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  1. Huhu, bei mir ist es nun auch langsam so weit... ich gehe hier gerade durch die Hölle weil ich einfach eine Niete bin was 'gehobene Texte' angeht und mir will einfach nichts von den Fingern Ich wäre super-glücklich wenn sich das jemand mal durchlesen könnte und mir sagen könnte was ich denn besser machen kann... Es existieren keine Dokumente (keine schriftlichen Anforderungen, kein Lasten udn Pflichtenheft, etc.). Thema: Evaluierung, Installation und Konfiguration einer Software-Lösung zur elektronischen Verwaltung von Dokumenten. Projektbeschreibung: Die Mitarbeiter der xyz GmbH versenden täglich hunderte Waren für ihre Mandanten. Sie ist auch Dienstleister für einen Automobilhersteller. Im Rahmen dieser Dienstleistung werden große Mengen von Einschreiben mit Rückschein von der "Team Automotive"-Abteilung versendet. Die Rückscheine müssen erfasst und archiviert werden, zum momentanen Zeitpunkt erfolgt dieser Prozess komplett manuell. Ziel ist es die Archivierung so zu ändern, dass die Rückscheine über einen Dokumentenscanner automatisch gescannt, elektronisch anhand von vordefinierten Merkmalen sortiert und in einem DokumentenManagementSystem (DMS) archiviert werden. Dabei soll der Barcode auf dem Rückschein automatisch erkannt und zusätzliche in eine Datei geschrieben werden. Diese Datei gilt gleichzeitig als Verschlagwortung für das DMS als auch für die weitere Verarbeitung der Information in einer Software zur Verwaltung des gesamten Prozesses. Anforderungen: - Es sollen möglichst vorhandene Mittel benutzt werden - Der Kosten sollen möglichst gering gehalten werden - Der manuelle Aufwand für die Mitarbeiter muss reduziert werden Jede Abteilung der xyz GmbH besitzt SMTP- und funktionsfähige Drucker die von einem externen Dienstleister verwaltet werden. Ein ESX-Server mit genügend Resourcen für beliebige virtuelle Maschinen, ein Storage-Server für die Dokumente, die für das Projekt benötigt werden, sind ebenfalls vorhanden. Das Backup besteht aus einer Software-Lösung die täglich alle virtuellen Maschinen auf einen vom Netzwerk erreichbaren Speicher sichert (NAS, inkrementell). Projektumfeld: Die xyz GmbH beschäftigt 50 Mitarbeiter im Verwaltungsgebäude des Standortes xxx. Die IT-Infrastruktur dort besteht aus einer heterogenen, virtualisierten Infrastruktur bestehend aus Clients (Windows 7/10), Servern (Windows, Linux) und mehreren Netzen (VLANs). Aus dem "Team Automotive" müssen 4 Mitarbeiter mit jeweils einem Client-PC Zugriff auf das DMS bekommen. Projektphasen: Recherche und Planung 3h Vorbereitung der Testumgebung 2h Installationen und erste Konfigurationen der Software-Lösungen 3h Tests und verfeinerte Konfigurationen 8h Evaluierung der passenden Software 2,5h Anbindung an das bestehende System (Domäne, Backup, Zugriff) 3h Test der Funktionalität 3,5h Dokumentation des Projektes 8h Einweisung der Mitarbeiter 2h Dokumentation: Technische Dokumentation Testprotokolle
  2. Hallo, ich würde mich über Anregungen, Feedback und Kritik sehr freuen. Ich will meine Ausbildungszeit verkürzen, weshalb ich meinen Projektantrag ja bereits mit dem Verkürzungsantrag zur IHK senden muss. Projektbeschreibung: Aktuell werden die Netzwerkkomponenten der XXXX wie Switches, Router, Bridges und WLAN-Controller manuell verwaltet. Um Hardware-Ausfälle und Netzwerkprobleme frühzeitig erkennen zu können und die Verwaltung der Netzwerkkomponenten, die sich in den 19 Etagenverteilern und 3 Rechenzentren Befinden, zu vereinfachen, soll eine Monitoring- und Management Lösung eingesetzt werden. Im Rahmen des Projekts muss die Evaluierung für die Monitoring und Management Software erfolgen. Die Software soll mit einem vorhandenem Server betrieben werden. Weiterhin ist zu berückstichtigen ob die Software auf einem Virtuellen Server oder einem Hardware Server betrieben werden soll. Nach der Entscheidungsfindung und der Beschaffung der Software muss diese mit einem Geeignetem Betriebssystem auf dem Server Installiert und Konfiguriert werden. Die Monitoring und Management Software wird erst an der Firmenzentrale in XXXX getestet. Nach erfolgreichen Tests soll die Software auch in den Standorten XXXX und XXXX anwendung finden. Projektumfeld: Das Projekt wird durch die Netzwerk abteilung der XXXX Umgesetzt. (Das ist vorgabe im betrieb) Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: (Planungs- und Analysephase - 8,5) 1.1 Ist-Analyse : 1 1.2 Soll-Analyse : 2 (1.3 Evaluierung der Software - 5,5) 1.3.1 Recherche : 1,5 1.3.2 Produktvergleich : 2 1.3.3 Auswertung und Entscheidung : 2 (Durchführungsphase - 18,5) 2.1 Installation des Servers : 3 2.2 Installation der der Monitoring- und Management Software : 4 2.3 Grundkonfiguration des Serverbetriebssystems : 2,5 2.4 Grundkonfiguration der Monitoring- und Management Software : 5.5 2.5 Funktionstest und Fehlerbehebung in der Netzwerkinfrastruktur : 3,5 (Dokumentation und Präsentation - 😎 3.1 Soll/Ist-Vergleich : 1 3.2 Erstellen der Projektdokumentation : 7 Dokumentation zur Projektarbeit: 1. Einleitung - 1.1 Projektbeschreibung -1.2 Projektumfeld -1.3 Ziel des Projekts 2. Projektplanung -2.1 Ist-Zustand -2.2 Soll-Zustand -2.3 Evaluierung der Software 3. Installation und Konfiguration -3.1 Installation und Konfiguration des Servers -3.2 Installation und Konfiguration der Software -3.3 Funktionstest -3.4 Schulung der Mitarbeiter 4. Projektabschluss -4.1 Projektabnahme -4.2 Projektdokumentation -4.3 Soll/Ist-Vergleich -4.4 Fazit 5. Anhang
  3. Hallo, bin neu hier im Forum. Mache zur Zeit eine Umschulung zum Fisi. Im moment bin ich im Praktikum im Help desk einer großen Firma. Leider bekomme ich hier wenig Aufgaben und Unterstützung die mich auf die Abschlussprüfung und auch auf die Facharbeit vorbereiten. Wäre lieb wenn Ihr mal die Meinung zu meinenm bisherigen Antrag schreiben würdet. 1. Projektüberschrift Einrichtung und Konfiguration eines Schulungsraums 1.1 Aufgabestellung in Kurzform Dieses Projekt wird im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei der Firma XXX durgeführt. Das Projekt findet unternehmensintern in einem Schulungsraum der von mir eingerichtet wird statt. Für die Firma XXXsoll ein Schulungsraum eingerichtet werden in dem die Mitarbeiter geschult werden können. Es wird sich hauptsächlich um Office und allgemeine Computer-Bedienungsschulungen handeln. Zusätzlich wird ein Beamer benutz für Präsentationen. Der Schulungsraum soll bestimmte Voraussetzungen erfüllen wie zum Beispiel einen eigenen Dozentenserver und einen gemeinsamen Speicher. 1.2 Ist-Analyse Die Firma......usw. Aktuell gibt es in der Firma XXX noch keinen eigenen Schulungsraum. Aus diesen Grund soll dieser von mir eingerichtet werden um die Mitarbeiter besser auf Ihre neunen Tätigkeiten vorzubereiten. Der Raum der genutzt werden soll bietet Platz für 10 Arbeitsplätze. Tische, Stühle, Projektor und Leinwand stehen schon bereit. Die Verkabelung wurde ebenfalls vollständig verlegt. Es steht ein Rack mit Switch und Router bereit. 1.3Sollkonzept Ziel des Projekts ist es den Schulungsraum einzurichten und ihm eine Infrastruktur zu geben, welche den zukünftigen Schulungsteilnehmern eine zuverlässige Umgebung bietet. Der Schulungsraum soll sich in einem eigenen Netz mit direkter Verbindung zum Internet befinden. Ein eigenes VLAN für den Schulungsraum ist bereits konfiguriert. Die für den Schulungsraum benötigte Hardware muss besorgt werden. Außerdem muss ein Server mit Active Direktory, DNS und DHCP installiert und konfiguriert werden. Office Anwendungen müssten für alle Clients zur Verfügung stehen entweder Zentral vom Server aus oder Lokal auf jeder Workstation. User und Gruppen müssen angelegt werden, Berechtigungen verteilt und ein gemeinsames Netzlaufwerk bereitgestellt werden. Es soll Einschränkungen auf den Zugriff der Systemsteuerung geben sowie eine Möglichkeit versehentlich gelöschte oder veränderte Dateien schnell wiederherzustellen. Zusätzlich sollen alle Daten vom Netzlaufwerk und die Serversystemdateien regelmäßig auf ein Externes Medium gesichert werden 3.*Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Definitionsphase 3 Std. Ist-Analyse 1 h Soll-Konzept erstellen 2 h Planungsphase 8 Std. Recherche nach passender Hardware 2 h Recherche nach passender Software 2 h Planung des Aufbaus 1 h Vergleich nach technischen & wirtschaftlichen Kriterien 3 h Durchführungsphase 10 Std. Instalation und konfiguration Server und Clients 5 h Aufbau der Hardware im Schulungsraum 2 h Einbindung der Clients in die Domäne 1 h Backup installieren und konfigurieren 2 h Abschlussphase 13 Std. Testen der Schulungsumgebung und des Backups 2 h Eventuelle Fehlerbehebung 1 h Erstellung der Projekt-Dokumentation 10 h Gesammtzeit: 34 h + 1 h Puffer
  4. Hier mal mein Projektantrag. Könnt ihr mal drüberschauen... 1 Thema der Projektarbeit Einführung eines neuen Help-Desk-Systems in einer Testumgebung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 02.04.2018 Ende: 11.06.2018 3 Projektbeschreibung Bei meinem Projekt handelt es sich um ein internes Projekt, welches ich vorerst in einer Testumgebung laufen lassen werde. Derzeit arbeiten die verschiedenen Supporter in der Informationstechnologie (IT) mit dem Ticket-System Microsoft SCSM (System Center Service Manager) das auf einem Windows Server 2012 R2 läuft. Das jetzige System soll umgestellt werden, da es weitere Features benötigt, die der SCSM nicht bietet, z. B. sollen die Auftraggeber den Fortschritt der Ticketbearbeitung einsehen können. Installiert werden soll das neue Help-Desk-System auf einem aktuellen Server-Betriebssystem (Windows Server 2016). Es soll sowohl auf Windows 10 Clients laufen, als auch abwärtskompatibel zu Windows 7 sein, da noch nicht alle Clients auf Windows 10 aktualisiert sind. Durch die kontinuierlichen Updates von Microsoft wird die Sicherheit von Windows 10 gewährleistet. Die Anforderungen an das neue Help-Desk-System sind unter anderem: - Es soll über einen Webbrowser ausführbar sein, damit auch von Außerhalb der IT auf den Helpdesk zugegriffen werden kann. - Es soll die Mobile Unterstützung über Smartphones und Tablets möglich sein, damit Problemfälle vor Ort sofort aufgenommen werden können. - Es sollen mehr Möglichkeiten vorhanden sein, Probleme an den Support zu melden, z. B. per E-Mail. - Auch eine Knowledge Base sollte vorhanden sein, damit man Anleitungen zu Problemlösungen allen zur Verfügung stellen kann. - Zusätzlich soll das Help-Desk-System über eine Funktion verfügen, die Benutzerdaten direkt aus dem Active Directory oder LDAP integriert. Welches Help-Desk-System ich dafür geeignet halte und auswähle, erfahre ich durch Verwendung einer Nutzwertwertanalyse und durch Vergleiche von 4 verschiedenen Help-Desk-Systemen. Auch wird bei hierbei zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Systemen verglichen. Meine Aufgaben die während des Projekts unter anderem auf mich zukommen, ist die Auswahl der Serverart (Hardware oder Virtuell), die Installation und Konfiguration des Servers, sowie auch des Help-Desk-Systems. Dann folgt die Konfiguration des Help-Desk-Systems. Wenn diese Schritte abgeschlossen sind, durchläuft der Helpdesk eine Testphase. 4 Projektumfeld Während meiner Ausbildung zur Fachinformatikerin Systemintegration absolviere ich mein Praktikum in der Klinikum Ingolstadt GmbH. Dort sind ca. 3000 Mitarbeiter angestellt. Die IT-Abteilung kümmert sich um die komplette IT-Infrastruktur mit 450 Servern, 1500 Endgeräten und 3000 Benutzern und sorgt damit für den reibungslosen Ablauf in der Informationstechnologie im Haus, in den Außenstellen und den dazugehörenden Gebäuden. Diese komplexe Situation muss das neue Service-Desk-System bewältigen können. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planung: Auftragsbesprechung 1h Auswahl des Help-Desk-Systems 2h Vergleichsüberprüfung 1,5h Nutzwertanalyse 1h Angebot einholen 0,5h Ist-Analyse 3h Soll-Konzept 3h Durchführung: Installation und Konfiguration des Servers 2h Installation des Help-Desk-Systems 2h Konfiguration des Help-Desk-Systems 3h Funktionstest 3h Abschluss: Vergleich Ist- und Sollzustand 1h Einweisung der Mitarbeiter 3h Anfertigung des Handbuches 3h Anfertigung der Dokumentation 6h ________________________________________________ Gesamt 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Nutzwertanalyse, Vergleichsüberprüfung, Angebot 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel PowerPoint Präsentation mit Laptop und Beamer
  5. Guten Tag, meine Abschlussprüfung als FiSi steht bald an und damit natürlich auch meine Abschlussarbeit. Das Thema wie es schon im Titel steht, ist die Einführung von RDS unter WServer 2016. Beim ersten Antrag für die Projektarbeit wurde er mit folgendem Kommentar abgelehnt: "... in der Projektbeschreibung sind detailiert IHRE Arbeiten zu beschreiben. Bei den einzelnen Projektphasen sind keine Zeiten angegeben." Ich habe meinen Antrag nun in den Punkten "Projektbeschreibung" und "Projektpahsen" überarbeitert. Nun wollte ich euch fragen, ob ihr denkt, mit der Überarbeitung könnte er genehmigt werden. Vielen Dank schonmal im Vorraus. Thema: Erneuerung der Fernzugriffslösung für Mitarbeiter an Außenstandorten durch Microsoft Remote Desktop Services (RDS) unter Windows Server 2016 Projektbeschreibung: Allgemeine Problemstellung: Durch eine Software neu-Ausrichtung im Unternehmen soll im gleichen Zug auch die veraltete und nicht mehr produktiv gut nutzbare Fernzugriffslösung für die Außenstandorte erneuert werden. Zudem soll die neue Fernzugriffslösung um Ressourcen zu sparen, außerhalb der virtuellem Umgebung auf einem für diesen Zweck angeschafften Hardware Server installiert und konfiguriert werden. Die neue Softwarelösung soll außerdem den administrativen Aufwand verringern, aber auch den Zugriff für die Nutzer vereinfachen und eine Kosteneinsparung zur Folge haben. Weiterhin soll auch die Anzahl der Fernzugriffsserver von vier auf einen verringert werden. Dieser soll als zentraler Eintrittspunkt für das Netz des Hauptstandortes genutzt werden. Auf diesem sollen auch alle benötigten Softwareprodukte installiert sein. Um alle Anforderungen der Nutzer abdecken zu können. IST-Zustand: Der Mitarbeiter im Außenstandort (Sowohl in Deutschland als auch in der Tschechischen Republik und in Ungarn) will auf die Systeme im Hauptstandort (ERP, interne Verwaltungssoftware & Datenserver) zugreifen. Hierzu verbindet er sich mit einem von vier Servern, welche dem Nutzer einen Zugriff auf einen eigenen Desktop und somit auf die benötigten Systeme ermöglicht. Problematisch für den Nutzer ist hierbei, dass große Unklarheit über die Zeit entstanden ist, welcher der vier angebotenen Server jetzt von Ihm zu nutzen ist. Aber auch für den Administrator entstehen durch diese Aufteilung enorme Probleme. Durch die unterschiedlichsten Versionen auf allen vier Servern ist die Verwaltung enorm kompliziert. Durch fehlende Lizenzen kann aber auch kein Update auf eine einheitliche Version erfolgen. Bei Neuanlage eines Benutzers ist es für den Administrator nicht direkt ersichtlich, auf welchem der vier Server dieser nun angelegt werden muss. Auf jedem der vier Server befinden sich unterschiedliche Programme. So ist eine Zuordnung im ersten Moment schwierig und zieht eine längere Prüfung für den Administrator nach sich, um den Nutzer korrekt zuzuordnen. Auftraggeber: Auftraggeber ist in diesem Fall das eigene Unternehmen Zielgruppe: Diese Erneuerung betrifft sowohl die Nutzer an den Außenstandorten, da diese ja über das neue System zugreifen sollen, als auch die Administratoren in der IT-Abteiung, welche das neue System dann verwalten und warten werden. Ziele: - alte Fernzugrifflösung abschaffen - Neue Fernzugriffslösung auswählen und einführen - Die Zahl der vorhanden Server von vier auf einen reduzieren - Einheitlichen Server für alle Mitarbeiter schaffen - Zugriffspunkt per Webinterface ersetzen durch Client - Einheitliche Fernzugriffslösung für alle Mitarbeiter - Kosten sollen reduziert werden - Ablösung der Softwarelösung aus der Virtuellen Umgebung zu einem Hardwareserver Nutzen: - Administrativen Aufwand vermindern - Zugriff für Nutzer vereinfachen - Übersichtlichkeit für Nutzer erhöhen - Verwaltung für Administratoren vereinfachen Persönliche Prüfleistung (eigene Arbeiten): - Erstellung einer IST-Analyse - Erstellung einer Soll-Situation - Vergleich möglicher Softwarelösungen - Auswahl der geeigneten Softwarelösung - Einbau des beschafften Hardware-Server im Netzwerkschrank - Installation des Betriebssystems auf dem Hardware-Server - Installation der ausgewählten Softwarelösung - Konfiguration der ausgewählten Softwarelösung - Auswahl eines geeigneten Key-Users um die Softwarelösung zu testen - Bereitstellung der Softwarelösung an Key-User - Nachbesprechung des Tests mit dem Key-User - Übergabe der neuen Softwarelösung an IT-Abteilung - Einweisung der IT-Abteilung in die neue Softwarelösung - Dokumentation der Umsetzung Eingebundene Schnittstellen / Fremdleistungen: - Ausbildungsbetreuer: Hilfestellung bei Fragen sowie Vorgespräch des Projekts - Key-User: Test des neuen Softwaresystems und anschließendes Gespräch dazu Zur Verfügung gestellte Mittel: - DELL R440 Hardware Server um Softwaresystem darauf zu installieren - Windows Server 2016 Standard - Zugriffslizenzen für die Fernzugriffslösung - Laptoparbeitsplatz mit Windows 10 und Remote Desktop zum installieren und Konfigurieren des Servers und der Softwarelösung Projektumfeld: <Unternehmensdarstellung aus Datenschutzgründen entfernt> Im Zuge einer Hard- und Software Erneuerung soll, in einem Projekt, auch die Möglichkeit der Außenstellen für einen Zugriff auf die Systeme des Hauptstandortes in xxx verbessert und vereinfacht werden. Die erforderlichen Systeme für diesen Zweck werden am Standort in xxx sowohl aufgebaut als auch konfiguriert. Die Bearbeitungszeit soll eine Stundenanzahl von 35 Arbeitsstunden nicht überschreiten. Unten stehend ist aufgeführt, welche Handlungsschritte Bestandteil des Projekts sind und welche nicht. (einige Schritte sind aus Zeitgründen NICHT Teil des Projekts) Bestandteil: - Auswahl einer geeigneten Softwarelösung - Installation und Konfiguration der Lösung auf einem Hardwareserver - Test der Lösung mit einem Key-User - Vorstellung und Übergabe der Lösung - Dokumentation des Projekts NICHT Bestandteil: - Migration der vorhanden User auf das neue Systems - Einführung des Produktivbetriebs des neuen Systems Projektphasen: 1.Projektplanung [geplante Zeit: 10 Stunden] 1.1 Vorgespräch mit Betreuer [1.5 Stunden] 1.2 Ist-Analyse [2 Stunden] 1.3 SOLL-Planung [4 Stunden] 1.4 Entscheidungsprozess für eine geeignete Lösung [2.5 Stunden] 2. Realisierung [geplante Zeit: 10 Stunden] 2.1 Aufbau und anschließen der Hardware [0.5 Stunden] 2.2 Installation und Grundkonfiguration des Windows Server [1.5 Stunden] 2.3 Installation und Konfiguration von RemoteDesktopServices [4 Stunden] 2.4 Einrichtung und Konfiguration der Remotedesktopsitzung [4 Stunden] 3. Qualitätssicherung [geplante Zeit: 3 Stunden] 3.1 Bereitstellung und Einweisung an Key-User [1 Stunde] 3.2 Abschlussgespräch mit Key-User [2 Stunden] 4. Vorstellung und Übergabe [geplante Zeit: 4 Stunden] 4.1 Vorstellung und Übergabe [4 Stunden] 5. Dokumentation [geplante Zeit: 8 Stunden] 5.1 Erstellen und Ausarbeiten der Projektdokumentation [8 Stunden] Gesamt geplante Zeit beträgt: 35 Stunden Dokumentation: Geplante Art der Dokumentation: Ablauforientierte Projekt-Dokumentation Grobe Gliederung: 1. Einleitung 2. Projektbeschreibung 3. Projektplanung 4. Realisierung 5. Qualitätssicherung 6. Vorstellung 7. Fazit Geplante Anlagen: - Soll-Ist Schaubilder - Gantt Diagramm (geplante benötigte Zeit <-> tatsäliche benötigte Zeit) - diverse Screenshots der Installation - Test-Protokoll von Key-User Anlagen: 1. PDF von IST-Zustand 2. PDF von SOll-Zustand Präsentationsmittel: Beamer, Laptop & Power Point
  6. Hallo zusammen, da mein erster Projektantrag mit folgender Begründung abgelehnt wurde: der praktische Anteil im Antrag ist leider zu gering und auch der verbleibende Teil ist nicht derart komplex wie es verlangt wird wollte ich euch um euer Feedback zwecks meinem neu überarbeiteten Projektantrag bitten. Danke 1. Projektbeschreibung Die Anforderung für das Projekt stammt von der Abteilung XY sowie der Geschäftsführung, welche für den neuen Verwaltungsstammsitz eine innovative und moderne Arbeitsumgebung für ihre Mitarbeiter zur Verfügung stellen wollen. Für die Firma X werden nach dem Firmenumzug 15 Konferenzräume, welche sich in 7 Etagen innerhalb 2 Gebäuden befinden, mit diversen technischen Neuerungen für die Mitarbeiter ausgestattet. Diese beinhalten unter anderem ein Raumbuchungssystem. Meine Aufgabe ist es, neben der bisher bekannten Buchung über Outlook nun auch eine Buchung direkt am Konferenzraum, sowie eine Übersicht der zukünftigen Buchungen und die aktuelle Verfügbarkeit über ein Touch-Display vor jedem Raum möglich zu machen. Dafür muss ein eigener virtueller Server erstellt, konfiguriert und mit der benötigten Software für das System ausgestattet werden. Für die Zusammenarbeit der bestehenden Buchungsmöglichkeiten über Outlook muss ein spezieller Service Account mit entsprechender Berechtigung in den Ressourcenpostfächern bzw. Konferenzräumen in Exchange erstellt werden. Da diese Vorgehensweise und Technik im Unternehmen neu implementiert wird, ist es von Nöten die Arbeitsschritte der Raumbuchung vor Ort ausführlich zu dokumentieren und alle Mitarbeiter zu unterweisen bzw. zu schulen. Ist-Zustand In der Firma X werden Besprechungen in Konferenzräumen über Microsoft Outlook gebucht. Für die eingeladenen Teilnehmer ist es vor dem Termin am Besprechungsraum nicht ersichtlich ob dies der richtige Raum ist und wie dieser bei geschlossener Tür aktuell belegt ist. Soll-Zustand Die Raumbuchung soll weiterhin mittels Microsoft Exchange und Outlook abgewickelt werden. Ergänzend hierzu wird die Buchung durch ein modernes Raumbuchungssystem via Touch Display am jeweiligen Raum verbessert um auch Add Hoc Buchungen durchführen zu können. Darüber hinaus soll zukünftig der Raumbuchungsstatus der Konferenzräume am Display zu erkennen sein. Um aus netzwerk-technischer Sicht eine vorteilhafte Trennung und zuverlässige Wartung der Touch-Displays zu ermöglichen, wird von mir ein separates VLAN für die Medientechnik eingerichtet. 2. Projektumfeld Die Firma X ist ein mittelgroßes internationales Unternehmen mit über 2.000 Mitarbeitern sowie 16 Tochtergesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Die Ausbildung der Fachinformatiker für Systemintegration findet in der Abteilung IT Enterprise Services statt. IT Enterprise Services von X ist für die unternehmensbezogenen Dienstleistungen im IT Bereich verantwortlich. Im Rahmen meiner Ausbildung betreue ich den dazugehörigen IT Support im 1st und 2nd Level. Aufgrund der Vielseitigkeit und Innovation eines Raumbuchungssystems habe ich mich für dieses Projekt entschieden. Der Ausbildungsverantwortliche ist Herr Y, Projektverantwortlicher für den Bereich Multimediatechnik ist Herr Z. 3. Projektphasen Definitionsphase • Ist-Analyse........................................................................................................0,5h • Soll-Analyse.......................................................................................................1,0h • Kosten-Nutzen-Analyse.....................................................................................1,5h • Zeitplan/ Ablaufplan...........................................................................................1,5h • VLAN und Hostnamen......................................................................................1,0h • Systemanforderungen für Server........................................................................1,0h Stunden Definitionsphase Gesamt 6,5h Durchführungsphase • Konfiguration Switch/ VLAN...............................................................................3,5h • Installation virtueller Server………………………………………………………….1,0h • Service Account und Berechtigungen im Active Directory anlegen….………….1,0h • Installation Raumbuchungspanel und Betriebssoftware....................................2,0h • Netzwerkanschlüsse Patchen.............................................................................1,5h • Anpassung globaler Einstellungen im Raumbuchungssystem ..........................1,0h • Konfiguration Raumbuchungspanel ..................................................................1,5h Stunden Durchführungsphase Gesamt 11,5h Test- und Abnahmephase • Definition Tests...................................................................................................1,0h • Funktionsprüfung................................................................................................3,0h • Fehlerbehebung.................................................................................................1,0h • Abnahmegespräch mit IT-Leitung......................................................................1,0h • Anpassung..........................................................................................................1,0h Test- und Abnahmephase Gesamt 7h Erstellung Benutzerdokumentation und Schulung der Mitarbeiter..........................3,0h Erstellung Projektdokumentation............................................................................7,0h Gesamt...................................................................................................................35,0h 4. Dokumentation 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Einleitung 4. Definitionsphase 5. Durchführungsphase 6. Test- und Abnahmephase 7. Benutzerdokumentation 8. Fazit 9. Anhang 10. Abbildungsverzeichnis 11. Quellen 12. Glossar 5. Anlagen Keine Anlagen 6. Präsentationsmittel Beamer, Laptop
  7. Ich habe Etwas Neues vorbereitet, könnt ihr mir bitte sagen, ob es okay ist? Vielen Dank im Voraus! 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Installation einer Softwarelösung zum Automatisieren der Testverfahren von Web-/ Programmanwendungen. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: xx.xx.2018 Ende: xx.xx.2018 3 Projektbeschreibung Die <Firmenname> beliefert Ihre Kunden mit Hard- und Softwarelösungen, zumeist im Automobil Bereich. Die Abteilung „Qualitätssicherung“ testet diese Produkte der <Firmenname> auf korrektes Verhalten. Diese Tests werden manuell durchgeführt. Dies führt zu größerem Aufwand in Bezug auf Zeit, Kosten und menschliches Versagen. Zusammen könnte dies zu einer Minderung der Gesamtqualität der angebotenen Produkte führen. Mehrere Automatisierungssoftwares sollen verglichen werden, um die optimale Lösung zu finden, die den Anforderungen des Unternehmens und der Kunden gerecht wird. Dazu gehören die Kosten für Lizenzen, die angebotenen Funktionen und der Bedarf an Programmiersprachen, unterstützte Technologien, Benutzerfreundlichkeit, Wartbarkeit und Support. Sobald die Software ausgewählt ist, wird sie auf einem Computer installiert und ein Testfall konfiguriert. Es wird eine Automatisierung durchgeführt, wobei ein positives als auch ein negatives Testergebnis erzielt werden soll. Die erhaltenen Ergebnisse der Automatisierung werden dann mit denen, der manuellen Tests verglichen, um die Zuverlässigkeit der Software zu testen. Mit diesem Projekt soll ein Prozess der Ressourcenoptimierung geschaffen werden. Es ist möglich, Automatisierungen zu erstellen, die die Tests beschleunigen und verbessern können. Die Automatisierung würde das Personal entlasten und die Qualität verbessern. 4 Projektumfeld Firma: <Firmenname> Ansprechpartner in der Firma <Firmenname> ist: Herr <Abteilungsleiter> Tel: +49-123456789 Der Auszubildende welcher dieses Projekt durchführt ist: <Azubi> Der Auftraggeber ist: <Firmenname> Die <Firmenname> beliefert Ihre Kunden mit Hard- und Softwarelösungen, zumeist im Automobil Bereich. Das Projekt wird für unternehmensinterne Zwecke in der Abteilung „Qualitätssicherung“ durchgeführt, die für das Testen der Anwendungen zuständig ist. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1.Planungsphase 5 Std. 1.1 Ist-Analyse (2 Std.) 1.2 Soll-Analyse (3 Std.) 2. Durchführungsphase 15 Std. 2.1 Auswahl von geeigneter Automatisierungssoftware (6 Std.) 2.2 Installation der Automatisierungssoftware (1 Std.) 2.3 Konfiguration der Automatisierungssoftware (1 Std.) 2.4 Automatisieren eines Testfalls (5 Std.) 2.5 Dokumentation zu Erstellung eines automatischen Testfalls (2 Std.) 3. Testphase 6 Std. 3.1 Durchführung der Funktionstests (3 Std.) 3.2 Fehleranalyse und Behebung (2 Std.) 3.3 SOLL/IST-Vergleich (1 Std.) 4. Abschlussphase 9 Std. 4.1 Projekt-Dokumentation (7 Std.) 4.2 Projektübergabe (2 Std.) Geplanter Zeitaufwand in Stunden: 35 Std. 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Projektdokumentation - Dokumentation zu Erstellung eines automatischen Testfalls - Quellenangaben - Glossar 7 Anlagen Keine 8 Präsentationsmittel - Beamer - Notebook 9 Hinweis! Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Bei meiner ersten Anmeldung im Online-Portal wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „null“ Punkten bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Es ist mir bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.
  8. hallo zusammen, ich bräuchte etwas hilfe, mein Antrag wurde abgelehnt wegen "fehlender fachlichen Tätigkeit". Könntet ihr mir tipps zum verbessern geben ? allgemein geht es darum, dass ich eine virtuelle Serverumgebung zu Testzwecken aufbauen will. 3. Projektbeschreibung 3.1 Ist-Analyse: Die einsatzabteilungen der [Firma] stellen spezifische Aufgaben an die IT-Azubis, diese bearten die Aufgaben meist auf nicht kritischen Umgebungen. Jedoch können die Azubis keine eigenständigen Tests aufbauen, da eventuell die betrieblichen Abläuge gestört werden können und es keine reine Testumgebung für Azubis gibt. 3.2 Soll-Konzept: Es soll eine virtuelle Umgebung aufgebaut werden, die den Auszubildenden als Test- und Lernumgebung zur Verfügung steht. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die produktiven Systeme nicht von den Azubis gestört werden, diese aber trotzdem Systeme zu Testzwecken nutzen können. Die Administration im Betrieb wird in der Verantwortung der Auszubildenden liegen. Jeder Auszubildende des IT-BEreichs soll seinen eigenen server verwalten und für diesen verantwortlich sein. 4. Projektphasen mit Zeitplanung 1.Planungphase Ist-Analyse 1,5 Std. Soll-Konzept 1,5 Std. Zeit-, Kosten, und Ressourcenplanung 2 Std. Gesamtzeit Projektplanung 5 Std. 2. Realisierungphase Beschaffung und Aufbau der Hardware 2 Std. Installation des Systems 7 Std. Konfiguration des Systems 8,5 Std. Testen des Systems 2,5 Std. Gesamtzeit Projektrealisierung 20 Std. 3. Abschlussphase Dokumentation 8 Std. Anwenderhandbuch 2 Std. Gesamtzeit Projektabschluss 10 Std. Gesamte Projektzeit 35 Std.
  9. Hallo zusammen, nachdem ich mich hier erst ein wenig belesen habe und meinen Antrag einige Male angepasst habe, wollte ich gerne um Meinungen bitten und um Verbesserungsvorschläge betteln. Hier mein Projektantrag: 1 Projektantrag 1.1 Bezeichnung des Projekts Implementierung einer Software für Servermonitoring 1.2 Projektbeschreibung Aktuell hat die XXX. keine Möglichkeit die Verfügbarkeit und Auslastung der Server zentralisiert zu überwachen. Um den Status der Dienste oder Auslastung eines Servers zu überprüfen, müssen die IT-Mitarbeiter sich immer auf den entsprechenden Server aufschalten und die Informationen sich dort für den Zeitpunkt holen. Eine Möglichkeit alle Server im Überblick zu behalten ist aktuell nicht möglich. Ziel ist es eine Übersicht zu schaffen in der ersichtlich ist, wie hoch die Auslastung auf den Servern ist und auf welchem Server die Auslastung zu hoch ist. Außerdem sollten auch die wichtigsten Dienste der Server sichtbar sein, damit gewährleistet werden kann, dass die Applikationen auch laufen. 1.3 Einsatzgebiet Ich mache zurzeit eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration bei der XXX. Hierbei sind meine Einsatzgebiete neben dem Nutzersupport auch die aktive Betreuung des Dokumenten-Archivsystems sowie die Teilnahme an Projektarbeit. 1.4 Projektumfeld XXX ist ein mittelständisches Unternehmen, das weltweit verkauft und ca. 1600 Mitarbeiter beschäftigt. Das Projekt wird in der Unternehmens-Zentrale in XXX umgesetzt. Hier befindet sich auch das ESX-Cluster auf welchem die spätere Software installiert wird. Meine Ansprechpartner für dieses Projekt sind die IT-Mitarbeiter, mein Abteilungsleiter und der Leiter unserer Organisation. 2 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase (13h): - Darstellung und Abstimmung des Projekts 2h - Ist Analyse durchführen/erstellen 2h - Produktauswahl erstellen 3h - Produktauswahl eingrenzen und Vorstellen 1h - Soll-Konzept erstellen 2h - Kosten-, Termin-, Ressourcenplanung erstellen 2h - Angebot zum Tool einholen und anfordern 1h Realisierungsphase (10h): - Server aufsetzen (VM) und Tool installieren 2h - Tool einstellen und Testserver einbinden 5h - Testen der eingerichteten Server 1h - Dokumentation erstellen zur Benutzung 2h Evaluierungs-/Abschlussphase (9h): - Soll-Ist-Vergleich 1h - Präsentation und Abnahme des Tools 1h - Projektdokumentation erstellen 7h - Pufferzeit 3h
  10. Hallo zusammen, mein erster Projektantrag wurde abgelehent, damit dies nicht nochmal geschieht hoffe ich hier auf konstruktives Feedback. Dieser Antrag wurde jetzt nochmal von mir überarbeitet, aber dennoch bin ich dankbar für Verbesserungsvorschläge. Projekttitel Einrichtung einer Infrastruktur auf Basis von Microsoft-Technologien, insbesondere der Komponenten Domänen-Controller, Active Directory sowie Exchange. Projektbeschreibung Die XXXXX GmbH hat bei ihren Softwarelösungen vollständig auf IBM Notes/Domino gesetzt, d.h. die Softwareprodukte basierten ausschließlich auf dieser Groupware. Auf Grund der stetig kleiner werdenden Nutzerbasis der Groupware von IBM hat sich XXXXX dazu entschlossen, das Softwareproduktportfolio auf Microsoft-Technologie zu migrieren. Dazu ist es notwendig, eine (bisher im Unternehmen nicht vorhandene) Microsoft-Infrastruktur von Grund auf neu aufzubauen: Ziel der aufzubauenden Infrastruktur ist es, dem Software-Entwicklungsteam eine vollständige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, auf dessen Basis das bestehende Softwareportfolio (Software, die durch XXXXX entwickelt und vertrieben wird) neu entwickelt und getestet werden kann. Da die bisher vorhandene Software vollständig auf der Groupware IBM Domino basiert, diese Lösungen aber auf Basis von Microsoft-Technologie neu implementiert werden soll, benötigen die Entwickler diese neue Infrastruktur zur Softwareentwicklung. Zeitgleich sollen in der Firma Kenntnisse über diese Technologien aufbauen werden, um ggf. später unternehmensweit auf Microsoftprodukte zu migrieren. Von dem IT-Abteilungsleiter wird daher der Aufbau (Installation und Einrichtung) einer Microsoft-Infrastruktur mit folgenden Komponenten gefordert: * Domänencontroller ("XXXXXXDemo") * Active Directory (User: komplettes Entwicklerteam sowie Projektleitung) * Exchange Zur Umsetzung der Anforderung wird ein VM-Server bereitgestellt, jede Komponente (Server) wird in einer eigenen VM installiert; alle VM werden durch den bereitgestellten VM-Server betrieben. Projektumfeld Die XXXXX GmbH mit Hauptsitz in Hannover beschäftigt bundesweit ca. 30 Mitarbeiter. Durch eine VPN-Lösung arbeiten alle Mitarbeiter im eigenen Netzwerk. Alle Anwendungen und Testumgebungen werden in den Räumlichkeiten der XXXXX GmbH gehostet. Für das Projekt wurde ein neuer Server angeschafft, welcher virtualisiert werden soll. Auf dem Server sollen für das Projekt drei VMs installiert werden. Zuerst werden ausschließlich die Entwickler und die Produktmanager auf die Microsoft-Infrastruktur Zugriff haben, also ca. 15 Mitarbeiter 5 Projektphasen 5.1 Definitionsphase & Planungsphase Gesamt 9 Std. 5.1.1 Ist-Analyse 2 Std. 5.1.2 Soll-Konzept 2 Std. 5.1.3 Planung der Ressourcen VM Host 2 Std. 5.1.3.1 VM (Domain Controller) 5.1.3.2 VM (Active Directory) 5.1.3.3 VM ( Exchange) 5.1.4 Auswahl der Betriebssysteme 1 Std. 5.1.5 Analyse und Berechnung der Wirtschaftlichkeit 2 Std. 5.2 Durchführungsphase Gesamt 14 Std. 5.2.1 Aufbau der Projekt-Umgebung 1 Std. 5.2.2 Installation der VM auf dem Server 2 Std. 5.2.2.1 VM (Domain Controller Domänen Funktion Verwalten GPO) 5.2.2.2 VM (Active Directory Verzeichnisdienst ) 5.2.2.3 VM ( Exchange E-Mail /Kalender) 5.2.3 virtuelle Maschinen erstellen und installieren 5 Std. 5.2.4 Konfiguration der Server 6 Std. 5.3. Abschlussphase Gesamt 11 Std. 5.3.1 Testen der bereitgestellten Dienste 1 Std. 5.3.2 Erstellung der Projekt-Dokumentation 8 Std. 5.3.3 Übergabe des Projekts an den IT-Abteilungsleiter 1Std. 5.3.3Einweisung der Mitarbeiter 1 Std. P Pufferzeit Gesamt 1 Std.
  11. Hi Leute, wollte meinen Projektantrag der genehmigt wurde einfach mal hier Teilen, als Denkanstoß, Vorlage etc. Grüße...
  12. Hallo liebe Gemeinde, ich werde dieses Jahr meine Ausbildung als FiSi im Kreis München abschließen (hoffentlich positiv) und mein Stolpersteinchen auf dem Weg könnte die Projektarbeit werden. Ich schreibe jetzt einfach mal meinen "Entwurf" hier rein und freue mich auf eure Hilfe. Haltet euch nicht zurück mit Kritik, immerhin geht's hier um meinen Abschluss. Thema: Modernisierung und Neukonfiguration der IT-Infrastruktur einer Außenstelle inklusive Einführung einer automatisierten Backuplösung. Projektumfeld Die xyz-GmbH ist ein mittelständisches Pharma-Unternehmen mit Hauptsitz in Musterstadt und rund 100 Mitarbeitern. Über die Jahre konnte die Firma expandieren und unter Anderem ein Labor in Beispielstadt errichten (15 Mitarbeiter). Neben ihren Tätigkeiten für den Hauptsitz fungiert die Außenstelle auch als Dienstleister für andere Firmen im pharmazeutischen Bereich. Projektbeschreibung: Die aktuell noch eingesetzte, veraltete Serverhardware verhindert die effiziente Arbeit der Außenstelle, sowohl beim Zugriff auf die Anwendungsserver vor Ort, als auch bei der digitalen Kommunikation mit dem Hauptsitz. Es besteht darüber hinaus noch keine hohe Ausfallssicherheit, da bisher keine zuverlässige und automatisierte Backuplösung implementiert ist. Ziel des Projektes ist es, eine verbesserte Performance und dadurch eine effizientere Durchführung der Prozesse in der Außenstelle zu ermöglichen, sowohl Intern als auch bei der Zusammenarbeit mit dem Hauptsitz. Automatisierte Backups garantieren die Wiederherstellbarkeit des Systems bei unvorhergesehenen Zwischenfällen. Darüber hinaus soll aber die Netzwerkstruktur der Außenstelle nach der Umstellung weitestgehend unabhängig vom Hauptsitz sein, da im Labor auch große Datenmengen von externen Firmen verarbeitet und gespeichert werden, die von der xyz-GmbH unabhängig sind und wegen Datenschutzgründen nicht mit ihr geteilt werden dürfen. Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase Erstellen einer Ist-Analyse 1,5 Stunden Erstellen einer Soll-Analyse 1,5 Stunden Auswahl geeigneter Hard- und Software 3 Stunden Aufstellen einer Kostenkalkulation 1 Stunde Einholen und Vergleichen von Angeboten 2 Stunden Durchführungsphase Sicherung des aktuellen Datenbestands 3 Stunden Anschließen und Konfigurieren des Hardware-Servers als Host-System 2 Stunden Konfiguration eines redundanten Datensicherung 1 Stunden Installation und Konfiguration der Netzwerkumgebung 2 Stunden Einbindung der früheren eingesetzten Server als virtuelle Maschinen auf dem Host 2 Stunden Einführen der Backuplösung 2 Stunden Systemtest Abschalten der alten und produktive Inbetriebnahme der neu aufgesetzten Infrastruktur 1 Stunde Fehlerbehebung 6 Stunden Projektabschluss Soll – Ist – Vergleich 1 Stunde Übergabe an den Laborleiter 1 Stunde Ausarbeitung der Projektdokumentation 5 Stunden --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 35 Stunden Ich danke euch schon einmal für eure Hilfe und hoffe auf rege Mitarbeit. An alle Mitprüflinge, ich wünsche euch viel Erfolg!
  13. Hallo Community, ich bin neu hier und habe das Board - wie vermutlich viele - auf der Suche nach Informationen rund um die Ausbildung zum Fachinformatiker sowie insbesondere die betriebliche Projektarbeit für mich entdeckt. In einigen Monaten werde ich die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bereits abschließen und möchte nun auf diesem Wege noch von der hervorragenden Möglichkeit Gebrauch machen, Anregungen und Feedback zum Antrag für meine betriebliche Projektarbeit zu sammeln. Zudem würde mich interessieren wie konkret im Antrag auf technische Schnittstellen (virt. Hardware, AD, Netzwerk/Firewall) eingegangen werden sollte? Sollte ich an der im Antrag farblich markierten Stelle genauer auf Schnittstellen eingehen, oder gehört das in die Beschreibung? Grüße, Azibu Projektantrag: Thema Installation eines redundant aufgebauten Dateiserversystems basierend auf Microsoft Distributed Filesystem (DFS) Beschreibung Ein Dateiserversystem wird nach Kundenwunsch installiert und bereitgestellt. Dies umfasst neben der Einrichtung und Konfiguration der benötigten Systeme auch die Konzeptionierung sowie den Aufbau einer NTFS Rechtestruktur. Es handelt sich hierbei um ein Teilprojekt, das im Rahmen eines größeren Gesamtprojektes durchgeführt wird. Überblick über das Gesamtprojekt, in welches dieses Teilprojekt eingegliedert ist: Um einem durch ein starkes Unternehmenswachstum in den letzten Jahren deutlich gesteigerten Ressourcenbedarf gerecht zu werden, wird ein Redesign bzw. Neuaufbau einer Netzwerk- und Serverinfrastruktur durchgeführt. Sämtliche Systeme werden in diese neue Netzwerkumgebung migriert oder durch äquivalente Systeme in der neuen Infrastruktur abgelöst. Ist-Analyse Das bisherige System von XXX zur Dateispeicherung besteht aus mehreren unabhängigen Datei-Servern. Zum Zugriff auf diese sind clientseitig Netzlaufwerke eingebunden, welche auf den Netzwerkpfad des jeweiligen Servers verweisen. Die Zuweisungen der Netzwerklaufwerke an Clients sind benutzerbasiert und dadurch oft undurchsichtig, da vom Benutzer benötigte Daten auf mehreren verschiedenen Servern liegen können. Änderungen an Netzwerklaufwerken und dahinterliegenden Netzwerkpfaden gestalten sich aufwendig. Die Zugriffsrechte auf Ordnerstrukturen der Datei-Server sind oft bis in tiefe Hierarchie-Ebenen hineinreichend explizit vergeben und dadurch sehr komplex und undurchsichtig. Aus der Client-Perspektive betrachtet ist die gebotene Strukturierung des Speicherplatzes unübersichtlich sowie unpraktisch, da eine sehr große Zahl von Netzlaufwerken eingebunden ist und zusammengehörige Daten über mehrere Netzlaufwerke verteilt gespeichert sein können. SOLL-Konzept In einer neuen Netzwerkumgebung (siehe Gesamtprojekt) soll ein skalierbares System zum Zugriff auf und zur Speicherung von Dateien implementiert werden, welches das aktuelle System ablöst bzw. ersetzt. Der Kunde wünscht den Einsatz von Microsoft Distributed File System und stellt folgende Anforderungen an das Projekt: Anforderungen · Nutzung bereitgestellter Ressourcen zur Implementierung des Systems · Plattform: Microsoft Windows Server 2016 · Redundanz · Skalierbarkeit · Transparenter Zugriff · Übersichtliche Rechtestruktur · Versionsverläufe Zur Umsetzung der Anforderungen wird Microsofts Distributed File System auf durch den Kunden bereitgestellten virtualisierten Servern unter Microsoft Windows Server 2016 eingesetzt. Die Systeme dienen zugleich als Dateiserver und DFS Name-Server. Alternative Systeme auf Basis anderer Betriebssysteme kommen nicht in Frage, da der Kunde explizit den Einsatz von Microsoft DFS unter Windows Server 2016 wünscht. Mittels DFS-Replikation werden Daten zwischen Servern repliziert und so Redundanz auf Ebene des Dateisystems sichergestellt. Es können jederzeit weitere Dateiserver in das DFS eingegliedert werden, wodurch das System unkompliziert skaliert werden kann. Ein DFS-Namensraum dient dem zentralen, transparenten Zugriff auf Daten, unabhängig von ihrem tatsächlichen Speicherort. Änderungen an der dahinterliegenden Serverinfrastruktur (Netzwerkadressen, Servernamen, Hinzufügen/Entfernen von Servern) können über eine Modifikation von Verknüpfungen im DFS Namensraum realisiert werden. Anpassungen an Zuweisungen von Netzwerklaufwerken an Clients müssen nicht mehr vorgenommen werden. Gemäß den Anforderungen soll eine neue Dateisystem-Rechtestruktur konzeptioniert werden. Ziel dabei ist es, eine übersichtliche, nachvollziehbare Basis für eine einfache Verwaltung von Benutzerzugriffsrechten und Zugriffslisten zu schaffen. Die Strukturierung des Speicherplatzes soll für Benutzer auf Client-Geräten nachvollziehbar dargestellt sein, so dass Anwendern ein effizientes und intuitives Arbeiten in Bezug auf das Dateispeichersystem ermöglicht wird. Zudem sollen Benutzer Dateien, die auf den Dateiservern gespeichert sind, anhand von Versionsverläufen selbst wiederherstellen können. Projektumfeld Der mit dem Projekt beauftragte Betrieb - YYY - ist ein kleines Unternehmen mit sechs Mitarbeitern, ansässig in ..., Oberbayern. Die YYY ist im Business-to-Business-Bereich tätig und hat sich auf die Beratung von Geschäftskunden mit dem Schwerpunkt Microsoft Produkte spezialisiert. Kunde ist die XXX, ein mittelgroßes Unternehmen mit ca. 300 Mitarbeitern. Das Kerngeschäft des Kunden ist die Produktion von .... In den letzten Jahren ist der Betrieb stetig gewachsen. Aufgrund des dadurch kontinuierlich gestiegenen Ressourcenbedarfs, baut der Kunde eine neue IT-Struktur auf und wird sämtliche IT-Systeme sukzessive in diese umsiedeln (siehe Gesamtprojekt). Die YYY unterstützt den Kunden bei der Integration eines Dateispeicherdienstes in die neue Infrastruktur. Die Zusammenarbeit findet auf Seite des Kunden mit dessen IT-Abteilung statt. Diese ist zugleich Ansprechpartner vor Ort für sämtliche technischen Schnittstellen des hier beschriebenen, durch die YYY durchgeführten Teilprojektes mit dem Gesamtprojekt. <siehe Info im Beitrag> Projektphasen mit Zeitplanung 1. Vorbereitung Gesamt 7 h 1.1 IST-Analyse 1.1.1 Speicherplatz- bzw. Dateiserver-Struktur 1 h 1.1.2 Zugriffsrechte 1 h 1.1.3 Speicherplatz-Bereitstellung (Clients) 1 h 1.2 SOLL-Konzept 4 h 2. Planung Gesamt 9 h 2.1 Hierarchie der Zugriffsrechte 6 h 2.2 Speicherplatzstruktur auf Dateiservern 1 h 2.3 DFS Konfiguration und Struktur 1 h 2.4 Versionshistorie 1 h 3. Durchführung Gesamt 7 h 3.1 Speicherplatz Konfiguration (Volumes, Ordnerstruktur, Freigaben) 1 h 3.2 Erstellung von Zugriffslisten (Active Directory) 1 h 3.3 Zuweisung von Zugriffsrechten (Dateisystem) 1 h 3.4 Distributed File System 3.4.1 Installation und Konfiguration 1 h 3.4.2 Einrichtung Namensraum 1 h 3.4.3 Konfiguration der Replikation 1 h 3.5 Verifikation des Systems 1 h 4. Abschluss Gesamt 4h 4.1 Übergabe / Einweisung des Kunden 3h 4.2 Reflexion 1h 5. Dokumentation Gesamt 8h Gesamtzeit: 35 h
  14. Bearbeitungszeitraum: 15.09.17-13.10.17 1. Projektbeschreibung: Die yyy AG möchte in der internen IT auf mehr Vereinheitlichung setzen. Aktuell verwaltet jeder Mitarbeiter Passwörter für Server, Datenbanken und sonstige Administrativen Oberflächen selbst. Diese dezentrale Verwaltung führt zu häufigen Organisatorischen Problemen bei Krankheit, Urlaub oder Ausscheiden eines Mitarbeiters – sowie ein enormes Sicherheitsrisiko, das es zu minimieren gilt. Um diese Probleme zu lösen, soll eine Passwortmanagement Software evaluiert und implementiert werden. Hierbei sollen mehrere Produkte auf einem Testsystem installiert und bewertet werden. Die Nutzer sollen in Berechtigungen und Rollen unterschieden werden können. 2. Projektumfeld: Die Umsetzung des Projekts erfolgt intern im Gebäude der xxx AG. Die Firma xxx AG ist eine Tochter der yyy AG, die als yyy tätig ist und derzeit ca. x Mitarbeiter beschäftigt. Das Projekt wird für die Mitarbeiter der internen IT Abteilung der Firma umgesetzt. 1. Planungsphase 2h 1.1. Projektbesprechung 1h 1.2. Ist-Analyse 1h 2. Konzeptionsphase 7,5h 2.1. Anforderungskatalog erstellen, Kriterien festlegen 2h 2.2. Recherche nach geeigneten Passwortmanagement Lösungen 2h 2.3. Produktvergleich und Entscheidung für zwei Testumgebungen 1,5h 2.4. Betrachtung der Wirtschaftlichkeit 1h 2.5. Auswertungsgespräch der Recherche 1h 3. Realisierungsphase 9h 3.1. Beschaffung und Einrichtung der Testumgebung 1h 3.2.1. Installation und Grundkonfiguration der Passwortmanagement Software 2h 3.2.2. Konfiguration der Berechtigungen und Rollen 2h 3.2.3 Installation und Grundkonfiguration der Passwortmanagement Software II 2h 3.2.4 Konfiguration der Berechtigungen und Rollen II 2h 4. Testphase 4,5h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 4,5h 5. Abschlussphase 12h 5.1. SOLL / IST Vergleich 1h 5.2. Erstellen der Präsentation 3h 5.3. Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamtdauer 35h Kann jemand mit etwas Erfahrung sagen, ob das was werden könnte? Danke!
  15. Moin, hier einmal die erste Version meines Projektantrags, ich freue mich über Feedback und Anregungen. Danke schon mal im voraus. Projektantrag Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration Antrag für die betriebliche Projektarbeit Antrag: Antrag vom: Projektbezeichnung Kurzform der Aufgabenstellung Ist-Analyse Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept Was soll am Ende des Projektes erreicht sein ? Welche Anforderungen müssen erfüllt sein ? Welche Einschränkungen müsse berücksichtigt werden ? Projektstrukturplan entwickeln Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich Hauptaufgaben auflisten Projektphasen mit der Zeitplanung in Stunden Projektbezeichnung ( Auftrag / Teilauftrag ): Evaluierung und Implementierung eines zentralisierten Log Managements. 1.1. Kurzform der Aufgabenstellung Im Interesse der Banana GmbH, soll zeitnahe ein zentralisiertes Log Management eingeführt werden, dass den aktuellen und zukünftigen Ansprüchen des Unternehmens entspricht. Unter anderem soll es die Möglichkeit geben Analysen und granulierte Fehlermeldungen sowohl von System- als auch Applikationslogs erstellen zu können. Gewünscht ist zudem, dass ab einem bisher nicht definierten Zeitpunkt Analysen über Ressourcennutzung und Userverhalten, sowohl von System- als auch Applikationslogs durchgeführt werden können. Erstellung von internen policies und workflows, um das Einbinden von Logs in Zukunft zu vereinheitlichen und um zukünftigen Zertifikats Ansprüchen gerecht zu werden. 1.2. IST-Analyse Aktuell wird in der Banana GmbH ein zentralisiertes Graylog Setup eingesetzt, in diesem werden jedoch nur die Logs unserer Onlineshops gesammelt. Andere Logdateien werden dezentral auf den einzelnen Hosts/Geräten gespeichert. Beispiele hierfür sind unter anderem Apache, Wildfly, Jenkins sowie Audit-, Kernel- und XenServer-Logs. In dem jetzigen Zustand ist das Analysieren und Auswerten von Logs nur sehr bedingt möglich, wodurch Fehlersuche sowie das Sammeln von Prozessdaten nur wenig Früchte trägt. 2. Soll-Konzept / Zielsetzung entwickeln 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein ? Die auf dem Markt gängigen Log Management Tools sollen betrachtet und evaluiert ""werden"", daraufhin sollen die Ergebnisse der Evaluation mit den jeweiligen Ansprüchen und Systemvorgaben an das Tool abgeglichen ""werden"". Abhängig von dem jeweiligen Leistungsumfang der verschiedenen Angebote ist einzuschätzen wie sich Lizenzkosten und Arbeitsstunden auf die Gesamtkosten der Projektumsetzung auswirken, hierbei sind auch laufende Kosten sowie zukünftiger Arbeitsaufwand mit zu berücksichtigen. Abhängig davon ob es sich um eine “on premise” Lösung oder um eine in der Cloud gehostete Variante handelt, sind Datenschutzrichtlinien zu beachten. In Anbetracht dieser Aspekte soll ein neues Log Management in der Firma implementiert werden, vorerst als proof of concept. Im zweiten Schritt, soll dadurch das aktuell genutzte Graylog Setup abgelöst werden. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein ? Das zentralisierte Log Management soll einfach zu administrieren sein, damit es im Unternehmens Alltag ohne viel Aufwand zum Nachvollziehn von Fehlerursachen als auch zum Erstellen von Analysen, Prognosen und Alerts genutzt werden kann. Damit ein zentralisiertes Setup zu Stande kommt benötigen wir einen Service der sich um das sammeln und weiterleiten der Logs kümmert, einen Service der die Logs aggregiert und einen Service der die Logs auswertet, je nach Menge der Logs sollte man sich schon bei der Planung Gedanken über die größe der jeweiligen Host Systeme machen, in unserem Fall bekommt sowohl der Service zum Aggregieren als auch der Service zum Analysieren ein eigenes Host System, sodass diese falls notwendig unabhängig voneinander skaliert oder migriert werden können. Der hauptsächliche Interaktionspunkt im Alltag ist das jeweilige Webinterface, ob Splunk, ELK Stack oder Graylog die aktuellen Versionen dieser Tools bieten alle eine ausgebaute Weboberfläche, ob diese unseren Anforderungen entsprechen muss an einem späteren Zeitpunkt evaluiert werden. Zusätzlich ist es von hoher Wichtigkeit dass, das Einbinden und Hinzufügen von neuen Logs einfach und ohne Komplikationen möglich ist. Zum Sammeln und Weiterleiten der Logs werden in der Regel Agents auf den Client Systemen installiert, je nach Software kann dann entschieden werden in welchem Umfang Logs gesammelt werden oder ob diese z.B. bereits vorsortiert werden sollen. Ein Beispiel für einen solchen Agent wäre "filebeat" welcher im ELK Stack oder auch bei Graylog Setups zum Einsatz kommt. Um das Einbinden von zusätzlichen Logs weiterhin zu vereinfachen sollen Workflows, Prozesse und Namensschemata definiert werden. Damit in Zukunft auch andere Abteilungen ausschließlich Zugriff auf die für sie relevanten Logs und Analysen bekommen können, werden Berechtigungsgruppen benötigt diese werden entweder innerhalb des Services oder über LDAP definiert. 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden ? Auf Grund von bestehenden Kundenverträgen, sollte man sich bevorzugt mit dem Hosting bei XXX auseinandersetzen. Ein Hosting in AWS ist in der Theorie zwar möglich, könnte aber mit Vertragsänderungen und somit Mehrkosten verbunden sein. Als Betriebssystem soll CentOS 6.9 herhalten, da aktuell alle Linux Server im Unternehmen auf diesem Betriebssystem laufen. In Anbetracht der Kosten sollen sowohl Enterprise Lösungen wie Splunk oder Logz.io aber auch open source Produkte wie ELK stack evaluiert werden, hierbei sind sowohl einmalige als auch fortlaufende Lizenzkosten sowie Arbeitsstunden und vermeintlicher Support zu berücksichtigen. Auf Grund der verschiedenen und dezentralen Logs müssen Punkte wie einheitliche Formate und Timestamps berücksichtigt werden. 3.1 - 3.3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich Zur Erfüllung sind drei Centos 6.9 Maschinen notwendig, auf einer Maschine wird die Software zum aggregieren der Daten installiert auf einer weiteren Maschine wird die Software zur Auswertung der Daten installiert. Bei der dritten Maschine handelt es sich um einen bereits bestehenden Applikations-Server, auf dem ein Agent zum Sammeln und Weiterleiten der Logs installiert wird. Dieser Server wird im Rahmen des Projektes als Test-Ressource genutzt, um verschiedene Logs zu generieren. Idealerweise sollte ein Laptop mit einem Unix basierten Betriebssystem bereitgestellt werden, da dieser zum installieren, konfigurieren und testen des jeweiligen Log Management Tools und des darunter liegenden Systems, benötigt wird. 3.2. Hauptaufgaben auflisten Vorbereitung und Planung Durchführung / Realisierung des Projektes Testphase / Qualitätssicherung Projektabschluss und Übergab 3.3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 35h 3.3.1. Vorbereitung / Planung 8h 3.3.1.1. Auftragsbestimmung 1h 3.3.1.2. IST-Analyse 1h 3.3.1.3. SOLL-Konzept 1h 3.3.1.4. Projektplanung 1h 3.3.1.5. Erstellung einer Übersicht der zu loggenden Systeme 1h und Prozesse 3.3.1.6. Produkte evaluieren 3h 3.3.2. Durchführung / Realisierung des Projekts 14h 3.3.2.1. Auswahl der benötigten Hard- und Software 1h 3.3.2.2. Installation und Konfiguration des Betriebssystems 1h 3.3.2.3. Installation und Konfiguration des Log Management 7h 3.3.2.4. Ausrollen der Agents manuell und oder via Puppet 1h 3.3.2.5. Konfiguration Weboberfläche / Analysene etc. 2h 3.3.2.6. Erstellung von Workflows und Prozessen 2h 3.3.3. Testphase / Qualitätssicherung 6h 3.3.3.1. Funktionstest der verschiedenen Services 1h 3.3.3.2. Funktionstest mit verschiedenen Logs 1h 3.3.3.3. Abgleich zwischen Log Files und Webinterface Analyse 1h 3.3.3.4. Fehleranalyse und Fehlerbehebung 3h 3.3.4. Projektabschluss und Übergabe 7h 3.3.4.1 Projektdokumentation 6h 3.3.4.2 Übergabe an Auftraggeber 1h
  16. Hallo, als Projekt hat man mir die Einführung eines Client-Management-Systems zur automatisierten Verteilung von Anwendungssoftware gegeben. Ich habe mal einen Projektantrag ausformuliert, mich dabei von der Struktur an einen bereits genehmigten Antrag eines Freundes gehalten (auch wenn der anders aussieht, als die die ich hier immer finde). Ich bitte hier um Kritik und Anmerkungen, um ihn dementsprechend anzupassen zu können. Projektantrag 1. Projekttitel Einführung eines Client-Management-Systems zur automatisierten Verteilung von Anwendungssoftware 2. Projektbezeichnung 2.1. Kurzbeschreibung Ausbildungsbetrieb ist die Firma x, ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in x. Zu den Hauptgeschäftszweigen zählen sowohl die Konzeptionierung und Verwaltung von IT-Systemen für externe Kunden im Kreis x als auch die Webentwicklung für externe Kunden in ganz Deutschland. Aktuell zählen 14 Mitarbeiter zum Kernteam, welches bei hohem Arbeitsaufwand durch professionelle Freelancer unterstützt wird. Die Anzahl neuer externer Kunden nimmt kontinuierlich zu, wodurch der administrative Aufwand ansteigt. Zurzeit liegt die Anzahl von Clients die wir administrieren bei circa 200. Unsere Kunden arbeiten in unterschiedlichsten Branchen (z.B. Immobilienbranche, Ärztebranche etc.) und benötigen daher zusätzlich zu der grundlegenden Anwendungssoftware auch entsprechende Branchensoftware. Für jede Softwareinstallation ist ein Administrator vor Ort nötig woraus ein hoher Zeitaufwand einhergehend mit hohen Kosten resultieren. Durch die IT-Abteilung, bestehend aus 4 Mitarbeitern wurde der Auftrag erteilt eine Lösung zu dieser Problemsituation zu eruieren. Im Rahmen des Projekts soll eine entsprechende Client-Management-Software evaluiert, konfiguriert und getestet werden um den hohen Arbeitsaufwand und die Kosten minimieren zu können. Die essentielle Anwendungssoftware für unsere Kunden soll bereitgestellt, automatisiert und unbeaufsichtigt auf den Kunden-Clients installiert werden. Das Projekt findet intern statt und wird in der IT-Abteilung des Unternehmens geplant und durchgeführt, ist jedoch nach Abschluss des Projekts für den produktiven Einsatz bei unseren Kunden vorgesehen. Die Durchführung findet in einer virtuellen Testumgebung statt um die Produktivität im Tagesgeschäft nicht einzuschränken. Begleitet wird das Projekt durch den Ausbilder x. 2.2. Ist-Analyse Momentan gibt es im Betrieb keine Softwarelösung zur automatisierten Softwareverteilung. Alle von uns administrierten Clients werden von uns manuell mit Software bestückt. Durch die manuelle Installation liegt keine Einheitlichkeit bei den Clients vor und die Fehlerwahrscheinlichkeit ist relativ hoch. Einen Überblick welche Software, in welcher Versionsnummer, auf welchem Client installiert ist gibt es ebenfalls nicht. 3. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 3.1. Was ist das Ziel des Projekts? Das Ziel des Projekts ist es grundlegende Anwendungssoftware und Branchensoftware mithilfe eines Client-Management-Systems automatisiert auf unseren Kunden-Clients installieren zu können, ohne dass ein Administrator die Installationen von Hand und vor Ort beim Kunden übernehmen muss. Des Weiteren soll auf allen administrierten Clients eine einheitliche Softwareinstallation stattfinden und der Versionsstand überall identisch sein. 3.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt werden? - Softwareverteilung auf Clients (Windows/Mac) - Patchmanagement zur Überwachung des aktuellen Versionsstands 3.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Um die Kosten für das Projekt in einem geringen Rahmen zu halten, soll möglichst auf vorhandene Hardware zurückgegriffen werden. Die Verwendung von kostenloser Software ist keine Bedingung, wird aber falls möglich präferiert. 4. Strukturplan entwickeln 4.1. Planungsphase a. Analyse der vorhandenen Ressourcen (Ist-Analyse) b. Recherche zu geeignetem Client-Management-System c. Analyse und Berechnung der Wirtschaftlichkeit d. Evaluieren einer umsetzbaren Lösung basierend auf vorhandenen Ressourcen (Soll-Analyse) e. Besprechung der gefundenen Lösung innerhalb des Teams 4.2. Durchführungsphase a. Installation und Konfiguration des Client-Management-Systems b. Erstellen von Softwarepaketen - Branchensoftware - vordefinierte Standardanwendungen 4.3. Testphase a. Funktionstests - Verteilung der festgelegten Softwarepakete auf Testclients b. Kontrolle der Zielsysteme - Überprüfung auf korrekte/vollständige Verteilung 4.4. Erstellung der Dokumentation a. Soll-/Ist Vergleich b. Fazit 4.5. Schulung der Mitarbeiter a. Einweisung der Fachkollegen 5. Projektphasen mit Zeitplan in Stunden Tätigkeit Zeit Planungsphase 11 Durchführungsphase 13 Testphase 2 Erstellung der Dokumentation 7 Schulung der Mitarbeiter 1 Gesamt 34 Puffer 1
  17. Hallo liebe Community, ich muss als angehender Fachinformatiker für Systemintegration demnächst meinen Projektantrag hochladen. Wenn sich den jemand durchliest und mir Tipps etc geben könnte, würde ich mich sehr freuen Geschrieben mit Asciidoc: = Antrag für die betriebliche Projektarbeit :icons: font :author: Marcel ... :email: ---- :v0.2, 17.01.2017: Add project description == Projektbezeichnung: Konfiguration und Inbetriebnahme einer Hochverfügbarkeitslösung für ein Datenbankmanagementsystem .Kurzform der Aufgabenstellung: Die Firma gehört zu den führenden System-Anbietern im Bereich der Energiewirtschaft, Luftqualität sowie Gefahrstoff- und Gefahrgutmanagement. Für einen unserer deutschen Kunden möchten wir eine vorhandene Single-Instanz-Datenbank durch eine Hochverfügbarkeitsdatenbank ersetzen. Dazu ist die Einrichtung eines redundanten Netzwerks und Storage obligatorisch. Als Ergängzung sollen geeignete Backup und Recovery Verfahren implementiert werden. .Ist-Analyse: Zum jetzigen Zeitpunkt betreibt der Kunde eine MSSQLServer Standalone-Datenbank auf der Basis einer Microsoft Windows Server 2008 Installation. Da dieses System nicht redundant ausgelegt ist, würde ein Ausfall des Servers automatisch auch zu einem Ausfall des Datenbankmanagementsystems führen. Demzufolge fallen stehen alle Anwendungen die auf das DBMS zugreifen nicht zur Verfügung. Auch das bereits bestehende Netzwerk bietet keine Ausfallsicherheit. So würde das Gesamtsystem nicht mehr zur Verfügung stehen, wenn beispielsweise eine Netzwerkkomponente ausfiele. === Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept .Was soll am Ende des Projektes erreicht werden? + Für den Kunden ist es von belangen, die bereits bestehende Infrastruktur durch eine Hochverfügbarkeitslösung zu ersetzen und diese nach einem Ausfall wiederherstellen zu können. === Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? .Der Hauptaugenmerk liegt in diesem Projekt auf der Hochverfügbarkeit. Dazu müssen einige Voraussetzungen geschaffen werden: + - Meiden von "Single Point of Failures": + Die Komponenten der Systeme sollten redundant ausgelegt werden, sodass Ausfälle einzelner Komponenten die Funktionen des Systems möglichst nicht beeinträchtigen. - DBMS: + Die vorhandenen Fachanwendungen basieren auf einem relationalen Datenbanksystem und sollen möglichst mit nur wenig Anpassungen auf das neu zu errichtende DBMS System migriert werden. - Betriebssystem und Datenbanksicherung: + Zusätzlich sind geeignete Backup und Recovery Lösungen zu implementieren, um in einem Worst-Case-Szenario die Downtime möglichst gering zu halten. - Wiederherstellung: + Erstellung einer Schritt-für-Schritt Anleitung für die Wiederherstellung des Systems bei einem Totalausfall. .Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? - Die örtlichen Gegebenheiten wie die Sicherung der Stromversorgung sowie die eingesetzte Klimatechnik beim Kunden werden durch Spezialisten unseres Unternehmens sichergestellt. + - Bereits bestehende Hardware soll aus Kostengründen möglichst weiter genutzt werden. - Nach Vorgabe des Kunden, soll möglichst ein Linux (Enterprise Linux) zum Einsatz kommen. === Projektstrukturplan entwickeln .Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? + - Redundante Auslegung aller Komponenten .. Redundantes Netzwerk (Switch / NICs / NIC Bonding). .. Redundanter Festplattenspeicher (RAID) .. Redundante Stromversorgung (2. Netzteil) .. Gegebenenfalls redundanter Storage (iSCSI) .Projektplanung einschließlich Zeiteinteilung [width="100%",cols="10,1", options="header"] |====================================================================== | | |*Analyse* | *4 h* | Durchführung einer Ist-Analyse | 1 h | Überprüfen, ob MySQL den Ansprüchen genügt | 1 h | Ermittlung der nötigen Netzwerkkomponenten | 1 h | Erstellen eines geeigneten Netzwerkplans | 1 h | *Beschaffung* | *5 h* | Betriebssystem | 1 h | Software | 1 h | Hardware | 1 h | *Hardware Installation*| *4 h* | Einrichten des Serverschranks (Fremdleistung) | 0 h | Integrieren der Server und der Netzwerkkomponenten (Fremdleistung)| 0 h | Verkabelung (Fremdleistung)| 0 h | *Software Installation*| *6 h* | Kunden Umgebung in unseren Räumen nachstellen | 1 h | Betriebssystem DBMS Server | 1 h | Betriebssystem Storage Server | 1 h | DBMS Software | 3 h | *Konfiguration*| *8,5 h* | Konfiguration des DBMS| 2 h | Konfiguration der Betriebssysteme (Netzwerk, Storage, DNS, NTP) | 3,5 h | Konfiguration des Storage Servers | 2 h | Konfiguration der Switche | 1 h | *Testen*| *2 h* | Testen des Netzwerks auf Ausfallsicherheit | 1 h | Der Datenbank-Connect von den bereits existierenden Fachanwendungen | 1 h | *Backup* | *2 h* | Betriebssystem-Sicherung | 1 h | Datenbank-Sicherung | 1 h | *Restore* | *5 h* | Betriebssystem-Wiederherstellung | 1 h | Datenbank-Wiederherstellung | 4 h | *Dokumentation* | *3 h* | Erstellung der Projektdokumentation | 3 h | | *= 35 h* |====================================================================== image::images/Diagramm2.PNG[title="Grafische und tabellarische Darstellung"]
  18. Hallo Leute, ich bin neu hier und mache eine Umschulung zum FiSi.Hab im Sommer 2018 Prüfung und wollte mal nachfragen ob Ihr drüber schauen könnt.Ist es zuviel oder zuwenig??? 1. Projektbeschreibung Ausgangssituation: Das Projekt wird bei einem mittelständischen Neukunden durchgeführt, der im Bereich Architektur tätig ist. Der Kunde der in XXXX seinen Sitz hat betreibt eine ISDN Telefonanlage, die nicht mehr zeitgemäß ist und diese soll durch unser Unternehmen modernisiert werden. Ziel des Projektes: Ist es die Umstellung auf eine VoIP-Telefonanlage. Nach einer umfassenden Recherche welche VoIP-Telefonanlage eingesetzt wird unter der Berücksichtigung der Kundenanforderungen, habe ich mich für eine Software-basierte VoIP-Telefonanlage entschieden. Die Lösung soll dabei alle Leistungsmerkmale einer herkömmlichen Telefonanlage haben. Darüber hinaus lassen sich bei Einsatz eines VoIP-/PSTN-Gateways bereits bestehende Telefon-Leitungen ebenfalls mit der IP-Telefonanlage verbinden wodurch der Kunde schon Kosten spart. Zur Auswahl stehen mehrere Anbieter wie AGEphone, Clarity Business Client und 3CX Phone. Welche VoIP- Software verwenden wird stellt sich im laufe des Projektes raus. Bis Ende 2018 plant die Deutsche Telekom alle ihre Anschlüsse auf IP-Telefonie umzustellen. Von der Abschaltung der bisherigen Technik ISDN sind gleichermaßen Großunternehmen und Privathaushalte betroffen und damit weit über 20 Millionen Anschlüsse. Bei der neuen Technik der IP-Telefonie telefonieren Sie über Computernetzwerke und nutzen hierfür den gleichen Anschluss wie für das Surfen im Internet. Beim Telefonieren wird das gesprochene Wort digitalisiert, mit Hilfe des Internet Protocols (IP) in kleinen Datenpaketen an dem Empfänger übertragen und dort wieder entpackt. IP-Telefonie ist damit direkt über den Computer oder das Smartphone nutzbar. Die IP-Telefonie erfolgt über standardmäßige SIP-Software- oder Hardware-Telefone (Softphones bzw. Hardphones). Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung der Netzwerkadministration, wie z.B. die Provisionierung (automatisierte Bereitstellung) von IP-Telefonen. Sie besitzt gegenüber der manuellen Konfiguration mehrere Vorteile. Geräte und Softphones lassen sich über die zentrale Verwaltungskonsole einfacher und schneller mit Einstellungen versehen. Beispielsweise können Nebenstellen-Passwörter und Funktionen der Besetzt-Anzeige (BLF) rasch geändert und an Telefone übermittelt werden, ohne die Konfigurationsoberfläche jedes einzelnen Geräts zeitaufwendig vor Ort aufrufen zu müssen.
  19. Hier ist mein neuer Antrag. Habe das Soll-Konzept überarbeitet und die zeitliche Planung. Die Projektbezeichnung ebenfalls. Projektbezeichnung Neustrukturierung der Kunden IT mit Berücksichtigung auf Ausfall-Sicherheit des Daten- und E-Mail-Verkehrs Projektbeschreibung Die Werbeagentur XYZ hat sich durch ihre momentane Auftragslage eine neue interne Struktur der Abteilungen eingerichtet. Dadurch dass immer mehr Aufträge unterschiedlichster Art bearbeitet werden, sind die fünf Mitarbeiter der Firma in bestimmte Bereiche unterteilt worden. Ein lokaler Microsoft Exchange-Server bietet der Werbeagentur die Verwaltung ihres Exchange-Postfachs. Durch die neue Strukturierung soll jeder Mitarbeiter für seine Abteilung ein eigenes Postfach bekommen. Da der Server auf der Basis von Windows Server 2003 läuft, möchte die Werbeagentur auf eine neue und kostengünstigere Alternativlösung umsteigen. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine optimale Lösung zu finden. Ist- Analyse In der Werbeagentur XYZ ist ein Microsoft Exchange-Server auf Basis von 2003 in Betrieb. Dieser Exchange-Server verwaltet nur ein E-Mail-Konto. Der E-Mail-Verkehr sowie die Archivierung sind durch die veraltete Software fehlerhaft. Dadurch dass immer wieder Fehler mit dem E-Mail-Verkehr zustande gekommen sind, möchte die Firma nun auf eine Lösung umsteigen die den Daten- und E-Mail-Verkehr wieder stabilisiert. Soll-Konzept In Zukunft möchte die Firma XYZ eine ausfallsichere und stabile Lösung für ihr Problem. Sie legen großen Wert auf Sicherheit der Daten. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine kostengünstige Variante für ihren internen Daten- und E-Mail-Verkehr zu finden. Des Weiteren wurde besprochen das eine automatisierte Sicherung eingerichtet werden soll, damit alle Daten und E-Mails im Falle eines Systemausfalls durch ein erstelltes Backup wiederhergestellt werden kann. Um eine optimale Erreichbarkeit zu gewährleisten, wird für den Außendienst vorgeschlagen die E-Mail-Konten für die jeweiligen Mitarbeiter auf ihre Tablets sowie Mobilfunkgeräten einzupflegen. Ein lokaler Microsoft-Exchange-Server auf Basis von 2003 hat bislang den E-Mail-Verkehr gesteuert. Durch die Veraltete und nicht mehr aktuelle Software, mit der immer wieder Fehler aufgetreten sind, ist eine neue und aktuelle Lösung unvermeidlich. In einem Vergleich verschiedener Lösungen wird dargestellt, welche die kostengünstigere und stabilere Lösung ist. Die Vor- und Nachteile werden ebenfalls berücksichtigt. Dadurch das der Exchange-Server auf einer nicht aktuellen Basis läuft, wird hier eine mehrstufige Migration zu einem neuen System nicht ausgeschlossen. Die E-Mail Archivierung soll ebenfalls berücksichtigt werden. Projektumfeld Die XYZ in XYZ ist ein kleines Unternehmen mit 3 Mitarbeitern. Die Planung und die Vorkonfigurationen finden im Technik-Bereich der XYZ statt und werden dann beim Kunden Vorort umgesetzt. Die Analyse der gegebenen Mittel werden von mir Vorort ermittelt und schriftlich Dokumentiert. Alle wichtigen Information zur Struktur und Funktion werden hier berücksichtigt. Projektphasen IST-Analyse 2h SOLL-Konzept / Planung 2h Angebotseinholung mit optionalem Vorschlag 3h Angebotsvergleich 2h Kostenanalyse 1h Beschaffung von Hard- und Software 1h Vorkonfiguration im Technik Bereich der XYZ 1h Migration des bestehenden E-Mail Systems in eine neue Umgebung 3h Konfiguration der Benutzerkonten 1h Archivierungsverlagerung / Archivierungseinrichtung 2h Installation und Konfiguration der benötigten Software 1h Einrichtung der Backuplösung 2h Einrichtung der Benutzerkonten an den jeweiligen Endgeräten 2h Funktionalitätsprüfung 2h Mitarbeiterschulung 2h Dokumentation 8h ____________ 35h
  20. Moin, ich hab da mal geschrieben und würde euch gern dazu um Rat bitten. Anbei findet ihr meinen Projektantrag mit der Bitte um Feedback. Wenns kompletter Müll ist hätte ich noch ein 2. Projekt das ich machen könnte. Grüße und Danke im Vorraus 1 Thema der Projektarbeit Migration des Datenservers von Windows Server 2003 auf ein aktuell mit Sicherheitsupdates unterstütztes Betriebssystem 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: XX.XX.XXXX Ende: XX.XX.XXXX 3 Projektbeschreibung Die Stabsstelle IT des XXX ist neben dem täglichen IT-Support an den Standorten XXA und XXB für die Instandhaltung, Wartung und Pflege der IT-Serversysteme verantwortlich. Darüber hinaus koordiniert, plant und leitet sie sowohl interne, als auch standortübergreifende Projekte mit informationstechnischen Bezügen. IST-Zustand Der Datenserver des XXX läuft am Standort XXA auf einem Windows Server 2003 R2 welcher wie alle anderen Systeme auf einem Citrix Xen-Servers virtualisiert wurde. Der Extended-Support für dieses Betriebssystem endete bereits am 14. Juli 2015, dennoch wird dieses System weiterhin täglich von nahezu allen Mitarbeitern als zentraler Datenspeicher benutzt, welcher ihnen Netzlaufwerke und Benutzer-Ordner zur Verfügung stellt. Sicherheitsrisiken in Bezug auf Verlust, Manipulation oder Diebstahl sind folglich als nicht gering einzustufen und erfordern dringenden Handlungsbedarf seitens der verantwortlichen Stabsstelle IT. SOLL-Zustand Ziel dieses Projektes ist die Migration auf ein aktuelleres Betriebssystem mit allen bestehenden Daten, um von aktuellen Sicherheitsupdates sowie besserer Kompatibilität zu anderen Systemen und Services, wie unserem automatisierten Backupsystem zu profitieren. Meine Aufgaben in diesem Projekt sind wie folgt: Analyse und Sicherung der aktuellen Systems Beschaffung, Evaluation, Installation sowie Einrichtung des neuen Systems Importieren der Sicherungen Testen der migrierten Gesamtstruktur Da es sich bei der Projekt um ein System in einer Produktivumgebung handelt, wird das neue System zunächst parallel aufgesetzt und konfiguriert werden damit Störungen durch den Wechsel so kurz wie nur möglich gehalten werden. 4 Projektumfeld Die Planung, sowie die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der XXAa in XXA welche Teil des XXX ist. Ansprechpartner vor Ort ist Herr XXS, Leiter der IT. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phase A – Ausgangssituation 5,0 Stunden - Ist-Analyse 2,0 Stunden - Soll-Analyse 2,0 Stunden - Projektumfeld - Auswahl der geeigneten Hard- und Software 1,0 Stunden Phase B – Ressourcen und Ablaufplanung 4,0 Stunden - Zeitplanung, Personalabsprache 1,0 Stunden - Kosten- und Beschaffungsplanung 2,0 Stunden - Anfertigung eines Beschaffungsvermerks 1,0 Stunden Phase C – Durchführung 14,0 Stunden - Beschaffung von Hard- und Softwarekomponenten 1,0 Stunden - Installation der Hard- und Software 2,0 Stunden - Konfiguration der Hard- und Software 3,0 Stunden - Installation benötigter Software / Serverrollen 2,0 Stunden - Konfiguration als Datenserver 3,0 Stunden - Importieren und Konfigurieren der Sicherungen 2,0 Stunden - Konfiguration des automatisierten Backups 1,0 Stunden Phase D – Projektergebnis und Dokumentation 11,0 Stunden - Soll / Ist Vergleich – Zielsetzung erreicht 1,0 Stunden - Qualitätskontrolle – Testphase 2,0 Stunden - Übergabe an den Projektbetreuer 1,0 Stunden - Erstellung der Dokumentation 8,0 Stunden Gesamter Zeitbedarf 35,0 Stunden
  21. Beruf: Systemintegration Einen schönen guten Tag, ich wollte hier mal um Feedback für meinen Projektantrag bitten. 1 Thema der Projektarbeit Einrichtung einer virtuellen Desktop Infrastruktur für eine Schulungsumgebung steuerbar über eine Weboberfläche. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 09.04.2018 Ende: 27.04.2018 3 Projektbeschreibung Für die Firma xxx mit ihren ca. xx Mitarbeitern am Standort in xxx soll eine virtuelle Desktop Infrastruktur für Schulungszwecke eingerichtet werden. Für Schulungen werden in der xxx momentan 20 Notebooks verwendet auf denen einzeln und manuell die jeweils benötigte Software installiert wird. Diese stehen in einem Schulungsraum. Das Schulungsnetz ist eine eigene Domain mit separatem IP Netz. In der xxx werden unteranderem alle Office Themen und Versionen geschult. Jeder Kunde hat ein eigenes Anforderungsprofil an die Schulung. Durch die stetig steigende Anzahl an Schulungen ist die Vorbereitung jeder Schulung an allen Notebooks mit viel Aufwand verbunden. Im Moment muss vor jeder Schulung händisch die benötigte Software auf allen Notebooks installiert werden. Hinzu kommt das bereinigen der Notebooks nach jeder Schulung, sowie das aktualisieren der Windows und Software Updates. Um viel Zeit und damit auch Kosten zu sparen, soll eine virtuelle Desktop Infrastruktur im Schulungsraum mit 20 Arbeitsplätzen bereitgestellt werden. Es wird nach einer zentral administrierbaren Lösung gesucht, durch die neue Software und Updates mit möglichst geringem Aufwand installiert werden kann. Meine Aufgabe im Rahmen der Projektarbeit ist zunächst die Evaluation verschiedener Produkte zur Desktop-Virtualisierung. Dazu soll im Rahmen einer Nutzenanalyse mit Bezug auf die technischen Anforderungen der xxxx das am besten geeignetste Produkt ausgewählt werden. Nach der Entscheidung für das zu verwendende Produkt liegen ebenfalls die Punkte Anschaffung, Installation, Erstkonfiguration, und Prüfung in meinem Aufgabenbereich innerhalb dieses Projektes. 4 Projektumfeld Das Projektumfeld befindet sich in den Räumlichkeiten der Firma xx in xx. Die in das Projekt involvierten Personen gehören den Abteilungen der Systemintegration an. Das Projekt ist ein internes, eigenständiges und in sich geschlossenes Vorhaben. 5 Projektphasen mit Zeitplanung A. Planung - 8 h - Ist-Analyse der momentanen Schulungsumgebung Soll Analyse mit der Geschäftsleitung und dem Schulungsleiter - 1h - Erstellung einer Anforderungsmatrix an das geplante Produkt – 1h - Evaluation von drei möglichen Lösungen anhand einer Nutzwertanalyse unter Berücksichtigung der anfallenden Kosten und Entscheidung für die am besten geeignete Variante - 4h - Prüfung der vorhandeneren Hardware ggf. Erstellung Übersicht der noch benötigten Komponenten -1 h - Erstellung des Projektablaufplans - 1h B. Durchführung – 15h - Installation der Virtuellen Umgebung – 2,5h - Konfiguration und Einrichten des TS Servers – 1h - Installation verschiedener Benutzer Software auf dem TS Server – 1h - Installation und Konfiguration eines Servers 2012 für AD und DHCP – 1h - Einrichtung von Active Directory Benutzerkonten und Vergabe von Benutzerrechten – 3h - Installation und Konfiguration der Weboberfläche für den Administrativen Bereich – 2h - Installation eines Musterlaptops mit Funktionsprüfung - 2h - Image vom Musternotebook erstellen für die restlichen Notebooks – 0,5h - Installation der restlichen Schulungsnotebooks, mit dem Image vom Musternotebook – 2h C. Abschlussphase - 4h - Funktionstest aller Komponenten - 2h - Übergabe des Projekts - 1h - Soll-Ist Vergleich - 1h D. Dokumentation - 7h - Erstellung einer Dokumentation / Anwenderdokumentation - 7h 6 Anlagen Keine 7 Präsentationsmittel - Laptop - Beamer - Folien
  22. Hey Leute, Ich würde mich freuen wenn ihr mal über meinen Projekantrag schauen könnt und mir verbesserungsvorschläge geben könnt. Projekttitel Erstellen einer lokalen Server-Testumgebung mit Implementierung einer Monitoring Software Projektbeschreibung Die EDV-Abteilung besitzt aktuell keine Testumgebung. Dadurch können neue Programme und Betriebssysteme nur eingeschränkt getestet werden. Außerdem bietet eine Testumgebung viel Raum um Lehrlingen etwas beizubringen und ihnen die Möglichkeit geben eigenständig zu arbeiten. Diese Testumgebung soll für Testzwecke eines neuen Betriebssystems und für die Implementierung einer Monitoring Software dienen, um sich mit dieser zunächst vertraut machen zu können. IST-Zustand Zurzeit ist keine Testumgebung vorhanden. Die Implementierung von Software und Updates wird direkt auf dem Hauptserver gemacht, dadurch bürgt ein gewisses Risiko auf Fehler zu Stoßen. Zudem können Auszubildende nur geringfügig und nur unter Aufsicht in der Server Umgebung arbeiten, da die Gefahr besteht, Konfigurationen fälschlicherweise zu ändern oder den Server nicht fachgerecht zu bedienen. Der aktuelle Server nutzt das Betriebssystem Windows Server 2003, welches in naher Zukunft allerdings durch eine neuere Version abgelöst werden soll. Zudem fehlt momentan eine Monitoring Lösung, welche einen komfortablen Überblick, über die Hardware der Firmeninternen Rechner gibt. SOLL-Zustand Die Testumgebung soll ein vom Firmennetzwerk getrenntes System werden. Server- und Netzwerkhardware sollen im Büro der EDV-Abteilung eingerichtet werden. Diese wird entweder aus einem alten Server oder einem Desktop-PC bestehen, welcher als Server dient und ein bis zwei Desktop-PCs, die mithilfe eines Switches als Client in das lokale Netzwerk eingebunden werden. Der Test Server soll ein neueres Betriebssystem, welches im Gegensatz zu Windows Server 2003 noch mit Updates versorgt wird, ausgestattet werden und so eingerichtet sein, dass er dem Firmenserver ähnelt (Domäne, Benutzergruppen etc.), damit Testphasen besser dargestellt werden können. Dieser soll außerdem möglichst einfach zugänglich sein und eine strukturierte Oberfläche bieten, damit auch neue Lehrlinge sich darauf zurechtfinden können. Anschließend soll, die von der Firma verwendete Software, auf dem neuen Betriebssystem auf Kompatibilität und Funktionalität getestet werden. Zudem soll eine Monitoring Lösung möglichst kostengünstig und einfach implementiert und anschließend getestet werden. Diese Software soll mindestens Auskunft über die Hardware der im Netzwerk befindlichen Rechner geben können. Projektumfeld Die Firma x wurde im Jahre 2003 gegründet und beschäftigt ca. 20 Mitarbeiter. Hauptaugenmerk der Firma ist der Handel von Autozubehör, Spraydosen, Klebern usw. Die Umsetzung des Projektes erfolgt intern und befindet sich in den Räumlichkeiten der Firma. Außerdem gehören die in das Projekt involvierten Personen, welche auch gleichzeitig Ansprechpartner sind, der EDV-Abteilung an. Projektphasen Planung - insgesamt 8h Ist-Analyse - 1h Erstellung des Soll-Konzepts - 2h Umfang und Kosten der benötigten Hard- und Software ermitteln - 4h Netzwerkplan erstellen - 1h Durchführung – insgesamt 15h Aufbau Server/Desktop PCs und Einrichtung der Testumgebung - 2h Installation und Konfiguration des Servers - 6h · - Installation des Betriebssystems – 1h · - Installation und Konfiguration eines Domänen Controllers - 1h · - Active Directory Gruppen und Benutzer anlegen – 2h · - Erstellung der Struktur und der Berechtigungen – 0,5h · - Einrichtung eines File Servers – 1,5h Installation und Einrichtung des Test Clients – 2h Installation und Konfiguration der zu testenden Software und Dienste - 3h Implementierung der Monitoring Lösung – 2h Testphase – insgesamt 4h Qualitätssicherung und Tests – 4h Projektabschluss – insgesamt 8h Projektdokumentation - 8h
  23. Hallo zusammen, Ich habe jetzt ein komplett neues Projekt umgesetzt. Hätte gerne nochmal von euch eine Meinung dazu. Projektbezeichnung Migration eines bestehenden Microsoft Exchange-Servers in Office 365 Business Premium. Projektbeschreibung Die Werbeagentur xy hat sich durch ihre momentane Auftragslage eine neue interne Struktur der Abteilungen eingerichtet. Dadurch dass immer mehr Aufträge unterschiedlichster Art bearbeitet werden, sind die fünf Mitarbeiter der Firma in bestimmte Bereiche unterteilt worden. Ein lokaler Microsoft Exchange-Server bietet der Werbeagentur die Verwaltung ihres Exchange-Postfachs. Durch die neue Strukturierung soll jeder Mitarbeiter für seine Abteilung ein eigenes Postfach bekommen. Da der Server auf der Basis von Windows Server 2003 läuft, möchte die Werbeagentur auf eine neue und kostengünstigere Alternativlösung umsteigen. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine optimale Lösung zu finden. Ist- Analyse In der Werbeagentur xy ist ein Microsoft Exchange-Server auf Basis von 2003 in Betrieb. Dieser Exchange-Server verwaltet nur ein E-Mail Konto. Die E-Mail Archivierung ist durch die Veraltete und nicht mehr unterstützte Software Fehlerhaft. Dadurch dass immer wieder Fehler mit dem E-Mail-Verkehr zustande gekommen sind, möchte die Firma nun auf eine Lösung umsteigen die den lokalen Exchange-Server ersetzt und Kostengünstiger ist. Die E-Mail Archivierung ist lokal in der Firma eingerichtet. Soll-Konzept In Zukunft möchte die Firma xyeine ausfallsichere und stabile Lösung für ihr Problem. Sie legen großen Wert auf Sicherheit der Daten. Die XYZ wird damit beauftragt eine Kostengünstige Variante für ihren internen Daten- und E-Mail Verkehr zu finden. Ein vergleich zwischen einem lokalen Exchange-Server und der Office 365 Business Premium Cloud-Lösung soll in einem Kostenvergleich dargestellt werden. Die Vor- und Nachteile werden ebenfalls berücksichtigt. Jeder Mitarbeiter soll ein eigenes Postfach zugeteilt bekommen. Die lokale E-Mail Archivierung wird komplett in OneDrive ausgelagert. Für den Außendienst wird vorgeschlagen die für die Mitarbeiter angelegten E-Mail-Konten auf ihre Smartphones und Tablets einzupflegen. An fünf Rechnern sollen die Konten ebenfalls hinterlegt werden. Um eine höhere Datensicherheit zu gewährleisten, wird im Netzwerk eine NAS angebunden. Auf der NAS werden volle und Inkrementelle Backups der verwendeten Clients abgelegt. Durch die Verwendung von Active Image Protector ist die Automatisierung der Backups gewährleistet. Projektumfeld Die XYZ in XYZ ist ein kleines Unternehmen mit 3 Mitarbeitern. Die Planung und die Vorkonfigurationen finden im Technik-Bereich der XYZ statt und werden dann beim Kunden Vorort umgesetzt. Projektphasen IST-Analyse 1h SOLL-Konzept / Planung 2h Angebotseinholung mit optionalem Vorschlag 3h Angebotsvergleich 2h Kostenanalyse 3h (2 + 1puffer) Einrichtung und Vorkonfiguration von Office 365 Business Premium 5h (4 + 1puffer) Konfiguration der Benutzerkonten 1h Archivierungsverlagerung / Archivierungseinrichtung 2h Puffer Einrichtung der Benutzerkonten an den jeweiligen Endgeräten 2h Funktionalitätsprüfung 2h Mitarbeiterschulung 2h Dokumentation 10h ____________ 35h
  24. Hallo, ich wollte hier mal nach Verbesserungen für meinen Projektantrag als FiSi fragen. 1. Projekttitel Einrichtung eines Hyper-V-Clusters zwischen zwei Standorten 1.1. Projektbeschreibung Dieses Projekt dient mir als Abschlussprojekt für meine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei der Firma XY. Das Projekt findet an zwei unterschiedlichen Standorten der XX GmbH statt. Für die XX GmbH soll ein Hyper-V-Cluster eingerichtet werden, durch den die Ausfallsicherheit und die Verfügbarkeit der virtuellen Server auf den jeweiligen Hosts erhöht werden. Das Cluster soll mit den bereits vorhandenen Hyper-V-Hosts realisiert und die benötigte Hardware soll besorgt werden. 1.2. Ist – Analyse Die XX GmbH ist eine Anwaltskanzlei mit Sitz in 1, 2 und 3. An den Standorten 1 und 2 existiert bereits eine Netzwerkinfrastruktur inklusive der Hyper-V-Hosts und den darauf installierten virtuellen Servern. Am Standort 3 ist dies nicht nötig, da die Mitarbeiter dort via Remotedesktop auf einem Terminalserver in 2 arbeiten. Die fehlende Hardware für das Hyper-V-Cluster wird von mir ausgewählt und besorgt. Die Betriebssysteme der Hyper-V-Hosts müssen zudem auf dem gleichen Stand sein, um das Cluster zu realisieren. 1.3. Soll – Konzept Ziel des Hyper-V-Clusters ist es, für eine Hochverfügbarkeit der virtuellen Server zu sorgen. Das Cluster läuft an den zwei Standorten zwischen den zwei Hosts über ein separates Netz um das Arbeitsnetz nicht zu belasten. Weiterhin wird ein Netz für die Replikation zwischen den beiden Standorten errichtet. Um das Cluster zu errichten müssen alle vier Hosts auf dasselbe Betriebssystem geupdatet werden. 2. Zeitraum Anfang: 01.04.2018 Ende: 30.04.2018 Die Zeitplanung ist noch in Arbeit. Ich bin für jede Antwort dankbar.
  25. Moin Moin , erstmal grüße an alle bin neu hier . Ich bin gerade an meinem Antrag für die Projektarbeit und hätte gerne Verbesserungsvorschläge für mein ersten GROBEN Entwurf Danke 1 Thema der Projektarbeit Neustrukturierung einer Fehlkonfigurierten Hyper V Umgebung im Failover Cluster inklusive Erarbeitung einer neuen Backupstrategie (((Migration Backup))) 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Zwischen dem 01.04.2018 und 30.04.2018 3 Projektbeschreibung Die aktuelle Domäne der xyz Gmbh sowie Exchange für Email , SQL und Fileserver werden in einer Hyper V Umgebung realisiert. Diese sollen über ein Replikatserver im Failover Cluster Ausfall Sicherheit garantieren. Die Hardware besteht aus 2 physikalischen Servern wo jeweils 4 Virtualisierte Server für die Dienste laufen. Durch ein Ausfall des Servers der durch ein Update hervorgerufen wurde ist erkannt worden das der Failover des Hyper V Clusters ohne Funktion ist und somit keine Ausfallsicherheit besteht. Weiterhin wurden auf den Servern ältere Snapshots entdeckt die gemacht worden sind und nie gelöscht wurden. Somit haben sich über die Jahre verschiedene Konfigurationen in den Snapshots gesammelt und die Server mussten sich von verschiedenen VDi Dateien ihre Daten holen um überhaupt zu funktionieren. So ist natürlich die Synchronisation des Failover Clusters auf dem Replikat Server nicht möglich und die Ausfallsicherheit des Server Clusters nicht gewährleistet. Dies hat zufolge das der Betrieb der xyz Gmbh zu diesem Zeitpunkt ohne funktionierendes Netzwerk steht falls der Server ganz ausfällt . Es wurde weiterhin festgestellt das der Windows Server Update Dienst fehlerhaft ist und nicht funktioniert. Auch ist der Update Dienst der eine Logdatei anlegt bei jedem Update in einer Schleife hängen geblieben und hat jedes mal von neuem eine Logdatei geschrieben die dann wiederum auf 70gb gewachsen ist. Dadurch und der Tatsache das der Server sich verschiedene Konfigurationen von Snapshot Dateien zieht läuft er extrem langsam und ein reibungsloser Arbeitsfluss ist nicht mehr vorhanden .Das hat alles zufolge das hier erheblich mehr Kosten entstehen durch stillstand und im Fall eines Hardware Ausfall´s Daten abhanden kommen können. Die bisherige Backup Strategie ist ohne Funktion und macht kein Sinn da keine Strategie dafür vorhanden ist bzw.gibt . Hier ist es absolut notwendig eine Strategie zu erarbeiten die gewährleistet das auch im Extremfall die Funktionstüchtigkeit wieder hergestellt werden kann. Soll Zustand : Die Zielsetzung ist es das System in der Hyper V Umgebung einschließlich Replikatserver konsistent zu bekommen , und die Ausfallsicherheit ( Failover ) zu Gewährleisten , sowie eine neue strategische Backup Lösung zu implementieren und auf Funktion zu überprüfen und gegebenfalls anzupassen . Weiterhin soll durch die Fehlkonfigurationsbehebung die Arbeitsgeschwindigkeit des Servers gesteigert werden und überprüft werden ob der Einsatz von SSD Festplatten für sinnvoll erkannt wird . Die Update Funktion des Servers soll wiederhergestellt werden um den reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Failover Funktion wieder hergestellt werden und dies auch sicherstellen durch ein Testlauf . 4 Projektumfeld Das Projekt wird von meinem Praktikumsbetrieb xyz in Soest , bei dem Kunden in der Firma xyz Distribution Gmbh in Soest durchgeführt .Die xyz Distribution Gmbh ist ein Zulieferer für Unterhaltungs- Kommunikationselektronik der verschiedenen Hersteller mit über 20 Jahre Erfahrung in der Branche . Der laufende Betrieb des Kundenunternehmens darf nach Möglichkeit nicht unterbrochen werden . Ausfallzeiten sind auf ein absolutes Mindestmaß zu halten und die Tests ( Failover , Backup Funktion) außerhalb der Geschäftszeiten durchzuführen. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Projektphasen 1. Bestandsanalyse 6,5h Gespräch mit dem Projektleiter 1,5h Durchführung einer Ist-Analyse 2,5h Ausarbeitung eines Soll-Konzepts 2,5h 2. Projektplanung 7h Entwerfen des Projektablaufs 2h Ausarbeitung einer Backupstrategie 2h Auswahl einer Backupstrategie mit Kosten/Nutz Analyse 2h Angebotsbesprechung mit dem Geschäftsführer 1h 3. Projektrealisierung und Kontrolle 8h Konfiguration der Hard- und Software 6h Funktionstest der implementierten Backup Lösung 1,5h Funktionstest des Failover Clusters 1h 4. Projektabschluss 3h Besprechung und Einweisung des IT- Leiters 2h Nachbesprechung mit dem Geschäftsführer der xyz Gmbh 1h 5. Projektdokumentation 8h Projektdokumentation 9h 6.Freier Gesamtpuffer 1h Stunden Insgesamt 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Dokumentationsgliederung: 1. Projektplanung Projektbeschreibung Kosten -/ Nutzenrechnung 2. Projektdurchführung 3. Projektabschluss Test Fazit Fachbegriffe und Diagramme die zur Planung dienen, sowie Screenshots werden angehängt.

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