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D-eath

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Alle erstellten Inhalte von D-eath

  1. Wenn dich das wirklich so sehr interessiert und du an Theorie interessiert bist: https://www.amazon.de/Algorithmen-Datenstrukturen-Pearson-Studium/dp/3868941843/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1545043647&sr=8-1& https://www.amazon.de/C-Programmieren-Anfang-Helmut-Erlenkötter/dp/3499600749/ref=sr_1_5?s=books&ie=UTF8&qid=1545043661&sr=1-5& https://www.amazon.de/Moderne-Betriebssysteme-Pearson-Studium-Tanenbaum/dp/386894270X/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1545043677&sr=1-1& ...aber wie gesagt würde ich erst mal darauf vertrauen, dass du in der Ausbildung genug lernst. Wenn dir das dann alles immer noch so sehr am Herzen liegt, kannst du immer noch studieren und die theoretischen Grundlagen lernen.
  2. So viel wissen die gar nicht, glaub mir. Die wenigsten haben frisch in der Ausbildung, trotz abgebrochenem Studium oder so wirklich einen Schimmer davon, was sie da tun und ob das gut ist. Schau erst mal, was dir wirklich Spaß macht und dann setze eigene Projekte um - wenn du die Basics beherrscht, kannst du immer noch weiter sehen. Jetzt würde ich mich an deiner Stelle nicht ablenken lassen und der Rest kommt dann von selbst.
  3. Ist das vielleicht nicht eher so, dass der Einstieg immer schwerer fällt? Natürlich nerven Beweise, aber gerade von einer vernünftigen mathematischen Ausbildung wirst du in jedem Falle profitieren. Beweise schulen ja eben logisches und strukturiertes Denken wie sonst nichts. Um Mathe wirst du nicht herum kommen, um Beweise vielleicht schon, aber wenn das alles ist, was dich stört, dann kann ich dir nur raten, das durchzuziehen, weil Beweisen irgendwann zu einer Normalität wird im Studium. Quelle: ich habe Beweise gehasst und habe bei jedem "Sei..." ebenfalls einen Brechreiz bekommen, am Schluß hatte ich aber doch irgendwann meinen Gefallen und Nutzen daran gefunden. Ist ein gutes Gefühl, erklären zu können, warum am Schluß das auf dem Papier steht, was dort eben steht. Und mal ehrlich: KIT, was willst du mehr? Freu dich über die gute Ausbildung, die du bekommen wirst und denk auch darüber nach, dass du irgendwann vielleicht keinen Bock mehr auf das haben wirst, das du gerade machst und dir dann evtl. eine Denkweise wie du jetzt lernst, beruflich eher von Nutzen sein kann.
  4. Klassisches DL-Geschäft: Projektdurchführung ohne Verständnis für fachliche Anforderungen und einfach nur "umsetzen". Ganz viel Pfusch. Hauptsache, Geld wird verdient.
  5. Headhunter von Chapman Black haben sich mal meine private Nummer erstalked (dringender Notfall etc.), die nirgends (!) online auffindbar ist. Haben mich über Wochen ohne vorherige Kontaktaufnahme als Mitarbeiter von Microsoft etc. ausgegeben sowohl am Arbeitsplatz als auch dann privat gestalkt. Woher sie meine Nummer hatten, durften sie mir aus datenschutzrechtlichen Gründen (...) ja nicht sagen. Das gab dann irgendwann mal ein bisschen Geschrei, eine E-Mail an den Chef und Blockieren der Nummern. Dann war Ruhe. Leider nicht meine erste negative Erfahrung mit aufdringlichen HHs. Schade ist halt, aber auch verständlich, da deren Job, dass sie sich in den meisten Fällen, so freundlich sie auch wirken mögen, einen Dreck um dich scheren und einem den letzten Mist als grandiosen Job, für den man dankbar sein muss, andrehen wollen.
  6. 1. Lob: leider gibt es das überhaupt nicht. Lob kommt eher vom Kunden, aber nicht von der eigenen Firma, das ist traurig. Man ist halt da und keinen kümmerts. 2. Büro ist über die Jahre hinweg leider immer mehr gefüllt und daher zu voll, stickige Luft (kein Wunder bei zu vielen Rechnern in einem zu kleinen Büro) und so was wie eine Chemie gibt es eigentlich auch nicht. War alles mal anders. Leute kommen halt zum Arbeiten, daher keine Poster oder allgemein irgendetwas, das es erträglich macht oder das Wohlbefinden steigert und daher bin ich auch eher selten vor Ort, weil mir schon schlecht wird, wenn ich daran denke.
  7. Gar nicht. Ein Programmierer (!) muss aber wissen, wann es angebracht ist, OOP anzuwenden und wann nicht. Das ist genauso wichtig zu wissen, wie eine Antwort auf die Frage zu haben, ob man nun Vererbung oder Komposition anwendet oder ob gegebenenfalls auch Fallunterscheidungen ausreichend sind und so weiter. Das sind Punkte, die wiederum Kenntnisse über Laufzeitverhalten, Performance, polymorphes Verhalten, Wissen über Code-Design verlangen und hier zeigt sich dann, ob man sein Werkzeug auch beherrscht. Du würdest dich wundern, wie viele Menschen unfassbar viel Geld verdienen und wie wenige davon nicht mal die essentiellen Kenntnisse über Computer besitzen, um zu erklären, wie ihre tagtäglichen Werkzeuge wie eben Polymorphie überhaupt funktionieren. Muss man ja auch nicht haben. Schadet aber auch nicht, vor allem, wenn man sich in leitenden Positionen befindet oder wie einige Bewerbungsgesprächspartner offensichtlich etwas überheblich sind. Du kannst simple Probleme auch ohne ProblemSolvingStrategyFactory und so einen Quatsch lösen. Genau das meine ich. Das richtige Werkzeug für den richtigen Einsatzzweck. Kleine Anekdote aus meiner Berufslaufbahn: einer meiner "Chefs" hat sich mal so in seinem simplen Crawling-Tool mit Java in verkünstelt, dass um den eigentlichen Code, der nicht von ihm selbst geschrieben wurde, der eben die Hauptaufgabe durchgeführt hatte, Daten aus dem Internet zu laden und zu deserialisieren, um damit weiter zu arbeiten, ein Haufen Boilerplate und Design-Pattern wie Chain of Responsibility und so weiter programmiert wurde. Am Schluss kannte sich niemand mehr aus, fertig wurde es auch nicht und leider musste man damit aber irgendwie Geld verdienen. Die simple Lösung, geschrieben in Go war übrigens ebenfalls concurrency-fähig, innerhalb weniger Tage fertig und erheblich schneller. Wichtig war dem damaligen Chef nur, sich mit seinem tollen "Design" auszutoben, wie halt auf dem Spielplatz. Von jemandem, der sich Chef nennt, erwarte ich halt beispielsweise auch entsprechend, dass er rational mit seinen Ressourcen wirtschaftet und nicht Kindergarten spielt, weil er Generalisierung so toll findet. So was landet dann nur bei anderen Mitarbeitern, die Stress haben und verkaufen kann man solche Lösungen auch eher schlecht, weil niemanden interessiert, ob das Ganze in Java oder Go geschrieben wurde und niemand die Preise dafür bezahlt, nur um die hohen Kosten zu decken, die durch den Spieltrieb von Entwicklern ohne ernsthaften Problemlösungsdrang entstanden sind. Darum ja: von einem guten Entwickler darf man erwarten, dass er weiß, wann was angebracht ist. Achja, Dependency Injection lief natürlich auch mittels Spring Boot.
  8. Manche Chefs sollten die Arbeitsverträge, die sie ausstellen, auch wirklich mal vorher durchlesen...
  9. Richtig. Vor allem macht einen richtig guten Entwickler auch aus, dass er nicht nur OOP feiert und mit Buzzwords wie in der Java-Welt üblich um sich werfen, sondern auch erklären kann, warum es manchmal nicht angebracht ist. Gerade so etwas zeigt dann, dass man auch verstanden hat, was man da tut.
  10. Was mich bei dem ganzen Thema, auch wenn es sicherlich geeignet ist, stört, ist, dass du offensichtlich schon eine komplette Vorgehensweise entwickelt hast und irgendwie schon alles "klar" ist. Sei ein bisschen kritischer mit dir selbst und den Aussagen, die du da triffst in deinem Projektantrag, dann kann das ganz gut werden.
  11. Das Thema mit der One Man-Show kenne ich auch leider nur zu gut, auch wenn es bei mir die Entwicklerseite betraf. Zig Projekte, inkompetente Kollegen, die nur vor sich hin frickeln und da ich entsprechende Aufgaben wesentlich schneller als die anderen gelöst hatte, landete eben alles bei mir, Hilfe gab es keine, Vertretung auch nicht, im Urlaub aufs private Handy zugemüllt worden mit Informationen, was in der Arbeit schon wieder schief läuft und so weiter. Dann noch das Switchen in Tasks zu mehreren Projekten, teils stundenweise. War auch kurz vor dem Burnout. Habe zeitnah gekündigt. Lösung also: lass dich krankschreiben. Geh zum Arzt, lass dir eine zweiwöchige Krankschreibung geben (mit entsprechender Begründung kein Problem) und suche dir schnellstmöglich einen neuen Job. Ausbeutung und Undankbarkeit sind mit die schlimmsten Sachen, die Arbeitgeber ihren Mitarbeitern oder besser gesagt in einem solchen Falle Sklaven antun können und da wir alle nur Menschen sind, bin ich der Meinung, dass auch ein Chef mal mit voller Breitseite abbekommen sollte, dass er da gerade richtigen Mist gebaut hat.
  12. Echt, mit Java und OOP schreibt man weniger Code als in anderen Programmiersprachen? Das wäre mir neu, gerade in der Java-Welt tendiert man doch dazu, sich mit Übergeneralisierung und tollem, leider oft gar nicht so fundiertem Software Engineering-Wissen zu verkünsteln. Ich denke, dass du in einem solchen Laden eh nicht glücklich geworden wärst, aber muss gleichzeitig auch sagen, dass das, was du da beschreibst, jetzt auch ein wenig so klingt, als fehlen dir manche Basics. Mir ist aber nach wie vor nicht so ganz klar, warum du dich auf so eine Stelle bewirbst, wenn dir die Kenntnisse fehlen oder nicht ausreichend vorbereitest.
  13. Ich kann dir auch nur empfehlen, das Ganze aufzunehmen. Der Mehraufwand in der Freizeit kommt eigentlich immer wesentlich besser beim potentiellen Arbeitgeber an als dein Gegenargument, dass man zu wenig Zeit für die Firma aufwenden würde. War zumindest überwiegend meine Erfahrung.
  14. Damit hast du schon Recht, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weiterhin liegt es immer noch an jedem selbst, hohe Qualität zu erzeugen. Auch in Java 9 mit dem var-Schlüsselwort kannst du bescheidenen Code schreiben.
  15. Das ist falsch, zumindest PHP 7 hat mittlerweile Typendeklarationen eingeführt. Damit kann man das Problem abstellen.
  16. Wer sich übrigens näher für die Hintergründe interessiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Typinferenz https://blogs.msdn.microsoft.com/pedram/2007/05/31/local-variable-type-inference-in-c-3-0/
  17. Vielleicht solltest du, ernst gemeint, dich zu einem Psychologen begeben und erst mal der eigentlichen Ursache auf den Grund gehen, da sonst vermutlich auch die Zeit in einer Ausbildung als FiSi und der darauf folgende Job vermutlich Zeitverschwendung sein wird. Mal beim Arzt vorstellig werden, überweisen lassen und erst mal an dir selbst arbeiten.
  18. Bin seit 13 Jahren bei All-Inkl und kann es absolut empfehlen. Nie Ausfälle, nicht teuer, Support in der Regel innerhalb von Minuten.
  19. Ich frage mich, warum diese Frage immer wieder aufkommt. Einfach anständig anziehen, als wolle man den Job haben und wäre nicht 14 Jahre alt. Es ist doch vollkommen irrelevant, wie die Mitarbeiter herum laufen. Es geht darum, einen guten Eindruck zu vermitteln und den bringen halt nicht nur Fachkenntnisse oder Techie-Gelaber, sondern auch das Auftreten. Wie man sich später im Alltag kleiden kann, ist egal. Genau dasselbe gilt fürs Abschlußgespräch. Anständig anziehen. Ich gehe davon aus, dass man noch die Möglichkeit hat, ein vernünftiges weiteres Leben zu führen, obwohl man sich wider dem eigenen Wohlbefinden mal für einen Tag in einen Anzug gekleidet hat, obwohl man es nicht für notwendig hielt. In einem solchen Gespräch sitzen oft halt auch Menschen, die dabei helfen, Entscheidungen zu fällen und auf Äußerlichkeiten achten.
  20. Damit hast du auch vollkommen Recht. Es ist allerdings, wie ich oben geschrieben habe, absolut irrelevant, ob du mit C# oder Java anfängst. Auch ohne Implementierung komplexer Logik müssen Grundlagen erst mal sitzen, da man ansonsten zum Frickler wird, dem der Blick fürs Wesentliche fehlt: wie erstelle ich Software auf möglichst sinnvolle Art und Weise, ohne am Schluß unwartbaren Code zu bekommen? Genau deswegen sollte man nicht nur Praxisprojekte umsetzen, um möglichst schnell Ergebnisse zu bekommen, sondern auch klein anfangen - und wie gesagt, Programmiersprache und Framework ist da irrelevant. Was die Vorteile davon betrifft, sich mit der Materie zu beschäftigen: um wachsen zu können, müssen Basics vorhanden sein. Basics heißt auch, Bucket Sort oder so mal selbst geschrieben und darüber nachgedacht zu haben. Oder ein Visitor Pattern zu entwickeln. Natürlich braucht das in der Praxis kein Mensch. Es hilft aber ungemein, es dennoch zu tun, da hier die Grenze zwischen Implementierern und Entwicklern gezogen wird. Meiner Ansicht nach ist es falsch, sich darauf zu versteifen, irgendetwas besonders gut und schnell zu können, statt sich aufs Wesentliche zu konzentrieren. Gerade in der Spieleentwicklung ist es relevant, algorithmisches Denken zu lernen. A* kann man so oder so implementieren. Hermite-Interpolation für Kamerafahrten? Alles toll, wenn man gelernt hat, selbstständig zu denken und nicht nur Tools anwendet. So baut man kein Wissen und Verständnis auf, man setzt nur zusammen. Auch mit Unity oder UE müssen gewisse Teile noch selbst gemacht werden. Was hilft es dir, wenn du mal Havok integrieren sollst (musst ja nicht dein Leben lang im selben Job bleiben) und nicht mal kapierst, warum deine Körper miteinander interagieren auf die Art und Weise, wie sie es tun oder du etwa Modifikationen vornehmen sollst? Von daher meine klare Meinung: erst mal anfangen, dann Ansprüche an Umgebungsparameter wie Programmiersprachen stellen.
  21. Kein Arbeitgeber hat das Recht, dir aufgrund entschuldigtem Fehlen ein schlechtes Arbeitszeugnis zu schreiben. Das nur so nebenbei.
  22. Du wirst lachen, aber es gibt genug Leute, die das mit Erfolg tun. Auch SDL ist noch ordentlich verbreitet, vor allem in v2. Abgesehen davon, dass SFML eine ziemlich leistungsstarke Bibliothek ist, die unter anderem Vertex-Arrays von Haus auf bietet und somit die Grundlage für effizientes Vertex-Batching. @TE: ich glaube nicht, dass du die Ansprüche an eine gewisse Programmiersprache stellen solltest. Dein Ausbildungsziel sollte sein, selbstständig denken und Probleme lösen zu können und nicht Android-Apps schreiben zu können. Kannst du mit C# umgehen, kannst du auch lernen, wie die JVM funktioniert. Es ist egal, wie du deine Basis schaffst, hauptsache, du tust es. Da ich beispielsweise verstehe, wie eine GPU und die Rendering Pipeline funktioniert, was Buffer sind und mit C umgehen kann, kann ich meine Programme mit OpenCL beschleunigen und mein Render-Backend von OGL auf Vulkan umstellen. Dazu gehört aber, sich mit der Materie an sich zu beschäftigen, nicht nur, mich auf eine Programmiersprache zu fixieren. Akzeptiere also am Besten die Änderung und mach das Beste draus.
  23. Ich habe mir zwar nicht alles durchgelesen, kann dir aber ebenfalls nur empfehlen, dich in Richtung Elektro- und Informationstechnik umzuschauen. Mich selbst interessieren eingebettete Systeme und Kram wie Echtzeitsignalverarbeitung und so sehr. Natürlich wird man im Informatikstudium gewissermaßen darauf vorbereitet, sich entsprechende Kenntnisse anzueignen oder hat sogar gewisse Wahlpflichtfächer, aber eine wirkliche Vertiefung wirst du dann eher im Master finden - wenn überhaupt. So sind es nur Grundlagen, auch wenn das Studium vielleicht "Technische Informatik" heißt. Mir hatte es im Studium die technische Informatik angetan, leider fehlen mir nun die Vertiefungsmöglichkeiten, sodass das Interesse in die Freizeit ausweichen muss, die leider sehr spärlich vorhanden ist. Klappt zwar, aber ich wünschte ab und zu, ich hätte mich anders entschieden (entscheiden können). Also würde ich dir wie gesagt ein entsprechendes Studium empfehlen, da wirst du es sicherlich einfacher haben, in deinen gewünschten Bereich einzusteigen. Viel Erfolg!
  24. Vor allem ist es leider undankbar und erfordert hohe Schmerztoleranz, weil man vermutlich nie großartig aufsteigen wird und eine entsprechende Stellung beim Konzern hat. Solange man die Ausbildung noch frisch in der Tasche hat, würde ich die Chance nutzen und mich direkt um einen höheren Abschluß bemühen statt zu hoffen, dass es irgendwie mit dem Konzern klappt und später da noch ordentlich was zu reißen.
  25. Das, was du da oben beschreibst, liest sich so, als fügst du Spalten zu einer Tabelle hinzu, erstellst ein "Modul" für ein vorhandenes System bestehend aus einer Maske und speicherst anschließend Daten in einer Datenbank. Wo sind die kaufmännischen Entscheidungen? Was ist der Grund für das Projekt? Was sind die genauen Anforderungen? Welche Komplexität hat diese Anwendung? Du schreibst nur von "Komplexität". Sehr komplex kann auch das Verdrahten von 1000 Feldern sein, die miteinander interagieren. Was genau tust du da eigentlich? Um beurteilen zu können, ob das Projekt geeignet ist, musst du schon ein bisschen mehr Details rausrücken. Deinen Text oben habe ich verstanden. Eine Oberfläche zu entwickeln für ein bestehendes Tool kann einen solchen oder enen solchen Umfang haben. Was ist das für ein Tool? Worum geht es da?

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