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  1. Moin, als Projektarbeit beschäftige ich mich mit der Software ACMP zur Software Verteilung. Diese soll mehrere Anwendungen ablösen. Bitte schaut einmal über den Antrag. Da ich hier der erste IT-Azubi bin, kann mir dazu niemand so richtig helfen. Thema: Softwareverteilung mit der Software ACMP, Schwerpunkt Paketerstellung. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 21.03.2016 Ende: 18.04.2016 3. Projektbeschreibung Ausgangslage: Die wachsende IT-Landschaft (immer vernetztere Strukturen, Trend zu Zweit- und Drittgeräten, häufig wechselnde Lizenzbestimmungen…) bei verringertem Personal stellt steigende Anforderungen an die IT-Abteilung. Um alle Aufgaben bewältigen zu können, wurden bisher verschiedene Programm verwendet: Alphaplan, Landesk Management Suite, Loginventory, Ghost,VMWare Horizon Suite. Mithilfe von ACMP sollen diese Programme nach und nach abgelöst und die Lizenzverwaltung eingerichtet (gehört nicht zum Projekt) werden. Mit der Realisierung dieses Projektes sollen Software-Pakete erstellt werden, um die Softwareverteilung von LANDesk abzulösen. Derzeit werden alte Skripte der LANDesk Software zur Silent-Installation von Software verwendet. Mit ACMP sind eine deutlich einfachere Erstellung von Software-Paketen sowie das nachträgliche Aktualisieren möglich. Alle erstellten Pakete werden auf einem Testrechner getestet. IST Analyse: Derzeit sind das Installieren von neuer Software sowie die Erstellung von Software-Paketen mit der LANDesk Management Suite sehr zeitaufwendig. Projektziel: Sämtliche derzeit verwendete Standard-Software als ACMP Installations-Pakete erstellen, erfolgreich verteilen und einsetzen. SOLL-Konzept: Jeder Mitarbeiter des Helpdesk soll dazu befähigt werden, anhand der Anleitungen selbständig Softwarepakete zu erstellen, zu testen und zu verteilen. 4. Projektumfeld Das Projekt wird an meinem Arbeitsplatz in der IT-Abteilung durchgeführt. Der ACMP-Server wurde bereits von einem Administrator während einer längeren Testphase auf einem virtuellen Server installiert. Softwarepakete werden auf einem Testgerät getestet. Nach erfolgreichen Tests werden diese für alle Mitarbeiter des Helpdesk zur Verwendung freigegeben. 5. Projektphasen 1. Projektdefinition 1.1 IST-Analyse (2,5 h) 1.2 Zieldefiniton (0,5 h) 2. Projektplanung 2.1 SOLL-Konzept (0,5 h) 2.2 Erfassen der Standardsoftware (0,5 h) 3. Projektdurchführung 3.1 Installation des Test-PC und Erzeugen eines Festplatten-Image (1,5 h) 3.2 Download der aktuellen Standardsoftware (0,5 h) 3.3 Erstellung der Softwarepakete inklusive Tests (13 h) 3.4 Fehlerbehebung falls erforderlich (3 h) 3.5 Dokumentation der Pakete (3 h) 3.6 Übernahme in die Echtumgebung (1 h) 4. SOLL-IST Vergleich (2 h) 5. Projektdokumentation (7 h) Gesamt: 35h 6. Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation. Eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. 1. Inhaltsverzeichnis 2. Projektumfeld 2.1 Struktur der IT-Abteilung 2.2 Grundlagen von ACMP 3. IST-Analyse 4. SOLL-Konzept 5. Planungsphase 5.1 Recherche der in der Stadtverwaltung eingesetzten Standardsoftware 5.2 Installation der Testumgebung 6. Projektdurchführung 6.1 Erstellung eines Softwarepakets 6.2 Testinstallationen 6.3 Fehleranalyse und -behebung 6.4 Dokumentation der Pakete 6.5 Übernahme in die Echtumgebung 7. SOLL-IST Vergleich 8. Fazit
  2. Hallo Leute, was sagt Ihr zu dem vorläufigen Antrag? Projektantrag.pdf
  3. Servus, bald muss ich wie viele andere hier auch meinen Projektantrag bei der IHK vorlegen. Ich habe ihn schon (mMn.) fertig. Aber natürlich schadet es nicht, wenn noch ein Paar Augen mehr drüber schauen Deshalb würde es mich sehr freuen, wenn jemand dafür die Zeit findet und vielleicht sogar noch ein paar produktive Tipps parat hat. Als (firmeninternes) Projekt habe ich mir folgendes vorgestellt: Ich erstelle ein Paar VM's mit unterschiedlichen OS und verpasse denen irgendwelche Anwendungen. Meine Aufgabe besteht dann darin das Ganze zu monitoren. Je nach Zeitdruck (deswegen auch ein recht offen formulierter Antrag) werden möglichst viele verschiedene Protokolle und Arten des monitorings verwendet (Aktive/Passive Checks; Checks von/mit/über versch. Protokollen von einfachen Portscans bis zu SNMP und Konsorten; Versch. Geräte, im Optimalfall bekomme ich Hardware anstatt VM's) um eine gewisse technische Tiefe zu bekommen. Beschäftigt habe ich mich bisher hauptsächlich mit Nagios. Da mir aber kein sinnvoller Grund einfällt Nagios über IcInga2 zu verwenden und das Ganze natürlich entsprechend evaluiert werden muss, habe ich mich in letzter Zeit auch etwas mit Icinga beschäftigt und plane auch das zu verwenden. Beim Zeitraum der Bearbeitung bin ich mir noch nicht wirklich sicher. Ich schätze mal, dass ich 2 Wochen angebe, da ich keine Hardware bestellen muss. Hier nun der Antrag: 1 Thema der Projektarbeit Aufbau eines skalierbaren Monitoring-Systems für Kernprozesse und ausfallkritische Systeme des Kunden 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Von: 01.01.2016 --> werden wahrscheinlich 2 Wochen Bis: 01.01.2016 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist die X GmbH, ein mittelständiges IT-Unternehmen. Der Kunde verwendet derzeit kein Monitoring, deshalb ist es ein mittelfristiges Ziel des Kunden, ein einheitliches Monitoring-System für geschäfts- und ausfallkritische Systeme in die bestehende Umgebung zu integrieren. Das Monitoring ist für den Kunden unerlässlich, da es eine proaktive Lösung zur frühzeitigen Erkennung anstehender Probleme darstellt. Hierfür werden die entsprechenden Systeme dauerhaft mit individuellen festgelegten Kriterien überwacht. So werden zum einen Ausfälle direkt erkannt und zeitgleich die Administratoren kontaktiert, wodurch sich die Reaktionszeit auf Ausfälle steigert und durch genaue Informationen auch deren Problemlösung erheblich erleichtert. Zum anderen lassen sich auch auf längere Sicht Trends erkennen und analysieren, womit vorzeitig Engpässe vermieden werden können. 4 Projektumfeld Das Projekt ist Firmenintern und wird in der Niederlassung in Seligenstadt durchgeführt. Das Unternehmen ist ein weltweit agierendes mittelständiges Systemhaus mit ungefähr 1100 Mitarbeitern mit Hauptstandort in Deutschland. Die Installation und Konfiguration wird in einer Testumgebung erfolgen, die dann von der IT-Abteilung des Kunden in die Produktivumgebung übernommen werden kann. Die zu überwachenden Server sind sowohl VM’s als auch physische Server mit Linux und Windows Betriebssystemen. Zentrale Switche können ebenfalls überwacht werden um Netzwerkengpässe ausfindig zu machen. 5 Projektphasen und Zeitplanung 1. Analyse (2h) 1.1. Ist-Analyse (2h) 2. Konzeption (6h) 2.1. Entscheidung für ein Monitoring-System (4h) 2.2. Nutzwertanalyse (1h) 2.3. Festlegen der zu überwachenden Server und Dienste (1h) 3. Realisierung (10h) 3.1. Installation und Einrichtung des Monitoring-Servers (2h) 3.2. Konfiguration der Checks (8h) 4. Test/Validierung (2h) 4.1. Ausfallsimulationen (2h) 4.2. Soll-Ist Vergleich (1h) 5. Dokumentation (12h) 5.1. Projektdokumentation (10h) 5.2. Anwenderdokumentation (2h) 6. Abnahme (2h) 6.1. Abnahme durch Kunden (1h) 6.2. Einweisung der Anwender (1h) Gesamt: 35h 6 Gliederung der Dokumentation Dies ist die grobe Gliederung der Projektdokumentation, eine komplette Dokumentation ist erst nach Durchführung des Projektes möglich. Gliederung: 1. Einleitung 1.1. Projektumfeld 1.2. Projektbeschreibung 1.3. Projektziel 2. Analyse 2.1. Ist-Analyse 2.2. Soll-Analyse 2.3. Vorstellung der Monitoring-Systeme und Serverbetriebssysteme 2.4. Kosten-Nutzen Analyse 2.5. Entscheidung 3. Planung 3.1. Phasen des Projekts 3.2. Planung der Ressourcen 4. Durchführung 4.1. Installation des Betriebssystems 4.2. Installation des Monitoring-Systems 4.3. Konfiguration des Monitoring-Systems 5. Funktionstests 5.1. Testen der Monitoringfunktionen durch Ausfallsimulation 5.2. Soll-Ist Vergleich 6. Abschluss 6.1. Projektübergabe und Einweisung der Anwender 6.2. Fazit
  4. Hallo, als Projekt werde ich ein Dokumenten-Management-System bei einem Kunden integrieren. Schaut doch bitte mal über meinen Projektantrag drüber 1 Thema der Projektarbeit Integration eines Dokumenten-Management-System 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum 15.02.2016 15.05.2016 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist ein mittelständiges Unternehmen, das aktuell seine Dokumente auf einem File-Server ablegt. Dieses Vorgehen möchte das Unternehmen mit Hilfe eines Dokumenten -Management-Systems (DMS) mittelfristig optimieren. Aktuell fehlt dem Auftraggeber eine Suche seiner Dokumente um somit schneller arbeiten und seine Dokumente schneller auffinden zu können. Die aktuelle Suche erfolgt über das Dateisystem in dem man nur nach einem Namen der entsprechenden Datei suchen kann. Die Dokumente werden auf dem File-Server mit Unterordnern kategorisiert. Diese Kategorisierung erfolgt in Abhängigkeit der Arbeitsweiser der Endbenutzer. Des Weiteren gibt es Probleme bei einer gleichzeitigen Nutzung von Dokumente, da immer nur ein Benutzer auf das Dokument zugreifen kann. Änderungen von Dokumenten können nicht nachvollzogen werden. Die Benutzer arbeiten ausschließlich lokal auf ihren Endgeräten und sind mit einem angebunden Netzlaufwerk mit den Dokumenten verbunden. Durch die Einführung eines Dokumenten-Management-Systems sollen die gesuchten Dateien, mit Hilfe einer Volltextindexierung durch Schlagwörter innerhalb des Dokuments gesucht werden. Ein weiterer Vorteil liegt in der Integration der Schnittstellen, durch diese das Dokument bearbeitet werden kann. Zu diesen Schnittstellen gehören zum einen die Integration der Microsoft Office Produkte und zum anderen die Anbindung von Mobile Device Geräten. Mit Hilfe dieser Schnittstellen können die Dokumente variabel bearbeitet, erstellt und geöffnet werden. Um Änderungen innerhalb eines Dokuments nachvollziehen zu können, wird durch das System ein kompletter Dokumenten Lebenszyklus bereitgestellt. Dieser geschieht mit Hilfe der Versionierung der Dokumente. Ein weiterer Optimierungspunkt liegt in der Klassifikation der Dokumente. Hier werden Klassen erstellt die als verschiedene Kategorien benutzt werden, um Dokumente sinnvoll abzulegen. Meine Tätigkeiten in diesem Projekt wird eine Anfertigung einer Kosten-Nutzen-Analyse von mehreren Produktmöglichkeiten, um die von mir als passend empfundene Software beim Kunden begründet empfehlen zu können. Des Weiteren werde ich das ausgewählte Dokumenten-Management-System dem Auftraggeber installieren und konfigurieren. 4 Projektumfeld Das Projekt wird im eigenen Unternehmen in der firmeneigenen Geschäftsstelle durchgeführt. Es handelt sich um ein mittelständiges deutsches Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern und 14 Standorten in Deutschland. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen in der Informationstechnologie für Hardware, Software und Consulting. Des Weiteren hat das Unternehmen eine gute Partnerschaft unteranderem mit den größten Herstellern wie z.B. Microsoft, IBM, EMC und Cisco. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phasenbeschreibung Dauer in h 1 Planungsphase 8h - Anforderungsgespräch 1h - IST-Analyse 1h - Kosten-Nutzen Analyse 1h - Evaluation der Software 3h - Begründung der Entscheidung 1h - SOLL-Konzept 1h 2 Durchführungsphase 15h - Installation & Konfiguration der Server 2h - Installation & Konfiguration des Datenbank-Managemant-System 1h - Installation & Konfiguration des Application-Servers 2h - Deployment der DMS Software auf dem Application-Server 2h - Einrichtung des Dokumenten-Management-Systems 5h - Umfangreicher Funktionstest 3h 3 Projektabschluss 12h - Vergleich SOLL- und IST-Zustand mit eigenem Fazit 1h - Abnahme 1h - Einweisung der Mitarbeiter 2h - Anfertigung der Dokumentation 7h - Fazit 1h Gesamtzeit 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation erfolgt schriftlich und enthält im Anhang Bilder mit den wichtigen Einstellungen während den Installationen und Konfigurationen. Im Folgenden beschreibe ich eine grobe Gliederung der Dokumentation. Erst nach der kompletten Durchführung wird diese komplett sein. Änderungen können nach der Durchführung auftreten. Gliederung: 1. Einleitung 1.1 Projektumfeld 1.2 Projektbeschreibung 1.3 Projektziel 2. Planungsphase 2.1 Anforderungsgespräch 2.2 IST-Analyse 2.3 Kosten-Nutzen-Analyse 2.4 Bewertung der Software 2.5 Begründung der Entscheidung 2.6 SOLL-Konzept 3. Durchführungsphase 3.1 Installation & Konfiguration der Server 3.2 Installation & Konfiguration des Datenbank-Management-Systems 3.3 Installation & Konfiguration des Application-Servers 3.4 Deployment der DMS Software auf dem Application-Server 3.5 Einrichtung & Kundenanpassungen des Dokumenten-Management-Systems 3.6 Umfangreiche Funktionstests der Systeme 4. Projektabschluss 4.1 Vergleich des SOLL- und IST-Zustand 4.2 Fazit 4.3 Abnahme der Systeme 4.4 Einweisung der Mitarbeiter Im Anhang der Dokumentation werden Abnahmeprotokolle, Testprotokolle und eine umfangreiche Installationsdokumentation beifügen.
  5. Hallo zusammen, ich habe soeben einen Brief von der IHK erhalten, dass mein Projektantrag mit "nachfolgender Auflage" abgelehnt wurde: - Es sind nicht SI-spezifische Aufgaben mit einem Zeitanteil von über 10% enthalten (Punkte 3. und 8.) --> Zeit habe ich herunter gestuft und anders verteilt, wobei ich nicht weiß, warum Schulung der MA keine FiSi Aufgabe ist?! - Punkte 1,2,3 sind fast gleich in der Zielsetzung - .... kann mir jemand erklären wo Ist und Soll-Zustand das gleiche ist?! Zumal Phase 3. ja nun wirklich was komplett anderes ist. Auf Nachfrage bei der IHK was an den Punkten "fast gleich in der Zielsetzung" ist, bekam ich die Antwort: "Steht doch alles im Brief" - hach ja .... Naja .... anbei meine überarbeitete Version als PDF. (Die Blätter bzgl. Ansprechpartner, Anschrift usw habe ich weg gelassen.) Wäre lieb, wenn Ihr mir ein bisschen Feedback geben könntet, was ich noch verbessern kann. Liebe Grüße aus Hannover Fachinformatiker_Systemintegration_Überarbeitet.pdf
  6. Hallo werte Kollegen, auch ich muss bis 03. März meine betriebliche Projektarbeit beantragen. Ein, meiner Meinung nach geeignetes, Projektthema habe ich bereits in Abstimmung mit meinem Betrieb gefunden und einen entsprechenden Projektantrag ausgearbeitet. Gern würde ich allerdings noch eine dritte Meinung (gern auch eine vierte, fünfte, sechste.. etc. ) dazu einholen . Anbei mein anonymisierter Antrag, gestellt wird er bei der IHK Hamburg. (Handreichung zur Projektarbeit: https://www.hk24.de/blob/hhihk24/aus_und_weiterbildung/ausbildungspruefungen/downloads/2366416/e8050fcef66232ffe0dab2b17f634e58/Handreichung-zur-Projektarbeit-in-den-IT-Berufen--1--data.pdf ) Bereits im Voraus vielen dank für Euer Feedback und beste Grüße! Projektantrag_anonymisiert.pdf
  7. Hallo Forumsmitglieder, ich stecke gerade mitten in meiner Projektantragsphase und möchte gern von euch wissen ob die folgenden Formulierungen ausreichend sind: 1 Thema der Projektarbeit Aktualisierung einer zentralen Management-Software für Terminal-Arbeitsplätze und Erneuerung des dazugehörigen Verwaltungsservers 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 15.03.2016 Ende: 20.05.2016 3 Projektbeschreibung ... genaue Firmenbeschreibung entfernt ... In den XYZ Bereichen der Fa.ABC werden sowohl vollwertig ausgestattete Desktop-Computer (Fat-Clients) als auch einfache Darstellungsterminals (Thin-Clients) eingesetzt. Für die Verwaltung der Thin-Clients wird eine herstellereigene Softwarelösung genutzt. Diese Anwendung läuft zur Zeit in einer veralteten Programmversion und die hierfür verwendete Server-Umgebung erhält keine sicherheitstechnisch relevanten Updates mehr vom Hersteller. Um den technischen Betrieb und Support weiter gewährleisten zu können ist es zwingend erforderlich, die Anwendung auf den aktuellen Versionsstand zu bringen und auf einer neuen aktualisierten Server-Umgebung bereitzustellen. Ziele des Projektes: - Gewährleistung eines längerfristigen Supports für Hard- und Software seitens des Herstellers - Gewährleistung des IT-Sicherheitskonzeptes des Unternehmens 4 Projektumfeld Fa. ABC Das Projekt wird unternehmensintern durchgeführt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1 Definitionsphase 1.1 IST-Situation 1h 1.2 SOLL-Analyse 1h 1.3 Umsetzungsmöglichkeiten 3h 1.4 Entscheidungsfindung 2h Zwischensumme: 7h 2 Planungsphase 2.1 Ressourcenplanung 1h 2.2 Aufgabenplanung 2h 2.3 Zeitplanung 2h 2.4 Meilensteine definieren 1h Zwischensumme: 6h 3 Durchführungsphase 3.1 Bereitstellung der neuen Server-Umgebung 2h 3.2 Einrichtung Backup 2h 3.3 Installation der Managementsoftware 1h 3.4 Migration der Inhalte aus der alten Umgebung 3h 3.5 Test der neuen Konfiguration 4h 3.6 Inbetriebnahme 3h Zwischensumme: 15 4 Abschlussphase 4.1 Dokumentation 7h Zwischensumme: 7h Gesamt: 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit - evtl. Entscheidungsmatrix - evtl. Zeitplan - evtl. Netzplan - evtl. Abbildung Backup-Konzept - evtl. Konfigurationseinstellungen - Selbstständigkeitserklärung 7 Anlagen keine Anlagen 8 Präsentationsmittel - Beamer - Laptop mit Microsoft PowerPoint 2007 - Handouts - Flipchart Danke schonmal für eure Bewertungen
  8. Hey, ich bin der Florian bin 18 Jahre alt und mache dieses Jahr meine Prüfung zum FISI. Aktuell sitze ich vor meinem Antrag und würde gerne mal Meinungen von euch hören und hoffentlich auch Verbesserungsvorschläge! Die Formatierung ist leicht verschoben weshalb auch immer.. :/ Danke schonmal! P Projektthema Austausch von Core Switchen in einer vorhandenen Netzwerkinfrastruktur 1. Geplanter Projektzeitraum: Beginn: 17.03.2016 Ende: 01.05.2016 2. Projektumfeld: Die Firma XXX (im folgenden XXX genannt) ist Betreiber der Netzwerkinfrastruktur des Industriepark YYY. Der Park befindet sich in YYY und dort sind im aktuell ca. 5600 Mitarbeiter beschäftigt. Die aktuelle IT-Infrastruktur ist veraltet und wird vom Hersteller nicht mehr unterstützt. Durch den Austausch erwartet die XXX Höhere Geschwindigkeiten und eine sichere Zukunft. 3. Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Aktuell besteht das Netzwerk aus 3 Core Switchen. Zwei dieser drei Switche sind vom Typ Cisco CATALYST 4503 mit einer Supervisor Engine II-PLUS-TS, ein Cisco Catalyst 4506 mit einer Supervisor Engine 4 und ca. 250 diversen Switchen im Access Bereich. Die drei Core Switche sind in einem Klassischen Dreieck angeordnet (Siehe Anhang). Untereinander sind diese mit 1 Gbit Glasfaserkabel verbunden. Grund für den Austausch ist das der Hersteller keine Wartung mehr für diesen Geräte Typ anbietet. Das bedeutet im Falle eines Defektes wird, vom Hersteller, kein Ersatz mehr geleistet. Soll-Zustand: Ziel des Projekts ist es, die alten Switche mit der langsameren Geschwindigkeit und veralteter Hardware durch aktuelle und schnellere Hardware zu ersetzten. Die Integration von der neuen Hard- und Software soll vollkommen reibungslos ablaufen. Aus Investitionsschutz Gründen ist es das Ziel die Switche untereinander mit 10 GBit anzubinden um höhere Geschwindigkeiten im Netzwerk zu erreichen. Dies ist von Vorteil da Anwendungen immer größere Anforderungen an das Netzwerk mitbringen. Außerdem soll es den Administratoren möglich sein während des laufenden Betriebs ein Software Update oder Downgrade durchzuführen. Darüber hinaus soll der 4506 Catalyst durch ein Cisco 3850 Stack abgelöst werden da dies Kosten und Verwaltungsaufwand spart. Zusätzlich muss ein Wachstumskontingent bedacht werden um eventuelle Vergrößerungen oder neue Betriebe unter zu bringen. 4. Aufgabenbereich Meine Hauptaufgabe in diesem Projekt wird es sein die Switche zu konfigurieren. Zusätzlich werde ich mit meinen Kollegen die Planung des Projektes bestreiten. Projektablauf (Beschreibung der Auftragsphasen mit Zeitplanung) Phase Zeit (in Stunden) 1. Planungsphase 9 1.2 Ist-Analyse der aktuellen Netzwerkstruktur 1 1.3 Erarbeitung eines Soll-Konzepts 2 1.4 Angebotseinholung für Hard- und Software 1 1.5 Entscheidung für Hardware per Nutzwertanalyse 2 1.6 Entscheidung für Hardware per Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 1 1.7 Ressourcen und Kostenplanung 1 1.8 Beschaffung der Hard- und Software 1 3. Projektvorbereitung 10 3.1 Zusammenbau und Vorbereitung der neuen Hardware 1 3.2 Versionsvergleich der vorhanden Software 1 3.3 Konfiguration der Hardware 6 3.4 Test der Konfigurierten Hardware 2 4. Projektrealisierung 7 4.1 Einbau der Hardware 2 4.2 Patchkabel einziehen 2 4.3 Integration in das vorhandene Netzwerk 2 4.4 Austausch alt gegen neu 1 5. Projektabschluss 9 5.1 Erstellung Projektdokumentation 7 5.2 Fazit 1 5.3 Nachbesprechung 1 Gesamt: 35
  9. Version 1 - erstellen DMS in SharePoint (Weis aber nicht wegen des Umfangs und ob es in 35h machbar wäre) Projektbezeichnung: vorhandenes Xerox DMS soll auf SharePoint DMS umgestellt werden Kurze Projektbeschreibung: Das DMS ist für die Verwaltung und Archivierung digitaler Dokumente in der Firma verantwortlich. Das eingesetzte Xerox DMS erbringt nicht die erforderliche Leistung sowohl Hardware- als auch Softwareseitig. Was zur Folge hat das es kaum bzw. nicht richtig genutzt wird und jede Menge unterschiedlicher Versionen von den gleichen Dokumenten auf den User PCs existieren. Zudem sich auf Grund des alters der Server immer mehr Fehler bemerkbar machen. Sinn eines DMS soll eine Zentrale Dokumentenverwaltung mit immer aktuellen Dokumenten sein. Ziel meines Projektes wird es sein den Bedarf zu ermitteln. Ein leistungsfähiges Dokumentenmanagementsystem mittels SharePoint umzusetzen und dabei die Lücken zu schließen die bei dem vorhandenen System offen sind. Ist Zustand Xerox DMS - unübersichtlich, schlechte Suchrutine, Serverhardware alt und keine Ersatzteile mehr verfügbar. Soll Zustand SharePoint DMS im virtueller Server in einem Cluster - mit Volltextsuche, Angepasst auf Usersichten, für Zukunft skaliert da früher oder später das komplette Intranet der Firma über SharePoint laufen soll. Projektumfeld: Das Projekt wurde in Auftrag gegeben weil dem vorhandenen System aufgrund des Alters Hardwaredefekte oder gar der Komplettausfall drohen. Zudem ist es nicht sehr Nutzerfreundlich. Die nötigen Server für SharePoint und SQL nebst zugehöriger Software wurden im Vorfeld von der Firma IKS aufgesetzt und vor konfiguriert. Projektphasen Planung 2h - vorhandenes DMS analysieren (Verzeichnisstruktur, Metadaten, Versionierung etc.) 3h - Bedarf feststellen (im Meeting Feedback sammeln, Lücken aufzeigen lassen, was wird gewünscht) Umsetzbarkeit prüfen 2h - Planen der Websitesammlung, Inhaltstypen, Websitespalten, Bibliotheken und Serverfeatures 2h - Festlegen Genehmigungsworkflow, Layout der Site Installation, Konfiguration und Aufbau der Site Serverseitig wurde alles von einer externen Firma installiert SharePoint Designer und SharePoint Color Palette Tool wurde auf Client installiert 1h - Serverfeatures nachinstallieren und Websitesammlungen erstellen und konfigurieren 2h - Unterwebsites für Dokumentencenter, Navigationsseiten, Inhaltstypen und Websitespalten erstellen 3h - Bibliotheken erstellen, konfigurieren, Inhaltstypen hinterlegen und Ansichten erstellen 2h - Terminoligiespeicher für die Metadaten und Metadatennavigation anpassen 2h - Workflowanpassung, Spezielle Änderung in den Websites 1h - Konfiguration Inhaltsorganisation und erstellen der Regeln 1h - Layout der Site nach CI (Farben und Schriften) anpassen 2h - Anpassen der Berechtigungsstufen und Vergabe Benutzerberechtigungen auf Websitesammlungs-, Website-, Bibliotheks- und Listenebene 3h - Testlauf (Dokumentenupload, Metadateneingabe, Versionierung, Workflowablauf, Inhaltsorganisation), Anpassungen, Fehlerbehebung 1h - Testlauf mit den beteiligten ggf. gewünschte Anpassungen vornehmen Projektabschluss 7h - Projektdokumentation 1h - Übergabe bzw. Vorstellen der neuen Lösung Das wäre die erste grobe Version wobei ich mir mit der Zeit Planung überhaupt nicht sicher bin bzw. ob diese nicht zu sehr ins Detail geht. Meine 2 Version wäre etwas einfacher dabei würde es sich um den Helpdesk drehen. Also eine Website die 2 Listen beinhaltet und jede Liste hat ein Workflow der jeweils den Datensatz verschiebt und Automatisch Benachrichtigungen verschickt. Danke für Anregungen und Verbesserungen
  10. Servus Zusammen, Seit dem 05.02 ist es uns Münchner nun auch möglich den Antrag einzureichen. Nachdem ich nun schon den ganzen Tag damit verbracht habe, hab ich mir mal einige Threads angeschaut und da sind mir ein paar Dinge aufgefallen auf die ich nun eine Antwort bräuchte Thema ist : FollowMe Printing Lösung in einer virtualisierten Testumgebung zu Präsentationszwecken unserer Kunden. Dazu gehört grob : Server, Clients und MFP (Multifunktionsgerät) organisieren Raid Konfigurieren ESX + VM aufsetzen Win Srv 2012 Domäne aufsetzen DNS installieren DHCP installieren MySQL Server installieren und konfigurieren Software für das Projekt installieren Auf den MFP ausrollen LDAP Verbindung herstellen FollowMe Printing Funktion konfigurieren Funktionsumfang Testen Ich hoffe natürlich erstmal dass das den Anforderungen gerecht wird. Was mich jetzt interessiert: 1. Da ich ja schon weiß wie es umgesetzt wird und was ichi verwende, was kommt dann in den Antrag? Darf ich hier bereits die Software erwähnen oder nicht? 2. Im Portal der IHK gibt es neben den anderen Punkten im Bereich Antrag den Punkt "Dokumentation". Was gehört hier rein? Ein grobes Inhaltsverzeichnis? 3. Beim Punkt "Projektphasen" soll man die Projektplanung in Stunden angeben. Diese ist bereits in meiner Dokumentation enthalten, jedoch relativ ausführlich. Gehört in den Antrag das gleiche oder nur in Form einer groben Planung ohne detaillierte Angabe? Falls mir noch etwas einfällt werde ich es ergänzen Vielen Dank schonmal
  11. Hallo zusammen, ich bin FiSi, 19 Jahr und habe Prüfung bei der IHK-Regensburg. Ich habe Ende dieser Woche Abgabe meines Projektantrags und wollte mal eure Meinung wissen da mein Betrieb und Ich uns nicht immer ganz einig sind, was die Formalien und den generellen Inhalt angeht. Projektbezeichnung: Aktualisierung einer Kundenumgebung und Einrichtung VPN 1. Geplanter Projektzeitraum: Beginn: 14.03.2016 Ende: 31.03.2016 2. Projektumfeld: Die Firma xxx Architekten ist ein mittelständisches Architektenunternehmen mit Sitz in Regensburg. Aktuell werden dort ca. 15 Mitarbeiter beschäftigt. Die aktuelle IT-Infrastruktur ist veraltet und kann nur schwer erweitert werden. Dem Kunden soll mittels neuer Hardware eine neue Komplettlösung seiner Infrastruktur angeboten werden. Die IT wurde bis jetzt vom Kunden selbst verwaltet und fällt ab 01.03.2016 in unsere Hände. 3. Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Der neue Kunde xxxr hat sich bei mir gemeldet, dass aufgrund der zunehmenden Mitarbeiterzahl, der Speicherplatz auf seinem Server knapp wird. Die Zugriffszeiten seien seit längerer Zeit schon deutlich schlechter als früher. Zusätzlich steht der Geschäftsführer kurz vor einem Umzug, vom Büro zurück in eine eigene Wohnung und möchte auch in Zukunft, Zugriff auf seine Firmendaten zu haben, nur dann aus dem Homeoffice. Während des Telefonats wurde festgestellt, dass der Kunde einen alten HP-Server aus dem Jahre 2005 mit einem veralteten und nicht mehr unterstützten Windows 2003 Server-Betriebssystem besitzt. Die Sicherung der Kundendaten funktioniert auch nicht mehr zuverlässig, da vermutlich der bisherige Backupspeicherplatz (Ein kleines NAS) öfter Probleme verursacht. Eine Möglichkeit zum Zugriff von außen ins Unternehmensnetzwerk ist mit den jetzigen Hard- und Softwareprodukte nicht möglich. Soll-Zustand: Ziel des Projekts ist es, den alten Server und das veraltete Betriebssystem durch aktuelle Hard- und Software zu ersetzen und den Kunden mithilfe von Virtualisierung eine weitere Möglichkeit zur leichten Erweiterung, in Bezug auf die weiterhin wachsende Mitarbeiterzahl seines Unternehmensnetzes zur Verfügung zu stellen. Der Austausch der Hardware und Software, soll so erfolgen, dass an den Client-PCs keine Änderungen vorgenommen werden muss. Die aktuelle Sicherungslösung soll gegen aktuelle und für Virtualisierung optimierte Software sowie neue Hardware ersetzt werden. Für den Umzug soll eine VPN-Verbindung vom privaten Haushalt zum Unternehmensnetzwerk mittels eines neuen Routers und einer entsprechenden Softwarelösung hergestellt werden. Das Programm sollte entsprechend einfach zu bedienen sein und auch die Möglichkeit bieten unterwegs z.B. im Hotel oder auf Reisen auf die Firmendaten zuzugreifen. Die VPN-Lösung sollte auch leicht erweiterbar sein, sodass z.B. Außendienstmitarbeiter auch auf die Firmendaten Zugang haben. 4. Aufgabenbereich Meine Aufgaben in diesem Projekt, liegen sowohl in der Planung und Konzeptionierung der benötigen Hard- und Software sowie in der eigentlichen Installation und Durchführung der Tätigkeiten Projektablauf (Beschreibung der Auftragsphasen mit Zeitplanung) Phase Zeit (in Stunden) 1. Projektdefinition 2 1.2 Ist-Analyse des aktuellen IT-Infrastruktur 1 1.3 Erarbeitung eines Soll-Konzepts 1 2. Projektplanung 8 2.1 Angebotseinholung für Hard- und Software 2 2.2 Entscheidung für Software per Nutzwerkanalyse 2 2.3 Entscheidung für Hardware per Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 1 2.4 Ressourcen und Kostenplanung 1 2.5 Erarbeitung einer Backuplösung 1 2.6 Beschaffung der Hard- und Software 1 3. Projektvorbereitung 9 3.1 Zusammenbau und Vorbereitung der neuen Hardware 1 3.2 Update und Grundkonfiguration des neuen Servers 2 3.3 Installation und Konfiguration Hypervisor 1 3.4 Vorinstallation neuer Server als VM, Konfiguration der VM 2 3.5 Installation und Konfiguration neue Sicherungslösung 2 3.6 Grundkonfiguration neue Firewall 1 4. Projektrealisierung 12 4.1 Update und Grundkonfiguration des Servers und der Dienste 1 4.2 Umzug aller Daten und Freigaben auf neuen Server 2 4.3 Umzug von Windows Diensten 1 4.4 Umzug Firmenspezifischer Programme 1 4.5 Inbetriebnahme und Umstellung auf neue Firewall 2 4.6 Inbetriebnahme neue Sicherungslösung und Test 1 4.7 Einrichtung VPN-Verbindung Server- und Clientseitig 3 4.8 Test der VPN-Verbindung 1 5. Projektabschluss 4 5.1 Erstellung Projektdokumentation 2 5.2 Erstellung Kundendokumentation 1 5.3 Abnahme durch Kunden und Übergabe Dokumentation 1 Gesamt: 35 Vielen Dank für eure Ansicht und Hilfe! Grüße Luxx
  12. Hallo, könnte ihr Bitte mal über mein Projektantrag lesen, ich bin Fisi bei der IHK Plauen(Chemnitz) Gant wird nicht verlangt und meine jetzige Projektbeschreibung past genau in das Formular sollte also ausreichend sein von der länge und Umfang. Freue mich über jeden Kritikpunkt Projektbeschreibung Evaluierung einer hybride Cloud-Speicher und Backuplösung für die Ablösung des bestehenden Archivsystems mit Datensicherung Projektbeschreibung: Die Firma ... beschäftigt am Standort ... ca.600 Mitarbeiter und benötigt ein neues Zukunft sicheres Archiv- und Backupsystems. Da das bestehende System veraltet ist, muss eine Neuanschaffung oder eine Erweiterung des bestehenden Systems durchgeführt werden. Die bestehende Archivsystem ist ein Dateiserver auf dem die Archivdaten übertragen werden, diese Daten werden mit Magnetbändern gesichert. Durch eine Soll-Analyse wird festgestellt welcher Datenumsatz, Speichergröße, Skalierbarkeit und Funktionsumfang benötigt wird. Verglichen wird das aktuelle System mit eine hybride Cloud-Speicher Lösung von Microsoft "StorSimple-Virtual-Array“, die je nach Datenaktivität den Speicher verwendet. Dieser Vergleich findet Anhand der Kosten, Funktionen, Vor- und Nachteile statt. Für den Vergleich wird ein Testserver aufgebaut und bestückt danach werden die Raids konfiguriert. Auf dem Server wird das Betriebssystem Windows Server 2012R2 mit einer Hyper-V Rolle installiert und konfiguriert, anschließend wird die „StorSimple“-Speicherlösung mit eine Verbindung zu Microsoft Azure integriert. Um die Funktionalität, Sicherheit und Stabilität des Systems zu testen werden verschiedene Wiederherstellungs und Leistungstests durchgeführt. Um spätere Bedienung zu vereinfachen werde diese exemplarisch in einer Kundendokumentation zusammengefasst. Zeitliche Gliederung: Planung: Ist-Analyse 3h Planung: Soll Analyse 3h Planung: Kosten-Nutzen-Vergleich 4h Durchführung: Server Konfiguration und Installation 7h Durchführung: Einrichten der hybride Cloud-Speicherlösung 6h Testphase: Leistungs und Wiederherstellungstests 4h Dokumentation: Projektdokumentation 6h Dokumentation: Kundendokumentation 2h
  13. Hallo Leute, Im Anhang habe ich meinen Antrag zur Projektarbeit. Ich würde mich sehr freuen, von euch ein paar Tipps zu bekommen, was an meinem Antrag noch fehlt oder verbessert werden sollte. Folgende Situation. Meine Firma hat vor, in der nächsten Zeit MDT in die Firmenumgebung zu integrieren. Als Projektarbeit habe ich mir vorgestellt das Vorhaben an einer Testumgebung durchzuführen und einige Arbeitsschritte in meine Doku aufzunehmen. Da das Thema sicher mehr als 35 Stunden in Anspruch nimmt kann ich leider nicht alles was damit zusammen hängt bearbeiten. Gruß und schon mal Danke im Voraus! Antrag Betriebliche Projektarbeit.pdf
  14. Hallo Zusammen, da ich bald meinen Projektantrag abgeben muss wollte ich euch vorher nochmal bitten über meinen Antrag drüberzuschauen und mir tipps und Verbesserungen nennen könnten. Vielen Dank schon mal im Voraus 1 Thema der Projektarbeit Umstellung auf ein virtuelles Hochverfügbarkeitssystem und Migration eines physikalischen Servers unter Windows Server 2003. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: Anfang: 01.03.2016 Ende: 30.03.2016 3 Projektbeschreibung Ist-Zustand: Derzeit wird in unserer Firma ein physikalischer Server unter Windows Server 2003 betrieben. Dieser ist nun schon in die Jahre gekommen und stürzt häufig ab, welches den Geschäftsbetrieb erheblich stört. Deswegen wurde in einem Meeting mit der Geschäftsleitung die Modernisierung dieses Servers festgelegt. Soll Zustand Der alte Server soll virtualisiert und auf einer neu anzuschaffenden Hardware installiert werden, damit die alte Hardware aus dem Betrieb genommen werden kann. Durch das Virtualisieren wird der Administrationsaufwand verringert, Stromkosten gesenkt und Hardware eingespart, da vorgesehen ist, mehrere nachfolgende Server zu virtualisieren. Zur Sicherung der virtuellen Maschinen soll ein Sicherungskonzept ausgearbeitet und implementiert werden. Des Weiteren soll im späteren Verlauf das Betriebssystem von Windows Server 2003 auf Windows Server 2012 upgedatet werden. Meine Aufgaben am Projekt - Das Erarbeiten der sinnvollsten Virtualisierungs-Methode des physikalischen Servers und des passenden Programms. - Aufbau einer Testumgebung mit einem zusätzlichen Client - Durchführung der Virtualisierung und Testen des Systems - Ermittlung der zu kaufenden Hardware. - Ausarbeitung eines Sicherungskonzepts - Wahl und einrichten eines geeigneten Sicherungsprogramms 4. Projektumfeld Die Firma XYZ ist ein System und Softwarehaus, welches kleine und mittelständige Unternehmen in der Region in der EDV betreut und unterstützt. Außerdem vertreibt die Firma ein eigenes Warenwirtschaftsprogramm, sowie ein Verwaltungs- und Organisationsprogramm für Nachhilfeschulen. Mein Ausbilder ist Herr XYZ. Das Projekt wird in den Räumen von XYZ durchgeführt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planung (7 Std.): - Erstellung des Ist-/Sollkonzepts 1 Std. - Analyse der verschiedenen Virtualisierungsmöglichkeiten 2 Std. - Anforderung und Vergleich von Angeboten 1 Std. - Bestellung der Hardware-/Softwarekomponente 1,5 Std. - Ausarbeiten eines Sicherheitskonzepts 1,5 Std. Ausführung (17 Std.): - Aufbau der neuen Hardware 1 Std. - Vorbereiten des neuen Servers 4 Std. - Installation der Virtualisierungssoftware 3 Std. - Alten Server virtualisieren und auf neuen Server migrieren & Konfigurieren 6 Std. - Einrichten des Sicherungskonzeptes 3Std. Testphase (3 Std.): - Testen des Systems und ggf. Fehleranalyse und Fehlerbehebung 3 Std. Projektabschluss(8 Std.): - Projektdokumentation 8 Std. - Fazit Gesamtbearbeitungszeitraum: 35 Stunden Präsentationsmittel: Beamer, Computer
  15. Moin, ich möchte gern mal eure Meinung zu dem folgenden Projektantrag hören. Gefordert wird hier eine neue Telefonanlage, die mittels GUI leichter zu administrieren ist als bisher über die reinen Config-Dateien. Dabei soll auch gleich der ISDN-Part komplett entfallen und alles über VoIP laufen. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das Projekt tatsächlich den Anforderungen genügt, zumal die Anforderungen die gestellt werden eher in Richtung MobyDick oder FreePBX laufen und dort der Aufwand vermutlich eher moderat ist. Vielleicht hat der ein oder andere eine Anregung dazu. Thema: Erneuerung interne Telefonanlage mit Umstellung auf VoIP Beschreibung: Derzeit betreibt unsere Firma einen PBX-Server auf eigener Hardware mit einem installierten Asterisk Version 1.2. Eingehende Anrufe kommen über ISDN, ausgehende werden über VoIP realisiert, können allerdings auch per ISDN erfolgen. Der Asterisk ist aktuell nur manuell über die Konfigurationsdateien managebar. Für den Kundensupport gibt es eine dynamische Queue, an der sich die Mitarbeiter nach Verfügbarkeit an- und abmelden können. Des weiteren gibt es eine Vertriebsqueue, die feste Mitarbeiterzuweisung beinhaltet. Da die Telekom nach und nach ISDN-Telefonie abschalten wird, ist eine vollständige Umstellung auf VoIP notwendig. Daher soll die neue Telefonanlage komplett über VoIP realisiert werden. Darüber hinaus soll sie einfacher, mittels einer grafischen Oberfläche zu administrieren sein, sodass z.B. Rufumleitung für Mitarbeiter, die tageweise Home-Office machen, bequem eingerichtet werden können. Zudem soll die Telefonanlage bequemen Zugang zu sinnvollen neuen Funktionen wie etwa einer Auswertung, wie lang ein Kunde durchschnittlich in der Warteschlange ist bieten. Auch die Möglichkeit, Smartphones an der Anlage anmelden zu können ist heutzutage wünschenswert. Planung: Planungsphase 8h Anforderungsgespräch 1h Ist-Analyse 1h Soll-Konzept 1h Sondierung von am Markt verfügbare Lösungen 3h Begründete Entscheidung 1h Kosten-/Nutzenanalyse 1h Durchführungsphase 13h Aufsetzen virtueller Server nach internen Standards 2h Installation Asterisk/grafische Oberfläche 2h Grundkonfiguration Telefonanlage 4h Konfiguration der neuen/erweiterten Funktionen 2h Konfiguration der Testtelefone 1h genereller Funktionstest 2h Projektabschluss 4h Vergleich Ist/Sollzustand 1h Abschlussbesprechung 1h Einweisung der Mitarbeiter während einer Infoveranstaltung 2h Projektdokumentationen 10h Ergänzen der internen Wiki-Dokumentation 2h Anfertigung der Projektdokumentation 8h
  16. Hallo, auch ich würde gerne meinen Projektantrag von Euch bewerten lassen. Ich bin mir absolut unsicher ob mein Antrag inhaltlich das erfüllt was drin sein soll, ob es zu wenig ist oder über das Ziel hinaus schießt. Vielen Dank im voraus. 1 Thema der Projektarbeit Evaluation, Installation und Konfiguration einer Monitoring- & Remotemanagement-Software 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 02.03.2016 Ende: 30.04.2016 3 Projektbeschreibung Die Firma X GmbH aus X ist ein Systemhaus, welches ca. 50 Server und 400 Client-Computer bei ca. 80 Kunden in X und Umgebung betreut. Das Unternehmen beschäftigt 5 Mitarbeiter und einen Auszubildenden. Betreut werden Kunden aus allen Branchen und Größen von Kleinst-Unternehmen bis hin zu 100 Mitarbeitern. Durch den stetigen Kundenzuwachs und die ständige Erweiterung der IT bei Bestandskunden, steigt die Anzahl der zu betreuenden Hardware und der zu betreuenden Dienste enorm an. Die daraus resultierende stark gestiegenen Fehlersuch- und Behebungszeit sorgt immer öfter für große Ausfälle, die bei frühzeitiger Warnung und Erkennung verhindert oder zumindest deutlich reduziert werden können. Aktuell wird mit Ausnahme von Backup- und USV-Emailbenachrichtigungen erst auf Fehler reagiert, wenn der Kunde selbst feststellt, dass etwas nicht funktioniert, und Kontakt zu X aufnimmt. Dieses Verfahren ist enorm kosten- und zeitaufwendig und lässt kaum Raum, um Arbeiten zu planen. Um dem entgegenzuwirken, soll eine für das Unternehmen passende Monitoring- & Remotemanagement-Software evaluiert und in einer Test-Umgebung konfiguriert werden. Der IT-Leiter hat mich mit dem internen Projekt beauftragt. Es soll eine Software-Lösung evaluiert werden, welche gezielt Hard- und Softwareüberwachung ermöglicht und sich problemlos an die firmeneigenen Vorstellungen und Wünsche anpassen lässt. Außerdem soll die Möglichkeit der Fernwartung geboten werden. Eine Integration der Softwarelösung ins Active Directory(AD) des zu überwachenden Unternehmens wäre wünschenswert, da ein zentrales Rechtemanagement den Installations- und Konfigurationsaufwand erheblich verringern würde. Geräte, die nicht Teil des AD sind, sollen per SNMP-Protokoll abgefragt werden. Im Rahmen der IST-Analyse werden die aktuellen Vorgehensweisen ermittelt, um ein genaues Bild der Ausfall- & Reaktionszeiten zu bekommen. Im Anschluss werden in einem SOLL-Konzept der Umfang und die Anforderungen an die Software spezifiziert. Aus Basis der Konzepterstellung muss eine geeignete Monitoring- & Remotemanagement-Software unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und funktionaler Aspekte ausgewählt werden. Dafür werden Kosten und Funktionen verglichen und anschließend - über eine eigens erstellte Entscheidungsmatrix - die für das Unternehmen am besten geeignete Software gewählt. Anschließend erfolgt der Aufbau einer Testumgebung. Dafür soll die evaluierte Softwarelösung auf einem Test-Server installiert werden und das Monitoring & Remotemanagement im firmeninternen Netzwerk getestet werden. Ziel des Projekts ist es, die Ausfalldauer der IT-Infrastruktur bei Kunden drastisch zu senken, indem Fehler frühzeitig und/oder bevor sie entstehen erkannt und behoben werden. Sollte sich das Projekt als erfolgreich erweisen, wird der Test-Server in Zukunft nahtlos in das Firmennetzwerk integriert und den Kunden von X, gegen eine monatliche Pauschale, das Monitoring- & Remotemanagement angeboten. Daraus ergeben sich Vorteile für den Kunden und X, der Kunde kann besser die Kosten für IT planen, X hat monatlich gesicherte Einnahmen. 4 Projektumfeld Da es sich um ein firmeninternes Projekt handelt, wird es in den Räumlichkeiten der X GmbH in X umgesetzt. Ansprechpartner für dieses Projekt ist der IT-Leiter der X GmbH, Hans Peter. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase: 8h - Anforderungsgespräch mit IT-Leiter 1h - IST-Analyse 1h - SOLL-Konzept 1h - Evaluation der Software 3h - Begründung der Entscheidung 1h - Kosten- und Nutzenanalyse 1h Durchführungsphase: 12h - Aufbau der Testumgebung 1h - Installation & Konfiguration des Test-Servers 2h - Installation der Monitoring- & Remotemanagement-Software 1h - Konfiguration der Monitoring- & Remotemanagement-Software 5h - Umfangreicher Funktionstest, Fehler simulieren 3h Projektabschluss: 14h - Vergleich IST- und SOLL-Zustand 1h - Abnahme 1h - Einweisung Mitarbeiter 2h - Anfertigen eines Administrator-Handbuchs 2h - Anfertigen der Dokumentation 8h Gesamtzeit: 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Administratorhandbuch Projektdokumentation 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter Rüstzeit: 10min.
  17. Hallo, Ich muss zum 31.1. meinen Projektantrag einreichen. Ich würde gerne meinen bisherigen Stand hier bewerten lassen. Danke schonmal im voraus. PS: 1-2 Formulierungen habe ich vom User maccutcheon aus seinem Projektantrag übernommen. Es passte so gut Hoffe das ist kein Problem. Er scheint auch ein Ticketsystem bei einer Verwaltung zu realisieren. Titel: Evaluation und Einrichtung eines Bürger-Ticketsystems auf Open-Source Basis mit integrierter Knowledgebase bei der Gemeinde xxx Projektbeschreibung: Zur Zeit sind bei der Gemeinde xxx alle Mitarbeiter per Email und Telefon für die Bürger erreichbar. Da dabei Zuständigkeiten oft durcheinander gebracht werden und dadurch Anfragen der Bürger nicht mit der nötigen Priorität bearbeitet werden können, beauftragt mich die Gemeinde xxx mit der Einrichtung eines Bürger-Ticketsystems auf Open-Source-Basis mit integrierter Knowledgebase. Nach Sondierung des Marktes soll das System auf einem dafür dedizierten Server installiert und konfiguriert werden. Zielsetzung: Ziel des Projektes ist es, dass die Bürger über ein einfaches Webinterface ihre Anfragen an die Mitarbeiter der Gemeinde xxx stellen können. Für ein besseres Verständnis der Zuständigkeiten und Hilfeleistungen der Gemeindeverwaltung, sowie für häufig gestellte Fragen, soll eine Knowledgebase integriert werden. Durch Auswahl vorkonfigurierter Hilfethemen und Ticket-Filtern werden die erstellten Tickets automatisch den zuständigen Mitarbeitern, deren Anmeldedaten (Benutzername, Passwort ) zur Vereinfachung über eine LDAP-Schnittstelle vom Active-Directory bezogen werden, zugewiesen. Bei Bearbeitung des erstellten Tickets, erhält der Bürger eine automatische E-Mail vom System an die angegeben Adresse, sodass er schnell über neue Infos zu seinem Anliegen benachrichtigt wird. Die Fachbereichsleiter der Gemeindeverwaltung erhalten spezielle Berechtigungen innerhalb ihrer Abteilung, um den administrativen Aufwand der EDV-Abteilung möglichst gering zu halten. Erwartetes Ergebnis: Bei aufkommenden Fragen können die Bürger der Gemeinde xxx schnell und einfach Kontakt zu den richtigen Bereichen der Gemeindeverwaltung aufnehmen, ohne sich mit der Verwaltungshierarchie und Zuständigkeiten auskennen zu müssen. Durch einen Blick in die Knowledgebase können häufig gestellte Fragen beantwortet werden, ohne das überhaupt eine Kontaktaufnahme stattfinden muss. Auf Verwaltungsseite sorgt das System für effizientes Arbeiten bei den Mitarbeitern. Durch die automatische Ticketzuweisung gehen die Anliegen der Bürger immer den kürzesten Dienstweg und eine Weiterleitung von Tickets, inklusive der gesamten hinterlegten Informationen, ist durch nur wenige Mausklicks möglich. Da die erstellten Tickets immer von mehreren Mitarbeitern einzusehen sind, bleiben auch im Krankheitsfall o.Ä. keine Anfragen unbearbeitet. Desweiteren sorgt das System für Entlastung in der Telefonzentrale, da ein großer Teil von Fragen und Anliegen über das Ticket-System, sowie die Knowledgebase abgewickelt werden können. Da für das System lediglich Open-Source-Software verwendet wird und keinerlei Lizenzkosten anfallen, ist das Projekt für die Gemeinde xxx höchstrentabel. Projektumfeld: Auftraggeber ist die EDV-Abteilung der Gemeinde xxx , welche eine Körperschaft des öffentlichen Rechts ist und durch den Bürgermeister xxx vertreten wird. In der Verwaltung arbeiten ca. 40 Mitarbeiter, die das Bürger-Ticket-System nach Abschluss des Projekts aktiv nutzen werden. Das Projekt wird in den EDV-Räumen der Gemeinde xxx vorerst in einer virtuellen Testumgebung erstellt und dann ausgiebig getestet um etwaigen Problemen im Live-Betrieb vorzubeugen. Betriebssysteme: Windows 7 (Mitarbeiter), Betriebssystem des Servers (Ticket-System) Netzwerkverbindungen: LAN – 1Gbit/s Ethernet; WAN – DSL 6000 Software: Ämterinterne Verwaltungssoftware, Oracle VirtualBox, Open-Source-Ticketsystem Schnittstellen Herr xxx, EDV-Verantwortlicher/Ausbilder Herr xxx, Hauptamtsleiter Dokumenation Die Dokumentation erfolgt schriftlich. Zusätzlich wird ein Handbuch für die Benutzer und ein Anhang mit Bildern wichtiger Einstellungen während der Installation und Konfiguration erstellt. Zeitplanung Planungsphase______________________________________________________________________________8h Anforderungsgespräch 1h Ist-Analyse 1h Soll-Konzept 1h Evaluation von Ticket-Systemen 3h Begründete Entscheidung 1h Kosten- und Nutzenanalyse 1h Durchführungsphase________________________________________________________________________12h Aufbau der Testumgebung 1h Installation und Konfiguration des Servers 2h Installation des Ticket-Systems 1h Konfiguration des Ticket-Systems 5h Erstellung der Knowledgebase 2h Funktionstest 1h Projektabschluss___________________________________________________________________________14h Vergleich Ist- und Sollzustand 1h Abnahme 1h Einweisung der Mitarbeiter 2h Anfertigung eines Benutzer-Handbuchs 3h Anfertigung der Dokumentation 8h Gesamtzeit: 35h Geplante Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter, Rüstzeit: 10min (Auf- und Abbau)
  18. Guten Tag, ich weis, ich bin ziemlich spät, aber ich bin komplett festgefahren. Vielleicht könnt ihr mir helfen, meinen Antrag zu verbessern: 1) Thema der Projektarbeit Evaluierung, Planung und Umsetzung einer redundanten Virtualisierungsplattform, mit passendem Sicherheits-/DR-Konzept und anschließender Überführung mehrerer physikalischer Server auf die Plattform mit spezifischen Erweiterungen. 2) Geplanter Zeitraum Beginn: 03.03.2016 Ende: 25.04.2016 3) Projektbeschreibung Die xxx GmbH ist ein Unternehmen, welches sich im Bereich der Erwachsenenbildung spezialisiert hat. Aufgrund gelegentlicher Ausfälle am Standort xxx und den damit einhergehenden Stillstands des Geschäfts- bzw Schulungsablaufes, ist eine Hard- und Software-Lösung von Nöten, die trotz Ausfall einer oder mehrerer Komponenten noch Zugriff auf die Daten ermöglicht und den reibungslosen Ablauf garantiert. –gut- Aktuell befindet sich ein Server 2008R2 mit Hyper-V im Einsatz, welcher als Host für einen 2003 DC, welcher noch auf ein aktuelles OS gebracht werden muss, als Anwendungsserver dient und ein einfaches Backup besitzt. Hierzu kommt noch SBS 2011 der für spezielle Teilnehmerschulungen mit Office zu Exchange genutzt wird. Ziel ist es die Datenbereitstellung trotz geplanten Wartungsarbeiten oder unvorhergesehenen Defekten ohne bzw. mit minimalen Unterbrechung zu gewährleisten, und somit Stundenlange ausfälle mit Analyse, Komponententausch und evtl. Restore zu vermeiden. Hierzu soll eine Lösung evaluiert werden, die, mit Hilfe einer Virtualiserungsumgebung und redundanter Hardware, die Risiken eines Ausfalles durch übliche defekte wie Netzteilschaden, Mainboarddefekt, HDD Ausfall etc abfängt und in einem für KMU leistbaren Bereich liegt Anschließend müssen bisherige Server auf die Plattform übertragen werden unter Beachtung der Eigenheiten: · Upgrade virtueller Server 1 von Server 2003 auf ein aktuelles OS welche zu evaluieren ist. · Migration von physikalischer Server SBS 2011 · Migration von virtuellem Server Datev Lizenzmanagment mit USB Dongle! · Migration von virtuellem Intranetserver · Migration von virtuellem Monitoringserver Außerdem muss eine Backuplösung in das Netzwerk integriert werden, um eventuellen Datenverlust durch Naturgewalten zu verhindern. Redundante Stromzufuhr, durch ein USV-geschütztes Netzteil und ein Netzteil, geschützt durch einen Überspannungsschutz, pro Server, eine schnelle, stabile Verbindung der Systeme und wie oben schon erwähnt entsprechende Ausfallsicherungen der internen Komponenten sind zu beachten. Besondere Aufmerksamkeit liegt auf der Erhaltung des betrieblichen Alltags während des gesamten Projektes. Es darf während des Projektes von Montag bis Freitag 0700-1800 zu keinen Unterbrechungen kommen. Zusätzlich bietet sich die Gelegenheit an, eine Lösung für das schnellere und Effizientere ausrollen von Client-Images zu evaluieren und umzusetzen, um die künftige Arbeit der IT-Abteilung zu optimieren. 4) Projektumfeld Die Firma xxxx, mit Hauptsitz in xxxx und einem weiteren Standort in xxx, ist ein Unternehmen, welches sich im Bereich der Fort- und Weiterbildung für Erwachsene spezialisiert hat. Beschäftigt werden derzeit etwa xx festangestellte Mitarbeiter und bis zu xx Honorarkräfte. Angeboten werden Weiterbildungen im sozialen und kaufmännischen Bereich, EDV- und Sprachkurse, individuell konzipierte Firmenschulungen, sowie Sprachkurse in Deutsch, Englisch und Spanisch. Die IT-Abteilung der xxxx GmbH umfasst 3 Mitarbeiter, die für beide IT-gestützten Standorte verantwortlich sind. Dazu gehören die Betreuung des Firmennetzwerks, die Verwaltung von ca. 200 Clients und 10 Server, sowie der Support von Mitarbeitern und Teilnehmern. Das Projekt wird in der Zweitstelle in xxxx durchgeführt. 5) Projektphasen mit Zeitplanung Projektdefinition (4h) - Ist-Analyse (1h) - Erarbeitung Soll-Konzept und Bestimmung des Projektziels (3h) Projektplanung(7,5h) - Evaluation der benötigten Hardware und Software (4,5h) - Konzeptionierung der Failover-Lösung (1,5h) - Angebotseinholung und - vergleich mittels einer Nutzwert-Analyse (1,5h) Projektdurchführung (15,5h) - Beschaffung benötigter Hardware (1,5h) - Beschaffung benötigter Software / Lizenzen (2h) - Installation und Konfiguration des Serversystems (3,5h) - Konfiguration der Failover-Lösung (4h) - Funktionstests des Systems im laufenden Betrieb (3h) - Einweisung und Schulung der IT-Abteilung (1,5h) Projektabschluss (8h) - Erstellen der Projektdokumentation (8h) Gesamt: 35h 6) Dokumentation zur Projektarbeit - Projektdokumentation 7) Anlagen - Kurzanleitung für IT-Abt. 8) Präsentationsmittel - Notebook, Beamer
  19. Hallo zusammen, wäre echt schön wenn jemand mal über meinen Projektantrag schauen könnte. Konstruktive Kritik erwünscht! Vielen Dank! Projektbezeichnung Installation, Konfiguration und abschließender Test eines Mobile Device Management-Systems (MDM) zur Verwaltung mobiler Endgeräte (Smartphone, Tablet) mit den Betriebssystemen Android, iOS und Microsoft Windows. Projektbeschreibung Ist-Analyse: Momentan sind in der Firma Beispiel GmbH ca. 120 mobile Endgeräte im Einsatz. Den größten Anteil haben hierbei Microsoft Windows Smartphones und Tablets. Vereinzelt sind aber auch noch Smartphones mit Android und iOS Betriebssystem in Benutzung. Infolge einer neuen Betriebsvereinbarung werden in Zukunft nur noch Microsoft Geräte gekauft und ausgegeben. Die firmeninternen Geräte melden sich im internen Netzwerk der Firma Beispiel GmbH an. Es besteht jedoch keine Kontrolle über ausgeführte Apps oder die Sicherheitseinstellungen der Geräte. Jeder Benutzer hat vollen Zugriff auf sein Gerät und bietet somit ein potentielles Sicherheitsrisiko für das Unternehmen Soll-Konzept: Ziel des Projektes ist es durch eine Analyse der am Markt befindlichen Verwaltungssysteme eine bedienerfreundliche, intuitive und kostengünstige Möglichkeit zur Erfassung und Verwaltung von mobilen Endgeräten für die Firma Beispiel GmbH zu finden. In Zukunft soll es möglich sein bereits vorhandene Geräte ohne Neuinstallation in das Management-System aufzunehmen und diese einzelnen Benutzern aber auch Gruppen zuordnen zu können. Außerdem soll eine Verteilung von Apps und die Konfiguration der mobilen Endgeräte möglich sein. Ein weiteres Ziel des Projektes ist die Möglichkeit der Fernsteuerung sowie der Überwachung der Endgeräte. Folgende Sicherheitskriterien soll das Mobile Device Management übernehmen: Verschlüsselung der Kommunikation, Authentifizierung gegenüber der Firmeninfrastruktur und die mögliche Lokalisierung der Endgeräte. Außerdem sollen Maßnahmen wie Sperrung oder Löschung des Gerätes bei Verlust oder Diebstahl durch das MDM gewährleistet sein. Einsatzgebiet Ich arbeite in der internen IT-Abteilung der Firma Beispiel GmbH. Zu meinen Aufgaben gehören der direkte Mitarbeiter-Support in den Bereichen Hard- und Software. Des Weiteren bin ich zuständig für die Verteilung und Konfiguration der Sicherheitssoftware „Symantec Endpoint Protection“ und der Kommunikationssoftware „Microsoft Skype for Business“. Zusätzlich erstelle, organisiere und halte ich die internen Schulungen für die zuvor genannte Kommunikationssoftware. Projektumfeld Das innerbetriebliche Projekt wird in der IT-Abteilung der Firma Beispiel GmbH in Karlsruhe durchgeführt. Folgende Mitarbeiter sind in das Projekt involviert: IT-Abteilung: - Frau Musterfrau (Bereitstellung der benötigten Server) - Herr Mustermann (Betreuung und Unterstützung im gesamten Projektverlauf) Einkauf - Herr Mustermann2 (Bereitstellung der mobilen Endgeräte) Als Server ist ein Microsoft Standard Server 2012 R2 geplant. Dieser wird durch die Virtualisierung bereits konfiguriert und in das Firmennetzwerk eingebunden. Sollten weitere Server benötigt werden, werden diese ebenfalls von Frau Musterfrau bereitgestellt. Abschließende wird eine Testphase mit mehreren Mitarbeitern und verschiedenen Endgeräten stattfinden. Nach erfolgreichen Tests wird das Mobile Device Management-System produktiv geschalten und die mobilen Endgeräte der Nutzer in das System eingebunden. Projektphasen Planungsphase (7 Std.): 1. Anforderungsgespräch 1 Std. 2. Ist-Soll Analyse 1 Std. 3. Evaluation des MDM – Systems 3 Std. 4. Begründung der Entscheidung 1 Std. 5. Kosten und Nutzenanalyse 1 Std. Realisierung (12 Std.): 1. Termin- und Ablaufplanung 1 Std. 2. Beschaffung der Software 2 Std. 3. Installation und Konfiguration der Servers 1 Std. 4. Installation und Konfiguration des MDM – Systems 8 Std. Testphase(4Std.): 1. Testen der Software 2 Std. 2. Fehleranalyse und Fehlerbehebung 2 Std. Kontrollphase(2.Std.): 1. Soll/Ist Abgleich 1 Std. 2. Kosten/Nutzen 1 Std. Abschluss (10 Std.): 1. Qualitätssicherung und Abnahme 1 Std. 2. Dokumentation 7 Std. 3. Einweisung der Kollegen 2 Std. Gesamt: 35 Std. Durchführungszeitraum 21.03.2015 – 25.03.2015 Projektverantwortlicher im Ausbildungsbetrieb Projektverantwortlicher Mustermann Ausbildungsverantwortliche Person Mustermann
  20. Moin Moin, ich bin externer Umschüler ausm Norden und habe noch nie ein solches Projekt angegangen. Daher brauche ich dringend Hilfe, da meine Schule nicht viel taugt. Es soll wie folgt aussehen, was meint Ihr? Projektbezeichnung Planung und Implementierung einer automatisierten Software- und Betriebssystemverteilung kurze Projektbeschreibung: Im Unternehmen wird zur Zeit eine veraltete Version von Novell Zenworks zur Softwareverteilung genutzt. Zum Teil werden manuelle Installationen von Software und Betriebsprogrammen vorgenommen. Um eine Wiederherstellung eines Clients zu gewährleisten, wird ein Image vom Auslieferungszustand erstellt. Ziel ist es vordefinierte Betriebsprogramme für Neusysteme und bestehende Clients automatisiert über das Netzwerk verteilen zu können. Ebenso sollte eine Softwareverteilung möglich sein, die zweckgebunden in Gruppen einteilbar ist um verschiedene Pakete bereit zu stellen. Als Vorbereitung auf die Einrichtung im gesamten Betrieb soll das Projekt in einem abgetrennten Subnetzt getestet werden. Zeitplan: Ist Analyse 1,0 h Soll Konzept 1,0 h Produktvergleich 2,0 h Kosten/ Nutzen Analyse 1,5 h Erstellung von Softwarepaketen und BasisImage Windows 7 13 h Test und Fehlerbehebung 5 h Soll/Ist Vergleich 1 h Dokumentation 10,5 h Gesamtdauer: 35 h Geplante Doku: Ich hab ehrlich noch keine Ahnung, es wird meine erste Dokumentation in solchem Ausmaß. Schaut doch mal drüber, sollte die Projektbezeichnung eine andere sein, da ja ein Wechsel der Softwareverteilung stattfindet? Vielen Dank erstmal Und frohes Neues !
  21. Hallo zusammen! Ich muss meinen Projektantrag auch nächste Woche abgeben und es wäre nett wenn ihr mal drüber schauen würdet. Danke! Projekttitel Einführung einer KVM-Over-IP Lösung Projektbeschreibung Zum Projekt gehören die Auswahl der geeigneten Hardware und die Einbindung dieser in zwei Serverräumen im Standort XXXXXXX. Die Hardware soll vollständig eingerichtet werden, sodass diese stabil und sicher läuft. Es soll auf Hardware gesetzt werden, die auch einen weiteren Ausbau der Serverräume unterstützt. Projektumfeld Die XXXXXXX agiert weltweit und beschäftigt zurzeit in Deutschland fast XXXXXXX Mitarbeiter. Die XXXXXXX ist eine Tochtergesellschaft der XXXXXXX mit Sitz in XXXXXXX. Das Kerngeschäft ist die Entwicklung von XXXXXXX in verschiedensten Brachen Sektoren. In Deutschland gehören zwei Standorte zum Konzern. XXXXXXX ist der Hauptsitz in dem sich der Vertrieb und das Management der XXXXXXX befinden.XXXXXXX, mein Ausbildungsstandort, ist der größte Standort an dem die gesamte Produktion, Entwicklung und das Personalwesen ansässig sind. Am Standort XXXXXXX befindet sich die größte Serverfarm mit XXXXXX Servern. Um weiterhin schnell auf Ausfälle und Probleme reagieren zu können, soll die KVM-Lösung im Unternehmen integriert werden. Projektziel Das Ziel des Projektes ist dann erreicht, wenn die Hardware funktionstüchtig integriert wurde und alle benötigten Server über diese erreichbar sind. Bei der Auswahl der Hardware ist es wichtig, dass diese die vorhandenen Anschlüsse der Server sowie eine Kaskadierung der beiden Serveräume unterstützt. Außerdem soll diese zukunftsorientiert gewählt werden, so dass bei einem Ausbau der Serverräume, verbunden mit zusätzlichen Servern noch genügend Ports auf dem KVM-IP-Switch frei sind. Es ist im Sinne des Unternehmens, die Projektkosten so gering wie möglich zu halten. Die Gesamtkosten des Projekts sollten eine Summe von XX.XXX€ nicht überschreiten. Projektphasen 1. Definitionsphase 4 Std. ___________________________________________________________ 1.1 Interne Projektbesprechung 1 Std. 1.2 Ist-Analyse 1 Std. 1.3 Soll-Konzept 1 Std. 1.4 Ressourcenplanung 1 Std. 2. Planungsphase 8 Std. ___________________________________________________________ 2.1 Erstellen des Projektstrukturplans 1 Std. 2.2 Erstellen des Projektablaufplans 1 Std. 2.3 Evaluierung der geeigneten Hardware 2 Std. 2.4 Anfrage der Hardware 1 Std. 2.5 Angebotsvergleich 1 Std. 2.6 Risikoanalyse 1 Std. 2.7 Kostenplan 1 Std. 3. Durchführungsphase 13 Std. ___________________________________________________________ 3.1 Einbau der KVM-Switche 4 Std. 3.2 Konfiguration der KVM-Switche 6 Std. 3.3 Einrichtung der Kaskade 2 Std. 3.4 Funktionalitätstest 1 Std. 4. Abschlussphase 10 Std. ___________________________________________________________ 4.1 Übergabe 1 Std. 4.2 Einweisung der Admins 1 Std. 4.3 Erstellen der Dokumentation 8 Std. Gesamtdauer: 35 Std. Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter

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