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  1. Hallo Community ich gebe in ein paar Tagen meinen Projektantrag (Richtung Fisy) ab und wäre dankbar wenn sich jemand die Zeit nimmt und mal drüber schaut: IST-Zustand: Im Gebäudekomplex der „XYZ“(XYZ) werden mehrere WLAN-Netze von unterschiedlichen Accesspoints ausgestrahlt. Einige APs werden von einem hausinternen WLAN-Controller verwaltet. Bisher konnten sich die Mitarbeiter nur in ein Gäste WLAN einloggen. Ein Zugriff per WLAN auf das Firmeninterne Netzwerk ist nicht möglich, da die APs nicht die Sicherheitsanforderungen der Konzern-IT erfüllen. Im Garten/Bistro Bereich der XYZ sind 2 verwaltete APs installiert, welche vom Hersteller Ende 2019 nicht mehr supportet werden. Die letzte Geschwindigkeitsmessung hat ergeben, dass diese APs nicht mehr die erwartete Leistung erbringen und außerdem den Bistro Bereich nicht vollständig abdecken. Im Studio Bereich, können nur etwa 50 Clients sich per WLAN verbinden, weitere Clients haben Probleme beim einloggen. SOLL-Zustand: Internen Mitarbeiter mit mobilen Geräten (z.B. Laptops) sollen sich ins Firmen Netzwerk per WLAN verbinden können. Dabei soll die Zertifikatsinfrastruktur verwendet werden Gäste sollen sich weiterhin in das Internet über ein separates "Gäste WLAN" einloggen können. Mit dem Aufbau der neuen WLAN Struktur muss eine stabile, verlässige Lösung geschaffen werden, welche auch einen hohen Datendurchsatz gewährleisten kann. Das WLAN muss zukünftig den ganze Bistro Bereich abdecken. Der Internetzugang für Gäste soll pro Nutzer, aus ressourceschonenden Gründen, auf 5 Stunden pro Tag begrenzt werden. Im Studio Bereich soll es möglich sein, dass sich bei Veranstaltungen bis zu 200 WLAN Clients einloggen können Um das gewünschte Ziel zu erreichen werden meine Aufgaben daraus bestehen: - Die tatsächliche Sendeleistung bei derzeitiger Platzierung der Accesspoints pro Bereich zu analysieren - Aktuelle Marktmodelle aus wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkten zu vergleichen, und diese mithilfe einer Entscheidungsmatrix auszuwerten - mögliche Realisierungsvarianten ermitteln und vergleichen - verschiedene Authentifizierungsmethoden auswerten und auf VLAN’s anwenden - Konfiguration der SSID‘s auf WLAN-Kontroller - Installation und Einrichtung der festgelegten Lösung - Testphase, Auswertung und Troubleshooting Hätte das eine Chance durchzukommen?
  2. Moin Leute, ich muss Ende Februar / Anfang März meinen Antrag einreichen und habe jetzt schon viel Zeit in den Antrag gesteckt und viel geändert und viel geschrieben und bin der Meinung das dieser ziemlich passen sollte. Thema sollte vom Umfang ausreichen sein, habe es mit zwei IHK Prüfer abgeklärt. Diese würden das Thema genehmigen. Nun Frage ich aber Euch ob noch Änderungen und Möglichkeiten offen sind. Vielen Dank im Voraus! Thema der Projektarbeit Virtualisierung und Überführung einer bestehenden Serverlösung Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: ------ Ende: ----- Problembeschreibung (IST-Zustand) Aktuell wird bei xxx GmbH ein Windows Server mit 2003 R2 als Betriebssystem im Serverraum betrieben. Da Windows 2003 R2 nicht mehr mit aktuellen Sicherheitsupdates von Microsoft versorgt wird, stellt dieser Server eine Sicherheitslücke in unserem Netzwerk dar. Aufgrund dieser Sicherheitslücke wird der vorhandene Server in eine neue Speicherlösung migriert. Die zu migrierende Speicherlösung, die ausgetauscht wird, steht zur jetzigen Zeit im Serverraum der Firma xxx GmbH. In der Firma ist eine Virtualisierung Software mit übrigen Ressourcen bereits im Einsatz. Dort werde ich eine neue virtuelle Maschine mit einem Betriebssystem installieren. Ein weiterer Baustein des Projekts ist die Datenbereinigung. Nicht mehr verwendete Dateien, werden mittels Hilfe von Checklisten für ca. 10 Benutzer gefiltert. Anschließend werden nicht verwendete Dateien von uns archiviert. Ziel des Projektes (SOLL-Zustand) Ziel des Projektes ist, den vorhandenen veralteten Fileserver mittels Virtualisierung abzulösen. Die Server der Firma sind zum Großteil virtualisiert, da Green-IT für das Unternehmen xxx GmbH und allgemein in der heutigen Zeit ein wichtiger Aspekt darstellt. Vorbereitend wird eine Analyse durchgeführt, ob eine physische Serverlösung in Frage kommt. Hierbei werden die Aspekte von Umweltbelastung, Anschaffungskosten und Unterhaltskosten sowie technische Punkte betrachtet. Um die veraltete Speicherlösung abzulösen, wird ein neues QNAP System angeschafft. In diesem Zug wird unser ca. 5 Jahre alter Server abgelöst und damit ersetzen. Die Einrichtung der QNAP mit RAID Funktion und Partitionszuweisung. Zusätzlich wird per iSCSI-Initiator die virtuelle Maschine über iSCSI LUN mit der neuen QNAP verbunden. In der Firma ist Windows Server 2012 R2 im Einsatz. Da Windows Server 2003 R2 keine Sicherheitsupdates bekommt und die Serverstruktur in der Firma Windows Server 2012 R2 besitzt, installiere ich auf die neue VM Windows Server 2012 R2. Windows Server 2019 ist keine Option, da die Anschaffungskosten für die Lizenz zu hoch wären. Bei Windows Server 2012 R2 muss sich kein Admin in ein neues Betriebssystem einlernen und kann seine vorhanden Kenntnisse sofort einsetzen. Auf der virtuellen Maschine erhalten die Benutzer eine Freigabe auf den vordefinierten Speicherplatz zu der neu angeschafften QNAP. Da noch keine AD-Gruppen auf dem alten Server vorhanden waren, werden diese auf dem neuen Server angelegt und passende Gruppenrichtlinien für die Benutzer erstellt. Um die Einstellungen durchführen zu können, wurde mir ein separater Administrator Account von der IT-Abteilung angelegt. Die vorhandenen Daten auf dem Windows Server 2003 R2 werden mit der Software „Robocopy‘‘ auf die vordefinierte Partition kopiert. Um die Ausfallsicherheit weiterhin zu gewährleisten, wird die QNAP in unsere Bandsicherung integriert. Projektumfeld Die Projektumsetzung wird in der IT-Abteilung der Firma xxx GmbH durchgeführt und bearbeitet. Die neue Speicherlösung wird in dass Rack im Serverraum implementiert. Projektphasen mit Zeitplanung Analyse Projektbesprechung 1h IST-Zustand-Analyse 0,5h SOLL-Zustand-Analyse 0,5h Planung Kostenrechnung und Angebote einholen ob virtuellen- oder physischen Server 2 h Passende QNAP finden für Speicherlösung 0,5 h Welche Berechtigungen benötigen die Benutzer 1h Wann kann das Projekt durchgeführt werden 0,5h Durchführungstermin mit Kollegen abstimmen 0,5h Vorbereitung Aktuelle Berechtigungen der Benutzer dokumentieren 1h Verfügbarkeit der Datengröße für die Partition prüfen 0,5h Realisierung Erstellung der virtuellen Maschine 0,5h QNAP installieren und Einrichten (RAID, Partitionen, Firmware Update) 2 h Betriebssysteminstallation mit zugehörigen Updates und anschließend firmeneigene Standardsoftware Installation 2,5 h Admin- und Standardbenutzer sowie Windows Freigabe anlegen 1h QNAP-LUN einrichten auf SAN-System + iSCSI Anbindung auf VM 1h Gruppenrichtlinien anlegen und Laufwerkbuchstaben zuweisen 2h AD-Gruppen anlegen und ca. 10 Benutzer in zugehöriger Gruppe zuweisen 1,5h Allgemeinen Funktionstest 3h Nach erfolgreichen Funktionstest User informieren über die Migration, anschließend Freigaben der Benutzer entfernen 1h Datenmigration vom alten Fileserver auf NAS-System durchführen 2h Finalen Test mit Benutzerkonto durchführen, nach erfolgreichem Test Benutzer über Pfadänderung informieren 2h SAN-System in die Datensicherung einbinden 1h Abgelösten Datenserver herunterfahren, zerlegen und fachgerecht entsorgen 1,5h Abschluss Dokumentation schreiben 5h Gesamtzeit: 35h Anlagen keine Präsentationsmittel Beamer, Laptop, Presenter
  3. Hallo Zusammen, Ich hoffe das Projekt bietet genug fachliche Tiefe um als Abschlussprojekt angesehen zu werden. Verbesserungsvorschläge sind gerne gesehen. Thema der Projektarbeit: Einführung eines Helpdesk-Systems Projektbeschreibung: Es handelt sich um ein internes Projekt der Firma XXXX, welches vorerst auf einer Testumgebung zum Einsatz kommt. Nach erfolgreicher Validierung und Einführung dessen, wird das Help-Desk-System in den Arbeitsablauf des Unternehmens integriert. Ist-Analyse: Die Firma XXXX beschäftigt derzeit ca. 80 Mitarbeiter, hiervon sind 35 Mitarbeiter in der technischen Abteilung tätig. Die Auftragserteilung von Kunden erfolgt telefonisch oder per E-Mail. Dies führt zu Problemen, da die genannten Telekommunikationsmedien nur zu Geschäftszeiten verfügbar sind. Hinzu kommt, dass die Historie des Auftrages sowie der aktuelle Status für andere Techniker nicht ersichtlich sind. Hierdurch häufen sich Probleme wie Doppel- und Fehlkommunikation mit Kunden. Soll-Konzept: Durch ein Helpdesk-System soll die Erreichbarkeit und Kommunikation zwischen Kunde und Techniker erleichtert und verbessert werden. Die Historie und der Status des Auftrags sollen für den Kunden ersichtlich und für Techniker klar nachvollziehbar sein. Durch eine vorgefertigte Eingabemaske soll die Kommunikation zielgerichteter und Vorgänge kategorisiert und entsprechend verteilt werden. Statistiken zu Fehlerhäufigkeiten sollen durch die Kategorisierung erfasst werden, um auf Produktfehler aufmerksam zu machen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Durch das Ticketsystem soll Zeitersparnis sowie Datensparsamkeit durch geringeren E-Mail Versand erreicht werden und eine allgemeine Übersicht der Aufträge gesamt Status gegeben werden. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung Planungsphase Dauer der Phase: 10 Stunden · Definition des Soll-Zustands und der Anforderungen (1,5 Std.) · Recherche und Auswahl passender Software (3 Std.) · Vergleich und Gegenüberstellung der unterschiedlichen Softwarelösungen (2 Std.) · Planung der benötigten Zeit sowie Ressourcen (1 Std.) · Kosten-Nutzen-Analyse (1 Std.) · Softwarelösung dem Betrieb vorstellen (1,5 Std.) Projektdurchführungsphase Dauer der Phase: 10 Stunden · Vorbereitung der benötigten Komponenten (1,5 Std.) · Installation der neuen Softwarelösung auf dem Testsystem (2 Std.) · Konfigurieren des Helpdesk-Systems nach gegebenen Anforderungen (3,5 Std.) · Durchführung von Test nach Individualisierung und beheben von Fehlerquellen (3 Std.) Projektabschlussphase Dauer der Phase: 12 Stunden · Vorführung der Teststellung (1 Std.) · Zeit für Behebung von möglichen Problemen und vornehmen von Anpassungen (2 Std.) · Erstellung der Dokumentation (8 Std.) · Einweisen der Mitarbeiter ins Ticketsystem (1Std.) Puffer Dauer der Phase: 3 Stunden · Generelle Pufferzeit (3 Std.) Vielen Dank für eure Hilfe ! MaximilianTM
  4. Hi Leute, Ich weiß das Thema ist recht einfach aber es gilt natürlich wie immer: Die Beschreibung macht die Musik Ich habe mich in der Struktur stark an Mr.Catchme angelehnt, um nicht zu sagen CopyPaste aber der Antrag war meiner Meinung nach einfach gut. Ich hoffe das war okay. Abschlussprüfung Sommer 2019 Antrag zur betrieblichen Projektarbeit Fachinformatiker für Systemintegration Prüfungsbezirk xxx Antragssteller Tim Stern Identnummer xxxx Ausbildungsbetrieb: xxx Projektbetreuer: xxx Telefon: xxx Email: xxx 1. Thema der Projektarbeit Planung, Aufbau, Konfiguration und Inbetriebnahme einer Softwarelösung zur gefahrlosen Schulung von Auszubildenden in Microsoft und produktspezifischen Softwarelösungen. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Nach Erhalt der Projektantrag-Zusage: 30 Tage 3. Projektbeschreibung Die Firma xxx(Nachfolgend xxx) mit mir als Projekt-Durchführer, hat momentan Probleme, Auszubildende gefahrlos zu Schulen. Um das Wissen, welches benötigt wird transferieren zu können, muss bisher immer ein Fachmann anwesend sein, um zu verhindern dass Schäden auf Produktivsystemen angerichtet werden. Das Fachwissen der einzelnen neuen Mitarbeiter soll jedoch auch ohne Anwesenheit einer Fachkraft erweitert werden können. Das Stichwort lautet hier autodidaktisches Lernen. Auch ist eine Testumgebung für eventuell neu einsetzbare Software für die Firma xxx interessant. Dafür wird eine neue, möglichst Kostengünstige Lösung gesucht, die zur vorhandenen Hardware passen soll. Kosten sollen nach Möglichkeit nicht anfallen, oder nur sehr begrenzt. Sobald die Testumgebung alle Kriterien erfüllt und die gegebenenfalls aufgetretenen Probleme identifiziert, analysiert und behoben wurden, erfolgen die ersten Schulungen für neue Mitarbeiter im EDV und Software-Bereich. IST-Zustand Mitarbeitern werden eigene Endgeräte zur Verfügung gestellt, welche sofort Zugriff auf den produktiven Bereich haben und zum Arbeiten eingesetzt werden. Möchte ein Mitarbeiter neue Kenntnisse im Bereich Umgang mit Hard- & Software erlangen, ist dies bisher nur auf den eigenen Systemen, welche zur Verfügung gestellt werden, möglich. Passiert hier ein Fehler oder eine Unachtsamkeit, sind Datenverlust, Arbeitszeitausfälle durch nicht funktionierende Hardware oder ähnliches Möglich. Auch ist die Motivation der Mitarbeiter, neues zu lernen, ist durch die Angst "etwas falsch zu machen" stark gehemmt. SOLL-Konzept Mitarbeiter sollen die Möglichkeit haben, völlig gefahrlos und ohne Angst etwas kaputt zu machen, Dinge ausprobieren und lernen können. Völlig unabhängig ob es nur um die Bedienung des Betriebssystems geht, oder ob Kunden- oder Produktspezifische Software erlernt werden soll. Dadurch, dass wenig Kosten anfallen sollen, wird die entsprechende Lösung per Entscheidungsmatrix ausgewählt. Alle möglichen Lösungen sollen möglichst schnell im "Schadensfall", wenn ein Mitarbeiter etwas ausversehen beschädigt hat, repariert werden können. Folgende Punkte beinhaltet das Projekt: - Planung der nötigen Hard/Software - Planung der angebotenen Zugangsarten - Erstellung der Entsprechenden Entscheidungsmatrizen - Beschaffung der evtl. anfallenden Hard/Software - Aufbau der Lösung - Installation und Konfiguration von dem Betriebssystem - Installieren und konfigurieren zusätzlicher Software und weiterem. - Erste Testversuche mit Mitarbeitern - Ausmerzen von Fehlern, Umsetzen von Anregungen - Übernahme in den Echtbetrieb - Anfertigung der Projektdokumentation 4. Projektumfeld Die xxx 1992 als IT-Systemhaus gestartet, heute digitaler Vorreiter im Thema Büro-Digitalisierung. Kunden erhalten Hardware- sowie Software-Lösungen aus den Bereichen Kopieren, Scannen und Faxen. Es werden ca. 25 Mitarbeiter beschäftigt. 5. Projektstrukturplan mit Zeitplanung 1. Projektierungsanalyse...................................................................................... 2,5 h 1.1. Beschreibung des Projektumfeldes................................................................ 0,5 h 1.2. Anforderungsspezifikation............................................................................ 0,5 h 1.3. IST-Analyse/Soll Konzept.............................................................................. 1,5 h 2. Ressourcen- und Ablaufanalyse .....................................................................4,5 h 2.1. Ressourcenplanung....................................................................................... 3,0 h 2.1.1. Sachmittelfestlegung............................................................................. 1,0 h 2.1.2. Entscheidungsmatrizen erstellen........................................................... 1,0 h 2.1.3. Kostenermittlung................................................................................... 1,0 h 2.2. Aufbauplanung.............................................................................................. 1,5 h 2.2.1. Projektstrukturplan................................................................................ 0,5 h 2.2.2. Netzplan................................................................................................. 0,5 h 2.2.3. Kostenplan............................................................................................. 0,5 h 3. Projektdurchführung...................................................................................... 14 h 3.1. Beschaffungsvorgang....................................................................................1,0 h 3.2. Aufbau der Testumgebung........................................................................... 1,0 h 3.3. Konfiguration des Servers............................................................................. 6,0 h 3.4.1. Installieren und Konfigurieren des Betriebssystems............................. 2,0 h 3.4.2. Installieren und Konfigurieren zusätzlichen Software...........................5,0 h 3.5. Installieren und Einrichten der Softwarelösung........................................... 3,5 h 3.6. Simulieren der Testumgebung...................................................................... 1,0 h 3.7. Übernahme in den Echtbetrieb.................................................................... 2,5 h 4. Projektergebnisse............................................................................................. 8,0 h 4.1. Erstellen der Projektdokumentation.................................................... ........ 8,0 h 5. Abschluss........................................................................................................... 1,0 h 5.1. Übergabe des Projekts .......................................................... 1,0 h 6. Puffer................................................................................................................. 1,0 h Gesamtstunden............................................................................................... 31 h 6. Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation wird nach IHK Standard prozessorientiert, im Portable Document Format erstellt 7. Anlagen -Keine- 8. Präsentationsmittel Videoprojektor, Handout, Laptop 9. Hinweis! Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragsstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht.
  5. Guten Morgen, Vielleicht könnte jemand mal über meinen antrag schauen und mir ein par tips geben 😊 Reicht es wenn ich in der zeitplanung die Zeit für Installation und Konfiguration so hinschreibe wie jetzt? Soll ich mir vorher schon überlegen welche hardware ich nutzen möchte und dann einzeln in der zeitplanung die zeit für jede komponente aufschreiben? mein gedanke war das ich mich ja erst im laufe des projekts für die Hardwarekomponenten entscheide. Realisierung einer WLAN-Umgebung in das bestehende Firmennetzwerk Aktuell nutzt die xxxx ausschließlich in der Logistik WLAN, das mit einer WPA2 verschlüsselung (PSK) gesichert ist. Die übrigen Endgeräte sind per LAN an das Firmennetz angebunden, um den Mitarbeitern Zugriff auf Ressourcen zu ermöglichen. Um zukünftig eine WLAN Anbindung für die Mitarbeiter, die ein mobiles Endgerät verwenden, bereitstellen zu können soll erst eine WLAN-Testumgebung geschaffen werden, die später in das bestehende Netzwerk Implementiert werden soll. Damit nicht nur ein einzelner PSK für alle Clients verwendet wird, muss sich jeder Client mit seinem Active Directory User anmelden. Im Rahmen des Projektes, muss eine geeignete Lösung, in Form einer Testumgebung, unter Berücksichtigung kaufmännischer und technischer Gesichtspunkte erarbeitet werden. Die benötigte Hard- und Software muss, sofern nicht vorhanden, beschafft werden. Nach der Entscheidungsfindung müssen alle benötigten Hardwarekomponenten installiert und konfiguriert werden. Die WLAN-Lösung wird erst an der Firmenzentrale in xxxx getestet. Nach erfolgreichen Tests soll die erarbeitete Lösung Produktiv eingesetzt werden. Währenddessen werden alle Durchführungsschritte dokumentiert Projektumfeld: Das Projekt wird durch die Netzwerkabteilung der XXXX umgesetzt. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: Planungs- und Analysephase (9) 1.1 Ist-Analyse 1,5 1.2 Soll-Analyse 2,5 1.3 Evaluierung einer geeigneten Lösung 3 1.4 Auswahl der Benötigten Hardware 2 Durchführungsphase (17) 2.1 Installation der Hardware 4 2.2 Konfiguration der Hardware 9 2.3 Funktionstest und Fehlerbehebung 4 Dokumentation und Präsentation (9) 3.1 Soll/Ist-Vergleich 2 3.2 Erstellen der Projektdokumentation 7
  6. Liebe Forenmitglieder, im Folgenden findet ihr meinen Entwurf des Projektantrags, der bei mir noch einige offene Stellen aufweist, die ich nicht richtig beantworten kann. Der Antrag muss zwingend diese Gliederung besitzen, da so von der IHK Mittlerer Niederrhein vorgegeben. -------------------------------------------------------------- Projektantrag 1. Projektbezeichnung Wireless-Access-Point-Implementierung 1.1 Name der Aufgabenstellung Wireless-Access-Point-Implementierung 1.2 Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Das XYZ-Haus ist eine vom Land Nordrhein-Westfalen getragene Stiftung, die ihre Räumlichkeiten unter anderem als Tagungsstätten und Seminarräume vermietet. Bisher ist im gesamten Gebäude keine Wireless-Access-Point-Infrastruktur vorhanden. Aufgabe ist die Implementierung einer contentgefilterten Wireless-Access-Point-Infrastruktur (im Folgenden AP-Infrastruktur) mit einer logisch getrennten Gastnetzwerkfunktionalität. 1.3 Ist-Analyse Bisher ist im gesamten Gebäude lediglich ein Modemrouter mit Wireless-Access-Point-Funktionalität (AVM Fritz!Box 7490) vorhanden, der nur einen minimalen Teil des Gebäudes abdeckt. Die Gastnetzwerkfunktion der Fritz!Box ist deaktiviert. Eine Nutzung von nicht-digitaliserten Tagungsstätten und Seminiarräumen ist für die Stiftung XYZ-Haus nicht weiter denkbar, weshalb eine AP-Infrastruktur im Zuge der Digitalisierung unerlässlich wird. Da bis auf die Verwaltungsräumlichkeiten keine Netzwerkverkabelung vorhanden ist und diese aufgrund gewachsener Strukturen keine identifizierbare Netzwerktopologie aufweist, kann diese nicht für die AP-Infrastruktur genutzt werden. 2. Zielsetzung entwickeln / Sollkonzept [Hier ist nichts auszufüllen, allerdings bin ich mir unsicher, was der Unterschied der zwei folgenden Punkte ist. Mein Sollkonzept: Die Räumlichkeiten der Stiftung XYZ-Haus werden mit einer AP-Infrastruktur ausgestattet, die eine Gesamtabdeckung der benötigten Räume bewirkt. Damit das bereits bestehende Netzwerk weiter genutzt werden kann, wird die AP-Infrastruktur mittels Routing-Firewall in untergeordneten Subnetzen eingerichtet. Es wird ein logisch getrenntes Gastnetzwerk eingerichtet, das keinen Zugriff auf das interne Netzwerk der Stiftung hat. Das Gastnetzwerk wird mit einem Voucher-System ausgestattet. Die Erstellung der zeitlich begrenzten Voucher wird durch die MitarbeiterInnen der Stiftung über ein Web-Portal ermöglicht. In beiden Netzwerken werden Contentfilter angewendet. Aufgrund oft wechselnder Clients ist eine Proxyimplementierung nicht vorgesehen und wird durch einen DNS-Filter realisiert. Das Whitelisting einzelner Internetseiten wird durch die MitarbeiterInnen der Stiftung über ein Web-Portal ermöglicht.] 2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Montierung der Access-Points, des Switchs und die Verlegung der benötigten Netzwerkverkabelung wird von einer Fremdfirma übernommen und gehört nicht zum Projektumfang. Der Projektumfang handelt von der softwaremäßigen Konfiguration der Infrastruktur und der Übergabe an den Kunden. 3. Projektstrukturplan entwickeln [Hier ist nichts auszufüllen.] 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich Was ist hier gefragt? 3.2 Hauptaufgaben auflisten Einrichtung des Firewall-Routers Einrichtung der VLAN (Firewall-Router/Switch) Einrichtung der Access-Points Konfiguration der Firewall Einrichtung des DNS-Filters Übergabe und Einweisung des Kunden Anfertigung der Dokumentation 3.3 Teilaufgaben auflisten 1. Einrichtung des Firewall-Routers 1.1. grundlegende Konfiguration 1.2. Konfiguration der WAN-Schnittstelle 2. Einrichtung der VLAN (Firewall-Router/Switch) 2.2. Mitarbeiter-VLAN 2.3. Gast-VLAN 3. Einrichtung der Access-Points 3.1. Erstellung SSID Mitarbeiternetzwerk 3.2. Erstellung SSID Gastnetzwerk 3.2.1. Einrichtung Landingpage mit Vouchersystem 4. Konfiguration der Firewall 4.1. Sperren des Zugriffs in das interne Netzwerk 4.2. Sperren des Zugriffs auf alternative DNS-Server 5. Einrichtung des DNS-Filters 5.1. Installation des Hostsystems 5.2. Installation der DNS-Filter-Software 5.3. Einrichtung der Filterlisten 5.4. Anlegen eines Konfigurationszugangs 6. Testlauf 7. Übergabe und Einweisung des Kunden 7.1. Testlauf mit Kunden 7.2. Einweisung Mitarbeiter in Voucher-System und Contentfilter-Whitelisting 8. Anfertigung der Dokumentation 3.4 Grafische oder tabellarische Auflistung [Todo] 4. Projektphasen [Hier ist nichts einzutragen.] 4.1 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Hier einfach die Haupt- oder Teilaufgaben kopieren und mit einer Zeitplanung versehen z.B. im Gantt-Diagramm oder was ist hier gefragt? -------------------------------------------------------------- Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Antrag bewerten könntet und eventuell bei den ausstehendes Fragen behilflich sein könntet. Liebe Grüße JLtz
  7. Hi, ich hab mal nen neues Thema aufgemacht, da sich mein eigentlicher Antrag als Systemintegrator zu einem anderen Hauptthema hin verlagert hat. Ich hatte nochmal Rücksprache mit einem meiner Lehrer und mir wurde geraten mir aus meiner ersten Projektidee lieber einen Teilbereich rauszusuchen den ich dann aber vernünftig ausarbeite. Die Wahl viel dann auf den Backup-Part des eigentlichen Gesamtprojektes das zuerst anstand. Hier mein neuer Antrag: Projektbezeichnung: Planung und Einführung einer Backup-Strategie Kurze Projektbeschreibung: Das Autohaus XYZ hat meinen Ausbildungsbetrieb damit beauftragt, ihre IT-Infrastruktur komplett neu zu organisieren und erweitern. Teil dieses Auftrags ist unter anderem auch die Planung und Einführung einer passenden Backup-Strategie um in Zukunft vor Datenverlusten geschützt zu sein. Dieser Teil wurde mir zugewiesen. Meine Aufgaben werden daraus bestehen, mir einen Überblick von der gesamten jetzigen und geplanten IT-Infrastruktur zu verschaffen und herauszufinden, was gesichert werden soll , von welchen Geräten und in welchem Umfang. Weiter werde ich Hard-und Software Produkte vergleichen und eine geeignete Backup-Strategie ausarbeiten. Nach anschließender Vorbereitung wird die gewählte Strategie in einer Testumgebung umgesetzt und auf Fehler und Funktion hin geprüft. Sollte alles wie gewünscht funktionieren, werde ich mein Ergebnis für die Umsetzung beim Kunden an meinen Ausbildungsbetrieb weitergeben. Projektumfeld: Das Projektumfeld, auf das sich meine Arbeit bezieht, befindet sich zum einen in den Geschäftsräumen des Autohauses XYZ. Dort arbeiten momentan X Mitarbeiter an X Arbeitsplätzen als lokale Nutzer und ohne spezielle Einschränkungen oder Rechte. Wichtige Daten werden zur Zeit auf einem bereitgestellten Netzlaufwerk gespeichert welches über keine Datensicherung verfügt. Das gesamte System bietet keine Ausfallsicherheit. Die Arbeiten in der Testumgebung werde ich im Werkstattbereich meines Ausbildungsbetriebes und an meinem Arbeitsplatz dort durchführen. Projektphasen mit Zeitplan in Stunden: Planungsphase 6h - Ist-Analyse 2h - Soll-Konzept 4h Durchführung 18h - Installation von Hard- und Software 6h - Konfiguration und Inbetriebnahme der Systeme 10h - Tests und Fehlerbehebung 2h Abschluss 9h - Dokumentation 8h - Kurze Schulung und Übergabe 1h Zeit-Puffer 2h Ich freue mich über Anregungen und Kritik lg madara
  8. Hallo Fachinformatiker, das letzte halbe Jahr verging nun doch viel schneller als vermutet und nun steht bereits die Abgabe des Projektantrags vor der Tür. Mir fällt es gerade etwas schwierig den Antrag sauber zu formulieren bzw. die Stunden sinnvoll zu verteilen. Ist es für euch ersichtlich was ich vor habe? Habt ihr Vorschläge für eine bessere Stundenaufteilung? Ich wäre euch jedenfalls für Tipps sehr dankbar. Der eigentliche Name der Firma wurde durch "FIRMA" ersetzt. 1) Thema Evaluierung einer Virtualisierungslösung für Schulungsräume 2) Termin 3) Projektbeschreibung Die rund 40 Schulungscomputer der FIRMA laufen nach wie vor auf Microsoft Windows 7 und Office 2010. Da für beide Produkte in kürze der Supportzeitraum endet, sollen neue Möglichkeiten evaluiert werden, den Schulungsbetrieb bestmöglich für die Firma fort zu führen. Durch die gestiegenen Hardwareanforderungen von Windows 10 müsste neben den neuen Lizenzen auch ein Großteil dieser Schulungscomputer ersetzt werden. // Die FIRMA ist berechtigt für sogenannte SGBII/III- sowie ESF-Maßnahmen Volumenlizenzen unter der Microsoft Open-E Lizenz zu erwerben. Hierfür muss jedoch gewährleistet werden, dass diese Maßnahmen räumlich, organisatorisch und IT-technisch getrennt von den restlichen Geschäftsbereichen stattfinden. Bisher laufen sowohl der Schulungsbetrieb als auch der Geschäftsbereich über einen Server. Um diesen Ansprüchen bei einem Audit gerecht zu werden, sollen diese Bereiche für die Zukunft getrennt werden. // Abschnitt ist eigentlich nicht relevant – es müsste aber ein neuer Server für die Lösung her Meine Aufgabe in diesem Projekt ist es Soll-Konzepte zu erarbeiten, diese zu Vergleichen und die bestmögliche Lösung zu evaluieren. Es soll berücksichtigt werden, dass die Schulungen auf Basis der Microsoft Office Pakete stattfinden und nach Möglichkeit die alte Hardware weiterverwendet werden kann. Nach und nach wäre eine Umstellung auf Thin-Clients denkbar. Nach erfolgreicher Evaluation soll die entsprechende Hardware beschafft, eine Testumgebung aufgebaut, konfiguriert und Clients eingebunden werden. 4) Projektumfeld: Die FIRMA ist ein Unternehmen, welches sich im Bereich der Fort- und Weiterbildung für Erwachsene spezialisiert hat. Beschäftigt werden derzeit etwa XX festangestellte Mitarbeiter und bis zu XX Honorarkräfte. Angeboten werden Weiterbildungen im sozialen und kaufmännischen Bereich, EDV-Kurse, individuell konzipierte Firmenschulungen, sowie Sprachkurse in Deutsch, Englisch und Spanisch. Die IT-Abteilung der FIRMA beschäftigt zwei Mitarbeiter, die für die IT-Infrastruktur an allen Standorten verantwortlich sind. Dazu gehören die Betreuung des Firmennetzwerks, die Verwaltung von XXX Clients und X Server, sowie der Support von Mitarbeitern und Teilnehmern. Das Projekt ist ein internes Projekt der IT-Abteilung und wird in abc durchgeführt. 5) Projektphasen Projektplanung 13h Ist-Analyse 2h Soll-Konzept 2,5h Evaluation und Gegenüberstellung 3h Auswahl der Hardware 2h Kosten-/Nutzenanalyse 1h Rücksprache mit der Fachabteilung 1,5h Projektdurchführung 12h Beschaffung des Servers 1h Beschaffung von Thin-Clients 1h Aufbau, Installation und Grundkonfiguration der Systeme und Dienste 10h Projektabschluss 10h Testen der Umgebung 2h Projektdokumentation 9h Summe 35h 6) Dokumentation ??? wird erstellt ??? 7) Anlagen ??? 😎 Präsentationsmittel Laptop, Beamer, Powerpoint
  9. Guten Tag zusammen, Ich habe im Sommer meine Abschlussprüfung, daher habe schon einmal ein Projektantrag ausgearbeitet. Ich bitte um Korrektur und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge. Vielen Dank _________________________________________________________________________________________________________________________ 1. Thema der Projektarbeit Modernisierung einer Server-Infrastruktur mit Übernahme der vorhandenen Clients in eine Virtualisierungslösung inklusive Implementierung einer Firewall und E-Mail Archivierung 2. Termin Beginn: Ende: 3. Projektbeschreibung Das Projekt wird im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für System Integration der XXX in XXX durchgeführt. Das Unternehmen XXX ist XXX gegründet worden. Die XXX ist ein XXX Großhandel und beliefert bundesweit XXX und XXX mit XXX und XXX. Es werden zurzeit XXX Mitarbeiter beschäftigt davon sind XXX im Außendienst tätig. Aufgrund der Modernisierung der internen Netzwerkinfrastruktur und dem Supportende von Small Business Server 2011 im Februar 2020, sowie das nicht erhalten von Sicherheitsupdates für die vorhandene ZyXel Firewall, soll eine neue Serverinfrastruktur eingerichtet werden. Die neue Serverinfrastruktur beinhaltet einen neuen Virtualisierungs-Host, eine Firewall und ein Shared-Storage welches auch als Backup-Storage verendet wird. Meine Aufgaben in diesem Projekt bestehen in der Planung, Installation und Konfiguration von Hard- und Software, sowie die komplette Konfiguration der Firewall. Die Funktionen der Firewall bestehen aus der Einbindung des Internet, Portfilterregeln, Mail-Connector, URL-Filter, HTTP(S)-Proxy, DHCP und eine SSL VPN-Verbindung. IST-Analyse Die XXX ist derzeit im Besitz von 2 veralteten Hardware-Servers. Auf einem läuft Windows Server 2012 worauf das Warenwirtschaftsprogramm installiert ist. Auf dem anderen Server läuft noch Small Business Server 2011 als Domänencontroller. Außerdem besitzt die XXX eine veraltete Firewall welche wenig Rechenleistung hat und keine Sicherheitsupdates mehr bekommt, dies führt dazu, dass Sicherheitslücken nicht geschlossen werden können. SOLL-Konzept Die veralteten Server werden von einem leistungsstarken Virtualisierungs-Host ersetzt, worauf mittels Bare-Metal-Virtualisierung sechs Virtuelle Maschinen laufen. Die sechs VMs bestehen aus Exchange, Domaincontroller, Fileserver, E-Mail-Archivierung, Warenwirtschaftsserver und einer Service VM. Der Virtualisierungs-Host verfügt über eine SSD worauf VMWare ESXi installiert wird. Die VMs werden auf dem über iSCSI angebundenen Shared-Storage (NAS/SAN-System) installiert. Meine Aufgaben in diesem Projekt werden folgende sein: - Einzelkomponenten einkaufen - Server aus den gekauften Komponenten zusammenbauen - VMWare ESXi installieren konfigurieren - VMs anlegen installieren - Shared-Storage konfigurieren - Firewall komplett konfigurieren 4. Projektumfeld XXX 5. Projektphasen a. Planungsphase Auftragsbestimmung -- 1 Std. Ist-Analyse -- 2 Std. Soll-Konzept -- 2 Std. Planung der Ressourcen VM Host -- 1 Std. Zeitplanung -- 1 Std. Kostenplanung -- 0,5 Std. Planungsphaseà7,5 Std b. Durchführungsphase Server aus Einzelkomponenten zusammenbauen -- 1 Std. Aufbau der Projekt-Umgebung -- 1 Std. Shared-Storage System konfigurieren -- 1 Std. Installation ESXi auf dem Server -- 1 Std. VMs erstellen und OS vorinstallieren -- 2 Std. Firewall Basiskonfiguration -- 0,5 Std. Firewall Portfilterregeln anlegen -- 2 Std. Firewall DHCP, VPN konfigurieren -- 2 Std. Firewall http / https Proxy einrichten -- 1 Std. Firewall URL Filter konfigurieren -- 0,5 Std. Firewall Mail-Connector und Filter einrichten -- 2 Std. Durchführungsphaseà14 Std. c. Abschlussphase Testcases erstellen -- 0,5 Std. Testdurchführen und Fehlerbeheben -- 3 Std. Erstellung der Projekt-Dokumentation -- 8 Std. Übergabe des Projektes an IT-Abteilungsleiter -- 1 Std. Einweisung der Mitarbeiter -- 1 Std. Abschlussphaseà13,5 Std. d. Pufferzeit à1 Std. 6. DokumentationzurProjektarbeit Die Dokumentation wird nach IHK Standard prozessorientiert im Word Format erstellt. 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Beamer, Handout, Laptop, Präsenter 9. Hinweis Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragsstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projetantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat.
  10. Hallo, wie jeder andere muss ich auch bald meinen Projektantrag einreichen. Zuvor möchte ich ihn aber hier kurz posten um noch Feedback von anderen zu erhalten. 1.Thema Auffrischung der IT-Struktur des Kunden xxxx 2.Termin Beginn ----- Ende ---- 3. Projektbeschreibung Der Kunde xxxx hat sich ein neues ERP-System gekauft. Aktuell reicht aber nicht der aktuelle Hardwarebestand aus,um die Voraussetzungen der Software zu erfüllen. Im Zuge dessen möchte der Kunde nur noch einen physischen Server betreiben, mit aktueller Hard- und Software und neue IT-Komponenten um zusätzlich seine Infrastruktur aktuell zuhalten. Ist-Zustand: Analyse der vorhandenen Geräte: - Einem IBM Bladercenter 8886 mit 8 GB RAM, einer Octacore CPU, einer Gesamtspeicherkapazität von 150 GB und mit Windows Server 2008 als Betriebssystem UND - Einem IBM System x3200 mit 8 GB RAM, keiner Quadcore CPU, einer Gesamtspeicherkapazität von 600 GB und mit Windows Server 2012 als Betriebssystem Die Daten diese Maschinen werden auf Band gesichert mit der Software Symantec Backup EXEC. - 4 Drucker der Firma Lexmark - Firewall Sophos SG 135 mit 2 Accesspoints Soll-Zustand: Das Ziel des Projekts ist es die Voraussetzungen der ERP-Software und die Anforderungen des Kunden zu erfüllen. Hierzu muss der neue Server die Systemvoraussetzungen der Software erfüllen und die alten Server als Virtuelle Maschinen betreiben können. Dabei muss darauf geachtet werden, das beim Umzug der physischen Server alle Daten mit übernommen werden. Ebenfalls möchte der Kunde die alten Drucker durch neue leisere und effizientere Drucker ersetzt haben. Schlussendlich sollen alle Daten der Server auf eine neue Backuplösung gesichert und der Server mit der Backup Lösung über eine neuen Switch verbunden werden. Ebenfalls soll das WLAN-Netz mit Accesspoints gestärkt werden. 4.Projektumfeld Zuständiger Ausbildungsbetrieb ist das Unternehmen xxx, ein mittelständisches Consulting Unternehmen in xxx. Die xxx bietet unseren Kunden Consulting, Solutions und Support für ihre IT an. Das Projekt wird im Büro und VorOrt beim Kunden durchgeführt. Die xxx beschäftigt über 150 IT-Mitarbeiter in mehreren Standorten verteilt in xxx, xxx, xxx und xxx. Der betroffene Kunde ist die Firma xxx in xxx. Der Kunde ist spezialisiert auf Logistik und Spedition. 5.Projektphase 1. Planungsphase 6h a. Vorgespräch mit Projektbetreuer 1h b. Ist-Analyse: Analyse der vorhanden Struktur 2h c. Soll-Konzept: Festlegung der Hard- und Software Soll-Zustandes 2h d. Entscheidungsprozess für eine Lösungsmöglichkeit, Zeitplan und Projektkosten 1h e. Warten auf bestellte Hardware 0h 2. Realisierung 17h a. Zusammenbau des Servers 1h b. Zusammenbau der Storage 1h c. Konfiguration IMM 1h d. Installation und Konfiguration Windows Server 2016 und Hypervivisor 1h e. Vorkonfiguration des Switches 1h f. Vorkonfiguration der Drucker 1h g. Aufbau der neuen Hardware beim Kunden 3h h. Migration der physikalischen Server zu VMs und Upgrade der Server 4h i. Installation und Konfiguration Veeam Backup 4h 3. Qualitätssicherung 3h a. Testlauf, Überprüfung und Fehlerbehebung 3h 4. Abschlussphase 9h a. Anpassung interne Kundendokumentation 2h b. Übergabe an den Kunden mit Dokumentation 2h c. Erstellung der Projektdokumentation 5h Gesamt 35h 6. Dokumentation Die Dokumentation wird nach IHK Standard prozessorientiert im Word Format erstellt 7.Anlagen Keine 8.Präsentationsmittel Präsenter Notebook Beamer Handout
  11. Hallo zusammen! Bei mir ist es bald soweit, für mich geht es in die Prüfungsphase. Dazu gehört natürlich ein tolles Projekt. Ich habe natürlich keine Ahnung was die IHK (Dortmund) von mir da sehen möchte. Mein Chef hat den Antrag abgesegnet nur würde ich gerne auch andere Meinungen hören. Es wäre super wenn ihr da mal drüber schauen könntet. LG Abschlussprüfung Sommer 2019 Antrag zur betrieblichen Projektarbeit Fachinformatiker für Systemintegration Prüfungsbezirk -Dortmund- Antragssteller !!! Identnummer -offen- Ausbildungsbetrieb: !!! Projektbetreuer: !!! Telefon: !!! Email: !!! 1. Thema der Projektarbeit Planung, Aufbau, Konfiguration und Inbetriebnahme eines Enterprise Wiki und dem zugehörigen Server. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Nach Erhalt der Projektantrag-Zusage: 30 Tage 3. Projektbeschreibung Die Firma Musterfrau(nachfolgend „Muster“), mit mir als Projektleiter, hat den Kundenauftrag erhalten ein Enterprise Wiki zu erstellen. Das Fachwissen der einzelnen Mitarbeiter soll dokumentiert beziehungsweise erfasst werden und für jeden der 30 Mitarbeiter im Betrieb bereitgestellt werden. Dafür wird ein neuer Server benötigt, wobei der Kunde eine möglichst kostengünstige Lösung wünscht. Nach der Planung und Beschaffung der nötigten Hard- und Softwareressourcen erfolgt der Aufbau einer Testumgebung, um die Konfiguration und Installation des Enterprise Wikis zu simulieren. Dadurch sollen mögliche Probleme im Vorhinein identifiziert und die spätere Installation beim Kunden beschleunigt werden. Sobald die Testumgebung alle Kriterien erfüllt und die gegebenenfalls aufgetretenen Probleme identifiziert und behoben wurden, erfolgt der Aufbau beim Kunden. IST-Zustand Auftraggeber ist die Mustermann GmbH (Name geändert), ein Architekturbüro mit 30 Mitarbeitern und bereits seit Jahren Kunde der Muster. Die Informationen des Unternehmens wurden aus Datenschutzrechtlichen Gründen geändert, da der Kunde nicht genannt werden möchte. Ein stabiles Netzwerk ist vorhanden, welches mit einer 1Gbit Datenübertragungsrate betrieben wird. Da der Kunde noch kein Enterprise Wiki oder Ähnliches besitzt, ist aktuell kein für das Projekt brauchbarer IST-Zustand vorhanden. SOLL-Konzept Der Kunde wünscht, dass einzelne Mitarbeiter auf die Erfahrung Ihrer Kollegen zurückgreifen können oder ungenutzt bleibt und Erfahrungen optimal von unerfahreneren Mitarbeitern genutzt werden kann. Wobei die Mitarbeiter auch von jungen und innovativen Lösungen profitieren sollen. Deswegen soll ein Enterprise Wiki angeschafft werden und das so kostengünstig wie möglich. Hierfür muss ein neuer Server angeschafft werden, um das vorhandene System zu schonen. Die Kosten sollen möglichst nicht 1500 Euro übersteigen. Das Projekt wird zunächst in einer Testumgebung aufgebaut, welche aus Client-PC (Windows 10 Pro), einem Server (Linux Debian) und einem Switch bestehen wird. Hier werden Konfigurations- und Funktionstest durchgeführt, um eine möglichst fehlerfreie Übernahme in den Echtbetrieb zu gewährleisten. Da der Kunde eine kostengünstige Lösung wünscht, die trotzdem sauber und stabil läuft, wird die Software MediaWiki installiert und konfiguriert. Da das Wiki nur firmenintern erreichbar sein soll und für die Mitarbeiter unterschiedliche Berechtigungen angedacht wurden, entschied ich mich an dieser Stelle für ein administratives Wiki und lege jeden Nutzer einzeln an. Da der SQL- und der Webserver nicht von externen Unternehmen gehostet werden sollen, wird zusätzlich ein Server zusammengestellt, der die Rolle des SQL- und Webservers übernimmt. Aus Kosten- und Stabilitätsgründen wird dieser mit dem Betriebssystem „Linux Mint Debian Edition“ betrieben. Da alle Mitarbeiter gleichzeitig auf das Wiki zugreifen können, benötigt der Server mindestens 4GB Ram und eine gute Netzwerkschnittstelle. Eine einzelne Netzwerkkarte wird nicht benötigt, da eine 1Gbit Netzwerkschnittstelle auf dem Mainboard vorhanden ist. Dies reicht aus, weil das restliche Netzwerk auf 1 Gbit Datenübertragung betrieben wird. Des Weiteren sollte mindestens ein Intel Core i5 verbaut werden, um auch hohe Rechenaufgaben schnell verarbeiten zu können. Da eine Datensicherung sehr wichtig ist, erstellen wir ein Raid. Aufgrund des Budgets beschränken wir uns auf ein Raid 1 Konzept und benötigen daher noch zwei 500 Gigabyte Festplatten. Die einzelnen hardwaretechnischen Bestandteile werden anhand einer zuvor erstellten Entscheidungsmatrix ermittelt. Dies ist sinnvoll, um festzustellen welche einzelnen Komponenten geeignet sind. Hier sollen nicht nur die Mindestanforderungen beachtet, sondern auch die Leistungssteigerung und Skalierbarkeit einbegriffen werden. Das Wiki soll also nicht nur netzwerkabhängig optimale Leistungen bringen, sondern auch bei Mitarbeitersteigerung, keine spürbaren Leistungsverluste aufweisen. Folgende Punkte beinhaltet das Projekt: - Planung der nötigen Hard/Software - Erstellung der Entsprechenden Entscheidungsmatrix - Beschaffung der Server Hardware sowie des entsprechenden Betriebssystems - Zusammenbau des Servers - Aufbau der Testumgebung - Installation und Konfiguration von „Linux Mint Debian Edition“ - Aufsetzen eines entsprechenden Webservers/Apache - Konfigurieren des Raids - Installation und Konfiguration von „Media-Wiki“ - Anlegen der einzelnen Nutzer - Simulation der Testumgebung - Übernahme in den Echtbetrieb - Anfertigung der Projektdokumentation - Anfertigung des Administratoren Handbuch 4. Projektumfeld Die Muster ist ein Systemhaus in Stadt, welches Geschäftskunden mit Hard- und Softwarelösungen beliefert und diese pflegt. Die Muster beschäftigen sowohl Systemadministratoren, als auch Systemelektroniker. 5. Projektstrukturplan mit Zeitplanung 1. Projektierungsanalyse ................................................................................ 2,5 h 1.1. Beschreibung des Projektumfeldes .............................................................. 0,5 h 1.2. Anforderungsspezifikation ............................................................................ 0,5 h 1.3. IST-Analyse/Soll Konzept ............................................................................... 1,5 h 2. Ressourcen- und Ablaufanalyse ................................................................. 4,0 h 2.1. Ressourcenplanung ....................................................................................... 2,5 h 2.1.1. Sachmittelfestlegung ............................................................................. 1,0 h 2.1.2. Kostenermittlung ................................................................................... 1,5 h 2.2. Aufbauplanung .............................................................................................. 1,5 h 2.2.1. Projektstrukturplan ................................................................................ 0,5 h 2.2.2. Netzplan ................................................................................................. 0,5 h 2.2.3. Kostenplan ............................................................................................. 0,5 h 3. Projektdurchführung ................................................................................ 15,0 h 3.1. Beschaffungsvorgang .................................................................................... 1,5 h 3.2. Zusammenbau des Servers ........................................................................... 1,0 h 3.3. Aufbau der Testumgebung ........................................................................... 1,0 h 3.4. Konfiguration des Servers ............................................................................. 2,0 h 3.4.1. Installieren und Konfigurieren von Debian ............................................ 1,5 h 3.4.2. Installieren und Konfigurieren des Webservers .................................... 1,3 h 3.4.3. Konfigurieren des Raids ......................................................................... 0,2 h 3.5. Installieren und Einrichten des Enterprise Wiki ............................................ 5,0 h 3.6. Simulieren der Testumgebung ...................................................................... 1,0 h 3.7. Übernahme in den Echtbetrieb..................................................................... 2,5 h 4. Projektergebnisse .................................................................................... 10,0 h 4.1. Erstellen der Projektdokumentation ............................................................ 8,0 h 4.2. Erstellen des Administratorhandbuch .......................................................... 2,0 h 5. Abschluss ................................................................................................... 1,0 h 5.1. Übergabe des Projekts an die DECOM .......................................................... 1,0 h Gesamtstunden........................................................................................ 32,5 h Puffer ........................................................................................................ 2,5 h 6. Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation wird nach IHK Standard prozessorientiert im Portable Document Format erstellt 7. Anlagen -Keine- 8. Präsentationsmittel Videoprojektor, Handout, Laptop, Präsenter 9. Hinweis! Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragsstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht.
  12. Hallo:), ich habe die letzte Woche damit verbracht meinen Projektantrag zu erstellen. Ist der so in Ordnung oder sollte ich noch etwas verändern? Ich bin für jedes Feedback und jeden Tipp dankbar:) Projektbezeichnung Implementierung einer bestehenden Client-Server-Struktur des FIRMA xxx in eine auf Citrix Virtual Apps and Desktop basierende Lösung mit Anbindung an ein Rechenzentrum unter funktionalen und wirtschaftlichen Aspekten Kurze Projektbeschreibung Wir, der FIRMA xxx, treten gegenüber dem FIRMA xxx als Dienstleister auf. Durch unsere Funktion werden aufgrund des Dienstleistungsvertrages monatliche Erträge erwirtschaftet. Mit der Implementierung nach Citrix werden dem Kunden die Nutzung globaler Strukturen, sowie die Anbindung an andere Verbände und Betreuung durch den IT-Support zur Verfügung gestellt, was somit die ausschlaggebenden Gründe für diese Umstellung sind. Ziel dieses Projektes ist daher die Einbindung deren Infrastruktur in unsere eigene Terminalserverumgebung. Da es sich bei der Umstellung des Verbandes xxx um ein sehr umfangreiches und zeitaufwändiges Projekt handelt, werden meine Aufgaben im Rahmen eines Teilprojektes stattfinden, in welchem ich die Implementierung der Geschäftsstelle vornehmen werde. Um die notwendigen Schritte planen zu können, wird bei einem Besichtigungstermin die dortige IT-Infrastruktur erfasst. Dieser Ist-Zustand beschreibt die vorhandene Hard- und Softwareausstattung, sowie die Aufstellung der von mir anzulegenden Benutzer inkl. Berechtigungsgruppen und der Dateistruktur der Geschäftsstelle. Zu beachten ist, dass bei dieser Umstellung die Erhaltung des Microsoft Exchange-Servers berücksichtigt werden muss, da die Migration auf den von uns angebotenen IBM Domino Server nicht gewünscht ist. Die Soll-Analyse beinhaltet unter anderem die Darstellung der notwendigen Softwarelizenzen, entstehender Aufwand für Personal (Installation, Konfiguration, Schulung), sowie die Erträge (mtl. Kosten durch den Dienstleistungsvertrag). Sobald ich die notwendigen Informationen zusammengestellt habe, werde ich ein Konzept ausarbeiten um die zukünftigen Schritte in eine zeitliche Abfolge zu bringen und danach Termine mit der Geschäftsstelle vereinbaren zu können. Danach erfolgt die eigentliche Implementierung vor Ort. Meine dortigen Aufgaben beinhalten unter anderem die Anbindung an die Domäne sowie die Installation des Citrix Receivers und unserer Fernwartungssoftware Bomgar. Im Anschluss dieses Schrittes werde ich die vorhandenen Daten auf den Citrix XenServern des Rechenzentrums in xxx einspielen und die Mitarbeiter der Geschäftsstelle des FIRMA xxx in die neue Arbeitsumgebung und dessen Bedienung einführen. Projektumfeld Da es sich bei diesem Projekt nicht um ein betriebsinternes Vorhaben handelt, werden nur die Vorbereitungen am Standort xxx durchgeführt. Die Umstellung selbst findet vor Ort in der Geschäftsstelle statt. Projektphasen - Erfassung des Ist-Zustandes - 4 Std. - Ermittlung des Soll-Zustandes unter Verwendung einer Fat-Client Lösung - 4 Std. - Vorbereitende Aufgaben - 7 Std. - Implementierung vor Ort - 7 Std. - Einspielen der Daten im Rechenzentrum in Eichstätt - 5 Std. - Einführung der Mitarbeiter - 4 Std. - Schreiben der Dokumentation - 4 Std. Gesamt: 35 Std. Dokumentation - betriebliche Projektdokumentation - Grafik zum Ist-Zustand - Angebot - Screenshots Citrix Domaincontroller
  13. Guten Tag, ich muss ab dem 01.02.19 einen Projektantrag abgeben. Daher meine Frage ob man diesen Antrag schon abgeben könnte oder ob der total schlecht ist Ich bedanke mich im Voraus schon einmal für jedes Feedback zu diesem Antrag. 1. Thema der Projektarbeit Modernisierung einer Server Infrastruktur mit Übernahme der vorhandenen Maschinen in eine Virtualisierungslösung inklusive Implementierung einer Active Directory Domäne und einem Exchange Server 2. Termin Beginn: Ende: 3. Projektbeschreibung Das Unternehmen XXX GmbH ist verantwortlich für mehrere Immobilien im Raum Musterstadt und Umgebung. Das Unternehmen wurde 2015 von einem neuen Geschäftsführer übernommen. Der neue Geschäftsführer hatte seit der Übernahme lediglich 5 neue Rechner angeschafft. Das Unternehmen ist von damals 6 Mitarbeiter auf 17 gestiegen. Dieses Wachstum an Personal kann man maßgeblich an der Performance des Netzwerkes spüren, dieses läuft auf einem sehr hohen Auslastung-Level. Zu dem kommt ein sehr veralteter Server der gar nicht mehr in der Lage ist die Rechenleistung aufzubringen, die heute in dem Unternehmen bewerkstelligt werden muss. Das Gespräch mit Geschäftsführer hat außerdem ergeben, dass die derzeitige Domäne den Namen des alten Geschäftsführers beinhaltet. Da dieser seit 2015 nicht mehr für die XXX GmbH tätig ist wird eine neue Domäne aufgesetzt. Da durch die Jahre mehrere andere IT-Dienstleister für die XXX GmbH tätig waren wird auch die Benutzerverwaltung sowie die Rechte für sämtliche Freigaben neu konfiguriert. Dazu habe ich mich entschieden ein Angebot über einen leistungsstarken, selbst zusammengestellten Server zu evaluieren und dem Kunden dieses vorzulegen. Die neue Serverumgebung wird mit einer Bare-Metal-Virtualisierung realisiert werden. Durch den Wechsel auf eine virtuelle Umgebung wird eine hohe Skalierbarkeit innerhalb der Netzwerk-Infrastruktur gewährleistet dies wird mit der Virtualisierungssoftware VMWare ESXi umgesetzt. Um eine hohe Ausfallsicherheit zu gewährleisten wird ein NAS/SAN-System mit entsprechenden RAID’s integriert. IST-Analyse Die XXX GmbH ist derzeit im Besitz von einem sehr veralteten Server, welcher nicht die Rechenleistung aufbringen kann, die er eigentlich soll. Auf dem Server läuft momentan ein Small Business Server 2011 als Domain-Controller und Exchange 2011, der SQL-Server wird derzeit nicht genutzt. Die Emails werden von einem Drittanbieter verwaltet (Strato) und mittels einem Mail-Connector abgeholt. Der Domain-Controller verwaltet eine Domäne, die noch den Namen des alten Inhabers beinhaltet, was eine Mitnahme der alten Domäne ausschließt. SOLL-Analyse In Zukunft wird der vorhandene Server ersetzt durch einen leistungsstarken Hardware-Server worauf mittels Bare-Metal-Virtualisierung 2 VM’s laufen. Zum einen wird ein Exchange-Server virtualisiert und zum anderen wird ein Domain-Controller virtualisiert. Auf einem NAS/SAN-System wird das VMWare ESXi installiert sowie die beiden Virtuellen Maschinen. Das NAS/SAN-System ist über iSCSI mit dem Server verbunden Meine Aufgaben: - Einzelkomponenten einkaufen - Server aus den gekauften Komponenten zusammengebaut - VMWare ESXi installieren und konfigurieren - VM mit Windows Server 2016 installieren und konfigurieren - Domäne aufsetzten - Benutzer anlegen / Benutzerfreigaben anlegen 4. Projektumfeld --------- folgt noch ------- 5. Projektphasen a. Planungsphase Auftragsbestimmung -- 1 Std. Ist-Analyse -- 2 Std. Soll-Konzept -- 2 Std. Planung der Ressourcen VM Host -- 1 Std. Zeitplanung -- 1 Std. Kostenplanung – 0,5 Std. Planungsphase --> 7,5 Std b. Durchführungsphase Server aus Einzelkomponenten zusammenbauen – 1 Std. Aufbau der Projekt-Umgebung -- 1 Std. Installation ESXi auf dem Server -- 1 Std. VM’s erstellen und installieren -- 2 Std. Konfiguration der VM -- 3 Std. Benutzer anlegen -- 4 Std. Benutzerfreigaben anlegen -- 2 Std. Durchführungsphase --> 14 Std. c. Abschlussphase Testen der Dienste und GPO’s -- 2 Std. Erstellung der Projekt-Dokumentation -- 8 Std. Übergabe des Projektes an IT-Abteilungsleiter -- 1 Std. Einweisung der Mitarbeiter – 1 Std. Abschlussphase --> 12 Std. d. Pufferzeit --> 1,5 Std. 6. Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation wird nach IHK Standard prozessorientiert im Word Format erstellt. 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Beamer, Handout, Laptop, Präsenter 9. Hinweis Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragsstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat.
  14. Guten morgen lieber Gemeinde .... Bitte schauet euch meinen Projektantrag für FISI an und nimmt ihn auseinander 😇 Ich freue mich auf euere Feedback und Tipps. Vielen Dank schon im Voraus! Projektbezeichnung Planung und Realisierung eines neuen mac OS Domänennetzwerks sowie Datenrettung und Migration aus Windows Domänennetzwerk. Kurze Projektbeschreibung Die Arztpraxis für Neurologie (folgend Praxis genannt) beschäftigt 4 Mitarbeiter und somit zählt sie zum Segment “kleine Unternehmen”. Die Patientenakten und Termine werden mit Hilfe einer Arbeitsgruppen-Software auf dem Praxis Domänennetzwerk organisiert. Die Mitarbeiter begegnen täglich Schwierigkeiten mit dem vorhandenen System. Das System und die Arbeitsgruppen-Software fallen oft aus. Die Patientenakten und die Termine sind oft unvollständig oder fehlerhaft. Diese Ausfälle verzögern den Praxisbetrieb und die Mitarbeiter müssen die Ausfallzeit nachholen und die Daten auf Richtigkeit kontrollieren. Der Zeitaufwand und die damit verbundenen Personalkosten sind gestiegen. Das wirkt negativ auf die Dienstleistungsqualität und die Wirtschaftlichkeit der Praxis. Zur Modernisierung des gesamten aktiven Netzwerks und zur Steigerung der Praxis-Wirtschaftlichkeit wünscht sich der Praxisinhaber eine Lösung für das Problem. Meine Aufgabe ist es das Lösungskonzept zu erstellen und zu realisieren. Im Lösungskonzept müssen folgende Kriterien beachtet werden: - Stabilität, Ausfallsicherheit - Datenrettung, Kompatibilität und Integration in das neue System - platzsparende neue Hardwarekomponenten - Lärmbelästigung, Wärmestrahlung und Energieverbrauch - Gesamtkosten Die Daten auf dem Server müssen sofort gesichert werden, bevor sich ein neuer Systemausfall ereignet. Aufgrund der Unternehmensgröße, Betriebsart und vorgegebenen Kriterien kann ich eine Mac OS Arbeitsdomäne vorschlagen, die in der Medizinbranche stark vertreten ist und viele Vorteile im Bereich Stabilität, Organisation, Sicherheit, Sicherung und Systemmanagement mit sich bringt. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Projekteinführung (2,0 Std.) - Erstaufnahme der momentanen Situation (Ist-Analyse) 1,0 Std. - Besprechung zur Erstellung des Soll-Konzepts 1,0 Std. - System-Anforderungen - Datensicherung und Sicherheitsanforderung - Realisierungszeitraum - Datenschutz-Anforderung Projektplanung (3,5 Std.) - Erstellung des Lösungskonzepts 2,0 Std. - Vergleich der Lösungssysteme (Kosten und Nutzen) - Zeitplanung 0,5 Std. - Präsentation des Lösungskonzepts 1,0 Std. Projektdurchführung (22,0 Std.) - Bestellung der Hardware - Datensicherung 2,0 Std. - Umformatierung der gesicherten Daten auf Mac-Systeme 3,0 Std. - Installation der Hardware 2,0 Std. - Konfiguration des Mac OS X Servers + der Arbeitsplätze 8,0 Std. - Datenmigration 3,0 Std. - Überprüfung und Testlauf 1,0 Std. - Übergabe und Training 3,0 Std. Projektabschluss (7,5 Std.) - Soll-Ist-Vergleich 1,0 Std. - Dokumentation - Projektdokumentation 5,0 Std. - Kundendokumentation 1,5 Std. - Quellenverzeichnis
  15. Moin zusammen, bis nächste Woche Montag soll ich meinen Antrag fertig kriegen. Meine (ja ich weiss, einfallslose Idee) ist eine Softwareverteilung per WDS auf Win Server 2k16. Weil ich das möglichst automatisiert haben will, dachte ich mir , dass ich mir danach noch mit MDT oder ADK weiterhelfen will. Das soll alles Teil meines Projekts werden. Ich wollt euch mal jetzt meinen Projektantrag 1.0 mal vorstellen und fragen was ich noch verbessern kann. Vielen Dank ! Problembeschreibung: Die ungefähr 135 Verwaltungsrechner der xxx GmbH in xxx sind nun mittlerweile 6 Jahre alt und entsprechen nicht dem heutigen Leistungsstandard, was zur hohen Zeit- und Kostenverschwendung führt. Im Rahmen eines großen betrieblichen Projektes sollen nun alle Verwaltungsrechner durch die IT Abteilung ausgetauscht werden. Von der Geschäftsführung wurde bereits ein Rechnermodell mit Windows 10 von einem bestimmten Lieferanten ausgewählt, dass für alle zum Einsatz kommen sollen. Da zurzeit keine Softwareverteilung vorhanden ist, würde dies einen hohen Aufwand für die Administratoren erzeugen. Ziel des Projektes: Es soll nun geplant werden einen Netzwerkdienst zu implementieren, der die Installation von einem Masterimage, möglichst automatisiert, installieren kann. Der Vorgang erfolgt in einer Testumgebung, das Produktivsystem in dem Unternehmen wird während des ganzen Projekts nicht berührt. Alle Rechner sollen mit Windows 10 und der nötigen Standardsoftware exklusive spezieller Software, die in allen Abteilungen benötigt wird, ausgestattet sein. Zusätzlich sollen die Rechner direkt in die vorhandene Domäne aufgenommen und korrekt zugeordnet werden. Es sollen möglichst wenig Kosten für das Projekt entstehen. Mein Projekt ist nur ein Teilprojekt des Projekts „Umrüstung aller Clients auf Windows 10“. Mein Projekt befasst sich nur mit der Installation und Bereitstellung der Clients. Die Anpassung der Gruppenrichtlinien und die Schulung der User fällt nicht in mein Projekt. Projektbeschreibung: Als erstes soll ein Serversystem ausgesucht werden. Sobald dieses gefunden wurde, wird ein physischer Testserver mit einem Domaincontroller aufgesetzt. Nun werden Systeme ausgesucht und verglichen, die in der Lage sind zentral mehrere Rechner mit einem erstellten Abbild zu versorgen und zu installieren. Die Systeme sollen mit einem LDAP-Verzeichnis und zusätzlich mit einem DHCP und DNS Server kommunizieren können und den Rechnern jeweils die richtigen Rechnernamen geben können. Hierfür wird eine Kosten/Nutzwertanalyse benutzt. Wenn das System gefunden wurde, wird das System auf dem physischen Testserver aufgesetzt und konfiguriert. Der Installationsvorgang später soll möglichst automatisiert laufen. Dieser muss konfiguriert werden und der Softwarepool muss installiert werden. Danach wird hiervon ein Referenzimage erstellt. Jetzt muss ein leerer Testrechner aufgenommen werden und dieser soll nun mit dem Masterimage versorgt werden. Nach der Installation soll der Rechner sich in der Domäne befinden und startklar sein. Wenn der Vorgang problemlos funktioniert hat wird dieser nun auf seine Funktionalität getestet. Die Programme und angeschlossenen Geräte müssen funktionieren. Der Rechner muss in der Domäne gefunden werden unter seinem richtigen Rechnernamen. Am Schluss wird das Projekt der IT Abteilung vorgestellt und es wird zur Anpassung an das Unternehmensnetzwerk an die IT Abteilung übergeben. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Vorbereitung (7 Stunden) · IST Analyse (0,5 Stunde) · SOLL Konzept erstellen (2 Stunden) · Anforderungskataloge erstellen (1 Stunde ) - Musterimage (0,5 Stunde) - Softwareverteilungssystem (0,5 Stunde) · Recherche und Sammlung von möglichen Systemen (2 Stunden) · Evaluierung und Entscheidungsfindung eines Systems mithilfe einer Kosten/Nutzwertanalyse (1 Stunde) · Absprache mit der IT Abteilung (0,5 Stunde) Realisierung/Implementierung (15 Stunden) · Installation und Konfiguration des Systems (4 Stunden) · Anpassung des Dienstes auf eine möglichst automatische Installation (2 Stunden) · Erstellen eines Auslieferungszustand Images (1 Stunde) · Erstellen des Masterimages anhand des Anforderungskataloges (7 Stunden) · Installation des Masterimages auf einem Testrechner (1 Stunde) Fehleranalyse/Troubleshooting (4,5 Stunden) · Fehleranalyse und Problembehebung während des Installationvorgangs (3 Stunden) · Test auf Funktionalität aller angeschlossenen Geräte und der laufenden Programme (1,5 Stunden) Übergabe an die IT/ Projektdokumentation (8,5 Stunden) · Erstellen und Übergabe einer Admindokumentation für den Installationsvorgang (0,5 Stunde) · Verfassen der Projektdokumentation (8 Stunden) Gesamtdauer des Projekts = 35 Stunden
  16. Hallo zusammen, ich bin mir nicht ganz sicher ob der Antrag so durchgehen würde oder ob das Thema nicht schon ein Problem ist. Das einrichten einer Mail Signatur Verwaltung erscheint mir irgendwie zu wenig. Außerdem bin ich mir nicht sicher ob das vielleicht zu viel Aufteilung bei den Zeiten ist. Ich bedanke mich schon mal im voraus für positive Resonanz und Antworten. Projektantrag Mail Signatur Verwaltung Der Ausbildungsbetrieb Die XXX, XXX in XXX gegründet, ist ein mittelständisches Dienstleistungsunternehmen, welches auf Letter Shop, Fulfillment und Verpackungen spezialisiert ist. Die XXX GmbH ist Anbieter von Direktmarketing und unterstützt die Kunden bei der Produktion von Druckmedien. Adressen werden gemäß postalischen Vorgaben aufbereitet und anschließend personalisiert. Die Briefe werden gefalzt und kuvertiert als Dialogpost- oder Pressepostmailing versendet. Als eigenständige IT-Abteilung haben wir keinen direkten Bezug zum Kerngeschäft. Die Hauptaufgabe der IT-Abteilung besteht darin, den Mitarbeitern einen reibungslosen Arbeitsablauf zu ermöglichen. Dazu gehören unter anderem der Usersupport, Bereitstellen von Serverdiensten sowie allgemeine Instandhaltung und Optimierung der Netzwerk- und Softwareumgebung. Ist Zustand Aktuell benutzt jeder Mitarbeiter seine eigene Signatur. Diese werden von einem Mitarbeiter in der IT-Abteilung händisch erstellt und dem Benutzer zur Verfügung gestellt. Problembeschreibung Da die Signaturen händisch erstellt werden ist es schwer diese aktuell zu halten oder Kurzfristige Änderungen durchzuführen. Weil die Signaturen nicht in regelmäßig gepflegt wird enthalten sie zudem oft Fehler. Außerdem kann mit dem aktuellen Zustand der Verteilung der Signatur nicht über aktuelle Kampagnen informiert werden. Zudem können einige Kunden die Bilder innerhalb der Signatur nicht ordentlich sehen, dadurch muss der Kunde das Bild extra herunterladen. Soll Zustand Die Mail Signaturen sollen Zentral verteilt werden. Dadurch benutzt jeder Mitarbeiter immer die aktuellsten Signaturen. Ebenfalls soll er zwischen mehreren Signaturen wählen können. Einige dieser Signaturen sollen thematisch angepasst sein und über Werbeaktionen informieren. Neue passende Signaturen müssen erstellt werden, diese sollen die Daten des Benutzers enthalten, über Werbeaktionen informieren und in Unterschiedlichen Versionen bereitstehen. Projektbeschreibung Das Ziel des Projekts ist es, dass alle Signaturen von der IT-Abteilung verwaltet werden können. Das Ganze hat den Grund, dass jede Abteilung andere Signaturen benutzt und jede Signatur personalisiert ist. Nach Einführung des Systems ist geplant zusätzlich Thematische Signaturen z.B. über Weihnachten und Signaturen einzuführen welche auf Werbeaktionen hinweisen. So etwas ist in einem händisch gepflegten System nicht umsetzbar, daher haben wir uns für eine Server seitige Softwarelösung entschieden. In Absprache mit meinem Ausbilder entscheide ich mich dann für eine Lösung die den gewünschten Anforderungen entspricht. Die Softwarelösung muss für die gesamte Domäne verwaltbar sein. Die einzelnen Benutzer müssen im Outlook zwischen mehrern Signaturen wählen können. Dazu muss ich ein Plugin bei jedem Benutzer installieren, welches die verwaltbarkeit gewährleistet. Des Weiteren muss ich einrichten welche Signaturen welcher Benutzer bekommt und diese personalisieren. In Absprache mit der Geschäftsführung erstelle ich die einzelnen Signaturen und pflege diese in dem System ein. Projektphasen und Zeitplanung in Stunden: 1. Planungsphase 1.1 Erstellen einer detaillierten IST-Analyse (1Std.) 1.2 Erstellen einer SOLL-Analyse, Angebotseinholung, Kostenplanung (1Std.) 1.3 Vorgangsanalyse (1Std.) 2. Planungsphase 2.1 Auswahl geeigneter Software Lösungen – Angebote vergleichen (1Std.) 2.2 Kosten- / Nutzenanalyse (1Std.) 3. Durchführungsphase 3.1 Vorkunfugarition des externen Mail-Servers und des Exchange Servers (1Std.) 3.2 Verbinden Mail-Server mit dem System zur Verwaltung von Mail Signaturen (1Std.) 3.3 Einrichtung des Systems zur Verwaltung von Mail Signaturen (6Std.) 3.4 Erstellen der Signaturen (3Std.) 3.5 Einpflegen der Signaturen (1Std.) 3.6 Im Exchange Signatur anhängen einrichten (Falls benötigt) (1Std.) 3.7 Installieren der Plugins bei jedem Benutzer (5Std.) 3.8 Puffer (1Std.) 4. Testphase 4.1 Funktionalität (1Std.) 4.2 ggf. Fehlerbehebung (1Std.) 5. Projektabschluss 5.1 SOLL – IST Vergleich (1Std.) 5.2 Einweisung nicht in das Projekt involvierter IT – Mitarbeiter (2Std.) 5.3 Übergabe des Projekts (1Std.) 6. Dokumentation (5Std.) Gesamt: 35Std.
  17. Moin, bin schon länger hier angemeldet, aber dies hier ist mein erster Beitrag. Mein Projektantrag muss bis zum 1.2 bei der IHK vorliegen und deshalb wollte ich mal ein paar Tipps und Korrekturen bezüglich meines Antrages einholen. Das Thema ist anscheinend sehr beliebt, weshalb mein Antrag aufgrund von Gemeinsamkeiten bezüglich der momentan eingesetzten Software anderen wahrscheinlich sehr ähnelt. 1. Projektbezeichnung Planung, Konfiguration und Integration einer Monitoring Lösung für die Infrastruktur des Firmennetzwerkes 2. Kurze Projektbeschreibung Das Unternehmen XXX aus XXX betreibt und administriert ungefähr fünf On-Premise Server, und mehrere virtuelle Maschinen, auf denen wichtige Dienste bereitgestellt werden. Weiterhin besteht die Firma aus insgesamt fünf Standorten die alle über VPN Site-to-Site Tunnel Verbindungen miteinander kommunizieren. IST-Analyse: Bisher werden nur einige der lokal betriebenen Server durch eine Open-Source Software überwacht. Die VPN Tunnel werden momentan nicht überwacht. Die Konfiguration der Software und der zu überwachenden Systeme in der Software wird aufgrund der unübersichtlichen Oberfläche und dem mühsamen Konfigurationsaufwand nur selten gepflegt und entspricht nicht den Anforderungen der firmeninternen IT, da unter anderem die Open-Source Variante keinen technischen Support anbietet. Ausfälle der VPN Tunnel, der Anbindungen zum ISP, einer virtuellen Maschine oder eines Servers bedeuten momentan, dass die firmeninterne IT diesen Vorfall nicht direkt mitbekommt. Da die Standorte unterschiedliche Arbeitszeiten haben, kann ein Ausfall außerhalb der Arbeitszeiten der IT nur verzögert wahrgenommen und behoben werden. Dies führt zu größeren Ausfallzeiten, durch welche weitere Kosten für das Unternehmen entstehen. Aufgrund der zunehmenden Anzahl an Serversystemen muss eine neue Monitoring Software Lösung organisiert und eingesetzt werden. SOLL-Konzept: Ziel des Projektes ist, eine Software-Lösung zu evaluieren, welche die Überwachung von Servern, VPN Tunnel und den Anbindungen zum ISP ermöglicht. Die Server sollen dabei auf den noch freien Speicherplatz, die Auslastung des Systems, Verfügbarkeit des Servers und der Dienste hin überprüft werden. Die VPN Tunnel und Anbindungen zum ISP sollen in gleichmäßigen Intervallen auf Verfügbarkeit hin überwacht werden können. Bei Ausfällen von Systemen, soll die IT direkt benachrichtigt werden um große Ausfallzeiten zu verhindern. Die Benachrichtigungen sollen dabei unbedingt verschlüsselt erfolgen. Optional wäre es wünschenswert, dass die zukünftig eingesetzte Software eine API anbietet, um alle Informationen gebündelt und anschaulich beispielsweise auf einem Dashboard anzeigen lassen zu können. 3. Projektumfeld Das Projekt wird im Ausbildungsbetrieb xxx ausgeführt und auch dort eingesetzt. 4. Zeitplanung Projektphase Beschreibung Dauer in Stunden 1. Vorbereitung/Projektplanung 11 Stunden 1.1 IST-Analyse Welche Systeme werden momentan überwacht? Was wird momentan nicht überwacht? 1 Stunde 1.2 SOLL-Konzept Welche zu überwachenden Systeme haben wir? Was soll überwacht werden? Wie soll die IT benachrichtigt werden? Welche Hardware/Software soll eingesetzt werden? 3 Stunden 1.3 Recherche nach Lösungen Welche Lösungen passend zu meiner Problemstellungen sind auf dem Markt erhätlich? 3 Stunden 1.4 Kosten Nutzen Analyse Analyse der möglichen Lösungen bezüglich der folgenden Faktoren: Kosten, Serviceumfang, Funktionalität 4 Stunden 2. Durchführung des Projektes 7 Stunden 2.1 Vorbereitung der Hardware 1 Stunde 2.2 Installation Software installieren 1 Stunden 2.3 Konfiguration Konfiguration der Software und der zu überwachenden Systeme in der Software 5 Stunden 3. Testphase 6 Stunden 3.1 Testen der Überwachungsfunktionen Funktionstests 2 Stunden 3.2 Testen der Benachrichtigungsfunktion Funktionstests 2 Stunden 3.3 Fehleranalyse und evt. Behebung 2 Stunden 4. Projektabschluss 11 Stunden 4.1 Erstellen einer Projektdokumentation 6 Stunden 4.2 Erstellen einer Anwenderdokumentation 4 Stunden 4.3 Firmeninterne Präsentation 1 Stunde Gesamtzeit 35 Stunden Ich bedanke mich schon einmal für die Analyse und Tipps zur Korrektur! MfG PxJ
  18. Hallo könntet ihr mir bitte mal ein FeedBack darüber geben, wie dieser Antrag so ist. Kann irgendwie gar nicht einschätzen, ob das nun die Erwartungen so weit erfüllt oder eben zu wenig ist. Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler bitte nicht so stark beachten, werden noch verbessert. --------------------------------------------------------- 1. Projektbezeichnung Einführung einer Monitoring-Software in die bestehende Netzwerkinfrastruktur. 1.1 Kurzform und Aufgabenstellung Eine Monitoring Lösung wird momentan im Unternehmen nicht eingesetzt. Störungen von Systemen werden erst dann bekannt, wenn E-Mails oder Anrufe bei der IT ankommen. Nach der Meldung einer Störung müssen die Administratoren das Problem zuerst eingrenzen. Zur Erleichterung der Eingrenzung der Störungen soll eine Software zur Überwachung sämtlicher Ressourcen im Netzwerk installiert werden. 2. Ist- Analyse Die Administratoren sind darauf angewiesen, von den Anwendern über Ausfälle informiert zu werden. Das heißt, dass es derzeit nicht möglich ist, vorsorglich Ausfälle zu verhindern beziehungsweise Probleme frühzeitig zu erkennen und diese zu beheben. 3. Zielsetzung Entwickeln / Soll-Konzept Störungen in Systemen sollen zukünftig früher auffallen durch eine Monitoring-Software, welche den Administratoren zusätzlich zu der Webbasierten Oberfläche auch noch Mails bei Ausfällen von Diensten, vollem Speicher oder ähnlichem zusenden. Dadurch kann das Administratorteam das Problem beheben, bevor es den Usern auffällt und erleichtert, somit auch die Fehlersuche. 1.4 Strukturplan Entwickeln Im Laufe des Projektes wird es zu folgenden Haupt- und Teilaufgabenstellungen kommen: - Ist-Analyse inklusive Beschreibung der aktuellen Situation - Erstellung eines detaillierten Soll-Konzeptes 1.5 Projektphasen mit Zeitplanungen in Stunden Analyse Erstellung einer IST-Analyse 2h Erstellung eines SOLL-Konzepts 2h Planung Erarbeitung möglicher Lösungen 4h Auswahl der möglichen Lösungen 4h Durchführung Beschaffung der Hard- und Software 1h Installation und Konfiguration 7h Testlauf und Abnahme 7h Dokumentation Erstellen einer Dokumentation 7h Einweisung IT-Mitarbeiter (Schulung) 1h Gesamt 35h
  19. Hallo Zusammen, hier wäre eine grobe Idee für ein Abschlussprojekt ich bin mir aber unsicher ob das genug ist bitte um Rückmeldung. Wenn es nicht genug ist gibt es Verbesserungsvorschläge ? oder hat dieses Projekt keine Hoffnung und ich soll mir lieber was anderes suchen ? Danke! * Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Migration bestehender Exchange On-Premise-Umgebung auf bereits bestehende Exchange 2016 Umgebung 1.1.* Ausgangssituation Beschreibung der derzeitigen Ausgangssituation (IST-Zustand) Der Kunde xxx hat derzeit Windows Small Business Server 2011 im Betrieb. Da die Userzahlen und Postfächer im letzten Jahr stark gestiegen sind, macht sich die hohe Serverauslastung im täglichen Alltag immer wieder bemerkbar, z.B durch verzögerte E-Mail Zustellung. Zudem neigt sich der Festplattenspeicher dem Limit und muss bald vergrößert werden. Wegen der Auftretenden Probleme und der sehr alten Hardware überlegt der Kunde ob die Hardware durch neue ersetzt werden soll oder ob er eine Cloud Lösung möchte. 1.2.* Zielsetzung Was soll nach Abschluss des Projektes erreicht/umgesetzt sein? (SOLL-Zustand) Das Ziel des Projektes, ist es den Kunden xxx von seiner derzeitigen On-Premise-Lösung auf eine Redundante Hosted Exchange Lösung umzustellen, Sodass der Kunde eine skalierbare Lösung hat, bei der er sich keine Gedanken um Wartung, Redundanz, Ausfallzeiten sowie Sicherung machen muss, da diese Funktionen im Hosted Exchange Paket vom Dienstleister übernommen werden 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Was wären die Konsequenzen, wenn das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden könnte? (ggf. Einfluss auf nachfolgende oder sich auf dieses Projekt beziehende Projekte?) Wenn das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden kann und es zu einer Zeitlichen Verzögerung kommt, muss die Umstellung des MX Eintrages und des Delta Umzuges verschoben werden. 2.* Projektumfeld/Rahmenbedingungen organisatorisch + technisch Organisatorisch: Es wird zusammen mit dem Kunden eine Bedarfsanalyse durchgeführt. Nach erfolgreichem Abschluss der Bedarfsanalyse werden die Zwei Möglichkeiten der neuen On-Premise und Hosted-Exchange Lösung anhand verschiedener Kalkulationen miteinander verglichen. Anschließend wird ein Angebot auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt. Nach Annahme wird das Projekt gemäß des Angebots verwirklicht und abschließend getestet und dokumentiert. Technisch: Nachdem alle benötigten Informationen vom Kunden übergeben wurden sind, wird der Kunde, die Postfächer, Aliase und Verteilergruppen auf dem Exchange angelegt. Alle Benutzer- & E-Mail-Informationen werden in eine Excel-Liste eingepflegt. Es wird ein PST Export der alten Postfächer durchgeführt. Sobald dieser erfolgreich beendet ist, werden die PST Dateien in die neuen Postfächer importiert. An dem mit dem Kunden abgestimmten Termin werden die MX Einträge sowie alle benötigten Firewall Einstellungen umgestellt. Nach erfolgreicher Umlegung der MX Einträge wird ein Delta Umzug gestartet, um den Zeitraum der MX Umstellung abzudecken. Dieser wird mithilfe des Anbieters Audriga durchgeführt. Sobald der Delta Umzug erfolgreich abgeschlossen ist, wird die Vollständigkeit der E-Mails überprüft. Nach erfolgreicher Umstellung, werden den Benutzern vor Ort neue Outlook-Profile mit den jeweils benötigten Mail-Adressen eingerichtet. 3.* Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung ggf. inklusive Angabe der Meilensteine Projektphase Geplanter Zeitaufwand (in Stunden) Planung 6 Ist-Analyse 2 Soll-Zustand 2 Angebotserstellung 1 Informationsaustausch 1 Realisierung 15 Erstellung der E-Mail-Adressen, Domänen, Verteilergruppen und Aliase 5 Umzug der Mails, Kontakte und Kalender per PST Import/Exportierung 5 Umlegung der MX und Firewall Einträge 1 Delta Umzug 1 Einrichtung der Outlook Profile vor Ort 3 Testphase 2 Funktionstest und Soll-Ist Vergleich 2 Dokumentation 10 Zeitpuffer 2 Summe 35 4.* Dokumentation/technische Unterlagen Welche technischen Unterlagen planen Sie ihrer Dokumentation später beizufügen? was würde hier alles hinkommen ??
  20. Hallo zusammen, ich muss bis zum 31.01 meine Projektantrag abgeben. Ich habe mal eine erstellt habe allerdings keine Ahnung ob der in die Richtige Richtung geht. Somit wäre ich über sehr dankbar wenn ihr mal drüber schaut und mir Anregungen geben könnten. Ich bin für alles sehr dankbar: Falls ich was vergessen habe, Falls der Wortlaut nicht korrekt ist, Grammatikfehler oder Anregungen zu meinem Projekt usw. Danke im voraus an alle die sich die Zeit nehmen. Hier der Antrag 1. Thema der Projektarbeit Einrichtung und Entwicklung eines Mobile Device Management als Testumgebung 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 15.02.2019 Ende Spätestens: 29.03.2019 3. Projektbeschreibung Aktuell besitzen wir bei der XXX kein System für die Zentrale Verwaltung von Mobilen Endgeräten. Somit haben die User keine Einschränkung in Hinblick auf das Installieren von Apps. Außerdem sind die Geräte unverschlüsselt und im Falle von einem Verlust des Gerätes, haben wir als EDV nicht die Möglichkeit die Daten des beispielsweise zu Löschen. Aufgrund dieser Tatsache möchten wir eine Zentralverwaltung für Mobile Endgeräte einführen. Dies soll in Form eines Mobile Device Management erfolgen. Ziel des Projektes ist es eine Auswahl der Mobile Device Management Lösung zu Treffen. Diese dann zu installieren und einrichten. Bei Erfolgreicher Einrichtung soll eine Dokumentation für die Interne EDV erstellt werden, in dieser soll dann die Einrichtung neuer Endgeräte, die Verwaltung und die Bedingung der Software erläutert werde. Außerdem sollen Lizenzen Kosten und Serverkosten geplant werden. 4. Projektumfeld Das Projekt wird bei der XXX durchgeführt. Für das Mobile Device Management wird ein alter Server aus dem Bestand verwendet, dieser wird für anfängliche Test erst mal nicht in die Domäne eingebunden, sollte es dennoch notwendig sein um das System ausreichend zu testen, werden Vorkehrungen getroffen damit dies ermöglicht werden kann. Auf dem Server wird je nach System Voraussetzung der Mobile Device Management Software ein passendes Betriebssystem installiert. Die XXX hat circa 220 Mitarbeiter von denen circa 50 Leute Smartphone von verschieden Herstellern und mit Verschiedene Betriebssystemen haben. Es sind noch keine Lizenzen für Server oder Mobile Device Management vorhanden. Es werden für erste Tests nur Test Lizenzen verwendet. 5. Zeitplanung 1) Planungsphase 3,5 h - Soll und ist Analyse 2 h - Auswahl der Produkte, Nutzwertanalyse 1,5 h - Einholung der Testlizenz und Angebot 1 h 2) Realisierungsphase 12 h - Installation und Konfiguration 8 h - Einbindung von Testgeräten 4 h 3) Testphase - Ausgiebige Tests der Software und Geräte 3,5 h - Optimierung und Fehler Anpassung 4 h 4) Abschlussphase 11 h - Mitarbeiter Dokumentation zur Bedienung 3 h - Einweisung der Mitarbeiter 2 h - Projektdokumentation 6 h 6. Dokumentation der Projektarbeit „Ich muss gestehen dass ich keine Ahnung habe welche Arten es gibt und welche sich am besten eignet. Somit wäre ich über Anregungen sehr dankbar.“ 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Es wird eine digitale Präsentation gehalten. Dazu soll ein Laptop, ein Beamer und ein Präsenter benutzt werden.
  21. Hi, auch bei mir steht der Projektantrag für den Beruf: Fachinformatiker für Systemintegration bald an und ich wollte mir mal ein paar andere Meinungen bzw. Tipps einholen Bisher ist es eher noch ein erster Entwurf und noch nicht ganz fertig zur Abgabe. Deswegen wollte ich einfach mal gucken was andere dazu so sagen. Kurze Projektbeschreibung: Das Autohaus XYZ muss wegen der Einführung eines neuen Warenwirtschaftssystems ihre IT-Infrastruktur neu organisieren und an dessen Anforderungen anpassen. Zusätzlich wünscht sich der Chef auch eine bessere Verwaltbarkeit seiner Mitarbeiter und deren Zugriffsrechte auf bestimmte Daten und Bereiche sowie eine zentrale und ausfallsichere Datenspeicherung um sich vor einem Verlust abzusichern. Es sollen folgende Anforderungen erfüllt werden: Volle Kompatibilität zum neuen Warenwirtschaftssystem Zentrale Datenspeicherung Ausfallsicherheit des Systems Zentrale Nutzerverwaltung mit verschiedenen Gruppen und Rechten Datensicherung Meine Aufgaben werden daraus bestehen, eine passende Lösung des Problems auszuarbeiten. Ich werde Hardware-Produkte vergleichen und die passenden Komponenten zusammenstellen sowie Software-Produkte vergleichen, die den Anforderungen am besten entsprechen und dem Kunden ein passendes Angebot mit Begründung meiner Auswahl machen. Nach erfolgreicher Angebotsbesprechung die Hard- und Software installieren und diese dann konfigurieren. Abschließend wird noch eine kurze Schulung des Kunden bzw. seiner Mitarbeiter stattfinden. Projektumfeld: Das Projektumfeld, auf das sich meine Arbeit bezieht, befindet sich in den Geschäftsräumen des Autohauses XYZ. Dort arbeiten momentan X Mitarbeiter an X Arbeitsplätzen als lokale Nutzer und ohne spezielle Einschränkungen oder Rechte. Wichtige Daten werden zur Zeit auf einem bereitgestellten Netzlaufwerk gespeichert welches über keine Datensicherung verfügt. Das gesamte System bietet keine Ausfallsicherheit und ist im jetzigen Zustand nicht mit dem neuen Warenwirtschaftssystem kompatibel. Projektphasen mit Zeitplan in Stunden: Planungsphase 5h - Ist-Analyse 1h - Soll-Konzept 3h - Angebotsbesprechung (Auftragserteilung) 1h Durchführung 20h - Installation von Hard- und Software 8h - Konfiguration und Inbetriebnahme der Systeme 10h - Tests und Fehlerbehebung 2h Abschluss 10h - Dokumentation 8h - Schulung des Kunden bzw. dessen Mitarbeiter 2h
  22. Liebes Fachinformatiker-Forum, da das Abschlussprojekt des Fachinformatikers für Systemintegration immer näher rückt und ich noch nicht sicher bin, ob mein Projektantrag durchkommen könnte, bitte ich euch, die nette Community in diesem Forum, darum meinen Antrag genauer unter die Lupe zu nehmen. Da es immer wieder Konflikte im Zusammenhang mit der Pufferzeit gibt, merke ich hiermit an, dass ich die Prüfung vor der IHK-Hamburg abliefern werde und deshalb Pufferzeiten mit einberechnet habe. Ich freue mich auf konstruktive Kritik und bedanke mich im vorraus für eure Hilfe! LG 1. Thema der Projektarbeit: Evaluieren, Planen und Einrichten einer Ticketsystem-Infrastruktur Die Firma XXX GmbH beschäftigt derzeit 11 Mitarbeiter-/innen und hat ihren Standort in H. Seit einigen Jahren beschäftigt sich die XXX GmbH mit der audiovisuellen Beschallung von Gewerbeflächen. Seit Juni 2015 erschließt die Firma XXX GmbH auch den Sektor der visuellen Beschallung von Gewerbeflächen. Der anwachsende Kundenstamm generiert Supportanfragen, welche derzeit über das Telefon, oder per E-Mail angenommen werden. Für den audiovisuellen Geschäftsbereich können diese Anfragen von den Mitarbeitern/-Mitarbeiterinnen in die firmeninterne Datenbank eingetragen werden. 2. Ist-Analyse: Die Firma XXX GmbH bietet dem Kunden eine Support-Hotline, welche nur während der Geschäftszeiten erreichbar ist. Außerhalb der Geschäftszeiten kann der Kunde sich mit seinem Anliegen an die Firmen E-Mailadressen wenden. Die Supportanfragen werden anhand der vom Kunden gewählten E-Mail-Adresse an die Abteilungen weitergeleitet. Die Kunden sind hierbei gezwungen sich E-Mail-Adressen zu merken und die passende Adresse für ihr Anliegen auszuwählen. Die Mitarbeiter/-innen übertragen die Anliegen in die firmeninterne Datenbank und delegieren diese gegebenenfalls an den zuständigen Mitarbeiter/-in. Hierbei entpuppt sich die Suche nach undokumentierten Kundenanfragen für die Mitarbeiter/-innen ineffizient und mühselig. Für den visuellen Geschäftsbereich entfällt derzeit die Dokumentation der Supportanfragen in eine Datenbank, welches den Support der Kunden dieses Geschäftsbereiches besonders erschwert. 3. Soll-Konzept: Ziel des Projektes ist die Migration eines zukunftsorientierten Ticketsystems für den visuellen, sowie den audiovisuellen Geschäftsbereich der XXX GmbH, welches einen Mehrwert für die Kunden einräumt. Die Kunden sollen die Möglichkeit haben Supportanfragen außerhalb der Geschäftszeiten über die Firmenwebsite zu erstellen. Die Anfragen werden dann in Tickets verpackt und dann den verschiedenen Abteilungen der Firma automatisch zugeordnet. Die Kunden erhalten nach dem Erstellen des Tickets eine Ticketnummer, mit welcher Sie den Bearbeitungsstatus einsehen können. Die erstellten Tickets sollen sich im Backend der Mitarbeitern/-innen der Dringlichkeit nach sortieren lassen. Außerdem soll das Ticketsystem den Mitarbeiter/-innen die Suche nach verschollenen Anfragen abnehmen, um den Kunden schneller helfen zu können. 4. Projektumfeld Der Auftraggeber des Projektes ist die XXX GmbH. Das Projekt wird in der IT-Abteilung der XXX GmbH im Standort H. durchgeführt. Seitens der Firma wird die Hardware für einen Server, sowie eine Windows-Server 2012 R2 Lizenz zur Verfügung gestellt, welche für das Projekt verwendet werden kann. 5. Aufgaben Die Aufgaben die zu bewältigen sind: · Erstellen einer Ist-Zustandsaufnahme der Firmensituation · Einen Anforderungskatalog anhand von Auswahlkriterien erstellen · Ticketsystem-Anbieter des Marktes anhand der im Anforderungskatalog festgelegten Kriterien vergleichen · Kosten-Nutzen-Analyse erstellen und anschließend eine Ticketsystemvariante auswählen · Durchführung: Gewähltes Betriebssystem installieren und konfigurieren Gewähltes Ticketsystem installieren und konfigurieren Einpflegen von Testkundendaten zu Demonstrationszwecken Benutzerhandbuch für die Mitarbeiter/-innen erstellen Endergebnis in firmeninternen Meeting vorstellen · Projektdokumentation inklusive SOLL-IST-Vergleich erstellen Aufgaben, welche im Projekt nicht behandelt, bzw. von anderen Parteien übernommen werden: · Das Ticketsystem in die Firmenwebsite integrieren · Die Verschlüsselung des Datenverkehrs mittels SSL-Zertifikat einrichten · Datensicherung der Tickets 6. Zeitplan Für das Projekt werden insgesamt 35 Stunden Erarbeitungszeit inklusive Pufferzeiten eingeräumt. Phase Aufgabe(n) Zeitaufwand in h Planung 8 Aufnahme des Ist-Zustandes SOLL-Konzept in Form eines Anforderungskatalogs erstellen Evaluation von Ticketsystemanbietern Einholen von Angeboten Erstellen einer Kosten-Nutzen-Analyse – Entscheidung für ein System Durchführung 10 Beschaffung von Soft-, ggf. Hardware Installation und Konfiguration des gewählten Betriebssystems auf dem Inhouse-Server Installation und Konfiguration des gewählten Ticketsystems Anlegen von Testdaten zu Demonstrationszwecken Abgabe 4,5 Erstellen Benutzerhandbuchs für die Mitarbeiter-/innen Produktpräsentation in der Firma Übergabe des Projektes an den Abteilungsleiter der IT Dokumentation 10 Vergleich des IST-Zustandes und SOLL-Konzeptes erstellen Erstellen einer Projektdokumentation (Pufferzeit) 2,5 Summe 35 (inkl. Puffer) Geplante Präsentationsmittel · Notebook · Beamer
  23. Hallo zusammen, da ich in 2 Wochen mein Antrag für das Abschlussprojekt abschicken muss wollte ich mir mal ein paar erste Meinungen einholen. Bei meiner IHK ist nur ein Ausfüllblatt im Internet wo eine kurze Projektbeschreibung und ein Zeitplan gefordert ist. Hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps oder Hinweise geben bzw. mir sagen ob das schon in eine gute oder eher schlechte Richtung geht! Antrag für ein Abschlussprojekt 1. Projektbezeichnung Umstellung eines Möbelhausstandortes von ISDN auf VOIP mit Konfiguration eines DHCP Server und Anbindung an das Firmennetzwerk 1.1 Aufgabenstellung in Kurzform Durch die Firma „XXX GmbH & Co. KG“ wurde die Firma „YYY GmbH & Co. KG“, kurz YYY, beauftragt einen Möbelhausstandort auf Voice over IP, kurz VOIP, umzustellen. Dazu gehört die Implementierung der Benutzer auf der neuen Telefonanlage und die Einrichtung der passenden Profileinstellungen von den einzelnen Benutzern. Des weiteren muss ein DHCP-Server bereitgestellt und konfiguriert werden, der den VOIP Telefonen dann entsprechende Netzwerkeinstellungen zur Verfügung stellt. Die Bereitstellung der Telefone und der Aufbau der Telefone Vorort erfolgt durch eine auf VOIP spezialisierte beauftragte externe Firma. Vorbereitung: Ist-Analyse 2 Stunden Soll-Konzept 2 Stunden Projektplanung 4 Stunden Durchführung: Rufnummernkonzept planen und erstellen 4 Stunden Implementierung der Benutzer auf der Telefonanlage 3 Stunden Rechte der User bestimmen und zuordnen 2 Stunden IP Kreis bestimmen 2 Stunden DHCP Server konfigurieren 4 Stunden Test des Systems 2 Stunden Abschluss: Dokumentation 9 Stunden Pufferzeit 1 Stunde Gesamt: 35 Stunden
  24. Hey zusammen, ich sitze aktuell an meinem Projektantrag und habe diesen bis jetzt so formuliert: 1. Projektbezeichnung Konzeptionierung einer Softwarelösung zur Speicheroptimierung/Archivierung von Serverdateisytemen. 1.1 Ausgangssituation Derzeit liegt das Dateisystem des Kunden auf einem Filestorageserver und verbraucht aktuell viel Speicherplatz. Hier sind Dateien unterschiedlichster Art und Formate in einer verzweigten Ordnerstruktur abgelegt. Es sind laut Analyse viele Dateien vorhanden, die schon mehrere Jahre nicht mehr modifiziert oder geöffnet wurden. Um den Verwaltungsaufwand und die Backupgröße zu reduzieren soll hier eine Lösung für das Problem gefunden werden. 1.2 Zielsetzung Es soll mittels einer Softwarelösung möglich sein, dass Dateien, die 2 Jahre oder länger nicht mehr geöffnet oder modifiziert wurden, in ein Archiv geschoben werden. Sollte jemand auf die Dateien im Archiv zugreifen müssen, soll dies ohne weiteres möglich sein und die vorhandene Ordnerstruktur soll beim Verschieben erhalten bleiben sowie die generellen Zugriffsrechte. Es darf allerdings kein normaler User die Dateien im Archiv löschen können. 1.3 Konsequenzen bei Nichterfüllung Bei Nichterfüllung wäre der aktuelle Betrieb zwar nicht eingeschränkt, aber der Speicherplatz auf dem Server ist natürlich begrenzt und würde in absehbarer Zeit vollständig aufgebraucht werden, was dazu führen würde, dass mehr Festplatten verbaut werden müssten, was wieder mehr Kosten verursacht. 2. Projektumfeld/Rahmenbedingungen Der Kunde ist ein IT-Consultingunternehmen mit Firmensitzen in Hamburg, Köln und München. Beim Kunden arbeiten momentan 80 Personen. Die komplette Serverinfrastruktur des Kunden wird von der Internen IT-Abteilung im Hauptsitz in Köln verwaltet. Geschäftsfelder des Kunden sind IT-Consulting und Softwareentwicklung. Auftraggeber ist die interne IT-Abteilung, Ansprechpartner ist Herr Markus Bell. Als Auszubildender in der Internen IT beinhalten meine Tätigkeiten hauptsächlich First-Level-Support, Netzwerk- und Systemadministration. 3. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung 3.1 Planungsphase Dauer der Phase: 10 Stunden · Erfassung des Ist-Zustands (1 Std.) · Definition des Soll-Zustands und der Anforderungen (1 Std.) · Planung der benötigten Zeit und Ressourcen (1 Std.) · Recherche und Auswahl passender Software (4 Std.) · Vergleich und Gegenüberstellung der unterschiedlichen Softwarelösungen (2 Std.) · Kosten-Nutzen-Analyse (1 Std.) 3.2 Projektdurchführungsphase Dauer der Phase: 10 Stunden · Vorbereitung der benötigten Infrastrukturkomponenten (2 Std.) · Installation der neuen Softwarelösung auf dem Testsystem (3 Std.) · Anlegen der Testdateistruktur (2 Std.) · Durchführung einer Testarchivierung (3 Std.) 3.3 Projektabschlussphase Dauer der Phase: 11 Stunden Vorführung der Teststellung (1 Std.) Zeit für Behebung von möglichen Problemen (2 Std.) Erstellung der Dokumentation (8 Std.) 3.4 Puffer Dauer der Phase: 4 Stunden · Generelle Pufferzeit (4 Std.) 4. Dokumentation/technische Unterlagen Prozessorientierter Projektbericht mit: · Dokumentation der Vorgehensweise in den einzelnen Projektphasen · Betrachtung der Projektzeitplanung · Nutzwertanalyse · Projektstrukturplan · Ggf. verwendete Herstelleranleitungen · Darstellung der erzielten Ergebnisse Geplante Präsentationsmittel: · Eigener Laptop, Präsentation Eigens mitgebrachter Beamer Gibt es etwas, was ich unbedingt ändern sollte bzw. etwas, das ich übersehen habe? Vielen Dank im Voraus Edit: Firmenname entfernt
  25. Hallo Community, ich schließe dieses Jahr meine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration ab. Ich würde gerne wissen was ihr von meinem Projektantrag haltet. vielen Dank schon mal im Voraus. Projektbezeichnung: Auswahl, Installation und Konfiguration einer neuen Methode zum Fernzugriff auf die Testumgebung von XXX. Ausgangssituation: XXX ist ein Systemhaus aus Köln das mittelständische Unternehmen und Großkonzerne bei dem Aufbau und der Betreuung ihrer IT-Landschaft unterstützt. Neben der Firmenzentrale in Köln gehören acht weitere Niederlassungen in Deutschland zum Unternehmen. Insgesamt beschäftigt XXX mehr als 150 Mitarbeiter. XXX betreibt am Standort Köln eine Testumgebung, genannt XXX. Das XXX besteht aus einer Reihe von Servern und Clients die auf einem Hypervisor virtualisiert werden. Die virtuellen Maschinen befinden sich in einem Netzwerk und es wird eine Domäne betrieben und weitere Dienste, wie z. B. Fileserver und Mailserver, bereitgestellt. Das XXX wird genutzt um Betriebssysteme, Software und Updates zu testen, und um den Kunden Lösungen zu präsentieren. Der Fernzugang auf die Umgebung erfolgt im Moment über das Webinterface des Hypervisors. Anschließen wird z. B. über das Remote Desktop Protocol auf die virtuellen Maschinen zugegriffen. Um den Fernzugang auf das Netzwerk zu vereinfachen soll eine neue Zugangsmöglichkeit eingeführt werden. Es soll möglich sein mit der neuen Zugangsmethode direkten Zugriff auf das Netzwerk zu erhalten, ohne dass man vorher auf eine der virtuellen Maschinen zugreifen muss. Dafür sollen mehrere Methoden wie z. B. Direct Access und VPN verglichen werden. Meine Aufgabe besteht darin die Methoden zu vergleichen und im Anschluss zu installieren und einzurichten. Der Informationssicherheitsbeauftragte von XXX muss von Anfang an in das Projekt involviert sein, um die Sicherheit des Netzwerkes zu gewährleisten. Das Budget für das Projekt beträgt 4800 Euro. Zielsetzung Das Projekt verfolgt folgende Ziele: Zeitliche Das Projekt soll bis Anfang April durchgeführt werden. Die Projektdauer von 35 Stunden darf nicht überschritten werden. Wirtschaftliche Das Budget von 4800 darf nichtüberschritten werden. Der zeitliche Aufwand für die Verbindung mit der Domäne soll verringert werden. Funktionale Auswahl, Installation und Konfiguration einer Methode um direkt auf das Netzwerk der Testumgebung zuzugreifen. Vor der Installation sollen mehrere Methoden verglichen werden. Qualitative Der gesamte Prozess soll dokumentiert werden. Absprache mit dem Informationssicherheitsbeauftragten. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Das Projekt hängt von keinen weiteren Projekten ab. Bei Nichtverwirklichung kann es von einem anderen Mitarbeiten von XXX zu Ende geführt werden. Projektumfeld/Rahmenbedingungen Das Projekt ist ein internes Projekt von XXX. Mein Betreuer für das Projekt ist Herr XXX. Es wird im Firmensitz in Köln durchgeführt. Dort steht mir Arbeitsplatz mit PC und Internetanschluss zu Verfügung. Zur Umsetzung meiner Lösung werden mir mehrere virtuelle Maschinen innerhalb der Testumgebung bereitgestellt. Zusätzlich erhalte ich auch die notwendigen Betriebssysteme und Software. Die Konfiguration der Firewall und des Loadbalancers übernimmt ein Kollege aus dem Netzwerkteam. Außerdem muss von Anfang an der Informationssicherheitsbeauftragte involviert werden. Projektplanung Als Vorgehensmodell wird das erweiterte Wasserfallmodell genutzt. Analyse: 5 h Planungsgespräch mit allen Beteiligten: 1 h Recherche über in Frage kommende Zugriffsmethoden: 3 h Erarbeitung Entscheidungsmatrix: 1 h Planung 5 h Risiko-Betrachtung: 1 h Erarbeitung des Soll-Konzepts: 2 h Kostenplanung: 2 h Durchführung: 9 h Installation der gewählten Lösung: 4 h Konfiguration der gewählten Lösung: 4 h Absprache der Konfiguration von Firewall und Loadbalancer: 1 h Kontrolle: 5 h Funktionstest: 2 h Kosten-/Nutzenanalyse: 2 h Soll-Ist-Vergleich: 1 h Übergabe: 9 h Erstellung der Dokumentation: 8 h Abschlussgespräch: 1 h Puffe: 2 h Zeitaufwand Gesamt 35 h Geplante Meilensteine Ende Analyse-Phase Ende Planungs-Phase Ende Durchführungsphase-Phase Ende Kontroll-Phase Ende Projekt Dokumentation Projektdokumentation PSP GANTT-Diagramm Entscheidungsmatrix Kosten-/Nutzenanalyse Protokolle Risikoanalyse

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