so toll findet. So was landet dann nur bei anderen Mitarbeitern, die Stress haben und verkaufen kann man solche Lösungen auch eher schlecht, weil niemanden interessiert, ob das Ganze in Java oder Go geschrieben wurde und niemand die Preise dafür bezahlt, nur um die hohen Kosten zu decken, die durch den Spieltrieb von Entwicklern ohne ernsthaften Problemlösungsdrang entstanden sind. Darum ja: von einem guten Entwickler darf man erwarten, dass er weiß, wann was angebracht ist. Achja, Dependency Injection lief natürlich auch mittels Spring Boot.
  20. D-eath

    "One-Man-Show" was tun?

    Manche Chefs sollten die Arbeitsverträge, die sie ausstellen, auch wirklich mal vorher durchlesen...
  21. D-eath

    Gutes Vorstellungsgespräch?

    Richtig. Vor allem macht einen richtig guten Entwickler auch aus, dass er nicht nur OOP feiert und mit Buzzwords wie in der Java-Welt üblich um sich werfen, sondern auch erklären kann, warum es manchmal nicht angebracht ist. Gerade so etwas zeigt dann, dass man auch verstanden hat, was man da tut.
  22. Was mich bei dem ganzen Thema, auch wenn es sicherlich geeignet ist, stört, ist, dass du offensichtlich schon eine komplette Vorgehensweise entwickelt hast und irgendwie schon alles "klar" ist. Sei ein bisschen kritischer mit dir selbst und den Aussagen, die du da triffst in deinem Projektantrag, dann kann das ganz gut werden.
  23. D-eath

    "One-Man-Show" was tun?

    Das Thema mit der One Man-Show kenne ich auch leider nur zu gut, auch wenn es bei mir die Entwicklerseite betraf. Zig Projekte, inkompetente Kollegen, die nur vor sich hin frickeln und da ich entsprechende Aufgaben wesentlich schneller als die anderen gelöst hatte, landete eben alles bei mir, Hilfe gab es keine, Vertretung auch nicht, im Urlaub aufs private Handy zugemüllt worden mit Informationen, was in der Arbeit schon wieder schief läuft und so weiter. Dann noch das Switchen in Tasks zu mehreren Projekten, teils stundenweise. War auch kurz vor dem Burnout. Habe zeitnah gekündigt. Lösung also: lass dich krankschreiben. Geh zum Arzt, lass dir eine zweiwöchige Krankschreibung geben (mit entsprechender Begründung kein Problem) und suche dir schnellstmöglich einen neuen Job. Ausbeutung und Undankbarkeit sind mit die schlimmsten Sachen, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern oder besser gesagt in einem solchen Falle Sklaven antun können und da wir alle nur Menschen sind, bin ich der Meinung, dass auch ein Chef mal mit voller Breitseite abbekommen sollte, dass er da gerade richtigen Mist gebaut hat.
  24. D-eath

    Gutes Vorstellungsgespräch?

    Echt, mit Java und OOP schreibt man weniger Code als in anderen Programmiersprachen? Das wäre mir neu, gerade in der Java-Welt tendiert man doch dazu, sich mit Übergeneralisierung und tollem, leider oft gar nicht so fundiertem Software Engineering-Wissen zu verkünsteln. Ich denke, dass du in einem solchen Laden eh nicht glücklich geworden wärst, aber muss gleichzeitig auch sagen, dass das, was du da beschreibst, jetzt auch ein wenig so klingt, als fehlen dir manche Basics. Mir ist aber nach wie vor nicht so ganz klar, warum du dich auf so eine Stelle bewirbst, wenn dir die Kenntnisse fehlen oder nicht ausreichend vorbereitest.
  25. Ich kann dir auch nur empfehlen, das Ganze aufzunehmen. Der Mehraufwand in der Freizeit kommt eigentlich immer wesentlich besser beim potentiellen Arbeitgeber an als dein Gegenargument, dass man zu wenig Zeit für die Firma aufwenden würde. War zumindest überwiegend meine Erfahrung.

Fachinformatiker.de, 2018 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung