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  1. Hey zusammen, ich habe eine Frage bzgl des Lastenheftes... Mein Antrag ist bei der IHK durchgegangen - also alles fein. Tatsächlich sind wir uns intern recht unschlüssig darüber, ob ich ein Lastenheft benötige oder nicht. Es war nicht als Punkt meiner Projektphasen aufgeführt. Allerdings habe ich Soll-Zustandsvorgaben meiner Vorgesetzen die das Projekt ein wenig in eine bestimmte Richtung lenken. Ich habe mal meinen Projektantrag mit hochgeladen - natürlich anonymisiert. Würde mich über Antworten freuen 1. Titel der Projektarbeit Hardwareseitige Konzeption, Konfiguration, Installation und Einrichtung eines einheitlichen Meetingraumkonferenz – Systems bei der XY 2. Detaillierte Projektbeschreibung Bei der XY werden tagtäglich Videokonferenzen durchgeführt, sei es zwischen Vertriebsmitarbeitern und Kunden oder Partnern, unseren Personalern und einem Bewerber oder zwischen den Mitarbeitern, die vor Ort, im Homeoffice sind oder den Externen aus UK oder Vietnam. Da die Hardware-Ausstattung unserer Meetingräume nicht mehr den aktuellen Standards entspricht, werde ich im Rahmen meines Abschlussprojektes ein Upgrade der Installation vornehmen. Die derzeitige Problematik beinhaltet, dass Funktionen wie eine positionierbare Kamera und ein auf den Raum abgestimmtes Mikrofon- und Lautsprechersystem nicht gegeben sind. Es ist für die Administration sehr aufwendig und mühselig die derzeitig sich im Einsatz befindenden verschiedenen Softwarelösungen zu supporten wie auch einen Überblick über die Lizensierungen zu behalten. Besonders im Hinblick auf die fehlenden Updates, die potentiell Sicherheitsrisiken reduzieren und besonders das komplexe Handling für die Mitarbeiter, ist die jetzige Situation nicht mehr zufriedenstellend. Zusammenfassend wird somit eine einheitliche Meetingraumkonferenz-Lösung für alle Mitarbeiter gesucht. Es sollen zwei Meetingräume „Meetingraum 1“ und „Meetingraum 2“ mit der Setuplösung ausgestattet werden. Hier werden anhand einer Kostenaufstellung zwei bis vier Setups miteinander verglichen. Da diese Räume unterschiedlich groß sind, werden wir auf zwei verschiedene Setups setzen. Die Auswahl der Softwarelösung für das Projekt ist von den zuständigen Vorgesetzen vorgegeben – Zoom soll als Partner fungieren. Ebenfalls vorgegeben von den zuständigen Vorgesetzen sind die Anforderungen an die Hardware Setups, durch dessen Auswertung ich ein Soll-Konzept erstellen werde. Die bestehende Hardware, sprich LED TV und PC, in den Meetingräumen „Meetingraum 1“ und „Meetingraum 2“ werden mit eingebunden und nicht neu angeschafft. Die Installation und Funktionsprüfung (QA) der Hardware fällt ebenfalls in das Aufgabengebiet meines Projektes. Unteranderem werde ich anschließend für die verschiedenen User (Windows, Mac, Linux) englischsprachige Videos aufnehmen, schneiden und kommentieren. Als letztes werden dann die Meetingräume „Meetingraum 1“ und „Meetingraum 2“ ebenfalls mit einer kleinen verschriftlichen Anleitung ausgestattet. Die Abnahme der Setups und Tutorials erfolgt am Ende des Projektes durch unseren zuständigen Vorgesetzen. 3. Projektumfeld Die XY ist ein im Jahr X gegründetes, mittelständisches Unternehmen. Als Software-Hersteller hat sich die XY auf die Entwicklung einer eCommerce Software zur Realisierung von XY spezialisiert. Aktuell zählt das Unternehmen 200 Mitarbeiter und über 80.000 Kunden und ist somit führender XY-Hersteller in Deutschland. Mein Abschlussprojekt bezieht sich auf zwei von vierzehn Meetingräumen, Raum „Meetingraum 1“ und „Meetingraum 2“. Diese sind momentan ausgestattet mit einem LED TV, einem PC, einer fest montierten USB-Kamera, einem Snom Meeting Point (Telefonsystem) und einem Apple TV. Beteiligt an dem Vorhaben ist allein die Abteilung „Administration“, in der ich tätig bin. Meine Tätigkeiten dort sind die Inventarisierung von Hard- und Software, das Betreuen des IT-Userhelpdesks und die Client-Konfiguration als auch die Meetingraum Verwaltung im Hardwarebereich. 4. Projektphasen 1. Konzeption (11 Stunden) 1.1 Zielsetzung (2 Stunden) 1.2 Analyse und Auswertung Ist-Zustand (3 Stunden) 1.3 Ausformulierung Soll-Zustand (1 Stunde) 1.3.1 Anforderungen an Hardware (1 Stunde) 1.4 Kostenplanung durch Aufwandsanalyse (1 Stunde) 1.5 Projektkosten (2 Stunden) 1.6 Erstellung eines Ablaufplans (1 Stunde) 2. Durchführung (12 Stunden) 2.1 Client und Setup Konfiguration (4 Stunden) 2.2 Hardwareinstallation in Umgebung (4 Stunden) 2.2.1 Qualitätsanalyse Hardware und Software (2 Stunden) 2.3 Tutorial Erstellung (2 Stunden) 3. Projektabschluss (3 Stunden) 3.1 Zeitlicher Soll/Ist Vergleich (1 Stunde) 3.2 Technischer Soll/Ist Vergleich (1 Stunde) 3.3 Fazit und Ausblick (1 Stunde) 4. Dokumentation (7 Stunden) 5. Dokumentation der Projektarbeit Die Projektdokumentation ist in folgendem Aufbau gegliedert: - Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Planung und Ausgangslage - Durchführung des Projekts - Ergebnisse - Fazit und Ausblick - Anlagen (Screenshots etc.)
  2. Hallo zusammen, auch ich bitte um eure Meinung zu meinem Projektantrag. Eingereicht werden soll dieser Antrag in Sachsen. Vorab sei evtl.noch erwähnt das wir mit dem Kunden eine Art Rahmenvertrag haben und somit selbstständig agieren können, weshalb aus meiner/unserer Sicht Pflichten- und Lastenheft entfallen. Sollte der Rahmenvertrag erwähnt werden oder sind Pflichen- und Lastenheft trotzdem zu schreiben? Reicht die Komplexibilität aus? Entscheidungsfindung in Sachen Beschaffung und Aufbau (bzw. Vorgabe der Infrastruktur) ersichtlich? Gibt es besonders fiese Fragen für die ich mich wappnen sollte (abgesehen von den offensichtlichen Angriffsstellen VLAN, VPN, ACL)? Danke schonmal =). Projektantrag Projektbezeichnung Selektion, Installation, Konfiguration und Erprobung einer Firewall Lösung. Ausgangssituation Für unseren Kunden xxxx, einer privat Schule mit internationalen Standorten, wird am Standort xxxx ein neuer Glasfaseranschluss gelegt. Momentan liegt dort nur ein VDSL Anschluss für den Schul- und Verwaltungsbereich vor, verwendet wird derzeit eine PFSense Firewall. Betrieben werden rund 50 Clients. Ziele Im Zuge des neuen Glasfaseranschlusses soll die Netzwerk Infrastruktur am Standort xxxx angepasst und modernisiert werden. Der Praktikant pandro wird damit beauftragt ein Firewall Konzept zu Entwickeln und eine entsprechende Lösung zu finden, zu beschaffen und In Betrieb zu nehmen, da die derzeitige Lösung weder zufrieden stellend ist noch dem Stand der Technik entspricht. Zum Auftragsumfang gehört ebenso die Planung der Firewall-Regeln, der VLAN für die Netze, die DHCP und Subnetz-Struktur ebenso zählen dazu der Aufbau der VPN-Verbindungen als auch DNS samt DNS-Blocking. Am Ende des Projektes soll eine klare Trennung für Telefonie, Verwaltungsnetz und Schulnetz herrschen, welche skalierbar ist. Projektbetreuung Projektverantwortlicher: Praktikant pandro Unterstützung: Geschäftsführer xxxx Angestellter xxxx Projektphasen Definition 3,5h · Kick-Off Meeting 0,5h · Ist-Analyse 1h · Soll-Konzept 2h Planung 9,5h · Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 0,5 · Risikoanalyse 0,5 · Evaluation einer Firewall Lösung 3h · Erstellung Firewall Konzept 2h · Planung Infrastruktur 3h · Planung Testszenarien 1h · Ablaufplan 1,5h Umsetzung 10h · Installation Firewall 1h · Konfiguration der Lösung 6h · Anbindung an vorhandene Infrastruktur 1h · Trouble Shooting und Tests 2h Abschluss 12h · Soll-/Ist-Vergleich 1h · Kosten Nutzen 1h · Projektdokumentation 8h · Abnahme des Projektes 1h · Puffer 1h P
  3. Hallo zusammen, hier ist mein zweiter Versuch. Ich hoffe auf eine positive Rückmeldung und auf konstruktive Kritik von eurer Seite! 1.* Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Thema, Projektbezeichnung Evaluierung, Installation und Konfiguration einer Monitoring-Lösung 2.* Projektbeschreibung - Problemstellung, Geschäftsprozess - Einbindung und Schnittstellen des Auftrags/Teilauftrags - Ist-Analyse - Ziel des Auftrags, Nutzen für den Kunden Die XXX ist einer der international führenden XXX im XXX mit zwei Standorten in Deutschland. Aktuell wird die Infrastruktur des Unternehmens nicht automatisch überwacht. Ausfälle werden erst durch die manuelle Überwachung der IT-Administration bemerkbar, oder durch die Mitarbeiter gemeldet, die im schlimmsten Fall nicht arbeiten können. Somit entstehen hohe Kosten für das Unternehmen. Die IT-Abteilung wurde von der Geschäftsführung beauftragt eine Monitoring – Lösung einzusetzen, durch die die wichtigen Netzwerkkomponente, Server und Dienste überwacht werden. Bei Problemen oder Ausfällen soll die IT-Administration umgehend durch eine Benachrichtigung (E-Mail, SMS, App-Benachrichtigung) informiert werden. Dadurch sollen die Ausfallzeiten und die Kosten für das Unternehmen reduziert werden. Das Projekt wird in der internen IT Abteilung umgesetzt. 3.* Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Strukturplan/Projektphasen 1. Planungsphase (11h) 1.1 Erstellen der IST-Analyse (1h) 1.2 Erstellen des SOLL-Konzeptes (1h) 1.3 Evaluierung und Vergleich geeigneter Lösungen (5h) 1.4 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (1h) 1.5 Planung der Installation und der Konfiguration (3h) 2. Implementierungsphase (13h) 2.1 Einrichtung des Servers (2h) 2.2 Installation des Betriebssystems (1h) 2.3 Installation und Konfiguration der Monitoring - Software (7h) 2.4 Konfiguration der automatischen Benachrichtigungen (3h) 3. Qualitätskontrolle (2h) 3.1 Funktionstests, Fehlerüberprüfung und -behebung (2h) 4. Abschlussphase und Dokumentation (9h) 4.1 Soll/Ist-Vergleich (1h) 4.2 Erstellen der Projektdokumentation (8h) Gesamt (35h) 4.* Zielgruppe der Präsentation Zielgruppe Präsentation (die Zielgruppe kann nicht der Prüfungsausschuss sein). Geschäftsfürung der XXX 5.* Geplante Präsentationsmittel Welche Technik am Prüfungsort bereitgestellt wird, erfährt der Teilnehmer mit der Einladung zur mündlichen Prüfung. Darüber hinausgehende Präsentationstechnik (z.B. Laptop/Beamer) gilt als zulässiges Hilfsmittel und ist vom Prüfungsteilnehmer zum Prüfungstermin mitzubringen und funktionsfähig vorzubereiten. - Laptop - Beamer
  4. Hallo Leute, bin im dritten Lehrjahr und schon bald ist es soweit, ich muss meinen Projektantrag bei der IHK hochladen. Habe bisher immer zwischendurch hier rein geschaut, um mal zu schnuppern. Ich setzte einen WDS auf, da wir als Unternehmen wirklich rasant wachsen und für jeden neuen Standort mindestens 2-3 Clients brauchen. Wir haben einen Optik- und einen Akustik-Stamm, und für beide gibt es jeweils eine entspreche Konfiguration. Momentan machen wir das alles noch per Turnschuhadministration, aber naja, das ist halt selbsterklärend. Mir geht es hauptsächlich um die Projektbeschreibung, wo ich noch den ein oder anderen Tritt in den Hintern benötige (vom Gefühl her....) Also dann: 3) Projektbeschreibung: Im Unternehmen XYZ sind Windows-Clients zur zentralen Administration, sowie dem Tagesgeschäft in über 90 Filialen im Einsatz. Darunter fallen die Arbeiten im eigenem ERP-System, die Kundenbetreuung- und Beratung, und die Anpassung von Hörgeräten in der Akustik. Die unternehmensspezifische Ersteinrichtung und Konfiguration dieser Clients werden derzeitig noch händisch durchgeführt. Eine Lösung, die diesen Prozess automatisiert, existiert nicht. Dies hat wiederum zufolge, dass dafür sehr hohe personelle und zeitliche Ressourcen aufgebracht werden müssen. Um die steigende Anzahl der benötigten Computer allerdings decken zu können, wird ein Automatismus benötigt, der eine Selbstinstallation der Geräte nach XYZ-Standard ermöglicht. Des Weiteren werden Updates nur sporadisch über eine Fernwartung installiert, sofern [sich jemand bei der IT meldet] <- habe wirklich keinen blassen Schimmer, wie ich diesen Satz verpacken soll. Nein, hier soll mir nichts vorgekaut werden, aber ich bin nun mal wirklich nicht der große Schreiber. Im Projekt soll ein Bereitstellungsdienst so installiert und konfiguriert werden, dass der XYZ-Standard zentral organisiert und auf den Computern implementiert werden kann. Die Lösung wird in der bestehenden Serverlandschaft eingerichtet und anschließend im Netzwerk positioniert. Es soll ein System-Abbild für die Optik und ein System-Abbild für die Akustik entsprechend vorbereitet und anschließend zur Verfügung gestellt werden. Durch den Dienst soll das Windows-Setup unbeaufsichtigt von Statten gehen und die Aufnahme in die Unternehmensstruktur, sowie die Installation der Software-Pakete automatisiert erfolgen. Durch das entsprechende Patch-Management soll eine Möglichkeit der Installation von Updates im Hintergrund gewährleistet sein. Edit: Entschuldigt bitte, ist mein erster Thread hier. Habe vergessen mich im Voraus zu bedanken! LG
  5. Hallo zusammen, ich bitte um euer Feedback zu meinem Projektantrag. Bin mir wirklich unsicher, ob das so durchgehen kann, da ich ja am Ende keine wirkliche technische Umsetzung habe. Vielleicht hat jemand von euch da ja bereits Erfahrungen gemacht. Schon mal vielen Dank im Voraus. Projektumfeld Die XXXX ist ein Produzent von Bio-Lebensmitteln und vertreibt diese weltweit. Nicht alle Produkte werden am Hauptstandort in XXXX produziert, sondern unter anderem in XXXX. Derzeit funktioniert die Anbindung dieser Werke über eine Terminalserver-Lösung von Citrix. Da diese Lösung sehr hohe Kosten mit sich bringt, soll nun ein alternatives Konzept für das Werk in XXXX entwickelt werden. Auftraggeber ist hierbei unsere firmeninterne IT-Leitung. Ist-Analyse Aktuell sind alle Produktionsstätten über eine Terminal-Server Lösung an das Hauptwerk angebunden, so auch der Firmensitz in XXXX. Das war nötig, da damals sehr schlechte Leitungen zur Verfügung standen und Citrix auch mit geringen Datenraten ein halbwegs flüssiges Arbeiten auf unseren Systemen erlaubt hat. Leider bringt diese Lösung aber viele Nachteile mit sich wie enorme Lizenzkosten und lange Antwortzeiten. Soll-Konzept Da mittlerweile bei den meisten Werken eine bessere Datenleitung zur Verfügung steht soll ein neues Konzept entwickelt werden. Dabei soll zwischen den verschiedenen Möglichkeiten unter den Gesichtspunkten der technischen Umsetzbarkeit, der Wirtschaftlichkeit und der Sicherheit entschieden werden. Zusätzlich soll auch die Erweiterbarkeit betrachtet werden, um auch zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Das Werk in XXXX soll dabei als Maßstab für weitere Umstellungen dienen.
  6. Hallo, gerne würde ich eine Rückmeldung zu meinem aktuellen Projektantrag haben. Gerne würde ich hier Feedback erhalten Danke! 1. Projektantrag: Aufbau von einer Containerorchestrierung-Infrastruktur 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Es soll ein eine Containerumgebung erstellt werden, welche zukünftig die interne Virtualisierung von Servern durch Container vereinfacht. Das System wird zukünftig als Unterstützung der aktuellen Virtualisierung dienen. 1.2 Ist-Analyse Derzeit wird der Betrieb von Services auf einer Virtualisierungsumgebung verwirklicht. Dort wird jede einzelne Applikation auf einer virtuellen Maschine installiert, dies verbraucht viele Ressourcen und ist daher deutlich kosten und wartungsintensiver. 2. Zielsetzung entwickeln / Sollkonzept 2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Das Ziel des Projektes besteht in der Erweiterung der aktuellen Virtualisierungsumgebung um Container. Dieses Cluster soll aus einem Load-balancer, einem Master, zwei Worker-Nodes und aus einem NFS-Server bestehen. Durch diese Umgebung sollen Applikationen deutlich schneller bereitgestellt werden können. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die Containerorchestrierung-Infrastruktur soll auf der Virtualisierungsplattform Proxmox laufen. Vereinfachte Administration über eine Weboberfläche Ausfallsicherer Aufbau der Umgebung durch Replikation Container müssen eine statische IP erhalten können Rollenbasierter Zugriff Überwachung der Container im Monitoringsystem CheckMK Sichere Isolation von Software 2.3 Welche Einschränkungen müssten Berücksichtig werden? Der Cluster soll zuerst interne Services betreiben und erhält daher später öffentliche IPv4-Adressen. Die Services auf den Containern müssen ohne merkbaren Unterschied zu virtuellen Maschinen laufen. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Es müssen vier virtuelle Server erstellt werden, diese müssen sich im Netzwerk erreichen können. 3.2 Hauptaufgaben auflisten Analyse Evaluierung Realisierung Systemtests Dokumentation Übergabe und Einführung 3.3 Teilaufgaben auflisten Analyse: Ist-Soll-Konzept Wirtschaftlichkeitsanalyse Evaluierung: Hardware-, Softwareevaluierung Umsetzung: Erstellung von virtuellen Servern Installation und Einrichtung der Server Einrichtung einer Containerorchestrierung Konfiguration der Nodes Integration des Network-File-Share Speichers in das Cluster Integration des Load-balancer Einrichtung von Benutzerzugängen in das Cluster Systemtests: Testen der Webseiten Testen des Failovers Dokumentation Systemübergabe Einweisung in das System an Kollegen Fehlerbehebung 3.4 Grafische oder tabellarische Darstellung 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase: 3 Ist-Soll-Konzept: 1,5 Wirtschaftlichkeitsanalyse: 0,5 Hardware-, Softwareevaluierung 1 Umsetzungsphase: 17 Erstellung von virtuellen Servern: 2 Installation und Einrichtung der Server: 3 Einrichtung einer Containerorchestrierung: 6,5 Konfiguration der Nodes: 2 Integration des Network-File-Share Speichers in das Cluster: 1 Integration des Load-balancer: 0,5 Einrichtung von Benutzerzugängen in das Cluster: 2 Testphase: 2,5 Testen der Webseiten: 0,5 Testen des Failovers: 1 Testen der Verbindungen: 1 Abschlussphase: 12,5 Dokumentation: 10 Einweisung in das System an Kollegen: 0,5 Fehlerbehebung: 2 Gesamtzeit: 35
  7. Hallo Leute, könntet ihr bitte einmal meinen Projektantrag analysieren? Dies würde mir sehr behilflich sein. Dankeschön im Voraus! Projektbezeichnung: Konzeption, Evaluierung und Installation eines Client-Management-Systems Projektbeschreibung: 1 Ist-Zustand (Problembeschreibung) Bei der *Name der Firma* steht die große Neubeschaffung und Installation von Desktop-PC´s bevor. Im Rahmen eines großen betrieblichen Projektes müssen insgesamt *Anzahl* Rechner im Unternehmen durch neue Rechner ersetzt und mit der entsprechenden Software ausgestattet werden. Bislang installieren die Mitarbeiter der IT die Software manuell von den Netzlaufwerken. Zudem wird der Versionsstand der Software mit der Zeit veraltet, da die meisten Mitarbeiter keine Internetverbindung besitzen und kein Update-Management vorhanden ist. Des Weiteren gibt es keinen Überblick darüber, welche Versionsnummer der Software auf welchem Client installiert ist. Die eben aufgelisteten Punkte sind zeitlich sehr aufwendig. Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Teilprojekt. Es wurde bereits ein Rechnermodell von einem bestimmten Lieferanten ausgesucht, welches Windows 10 enthält und für dieses Projekt zum Einsatz kommt. 2 Soll-Zustand (Ziel des Projektes) Es soll eine Lösung implementiert werden, welche die Möglichkeit bietet, Software mittels eines Client-Management-Systems automatisiert auf den Clients zu installieren, ohne dass die Installation der Software von einem Administrator einzeln per Hand durchgeführt werden muss. Außerdem soll auf allen Desktop-Rechnern die Softwareinstallation einheitlich stattfinden und der Versionsstand überall identisch sein. Ansonsten ist es gewünscht, dass sich die bereits installierte Software ohne Eingriff durch einen Administrator aktualisiert. 3 Erläuterungen des Projektumfeldes Das Projekt wird in der internen IT der *Firma* an ihrem Hauptstandort in *Stadt* durchgeführt. Die EDV besteht aus *Auflistung aller Personen der IT*. Die grundsätzlichen, administrativen Aufgaben unserer IT sind die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Betriebsablaufes, die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur und der telefonische User-Support. 4 Geplanter Bearbeitungszeitraum 06.04.2020 bis 06.05.2020 5 Gliederung des Projektablaufs -> Hier wurde von mir ein Tortendiagramm erstellt, bei dem ersichtlich wird, wie die Phasen zeitlich unterteilt sind (in Stunden und(;) der jeweiliger Prozentsatz von 35 Stunden). Gesamter Zeitaufwand in Stunden: ------------------- Zusätzlich Infos (Im Tortendiagramm enthalten): Folgendermaßen habe ich die Stunden eingeteilt: - Planungsphase: 9 Stunden - Durchführungsphase: 12 Stunden - Testphase: 6 Stunden - Erstellung der Projektdokumentation: 5 Stunden - Projektabschluss: 3 Stunden Vielen, vielen Dank schon einmal für euer Feedback. Schönes Wochenende! MFG Cyrus
  8. Hallo Leute, bin in einer Umschulung zum FiSi und muss jetzt bald meinen Projektantrag bei der IHK Bremen einreichen. Habe hier schon bei vielen anderen Anträgen reingeschaut und die Kommentare durchgelesen. Jetzt würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr Euch meinen Antrag angucken und mir Verbesserungsvorschläge machen könntet. Vielen Dank schon mal im Voraus, für Eure Hilfe! (hab jetzt nur die wichtigsten Inhalte genommen, zwecks besserer Übersicht) 1. Projektantrag Teilaufgabe aus einem Großprojekt: Migration eines physischen Servers auf ein neu einzurichtendes virtuelles System und Einrichtung einer neuen Datensicherungslösung. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Als Teil eines großen Kundenprojektes soll ein physischer Fileserver auf ein neu einzurichtendes virtuelles Serversystem migriert werden. Dafür wird ein neuer Server aufgebaut, installiert und konfiguriert. Auf diesem werden mehrere virtuelle Maschinen eingerichtet, auf denen u.a. die Daten des Fileservers migriert werden sollen. Die weiteren Maschinen werden für andere Teile des Projektes benötigt (nicht mein Aufgabenbereich). Als Datensicherungslösung soll ein QNAP zum Einsatz kommen. Es gibt viele Virtualisierungssysteme von verschiedenen Anbietern mit unterschiedlicher Ausstattung und zu verschieden hohen Preisen, so zum Beispiel: ESXi von VMware, Hyper-V von Microsoft oder XEN von Citrix. Um zu entscheiden, welche Virtualisierungs- und Datensicherungssoftware eingesetzt werden soll, werde ich, nach vorher festgelegten Kriterien, sowohl mit einer Nutzwert-Analyse, als auch einer Kosten-Nutzen-Analyse die jeweiligen Programme miteinander vergleichen. 1.2 IST-Analyse Die XYZ GmbH mit Sitz in Xxxxx (Namen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht genannt) zieht an einen neuen Standort um. Deswegen soll die gesamte IT Stück für Stück erneuert werden. Der Server vor Ort wird als Fileserver genutzt, dieser soll erneuert und virtualisiert werden. Die Gründe sind zum einen die veraltete Hardware, welche nicht mehr den gestiegenen Anforderungen in Bezug auf Rechenleistung und Speicherkapazität gerecht wird. Zum anderen, dass das Betriebssystem erneuert werden soll, weil beim derzeitigen OS Windows Server 2008 R2 am 14.01.2020 der Support abgelaufen ist. Als Ersatz soll auf dem neuen System Windows Server 2019 installiert werden. Im Moment wird die Datensicherung manuell auf einer externen Festplatte durchgeführt. Das soll in Zukunft ein QNAP machen, der mit Backupsoftware betankt, die Datensicherung autonom durchführen soll. Außerdem kommen ein höherer Wartungsaufwand und ein höherer Stromverbrauch im Vergleich zu modernen virtuellen Systemen hinzu. 4. Projektphasen mit Zeitangabe in Stunden 4.1 Analyse- und Planungsphase: 9 Stunden · Ermittlung IST-Zustand: 1 Stunde · Erstellung SOLL-Konzept: 2 Stunden · Evaluierung einer geeigneten Lösung: 1 Stunden · Nutzwert- und Kosten-Nutzen-Analyse: 2 Stunden · Beschaffung der ermittelten Hard- und Software: 1 Stunden · Abschließendes Planungsgespräch für das Gesamtprojekt: 2 Stunde 4.2 Durchführungsphase: 17 Stunden · Zusammenbau des neuen Servers: 1 Stunden · Firmwareupdate: 1 Stunde · Hardwaretest: 1 Stunde · RAID Konfiguration: 0,25 Stunden · Installation und Konfiguration der Virtualisierungssoftware: 2 Stunden · Einrichtung der Virtuellen Maschinen: 1,5 Stunden · Einrichtung Betriebssystem auf virtueller Maschine: 1 Stunde · Zusammenbau, Installation u. Konfiguration QNAP: 1,5 Stunden · Installation und Konfiguration der Backup-Software: 1 Stunde · Migration der Serverdaten: 5 Stunden · Einbindung des Systems in die Datensicherung: 0,75 Stunden · Funktionstest und ggf. Fehlerbehebung: 1 Stunden 4.3 Übergabe- und Dokumentationsphase: 9 Stunden · Übergabe des Systems an die XYZ GmbH: 1 Stunde · Erstellung der Dokumentation: 8 Stunden 4.4 Projektgesamtdauer: 35 Stunden
  9. Hallo zusammen, wäre schön wenn hier mal bitte jemand drüber guckt und mir ehrliches Feedback dazu gibt ob Ich das so einreichen kann. Vielen Dank im voraus. 1. Titel des Projekts Aufbau und Konfiguration einer neuen Zweigniederlassung. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum 27.02.2020 – 27.04.2020 3. Projektbeschreibung Die abc GmbH, ein Kunde der xyz GmbH plant die Umsetzung einer neuen Zweigniederlassung im Raum Stadt. Der Kunde möchte expandieren und die Präsenz des Unternehmens ausweiten. Um dies zu ermöglichen richtet er den Fokus auf Großstädte. Es wird mit einem Mitarbeiterzuwachs von ungefähr 500% gerechnet. Das Unternehmen stellt bereits seit kurzer Zeit Mitarbeiter ein, die aber aktuell Aufgrund des unfertigen Standortes nur von Zuhause (Home-Office) arbeiten können. Sobald die Zweigstelle offiziell eröffnet wird und produktiv ist werden alle Mitarbeiter mit neuen Arbeitsgeräten ausgestattet. Mit diesen können Sie dann flexibel sowohl von Unterwegs, Zuhause als auch im neuen Büro an funktionalen Arbeitsplätzen arbeiten. Die Anbindung an die Infrastruktur der Zentrale wird über VPN realisiert. Die gesamte Konfiguration des Netzwerks und dessen Hardware wie Router, Switches, Firewalls etc. erfolgt durch den Auftragnehmer. 4. Projektumfeld Das Unternehmen des Kunden ist eine Service und Vertriebsgesellschaft, die sich auf Laborautomation und den dazugehörigen Verbrauchsmaterialien spezialisiert hat. Die Laborautomaten („Roboter“) werden mit speziell darauf zugeschnittener Software vertrieben. Die neue Zweigniederlassung wird dazu genutzt den bereits vorhandenen Vertriebsbereich des Unternehmen zu entlasten zu optimieren. Die Koordination des Projektes wird zwischen dem Teamleiter der Abteilung Vertrieb und dem IT Ansprechpartner stattfinden. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1. IST Zustand feststellen (1h) 2. SOLL Zustand erarbeiten (Detailliert) (3h) 3. Planung des Projekt und der dafür benötigten Ressourecn (2h) 4. Durchführung des Projektes (16h) a. Installation der Clients b. Einrichtung des/der Drucker/s c. Rollout der Hardware d. Verbinder der Clients an das Internet e. Herstellung einer Verbindung an das Firmennetzwerk f. Testen diverser Funktionen/Sicherstellen das alles funktioniert g. Detailliertes Einweisen der Mitarbeiter/Klärung von offenen Fragen 5. Abschließen des Projektes und die Abnahme dessen (2h) 6. Dokumentation des Projektes (10h) 6. Dokumentation zur Projektarbeit - Inhaltsverzeichnis - Angaben zum Betriebsumfeld - Ist Zustand - Soll Zustand - Zeitplanung - Projektdurchführung - Projektabnahme - Fazit - Anhang 7. Anlagen Keine. 8. Präsentationsmittel Mitgebrachte Präsentationsmittel: Beamer, Laptop, Presenter Remote 9. Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Bei meiner ersten Anmeldung im Online-Portal wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „null“ Punkten bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Es ist mir bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.
  10. Hallo, feeback ist hier gewünscht. Danke im voraus Projekthema: Einführung eines unternehmensweiten Client-Management-Systems zur automatisierten Software- und Treiberaktualisierung sowie Softwareverteilung Projekt Bearbeitungszeitraum: 01.04-11.05.2020 Projektbeschreibung: In den **Unternehmen** werden aktuell die Clients und Server manuell mit dem Betriebssystem Windows 10 aufgesetzt und über das Policy Management mit Gruppenrichtlinien eingeschränkt. Wichtige Betriebssystem Updates werden über den Microsoft Windows Update Server (WSUS) an die Clients verteilt. Der Anwender ist verpflichtet die Updates manuell am Client durchzuführen. Eitere Software wurde bisher nicht in einen Update Prozess eingebunden. Unberücksichtigt bleiben aktuell Software von Drittanbieter sowie Treiber die nicht mit den Microsoft Paketen ausgeliefert werden. Diese werden nur manuell durch einen IT Administrator vor Ort am Client aktualisiert. In Hinblick auf immer rasanter auftretender Sicherheitslücken in Betriebssystemen sowie Software von Drittanbieter und gezielten Hackerangriffen , ist es essentiell die Lücken zentral und effizient auszurollen. Außerdem wird der Faktor Arbeitskraft in aktuellen Zeiten immer wichtiger und knapper, sodass es nicht mehr zeitgemäß ist manuell die Systeme zu aktualisieren. Zusätzlich werden die **Unternehmen** in absehbarer Zeit als sogenannte „**Kritische Unternemen Infrastruktur**“ laut KITIS-Verordnung gelten. Ebenso kann aktuell noch keine neue Anwendung zentral verteilt werden und muss manuell am Client installiert werden. Ziel ist es zentral die Software und Updatestände der Clients und Server zu verwalten, herunterzuladen und automatisiert zu verteilen inkl. Installation. Dabei muss vor einem globalen Roll-Out die Updates getestet werden und im Falle von Problemen, wieder zurück genommen werden. Ist die Umsetzung in der Testumgebung erfolgreich, sollte ein zentraler Rollout in die Produktivumgebung möglich sein. Im Zuge der Investition in die Software soll ein schnellere Reaktionsfähigkeit bei auftretenden Sicherheitslücken erreicht und vor allem personelle Ressourcen verringert werden. Die Umsetzung erfolgt in einer Testumgebung innerhalb einer virtualisierten Umgebung bestehend aus einem Server und einem Client. Die Software wird durch eine Punktmatrix entschieden Ein IT-Administrator der Abteilung wird in Absprache mit dem Auszubildenden bei der Umsetzung unterstützen. Projekt Umfeld: Die **Unternehmen** ist ein Unternehmen welches drei **Standort** mit den Standorten in **Standort**, **Standort** und **Standort**, eine **Unternemen** in **Standort** sowie eine **Unternehmen** in **Standort** betreibt. Mit 44.000 vollstationären und **wichtige infrakstruktur** und ca. 230.000 **wichtige infrastruktur** der **Unternehmen** inklusive Tochterunternehmen pro Jahr, sind die **Unternehmen** die größte kommunale **Unternemhenart** in Sachsen. Sie umfasst eine Anzahl von rund 2700 Beschäftigten, davon sind 18 Mitarbeiter und 3 Auszubildende verantwortlich für den IT-Bereich. Diese sind zunächst in 2 Gruppen geteilt, nämlich in die Gruppe der Applikation und die Gruppe der Infrastruktur. Insgesamt werden ungefähr 1280 PCs, 400 Drucker, 430 Notebooks und 250 Server betreut. Projektphase Geplante Zeit (in Std.) Planung 8 Erstellung eines Soll-Konzepts Erstellung Ist-Analyse Kostenanalyse Realisierung 12 Installation des Servers Installation der Client-Management-Software Konfiguration der Software Testphase 5 Grundfunktionalität testen Dokumentation 8 Vorstellung und Präsentation der IT-Abteilung 2 Summe 35
  11. Hallo zusammen, habe ein Projekt zur Anwendungsteuerung und würde das gerne so bei der IHK als Fisi-Abschlussprojekt nehmen wollen. hoffentlich reicht es an Komplexität. hoffe auf Unterstützung BSI SYS.2.1.A33 Es SOLLTE über Application Whitelisting sichergestellt werden, dass nur erlaubte Programme und Skripte ausgeführt werden können. Die Regeln SOLLTEN so eng wie möglich gefasst werden. Falls Pfade und Hashes nicht explizit angegeben werden können, SOLLTEN alternativ auch zertifikatsbasierte oder Pfad-Regeln genutzt werden. Konzeptionierung einer Lösung zur Erhöhung der IT-Sicherheit des im Land ******* eingesetzten Windows 10 Clients (*****-Client) 3 Projektbeschreibung Der ******* IT-Dienstleister (*****) ist der zentrale IT-Dienstleister für die unmittelbare ******verwaltung ******* und steht für effizienten und professionellen IT-Service aus einer Hand. Zur weiteren Erhöhung der IT-Sicherheit sowie zur Umsetzung der BSI-Anforderungen SYS.2.1.A33 ist es notwendig eine Lösung zu evaluieren, mit welcher der Einsatz von Anwendungen auf dem *******-Client kontrolliert, gesteuert und begrenzt werden kann. Anwendungen werden derzeit nicht zentral gesteuert und begrenzt. Lediglich eine Einschränkung durch die restriktive Vergabe von administrationsrechten findet statt. Alle nutzerkontextbezogenen Anwendungen können somit installiert werden. 4 Projektumfeld IST-Zustand: - momentan 6500 Clients im Betrieb, welche die o.g. BSI Maßnahmen noch nicht umgesetzt haben - Betrieb einer zentralen Windows Server Infrastruktur für die Clients - Domänenlevel Windows Server 2016 - Windows 10 Enterprise Client Verträge Enterprise E3 SOLL-Zustand: - Umsetzung BSI Maßnahmen - Entwicklung / Aufbau Testumgebung zur Evaluation der erforderlichen Einstellungen / Rollen / Rechte o Inklusive Abbildung einer typischen Behördenstruktur o Einrichtung der erforderlichen Organisationseinheiten und Clients o Konfiguration Domaincontroller - Erstellung „Konzept“ zum Gesamtrollout der prototypischen Testumgebung Gliederung: Theorie: o Analyse der notwendigen Funktionen / Features / Komponenten o Dokumentation der Umsetzung (Konzept) o Abnahme durch Kunden - Praxis: o Testumgebung aufsetzen / konfigurieren o „Strukturen schaffen“ (Testbehördenstruktur) o Einstellungen umsetzen / dokumentieren / testen 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase 4 Stunden Projektbesprechung 1 h Anforderungsanalyse 1 h Ist-Analyse 2 h Konzeptionsphase 8 Stunden Anforderungskatalog erstellen, Kriterien festlegen 2,5 h Recherche nach geeigneten Lösungen 2 h Produktvergleich 2 h Betrachtung der Wirtschaftlichkeit und Auswahl der wirtschaftlichsten Lösung 1,5 h Realisierungsphase 13 Stunden Aufsetzen/ Konfigurieren der Testumgebung 3 h Installation und Einstellung der Test-OU Behördenstruktur 1 h Installation/ Konfiguration des Systems 7 h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 2 h Abschlussphase 10 Stunden Soll-Ist-Abgleich 1 h Abnahme durch Kunden 1 h Erstellen der Projektdokumentation 8 h Gesamt 35 Stunden Vielen Dank schon mal
  12. Hallo zusammen, zum Thema "Konzeptentwicklung eines neuen Wissensmanagementsystems" habe ich einen Projektantrag erstellt und würde gerne mal einige Meinungen dazu hören. Ich bin mir nicht ganz sicher, inwiefern der Umfang und die Komplexität für ein Fisi-Abschlussprojekt gegeben ist. Hier im Forum habe ich einen ähnlichen Antrag gefunden, welcher wohl so auch später durchgeführt wurde. Schwerpunkte setzte ich in meinem Antrag auf der Evalierung einer neuen Lösung (neues Wiki o.ä.), der Bereitstellung einer fertigen Testumgebung mit Migration der Altdaten und der Konzipierung einer fertigen Lösung für das RZ. Im verlinkten Beitrag war ja der Umfang bei der Suche und Einführung einer neuen Wissensmanagementlösung kritisiert worden. Soll ich deshalb auch eher auf ein Wiki oder den Vergleich Wiki / CMS eingehen? Vielen Dank für das Feedback! ____________________________________________________________________________________________________________________ 1. Projektbezeichnung Konzeptentwicklung eines neuen Wissensmanagementsystems für den späteren Produktiveinsatz in einem Rechenzentrum inklusive Aufbau in einer lokalen Testumgebung. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Für die IT-Abteilung der $Firma soll die Einführung eines neuen abteilungsübergreifenden Wissensmanagementsystems geprüft werden. Aufgrund der notwendigen Abschaltung des alten Systems sollen verschiedene neue Lösungen evaluiert, eine Lösung testweise installiert, entsprechend der neuen Anforderungen konfiguriert und der Aufbau des neuen Systems in einem Rechenzentrum konzipiert werden. 1.2 Ist-Analyse Die $Firma betreibt in $Standort einen $Arbeitsplatz. Am Standort befindet sich ein X Mitarbeiter großes Team, welches die IT-Infrastruktur in $Standort und an weiteren Standorten Deutschlands verwaltet. Zusammen mit den Kollegen am $Hauptstandort und weiteren Standorten wird die $Abteilung gebildet. Zur Dokumentation von diversen IT-Systemen und der Verwaltung von Anleitungen für die Mitarbeiter in $Hauptstandort und $Standort wurde in den 2000er Jahren ein Dokumentationswiki in $Standort aufgesetzt. Dieses läuft noch immer auf einer in $Standort gehosteten virtuellen Maschine. Mittlerweile sind der virtuelle Server und das Dokumentationswiki deutlich in die Jahre gekommen. Inzwischen gibt es neue Firmenrichtlinien in Bezug auf Sicherheit, welche das alte System nicht mehr erfüllt. Weiterhin sind mit den Jahren neue Anforderungen an das System entstanden, welche zurzeit nicht abgebildet werden können. Daher und aus weiteren Gründen soll das System abgeschaltet werden. Aufgrund von kürzlichen Umstrukturierungen in der Abteilungsstruktur gibt es außerdem Bestrebungen, ein neues abteilungsübergreifendes Wissensmanagementsystem mit den Kollegen an den anderen Standorten einzuführen. Zuletzt soll auch die in $Standort gehostete virtuelle Serverumgebung komplett in ein neues Rechenzentrum umgezogen werden. 2. Zielsetzung / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Aufgrund der genannten Umstände soll ein neues Wissensmanagementsystem eingeführt werden. Mit diesem Projekt soll daher ein neues System konzipiert und in einer lokalen Testumgebung aufgebaut werden, welches später das bestehende Dokumentationswiki ablösen kann. Das neue Wissensmanagementsystem soll es den Benutzern wie bisher ermöglichen, Anleitungen und Dokumentationen zu erstellen und abzurufen. Hierbei soll unter anderem eine möglichst einfache Handhabung sichergestellt werden. Weiterhin sollen die neuen Anforderungen erfüllt werden, wie etwa eine Absicherung der Verbindung per Browser, die Autorisierung und Authentifizierung der Nutzeranmeldung primär über LDAP sowie die Vergabe von Berechtigungen anhand der Gruppen im Active Directory. Geprüft werden sollen darüber hinaus auch die Möglichkeiten zur Erreichbarkeit von außerhalb des $Firmennetzwerks und der mobile Zugriff. Zunächst sollen daher die Anforderungen für das neue System festgelegt und anhand dieser verschiedene moderne Lösungen zum Wissensmanagement wirtschaftlich und technisch evaluiert werden. Danach wird genauso ein geeignetes Serverbetriebssystem ausgesucht und zusammen mit der Wissensmanagementsoftware auf einem lokalen Testsystem installiert. Im Anschluss wird die neue Lösung den Anforderungen entsprechend konfiguriert und strukturiert. Weiterhin werden die Daten aus dem alten Dokumentationswiki in das neue System migriert. Zuletzt wird anhand der Anforderungen an die neue Lösung sowie dem erstellten Konzept eine möglichst wirtschaftliche Empfehlung für die Dimensionierung und die Einrichtung eines neuen virtuellen Servers im Rechenzentrum erstellt. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die folgenden Anforderungen werden an das neue Wissensmanagementsystem gestellt: • Findung, Beschaffung und Einrichtung der benötigten Hard- & Software • Sichere Einbindung des Systems in die vorhandene Infrastruktur • Möglichst einfache Bedienbarkeit für die Nutzer • Gesicherte Verbindung über HTTPS / SSH • Anmeldung, Autorisierung und Authentifizierung primär über LDAP • Berechtigungsvergabe auf Grundlage von AD-Gruppen 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? • Beachtung der Firmenvorschriften im Hinblick auf Datenschutz und Sicherheit • Findung einer möglichst kostengünstigen Lösung • Als Testserver wird im Bestand vorhandene Hardware verwendet werden müssen • Der Produktivserver für eine neue Wissensmanagementlösung muss später in einem autorisierten Rechenzentrum gehostet werden • Die rechtzeitige Bestellung von Hard- oder Software ist zu gewährleisten und geschieht durch $Abteilung 3. Projektstrukturplan 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Der Abteilungsleitung soll eine funktionsfähige Demonstration und ein vollständiges Konzept einer neuen Wissensmanagementlösung bereitgestellt werden. 3.2 Hauptaufgaben auflisten 1. Projektplanung 2. Projektumsetzung 3. Projektkontrolle 4. Projektabschluss <Teilaufgaben und grafische Darstellung übersprungen> 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Projektplanung (9,5h) a. Ist-Analyse (1h) b. Soll-Analyse (2h) c. Vergleich von Wissensmanagementlösungen (4h) d. Vergleich von Serverbetriebssystemen (1h) e. Wirtschaftlichkeitsanalyse (1,5h) 2. Projektumsetzung (11,5h) a. Einrichtung des Testservers (1h) b. Installation der Wissensmanagementlösung (0,5h) c. Installation und Konfiguration des Webservers mit virtuellen Hosts (0,5h) d. Erstellung der Struktur in der neuen Wissensmanagementlösung (1h) e. Konfiguration des Wissensmanagementsystems (LDAP, HTTPS, Gruppenberechtigungen, etc.) (4h) f. Einbindung des Firmendesigns in die neue Lösung (1h) g. Erarbeitung einer Migrationsstrategie für die Daten aus dem vorhandenen Wiki (1h) h. Migration der Einträge aus der alten Lösung (1h) i. Erstellung, Implementierung und Test einer Backupstrategie (1,5h) 3. Projektkontrolle (2h) a. Testen des Systems auf die Anforderungen aus der Projektplanung (2h) 4. Projektabschluss (12h) a. Konzepterstellung für den Einsatz in einem Rechenzentrum (3h) b. Projektabnahme / Übergabe (1h) c. Erstellung einer Projektdokumentation (8h)
  13. Hallo zusammen, ich habe von meinem Fachbetreuer dieses Projektthema vorgeschlagen bekommen. Ich habe auf der Basis erstmal einen ersten Entwurf eines Projektantrags gefertigt, bin mir aber sehr unsicher ob das Thema als FiSi-Thema taugt/ausreicht. Durch meinen Fachbereich bin ich leider etwas eingeschränkt in der möglichen Auswahl an Projekten. Bin daher schonmal für jedes Feedback spannend inkl. Verbesserungsvorschlägen. ______________________________________________ 1.Projektthema Planung und Aufbau einer Kubernetes-Testumgebung für den Fachbereich Monitoring 1.1.Ausgangssituation Mehrere Fachbereiche wünschen sich, einige ihrer Systeme und Dienste in einer Kubernetes-Umgebung umzusetzen. Aktuell erfolgen sämtliche Dienste entweder in Citrix oder VMware. Aktuell hat das Monitoring dementsprechend auch nur der Überwachung dieser Systeme zu tun, da nur Systeme im Livebetrieb gemonitored werden. 1.2.Zielsetzung Ziel des Projektes ist es, dem Fachbereich Monitoring ein Kubernetes-Cluster zur Verfügung zu stellen, damit dieser die vorhandene Monitoringsoftware auf das Überwachen von Diensten in einer Kubernetes-Umgebung umzustellen und etwaige benötigte Änderungen durchzuführen. Zudem muss überprüft werden, welche der vorhandenen Monitoringlösungen sich zur Überwachung von Kubernetes am besten eignet. So soll sichergestellt werden, das bei der Einführung in anderen Bereichen das Monitoring garantiert funktioniert, so dass etwaige Ausfälle oder Störungen nicht unbemerkt bleiben. 1.3.Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Bei einer Nichtverwirklichung des Projektes kann der Fachbereich Monitoring sich erst mit Kubernetes-Monitoring auseinandersetzen, wenn dieses im Livebetrieb genutzt wird, was je nach Komplexität zu längeren Zeitfenstern führen kann, in denen die betroffenen Dienste nicht gemonitored werden können, was es den für die Dienste zuständigen Fachbereichen erschwert, etwaige Störungen schnell zu erkennen und zu beheben. 2.Projektumfeld Das XXX ist ein Großunternehmen und der IT-Dienstleister des XXX und ist damit verantwortlich für den Betrieb der kompletten IT des XXX, u.a. Dienste, Server, Datenbanken etc. Meine Projektarbeit findet im XXX in der Abteilung Monitoring statt. Die Abteilung Monitoring stellt die Monitoring Infrastruktur (CheckMK, SCOM, ZIS) und erstellt individuelle Monitore, beteiligt sich bei komplexeren Problemen an der Lösung und stellt den anderen Fachbereichen individuelle Monitoringansichten zur Verfügung. 3.Phasen mit Zeitplanung 1.Definitionsphase (4 Stunden) 1.1 Analyse der IST-Situation (1 Stunde) 1.2 Definition des SOLL-Zustandes (1 Stunde) 1.3 Erstellung eines Pflichtenhefts (2 Stunden) 2.Planungsphase (6 Stunden) 2.1 Recherche zur Hardwareumsetzung (1 Stunde) 2.2 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Hardwareoptionen (2 Stunden) 2.3 Recherche zu möglicher Software für Testläufe (1 Stunde) 2.4 Erstellung des Projektablaufplans (2 Stunden) 3.Durchführungsphase (13 Stunden) 3.1 Aufbau der Hardwareumgebung (3 Stunden) 3.2 Installation und Konfiguration des Betriebssystemes (1 Stunde) 3.3 Installation und Konfiguration von Kubernetes (2 Stunden) 3.3 Installation der verschiedenen Monitoringagents (2 Stunden) 3.4 Eingliederung in die Monitoring-Umgebung (1 Stunde) 3.5 Testlauf (4 Stunden) 4.Abschlussphase (8 Stunden) 4.1 SOLL-IST-Vergleich (1 Stunde) 4.2 Vergleich der verschiedenen Agents (2 Stunden) 4.2 Empfehlung einer Monitoringlösung für Kubernetes-Umgebungen (2 Stunden) 4.3 Guidelines zum Monitoring von Kubernetes (2 Stunden) 4.4 Projektübergabe (1 Stunde) 5.Dokumentation (4 Stunden) 5.1 Erstellen einer Projektdokumentation (4 Stunden)
  14. Hallo zusammen, die nächsten Wochen müsste ich meinen Projektantrag an die IHK schicken. Wäre cool wenn Ihr mir eventuell eine kurze Rückmeldung geben könntet ob das grobe Konzept so passt Laut meinen Lehrer (private Meinung) ist dieses Thema als Abschlussprojekt ausreichend. Vielen Dank! (Bitte seht von Grammatikfehlern ab, werde den Antrag nochmal gegenlesen lassen --> mir gehts bei dem Thema hier nur um eine fachliche Rückmeldung) - - - - - - - - - 1. Thema der Projektarbeit Planung, Realisierung und Implementierung einer grafischen Oberfläche zur Darstellung und Überwachung von Backupjobs 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 9.03.2020 Ende: 13.03.2020 3. Projektbeschreibung Dadurch, dass wir jeden Tag mehrere Backups fahren, ist es nötig, bei Fehlern zügig zu reagieren. Um die Reaktionszeiten bei Fehlern zu verringern und Reports übersichtlich darzustellen soll nun ein System mit einer grafischen Anzeige implementiert werden, bei dem anhand von verschiedenen Graphen und Diagrammen wichtige Paramenter ersichtlich werden. Auf einem blanken CentOS-Server wird ein apache und php service eingerichtet. Anschließend wird die Darstellungssoftware installiert und konfiguriert. Nach der Konfiguration werden die Powershell-Skripte, welche auf die Datenbank des Backup-Servers zugreifen, geschrieben, während vorhandene angepasst werden. Des Weiteren werden die SQL-Statements verfasst und auf Korrektheit getestet. Zum Schluss wird das komplette System getestet und live genommen. Ist-Zustand: Derzeit wird auf Backupreports welche per E-Mail kommen zu spät reagiert, beziehungsweiße die Backupreports sind zu unübersichtlich. Eine Dateninkonsizenz der Backups könnte mit der Implementierung der Lösung verhindert werden, da fehlgeschlagene inkrementelle Backups zum Beispiel direkt nach Fehlschlag wieder angestoßen werden könnten. Für die Implementierung der Lösung steht bereits ein blanker virtueller Server mit dem Betriebssystem CentOS zur Verfügung. Anforderung: Mir wurde von meinem Ausbilder Herr Erhard der Auftrag erteilt, eine kosteneffiziente Lösung zur grafischen Darstellung verschiedener Backupereignisse und Statistiken zu planen, realisieren und zu implementieren. Soll-Konzept: Erfolgreiche sowie gescheiterte Backups sowie deren Dauer, Schreibgeschwindigkeit und Volumen sollen übersichtlich angezeigt werden. Somit können Resultate aus bereits vergangenen Jobs gezogen werden, welche die Performance wiederspiegelt. Die Anzeige erfolgt über einen Fernseher, welcher sich im Büro der lokalen IT befindet. 4. Projektumfeld Die Firma "-" ist tätig im Bereich Kabelherstellung und Bordnetzsystemfertigung. Weltweit beschäftigt "-" ca. 92 500 Mitarbeiter, davon ca. 980 (530 Büroangestellte und 450 Produktionsmitarbeiter) an meinem Ausbildungsstandort. In meiner Abteilung kümmern wir uns um sämtliche first-level-Supportanfragen und um einen kleinen Teil der second-level-Supportanfragen von unseren Kollegen am Standort. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Definitionsphase (7 h) 1.1 Projektdefinition (1 h) 1.2 IST-Analyse (1 h) 1.3 SOLL-Konzept (3 h) 1.4 Kostenplanung (2 h) 2. Planungs- und Realisationsphase (17 h) 2.1 Vergleich der verschiedenen Darstellungssysteme (2 h) 2.2 Konfiguration des vorhandenen Servers (1 h) 2.3 Installation der Darstellungssoftware auf dem Server (1,5 h) 2.4 Konfiguration der Darstellungssoftware (1 h) 2.5 Konfiguration der Schnittstellen (2,5 h) 2.6 Konzeption und Umschreiben des Powershell-Skripts (3 h) 2.7 Konzeption und Schreiben der SQL-Queries (3 h) 2.8 Konzeption/Erstellen des Dashboards (3 h) 3. Testphase (3 h ) 3.1 Testen der Funktion des Dashboards (1,5 h) 3.2 Testen der SQL-Queries auf richtige Ergebnisse (1,5 h) 4. Abschlussphase (8 h) 4.1 Erstellen der Projektdokumentation (7 h) 4.2 Erstellung einer Anleitung für das Team (1 h) 6. Dokumentation zur Projektarbeit 1. Vorwort 2. Einleitung 3. Darstellung des Projektumfeldes 4. Problembeschreibung 5. Zielsetzung(Wunsch) 6. Ist Aufnahme und Analyse (Bewertung) 7. Soll Konzept 8. Schnittstellen 11. Zeit– und Ablaufplanung 12. Netzplan 13. Meilensteine 14. Ressourcenplan 15. Risikoanalyse 16. Kosten – und Nutzenanalyse 17. Soll - Ist Vergleich 18. Testverfahren 19. Fazit 20. Anhang 7. Anhang 1. Konfigurationsausdruck 2. Screenshot des Dashboards 3. Ausdruck des PS-Skript 4. Ausruck der SQL-Queries 8. Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter, Maus
  15. Hallo liebe IT-ler, ich muss kommende Woche meine Projektantrag hochladen. ich bin offen für jeder Kritik und Verbesserungsvorschläge. Ich behersche Deutsche Sprache nicht hundert prozentig. Bitte macht ihr Kommentare, Korrekturren, Umformulierungen... Vielen Dank im Voraus.. Projektbezeichnung Planung, Realisierung und Inbetriebnahme von zwei Info-Bildschirme mit Content Management System (CMS) im lokalen Netzwerk. //Planung, Realisierung und Inbetriebnahme von internetbasierter Software mit Datenbankanbindung (CMS) zum Betreiben einer Informationsbildschirmsystem im lokalen Netzwerk. //Alternative Bezeichnung// Geplanter Bearbeitungszeitraum 01.03.2019 bis 01.04.2019 Projektbeschreibung Anlass: (mein Ausbildungsbetrieb) wurde 2007 gegründet, um für mittelständische Unternehmen aller Branchen optimale IT-Lösungen zu finden und zu realisieren.Der Schwimmbad Betrieb, der von meinem Ausbildungsbetrieb seit längeren Jahren administrativ und netzwerktechnisch betreut wird, betreibt Frei- und Hallenbad mit separaten Eingängen. Die veröffentlichte Öffnungszeiten müssen wegen wechselnde Wetterlager oft angepasst werden. Es besteht den Bedarf, die Kunden durch digitale Informationsbildschirme effektiv zu den geöffneten Bädern weiterzuleiten um mögliche Kundenverlusten zu vermeiden. Ist Analyse: Die Sonderöffnungszeiten wird von Schichtleiter an dem jeweiligen Tag bestimmt. Die Kunden werden durch manuelle Infoständer und am Eingang hängende A4 Blätter informiert. Frei- und Hallenbad, deren Eingänge 107 Meter voneinander entfernt sind, haben separaten Einfahrt. In den Fälle Freibad geschlossen ist, ist die Hallenbad weiterhin geöffnet. Es wurde festgestellt, dass Kunden oft die Infoständer übersehen und wegfahren. Es wurde sehr oft Auseinandersetzungen zwischen Kunden und Hallenbad Mitarbeiter über eine bessere Informationsmethode gegeben. Zielsetzung / Soll-Konzept: Nach dem Projekt-Abschluss soll ein permanent funktionierende Informationsbild-schirm System geben, die Schwimmbad Kunden rechtzeitig, effektiv informiert. Es soll zum situationspassenden Layout sowie, „GEÖFFNET“, „GESCHLOSSEN“, „HALLENBAD GEÖFFNET“ vorbereitet werden, die auch von Schichtleitern über Dienst-Smartphone gesteuert werden können. Hierdurch sollen vor allem aufgewandte Arbeitszeit der Angestellten eingespart und Kundenverluste reduziert werden. Eigenleistungen Konzeptionierung und Realisierung digitale Info-Bildschirme. Vergleich und Auswahl der Hard- und Software Lösungen. Zugriffs- und Benutzerrechte Definition. Installation und Konfiguration gesamten Netzwerkkomponenten. Schnittstellen Herr D.J. § Auftrageber § Geschäftsführer des Kundes Herr (Mein Ausbilder) § Leiter der IT-Abteilung-Firma Hilttec § Systemadministrator des Kundes Herr ( Ich ) § Auszubildender Fachinformatiker Systemintegration § Projektleiter Projektphasen in Stunden: 1. Planungsphase 9  Durchführung der Ist-Analyse 0,5  Erstellung des Soll-Konzepts 1,5  Vergleich und Auswahl der Hardware 2  Vergleich und Auswahl der Software 1  Kosten / Nutzenanalyse 1  Erstellung eines Zeit- und Ablaufplans 1  Einholen von Angeboten und Bestellung 2 3.Realisierung 17  Testumgebung für die CMS Software 2,5  Installation der Hardware 3  Installation und Konfiguration XAMPP 1  Installation und Konfiguration der CMS Software 4  Installation und Konfiguration der Client (Player) Software 2  Erstellung der Benutzer und Erteilung der Berechtigungen 1  Erstellung, Bearbeitung der Layouts 3,5  Basierend Öffnungszeiten Layouts Planung für ein Jahr 1 4. Qualitätskontrolle 2  Funktionstest, Fehlerüberprüfung und -behebung 2 5. Abschluss 7  Inbetriebnahme & Übergabe am Systemadministrator 1  Einweisung der Mitarbeiter 1  Erstellen der Projektdokumentation 5 Gesamtzeit 35h Präsentationsmittel: Beamer & PowerPoint-Presentation, Notebook, Presenter.
  16. Hallo zusammen, in ein paar Tagen muss ich meinen Antrag für das Abschlussprojekt abgeben und wollte mich vorher kurz versichern, was denn die Community dazu sagt, da VoIP ein umstrittenes Thema ist. Was meint ihr, ist genügend fachliche Tiefe, Komplexität und Entscheidungszwang gegeben? Projektbeschreibung: Bei der Firma XYZ findet derzeit eine ISDN Telekommunikationsanlage (im Folgenden TK-Anlage) des Typs ABCDEFG (kurz ABC) von zyx Verwendung. Als Endgeräte werden überwiegend die auf UP0-basierenden Modelle def von zyx und über DECT-Basisstationen angebundene ghi eingesetzt. Die UP0-Technik hat den großen Vorteil, dass die Versorgungsspannung, welche für den Betrieb der Endgeräte erforderlich ist, von der Telefonanlage bereitgestellt und über die Datenleitungen übertragen wird, wodurch die Verwendung eines Telefonapparates keine separate Spannungsversorgung benötigt. Ein vergleichbares Verfahren wird mit PoE (Power over Ethernet) in der Netzwerktechnik verwendet. Die Anbindung der UP0-Telefone erfolgt über RJ-45 Dosen, welche in den Kabelkanälen an den Wänden der Büros installiert sind und auf Patchpanel in nahegelegenen Verteilerschränken auflaufen. Diese sind über 20DA- und 50DA-Kabel mit einem zentralen Verteilerschrank verbunden und werden von dort aus auf die jeweiligen Module der Telefonanlage aufgelegt. Auf Grund vieler Neueinstellungen und internen Umbaumaßnahmen bzw. Arbeitsplatzumzügen, mangelt es bei der Einrichtung neuer Arbeitsplätze immer häufiger an ausreichenden Anschlussmöglichkeiten, wodurch die Patchwege zunehmend verkompliziert werden und die Einrichtungsdauer in die Länge gezogen wird. Soll-Konzept Ziel meines Projekts ist es, eine alternative Anbindungsmöglichkeit für Tischtelefone zu schaffen und die für einen Arbeitsplatz benötigten Anschlüsse von derzeit mindestens zwei Dosen (1x PC + 1x Telefon) auf eine gemeinsame Dose für VoIP-Client und Thin-Client bzw. PC zu reduzieren, wobei das Tischtelefon ggf. gänzlich durch ein Softphone substituiert werden kann. Insbesondere der zeitliche Aufwand zur Einrichtung eines Arbeitsplatzes würde durch das Wegfallen des Patchens der Telefonleitung enorm reduziert werden. Hierzu ist zu aller erst zu prüfen, ob die aktuell eingesetzte TK-Anlage um ein VoIP-Modul erweiterbar ist oder eine Neuanschaffung in Form einer Hard-/Softwarelösung notwendig ist. Im Falle einer Neuanschaffung ist eine Lösung zur Kopplung mit der bestehenden TK-Anlage sowie den bisher bestehenden Fax-Diensten unverzichtbar. Die neue TK-Anlage soll in die bestehende Infrastruktur integriert werden und die Features der bestehenden Anlage unterstützen. Dazu zählen unter anderem Rufumleitungen und Konferenzschaltungen sowie CLIP und CLIR. Um dem Endbenutzer eine qualitativ hochwertige Lösung zur Verfügung zu stellen, gilt es zudem festzulegen, welche Methodik des Quality of Service (QoS) im Rahmen welcher Netzwerkkomponenten implementiert werden muss. Die VoIP-Clients sollen ihre IPs aus einem separaten DHCP-Pool mit eigenem IP-Adressbereich beziehen und müssen ggf. in andere Subnetze und VLANs geroutet werden. Über ACLs soll die Erreichbarkeit der VoIP-Clients zusätzlich angepasst werden. Auch hier gilt abzuwägen, wo ACLs, in Form von Inbound- und Outbound-ACLs, sowie Routingeinträge konfiguriert werden müssen, um am effizientesten zu arbeiten und die Netzwerkperformance nicht zu beeinträchtigen. Ferner ist abzuwägen, ob eine eventuelle Neuanschaffung im Vergleich zu einer Erweiterung der Bestandskomponenten wirtschaftlich sowie administrativ langfristig tragbar und sinnvoll ist. Hierzu werden Vergleichsfaktoren sowie Vor- und Nachteile auf Basis der zugrunde liegenden Anforderungskriterien gegenüberstellend herausgearbeitet und den übergeordneten Instanzen erörtert. Ist eine vorläufige Entscheidung getroffen, soll die Machbarkeit durch ein Test-Szenario in Ciscos PacketTracer validiert respektive verifiziert und das Konzept ggf. optimiert werden. Nach erneuter Rücksprache mit den Auftraggebern kann mit der Umsetzung des zuvor erarbeiteten Konzepts begonnen werden. Meine Aufgaben im Rahmen der Umsetzung des Projekts umfassen die folgenden Arbeitsschritte: - Erarbeiten einer Ist-Analyse und eines Soll-Konzepts sowie das Abbilden und Testen in Ciscos PacketTracer - Anpassen und Erweitern der bestehenden TK-Anlage bzw. Installieren und Konfigurieren einer neuen VoIP-Anlage o Ggf. Anbindung an das Monitoringsystem „MoSo“ („Monitoring Solutions“) - Erstellen und Anpassen eines neuen DHCP-Pools sowie des dazugehörigen IP-Bereichs - Anpassen des Routings sowie der Zugriffsberechtigungen mittels ACLs - Implementieren von QoS - Erstellen und Verteilen des Voice-VLANs - Inbetriebnahme der VoIP-Clients o Machbarkeitsprüfung zur Verwendung von Softphones Projektphasen mit Zeitplanung: 1. Auftragserstellung 5h 1.1. Durchführung einer Ist-Analyse 0,5h 1.2. Erarbeiten eines Soll-Konzepts 4,5h 1.2.1. Recherchieren 1h 1.2.2. Evaluieren der Implementationsmöglichkeiten von QoS 0,75h 1.2.3. Entscheidungsfindung zum Aufrüsten der vorhanden TK-Anlage oder zu einer Neuanschaffung von Hard-/Software 0,75h 1.2.4. Erstellen des Soll-Konzepts 1h 1.2.5. Erstellen einer Kosten-Nutzen-Analyse 1h 2. Auftragsvalidierung 4h 2.1. Besprechen des Soll-Konzepts 0,5h 2.2. Umsetzen in Ciscos PacketTracer 2,5h 2.3. Optimieren des Soll-Konzepts 1h 3. Auftragsrealisierung 17,5h 3.1. Konfigurieren und Erweitern der bestehenden TK-Anlage sowie 3.2. Ggf. Installieren und konfigurieren der neuen VoIP-Anlage 7h 3.2.1. Anbinden an das Monitoringsystem 0,5h 3.3. Konfigurieren eines neuen DHCP-Pools 0,5h 3.4. Erstellen und Verteilen des Voice-VLANs 1,5h 3.5. Konfiguration des Routers und der Switche sowie 3.6. Routing und ACLs anpassen bzw. erweitern 2h 3.7. Implementieren von QoS 3h 3.8. Inbetriebnahme der VoIP-Clients 1,5h 3.9. Machbarkeitsprüfung zur Verwendung von Softphones 1,5h 4. Abschlusstest 1,5h 5. Dokumentation 7h 5.1. Erstellen einer Projektdokumentation 6h 5.2. Erstellen einer innerbetrieblichen Projektdokumentation 1h Gesamt: 35h Über konstruktive Kritik wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank für Eure Mühen!
  17. Hallo liebes Forum, mein Ausbilder hat mir als Thema Videoüberwachung Angeboten. Ich war erst etwas skeptisch ob das als Thema für einen FISI durch geht, habe aber ein gutes Gefühl. Sollte ich die einzelnen Punkte erklären in der Zeitplanung? Oder ist das ersichtlich wenn ich 1,5h Netzkonfiguration veranschlage das da dann VLans/Subnetting und QoS da mit rein kommen? Thema: Steigerung der Gebäudesicherheit durch visuelle Überwachung Projektbeschreibung: Die Firma XYZ möchte die Sicherheit der beiden Werksgebäude erhöhen. Mit visueller Überwachung soll das bestehende Sicherheitskonzept abgerundet werden. Dazu sollen mögliche Konzepte zur Überwachung verglichen und auf technische Realisierbarkeit geprüft werden. Anschließend soll die beste Lösung umgesetzt werden. Die Lösung soll Annäherung an das Gebäude außerhalb der Geschäftszeiten protokollieren und potenzielle Einbrecher abschrecken. Unbefugter Zugriff auf die Bilddaten soll ebenso unterbunden werden. Projektumfeld: Bei diesem Projekt handelt es sich um einen internen Auftrag. Bereits vorhandene Lösungen sollen bevorzugt eingebunden werden sofern sie praktikabel sind. Des Weiteren werden mögliche Montagearbeiten von der hausinternen Elektrik Abteilung vorgenommen. Phasen mit Zeitplanung: P1: Analyse & Konzeptionierung 6h -Ist-Zustand 2 -Definition des Soll-Zustands 2 -Rechtskonformität prüfen 2 P2: Vorbereitung 4h -Recherche für Kameras und CCTV-Systeme 2 -Recherche für Speichersysteme 1 -Angebote einholen & vergleichen 1 P3: Installation & Tests 15h -Netzwerkhardware konfigurieren 1,5 -Kameraequipment konfigurieren 2 -Server für Konsolidierung von Videostreams bereitstellen 2 -Installation des Speichersystems 1,5 -Test der Systemkomponenten 5 -Optimierung der Aufnahmequalität, Netzlast und laufenden Kosten 3 P4: Dokumentation & Inbetriebnahme 10h -Schulung der Keyuser 0,5 -Schulung der Administration 0,5 -Administrationshandbuch verfassen 1 -Netzwerkdokumentation aktualisieren 1 -Projektdokumentation 7 Ich freue mich auf eure Kritik! BG Tyrayn
  18. Hi, könntet Ihr Bitte Meinen Projektantrag sichten und bewerten? Mein Deutsch ist leider noch nicht so gut da Migrationshintergrund und ich weiß das noch einige Rechtschreibfehler vorhanden sind, diese werden vor Abgabe noch korrigiert. Danke im Voraus 😉 Titel der Projektarbeit 28.01.2020 09:55 Bitte geben Sie hier in Kurzform den Titel an. Bitte achten Sie bei der Auswahl der Aufgabe darauf, dass das Projekt aus Ihrem Einsatzgebiet stammt und als Abschlussprüfung geeignet ist, d. h. es muss den Vorgaben der Ausbildungsordnung entsprechen. Der durch die Ausbildungsordnung vorgegebene zeitliche Rahmen muss eingehalten werden. Es muss sichergestellt sein, dass weder dieser Antrag noch die spätere Dokumentation schutzwürdige Betriebs- oder Kundendaten enthält und das Urheberrecht beachtet wird. Migration eines physikalischen Microsoft Windows Server 2008 R2 auf einen virtuellen Microsoft Windows Server 2019 in HyperV. 2.* Detaillierte Projektbeschreibung 28.01.2020 11:06 Bitte beschreiben Sie hier Ihr Projekt und den Geschäftsprozess, so dass auch betriebsfremde Personen die Beschreibung nachvollziehen können. Dabei sollen Sie den Ist-Zustand, die Zielgruppe bzw. den Auftraggeber sowie die Ziele und den Nutzen darstellen. Ihre persönliche Prüfungsleistung muss klar von den Tätigkeiten anderer Personen abgegrenzt werden. Die eingebundenen Schnittstellen müssen beschrieben werden und Sie müssen angeben welche Hard- und Software Ihnen zur Verfügung gestellt wird. Die XYZ GmbH ist ein IT-Systemhaus mit dem Schwerpunkt Service ( Support). Aktuell arbeiten die Mitarbeiter auf einem physikalischen Server mit dem Betriebssystem Microsoft Server 2008 R2. Der alte Server (Microsoft Server 2008 R2)sollinem neuen Serverraum umgezogen werden. Wunsch der Geschäftsleitung ist zudem eine LWL (Lichtwellenleiter) Anbindung an das vorhandene Netzwerk. Um möglichen Datenverlust zu vermeiden soll zuvor ein komplettes Image (Vollsicherung) , der Userdaten erstellt werden. Diese Betriebssystem hat mittlerweile keinen Microsoft Support mehr und wird dadurch zum Sicherheitsrisiko für den Betrieb und die vorhandenen Kundendaten. Die XYZ GmbH ist deshalb dazu verpflichtet das Betriebssystem auf einen modern und zeitgemäßen Standard zu bringen. Ziel des Projektes ist die Migration des alten Server in eine moderne und zukunftsorientierte Umgebung. Der Server soll zudem, durch eine Neuinstallation, auf das neuste Server Betriebssystem 2019 gebracht werden. 3.* Projektumfeld 28.01.2020 11:11 Geben Sie bitte an, wo Sie Ihr Projekt bearbeiten werden (Örtlichkeit, ggf. im Ausland). Handelt es sich um einen Kundenauftrag oder ein eigenes Projekt? Hilfreich sind ergänzende Informationen zum Auftraggeber, wie z. B. Anzahl der Mitarbeiter, Anzahl der Systeme, Programmiersprache, Betriebssystem, Datenbanksystem, etc. Das Projekt wird bei der Firma XYZ GmbH durchgeführt. Der Auftraggeber ist die Firma XYZ. Das Betriebssystem ist Microsoft Server 2019. Auf dem System Arbeiten 5 Mitarbeiter mit den Microsoft Office Programmen. Name der Ausbildungsstätte, in der das Projekt durchgeführt wird XYZ GmbH Musterstraße 1 12345 Musterstadt 4.* Projektphasen 28.01.2020 11:38 Bitte geben Sie hier aussagekräftige Bezeichnungen der einzelnen Projektphasen (mind. 3 Phasen) mit dem geschätzten Zeitbedarf (in Stunden) Ihrer persönlichen Arbeit an (z.B. Ist-Analyse 2 Stunden, Sollkonzept 4 Stunden etc.). Bitte achten Sie darauf, dass inklusive der Dokumentation ein Zeitrahmen von 35 Stunden nicht überschritten werden darf, Sie müssen also die technische, wirtschaftliche und zeitliche Durchführbarkeit beachten. Optische Gestaltung und Ausdruck der Dokumentations- und Präsentationsunterlagen zählen nicht zur Bearbeitungszeit. 2H Projektbesprechung und Kick-off Meeting. 1H Zeitliche Durchführun. 1H Mögliche Einschränkungen. 1H Ausfallzeiten / Risiko- Bewerbung. 4H Image Erstellung. 2H Sicherung der vorhandenen Benutzerdaten Komplettimage von Windows 2008 R2. 2H Test der gesicherten Daten. 9H Erstellung und Einrichtung Server 2019 in HyperV. 4H Installtion und Konfigration der Virtualisierung. 3H Anlegen der Sicherheitsrichtlinien und Berechtigungen. 2H Einrichtung Datenbackup Veeam. 8H Migration der. 2H Übertragung der Quelldaten Benutzer / Domäne auf das Zielsystem. 2H Übertragung der Quelluser auf das Zielsystem. 3H Übertragung und Abgleichen der Gruppenrichtlinien. 1H Freigabe der Ressourcen. 4H System. 1H Anmeldung der Mitarbeiter / TEST1 / TEST2. 0.5 Test durch Mitarbeiter. 0.5 Backup und wiederherstellung stest. 1H Geschwindigkeit. 1H Erreichbarkeit. 4H Dokumentation. 2H Abnahme durch den Auftraggeber ( Übergabe). 5.* Dokumentation der Projektarbeit Bitte geben Sie hier die geplante Art der Dokumentation an (z. B. prozessorientierter Projektbericht), eine Grobgliederung (mindestens drei Phasen) und welche Anlagen Sie vorgesehen haben. 6* Durchführungszeitraum 28.01.2020 11:45 Bitte geben Sie hier den geplanten Durchführungszeitraum (von Tag X bis Tag Y) für Ihre betriebliche Projektarbeit an. Beachten Sie bei der Antragsstellung, dass der Durchführungszeitraum für das Projekt sechs Wochen nicht überschreiten soll und spätestens zur Abgabefrist der Projektdokumentation enden muss. Die Höchstzeit für die Durchführung der betrieblichen Projektarbeit und deren Dokumentation von max. 35 Stunden kann um bis zu 20% unterschritten werden. Projekte mit zu kurzer Bearbeitungszeit oder über die maximal vorgesehene Zeit hinausgehende Stundenumfänge können nicht genehmigt werden. Die optische Gestaltung und der Ausdruck der Dokumentations- und Präsentationsunterlagen zählen nicht zur Bearbeitungszeit. Das Projekt findet in dem Zeitraum vom 7* Projektbetreuer/-in 28.01.2020 11:47 Bitte tragen Sie hier den Namen (Vor- und Nachname), die Telefonnummer und die E-Mail-Adresse Ihres Projektbetreuers / Ihrer Projektbetreuerin ein. Sollten Sie Ihre betriebliche Projektarbeit nicht in Ihrem eigentlichen Ausbildungsbetrieb sondern in einen Projekt- oder Praktikumsbetrieb durchführen, so tragen Sie hier die Anschrift des Betriebes ein. Max Mustermann Tel: 0123 987654321 Email: m.mustermann@xyz.de
  19. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei meinen Projektantrag zu verfassen.. und habe bisher die wichtigisten Punkte aufgeschrieben. Ich weiß ja, dass man beim Projekt eine Entscheidung treffen sollte, aber hierbei ist es so, dass ich Teil eines Projektes übernehmen muss und somit nicht viel Entscheidung vorliegt. Was haltet ihr davon.. über Kritik würde ich mich sehr freuen. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Aufbau eines redundanten VMware HA-Clusers für eine Unternehmens-IT mit virtualisierter Umgebung zur Ablösung des bestehenden Systems. Kurze Projektbeschreibung: Aus einer vorgegebenen Hardware von zwei Servern und einer per SAS angebundenen SAN soll der technische Aufbau sowie die Einrichtung eines VMware High Availability Clusters realisiert werden. Hierzu gehört die Einrichtung der Speichereinheit sowie das Aufsetzen und die Konfiguration der vCenter Appliance. Vor dem Produktiveinsatz ist durch einige Tests die Funktionalität des Aufbaus nachzuweisen. Projektumfeld: Die Firma XY ist ein Unternehmen mit xx bis yy PC-gestützten Arbeitsplätzen. Momentan werden 3 Hosts im Alter von XY Jahren verwendet. Auf diesen Hosts ist das Vmware Esxi XY installiert mit einer Anzahl von XY virtuellen Maschinen. Die zu nutzende Hardware für das Projekt ist vorgegeben und kann nicht geändert werden. Einbauplatz im Serverschrank ist vorhanden, sowie ein redundanter Switch-Stack. Projektphasen mit Zeitplanung in Std.: Bezeichnung Std. Einbau der Hardware, Verkabelung des Aufbaus 4 SAN konfigurieren, Volumes anlegen 2 Aufspielen der beiden ESXi Server 2 VMware vCenter Appliance aufsetzen und einbinden 2 vCenter konfigurieren, virtuelle Switche und Datastores anlegen 2 Einrichten des HA Clusters inkl. Netzwerk Link Aggregation 4 Hinzufügen einer Test VM und Test des HA Clusters 4 Testumzug der ersten Live-VM 2 Zeitpuffer zur Behebung unerwarteter Fehler 3 Übergabe / Einweisung 2 Dokumentation 8 Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35
  20. Hallo zusammen, auch ich muss bis zum 1. Februar meinen Projektantrag abgeben (IHK Darmstadt) und wollte mal eure Meinungen hören. Ich bin mir zudem noch wegen den Projektphasen und deren Zeiteinteilungen unsicher. Habt ihr noch Vorschläge. Für Kritik bin ich sehr dankbar. 1. Thema Installation und Konfiguration von Voice-/Call-Generatoren (VCG) zur Simulation von TelefonatenInstallation und Konfiguration von Voice-/Call-Generatoren (VCG) zur Simulation von Telefonaten 2. Projektbeschreibung Die Idee für das Projekts entstand daraus, da in unserer Abteilung derzeit die Telefonie über Satelliten getestet wird. Das System soll Kunden bereitgestellt werden, bei denen ein leitungsgebundener Anschluss aktuell nicht umsetzbar ist. Die Tests dieser Telefonate erfolgen derzeit noch manuell. Mithilfe von Sprachgeneratoren (VCG) lässt sich der Prozess der Telefonie und Auswertung automatisieren. Ziel ist es, für den Auftraggeber ein effizientes, ressourcenschonendes System bereitzustellen, welches die Möglichkeit der vollständigen Testautomatisierung ermöglicht. Dabei wird mir ermöglicht, mich intensiv mit dem Betriebssystem Linux, Bedienung der Rest-Schnittstelle und der Test-Automation zu befassen. Die Voice Call Generator-Lösung ist ein automatischer Anrufgenerator für die Testautomatisierung und läuft auf einem Ubuntu System. Er erlaubt die Registrierung von Teilnehmern, das Einrichten von ausgehenden sowie Entgegennehmen von eingehenden Telefonaten, das Auswerten von SIP-Nachrichten und das Abspielen und Aufnehmen von Audiodateien. Der VCG kann über eine REST-Schnittstelle mittels HTTP-Methoden gesteuert werden. Auftraggeber ist ein Kollege aus meiner Abteilung, welcher mich für die Umsetzung dieses Systems beauftragt hat. Zu Beginn werde ich die Aufgabenstellung erfassen, welche durch den Auftraggeber gestellt wird. Nach Absprache mit dem Auftraggeber, werde ich mit der Planung des Projekts beginnen. Hier ist wichtig herauszufinden, welche Kriterien das System erfüllen muss. So kann ich feststellen, wie viele Installationen des VCGs und welche Konfigurationen für die Umsetzung des Projekts getätigt werden müssen. Nachdem ich die Planung auf Basis der Kriterien abgeschlossen habe, werde ich eine Kostenrechnung durchführen. Diese beinhaltet neben den laufenden Kosten der Server auch die Personalkosten für die benötigte Arbeitszeit. Anhand der Kostenrechnung werde ich ein Angebot für den Auftraggeber erstellen. Anschließend folgt die Inbetriebnahme. Dazu muss zunächst das Betriebssystem Ubuntu-Server auf den notwendigen Systemen installiert und konfiguriert werden. Hier ist es sinnvoll die Anmeldung mittels SSH zu aktivieren, sodass das System sicher von anderen Orten betrieben werden kann. Ist der Server installiert, werde ich die Installation des VCGs auf der Linux Distribution vornehmen. Dazu müssen diverse Pakete installiert und Konfigurationen vorgenommen werden. Die Pakete stammen von einem Softwareentwicklungsbüro, welches kundenspezifische Softwarelösungen im IT- und Telekommunikationsumfeld entwickelt. Um das System auf Funktion zu prüfen, werde ich mir Testfälle überlegen. Dabei werde ich über die REST-Schnittstelle mithilfe der HTTP-Methoden GET, POST, PUT u.w. Anrufe tätigen, Sprachdateien vorspielen oder Aufzeichnungen anfertigen. Zunächst werde ich SIP-Accounts (Rufnummern) am VCG registrieren. Anschließend werde ich Anruf tätigen und mithilfe einer record-Funktion aufnehmen. Während des Telefonats kann ich .wav-Dateien vorspielen um Sprachinteraktionen zu simulieren. Mithilfe der Aufnahmen kann ich überprüfen, ob die Telefonie über das Satellitensystem erfolgreich funktioniert. Zum Schluss wird das Projekt an den Auftraggeber übergeben. Dazu werde ich ihm das System vorstellen und erläutern, wie die Anforderungen umgesetzt wurden. Dabei erhält er eine Kundendokumentation, in der die Bedienung des Systems beschrieben wird. 3. Projektumfeld Beschreibung von Konzern und Abteilung 4. Projektphasen Nr. / Titel Beschreibung Zeit in Stunden 1. Ist-Analyse durchführen 3 1.1 Erfassung der Aufgabenstellung In dieser Phase werde ich zunächst die Aufgabenstellung des Auftraggebers genau analysieren. Damit gewinne ich ein gutes Verständnis für die geforderten Anforderungen. 2 1.2 Absprache mit dem Auftraggeber Nachdem ich die Anforderungen erfasst habe, werde ich mich mit dem Auftraggeber abstimmen. Somit kann ich sicher gehen, dass meine Vorgehensweise mit den Vorstellungen des Auftraggebers übereinstimmen. 1 2. Soll-Konzept erstellen 3 2.1 Planung benötigter Ressourcen Planung zu Installation und welche technischen Umsetzungen getätigt werden, um das Projektziel zu erreichen. 1 2.2 Kostenrechnung und Angebot erstellen Nach abgeschlossener Planung werde ich eine Kostenrechnung durchführen. Diese beinhaltet neben den Kosten an benötigten Ressourcen auch die benötigte Arbeitszeit. Anhand der Kostenrechnung erstelle ich ein Angebot für den Auftraggeber 2 3. Inbetriebnahme 17 3.1. Installation und Einrichtung von Ubuntu Server Installation von Ubuntu-Server auf den benötigten Rechnern 2,5 3.2. Konfiguration des Systems Vornehmen von Konfigurationen wie SSH-Zugänge oder DynDNS 2 3.3. Installation des VCG auf dem Betriebssystem Installation der VCG-Packages auf den benötigten Ubuntu Systemen 2 3.4. Konfiguration des VCG Vornehmen einzelner Konfigurationen der VCG-Packages 2 3.5. Registrieren von Rufnummern Registrieren von SIP-Accounts, welche für die Durchführung der Tests benötigt werden. 1 3.6. Erstellen von Testfällen Überlegung und Erstellung von Testfällen zur Überprüfung des Systems auf Funktion 3 3.7. Simulation von Anrufen Durchführen der Telefonate mittels des VCG 3 3.8. Auswertung der Tests Auswertung der Tests und Überprüfung von z.B. der Sprachqualität 1,5 4. Dokumentation 10 4.1. Erstellung der Projektdokumentation Dokumentation des Projektablaufs 8 4.2. Erstellen einer Kundendokumentation Die Kundendokumentation beinhaltet technische als auch für die Zielerreichung relevante Informationen. Beschreibung zur Bedienung des Systems. 2 5. Abnahme und Übergabe Übergabe des Systems inkl. Kundendokumentation an den Auftraggeber. Vorstellung des Systems sowie dessen Umsetzung, anhand einer Präsentation 2 Summe 35 5. Dokumentation In der Projektdokumentation werde ich den Ablauf und die Arbeitsschritte, die ich während des Projekts durchführe, beschreiben. Während der Beschreibung werde ich begründen, warum bestimmte Arbeitsschritte durchzuführen sind und welche Entscheidungen sinnvoll und zielführend waren. Die Inhalte werden zudem mit Bildern bzw. Screenshots zum besseren Verständnis unterstützt. Den zeitlichen Ablauf der Bearbeitung des Projekts werde ich anhand eines Projektablaufplans aufzeigen. Zudem werde ich eine Kundendokumentation anfertigen, welche dem Auftraggeber übergeben wird. Inhalt dieser Dokumentation ist der technische Aufbau des Systems als auch eine Beschreibung zur Verwendung und Bedienung des Systems. Außerdem werden Entscheidungen, welche zur Zielerreichung der Anforderungen benötigt werden, begründet.
  21. Hallo Zusammen, im folgenden findet ihr mal den ersten Entwurf meines Antrags. Anregungen und Verbesserungsvorschläge werden sehr gerne angenommen. Denk ihr das reicht alles von den geplanten Zeiten oder sind hier und da zu wenig/zu viel Zeit verplant? Thema Die Ermöglichung eines reibungslosen Übergangs in eine neue Immobilie mit zwischenzeitlichem Parallelbetrieb an beiden Standorten. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 15.02.2020 Ende: 15.04.2020 Projektbeschreibung Die Firma xxx verfügt derzeit über 5 Niederlassungen im In- und Ausland. Der Standort xxx, welcher den Knotenpunkt für die übrigen Standorte darstellt, steht vor einem Umzug in eine neue Immobilie. Ziel des Projekts ist es einen reibungslosen Übergang der Produktion in den neuen Standort zu gewährleisten. Der Umzug soll in mehreren Schritten durchgeführt werden, weswegen der Betrieb an beiden Standorten im Parallelbetrieb aufrechterhalten werden muss. Es kann einiges an Hardware bei dem Umzug mit übernommen werden. Dennoch wird ein neuer Server sowie mindestens ein neuer Switch benötigt. Die Komponenten müssen nach einem gegebenen Anforderungsprofil bestellt werden. Die neue Hardware muss aufgebaut und konfiguriert werden. Der Server soll die Virtuellen Maschinen bereitstellen. Auf einer dieser Maschinen wird ein Domänen Controller (DC) benötigt, welcher Dienste wie Active Directory (AD), DHCP, DNS und Printserver zur Verfügung stellt. Bei Bedarf soll die Möglichkeit bestehen bereits existierende Virtuelle Maschinen auf den neuen Server zu schieben um somit die Auslastung der Hardware zu optimieren. Des Weiteren muss die netzwerktechnische Grundstruktur geschaffen werden, dass die Mitarbeiter am neuen Standort arbeiten können. In diesem Zuge sollen auch neue VLANs implementiert werden. Bei einem größeren Umbau im Jahr 2015 wurde bereits einige neue Hardware für die Callcenter Flächen gekauft, dennoch soll der Umzug ebenfalls dafür genutzt werden die Hardware nochmal zu prüfen und gegebenenfalls auszutauschen. Projektumfeld Das Projekt betrifft den gesamten Standort Kaiserslautern. Dies umfasst also etwa 180 Clients, 2 VLANs sowie 5 Server und die gesamte Verkabelung. Da Standort X, wie oben bereits beschrieben den Knotenpunkt für die restlichen Standorte darstellt, müssen die Wartungsfenster so gut es geht berücksichtigt werden, sodass andere Standorte nicht beeinträchtigt werden. Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase: 5h Analyse des Ist-Zustands 1h Planung des zukünftigen Soll-Zustands 2h Absprache IT-Intern und mit Geschäftsleitung 2h Durchführung und Testphase 20h Recherche für neuen Server/Switches 1,5h Angebotsvergleich 1h Vorstellung bei IT-Leitung, Bestellung bei OM veranlassen 0,5h Neue Hardware auf Funktionalität testen 0,5h Aufbau neues Serverrack 1h Einbau des Servers/Switches im Serverrack 0,5h Grundlegende Netzwerkverkabelung 1,5h Installation von ESXI auf dem Server 1h Installation des Domain Controllers Windows Server 20xx Installation 0,5h Konfiguration der AD Dienste 2h Konfiguration des DNS Dienstes 0,5h Konfiguration des DHCP Dienstes 0,5h Konfiguration des Printservers 0,5h Test der Dienste 0,5h Implementierung der neuen VLANs 4,5h Verkabelung der Agentenplätze 2,5h Test aller Produktionsrelevanten Funktionen 1h Dokumentationsphase 10h Erstellung der Netzwerkdokumentation 2h Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamt: 35h Dokumentation zur Projektarbeit Projektdokumentation Netzwerkdokumentation Vielen Dank vorab
  22. Hallo zusammen, auch meine Wenigkeit hat soeben den ersten Entwurf des Projektantrags fertiggestellt und wird noch dieses Halbjahr im Bereich der Systemintegration von der IHK-Osnabrück (Niedersachsen) geprüft. Unter meiner kurzen und knappen Anrede könnt Ihr meinen Entwurf inspizieren und genaustens unter die Lupen nehmen. Über Feedback und Verbesserungsvorschläge wäre ich sehr dankbar, da mir der Antrag etwas mau vorkommt. Natürlich bedanke ich mich schon jetzt im Voraus! --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1.* Projektbezeichnung Evaluierung, Installation und Konfiguration einer Domänen übergreifenden Inventarisierungssoftware für Hardware, Software und Lizenzen 1.1* Kurzbezeichnung der Aufgabenstellung Die Aufgabe besteht darin eine zentrale umfangreiche Inventar Datenbank von Hardware, Software und deren Lizenzen mithilfe einer Softwarelösung anzulegen. Hierbei ist es wichtig die Vorgaben des Betriebskonzepts 2018, welche von der Dampfmaschinen AG gestellt werden, einzuhalten. 1.2* Ist-Analyse Die Autohaus Schulze & Schultze GmbH ist eine Vertriebs- und Handelsgesellschaft der Dampfmaschinen AG. Mit mehr als 220 Angestellten umfasst Sie vom klassischen dialogorientierten Service und dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, unter anderem auch umfassende Mobilitätskonzepte. Die IT-Abteilung der Autohaus Schulze & Schultze GmbH, hat derzeit keine klare Struktur zur Inventarisierung von Hard- und Software. Das führt dazu, dass mit der Zeit mehrere Inventarlisten entstanden, welche nur teilweise aktuell oder vollständig sind. Ein weiteres Problem stellen die Lizenzen jeglicher Softwarearten dar. Diese sind nur vom jeweiligen Anbieter einsehbar und die Ablaufdaten, sowie die Anzahl freier Lizenzen, werden nur zum Teil dokumentiert. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht werden? Am Projektende soll eine zentrale, umfangreiche und übersichtliche Datenbank aller Hardware, Software und Lizenzen entstehen. Außerdem soll eine Benutzeranleitung erstellt werden um zukünftigen Mitarbeitern den Einstieg in die Software zu erleichtern. 2.2* Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch das Projekt erfüllt werden: - zentrale Datenbank für Hardware, Software und deren Lizenzen - zukünftig automatisierter Import aller Netzwerkgeräte - kostenlose oder kostengünstige Softwarelösung Damit das Projekt als erfolgreich gilt, müssen Anforderungen wie Mitarbeitereinsparung und Zeitreduktion erfüllt sein. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die folgenden Einschränkungen müssen berücksichtigt werden: - Kostenaufwand der Software - Installationsaufwand - Einhaltung des Betriebskonzepts der Dampfmaschinen AG - Importmöglichkeit verschiedener Hersteller und Betriebssysteme - Support vom Hersteller - Aktualität der Software 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1* Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Das Projektziel ist es eine Lösung zur automatisierten Inventarisierung von Clients, Hosts, SMTP-Geräten und Lizenzen aller Art zu finden. Anschließend soll diese konfiguriert und in die Testumgebung implementiert werden. Die Software soll im Netzwerk nach bereits- und neu angemeldeten Geräten suchen und Einträge in der Datenbank ändern und integrieren. Hierzu müssen verschiedene Softwarelösungen ermessen werden. Daraus sollen die folgenden Ziele erreicht werden: - geringerer Zeitaufwand bei Ablauf von Lizenzen o schon vor Ablauf Maßnahmen treffen können - geringerer Aufwand für die Mitarbeiter o mehr Zeit für andere Tätigkeiten welche die Aufmerksamkeit eines Mitarbeiters benötigen - ältere Hardware entdecken und ausrangieren - ungebrauchte Lizenzen zur Wiederverwertung aufspüren 3.2* Hauptaufgaben auflisten - Projektdefinition - Projektplanung - Projektrealisierung - Testphase - Projektauswertung - Erstellung der Projektdokumentation 3.3* Teilaufgaben auflisten - Projektdefinition ● Ist-Analyse ● Soll-Zustand - Projektplanung ● Recherche nach geeigneten Softwarelösungen ● Produktvergleich und Entscheidung ● Wirtschaftlichkeit eruieren - Projektrealisierung ● Installation und Konfiguration der Software in die Testumgebung ● Erstellen von Hardware-, Software- und Lizenz-Vorlagen - Testphase ● Automatisierte Inventarisierung testen ● Abschließender Test und Inspektion - Projektauswertung ● Soll/Ist-Analyse - Erstellung der Projektdokumentation 3.4 Grafische oder tabellarische Darstellung 4.* Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Projektdefinition 2 Stunden Projektplanung 4 Stunden Projektrealisierung 13 Stunden Testphase 5 Stunden Projektauswertung 3 Stunden Erstellung der Projektdokumentation 8 Stunden Gesamt 35 Stunden
  23. Hallo zusammen, da ich in einigen Wochen mein Projektantrag für den Fachinformatiker-Systemintegration bei der IHK abgeben muss, würde ich gerne zuerst eure Meinungen zu meiner Idee hören. "Monitoring einer Java-Web-Applikation" Das Unternehmen in dem im tätig bin entwickelt und hostet eine Java-Web-Applikation die ähnlich wie Dropbox funktioniert. In meinem derzeitigen Team sind wir für die Systemadministration und Verwaltung zuständig. Wenn Kunde A mit Kunde B Daten austauscht, werden diese Daten 30 Tage lang in unserem System gespeichert (Dateiarchivierung). Diese Archivierung hat in der Vergangenheit leider einige Schwierigkeiten bereitet, deshalb möchte ich gerne diese Archivierung monitoren.# Dieses Monitoring würde ich über ein Tool namens ELK Stack / Elastic Stack managen. Es geht nicht darum die Hardware des Clients zu überwachen sondern Exceptions in den Logfiles nach einem Algorithmus zu sortieren und auszuwerten und natürlich bei kritischen Errors eine Nachricht zu melden. Plan: VM aufsetzen und installieren, ELK Stack und FileBeat (Modul für ELK Stack) installieren und konfigurieren, DEV, INT UND PROD Umgebungen zu erstellen und bis zum Finalen Release testen. Würde das in einen Rahmen von 35 Stunden passen? ich weiß, es hört sich jetzt nicht mega komplex an, aber da unsere interne Infrastruktur so verstrickt und komplex ist, wird das ganz schön heikel. Grüße.
  24. Hallo zusammen, ich würde gerne eure Meinung zu meinem Entwurf des Antrags hören. Über Verbesserungsvorschläge & Kritik würde ich mich freuen! Vielen Dank im Voraus! -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Projektantrag – Fachinformatiker für Systemintegration Projektbezeichnung: Integration eines SIEM-Systems in das lokale Netzwerk des Ausbildungsbetriebs. Kurze Projektbeschreibung: In dem Ausbildungsbetrieb "xxx", gibt es momentan keinerlei Möglichkeit die Daten von Netzwerk- und Sicherheitskomponenten zu analysieren und präsentieren. Mein Ausbilder, "xxx" , gab mir den Auftrag eine effektive Lösung zu finden. Die Einführung eines SIEM-Systems soll das Analysieren von Logs in der Firmenstruktur erleichtern. Die gesamte Umgebung wird per vSphere auf einen virtuellen Host aufgesetzt und verwaltet. Dazu wird der virtuelle Host in die Datensicherung mit aufgenommen, damit wir nach einer möglichen Kompromittierung nachvollziehen können, wie diese geschah. Die Mitarbeiter erhalten zum Abschluss eine Einführung in das System um die Handhabung und ein effektives Arbeiten zu gewährleisten. Projektumfeld: Das Projekt wird in dem Ausbildungsbetrieb „xxx" geplant und durchgeführt. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: 1. Darstellung und Abstimmung des Auftrages - 3 Std. 2. Durchführung einer IST-Analyse - 4 Std. 4. Erarbeitung eines SOLL-Konzeptes - 5 Std. 5. Realisierung gemäß des SOLL-Konzeptes 5.1 Auswahl einer SIEM-Software - 3 Std 5.2 Auswahl eines virtuellen Hosts - 1 Std. 5.3 Installation und Konfiguration des SIEM-Systems - 8 Std. Umgebung 6. Tests und Abnahme - 3 Std. 7. Einweisung in das SIEM-System - 3 Std. 8. Dokumentation - 8 Std. Zeitaufwand gesamt: 35 Std. Dokumentation zur Projektarbeit: - Ist Zustand - Soll Konzept - Zeitplan - Kostenplan - Soll-Ist-Vergleich
  25. Moin zusammen, ich wollte euch einmal meinen Projektantrag vorstellen. Vielleicht gibts noch Tipps zur Verbesserung. Projekttitel/Projektüberschrift 21.01.2020 15:42 Planung, Implementierung und Evaluierung zum sicheren Transfer von großen Patienten- und Klinikdaten Aufgabestellung in Kurzform 21.01.2020 15:43 Der Datenaustausch von großen Patienten- und Klinikdaten (mehr als 5GB pro Datei) wie z. B. Röntgenbilder im DICOM Format, Patientenakten als PDF, Bilder von Wunden und sonstigen Dateien soll zukünftig besser gesichert und realisiert werden. Das Versenden von externen Datenträgern wie CD/DVD oder USB-Sticks, stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar und ist häufig, aufgrund des zeitlichen Rahmens, die falsche Methode, um Daten zeitnah zu übermitteln. Zur Erhöhung der Datensicherheit und Optimierung der Benutzerfreundlichkeit, soll eine File-Sharing-Lösung erarbeitet werden. Ziel ist es, den Datenaustausch möglichst benutzerfreundlich für die Mitarbeiter zu gestalten und dabei auch Dateien zeitlich begrenzt freigeben zu können. Zudem soll eine verschlüsselte Übertragung der Daten vom Server zum Ziel stattfinden. Ist-Analyse 21.01.2020 15:43 Das xxx ist eines von drei Krankenhäusern unter der Leitung der xxx Stiftung. Server werden in VMware bereitgestellt und mit Veeam gesichert. Dateien werden auf Netzlaufwerken, welche vor Ort betrieben und gesichert werden, gespeichert und bei Bedarf via E-Mail, CD/DVD an Patienten und externe Dienstleister versendet. Einige Mitarbeiter benötigen eine Softwarelösung, um teilweise große PDF oder DICOM-Dateien (öfters mehrere Gigabyte groß) schnell an externe Personen oder Unternehmen zu versenden. Aktuell werden diese Daten auf CD/DVD gebrannt und per Post versendet. Dies stellt allerdings einen hohen Zeitaufwand für die Mitarbeiter dar und die Zustellung erfolgt zeitverzögert an den jeweiligen Empfänger. Sollkonzept/ Strukturplanung 21.01.2020 15:44 Zukünftig sollen alle Mitarbeiter, bei denen ein Bedarf festgestellt wurde, Dateien und Dokumente über eine eigens gehostete Filesharing-Lösung versenden. Die Rechte der Benutzer sollen aus dem bestehenden Active Directory übernommen oder ggf. in Absprache neu vergeben werden. Das Ziel ist es, eine nutzerfreundliche Oberfläche bereitzustellen, damit auch große Dateien und Dokumente von den Mitarbeitern auf einfache Weise externen Dienstleistern und Patienten zur Verfügung gestellt werden können. Bei Bedarf auch zeitlich begrenzt, damit Konflikte mit dem Datenschutzbestimmungen vermieden werden können. Durch eine einfach zu bedienende Oberfläche und übersichtliche Anleitung, soll es den Mitarbeitern ermöglicht werden, sich schnell in dem neuen System zurechtzufinden und vertraut zu machen. Der Dateizugriff soll über ein Nutzerkonto kontrolliert werden und die Dateiübertragung verschlüsselt ablaufen. Somit wird die Gefahr eines unerlaubten Zugriffes verhindert. Ein externer, verschlüsselter Aufruf des File-Servers wird von einem Kollegen aus dem Fachbereich „Netzwerk und Infrastruktur“ betreut. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 23.01.2020 08:33 Anforderungsanalyse 3 Stunden • Ist-Analyse 1,5 Stunden • Erstellung des Soll-Konzeptes 1,5 Stunden Planungsphase 3 Stunden • Ressourcenplanung 1 Stunde • Ablaufplan 0,5 Stunden • Kostenplan 0,5 Stunden • Gespräch mit dem Datenschutzbeauftragten 1 Stunde Durchführungsphase 18 Stunden • Recherche 2,5 Stunden • Evaluation der genutzten File-Sharing Software 1,5 Stunden • Installation und Konfiguration File-Sharing-Server 2 Stunden • Installation und Konfiguration File-Sharing-Software 4 Stunden • Systemtests 2 Stunden • Konfiguration einer Backup Lösung 2 Stunden • Härtung des Servers 2 Stunden • Übernahme in den Echtbetrieb 2 Stunden Dokumentation 6 Stunden • Erstellung der Projektdokumentation 4 Stunden • Erstellung eines Bedienerhandbuches 2 Stunden Abschluss 4 Stunden • Schulung der Verfahrensbetreuer 1 Stunde • Schulung der Mitarbeiter 2 Stunden • Übergabe des Projektes an den Abteilungsleiter 1 Stunde 34h

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