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D-eath

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Alle erstellten Inhalte von D-eath

  1. Am Besten bereitet man sich auf die Prüfung vor, indem man sich regelmäßig hinsetzt, in der Schule aufpasst und sich, wenn man etwas nicht versteht, so lange damit beschäftigt, bis man das eben so tut. Deinen Tipp halte ich für falsch und unangebracht. Es ist leider relativ traurig, dass so viele frisch ausgelernte überhaupt kein betriebswirtschaftliches Verständnis in der Ausbildung erlangt haben und überhaupt nicht verstanden haben, was sie da eigentlich gelernt haben, obwohl das Wissen in der Berufsschule wirklich lediglich absolute Basics umfasst. Das ist der Beginn einer beruflichen Karriere und sollte dich eigentlich darauf vorbereiten, auch in Zukunft Verknüpfungen zwischen vorhandenem und neu zu erlangendem Wissen ziehen zu können und wenn es daran scheitert, sich einmal die Woche drei Jahre lang für ein paar Stunden hinzusetzen und Stoff aufzuarbeiten, statt ihn am Schluss binge-learnen zu müssen, dann finde ich das schade. Am Ende der Ausbildung war die Prüfung dann ganz schwer und die blöde IHK und so weiter, und eigentlich war das Problem, dass viele Azubis nur diesen Job wählen, um möglichst viel vor dem Computer zu sitzen, und der Rest interessierte da die ganze Zeit nicht. Gerade dieser Rest ist es aber, der die Spreu vom Weizen trennt und dafür sorgt, dass manche Menschen später mal Erfolg haben und manche nicht. Leider, und das war damals auch meine Erfahrung, ist die Berufsschule eher von durchwachsenem Niveau, was das Wissen der Lehrkräfte betrifft und das spiegelt sich dann oft in schlechten Noten in manchen Fächern im Abschluss wider. Wenn dem so ist, dann sollte man nicht "binge-learnen", sondern sich einfach auf den Arsch setzen und lernen, weil dich ein Abschluss als Fachinformatiker einfach darauf vorbereiten sollte, in Eigenverantwortung kaufmännische Entscheidungen treffen und diese auch vor Kunden und Mitarbeitern sowie dir selbst vertreten zu können.
  2. Jeder Azubi, der ein bisschen mehr gemacht hat, hält sich für einen Helden. Bewerte das nicht allzu stark. Viel ausprobiert zu haben ist das eine, das heißt aber nicht, dass deine Kollegen wirklich einen Plan von dem haben, was sie tun.
  3. Das wage ich zu bezweifeln.
  4. Wenn du Game Designer werden willst, lies dir "Die Kunst des Game Designs" durch und arbeite an eigenen Projekten. Verschwende deine Zeit aber nicht mit einer Umschulung, sondern mach lieber was Fundamentales. Diese ganzen Spiele-Weiterbildungen und Studiengänge sind in Deutschland leider relativ nutzlos. Die Games Academy etwa ist nicht so toll, weil man viel lernt, sondern weil sie von den entsprechenden Unternehmen gefördert wird. Wenns nicht klappt, hast du halt eine halbgare Ausbildung und kannst in der Praxis auch nicht besonders viel. Kostet auch Unmengen an Geld. Wenn du dich für Technik interessierst, kannst du dir auch einfach ein gutes Buch holen und mit dem Schreiben eines Raytracers oder so was anfangen. Wenn du wirklich ein Verständnis aufbauen willst, ist das sowieso unabdingbar. Die heutigen Engines nehmen einem Dinge wie PBR, Subsurface Scattering, Many-Lights Rendering und co. ab. Gerade bei sowas ist es aber wichtig, sich mal fundamental mit der Mathematik beschäftigt zu haben. Du wirst vermutlich nie mit Compute Shadern oder CUDA zu tun haben, wenn du dich nicht selbst damit beschäftigst, wie aber willst du euer Light Culling besser machen? Ich empfehle JEDEM, der sich wirklich für die Technik interessiert, von Grund auf alles selbst zu schreiben. Der Lerneffekt nicht nur im Bereich der Spiele-Entwicklung, sondern auch in der Computerarchitektur ist immens. Gerade hier ist es relevant, nicht nur den Unterschied zwischen Lists und Sets zu kennen oder zu wissen, wie so ein Hashset funktioniert, sondern einfach mal verstanden zu haben, wie so ein Computer überhaupt funktioniert. Dazu gehört in der Computergrafik beispielsweise auch, mal verstanden zu haben, wie eine Projektionsmatrix aufgebaut ist und wie man sie herleitet. Anderenfalls wird man als Unity- oder UE4-Entwickler in einer der zweit- oder drittklassigen Buden landen, weil man leider vom Fundament nicht so viel Ahnung hat, dass es für die Großen reicht. Und gerade das ist ja der Traum der Meisten, die sich mit der Thematik beschäftigen: nicht an Angry Birds 58 zu entwickeln.
  5. Bei mir war das damals schon ein Must. Schließlich ist es ja schon eine grundlegende kaufmännische Entscheidung, ein paar tausend Euro in die Umsetzung zu schießen oder sich einfach etwas fertiges zu kaufen. Aber scheint wohl überall anders zu sein.
  6. Klingt jetzt erst mal recht dürftig. Die Frage ist allerdings, ob du überhaupt irgendwelche kaufmännischen bzw. kauffrauischen Entscheidungen treffen musst, damit aus dem Ganzen ein Projekt wird und nicht nur implementieren würdest. Das Thema "Automatisierte Updates" klingt allerdings interessant, vielleicht verbirgt sich hier ja doch noch was Spannendes.
  7. Wir in Bayern mussten damals nicht mehr zur Schule. Ich bin mir auch nicht sicher, inwieweit eine Präsentation meiner Abschlussarbeit vor Schulkameraden und Lehrern einen so großen Vorsprung gebracht hätte im Vergleich zur Präsentation vor Chef und Kollegen. Ging dennoch sehr gut aus.
  8. Es gibt in der Informatik mehr als nur Software-Entwicklung und mit Design Pattern um sich werfen. Das sollte man als FIAE-Azubi vielleicht auch verstehen. Die grundlegendste Anforderung ist strukturiertes Denken. Leider fehlt die Fähigkeit dazu vielen Leuten.
  9. Was stellst du denn deinem Kunden in Rechnung, wenn du 90 Minuten für ihn arbeitest? "Habe gegooglet, wie man eine SQL-Abfrage schreibt?" Dazu lernt man doch für eine Abschlussprüfung, um den Stoff parat zu haben.
  10. Es gibt Anwälte, die sich rein mit der Anerkennung von ITlern als Freiberufler spezialisieren. Findet man auch immer mal wieder etwas dazu. Kosten natürlich einiges an Geld, haben aber auch eine recht hohe Erfolgsquote.
  11. Beispiel: https://anystick.com/de/ (inkl. Dokumentation) http://www.excelsoftware.com/makedongle http://www.google.de
  12. Was die Überstunden und das schief anschauen und vor allem Nichtdankbarkeit seitens der Führungsebene betrifft: auch schon miterlebt. Nachdem ich das Ganze einige Zeit mitgemacht habe, gekündigt. Mittlerweile würde ich mir so einen Mist nicht mehr antun, dafür bin ich mir zu schade, vor allem, da ich weiß, dass auch ein Agenturchef trotz viel Stress äußerst berechnend ist. Letztlich geht es um die Kohle, mehr nicht, dafür ist es mir meine Gesundheit nicht mehr wert.
  13. Je nachdem, was du in der Ausbildung gemacht hast, kannst du auch Auftragsarbeiten als Selbstständiger auf eigene Rechnung übernehmen, um zumindest die Zeit zu überbrücken. Wird dich vermutlich nicht reich machen und benötigt ein wenig Arbeit, aber wenn du ja die Zeit hast...
  14. Informationen findest du im Internet genug. Holst du zuhause keinen Stoff nach, kannst du dir das Wissen nicht durch Nachlesen und Nacharbeiten selbst erschließen oder interessiert es dich nicht? Woran liegt es denn?
  15. Auch ohne Uni-Studium und Promotion wirst du in der "KI-Entwicklung" (bspw. mit Core ML oder Tensorflow) nicht besonders weit kommen, weil du in den meisten Fällen leider ohne mathematische Vorbildung und Theorie überhaupt keine Ahnung hast, was du tust. Das ist genau das selbe wie bei Leuten, die sich als Kryptographie-Experten bezeichnen und keinen Schimmer haben, warum denn Primzahlen wichtig sind und dann landen wir wieder bei Funktionstheorie, linearer Algebra, mathematischer Optimierung und so weiter und so fort. Wenn du wirklich was reißen willst, wird dir eine Weiterbildung nichts helfen, so würdest du leider Gottes beruflich niemals Fortschritte in dem Bereich machen. Ein gewisses Grundverständnis ist Voraussetzung. Auf entsprechende Ideen in dem Bereich, die man in dem Job nun mal im Alltag benötigt, kommst du nur, wenn du deine Materie verstehst und wenn es schon daran hakt, sich mit der Theorie zu beschäftigen, sehe ich da schwarz. Sorry.
  16. Ohne jetzt alles gelesen zu haben: da ich aus der Nähe von München komme, kann ich dir sagen, dass das viel zu wenig ist, vor allem mit deiner Vorbildung. Das bekommst du in den nahe liegenden, größeren Städten im Norden und selbst da ist es schon recht wenig. Bei Automotive-Dienstleistern in der Umgebung würdest du locker 80k+ verdienen.
  17. Nein. Es ging darum, jemanden zu finden, der das Ganze für lächerlich wenig Geld macht und ihn dann mit entsprechenden leeren Versprechungen hinhält.
  18. Du solltest doch ganz einfach die Methoden aus deiner WSDL auch als Klassenmethoden auf deinem Client haben. Dazu ist die WSDL doch da, um unter anderem die Schnittstelle deines Webservice zu beschreiben. Der Client hat dann die entsprechenden Methoden, die du benötigst, um mit dem WS zu kommunizieren. Das svcutil-Tool erhältst du, indem du das Windows SDK installierst. Entweder über den VS Installer oder https://developer.microsoft.com/de-de/windows/downloads/windows-10-sdk
  19. Die Konfigurationsdatei muss natürlich in deinem Projekt liegen (App.config o. Ä.). Diese hat offensichtlich eine mehrdeutige Endpointkonfiguration, die von deinem Client nicht eindeutig aufgelöst werden kann, weswegen du Entscheidungshilfe leisten musst. Das hat mit der svcutil erst mal nichts zu tun, sondern sind nur Projekteinstellungen. Woher soll dein Client auch wissen, mit wem er sich verbinden soll?
  20. Hast du eine Konfigurationsdatei in deiner Anwendung? Wenn ja, müsstest du da die möglichen Client Endpoints sehen und im Konstruktor deines ExecutorClients einen davon angeben.
  21. Unterstützt der Endpoint auch ein POST oder wird ein GET erwartet?
  22. Vielleicht beim nächsten Mal auch jemanden drüber schauen lassen, der sich mit dem Einreichen von Projektanträgen bei der IHK auskennt und eine solche Vielzahl an Rechtschreibfehlern korrigieren kann.
  23. Rechtschreibfehler sind leider noch einige vorhanden, die Korrektur dieser hätte deine Doku wahrscheinlich noch mal aufgewertet.
  24. D-eath

    EPK?

    Solange dein Ausbilder kein IHK-Prüfer ist und direkten Zugang zu Informationen hat, würde ich solche Hinweise einfach ignorieren und die Zeit anstelle der Zeit für solche Fragen nutzen, um in 10 Minuten die notwendigen Basics zu EPKs auf Wikipedia nachzulesen, weil sie dir sicherlich auch unabhängig von der Abschlussprüfung helfen werden (Stichwort: Prozessdefinition, macht man in Unternehmen normalerweise).

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