Zum Inhalt springen

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'pantrag_fisi'".

  • Suche nach Stichwörtern (Tags)

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander.
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Forum
  • Ausbildung/Job
    • Ausbildung im IT-Bereich
    • IT-Arbeitswelt
    • IT-Weiterbildung
    • Stellenangebote für Fachinformatiker
    • Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
  • Prüfungsforen
    • IHK-Prüfung allgemein
    • Prüfungsaufgaben und -lösungen
    • Abschlussprojekte
  • NEU: Frage / Antwort: 1. Frage stellen - 2. Antworten bekommen - 3. Die beste Antwort auswählen
    • Für Systemadministratoren und Netzwerktechniker
    • Für Anwendungsentwickler und Programmierer
  • Fachliche Foren
    • Administration
    • Programmierung
  • Sonstiges
    • News und Feedback zu Fachinformatiker.de
    • Small Talk
  • Gaming Club's Allgemeine Themen
  • Gaming Club's Games
  • Coffeehouse's Themen
  • Coffeehouse's Soap
  • Fachinformatiker.de Treffen's regionale Treffen
  • FIAMC - Fachinformatiker Auto & Motorrad Club's Themen

Kalender

  • Pruefungen-events
  • Gaming Club's Verabreden zum Zocken
  • Fachinformatiker.de Treffen's Kalender

Blogs

Es gibt keine Einträge zum Anzeigen.

Es gibt keine Einträge zum Anzeigen.


Ergebnisse finden in...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Website


Ort

616 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo sehr verehrte Fachinformatiker Community, am 01.02 ist Stichtag für die Abgabe des Projektantrags bei der IHK... Hier mein Antrag, welchen ich soweit grob fertig ausformuliert habe. (meiner Meinung nach) Ich bin über jede konstruktive Kritik und ggf. Verbesserungsvorschläge dankbar. Auch wenn ich mein Antrag sehr neutral gehalten hab, was die Auswahl der Monitoring Lösung betrifft, es wird ganz sicher PRTG Monitoring werden. Vielen Dank Grüße Dominik (webson) 1. Projektbezeichnung Evaluierung, Installation und Konfiguration einer externen Monitoring Lösung für das Unternehmensnetzwerk 2. Projektbeschreibung In der bestehenden Netzwerkinfrastruktur meiner Ausbildungsstätte, der xxx, gibt es derzeit nur eine interne Lösung zur Überwachung der Netzwerkgeräte, Server und deren Dienste. Ein Ausfall der Firewall oder der Anbindung des Internet Service Providers würde zu Ausfällen der produktiven Systeme führen und somit auch das interne Überwachungssystem daran hindern, die Systemadministratoren mit Informationen zu aufgetretenen Fehlern oder Defekten zu informieren. Um dem entgegen zu wirken und frühzeitiges Handeln zu ermöglichen, soll ein externes Überwachungssystem als redundante Lösung zu dem bestehenden internen Monitoring-System implementiert werden. Hierbei sollen Hard- und Software, wie auch in der bestehenden Lösung, dauerhaft nach bestimmten Gesichtspunkten überwacht werden. Sobald ein Defekt, Technischer Fehler oder zu hohe Auslastung eines Netzwerkgerätes auftritt, sollen automatisiert E-Mail und SMS Benachrichtigungen an die Verantwortlichen versandt werden. Dies ermöglicht den Systemadministratoren die Chance zur rechtzeitigen Lösungsfindung, um Ausfallzeiten und die damit verbunden Kosten zu minimieren. 3. Einsatzgebiet / Fachbereich Meine betrieblichen Aufgaben, beziehen sich auf den IT-Support firmenintern. Wartung und Administration der IT-Systeme. Support Anfragen der Mitarbeiter. Informations- und Kommunikationstechnik 4. Projektumfeld Das Projekt wird ausschließlich in den Räumen meiner Ausbildunsstätte durchgeführt. Abteilung: IT-Support (3 Mitarbeiter) Windows Serverlandschaft Server, Clients, Firewalls und Switche Anschrift: xxx xxx xxx Ausbilder: xxx Geschäftsführer: xxx 5. Projektphasen Projektphasen Zeitplanung Projektplanung 7h 1.1 Ist-Analyse 1h 1.2 Soll-Konzept 2h 1.3 Evaluierung Monitoring-Systeme 3h 1.4 Kosten-Nutzen-Analyse 1h Realisierung 16h Installation 3h 2.1 Installation Virtuelle Maschine 1h 2.2 Installation der Software 2h Konfiguration 8h 3.1 Grundkonfiguration 2h 3.2 Konfiguration der zu überwachenden Systemen 6h Testphase 3h 4.1 Funktionstests 1h 4.2 Fehleranalyse und ggf. Behebung 2h Projektabschluss 9h 5.1 Erstellen einer Projekt Dokumentation 8h 5.2 Übergabe/Einweisung 1h Puffer 3h Gesamtzeit 35h
  2. Guten Morgen, ich habe meine Projektdoku so gut wie fertig, nur noch etwas fein-Tuning. Da ich auch mit Photoshop relativ gut umgehen kann, habe ich mir ein schönes Deckblatt erstellt (Mit Projektnamen, mein Name, etc. was halt aufs die erste Seite kommt). Diese .png-Datei habe ich nun als Deckblatt in die Projektdoku eingefügt. Ist das erlaub? verboten? eher ungern gesehen? oder ganz oke? Für eure Hilfe wäre ich sehr dankbar! VG, Meikson
  3. Hallo alle zusammen, Hier mein Antrag für die kommende Abschlussprüfung. Ich muss noch hinzufügen, dass die Sicherheitsaspekte bisher noch nicht angesprochen wurden. 1 Thema der Projektarbeit Implementierung eines Enterprise Mobility Management Systems in eine bestehende IT-Infrastruktur 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: **** Ende: **** 3 Projektbeschreibung Die IT-Abteilung der XXXX betreut ca. 1100 Mitarbeiter auf mehrere Unternehmen und Standorte im In- und Ausland verteilt. Diese Unternehmen besitzen häufig eigene, unabhängige IT-Infrastrukturen mit unternehmensspezifischen Soft- sowie Hardwarelösungen. Alle mobilen Endgeräte werden aktuell von den Mitarbeitern der IT-Administration zu Benutzung vorbereitet und über die Serverstruktur Blackberry Enterprise Server 5 und Blackberry Enterprise Server 10 verwaltet. Es wurden bisher ausschließlich Blackberrys im Unternehmen eingesetzt, da diese eine ganze Zeit lang im Business Bereich den anderen Herstellern weit voraus waren. Jedoch hat sich der Mobile Markt sehr gewandelt und oftmals werden wir gefragt ob es nicht vielleicht möglich sei, dass man doch ein anderes Betriebsystem wie z. B Android oder IOS verwenden könne. Leider bietet aber der BES 5 (Blackberry Enterprise Server 5) diese Funktionalität nicht. Durch den Einsatz von zwei verschiedenen Systemen ist es auch bisher nicht möglich eine komfortable Lösung für die Verwaltung der einzelnen Endgeräte zu finden. Das Ziel dieses Projektes ist es, ein einheitliches System bereit zu stellen, mit dem es möglich ist, einfach und auch strukturiert mobile Endgeräte wie z. B das Apple Iphone, Samsung Galaxy aber auch ein Windows Phone oder wie schon vorher bekannt ein Blackberry mit unserem Microsoft Exchange zu verbinden und zu verwalten. Damit es möglich ist, einzelnen Nutzern direkt ein Endgerät zu weisen zu können, wird eine Verbindung vom EMM (Enterprise Mobility Management) System zu unserem Active Directory hergestellt. Aus dem AD werden wir in Zukunft alle benötigten Nutzerinformationen für unser EMM System ziehen. Zudem soll es möglich sein, verschiedene Applikationen direkt vom gegebenen System auf das Mobiltelefon zu spielen und diese auch konfigurieren zu können. Das Ganze soll über eine gut zu Verstehende Weboberfläche geschehen. Hierfür werde Ich zunächst eine Bedarfsanalyse erstellen, um zu erfassen was genau ich alles in meinem Projekt benötigen werde. Durch den Vergleich von verschiedenen Systemen, erhoffe ich mir, für unser Unternehmen das bestmöglichste finden und dieses auch implementieren zu können. Auftraggeber für dieses Projekt ist mein direkter Vorgesetzter Andre Simon. 4 Projektumfeld Die xxx, wurde im Jahr 2002 gegründet und hat seit Ende 2006 Ihren Sitz in xxx. Die Unternehmensgruppe xxx ist ein weltweit agierendes Unternehmen und hat zahlreiche Standorte in verschiedenen Ländern wie z. B Israel (xxx Israel Ltd.), Indien (XXXX India Inc.) und Frankreich (xxxx France S.A.R.L). Derzeit werden ca 1100 Mitarbeiter unter dem Namen xxx beschäftigt. Das Kerngeschäft bildet sich durch xxx-Bausätze, die von der Unternehmensgruppe entwickelt und dann an xxxx und Wiederverkäufer vertrieben werden. Eine Kunden- und standortspezifische Projektierung wird weltweit jeweils Vorort durchgeführt. Momentan kümmert sich die IT-Administration der xxxxum fast alle Tochter Unternehmen der xxx Gruppe. Meine Aufgaben in der Administration umfassen das Verwalten der Mobiltelefone, Überwachung der Netzwerkinfrastruktur, Support für die Mitarbeiter sowie das Verwalten der Server und Clientrechner. 5 Projektphasen mit Zeitplanung • Projektplanung: 6 h - Bedarfsanalyse (2 h) - Erstellen desAnforderungskatalogs (1 h) - Vergleich mit anderen Systemen (3 h) • Projektumsetzung: 15 h - Beschaffung der Software (0,5 h) - Installation des Systems ( 2,5 h ) - Herstellen der Verbindung des Systems mit den einzelnen Diensten ( 10 h) - Einrichtung des Applikationsmanagers • Testphase: 6 h - Testen der Funktionalität mit den einzelnen Endgeräten (3 h) - Prüfung der Verwaltung des Systems (3 h) • Projektdokumentation: 8 h - Erstellung der Projektdokumentation (8 h) Gesamt: 35 Stunden (h) 6 Dokumentation zur Projektarbeit Anforderungskatalog Angebotsvergleich Soll und Istanalyse Projektdokumentation
  4. So nach langem hin und her steht mein neues Projekt. Bitte um Eurer Urteil 1.Thema Produktvergleich und Installation einer VoIP-Telefonanlage bei einem kleinen Softwarehersteller inkl. CTI-Anbindung an das eigene CRM System 2. Projektbeschreibung 2.1 Ist-Zustand Während meines Praktikums bei der Firma xxx GmbH wurde entschieden, dass eine neue Telefonanlage angeschafft werden soll. Und so bin ich mit diesem internen Projekt beauftragt worden. Die Firma xxx GmbH ist ein kleiner Softwarehersteller mit derzeit 7 Arbeitsplätzen. Telefon und Internet laufen über eine Fritz Box. Es gibt eine Business Internet Flat mit 50 Mbit/s. Eine Telefon Flat ins deutsche Festnetz ist auch vorhanden. Mit wachsendem Kundenstamm gibt es aber auch immer mehr Kunden aus der Schweiz und Österreich. Da nur eine Telefon Flat ins deutsche Festnetz vorhanden ist, entstehen durch Handygespräche mit Kunden und den Österreichischen und Schweizer Kunden weitere Kosten. 2.2 Soll-Zustand Die VoIP Telefonanlage soll alle Features bieten, die die Fritz Box als Telefonanlage bereits anbietet, wie z.B. einen integrierten Anrufbeantwortet u. die Möglichkeit, Gespräche weiterzuleiten. Darüber hinaus soll die Telefonanlage internetfähig sein und die Technik Voice over IP (VoIP) anbieten und es sollen mindestens 5 Gespräche gleichzeitig geführt werden können. Die Möglichkeit auch mit Headset zu telefonieren muss gegeben sein. Da die Telefon Flat und die vorhandenen analogen Telefone noch mitverwendet werden sollen, soll es ein Mischbetrieb der Telefonanlage sein. Folgende Aufgaben sind während des Projektes von mir zu erledigen: - Produktvergleich versch. Telefonanlagen - Begründete Entscheidung für ein Produkt - Aufbau und Installation einer USV - Installation / Konfiguration der Anlage - Backup der Konfiguration - Registrierung und Aktivierung der VoIP Option 2.3 Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts erfolgt in den eigenen Büroräumen des Unternehmens xxx GmbH. 3. Projektphasen 3.1 Zeitplanung Planungsphasen 3 h · Projektbesprechung · Anforderungsanalyse (Ist/Soll) 1 h 2 h Konzeptionierungsphase 7 h · Konzepterstellung zur Umsetzung der Anforderungen · Recherche (Angebote einholen) · Produktvergleich und Entscheidung · Wirtschaftlichkeitsbetrachtung · Auswertungsgespräch der Recherche 2 h 2 h 1 h 1 h 1 h Realisierungsphase 11,5 h Aufbau und Installation einer USV Aufstellen und Installation der VoIP Anlage Grundkonfiguration Erstellung eines Rufnummernplans Konfiguration als Telefonanlage Konfiguration der analogen Telefone Einstellung der Telefonanlagenfunktionen Backup der Konfiguration Installation der VoIP-Option und CTI Anbindung an die CRM 1 h 1 h 1 h 0,5 h 1 h 2 h 1 h 1 h 3 h Testphase 3 h · Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 3 h Abschlussphase 10,5 h · SOLL/IST Vergleich · Erstellung der Dokumentation · Übergabe und kleine Einführung 0,5 h 8 h 2 h Gesamt: 35 h 3.2 Dokumentation 1. Planungsphasen 1.1 Projektbesprechung 1.2 Aufnahme IST-Zustand 1.3 Formulierung SOLL-Zustand 2. Konzeptionierungsphase 2.1 Konzepterstellung zur Umsetzung der Anforderungen 2.2 Produktrecherche 2,3 Produktvergleich und Entscheidung 2.4 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 2.5 Auswahl des geeigneten Produkts 3. Realisierungsphase 3.1 Aufbau und Installation einer USV 3.2 Aufstellen und Installation der VoIP Anlage 3.3 Grundkonfiguration 3.4 Erstellung eines Rufnummernplans 3.5 Konfiguration als Telefonanlage 3.6 Konfiguration der analogen Telefone 3.7 Einstellung der Telefonanlagenfunktionen 3.8 Backup der Konfiguration 3.9 Installation der VoIP-Option und CTI Anbindung an die CRM 4. Testphase 4.1 Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 5 Abschlussphase 5,1 SOLL/IST Vergleich 5.2 Fertigstellung der prozessorientierten Projektdokumentation 5.3 Abnahme und Übergabe des Systems Präsentationsmittel: Beamer und Laptop
  5. Hallo Zusammen, nächste Woche ist der Termin um meinen Antrag für die betriebliche Projektarbeit bei der IHK einzureichen. Ich hätte einfach ein besseres Gefühl wenn sich jemand diesen nochmal vorher anschauen könnte, bevor ich ihn einreiche. Bin offen für jegliche Kritik und Vorschläge. Thema: Evaluation, Installation und Konfiguration einer Testumgebung für das zentrale Management und Monitoring der verwendeten Ressourcen einer vorhandenen Microsoft Hyper-V Umgebung. Konkrete Projektbeschreibung(Projektumfeld, Soll- Ist Beschreibung, Projektziel) 1. Projektumfeld Die Firma xxx aus xxx ist ein, seit 2008 erfolgreich bestehendes Unternehmen in der IT-Branche, das sich mit den immer größer werdenden Anforderungen an die IT-Infrastruktur und Datensicherheit in kleinen, mittleren und großen Unternehmen beschäftigt. Ein weiterer Geschäftszweig der Firma xxx ist das Bereitstellen von Hosting Systemen in einem externen Rechenzentrum. Die Infrastruktur des Rechenzentrums besteht aus einem SAN, sieben Hyper-V Servern, welche in einem drei Node und einem vier Node HA-Cluster betrieben werden. Zusätzlich sind zwei Standalone-Hyper-V Server in Betrieb. Alle weiteren Netzwerkkomponenten wie SAN-, Ethernet-Switch und Firewall sind redundant ausgelegt. Die Umsetzung des Projektes wird mit vorhandener Hardware für den Aufbau einer Testumgebung in den Räumlichkeiten der xxx in xxx stattfinden. Ansprechpartner für dieses Projekt ist der Geschäftsführer der xxx, Herr xxx. Die Firma xxx ist somit gleichzeitig der Auftraggeber sowie auch der Kunde bei diesem Projekt. 2. Ist-Zustand Zurzeit sind 9 physische Hyper-V Server im externen Rechenzentrum produktiv im Einsatz auf denen Virtuelle Maschinen aktiv sind, die bisher mit der Hyper-V Management Konsole des Windows Servers mit viel Aufwand verwaltet werden. Derzeit ist keine automatisierte Bereitstellung von neuen virtuellen Maschinen vorhanden. Für die Hyper-V Server und den darauf angelegten virtuellen Maschinen gibt es momentan kein zentralisiertes Management auf dem alle Hyper-V Server mit allen bereits existierenden virtuellen Maschinen auf Anhieb verwaltet werden können. Da jede virtuelle Maschine per Hand angelegt, installiert und konfiguriert werden muss, stellt der dauerhafte Kundenzuwachs im Hosting einen hohen administrativen Aufwand dar. 3. Soll-Zustand Es wird eine Software-Lösung gesucht, welche eine Automatisierung der Bereitstellung und Verwaltung der Hardware-Server und deren virtuellen Maschinen ermöglicht. Über eine zentrale Management Konsole sollen alle vorhandenen Hyper-V Server und die darauf erzeugten virtuellen Maschinen strukturell aufgelistet sein um einen schnellen Überblick zu gewährleisten. Des Weiteren soll die Bereitstellung von neuen virtuellen Maschinen aus Vorlagen mit möglichst geringem Aufwand ermöglicht werden. 4. Projektziel Ziel ist es durch eine Automatisierungssoftware den Administrativen Aufwand zu senken und mit Hilfe einer zentralen Management Konsole, eine übersichtliche Struktur der Hyper-V Umgebung zu erzeugen, um diese zu verwalten. Meine Aufgabe wird es sein verschiedene Software-Lösungen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und funktionaler Aspekte zu vergleichen und die am besten geeignetste Software auszuwählen. Die evaluierte Softwarelösung werde ich dann in einer Testumgebung installieren und das Management und die automatisierte Bereitstellung von virtuellen Maschinen testen. Sollte sich das Projekt als erfolgreich erweisen, können die Einstellungen des Test-Servers in naher Zukunft in das Rechenzentrum der Firma xxx übernommen werden. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Projektplanung 10 h 1.1 Gespräch mit dem Auftraggeber / Kunden 1 h 1.2 Erstellung einer Ist-Analyse 1 h 1.3 Entwicklung des Soll-Konzepts 1 h 1.4 Erstellung von Zeit-, Kosten- und Ressourcenplanung 1 h 1.5 Evaluation der Software 3 h 1.6 Besprechung der Kosten und Auswahl 1 h 1.7 Planung des Projektablaufs 2 h 2. Projektdurchführung 13 h 2.1 Aufbau der Testumgebung 1 h 2.2 Installation und Konfiguration des Test-Servers 2 h 2.3 Installation der Automatisierungs- und Bereitstellungssoftware 2 h 2.4 Konfiguration der Automatisierungs- und Bereitstellungssoftware 4 h 2.5 Funktionstest der Software und Konfiguration, Fehlersuche 4 h 3. Projektabschluss 12 h 3.1 Erstellung einer Soll – Ist Analyse 1 h 3.2 Einweisung des Auftraggebers / Kunden 1 h 3.3 Erstellen der Projektdokumentation 8 h 3.4 Kundendokumentation 2 h Gesamt 35 h
  6. Hab mich "breitschlagen" lassen und poste hier für unseren Azubi seinen Antrag. Kritik, Anregungen gerne willkommen. Thema: Implementierung eines Deployment Systems für Windows 7 in xxx Projektbeschreibung Projektbeschreibung Das IT-Referat ist für die Betreuung der 18 regional verteilten Einrichtungen des xxx zuständig, dazu zählen auch die xxx xxx(im Weiteren „LLA“ genannt). In dieser Einrichtung soll ein Deployment-Verfahren eingeführt werden. Hierfür soll eine kostengünstige und im Praxiseinsatz ohne großen Aufwand administrierbare Lösung gefunden werden, die im Rahmen der Projektarbeit umgesetzt werden soll. IST-Analyse: Derzeit werden neue, sowie die 24 vorhandene Notebooks, die zu Schulungszwecken in den xxx eingesetzt werden, zeit- und somit kostenaufwendig per Hand installiert und konfiguriert. Dies stellt einen erhöhten Zeit- und Personalaufwand dar. Projektziel: Das Ziel der Projektarbeit besteht darin, ein Deployment System zu implementieren und somit eine zeit- und kostengünstigere Variante zu finden. Folgende Anforderungen sollten erfüllt werden: Geringerer Zeitaufwand zur Einrichtung und Administration der Schulungsnotebooks Senkung der Kosten SOLL-Konzept: Es soll möglich sein, ein komplettes Windows 7 Client Betriebssystem ohne manuellen Eingriff zu installieren und konfigurieren. Projektumfeld Das Projekt findet im IT-Referat des xxx statt. Für das Projekt wird eine Testumgebung aufgebaut, um den laufenden Betrieb nicht zu behindern. Nach erfolgreicher Abnahme wird das Software-Deployment in die Echtumgebung („LLA“) integriert. Projektphasen Projektdefinition: Problembeschreibung: 1 1.2 IST-Analyse: 1 1.3 Zieldefinition: 0,5 1.4 Recherche: 0,5 Projektplanung: 2.1 SOLL-Konzept: 2 2.2 Auswahl der Deployment-Lösung 3 Projektdurchführung (in Testumgebung): Installation und Konfiguration der erforderlichen Komponenten: 9 Testphase: 3 Fehlerbehebung sofern erforderlich: 2 Abnahme durch den Projektverantwortlichen: 2 Bereitstellung für die Einführung in die Echtumgebung: 5.1 Implementierungen und Test (in Echtumgebung): 3 5.2 Einweisungen der Kollegen: 1 Projektdokumentation: 7 Gesamt: 35 Stunden Dokumentation Die Projektdokumentation wird während der Durchführung des Projekts erstellt und fristgerecht eingereicht. Präsentationsmittel Laptop Beamer Handout Folien
  7. Guten Tag liebes Forum, da mein erster Projektantrag von der IHK auf Grund nicht erkennbarer Herausforderungen für einen FISI abgelehnt wurde, habe ich mir ein neues Projekt überlegt und mit meinem Ausbilder besprochen. Dieses mal will ich lieber auf Nummer sicher gehen und würde gerne Meinungen zu meinem neuen Projektantrag von euch hören. Den neuen Antrag soll ich bis zum 29.03 einreichen. Über Feedback würde ich mich sehr freuen! Thema Einführung und Implementierung eines MDM-Systems Termin 26.04.2016-24.05.2016 Projektbeschreibung Einführung: Die XYZ-AG entwickelt IT-Systeme, welche den Kunden bedarfsgerechte Informationsflüsse, einfache Prozesse und langfristig stabile IT-Systeme bieten. Die IT-Management-Abteilung, in welcher der Projektantragsteller tätig ist, hält die IT-Infrastruktur innerhalb der XYZ-AG aufrecht. Dazu gehören beispielsweise das Einbinden neuer Server-Systeme in das Netzwerk oder auch das Lösen von IT-Problemen der Mitarbeiter. Ist-Zustand: In der XYZ-AG können die Mitarbeiter momentan ihr privates und dienstliches Mobilgerät in Verbindung mit dem ActiveSync-Client nutzen, um E-Mails aus dem Unternehmen abrufen zu können. Die Nutzung des ActiveSync-Clients ist aber laut Organisationsanweisung der XYZ-AG auf privaten Mobilgeräten nicht erlaubt. Die Mobilgeräte, sowohl privat als auch dienstlich, werden von den Mitarbeitern selbst verwaltet. Dadurch liegen sicherheitsrelevante Einstellungen, wie beispielsweise die Festlegung eines PIN-Codes in den Händen der Mitarbeiter. Der Remote-Wipe, welcher durch den ActiveSync-Client durchgeführt werden kann, ist außerdem nicht auf allen Geräten aktiviert. Bei Verlust des Mobilgeräts können also E-Mails, welche vertrauliche Informationen des Unternehmens enthalten, ohne Aufwand gelesen werden. Dies trifft besonders dann zu, wenn kein PIN-Code festgelegt worden ist. Mitarbeiter haben auch die Möglichkeit sicherheitskritische Applikationen zu installieren, welche Malware enthalten können. Außerdem gibt es kein zentrales System, in dem die Mobilgeräte einfach registriert und verwaltet werden. Da auch verschiedene Betriebssysteme (Android, iOS und Windows) und Gerätemodelle durch die Mitarbeiter verwendet werden, müssen die Administratoren des IT-Managements großen Aufwand betreiben, falls es zu Problemen mit dem ActiveSync-Client kommt. Soll-Zustand: In der XYZ-AG sollen nur noch dienstliche Geräte genutzt werden, damit die Organisationsanweisung der XYZ-AG eingehalten wird. Es sollen auch nur Mobilgeräte mit dem Betriebssystem iOS verwendet werden, um eine homogene IT-Landschaft zu schaffen. Dies erleichtert den Aufwand für die Administratoren des IT-Managements. Es soll außerdem ein zentrales System in Form eines MDM-Servers (Mobile Device Management) eingeführt werden, wodurch die Mobilgeräte einfach zu registrieren und zu verwalten sind. Der MDM-Server soll nach dem Enrollment eines Mobilgeräts dafür sorgen, dass die Sicherheitskriterien der XYZ-AG eingehalten werden. Die Mitarbeiter dürfen nach dem Enrollment keine sicherheitsrelevanten Einstellungen ändern. Dazu gehört auch, dass der Remote-Wipe nicht deaktiviert werden kann. Wichtige Applikationen sollen nach dem Enrollment des Mobilgeräts bereits vorinstalliert sein. Aufgaben in diesem Projekt: In diesem Projekt soll ein zentrales System zur Verwaltung von Mobilgeräten eingeführt und implementiert werden. Dafür muss ein passendes MDM-System ausgesucht werden. Dieses sollte einfach zu bedienen und kostengünstig sein. Es sollte ebenfalls gute Einstellungsmöglichkeiten für das Betriebssystem iOS bieten, besonders bei den Sicherheitseinstellungen. Nach der Evaluation des MDM-Systems sollen die erforderlichen Richtlinien (gemäß den Organisationsanweisungen der XYZ-AG) und benötigten Applikationen für die Mobilgeräte geplant werden. Das Netzwerk soll für das zentrale MDM-System vorbereitet werden. Der benötigte virtuelle Server soll installiert und konfiguriert werden. Anschließend soll das MDM-System installiert und konfiguriert werden. Hiernach sollen die geplanten Richtlinien und benötigten Applikationen entsprechend umgesetzt werden. Die Funktionalität des Systems soll durch verschiedene Tests an mobilen Endgeräten bestätigt werden. Für die Administratoren und die Benutzer des Systems soll zum Schluss jeweils ein Handbuch erstellt werden. Dieses Handbuch soll beispielsweise Administratoren zeigen, wie neue Benutzer im MDM-System angelegt werden können. Benutzern soll das Handbuch beispielweise erläutern, wie das eigene mobile Dienstgerät am MDM-System angemeldet wird. Projektumfeld Die XYZ-AG hat circa XX Mitarbeiter. In der IT-Management-Abteilung sind X Mitarbeiter beschäftigt. Dieses Projekt wird in den Räumlichkeiten der XYZ-AG in Musterstadt ausgeführt. Bei diesem Projekt handelt es sich um ein betriebsinternes Projekt. Auftraggeber, Ansprechpartner und Projektbetreuer ist der Leiter der IT-Management-Abteilung Herr Max Mustermann. Projektphasen 1. Anforderungsphase (Zeitdauer: 2,0h) 1.1 Projektgespräch (Zeitdauer: 0,5h) 1.2 IST-Analyse (Zeitdauer: 0,5h) 1.3 SOLL-Konzept-Entwicklung (Zeitdauer: 1,0h) 2. Planungsphase (Zeitdauer: 7,5h) 2.1 Evaluierung der MDM-Systeme (Zeitdauer: 3,0h) 2.2 Erstellen einer Nutzwertanalyse und Begründung für Entscheidung (Zeitdauer: 0,5h) 2.3 Personalplanung (Zeitdauer: 0,5h) 2.4 Terminplanung (Zeitdauer: 0,5h) 2.5 Ressourcenplanung (Zeitdauer: 0,5h) 2.6 Kostenplanung (Zeitdauer: 0,5h) 2.7 Planung der nötigen Richtlinien für Smartphones und Tablets (Zeitdauer: 1,0h) 2.8 Planung von App-Paketen für Smartphones und Tablets (Zeitdauer: 1,0h) 3. Durchführungsphase (Zeitdauer: 12,5h) 3.1 Nötige Lizenz für das MDM-System beschaffen (Zeitdauer: 0,5h) 3.2 Vorbereitung des Netzwerks für das MDM-System (Zeitdauer: 0,5h) 3.3 Installation und Konfiguration des nötigen Servers für das MDM-System (Zeitdauer: 2,5h) 3.4 Installation und Konfiguration des MDM-Systems (Zeitdauer: 4,0h) 3.5 Erstellen der nötigen Richtlinien für Smartphones und Tablets (Zeitdauer: 2,0h) 3.6 Erstellen von App-Paketen für Smartphones und Tablets (Zeitdauer: 1,0h) 3.7 Test des MDM-Systems (Zeitdauer: 2,0h) 4. Abschlussphase (Zeitdauer: 12h) 4.1 Projektdokumentation erstellen (Zeitdauer: 7,0h) 4.2 Administratorhandbuch erstellen (Zeitdauer: 1,0h) 4.3 Benutzerhandbuch erstellen (Zeitdauer: 1,0h) 4.4 Soll-Ist-Vergleich ((Zeitdauer: 1,0h) 4.5 Erklärung der Abweichungen (Zeitdauer: 0,5h) 4.6 Fazit / Ausblick (Zeitdauer: 0,5h) 4.7 Abnahme durch Abteilungsleiter (1,0h) Insgesamt eine Zeitdauer von: 34,0 h Dokumentation Folgende Dokumente werden vom Projektantragsteller eingereicht: - Prozessorientierter Projektbericht - Administratorhandbuch - Benutzerhandbuch Anlagen - Keine Präsentationsmittel - Laptop - Beamer - Presenter - Handout Gruß Empiron
  8. Guten Tag zusammen, wie findet ihr mein Projektantrag. Projektthema Planung und Realisierung einer netzwerkbasierten Verteilung von Betriebssystemen in einem Unternehmen Projektbeschreibung 1.1 Kurzbezeichnung der Aufgabenstellung Auf Grund der aktuell geplanten Umstellung auf Windows 10, möchte die Firma ein neues Deployment System implementieren. Da das Unternehmen firmenweit ein neues Betriebssystem verteilen möchte, soll nun eine netzwerkbasierte Lösung gefunden werden, um die Neuinstallationen der Arbeitsplatzrechner zu realisieren. Um den Aufwand, Treiber manuell installieren zu müssen, möglichst gering zu halten, soll hierzu ebenfalls eine Lösung entwickelt werden, sodass ein Großteil der Treiber automatisch installiert wird. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht werden? Nach Abschluss des Projekts soll es Mitarbeitern der IT Abteilung möglich sein,das gewünschte Betriebssystem auf mehreren Geräten gleichzeitig komfortabel installieren zu können. Um Effizienz zu gewährleisten, muss die Installation nach nur wenigen Arbeitsschritten möglichst automatisch ablaufen. Nach Beendigung der Installationsroutine ist das System mit sämtlichen Treibern fertig konfiguriert. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? - Bereitstellen von Windows Installationen über das Netzwerk - Die Installation muss möglichst unbeaufsichtigt und automatisch ablaufen - Die Pflege der Images muss möglichst gering sein 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? - die vorhandenen Hardware-Ressourcen müssen ausreichen - der Dienst muss in der vorhandenen Netzwerk-Umgebung (Microsoft Windows Server mit Active Directory) integriert werden können 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? - Aufsetzen eines netzwerkbasierten Softwareverteilungssystems - Erstellen von Images - Treiberpakete zusammenstellen und verfügbar machen bearbeiten 3.2 Hauptaufgaben auflisten - Anforderungsanalyse und Lösungsrecherche - Auswahl einer Lösungsmöglichkeit und Konzepterstellung - Realisierung des Konzeptes - Testen des eingerichteten Dienstes - Erstellung der Dokumentation 3.3 Teilaufgaben auflisten - Interne Projektbesprechung (mit Ausbilder und Administrator) - Analyse des vorhandenen Installations-Szenarios für Computer (IST-Zustand) - Recherchieren für geeignete Lösungsmöglichkeiten/Anforderungsanalyse - Entscheiden für eine Lösungsmöglichkeit - Erstellen eines Konzeptes für den Netzwerkdienst (SOLL-Konzept) - Erstellen eines Konzeptes für das Muster-Image (SOLL-Konzept) - Implementieren des Netzwerkdienstes - Implementieren des Muster-Images - Tests durchführen - Kaufmännische Analyse - Interne Abnahme (durch Ausbilder) Projektphasen Planung und Analyse - Interne Projektbesprechung (mit Ausbilder und Administrator) (1 Stunde) - Analyse des vorhandenen Installations-Szenarios für Computer (IST-Zustand) (1 Stunde) - Recherchieren für geeignete Lösungsmöglichkeiten/Anforderungsanalyse (0,5 Stunden) - Entscheiden für eine Lösungsmöglichkeit (0,5 Stunden) - Kaufmännische Analyse (1. Teil) (1 Stunde) Konzeption - Erstellen eines Konzeptes für den Netzwerkdienst (SOLL-Konzept) (2,5 Stunden) - Erstellen eines Konzeptes für das Muster-Image (SOLL-Konzept) (3 Stunden) Realisierung - Implementieren des Netzwerkdienstes (4 Stunden) - Implementieren des Muster-Images (8 Stunden) - Erstellen einer Kurzanleitung des Windows-Installationsvorganges für die Mitarbeiter (0,5 Stunden) Tests und Fehlerbehebung - Testen des eingerichteten Dienstes (1 Stunde) - Troubleshooting (2 Stunden) Projektabschluss - Kaufmännische Analyse (2. Teil) (1 Stunde) - Interne Abnahme (durch Ausbilder und Administrator) (1 Stunde) Dokumentation - Erstellen der Dokumentation (8 Stunden) Gesamtdauer: 35 Stunden Für jede Kritik oder Anregung bin ich dankbar.
  9. Hallo miteinander, wie so einige muss ich auch meinen Projektantrag bis nächste Woche fertig machen. Ich habe 2 Versionen und ich weiß nicht welche besser ist. Da ich mir das ganze aus den fingern ziehen muss ist das nicht so einfach. Ich stelle einfach mal beide rein und bitte euch darum diese zu bewerten. Bitte nicht auf die Formatierung achten, die hat es ein wenig verschoben nach dem copy und paste Danke im voraus Antrag Version 1 1 Thema der Projektarbeit Konzeption und Erstellung einer Testumgebung zur Automatisierten Betriebssystemverteilung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 13.03.2016 Ende: 15.05.2016 3 Projektbeschreibung Ein Kunde der XXX GmbH arbeitet derzeit noch mit dem Betriebssystem Windows XP. Da dieses nicht mehr von Microsoft mit den nötigen Sicherheitsupdates unterstützt wird, ist ein Umstieg unumgänglich. Der Kunde hat einen Standort mit 74 Rechnern, die alle in einem Netz arbeiten. Der Kunde hat die XXX GmbH beauftragt, ein Angebot für neue Hardware und die Installation der Software zu erstellen. Das Konzept sowie die Angebotserstellung wird von der Kaufmännischen- und technischen Abteilung der XXX GmbH erstellt. Spezifikationen der neuen Hardware: Fujitsu TS ESPRIMO P420 Intel Core i3-4170 3,70GHz 8GB RAM 256GB SSD Meine Aufgabe ist es, ein einheitliches Windows Image zu erstellen, welches genau auf die Wünsche des Auftraggebers angepasst ist. Folgende Software muss das Image enthalten: - Windows 7 Professional (64 Bit) - Antivirus Programm - Office Paket - Greenshot zur Bearbeitung von Screenshots und sofortiger Bearbeitung - 7-Zip - Adobe Reader - Adobe Flash Player - FastCopy - Windows Updates - Hardware Treiber Zunächst werde ich auf einen physischen Rechner die Software mit allen Hardwaretreibern installieren. Mit Hilfe von Sysprep wird ein Aufzeichnungsabbild erstellt, dieses dient als Grundlage zur Erstellung der unattend.xml. Die unattend.xml wird mithilfe des Windows-Systemabbild-Managers konfiguriert. Um die Installation und die Funktionsfähigkeit zu testen, werde ich eine virtuelle Test-Umgebung erstellen. Benötigte virtuelle Maschinen: - 1 Windows Server 2008R2 - 5 virtuelle Clients um die Installation zu testen folgende Rollen werden auf dem Server installiert: - Active Directory - DNS - DHCP - WDS Nach der Beendigung der Installationsroutine ist das System mit allen Treibern voll einsatzbereit. Es müssen lediglich nur noch persönliche Einstellungen vorgenommen werden. 4 Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts erfolgt in den Geschäftsräumen der XXX GmbH. Die XXX GmbH ist in den Bereichen IT Consulting, IT-Sicherheit, System Administration und Hard- und Software-Beschaffung tätig. Mein Tätigkeitsbereich im Praktikumszeitraum war meist der Bereich IT-Consulting, in dem ich an Rollouts für verschiedene Kunden beteiligt war. Meine Arbeiten umfassten die strukturierte Verkabelung von Netzwerken, die Problembeseitigung bei Systemausfällen sowie die Auslieferung und Einrichtung der Geräte bei dem Endkunden 5 Projektphasen mit Zeitplanung 2h Planung der Projektdurchführung 2h Installation von Windows Server 2008R2 2h Einrichtung des Domain Controllers 1h Konfiguration des DHCP Servers 4h Konfiguration des WDS Server 3h Installation von Windows, Software und Hardwaretreiber auf einem physischen Client 2h Erstellung des Installationsabbildes 8h Erstellung der unattend.xml 1h Installation der virtuellen Clients 2h Test der Installation auf einen virtuellen Client 8h Erstellung der Dokumentation 6 Dokumentation zur Projektarbeit 1. Aufgabenstellung 1.1 Ist Analyse 2. Zielsetzung / Soll-Konzept 2.1 Projektziel 2.2 Anforderungen 3. Projektstrukturplan erstellen 3.1 Erforderliche Hardware Software und Lizenzen 3.2 Einrichtung der Testumgebung 3.3 Test des Systems 3.4 Mögliche Fehlererkennung und Behebung 4. Projektdokumentation 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Beamer, Laptop, Handout, Folien ----------------------------------------------------------------------------------------- Antrag Version 2 1 Thema der Projektarbeit Konzeption und Erstellung einer Testumgebung zur Automatisierten Betriebssystemverteilung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 13.03.2016 Ende: 15.05.2016 3 Projektbeschreibung Ein Kunde der XXX GmbH arbeitet derzeit mit dem Betriebssystem Windows XP. Da dieses nicht mehr von Microsoft mit den nötigen Sicherheitsupdates unterstützt wird, ist ein Umstieg unumgänglich. Der Auftraggeber hat einen Standort mit 74 Rechnern, die alle in einem Netz arbeiten. Der Kunde hat die XXX GmbH beauftragt, ein Angebot für neue Hardware und die Installation der Software zu erstellen. Das Konzept sowie die Angebotserstellung wird von der Kaufmännischen- und der Technischen Abteilung der XXX GmbH übernommen. Meine Aufgabe ist es, ein einheitliches Windows Image zu erstellen, welches genau auf die Wünsche des Auftraggebers angepasst ist. Zunächst werde ich auf einen physischen Rechner die Software mit allen Hardwaretreibern installieren. Mit Hilfe von Sysprep wird ein benutzerdefiniertes Installationsabbild erstellt, dieses dient als Grundlage zur Erstellung einer Konfigurationsdatei, der unattend.xml. Diese wird mithilfe des Windows-Systemabbild-Managers konfiguriert. Um den Installationsprozess und die korrekte Funktionalität zu prüfen, werde ich eine virtuelle Testumgebung erstellen. Benötigte virtuelle Maschinen: - 1 Windows Server 2008R2 mit folgenden Rollen: Active Directory, DNS, DHCP, WDS - Virtuelle Clients um die Installation zu testen Nach der Beendigung der Installationsroutine muss das System mit allen Treibern voll einsatzbereit sein. Es müssen lediglich nur noch persönliche Einstellungen vorgenommen werden. 4 Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts erfolgt in den Geschäftsräumen der XXX GmbH. XXX GmbH ist in den Bereichen IT Consulting, IT-Sicherheit, System Administration und Hard- und Software-Beschaffung tätig. Mein Tätigkeitsbereich im Praktikumszeitraum war meist der Bereich IT-Consulting, in dem ich an Rollouts für verschiedene Kunden beteiligt war. Meine Arbeiten umfassten die strukturierte Verkabelung von Netzwerken, die Problembeseitigung bei Systemausfällen sowie die Auslieferung und Einrichtung der Geräte bei dem Endkunden 5 Projektphasen mit Zeitplanung 2h Planung der Projektdurchführung 2h Installation von Windows Server 2008R2 2h Einrichtung des Domain Controllers 1h Konfiguration des DHCP Servers 4h Konfiguration des WDS Server 3h Installation von Windows, Software und Hardwaretreiber auf einem physischen Client 1h Erstellung des Installationsabbildes 7h Erstellung der unattend.xml 1h Installation der virtuellen Clients 2h Test der Installation auf einen virtuellen Client 8h Erstellung der Dokumentation 6 Dokumentation zur Projektarbeit 1. Aufgabenstellung 1.1 Ist Analyse 2. Zielsetzung / Soll-Konzept 2.1 Projektziel 2.2 Anforderungen 3. Projektstrukturplan erstellen 3.1 Erforderliche Hardware Software und Lizenzen 3.2 Einrichtung der Testumgebung 3.3 Test des Systems 3.4 Mögliche Fehlererkennung und Behebung 4. Projektdokumentation 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Beamer, Laptop, Handout, Folien
  10. Hallo, ich bin komplett am verzweifeln. Dies ist nun das 2. mal das die IHK meinen Projektantrag ablehnt mit Auflage zur Überarbeitung. Ich habe mein Projekt sehr nah an den Projekten der bisherigen Azubis angelehnt und bin daher umso überraschter das die IHK bzw. mein Prüfungsausschuss damit nicht zufrieden ist. Die Auflage die mir nun auferlegt wurde: "Auch die nachgebesserte Form hilft dem Prüfungsausschuss nicht in der Beurteilung des zur erwartenden Beitrags bei der technischen Durchführung des Projektes. Die Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten wäre so ein zu erwartender Beitrag; dieser müsste dann aber mehr in den Fokus gerückt werden und detaillierter beschrieben werden. Eine reine Prozessbetrachtung mit nur marginalen technischen Arbeiten ist für die Prüfung nicht ausreichend." Hier mein (zuletzt abgegebener) PA: Titel: Installation, Austausch / Reparatur und Netzwerkeinbindung von Druckersystemen im laufenden IMAC/R-Betriebsprozess an einem Kundenstandort Ist: Der Kunde, XYZ, hat eine Ausschreibung für laufende Hardware-Dienstleistungen ausgestellt. ABC hat diese Ausschreibung gewonnen. Dadurch ist ein Dienstleisterwechsel zustande gekommen. Das Problem ist eine unvollständige Dokumentation des vorherigen Dienstleisters. Folglich fehlt u.a. ein Prozess zur Installation und für den Austausch / Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersystemen) in der IT-Infrastruktur. Hürden bilden sich durch die Einbindung bzw. Abgrenzung von anderen Dienstleistern die bei dem Kunden ebenfalls tätig sind. Dadurch entstehen Schnittstellen, die in einen Workflow mit integriert werden müssen. Ebenfalls muss eine Recherche stattfinden, da die alten Abläufe des Vorgängers nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Einhaltung der Sicherheitsrichtlienen des Kunden sind dabei stets zu beachten. Soll: Ziel des Projektes ist die technische Planung / Skizzierung und Erprobung eines Prozesses. Dieser soll den optimalen Ablauf für die Installation, Austausch bzw. Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersysteme) beim Kunden enthalten. Hierbei muss klar abgegrenzt werden welche Rollen und Aufgaben XXX neben anderen Dienstleistern übernimmt und welche Schnittstellen sich miteinander bilden. Technische Durchführungen in Form von Installation, Austausch bzw. Reparatur sollen mit dem Ticketsystem des Kunden ausgelöst werden. Innerhalb der technischen Erprobung müssen die Geräte zudem in das Netzwerk eingebunden werden. Dies soll u.a. über eine Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten geschehen. Ebenfalls muss die Asset-Pflege, sprich Geräte-/Standortdaten und Anwenderinformationen, sowie Mac-Adresse in der entsprechenden Datenbank eindeutig durchgeführt werden. Umgebung: - Arbeitsplätze bestehend aus Thin Client, Monitor, Tastatur, Maus - Notebooks (Lenovo, HP) - Drucker der Hersteller ABC, DEF und GHI - Ticketsystem inkl. Asset-Datenbank Zudem befindet sich der Kunde an mehreren Lokationen (Beispiel1, Beispiel2, ... usw.). Die Geräte sind über LAN und WLAN eingebunden. Der Kunde verfügt über verschiedene Netze, wie z. B. für Gäste/Presse und Entwicklung. Für die Geräte wird ein Standard Windows 7 Image als Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Zeitplanung: 1) Planung - 8 Std. 1.1 Ist-Analyse / Soll-Analyse 3 Std. 1.2 Erfassen des vorangegangen Prozesses 2 Std. 1.3 Skizzierter Ablauf des neuen Prozesses 3 Std. 2) Durchführung - 12 Std. 2.1 Ticketbearbeitung mit Datenpflege 1 Std. 2.2 Abgleich mit internen Verantwortlichen zur Bestellung von Hardware 1 Std. 2.3 Technische Erprobung der Planung 10 Std. 3) Abschluss - 12 Std. 3.1 Nachbetrachtung und Projektübergabe mit Projektverantwortlichen 2 Std. 3.2 Einweisung der Stammtechniker 2 Std. 3.3 Projektdokumentation 8 Std. Gesamt + 3 Std. Puffer: 35 Std Darstellung eigener Leistungen:      Mein Projekt untergliedert sich in dem Gesamtvorhaben des Kunden nur als Teilprojekt. Dieses Teilprojekt umfasst folgende Aufgaben: Ist- und Soll-Analyse gemeinsam mit internen Verantwortlichen. Erfassen des bisherigen und Skizzierung eines neuen Ablaufprozesses. Bearbeitung eingegangener Tickets sowie Abgleich zur Bestellung von Hardware. Durchührung der technischen Erprobung (Installation, Austausch / Reparatur von Druckern sowie die Netzwerkeinbindung). Der Projektabschluss beinhaltet eine Nachbetrachtung sowie die Projektübergabe mit den Projektverantwortlichen und eine Einweisung der Stamm- und Backup-Techniker. Die Kostenaufstellung wird ausschließlich vom Vertrieb übernommen und ist nicht Teil meines Projektes. ___________________________ Meine erste Idee war es zum einen bei dem Soll den Anfang neu zu umschreiben bzw. umzustruktieren. Das sollte dem Ausschuss weiter bemerkbar machen das mein Projekt sich mehr um die technischen Aspekte fokussiert (Installation von neu Geräten, Austausch oder ggf. Reparatur von Altgeräten und dann je nach Fall die dazugehörige Netzwerkeinbindung (Access Control List) damit die Geräte nur mit bekannter MAC-Adresse sich einwählen dürfen an freigegebenen Ports. Meine Grundsätzlichen neuen Ideen: 1. Soll ändern: "Ziel des Projektes ist die technische Erprobung eines Prozesses mit vorheriger Planung / Skizzierung." 2. Eigene Leistung erweitern/detaillierter beschreiben wie verlangt: "[...] Netzwerkeinbindung). Konfiguration von Cisco-Netzwerkkomponenten (Access Control Lists und Portkonfigurationen). Der Projektabschluss [...] " Ich freue mich auf euer Feedback! Zeit dafür ist bis zum 16.3., würde aber so früh wie möglich das abgeben damit die Zeit nicht unnötig ausgereizt wird falls sie selbst mit dem 3.Anlauf nicht zufrieden sind. Grüße tob
  11. Hallo liebens Forum, ich benötige nochmal euren fachmännischen Rat, dies ist meine letzte und neueste Idee für ein Abschlussprojekt nach mehrfacher Ablehnung. Projektbeschreibung Ist Zustand: Im Klinikum Standort gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen PC-Arbeitsplatzsystemen, die sich in ihren Anforderungsprofilen unterscheiden. Dies reicht von medizinischen Full-Client Workstations für Ärzte, Schreibkräfte und Sekretariate, bis hin zu Rechnersystemen die an Spezialhardware wie Beispielsweise Sonographie-Geräten angeschlossen sind. Deshalb sind verschiedene Hardware-Komponenten im Einsatz, die sich in der Leistungsanforderung und Zusammenstellung unterscheiden. Die Administration der einzelnen medizinischen Expertensysteme erfordert einen hohen Zeitaufwand, der durch IT-Fachpersonal wahrgenommen werden muss. Bisher werden alle Full-Clients die sich in der Domäne befinden manuell mit dem Betriebssystem und der zu installierenden Spezial-Software individuell ausgestattet. Soll-Zustand: Es ist eine Lösung umzusetzen, die die Administration zentral regelt und die Arbeitszeit des Systemadministrators einspart, um diese für andere Tätigkeiten zu entlasten. Ziel des Projektes ist es, ein System zu finden und zu integrieren, welches in der Lage ist Betriebssysteme wie z.B. Microsoft Windows 7 und benötigte Anwendersoftware zentral und automatisch zu verteilen. Besonders ist darauf zu achten, dass es möglich ist jeden Full-Client individuell verwalten zu können. Zuerst sollen 5 Testmaschinen vorbereitet, installiert und analysiert werden. Die Tests werden dokumentiert und eine Checkliste erstellt, in dieser werden alle Installationspunkte überprüft die im Paket festgelegt wurden. Dies gewährleistet eine saubere Installation. Projektkern: · Einrichtung eines Servers zur individuellen und automatisierten Verteilung von Anwendersoftware und Betriebssystemen Ø Produktauswahl Ø Installation Betriebssystem Ø Konfiguration(IP, Name, Domäne…) Ø Updates Ø Features / Rollen installieren · Bereitstellen von Betriebssystempaketen Ø Erstellung der Pakete für beispielsweise Windows 7 · Bereitstellen von Anwendersoftwarepaketen Ø Erstellung von Paketen für Klinikanwendungen Ø Erstellung von Paketen für Office Anwendungen Ø Erstellung von Paketen für Spezialanwendungen Nr. Projektphasen Zeitplanung in Stunden 1. Analyse / Planung Ist Analyse 1 Soll Konzept erstellen 1 Kostenanalyse erstellen 1 Produktauswahl/Vergleich mit Konkurrenz 2 5 2. Realisierung/Durchführung Bereitstellen/Beschaffung Hardware 2 Aufstellen der Hardware mit Anbindung an das Netzwerk 0,5 Installation Server Installation Betriebssystem 1 Konfiguration(IP, Name, Domäne…) 1 Updates 1 Features / Rollen installieren 1 4 Bereitstellen des Betriebssystempakets 5 Bereitstellen der Anwendungssoftwarepakete 4 Backup Konzept erstellen 1 Einbindung in das Monitoring der IT-Infrastruktur 0,5 15,5 3. Testphase / Qualitätssicherung Testen der Eingebundenen Clients 2 Fehlerbehebung 2 Soll-Ist-Vergleich 1 5 4. Projektübergabe/Abnahme Schulung der Systemadministratoren / Übergabe 1,5 Projektdokumentation / Administrator-Handbuch 8 9,5 Gesamt: 35
  12. Hallo, ich würde gerne eure Meinung zu meinem Antrag hören. Projektbezeichnung: Realisierung einer Hosting Infrastruktur für virtuelle Server zur Vermietung an Internet Kunden In meinem Ausbildungsbetrieb steht ein Kundenauftrag an, bei dem der Kunde virtuelle Server an Internetkunden vermieten möchte. Dazu werde ich vier Server anbieten und aufstellen. Dabei gilt es die Colocation-Angebote der Rechenzentren zu vergleichen, da unser Kunde kein Firmengebäude besitzt. Auf den Servern werden später die virtuellen Maschinen gehostet. Diese werde ich mit einem Betriebssystem und einer Monitoringsoftware austatten. Zudem werde ich noch eine Backup-Strategie konzipieren und ebenfalls implementieren. Die virtuellen Maschinen werden Ihren Speicherplatz nicht lokal von dem Applikationsserver, sondern von einem dedizierten betriebenen File-Server beziehen. Einen solchen dedizierten File-Server werde ich ebenfalls einrichten. Ziel unseres Kunden ist es, die VM’s mit einer Hochverfügbar anbieten zu können. Daher wird das Projekt als VM Cluster eingerichtet. Da die Rechenzentren in der Regel schon eine Firewall mitbringen, wird zusätzlich auf Softwarebasis die Firewall konfiguriert. 1. Projektumfeld Da unser Kunde noch kein Firmengebäude besitzt, wird das Projekt voraussichtlich in einem Rechenzentrum ausgeführt. Der genaue Standort des RZ wird während des Projektes erötert. 2. Projektphasen Projektplanung: (4,5h) - Ist Analyse des Projektes (1h) - Erstellung Soll Konzept (1h) - Angebote einholen Hardware / Colocation (1,5h) - Erörterung Backup-Strategie (1h) Projektdurchführung: (11h) - Installation Host-OS inkl. Dienste, Virtualisierungssoftware und Monitoringsoftware(3h) - Aufbau Server inkl. evtl. weiterer Hardware wie Switches usw. (1h) - Einrichtung/Konfiguration des Virtualisierungsclusters (1,5h) - Konfiguration der Server / Virtualisierungssoftware (1,5h) - Konfiguration/Einrichtung der Monitoring Software (1,5h) - Konfiguration Backup / Erstellung Backupjob (1,5h) - Einrichtung / Konfiguration Firewall (1h) Inbetriebnahme / Test: (8h) - Testinstallation VM (1h) - Zugriffstest auf die VM / Lasttest (Verbindungsqualität, Downstream) (1h) - Funktion der Monitoringsoftware testen (Trafficauslastung) (1h) - Backupfunktion testen (1h) - Allgemeine Funktionen testen (2h) - Fehlerbehebung/Fehleranalyse (2h) Beendigung des Projekts: (10h) - Fazits des Projektes (1h) - Abnahme durch den Kunden (1h) - Dokumentation (8h)
  13. Ich muss bis zum Montag Antrag schrieben und ggf. hochladen nur mein Problem ist ich habe null Ahnung wie ich das ganze schrieben soll habt ihr da einpaar Tips.. Vorschläge MfG
  14. Hallo zusammen, Ich wollte mal meinen Vorläufigen Projektantrag mal Posten... 1 Projektthema Implementierung eines Deployment Systems zur automatischen Installation und Konfiguration von Rechnern 2 IST-Analyse Das XYY installiert vorgeschriebene Software auf Basis des jeweiligen Betriebssystems. Eine unübersichtliche und zum Teil veraltete Softwarekollektion führt dazu, dass Mehraufwand betrieben werden muss, um die Installation der Geräte abzuschließen. Der lange und unveränderte Ablauf dieses Prozesses bewirkt, dass Mitarbeiter unterfordert und isoliert werden, während sie daran arbeiten. Das XYY hat Immer häufiger eine größere Anzahl von Klienten, die ein Betriebssystem und Software ausgestattet bekommen. Die Installation und Konfiguration muss dabei kostenaufwendig per Hand durchgeführt werden und der Zeitaufwand dabei ist enorm. Um eine wirtschaftlichere Lösung zu finden und so den erhöhten Zeit– und Personalaufwand zu reduzieren, soll eine Deployment Software Lösung eingesetzt werden. 3 Soll-Konzept Um durch die Implementierung und Inbetriebnahme im Firmennetzwerk keinen wirtschaftlichen Schaden zu verursachen, wird dieses Projekt in einer Virtuellen Testumgebung stattfinden. Die entsprechenden Serverdienste wie DHCP, DNS, AD-DS werden eigenständig installiert und konfiguriert, um ein reales internes Firmennetzwerk zu fingieren. Ziel ist, dass durch die Wahl des Betriebssystems, die passende Software automatisch mit installiert wird und somit Zeit und Kosten eingespart werden. Zwei eEPK’s werden den Vorher / Nachher Prozessablauf aufzeigen und so verdeutlichen, wie viel Zeit- und Mehraufwand durch den Einsatz dieser Software Lösung tatsächlich eingespart wird. Zusätzlich soll eine einfache Bedienung des neuen Deployment Systems garantieren, dass eine benutzerfreundliche und schnelle Einweisung der Mitarbeiter möglich ist. Nach erfolgreicher Recherche von mindestens zwei geeigneten Software-Systemen, werden diese in die Test-Umgebung implementiert und mit den Anforderungen abgeglichen, die für dieses Projekt nötig sind. Das auszuwählende Deployment System wird mithilfe kaufmännischer Kalkulationen wie Kosten – Nutzen – Analyse ebenfalls verglichen und beurteilt.
  15. Moin, nächste Woche muss ich ebenfalls meinen Antrag abgeben und es wäre super, wenn ich ein paar Meinungen dazu kriege Projektantrag Auszubildender: XXXXX Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration Fach: Betriebliche Projektarbeit Prüfungstermin: Sommer 2016 Antrag gestellt am: 01.03.2016 Vorschlag: 1 1 Thema der Projektarbeit Planung der unterbrechungsfreien Stromversorgung für die Server des Standortes Hamburg 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Von: 19.04.2016 Bis: 31.05.2016 3 Projektbeschreibung Die Server sind physisch auf 2 Serverräume aufgeteilt. Aktuell sind diese nicht ausreichend durch eine Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) abgesichert und stellen daher ein großes Sicherheitsrisiko für den störungsfreien Arbeitsablauf da. Um die Ausfallzeiten im Falle einer Unterbrechung der Stromversorgung zu verhindern sollen die bestehenden USVs ohne Netzwerkanbindung gegen neue ausgetauscht werden. Server die nicht an eine USV angeschlossen sind sollen ebenfalls an USVs angeschlossen werden. Meine Aufgabe in diesem Projekt wird die Anfertigung eines Konzeptes in dem(?…?.)geplant werden. 4 Projektumfeld Das Projekt wird im eigenen Unternehmen am firmeneigenen Standort durchgeführt. Es handelt sich um ein großes deutsches Logistik-Unternehmen welches XXXX gegründet wurde und zu XXXX zur XXXXXX. Zum Unternehmen gehören XX Standorte sowie XXXXMitarbeiter. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Projektphase Zeitplanung 1. Planung 4 Stunden 2. IST-Analyse 6 Stunden 3. SOLL-Konzept 5 Stunden 4. Vergleich von verschiedenen USV-Konzepten 3 Stunden 5. Berechnung der benötigten Leistung und der Übernahmezeiten 6 Stunden 6. Auswahl einer USV und Angebotseinholung 2 Stunden 7. Projektdokumentation und Projektabschluss 7 Stunden 8. Fazit 2 Stunden 35 Stunden 4 Zielgruppe der Präsentation Die Zielgruppe der Präsentation ist der Standortleiter ohne Fachliche Kenntnisse. 5 Geplante Präsentationsmittel Präsentationsmittel: Beamer, Computer, Flipchart
  16. Hallo Zusammen, mein Projektantrag wurde abgelehnt und ich komme irgendwie nicht weiter. Habe ihn jetzt noch mal überarbeitet, würde ihn allerdings guten Gewissens wieder einreichen wollen. Es wäre lieb, wenn ihr mal über die Projektbeschreibung gucken und mir eure Meinung sagen könntet. Ich bin echt ratlos. Grund der Ablehnung ist, dass die Beschreibung im "alten" Projektantrag wohl zu viel Spielraum für Interpretationen lässt und es so klingt als würden nur Daten von A nach B geschoben werden. Es wird scheinbar nicht kenntlich worin meine Aufgaben liegen. Ich möchte der IHK klar machen, dass es sich um rund 20 TB Daten mit möglichem Datenverlust (da es aktuell kein initiales Backup gibt) handelt und die Konfiguration recht kompliziert und nicht ohne Risiko ist. Meine Idee wäre es noch eine Erarbeitung eines Backup-Konzeptes zur schnellen Wiederherstellung hinzuzufügen. Meint ihr das würde den Projektantrag "besser" machen? Ich danke euch vielmals! Projektbeschreibung: Aktuell nutzen wir in unserem Unternehmen im Serverraum zwei externe Festplatten-Systeme (HP MDS600), die über SAS an einen Archiv-Server (Basis Windows Server 2008 R2 mit 4-Kanal SAS-Controller) angeschlossen sind. Auf diesen Festplatten befinden sich Daten von bereits geschlossenen Standorten bzw. Archivdaten unserer Firmen am Standort xxx. Diese müssen den Mitarbeitern noch „read-only“ zur Verfügung gestellt werden. Dabei handelt es sich um Büro-Dokumente (DOC; XLS; PPT; PDF), sowie Grafikdateien der Adobe Suite und Datenbank-Dumps). Die MDS verfügen jeweils über eine mögliche physikalische Kapazität von bis zu 80 x 3.5“ Festplatten-Slots, wovon aktuell allerdings nur 11 Festplatten pro System eingebaut sind (d.h. noch 69 freie Einbauschächte). Eines der Systeme ist mit einem RAID 6 aufgesetzt, während das andere mit einem RAID 5 + Hotspare konfiguriert ist. Da eines der Systeme momentan aus Platzmangel nicht in einem Rack des Serverraums, sondern ungünstiger Weise auf dem Boden steht und die möglichen Speicherkapazitäten der Systeme nicht ausgeschöpft werden, ist es meine Aufgabe eine geeignete Lösung zu finden, um die theoretische Kapazität des eingebauten Systems besser auszunutzen. Das zweite Festplatten-System wird nach Datenmigration dauerhaft außer Betrieb genommen. Meine Aufgabe ist es dabei, dass im Rack befindliche System mit neuen zusätzlichen Festplatten zu erweitern und die Daten anschließend zusammenzuführen. Dafür werde ich neue geeignete Festplatten anschaffen, in das System einbauen und im SAS-Controller des angeschlossenen Servers entsprechend konfigurieren (zusätzliches RAID, ggf. Hotspare). Anschließend nehme ich die manuelle Migration der auf den Festplatten vorhandenen Daten auf den neu geschaffenen Speicherplatz mit geeigneten Softwaretools (mit Log-Funktion) vor. Dabei berücksichtige ich die Vorgaben unseres Unternehmens in Bezug auf mögliche Downtime des Servers, Verfügbarkeit der Daten, Minimierung eines möglichen Datenverlustes und die Governance-Vorgaben in Bezug Dauer & Art der Archivierung der Daten (Dateialter-Analyse) sowie der Zugriffsrechte.
  17. Name des Themas "Überführung eines on Premise Kunden in die Cloud Umgebung der „XXX“ mit dem Schwerpunkt: Active Directory-Migration von Windows Server 2003 auf Windows Server 2012R2, sowie die Migration von Exchange Server 2010 auf Exchange Server 2013" Der Kunde X soll im Zuge seiner Infrastrukturerneuerung auf die Umstellung für einen Rechenzentrumsbetrieb vorbereitet werden. Die vorhandene Windows 2003 Domänenstruktur mit Exchange Server 2003 wird dabei abgelöst sowie alle Anwendungen in das Rechenzentrum der "XXX" migriert. Das IHK Projekt beinhaltet hierbei die Teilprojekte Domänenmigration sowie Mailmigration. Im Zuge der Domänenmigration wird die vorhandene Domäne des Kunden auf das aktuellste Domänen-Schema angehoben, um eine weitere Site und zugehöriges Subnetz sowie um einen weiteren Domänencontroller auf Basis 2012 R2 im Rechenzentrum der ""XXX" erweitert. Weiterhin wird der bestehende Exchange Server 2003 auf einen Exchange Server 2013 migriert. (Aufgrund des hohen zeitlichen Aufwandes wird in diesem Punkt nur auf die Migration von Exchange Server 2010 auf 2013 eingegangen). Zum Abschluss wird das neue Konto des Kunden via Active Sync auf dem jeweiligen Mobiltelefon des Kunden eingebunden. Zeitplanung 35 Stunden · Projektvorbereitung/-planung (4h) · Vorbereitung bestehende Domäne sowie Infrastruktur 4h) · Update Domäne (2h) · Erweiterung der Domäne auf Rechenzentrum (2h) · Migration Exchange Server 2010 auf 2013 (8h) · Umzug MX (2h) · Migration Postfächer (4h) · Abnahme (1h) · Dokumentation (8h) Was haltet Ihr davon? Gibts Anmerkungen? Beim Namen des Themas bin ich noch nicht schlüssig.
  18. Hallo, bin dieses Jahr mit der FISI Prüfung dran und dem damit verbundenen Abschlussprojekt. Bin z.Z. im Praktikum und meine Aufgabe dreht sich nur um SharePoint. Ziel ist es ein vorhandenes DokuShare durch SharePoint abzulösen. Mein Problem ist es das ich noch keinen klaren Gedanken fassen kann in welche Richtung und Spezialisierung ich gehen könnte. Beziehungsweise welches Thema den Anforderungen genügt. Ich danke im voraus für ein paar Ideen bzw. ein kleines Brainstorming!! Grüße
  19. Hallo Leute, kann hier vielleicht mal jemand über meinen Projektantrag drüber schauen ob der soweit in Ordnung ist? Danke und Gruß 5wyx10v3r97
  20. Moin, als Projektarbeit beschäftige ich mich mit der Software ACMP zur Software Verteilung. Diese soll mehrere Anwendungen ablösen. Bitte schaut einmal über den Antrag. Da ich hier der erste IT-Azubi bin, kann mir dazu niemand so richtig helfen. Thema: Softwareverteilung mit der Software ACMP, Schwerpunkt Paketerstellung. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 21.03.2016 Ende: 18.04.2016 3. Projektbeschreibung Ausgangslage: Die wachsende IT-Landschaft (immer vernetztere Strukturen, Trend zu Zweit- und Drittgeräten, häufig wechselnde Lizenzbestimmungen…) bei verringertem Personal stellt steigende Anforderungen an die IT-Abteilung. Um alle Aufgaben bewältigen zu können, wurden bisher verschiedene Programm verwendet: Alphaplan, Landesk Management Suite, Loginventory, Ghost,VMWare Horizon Suite. Mithilfe von ACMP sollen diese Programme nach und nach abgelöst und die Lizenzverwaltung eingerichtet (gehört nicht zum Projekt) werden. Mit der Realisierung dieses Projektes sollen Software-Pakete erstellt werden, um die Softwareverteilung von LANDesk abzulösen. Derzeit werden alte Skripte der LANDesk Software zur Silent-Installation von Software verwendet. Mit ACMP sind eine deutlich einfachere Erstellung von Software-Paketen sowie das nachträgliche Aktualisieren möglich. Alle erstellten Pakete werden auf einem Testrechner getestet. IST Analyse: Derzeit sind das Installieren von neuer Software sowie die Erstellung von Software-Paketen mit der LANDesk Management Suite sehr zeitaufwendig. Projektziel: Sämtliche derzeit verwendete Standard-Software als ACMP Installations-Pakete erstellen, erfolgreich verteilen und einsetzen. SOLL-Konzept: Jeder Mitarbeiter des Helpdesk soll dazu befähigt werden, anhand der Anleitungen selbständig Softwarepakete zu erstellen, zu testen und zu verteilen. 4. Projektumfeld Das Projekt wird an meinem Arbeitsplatz in der IT-Abteilung durchgeführt. Der ACMP-Server wurde bereits von einem Administrator während einer längeren Testphase auf einem virtuellen Server installiert. Softwarepakete werden auf einem Testgerät getestet. Nach erfolgreichen Tests werden diese für alle Mitarbeiter des Helpdesk zur Verwendung freigegeben. 5. Projektphasen 1. Projektdefinition 1.1 IST-Analyse (2,5 h) 1.2 Zieldefiniton (0,5 h) 2. Projektplanung 2.1 SOLL-Konzept (0,5 h) 2.2 Erfassen der Standardsoftware (0,5 h) 3. Projektdurchführung 3.1 Installation des Test-PC und Erzeugen eines Festplatten-Image (1,5 h) 3.2 Download der aktuellen Standardsoftware (0,5 h) 3.3 Erstellung der Softwarepakete inklusive Tests (13 h) 3.4 Fehlerbehebung falls erforderlich (3 h) 3.5 Dokumentation der Pakete (3 h) 3.6 Übernahme in die Echtumgebung (1 h) 4. SOLL-IST Vergleich (2 h) 5. Projektdokumentation (7 h) Gesamt: 35h 6. Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation. Eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. 1. Inhaltsverzeichnis 2. Projektumfeld 2.1 Struktur der IT-Abteilung 2.2 Grundlagen von ACMP 3. IST-Analyse 4. SOLL-Konzept 5. Planungsphase 5.1 Recherche der in der Stadtverwaltung eingesetzten Standardsoftware 5.2 Installation der Testumgebung 6. Projektdurchführung 6.1 Erstellung eines Softwarepakets 6.2 Testinstallationen 6.3 Fehleranalyse und -behebung 6.4 Dokumentation der Pakete 6.5 Übernahme in die Echtumgebung 7. SOLL-IST Vergleich 8. Fazit
  21. Hallo Leute, was sagt Ihr zu dem vorläufigen Antrag? Projektantrag.pdf
  22. Servus, bald muss ich wie viele andere hier auch meinen Projektantrag bei der IHK vorlegen. Ich habe ihn schon (mMn.) fertig. Aber natürlich schadet es nicht, wenn noch ein Paar Augen mehr drüber schauen Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn jemand dafür die Zeit findet und vielleicht sogar noch ein paar produktive Tipps parat hat. Als (firmeninternes) Projekt habe ich mir folgendes vorgestellt: Ich erstelle ein Paar VM's mit unterschiedlichen OS und verpasse denen irgendwelche Anwendungen. Meine Aufgabe besteht dann darin das Ganze zu monitoren. Je nach Zeitdruck (deswegen auch ein recht offen formulierter Antrag) werden möglichst viele verschiedene Protokolle und Arten des monitorings verwendet (Aktive/Passive Checks; Checks von/mit/über versch. Protokollen von einfachen Portscans bis zu SNMP und Konsorten; Versch. Geräte, im Optimalfall bekomme ich Hardware anstatt VM's) um eine gewisse technische Tiefe zu bekommen. Beschäftigt habe ich mich bisher hauptsächlich mit Nagios. Da mir aber kein sinnvoller Grund einfällt Nagios über IcInga2 zu verwenden und das Ganze natürlich entsprechend evaluiert werden muss, habe ich mich in letzter Zeit auch etwas mit Icinga beschäftigt und plane auch das zu verwenden. Beim Zeitraum der Bearbeitung bin ich mir noch nicht wirklich sicher. Ich schätze mal, dass ich 2 Wochen angebe, da ich keine Hardware bestellen muss. Hier nun der Antrag: 1 Thema der Projektarbeit Aufbau eines skalierbaren Monitoring-Systems für Kernprozesse und ausfallkritische Systeme des Kunden 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Von: 01.01.2016 --> werden wahrscheinlich 2 Wochen Bis: 01.01.2016 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist die X GmbH, ein mittelständiges IT-Unternehmen. Der Kunde verwendet derzeit kein Monitoring, deshalb ist es ein mittelfristiges Ziel des Kunden, ein einheitliches Monitoring-System für geschäfts- und ausfallkritische Systeme in die bestehende Umgebung zu integrieren. Das Monitoring ist für den Kunden unerlässlich, da es eine proaktive Lösung zur frühzeitigen Erkennung anstehender Probleme darstellt. Hierfür werden die entsprechenden Systeme dauerhaft mit individuellen festgelegten Kriterien überwacht. So werden zum einen Ausfälle direkt erkannt und zeitgleich die Administratoren kontaktiert, wodurch sich die Reaktionszeit auf Ausfälle steigert und durch genaue Informationen auch deren Problemlösung erheblich erleichtert. Zum anderen lassen sich auch auf längere Sicht Trends erkennen und analysieren, womit vorzeitig Engpässe vermieden werden können. 4 Projektumfeld Das Projekt ist Firmenintern und wird in der Niederlassung in Seligenstadt durchgeführt. Das Unternehmen ist ein weltweit agierendes mittelständiges Systemhaus mit ungefähr 1100 Mitarbeitern mit Hauptstandort in Deutschland. Die Installation und Konfiguration wird in einer Testumgebung erfolgen, die dann von der IT-Abteilung des Kunden in die Produktivumgebung übernommen werden kann. Die zu überwachenden Server sind sowohl VM’s als auch physische Server mit Linux und Windows Betriebssystemen. Zentrale Switche können ebenfalls überwacht werden um Netzwerkengpässe ausfindig zu machen. 5 Projektphasen und Zeitplanung 1. Analyse (2h) 1.1. Ist-Analyse (2h) 2. Konzeption (6h) 2.1. Entscheidung für ein Monitoring-System (4h) 2.2. Nutzwertanalyse (1h) 2.3. Festlegen der zu überwachenden Server und Dienste (1h) 3. Realisierung (10h) 3.1. Installation und Einrichtung des Monitoring-Servers (2h) 3.2. Konfiguration der Checks (8h) 4. Test/Validierung (2h) 4.1. Ausfallsimulationen (2h) 4.2. Soll-Ist Vergleich (1h) 5. Dokumentation (12h) 5.1. Projektdokumentation (10h) 5.2. Anwenderdokumentation (2h) 6. Abnahme (2h) 6.1. Abnahme durch Kunden (1h) 6.2. Einweisung der Anwender (1h) Gesamt: 35h 6 Gliederung der Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation, eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. Gliederung: 1. Einleitung 1.1. Projektumfeld 1.2. Projektbeschreibung 1.3. Projektziel 2. Analyse 2.1. Ist-Analyse 2.2. Soll-Analyse 2.3. Vorstellung der Monitoring-Systeme und Serverbetriebssysteme 2.4. Kosten-Nutzen Analyse 2.5. Entscheidung 3. Planung 3.1. Phasen des Projekts 3.2. Planung der Ressourcen 4. Durchführung 4.1. Installation des Betriebssystems 4.2. Installation des Monitoring-Systems 4.3. Konfiguration des Monitoring-Systems 5. Funktionstests 5.1. Testen der Monitoringfunktionen durch Ausfallsimulation 5.2. Soll-Ist Vergleich 6. Abschluss 6.1. Projektübergabe und Einweisung der Anwender 6.2. Fazit
  23. Hallo, als Projekt werde ich ein Dokumenten-Management-System bei einem Kunden integrieren. Schaut doch bitte mal über meinen Projektantrag drüber 1 Thema der Projektarbeit Integration eines Dokumenten-Management-System 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum 15.02.2016 15.05.2016 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist ein mittelständiges Unternehmen, das aktuell seine Dokumente auf einem File-Server ablegt. Dieses Vorgehen möchte das Unternehmen mit Hilfe eines Dokumenten -Management-Systems (DMS) mittelfristig optimieren. Aktuell fehlt dem Auftraggeber eine Suche seiner Dokumente um somit schneller arbeiten und seine Dokumente schneller auffinden zu können. Die aktuelle Suche erfolgt über das Dateisystem in dem man nur nach einem Namen der entsprechenden Datei suchen kann. Die Dokumente werden auf dem File-Server mit Unterordnern kategorisiert. Diese Kategorisierung erfolgt in Abhängigkeit der Arbeitsweiser der Endbenutzer. Des Weiteren gibt es Probleme bei einer gleichzeitigen Nutzung von Dokumente, da immer nur ein Benutzer auf das Dokument zugreifen kann. Änderungen von Dokumenten können nicht nachvollzogen werden. Die Benutzer arbeiten ausschließlich lokal auf ihren Endgeräten und sind mit einem angebunden Netzlaufwerk mit den Dokumenten verbunden. Durch die Einführung eines Dokumenten-Management-Systems sollen die gesuchten Dateien, mit Hilfe einer Volltextindexierung durch Schlagwörter innerhalb des Dokuments gesucht werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der Integration der Schnittstellen, durch diese das Dokument bearbeitet werden kann. Zu diesen Schnittstellen gehören zum einen die Integration der Microsoft Office Produkte und zum anderen die Anbindung von Mobile Device Geräten. Mit Hilfe dieser Schnittstellen können die Dokumente variabel bearbeitet, erstellt und geöffnet werden. Um Änderungen innerhalb eines Dokuments nachvollziehen zu können, wird durch das System ein kompletter Dokumenten Lebenszyklus bereitgestellt. Dieser geschieht mit Hilfe der Versionierung der Dokumente. Ein weiterer Optimierungspunkt liegt in der Klassifikation der Dokumente. Hier werden Klassen erstellt die als verschiedene Kategorien benutzt werden, um Dokumente sinnvoll abzulegen. Meine Tätigkeiten in diesem Projekt wird eine Anfertigung einer Kosten-Nutzen-Analyse von mehreren Produktmöglichkeiten, um die von mir als passend empfundene Software beim Kunden begründet empfehlen zu können. Des Weiteren werde ich das ausgewählte Dokumenten-Management-System dem Auftraggeber installieren und konfigurieren. 4 Projektumfeld Das Projekt wird im eigenen Unternehmen in der firmeneigenen Geschäftsstelle durchgeführt. Es handelt sich um ein mittelständiges deutsches Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und 14 Standorten in Deutschland. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen in der Informationstechnologie für Hardware, Software und Consulting. Des Weiteren hat das Unternehmen eine gute Partnerschaft unteranderem mit den größten Herstellern wie z.B. Microsoft, IBM, EMC und Cisco. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phasenbeschreibung Dauer in h 1 Planungsphase 8h - Anforderungsgespräch 1h - IST-Analyse 1h - Kosten-Nutzen Analyse 1h - Evaluation der Software 3h - Begründung der Entscheidung 1h - SOLL-Konzept 1h 2 Durchführungsphase 15h - Installation & Konfiguration der Server 2h - Installation & Konfiguration des Datenbank-Managemant-System 1h - Installation & Konfiguration des Application-Servers 2h - Deployment der DMS Software auf dem Application-Server 2h - Einrichtung des Dokumenten-Management-Systems 5h - Umfangreicher Funktionstest 3h 3 Projektabschluss 12h - Vergleich SOLL- und IST-Zustand mit eigenem Fazit 1h - Abnahme 1h - Einweisung der Mitarbeiter 2h - Anfertigung der Dokumentation 7h - Fazit 1h Gesamtzeit 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation erfolgt schriftlich und enthält im Anhang Bilder mit den wichtigen Einstellungen während den Installationen und Konfigurationen. Im Folgenden beschreibe ich eine grobe Gliederung der Dokumentation. Erst nach der kompletten Durchführung wird diese komplett sein. Änderungen können nach der Durchführung auftreten. Gliederung: 1. Einleitung 1.1 Projektumfeld 1.2 Projektbeschreibung 1.3 Projektziel 2. Planungsphase 2.1 Anforderungsgespräch 2.2 IST-Analyse 2.3 Kosten-Nutzen-Analyse 2.4 Bewertung der Software 2.5 Begründung der Entscheidung 2.6 SOLL-Konzept 3. Durchführungsphase 3.1 Installation & Konfiguration der Server 3.2 Installation & Konfiguration des Datenbank-Management-Systems 3.3 Installation & Konfiguration des Application-Servers 3.4 Deployment der DMS Software auf dem Application-Server 3.5 Einrichtung & Kundenanpassungen des Dokumenten-Management-Systems 3.6 Umfangreiche Funktionstests der Systeme 4. Projektabschluss 4.1 Vergleich des SOLL- und IST-Zustand 4.2 Fazit 4.3 Abnahme der Systeme 4.4 Einweisung der Mitarbeiter Im Anhang der Dokumentation werden Abnahmeprotokolle, Testprotokolle und eine umfangreiche Installationsdokumentation beifügen.
  24. Hallo zusammen, ich habe soeben einen Brief von der IHK erhalten, dass mein Projektantrag mit "nachfolgender Auflage" abgelehnt wurde: - Es sind nicht SI-spezifische Aufgaben mit einem Zeitanteil von über 10% enthalten (Punkte 3. und 8.) --> Zeit habe ich herunter gestuft und anders verteilt, wobei ich nicht weiß, warum Schulung der MA keine FiSi Aufgabe ist?! - Punkte 1,2,3 sind fast gleich in der Zielsetzung - .... kann mir jemand erklären wo Ist und Soll-Zustand das gleiche ist?! Zumal Phase 3. ja nun wirklich was komplett anderes ist. Auf Nachfrage bei der IHK was an den Punkten "fast gleich in der Zielsetzung" ist, bekam ich die Antwort: "Steht doch alles im Brief" - hach ja .... Naja .... anbei meine überarbeitete Version als PDF. (Die Blätter bzgl. Ansprechpartner, Anschrift usw habe ich weg gelassen.) Wäre lieb, wenn Ihr mir ein bisschen Feedback geben könntet, was ich noch verbessern kann. Liebe Grüße aus Hannover Fachinformatiker_Systemintegration_Überarbeitet.pdf

Fachinformatiker.de, 2020 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung