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  1. Moin, da es bald soweit ist und ich meinen Projektantrag einreichen muss, wäre es super wenn mal jemand externes drüber schauen könnte der des öfteren mit solchen Sachen zu tun hat. Fachinformatiker Systemintegration Projekt Thema: Erweiterung eines Filmspeichers auf einem mit ESXI virtualisierten Server IST - Zustand: Der Kunde hat vor Ort einen Server in einem Kino auf Amrum. Der aktuelle Server belegt 3 Höheneinheiten im Serverschrank und wird als Host für verschiedene Virtuelle Maschinen genutzt. Als Basis für die virtuellen Maschinen dient ESXI 5.5 als Hypervisor. Außerdem wird der Server als FTP Server und Filmspeicher genutzt. Zur Verwaltung des Filmspeichers ist ein Debian mit Pro FTP auf einer der virtuellen Maschinen installiert. Aktuell benötigt ein Film ca. 350 - 400 Gigabyte an Speicherplatz, womit die aktuell auf dem oben genannten Server vorhandene Speicherkapazität von 30 Terrabyte sehr schnell ausgeschöpft ist. Die vorgeführten Filme wechseln alle drei Tage, sodass immer genügend Filme vorgespeichert werden müssen, damit diese am Vorführtag verfügbar sind. Zudem wiederholen sich die Filme, die während der Saison gezeigt werden, in der das Kino geöffnet hat in regelmäßigen Abständen. So kann es vorkommen, dass alle zwei Wochen neue Filme auf den Server kopiert und alte Filme gelöscht werden müssen, da der Speicherplatz nicht ausreicht. Aktuell kommen die Filme auf dem Postweg per USB Festplatte in dem Kino auf der Insel Amrum an. Dort angekommen wird die Festplatte an einen Computer angeschlossen und von dort aus auf einen FTP Server kopiert. Es wird das File Transfer Protokoll (FTP) verwendet, da der Kinoserver, der sich die gewünschte Filmdatei auf seine Festplatte lädt um sie dann an den Projektor weiter zu leiten ein Doremi DCP 2000 ist, der nur mit seiner eigenen FTP Software arbeitet. SOLL - Zustand: Um mehr Speicherkapazität zur Verfügung zu stellen, soll der vorhandene Speicherpool des Servers vergrößert werden. Um dies zu ermöglichen wird ein neues Storage mit 12 Festplatten, die über jeweils 4 Terrabyte an Speicherkapazität verfügen gekauft und mit dem Server verbunden. Zusätzlich wird ein neuer Raid Controller gekauft, der vom ICO Support eingerichtet wird nachdem er von uns eingebaut wurde. Es wurde sich für eine Storage-Einheit entschieden, die 2 Höheneinheiten belegt um alle Festplatten in ein Gehäuse zu bekommen. Hinweis: Bei dem von mir beschriebenen Bearbeitungsvorgang könnten durch eventuelle Einrichtungs- beziehungsweise Installationsfehler, oder einen unvorhersehbaren technischen Defekt möglicherweise Komplikationen auftreten. Da alle Virtuellen Maschinen, der Server und das Netzwerk heruntergefahren werden müssen, haben wir uns für eine Projektumsetzung außerhalb der Saison entschieden um mögliche Ausfallzeiten, die durch Komplikationen verursacht werden können, zu vermeiden. Folgend habe ich zu einem der schwerwiegendsten Komplikationen, die möglicherweise während des Instalationsvorgangs auftreten könnte ein Problembeispiel und dessen Lösung dargestellt. Problem: die Daten auf dem vorhandenen Speicherpool werden beim Erweitern des Pools durch das neue Storage beschädigt oder gelöscht Lösung: für den Fall, dass die Daten nicht mehr zu retten sind, besteht die Möglichkeit alle Filmdateien vom Verleiher wieder zu beschaffen und diese einzuspielen Projektbeschreibung / Projektablauf: Das Ziel des Projektes ist die Erweiterung des Speicherpools, damit mehr Filme lokal gespeichert werden können und verfügbar sind. Der Vorteil, der sich vorrangig daraus erschließen lässt, ist die Zeitersparnis, da während der Saison nicht erst Platz auf der Festplatte geschaffen werden muss, sondern ausreichend Platz zur Verfügung steht um eine größere Anzahl an Filmen vorzuhalten. Außerdem bietet es die Möglichkeit flexibler auf das Publikum zu reagieren. Sollte ein Film eine sehr geringe Nachfrage haben, kann man diesen kurzfristig gegen einen Anderen tauschen und unter Umständen mehr Tickets für den neu in das Programm genommenen Film verkaufen. Auf den nächsten Seiten werden die Projektplanung, inklusive der Zeitplanung in kurzen Stichpunkten dargestellt. Hinweis zur Planung und zum Ablauf des Projektes: 1. In der Durchführung ist ab Punkt 2.2 bis Punkt 2.5 eine weitere Person anwesend, die beim Ein- und Ausbau behilflich sein wird. Die Stundenanzahl der mir assistierenden Person wird voraussichtlich mit der von mir für meine persönlich geleistete Arbeit einkalkulierten Zeit identisch sein. Die angegebene Zeit entspricht ausschließlich der von mir erbrachten Arbeitsleistung. 2. Der Raid Controller wird von einer externen Firma konfiguriert und fließt dadurch nicht in meine Arbeitsstunden ein. 3. Sollte sich an Punkt 2.7.9 herausstellen, dass es einen Fehler gibt, und Daten beschädigt oder nicht mehr vorhanden sind, wird der Filmverleiher benachrichtigt, ein Backup der Filme angefordert und diese dann neu auf das System überspielt. Die in Punkt 3.1 angegebene Zeit wird dann nicht zu Testzwecken genutzt, sondern um Kontakt mit dem Filmverleiher aufzunehmen. Sobald dies geschehen ist, wird die Planung ab Punkt 3.2 weiter abgearbeitet und das System wie geplant an den Kunden übergeben. Der Anschluss der USB Festplatten und das Übertragen der Filme wird von den Kinomitarbeitern erledigt und fließt somit nicht in die angegebene Arbeitszeit ein. 1. Projekterfassung 13 Std 1.1 Das Projekt 4 Std 1.1.1 IST – Zustand 1 Std 1.1.2 SOLL – Zustand 1 Std 1.1.3 Planung der Umsetzung 1,5 Std 1.1.4 Wirtschaftlicher Nutzen 0,5 Std 1.2 Zeitplanung und Ablaufplanung 1 Std 1.3 Analyse 5 Std 1.3.1 Erfassung der benötigten Hardware 2 Std 1.3.2 Einholen von Angeboten 3 Std 1.4 Beschaffungsphase 3 Std 2. Durchführung 10 Std 2.1 Kontrolle der gelieferten Teile auf Vollständigkeit 1,5 Std 2.2 Ausbau und Aufrüstung des Servers 3 Std 2.2.1 Herunterfahren aller Virtuellen Maschinen 1 Std und des Netzwerkes 2.2.2 Ausbau des Servers aus dem Serverschrank 1 Std 2.2.3 Ausbau des vorhanden Raid Controllers 0,5 Std aus dem Server 2.2.4 Einbau des neuen Raid Controllers in den Server 0,5 Std 2.3 Einbau des Servers in den Serverschrank 0,5 Std 2.4 Installation des neuen Storage – Systems 1 Std 2.4.1 Einbau der Festplatten in die Wechselrahmen 0,5 Std 2.4.2 Einsetzen der Wechselrahmen in das Storage–System 0,5 Std 2.5 Einbau des Storage–Systems in den Serverschrank 0,5 Std 2.6 Verbinden des Storage–Systems mit dem Server 0,5 Std 2.7 Inbetriebnahme 3,5 Std 2.7.1 Server einschalten 2.7.2 Konfiguration des Raid Controllers extern durch den ICO Support 2.7.3 Starten des ESXI Hypervisors 2.7.4 Erstellung eines neuen Speicherpools im Raid 6 0,5 Std 2.7.5 Neuen Speicherpool zum ESXI hinzufügen 1 Std und der Virtuellen Maschine des FTP Servers zuweisen 2.7.6 Erweiterung des vorhandenen Speicherpools 0,5 Std durch den neu erstellten Speicherpool 2.7.7 Einschalten der Virtuellen Maschine mit dem FTP Server 2.7.8 Vergrößerung des Volumes in der Virtuellen Maschine 0,5 Std 2.7.9 Überprüfung der Größe des neuen Volumes 0,5 Std und Kontrolle, ob alle Daten noch vorhanden sind 3. Testphase 5 Std 3.1 Öffnen verschiedener Dateien zur Überprüfung auf Fehler 2 Std 3.2 Transfer verschiedener Dateien auf und 3 Std vom vergrößerten Volume um Schreib- und Lesefehler auszuschließen. 4. Übergabe an den Kunden 1 Std 5. Dokumentation 5,5 Std 5.1 Erstellen einer Dokumentation über die Arbeitsabläufe 3,5 Std 5.2 Erstellen einer Dokumentation über die gesamte und 2 Std geänderte Hardware für den Administrator Schonmal vielen Dank für Eure Mühe
  2. Hier mal Teile meines Projektantrags. Bin über Meinungen dazu sehr dankbar. Ich bin mir doch noch etwas unsicher und Angst, gleich den berühmten Ausruf "Installationsorgie" zu lesen. Kurzes IST: In einem unabhängigen Netzwerk, das Endgeräte mehrerer Standorte beinhaltet, befinden sich etwa 10 dedizierte Server und 40 Clients. Auf den Servern ist je nach Einsatzgebiet unterschiedliche Software installiert. Auf den Clients ist zusätzlich zu den Standardanwendungen, die auf allen Geräten vorhanden sind, je nach Tätigkeit des Nutzers weitere Software im Einsatz. Ausführlicheres SOLL: Es soll eine zentral verwaltete Lösung geplant und umgesetzt werden, die die Ausführung unbekannter, nicht autorisierter Anwendungen auf den Endgeräten (Clients und Server) verhindert. Anwendungen, die bereits auf einem Endgerät vorhanden sind, müssen automatisch erkannt und autorisiert werden können. Ausgewählte Programme sollen weiterhin berechtigt sein, Änderungen am System vorzunehmen um zum Beispiel Updates durchzuführen oder neue Software zu installieren. Der zusätzliche, administrative Aufwand soll nach Einführung des Systems möglichst gering bleiben. Nach einer Software-Evaluation und der Planung des Projektes erfolgt die Umsetzung. Dazu muss eine zentrale Managementlösung auf einem dedizierten Server installiert und konfiguriert werden. Anschließend wird die Whitelist-Lösung eingebunden und auf den Endgeräten installiert. Es müssen Regeln erstellt und für jedes Endgerät ein Softwareinventar angelegt werden. Außerdem soll ein Konzept erarbeitet werden, um IT-Mitarbeitern in Ausnahmefällen manuelle Systemanpassungen zu ermöglichen. Durch das Abarbeiten von Testszenarien soll dann die Funktionalität des Systems geprüft werden. Die durchgeführten Schritte und Ergebnisse werden in einem Projektbericht dokumentiert und die Änderungen für die IT-Mitarbeiter in einem Informationsdokument zusammengefasst. Bis auf den Aufbau des dedizierten Servers und die Installation des Betriebssystems werden alle Tätigkeiten vom Prüfling selbstständig durchgeführt. Ziel des Projektes ist es, die Sicherheit auf den Endgeräten durch die Implementierung einer zusätzlichen Sicherheitsschicht zu erhöhen und die Installation unerwünschter Programme zu unterbinden. Projektphasen Teilaufgabe Dauer (Stunden) Fachgespräch 1 Anforderungsanalyse (3h) Erstellen einer Ist-Analyse 1 Entwicklung des Soll-Konzepts 1 Evaluierung einer geeigneten Whitelisting-Lösung 5 Planungsphase (6,5h) Kosten-, Zeit- und Ressourcenplanung 0,5 Projektablaufplan erstellen 1 Installation und Konfiguration der zentralen Verwaltungssoftware auf dem Server 3 Durchführungsphase (12h) Whitelisting-Lösung einbinden und konfigurieren 2 Installation der Client-Software 1 Softwareinventare für alle Endgeräte erstellen 4 Konzeption und Umsetzung einer Lösung für manuelle Systemanpassungen im Notfall 2 Testphase (4h) Testläufe, Qualitätskontrolle und Fehlersuche, Optimierung, Anpass ungen 4 Erstellen der Dokumentationen 7 Projektabschluss (9,5h) Soll- /Ist-Vergleich 1 Übergabe 1 Fazit / Ausblick 0,5 Σ = 35
  3. Servus bin neu hier im Forum, und hätte mal ne Frage, komme jetzt ins 2. Lehrjahr und habe 5 Wochen noch zu arbeiten bis es in Urlaub geht. Habe einen relativ entspannten Ausbildungsplatz (Mal viel los, mal wenig aber immer genug Zeit zum lernen für Klausuren etc. gehabt). Bin mit meinem jetzigen Schnitt auch relativ zufrieden.(2,6 könnte besser sein ich weiß ). Möchte meine Zeit nicht nur mit Internet surfen und Arbeit suchen (Lager aufräumen) verbringen sondern auch weiter Wissen aneignen. Kann mir jemand Tipps geben, was ich tun kann? Vielleicht typische Themen ausm 2. Lehrjahr schreiben ? Ist egal ob es BWL oder technische Inhalte sind. Danke im Voraus, bei Unklarheiten einfach fragen
  4. Hallo zusammen, ich ersuche hier Rat. Wie Ihr es bereits im Titel erahnen könnt bin ich mit meiner Benotung meiner Präsentation als auch des Fachgespräches unzufrieden. Da ich nicht "egoistisch" denken möchte, bin ich der Zuversicht, dass Ihr sicherlich hier und da paar gute Punkte habt, wieso ich vielleicht Falsch liege oder doch richtig. Ich habe bei der Dokumentation 90% bekommen und beim Fachgespräch 60%. Was ist passiert ? Das Problem: Mein Projekt drehte sich um den Aufbau eines neuen Netzwerkes mit Fokus auf Administrative Aufgaben wie z.B. Firewalls, Konfiguration der Geräte, etc. Ein kleiner Teil (eine Folie) war davon das Thema verschiedenen Leitungstypen. Als ich gefragt worden bin, welche LWL-Leitungstypen es gibt Antwortet ich mit "Multimode, Singlemode". Darauf kam die Frage welche Multimode es geben würde, ich erwiderte es gebe Stufen-, und Gradientenindex und erklärte kurz den unterschied. Anschließend wurde ich gefragt wieso LWL-Singlemode teurer als Multimode ist. Ich Antwortete: "Die Hörstellkosten sind höher, denn die Komplexität ist bei der Herstellung von Singlemode höher". Dann fragte der PA "Was für Komplexität?" . Darauf wieder ich: Es muss gewährleistet, dass im Kabel nur eine LWL-Faser durchgeht. PA: "Wie erreicht man das?". Darauf hatte ich keine Antwort mehr. Als ich das sagte kam die Frage "Wie heißt denn der Physikalische Widerstand bei LWL ?" Da war ich komplett raus. Ich versuchte den PA darauf Aufmerksam zu machen, dass es nicht mein Themengebiet sei und ich eigentlich ein Netzwerkadmin bin und mich auch darauf Fokussiere. Anschließend kam die Frage was bei der Physikalische unterschied zwischen CAT5 und CAT7 sei. Das habe ich mal in einem Buch gelesen und erwiderte mit "Die Schirmung ist besser, also können höhere Frequenzen übertragen werden ohne Cross-Talk". Daraufhin (es hat immer nur Prüfer gesprochen) das ist Falsch. Als ich fragte was es sei, Antwortete er fast identisch. Als ich ihn darauf Aufmerksam machte sagte er "Sie haben aber nicht das Stichwort Frequenzen gesagt". Ähm... habe ich doch? Daraufhin sollte ich eine Downloadzeit berechnen (easy dachte ich), doch kaum hatte ich es ausgeschrieben kam die Aussage "das ist Falsch". Ich zerbrach mir den Kopf ganze 5 Minuten und überlegte am Whiteboard was da Falsch sein könnte, schließlich habe ich so was Millionen mal gemacht und auch in der Uni deutlich komplexeres. Nach 5 Minuten gab ich auf und sagte "Tut mir Leid, aber keine Ahnung". Dann fragte ich "Was meinten Sie mit das ist Falsch". Daraufhin der PA: Ich habe mit dem Kollegen gesprochen, der das Falsch im TR eingetippt hat. Das hat mich total aus dem Konzept geworfen. Dann wollten der PA am Ende wie ich die MWST einem anderem Kunden weiter verbuchen kann. Ich habe noch nie was davon gehört, noch gesehen. Ich bin all meine Schulunterlagen durchgegangen in Wirtschaft und konnte so was nicht wiederfinden. Es kam keine einzige Frage zu ACLs, Layer 3, noch Allgemein Routing, was eigentlich mein Fokus ist. Zudem hat keiner geprüft ob ich überhaupt irgendwelche Berichte dabei habe... Ich möchte nicht irgendwie Stressen, oder für Probleme sorgen. Aber ich habe das Gefühl, und ja ich mach so was zum ersten mal, dass es nicht irgendwie Gerecht war. Was meint Ihr ? Ich bin hier, damit Ihr mir eure Meinung dazu sagen könnt. Besten dank!
  5. Guten Tag, vorab, bevor ich beschuldigt werde: Ja ich habe mir den eingebetteten Forum-Beitrag "Tips zu der Präsentation / Fachgespräch" von charmanta ausführlich angeschaut (Vielen Dank hierfür). Nun habe ich eher personalisierte Fragen, die darin nun mal nicht beantwortet werden können. Aber hoffentlich von Euch! In meinem Projekt ging/geht es um die Bereitstellung eines examplarischen Clusters zur horizontalen Skalierung von Datenverarbeitungsprozessen. Auf Deutsch gesagt, im Projekt ging es darum, ein Cluster aus Einplatinen-Rechnern zu bauen, konfigurieren, installieren usw. (Also Beschaffung usw. ebenfalls beinhaltet). Die horizontale Skalierung wird in einem Folgeprojektes bearbeitet, ich habe jedoch im Projektantrag sowie in der Doku selbst mehrmals betont und sogar extra einen Punkt "Projektabgrenzung" eingebaut, dass es sich lediglich um die Bereitstellung des Clusters (mit Konfiguration, Zusammenbau, Installation etc.) handelt. Ich habe bei der Projektdoku echt ein gutes Gefühl, sowie bei der Präsentation, was die Punkteanzahl und meine Ausführung angeht. Das einzige was mir (ein wenig) Sorgen bereitet ist das Fachgespräch, da ich einige Sachen gehört habe (Wahr o. Falsch, deswegen der Post): Mir wurde gesagt, dass wenn man im Fachgespräch 3-4 Fragen nicht beantworten kann, ist´s vorbei und der PA bricht ab und man ist durchgefallen (Hintergrund: Ich kann mein Zeug, auch eine Präsentation vor einem PA vortragen ist kein Problem (mit dem Hinweis die Fragen danach bitte zu stellen), ABER wenn es zum Fachgespräch kommt, stürzt meine Konzentration ab und es wäre möglich das ich Fragen nicht beantworten könnte, obwohl ich die Lösung weiß. Natürlich habe ich schon gefühlte 1000 mal gehört: "Mach dir doch da keine Gedanken","Das wird doch leicht","Das sind auch nur Menschen" und ja ich weiß das es auch nur Menschen sind, auch das sie mir nichts böses wollen, aber es ist nun mal so, wenn es um eine Note geht (in dem Fall eine äußerst wichtige) dann ist meine Konzentration nun mal nicht vollständig da. Jetzt zu den eigentlichen Fragen: Kann (und wird) der PA mich auch Sachen zur horizontalen Datenverarbeitung fragen, obwohl ich in mehreren Punkten festgelegt hatte, dass dies erst einem in der Zukunft geplanten Projekt bearbeitet wird. (welches vom Entwicklungsteam durchgeführt wird, also nicht von mir)? Ich habe in meinem Projekt softwaretechnisch nur mit Linux gearbeitet. Nun ist mir klar, dass mich viele Fragen bezüglich Linux (und bezogene Themen) erwarten. Aber wie kann ich dafür "lernen", mir fallen ehrlich gesagt kaum Fragen ein, die ich mir selbst stellen könnte, um diese dann zu beantworten? Entschuldigt diesen Roman, ich bin nur ein Mensch der erst in ruhe schlafen kann, wenn all seine Fragen beantwortet wurden ^^. VG, Meikson
  6. Guten Morgen, ich habe meine Projektdoku so gut wie fertig, nur noch etwas fein-Tuning. Da ich auch mit Photoshop relativ gut umgehen kann, habe ich mir ein schönes Deckblatt erstellt (Mit Projektnamen, mein Name, etc. was halt aufs die erste Seite kommt). Diese .png-Datei habe ich nun als Deckblatt in die Projektdoku eingefügt. Ist das erlaub? verboten? eher ungern gesehen? oder ganz oke? Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar! VG, Meikson
  7. Guten Tag, ich arbeite momentan an meiner Projektdokumentation und bin auch bald fertig. Den Punkt Soll-Konzept habe ich zwar aufgeführt, aber bis jetzt leer gelassen, da ich mir nicht sicher bin was ich hier rein schreiben soll. Ich weiß natürlich was ein Soll-Konzept ist, es geht jedoch um genau mein Projekt: Erklärung: Bei meiner Projektarbeit geht es um die Bereitstellung eines exemplarischen Cluster-Systems (zur horizontalen Skalierung von Datenverarbeitungsprozessen) Die Projektabgrenzung habe ich mehrmals aufgeführt, sowohl im Antrag als auch nochmal direkt in der Doku. Das Thema hat sozusagen den Hintergrund ein Cluster bereitzustellen, installieren und konfigurieren. Die Big-Data Anwendungen (Hadoop) die danach darauf laufen sollen, gehören nicht zum Projekt, von daher habe ich auch explizit erwähnt das es sich um ein Teilprojekt handelt, welches anschließend dem Entwicklerteam übergeben wird. Nun zu meiner Frage: Ich habe eben die IST-Analyse vervollständigt aber beim Punkt Soll-Konzept bin ich unschlüssig. Ich stelle ja nur eine Art Test-Clustersystem zur Verfügung und baue ja nicht das zukünftig geplante Rießen Cluster-System welches produktiv gesetzt wird. Was soll ich nun in mein Soll-Konzept schreiben? Wie das exemplarische Cluster im Endeffekt arbeiten soll bevor ich es dem Entwicklungsteam übergebe? VG, Meikson
  8. Hallo, ich beginne ab August eine Ausbildung als FISI. Da ich frisch aus der Realschule komme, mache ich mir momentan ein paar Sorgen. Bei Einstellungstests waren meist 90% aller anderen deutlich älter als ich. Daher haben die meisten vermutlich schon deutlich mehr Kenntnisse, und da ist der Knackpunkt. Ich habe jetzt nicht wirklich viel PC wissen. Was ich bisher so grob kann: Kleines bisschen Python in der Konsole, außerdem noch Javascript (Natürlich auch html und css). Kleine Linuxkenntnisse Mit der Konsole ein paar Befehle ausführen. SOnstiges Allgemeinwissen (Software etc) Was mir aber Sorgen bereitet, dass ich noch nie selbstständig ein PC zusammengebaut habe. Habe hier zwar einen alten stehen, aber den kenne ich inzwischen schon recht auswendig und ist recht veraltet. Auch was Server und Netzwerke angeht, weil ich in dem Bereich rein gar nichts weiß Daher mache ich mir ein paar Sorgen. Kann mir wer berichten wer vielleicht auch schon mal von der Realschule kam ? Und wie kann ich mich im Vorraus gut vorbereiten, das ich nicht allzu blöd im Unterricht und im Betrieb dastehe. Gruß
  9. hallo, ich dachte bis heute mittag, dass meine Vorbereitung/Übungskontrolle zum FiSi anhand alter Prüfungen sehr gezielt sei... Pustekuchen... Keine meiner alten Prüfungsaufgaben stammt aus einer Baden-Würtembergischen Prüfung. Habe immer nur von der "Bundeseinheitlichen Prüfung" gehört. Wer weiß, wo ich alte Ba-Wü-Prüfungs-Aufgaben zum FISI GA1 / GA2-IT-Berufe und WiSo finden/kaufen kann? Antworten finde ich auch selbst, aber die Fragen sind mir noch fremd. Am 10. + 11. Mai 2016 ist mein schriftlicher Termin, also ist es schon dringend. Gruß, Stefan
  10. Guten Morgen, ich habe letztes Jahr meinen AE gemacht und mache dies Jahr als externer meinen SI nach. Den groben Ablauf Kenn ich und ich freu mich nicht nochmal GH3 schreiben zu müssen *freu*. Allerdings hat es letztes Jahr auch weider ca. um die Zeit Prognosen gegeben welche Themengebiete wahrscheinlich drankommen können. Deshalb, da ich dazu noch nichts entsprechendes gefunden habe, möchte ich euch fragen was ihr denkt was für ein Themengebiet drankommen könnte. Z.b. IPv6 oder VPN? Welche dinge sollte man sich auf jeden Fall ansehen? Gerade beim FISI habe ich den Eindruck das das ein Fass ohne Boden ist was das lernen angeht.
  11. Hallo, ich bin komplett am verzweifeln. Dies ist nun das 2. mal das die IHK meinen Projektantrag ablehnt mit Auflage zur Überarbeitung. Ich habe mein Projekt sehr nah an den Projekten der bisherigen Azubis angelehnt und bin daher umso überraschter das die IHK bzw. mein Prüfungsausschuss damit nicht zufrieden ist. Die Auflage die mir nun auferlegt wurde: "Auch die nachgebesserte Form hilft dem Prüfungsausschuss nicht in der Beurteilung des zur erwartenden Beitrags bei der technischen Durchführung des Projektes. Die Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten wäre so ein zu erwartender Beitrag; dieser müsste dann aber mehr in den Fokus gerückt werden und detaillierter beschrieben werden. Eine reine Prozessbetrachtung mit nur marginalen technischen Arbeiten ist für die Prüfung nicht ausreichend." Hier mein (zuletzt abgegebener) PA: Titel: Installation, Austausch / Reparatur und Netzwerkeinbindung von Druckersystemen im laufenden IMAC/R-Betriebsprozess an einem Kundenstandort Ist: Der Kunde, XYZ, hat eine Ausschreibung für laufende Hardware-Dienstleistungen ausgestellt. ABC hat diese Ausschreibung gewonnen. Dadurch ist ein Dienstleisterwechsel zustande gekommen. Das Problem ist eine unvollständige Dokumentation des vorherigen Dienstleisters. Folglich fehlt u.a. ein Prozess zur Installation und für den Austausch / Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersystemen) in der IT-Infrastruktur. Hürden bilden sich durch die Einbindung bzw. Abgrenzung von anderen Dienstleistern die bei dem Kunden ebenfalls tätig sind. Dadurch entstehen Schnittstellen, die in einen Workflow mit integriert werden müssen. Ebenfalls muss eine Recherche stattfinden, da die alten Abläufe des Vorgängers nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Einhaltung der Sicherheitsrichtlienen des Kunden sind dabei stets zu beachten. Soll: Ziel des Projektes ist die technische Planung / Skizzierung und Erprobung eines Prozesses. Dieser soll den optimalen Ablauf für die Installation, Austausch bzw. Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersysteme) beim Kunden enthalten. Hierbei muss klar abgegrenzt werden welche Rollen und Aufgaben XXX neben anderen Dienstleistern übernimmt und welche Schnittstellen sich miteinander bilden. Technische Durchführungen in Form von Installation, Austausch bzw. Reparatur sollen mit dem Ticketsystem des Kunden ausgelöst werden. Innerhalb der technischen Erprobung müssen die Geräte zudem in das Netzwerk eingebunden werden. Dies soll u.a. über eine Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten geschehen. Ebenfalls muss die Asset-Pflege, sprich Geräte-/Standortdaten und Anwenderinformationen, sowie Mac-Adresse in der entsprechenden Datenbank eindeutig durchgeführt werden. Umgebung: - Arbeitsplätze bestehend aus Thin Client, Monitor, Tastatur, Maus - Notebooks (Lenovo, HP) - Drucker der Hersteller ABC, DEF und GHI - Ticketsystem inkl. Asset-Datenbank Zudem befindet sich der Kunde an mehreren Lokationen (Beispiel1, Beispiel2, ... usw.). Die Geräte sind über LAN und WLAN eingebunden. Der Kunde verfügt über verschiedene Netze, wie z. B. für Gäste/Presse und Entwicklung. Für die Geräte wird ein Standard Windows 7 Image als Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Zeitplanung: 1) Planung - 8 Std. 1.1 Ist-Analyse / Soll-Analyse 3 Std. 1.2 Erfassen des vorangegangen Prozesses 2 Std. 1.3 Skizzierter Ablauf des neuen Prozesses 3 Std. 2) Durchführung - 12 Std. 2.1 Ticketbearbeitung mit Datenpflege 1 Std. 2.2 Abgleich mit internen Verantwortlichen zur Bestellung von Hardware 1 Std. 2.3 Technische Erprobung der Planung 10 Std. 3) Abschluss - 12 Std. 3.1 Nachbetrachtung und Projektübergabe mit Projektverantwortlichen 2 Std. 3.2 Einweisung der Stammtechniker 2 Std. 3.3 Projektdokumentation 8 Std. Gesamt + 3 Std. Puffer: 35 Std Darstellung eigener Leistungen:      Mein Projekt untergliedert sich in dem Gesamtvorhaben des Kunden nur als Teilprojekt. Dieses Teilprojekt umfasst folgende Aufgaben: Ist- und Soll-Analyse gemeinsam mit internen Verantwortlichen. Erfassen des bisherigen und Skizzierung eines neuen Ablaufprozesses. Bearbeitung eingegangener Tickets sowie Abgleich zur Bestellung von Hardware. Durchührung der technischen Erprobung (Installation, Austausch / Reparatur von Druckern sowie die Netzwerkeinbindung). Der Projektabschluss beinhaltet eine Nachbetrachtung sowie die Projektübergabe mit den Projektverantwortlichen und eine Einweisung der Stamm- und Backup-Techniker. Die Kostenaufstellung wird ausschließlich vom Vertrieb übernommen und ist nicht Teil meines Projektes. ___________________________ Meine erste Idee war es zum einen bei dem Soll den Anfang neu zu umschreiben bzw. umzustruktieren. Das sollte dem Ausschuss weiter bemerkbar machen das mein Projekt sich mehr um die technischen Aspekte fokussiert (Installation von neu Geräten, Austausch oder ggf. Reparatur von Altgeräten und dann je nach Fall die dazugehörige Netzwerkeinbindung (Access Control List) damit die Geräte nur mit bekannter MAC-Adresse sich einwählen dürfen an freigegebenen Ports. Meine Grundsätzlichen neuen Ideen: 1. Soll ändern: "Ziel des Projektes ist die technische Erprobung eines Prozesses mit vorheriger Planung / Skizzierung." 2. Eigene Leistung erweitern/detaillierter beschreiben wie verlangt: "[...] Netzwerkeinbindung). Konfiguration von Cisco-Netzwerkkomponenten (Access Control Lists und Portkonfigurationen). Der Projektabschluss [...] " Ich freue mich auf euer Feedback! Zeit dafür ist bis zum 16.3., würde aber so früh wie möglich das abgeben damit die Zeit nicht unnötig ausgereizt wird falls sie selbst mit dem 3.Anlauf nicht zufrieden sind. Grüße tob
  12. Hallo zusammen, Ich wollte mal meinen Vorläufigen Projektantrag mal Posten... 1 Projektthema Implementierung eines Deployment Systems zur automatischen Installation und Konfiguration von Rechnern 2 IST-Analyse Das XYY installiert vorgeschriebene Software auf Basis des jeweiligen Betriebssystems. Eine unübersichtliche und zum Teil veraltete Softwarekollektion führt dazu, dass Mehraufwand betrieben werden muss, um die Installation der Geräte abzuschließen. Der lange und unveränderte Ablauf dieses Prozesses bewirkt, dass Mitarbeiter unterfordert und isoliert werden, während sie daran arbeiten. Das XYY hat Immer häufiger eine größere Anzahl von Klienten, die ein Betriebssystem und Software ausgestattet bekommen. Die Installation und Konfiguration muss dabei kostenaufwendig per Hand durchgeführt werden und der Zeitaufwand dabei ist enorm. Um eine wirtschaftlichere Lösung zu finden und so den erhöhten Zeit– und Personalaufwand zu reduzieren, soll eine Deployment Software Lösung eingesetzt werden. 3 Soll-Konzept Um durch die Implementierung und Inbetriebnahme im Firmennetzwerk keinen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, wird dieses Projekt in einer Virtuellen Testumgebung stattfinden. Die entsprechenden Serverdienste wie DHCP, DNS, AD-DS werden eigenständig installiert und konfiguriert, um ein reales internes Firmennetzwerk zu fingieren. Ziel ist, dass durch die Wahl des Betriebssystems, die passende Software automatisch mit installiert wird und somit Zeit und Kosten eingespart werden. Zwei eEPK’s werden den Vorher / Nachher Prozessablauf aufzeigen und so verdeutlichen, wie viel Zeit- und Mehraufwand durch den Einsatz dieser Software Lösung tatsächlich eingespart wird. Zusätzlich soll eine einfache Bedienung des neuen Deployment Systems garantieren, dass eine benutzerfreundliche und schnelle Einweisung der Mitarbeiter möglich ist. Nach erfolgreicher Recherche von mindestens zwei geeigneten Software-Systemen, werden diese in die Test-Umgebung implementiert und mit den Anforderungen abgeglichen, die für dieses Projekt nötig sind. Das auszuwählende Deployment System wird mithilfe kaufmännischer Kalkulationen wie Kosten – Nutzen – Analyse ebenfalls verglichen und beurteilt.
  13. Moin, als Projektarbeit beschäftige ich mich mit der Software ACMP zur Software Verteilung. Diese soll mehrere Anwendungen ablösen. Bitte schaut einmal über den Antrag. Da ich hier der erste IT-Azubi bin, kann mir dazu niemand so richtig helfen. Thema: Softwareverteilung mit der Software ACMP, Schwerpunkt Paketerstellung. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 21.03.2016 Ende: 18.04.2016 3. Projektbeschreibung Ausgangslage: Die wachsende IT-Landschaft (immer vernetztere Strukturen, Trend zu Zweit- und Drittgeräten, häufig wechselnde Lizenzbestimmungen…) bei verringertem Personal stellt steigende Anforderungen an die IT-Abteilung. Um alle Aufgaben bewältigen zu können, wurden bisher verschiedene Programm verwendet: Alphaplan, Landesk Management Suite, Loginventory, Ghost,VMWare Horizon Suite. Mithilfe von ACMP sollen diese Programme nach und nach abgelöst und die Lizenzverwaltung eingerichtet (gehört nicht zum Projekt) werden. Mit der Realisierung dieses Projektes sollen Software-Pakete erstellt werden, um die Softwareverteilung von LANDesk abzulösen. Derzeit werden alte Skripte der LANDesk Software zur Silent-Installation von Software verwendet. Mit ACMP sind eine deutlich einfachere Erstellung von Software-Paketen sowie das nachträgliche Aktualisieren möglich. Alle erstellten Pakete werden auf einem Testrechner getestet. IST Analyse: Derzeit sind das Installieren von neuer Software sowie die Erstellung von Software-Paketen mit der LANDesk Management Suite sehr zeitaufwendig. Projektziel: Sämtliche derzeit verwendete Standard-Software als ACMP Installations-Pakete erstellen, erfolgreich verteilen und einsetzen. SOLL-Konzept: Jeder Mitarbeiter des Helpdesk soll dazu befähigt werden, anhand der Anleitungen selbständig Softwarepakete zu erstellen, zu testen und zu verteilen. 4. Projektumfeld Das Projekt wird an meinem Arbeitsplatz in der IT-Abteilung durchgeführt. Der ACMP-Server wurde bereits von einem Administrator während einer längeren Testphase auf einem virtuellen Server installiert. Softwarepakete werden auf einem Testgerät getestet. Nach erfolgreichen Tests werden diese für alle Mitarbeiter des Helpdesk zur Verwendung freigegeben. 5. Projektphasen 1. Projektdefinition 1.1 IST-Analyse (2,5 h) 1.2 Zieldefiniton (0,5 h) 2. Projektplanung 2.1 SOLL-Konzept (0,5 h) 2.2 Erfassen der Standardsoftware (0,5 h) 3. Projektdurchführung 3.1 Installation des Test-PC und Erzeugen eines Festplatten-Image (1,5 h) 3.2 Download der aktuellen Standardsoftware (0,5 h) 3.3 Erstellung der Softwarepakete inklusive Tests (13 h) 3.4 Fehlerbehebung falls erforderlich (3 h) 3.5 Dokumentation der Pakete (3 h) 3.6 Übernahme in die Echtumgebung (1 h) 4. SOLL-IST Vergleich (2 h) 5. Projektdokumentation (7 h) Gesamt: 35h 6. Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation. Eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. 1. Inhaltsverzeichnis 2. Projektumfeld 2.1 Struktur der IT-Abteilung 2.2 Grundlagen von ACMP 3. IST-Analyse 4. SOLL-Konzept 5. Planungsphase 5.1 Recherche der in der Stadtverwaltung eingesetzten Standardsoftware 5.2 Installation der Testumgebung 6. Projektdurchführung 6.1 Erstellung eines Softwarepakets 6.2 Testinstallationen 6.3 Fehleranalyse und -behebung 6.4 Dokumentation der Pakete 6.5 Übernahme in die Echtumgebung 7. SOLL-IST Vergleich 8. Fazit
  14. Servus, bald muss ich wie viele andere hier auch meinen Projektantrag bei der IHK vorlegen. Ich habe ihn schon (mMn.) fertig. Aber natürlich schadet es nicht, wenn noch ein Paar Augen mehr drüber schauen Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn jemand dafür die Zeit findet und vielleicht sogar noch ein paar produktive Tipps parat hat. Als (firmeninternes) Projekt habe ich mir folgendes vorgestellt: Ich erstelle ein Paar VM's mit unterschiedlichen OS und verpasse denen irgendwelche Anwendungen. Meine Aufgabe besteht dann darin das Ganze zu monitoren. Je nach Zeitdruck (deswegen auch ein recht offen formulierter Antrag) werden möglichst viele verschiedene Protokolle und Arten des monitorings verwendet (Aktive/Passive Checks; Checks von/mit/über versch. Protokollen von einfachen Portscans bis zu SNMP und Konsorten; Versch. Geräte, im Optimalfall bekomme ich Hardware anstatt VM's) um eine gewisse technische Tiefe zu bekommen. Beschäftigt habe ich mich bisher hauptsächlich mit Nagios. Da mir aber kein sinnvoller Grund einfällt Nagios über IcInga2 zu verwenden und das Ganze natürlich entsprechend evaluiert werden muss, habe ich mich in letzter Zeit auch etwas mit Icinga beschäftigt und plane auch das zu verwenden. Beim Zeitraum der Bearbeitung bin ich mir noch nicht wirklich sicher. Ich schätze mal, dass ich 2 Wochen angebe, da ich keine Hardware bestellen muss. Hier nun der Antrag: 1 Thema der Projektarbeit Aufbau eines skalierbaren Monitoring-Systems für Kernprozesse und ausfallkritische Systeme des Kunden 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Von: 01.01.2016 --> werden wahrscheinlich 2 Wochen Bis: 01.01.2016 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist die X GmbH, ein mittelständiges IT-Unternehmen. Der Kunde verwendet derzeit kein Monitoring, deshalb ist es ein mittelfristiges Ziel des Kunden, ein einheitliches Monitoring-System für geschäfts- und ausfallkritische Systeme in die bestehende Umgebung zu integrieren. Das Monitoring ist für den Kunden unerlässlich, da es eine proaktive Lösung zur frühzeitigen Erkennung anstehender Probleme darstellt. Hierfür werden die entsprechenden Systeme dauerhaft mit individuellen festgelegten Kriterien überwacht. So werden zum einen Ausfälle direkt erkannt und zeitgleich die Administratoren kontaktiert, wodurch sich die Reaktionszeit auf Ausfälle steigert und durch genaue Informationen auch deren Problemlösung erheblich erleichtert. Zum anderen lassen sich auch auf längere Sicht Trends erkennen und analysieren, womit vorzeitig Engpässe vermieden werden können. 4 Projektumfeld Das Projekt ist Firmenintern und wird in der Niederlassung in Seligenstadt durchgeführt. Das Unternehmen ist ein weltweit agierendes mittelständiges Systemhaus mit ungefähr 1100 Mitarbeitern mit Hauptstandort in Deutschland. Die Installation und Konfiguration wird in einer Testumgebung erfolgen, die dann von der IT-Abteilung des Kunden in die Produktivumgebung übernommen werden kann. Die zu überwachenden Server sind sowohl VM’s als auch physische Server mit Linux und Windows Betriebssystemen. Zentrale Switche können ebenfalls überwacht werden um Netzwerkengpässe ausfindig zu machen. 5 Projektphasen und Zeitplanung 1. Analyse (2h) 1.1. Ist-Analyse (2h) 2. Konzeption (6h) 2.1. Entscheidung für ein Monitoring-System (4h) 2.2. Nutzwertanalyse (1h) 2.3. Festlegen der zu überwachenden Server und Dienste (1h) 3. Realisierung (10h) 3.1. Installation und Einrichtung des Monitoring-Servers (2h) 3.2. Konfiguration der Checks (8h) 4. Test/Validierung (2h) 4.1. Ausfallsimulationen (2h) 4.2. Soll-Ist Vergleich (1h) 5. Dokumentation (12h) 5.1. Projektdokumentation (10h) 5.2. Anwenderdokumentation (2h) 6. Abnahme (2h) 6.1. Abnahme durch Kunden (1h) 6.2. Einweisung der Anwender (1h) Gesamt: 35h 6 Gliederung der Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation, eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. Gliederung: 1. Einleitung 1.1. Projektumfeld 1.2. Projektbeschreibung 1.3. Projektziel 2. Analyse 2.1. Ist-Analyse 2.2. Soll-Analyse 2.3. Vorstellung der Monitoring-Systeme und Serverbetriebssysteme 2.4. Kosten-Nutzen Analyse 2.5. Entscheidung 3. Planung 3.1. Phasen des Projekts 3.2. Planung der Ressourcen 4. Durchführung 4.1. Installation des Betriebssystems 4.2. Installation des Monitoring-Systems 4.3. Konfiguration des Monitoring-Systems 5. Funktionstests 5.1. Testen der Monitoringfunktionen durch Ausfallsimulation 5.2. Soll-Ist Vergleich 6. Abschluss 6.1. Projektübergabe und Einweisung der Anwender 6.2. Fazit
  15. Hallo werte Kollegen, auch ich muss bis 03. März meine betriebliche Projektarbeit beantragen. Ein, meiner Meinung nach geeignetes, Projektthema habe ich bereits in Abstimmung mit meinem Betrieb gefunden und einen entsprechenden Projektantrag ausgearbeitet. Gern würde ich allerdings noch eine dritte Meinung (gern auch eine vierte, fünfte, sechste.. etc. ) dazu einholen . Anbei mein anonymisierter Antrag, gestellt wird er bei der IHK Hamburg. (Handreichung zur Projektarbeit: https://www.hk24.de/blob/hhihk24/aus_und_weiterbildung/ausbildungspruefungen/downloads/2366416/e8050fcef66232ffe0dab2b17f634e58/Handreichung-zur-Projektarbeit-in-den-IT-Berufen--1--data.pdf ) Bereits im Voraus vielen dank für Euer Feedback und beste Grüße! Projektantrag_anonymisiert.pdf
  16. Hallo Forumsmitglieder, ich stecke gerade mitten in meiner Projektantragsphase und möchte gern von euch wissen ob die folgenden Formulierungen ausreichend sind: 1 Thema der Projektarbeit Aktualisierung einer zentralen Management-Software für Terminal-Arbeitsplätze und Erneuerung des dazugehörigen Verwaltungsservers 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 15.03.2016 Ende: 20.05.2016 3 Projektbeschreibung ... genaue Firmenbeschreibung entfernt ... In den XYZ Bereichen der Fa.ABC werden sowohl vollwertig ausgestattete Desktop-Computer (Fat-Clients) als auch einfache Darstellungsterminals (Thin-Clients) eingesetzt. Für die Verwaltung der Thin-Clients wird eine herstellereigene Softwarelösung genutzt. Diese Anwendung läuft zur Zeit in einer veralteten Programmversion und die hierfür verwendete Server-Umgebung erhält keine sicherheitstechnisch relevanten Updates mehr vom Hersteller. Um den technischen Betrieb und Support weiter gewährleisten zu können ist es zwingend erforderlich, die Anwendung auf den aktuellen Versionsstand zu bringen und auf einer neuen aktualisierten Server-Umgebung bereitzustellen. Ziele des Projektes: - Gewährleistung eines längerfristigen Supports für Hard- und Software seitens des Herstellers - Gewährleistung des IT-Sicherheitskonzeptes des Unternehmens 4 Projektumfeld Fa. ABC Das Projekt wird unternehmensintern durchgeführt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1 Definitionsphase 1.1 IST-Situation 1h 1.2 SOLL-Analyse 1h 1.3 Umsetzungsmöglichkeiten 3h 1.4 Entscheidungsfindung 2h Zwischensumme: 7h 2 Planungsphase 2.1 Ressourcenplanung 1h 2.2 Aufgabenplanung 2h 2.3 Zeitplanung 2h 2.4 Meilensteine definieren 1h Zwischensumme: 6h 3 Durchführungsphase 3.1 Bereitstellung der neuen Server-Umgebung 2h 3.2 Einrichtung Backup 2h 3.3 Installation der Managementsoftware 1h 3.4 Migration der Inhalte aus der alten Umgebung 3h 3.5 Test der neuen Konfiguration 4h 3.6 Inbetriebnahme 3h Zwischensumme: 15 4 Abschlussphase 4.1 Dokumentation 7h Zwischensumme: 7h Gesamt: 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit - evtl. Entscheidungsmatrix - evtl. Zeitplan - evtl. Netzplan - evtl. Abbildung Backup-Konzept - evtl. Konfigurationseinstellungen - Selbstständigkeitserklärung 7 Anlagen keine Anlagen 8 Präsentationsmittel - Beamer - Laptop mit Microsoft PowerPoint 2007 - Handouts - Flipchart Danke schonmal für eure Bewertungen
  17. Hallo Leute, ich hab eine wichtige Frage an euch und zwar wollte ich ganz ehrlich wissen ,was eure aufgaben als Fachinformatiker für Systemintegration sind in eurem Betrieb sind? vielen Dank im voraus
  18. Hallo, könnte ihr Bitte mal über mein Projektantrag lesen, ich bin Fisi bei der IHK Plauen(Chemnitz) Gant wird nicht verlangt und meine jetzige Projektbeschreibung past genau in das Formular sollte also ausreichend sein von der länge und Umfang. Freue mich über jeden Kritikpunkt Projektbeschreibung Evaluierung einer hybride Cloud-Speicher und Backuplösung für die Ablösung des bestehenden Archivsystems mit Datensicherung Projektbeschreibung: Die Firma ... beschäftigt am Standort ... ca.600 Mitarbeiter und benötigt ein neues Zukunft sicheres Archiv- und Backupsystems. Da das bestehende System veraltet ist, muss eine Neuanschaffung oder eine Erweiterung des bestehenden Systems durchgeführt werden. Die bestehende Archivsystem ist ein Dateiserver auf dem die Archivdaten übertragen werden, diese Daten werden mit Magnetbändern gesichert. Durch eine Soll-Analyse wird festgestellt welcher Datenumsatz, Speichergröße, Skalierbarkeit und Funktionsumfang benötigt wird. Verglichen wird das aktuelle System mit eine hybride Cloud-Speicher Lösung von Microsoft "StorSimple-Virtual-Array“, die je nach Datenaktivität den Speicher verwendet. Dieser Vergleich findet Anhand der Kosten, Funktionen, Vor- und Nachteile statt. Für den Vergleich wird ein Testserver aufgebaut und bestückt danach werden die Raids konfiguriert. Auf dem Server wird das Betriebssystem Windows Server 2012R2 mit einer Hyper-V Rolle installiert und konfiguriert, anschließend wird die „StorSimple“-Speicherlösung mit eine Verbindung zu Microsoft Azure integriert. Um die Funktionalität, Sicherheit und Stabilität des Systems zu testen werden verschiedene Wiederherstellungs und Leistungstests durchgeführt. Um spätere Bedienung zu vereinfachen werde diese exemplarisch in einer Kundendokumentation zusammengefasst. Zeitliche Gliederung: Planung: Ist-Analyse 3h Planung: Soll Analyse 3h Planung: Kosten-Nutzen-Vergleich 4h Durchführung: Server Konfiguration und Installation 7h Durchführung: Einrichten der hybride Cloud-Speicherlösung 6h Testphase: Leistungs und Wiederherstellungstests 4h Dokumentation: Projektdokumentation 6h Dokumentation: Kundendokumentation 2h
  19. Hallo Zusammen, da ich bald meinen Projektantrag abgeben muss wollte ich euch vorher nochmal bitten über meinen Antrag drüberzuschauen und mir tipps und Verbesserungen nennen könnten. Vielen Dank schon mal im Voraus 1 Thema der Projektarbeit Umstellung auf ein virtuelles Hochverfügbarkeitssystem und Migration eines physikalischen Servers unter Windows Server 2003. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: Anfang: 01.03.2016 Ende: 30.03.2016 3 Projektbeschreibung Ist-Zustand: Derzeit wird in unserer Firma ein physikalischer Server unter Windows Server 2003 betrieben. Dieser ist nun schon in die Jahre gekommen und stürzt häufig ab, welches den Geschäftsbetrieb erheblich stört. Deswegen wurde in einem Meeting mit der Geschäftsleitung die Modernisierung dieses Servers festgelegt. Soll Zustand Der alte Server soll virtualisiert und auf einer neu anzuschaffenden Hardware installiert werden, damit die alte Hardware aus dem Betrieb genommen werden kann. Durch das Virtualisieren wird der Administrationsaufwand verringert, Stromkosten gesenkt und Hardware eingespart, da vorgesehen ist, mehrere nachfolgende Server zu virtualisieren. Zur Sicherung der virtuellen Maschinen soll ein Sicherungskonzept ausgearbeitet und implementiert werden. Des Weiteren soll im späteren Verlauf das Betriebssystem von Windows Server 2003 auf Windows Server 2012 upgedatet werden. Meine Aufgaben am Projekt - Das Erarbeiten der sinnvollsten Virtualisierungs-Methode des physikalischen Servers und des passenden Programms. - Aufbau einer Testumgebung mit einem zusätzlichen Client - Durchführung der Virtualisierung und Testen des Systems - Ermittlung der zu kaufenden Hardware. - Ausarbeitung eines Sicherungskonzepts - Wahl und einrichten eines geeigneten Sicherungsprogramms 4. Projektumfeld Die Firma XYZ ist ein System und Softwarehaus, welches kleine und mittelständige Unternehmen in der Region in der EDV betreut und unterstützt. Außerdem vertreibt die Firma ein eigenes Warenwirtschaftsprogramm, sowie ein Verwaltungs- und Organisationsprogramm für Nachhilfeschulen. Mein Ausbilder ist Herr XYZ. Das Projekt wird in den Räumen von XYZ durchgeführt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planung (7 Std.): - Erstellung des Ist-/Sollkonzepts 1 Std. - Analyse der verschiedenen Virtualisierungsmöglichkeiten 2 Std. - Anforderung und Vergleich von Angeboten 1 Std. - Bestellung der Hardware-/Softwarekomponente 1,5 Std. - Ausarbeiten eines Sicherheitskonzepts 1,5 Std. Ausführung (17 Std.): - Aufbau der neuen Hardware 1 Std. - Vorbereiten des neuen Servers 4 Std. - Installation der Virtualisierungssoftware 3 Std. - Alten Server virtualisieren und auf neuen Server migrieren & Konfigurieren 6 Std. - Einrichten des Sicherungskonzeptes 3Std. Testphase (3 Std.): - Testen des Systems und ggf. Fehleranalyse und Fehlerbehebung 3 Std. Projektabschluss(8 Std.): - Projektdokumentation 8 Std. - Fazit Gesamtbearbeitungszeitraum: 35 Stunden Präsentationsmittel: Beamer, Computer
  20. Servus Ich habe im Januar meine Ausbildung Als FIAE angefangen, diese ist aufgebaut wie eine Umschulung (gehe 1,5 Jahre zur Schule und dann 1,5 in ein Praktikum) und ich lerne als FIAE sehr viel mit Hardware und alle was man zum FISI brauche. Die Frage, ist das denn normal? Lg Pr0gramm3r
  21. Hallo Community, Ich habe mich die letzten Tage mit möglichen Themen auseinandergesetzt und mich für dieses hier entschieden. Da es mich aus vielen gründen reizt und interessiert. Allgemiene Infos: IHK Hannover. Hier die Seite zu dem passenden Antrag //Das Formular ist gewöhnungsbedürftig finde ich. Erster Auszubildender im Unternehmen. Erster Azubi meines Ausbilders. Wir beide haben somit noch keine große Erfahrung und bitten um Unterstüzung und Bewertung dieses Antrages. Fragen: Ist die Projektbezeichnung zu Oberflächlich? Ist die Problembeschreibung zu umfangreich und mit unwichtigen Informationen gefütter? Ist das Ziel des Projektes verständlich und ersichtlich für Ausenstehende? Reicht es das Umfeld stichartig zu erwähnen? Ist die Zeitangabe zu oberflächlich? Ist die eigene Leistung gut zu erkennen, gibt es hier offene Fragen nach dem lesen der anderen Abschnitte? Ist die Ausdrucksweise gut? Natürlich ist konstruktive Kritik gewünscht und weitere Anmerkungen. Der Antrag befindet sich im Anhang. Projekt Antrag rauskopiert: Projektbezeichnung: Migration eines Webservers und der entsprechenden Anwendungen und Dienste von Windows Server 2003 auf ein aktuelles System im Firmen Standard. Problembeschreibung Die weltweite IT Infrastruktur der XXX AG ist momentan im Neuaufbau. Das hat zur Folge, dass die Systeme, nach dem neuen XXX Standard, auf die neue Infrastruktur migriert werden müssen. Aktuell gibt es noch einige veraltete Systeme, welche nicht von Microsoft und VMware unterstützt werden.Diese Systeme gilt es auf einen neuen Stand zu bringen, da nur unterstützte Systeme übertragen werden sollen. Aufgrund der Migrationspfade ist es nicht immer möglich diese Systeme, Dienste und Anwendungen per Update auf den neuesten Stand zu bringen. Zum Beispiel gibt es in neueren Windows Betriebssystemen keine 32-Bit Versionen und somit ist ein Update von einer 32-Bit Version nicht möglich. Einige dieser Anwendungen sind so alt, dass es keine Garantie gibt, dass sie auf einer neuen Umgebung laufen. In diesem Fall ist es ein IIS Webserver (Internet Information Server) mit dem XXX Intranet, die zentrale WPAD (Web Proxy Autodiscovery Protocol) und mögliche andere nicht dokumentierten Anwendungen und Dienste. Dieser Webserver läuft auf einem Windows Server 2003 der nicht auf eine höhere Windows Version aktualisiert werden kann. Außerdem besteht kein Support in unserer Umgebung durch Microsoft und VMware. Durch die fehlenden Updates stellt er auch ein höheres Sicherheitsrisiko dar. Ziel des Projektes Der momentane XXX Intranet Webserver muss mit allen Inhalten und Funktionen auf eine neue Plattform migriert werden. Hierzu erfordert es eine Analysie, welche Inhalte und Anwendungen auf die neue Umgebung portiert werden können und sollen. Die Hauptanwendung des Systems ist das XXX Intranet, dessen Inhalte gilt es zu übertragen. Weiterhin sind bekannte Anwendungsfälle auf dem Server eingerichtet, welche eine Entscheidung benötigt, ob diese möglicherweise auf verschiedene neue Systeme verteilt werden. Erschwerend kommt hinzu, dass auf dem System mögliche, undokumentierte Anwendungen und Dienste eingerichtet sind. Dieses ist im Vorfeld ebenfalls zu überprüfen. Abhängig von der Analyse des Systems und der Anwendungen muss entschieden werden wie die Zielsysteme aufgebaut werden sollen und wie der Migrationspfad dazu aussieht. Hierzu muss die passende Betriebssystemversion für die Migration ausgewählt werden, sowie die entsprechende Hardware bzw. virtuelle Konfiguration. Nach dem Aufsetzen und Grundkonfigurieren der Maschine(n) nach dem Firmen internen Standard, werden die Anwendungen und Dienste installiert und die Daten vom alten Server migriert.Zu beachten ist auch, dass eine Umstellung auch eine Änderung an weiteren Konfigurationspunkten auf unterstützenden Systemen bedingt. Diese können z.B. DNS (Domain Name System), AD (Active Directory), Gruppenrichtlinien sowie mögliche Firewall Einstellungen sein. Während und nach der Installation ist eine Dokumentation zu den Systemen im internen IT-Wiki anzulegen und zu pflegen. Bevor die Maschiene(n) in die produktive Umgebung gesetzt werden, müssen sie einigen Tests unterzogen werden und von Kollegen geprüft werden. Danach muss der alte Server nach dem XXX Standard Prozess abgebaut werden um die Konfiguration des alten Servers aus allen Systemen zu entfernen. Beschreibung des Umfeldes Göttingen ist das zentrale Rechenzentrum für die meisten Dienste der XXX AG und Gesellschaften. In Göttingen werden die meisten Systeme unter Microsoft Windows auf VMware 5.1 Servern betrieben. Der aktuelle Intranet Server läuft auf einem Windows Server 2003 als virtuelle Maschine unter VMware. Der installierte Webserver ist der Microsoft Intranet Information Server (IIS). Das Intranet ist hauptsächlich mit statischen HTML und dynamische ASP Seiten aufgebaut. Für den Intranet Server ist im DNS der alias intranet.XXX.com eingetragen. Dieser Eintrag ist an verschiedenen Stellen u.a. in Gruppenrichtlinien (Policies) verwendet. Weitere bekannte Anwendungsfälle des Webservers sind die Verwendung des FTP als Weiterleitung auf UNIX FTP Server und die Ablage der zentralen WPAD Datei für die Proxy Konfiguration der Clients. Wir arbeiten in einer Microsoft und VMware dominierenden Umgebung. Projektphase in Stunden Aufnahme Ist-Zustand und Analyse - 8 Stunden Projekt-und Durchführungsplanung - 5 Stunden Installation, Konfiguration, Migration, Rückbau, Test - 12 Stunden Übergabe - 2 Stunde Dokumentation - 8 Stunden Darstellung der eigenen Leistung Meine Eigenleistung besteht darin, die Dokumentation des alten Webservers und Funktionen zu prüfen und die Analyse des Ist-zustandes durchzuführen. Die Festlegung der Zielplattform und Migrationsweges Installation und Grundkonfiguration der Maschine(n) und des Betriebssystems, Installation und Einrichtung des Webservers, des Backups und Monitorings Anpassung der Einträge in unterstützenden Systemen (DNS,Firewall, Gruppenrichtlinien) Migration der Intranet Daten, Anwendungen und Dienste. Funktionstests werden von mir übernommen Die Abnahme und Qualitätskontrolle erfolgt durch meine Kollegen Der Rückbau des alten Servers und Entfernen von Altlasten, sowie das Erstellen der Dokumentation im Wiki und dokumentieren an weiteren Stellen wie z.B. Passwortverwaltungstool und der IP-Liste. Erstellen der Projekt Dokumentation. Internet_alternativ_Projektantrag_2016.doc
  22. Guten Morgen liebe Community, meine Projektsarbeit zum Abschluss meiner Ausbildung (2016) ist momentan am Laufen. Ich würde gerne euer Feedback bzw. eure Meinungen zum Thema hören. Abschließend hätte ich noch ein paar Fragen zum Abschlussprojekt. Zu mir: Fachinformatiker Systemintegration im 3. Lehrjahr Folgendes Projekt (Theorie): Ich habe ein aus 10 Cubieboards (Stärkere Einplatinen-PCs - 2GB RAM) bestehendes Hadoop-Cluster zusammengebaut und verkabelt. Hintergrund ist eine Big-Data Anwendung mit beispielsweise einem (oder mehreren) Map-Reduce-Job zum Aufteilen von Aufgaben. Es gibt 9 Nodes ("Slaves") und einen Master-Node, an diesen hängt ein Touch-Display (+ Funk Tastatur- und Maus). Mit dem Projekt soll rausgefunden werden, ob Big-Data Anwendungen im Unternehmen eingesetzt werden können und wie diese funktionieren. Das Cluster wird nach meiner Ausbildung weiterhin verwendet werden. Tätigkeiten während des Projektes: Auswertung der besten Komponenten Beschaffung der jeweiligen Komponenten Verkabelung des Clusters (Strom- und Netzwerk Verkabelung) Installation der jeweiligen Komponenten (Bisschen) Programmieren & Konfigurieren Testen Nun zu euch: Denkt ihr das ist ein akzeptables Thema? Was genau soll ich eurer Meinung nach in der Doku dokumentieren, bzw. auf was soll ich genauer eingehen? Abschließende Fragen allgemein zum Abschlussprojekt: Mir ist zu Ohren gekommen, das ich den Antrag wahrscheinlich im Februar abgeben muss. Nun die Frage: Was genau gehört zum Antrag, eine (Grob?-)Gliederung des Projektes die nicht mehr geändert werden darf oder muss es schon die GENAUE Gliederung des Projektes sein? Wann bekomme ich circa. bescheid, wann und wohin ich den Antrag schicken soll? Vielen Dank im Voraus! MfG Meikr323
  23. Hallo zusammen, ich muss in einem Monat den Antrag für mein Abschlussprojekt einreichen. Ich habe mir überlegt vielleicht ein automatisches Backup von Clients auf entweder einen File Server oder ein NAS System zu machen. Dafür würde ich entweder ein bestehendes Backup Tool nutzen oder mir ein Powershell Skript schreiben. Den File Server bzw. das NAS System würde ich dann mit einem RAID sichern. Was glaubt Ihr? Reicht das als Abschlussprojekt? Um eine Hilfe wäre ich sehr dankbar!!!
  24. Guten Tag, ich habe schon viel über das Forum gehört, nun hab ich mich selber registriert :D. Ich bin als Externer Prüfling bei der IHK zugelassen und kann mein Abschlussprojekt bei meiner jetzigen Fima in der Netzwerkabteilung machen (habe dieses Jahr Anwendungsentwickler gemacht). Diese Abteilung hat noch nie ein Abschlussprojekt für einen Prüfling betreut, dementsprechend wissen sie nicht was ich benötige für ein Themengebiet. Ich weis es auch nicht^^. Mir wurde vorgeschlagen etwas im LAN / WLAN / VOIP zu machen, aber das ist noch zu ungenau. Ich habe überhaupt keine Vorstellung was ich tun soll, was einer solcher Prüfung auch würdig ist. Nicht so, "Ich habe ein LAN-Netzwerk aufgebaut". VPN finde ich sehr interessant, aber das macht denke ich jeder dritte. Diese Frage kennt ihr sicher alle und habt sie schon 20 mal gehört. Könnt ihr mir weiterhelfen?

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