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  1. Hallo zusammen, leider wurde mein IHK Projektantrag mit folgender Begründung abgelehnt. 1.Der Umfang ihres Projektes wird nicht klar. 2.Bitte präzisieren Sie wie Ihre Testumgebung aussieht. Wo geschieht der Übergang in die Produktivumgebung? 3.Wie hoch ist das Budget, das zur Verfügung steht? 4.Nennen Sie die personellen Schnittstellen! 5.Überarbeiten Sie dahin gehend auch Ihre Zeitplanung. Wie viele AD-Gruppen wollen Sie in zwei Stunden anlegen? Unbearbeiteter Projektantrag: 1* Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Es ist die Implementierung einer Software zu realisieren, die, die Passwörter von lokalen Microsoft Windows Clients im Netzwerk der *Unternehmens Gruppe* verwaltet und in regelmäßigen Abstand verändert. Die Passwörter des lokalen administrativen Accounts eines jeden Client Computers haben den komplexen Standards des *Unternehmens* zu entsprechen und über ein definiertes Ablaufdatum zu verfügen, bei dessen erreichen das Passwort automatisch neu generiert wird. Ausschließlich autorisiertes IT-Personal darf die Passwörter zu den erforderlichen administrativen Tätigkeiten einsehen. 1.1.* Ausgangssituation Die *Unternehmensgruppe* besitzt ca. xx.xxx Microsoft Windows Client Computer, auf denen der standardisierte Microsoft Windows Built-In Administrator Account deaktiviert ist. Statt des Built-In Accounts ist ein separater Service Account eingerichtet, der mit lokalen Administratorberechtigungen ausgestattet ist. Dieser Service Account erhält ein definiertes Passwort, welches für alle Client Computer einer geografischen Region identisch zugeordnet wird. Dies entspricht nach heutigem Stand nicht mehr den Richtlinien der Vergabe von lokalen, sicheren Administrator Passwörtern der IT der *Unternehmens Gruppe*. Ein Missbrauch des Service Accounts durch beispielsweise dem Bekanntwerden eines der Passwörter, die pro Region eingesetzt werden ist aus sicherheitstechnischer Sicht des Konzerns zu verhindern. Daher bekamm ich den Auftrag, ein Passwort Management System zu implementieren, dass jedem Microsoft Windows Client automatisiert ein individuelles sicheres und komplexes Passwort generiert. 1.2.* Zielsetzung Der mir vorliegende Auftrag umfasst das Ermitteln, Evaluieren und Implementieren einer geeigneten Softwarelösung, welche gewährleistet, dass lokale Administrator Accounts von Microsoft Windows Clients einzigartige, komplexe und in festgelegten Intervallen ablaufende Kennwörter erhalten. Mittels einer Kopie unserer Produktiv Domäne in einer Testumgebung soll in dem Pilotprojekt zusätzlich geprüft werden, ob die Software über dem Grundgedanken hinaus auch lokale administrative Accounts von Serversystemen im Rechenzentrum des *Unternehmens* Netzwerkes verwalten kann. Nachfolgend werden die Anforderungen des zu realisierenden Projektes aufgeführt: - Passwörter sollen mithilfe von Microsoft Active Directory Gruppenberechtigungen ausschließlich durch autorisiertes Personal, gelesen und bearbeitet werden können. - Das Personal ist in verschiedene Rollen und Berechtigungen zu unterscheiden. o Administratoren des **** welche alle Passwörter sehen und bearbeiten dürfen. o IT-Personal, dass ausschließlich die Passwörter von Client Computern der ihnen zugewiesenen Region einsehen darf. - Die Passwörter sollen sich automatisiert alle XX Tage ändern. - Erstellung einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Visualisierung des absehbaren Aufwands und den zu erwartenden Kosten. Meine Aufgaben im Projekt gliedern sich wie folgt: - Ermittlung einer geeigneten Software zur Verwaltung der Kennwörter. - Erstellung einer Nutzwertanalyse zur Bestimmung der zu verwendenden Software. - Implementierung und Konfiguration der Software in einer Testumgebung. - Erstellung eines Testkataloges zur Qualitätskontrolle. - Erstellung einer Produktdokumentation und Informationsmaterial für das IT-Personal. Das Projekt soll in Betracht auf den Finanziellen Aspekt, nach dem Minimalprinzip durchgeführt werden. 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Die Nichtverwirklichung dieses Auftrages könnte zur Folge haben, dass es in unabsehbarer Zukunft zu einem Bekanntwerden eines der Kennwörter aus einer IT Region kommen könnte. Durch beispielsweise einer Kompromitierung oder Sabotage von IT-Systemen könnte dem *Unternehmen* ein beträchtlicher Schaden entstehen. Ein Missbrauch der lokalen Service Accounts und den dadurch entstehenden Möglichkeiten krimineller Energien wie Datenklau, Manipulation von Clients/Servern oder Ähnlichem ist aus diesem Grund mittels des vorliegenden Projektes vorzubeugen. 2.* Projektumfeld/Rahmenbedingungen Organisatorisch: ****** Technisch: Die Serverinfrastruktur der *Unternehmens Gruppe* basiert überwiegend auf der Technologie virtueller Hypervisor Server, die sich in dem, im Haus liegenden Rechenzentrum befinden. Für mein Projekt steht mir eine VMWare ESX Hypervisor Umgebung zur Verfügung, auf der das zu ermittelnde Produkt virtualisiert installiert werden soll. Die Beschreibung der technischen Umgebung wird im Rahmen des Projektes präzisiert und im Anschluss als Bestandteil der Projekt Dokumentation verfasst. 3.* Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung • Definitionsphase 9 Std. - Auftragsbeschreibung und Ist-Analyse 2 Std. - Erstellung Soll Konzept und Pflichtenheft 3 Std. - Produkt-Recherche 2 Std. - Nutzwertanalyse 2 Std. *MEILENSTEIN 1* • Durchführungsphase 12 Std. - Installation und Konfiguration der Server 2 Std. - Installation der virtuellen Clients 2 Std. - Implementierung der Software 6 Std. - Erstellung von AD Gruppen 2 Std. *MEILENSTEIN 2* • Abschlussphase 11 Std. - Qualitätssicherung 3 Std. - Projektabnahme 2 Std. - Erstellung der Dokumentation 7 Std. *MEILENSTEIN 3* Puffer 2 Std. Gesamt 35 Std. 4.* Dokumentation/technische Unterlagen Vorgesehen ist, dem Dokumentationsanhang folgende Unterlagen anzuhängen: - Pflichtenheft - Nutzwertanalyse - Dokumentation - Quellen - Glossar Ich bräuchte eure Hilfe zu den Anmerkungen der IHK. 1. Was sind personelle Schittstellen? 2. Wie wird Hardware verrechnet die schon vorhanden ist? Einige der bevorzugten Software Produkte die in frage kommen, werden auf dem Domaincontroller installiert, welcher schon vorhanden ist. Muss ich dafür die Hardware Beschaffungskosten für den DC an sich berechen oder gibt es eine andere Regelung dafür? 3. Wie im Projektantrag erwähnt wird die Software als Pilotprojekt auf einer Kopie der Produktiv Domäne ausgeführt. Wie genau muss ich da die Testumgebung beschreiben? --------------------------------------- Zum Schluss hätte ich noch eine Frage zum Projekt allgemein. Wie oft kann der Projektantrag abgelehnt werden? Und was passiert wenn die IHK das Projekt an sich nicht akzeptiert? Ich bin für jeden Rat und Tipp dankbar. Viele Grüße Narcosma
  2. Hallo ich hab jetzt mal einen Antrag geschrieben. Ich würde gerne eure Meinungen dazu hören 1 Thema der Projektarbeit Installation und Konfiguration einer softwarebasierten SwyxWare Telefonanlage 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 13.05.2019 Ende: 17.05.2019 3 Projektbeschreibung Der Kunde möchte mit dem Einzug in ein neues Gebäude eine moderne, IP fähige Telefonanlage. Diese muss die Arbeitsprozesse des Kunden korrekt darstellen können. Dazu ist eine umfangreich konfigurierbare Rufbehandlung, Tischtelefone und ein DECT-System notwendig. Zusätzlich muss sie in der Lage sein einen SIP-Trunk anzubinden und mit bestehenden Netzwerkdiensten zu arbeiten. Der Vertrieb der Brötchengeber GmbH ist für die Anforderungsanalyse und Angebotserstellung zuständig. Die Planung übernimmt die Disposition. Ein weiterer Brötchengeber Techniker unterstützt bei der Verteilung und Montage aller Endgeräte im Gebäude. Vom Kunden wird die gesamte Netzwerk Infrastruktur, eine VM mit Windows Server 2016 Standard und alle SwyxWare relevanten Informationen bereitgestellt. Meine Tätigkeiten sind in zwei Phasen unterteilt. Zum einen die Vorbereitung im eigenen Hause. Dies beinhaltet die Installation und Konfiguration eines Microsoft SQL Server 2016 Express, der SwyxWare selbst und diverser Zusatzsoftware wie einem FileZilla FTP Server. Alle DECT Sender und ein Analogwandler für die Anbindung eines analogen Faxes werden vorkonfiguriert. Zum anderen die Integration aller Systeme und Geräte in das Kundennetzwerk. Hier binde ich Tischtelefone, das DECT-System und den Analogwandler am Swyxserver an. Ich bespreche mit dem Kunden wie eingehende Rufe behandelt werden sollen und richte das Callrouting entsprechend ein. Des Weiteren schule ich den Kunden in der Bedienung des SwyxIt! Softphone Clients und der Administration. 4 Projektumfeld Der Kunde ist ein Institut für Chemie. Das Institut beschäftigt 70 Mitarbeiter inklusive Studenten. Ungefähr ein Viertel davon sind Mitarbeiter im Büro mit festen Arbeitsplatz. Diese bekommen jeweils ein Tischtelefon mit SwyxIt! Client auf den PC installiert. Alle übrigen Mitarbeiter haben keine festen Arbeitsplätze und bekommen ein DECT Handset. Die Bearbeitung des Auftrages findet vorbereitend in den Büroräumen der Brötchengeber GmbH statt. Alle anderen Tätigkeiten werden direkt Vorort beim Kunden erledigt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Tätigkeit Soll-Zeit Projektumfeld 3,5 h Auftragsbesprechung 0,5 h Ist-Analyse 1,0 h Soll-Konzept 1,0 h Zeitplanung 1,0 h Projektdurchführung 17,5 h Vorbereitung: Installation und Konfiguration - SQL Server 1,0 h Installation und Konfiguration - SwyxWare 4,0 h Installation und Konfiguration - Zusatzsoftware 1,5 h Konfiguration Analogwandler 0,5 h Konfiguration DECT- System 3,0 h Finalisierung: Anbindung Tischtelefone 1,0 h Anbindung DECT-System und Handsets 3,0 h Anbindung Analogwandler 0,5 h Einrichtung von Callroutings 1,0 h User und Adminschulung 2,0 h Testphase 1,0 h Funktionstest aller Systeme 1,0 h Projektabschluss 11,0 h Erstellen der Projektdokumentation 10,0 h Übergabe an den Auftraggeber 1,0 h Pufferzeit 2,0 h Gesamt 35,0 h Das ist aus einer Excel Tabelle rauskopiert die im richtigen Antrag als Anhang beiliegt. 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Projektumfeld - Zeitplanung - Projektdurchführung - Testphase - Projektabschluss - Glossar - Abkürzungsverzeichnis - Anhang - Tabellenverzeichnis 7 Anlagen ........ 8 Präsentationsmittel Laptop, Beamer, Flipchart Vielen Dank für eure Mühen
  3. Hallo zusammen, da ich nach 2x versuche mein Thema verworfen habe, habe ich mich für meinen letzten versuch neu orientiert. Dieses mal habe ich mich für das all beliebte Thema "Monitoring" entschieden. Falls sich wer die mühe machen will, sich dies kurz anzugucken, kann mir wer dazu Feedback geben? Danke schon mal im voraus. 1 Thema der Projektarbeit Planung und Implementierung einer neuen Monitoring Lösung für eine Netzwerkinfrastruktur. Projektbeschreibung Mein Abschlussprojekt ist die vollständige Implementierung einer neuen Monitoring Lösung. Am Anfang wird eine eigene Testumgebung aufgebaut. Anschließend wird diese im Projekt auf die Operative Infrastruktur ausgeweitet. Dazu werde ich mehrere Hersteller in einer Bewertungsmatrix mit den wichtigsten Kriterien vergleichen und dann selber evaluieren welche Lösung in meinem Projekt zum Einsatz kommen wird. Mein Aufgabenbereich in der Durchführungsphase in meinen Projekt ist die Einrichtung eines physischen Monitoring-Servers, die Software Grundeinrichtung und das implementieren der Netzwerkinfrastruktur in Form von Konfigurationsgruppen für betriebskritische Hardware wie Router, Switche, Firewall, samt Erstellen von Templates für das weitere Hinzufügen von gleichen Hardwaretypen. Ist-Zustand: Aktuell wird die Netzwerküberwachung der XY in ABC auf einen Windows Server 2008 betrieben, bei der seitens Microsoft der Support 2020 endet. Aufgrund von Inkompatibilitäten zu neueren Windows Versionen, fordert die XYeine neue Monitoring Lösung. Soll-Zustand: Die neue Monitoring Lösung der XYZ soll komplett von Grund auf neu implementiert werden, um die aktuelle Lösung zukünftig abzulösen. Mit der neuen Lösung soll die komplette Netzwerkinfrastruktur samt Server, Switche, Kameras und Firewall auf Verfügbarkeit und wenn möglich, Inventardaten und Auslastung geprüft werden. Dies wird über Protokolle wie ICMP (was die grobe Verfügbarkeit der Netzwerkschnittstelle prüft), SNMP (worüber Netzwerkbezogene Diagnostikdaten übertragen werden) und wenn möglich, über WMI (was Informationen wie z.B. Inventardaten bei Windows Systemen übermittelt) realisiert. Dazu soll Betriebskritische Hardware mit verschiedenen Prioritätsstufen gekennzeichnet werden. Damit soll bezweckt werden, dass bei einem Ausfall wichtiger Komponenten oder bei einer dauerhaften hohen Auslastung, die zuständige IT sofort per E-Mail benachrichtigt wird, um die Ausfallzeit der kritischen Komponente so gering wie möglich zu halten und um z.B. ein Router Ausfall priorisierter zu bearbeiten, als eine Kamera. Hierbei soll Ich als Erstes den Hersteller evaluieren, dieses dann in einer Testphase (mit z.B. einzelne Kameras, Switche oder Server) samt Benachrichtigungen testen und abschließend über die Testumgebung hinaus in die operative Infrastruktur implementieren. 1 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Definitionsphase (4 Std.) 1.1 Kickoff Meeting (0,5 Std.) 1.2 Ist-Aufnahme (0,5 Std.) 1.3 Ist-Analyse (1 Std.) 1.4 Erstellen des Soll-Konzeptes (1 Std.) 1.5 Erstellen des Pflichtenhefts (1 Std.) 2. Planungsphase (4 Std.) 2.1 Projektstrukturplan (0,75 Std.) 2.2 Netzplan (1 Std.) 2.3 Meilensteine (0,25 Std.) 2.4 Sachmittelplanung (0,5 Std.) 2.5 Personalplanung (0,5 Std.) 2.6 Kostenplanung (1,0 Std.) 3. Durchführungsphase (14 Std.) 3.1 Auswahl der Monitoring Lösung (1 Std.) 3.2 Installation eines physischen Servers (1,5 Std.) 3.3 Installation der Monitoring-Lösung (2 Std.) 3.4 Grundkonfiguration der Monitoring-Lösung (3 Std.) 3.5 Konfigurieren der Benachrichtigungen und Gruppen (2 Std.) 3.6 Implementierung von Hardware (2,5 Std.) 3.7 Test und Fehlerbehebungen (2 Std.) 4. Projektdokumentation (10 Std.) 4.1 Kundendokumentation (2 Std.) 4.2 Erstellung der Projektdokumentation (7 Std.) 4.3 Soll – Ist Vergleich (1 Std.) 5. Projektabschluss (2 Std.) 5.1 Projektübergabe (1 Std.) 5.2 Reflektion (0,5 Std.) 5.3 Ausblick (0,5 Std.) 6. Freier Puffer (1 Std.)
  4. Hallo zusammen, bitte gebt mir eure Meinung zu dem Projektantrag. Solltet ihr Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler finden, dann bitte bescheid geben. Ich bin auf eure Meinungen gespannt. 1. Projektbezeichnung: Einrichtung und Konfiguration eines Passwortmanagement Systems 2. Projektbeschreibung: Die xxx GmbH benötigt für die interne Abteilung „Digitalisierung“ eine gesicherte Ablage für Passwörter. Dort werden unter anderem Passwörter für Facebook-, YouTube-, oder Twitter-Accounts abgelegt. Aktuell werden die Passwörter schon unter KeePass gespeichert, jedoch ist dieses Tool nicht für die Anforderungen geeignet. Sollte nämlich ein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, so könnte er weiterhin mit der KeePass-Datenbank auf sämtliche Passwörter zugreifen. Des Weiteren ist eine Benutzerberechtigung auf die Datenbank unter KeePass kaum möglich. Die Lösung für das Problem soll ein Pendant zu KeePass sein, welches möglichst einfach zu verstehen, simpel zu verwalten und gut zu berechtigen ist. Das neue Tool soll die Datenbank für Passwörter auf einem eigenen Server verwalten und Benutzern unterschiedliche Rechte auf die einzelnen Bereiche geben. Zugriff auf die Datenbank soll nur über VPN funktionieren und die Benutzer sollen möglichst über das Active Directory verwaltet werden. 3. Projektumfeld: Die Durchführung des Projektes erfolgt intern im Gebäude der xxx GmbH ansässig in xxx. Die xxx Gruppe beschäftigt aktuell rund xxx Mitarbeiter, verteilt auf xxxLänder und bietet ca. xxx Produkte für ein breites Spektrum an Aufgabenbereichen an. Das Projekt wird für die Mitarbeiter der Digitalisierungs-Abteilung umgesetzt. 4. Zeitplan:
  5. Hallo zusammen, leider bin ich jemand aus dem falle: "Hätte ich mir mal eher Hilfe geholt..." Ich habe erst 2 Wochen vor Abgabe mit dem Projektantrag angefangen, jetzt habe ich den Salat. Das Projekt ist nicht durchgekommen, beim 2. Anlauf bin ich aber ähnlich skeptisch. Ich höre zum Teil auch, dass dieses Projekt eh zum scheitern verurteilt ist. Daher wollte ich mich hier mal probieren, ob ich hier paar nützliche Tipps bekommen kann, um es doch gerade so durch zu kriegen. Natürlich gehe ich dabei mit den Gedanken ran, dass es wahrscheinlich schon zu spät ist... Dennoch, vielen Dank fürs drüber schauen. LG. Thema der Projektarbeit Planung und Implementierung einer Servergesteuerten Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsüberwachungsanlage in einem High Value Bereich. Projektbeschreibung Ist-Zustand: Der Kunde „XY“, der unsere Logistikdienstleistungen in Anspruch nimmt, lagert seit Anfang 2018 High Value Produkte wie Edle-Büroartikel, Markenmode oder hochwertige Holzprodukte. Aktuell können Temperaturwerte sowie die Luftfeuchtigkeit in den Hochregalen nicht gleichmäßig gemessen werden, da die benötigte Hardware, Datenbank, Server sowie die dazu geforderte Netzwerkinfrastruktur dafür nicht ausgebaut ist. Somit kann der Kunde Stand heute nicht sicherstellen, dass dessen Produkte herstellergerecht gelagert werden. Soll-Zustand: Zukünftig soll der High Value Bereich des Kunden „XY“ mit Netzwerkfähigen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitslogger ausgestattet werden. Dieses soll die Funktion bieten, dass bestimmte Personengruppen per E-Mail und SMS bei vorher gesetzten Alarm- und Warnwerte sofort benachrichtigt werden. Zusätzlich kann der Kunde die im Messtakt aufgezeichneten Datenwerten in einer von mir neu implementieren SQL Datenbank anfordern. Durch dieses Überwachen kann sichergestellt werden, dass die Produkte optimal gelagert werden und dass bei Abweichungen unverzüglich reagiert werden kann. Um als IT Dienstleister die Verfügbarkeit zu sichern, soll ich das System ebenfalls in einer Monitoring Lösung migrieren. Die gemessenen Temperaturdaten sollen abschließend auf einer Datenbank in den neu einzurichtenden Server gespeichert werden. Der Zweck der Temperaturüberwachung bezieht sich auf die Prävention von Schäden durch Temperatur- & Luftfeuchtigkeitseinflüsse, sowie die Prävention von Qualitätsminderung durch falsche Lagerumstände. Wir möchten den Kunden jederzeit Zugriff auf die aktuellen Temperaturwerte ermöglichen, dies soll zwecks RDP Zugriff oder automatisch generierte Reports erfolgen. Um die Alarme versenden zu können, wird ein GSM-Modul, eine aktive Netzwerkverbindung, sowie die Konfiguration des softwareseitigen SMTP Dienstes benötigt. Zusätzlich wird gefordert, dass ich für den Einbau eine Strukturierte Verkabelung, DHCP Reservierungen, DNS Einträge plane bzw. anlege. Dafür müssen die benötigten Switch Ports in den dazugehörigen VLAN von mir konfiguriert werden. Zudem soll ein physikalischer Server von Grund auf mit einem Betriebssystem aufgesetzt und die Software samt benötigte Dienste und Datenbank darauf konfigurieret werden. Abgrenzungen: · Montage der Netzwerkdosen durch einen Elektroinstallateur · Hersteller der Datenlogger ist vorgegeben · Lizenzen für den Server samt Datenlogger sind bereits vorhanden · VLAN wird von der Netzwerkabteilung XY vorgegeben · Switche sind bereits von XY ausgehändigt und vorkonfiguriert 4 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Definitionsphase (4 Std.) Kickoff Meeting (0,5 Std.) Ist-Aufnahme (0,5 Std.) Ist-Analyse (1 Std.) Erstellen des Soll-Konzeptes (1 Std.) Erstellen des Pflichtenhefts (1 Std.) 2. Planungsphase (4 Std.) Projektstrukturplan (0,75 Std.) Netzplan (1 Std.) Meilensteine (0,25 Std.) Sachmittelplanung (0,5 Std.) Personalplanung (0,5 Std.) Kostenplanung (1,0 Std.) 3. Durchführungsphase (13,5 Std.) Planung bzgl. der strukturierten Verkabelung zum Installieren der Datenlogger (0,5 Std.) Strukturierte Verkabelung planen Installation der Netzwerkdosen an Hochregalen einleiten Verteilen der Datenlogger auf die gesamte Lagerhalle IP Adressen reservieren auf einen DHCP-Server (0,5 Std.) Anlegen von DNS-A Einträge für die reservierten IP Adressen (0,25 Std.) Konfigurieren der Switch Ports in das dazu benötigte VLAN (0,25 Std.) Einrichten eines physischen Servers mit Windows Server 2016 (3 Std.) Den Server mit Windows Server 2016 aufsetzen Installieren der Datenlogger Server- Software samt Einrichtung Den Server für interne Remotedesktop Nutzung konfigurieren Anpassen der lokalen Gruppenrichtlinien für regulierte Zugriffe / Nutzungsmöglichkeiten für die User Konfiguration der Datenlogger Serversoftware (2,5 Std.) Inventarisierung der Datenlogger nach XY Standard (0,25 Std.) Konfiguration der Datenlogger (0,75 Std.) Konfiguration der Datensicherung (0,5 Std.) Migrieren in vorhandene Monitoring Lösungen (1,5 Std.) Gesamtfunktionstest: Funktion, Warn- und Alarmwert Simulation, Datensicherung Ausfallsicherheit (1,5 Std.) Datenlogger Installation in den Hochregalen (2 Std.) 4. Projektdokumentation (10 Std.) Kundendokumentation (2 Std.) Erstellung der Projektdokumentation (7 Std.) Soll – Ist Vergleich (1 Std.) 5. Projektabschluss (2 Std.) Projektübergabe (1 Std.) Reflektion (0,5 Std.) Ausblick (0,5 Std.) 6. Freier Puffer (1,5 Std.)
  6. Hallo zusammen, über ein Feedback zu meinem Projektantrag würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank. Novuss ______________ Thema Evaluierung und Konfiguration einer Speicherlösung zur Ablösung von Altsystemen Termin 29.03.2019 – 15.05.2019 Projektbeschreibung Bei der xxx (im folgenden xxx genannt) befinden sich derzeit zwei virtualisierte Fileserver im Einsatz. Diese nutzen das Serverbetriebssystem 2008 R2. Durch das anstehende Ende des Microsoft Support am 14.01.2020 soll daher eine Lösung für die Speicherung und Verwaltung der Firmendaten gefunden werden. Hierzu soll die vorhandene Infrastruktur weiterhin genutzt werden. Hauptziel ist es eine zukunftssichere Ersatzlösung zu finden. Dabei ist der Kostenaufwand und eine geringe Beeinträchtigung der produktiven IT Umgebung zu beachten. Durch den bei xxx stark befindlichen Wandel der IT-Systems ist eine vorangestellte Analyse der bereits vorhanden Server Lizenzen und insbesondere der CAL nötig. Geplante Lizenzerweiterungen sind hier mit einzubeziehen und abzuwickeln. Auf dieser Grundlage soll eine wirtschaftliche und zukunftssichere Lösung gefunden werden. Der eigentlichen Migration geht eine Prüfung der vorhandenen Datenstrukturen sowie der Active Directory Berechtigungen voraus. Projektumfeld Das Projekt findet intern beim ausbildenden Betrieb xxx in xxx statt. xx ist ein Großhandelsunternehmen im xxx mit 100 Mitarbeiter. Dabei findet im Haus neben dem Vertrieb, Verwaltung und IT auch das Produktdesign und die Logistik statt. Als Infrastruktur stehen zur Virtualisierung drei VMWare ESXi 6 Server im HA Cluster zur Verfügung. Auf den virtualisierten Servern wird Microsoft Windows Server 2008 R2, Windows Server 2012 R2 sowie Windows Server 2016 genutzt. Als Speicherlösung dient eine Fujitsu SAN die per iSCSI in die VM eingebunden ist. Zusätzlich zur virtualisierten Umgebung kommen drei physische Server zum Einsatz. Zum einem das ERP System (Microsoft Dynamics NAV, Windows Server 2012 R2 mit Microsoft SQL 2016) sowie ein BI Server (Windows Server 2012 R2 mit Microsoft SQL 2016) Als Backuplösung dient ein System mit Windows Server 2012 R2. Projektphasen Vorbereitung 2h Kick-off Meeting 1h IST-Analyse 1h Planungsphase 16,5h SOLL Zustand Grobentwurf 1h Analyse technische Umsetzungsmöglichkeiten 2h Prüfung der vorhandenen Lizenzen 2h Analyse Lizenzkosten/Modelle Microsoft 1h Einholung von Angeboten und Kostenanalyse 2h SOLL Planung / Projektentscheidung 2,5h Projekt Status Meeting IT 0,5h Prüfung Datenstruktur 0,5h Reduktion Datenaufkommen mit Fachabteilungen 1h Prüfung AD Berechtigungen 1h Dateiablage von Schnittstellen prüfen (EDI, Logistik) 1h Zeitplanung und Koordinierung mit Fachabteilungen 2,0h Realisierung 10h Durchführung nötiger Bestellungen 1h Erstellung virtueller Maschine 0,5h Installation Betriebssystem / Serverrollen 1h Einbindung Server in Softwareverteilung 0,5h Funktionstest 1h Vollsicherung der betroffenen Systeme 0.5h Anpassungen AD 0.5h löschen von nicht benötigter Daten 0,5h Migration der Daten auf neuen Fileserver 1h Prüfung des Systems und Zugriffsberechtigungen 1h Anpassung des Login Skript (LAN/VPN) 1h Schnittstellen anpassen 0,5h Abschließende Prüfung und abschaltend der Altsysteme 0,5h Integration des neuen Systems ins Backup und sichern der Daten 0,5h Abschluss 6,5h IST-SOLL Vergleich 1h interne Dokumentation 1h Erstellung Projektdokumentation 4h Abschluss-Meeting IT 0,5h Dokumentation Grobe Gliederung: 1. Einleitung 2. Projekt- und Betriebsumfeld 3. Analyse des Istzustand 4. Definition des Sollzustand 5. Zeit und Ablaufplanung 6. Projektrealisierung 7. Rückblick und Fazit Anlagen keine Präsentationsmittel Beamer Laptop Presenter
  7. Hallo zusammen, ich würde gerne mal eure Meinung zu meinem Projektantrag haben. Bitte um konstruktive Kritik. Ich bin bei der IHK Berlin. 1. Projektbezeichnung Bereitstellung einer virtualisierten Server- und Netzwerkumgebung für ein neues Tochterunternehmen. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Es muss eine Netzwerkumgebung mit Server bereitgestellt werden, in der mindestens 5 User arbeiten können. Außerdem soll eine einfache Erweiterbarkeit gewährleistet werden. 1.2 Projektziele Bereitstellung von einer/eines: - virtuellen Servers - Zentralen Dateiablage mit Berechtigungsverwaltung - Zentralen Benutzerverwaltung - Netzwerkumgebung Bereitstellen von folgenden Diensten: - Active Directory Domain Services (AD) - Domain Name System (DNS) - Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) - File Services - Print Server - Group Policy Management (GPO) 2. Projektbeschreibung 2.1 Wie sieht die Ausgangssituation von Projektbeginn aus? Als interner IT-Dienstleister für unterschiedliche Firmen der "XXX" ist für die Firma "XXX" unter Berücksichtung der IT-Standards das defekte NAS zu ersetzen. Die Firma hat 5 Mitarbeiter, die mit unterschiedlichen Berechtigungen auf dem Dateiserver arbeiten sollen. Die vorhandenen Notebooks können von den Mitarbeitern weiterhin verwendet werden. 2.2 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ziel soll es sein, dass die 5 User in einem eigenständigen Netzwerk arbeiten können. Die Datenablage muss zentral und redundant sein. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Server Hardware ist bereits vorhanden. Lizenz für Windows Server 2016 und VMWare sind ebenfalls vorhanden. Ein bereits fertig konfigurierter Switch ist im Serverschrank. Die geplanten Büros sind schon gepatcht. 3. Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben 1. Projektphase: Planung/Vorbereitung - 7 Stunden - Dürchführung einer Ist Analyse - Erarbeitung eines Soll Konzeptes - Planung des Netzes & der benötigten Hardware - Angebotserstellung für den Kunden 2. Projektphase: Durchführung - 16 Stunden - Realisierung gemäß des Soll Konzeptes - Auswahl der Hard- und Software 3. Projektphase: Reflexion - 4 Stunden - Test der Umgebung - Abnahme durch den Kunden 4. Projektphase: Dokumentation - 8 Stunden
  8. Hallo zusammen, ich hab meinen Antrag soweit fertig gestellt. Ich würde mich deshalb über feedback freuen (vorallem zu Punkt 1 Thema der Projektarbeit) Laut meinem Ausbilder ist das Projekt soweit in Ordnung, ich möchte nur gerne noch ein paar meinungen haben. Vielen Dank schonmal 😄 Planung, Umsetzung und Dokumentation einer Smart-ESL Lösung für digitale Namensschilder 1 Thema der Projektarbeit Planung, Umsetzung und Dokumentation einer Smart-ESL (Electronic Shelf Labeling) Lösung zum Einsatz als digitale Namensschilder für unsere mehrmals wöchentlich stattfindenden Kundenmeetings und Workshops 2 geplanter Bearbeitungszeitraum April /Mai 3 Projektbeschreibung Mein Betrieb möchte statt der herkömmlichen Papier-Namensschilder auf eine smarte, wiederverwendbare und langlebige Lösung umsteigen. Da wöchentlich ca. 2-4 Meetings an unserem Standort stattfinden, werden deshalb immer die Namen der Teilnehmer auf spezielle Papierkärtchen gedruckt und in Plastikhüllen gesteckt, welche allerdings nur begrenzt wiederverwendbar sind. Um die Kosten der Materialien etwas einzudämmen, zur Vermeidung von Müll und zur Demonstration unserer Innovationsfreudigkeit, hat sich der Betrieb darauf geeinigt eine andere Lösung zu finden. Ich bin mit der Recherche der entsprechenden Produkte beauftragt worden. Dabei soll, neben der einfachen Bedienbarkeit des Systems, vor allem auf ein vernünftiges Preis/Leistungsverhältnis geachtet werden. Weiterhin bin ich dafür zuständig die Hardware in Betrieb zu nehmen, das Betriebssystem zu installieren und gegebenenfalls zusätzliche Software zu installieren. Als nächstes werden die Netzwerk- und andere Einstellungen und im Anschluss die Anzeige der gewählten Smart-ESL Etiketten angepasst. Nach dem Einrichten und Testen in Laborumgebung wird das Ganze in die Produktivumgebung gebracht, getestet und anfallende Fehler behoben. Im Anschluss wird es einen Soll/Ist Vergleich geben und dann eine Kurzanleitung für Mitarbeiter erstellt sowie eine Einweisung für diese. Als letztes wird die Projektdokumentation geschrieben und das Projekt übergeben. 4 Projektumfeld In meiner Ausbildung bei der XX AG bin ich momentan bei der Tochterfirma ABC im XY Center eingesetzt. Im XY Center haben wir uns darauf spezialisiert neue und innovative Informations- und Telekommunikationslösungen zu entwickeln und in einem praxisnahen Umfeld vorzustellen. Ebenfalls können auch bestehende Lösungen mit Innovationen kombiniert werden. Dabei haben Salesmanager ABC oder von extern die Möglichkeit Termine vor Ort zu buchen und die aktuellen Showcases sich vorzustellen lassen. Meine täglichen Aufgaben in dem Bereich setzen sich zusammen aus Mitentwicklung neuer Prototypen für Präsentationen, Instandhaltung vorhandener Hard- und Software. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Analyse (2h) a. Vorbesprechung mit dem Auftraggeber (1h) b. Ist Zustand feststellen (1h) 2. Planung (6h) a. Soll Konzept erstellen (1h) b. Recherche und Auswahl der Geräte mittels Kosten/Nutzen Analyse (4h) c. Nachbesprechung mit Auftraggeber und Beschaffung der Hardware (1h) 3. Durchführung (15h) a. Aufbau von Hardware (1h) b. Installation von Betriebssystem und Software in Laborumgebung (2h) c. Anpassen von Netzwerk und weiteren Einstellungen (1h) d. Anpassen der gewählten Smart ESL-Etiketten nach Anforderung (1h) e. Funktionstest in Laborumgebung (2h) f. Implementierung in die Produktivumgebung (1h) g. Testen in Produktivumgebung (3h) h. Fehlerbehebung (4h) 4. Abschluss (12h) a. Soll-Ist und Vergleich (1h) b. Kurzanleitung erstellen und Mitarbeiter einweisen (2h) c. Projektdokumentation (8h) d. Übergabe (1h) Gesamt 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Analyse 4. Planung 5. Durchführung 6. Abschluss und Übergabe 7. Anlagen 8. Glossar 9. Quellenverzeichnis 10. Abbildungsverzeichnis 7 Anlagen Keine 8 Präsentationsmittel Beamer, Laptop, PowerPoint
  9. Hallöchen, bin kurzfristig als Externer zur Prüfung zugelassen worden, und muss daher relativ kurzfristig ein Projekt auf die Beine stellen. Anbei der erste Entwurf, hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben! Projektantrag: Virtualisierung Zentraler Dienste einer Niederlassung 1.1.* Ausgangssituation: Der Kunde (Firma XXX) möchte Im Rahmen des Lifecycle-Managements die physische Infrastruktur der Zentralen Dienste der Niederlassung in XXX virtualisieren. Damit soll zukünftig die Wartung einfacher und kontrollierter erfolgen. Die Virtualisierte Umgebung soll Hochverfügbar sein und über das VMware vCenter im Hauptsitz der Firma erreichbar sein. 1.2.* Zielsetzung: Die Aufgabe ist es, dem Kunden unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit, ein Konzept für eine VMware-Basierte, ausfallsichere Virtuelle Umgebung bereitzustellen, und die bereits vorhandenen physischen Server in der Niederlassung XXX zu virtualisieren. Nach erfolgreicher Einführung soll das Konzept als Muster für die Erneuerung der restlichen Niederlassungen genutzt werden. 2.* Projektumfeld/Rahmenbedingungen: Die Firma XXX ist einer der führenden deutschen Anbieter für anspruchsvolle IT-Sicherheit. Verteilt über mehrere Standorte, entwickeln 600 Mitarbeiter innovative Produkte und hochsichere IT-Sicherheitslösungen. Der Hauptsitz verfügt über ein eigenes Datencenter, die Niederlassungen verfügen über gesicherte Netzwerkschränke. Das Projekt wird vor Ort im Hauptsitz des Kunden realisiert. 3.* Projektphasen : 3.1 Bestandsanalyse 6,5h 3.1.1. Gespräch mit dem Projektleiter 1,5h 3.1.2. Durchführung einer Ist-Analyse 2,5h 3.1.3. Ausarbeitung eines Soll-Konzepts 2,5h 3.2. Projektplanung 7h 3.2.1. Entwerfen des Projektablaufs 2h 3.2.2. Ausarbeitung einer Clusterlösung 2h 3.2.3. Auswahl der Hard-/Software mit Kosten/Nutzen Analyse 2h 3.2.4. Angebotsbesprechung mit dem Abteilungsleiter-IT des Kunden 1h 3.3. Projektrealisierung und Kontrolle 12,5h 3.3.1. Konfiguration der Hard- und Software 4h 3.3.2. Funktionstest der implementierten Hard- und Software 1,5h 3.3.3. Virtualisierung der physischen Server 5h 3.3.4. Funktionstest der virtualisierten Server 1h 3.3.5. Funktionstest des Failover Cluster 1h 3.4. Projektabschluss 10h 3.4.1. Besprechung und Einweisung des IT- Leiters 2h 3.4.2. Projektdokumentation 8h Stunden Insgesamt 35h ------ Grundidee wäre im Verlauf des Projektes sich dafür zu entscheiden einen 2-Node Hyperkonvergenten Cluster aufzubauen; somit fallen z.B. die kosten für ein Shared Storage weg. Brauchbare Server mit Festplatten aus denen ich irgendein RAID für meine Zwecke nutzen kann, sind bereits aus abgeschlossenen Projekten vorhanden (wie könnte man das erwähnen / einbringen?... vermutlich gehört es nicht in den Antrag) Virtualisiert werden, meines Wissens nach, ein CentOS Server der als DHCP fungiert, sowie ein Windows Print Server (wobei der vermutlich noch auf einer älteren Windows Server Version läuft, sprich aus der Virtualisierung könnte eine kurze Migration werden). Gibt's einne besseren Begriff als Niederlassung für einen Remote Branch Office? Deutsch ist nicht meine Mutterpsrache.. Fals nicht komplex genug..hatte überlegt noch einen RODC dazu zu packen, scheint mir aber vielleicht übertrieben.. oder? DANKE!
  10. Hallo die Herrschaften! Ich habe meinen Projektantrag eingereicht und sechs Wochen später schlussendlich mitgeteilt bekommen, dass mein Antrag abgelehnt wird. Nachbessern sei nicht erwünscht - ich soll ein neues Projekt einreichen. Die Begründung war folgende: "Die beschriebene Projektarbeit entspricht vom Umfang her nicht der einer Abschlussarbeit zum Fachinformatiker. Bitte reichen Sie ein neues Projekt ein.?" Das macht mich stutzig - leider bekomme ich durch die IHK (Bremen) auch nicht an weiteren Details heran, warum das Ganze abgelehnt wurde. Vielleicht fällt euch ja auf, inwiefern die Arbeit vom Umfang her unzureichend ist. Auch Chef und Ausbilder können diese Entscheidung nicht ganz nachvollziehen. Der Zug ist abgefahren, ich habe nun noch 4 Tage Zeit mir ein neues Projekt zu suchen. Wenn aber Zeit da ist würde ich mich freuen wenn ich von hier noch nützliches Feedback erhalten könnte. 1. Projektantrag Implementierung einer automatisierten Deploymentumgebung für Windows Clients 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Ziel des Projekts ist es, eine Deploymentumgebung für Windows Clients auf Basis der von Microsoft bereitgestellten Services und Werkzeugen aufzusetzen und in Betrieb zu nehmen. Das Ergebnis muss den vielfältigen Ansprüchen des Unternehmens gerecht werden. Primär müssen folgende Funktionen gewährleistet sein: Das Bereitstellen von mehreren Images, das Unterstützen von Modellen verschiedenster Hersteller, sowie den Rollout und das Aktualisieren zusätzlicher Software über das Netzwerk. Dazu müssen die Microsoft Services WDS (Windows Deployment Service), AIK (Windows Automated Installation Kit) und MDT (Microsoft Deployment Toolkit) installiert und konfiguriert werden. Zum Abschluss werden unterschiedliche Images erstellt, hochgeladen und getestet. 1.2 Ist-Analyse In dem Segment, in welchem das Deployment zum Einsatz kommen soll, befinden sich 50 Clients in Benutzung. Da verschiedene Kunden bedient werden müssen, sind die Anforderungen bezüglich der benötigten Programme und Systemeinstellungen in jedem Bereich sehr individuell. Das hat zur Folge, dass die Computer oft neu aufgesetzt werden müssen. Bei Problemen, welche nicht in einem angemessenen zeitlichen Rahmen zu lösen sind, wird der Computer neu aufgesetzt um eine zeitaufwendige Fehlersuche zu vermeiden. Dieselbe Prozedur läuft ab, wenn ein Client einem neuen Kundensegment zugeordnet werden soll. Dabei wird der Computer manuell für seinen neuen Einsatzbereich vorbereitet. Dazu gehört die händische Installation des Betriebssystems, das Herunterladen und Installieren verschiedener Updates und die Installation benötigter Software. Auch Systemeinstellungen, wie etwa die Netzwerkeinstellungen, werden durch das IT Personal angepasst. Das macht diesen Ablauf sehr zeit- und arbeitsintensiv. 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Nach Abschluss des Projekts soll eine performante Deploymentlösung geschaffen sein. Mittels Massenrollout kann über den Server Software ausgerollt werden und über die PXE lassen sich die Clients nach Auswahl des Image neu aufsetzen. Dies wird sich in vielerlei Hinsicht positiv auf das Geschäft auswirken: Das Aufsetzen der Rechner kostet dem IT Personal erheblich weniger Zeit und lässt das Team flexibler mit den Ressourcen, den Clients, umgehen. Benötigen Mitarbeiter für die Arbeit mit einem Kunden neue Software, lässt sie sich über den Server installieren. Auch das Aktualisieren von bereits vorhandener Software kann so durchgeführt werden. Lädt man dieses auf den Deployment Share, so lassen sich die übrigen Rechner mit wenigen Klicks auf einen einheitlichen Stand bringen. Aufgrund der hinterlegten Systemeinstellungen werden die Rechner der Domäne beitreten und vom DHCP eine IP Adresse erhalten. Nachdem die Prozedur durchlaufen worden ist, sollen die Clients direkt betriebsbereit sein. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Das Projekt soll die Anforderungen des Unternehmens in vollem Umfang erfüllen. Dies sieht unter anderem vor, dass die Verteilung und Installation verschiedener Betriebssysteme bequem über das Netzwerk initiiert werden kann. Neben dem Betriebssystem soll auch Software über den Server verteilt werden können. Updates für bereits installierte Anwendungen sollen ebenfalls über den Deploymentserver auf den Clients installiert werden. Wichtig ist, dass verschiedene Images abgespeichert werden können um die Flexibilität der Abteilung zu erhöhen. Der Client ist nach Abschluss einer Deploymentprozedur vollends betriebsbereit, es sind also auch bereits entsprechende Einstellungen, wie die Netzwerkkonfiguration, gesetzt worden. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Da die benötigte Soft- und Hardware entweder bereits vorhanden oder kostenlos im Internet erhältlich ist, gibt es aus finanzieller Sicht keine Einschränkungen. Auch der Speicherplatz, welcher benötigt wird um Images und Softwarepakete für das Netzwerk zugänglich abzuspeichern, ist vorhanden und stellt im Rahmen dieses Projektes keine Einschränkung dar. Eine mögliche Einschränkung ist aber die Bandbreite innerhalb des lokalen Netzwerkes. Werden mehrere Rechner zeitgleich neuinstalliert oder mit großen Softwarepaketen versorgt, so geschieht dies zulasten der Bandbreite und somit den laufenden Betrieb beeinträchtigen. Dies ist unbedingt zu testen. In der neuen Umgebung muss Software noch vor dem Rollout auf die Clients eingehend getestet werden. Wird fehlerhafte Software ausgerollt, so verursacht diese womöglich auf allen betroffenen Geräten Probleme. Ein Schaden für den Kunden und somit für das Unternehmen könnte so nicht ausgeschlossen werden. 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? • Erstellen und Konfigurieren einer neuen virtuellen Maschine • Installation eines Windows 2016 R2 Servers, darauf werden die Services MDT, WDS und AIK eingerichtet. Der Server wird in die Domäne eingepflegt und erhält eine statische IP Adresse. • Konfigurieren der oben genannten Services • Anlegen des Deployment Shares, auf dem Images, Software etc. abgelegt werden können • Erstellen und Anpassungen der Images, Einbindung in die Deploymentabläufe, Upload von Software • Umfangreiches Testen 3.2 Hauptaufgaben auflisten Die Hauptaufgaben in diesem Projekt belaufen sich auf die folgenden Punkte: 1. Aufsetzen der virtuellen Maschine und des Servers 2. Konfigurieren der benötigten Dienste und Services 3. Erstellen der Betriebssystem Images und Einbinden in das Deployment 4. Hinterlegen der Software, welche ausgerollt werden soll 5. Konzeptionieren der Aufgaben, Skripte und Abläufe des Deployments 6. Testphase 3.3 Teilaufgaben auflisten 1. Vorbereitende Arbeiten 1.1 Anlegen einer neuen virtuellen Maschine 1.2 Installation des Serverbetriebssystems 1.3 Konfiguration der virtuellen Maschine (Netzwerkeinstellungen) 1.4 Testphase I - Überprüfung der konfigurierten Einstellungen 2. Erstellen der Images 2.1 Installation von Updates 2.2 Anfertigen der kundenspezifischen Images auf Basis des Blanko Image 2.3 Testphase II - händisches Aufsetzen von Clients mit den neuen Images 3 Implementierung 3.1 Anlegen eines Deploymentshares und Konfiguration von WDS, MDT und AIK 3.2 Hochladen und Einbinden der Images 3.3 Hinterlegen der Software, welche über den Server ausgerollt werden soll 3.4 Konzeptionierung der Deployment-Abläufe für Betriebssysteme 3.5 Erstellen der Tasks/Skripte für den Softwarerollout 3.6 Testphase III - Client- und serverseitig angestoßene Rollouts von Betriebssystemen 3.7 Testphase III - Testen der Abläufe beim Ausrollen/Updaten einer Software - Finales Testen Edit: Mir ist klar geworden, dass es besser gewesen wäre weniger präzise auf die Windowseigenen Tools einzugehen, die Wahl des Produkts also offen zu lassen. Dies rechtfertigt aber meines Erachtens nach nicht den oben angegebenen Grund. Dem Antrag beigefügt war ein Meilensteinplan mit konkreten Zeitkontingenten der einzelnen Punkte (Ich kam ziemlich genau auf 35 Stunden). Danke fürs Lesen und viele Grüße, CharlieScene
  11. So hier mein Antrag, bitte mal durchgehen und mitteilen ob das so etwas werden könnte. Danke 🙂 1 Thema der Projektarbeit Erstellung, Konfiguration und Einrichtung einer privaten, unabhängigen Cloud für einen Kunden, diese ist extern erreichbar von allen mobilen Geräten und soll als Datenablage bzw. für Backups fungieren. 3 Projektbeschreibung IST-Zustand: Derzeit werden alle Daten von Hand auf ein externes Speichermedium kopiert, welches als Backup dienen soll im Notfall, es ist keine Ausfallsicherheit gegeben. Es ist kein externer Zugriff auf diese Dokumente möglich, ebenso keine Berechtigungsverwaltung. SOLL-Zustand: Das Ziel dieses Projekts soll eine automatische Synchronisation zwischen den Endgeräten, sowie ein externer sicherer Zugriff auf alle Dateien sein. Hierfür wird ein virtueller Linux Server erstellt und zusammen mit der Geschäftsleitung eine passende Software-Lösung ausgesucht. Diese wird dann installiert, eingerichtet, konfiguriert und optimiert. Um einen sicheren externen Zugriff zu gewährleisten wird ein SSL-Zertifikat für eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung installiert. 4 Projektumfeld Das Projekt wird in der Firma XXX vorbereitet, entwickelt und installiert. Am Ende wird das Projekt vom Kunden getestet, sowie kontrolliert und es werden ggf. Optimierungen vorgenommen. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planung 9 Stunden Ist-Analyse 1 Stunde Soll-Konzept 2 Stunden Auswählen von Software 2 Stunden Kostenanalyse 2 Stunden Angebotserstellung 1 Stunde KickOff Meeting 1 Stunde Durchführung 16 Stunden Erstellung und Konfiguration der virtuellen Maschine 1 Stunde Installation und Einrichtung des Betriebssystems 6 Stunden Installation und Einstellen der Cloudsoftware 7 Stunden Sicherheitsoptimierung 2 Stunden Testphase 2 Stunden Funktionstest 1 Stunde Sicherheitstest 1 Stunde Fehleranalyse 2 Stunden Projektabschluss 8 Stunden Erstellen einer Dokumentation 6 Stunden Übergabe und Einweisung 2 Stunde Gesamt: 35 Stunden 6 Dokumentation zur Projektarbeit Projektdokumentation im Word und PDF Format 7 Anlagen siehe Anlage 1 8 Präsentationsmittel Beamer, Tageslichtprojektor, Tafel, Notebook, Plakat
  12. Guten Tag, wollte euch mal fragen, ob ich da so an die IHK senden kann? 1 Thema: Migration der Sprachkommunikation auf VoIP 2 Termin: 24.04.2019 – 10.06.2019 3 Projektbeschreibung: Die xxxx GmbH setzt seit vielen Jahren eine veraltete HiPath 3000 -Telefonanlage ein. Aufgrund zunehmender technischer Defekte in den Endgeräten, fehlendem Funktionsumfang und schlechter Administrierbarkeit soll die bestehende Telefonanlage durch eine Neuanschaffung ersetzt und entsprechend der Firmenstruktur konfiguriert und programmiert werden. Künftige Projekte wie eine Hotline für den IT-Support sind mit der jetzt eingesetzten Technik nicht möglich. Ein weiteres Ziel ist die Verbesserung der Netzwerkadministration, wie z.B. die Provisionierung (automatisierte Bereitstellung) von IP-Telefonen. Sie besitzt gegenüber der manuellen Konfiguration mehrere Vorteile. Geräte und Softwarephones lassen sich über die zentrale Verwaltungskonsole einfacher und schneller mit Einstellungen versehen. Beispielsweise können Nebenstellen-Passwörter und Funktionen der Besetzt-Anzeige (BLF) rasch geändert und an Telefone übermittelt werden, ohne die Konfigurationsoberfläche jedes einzelnen Geräts zeitaufwendig vor Ort aufrufen zu müssen. 4 Projektumfeld: Das Projekt ist ein firmeninternes Projekt der Firma xxxxx GmbH in Ingelfingen-Criesbach. Zu dem Projekt gehören die Aufgaben, Definition, Planung und die Durchführung des Projektes. 5 Projektphasen: Phase 1: Definition (3 Stunden) - Ist/Soll-Analyse (2 Stunden) - Ziel(e) des Projektes (1 Stunde) Phase 2: Planung (7 Stunden) - Struktur des Projektes (1 Stunde) - Netzplan (2 Stunden) - Planung der Hardware (1 Stunde) - Kostenplanung (1 Stunden) - Planung der Konfiguration (2 Stunden) Phase 3: Durchführung (12 Stunden) - Konfiguration/Installation der TK-Anlage (2 Stunden) - Inbetriebnahme (8 Stunden) - Testbetrieb und Fehlerbehebung (2 Sunde) Phase 4: Abschluss (13 Stunden) - Soll/Ist-Vergleich (1 Stunde) - Fazit (1 Stunden) - Bewertung (1 Stunde) - Projektdokumentation (9 Stunden) Gesamt: 35 Stunden 6 Dokumentation: · Projektdokumentation 7 Anlage: · Prozessmatrix.pdf 8 Präsentationsmittel: · Laptop · Beamer
  13. Hallo zusammen, Ich möchte diesen Projektantrag einreichen. Ich wäre dankbar über Feedbacks. Vor allem weil dieses Projekt eine gute Note bekommen soll weil ich mit dem letzten Projekt gescheitert bin da es nicht tiefgründig genug war. Was meint ihr, ist das ein gutes Projekt für einen FISI? Projektbeschreibung Ein langjähriger Kunde mit einem Recycling Fachbetrieb benötigt einen portablen "Baustellen" Arbeitsplatz für die Mitarbeitern, welche die Abbruch und Demontage-Projekte begleiten. Dieser Baustellen Arbeitsplatz soll den Zugang zum Internet und zum Firmennetzwerk bieten. Es soll auch vom Terminal Server, auf den Baustellen Netzwerk-Drucker, gedruckt werden können. Im besten Fall sollen mehrere Mitarbeiter gleichzeitig mit WLAN versorgt werden. Bei dem Zugang zum Terminal Server wirdd Wert auf Sicherheit und Hochverfügbarkeit gelegt. Zur Zeit bedienen sich die Mitarbeiter Ihres Handys um ins Internet zu kommen oder einen HotSpot zu öffnen. Projektphasen 1. Durchführen einer IST-Analyse und Planungsgespräch (2h) 2. Erarbeiten eines SOLL-Konzepts "best practice" (4h) 3. Auswählen, Vergleichen und Bestellen der erforderlichen Hardware (4h) 4. Aufbau und Installation des Systems (4h) 5. Konfiguration des Systems (2h) 6. Ausarbeitung und einer Sicheren Verbindung zum Firmennetzwerk (2h) 7. Ausarbeitung und Implementierung von Sicherheismechanismen zum Schutz vor Unbefugten Zugriffen (3h) 8. Testphase des Systems (2h) 9. Problem- und Fehlerbehebung (3h) 10. Dokumentation (8h) 11. Schulung der Mitarbeiter (1h)
  14. Hallo zusammen, ich bitte um Meinungen zu meinem Projektantrag bzw um Verbesserungsvorschläge. Vielen Dank! Ausbildungsberuf: Fachinformatiker (Systemintegration) Projektbezeichnung: Einrichten einer Außenstelle zur Annahme und Verwiegung von Abfall Projektbeschreibung 1. Problemstellung (Veranlassungsgrund des Projekts) Das Landratsamt XXX betreibt im Landkreis eine Mülldeponie, bei der Abfall von Entsorgungsunternehmen und Privatpersonen abgeladen wird und zugleich ein Teil des Unrats für einen Weitertransport umgeladen wird. Aktuell wird eine veraltete Waagentechnik und Software verwendet und nur per USB-Stick Daten zwischen dem Landratsamt und der Außenstelle ausgetauscht 2. Ziel des Projekts Den Mitarbeitern vor Ort, soll ein PC zur Verfügung stehen, der mit einem Programm der Firma XXXX zur Abwicklung der Wägevorgänge und zum Ausdrucken der Quittungen beziehungsweise Transportpapiere dient. Die Daten sollen in Landratsamt übertragen werden. Des weiteren soll ein Computer zur Verfügung stehen, an dem die Mitarbeiter vor Ort das Intranet nutzen und Ihre E-Mails abrufen können. Zudem soll ein Unterschriftentablet der Firma XXXX per W-Lan mit dem Wägerechner kommunizieren können. 3. Beschreibung des technischen Umfeldes – Hard- und Software - Wägesoftware (YYYY der Firma XXXX) 4. Projektphasen in Stunden (max. 36 Std.) 4.1 Grundsätzliche Planung und Vorbereitung 2h -Begehung der Örtlichkeit mit einem Elektriker, um Plätze für neue Steckdosen und Kabelkanälen festlegen 4.2 Erstellung eines genauen Plan des Netzwerks 4h -Aufstellung benötigter Hard- und Softwarekomponenten -Zeichnen des Netzwerksplans 4.3 Vorbereitung der Komponenten im Landratsamt 9h -Installation und Einrichtung der PC’s, des Druckers und des Routers -Zusammenbau der 19“ Serverschranks -Bestellen und Sammeln aller Einzelkomponenten (Kabel) 4.4 Aufbau aller Fertigen Komponenten im Landratsamt 5h -Test der Komponenten und letzte Anpassungen 4.5 Aufbau des Systems in der Außenstelle 8h -Transport aller Einzelteile in die Außenstelle und Aufbau -Nachliefern und Einbau weiterer Komponenten (USV, W-Lan AP) 4.6 Dokumentation 8h
  15. Guten Abend, demnächst (Stichtag: 15.01.) werde ich meinen Projektantrag einreichen und würde mich über ein wenig Feedback freuen. Ich denke, der Antrag ist bereits recht final, aber vielleicht fällt dem Einen oder der Anderen ja noch etwas ein / auf Ausbildungsberuf: FISI Titel: Automatisierte Installation und Konfiguration von Linux-basierten, dedizierten Web- und Datenbankservern unter Verwendung von Ansible Problembeschreibung (Ist-Zustand) Die XXX GmbH bietet in ihrem Produktportfolio u.a. dedizierte, gemanagete Server an, die vom Endkunden für diverse Zwecke eingesetzt werden, verbreitet als Web- und ggf. -Datenbankserver. Die Einrichtung und Konfiguration eines solchen Servers ist eine vielschichtige und komplexe Aufgabe, bei der es Faktoren aus unterschiedlichen Bereichen zu berücksichtigen gilt. "Per Hand" ausgeführt bedeutet dies einen nicht unerheblichen zeitlichen Aufwand, zusätzlich ist im betrieblichen Umfeld aktuell keine einheitliche Vorgehensweise oder gesamtinhaltliche Minimal-Vorgabe vorhanden. Entsprechend werden Angebote zwar grundsätzlich standardisiert generiert (siehe auch Punkt 3, techn. Umfeld), jedoch fehlt teilweise die notwendige Tiefe und Explizität. Ziel des Projektes (Soll-Zustand). Abgesehen von der zeitlichen Ersparnis bei Verwendung einer standardisierten und automatisierten Installation soll v.a. sichergestellt werden, dass ein einheitliches Basis-Produkt bereit steht, welches in einem Angebot an Kunden Verwendung finden kann. Ansible als etabliertes OpenSource-Automatisierungswerkzeug wird hierfür als geeignet angesehen. Es soll klar definiert sein, unter welchen Vorgaben die Einrichtung erfolgt und welche Komponenten sich minimal auf dem Server wiederfinden. Die Möglichkeit einer ergänzenden, individuell abgestimmten Konfiguration soll jedoch zugleich erhalten bleiben. Weiterhin vereinfacht diese Vorgehensweise der Vereinheitlichung ein ggf. nötiges späteres Troubleshooting, da in einem klar definierten System die Suche nach Fehlern enger und fokussierter gestaltet werden kann. Ziel des Projektes soll es sein, ein Ansible-Skript bzw. -Playbook zu erstellen, mit dessen Verwendung die erwähnten Gütekriterien einer vorher definierten Vollständigkeit sowie Nachvollziehbarkeit erfüllt sind. Anm.: Es ist davon auszugehen, dass eine Automatisierung nicht vollumfänglich möglich sein wird in dem Sinne, dass auch "extern", also in anderen Systemen als dem jew. Server selber, Konfigurationen vorgenommen werden müssen. Dies soll jedoch nicht Teil dieses Projektes sein. Beschreibung des technischen Umfeldes / Systemumgebung Betriebliche Vorgaben: - CentOS Betriebssystem - Apache (httpd) - MySQL (MariaDB) - PHP (hier: Multi-PHP ab Version 7.1) - Weiterhin sollen die generierten Maschinen in einer LiveConfig-Umgebung eingebunden sein. Diese Software ermöglicht via Webinterface ein zentrales Management sowohl von Admin- als auch von Kundenseite aus. Es sind div. weitere (Software)Komponenten bzw. Pakete zu berücksichtigen (FTP, Security-Aspekte, Monitoring, etc) - und diese wiederum erfordern eine teils aufwändige Konfiguration, da betriebsspezifische Vorgaben berücksichtigt werden müssen und eine Umgebung geschaffen werden soll, die einem möglchst breiten Spektrum an Kundenanforderungen genügt. Die beiden vorherigen Schritte bilden die Basis für das Ansible-Playbook, welches auf einer VM (Virtuelle Maschine) getestet wird. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): 1 Generelle Planung und Vorbereitung 2h - (Software)komponenten definieren - IP für spätere Testmaschine beantragen - Testmaschine einrichten (Basis Konfig) 2 Zusammenstellung erforderlicher Pakete 3h - vorgegebene - zusätzliche 3 Evaluation abweichender Konfigurationen 6h 4 Anlegen eines Ansible Playbooks 10h 5 Testen des Playbooks ("on the fly") 4h - Ausrollen auf Test-VM 6 Fehlersuche und Anpassung 4h 7 Dokumentation (“on the fly”) 6h Darstellung der eigenen Leistung und gegebenenfalls die Einordnung in das Gesamtprojekt: 1 Zusammenstellung sämtlicher (zusätzlich zu den o.a. Vorgaben) benötigter Software / Pakete in einem sinnvollen Gesamtkontext 2 Evaluation abweichender Konfigurationen der unter 1) zusammengestellten Pakete 3 Anlegen und Testen eines Ansible Playbooks - auf Basis von 1) + 2)
  16. Hallo zusammen, wie alle anderen muss ich bald mein Projektantrag abgeben. Ich würde mich freuen wenn ihr mal drüber schauen könntet. Thema der Projektarbeit: Auswahl, Realisierung (Integration) einer Transport-Verschlüsselungs-Lösung unter Berücksichtigung der Kompatibilität zu iOS und Windows Geplante Bearbeitungszeit: Beginn: 01.03.2019 Ende: 22.04.2019 Projektumfeld: Zuständiger Ausbildungsbetrieb ist das Unternehmen xxx, ein mittelständischer Versicherungsbetrieb in xxx. Die xxx bietet unseren Kunden zum Schutz ihrer Gewächshäuser eine Versicherung an, die bei Schadensfall eintritt. Das Projekt wird in der EDV-Abteilung durchgeführt. Die EDV-Abteilung umfasst einen Abteilungsleiter, zwei Administratoren, drei Software-Entwickler, zwei externe Software- Entwickler, einen Operator und zwei Auszubildende. Projektbeschreibung: Aktuell findet der Datenaustausch der xxx über Wechseldatenträger (USB-Sticks) oder über dem E-Mail-Dienst Outlook statt. Das Versenden von Wechseldatenträger stellt allerdings ein hoher zeitlicher Aufwand und ein schwerwiegendes Sicherheitsrisiko dar. Der Datenaustausch über dem E-Mail-Dienst Outlook, kann unter Umständen aufgrund der Datenmenge nicht durch den Nutzer realisiert werden. Bei einigen Mitarbeitern führt dies zu Problemen, da diese auch größeren Dateien mit externen Personen und Unternehmen austauschen müssen. Die xxx bietet eine Filesharing Lösungen auf einem FTP-Server bereit. Allerdings bietet diese Lösung keinen Ordnungsgemäßen Datenschutz. So kann es bei personenbezogenen Daten, welche nicht an Dritte weitergegeben werden dürfen, zu datenschutzrechtlichen Problemen kommen. Der Austausch von Nachrichten und Dateien mit hochsensiblen Informationen ist somit, durch die bisherigen Dateitransport-Varianten nicht gewährleistet, da die Gefahr des Datenverlusts, -diebstahls und der Manipulation besteht. Ziel ist es, durch eine verschlüsselte Transportlösung alle Dateien, sicher und geschützt versenden zu können. Somit ist ein optimaler Schutz vor Kriminale Aktivitäten garantiert. Der Datenaustausch soll dabei für Mitarbeiter und Kunden möglichst Benutzerfreundlich und Selbsterklärend gestaltet werden. Des Weiteren soll die Transferlösung ein integriertes Microsoft Outlook Plug-In verfügen, sowie Mobile iOS Geräte unterstützen. Ist-Analyse Momentan werden bei der xxx 100 interne und 10 externe Clients, sowie Smartphone und Tablets mit dem Betriebssystem iOS betrieben und verwaltet. Aktuell werden die Dateien auf Netzlaufwerken gesichert und gelagert. Der Versand von Dateien erfolgt, bis die Dateianhangsbegrenzung auf dem Exchange Server zugreift, über dem E-Mail-Dienst Outlook. Größere Dateien werden für den Kunden auf einem FTP-Server bereitgestellt. Der Kunde bekommt die Freigabe auf dem FTP-Server zuzugreifen und kann die benötigten Dateien herunterladen. Allerdings befinden sich auf dem FTP-Server personenbezogene Daten, die nicht für den Kunden einsehbar sein sollten. Somit kann eine FTP-Freigabe schwerwiegende Probleme für das Unternehmen bedeuten. Der Kunde bekommt die Freigabe auf dem FTP-Server zuzugreifen und kann die benötigten Dateien herunterladen. Soll-Konzept: Ziel des Projektes ist es, eine Verschlüsselte Transportlösung in den laufenden Betrieb einzubinden. Die Verschlüsselte Transportlösung bieten den Mitarbeiter und externen Dienstleister eine Benutzerfreundliche und selbsterklärende Transferlösung. Mit dem Vergleich der verschiedenen Verschlüsselte Transportlösung Anbieter, durch eine Entscheidungsmatrix, wird das am besten geeignete Produkt ermittelt. Dabei wird die Bedienbarkeit der Oberfläche, im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit und Übersicht für den Anwender überprüft. Des Weiteren werden die Technisch gestellten Anforderungen, wie das integrieren in Microsoft Outlook für die Clients, sowie für die Mobile Anwendung unter iOS betrachtet. Außerdem wird jeweils ein Angebot der Verschlüsselten Transportlösungen Anbieter eingeholt und in Bezug auf Preis/Leistung Verhältnis begutachtet. Nachdem das Produkt mit den gewünschten Anforderungen ausgewählt wurde, wird das Produkt installiert und konfiguriert. Außerdem erfolgt durch die EDV-Abteilung eine Testphase, welche die Funktionalität für das Tagesgeschäft prüft. Nachdem die Testphase abgeschlossen und Verbesserungen eingepflegt wurden, wird das Projekt in den Livebetrieb integriert. Die internen Mitarbeiter der xxx werden auf das Produkt geschult und erhalten nach der Schulung ein Bedienerhandbuch. Projektphase mit Zeitplanung 1. Projektaufgabe (1h) a. Aufgabenstellung 0,5h b. Analyse der vorhandenen Situation 0,5 2. Anforderungsphase (3h) a. Ist-Analyse 1,5h b. Soll-Konzept 1,5h 3. Planungsphase (5h) a. Kostenplan 0,5h b. Ablaufplan 0,5h c. Auf dem Markt erhältliche Lösungen ermitteln und Angebote einholen 2h d. Evaluation der Verschlüsselten Transport Lösungen 1h e. Entscheidungsmatrix, Kosten-Nutzen-Analyse 1h 4. Durchführungsphase (13h) a. Installation und Konfiguration der virtuellen Appliance 8h b. Systemtest und Nachanpassungen 3h c. Nachanpassungen 1h d. Softwareverteilung 1h 5. Dokumentation (9h) a. Projektdokumentation 9h 6. Abschluss (4h) a. Schulung der Mitarbeiter 2h b. Bedienerhandbuch 2h
  17. Hallo liebes Forum, ich habe hier mal eine Vorabversion meines Projektantrags und würde gerne mal eure Meinung dazu hören . Abteilungsname wurde ausgetauscht. Gruß Tobiasch22 Thema Integration eines Clientmanagement-Systems zur Installation und Inventarisierung von Software und Hardware Termin 04.04.2019 – 26.05.2019 Projektbeschreibung Die Abteilung bietet drei Labore mit insgesamt 75 Rechnern an. Auf allen Rechnern ist Standardsoftware, wie z.B. Office oder Adobe Reader DC, installiert. Zusätzlich wird pro Labor spezielle Software benötigt, beispielsweise Planspielsoftware. Ist-Analyse Aktuell wird die Software je nach Labor als komplettes Image mit dem Softwareverteilungstool Timago verteilt oder händig über Netzlaufwerke auf jeden Rechner einzeln installiert. Diese beiden Verfahren sind sehr zeitaufwändig für den Systemadministrator und bergen eine hohe Fehleranfälligkeit, weil beispielsweise Softwarepakete vergessen werden können. Soll-Konzept Ziel des Projekts ist es die Softwareinstallation, der Standard- und Spezialsoftware, für alle Laborrechner durch Integration eines zentralen Clientmanagement-System, das noch ausgesucht werden muss, zu vereinheitlichen. Die Softwareinstallation soll für mehrere Clients gleichzeitig gestartet werden können. Zusätzlich soll das Clientmanagement-System die Hardwarekomponenten und installierte Software inventarisieren. Innerhalb des Projekts zählen die Evaluation von verschiedenen Clientmanagement-Systemen und die Auswahl eines geeigneten Systems zu den Aufgaben des Projektbearbeiters. Die eventuelle Beschaffung des ausgewählten Systems übernimmt der Leiter der IT-Abteilung. Zur Integration muss ein virtualisierter Server aufgesetzt und konfiguriert werden. Das ausgewählte Clientmanagement-System wird im Anschluss installiert und entsprechend des Soll-Konzepts angepasst. Um die Installation der Spezialsoftware zu gewährleisten, müssen aus den Installationsdateien Softwarepakete erstellt werden. Der Projektbearbeiter testet die Grundfunktionalität des Systems. Danach erfolgt ein Field-Test zusammen mit dem Kunden. Der Kunde erhält eine Schulung im Umgang mit dem Clientmanagement-System und eine Kundendokumentation. Während der gesamten Projektdurchführung werden die Schritte in einer Projektdokumentation dokumentiert. Projektumfeld -- kommt noch -- Projektphasen 1. Planung (6 Stunden) - Erstellung eines Soll-Konzepts - Evaluation Clientmanagement-Systeme und Entscheidungsfindung - Kostenanalyse 2. Realisierung (15 Stunden) - Installation Server und Installation Clientmanagement-System - Softwarepakete aus Installationsdateien erstellen 3. Testphase (5 Stunden) - Grundfunktionalitätstest - Field Test zusammen mit dem Kunden 4. Abschluss (9 Stunden) - Kundendokumentation - Schulung / Übergabe
  18. Hallo zusammen, ich brauche eure Meinungen und wenn auch Vorschläge. Ich danke für eure Aufmerksamkeit. Berufsbezeichnung: Fachinformatiker Systemintegration Thema System-Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 Benutzerkonten mit Mailbox - Transferieren von lokalen Exchange Server in die Cloud Projektbeschreibung Im Rahmen des Projektes wird ein System-Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 durchgeführt, weil Microsoft den Support für Windows 7 im Januar 2020 einstellt. Dabei wird auch aktiv an Benutzerkonten mit Mailbox gearbeitet. Der Prozess der Transferierung von Benutzerkonten inklusive der Mailbox, soll mittels der (PowerShell Programm) durchgeführt werden. Ist-Analyse Mit Hochdruck arbeitet XXX IT daran, bestehende Systeme upzugraden, sowie nicht Hardware taugliche Geräte auszutauschen. Am Standort xxx sind ca. 2800 Geräte (Laptops, PCs, Workstation), sowie ca. 2000 Benutzer mit Mailknten auf lokalen Servern im Rechenzentrum Soll/Konzept Alle Hardware Systeme (Laptops, PCs, Workstation) sollen im Januar 2020 mit Windows 10 lauffähig oder zu dieser Zeit ausgerüstet sein. Um das hohe Volumen bewältigen zu können, ist der Aufbau einer Staging Area geplant. Sämtliche Benutzer mit Mailkonten, die auf einem lokalen Server laufen, sollen in die Cloud transferiert sein. Um einen geeigneten Cloud-Provider auswählen zu können, werde ich zuvor mehrere Kriterien analysieren: Standort der Server, Datensicherheit, Preis-Leistung, Ausfallsicherheit, Storage und Backup Möglichkeiten, Lizenzen/Mietkosten. Meine Aufgabe wird daraus bestehen, die Staging Area mit aufzubauen. (Patchkabel verlegen, Switch, Dockingstationen für die Laptops), dabei werde ich auch die Systeme überprüfen, ob die Mindestanforderungen gegeben sind, um mit dem Upgrade von Windows 7 auf Windows 10 zu beginnen. Neben dem Upgrade auf Windows 10, werde ich auch aktiv mit dem Nutzen der PowerShell, die Transferierung der lokalen Exchange Server mit den Benutzerkonten inklusive der Mailbox in die Cloud durchführen. Als Übertragungsmedium sind gebündelte LWL (Lichtwellen)-Leitungen vorgesehen. Des Weiteren wird meine Aufgabe zudem folgendes beinhalten: die außerbetrieblichen Hardwaregeräte wie bspw. (Laptops, PCs, Workstations) die für ein Windows 10 Upgrade nicht geeignet sind, werde ich entgegennehmen, um später aus den Geräten die Festplatten zu entnehmen um diese anschließend in einer aus Datenschutzgründen abgesicherten Entsorgungsbox zu entsorgen. Ziel des Projektes ist es einen reibungslosen und optimalen Arbeitsfluss in der Firma zu gewährleisten, indem die Technik auf einen neuen Stand umgerüstet wird, um für einen effizienten Ablauf zu sorgen. Projektumfeld Die Firma xxx wurde 2010 gegründet und ist ein 100%ige Tochtergesellschaft von XXX GmbH. Das Unternehmen erbringt IT-Dienstleistungen aller Art an die XXX GmbH sowie an verbundene Unternehmen der xxx. IT-Dienstleistungen umfassen insbesondere das Bereitstellen von Soft- und Hardwarekomponenten, die Entwicklung von Software und Netzwerklösungen, die Organisation und laufende Überprüfung der IT-Sicherheit, die Durchführung von IT-Schulungen für Mitarbeiter sowie die sonstige Betreuung im Hinblick auf die Funktionsfähigkeit aller IT-Systeme. Aufgabengebiet IT-Abteilung: Klärung von Hard- und Softwarefragen, technische Systembetreuung und Systemadministration der Clients und Windows-Support auf Second u. First Level Ebenen Projekt Zeitplan in Std: 1.Planungsphase 1.2. Ist-Analyse durchführen (1,5 h) 1.3. Soll-Konzept (1,5 h) 2. Konzeptionsphase 2.1. Informationssammlung über verschiedene Cloud Migration Anbieter (3,5h) 2.2. Anforderungskatalog erstellen, Hauptkriterien auswählen (2h) 2.3. Betrachtung der Wirtschaftlichkeit und Finanzplanung der Kosten (1,5 h) 2.4. Entscheidungsgespräch/Interview mit dem Abteilungsleiter (1,5h) 3. Realisierungsphase des Projektes 3.1. Installation und Einrichtung der Testumgebung Staging Area (Switch, Patchkabel verlegen, Dockingstationen vorbereiten) (2h) 3.2. Prüfen ob die Mindestanforderungen gegeben sind für das Upgrade vorhandenen Geräte von Windows 7 auf Windows 10 (3,5h) 3.3. Transferierung durchführen von Benutzerkonto mit Mailbox in die Cloud (1h) 3.4. Konfiguration der neuen Systeme (3,5h) 4. Durchführung des Tests 4.1 Überprüfung der konfigurierten Soft / Hardwarekomponenten (1,5h) 4.2 Fehleranalyse und Fehlerbehebung (1,5h) 5. Abschluss des Projekts 5.1. Ist-/Soll-Vergleich (1,5h) 5.2. Projektdokumentation (9h) Gruß IT-FISI87 Gesamtzeit: 35 Stunden
  19. Hallo zusammen, könnte jemand einen Blick auf meinen Antrag werfen und mal eine Meinung abgeben, Danke! 1. Thema Implementierung eines Terminalservers mit einer Thin-Client Infrastruktur 2. Bearbeitungszeitraum Beginn: xxxxxxx 3. Projektbeschreibung Auf Anfrage der internen Geschäftsleitung soll eine virtuelle Arbeitsumgebung eingeführt werden. Ziel soll es sein, dass die Nutzer nicht mehr lokal auf ihren Desktops, sondern auf einer gemeinsamen Oberfläche arbeiten. Zudem soll auch das Risiko von Datenverlust durch jegliche Szenarien gesenkt werden ebenso soll auch die Belastung der Endgeräte gemindert werden. Die Verwaltung des gesamten Systems soll von einem Administrator erledigt werden können, dieser soll auch spezifische Freigabeeinstellung und Sicherheitseinstellung konfigurieren können. Außerdem soll durch die neue Infrastruktur eine Vereinfachung der Wartungsarbeiten und der Systempflege der Endgeräte erzielt werden. 4. Projektumfeld Auftraggeber ist meine Fachabteilung, die IT-Services Abteilung der XXXX GmbH. Unsere Aufgabe ist die Bereitstellung und Entstörung von Hard- und Software. Derzeit betreuen wir die Unternehmen mit physisch voll ausgestatteten Desktop-Clients. Um eine Testumgebung für virtuelle Desktops realisieren zu können, wurden mir entsprechend konzipierte Server von der Fachabteilung bereitgestellt. In der Testdomäne existieren bereits für den Test wichtige Dienste, wie z.B. der Microsoft Exchange, ein DNS und DHCP-Server und der Domänencontroller. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Definition- und Planung 6 Stunden 1.1 Besprechung mit der Abteilung (1 Stunde) 1.2 Feststellung des Ist-Zustandes (1 Stunde) 1.3 Entwurf des Soll-Zustandes (2 Stunden) 1.4 Recherche nach Produkten (2 Stunden) 2. Realisierung 10 Stunden 2.1 Kosten/Nutzen-Analyse (2 Stunden) 2.2 Auswahl eines Produkts (1 Stunden) 2.3 Installation (2 Stunde) 2.4 Konfiguration Terminal Server, Domäne, Thin-Clients (5 Stunden) 3. Test und Einführung 7 Stunden 3.1 Konfiguration von Tests (2 Stunden) 3.2 Einweisung der Mitarbeiter (3 Stunden) 3.3 Optimierung und Fehler Anpassung (2 Stunden) 4. Auswertung 3 Stunden 4.1 Bewertung der Projektergebnisse (2 Stunden) 4.2 Fazit (1 Stunde) 5. Projektdokumentation 9 Stunden geplante Gesamtprojektzeit: 35 Stunden
  20. Hi zusammen, könnte jemand von euch mal einen Blick drüber werfen, und mal seine Meinung abgeben, wäre euch sehr dankbar Projektantrag 1. Thema Implementierung eines Terminalservers mit einer Client-Infrastruktur 2. Bearbeitungszeitraum XXXXXXX 3. Projektbeschreibung Auf Anfrage der internen Geschäftsleitung soll eine virtuelle Arbeitsumgebung eingeführt werden, da die momentane Hardware nicht den Leistungsanforderungen entspricht. Ziel soll es sein, dass die Nutzer nicht mehr lokal auf ihren Desktops, sondern auf einer gemeinsamen Oberfläche arbeiten. Das Risiko von Datenverlust soll gesenkt werden. Die Auslastung der Endgeräte soll ebenfalls gesenkt werden. Die Verwaltung des gesamten Systems soll von einem Administrator erledigt werden können, dieser soll auch spezifische Freigabeeinstellung und Sicherheitseinstellung konfigurieren können. Außerdem soll durch die neue Infrastruktur eine Vereinfachung der Wartungsarbeiten und der Systempflege der Endgeräte erzielt werden. Für die Fehlerbehebung von Problem und Wartung aus der Ferne, soll ein Zugriff auf die einzelnen Endgeräte möglich sein. 4. Projektumfeld Meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration absolviere ich in der IT-Services Abteilung der Firma XXX GmbH. Unsere Aufgabe ist die Bereitstellung und Entstörung von Hard- und Software. Derzeit betreuen wir die Unternehmen mit physisch voll ausgestatteten Desktop-Clients und Servern. Um eine Testumgebung für virtuelle Desktops realisieren zu können, wurden mir entsprechend konzipierte Server von der Fachabteilung bereitgestellt. In der Testdomäne existieren bereits für den Test wichtige Dienste, wie z.B. der Microsoft Exchange, ein DNS und DHCP-Server. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Definition- und Planung 7 Stunden 1.1 Besprechung mit der Abteilung (1 Stunde) 1.2 Feststellung des Ist-Zustandes (2 Stunde) 1.3 Entwurf des Soll-Zustandes (2 Stunden) 1.4 Vergleich von Anbietern und Entscheidung (2 Stunden) 2. Realisierung 13 Stunden 2.1 Kosten/Nutzen-Analyse (2 Stunden) 2.2 Auswahl der Produkte (2 Stunden) 2.3 Aufbau und Installation (3 Stunde) 2.4 Konfiguration Terminal Server, Domäne, Freigaben, Clients, Management Software (6 Stunden) 3. Test und Einführung 4 Stunden 3.1 Konfiguration von Tests (2 Stunden) 3.2 Ausführung der Tests (1,5 Stunde) 3.3 Einweisung der Mitarbeiter (0,5 Stunden) 4. Auswertung und Übergabe 3 Stunden 4.1 Bewertung der Projektergebnisse (2 Stunden) 4.2 Übergabe (1 Stunde) 5. Projektdokumentation 8 Stunden geplante Gesamtprojektzeit: 35 Stunden
  21. Grüße Euch, das ist mein erster Post hier, sollte etwas falsch sein, bitte informiert mich darüber. Ich poste hier den Projektantrag, da ich wirklich unsicher bin, ob das so passt. Hoffe hier auf ein paar Verbesserungsvorschläge bzw. konstruktive Kritik. Ich hab das Thema an sich (Migration) bisher selber nicht richtig durchgeführt, sondern nur mal zugeschaut. Deshalb denke ich sind meine Zeiten und Reihenfolge etwas unpassend. Das werde ich noch im Unternehmen besprechen und anpassen. Übrigens, bin aus BaWü(Geht um Entscheidungen, die in anderen Threads angesprochen wurde. Wurde bei uns in dieser Hinsicht nicht erwähnt?). Wie wäre eure Meinung zum aktuellen Zustand? Ich bin auch unsicher, was genau unter Dokumentation rein kommen sollte. Grüße
  22. Hallo miteinander, ich hab jetzt meine Projekt-Idee mal in einen Antrag rein geschrieben, was kann ich noch verbessern oder was fehlt noch? Würde die Idee meines Intranets überhaupt durchgehen als Projekt? Ich dank euch jetzt schon mal für eure Tipps! Projektbezeichnung Einführung eines firmeneigenen Intranets Kurze Projektbeschreibung Die Firma XXX (130 Mitarbeiter) besitzt derzeit keine zentrale Informationsplattform. Dies führt dazu, dass die Informationen, Dokumente und Vorlagen an verschiedenen Stellen im System abgelegt werden. Das Auffinden der Protokolle und Beschreibungen erfordert sehr viel kostbare Arbeitszeit. Deswegen soll ein strukturiertes Intranet mittels CMS Systems aufgebaut werden um die Informationen schnell zu finden. Ebenso soll das Intranet eine zentrale Anlaufstelle für verschiedenste Funktionen sein wie z.B. Urlaubsanträge oder Raum Reservierungen für die Besprechungsräume. Um das Projekt kostengünstig umzusetzen wird versucht, das ganze Projekt mit kostenloser Open-Source-Software abzubilden. Die Auswahl eines geeigneten Betriebssystems und eines CMS-Systems soll während der Projektphase stattfinden. Meine Aufgaben in diesem Projekt werden sein: Auswählen eines geeigneten Betriebssystems + CMS Systems Server Installation & Konfiguration CMS Installation & Konfiguration Erstellung des Designs, Struktur und Logik des Intranets Testbetrieb des Intranets Schulung der Mitarbeiter Inbetriebnahme des Intranets in die Produktivumgebung Projektumfeld Realisierung am Standort XXX in firmeneigenen Rechenzentrum in der Virtualisierten Serverlandschaft Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planung Ist-Analyse 1 Std. Erstellung des Soll-Konzeptes 1 Std. Besprechung / Anpassung des Soll-Konzeptes mit Kunden 1 Std. Evaluierung Vergleichen von Betriebssystemen / CMS Systemen 2 Std. Finale Auswahl der ausgewählten OS / CMS Systeme 2 Std. Implementierung des Intranets Installation & Konfiguration des OS 2 Std. Netzwerk Konfiguration des OS im lokalen Netzwerk 1 Std. CMS / Webserver Komponenten Installation 2 Std. Erstellung des Designs, Struktur und Logik 4 Std. Einfügen von Test Dateien 1 Std. Integration von Funktionen 3 Std. Testbetrieb des Intranets 2 Std. Abschluss Erstellung der Projekt-Dokumentation 8 Std. Schulung der Mitarbeiter 4 Std. Inbetriebnahme des Intranets in Produktivumgebung 1 Std.
  23. Hallo allerseits, ich möchte fragen ob man diesen Projektantrag so guten gewissens losschicken kann oder ob es hier noch etwas zu beanstanden gibt. Vielen Dank schonmal im Vorraus. 1. Thema Planung & Realisierung einer IT-Infrastruktur 2. Termin 08.04.2019 – 26.04.2019 3. Projektbeschreibung Im Zuge der Expansionspläne, und der fehlenden notwendigen Infrastruktur beim Kunden, wurde XXX beauftragt ein den Anforderungen entsprechendes Arbeitsplatznetzwerk aufzubauen. Momentan besteht das Netzwerk aus einer Firewall, 7 All-In-One Arbeitsplätze mit Windows 7, einem lokalen Server 2008R2 und einem Drucker. Benötigt werden 7 neue Arbeitsplätze mit entsprechender Domäne und Serverlandschaft. Die Daten der bestehenden Geräte und des Servers müssen übernommen werden. Für alle Arbeitsplätze wird eine entsprechende MS Office Lizensierung benötigt. 4. Projektumfeld Das Projekt wird vorbereitend in den Räumlichkeiten von XXX durchgeführt. Die Endeinrichtung und Abnahme erfolgt durch mich beim Kunden Vorort. 5. Projektphasen 1. Projektplanung 8h 1.1 Ist-Analyse 1h 1.2 Soll-Konzept 2h 1.3 Produktvergleich und Entscheidung 4h 1.4 Kostenanalyse 1h 2. Realisierung 20h 2.1 Anlegen der benötigten Server 3h 2.2 Konfiguration der Server 7h 2.3 Anbindung Office 3h 2.4 Anbindung Endgeräte beim Kunden Vorort 4h 2.5 Übernahme der Daten 2h 2.6 Funktionstest 1h 3. Projektabschluss 7h 3.1 Interne Dokumentation erstellen 1h 3.2 Projektdokumentation erstellen 5h 3.3 Ergebnisanalyse 1h
  24. Hallo Zusammen, ich würde mich über Verbesserungsvorschläge und Tipps freuen. Projektantrag 1. Thema Einführung eines Help-Desk-Systems für die Bearbeitung von Supportanfragen in der IT-Abteilung 2. Bearbeitungszeitraum Beginn: 28.02.2019 Ende: 06.05.2019 3. Projektbeschreibung In meinem Projekt soll es sich um ein internes sowie externes Projekt handeln, welches später auch Produktiv von der IT-Abteilung eingesetzt werden soll. Die IT-Abteilung umfasst zurzeit 7 Mitarbeiter und das Unternehmen insgesamt knapp 50 Mitarbeiter. Durch die vielen externen Kunden und den internen Mitarbeitern kommt es häufiger dazu, dass mehrere Mitarbeiter der IT-Abteilung auf eine Supportanfrage reagieren, ohne dass die anderen davon wissen. Dies führt schnell zu Unklarheiten und einem schlechten Work-Flow, was wiederum Zeit und Geld kostet. Durch das Einführen des Ticket-Systems soll dieses Problem behoben werden und andererseits für Transparenz sorgen, damit der Work-Flow gefördert wird. Das neue Help-Desk-System soll auf einem Linux basierten Betriebssystems, ohne grafische Oberfläche, installiert werden. Dies bedeutet wiederum dass das System, Linux basierte Betriebssysteme unterstützen muss. Weitere Anforderungen an das Help-Desk-System wären noch zum einen die Option das System selber hosten zu können, die Ausführbarkeit in einem Webbrowser der Wahl, damit das Help-Desk-System auf jedem Betriebssystem (Windows, MacOS, Linux) funktioniert, dann die Möglichkeit das LDAP anzubinden um die Benutzerdaten der Mitarbeiter integrieren zu können und eine moderne und benutzerfreundliche Oberfläche sowie Verwaltung. Hardwaretechnisch stehen mir ein Notebook und ein Server zur Verfügung. Meine Tätigkeit während des Projektes, wäre zum einen die Auswahl des Ticket-Systems, welches Recherchearbeiten und Vergleiche verschiedenster Systeme bedeuten würde. Dann käme noch hinzu, dass ich ein virtuellen Server sowie das Help-Desk-System installieren und konfigurieren muss. Im Anschluss käme noch die Test- und Einführungsphase mit Einschulungen der IT-Abteilung und das Erstellen eines Handbuches. 4. Projektumfeld Meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration mache ich in der IT-Abteilung der xxxx GmbH. Als IT-Abteilung haben wir mit unserer eigenen EDV und der unserer Kunden knapp 400 Endgeräte im Einsatz sowie 35 Servern. Wir kümmern uns um die Probleme jedes einzelnen Mitarbeiters beziehungsweise Kunden und halten alle EDV Geräte instand. Das Projekt an sich werde ich an meinem Arbeitsplatz in der IT-Abteilung durchführen. 5. Projektphasen/Projektplanung inklusive Zeitplanung 1. Analysephase: 2 Stunden 1.1. Auftragsbesprechung mit allen Beteiligten: 1 Stunde 1.2. Feststellung des IST-Zustandes: 1 Stunde 2. Planungsphase: 6 Stunden 2.1. Erarbeitung des SOLL-Konzepts: 1 Stunden 2.2. Recherche und Auswahl der Help-Desk-Systemen: 3 Stunden 2.2.1. Vergleich und Gegenüberstellung der Help-Desk-Systemen: 2 Stunden 3. Durchführungsphase: 8 Stunden 3.1. Installation und Konfiguration der Virtuellen Maschine: 2 Stunden 3.2. Installation und Konfiguration des gewählten Help-Desk-Systems: 6 Stunden 4. Testphase: 6 Stunden 4.1. Funktionstest: 4 Stunden 4.2. Optimierung und Fehler Anpassung: 2 Stunden 5. Abschlussphase: 13 Stunden 5.1. SOLL-IST Vergleich: 1 Stunde 5.2. Anfertigung des Handbuches: 3 Stunden 5.3. Einweisung der Mitarbeiter: 2 Stunden 5.4. Projektdokumentation: 6 Stunden 5.5. Übergabe des Projekts: 1 Stunde 6. Dokumentation 6.1. (Bin mir nicht sicher was hier rein soll) 7. Anlagen 7.1. Keine 8. Präsentationsmittel 8.1. Laptop, Beamer, Präsenter, Handout, PowerPoint Gesamt 35 Stunden Ich bedank mich schon mal für jede konstruktive Antwort
  25. Heyho. Würde gerne eure Meinung hören. Vllt hat wer Anregungen / Verbesserungsvorlschläge. Die Firma "xyz" GmbH nutzt derzeit verschiedene Server der "abc" GmbH mit. Es sind dort Windows SBS 2003 und 2003 Enterprise Betriebssysteme im Einsatz, welche auf einer 32-Bit Architektur aufsetzen. Im Zuge der Abspaltung des Firmennetzes, wird sowohl auf eigene Hard- und Software gesetzt werden. Da ein Upgrade auf längerfristig supportete Windows-Betriebssysteme auf Grund der 32-Bit Architektur nicht möglich ist wird eine neue, eigene Domäne benötigt. Zudem werden ein eigener Exchange- und SQL-Server zum Einsatz kommen. In diesem Teilprojekt werde ich auf der neuen Server-Hardware Windows 2016 installieren um dort die Hyper-V Rolle hinzuzufügen. Im Hyper-V Manager werde ich die drei (Domaincontroller, Exchange-Server und SQL-Server) virtuellen Computer anlegen jedoch wird sowohl der Exchange als auch der SQL-Server von einem Kollegen installiert und konfiguriert. Der Server der als Domaincontroller dienen soll setzt ebenfalls auf Windows-Server 2016. Nach der Installation des Betriebssystems werde ich den Computer umbenennen und werde ihm eine feste IP-Adresse zuweisen. Nach einem Neustart werde ich die Active Directory Domain Services installieren welche auch den DNS-Dienst beinhaltet, da der Server auch den DNS-Dienst betreiben werden soll. Nachdem der Dienst installiert ist werde ich den Server zum Domaincontroller heraufstufen. Als weitere Rolle werde ich den DHCP-Dienst installieren und ein DHCP IPv4 Bereich erstellen. Wenn das erledigt ist wird in den Active Directory Benutzer und Gruppen die Nutzer und Gruppen von mir angelegt werden. Desweiteren werde ich Anhand der Gruppen, Netzwerkfreigaben erstellen und die Berechtigungen verteilen. Danach werde ich einen vorhanden Test-PC in die Domäne bringen und die installierten Dienste und Freigaben auf Funktion testen und eventuell auftretende Fehler beheben. Zum Abschluss meines Teilprojektes werde ich eine Kundendokumentation mit Installationsvorgang erstellen und dem Kunden eine Kopie übergeben. Planungshase 9h Anforderungsgespräch 2h Ist-Analyse 2h Soll-Konzept 3h Kosten/Nutzen Analyse 2h Durchführungsphase 13h Installation des Betriebssystems auf dem Host und Installation Hyper-V 1h Virtuelle Computer anlegen und auf dem zukünftigen DC das Betriebssystem installieren 1h Server vorbereiten, Domäne erstellen und zum Domänencontroller hochstufen 1h DHCP Dienst installieren und Bereich erstellen 1h Benutzer und Gruppen anlegen inklusive individuellem Passwort für jeden Benutzer 3h Benutzer den Gruppen zuweisen 1h Netzwerkfreigaben pro Gruppe erstellen 1h Funktionstest und eventuell Fehlersuche 4h Projektabschluss 2h Abschlussbesprechung und Übergabe der Kundendokumentation 2h Dokumentationen 11h Kundendokumentation 2h Anfertigung der Projektdokumentation 9h Danke fürs lesen! Gruß

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

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