Zum Inhalt springen

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'pantrag_fisi'".

  • Suche nach Stichwörtern (Tags)

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander.
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Forum
  • Ausbildung/Job
    • Ausbildung im IT-Bereich
    • IT-Arbeitswelt
    • IT-Weiterbildung
    • Stellenangebote für Fachinformatiker
    • Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
  • Prüfungsforen
    • IHK-Prüfung allgemein
    • Prüfungsaufgaben und -lösungen
    • Abschlussprojekte
  • NEU: Frage / Antwort: 1. Frage stellen - 2. Antworten bekommen - 3. Die beste Antwort auswählen
    • Für Systemadministratoren und Netzwerktechniker
    • Für Anwendungsentwickler und Programmierer
  • Fachliche Foren
    • Administration
    • Programmierung
  • Sonstiges
    • News und Feedback zu Fachinformatiker.de
    • Small Talk
  • Gaming Club's Allgemeine Themen
  • Gaming Club's Games
  • Coffeehouse's Themen
  • Coffeehouse's Soap
  • Fachinformatiker.de Treffen's regionale Treffen
  • FIAMC - Fachinformatiker Auto & Motorrad Club's Themen

Kalender

  • Pruefungen-events
  • Gaming Club's Verabreden zum Zocken
  • Fachinformatiker.de Treffen's Kalender

Blogs

Es gibt keine Einträge zum Anzeigen.

Es gibt keine Einträge zum Anzeigen.


Ergebnisse finden in...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Website


Ort

616 Ergebnisse gefunden

  1. Moin Moin, ich mache eine Ausbildung zum FISI und muss demnächst meinen Projektantrag hochladen. Das Thema wurde mir von meinem Ausbilder vorgeschlagen. Persönlich finde ich aber das das Thema nicht genügend Fachliche Tiefe hat und das der Wirtschaftliche Teil nicht wirklich schlüssig ist, deswegen wollte ich einmal eure Meinung dazu hören. Mein Ausbilder hat gemeint das man die Kosten, welche bei einem Ausfall entstehen, als Wirtschaftlichen Teil nehmen kann. Schonmal vielen Dank für die Unterstützung! 1. Projekttitel/Projektüberschrift Vereinheitlichung und Ausbau der aktuellen Monitoring Lösungen 1.1 Aufgabestellung in Kurzform (1000 Zeichen) Die XXX Firma besitzt eine große Serverlandschaft mit ca. 180 Virtuellen Servern. Auf diesen Maschinen laufen diverse unternehmenskritische Anwendungen. Die Server, Dienste und Programme werden von zwei unterschiedlichen Monitoring-Systemen (PRTG und dem im Haus entwickeltem WatchCat) überwacht. Zur Einheitlichkeit und um die Verfügbarkeit der Maschinen und Dienste zu erhöhen sollen die beiden Monitoring-Systeme zusammengeführt werden. 1.2 Ist-Analyse (5000 Zeichen) Die XXX Firma ist ein großes Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern und 65 Standorten in verschiedenen Ländern. Die komplette IT wird zentral von der EDV-Abteilung in Brake verwaltet. Die Infrastruktur umfasst ca. 180 Virtuelle Server, welche von dem Monitoring-System PRTG überwacht werden. 1675 Sensoren wurden dafür eingerichtet. Die Sensoren fragen hauptsächlich Ping, CPU, RAM und die HDD der Server ab. Auf den Servern laufen im Haus programmierte, kritische Dienste und Programme. Die 189 Dienste und Programme werden durch das im Haus entwickelte WatchCat überwacht. Bei Ausfällen meldet das PRTG in der Anwendung selbst und per E-Mail den Ausfall. Das WatchCat meldet die Ausfälle in dem im Haus programmierten Ticketsystem. Wenn also das Ticketsystem nicht geöffnet ist, bekommt man keine Information über den Ausfall. Dadurch werden Ausfälle oft später oder gar nicht erkannt, was zu Kosten führt. Des Weiteren überwachen die beiden Monitoring Systeme nicht mehr die komplette IT-Infrastruktur, da sich die Umgebung in den letzten Jahren stark verändert hat. 1.3 Sollkonzept/ Strukturplanung (5000 Zeichen) In Zukunft soll nur noch ein Monitoring-System die Infrastruktur und die kritischen Dienste/Programme überwachen. Dazu soll evaluiert werden wie die beiden Monitoring-Systeme zusammengeführt werden können und welche Prozesse automatisierbar sind. Es soll nicht mehr in das System geschaut werden ob Ausfälle vorhanden sind, sondern das System soll uns von Ausfällen informieren. 2. Grafische Übersicht des Projektes (siehe Anhang) 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden IST-Analyse 6h SOLL-Konzept/Planung 5h Kosten-Nutzen-Analyse 4h Konfiguration der Monitoring Systeme 8h Funktionalität testen 3h Erstellung der Dokumentation 8h Puffer 1h Gesamt 35h
  2. Hallo Zusammen, ich bin soweit mit meinem Projektantrag durch. Ein bisschen Finetuning mache ich noch, aber wellte schonmal Feedback einholen. Danke im Vorraus 1. Projektbezeichnung Evaluierung und Installation einer Antiviruslösung 2. Ausgangssituation Die Firma xy GmbH (kurz y) ist ein in Musterstadt ansässiges SAP-Systemhaus. Das Unternehmen fokussiert sich auf die Software SAP Business One und eigenen Erweiterungen, wie zum Beispiel einer Kassensoftware. Derzeit wird die Antiviruslösung OfficeScan von TrendMicro verwendet, diese soll zeitnah durch eine andere Antivirensoftware abgelöst werden. Der Hintergrund hierfür ist das Support Ende der Software und das Auslaufen der Lizenzen. Außerdem wurde von einigen Mitarbeitern über deutliche Performance-Einbußen berichtet. Außerdem wurden oft interne Programme als fälschlicherweise als Virus erkannt. 3. Zielsetzung Im Rahmen meines Abschlussprojekts gilt es als Ziel eine geeignete auf dem Markt vorhandene Antiviruslösung zu Evaluieren und Konfigurieren, welche für die Technischen Anforderungen sowie für die wirtschaftlichen Aspekte eine optimale Lösung darstellt. Anschließend werden Lizenzen bestellt und die Software wird eingerichtet und getestet. Hierdurch soll die IT-Sicherheit weiterhin gewährleistet werden und die alte Software ersetzt werden. 4. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Beim Scheitern des Projekts besteht die Gefahr, dass die Computer der Firma y nach dem Ablaufen der Lizenz nicht mehr geschützt sind. Hierdurch steigt die Gefahr für einen Angriff stark und es werden Starke wirtschaftliche Schäden im Falle eines Datendiebstahls oder eines Ransomware Angriffes riskiert. 5. Projektumfeld/Rahmenbedingungen Organisatorisches Umfeld: Das Projekt wird intern in der Firma xy GmbH durchgeführt. Die Firma hat aktuell 25 Mitarbeiter in den Bereichen Vertrieb, IT-Basis, Entwicklung und Beratung. Der Bereich IT-Basis, welchem ich angehöre hat 2 Mitarbeiter, welche sich um den Internen und Externen Support, aber auch die Einrichtung neuer Komponenten kümmern. Technisches Umfeld: Für die Realisierung des Projektes steht ein Standardarbeitsplatz mit einem mit Windows 10, Office 365 und Standardprogrammen ausgestatteter Computer zur Verfügung. Zusätzlich benötigte Programme können installiert werden. Lizenzen werden vom Auftraggeber bereitgestellt, sowie eventuell benötigte Hardware. Auftraggeber: GF (Geschäftsführer) Kunde: xy GmbH Fachlicher Ansprechpartner: Ausbilder 1. Definitionsphase (3 Stunden) 1.1 Formulierung eines Pflichtenhefts (1 Stunde) 1.2 Analyse des Ist-Zustands (1 Stunde) 1.3 Formulierung eines Soll-Konzepts (1 Stunde) 2. Planungsphase (8,5) 2.1 Erstellung der Zeitplanung (1 Stunde) 2.2 Vergleich verschiedener Antiviruslösung und via Nutzwertanalyse entscheiden (3 Stunden) 2.3 Meilensteinplan (1 Stunde) 2.4 Kostenplan (1 Stunde) 2.5 Risikoanalyse (1,5 Stunden) 2.6 Erstellung eines Testfallkatalogs (1 Stunde) 3. Durchführungsphase (10 Stunden) 3.1 Installation und Konfiguration der Ausgewählten Antiviruslösung (8) 3.2 Testen anhand des Testfallkatalogs. Sowie etwaige Fehlerbehebung (2) 4. Abschlussphase (11,5 Stunden) 4.1 Soll/Ist Vergleich und Analyse (2 Stunde) 4.3 Erstellung einer Administrationsanleitung (1,5 Stunden) 4.4 Erstellung des Prozessorientieren Berichts (8 Stunden) Insgesamt ist für das Projekt eine Dauer von 33 Stunden vorgesehen. Es werden jedoch 2 Stunden als Puffer eingeplant, falls es Probleme gibt. 6. Meilensteine -Nach der Entscheidung für eine Antiviruslösung -Nach der Installation und Konfiguration der Antiviruslösung -Nach dem abarbeiten des Testfallkatalogs 7. Dokumente Das gesamte Projekt soll dokumentiert werden und in einem prozessorientierten Bericht zusammengestellt werden. Es werden Dokumente an diesen Bericht angehangen, welche notwendig sind, um das Projekt, sowie die Entscheidungen in diesem nachvollziehen zu können. LG
  3. Hallöchen zusammen, ich würde euch gerne meinen ersten Entwurf zu meinem Abschlussprojekt zeigen und gerne eure Meinungen anhören. Abgabetermin ist der 31.01.2021 und die zuständige IHK ist die IHK in Bielefeld. Antrag für die betriebliche Projektarbeit 1. Projekttitel Planung und technische Implementierung einer Projektmanagement- und Kollaborationslösung auf Basis von Jira für einen unserer Kunden 2. Projektbezeichnung / Ist-Analyse Der Kunde ist ein mittelständisches Unternehmen, welches in der Küchenbranche tätig ist. Derzeit verwendet der Kunde keine Projektmanagement- und Kollaborationslösung was dazu führt das ein enormer administrativer Aufwand, aufgrund der neu eingeführten agilen Arbeitsweise entsteht. Im Rahmen meines Projekts muss ich alle notwendigen Systeme zum Betrieb der Jira Projekt- und Kollaborationslösung im Unternehmen einrichten und den Fernzugriff sicherstellen. Die Einrichtung der Systeme soll über die Containerlösung Docker implementiert werden. 3. Zielsetzung / Soll-Konzept Ziel des Projektes ist es eine Projektmanagement- und Kollaborationslösung für den Kunden bereitzustellen, um den administrativen Aufwand für Projektmanagement- und Kollaborative Tätigkeiten auf ein Softwaresystem zu übertragen. Des Weiteren soll die Projektmanagement- und Kollaborationslösung für den Kunden von außen über ein Reverse-proxy erreichbar sein, damit auch Mitarbeiter aus dem Home-Office Zugriff auf das System haben. 4. Strukturplan 1. Ermittlung der notwendigen Ressourcen und Hardwarekomponenten 2. Auswählen der Software und Beschaffung der Lizenzen ( Der Kunde hat sich bereits für ein Produkt entschieden ( Jira ) , welches unser Partner ist, also Atlassian) 3. Inbetriebnahme und Konfiguration des Linux-Basierten Server ( insgesamt werde ich 3 Host-Systeme zur Verfügung haben --> Reverse Proxy Server --> Datenbankserver --> Jira Software Server ( Applikationsserver ) 4. Installation und Konfiguration der Datenbank, Reverse Proxy und Projektmanagement- und Kollaborationslösung (Jira) 5. Erstellung und Implementierung eines Zertifikats 6. Anbindung der Projektmanagement- und Kollaborationslösung (Jira) an das LDAP und den Mail-Server 7. Testen und Dokumentieren Teilaufgaben 1. Ermittlung der notwendigen Ressourcen und Hardwarekomponenten 1.1 Überprüfung der bereitgestellten Ressourcen und Hardwarekomponenten 2. Auswählen der Software und Beschaffung der Lizenzen 2.1 Auswahl der passenden Software 2.2 Kostenanalyse 2.3 Gesamtkosten aufstellen 3. Inbetriebnahme und Konfiguration der Linux-Basierten Server 3.1 Installation der Kontainerlösungen Docker 3.2 Konfiguration der drei Docker auf den Servern 4 . Installation der Datenbank, Reverse Proxy und Projektmanagement- und Kollaborationslösung Jira 4.1 Installation der Software auf den jeweiligen Serverinstanzen 4.2 Konfiguration der Datenbank, Reverse Proxy und Jira 5. Erstellung und Implementierung eines Zertifikats 5.1 Erstellung eines Zertifikats 5.2 Einsetzen des Zertifikats auf den relevanten Servern 6. Anbindung der Projektmanagement- und Kollaborationslösung (Jira) an das LDAP und den Mail-Server 6.1 Konfiguration des LDAP und Mail-Server mit Jira 6.2 Erweiterte Konfiguration für das Einsetzen von LDAPS 7. Testen und Dokumentieren 7.1 Testen der konfigurierten Server 7.2 Korrektur von Fehlern 7.3 Erstellung einer Dokumentation 1. Ermittlung der notwendigen Ressourcen und Hardwarekomponenten 1h 2. Auswählen der Software und Beschaffung der Lizenzen ( Der Kunde hat sich bereits für ein Produkt entschieden ( Jira ) , welches unser Partner ist, also Atlassian) 2h 3. Inbetriebnahme und Konfiguration des Linux-Basierten Server ( ich werde 3 Server-Systeme zur Verfügung haben --> Reverse Proxy Server --> Datenbankserver --> Jira Software Server 4h 4. Installation und Konfiguration der Datenbank, Reverse Proxy und Projektmanagement- und Kollaborationslösung (Jira) 10h 5. Erstellung und Implementierung eines Zertifikats 3h 6. Anbindung der Projektmanagement- und Kollaborationslösung (Jira) an das LDAP und den Mail-Server 3h 7. Testen und Dokumentieren 12h Gesamt = 35h
  4. So habe mal einen Antrag angefangen. Mein Abgabetermin ist der 01.02.21 00.00 Uhr Einfach die Kritik und Fehler raushauen 🙂 Also ich mache mein Praktikum bei einem Call Center, in dem wir ein Monitoring einführen möchten Antrag für die betriebliche Projektarbeit Projekttitel Installation und Konfiguration einer Monitoring Lösung zur Überwachung der eigenen Infrastruktur Kurze Projektbeschreibung Ist-Zustand Derzeit findet in der Firma XXX keine Überwachung der Netzwerkinfrastruktur, sowie zur Auslastung von Servern und Verfügbarkeit von Diensten statt. Soll-Zustand Für die IT-Abteilung der Firma XXX soll eine Monitoring Lösung ausgewählt, installiert und konfiguriert werden. Angestrebt ist eine kostengünstige Lösung, welche die Auslastung gewisser Server kontrolliert, die Verfügbarkeit wichtiger Dienste überwacht und die Administratoren bei Problemen per E-Mail benachrichtigt. Dazu sollen gängige Lösungen verglichen werden und eine Lösung, welche die Anforderungen erfüllt, ausgewählt werden. Zusätzlich soll ein virtueller Server mit dem ausgewählten Monitoring System installiert, konfiguriert und gewisse Server eingepflegt werden. Projektphasen und Zeitplanung • Analyse • Ist-Analyse (1h) • Soll Konzept (2h) • Evaluierungsphase • Vergleich bekannter Softwarelösungen (3h) • Realisierungsphase • Einrichtung der Virtuellen Maschine in VMWare (0,5h) • Installation und Einrichtung des Betriebssystems (2,5h) • Installation der gewählten Software (2h) • Konfiguration der Software (4h) • Einbindung der zu überwachenden Server und Dienste (6h) • Testphase • Funktionstest (2h) • Fehlerbehebung und Fehleranalyse (2h) • Projektdokumentation (8h) • Abnahme • Abnahme durch den Auftraggeber (1h) • Einweisung der Anwender (1h) Gesamt = 35 Std Hier bin ich mir noch unsicher, wie ich es ausfüllen soll. Dokumentation zur Projektarbeit Art der Dokumentation: prozessorientierter Projektbericht 1. Projektumfeld Firma XYZ, Abteilung IT 2. Projektrahmen Ist-Zustand, Soll-Konzept 3. Projektplanung 4. Projektumsetzung Vergleich und Auswahl einer Software / -Server-Installation / - Konfiguration, Monitoring-Installation/ - Konfiguration und Testlauf (ggf. Fehleranalyse / -Behebung) 5. Projektabschluss Ist-Soll-Vergleich, Fazit 6. Anlagen Infrastrukturplan, detaillierte Zeitplanung (Weitere Anlangen können im Laufe des Projektes hinzukommen) 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Notebook, Beamer,
  5. Hallo, auch ich befinde mich aktuell in einer Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Ich habe Anfang des Jahres die Mitteilung erhalten, dass ich ab sofort, bis zum 31.01.2021 ein Projektantrag eingereicht haben muss. Lange lese ich hier im Forum mit und lasse mich von Ideen und Lösungsansätzen inspirieren. Auch ich poste nachfolgend gerne meine Idee zu einem Projekt, welches umgesetzt werden soll. Ich würde mich über Feedback, konstruktive Kritik und Ideen jeder Art sehr freuen. Projektbeschreibung: Unser Kunde hat Probleme mit seinen in die Jahre gekommenen Servern. Durch immer mehr benötigter Software und weiterer virtuelle Maschinen, die in einer Virtualisierungssoftware aufgesetzt wurden, macht sich dies auch bei der Performance sowie bei den Speicherkapazitäten der Hardware bemerkbar. Der Server läuft auf einer nicht mehr unterstützten VMware ESXi 5.0. Die virtuellen Maschinen laufen mit einem nicht mehr supporteten Windows Small Business Server 2011. Die Windows Server 2012 R2 werden ab dem Oktober 2023 nicht mehr supportet. Es soll ein neuer Server in den Serverschrank verbaut werden. Dort wird das Betriebssystem Windows Server 2019 installiert. Außerdem wird auf dem Server eine Virtualisierungssoftware installiert und alle virtuellen Maschinen komplett neu aufgesetzt. Es wird eine neue Active Directory Domäne mit neuem Domain Controller angelegt um Altlasten wie z.B. User, Admins und auch Gruppenrichtlinien zu entfernen, neu zu erstellen und zu strukturieren. Vorhandene Client- und Peripheriegeräte wie PCs,Drucker und Scanner sollen weiterverwendet werden. Meine Aufgaben in dem Projekt sind folgende: Auftragsbesprechung, Auswahl der möglichen Server für die Angebotserstellung Ist-Analyse und Soll-Konzept Nutzwertanalyse Server vorbereiten, Hardware RAID einstellen und Einrichtung eines LAN Trunk Installation Windows Server 2019 Standard Installation und Einrichtung von Hyper-V Einbau des Servers beim Kunden in den Serverschrank Aufsetzen und Vorbereiten der benötigten virtuellen Maschinen Mögliche Dinge, die ich auch übernehmen dürfte, bei denen in angeleitet werde: [Mailstore Server umziehen ?] [Client PC in Domäne fahren?] Projektumfeld: Beschreibung der Firma, bei der das Projekt umgesetzt wird. Projektphasen mit Zeitplanung: Planung: Auftragsbesprechung 2,0h Ist-Analyse 1,0h Auswahl der infrage kommenden Server 2,0h Vergleichsüberprüfung 2,0h Nutzwertanalyse 1,0h Angebot einholen 2,0h Soll-Konzept 2,0h Durchführung: Montage des Servers 0,5h Erstellung des RAID-Volumes 1,0h Aufsetzen des Hostbetriebsystems, Grundeinrichtung und Updates 2,0h Grundeinrichtung Server-Betriebssystem und Updates 2,0h Einrichtung eines LAN Trunk (LACP) 0,5h Installation und Einrichtung Hyper-V inkl. Vorbereitung aller VMs 4,0h Installation der Basisdienste AD / DHCP / DNS an der VM SRV-DC01 2,0h Abschluss: Vergleich Ist- und Sollzustand 1,0h Anfertigung der Dokumentation 5,0h Anfertigung der Präsentation 3,0h Gesamt: 33h Dokumentation: - prozessorientierter Projektbericht - Angebote für Server - Änderungen im Rahmen der Abwicklung (mit Begründung) Anlagen: Keine (wird noch entschieden, was ich als Anlage anhängen kann. Ggf. Angebote vom Server als Vergleich welche zur Auswahl stehen. Präsentationsmittel: Laptop, Beamer
  6. Hallo zusammen, auch ich habe mein Projektantrag angefangen Mein Abgabetermin ist der 31.01.21 Für ein Feedback bin ich sehr dankbar. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Implementation einer IT-Audit Lösung für eine produktive IT- Infrastruktur 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 23.02.2021 Ende: 30.04.2021 3 Projektbeschreibung Im Auftrag meines Arbeitgebers soll eine IT-Audit Lösung für die IT Infrastruktur evaluiert und implementiert werden. Diese Lösung soll das Produkt „Netwrix Auditor „sein, dessen Bewertung anhand der gestellten Anforderungen und im Vergleich mit einem weiteren Produkt dargestellt werden soll. Ziel des Projektes ist es, eine Optimale Lösung durch Produktvergleich zu finden, mit welcher die komplette Infrastruktur mit einem IT-Audit Produkt überwacht werden kann, so dass die Administratoren im Fehlerfall eine Benachrichtigung erhalten und so schnell auftretende Probleme reagieren können. 4 Projektumfeld Das oben genannte Projekt findet am Standort XXX in der IT-Abteilung statt, einem der zwei großen Standorte der XXXX GmbH & Co.KG. Bei XXX sind ca. XX. Mitarbeiter angestellt. Die IT-Abteilung betreut in etwa XX Systeme, welche auf 2 Standorte XXX und XX aufgeteilt werden. Der Großteil der Infrastruktur befindet sich an dem Hauptstandort XXX. Der Ansprechpartner des Projektes ist XXXX. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Analyse 3 h o Einholen der Anforderungen an das System 2 h o Ist-Analyse 1 h Planung 7 h o Soll-Konzept 3 h o Auswahl der Software 2 h o Produktvergleich 1 h o Planung der Installation 1 h Durchführung 15 h o Installation 2 h o Konfiguration 9 h o Testphase und ggf. Fehlerbehebung 3 h o Auswertung 1 h Dokumentation 10 h o Kundendokumentation 2 h o Anfertigung der Dokumentation 8 h Gesamt 35 h
  7. Hallo zusammen, ich würde euch gerne meinen ersten Entwurf zu meinem Abschlussprojekt zeigen und gerne eure Meinungen hören. Abgabetermin ist der 31.01.2021 und die zuständige IHK ist die IHK Aachen. Antrag für die betriebliche Projektarbeit Auszubildende/r: xxx Azubinummer: xxx Ausbildungsberuf: Fachinformatiker/-in für Systemintegration Ausbilder: xxx Ausbildungsbetrieb: xxx Prüfungstermin: Sommer 2021 Antrag gestellt am: xxx 1. Projekttitel Installation und Konfiguration einer Monitoring-Lösung zur Überwachung der eigenen Netzwerkinfrastruktur 2. Projektbezeichnung / Ist-Analyse Die Firma xxx besitzt aktuell keine zentrale Monitoring-Lösung, um die Netzwerkinfrastruktur auf einen Blick zu überwachen. Die Server und Netzwerkgeräte melden sich unabhängig voneinander, falls es zu einem Ausfall kommt. Um den Status eines Gerätes zu überprüfen, muss sich der Administrator eigenständig auf das jeweilige Gerät einwählen, was bei einer Vielzahl von Geräten keine praktikable Lösung ist. 3. Zielsetzung / Soll-Konzept Ziel des Projektes ist es, ein zentrales Monitoring-System in das Unternehmen zu integrieren, um den Administratoren einen einheitlichen und übersichtlichen Blick auf die Netzwerkinfrastruktur zu gewährleisten. Des Weiteren soll das System die Administratoren informieren, wenn ein Gerät ausfällt, um die Fehlerquelle schnell einzugrenzen und zu beheben, damit der Betrieb bei einer Störung nicht behindert wird. Außerdem soll das System einfach zu bedienen sein, damit jeder Mitarbeiter der IT-Abteilung damit arbeiten und die Netzwerkinfrastruktur überwachen kann, ohne an der Konfiguration des Systems beteiligt gewesen zu sein. 4. Strukturplan Hauptaufgaben 1. Ermittlung der notwendigen Ressourcen und Hardwarekomponenten 2. Vergleich von Software und Kosten 3. Inbetriebnahme und Konfiguration des Host-Systems 4. Installation der Monitoring-Lösung 5. Konfiguration der Monitoring-Lösung 6. Testen des Systems 7. Erstellung der Dokumentation Teilaufgaben 1. Ermittlung der notwendigen Ressourcen und Hardwarekomponenten 1.1 Überprüfung der vorhandenen Ressourcen und Komponenten 1.2 Eventuelle Beschaffung erforderlicher Komponenten 2. Vergleich von Software 2.1 Auswahl passender Software, die den Anforderungen entsprechen 2.2 Kostenanalyse 2.3 Gesamtkosten aufstellen 3. Inbetriebnahme und Konfiguration des Host-Systems 3.1 Installation des passenden Betriebssystems für die Software 3.2 Konfiguration des Host-Systems für die Software 4. Installation der Monitoring-Lösung 4.1 Installation der Software auf dem Host-System 4.2 Installation erforderlicher Pakete für die Software 5. Konfiguration der Monitoring-Lösung 5.1 Konfiguration der Software 5.2 Aufnahme der zu überwachenden Server/Geräte 5.3 Konfiguration der E-Mail-Benachrichtigung 6. Testen des Systems 6.1 Netzwerküberwachung testen 6.2 Eventuelle Fehler korrigieren 7. Erstellung der Dokumentation 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Ermittlung der notwendigen Ressourcen und Hardwarekomponenten 2h 2. Vergleich von Software und Kosten 6h 3. Inbetriebnahme und Konfiguration des Host-Systems 2h 4. Installation der Monitoring-Lösung 1h 5. Konfiguration der Monitoring-Lösung 10h 6. Testen des Systems 4h 7. Erstellung der Dokumentation 10h Gesamt 35h Nr. Vorgangsbezeichnung Vorgänger 1 Ermittlung der notwendigen Ressourcen und Hardwarekomponenten - 2 Vergleich von Software 1 3 Inbetriebnahme und Konfiguration des Host-Systems 2 4 Installation der Monitoring-Lösung 3 5 Konfiguration der Monitoring-Lösung 4 6 Testen des Systems 5 7 Erstellung der Dokumentation 1, 2, 3, 4, 5, 6 6. Durchführungszeitraum
  8. Hallo Zusammen Ich befinde mich auf der Zielgeraden meiner Ausbildung und möchte wissen ob ich so meinen Projektantrag einreichen kann so das er auch angenommen wird ;). Für ein Feedback bin ich sehr dankbar. Titel der Projektarbeit Evaluierung einer NTFS Premission Management Lösung für die XY Klinik in Musterstadt Detaillierte Projektbeschreibung Die IT-Abteilung der XY Klinik in Musterstadt ist zuständig für die Vergabe von NTFS-Berechtigungen sowie der Pflege der NTFS-Berechtigungsstruktur auf dem Fileserver. Hierbei muss darauf geachtet werden, das je nach Position des Mitarbeiters und dessen Fachbereiches sowie die dazu gehörende Abteilung die richtigen Berechtigungen vergeben werden. Berechtigungen werden direkt Benutzern oder Benutzergruppen zugeordnet über das Active Directory. Aktuell wird vor Ort kein NTFS Premission Management Tool genutzt. In der Vergangenheit kam es zu hohen operativen Aufwendungen in der IT-Abteilung für die Pflege der NTFS-Berechtigungsstruktur. Zudem werden Berechtigungssituationen nicht in einem Report festgehalten so dass es schwierig ist diese nach zu vollziehen, um mögliche Fehler auszuschließen. Diesen Umstand geschuldet wurde ich vom IT Leiter der XY Klinik in Musterstadt, Herrn Max Mustermann, damit beauftragt eine Lösung zu erarbeiten welche das NTFS Berechtigungs Management verbessert und ein Monitoring bietet um Berechtigungsfehler zu vermeiden. Dabei soll die Software die Mitarbeiter der IT darüber informieren welche Berechtigungen für die einzelnen Verzeichnisse vorliegen und Berechtigungskonflikte aufzeigen. Des Weiteren wäre es wünschenswert, wenn die von mir evaluierte Lösung die Funktionen bietet Berechtigungen direkt zu bearbeiten und Reports über den Verlauf auszugeben. Im Rahmen meines Projektes werden ich verschiedene NTFS Premission Management Produkte evaluieren und in einer Entscheidungsmatrix auswerten auf ihre Vor- und Nachteile bezüglich unserer Anforderungen. Daraufhin wird durch mich eine Testumgebaut installiert und max. drei der NTFS Premission Management Produkte, die aus der Entscheidungsmatrix hervorgehen, in dieser Testumgebung auf ihre Tauglichkeit für unsere IT Landschaft geprüft. Dabei kommt folgende Konfiguration der Testumgebung mit Hard- und Software zum Einsatz: [Auflistung benutzter Hardware] Alle Komponenten stellen einen Querschnitt der IT-Infrastruktur der Klinik da. Bei der Evaluierung der NTFS Premission Management Produkte werde ich mein Augenmerk darauf legen das diese frei verfügbare zur kommerziellen Nutzung sind, oder einen Trialzeitraum zur Erprobung vorsehen, um an dieser Stelle keine Mehrkosten zu generieren. Eine Kosten – Nutzen Analyse wird durch mich erstellt um die Wirtschaftlichkeit dieses Unterfangenes auf den Prüfstand zu stellen. Das Ergebnis aus meinem Projekt werde ich dem IT-Leiter vorführen. Um allen Mitarbeitern der IT die Möglichkeit zu geben an meinen Arbeiten anzuknüpfen, wird durch mich eine technische Dokumentation erstellt. Alle Arbeiten werden durch mich durchgeführt, sollte es an einer Stelle eine Zuarbeit durch Dritte geben wird dies explizit herausgestellt. Die spätere Umsetzung ist nicht Bestandteil des Projektes, dies erfolgt im Anschluss Projektumfeld Detaillierte Beschreibung der Klinik Projektphasen 1. Analyse (7h) 1.1 Erstellung der IST-Analyse (1h) 1.2 Recherche verschiedener NTFS Premission Management Produkte (2h) 1.3 Erstellung des SOLL-Konzeptes (1h) 1.4 Entscheidungsmatrix und Auswahl eines Produktes (2h) 1.5 Pufferzeit (1h) 2. Durchführung (15 h) 2.1 Aufbau Hardware + Installation Betriebssysteme (2 h) 2.2 Basiskonfiguration Testumgebung (2 h) 2.3 Installation + Konfiguration verschiedener NTFS Premission Management Produkte(4 h) 2.4 Simulation (2 h) 2.5 Mögliche Konfigurationsanpassung (3 h) 2.6 Pufferzeit (2h) 3. Projektabschluss (5 h) 3.1 Vergleich (2h) 3.2 Kosten – Nutzen Analyse (1h) 3.3 Vorstellung und Übergabe Projektergebnisse (1h) 3.4 Pufferzeit (1h) 4. Dokumentation (8 h) 4.1 Erstellen der Dokumentation (6h) 4.2 Erstellen der technischen Dokumentation (2h) Dokumentation der Projektarbeit Die Dokumentation wird von mir als prozessorientierter Projektbericht verfasst. Die Gliederung orientiert sich am Ablauf des Projektes; die Grobgliederung ist wie folgt: 1. Einleitung 2. Projektbeschreibung 3. Analysephase 4. Umsetzungphase 5. Technische Dokumentation 6. Projektabschluss Es werden Zeichnungen und Diagramme beigefügt um ggf. technische Sachverhalte geeignet aufzuzeigen. Des weiteren Screenshots um an neuralgischen Punkten der Konfiguration die Visualisierung zu erleichtern.
  9. Hallo liebes Forum, hier meldet sich mal wieder ein verzweifelter Azubi. Ich habe ein Projekt und auch einen Antrag geschrieben. Ich muss leider diese Woche Freitag abgeben;-( Mein Problem ist wohl, dass ich etwas wenig geschrieben habe und das mein Projekt etwas zu banal sein könnte. Ich habe aber weit und breit nichts besseres... Ich würde mich über Kommentare riesig freuen, wie ich das Ding bei der IHK-Kiel durchbekommen kann? Vielen lieben Dank für eure Zeit! 1 Projektbezeichnung Bitte geben Sie hier in Kurzform (max. 500 Zeichen) das Thema an. Filialerweiterung mit Ausstattung aller Hardware, Anbindung an den zentralen Server und Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes zur sicheren Verwahrung und Übertragung von Kundendaten für einen KFZ-Ersatzteilehandel. 2 kurze Projektbeschreibung Bitte beschreiben Sie hier Ihr Projekt und den Geschäftsprozess, so dass auch betriebsfremde Personen die Beschreibung nachvollziehen können. Ein Mandant beauftragt uns mit der Ausrüstung und Ausstattung einer neuen Filiale mit Hard- und Software sowie Telefongeräten. Es werden 3 Client-Arbeitsplätze und 5 mobile Telefone benötigt (Voip Anbindung an eine vorhandene Telefonanlage). Die Firma handelt mit speziellen Fahrzeugteilen die hauptsächlich in der Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Es muss eine Anbindung an den Zentralen Hauptserver erfolgen. Die neue Filiale und der Zentrale Server befinden sich an unterschiedlichen Standorten. 3 Projektumfeld Hier geben Sie bitte an, wo Sie Ihr Projekt bearbeiten werden. Die Bearbeitung (Planung, ggf. Zusammenbau von Rechnern, installation) findet in unserem Büro in Westensee statt (Installation Betriebssystem und ggf. benötigte Software). Installation und physische Anbindung findet vor Ort in der neuen Filiale statt. In der Hauptzentrale (Serverstandort) wird die neu eingerichtete Filiale angebunden (Telefonie, Netzwerk). 4 Durchführungszeitraum der Projektarbeit Geben Sie hier Ihren geplanten Bearbeitungszeitraum an. Die Bearbeitung der Projektarbeit kann frühestens nach der Genehmigung des Prüfungsausschusses beginnen und sollte einen Zeitraum von 4-6 Wochen nicht überschreiten. Der Mietvertrag für den neuen Standort beginnt am 01.02.2021. Ab diesem Tag können die Räume durch uns begangen werden. In meiner Planung gehe ich davon aus, dass das Projekt innerhalb von 4 Wochen abgeschlossen ist. Als Projektbeginn ist die 7 oder 8 KW geplant, damit Anfang April die Filiale eröffnet werden kann. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Bitte geben Sie hier aussagekräftige Bezeichnungen der einzelnen Projektphasen (mind. 3) mit dem geschätzten Zeitaufwand in Stunden an. Maximaler Zeitrahmen inkl. Dokumentation: 35 Stunden. 1. Planung und Ist-Analyse: 1 Std. Kundenbesuch und Aufnahme der genauen Bedürfnisse und räumlichen Gegebenheiten. 2. Beschaffung: 4 Std. Recherche und Vergleich der benötigten Hardware, Bestellung und Kontrolle 3. Ausarbeitung: 10 Std. Konzept zum Aufbau des Netzwerkes (ca. 2 Stunden), Anbindung Telefonanlage und Netzwerk an die Zentrale (ca. 1,5 Stunden) Entwurf/Erarbeitung Sicherheitskonzept (ca. 6,5 Stunden) 4. Vorinstallation Werkstatt: 5 Std. Vorbereitung der Clientcomputer inkl. Montage und Installation 5. Aufbau Inbetriebnahme (Hardware/Software, Vernetzung (Anbindung an Zentralen Server) /Testen) 7 Std. 6. Übergabe/ Abnahme: 1 Std. 7: Projektdokumentation: 7 Std. Darstellung der eigenen Leistung: Soll-Analyse, Vergleich mit IST-Zustand Abwägung versch. Backup-Alternativen Beschaffung Hardware Planung / Konzeptionierung /Durchführung / Einrichtung Testen Backupsystem, Telefonie, Netzwerk Schulung/Einweisung der Mitarbeiter 6 Dokumentation der Projektarbeit Bitte geben Sie hier die geplante Art der Dokumentation an, eine Grobgliederung und welche Anlagen Sie vorgesehen haben. Die Dokumentation erfolgt in Microsoft Word. Anmerkung: Ist mit Art der Dokumentation wirklich Word gemeint???? Die Gliederung folgt den Projektphasen wobei eine Einleitung und ein Inhaltsverzeichnis vorangestellt wird. Im angehängten Glossar werden Fachbegriffe und verwendete Abkürzungen erläutert. Screenshots werden ggf. als Bild am Ende angefügt. 7 Präsentationsmittel der Projektarbeit Bitte tragen Sie hier ein ob und welche Präsentationsmittel Sie mitbringen. Ein Beamer wird gestellt. Für die Funktionsfähigkeit der mitgebrachten Präsentationsmittel sind Sie selbst verantwortlich. Die Präsentation erfolgt über ein mitgebrachtes LapTop.
  10. Hallo Community, Im Februar muss ich meinen Projektantrag an die IHK abgeben. Für mich ist das alles noch sehr neu, da ich erst vor 5 Jahren nach Deutschland gekommen bin tu ich mich noch etwas schwer mit Prüfungen und Projekten. Ich hoffe, dass ich soweit alles richtig gemacht habe und das Projekt genehmigt werden kann. Ich würde mich über ein paar Meinungen und Verbesserungen sehr freuen. Danke Mein Projektantrag folgt nun: 1. Projektbezeichnung Konzeption, Konfiguration, Installation und Einrichtung eines Video-Konferenz-Systems in der XY 2. Projektbeschreibung Die Mitarbeiter der XY-Filialen stehen täglich miteinander im Kontakt, wie z.B. die Vertreter mit Kunden, der Geschäftsführer mit den Abteilungsleitern oder weiteren Mitarbeitern. Aktuell sind alle größeren Filialen, ausgenommen der Abhollager, mit Besprechungsräumen, welche für Telefonkonferenzen ausgelegt sind, ausgestattet. Auf Wunsch der Geschäftsleitung sollen nun aus zwei Gründen alle Großfilialen mit einem Video-Konferenz-System erweitert werden. Zum einen soll die Arbeit des Geschäftsführers, der Abteilungsleiter und der Vertreter erleichtert werden, um Produkte besser vorstellen und firmeninterne Entscheidungen besser kommunizieren zu können, ohne weite Anreisen auf sich nehmen zu müssen. Zum zweiten muss auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie auf persönliche Kontakte verzichtet werden. Ein Video-Konferenz-System, welches in allen Großfilialen vorhanden ist, kann somit das Arbeiten in allen Bereichen der Firma vereinfachen und den gesundheitlichen Schutz gewährleisten. Ich werde mich im Rahmen meines Abschlussprojektes mit der einheitlichen Hardware- und Software-Konfiguration, Installation und Einrichtung befassen. In der jetzigen Situation fehlt in den Besprechungsräumen eine positionierbare Kamera, ein Mikrofon- und Lautsprechersystem, sowie eine Softwarelösung für Video-Konferenz-Systeme. Zusammenfassend soll eine einheitliche Lösung für alle acht Besprechungsräume gefunden werden. In einer Kostenaufstellung werde ich die besten Hard- und Softwarelösungen für die Firma und deren Filialen miteinander vergleichen und daraus eine Lösung entwickeln. Da es von den Vorgesetzen keinerlei Vorgaben bezüglich Hard- und Software für das Projekt gibt, werde ich aus den allgemeinen Anforderungen der Geschäftsleitung ein Soll-Konzept entwerfen. Die Konfiguration, Installation und Qualitätsanalyse der Hard- und Softwarelösungen werden ebenfalls im Projekt durchgeführt. Hardwareprodukte, wie Fernseher bzw. Bildschirme, Clients oder Laptops, welche in den Räumen schon vorhanden sind, können in die Installation mit eingebunden und müssen nicht neu angeschafft werden. Nach der Installation und Einrichtung der Besprechungsräume werde ich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung anhand von Fotos zusammenstellen, welche an alle Filialen geschickt wird. Anschließend wird eine Test-Video-Konferenz mit jeweils einem Key-User aus jeder Filiale durchgeführt. Die Projektabnahme des Video-Konferenz-Systems erfolgt durch den Geschäftsführer. 3. Projektumfeld Die XY-GmbH ist eine, im Jahr 1945 gegründete, expandierende Fachgroßhandlung in den Bereichen Sanitär, Stahl, Heizung, Bauzubehör und Fliesen. Das mittelständische Familienunternehmen in der vierten Generation hat seinen Hauptsitz in XY. Weitere Standorte der Firma sind im ganzen nordwestlichen Niedersachsen vertreten. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen über 500 Mitarbeiter. In meinem Abschlussprojekt werden acht Besprechungsräume interner Filialen, welche aktuell nur mit einem Laptop oder Client, einem Telefonsystem und einem Fernseher bzw. Bildschirm ausgestattet sind, durch ein Video-Konferenz-System erweitert. Das Projekt wird durch mich in der IT-Abteilung bearbeitet, in welcher ich als Auszubildender Fachinformatiker für Systemintegration tätig bin. Zu meinen Tätigkeiten gehören unter anderem der Aufbau und die Vernetzung von Arbeitsplätzen (PCs, Monitore, Telefone etc.), Serverräumen und sämtlichen EDV- Komponenten, sowie das Betreuen des IT-User-Helpdesks und interner Kunden/Mitarbeiter. 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Konzeption (11 Stunden) 1.1 Zielsetzung (1 Stunden) 1.2 Analyse und Auswertung Ist-Zustand (1 Stunden) 1.3 Ausformulierung Soll-Zustand (1 Stunde) 1.3.1 Anforderungen an Hardware (4 Stunden) 1.4 Kostenplanung durch Aufwandsanalyse (2 Stunde) 1.5 Projektkosten (2 Stunden) 2. Durchführung (14 Stunden) 2.1 Client und Setup Konfiguration (2 Stunden) 2.2 Hardwareinstallation (6 Stunden) 2.2.1 Qualitätsanalyse Hardware und Software (3 Stunden) 2.3 Erstellen einer Anleitung (2 Stunde) 2.4 Durchführung eines Tests (1 Stunde) 3. Projektabschluss (3 Stunden) 3.1 Zeitlicher Soll/Ist Vergleich (1 Stunde) 3.2 Technischer Soll/Ist Vergleich (1 Stunde) 3.3 Fazit und Ausblick (1 Stunde) 4. Dokumentation (7 Stunden) Gesamtzeit: 35 Stunden 5. Dokumentation der Projektarbeit Die Projektdokumentation ist wie folgt gegliedert: - Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Projektplanung - Analysephase - Entwurfsphase - Projektabnahme - Fazit - Anhang
  11. Ich bitte um Feedback für diesen FiSi-Projektantrag. Hinweis: Sämtliche Namen von Personen, Firmen, Abteilungen und Funktionen wurden für das FI-Forum abgeändert. Projektantrag zum IHK Abschlussprojekt Name des Prüflings: Max M. - im Folgenden „der Autor“ genannt - Ausbildungsbetrieb: Betrieb - im Folgenden „ITAG“ genannt - Name des Kunden: Kunde GmbH - im Folgenden „der Kunde“ genannt – 1 Thema der Projektarbeit Erstellung, Konfiguration und Test eines Konzeptes zur Bereitstellung von Info-Bildschirmen 2 Projektzeitraum Beginn: 30.03.2021 Ende: 03.04.2021 3 Projektbeschreibung 3.1 Auftraggeber und Kunde Der Auftraggeber dieses Projektes ist der Ausbildungsbetrieb des Autors, die Informationstechnik AG am Standort Musterhausen. Der Ansprechpartner für die Anforderungen an Umsetzung sowie die technischen Details dieses Projektes ist Herr x Coordinator der Abteilung 3L-Support. Wie im Projektumfeld erwähnt ist die ITAG neben der Betreuung eines Großkunden auch im Rahmen des 3L-Support bei weiteren Kunden im Einsatz. Zu den Aufgaben des 3L-Support gehört das Bearbeiten von speziellen Kundenanfragen. Der Gegenstand dieses betriebsinternen Projektes beinhaltet die Evaluierung und Umsetzung eines Lösungskonzeptes für den Kunden Stiegel Bestattungen GmbH, deren Geschäftsführer Herr Fabian Stiegel, der eine modernisierte und zentral gesteuerte Lösung zur Medienbetankung von Info-Bildschirmen gestellt haben möchte. In den Empfangs- und Wartebereichen der Stiegel Bestattungen GmbH herrscht viel Kundenverkehr, der diesen Bildschirmen ausgesetzt sind. Die Stiegel Bestattungen GmbH ist der Ansicht dass diese Bildschirme weiterhin als Infobildschirm genutzt werden können. Zu erwähnen ist ebenfalls, dass das Ergebnis des Projekts zusätzlich für interne Zwecke in der ITAG genutzt werden soll. Bei zukünftigen, ähnlichen Aufträgen soll die entwickelte Lösung helfen diese schneller abzuwickeln. Dies wird im Soll-Konzept näher ausgeführt. 3.2 Ist-Zustand Das Unternehmen Kunde GmbH, ein Kunde der ITAG, betreibt mehrere Standorte in Bayern. In den Empfangsbereichen der jeweiligen Standorte befinden sich ungenutzte Bildschirme, die zurzeit mit DVD-Playern verbunden waren und standortspezifische DVDs abgespielt haben. Diese DVDs wurden von Herrn Stiegel gebrannt und an die Standorte verteilt, was einen unnötigen Aufwand darstellt. Auch das tägliche Starten und Beenden der DVDs durch das Standortpersonal des Kunden stellt einen unnötigen Aufwand dar. 3.3 Soll-Konzept Die Zielsetzung dieses Projektes besteht darin, auf den Info-Bildschirmen an den Standorten des Kunden Informationen zum jeweiligen Standort in Form von Videos und Bildern automatisch und in Endlosschleife abzuspielen. Die Medien auf den Bildschirmen sollen um 6:00 Uhr morgens automatisch an geschalten werden und bis abends um 18:00 laufen. Nachts, zwischen 18:00 Uhr und 6:00 Uhr, soll ein schwarzer Bildschirm (Blackscreen) zu sehen sein. Die abgespielten Medien der verschiedenen Standorte sollen von Herr Stiegel, für jeden Standort separat, zentral und benutzerfreundlich über ein CMS-System von seinem PC in der Zentralgeschäftsstelle änderbar sein. Die Videos sollen mindestens im avi-Format, mpeg4-Format und im mkv-Format unterstützt werden. Eine weitere Vorgabe ist, dass die Lösung sehr günstig und stromsparend sein soll. Zudem gibt die ITAG vor, dass die in diesem Projekt gefundene Lösung zudem in Form von Referenzhardware an einem Teststand umgesetzt und getestet werden soll. Zudem soll die Lösung später anhand der erstellten Dokumentation und eines erstellten Image bei ähnlichen Aufträgen wiederverwendet werden können. Zu den Vorgaben des Kunden gehören: · Verringerung des Aufwandes · Ersetzung der DVD-Player durch eine modernere Lösung · Automatisches Anschalten der Inhalte um 6:00 und Abschalten um 18:00 · Benutzerfreundliches CMS zum Aktualisieren der Inhalte · Wenn möglich, weiterwenden der vorhandenen Bildschirme · Automatische Verteilung der Medien aus dem CMS · Unterstützung der avi-, mpeg4- und mkv-Formate · Die Lösung soll ein adäquates Preis-/Leistungs-Verhältnis aufweisen Zu den Vorgaben des L3-Support der ITAG gehören: · Ein Teststand, an dem die Referenzhardware aufgebaut und getestet wird · Die Referenzhardware soll bei späteren ähnlichen Projekten wiederverwendbar sein, hier soll ein Image erstellt werden. 3.4 Projektdurchführung Die ITAG erteilte mir, dem Autor, die Projektleitung, um ein Konzept zur Lösung dieses Projektes zu eruieren. Die Testphase mit der Referenzhardware wird in einer dedizierten Testumgebung stattfinden. Die Projektdauer ist auf die 14.Kalenderwoche 2021 vom 30.03.2021 bis zum 03.04.2021 mit fünf Arbeitstagen mit je 7 Stunden Arbeitszeit festgelegt. Das von mir alleinverantwortlich durchzuführende Gesamtprojekt wird firmenintern in den Räumlichkeiten der ITAG am Standort Musterhausen, an der Adresse Musterhausener Straße 1 in 69696 Musterhausen, realisiert. Als technische und kaufmännische Ansprechpartner stehen Herr K., Senior Techniker des L3-Support, und Herr Platzhalter, kaufmännische Funktion von Kaufmänn.-Abteilung im Hause zur Verfügung. Aufgaben in diesem Projekt sind: · Der Vergleich verschiedener Hardware-Optionen · Der Vergleich der Betriebssysteme und Software, abhängig von der ausgewählten Hardware · Der Vergleich von verschiedenen CMS-Optionen zur Medienverteilung · Das Umsetzen des eruierten Lösungskonzeptes in einer Testumgebung · Erstellen eines Images der Referenzhardware zur späteren Wiederverwendung · Erstellen des Benutzerhandbuches · Erstellen der Projektdokumentation 3.5 Lösungsansatz Ein möglicher Lösungsansatz wären Mini-PCs ála Raspberry Pi als Medienplayer an den Standorten, die sich automatisiert über das Internet die Medien von einem Samba Fileserver ziehen. Die Medien können leicht über ein CSM vom Kunden geändert, aktualisiert und ergänzt werden. Der Fileserver und die Mini-PCs müssen ausgewählt, eingerichtet und konfiguriert werden. Zudem muss neben der Projektdokumentation auch eine Kundendokumentation in Form eines Handbuchs zur einfachen Nutzung erstellt werden. Ein Image der Mini-PCs zur zukünftigen Wiederverwendung muss erstellt werden. [So einen Lösungsansatz überhaupt in den Antrag reinschreiben oder eher vage lassen? Oder direkt den Vergleich Raspi vs Mini-Dell ins Soll-Konzept packen?] 4 Projektumfeld Der Auftraggeber dieses betriebsinternen Projekts ist die ITAG, ein X Dienstleister für Informationstechnologie mit X Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigte die ITAG im Jahr 2019 rund X Mitarbeiter an bundesweit X Standorten. Im Rahmen meiner Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration beim Berufsbildungszentrum X absolviere ich meine praktische Ausbildung bei der Firma ITAG am Standort Musterhausen, wo die ITAG mit ihren 25 Mitarbeitern und 5 Auszubildenden einen Großkunden, sowie mehrere kleine Kunden, betreut. Die Hauptaufgaben der ITAG beinhalten den First-Level-Support am Helpdesk; sowie den On-Site Second-Level-Support bei Reparatur, Lifecycle, Einrichten und Remote-Warten von Client-PCs und Smartphones. Dazu kommt die Abteilung des L3-Supports, der Projekte bei speziellen Anfragen verschiedener Kunden überall in Deutschland bearbeitet. Einer dieser Kunden ist Herr S., Geschäftsführer der Kunde GmbH, ein Unternehmen mit mehreren Standorten in Bayern. 5 Zeitplanung 5.1 Projektplanung - 8h IST-Analyse - 1h SOLL-Konzept, Zeitplanung, Personalplanung - 4h Vergleich der Lösungsmöglichkeiten, Nutzwertanalyse, Sachmittel- und Kostenplanung - 3h 5.2 Projektumsetzung - 10h Bereitstellen der Hardware - 2h Installation von Betriebssystem und Software - 2h Konfiguration der Lösung - 6h 5.3 Testphase - 5h Test der Lösung und Troubleshooting - 4h Erstellen des Image - 1h 5.4 Projektabschluss - 12h Erstellen des Benutzerhandbuches - 2h Übergabe und Schulung des Auftraggebers - 1h Anfertigen der Projektdokumentation - 8h Projektabschlussbesprechung - 1h Gesamt: 35h 6. Hinweis Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb ITAG vorgelegt und vom Ausbildenden, Herr B., genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden, Herr B., die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich, dass der Antrag eigenständig von mir, dem Autoren, angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass personenbezogene Daten (d.h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) in diesem Projektantrag nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Bei der ersten Anmeldung im Online-Portal der IHK wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „0 Punkten“ bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Dem Autor dieses Projektantrages ist bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.
  12. Einen schönen guten Morgen an alle und vielen Dank für diese Möglichkeit meinen Projektantrag hier vorstellen zu können! Ich freue mich auf konstruktive Rückmeldungen! Here I go Projektbezeichnung: Konzeptionierung und Einrichtung einer einheitlichen Backuplösung für Office- und Homeoffice Clients Problembeschreibung (Ist-Zustand): Dieses Projekt wird im Rahmen der Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei XXX in Hannover durchgeführt. XXX ist ein Rechenzentrum mit ca. 20 Vollzeit Mitarbeitern. Jeder Mitarbeiter verfügt über eine Workstation und/oder einen Notebook für den Einsatz im Homeoffice oder für Aufgaben im Büro, die Mobilität erfordern. Zur Zeit werden die Backups der Workstations und der Notebooks hauptsächlich lokal, nicht in einheitlichen Zeitrahmen und mit unterschiedlichen Softwarelösung erstellt und gespeichert. Ziel des Projektes (Soll-Zustand): Sicherung und Verwaltung der Daten der Mitarbeiter PCs sind gewährleistet und vereinfacht. Das Sichern der Daten soll möglichst schnell, kostengünstig und unkompliziert verlaufen. Das Erstellen der Backups soll automatisch erfolgen und das größtenteils manuelle Sichern ablösen. Die Bedienung der Backuplösung soll sich soweit unkompliziert gestalten, sodass auch die Mitarbeiter ohne spezifische IT-Kenntnisse nach einer kurzen Schulung diese selbständig einsetzen können. Beschreibung des technischen Umfeldes: Die Systemumgebung der Mitarbeiter bei XXX gestaltet sich heterogen, was die Clients und Softwareausstatung betrifft. Die Workstations und die Notebooks der Mitarbeiter sind hauptsachlich mit Linux Distributionen oder Microsoft Windows ausgestattet. Die Netzwerkumgebung wird in privilegiert und nicht privilegiert aufgeteilt und mittels FreeRadius abgesichert. Aus dem Homeoffice benutzen die Mitarbeiter OpenVPN um auf das privilegierte Netzwerk zuzugreifen . Die Zugriffe auf die Server im Rechenzentrum erfolgen über einen PKI-Server. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std.): 1. Anforderungsphase - Projektkonzeption 1,0h - Erstellung der IST-Analyse 0,5h - Erstellung des Soll-Konzepts 1,0h 2. Konzeptionierungsphase - Angebotsvergleich der Backupsysteme 2,5h - Auswahl und Absprache der Entscheidung 1h - Ressourcen- und Kostenplanung 3h 3. Realisierungsphase - Beschaffung, Installation und Konfiguration 4h - Einbindung in die Netzwerkumgebung 2h - Test des Backupsystems 2h - Einrichtung der Mitarbeiter Clients 3h - Schulung der Mitarbeiter 2h 4. Abschlussphase - Erstellung der Projektdokumentation 10h - Ist-Soll-Vergleich 2h - Fazit 1h Darstellung der eigenen Leistung: Soll-Analyse, Vergleich mit IST-Zustand Abwägung versch. Backup-Alternativen Planung / Konzeptionierung /Durchführung / Einrichtung Testen des Backupsystems Schulung der Mitarbeiter Vielen Dank für eure Zeit! Ich freue mich auf das Feedback Liebe Grüße
  13. Beruf: FISI Hamburg Moin, das ist mein erster Thread und ich wollte euch fragen, ob der Projektantrag so ausreichend ist: Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Einführung eines Mobile Device Management (MDM) für eine zentralisierte Verwaltung von Mobilgeräten. Projektbeschreibung Durch das schnelle Wachstum der XXX besteht ein starker Bedarf an einer zentralisierten Verwaltung von Mobilgeräten. Um eine zentralisierte Verwaltung von Mobilgeräten zu etablieren soll ein Mobile Device Management eingeführt werden. Um möglichst den Anforderungen des Unternehmens zu gewährleisten muss ein entsprechendes MDM evaluiert, geplant und implementiert werden. Ist-Analyse Die Mobilgeräte innerhalb der XXX werden von der IT-Abteilung alle eigenhändig eingerichtet. Mittlerweile verschreibt das Unternehmen eine Mitarbeiterzahl von über 200. Derzeit werden aktiv ca. 358 Mobilgeräte genutzt. Von diesen 358 Mobilgeräten befinden sich 327 bei unseren Servicetechnikern ((Außendienstmitarbeiter). Die Mobilgeräte werden von einem Großhändler nach Bedarf erworben. Jedes Mobilgerät erhält eine eigene PIN, die nur den jeweiligen Mitarbeitern mitgeteilt werden. Es besteht keine digitale Inventarisierung. Die Mitarbeiter erhalten eine Empfangsbestätigung, auf der alle wichtigen Informationen der erhaltenen Geräte aufgelistet sind. Die firmeninterne Mobilgeräte dürfen nicht für persönliche Zwecke genutzt werden. Für den Fernsupport ist derzeit keine einheitliche Lösung vorhanden. Der Support erfolgt meistens über das Telefon oder direkt in der IT-Abteilung. Aufgrund mangelnder Richtlinien können die Mitarbeiter die von der IT eingerichteten Sicherheitsvorkehrungen sehr leicht verändern oder ganz entfernen. Bei Diebstahl wird versucht das Gerät mit dem Samsung „FindMyMobile“-Dienst zu sperren oder die Unternehmensdaten zu löschen. Das gleiche gilt prinzipiell auch für die Apple-Geräte. Die Servicetechniker nutzen jeweils ein Smartphone und ein Tablet der Marke Samsung (Android ab V8.0). Einige Servicetechniker erhalten ebenfalls einen Windows-10 Laptop, wenn es für ihre Tätigkeit absoluter notwendig ist. Führende Mitarbeiter, wie zum Beispiel Projektleiter, Teamleiter oder die Geschäftsführung erhalten Apple Smartphones (iOS, iPhone 8 oder höher) und ein Windows-10 Laptop. Die Laptops werden zentral in einer Windows-Domäne mit Domain Controller auf Basis eines Windows Server 2016 verwaltet. Die E-Mail-Postfächer werden durch die Synchronisierung der Active Directory mit Exchange Online über O365 eingebunden und verwaltet. Soll-Konzept: Ziel des Projektes ist es ein MDM-System zu evaluieren, auszuwerten und eine geeignete MDM-Software zu ermitteln und aufzusetzen. Nach der Einrichtung des MDM-Systems sollen Testgeräte genutzt werden um diverse verschiedene Szenarien, Funktionen und Zustände zu testen und die Funktionstüchtigkeit der Lösung relativiert an die Anforderung des Unternehmens zu überprüfen. Das MDM-System soll jederzeit und von jedem Client aus erreichbar sein. Im Optimalfall soll es nicht notwendig sein eine zusätzliche Software für die Verwaltung der Mobilgeräte zu installieren. Es sollen verschiedene Richtlinien für die entsprechenden Mitarbeitergruppen definiert und ausgerollt werden. Im Vordergrund stehen die vereinfachte Einrichtung und Registrierung der Geräte. Zusätzlich soll der Zugriff auf selbstdefinierte Applikationen verhindert werden. Der Zugriff auf die Geräte soll ausschließlich über eine Authentifizierung erfolgen. Die Mobilgeräte sollen den Benutzern zugewiesen und inventarisiert werden, um eine erhöhte Transparenz und Informationen der vergebenen Gerätschaften und deren Status zu erhalten. Nach der Testphase mit den Testgeräten sollen vereinzelte Mitarbeiter in das MDM-System registriert werden möglichst aus den unterschiedlichen Mitarbeitergruppen um Erfahrungsberichte, Kritiken und Verbesserungsvorschläge einzuholen. Dafür benötigt es einer kleinen Einführung bezüglich der Veränderungen durch das MDM-System. Nach einer erfolgreichen Testphase sollen zusammen mit den einzelnen Abteilungen die Mitarbeitergruppen in kleinere Gruppen aufgeteilt und geschult werden. Für die Schulung wird eine Dokumentation mitgegeben, in der die Nutzung möglichst simpel erklärt werden soll. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Projektphase Zeit in Stunden (st) 1. Projektplanung 10 1.1 Ist-Analyse 1 1.2 Soll-Konzept 2 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software 4 1.4 Planung der Konfiguration und weitere Möglichkeiten der Software 3 2. Projektdurchführung 14 2.1 Grundkonfiguration des MDM-Systems 5 2.2 Einrichten und Testen der Testgeräte 4 2.3 Beheben von eventuell auftretenden Problemen und Fehlern 4 2.4 Erstellen der Dokumentation für Mitarbeiter 0,5 2.5 Schulung der Test-Mitarbeiter 0,5 3. Projektabschluss 15 3.1 Ergebnisanalyse 1 3.2 Erstellen der Projektdokumentation 8 3.3 Erstellen der Präsentation & Vorbereitung 2 Gesamt 35 Leider konnte ich die Tabelle nicht mehr formatieren tut mir leid Über eine zeitnahe Antwort würde ich mich sehr freuen, weil ich ein bisschen spät mit dem Antrag bin. Grund hierfür ist das plötzliche Ändern des Antrages durch meinen Ausbilder Mit freundlichen Grüßen, ColbY
  14. Hallo liebe Community, Beruf: Fachinformatiker Systemintegration Bundesland: Baden-Württemberg nachdem ich mir hier mal einige Projektanträge angesehen habe und diese mit dem Projekt verglichen habe das ich durchführen soll bin ich mir nicht ganz so sicher ob das bei der IHK überhaupt durchgehen würde 🤨 Ich wäre sehr froh wenn Ihr mal drüber schauen würdet und euern Senf dazu abgeben würdet. 1. Bezeichnung: Integration/Anbindung einer Zweigstelle an das bestehende Firmennetzwerk 2. Projektumfeld: Es handelt sich bei diesem Projekt um einen internen Auftrag. Die *** GmbH ist ein IT-Dienstleister mit mehreren Standorten in *** (mit circa 100 Mitarbeitern). Der Firmensitz liegt in ***. Die Planung und ein Teil der Umsetzung des Projekts findet bei der internen-IT in der *** in *** statt, der andere Teil der Umsetzung findet beim internen Kunden im *** in der *** in *** statt. Als Ansprechpartner für das Projekt steht mir der Teamleiter der internen IT zur Verfügung. 3. Projektbeschreibung: 3.1 Problembeschreibung: Ein interner Kunde der *** GmbH wird zum Teil ohne Domäne betrieben, dies hat zur Folge, dass kein Single Point Of Administraton existiert, größere Datenmengen auf einem lokalen NAS gesichert werden, unterschiedliche Betriebssysteme genutzt werden und einige Intranet-Features nicht genutzt werden können. Zur Umsetzung dieses Projekts soll geeignete Hardware für die Abteilungsmitarbeiter gefunden werden und diese in das bestehende Firmennetzwerk aufgenommen werden. Außerdem soll eine Evaluierung der Anbindungsmöglichkeit an das Firmennetzwerk durchgeführt werden. Für anfallende Daten soll neben dem lokalen Speicher ein zentraler Speicherort verwendet werden. Die Clients sollen alle mit dem gleichen Betriebssystem laufen. 3.2 Ziel des Projekts: Die Zweigstelle soll mittels VPN an das bestehende Firmennetzwerk angebunden werden und sämtliche alte Client-Hardware von neuer Client-Hardware ersetzt werden. Die Clients werden in die bestehende Domäne eingebunden, so dass eine leichtere Verwaltung der Clients stattfinden kann. Die Zweigstelle (Anwender) soll außerdem Zugriff auf die Funktionen des Firmen-Intranets haben und einen zentralen Ort für die Sicherung von Daten gleichzeitig wird auch eine SharePoint-Bibliothek für die Abteilung eingerichtet.. 4. Zeitplanung: 1. Projektvorbereitung 12 a. Planungsgespräch über das Projekt 1 b. IST-Analyse 2 c. SOLL-Konzept 3 d. Evaluieren einer möglichen Anbindungslösung 2 e. Evaluierung der Client-Hardware (Desktop, Laptop, Tablet ?) 1 f. Wirtschaftlichkeitsanalyse 1 g. Erstellung eines Pflichtenhefts 2 2. Durchführungsphase 12 a. Installation VPN 1 b. Konfiguration VPN 2 d. Erstellung der Domänen-Struktur in der bestehenden Domäne 1 e. Aufnahme der Clients in die Domäne 1 f. Erstellung der Zweigstellen SharePoint-Bibliothek 1 f. Datenübernahme 2 g. Einbindung von Peripheriegeräten 2 h. Funktionstest ggf. mit anschließender Fehlerbehebung 2 3. Projektabschluss 3 a. Soll-Ist-Vergleich 1 b. Qualitätssicherung 1 c Übergabe des Systems an den internen Kunden 1 4. Dokumentation 8 Insgesamt (Stunden): 35
  15. Hallo leute, wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr hab nun endlich mein Projektantrag fast fertig gemacht ich bitte um ehrliche Kritik 1. Projektbezeichnung Erstellen eines zentralen Patchmanagement Systems 1.1. Kurzform der Aufgabenerstellung Für die EDV-Abteilung des XXX soll die Verteilung von Microsoft-Sicherheitspatches für Windows Betriebssysteme und andere Microsoft-Produkte Automatisiert, wählbar und überwacht sein. Zu diesem Zweck ist erforderlich, einer Patchmanagment Lösung für die EDV-Abteilung zu planen und realisieren. 1.2. Ist-Analyse ich muss noch überlegen, wie ich die Ist-Zustand formuliere ,da bei uns die Clients beziehen die Updates atoumatisch von microsoft in definirte Zeitpunkt wir haben nur 45 windows Clients (domäne und non-domäne Clients) und 2 Windows server, durch die Ausbildung habe ich nur Linux Clients und Servers pflegt und selten in Windows Server umgebung gearabeitet, wir haben Opsi für die Verteilung Windows BS ,Software , Patches 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Nach der Evaluierung einen geeigneten Patchmanagement Software. Diese Softwarelösung soll auf vorhandenen Windows Server implementiert werden und in das bestehende Netzwerk der EDV-Abteilung eingebunden werden. Der Server soll die erforderlichen Patches und Updates für die Server und Clients zentral in dem Physikzentrum bereitstellen. Diese müssen vor der Verteilung an die Clients validiert werden. Die Windows Domäne Clients und non-Domäne Clients müssen danach so konfiguriert werden, dass sie die aktuellen Updates und Sicherheitspatches von diesem neu eingerichteten Server in einem definierten Zeitpunkt beziehen und automatisch installieren. Der Update Server soll monatlich automatisch mit Hilfe der Powershell bereinigt werden und die EDV-Abteilung berechtigen. Der Update Server soll automatisch monatlich mit Hilfe der Powershell ein Report über Clients und Updates Status an die EDV-Abteilung eine E-Mail schicken. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch die Lösung erfüllt werden: - Die bereitgestellten Updates sollen vor der Freigabe geprüft werden - Die Installation der Updates soll protokolliert werden und melden, wenn ein Client länger nicht aktualisiert wurde oder Updates fehlschlagen. - der Server muss so gesichert werden, dass nur autorisierte Clients Zugriff auf die Patches erhalten. - Die Möglichkeit Deinstallation der Patches, falls ein Patch Problem macht. 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? SSL Bereitstellung, die Verwendung von SSL erhöht die Auslastung des Servers, aufgrund des Aufwands zur Verschlüsselung aller Metadaten, die über das Netzwerk gesendet wird, von einem Leistungsverlust von 10 % ausgehen. Die Übertragung der Updates soll den Netzwerkverkehr oder den laufenden Betrieb nicht übermäßig beeinträchtigen. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Das Projekt soll agil implementiert werden. Hierbei wird in kurzen Iterationszyklen Rücksprache mit dem Fachbereich gehalten um Feedback einzuholen. Dieses Feedback ermöglicht es dem Auszubildender, schnell auf Änderungswünsche einzugehen und somit Zeit zu sparen. 3.2. Aufgaben auflisten • Analyse  Durchführung der Ist-Analyse  Durchführung des Soll Konzeptes  Durchführung Marktanalyse der Realisierungslösungen  Durchführung Kosten-Nutzen-Analyse der möglichen Lösungen  Auswahl und Konzeptionierung der optimalsten Lösung • Implementierung  Implementierung der ausgewählten Lösung  Abhängige Software für die Lösung installieren und konfigurieren  Installation und Konfiguration der Patch-Management Software • Funktionstest  Funktionstest des Update Servers • Konfiguration der Clients Netze  Konfiguration der Domäne Clients über GPO  Konfiguration der non-Domäne Clients über Erstellung einer .reg Datei, diese Datei wird durch opsi auf ziel Clients ausgeführt • Erstellung der Skripts  Erstellung eine Bereinigung Skript für den Update-Server mit Hilfe der Powershell  Erstellung eine Überwachung Skript für den Update-Server mit Hilfe der Powershell • Abnahme und Einführung  Abschlusstest  Inbetriebnahme des Systems • Dokumentation  Erstellung der Projektdokumentation 3.3. Grafische und tabellarische Darstellung Phase Dauer in Stunden Analyse 7 Implementierung 4 Funktionstest &Konfiguration der Clients Netze 4 Erstellung der Skripts 8 Abnahme und Einführung 3 Erstellung der Dokumentation 9 Summe 35 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 7 h • Ist-Analyse durchführen 1 h • Soll Konzept durchführen 1 h • Marktanalyse der Realisierungslösungen durchführen 2 h • Kosten-Nutzen-Analyse der möglichen Lösungen durchführen 2 h • Auswahl und Konzeptionierung der optimalsten Lösung 1 h Implementierung 4 h • Implementierung der ausgewählten Lösung 4 h - Abhängige Software für die Lösung installieren und konfigurieren 1,5 h - Installation und Konfiguration der Patch-Management Software 2,5 h Funktionstest 2 h • Funktionstest des Update Servers 2 h Konfiguration der Clients Netze 2 h • Konfiguration der Domäne Clients über GPO 1 h • Konfiguration der non-Domäne Clients über Erstellung eine .reg Datei 1 h Erstellung der Skripts 8 h • Erstellung eine Bereinigung Skript für den Update-Server mit Hilfe der Powershell 2 h • Erstellung eine Überwachung Skript für den Update-Server mit Hilfe der Powershell 6 h Abnahme und Einführung 3 h • Abschlusstest 2 h • Inbetriebnahme des Systems 1 h Erstellung der Dokumentationen 9 h • Erstellen der Projektdokumentation 9 h summe 35 Stunden
  16. Ja Moin erstmal, kurz zur Vorstellung bin Umschüler zum FISI und derzeit im Praktikum bei einem größeren Systemhaus, das für eine deutsche Behörde arbeitet. Dort bin ich zumeist im Vor Ort Service tätig, da dieses Unternehmen deutschlandweit arbeitet und deshalb viele zentralisierte Abteilungen hat. Nun würde ich gerne meinen Projektantrag in anonymisierter Form hier gerne zu Diskussion stellen. Um ehrlich zu sein, bin ich etwas unsicher hinsichtlich der geforderten Komplexität. Allerdings sehe ich in der derzeitigen Lage auch kein anderes Projekt welches durch meinen Standort abgebildet wird. Projektbezeichnung Videokonferenzanlage Planung, Aufbau, Integration und Inbetriebnahme kurze Projektbeschreibung Projektmotivation In Anbetracht der derzeitigen pandemischen Lage und auch im Zusammenhang der steigenden Bedeutung von umweltverträglichen Maßnahmen, soll eine Möglichkeit gefunden werden, Besprechungen und Schulungen von Mitarbeitern abzuhalten, ohne die physische Anwesenheit an bestimmten Standorten erforderlich zu machen. Weiterhin soll eine bessere Abstimmung und Besprechungsmöglichkeit mit anderen Behörden realisiert werden. Es wird dafür auf die bereits bestehende digitale Infrastruktur zurückgegriffen und sinnvoll durch die Integration von marktüblichen Komplettsystemen ergänzt. Die erforderlichen behördlichen Geheimhaltungsstufen, sowie eine möglichst einfache Anwendung der Systeme stehen dabei im Vordergrund. Weiterhin soll durch den Einsatz Ausgaben für Dienstreisen und damit verbundene CO² Ausstoßung reduziert werden. Projektziele Sachziel Für eine Behörde soll eine Videokonferenzanlage geplant, aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Diese soll sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur einfügen, über die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen verfügen und sich auch möglichst einfach von den dortigen Mitarbeitern bedienen lassen. Weiterhin soll die Videokonferenzanlage zu einer Reduzierung von Präsenzveranstaltung und somit zu einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie zu einer besseren Ökobilanz beitragen. Kostenziel Für die Realisierung des Projektes werden Mittel aus dem Haushalt des Bundes zur Verfügung gestellt. Eine möglichst kostengünstige Realisierung ist aufgrund des Verhältnisgebotes und der Rechtfertigung gegenüber dem Steuerzahler geboten. Langfristig soll der Einsatz der Videokonferenzanlage die Ausgaben für Präsenzveranstaltungen verringern und somit zu einer Amortisation der Ausgaben für die Anlage sorgen. (Anmerkung: eigentlich hatte ich hier auch noch Qualitätsziel und Zeitziel mit eingeplant zu schreiben, allerdings lässt die Eingabemaske meiner IHK nur 1000 Zeichen zu.) Projektumfeld lasse ich hier weg, da sonst zu offensichtlich wird, um welches Unternehmen es sich handelt und welche Behörden involviert sind. Projektphasen mit Zeitplanung Projektphase Geplante Zeit Analyse 10h Vorbereitung 8h Aufbau 5h Inbetriebnahme 2h Übergabe 1h Dokumentation 9h gesamt 35h eine ausführliche Zeitplanung kann bei Bedarf zugesandt werden, da diese nicht mit dem 1000 Zeichenlimit dieser Eingabemaske kompatibel ist. (auch hier hätte ich liebend gerne die ausführliche Zeitplanung reingesetzt, allerdings wird von der Eingabemaske keine Formatierung übernommen, so dass diese zu unübersichtlich wird und ausserdem das 1000 Zeichenlimit der Eingabemaske dermaßen reißt, das selbst mit Einkürzungen es nicht passt) Projektdokumentation Als Projektdokumentation ist ein prozessorientierter Projektbericht mit folgender Grobgliederung 1. Einleitung/ Projektbeschreibung 2. Projektplanung 3. Analysen und Wirtschaftlichkeit 4. Vorbereitungen 5. Aufbau und Anschluss 6. Inbetriebnahme 7. Übergabe und Dokumentation vorgesehen, welche durch die folgenden Anlagen ergänzt wird ausführliche Zeitplanung Ressourcenplanung Vorstellung der möglichen Videokonferenzanlagen anonymisierte Screenshots der jeweiligen Einstellungen und Reservierungen der entsprechenden Datenbanken anonymisierte Auszüge aus den Begehungs- und Übergabeprotokollen Präsentationsmittel der Projektarbeit Für die Präsentation werden folgende Hilfsmittel mitgebracht: Laptop Handout Soweit mein Antrag, bzw. dass was die Eingabemaske zulässt. Und nun würde ich bitten, diesen nach Bestem Wissen und Gewissen zu beurteilen. Mit freundlichem Gruß Octavius
  17. Danke für das Template, hier mal ein anderer Ansatz den mein Chef vorgeschlagen hat da er dieses Projekt gerade erst real hatte, es geht um einen Banana Pi als Mediaplayer. Evaluierung und Implementierung einer Lösung zur Bereitstellung eines Medienplayers Einleitung Die Firma *Firma* ist ein britischer Dienstleister für Informationstechnologie mit 16.000 Mitarbeitern. In Deutschland beschäftigte *Firma* im Jahr 2019 rund 6.700 Mitarbeiter an bundesweit 24 Standorten. Am Standort *Standort* befinden sich 25 Mitarbeiter und 5 Azubis, wo *Firma* ihren Großkunden *Kunde* im Werk *Werk* betreut. Die Hauptaufgaben des *Firma* bei der *Kunde* beinhalten Reparatur, Lifecycle, Einrichten und Remote-Warten von Client-PCs und Smartphones, der Support bei technischen Problem von Anwendern, sowie das Bearbeiten spezieller Anfragen. Dieses Projekt wird in den Räumlichkeiten von *Firma* am Standort *Standort* durchgeführt und beim Kunden *Kunde* implementiert. 1. Projektdefinition 1.1 Beschreibung Der Gegenstand dieses Projektes beinhaltet die Evaluierung einer Lösung für den Kunden *kkk*, der in einer Lobby sein animiertes Firmenlogo durchgehend abspielen möchte. Diese Lösung soll im Anschluss beim Kunden *Kunde* implementiert werden. 1.2 IST-Analyse Kunde *Kunde* hat in seiner neuen Aussenstelle *AOrt* einem Bildschirm hinter dem Empfang installiert. Dieser wird zur Zeit noch nicht verwendet. Das Firmenlogo der *Kunde* wird in animierter Form als HD Videodatei bereitgestellt. 1.3 SOLL-Zustand Auf dem Bildschirm in der Lobby der *Kunde* in *AOrt* soll das animierte Firmenlogo in Form der bereitgestellten HD Videodatei durchgehend zu sehen sein. Das Video soll über das Kundennetzwerk an- und ausschaltbar sein. Die Videodatei soll später änderbar sein. Der Kunde soll zur Verwendung geschult werden und ein Benutzerhandbuch erhalten. 2. Projektplanung - 6h 2.1 Zeitplanung per GANTT und Netzplantechnik - 1h 2.2 Personalplanung - 1h 2.3 Sachmittelplanung - 1h 2.4 Nutzwertanalyse der Platformen und möglichen Konfigurationen - 2h 2.5 Kostenplanung - 1h 3. Projektumsetzung - 12h 3.1 Bereitstellen der Hardware - 3h 3.2 Installieren der Lösung - 2h 3.3 Konfigurieren der Lösung - 7h 4. Testphase - 5h 4.1 Test der Lösung - 2h 4.2 Troubleshooting - 2h 4.3 Abschlusstests - 1h 5. Implementierung - 6h 5.1 Erstellen des Benutzerhandbuches - 2h 5.2 Implementierung beim Kunden - 2h 5.3 Übergabe und Schulung für den Kunden - 2h 6. Projektabschluss - 6h 6.1 Erfolgsbetrachtung - 1h 6.2 Fazit des Projekts - 1h 6.3 Anfertigen der Projektdokumentation - 4h Gesamt: 35h Ich bitte um Feedback. Den Kunden mit der Lobby gibt’s natürlich nicht wirklich, das muss alles hier in der Werkstatt umgesetzt werden. Wenn ihr also ein passenderes IST oder SOLL im Kopf habt der ein besseres Projekt ermöglicht, immer raus mit den Ideen.
  18. Hallo zusammen, bin hier noch relativ neu im Forum und wäre froh wenn ihr mir helfen könntet. Bin meinem letzten Jahr als Azubi in einem IT Unternehmen in BW. Ich werde seit Beginn in einer BC Abteilung eingesetzt. Wir sind zuständig für Technische Geräte wie Videokameras, Geräte die die Gebäudesteuerung betreffen etc. Unsere Aufgabe ist es vor allem Lösungen für die Umsetzung vorzustellen. Umgesetzt wird es dann von anderen Abteilungen. Ich habe hier einen groben Projektantrag...mich würde interessieren ob das eurer Meinung nach, von dem was ihr lest, überhaupt geeignet ist als Projektarbeit. 1. Thema der Projektarbeit Konzeption und Testaufbau einer vernetzten IT-Infrastruktur zur Bereichssicherung mit Hilfe von Videoanalyse Projektbeschreibung grob: Die Logistik benötigt eine Videoüberwachung mit Bereichsschutz. Aktuell sind noch analoge Systeme im Einsatz und in Zukunft sollen moderne Überwachungssysteme die Außenbereiche schützen. Da verschiedene Kameras und Systeme in Frage kommen, soll intern eine geeignete Kamera und Lösung gefunden und empfohlen werden, die auch den Anforderungen entspricht (Alarmierung soll zufällig funktionieren etc) 1. Analysephase [Gesamtzeit: 7,5 h] 1.1. Ist-Analyse [1,5 h] 1.2. Recherche und Planung einer möglichen Umsetzung [2,5 h] 1.3. Auflistung und Vergleich der benötigten Komponenten für das Testing [1,5 h] 1.4. Auflistung und Vergleich der angebotenen Videoanalyse-Lösungen [2 h] 2. Durchführungsphase [Gesamtzeit: 8,5 h] 2.1. Installation und Konfiguration der (2) Kameras [2,5 h] 2.2. Installation und Konfiguration Videomanagementsystem [2 h] 2.3. Einrichten der Analyse [4h] 3. Testphase [Gesamtzeit: 7,5 h] 3.1. Erstellen von Testszenarien die den Anforderungen entsprechen [2,5 h] 3.2. Durchführung der verschiedenen Tests [5 h] 4. Abschluss- und Dokumentationsphase [Gesamtzeit: 11,5 h] Puffer: [1,5 h] Erstellen der IHK Dokumentation [9h] Vorstellen der Ergebnisse im Team [1h] Gesamtstunden (Projekt) 35 h Meine Idee ist es geeignete Kameras zu finden. Eine geeignetes Videoanalysetool (Hersteller bieten mehrere) auszusuchen. In einer Testhalle 2 Kameras aufzubauen. Über ein Switch und einem Laptop diese zu verbinden. Alles installieren und konfigurieren. Und dann mit diesem Videoanalysetool verschiedene Testszenarien durchführen und zu schauen ob es alles erkennt wie es soll. Ob die Alarmierung funktioniert. Wann es Fehlalarme gibt. Würde für den Test 2 Hersteller testen und dann sagen ob ich es empfehlen würde für den Use Case oder nicht. Außerdem würde ich noch darauf eingehen ob die Analyse auf der Kamera stattfinden soll...oder dann auf einem Server. Meint ihr das Thema reicht...bin ehrlich gesagt etwas verzweifelt weil sonst nichts aus meiner Abteilung sich anbietet, Und wenn das nicht geht stehe ich quasi mit nichts da.
  19. Bisher war ich immer stiller Mitleser. Da bald die Abgabe meines Projektantrages ansteht wollte ich mal Eure Meinung dazu hören: 1. Projektantrag Entwicklung einer Secure E-Mail and Next Gen Firewall Infrastruktur für die xxx 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Die xxx ist ein xxx gegründeter IT-Dienstleister in xxx. Die x Mitarbeiter betreuen kleine und mittelständische Unternehmen. Lösungen aus den Bereichen IT-Service, IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und Cloud Computing werden angeboten. Im Zuge einer technischen Umstellung soll der E-Mailverkehr mit Kunden zukünftig nur noch gesichert stattfinden. Die Kommunikation soll über SMIME/PGP signierte E-Mails erfolgen, sowie die Möglichkeit bestehen entsprechende Transport Layer Security zu nutzen. Eine SPF/DKIM Authentifizierung der Mails soll ebenfalls sichergestellt sein. Eine zentrale Antiviren- und Antispam-Lösung soll umgesetzt werden. Eine leistungsfähige und zukunftssichere Firewall-Lösung soll evaluiert werden. Es soll das erweiterte Wasserfallmodell als Vorgehensmodell gewählt werden. Eine Betrachtung der Wirtschaftlichkeit und des Datenschutzes wird im Verlauf der Projektbearbeitung durchgeführt. Die Qualitätssicherung wird durch Tests sichergestellt. 1.2 Ist-Analyse Im Zuge der Aufgaben der xxx erfolgt die Übermittlung von Daten und Informationen für Kunden über E-Mails. Eine DSGVO konforme Übermittlung von personenbezogenen und vertraulichen Daten erfolgt aktuell so, dass diese in Archive gepackt, verschlüsselt und mit einem Passwort versehen werden. Das Passwort wird dem Kunden auf drittem Wege mitgeteilt. Zertifikate, sofern sie verwendet werden können, müssen manuell in der aktuellen Lösung über die Firewall eingepflegt und händisch auf den neuesten Stand gehalten werden. Die Firewall entspricht nicht mehr dem neuesten Standard. Das Freigabe-Regelwerk basiert auf Port- und nicht auf Anwendungsebene. Die Erstellung von Regeln ist unübersichtlich geworden und erfordert einen hohen Zeitaufwand. Die Performance der Firewall entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen, so dass Schwierigkeiten bei der Kommunikation auftreten. Die Update-Zyklen sind unregelmäßig. 2. Zielsetzung entwickeln/Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Die Evaluierung, Planung, Installation und Konfiguration der Secure E-Mail Software wird durchgeführt. Es soll sichergestellt werden, dass eine verschlüsselte Kommunikation mit Kunden ohne zeitlich und infrastrukturell intensivem Aufwand möglich ist. Die Verwaltung von Zertifikaten soll automatisch erfolgen. Richtlinien zur Kommunikation mit Kunden, die authentische Verschlüsselung verlangen, sollen administrativ definiert werden können, so dass sichergestellt ist, das keine E-Mails unverschlüsselt an sie gesendet werden. Hierfür sollen die Verfahren SMIME und PGP angeboten werden. Innerhalb der Secure-E-Mail-Lösung soll eine Möglichkeit existieren ein und ausgehende E-Mails auf Viren und SPAM zu testen. Eine Evaluierung, Planung, Installation und Konfiguration der Firewall soll durchgeführt werden. Die neue Firewall soll über ein regelmäßiges Updateintervall verfügen. Regeln sollen einfach verwaltet und angepasst werden können. Eine benutzer-, applikations- und gruppenbasierte Regelverwaltung wird erwartet. Performanteres Routing soll möglich sein. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Es soll ein Konzept erstellt werden mit dem das verschlüsseln, signieren + zertifizieren von E-Mails möglich ist. Für dieses Konzept ist es erforderlich Regeln auszuarbeiten, in denen Festgelegt wird, an wen Standardgemäß E-Mails verschlüsselt und signiert gesendet werden sollen. Weiterhin muss festgelegt werden, ob die Verschlüsselung und Signierung zentral erfolgt, oder vom Benutzer selbst festgelegt werden kann. In dem Konzept soll weiterhin eine Möglichkeit enthalten sein, die E-Mails auf Viren und auf Spam zu untersuchen. Für die NextGen Firewall-Lösung soll ein Konzept erarbeitet werden. Hier soll eine Lösung gefunden werden die der immer stärker werdenden Kommunikation gerecht wird. Innerhalb der Firewall soll es möglich sein Regeln auf Anwendungs- und Benutzerebene zu erstellen. Ein Regelkonzept soll ausgearbeitet werden das die reibungslose Kommunikation innerhalb des Unternehmens der Firewall, der Mitarbeiter im Außendienst und der mit dem Unternehmen verbunden Firmen ermöglicht. Ein Vergleich von verschiedenen Secure E-Mail und Firewall-Lösungen soll erfolgen und entsprechende Angebote eingeholt und verglichen werden. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Secure E-Mail Software-Lösung soll on premise betrieben werden. Die Firewall soll nicht virtualisiert umgesetzt sein. (umformulieren) 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Es wird eine virtuelle Windows Maschine mit mindestens Windows Server 2016, welche auf einem VMware ESXi Server installiert wird, für die Secure E-Mail Software benötigt. Die NextGen Firewall wird benötigt. 3.2 Hauptaufgaben auflisten Planung Fachlicher Entwurf Bereitstellung der VM für die Secure E-Mail Software-Lösung Bereitstellung der Secure E-Mail Software-Lösung Bereitstellung der Firewall-Lösung Testphase Abschlussphase 3.3 Teilaufgaben auflisten Planung · Ist-Aufnahme · Ist-Analyse · Soll-Konzept Fachlicher Entwurf · Evaluation der Secure E-Mail Software-Lösung · Planung der Hardware für die Secure E-Mail Software · Planung eines Konzeptes zur E-Mail-Verschlüsselung und Signierung · Evaluation der NextGen Firewall-Lösung · Planung eines Regelkonzeptes für die Firewall Bereitstellung der VM für die Secure E-Mail Software-Lösung · Erstellen der Virtuellen Maschine · Installation und Konfiguration von Microsoft Windows Server 201x · Einbinden in die Domäne Bereitstellung der Secure E-Mail Software-Lösung · Installation und Konfiguration der Secure E-Mail Software-Lösung · Bereitstellen der entsprechenden Zertifikate · Umsetzen des Konzeptes zur E-Mail-Verschlüsselung und Signierung · (evtl. weitere Punkte suchen, Eigenanteil muss deutlich werden) Bereitstellung der NextGen Firewall-Lösung · Anschluss und Konfiguration der Firewall · Umsetzung des Regelkonzeptes für die Firewall · Erste Überprüfung der Funktionalität der Firewall-Regeln/Konfiguration Testphase · Testen der Funktionen der Secure E-Mail Software-Lösung · Testen der Funktionen der NextGen Firewall-Lösung Abschlussphase · Einweisung und Übergabe · Erstellen der Projektdokumentation 3.4 Grafische oder Tabellarische Darstellung Der Projektstrukturplan ist als PDF-Anlage beigefügt. 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planung (4h) · Ist-Aufnahme (1h) · Ist-Analyse (1h) · Soll-Konzept (2h) Fachlicher Entwurf (9h) · Evaluation der Secure E-Mail Software-Lösung und der NextGen Firewall-Lösung(3h) · Planung der Hardware für die Secure E-Mail Software(1h) · Planung eines Konzeptes zur E-Mail-Verschlüsselung und Signierung (2h) · Planung eines Regelkonzeptes für die Firewall (3h) Bereitstellung der VM für die Secure E-Mail Software-Lösung (1h) Bereitstellung der Secure E-Mail Software (3h) Bereitstellung der NextGen Firewall-Lösung (8h) (genauen Umfang definieren) Testphase (2h) Abschlussphase (8h) · Einweisung und Übergabe (1h) · Erstellung der Dokumentation (7h)
  20. Moin liebe lüüd, ich dachte mir mal meinen Projektantrag als Beispiel und Orientierung für die kommenden Fisis hochzuladen, auch wenn's ein spezielles Thema ist. 1. Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung* Implementation einer Software Lösung zur Bedrohungsanalyse, Überwachung der Unternehmenssicherheit und Protokollverwaltung innerhalb eines Software-Defined-Datencente 2. Projektbeschreibung* Im Anhang findet sich ein PDF in dem der Projektaufbau grob visualisiert wurde. - (Im unteren Teil, falls die Mods es nicht löschen ) Begriffsklärung SO = Security Onion ist eine Linux Distribution für Bedrohungs-Analysen, Netzwerküberwachung und Log-Management NSM = Terminus für Netzwerk-Monitoring-Software HVM = hardware-virtual-machine, Terminus für Type-1 Hypervisor IDS = Intrusion-detection-system Innerhalb eines Großprojekts wird für einen Kunden aus der Luftfahrtindustrie eine neue Möglichkeiten gesucht, Fertigungsprozesse zu visualisieren. Realisiert wird dies durch unterschiedliche VR/AR Technologien, die auf einem virtualisierten Server laufen und innerhalb einer separierten Netzwerk Umgebung verfügbar sind. Diese Umgebungen und Endgeräte sind aufgrund fehlender Konzepte zur Gewährleistung der Applikations- und Endpunkt-Sicherheit noch nicht einsatzbereit. Zwar verfügen die Netzwerkeingänge über eine softwarebasierte Firewall, die bestimmte Funktionen, wie das Sammeln von Endpunktinformationen als auch das Filtern von Paketen, realisiert. Jedoch erfolgt ein händisches Sichten der Information. Die Identifizierung und Eliminierung von Bedrohungen sowie die Detektion von verdächtigen Aktivitäten stellen aufgrund der Systemstruktur eine große Herausforderung dar. Grundsätzlich muss auf allen Ebenen (Netzwerk, Host, HVM-Host, HVM-Guest) eine Vielzahl an Datensätzen gewonnen werden. Da es sich um eine teils virtualisierte Umgebung handelt, übertreffen die Anforderungen das Funktionsspektrum handelsüblicher NSM (Network-Security-Monitor) Applikationen, die rein physisch und im Stand-Alone Modus betrieben werden. Das erweiterte NSM- System soll die Fähigkeit besitzen, die netzwerkbasierten Informationen aus der Sicht jedes beliebigen Knotens im Netzwerk zu sammeln - was zur schnellen Entscheidungsfindung bei Zwischenfällen erforderlich ist. Aufgrund dieser Anforderungen wird ein spezielles Entwicklungskonzept erstellt, innerhalb dessen mehrere Design- Möglichkeiten untereinander abgewogen werden, um schlussendlich sicherzustellen, dass die vorgeschlagene Lösung stabil, sicher und wartbar ist.  Mein Projekt stellt einen Teilauftrag dar: Einerseits den Aufbau und die Installation sowie Konfiguration einer open-source Lösung zum Detektieren von Sicherheitsrisiken und andererseits die Gewinnung von Informationssätzen innerhalb einer heterogenen Cloud Umgebung. Ziel ist, eine Virtualisierungsplattform aufzubauen, in der sich Nachbauten der eingesetzten Applikationen wiederfinden, das angeschlossene Testnetzwerk mit strategisch platzierten Sensoren auszustatten und Endpunkte sowie Netzeingänge zu überwachen. Im Anschluss findet eine Untersuchung der Leistungsfähigkeit statt. Dadurch soll festgestellt werden, inwiefern die eingesetzte Lösung eine kommerzielle Lösung ersetzten kann, vor allem unter der Berücksichtigung ökonomischer Interessen und technischer Anforderungen. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden* Das betriebliche Abschlussprojekt besteht aus 4 Projekt Phasen die wiederum in einzelne Einheiten unterteilt sind. Die erste Phase ist die Planungsphase, innerhalb derer sich folgende Tätigkeiten wiederfinden: Ist-Zustandsanalyse = 1 Stunde Ziel-Konzeption und Erstellung einer Test-Metrik = 2 Stunden Bereichsplanung = 1 Stunde Kostenplanung = 1 Stunden Die zweite Phase umfasst die Projektrealisierung: Installation und Härtung der Basis-Systeme = 2 Stunden Installation von Test-Applikationen = 2 Stunden Konfiguration SO = 3 Stunden Erstellen von anfälligen Diensten = 2 Stunden Die dritte Phase umfasst das Testen und Dokumentieren der eingesetzten Lösungen: Testen = 3 Stunden Dokumentieren = 4 Stunden Die abschließende Phase beinhaltet folgenden Tätigkeiten: Bewertung der Wirksamkeit = 7 Stunden Dokumentation und Übergabe = 8 Stunden 4. Zielgruppe der Präsentation* Die Zielgruppe sind die Auftraggeber, in diesem Fall Project und Business Owner. 5. Geplante Präsentationsmittel* Als Hilfsmittel wird ein Laptop zur Präsentation und ein Projektor zur Bildschirmübertragung sowie eine Projektionsfläche benötigt. Ging soweit ohne jegliche Beanstandung durch. Der Kern des Projekts ist neben dem praktischen Ausführen der Tätigkeiten (Planung, Realisierung etc.) das verfassen der Projektdokumentation, welche sehr umfangreich und ausführlich ist. Diese werde ich natürlich auch noch Hochladen und dementsprechend auf diesen Thread verweisen. Hoffe damit für einige Interessierte ein wenig Licht ins dunkle zu bringen vor allem für die allseits unbeliebten und gefürchteten s3CuRiTy-tH3MeN!!! - denn auch diese gehören zum Dasein eines FiSi's... Cheers!
  21. Hallo, Ich bin im letzten Lehrjahr in der Ausbildung zum Fachinformatiker / Systemintegration und schreibe gerade meinen Antrag zur Projektarbeit, welche im Januar / Februar abzugeben ist. Daher wollte ich mal eure Meinung zum Projektantrag erbitten, was ich noch beachten soll und wo ich dringend dran schrauben muss. ANTRAG FÜR DIE BETRIEBLICHE PROJEKTARBEIT 1. Projektbezeichnung Konfiguration einer Microsoft Hypervisor Server Form ohne Replikation mit Server 2019. 1.1. Kurzform der Aufgabenerstellung Für die Firma XYZ sollen alle nötigen Server: · Domaincontroller · Datenserver · Mailserver · Active Directory · Terminalserver · Telefonanlage In einer Virtuellen Umgebung einzeln installiert werden. Gedacht ist, dass auf dem Hauptserver nur das Hyper-V Feature aktiv ist, welcher die oben genannten Server in den einzelnen VMs zur Verfügung stellt. 1.2. Ist-Analyse Als Kleinunternehmen und Dienstleister erhält die Firma XYZ täglich Anrufe von Geschäfts- und Privatkunden, sowie auch von Mittelständigen Unternehmen, für Anfragen zu Fernwartungen oder Aufrüstungen neuer Hard- und Software. Zusätzlich fragen Kunden jeglicher Art wegen Reparaturen oder Softwareproblemen an ihren Laptop, Computer, Tablet oder Smartphones an. Der aktuelle Serverschrank beinhaltet eine kleine UMA, welche für die E-Mail Archivierung zuständig ist, ein kleiner Domaincontroller für die Benutzerverwaltung, mit DHCP und DNS Dienst. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? Mit der Einrichtung eines Hyper-V Servers mit virtuellen Maschinen, welche voneinander vollkommen isoliert laufen, soll eine Ressourcen schonende Umgebung gestalten werden. Durch die ideale Anpassung der Hardware, welche für jede einzelne VM separat einzustellen ist, wird der logische Windows 2019 Server nicht zu stark belastet. Einzurichten sind folgende Server für folgende Dienste / Aufgaben: Ø Domain Controller – Verwaltung der Benutzerrichtlinien und dient als DHCP | DNS | Active Directory Server Ø Datenserver – Für die Installation allgemeiner Datenbackups und Programmen mit NTFS und AD Richtlinien Beschränkungen Ø Terminalserver – zur Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter Ø Mailserver – zum Verschicken von Emails über SMTP zwischen zwei Clients Ø Telefonanlage – zur Überwachung der VoIP Telefonie 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch die Virtualisierung erfüllt werden: · Bestimmte Hardware muss verbaut sein · 64-Bit Betriebssystem · Ideale Hardwareauslastung und – Zuweisung der VMs · Feste IP-Zuweisung für Hyper-V und virtuelle Server · eine Firewall mit LOG – Funktion und den richtigen Portfilter · Klar definierte Namen für virtuelle Server · Wartungssoftware (z.B. TeamViewer oder RDP – Verbindung) installiert · Sichtbarkeit der virtuellen Server untereinander · DNS-Dienst auf virtuelle Server verteilt 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Zu beachten sind die Hardware Auslastungen und Anforderungen gemäß den virtuellen Maschinen, die man starten will. Ebenso steigt mit der Hardwareauswahl auch der Kostenfaktor, welcher nicht zu vernachlässigen ist. Eine Klimaanlage oder anderweitige Kühlung muss für den Serverschrank gewährleistet sein. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Durch die Isolierung der jeweiligen Server in einzelne VMs entsteht ein großer Kosten- / und Platzersparnis im Serverschrank. Die Einrichtung dieser Variante ist im Gegenzug zu einer reinen physischen Server Installation auch eine Zeitersparnis und erleichtert das Managen. Im Falle eines Ausfalls einer virtuellen Maschine, kann diese ohne Beeinträchtigung auf anderen virtuellen Maschinen, repariert und neu gestartet werden. 3.2. Aufgaben auflisten Analyse o Durchführung einer Ist-Analyse o Erstellung eines Lastenheftes Entwurf o Entwurf eines Netzwerkplans o Erstellung eines Komponentendiagramms o Erstellung eines Pflichtenhefts Implementierung o Installation des Windows 2019 Server o Hyper-V Rolle und Funktion installieren o Virtuelle Server konfigurieren und installieren o Lokale und Virtuelle Server im Netzwerk einbinden o Remotedesktop Verbindung aktivieren o Lokale und Virtuelle Server eindeutig Benennen o Installation und Einrichtung der Firewall o VPN der Firewall auf Clients installieren Abnahme und Einführung o Abnahme Serverschrank o Verbindungsaufbau über Remotedesktop erklären o Wichtigkeit der Nutzung der VPN erläutern Dokumentation o Erstellung der Projektdokumentation o Erstellung der Administratorendokumentation o Erstellung der Kundendokumentation 3.3 Grafische und tabellarische Darstellung Phase Dauer in Stunden Analyse 8 Entwurf 10 Implementierung 32 Abnahme und Einführung 8 Dokumentation 9 Summe 67 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 8 h · Ist-Analyse durchführen 2 h · Unterstützung des Fachbereichs bei der Erstellung des Lastenheftes 4 h Entwurf 10 h · Skizze für Serverschrank Aufbau 1 h · Skizze für IP-Adressen im Netzwerk 3 h · Besprechung Festlegung fester IP 1 h · Festlegung der DHCP Regeln 1 h · Anordnung der Virtuellen Servern 1 h · Festlegung Anzahl der Lizenzen 1 h · Planung der Serverhardware 1 h · Bestellung Server | UMA | Firewall 1 h Implementierung 32 h · Installation Windows 2019 Server 2 h · Hyper-V Rolle Hinzufügen 1 h · Virtuelle Server über Hyper-V Manager erstellen 3 h · Windows 2019 auf virtuellen Server installieren 2 h · Rollen und Features gemäß Planung hinzufügen 3 h · Feste IP vergeben und virtuelle Netzwerkkarte mit lokaler Hyper-V Netzwerkkarte verbinden 2 h · Einrichtung Domain Controller und Active Directory Server 4 h · Einrichtung Terminal Server 4 h · Einrichtung Mail Server 4 h · Einrichtung Datenserver 2 h · Einrichtung Firewall 2 h · Installation VPN 3 h Abnahme und Einführung 8 h · Erklärung der einzelnen Komponenten im Serverschrank 2 h · Remotedesktop Verbindung am Kunden Client vorführen und erklären 2 h · VPN zeigen und erklären 2 h · Lastenheft mit Kunden durchgehen und Besprechen, ob alles wie gewünscht installiert und eingerichtet ist 2 h Dokumentation 9 h · Dokumente und Pläne des Pflichtenheftes zusammenfassen 3 h · Netzwerkliste mit Benutzer und Passwörter zusammenfassen 4 h · Netzwerkplan mit Lizenzen und Benutzerlisten zusammenfassen 2 h 5. Name der Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird Firma XYZ
  22. Moin, Ich schließe nächstes Jahr meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration ab und habe schon einmal einen Projektantrag für das Abschlussprojekt ausformuliert. Wäre cool von euch ein Feedback zu bekommen:) Frage: Man darf für das Abschlussprojekt des FiSi höchstens 35h aufwenden, gibt es dann auch eine Minimums Aufwandszeit?:D 1.Thema Evaluation, Automatisiertes Deployment eines Datenbank Clusters und Implementierung einer Backuplösung; für die konsolidierte Bereitschaft zur Schulung. 2.Projektbeschreibung Die Bereitschaftshabenden Kollegen der xxxxx haben tagtäglich Berührungspunkte mit Linux Datenbanken oder anderweitigen Linux Systemen. Ihr Technologie Know-how soll durch einen Schulungsserver für Linux Datenbanken erweitert bzw. gefestigt werden. Um den Ansprüchen unserer Kunden und unserer eigenen Corporate Identity gerecht zu werden, soll ein Technologiecluster für unsere Kollegen evaluiert, geplant und implementiert werden. Ist-Analyse Aktuell haben wir mehrere Kollegen in der Bereitschaft, die Probleme analysieren oder lösen müssen, falls es bspw. zu einer Systemstörung auf einer Virtualisierten Linux Datenbank Umgebung unseres Kunden kommt. Um die Probleme effizienter zu lösen, sollen unsere Kollegen Schulungsserver für Datenbankadministration bzw. Cluster zur Verfügung gestellt bekommen. Eine Win-win-Situation für den Kunden und für die Firma, durch das Testen und Üben auf dem Schulungsserver wie man ein solches Technologiecluster aufbaut; kann man den Kunden optimale Datenbanktechnologielösungen verkaufen und spart zusätzlich Mitarbeiterschulungskosten durch Selbstschulungen ein. Soll-Konzept Ziel des Projektes ist eine Schulungsplattform mit einem Datenbankcluster für unsere Kollegen, zum Üben zu implementieren. Als erstes soll evaluiert werden, wie viele Server müssen wir tatsächlich für unser Cluster aufsetzen müssen. Dementsprechend soll auch ein geeignetes Automatisierungstool evaluiert werden, um mit der automatisierten Installation und Konfiguration beginnen zu können. Des Weiteren sollen die Kollegen Zugriff auf den Schulungsserver, mit einem entsprechenden Useraccount haben; abzuwägen wird die Zugriffsberechtigungen auf den Servern sein. Dabei soll nach dem automatisierten Deployment und Konfiguration des Datenbankclusters; verifiziert werden ob die Replikation erfolgreich waren. Zum Testen soll eine Datenbank eingespielt und die Datenkonsistenz mittels Tools geprüft werden. Anschließend soll eine Backuplösung der Datenbank mittels Script implementiert werden. Nach der Implementationsphase soll der Schulungsserver mit dem Technologiecluster an die Bereitschaftshabenden Kollegen zum Testen übergeben werden. 3. Projektumfeld Das Projekt wird in der xxxxx Abteilung intern in der xxxxxxx xxxx umgesetzt. 4.Projektphasen mit Zeitplanung (in Stunden) Projektphase Zeit in Stunden 1.Projektplanung 9h 1.1 Ist-Analyse 1h 1.2 Soll-Konzept 1h 1.3 Evaluierung, Vergleich geeigneter Software und Kosten-Nutzen-Analyse 4h 1.4 Planung der Konfiguration und Vorbereitung 3h 2. Implementierung 10,5h 2.1 Aufsetzen der VMs und Evaluation und Installation des Automatisierungstools 3h 2.2 Installation Datenbanktool und Konfiguration Datenbankcluster 2h 2.3 Anlegen der User mittels Script 0,5h 2.4 Einspielung einer Datenbank 0,5h 2.5 Evaluierung und Installation eines Datenbankkonsistenztools 1h 2.6 Implementierung einer Backuplösung 2,5h 2.7 Troubleshooting 1h 3.Projektabschluss 12h 3.1 Erstellen der Projektdokumentation 7h 3.2 Übergabe des Projektes 3h 3.3 Soll-Ist-Vergleich 1h 3.4 Fazit 1h 3.5 Puffer +/- 3,5h Gesamt 31,5 h 5. Dokumentation Projektdokumentation, Bedienungsanleitung für Mitarbeiter 6. Geplante Präsentationsmittel Powerpoint-Präsentation, Laptop mit PowerPoint, ausgedruckte Präsentation (mind. 2x falls die Technik versagt), ggfs. Beamer falls Darstellung des Laptops auf einem großen Monitor nicht möglich ist.
  23. Hallo zusammen, unten zufinden ist mein abgelehnter Projektantrag. Ich würde gerne eure Meinung für meinem Projektantrag wissen. Auch für Mögliche Verbesserungen/Tipps wäre ich dankbar. Zeit: Beginn: 26.10.2020 Ende: 13.11.2020 Projektbeschreibung: Einrichtung eines Softwareverteilungs-Systems zur vereinfachten Installation und Administration der Firmenrechner. Soll-Zustand: Die Zielsetzung des Projektes besteht darin, ein automatisiertes Verfahren für die Installation und Administration der Firmenrechner zu integrieren. Durch die stetig wachsende Anzahl an Mitarbeiter soll in Zukunft die Installation und Administration automatisiert werden, um die Konfiguration der Firmenrechner schneller und einfacher zu gestalten und auch beim Wechsel der Hardware eine schnelle Reinstallation zu ermöglichen. Der dazu notwendige Deploymentserver, der die zu verteilende Software bereitstellt, soll hierbei auf einem Hypervisor-Host zunächst in einer Sandboxumgebung gehostet werden. Um die Ausfallsicherheit zu gewährleisten soll diese virtuelle Maschine auf einen zweiten Hypervisor repliziert und zusätzlich täglich auf ein Netzlaufwerk gesichert werden. Nach erfolgreicher Testphase soll der Hypervisor in das Firmennetzwerk migriert werden. Projektumfeld: Die Firma xyz ist ein inhabergeführtes mittelständisches Unternehmen mit einem Reifengroßhandel und zwei Werkstattbetrieben in Dortmund und Schwerte. Das Zentrallager befindet sich in Dortmund mit Platz für über 100.000 PKW- und LKW-Reifen. Aktuell gibt es ca. 65 Mitarbeiter, die mehrheitlich einen Stand PC oder Laptop nutzen. Hiervon arbeiten wiederum 1/4 über VPN von Zuhause oder in einem Call Center in Georgien. Das Projekt wird hauptsächlich in den Großhandelsräumen der Firma xyz in Dortmund in der Straße durchgeführt. Der zentrale Ansprechpartner vor Ort ist Herr xyz. Dieses Projekt ist ein betriebsinternes Projekt. Ist-Zustand: Das Firmennetzwerk der Firma xyz besteht aus einem VMware vSphere Host der insgesamt 8 virtuelle Server hostet. Außerhalb davon befindet sich ein zweiter, dedizierter Domain Controller und ein SFTP-Server, welcher sich in einer DMZ befindet. Das Klasse C-Firmennetz ist über eine Sophos Firewall am Internet-Breakout (VDSL) der Telekom angeschlossen. Projektphasen mit Zeitplanung: Planung (2 Std) Informationszusammenstellung (1 Std) Abstimmung des Projektes (1 Std) Ressourcen- und Ablaufplanung (4 Std) Produktauswahl (3 Std) Budgetplanung (1 Std) Realisierung (16 Std) Installation Microsoft Hyper-V Hostserver (3 Std) Zusammenstellung der zu verteilenden Software (1 Std) Installation des Deploymentserver (2 Std) Einrichtung der Replikation (2 Std) Einrichtung Backup (1 Std) Testphase (3 Std) Migration ins Firmennetzwerk (2 Std) Auswertung (1 Std) Soll-Ist-Vergleich (1 Std) Abnahme und Dokumentationserstellung (13 Std) Abnahme (1 Std) Erstellung der Projektdokumentation (10 Std) Erstellung der Kundendokumentation (2 Std) Gesamtzeit 35 Std Dokumentation zur Projektarbeit: 1. Ausgangssituation 1.1 Ausbildungsbetrieb und Projektbeschreibung 1.2 Ziele und Nutzen 2. Ressourcen- und Ablaufplanung 2.1 Aufgabenplanung 2.2 Kostenplanung 2.3 Terminplanung 3. Durchführung und Testphase 3.1 Konfiguration 3.2 Inbetriebnahme 3.3 Funktionstests 4. Projektergebnisse 4.1 Abnahme 4.2 Bewertung der Ergebnisse in Bezug auf die Planung 4.3 Fazit Anlagen: Netzwerkplan im IST/SOLL Zustand Der Kommentar vom Prüfungsausschluss: leider ist Ihr überarbeiteter Projektantrag nach wie vor nicht ausführlich genug um dem Prüfungsausschuss zu vermitteln, welche Herausforderung die Arbeit stellt, welche Lösungswege und Umsetzungen im Detail erforderlich sind. In dieser Form ist der Antrag nach wie vor nicht genehmigungsfähig. Bitte suchen sie den Kontakt zu Ihrem Ausbildungsbetrieb, Berufsschule oder anderen Prüflingen um Informationen zu den inhaltlichen Anforderungen eines Projektantrags laut Prüfungsordnung zu bekommen. Auch Internet-Plattformen liefern da evtl. Hilfestellungen.
  24. Hallo zusammen, ich bin aktuell an meinem Projektantrag dran und würde mich freuen, wenn ihr eure Meinungen und Ideen dazu äußern würdet. Vielen lieben dank schonmal 🙂 Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag/Titel): Planung, Umsetzung und Inbetriebnahme einer geeigneten Wissensmanagement-Lösung zur technischen Dokumentation. Projektbeschreibung (konkretes Ziel des Projektes): IST-Zustand: Zurzeit ist die Dokumentation der IT-Abteilung in nicht zentralisierter Form vorzufinden. Zwar werden Probleme recht zügig von Mitarbeitern gelöst, jedoch ist der Prozess zur Lösungsfindung oftmals für andere Kollegen nicht auf den ersten Blick direkt zu erkennen, um es bei wiederholten Auftreten alleine schnell zu bewältigen. Eine Baumstruktur auf dem File-Server mit vielen Excel-, Word- oder PDF-Dateien erschwert schnelle und effiziente Problemlösungsverfahren. Hinzukommen noch wiederkehrende Fragen von Usern die oftmals den Arbeitsablauf der IT-Abteilung unterbrechen, wobei diese Fragen oftmals nur grundlegende IT-Verständnisse erfordern. SOLL-Zustand: Die bisherige Umsetzung der Dokumentation soll generalüberholt werden, jedoch sollen alle vorherigen Dokumente in die neue Lösung miteinfließen und bei Bedarf überarbeitet werden. Um einfache und wiederholte Useranfragen bei denen geringe IT-Kenntnisse von Nöten sind zu lösen soll eine Art FAQ erstellt werden, die für alle Mitarbeiter einzusehen ist. Nun soll anhand unserer Anforderungen geprüft werden, welche Lösungen in Betracht gezogen werden können. Nachdem die Entscheidung für eine Lösung gefallen ist, wird ein neuer Server aufgesetzt und dort die Lösung auf einer VM installiert. Nachdem alles fehlerfrei funktioniert folgt die Einführung in das Echtsystem. Anschließend wird das Projekt abgeschlossen und final dokumentiert. Projektplanung (Zeitplanung der Projektphasen in Stunden): 1. Projektplanung - Planung & Besprechung mit Kollegen 3 h - IST-Analyse / SOLL-Konzept 2 h - Findung und Vergleich der Lösungen 4 h - Kostenbetrachtung 1 h (10 h) 2. Realisierung - Server aufsetzen und für VM-Hosting vorbereiten 3 h - VM erstellen und Einrichten 1 h - Installation und Konfiguration der Lösung 5 h - Tests und Überprüfung der Funktionalität 4 h - Fehlerbehebung 2 h - Einführung in das Echtsystem 2 h (17 h) 3. Projektabschluss - Anfertigen der Projektdokumentation 6 h - Erstellen des Admin-sowie Benutzerhandbuches 2 h (8 h) Stunden insgesamt: _35__Stunden Bestandteile der Dokumentation (Unterlagen, Dokumente, Protokolle, Projekttagebuch etc.) - Glossar mit Quellenverzeichnis - Projektdokumentation - Projekttagebuch - Admin- sowie Benutzerhandbuch Liebe Grüße Sandschuh
  25. Hi, wie dem Titel zu entnehmen ist wurde mein Antrag abgelehnt. Ich habe schon selbst Verbesserungen vorgenommen wollte aber hier nochmal eure Meinung einholen. Die IHK Berlin ist zuständig. Hier nun der Antrag so wie ich ihn eingereicht habe: Antrag 1.* Projektbezeichnung Planung und Inbetriebnahme einer geschlossenen Testumgebung 1.1* Kurzform der Aufgabenstellung Als Praktikant der Firma *** werde ich eine geschlossene Testumgebung zur Abbildung des vorhandenen Produktivsystems inklusive des Netzwerkes installieren und konfigurieren. Die Testumgebung wird durch einen VPN erreichbar sein und das Gateway durch eine Firewall geregelt. 1.2* Projektziele Inbetriebnahme einer geschlossenen Testumgebung Konfiguration des Netzwerks der Testumgebung 1.3 Projektauftrag Bitte laden Sie den Projektauftrag im Anhang hoch. Dateiname: Projektauftrag.pdf Projekt-/Kundenauftrag für das Abschlussprojekt mit mindestens folgenden Inhalten: Auftraggeber, Auftragnehmer, Themenbezeichnung, Ziele, Termine, Umsetzungsort 2. Projektbeschreibung 2.1* Wie sieht die Ausgangssituation von Projektbeginn aus? Nach einem Upgrade der Serverinfastruktur Anfang 2020 auf aktuelle Hard- und Software werden alle Server über VMWare ESXI und Microsoft Windows Hyper-V Server virtualisiert. Die getauschte Hardware steht weiterhin zur Verfügung. Zurzeit werden Updates der genutzten Software und der Windows Server ohne vorherige Kompatibilitätstests automatisch oder nach Updateplan installiert. Dadurch kann es bei Inkompatibilitäten durch diese Updates zu Systemausfällen und somit zum Arbeitsausfall kommen. 2.2* Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Es werden alle produktiven Server sowie die Netzwerkstruktur in einer geschlossenen Testumgebung abgebildet sein. Eine Anmeldung über SSH oder RDP an die Server in der Testumgebung wird vom Produktivnetz aus nur über eine VPN-Verbindung möglich sein. Das Gateway der Testumgebung wird durch eine Firewall geschützt sein. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? - Unterschiedliche Hardware zwischen Produktiv- und Testumgebung - Unterschiedliche Virtualisierungssysteme zwischen Produktiv- und Testumgebung 2.4 Ergänzende grafische Darstellung (optional) Hier kann gegebenfalls eine Grafik oder Tabelle beigefügt werden, die Grund, Durchführung oder Ziel des Projektes erläutert (z. B. Netzwerkplan, schematische Darstellung eines Prozesses). 3.* Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben Projektphasen mit Zeitplanung (in Std.) a. Erfassung Ist-Zustand 2,0 b. Soll-Konzept & Anforderungskatalog 3,0 c. Kosten- und Ablauf-/Terminplanung 3,0 d. Durchführung 15,0 I. Evaluierung der Software nach Anforderungskatalog und Soll-Konzept II. Installation des Host Systems zur Virtualisierung III. Konfiguration des virtuellen Netzwerks IV. Erstellen einer VM, Installation von Windows Server 2012 und Installieren der Active Directory Rolle V. Wiederherstellung der Backups des Produktivsystems VI. Installation und Konfiguration des VPN VII. Installation und Konfiguration der Firewall VIII. Test der Systeme & Troubleshooting e. Ist-/Soll-Vergleich 2,5 f. Projektdokumentation (inkl. Kundendokumentation) 7,0 g. Übergabe und Präsentation beim Kunden 2,5 Gesamtstunden: 35 Der Kommentar vom Prüfungsausschuss: Sehr geehrter Herr ***, leider reichen die Informationen in Ihrem Antrag nicht aus, um den Umfang Ihres Projektes abschätzen zu können. Ergänzen Sie Ihren Antrag daher bitte mindestens um folgende Punkte: - Konkretisierung der Projektziele (Sach-, Qualitäts-, Kosten-, Zeitziel) - Die Problemstellung welche zu Projekt geführt hat ist nicht erkennbar, bitte erläutern Sie diese ausführlicher im Antrag (Bitte beachten Sie hierzu den Projektauftrag) Weitere Hinweise können Sie auch dem Leitfaden zur IHK-Abschlussprüfung der IHK Berlin entnehmen. Link: https://www.ihk-berlin.de/blueprint/servlet/resource/blob/2278680/761692b8a14bbfea02f04358b66608dc/leitfaden-fachinformatiker-systemintegration-data.pdf Hinweis: Ab Sommer 2016 wird die berufsbezogene, IT-fachliche Komplexität (technischer Schwierigkeitsgrad) des Projektes in den Bereichen Planung und Durchführung für die Bewertung berücksichtigt. Mit freundlichen Grüßen

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung