Zum Inhalt springen

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'fisi'".

  • Suche nach Stichwörtern (Tags)

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander.
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Forum
  • Ausbildung/Job
    • Ausbildung im IT-Bereich
    • IT-Arbeitswelt
    • IT-Weiterbildung
    • Stellenangebote für Fachinformatiker
    • Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
  • Prüfungsforen
    • IHK-Prüfung allgemein
    • Prüfungsaufgaben und -lösungen
    • Abschlussprojekte
  • NEU: Frage / Antwort: 1. Frage stellen - 2. Antworten bekommen - 3. Die beste Antwort auswählen
    • Für Systemadministratoren und Netzwerktechniker
    • Für Anwendungsentwickler und Programmierer
  • Fachliche Foren
    • Administration
    • Programmierung
  • Sonstiges
    • News und Feedback zu Fachinformatiker.de
    • Small Talk
  • Gaming Club's Allgemeine Themen
  • Gaming Club's Games
  • Coffeehouse's Themen
  • Coffeehouse's Soap
  • Fachinformatiker.de Treffen's regionale Treffen
  • FIAMC - Fachinformatiker Auto & Motorrad Club's Themen

Kalender

  • Pruefungen-events
  • Gaming Club's Verabreden zum Zocken
  • Fachinformatiker.de Treffen's Kalender

Blogs

Es gibt keine Einträge zum Anzeigen.

Es gibt keine Einträge zum Anzeigen.


Ergebnisse finden in...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Website


Ort

172 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen! Ich bin FISI und aktuell dabei den Projektantrag zu schreiben bzw. zu beenden. In dem Thread wird noch der Ablaufplan fehlen, da ich noch dabei bin, diesen zu erstellen. Mir ist mit eurer Hilfe erstmal wichtig, inwieweit die kurze Projektbeschreibung vom aktuellen Status ist: Ausbaufähig, schlecht, okay, gut, ... Vor allem ist es wichtig, wo meine Stolperfallen sind, wo jeglicher Inhalt ein Kuddelmuddel ist, wo ergänzt werden sollte, usw. Ich weiß, dass es sicherlich einige Punkte gibt, z.B. ,,Speichergröße" ungenau sind. Mir mangelt es etwas an Erfahrung, solche Angaben konkret nieder zuschreiben. Konstruktive Kritik sehr erwünscht. Das Projektumfeld lasse ich bewusst weg. Kurze Projektbeschreibung: Im aktuellen Betriebsumfeld existieren pro Standort (25 Filialen + Zentrale) mindestens 6 Clients (Filiale) und 25 Clients (Zentrale), die über eine aktive Verbindung zum Internet verfügen. Dabei sind die Clients mittels verbindungsorientierter Vermittlung (MPLS) mit der Zentrale verbunden und gehen über die Zentrale in das Internet. Mit wachsender Zunahme an Netzwerk-Angriffen gegen Unternehmen und steigender Raffinesse der Angreifer, ist eine Firewall allein nicht mehr ausreichend für einen hohen Sicherheitsstandard in einem Unternehmen. Mit zusätzlich wachsenden Datenverkehr und einer klein-dimensionierte Geschwindigkeit (DSL), wird die Performance im Netzwerk schwächer. Zur Gegensteuerung der angegebenen Punkte soll ein dedicated-http/s Proxy-Server im Unternehmen integriert werden zur Unterstützung der Firewall. Mit dem Projekt ist es mein Ziel, die Sicherheit und Performance im Netzwerk zu erhöhen, so dass potenzielle Angreifer kein bzw. kaum Spielraum besitzen und die Mitarbeiter in den Filialen einen schnelleren Seitenaufbau haben. Für die Performance wird eine Geschwindigkeitsmessung im MPLS-Netzwerk zwischen den Filialen und der Zentrale durchgeführt und anschließend anhand der ermittelten Werte entschieden, ob ein de- oder zentraler Proxy-Server zur Anwendung kommt. Der Proxy soll über einen lokalen Cache mit ausreichender Speichergröße verfügen. Für die Sicherheit werden auf dem Proxy Blacklists und Gruppen-Zugangsregelungen erstellt und implementiert. Beispielsweise sollen Mitarbeiter des Dialogcenter Zugang zu Facebook-Seiten haben, während Mitarbeiter anderer Tätigkeitsbereiche davon ausgeschlossen sind. Die Blacklist wird zunächst erstellt mittels der Angebote von URL-Filter Anbieter. Anschließend soll durch die Auswertung der Daten aus dem Cache unter Berücksichtigung des Datenschutzes und Privatsphäre die Blacklist erweitert und Zugangsregelungen optimiert werden. Zur Ausfallsicherheit des Proxy-Server wird ein zentral gesteuertes Script verwendet, dass auf einem Webserver abgelegt. Das Script wird bei den Clients in den Browser-Einstellungen einmalig hinterlegt. Das interne Projekt findet im Rahmen der XXX statt und soll zum Live-Einsatz kommen..
  2. Hallo zusammen, ich bin Marc 22 und muss Ende Januar mein Antrag abgeben. Habe jetzt viel mit meinem Chef geredet was ich so in der Firma machen kann und rausgekommen ist folgendens: Wir sind ein Unternehmen mit ~150 Mitarbeitern (100 gewerbliche). Diese 100 Mitarbeiten Melden Ihre Arbeitszeiten zurzeit über insgesamt 4 Kiosk PC im Werk. Die Clients sind alle noch XP und sollen dann durch mein Projekt abgelöst werden. Dafür müsste dann erstmal Ersatz gesucht werden. Desweiteren sind diese aktuell mit Widnows Steady State geschützt. Da wir weitere Firmen auf dem Gelände haben müssen die Clients vor ungewollten Zugriff bzw. Netzwerkmanipulation geschützt werden. Man könnte viele über GPOs lösen,so nebenbei gesagt. Was dann dazu kommt das mein Projekt sich mit einem Konzept und Umsetzung zusammensetzt. Also Angriffsmöglichkeiten entdecken und absichern.Laut meinem Ausbilder gibt es vom BSI vorgaben an öffentliche Computer die man als Grundlage nehmen kann. Würde mein Projekt dann in etwa so beschreiben: "Ablösung Windows XP Kiosk-PC durch neues Betriebssystem und Soft-/ Hardwaretechnische Absicherung gegenüber Dritte" Was denkt ihr zu dem Projekt ? Falls Ihr noch Vorschläge habt immer her damit
  3. Hallo ihr Lieben, wie viele andere auch, muss ich meinen Projektantrag bald einreichen. Ich werde meine Prüfung zum Fachinformatiker für Systemintegration in Sachsen ablegen und arbeite zur Zeit in einem IT-Systemhaus - Schwerpunkt Dienstleistungen im IT-Sektor. Nachfolgend findet Ihr meinen ersten Entwurf für solch einen Antrag und nun bitte ich Euch diesen einmal durchzulesen und zu bewerten. Ich bin für jeden Tipp und für jede Anregung dankbar! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Projektantrag – Fachinformatiker für Systemintegration Hinweis: Das gesamte Projekt unterliegt einer Verschwiegenheitserklärung mit dem Kunden. Um dieser gerecht zu werden, werden der Kundenname, Server-Namen, IP-Adressen, Preise und Zugangsdaten verändert dargestellt. Projektbezeichnung: Neugestaltung der kompletten IT-Infrastruktur inklusive Virtualisierung von Servern einer Bildungsanstalt im Raum Leipzig Projektbeschreibung: Nach baulicher Sanierung kam die Bildungsanstalt auf die Firma XXX zu und bat um eine komplette Neustrukturierung der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur. Um dies zu bewerkstelligen wird eine umfassende IST-Analyse durchgeführt und ein entsprechendes SOLL-Konzept erarbeitet. Dabei ist darauf zu achten, dass ein finanzielles Limit gesetzt wird und datenschutztechnische Bestimmungen einzuhalten sind. So muss beispielsweise das Schulnetzwerk streng von dem Verwaltungsnetzwerk getrennt werden. Aktuell vorhanden ist eine Infrastruktur aus dem Jahre 2009, wobei einige Geräte neuer, andere wiederum älter sind. Eine strukturierte Netzwerkverkabelung ist vorhanden und muss nicht erneuert werden. Probleme beziehungsweise Bemängelungen seitens der Bildungseinrichtung sind an vielen Stellen vorhanden. So wird beispielsweise die Geschwindigkeit innerhalb des Netzwerkes bemängelt. Zahlreiche Anmeldeversuche von Benutzern an der vorhandenen Domäne schlagen fehl und eine Trennung der beiden Netze besteht praktisch nicht. Druckaufträge benötigen sehr lange bis sie umgesetzt werden, oder schlagen gänzlich fehl. Es ist ein dringender Handlungsbedarf gegeben, da aktuell ein vernünftiger Schulbetrieb seitens des Informatikunterrichtes nicht möglich ist. Da die Verwaltung aktuell nicht vom weiteren Schulnetz getrennt ist, werden sensible Daten lokal auf den Computern gespeichert und sind von einer Datensicherung ausgeschlossen. Jene Datensicherung funktioniert nur sporadisch und wurde bisher nie kontrolliert. Da die vorhandene Domäne nicht ordnungsgemäß konfiguriert und nicht durchdacht ist, wird diese neu erstellt. Ziel dieses Projektes ist es eine funktionierende Netzwerkumgebung, welche den aktuellen Bestimmungen und Anforderungen entspricht, zu erstellen und einen ordnungsgemäßen Schulbetrieb zu ermöglichen. Weiterhin muss auf Rentabilität geachtet werden. Daher sind Virtualisierungen von Servern unumgänglich. Meine Aufgaben innerhalb dieses Projektes sind die Installation von Servern und Serverrollen, deren Virtualisierung, sowie die Konzeptionierung des zukünftigen Netzwerkes. Zusätzlich bin ich für das Erstellen der Domäne, sowie für den Aufbau der Hardware vor Ort zuständig. Unterstützt werde ich dabei von einem geschulten Mitarbeiter. Die Preiskalkulation führe ich selber durch, sie wird aber von unserem Geschäftsführer kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. In der abschließenden Testphase werde ich ebenfalls von einem geschulten Mitarbeiter unterstützt. Projektumfeld: Das Projekt wird in einer Bildungseinrichtung im Raum Leipzig durchgeführt. Vorbereitende Leistungen wie zum Beispiel die Installation von Servern, Client PCs, die Virtualisierung und eine grundsätzliche Konfiguration der Netzwerk-Switche werden in der Filiale XXX durchgeführt. Projektphasen mit zeitlicher Planung (in Stunden): 38 1. Planung: 7 a. IST-Analyse der bestehenden Netzwerkumgebung 1 b. Erstellung eines SOLL-Konzeptes in stetiger Absprache 2 mit dem Kunden, Planung der Netzwerkstruktur c. Angebotserstellung – Vergleich verschiedener Hardware, 2 Ermittlung des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, Aufzeigen alternativer Hardware-Konfigurationen d. Entscheidungsfindung für das umzusetzende Konzept 2 In Absprache mit dem Kunden 2. Durchführung: 16 a. Installation von Server-Betriebssystemen und Server-Rollen 2 b. Konfiguration von Netzwerk-Switchen 1 c. Einrichtung/Konfiguration der entsprechenden Server-Rollen 2 d. Anlieferung und Aufstellen der Hardware 4 e. weitere Einrichtung der Hardware vor Ort 3 f. Einrichtung Backup-System 4 3. Testphase 8 a. Testen der gesamten Netzwerkstruktur 2 b. Testen von Zugriffsrechten 1 c. Testen von Druckumgebung 1 d. Testen von Dateifreigaben 1 e. Testen vom Backup-System 2 f. Testen von Contentfilter 1 4. Dokumentation 7 a. Erstellen der Projektdokumentation 6 b. Erstellen der vereinfachter Kundendokumentation 1 ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Ich danke euch jetzt schon für die Tipps und Hinweise! Liebe Grüße FatMamma
  4. Hallöchen. Ich mache eine Umschulung zur Fachinformatikerin - Systemintegration und bin ca. 2 Monate im Praktikumsbetrieb. Nun Steht die Projektantrag an. Thema ist wie Titel beschrieben eine Optimierung der Netzwerküberwachung aber betriebsintern. Also Kunde im Sinne habe ich dann nicht. Der Betrieb hat natürlich einige Vorstellung . momentan wird Nagios und Munin für Netzwerküberwachung genutzt. Das soll natürlich weiterhin benutzt werden. Alles weitere lese bitte Projektantrag unten. In Projektphasen ist so kurz gehalten, weil ich einfach nicht mehr Platz habe. Der Platz ist so vorgesehen und Schriftgröße darf ich nicht verändern. Also soll alles knapp gehalten werden. Ich hoffe die Zeitplanung ist so Ordnung. Normalerweise soll an den Server noch was konfiguriert werden, aber ich bin ehrlich, ich muss mich noch Nagios und Munin durchlesen. Bis jetzt kenne ich die software nur bei Namen. Wie genau alles konfiguiert werden soll, weiß ich noch nicht. Deswegen schreibe Installation und Konfiguration der Hardware und Software um es allgemein zu halten. Ist so in Ordnung oder muss das Detailierter sein? Bei der Kurzbeschreibung des Projekts tue ich mir noch etwas schwer. Muss ich wirklich extra die Aufgaben auflisten? Ist das Projekt überhaupt gut genug für die IHK? Verständlich genug geschrieben? Dokumentation zur Projektarbeit: Ich bin unsicher, was ich da rein bringen soll..Ich weiß ja selber nicht mal, wie ich das schreiben soll. Danke Im Voraus! Kurzbeschreibung der betrieblichen Projektarbeit: Betriebsintern findet die Netzwerküberwachung über Nagios und munin statt. Dabei zeigte sich , dass die Netzwerküberwachung der Außenstellen ungenügend ist. Momentan stammen die gesammelten Daten von Arbeitsplatzrechner der Außenstellen. Die Rechner werden entsprechend der Arbeitszeiten, Urlaubstagen und Kranksheitsfällen ein- und ausgeschaltet. Das ist keine optimale Umgebung für eine zuverlässige Datensammlung. Somit sollte die Netzwerküberwachung unter finanzielle Aspekt, Energiebedürftigkeit und Wiederverwertbarkeit optimiert werden. Die Datensammlung soll durch eine andere Hardware ersetzt werden und entsprechend des Einsatzgebietes im Dauerbetrieb sein. Dabei muss das neue System möglichst kompakt in der Größe und einfach konfigurierbar sein. Die nahtlose Integration in das bestehende Konzept ist zu realisieren. Außerdem soll das System auch einen Remote Zugang besitzen und ein Portfolio an Netzwerk-Tools zur Verfügung stellen. Zusätzlich soll ein Temperatursensor integriert werden, der die Ermittlung der Umgebungstemperatur ermöglicht. Die Temperaturmessdaten sollen anschließend an den Webserver für weitere Bearbeitungen übergeben werden. Aufgabenbereich: - IST-Zustand - Analyse der Netzwerkstrukturen der Außenstellen werden vor Ort durchgeführt. - Konzeption der Lösung: ---> geeignete Hardware nach Preis-Leistung Verhältnis auswählen ---> notwendigen Betriebssystem, Software und Plugins festlegen ---> Installation und Konfiguration der Hardware und Software ---> Funktionstest und Erstellung der Protokolle des Testverlaufs ---> Dokumentation des Projekts ---> Einbinden der neuen Hardware in den Außenstelle Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: I Planungsphase -----> [5h] Dokumentation der IST-Zustand Analyse -----> [2h] Bestimmung des Soll-Zustands -----> [3h] Entwurfsplan für die Durchführung II Umsetzungsphase: -----> [2h] Hardware- und Softwarebeschaffung mit Preis-Leistung-Analyse -----> [8h] Installation und Konfiguration der Hardwarekomponenten und Softwaretools -----> [2h] Funktionstest und Abgleich der Projektergebnisse anhand IST/SOLL - Analyse III Dokumentation: -----> [2h] Funktionstestprotokolle erstellen -----> [7h] Erstellung der Präsentation und Dokumentation IV Abschluss: -----> [2h] Einbindung der Geräte ins Produktivsgeschäft Pufferzeit: [2h] Insgesamt: [35h] Dokumentation zur Projektarbeit: Lastenheft, Pflichtenheft, Projektdokumentation, Protokolle zur Funktionstestergebnissen Projektumfeld: Mein Projekt dient zur Optimierung der betriebsinternen Netzwerküberwachung. Ich projektiere Hardware - sowie Softwarelösungen für die Installation und Konfiguration, die anschließend von mir durchgeführt werden.
  5. Hallöchen. Überarbeitete Version. Ich mache eine Umschulung zur Fachinformatikerin - Systemintegration und bin ca. 2 Monate im Praktikumsbetrieb. Nun Steht die Projektantrag an. In Projektphasen ist so kurz gehalten, weil ich einfach nicht mehr Platz habe. Der Platz ist so vorgesehen und Schriftgröße darf ich nicht verändern. Also soll alles knapp gehalten werden. Ich hoffe die Zeitplanung ist so Ordnung. Bei der Kurzbeschreibung des Projekts tue ich mir noch etwas schwer. Muss ich wirklich extra die Aufgaben auflisten? Ist das Projekt überhaupt gut genug für die IHK? Verständlich genug geschrieben? Zu lang? Danke Im Voraus! Kurzbeschreibung der betrieblichen Projektarbeit: Betriebsintern findet die Netzwerküberwachung über Nagios und munin statt. In dem Netz des Hauptsitzes werden Daten über das Netzwerk und seine Komponenten durch den Server, auf denen das Nagios und Munin installiert ist, entsprechend gesammelt und ausgewertet. Den Außenstellen steht diese Funktion nicht zur Verfügung, da sie sich in einem anderen Netz befinden. Deshalb werden die entsprechenden Netzwerkdaten durch Arbeitsplatzrechner gesammelt und entsprechend an den Server gesendet. Dabei zeigte sich , dass die Netzwerküberwachung der Außenstellen ungenügend ist, weil die Arbeitsplatzrechner nicht dediziert für diese Funktion betrieben sind, sondern entsprechend der Arbeitszeit ein - und ausgeschaltet werden. Da durch werden entsprechende Ausfälle oder Probleme im Netzwerk weder richtig diagnostiziert noch ist es möglich einen zuverlässigen Trend der Netzwerke zu erkennen. Daher sollte die Netzwerküberwachung der Außenstellen unter finanzielle Aspekt, Energiebedürftigkeit und Wiederverwertbarkeit optimiert werden. Netzwerkdaten sollen zukünftig nicht mehr über Arbeitsplatzrechner gesammelt werden sondern durch eine Hardware , die dediziert das Netzwerk überwacht, ersetzt werden. Ebensfalls soll die neue Hardware nach Bedarf und im Dauerbetrieb einsetzbar sein. Dabei muss das neue System möglichst kompakt in der Größe und einfach konfigurierbar sein. Die nahtlose Integration in das bestehende Konzept ist zu realisieren. Es soll möglich sein, Router, switches, Netzwerkausfälle und andere netzwerkrelevanten Komponente zu überwachen. Dabei sollen entsprechende Fehldermeldungen oder Warnungen an den Server übermitteln. Einen Remote-Zugang ist zwingend notwendig und eine gewisse Brandbreite an Netzwerk-Tools soll zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich soll ein Temperatursensor integriert werden, der die Ermittlung der Umgebungstemperatur der Standorte ermöglicht. Die Temperaturmessdaten sollen anschließend an den Webserver für weitere Bearbeitungen übergeben werden. Tätigkeitsfelder: Analyse der Netzwerkstrukturen der Außenstellen, Hardwarebeschaffung , Software inklusive Plug-ins wählen, Installation und Konfiguration der Hardware inklusive Software den Anforderungen der Außenstellen entsprechend durchführen,Funktionstest, Integration der neuen Hardware in den Außenstellen und in das bestehende Struktur im Hauptsitz der Firma, Vorgänge werden dokumentiert und protokolliert Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: I Planungsphase -----> [5h] Dokumentation der IST-Zustand Analyse -----> [2h] Bestimmung des Soll-Zustands -----> [3h] Entwurfsplan für die Durchführung II Umsetzungsphase: -----> [2h] Hardware- und Softwarebeschaffung mit Preis-Leistung-Analyse -----> [8h] Installation und Konfiguration der Hardwarekomponenten und Softwaretools -----> [2h] Funktionstest und Abgleich der Projektergebnisse anhand IST/SOLL - Analyse III Dokumentation: -----> [2h] Funktionstestprotokolle erstellen -----> [7h] Erstellung der Präsentation und Dokumentation IV Abschluss: -----> [2h] Einbindung der Geräte ins Produktivsgeschäft Pufferzeit: [2h] Insgesamt: [35h] Dokumentation zur Projektarbeit: Lastenheft, Pflichtenheft, Projektdokumentation, Protokolle zur Funktionstestergebnissen Projektumfeld: Mein Projekt dient zur Optimierung der betriebsinternen Netzwerküberwachung der Außenstellen. Ich projektiere Hardware - sowie Softwarelösungen für die Installation und Konfiguration, die anschließend von mir durchgeführt werden.
  6. Hallo, ich wollte fragen wie das mit dem Projektantrag [FISI] abläuft. Gibt es eine Art Vorlage, die man sich runterladen kann, welche man ausfüllt, und diese dann wieder hochladen kann? Oder wird der Endgültige Antrag dann wirklich nur online ausgefüllt? Ich würde nämlich gerne im Vorfeld den Antrag möglichst exakt, wie er dann abgegeben werden soll, vorbereiten. Danke!
  7. Hallo,ich mache seit 2 Jahren eine Umschulung zum FISI (Fachinformatiker Systemintegration). Leider lief es methodisch-didaktisch so schlecht, dass ich die schriftliche Prüfung nicht schaffen werde (bei Probeprüfungen immer durchgefallen). In der Freizeit habe ich mir zu wenig Zeit genommen, den Stoff, der von den Dozenten rübergebracht werden sollte, aufzubessern bzw. frisch zu halten.Nun möchte ich darauf hoffen, dass die AA das AlG I weiterbewilligt und für 6 Monate die Umschulung verlängert (in 6 Monaten wäre wieder Abschlussprüfung) und mich bei einem anderen Wahlbildungsträger unterbringen würde. Ich befürchte, die AA finanziert nur 6 Wochen Prüfungsvorbereitung erneut. Das wäre mit meinem jetzigen Wissensstand, das was hängen geblieben ist, zu kurz.Meine Frage:Könnt ihr in Leipzig - aus eigener oder von Bekannten mitgeteilter Erfahrung - Bildungsträger benennen, wo ihr halbwegs zufrieden wart bzw. woran erkenne ich vor Antritt der Umschulung, dass die Dozenten methodisch-didaktisch etwas drauf haben?Fachbücher, die im Unterricht nützlich gewesen wären, wurden für uns zwar neu angeschafft und überlassen. Aber die Dozenten haben so gut wie nie damit gearbeitet. Hier wurden für 200 Euro Bücher gekauft und dann in nahezu keiner Weise in den Unterricht eingebunden.... Die Bücher wurden auch nicht zu Beginn der Ausbildung / Umschulung angeschafft, sondern meist im Laufe eines bestimmten Themengebietes, wenn dem Dozenten klar wurde, dass er keine Unterlagen bzw. Referenzen zum Nachgucken zur Verfügung hat. Wir sollen manchmal erst einige Stunden später kommen, weil der Raum mit anderen Kursen belegt werden muss. Es wurde trotz Zahlung der AA von über 25 tausend Euro nicht mal ein fester Raum eingeplant, den wir dauerhaft nutzen können. Wir sind unter 6 FI- Teilnehmer (gemischt AE/SI). Eine Trennung von AE/SI fand quasi auch nicht statt, sodass ich viel mit programmieren musste (auf AE Niveau), aber nur wenig Systemintegration gemacht habe. Ich fühle mich nicht so als könnte ich in dem Beruf arbeiten, selbst wenn ich die Prüfung schaffen würde.Wenn ihr Tipps habt, nehm ich sie gern an. Danke
  8. Hallo liebe Community, wie bei den meisten Azubis steht bei mir auch in kürze die Projektarbeit an. Dazu habe ich mir natürlich einige Ideen einfallen lassen. Obwohl ich FiSi bin, bin ich im Programmieren eindeutig stärker als den normalen Aufgaben eines FiSi´s, kommt wahrscheinlich auch durch meinen Ausbildungsbetrieb <- Medizinische IT Dienstleister, also Arztpraxen/Kliniken einrichten. Meistens mache ich allerdings nur First-Level Support am Telefon für kleinere Probleme, selten mal eine Große Installation der EDV in der Praxis Vorort. Wir nutzen seit kurzer Zeit eine Monitoring Lösung (N-Able Solarwinds) die eine ausgezeichnete Web-API besitzt mit der man fast alles anstellen kann. Aufgrund der offenen API des Monitorings dachte ich mir ich programmiere eine C# Anwendung (SOAP um Daten abzugreifen) um für Kunden/Anwender eine Anlaufstelle darzustellen wenn etwas in Ihrem EDV-System nicht stimmt. Momentan läuft es so ab, das wenn sich etwas im System vom Status „OK“ auf Status „Failed/Warning“ ändert, es in der Weboberfläche, für uns Techniker, einsehbar ist. Um aber bei Kleinigkeiten wie eine nicht funktionierende Datensicherung oder einen benötigten Restart des Servers nicht jedes mal einen Techniker einschalten zu müssen der diese Aufgabe dann übernimmt/abstimmt, wollte ich diese Informationen dem Verantwortlichen(Arzt/Helferin) in einer Zentralen Übersicht zur Verfügung stellen. So können die Techniker und die Praxis aktiv aufeinander zugehen. Dabei kann man diese Zentrale Übersicht auch großzügig erweitern um bspw. eine Hardwareübersicht für die Praxis zu liefern und die bereits vorhandene Report Funktion zu ergänzen<- die die Auslastung der Systeme anzeigt. Nun die Fragen: Meint Ihr es ist möglich als FiSi solch ein Projekt umzusetzen? Ist das eher ein Projekt für Anwendungsentwickler? Könnte man das in der maximalen Zeit für das Projekt schaffen? Wie Groß würdet ihr das Aufziehen(Reine Fehlerübersicht oder auch Hardware&Co)? Dazu ist die Frage ob das mit der Wirtschaftlichkeit und der Umsetzung auch noch nach dem Projekt ok ist, da wir in unserer Firma keine Entwickler haben und ich wahrscheinlich nach der Ausbildung die Firma verlasse. Die Anwendung müsste sicherlich von Zeit zu Zeit gepatcht und gewartet werden. Was denkt ihr, wie stehen die Chancen das mein Ausbilder mir dafür das Go geben würde? Vielleicht sollte ich ihn einfach Fragen, aber vorher wollte ich die anderen Fragen beseitigen. Meine Gedanken schwirrten immer darum das man heutzutage als FiSi ja auch ne Menge an Monitoring/Automatisierung als Aufgabenbereich hat, im Grunde würde das Projekt ja dafür dienen. Danke für das Lesen und Entschuldung für den langen Post :)! PS: Auch wenn der Projektantrag das nicht beinhalten sollte,habe ich mich bereits intensiv mit der Web Api beschäftigt und sehe momentan keine Hürden vor mir, da ich alle Unklarheiten beseitigt habe. Lieben Gruß aus Kiel RF95
  9. Hallo zusammen, ich habe eine Ausbildung als Groß- und Außenhandelskaufmann und arbeite hier seit ca. 10 Jahren (mittelmäßiger Realschulabschluß). Da mir aber dieser Beruf immer weniger gefällt möchte ich eine Umschulung auf FISI machen. Da ich schon 36 bin möchte ich mich vorher gut informieren bevor ich diesen Schritt wage. Ich habe gute bis sehr gute Windows / Office Kenntnisse, habe schon hunderte PCs neu eingerichtet (DOS, von WIN 3.11 bis Win 10, und eine Hand voll Linux Rechner) und ca. 25 PCs komplett neu aufgebaut und zusammengeschraubt. Ich bin ich für alle meine Verwandte/Freunde der Helfer in der Not wenn irgendetwas am PC nicht funktioniert, sei es Drucker, Windows, Programme, Hardware, Internet/Router und was eben im Privatbereich so alles anfällt. Bisher gab es noch kein Problem das ich nicht lösen konnte. Lediglich eine Programmiersprache beherrsche ich nicht (außer ein kleines bisschen Excel Makros lesen und abändern) und in Linux finde ich mich zurecht, aber wirklich fit bin ich in Linux nicht. Aktuell bin ich noch in meinem Job Aktiv und weiß nicht so recht wie ich das anstellen soll bzw. wie so die ersten Schritte sein sollten. Sind hier evtl. einige die ebenfalls im "mittleren Alter" eine Umschulung gemacht haben und wie diese vorgegangen sind? Erst eine Ausbildungsstelle suchen oder erst zum A-Amt? Oder gleich bei IHK oder einer anderen Stelle anfragen/informieren? Meine Fragen zb.: - Geht dies dann über das Arbeitsamt? Bezahlt das A-Amt auch etwas wenn ich dazu meinen Job kündige um eine Umschulung zu machen? Ich vermute das ich ebenfalls eine 3-Monats Sperre erhalte wg. Kündigung, aber wie geht es dann weiter? Ich weiß nicht wie ich hier anfangen soll bzw. ob es gut ist dem A-Amt mein Vorhaben bereits zu verraten. - Wie und wo kann ich mich hierzu näher informieren? Wie habt ihr das gemacht? Einfach eine Ausbildungsstelle suchen? Oder über gfn.de oder eine Sonstige Weiterbildungsschule das ganze angegangen? Oder was ganz anderes? - Erzählt doch mal wie das bei euch war oder wie ihr genau vorgegangen seid. Ich bin mittlerweile zumindest so weit das ich weiß das ich umschulen will, aber mir fehlt hier nun einfach der nächste Schritt wie ich das am besten angehen soll. Ich würde mich über Infos oder Tipps von eurer Seite freuen um mir den nächsten Schritt zu erleichtern und mich bei meiner Entscheidung etwas zu unterstützen. Gruß, Viper
  10. Hallo, ich mache eine Umschulung zum Fachinformatiker Systemintegration. Bin jetzt seit 2,5 Wochen im Praktikum und habe letzte Woche mein Projektantrag abgegeben und der ist nun in der Überprüfung. Projektphasen Ist – Zustands Analyse 1h Soll – Zustands Analyse 2h Zusammenstellen der benötigten Hardware / Software 4h Einrichten des Gäste WLANs und das Einrichten des Raumnetzwerkes 3h Einrichten der Videokonferenzanlage und der Telekommunikation 3h Testphase und Fehlerbeseitigung 7h Implementierung in den Projektraum 4h Projektdokumentation 11h Projektbezeichnung: "Automatisierte Betriebssysteminstallation von Windows 7 Enterprise (Netzwerkinstallation) zwecks Einrichtung eines neuen Projektraums mit 5 Client und Aufbau einer Videokonferenzanlage." Kurze Beschreibung Die Firma ******* Hamburg ist ein IT-Support Unternehmen, das für die ****** Group und in Magdeburg speziell für die **********KG und die *********KG tätig ist. Für neue Softwarefunktionstest wird ein neuer Projektraum benötigt. Der Raum soll 4 Client PC´s und 1 Notebook erhalten sowie Telefone und eine Videokonferenzanlage. Der Raum bekommt eine neue Netzwerkverkabelung bzw. der Switch wird neu gepatcht. Durch die automatische Betriebssysteminstallation erhalten alle Clients Windows 7 Enterprise. Alle Arbeitsplätze erhalten ein Telefon. Im Raum wird auch eine Videokonferenzanlage installiert um Videokonferenzen mit dem Standort Hamburg durchzuführen. Meint Ihr das ist zu wenig für ein Projekt bzw. zu einfach?
  11. Moin, da es bald soweit ist und ich meinen Projektantrag einreichen muss, wäre es super wenn mal jemand externes drüber schauen könnte der des öfteren mit solchen Sachen zu tun hat. Fachinformatiker Systemintegration Projekt Thema: Erweiterung eines Filmspeichers auf einem mit ESXI virtualisierten Server IST - Zustand: Der Kunde hat vor Ort einen Server in einem Kino auf Amrum. Der aktuelle Server belegt 3 Höheneinheiten im Serverschrank und wird als Host für verschiedene Virtuelle Maschinen genutzt. Als Basis für die virtuellen Maschinen dient ESXI 5.5 als Hypervisor. Außerdem wird der Server als FTP Server und Filmspeicher genutzt. Zur Verwaltung des Filmspeichers ist ein Debian mit Pro FTP auf einer der virtuellen Maschinen installiert. Aktuell benötigt ein Film ca. 350 - 400 Gigabyte an Speicherplatz, womit die aktuell auf dem oben genannten Server vorhandene Speicherkapazität von 30 Terrabyte sehr schnell ausgeschöpft ist. Die vorgeführten Filme wechseln alle drei Tage, sodass immer genügend Filme vorgespeichert werden müssen, damit diese am Vorführtag verfügbar sind. Zudem wiederholen sich die Filme, die während der Saison gezeigt werden, in der das Kino geöffnet hat in regelmäßigen Abständen. So kann es vorkommen, dass alle zwei Wochen neue Filme auf den Server kopiert und alte Filme gelöscht werden müssen, da der Speicherplatz nicht ausreicht. Aktuell kommen die Filme auf dem Postweg per USB Festplatte in dem Kino auf der Insel Amrum an. Dort angekommen wird die Festplatte an einen Computer angeschlossen und von dort aus auf einen FTP Server kopiert. Es wird das File Transfer Protokoll (FTP) verwendet, da der Kinoserver, der sich die gewünschte Filmdatei auf seine Festplatte lädt um sie dann an den Projektor weiter zu leiten ein Doremi DCP 2000 ist, der nur mit seiner eigenen FTP Software arbeitet. SOLL - Zustand: Um mehr Speicherkapazität zur Verfügung zu stellen, soll der vorhandene Speicherpool des Servers vergrößert werden. Um dies zu ermöglichen wird ein neues Storage mit 12 Festplatten, die über jeweils 4 Terrabyte an Speicherkapazität verfügen gekauft und mit dem Server verbunden. Zusätzlich wird ein neuer Raid Controller gekauft, der vom ICO Support eingerichtet wird nachdem er von uns eingebaut wurde. Es wurde sich für eine Storage-Einheit entschieden, die 2 Höheneinheiten belegt um alle Festplatten in ein Gehäuse zu bekommen. Hinweis: Bei dem von mir beschriebenen Bearbeitungsvorgang könnten durch eventuelle Einrichtungs- beziehungsweise Installationsfehler, oder einen unvorhersehbaren technischen Defekt möglicherweise Komplikationen auftreten. Da alle Virtuellen Maschinen, der Server und das Netzwerk heruntergefahren werden müssen, haben wir uns für eine Projektumsetzung außerhalb der Saison entschieden um mögliche Ausfallzeiten, die durch Komplikationen verursacht werden können, zu vermeiden. Folgend habe ich zu einem der schwerwiegendsten Komplikationen, die möglicherweise während des Instalationsvorgangs auftreten könnte ein Problembeispiel und dessen Lösung dargestellt. Problem: die Daten auf dem vorhandenen Speicherpool werden beim Erweitern des Pools durch das neue Storage beschädigt oder gelöscht Lösung: für den Fall, dass die Daten nicht mehr zu retten sind, besteht die Möglichkeit alle Filmdateien vom Verleiher wieder zu beschaffen und diese einzuspielen Projektbeschreibung / Projektablauf: Das Ziel des Projektes ist die Erweiterung des Speicherpools, damit mehr Filme lokal gespeichert werden können und verfügbar sind. Der Vorteil, der sich vorrangig daraus erschließen lässt, ist die Zeitersparnis, da während der Saison nicht erst Platz auf der Festplatte geschaffen werden muss, sondern ausreichend Platz zur Verfügung steht um eine größere Anzahl an Filmen vorzuhalten. Außerdem bietet es die Möglichkeit flexibler auf das Publikum zu reagieren. Sollte ein Film eine sehr geringe Nachfrage haben, kann man diesen kurzfristig gegen einen Anderen tauschen und unter Umständen mehr Tickets für den neu in das Programm genommenen Film verkaufen. Auf den nächsten Seiten werden die Projektplanung, inklusive der Zeitplanung in kurzen Stichpunkten dargestellt. Hinweis zur Planung und zum Ablauf des Projektes: 1. In der Durchführung ist ab Punkt 2.2 bis Punkt 2.5 eine weitere Person anwesend, die beim Ein- und Ausbau behilflich sein wird. Die Stundenanzahl der mir assistierenden Person wird voraussichtlich mit der von mir für meine persönlich geleistete Arbeit einkalkulierten Zeit identisch sein. Die angegebene Zeit entspricht ausschließlich der von mir erbrachten Arbeitsleistung. 2. Der Raid Controller wird von einer externen Firma konfiguriert und fließt dadurch nicht in meine Arbeitsstunden ein. 3. Sollte sich an Punkt 2.7.9 herausstellen, dass es einen Fehler gibt, und Daten beschädigt oder nicht mehr vorhanden sind, wird der Filmverleiher benachrichtigt, ein Backup der Filme angefordert und diese dann neu auf das System überspielt. Die in Punkt 3.1 angegebene Zeit wird dann nicht zu Testzwecken genutzt, sondern um Kontakt mit dem Filmverleiher aufzunehmen. Sobald dies geschehen ist, wird die Planung ab Punkt 3.2 weiter abgearbeitet und das System wie geplant an den Kunden übergeben. Der Anschluss der USB Festplatten und das Übertragen der Filme wird von den Kinomitarbeitern erledigt und fließt somit nicht in die angegebene Arbeitszeit ein. 1. Projekterfassung 13 Std 1.1 Das Projekt 4 Std 1.1.1 IST – Zustand 1 Std 1.1.2 SOLL – Zustand 1 Std 1.1.3 Planung der Umsetzung 1,5 Std 1.1.4 Wirtschaftlicher Nutzen 0,5 Std 1.2 Zeitplanung und Ablaufplanung 1 Std 1.3 Analyse 5 Std 1.3.1 Erfassung der benötigten Hardware 2 Std 1.3.2 Einholen von Angeboten 3 Std 1.4 Beschaffungsphase 3 Std 2. Durchführung 10 Std 2.1 Kontrolle der gelieferten Teile auf Vollständigkeit 1,5 Std 2.2 Ausbau und Aufrüstung des Servers 3 Std 2.2.1 Herunterfahren aller Virtuellen Maschinen 1 Std und des Netzwerkes 2.2.2 Ausbau des Servers aus dem Serverschrank 1 Std 2.2.3 Ausbau des vorhanden Raid Controllers 0,5 Std aus dem Server 2.2.4 Einbau des neuen Raid Controllers in den Server 0,5 Std 2.3 Einbau des Servers in den Serverschrank 0,5 Std 2.4 Installation des neuen Storage – Systems 1 Std 2.4.1 Einbau der Festplatten in die Wechselrahmen 0,5 Std 2.4.2 Einsetzen der Wechselrahmen in das Storage–System 0,5 Std 2.5 Einbau des Storage–Systems in den Serverschrank 0,5 Std 2.6 Verbinden des Storage–Systems mit dem Server 0,5 Std 2.7 Inbetriebnahme 3,5 Std 2.7.1 Server einschalten 2.7.2 Konfiguration des Raid Controllers extern durch den ICO Support 2.7.3 Starten des ESXI Hypervisors 2.7.4 Erstellung eines neuen Speicherpools im Raid 6 0,5 Std 2.7.5 Neuen Speicherpool zum ESXI hinzufügen 1 Std und der Virtuellen Maschine des FTP Servers zuweisen 2.7.6 Erweiterung des vorhandenen Speicherpools 0,5 Std durch den neu erstellten Speicherpool 2.7.7 Einschalten der Virtuellen Maschine mit dem FTP Server 2.7.8 Vergrößerung des Volumes in der Virtuellen Maschine 0,5 Std 2.7.9 Überprüfung der Größe des neuen Volumes 0,5 Std und Kontrolle, ob alle Daten noch vorhanden sind 3. Testphase 5 Std 3.1 Öffnen verschiedener Dateien zur Überprüfung auf Fehler 2 Std 3.2 Transfer verschiedener Dateien auf und 3 Std vom vergrößerten Volume um Schreib- und Lesefehler auszuschließen. 4. Übergabe an den Kunden 1 Std 5. Dokumentation 5,5 Std 5.1 Erstellen einer Dokumentation über die Arbeitsabläufe 3,5 Std 5.2 Erstellen einer Dokumentation über die gesamte und 2 Std geänderte Hardware für den Administrator Schonmal vielen Dank für Eure Mühe
  12. Hier mal Teile meines Projektantrags. Bin über Meinungen dazu sehr dankbar. Ich bin mir doch noch etwas unsicher und Angst, gleich den berühmten Ausruf "Installationsorgie" zu lesen. Kurzes IST: In einem unabhängigen Netzwerk, das Endgeräte mehrerer Standorte beinhaltet, befinden sich etwa 10 dedizierte Server und 40 Clients. Auf den Servern ist je nach Einsatzgebiet unterschiedliche Software installiert. Auf den Clients ist zusätzlich zu den Standardanwendungen, die auf allen Geräten vorhanden sind, je nach Tätigkeit des Nutzers weitere Software im Einsatz. Ausführlicheres SOLL: Es soll eine zentral verwaltete Lösung geplant und umgesetzt werden, die die Ausführung unbekannter, nicht autorisierter Anwendungen auf den Endgeräten (Clients und Server) verhindert. Anwendungen, die bereits auf einem Endgerät vorhanden sind, müssen automatisch erkannt und autorisiert werden können. Ausgewählte Programme sollen weiterhin berechtigt sein, Änderungen am System vorzunehmen um zum Beispiel Updates durchzuführen oder neue Software zu installieren. Der zusätzliche, administrative Aufwand soll nach Einführung des Systems möglichst gering bleiben. Nach einer Software-Evaluation und der Planung des Projektes erfolgt die Umsetzung. Dazu muss eine zentrale Managementlösung auf einem dedizierten Server installiert und konfiguriert werden. Anschließend wird die Whitelist-Lösung eingebunden und auf den Endgeräten installiert. Es müssen Regeln erstellt und für jedes Endgerät ein Softwareinventar angelegt werden. Außerdem soll ein Konzept erarbeitet werden, um IT-Mitarbeitern in Ausnahmefällen manuelle Systemanpassungen zu ermöglichen. Durch das Abarbeiten von Testszenarien soll dann die Funktionalität des Systems geprüft werden. Die durchgeführten Schritte und Ergebnisse werden in einem Projektbericht dokumentiert und die Änderungen für die IT-Mitarbeiter in einem Informationsdokument zusammengefasst. Bis auf den Aufbau des dedizierten Servers und die Installation des Betriebssystems werden alle Tätigkeiten vom Prüfling selbstständig durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, die Sicherheit auf den Endgeräten durch die Implementierung einer zusätzlichen Sicherheitsschicht zu erhöhen und die Installation unerwünschter Programme zu unterbinden. Projektphasen Teilaufgabe Dauer (Stunden) Fachgespräch 1 Anforderungsanalyse (3h) Erstellen einer Ist-Analyse 1 Entwicklung des Soll-Konzepts 1 Evaluierung einer geeigneten Whitelisting-Lösung 5 Planungsphase (6,5h) Kosten-, Zeit- und Ressourcenplanung 0,5 Projektablaufplan erstellen 1 Installation und Konfiguration der zentralen Verwaltungssoftware auf dem Server 3 Durchführungsphase (12h) Whitelisting-Lösung einbinden und konfigurieren 2 Installation der Client-Software 1 Softwareinventare für alle Endgeräte erstellen 4 Konzeption und Umsetzung einer Lösung für manuelle Systemanpassungen im Notfall 2 Testphase (4h) Testläufe, Qualitätskontrolle und Fehlersuche, Optimierung, Anpass ungen 4 Erstellen der Dokumentationen 7 Projektabschluss (9,5h) Soll- /Ist-Vergleich 1 Übergabe 1 Fazit / Ausblick 0,5 Σ = 35
  13. Servus bin neu hier im Forum, und hätte mal ne Frage, komme jetzt ins 2. Lehrjahr und habe 5 Wochen noch zu arbeiten bis es in Urlaub geht. Habe einen relativ entspannten Ausbildungsplatz (Mal viel los, mal wenig aber immer genug Zeit zum lernen für Klausuren etc. gehabt). Bin mit meinem jetzigen Schnitt auch relativ zufrieden.(2,6 könnte besser sein ich weiß ). Möchte meine Zeit nicht nur mit Internet surfen und Arbeit suchen (Lager aufräumen) verbringen sondern auch weiter Wissen aneignen. Kann mir jemand Tipps geben, was ich tun kann? Vielleicht typische Themen ausm 2. Lehrjahr schreiben ? Ist egal ob es BWL oder technische Inhalte sind. Danke im Voraus, bei Unklarheiten einfach fragen
  14. Hallo zusammen, ich ersuche hier Rat. Wie Ihr es bereits im Titel erahnen könnt bin ich mit meiner Benotung meiner Präsentation als auch des Fachgespräches unzufrieden. Da ich nicht "egoistisch" denken möchte, bin ich der Zuversicht, dass Ihr sicherlich hier und da paar gute Punkte habt, wieso ich vielleicht Falsch liege oder doch richtig. Ich habe bei der Dokumentation 90% bekommen und beim Fachgespräch 60%. Was ist passiert ? Das Problem: Mein Projekt drehte sich um den Aufbau eines neuen Netzwerkes mit Fokus auf Administrative Aufgaben wie z.B. Firewalls, Konfiguration der Geräte, etc. Ein kleiner Teil (eine Folie) war davon das Thema verschiedenen Leitungstypen. Als ich gefragt worden bin, welche LWL-Leitungstypen es gibt Antwortet ich mit "Multimode, Singlemode". Darauf kam die Frage welche Multimode es geben würde, ich erwiderte es gebe Stufen-, und Gradientenindex und erklärte kurz den unterschied. Anschließend wurde ich gefragt wieso LWL-Singlemode teurer als Multimode ist. Ich Antwortete: "Die Hörstellkosten sind höher, denn die Komplexität ist bei der Herstellung von Singlemode höher". Dann fragte der PA "Was für Komplexität?" . Darauf wieder ich: Es muss gewährleistet, dass im Kabel nur eine LWL-Faser durchgeht. PA: "Wie erreicht man das?". Darauf hatte ich keine Antwort mehr. Als ich das sagte kam die Frage "Wie heißt denn der Physikalische Widerstand bei LWL ?" Da war ich komplett raus. Ich versuchte den PA darauf Aufmerksam zu machen, dass es nicht mein Themengebiet sei und ich eigentlich ein Netzwerkadmin bin und mich auch darauf Fokussiere. Anschließend kam die Frage was bei der Physikalische unterschied zwischen CAT5 und CAT7 sei. Das habe ich mal in einem Buch gelesen und erwiderte mit "Die Schirmung ist besser, also können höhere Frequenzen übertragen werden ohne Cross-Talk". Daraufhin (es hat immer nur Prüfer gesprochen) das ist Falsch. Als ich fragte was es sei, Antwortete er fast identisch. Als ich ihn darauf Aufmerksam machte sagte er "Sie haben aber nicht das Stichwort Frequenzen gesagt". Ähm... habe ich doch? Daraufhin sollte ich eine Downloadzeit berechnen (easy dachte ich), doch kaum hatte ich es ausgeschrieben kam die Aussage "das ist Falsch". Ich zerbrach mir den Kopf ganze 5 Minuten und überlegte am Whiteboard was da Falsch sein könnte, schließlich habe ich so was Millionen mal gemacht und auch in der Uni deutlich komplexeres. Nach 5 Minuten gab ich auf und sagte "Tut mir Leid, aber keine Ahnung". Dann fragte ich "Was meinten Sie mit das ist Falsch". Daraufhin der PA: Ich habe mit dem Kollegen gesprochen, der das Falsch im TR eingetippt hat. Das hat mich total aus dem Konzept geworfen. Dann wollten der PA am Ende wie ich die MWST einem anderem Kunden weiter verbuchen kann. Ich habe noch nie was davon gehört, noch gesehen. Ich bin all meine Schulunterlagen durchgegangen in Wirtschaft und konnte so was nicht wiederfinden. Es kam keine einzige Frage zu ACLs, Layer 3, noch Allgemein Routing, was eigentlich mein Fokus ist. Zudem hat keiner geprüft ob ich überhaupt irgendwelche Berichte dabei habe... Ich möchte nicht irgendwie Stressen, oder für Probleme sorgen. Aber ich habe das Gefühl, und ja ich mach so was zum ersten mal, dass es nicht irgendwie Gerecht war. Was meint Ihr ? Ich bin hier, damit Ihr mir eure Meinung dazu sagen könnt. Besten dank!
  15. Guten Tag, vorab, bevor ich beschuldigt werde: Ja ich habe mir den eingebetteten Forum-Beitrag "Tips zu der Präsentation / Fachgespräch" von charmanta ausführlich angeschaut (Vielen Dank hierfür). Nun habe ich eher personalisierte Fragen, die darin nun mal nicht beantwortet werden können. Aber hoffentlich von Euch! In meinem Projekt ging/geht es um die Bereitstellung eines examplarischen Clusters zur horizontalen Skalierung von Datenverarbeitungsprozessen. Auf Deutsch gesagt, im Projekt ging es darum, ein Cluster aus Einplatinen-Rechnern zu bauen, konfigurieren, installieren usw. (Also Beschaffung usw. ebenfalls beinhaltet). Die horizontale Skalierung wird in einem Folgeprojektes bearbeitet, ich habe jedoch im Projektantrag sowie in der Doku selbst mehrmals betont und sogar extra einen Punkt "Projektabgrenzung" eingebaut, dass es sich lediglich um die Bereitstellung des Clusters (mit Konfiguration, Zusammenbau, Installation etc.) handelt. Ich habe bei der Projektdoku echt ein gutes Gefühl, sowie bei der Präsentation, was die Punkteanzahl und meine Ausführung angeht. Das einzige was mir (ein wenig) Sorgen bereitet ist das Fachgespräch, da ich einige Sachen gehört habe (Wahr o. Falsch, deswegen der Post): Mir wurde gesagt, dass wenn man im Fachgespräch 3-4 Fragen nicht beantworten kann, ist´s vorbei und der PA bricht ab und man ist durchgefallen (Hintergrund: Ich kann mein Zeug, auch eine Präsentation vor einem PA vortragen ist kein Problem (mit dem Hinweis die Fragen danach bitte zu stellen), ABER wenn es zum Fachgespräch kommt, stürzt meine Konzentration ab und es wäre möglich das ich Fragen nicht beantworten könnte, obwohl ich die Lösung weiß. Natürlich habe ich schon gefühlte 1000 mal gehört: "Mach dir doch da keine Gedanken","Das wird doch leicht","Das sind auch nur Menschen" und ja ich weiß das es auch nur Menschen sind, auch das sie mir nichts böses wollen, aber es ist nun mal so, wenn es um eine Note geht (in dem Fall eine äußerst wichtige) dann ist meine Konzentration nun mal nicht vollständig da. Jetzt zu den eigentlichen Fragen: Kann (und wird) der PA mich auch Sachen zur horizontalen Datenverarbeitung fragen, obwohl ich in mehreren Punkten festgelegt hatte, dass dies erst einem in der Zukunft geplanten Projekt bearbeitet wird. (welches vom Entwicklungsteam durchgeführt wird, also nicht von mir)? Ich habe in meinem Projekt softwaretechnisch nur mit Linux gearbeitet. Nun ist mir klar, dass mich viele Fragen bezüglich Linux (und bezogene Themen) erwarten. Aber wie kann ich dafür "lernen", mir fallen ehrlich gesagt kaum Fragen ein, die ich mir selbst stellen könnte, um diese dann zu beantworten? Entschuldigt diesen Roman, ich bin nur ein Mensch der erst in ruhe schlafen kann, wenn all seine Fragen beantwortet wurden ^^. VG, Meikson
  16. Guten Morgen, ich habe meine Projektdoku so gut wie fertig, nur noch etwas fein-Tuning. Da ich auch mit Photoshop relativ gut umgehen kann, habe ich mir ein schönes Deckblatt erstellt (Mit Projektnamen, mein Name, etc. was halt aufs die erste Seite kommt). Diese .png-Datei habe ich nun als Deckblatt in die Projektdoku eingefügt. Ist das erlaub? verboten? eher ungern gesehen? oder ganz oke? Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar! VG, Meikson
  17. Guten Tag, ich arbeite momentan an meiner Projektdokumentation und bin auch bald fertig. Den Punkt Soll-Konzept habe ich zwar aufgeführt, aber bis jetzt leer gelassen, da ich mir nicht sicher bin was ich hier rein schreiben soll. Ich weiß natürlich was ein Soll-Konzept ist, es geht jedoch um genau mein Projekt: Erklärung: Bei meiner Projektarbeit geht es um die Bereitstellung eines exemplarischen Cluster-Systems (zur horizontalen Skalierung von Datenverarbeitungsprozessen) Die Projektabgrenzung habe ich mehrmals aufgeführt, sowohl im Antrag als auch nochmal direkt in der Doku. Das Thema hat sozusagen den Hintergrund ein Cluster bereitzustellen, installieren und konfigurieren. Die Big-Data Anwendungen (Hadoop) die danach darauf laufen sollen, gehören nicht zum Projekt, von daher habe ich auch explizit erwähnt das es sich um ein Teilprojekt handelt, welches anschließend dem Entwicklerteam übergeben wird. Nun zu meiner Frage: Ich habe eben die IST-Analyse vervollständigt aber beim Punkt Soll-Konzept bin ich unschlüssig. Ich stelle ja nur eine Art Test-Clustersystem zur Verfügung und baue ja nicht das zukünftig geplante Rießen Cluster-System welches produktiv gesetzt wird. Was soll ich nun in mein Soll-Konzept schreiben? Wie das exemplarische Cluster im Endeffekt arbeiten soll bevor ich es dem Entwicklungsteam übergebe? VG, Meikson
  18. Hallo, ich beginne ab August eine Ausbildung als FISI. Da ich frisch aus der Realschule komme, mache ich mir momentan ein paar Sorgen. Bei Einstellungstests waren meist 90% aller anderen deutlich älter als ich. Daher haben die meisten vermutlich schon deutlich mehr Kenntnisse, und da ist der Knackpunkt. Ich habe jetzt nicht wirklich viel PC wissen. Was ich bisher so grob kann: Kleines bisschen Python in der Konsole, außerdem noch Javascript (Natürlich auch html und css). Kleine Linuxkenntnisse Mit der Konsole ein paar Befehle ausführen. SOnstiges Allgemeinwissen (Software etc) Was mir aber Sorgen bereitet, dass ich noch nie selbstständig ein PC zusammengebaut habe. Habe hier zwar einen alten stehen, aber den kenne ich inzwischen schon recht auswendig und ist recht veraltet. Auch was Server und Netzwerke angeht, weil ich in dem Bereich rein gar nichts weiß Daher mache ich mir ein paar Sorgen. Kann mir wer berichten wer vielleicht auch schon mal von der Realschule kam ? Und wie kann ich mich im Vorraus gut vorbereiten, das ich nicht allzu blöd im Unterricht und im Betrieb dastehe. Gruß
  19. hallo, ich dachte bis heute mittag, dass meine Vorbereitung/Übungskontrolle zum FiSi anhand alter Prüfungen sehr gezielt sei... Pustekuchen... Keine meiner alten Prüfungsaufgaben stammt aus einer Baden-Würtembergischen Prüfung. Habe immer nur von der "Bundeseinheitlichen Prüfung" gehört. Wer weiß, wo ich alte Ba-Wü-Prüfungs-Aufgaben zum FISI GA1 / GA2-IT-Berufe und WiSo finden/kaufen kann? Antworten finde ich auch selbst, aber die Fragen sind mir noch fremd. Am 10. + 11. Mai 2016 ist mein schriftlicher Termin, also ist es schon dringend. Gruß, Stefan
  20. Guten Morgen, ich habe letztes Jahr meinen AE gemacht und mache dies Jahr als externer meinen SI nach. Den groben Ablauf Kenn ich und ich freu mich nicht nochmal GH3 schreiben zu müssen *freu*. Allerdings hat es letztes Jahr auch weider ca. um die Zeit Prognosen gegeben welche Themengebiete wahrscheinlich drankommen können. Deshalb, da ich dazu noch nichts entsprechendes gefunden habe, möchte ich euch fragen was ihr denkt was für ein Themengebiet drankommen könnte. Z.b. IPv6 oder VPN? Welche dinge sollte man sich auf jeden Fall ansehen? Gerade beim FISI habe ich den Eindruck das das ein Fass ohne Boden ist was das lernen angeht.
  21. Hallo, ich bin komplett am verzweifeln. Dies ist nun das 2. mal das die IHK meinen Projektantrag ablehnt mit Auflage zur Überarbeitung. Ich habe mein Projekt sehr nah an den Projekten der bisherigen Azubis angelehnt und bin daher umso überraschter das die IHK bzw. mein Prüfungsausschuss damit nicht zufrieden ist. Die Auflage die mir nun auferlegt wurde: "Auch die nachgebesserte Form hilft dem Prüfungsausschuss nicht in der Beurteilung des zur erwartenden Beitrags bei der technischen Durchführung des Projektes. Die Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten wäre so ein zu erwartender Beitrag; dieser müsste dann aber mehr in den Fokus gerückt werden und detaillierter beschrieben werden. Eine reine Prozessbetrachtung mit nur marginalen technischen Arbeiten ist für die Prüfung nicht ausreichend." Hier mein (zuletzt abgegebener) PA: Titel: Installation, Austausch / Reparatur und Netzwerkeinbindung von Druckersystemen im laufenden IMAC/R-Betriebsprozess an einem Kundenstandort Ist: Der Kunde, XYZ, hat eine Ausschreibung für laufende Hardware-Dienstleistungen ausgestellt. ABC hat diese Ausschreibung gewonnen. Dadurch ist ein Dienstleisterwechsel zustande gekommen. Das Problem ist eine unvollständige Dokumentation des vorherigen Dienstleisters. Folglich fehlt u.a. ein Prozess zur Installation und für den Austausch / Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersystemen) in der IT-Infrastruktur. Hürden bilden sich durch die Einbindung bzw. Abgrenzung von anderen Dienstleistern die bei dem Kunden ebenfalls tätig sind. Dadurch entstehen Schnittstellen, die in einen Workflow mit integriert werden müssen. Ebenfalls muss eine Recherche stattfinden, da die alten Abläufe des Vorgängers nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Einhaltung der Sicherheitsrichtlienen des Kunden sind dabei stets zu beachten. Soll: Ziel des Projektes ist die technische Planung / Skizzierung und Erprobung eines Prozesses. Dieser soll den optimalen Ablauf für die Installation, Austausch bzw. Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersysteme) beim Kunden enthalten. Hierbei muss klar abgegrenzt werden welche Rollen und Aufgaben XXX neben anderen Dienstleistern übernimmt und welche Schnittstellen sich miteinander bilden. Technische Durchführungen in Form von Installation, Austausch bzw. Reparatur sollen mit dem Ticketsystem des Kunden ausgelöst werden. Innerhalb der technischen Erprobung müssen die Geräte zudem in das Netzwerk eingebunden werden. Dies soll u.a. über eine Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten geschehen. Ebenfalls muss die Asset-Pflege, sprich Geräte-/Standortdaten und Anwenderinformationen, sowie Mac-Adresse in der entsprechenden Datenbank eindeutig durchgeführt werden. Umgebung: - Arbeitsplätze bestehend aus Thin Client, Monitor, Tastatur, Maus - Notebooks (Lenovo, HP) - Drucker der Hersteller ABC, DEF und GHI - Ticketsystem inkl. Asset-Datenbank Zudem befindet sich der Kunde an mehreren Lokationen (Beispiel1, Beispiel2, ... usw.). Die Geräte sind über LAN und WLAN eingebunden. Der Kunde verfügt über verschiedene Netze, wie z. B. für Gäste/Presse und Entwicklung. Für die Geräte wird ein Standard Windows 7 Image als Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Zeitplanung: 1) Planung - 8 Std. 1.1 Ist-Analyse / Soll-Analyse 3 Std. 1.2 Erfassen des vorangegangen Prozesses 2 Std. 1.3 Skizzierter Ablauf des neuen Prozesses 3 Std. 2) Durchführung - 12 Std. 2.1 Ticketbearbeitung mit Datenpflege 1 Std. 2.2 Abgleich mit internen Verantwortlichen zur Bestellung von Hardware 1 Std. 2.3 Technische Erprobung der Planung 10 Std. 3) Abschluss - 12 Std. 3.1 Nachbetrachtung und Projektübergabe mit Projektverantwortlichen 2 Std. 3.2 Einweisung der Stammtechniker 2 Std. 3.3 Projektdokumentation 8 Std. Gesamt + 3 Std. Puffer: 35 Std Darstellung eigener Leistungen:      Mein Projekt untergliedert sich in dem Gesamtvorhaben des Kunden nur als Teilprojekt. Dieses Teilprojekt umfasst folgende Aufgaben: Ist- und Soll-Analyse gemeinsam mit internen Verantwortlichen. Erfassen des bisherigen und Skizzierung eines neuen Ablaufprozesses. Bearbeitung eingegangener Tickets sowie Abgleich zur Bestellung von Hardware. Durchührung der technischen Erprobung (Installation, Austausch / Reparatur von Druckern sowie die Netzwerkeinbindung). Der Projektabschluss beinhaltet eine Nachbetrachtung sowie die Projektübergabe mit den Projektverantwortlichen und eine Einweisung der Stamm- und Backup-Techniker. Die Kostenaufstellung wird ausschließlich vom Vertrieb übernommen und ist nicht Teil meines Projektes. ___________________________ Meine erste Idee war es zum einen bei dem Soll den Anfang neu zu umschreiben bzw. umzustruktieren. Das sollte dem Ausschuss weiter bemerkbar machen das mein Projekt sich mehr um die technischen Aspekte fokussiert (Installation von neu Geräten, Austausch oder ggf. Reparatur von Altgeräten und dann je nach Fall die dazugehörige Netzwerkeinbindung (Access Control List) damit die Geräte nur mit bekannter MAC-Adresse sich einwählen dürfen an freigegebenen Ports. Meine Grundsätzlichen neuen Ideen: 1. Soll ändern: "Ziel des Projektes ist die technische Erprobung eines Prozesses mit vorheriger Planung / Skizzierung." 2. Eigene Leistung erweitern/detaillierter beschreiben wie verlangt: "[...] Netzwerkeinbindung). Konfiguration von Cisco-Netzwerkkomponenten (Access Control Lists und Portkonfigurationen). Der Projektabschluss [...] " Ich freue mich auf euer Feedback! Zeit dafür ist bis zum 16.3., würde aber so früh wie möglich das abgeben damit die Zeit nicht unnötig ausgereizt wird falls sie selbst mit dem 3.Anlauf nicht zufrieden sind. Grüße tob
  22. Hallo zusammen, Ich wollte mal meinen Vorläufigen Projektantrag mal Posten... 1 Projektthema Implementierung eines Deployment Systems zur automatischen Installation und Konfiguration von Rechnern 2 IST-Analyse Das XYY installiert vorgeschriebene Software auf Basis des jeweiligen Betriebssystems. Eine unübersichtliche und zum Teil veraltete Softwarekollektion führt dazu, dass Mehraufwand betrieben werden muss, um die Installation der Geräte abzuschließen. Der lange und unveränderte Ablauf dieses Prozesses bewirkt, dass Mitarbeiter unterfordert und isoliert werden, während sie daran arbeiten. Das XYY hat Immer häufiger eine größere Anzahl von Klienten, die ein Betriebssystem und Software ausgestattet bekommen. Die Installation und Konfiguration muss dabei kostenaufwendig per Hand durchgeführt werden und der Zeitaufwand dabei ist enorm. Um eine wirtschaftlichere Lösung zu finden und so den erhöhten Zeit– und Personalaufwand zu reduzieren, soll eine Deployment Software Lösung eingesetzt werden. 3 Soll-Konzept Um durch die Implementierung und Inbetriebnahme im Firmennetzwerk keinen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, wird dieses Projekt in einer Virtuellen Testumgebung stattfinden. Die entsprechenden Serverdienste wie DHCP, DNS, AD-DS werden eigenständig installiert und konfiguriert, um ein reales internes Firmennetzwerk zu fingieren. Ziel ist, dass durch die Wahl des Betriebssystems, die passende Software automatisch mit installiert wird und somit Zeit und Kosten eingespart werden. Zwei eEPK’s werden den Vorher / Nachher Prozessablauf aufzeigen und so verdeutlichen, wie viel Zeit- und Mehraufwand durch den Einsatz dieser Software Lösung tatsächlich eingespart wird. Zusätzlich soll eine einfache Bedienung des neuen Deployment Systems garantieren, dass eine benutzerfreundliche und schnelle Einweisung der Mitarbeiter möglich ist. Nach erfolgreicher Recherche von mindestens zwei geeigneten Software-Systemen, werden diese in die Test-Umgebung implementiert und mit den Anforderungen abgeglichen, die für dieses Projekt nötig sind. Das auszuwählende Deployment System wird mithilfe kaufmännischer Kalkulationen wie Kosten – Nutzen – Analyse ebenfalls verglichen und beurteilt.
  23. Moin, als Projektarbeit beschäftige ich mich mit der Software ACMP zur Software Verteilung. Diese soll mehrere Anwendungen ablösen. Bitte schaut einmal über den Antrag. Da ich hier der erste IT-Azubi bin, kann mir dazu niemand so richtig helfen. Thema: Softwareverteilung mit der Software ACMP, Schwerpunkt Paketerstellung. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 21.03.2016 Ende: 18.04.2016 3. Projektbeschreibung Ausgangslage: Die wachsende IT-Landschaft (immer vernetztere Strukturen, Trend zu Zweit- und Drittgeräten, häufig wechselnde Lizenzbestimmungen…) bei verringertem Personal stellt steigende Anforderungen an die IT-Abteilung. Um alle Aufgaben bewältigen zu können, wurden bisher verschiedene Programm verwendet: Alphaplan, Landesk Management Suite, Loginventory, Ghost,VMWare Horizon Suite. Mithilfe von ACMP sollen diese Programme nach und nach abgelöst und die Lizenzverwaltung eingerichtet (gehört nicht zum Projekt) werden. Mit der Realisierung dieses Projektes sollen Software-Pakete erstellt werden, um die Softwareverteilung von LANDesk abzulösen. Derzeit werden alte Skripte der LANDesk Software zur Silent-Installation von Software verwendet. Mit ACMP sind eine deutlich einfachere Erstellung von Software-Paketen sowie das nachträgliche Aktualisieren möglich. Alle erstellten Pakete werden auf einem Testrechner getestet. IST Analyse: Derzeit sind das Installieren von neuer Software sowie die Erstellung von Software-Paketen mit der LANDesk Management Suite sehr zeitaufwendig. Projektziel: Sämtliche derzeit verwendete Standard-Software als ACMP Installations-Pakete erstellen, erfolgreich verteilen und einsetzen. SOLL-Konzept: Jeder Mitarbeiter des Helpdesk soll dazu befähigt werden, anhand der Anleitungen selbständig Softwarepakete zu erstellen, zu testen und zu verteilen. 4. Projektumfeld Das Projekt wird an meinem Arbeitsplatz in der IT-Abteilung durchgeführt. Der ACMP-Server wurde bereits von einem Administrator während einer längeren Testphase auf einem virtuellen Server installiert. Softwarepakete werden auf einem Testgerät getestet. Nach erfolgreichen Tests werden diese für alle Mitarbeiter des Helpdesk zur Verwendung freigegeben. 5. Projektphasen 1. Projektdefinition 1.1 IST-Analyse (2,5 h) 1.2 Zieldefiniton (0,5 h) 2. Projektplanung 2.1 SOLL-Konzept (0,5 h) 2.2 Erfassen der Standardsoftware (0,5 h) 3. Projektdurchführung 3.1 Installation des Test-PC und Erzeugen eines Festplatten-Image (1,5 h) 3.2 Download der aktuellen Standardsoftware (0,5 h) 3.3 Erstellung der Softwarepakete inklusive Tests (13 h) 3.4 Fehlerbehebung falls erforderlich (3 h) 3.5 Dokumentation der Pakete (3 h) 3.6 Übernahme in die Echtumgebung (1 h) 4. SOLL-IST Vergleich (2 h) 5. Projektdokumentation (7 h) Gesamt: 35h 6. Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation. Eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. 1. Inhaltsverzeichnis 2. Projektumfeld 2.1 Struktur der IT-Abteilung 2.2 Grundlagen von ACMP 3. IST-Analyse 4. SOLL-Konzept 5. Planungsphase 5.1 Recherche der in der Stadtverwaltung eingesetzten Standardsoftware 5.2 Installation der Testumgebung 6. Projektdurchführung 6.1 Erstellung eines Softwarepakets 6.2 Testinstallationen 6.3 Fehleranalyse und -behebung 6.4 Dokumentation der Pakete 6.5 Übernahme in die Echtumgebung 7. SOLL-IST Vergleich 8. Fazit
  24. Servus, bald muss ich wie viele andere hier auch meinen Projektantrag bei der IHK vorlegen. Ich habe ihn schon (mMn.) fertig. Aber natürlich schadet es nicht, wenn noch ein Paar Augen mehr drüber schauen Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn jemand dafür die Zeit findet und vielleicht sogar noch ein paar produktive Tipps parat hat. Als (firmeninternes) Projekt habe ich mir folgendes vorgestellt: Ich erstelle ein Paar VM's mit unterschiedlichen OS und verpasse denen irgendwelche Anwendungen. Meine Aufgabe besteht dann darin das Ganze zu monitoren. Je nach Zeitdruck (deswegen auch ein recht offen formulierter Antrag) werden möglichst viele verschiedene Protokolle und Arten des monitorings verwendet (Aktive/Passive Checks; Checks von/mit/über versch. Protokollen von einfachen Portscans bis zu SNMP und Konsorten; Versch. Geräte, im Optimalfall bekomme ich Hardware anstatt VM's) um eine gewisse technische Tiefe zu bekommen. Beschäftigt habe ich mich bisher hauptsächlich mit Nagios. Da mir aber kein sinnvoller Grund einfällt Nagios über IcInga2 zu verwenden und das Ganze natürlich entsprechend evaluiert werden muss, habe ich mich in letzter Zeit auch etwas mit Icinga beschäftigt und plane auch das zu verwenden. Beim Zeitraum der Bearbeitung bin ich mir noch nicht wirklich sicher. Ich schätze mal, dass ich 2 Wochen angebe, da ich keine Hardware bestellen muss. Hier nun der Antrag: 1 Thema der Projektarbeit Aufbau eines skalierbaren Monitoring-Systems für Kernprozesse und ausfallkritische Systeme des Kunden 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Von: 01.01.2016 --> werden wahrscheinlich 2 Wochen Bis: 01.01.2016 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist die X GmbH, ein mittelständiges IT-Unternehmen. Der Kunde verwendet derzeit kein Monitoring, deshalb ist es ein mittelfristiges Ziel des Kunden, ein einheitliches Monitoring-System für geschäfts- und ausfallkritische Systeme in die bestehende Umgebung zu integrieren. Das Monitoring ist für den Kunden unerlässlich, da es eine proaktive Lösung zur frühzeitigen Erkennung anstehender Probleme darstellt. Hierfür werden die entsprechenden Systeme dauerhaft mit individuellen festgelegten Kriterien überwacht. So werden zum einen Ausfälle direkt erkannt und zeitgleich die Administratoren kontaktiert, wodurch sich die Reaktionszeit auf Ausfälle steigert und durch genaue Informationen auch deren Problemlösung erheblich erleichtert. Zum anderen lassen sich auch auf längere Sicht Trends erkennen und analysieren, womit vorzeitig Engpässe vermieden werden können. 4 Projektumfeld Das Projekt ist Firmenintern und wird in der Niederlassung in Seligenstadt durchgeführt. Das Unternehmen ist ein weltweit agierendes mittelständiges Systemhaus mit ungefähr 1100 Mitarbeitern mit Hauptstandort in Deutschland. Die Installation und Konfiguration wird in einer Testumgebung erfolgen, die dann von der IT-Abteilung des Kunden in die Produktivumgebung übernommen werden kann. Die zu überwachenden Server sind sowohl VM’s als auch physische Server mit Linux und Windows Betriebssystemen. Zentrale Switche können ebenfalls überwacht werden um Netzwerkengpässe ausfindig zu machen. 5 Projektphasen und Zeitplanung 1. Analyse (2h) 1.1. Ist-Analyse (2h) 2. Konzeption (6h) 2.1. Entscheidung für ein Monitoring-System (4h) 2.2. Nutzwertanalyse (1h) 2.3. Festlegen der zu überwachenden Server und Dienste (1h) 3. Realisierung (10h) 3.1. Installation und Einrichtung des Monitoring-Servers (2h) 3.2. Konfiguration der Checks (8h) 4. Test/Validierung (2h) 4.1. Ausfallsimulationen (2h) 4.2. Soll-Ist Vergleich (1h) 5. Dokumentation (12h) 5.1. Projektdokumentation (10h) 5.2. Anwenderdokumentation (2h) 6. Abnahme (2h) 6.1. Abnahme durch Kunden (1h) 6.2. Einweisung der Anwender (1h) Gesamt: 35h 6 Gliederung der Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation, eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. Gliederung: 1. Einleitung 1.1. Projektumfeld 1.2. Projektbeschreibung 1.3. Projektziel 2. Analyse 2.1. Ist-Analyse 2.2. Soll-Analyse 2.3. Vorstellung der Monitoring-Systeme und Serverbetriebssysteme 2.4. Kosten-Nutzen Analyse 2.5. Entscheidung 3. Planung 3.1. Phasen des Projekts 3.2. Planung der Ressourcen 4. Durchführung 4.1. Installation des Betriebssystems 4.2. Installation des Monitoring-Systems 4.3. Konfiguration des Monitoring-Systems 5. Funktionstests 5.1. Testen der Monitoringfunktionen durch Ausfallsimulation 5.2. Soll-Ist Vergleich 6. Abschluss 6.1. Projektübergabe und Einweisung der Anwender 6.2. Fazit

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung