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  1. Guten Tag, bitte um kurzes Feedback zu meinem Projektantrag FISI. (Please roast me) Vielen Dank im Voraus. Projektbeschreibung Mein Ausbildungsbetrieb hat zurzeit mehrere physikalischen Server auf dem die Virtualisierungstechnik VMWare VSphere 6.5.0.30000 betrieben wird. Auf dem Server liegen 154 virtuelle Maschinen, darunter der Domänencontroller und Anwendungsserver des Standorts Auto Zentrum XXXX. Alle weiteren virtuellen Maschinen des Firmennetzwerkes laufen unter der Hyper-V von Microsoft. Auf Grund eines Umzugs unseres Rechenzentrums zu einem neuen Hoster, müssen die beiden Server des Betriebes, welche derzeit noch VMWare ESXI nutzen, auf Hyper-V 2019 migriert werden. Es wird meine Aufgabe sein, eine passende RAID Variante auszuwählen und aufzusetzen, danach wird das Serverbetriebssystem Windows Server 2019 zusammen mit der Hyper-V Komponente auf die schon vorhandene Hardware installiert und konfiguriert. Anschließend findet die Migration der beiden Server statt, die Speicherkapazität für die virtuellen Maschinen wird durch die internen Festplatten der Hardwaremaschine gewährleistet. Abschließend werden die neuen Virtuellen Server in die bereits im Unternehmen eingesetzte Backupsoftware „Veeam Backup & Replication“ integriert. Um den zusätzlich benötigten Speicherplatz bereitzustellen, wird ein NAS System der Marke QNAP aufgesetzt und passend konfiguriert. Nachdem die Qualität, Funktionsweise und Backupfunktion der virtuellen Server ausführlich getestet wurden, werden die virtuellen Maschinen in Betrieb genommen und die alten ESXi Systeme abgelöst. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektdefinition (1h) 1.1 Projektumfeld (0,5h) 1.2 Ziel des Projektes definieren (0,5h) 2. Projektplanung (4h) 2.1 Erstellung einer IST-Analyse und eines SOLL-Konzeptes (3h) 2.2 Erstellung eines Zeit- und Kostenplans (1h) 3 Projektdurchführung (18h) 3.1 Einbau, Installation und Konfiguration des Speichersystems (2h) 3.2 Einbau und Installation der Hardwaremaschine (3h) 3.3 Konfiguration des Hyper-V (2h) 3.4 Migration der virtuellen Maschinen (3h) 3.5 Testphase und Fehleranalyse/Fehlerbehebung des Server Clusters (3h) 3.6 Einrichtung des Sicherungsmedium (2h) 3.7 Anpassung der Backupsoftware (2h) 3.8 Test der Sicherung (1h) 4 Projektkontrolle (3h) 4.1 Fehleranalyse und Behebung (2h) 4.2 SOLL-IST Vergleich (1h) 5. Projektabschluss (9h) 5.1 Qualitätssicherung (3h) 5.2 Erstellungen der Projektdokumentation (5h) 5.3 Projektabschluss/Übergabe des Projekts (1h) Gesamt 35h
  2. Hallo, ich bin FISI. Könnt ihr mir Bitte Rückmeldung zu meinem Projektantrag geben. Vielen Dank im Voraus. Der Projektantrag: 1 Thema der Projektarbeit Der Microsoft Small Business Server 2011 eines Sanitärbetriebs in Stuttgart soll durch eine Office 365 Umgebung mit einer Datensicherungslösung ersetzt werden. 3 Projektbeschreibung Es ist aktuell ein Small Business Server 2011 bei dem Kunde im Einsatz. Dieser wird als File Server und als Mail Server genutzt. Zusätzlich stellt er den Active Directory Verzeichnisdienst für die Firma bereit. Dieses System soll durch eine Office 365 Lösung abgelöst werden, die die Aufgaben des Mail Servers und des File Servers übernehmen soll. Die Daten des Altsystems sollen in die neue Umgebung migriert werden, und es soll ein Datensicherungskonzept für die neue Cloud Umgebung erstellt und umgesetzt werden. Zudem benötigt der Kunde noch eine E-Mail Archivierungslösung. Die Archivierungsregeln werden vom Kunden vorgegeben, und sind dann technisch mit der Securepoint UMA umzusetzen. Diese Mail Archivierungslösung muss an die Office 365 Umgebung angebunden werden, eine Datensicherung muss eingerichtet werden, und die Archivierungsregeln müssen darauf dann mit der UMA realisiert werden. Das Projekt beim Kunden beinhaltet noch die Installation eines Windows Server 2019, der für die Unternehmenssoftware benötigt wird. Die Grundinstallation, so wie die Installation und Konfiguration der Datensicherung des Servers wird von mir durchgeführt. Zudem werden die Clientrechner des Kunden durch aktuelle Modelle ersetzt. Diese beiden Vorgänge sind jedoch nicht Inhalt des IHK Projektes. 4 Projektumfeld Das Projekt wird bei einem mittelständischen Sanitärbetrieb in Stuttgart mit 4 festen Büroarbeitsplätzen und 5 Außendienstarbeitsplätzen durchgeführt. Der Kunde wird von uns als externer IT Dienstleister betreut. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planung IST Analyse - 1h Erstellung eines SOLL Konzepts - 1h Evaluierung einer geeigneten Backup Lösung - 4h Erstellung eines Datensicherungskonzepts - 2h Implementierung der Lösung Einrichtung Office 365 Umgebung, Migration des Active Directory - 1h Einrichtung des Backupkonzepts der Office 365 Umgebung - 3h Einrichtung der Datensicherung des Mail Archivs - 0,5h Anbindung des UMA Mail Archivs an die Office 365 Umgebung - 1h Konfiguration des Mail Archivs nach Kundenvorgabe - 3h Migration der Exchange Postfächer in die Office 365 Umgebung - 6h Fehlerbehebung - 1,5h Projektabschluss Erstellung einer Kundendokumentation - 3h Projektdokumentation - 8h 6 Dokumentation zur Projektarbeit 1. Einleitung 2. IST Analyse 3. SOLL Konzept 4. Vergleich von Backup Lösungen für Office 365 5. Einrichtung Office 365 Umgebung 6. Einrichtung der Sicherungslösung für die Office 365 Umgebung 7. Anbindung des Mail Archivs an die Office 365 Umgebung 8. Umsetzung der Archivierungsregeln mit dem UMA Mail Archiv 9. Migration der Daten des Altsystems in die Office 365 Umgebung
  3. Hi ihr süßen, wie ich leider erfahren musste, wurde mein Projekt abgelehnt. Bemerkung der IHK: Dieses Projekt hat einen Schwierigkeitsgrad, welcher fachlich nicht ausreichend ist. Es ist nicht klar definiert was getauscht wird und was bleiben soll. Wenn Exchange im Einsatz wozu Office 365? Die Lösungsansätze und das Betriebswirtschaftliche genauer darstellen. Ich werde am Wochenend den Antrag anpassen. Würde mich aber freuen wenn ihr mir jetzt schon einmal Meinungen/Ideen präsentiert. Ich gehe davon aus das dass Projekt mit einer passenden Überarbeitung durchgehen könnte. Ich denke mir sonst hätte man es komplett abgelehnt, oder liege ich da falsch ? 1. Thema der Projektarbeit Evaluation eines geeigneten Systems für die Migration eines Small Business Servers 2011 2. Geplanter Durchführungszeitraum Beginn: 03.02.2020 Ende: 13.03.2020 (Hier hab ich mich vertrippt. Kann ich das Datum noch anpassen) 3. Projektbeschreibung Durch einen Einsatz bei einem Kunden, ist mir aufgefallen, dass dieser noch einen Windows Small Business Server 2011 betreibt. Nachdem ich den Kunden darauf aufmerksam gemacht habe das der Support seitens Microsofts eingestellt wird, und es keinen direkten Nachfolger gibt, hat sich der Kunde dazu entschlossen ein Upgrade bei mir zu beauftragen. Neben der benötigten Software soll auch ein komplettes Hardware Upgrade durchgeführt werden für das ich eine geeignete Evaluierung, zur Identifikation der geeigneten Komponenten durchführen werde. Ziel ist es dem Kunden eine Zukunftssichere Komplettlösung zu bieten. Ist-Analyse Der Kunde hat einen Windows Small Business Server 2011 in Betrieb. Des Weiteren betreibt er einen Microsoft Exchange Server 2010. Das Betriebssystem das aktuell genutzt wird ist die Standard Edition des Windows Server 2008 R2. Der Windows Server übernimmt hierbei die Rolle des Domain-Controllers. Der Support für Zahlreiche Microsoft Produkte wird am 14.01.2020 eingestellt. Dies betrifft auch den SBS 2011 sowie den Exchange Server 2010 des Kunden. Soll-Konzept Ziel ist es das alte System, welches nicht mehr supportet wird, durch ein Zukunftssicheres System zu ersetzen, um dadurch Schwachstellen auszubessern und die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. Ohne Updates ist es einfacher von außen Zugriff auf Sensible Daten zu erhalten, da Sicherheitslücken nicht mehr geschlossen werden. Ein Verlust dieser wäre wirtschaftlich fatal. Das würde zum einen das Arbeiten nicht mehr möglich machen wodurch ein wirtschaftlicher Schaden entsteht und zum anderen würde das Vertrauen in das Unternehmen darunter leiden. Meine Aufgaben beinhalten neben der Evaluation der benötigten Hard- und Software, auch deren Installation und Konfiguration. Des Weiteren muss ich eine Nutzwertanalyse (Entscheidungsmatrix) zwischen einem Exchange Server und Office 365 erstellen, um den Kunden im Anschluss eine Empfehlung für die geeignetere Lösung zu präsentieren. Im Anschluss muss ich die Entscheidung des Kunden umsetzen, in dem ich die ausgewählte Lösung installiere und konfiguriere. Nach dem ich diverse Funktionstests ausgeführt habe, wird der Small Business Server 2011 herabgestuft und entfernt. 5. Projektphasen und Zeitplanung Phase A – Planungsphase (9,0 Stunden) Ist-Analyse……………………………………..……………….………………..……(1,0 Stunden) Anforderungsermittlung………………………………………………………………(1,0 Stunden) Soll-Konzept...…..…………………………….…………………..……………..……(1,0 Stunden) Erstellung des Aufgabenplans………………………………………………………(1,0 Stunden) Evaluation des geeigneten Systems…………………………………….………….(4,0 Stunden) Kostenplan……………………………………………………………… …………....(1,0 Stunden) Phase B – Durchführungsphase (14,0 Stunden) Installation der benötigten Systeme……………………………………..………….(2,0 Stunden) Konfiguration der Systeme…………….…………………………………………….(2,0 Stunden) Migration der Active Directory……………………………………………………….(1,0 Stunden) Migration der weiteren Dienste…………………………………………..………….(5,0 Stunden) Testphase……………………………………………………………………………...(2,0 Stunden) Pufferzeit……………………………………………………………………………….(2,0 Stunden) Phase C – Abschlussphase (4,0 Stunden) Fehlerbehebung………………………………………………………………………(2,0 Stunden) Einweisung/Übergabe……………………………………………………………..…(2,0 Stunden) Phase D – Dokumentation (8,0 Stunden) Projektdokumentation……………………………………………………………….(8,0 Stunden) Gesamtdauer……….…………………………………………..………………….(35,0 Stunden) Kann es sein das ich mich nur nicht gut genug ausgedrückt habe? Ich muss einen neuen Server anschaffen(Welche Hardware ? Ich wollte da 2 Vergleichen).Hier hätte ich vielleicht reinschreiben sollen das der Kunde ziemlich alte Server rumliegen hat. (Soll ich den genauen Produktnamen nennen oder einfach nur schreiben das das ding alt ist?) Die neue Software besorgen( Windows Server 2016 oder 2019?) Die Analyse zwischen Exchange und 365 sollte beinhalten (Kosten für Die Lizenzen im Vergleich zu der monatlichen Gebühr von 365. Vorteile/Nachteile und alles was halt dazu gehört) Bei diesen Vergleichen achte ich halt auch drauf das es für das Unternehmen auch zu Stämmen ist. Es ist ne 12 Mann Firma da kaufe ich keine 100.000€ Sachen. Das wäre dann halt der Aspekt "Wirtschaftlichkeit" für mich gewesen... und das es halt viel teurer wird wenn sich jemand rein Hackt und alles kaputt macht(da keine Updates mehr zur Verfügung stehen) Der Prüfer hat auch geschrieben das er Lösungsansätze will. Der Punkt ist für mich eigentlich unverständlich. Es hieß doch immer man solle nicht schon vorher wissen was man genau macht? Ich danke euch im voraus für eure Hilfe. Es ist echt Ehrenwert das ihr euch die Zeit dafür nehmt.
  4. Hallo Zusammen, ich wollte nur einmal kurz Fragen was so Meinungen hier zu folgendem Projektantrag wären. Ich muss sagen vor allem was die fachliche Tiefe betrifft ist mir da ein bisschen mulmig aber ich freue mich auf Einblicke Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Evaluieren und Einrichten einer geeigneten Wissensmanagement Lösung für das Unternehmen Kurze Projektbeschreibung: Ist Zustand: Momentan ist es innerhalb der EDV ein Problem, dass ein spezifisches Problem zwar zeitnah von einem Kollegen gelöst wird, die anderen Teammitglieder dann jedoch nicht wissen wie genau das Problem behoben werden kann falls es noch einmal auftreten sollte o.ä. Es kommt auch vor, dass User häufig wiederkehrende Probleme haben, bei denen sie nicht auf EDV Hilfe angewiesen sind aber das nötige Wissen einfach nicht haben wodurch der Arbeitsablauf der EDV immer wieder gestört wird. Soll Zustand: Ziel des Projektes ist es dies durch das Einrichten einer Wissensmanagement Lösung zu beheben. Der erste Schritt wäre das Erstellen einer Liste von Anforderungen, die die Lösung erfüllen muss. Anschließend würde anhand der festgelegten Kriterien und unter Betrachtung von Aspekten wie Wirtschaftlichkeit, Wartbarkeit, etc. eine der Lösungen ausgewählt werden. Für diese wird dann ein neuer Server aufgesetzt, auf der sie in einer VM installiert und konfiguriert wird. Als nächstes wäre geplant, das System an das Active Directory anzubinden, einige Daten Testweise ein zu pflegen und zu testen ob alles einwandfrei funktioniert. Falls Fehler auftreten sollten werden diese dann nachgebessert, andernfalls wird das Projekt abgeschlossen und Dokumentiert.  Projektumfeld: Das Projekt wird in der Niederlassung XXX der XXX GmbH durchgeführt. Die XXX GmbH ist ein Pharma Logistik Dienstleister, mit mehreren Standorten in XXX, XXX und XXX. Ein Server, welcher momentan nicht im Betrieb ist, wird im Laufe des Projekts neu aufgesetzt und in so Fern konfiguriert, dass auf ihm VMs gehostet werden können. Von den VMs wird eine dann als Installationsumfeld für das Wissensmanagement System dienen. Projektphasen mit Zeitplanung in Std.: Bezeichnung Std. 1. Projektplanung & Besprechung     (6,5) - Besprechen der Durchführung mit Kollegen 1 - Erstellen von IST/SOLL Analyse 1,5  - Vergleichen von möglichen Lösungen 4 2. Realisierung (19,5) - Server Aufsetzen 4 - Nötige Features für VM Hosting installieren 1 - VM erstellen & Einrichten 1,5 - Installieren & Konfigurieren der Lösung 5 - Anbindung an das Active Directory 2 - Einpflegen von Testdaten 1 - Überprüfen der Funktionalität 2 - Fehlerbehebung 3  3. Vergleich IST/SOLL   (2) 4. Dokumentation (8)  Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35
  5. Moin, ich stehe vor meinem Projektantrag und würde mich über ein Feedback freuen ob das so durchgehen würde? Danke im Voraus ;D 1. Projektbezeichnung Planung und Realisierung einer Deployment Lösung von Betriebssystemen, Software und Updates 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Die A GmbH benötigt Aufgrund der Planung und Umsetzung für Optische Vermessungen von Oberflächen, die vom Auftraggeber zur Entwicklung gestellt wurde, welche in der Industrie verwendet werden soll, entsprechende Industrie-PCs (IPC), die mit Optischen Vermessungssystemen angebunden werden. 1.2 Ist-Analyse Zum jetzigen Zeitpunkt existiert in der Firma A GmbH mehrere Prototypen von IPCs die von der Firma B GmbH geliefert wird. Auf diesen IPCs befinden sich keine Betriebssysteme. Die von der A Firma benötigte Betriebssystem- und Softwareinstallationen und Updates werden bisher manuell durch dem Entwicklungsteam einzeln auf den IPCs durchgeführt. Diese werden mit Hilfe eines USB-Sticks installiert. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept Die A GmbH benötigt zukünftig mehrere IPCs von der Firma B GmbH. Es soll ein vorgefertigtes Image, in dem das Betriebssystem mit den entsprechenden Softwareinstallationen sowie Konfigurationen erstellt werden. Dieses Image soll an die Firma B damit sie Zukünftige IPCs mit diesem vorgefertigten Image liefern können. Spätere System Updates sollen von einem Servicetechniker nach einem Standardverfahren durchgeführt werden. Dafür wird ein Servicemode benötigt damit der Servicetechniker in der Lage ist sich über SSH mit dem System zum Verbinden. 2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? Der Kostenaufwand und die Installationszeit sollen reduziert werden. Das benötigte Image von der Firma A soll an die Firma B weitergegeben werden damit sie weitere Bestellungen von IPCs vorinstalliert liefern können. Zukünftige Updates sollen standardisiert werden. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die Anforderungen aus dem Lastenheft der Firma A sollen erfüllt werden. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 3.1 Planungsphase (9 Stunden) Ist-Analyse (2 Stunden) Soll-Konzept (3 Stunden) Kosten- /Nutzenanalyse (5 Stunde) 3.2 Durchführungsphase (12 Stunden) Installation (2 Stunden) Konfiguration des Betriebssystems (3 Stunden) Installation der Software (2 Stunden) Konfiguration der Software (3 Stunden) Image Erstellung (2 Stunde) 3.3 Abschlussphase (3 Stunden) Test der Funktionen u. Problembehebung (3 Stunden) 3.4 Dokumentation (10 Stunden) Dokumentation (10 Stunden)
  6. Hallo Leute, bin im dritten Lehrjahr und schon bald ist es soweit, ich muss meinen Projektantrag bei der IHK hochladen. Habe bisher immer zwischendurch hier rein geschaut, um mal zu schnuppern. Ich setzte einen WDS auf, da wir als Unternehmen wirklich rasant wachsen und für jeden neuen Standort mindestens 2-3 Clients brauchen. Wir haben einen Optik- und einen Akustik-Stamm, und für beide gibt es jeweils eine entspreche Konfiguration. Momentan machen wir das alles noch per Turnschuhadministration, aber naja, das ist halt selbsterklärend. Mir geht es hauptsächlich um die Projektbeschreibung, wo ich noch den ein oder anderen Tritt in den Hintern benötige (vom Gefühl her....) Also dann: 3) Projektbeschreibung: Im Unternehmen XYZ sind Windows-Clients zur zentralen Administration, sowie dem Tagesgeschäft in über 90 Filialen im Einsatz. Darunter fallen die Arbeiten im eigenem ERP-System, die Kundenbetreuung- und Beratung, und die Anpassung von Hörgeräten in der Akustik. Die unternehmensspezifische Ersteinrichtung und Konfiguration dieser Clients werden derzeitig noch händisch durchgeführt. Eine Lösung, die diesen Prozess automatisiert, existiert nicht. Dies hat wiederum zufolge, dass dafür sehr hohe personelle und zeitliche Ressourcen aufgebracht werden müssen. Um die steigende Anzahl der benötigten Computer allerdings decken zu können, wird ein Automatismus benötigt, der eine Selbstinstallation der Geräte nach XYZ-Standard ermöglicht. Des Weiteren werden Updates nur sporadisch über eine Fernwartung installiert, sofern [sich jemand bei der IT meldet] <- habe wirklich keinen blassen Schimmer, wie ich diesen Satz verpacken soll. Nein, hier soll mir nichts vorgekaut werden, aber ich bin nun mal wirklich nicht der große Schreiber. Im Projekt soll ein Bereitstellungsdienst so installiert und konfiguriert werden, dass der XYZ-Standard zentral organisiert und auf den Computern implementiert werden kann. Die Lösung wird in der bestehenden Serverlandschaft eingerichtet und anschließend im Netzwerk positioniert. Es soll ein System-Abbild für die Optik und ein System-Abbild für die Akustik entsprechend vorbereitet und anschließend zur Verfügung gestellt werden. Durch den Dienst soll das Windows-Setup unbeaufsichtigt von Statten gehen und die Aufnahme in die Unternehmensstruktur, sowie die Installation der Software-Pakete automatisiert erfolgen. Durch das entsprechende Patch-Management soll eine Möglichkeit der Installation von Updates im Hintergrund gewährleistet sein. Edit: Entschuldigt bitte, ist mein erster Thread hier. Habe vergessen mich im Voraus zu bedanken! LG
  7. Hallo Leute, ich hoffe ihr könnt mir dazu ein paar Feedbacks geben. Projektbezeichnung Evaluierung einer Mobile Device Management (MDM) Lösung zur Verwaltung von mobilen Geräten im Unternehmen. Bearbeitungszeitraum 27.03.2020 - 02.06.2020 Projektbeschreibung Die XXX ist ein mittelständisches Unternehmen, dass nach einer Möglichkeit sucht mobile Endgeräte zu verwalten. Außerdem soll es möglich sein die Geräte einem Mitarbeiter zuzuordnen, damit im Falle eines Diebstahls von einem Firmenhandy das Gerät aus der Ferne gelöscht beziehungsweise gesperrt werden kann. Die Mobilen Geräte sollen von der Mobile Device Management Lösung stets aktuell gehalten werden. IST-Zustand Momentan haben wir 150 Mobile Endgeräte, die von der internen IT ausschließlich inventarisiert und konfiguriert worden sind. Um diese Geräte stets auf den aktuellsten Stand zu bringen benötigen wir ein Mobile Device Management. Um sicherzustellen, dass die Mobilen Endgeräte geschützt sind. Von diesen 150 Mobilen Endgeräten Sind 60 Mobile Endgeräte bei Monteuren, die ihr Tagesgeschäft bei Kunden erledigen. Diese Monteure besitzen kein Google Konto, um sich eine App aus dem Store herunterzuladen, auch hierfür muss eine Lösung erfolgen. Soll-Zustand Ziel des Projekts ist es ein Mobile Device Management zu evaluieren, auszuwerten und die Auswahl nach einem geeigneten System zu finden. Anschließend werden einige Testgeräte in das System hinzugefügt, um Berechtigung Szenarien zu testen, Richtlinien einzuführen, sowie auch eine Rollout Möglichkeiten zu finden. Sobald die Tests erfolgreich waren werden die Rollout Möglichkeiten noch besprochen. Diese entscheiden wie die 150 Mobilen Endgeräte alle ins System eingepflegt und jedem Mitarbeiter auch zugewiesen werden können. Eine Dokumentation wird für die Endanwender erstellt welche den Mitarbeitern erklärt, wie sie mit dem System arbeiten können. Die Mitarbeiter sollen die Möglichkeit bekommen, dass das Endgerät bei einem Handytausch sich automatisiert, indem Daten (Apps bzw. Kontakte, Mailkonto) von dem Altgerät auf das neue Gerät übertragen wird. Projektumfeld Das Umfeld für das Projekt ist die XXX, eine Serverstruktur besteht bereits und auch die geplante Umsetzung des Mobile Device Management ist vorbereitet. Auf den Firmencomputern ist Windows 10 installiert. Alle Benutzer der Mitarbeiter und alle Firmencomputer befinden sich in einer Active Directory-Struktur. Es stehen 5 Testgeräte zur Verfügung, dabei sind beide hier einsetzbaren Betriebssysteme (iOS, Android) berücksichtigt. Zusätzlich werden Testuser angelegt, um weitere Szenarien zu testen. Die Testphase erfolgt von daher über einen Firmenlaptop. Der Zugriff auf die Systemlösung wird über einen Webbrowser stattfinden. Dokumentation zur Projektarbeit -Prozessorientierte Projektdokumentation -Kosten/Nutzen Analyse -Angebote der MDM Lösungen - Ablaufdiagramm für das Ausrollen -Administratorhandbuch Präsentationsmittel: Notebook Beamer Presenter mit Laserpointer
  8. Huhu, hier meine überarbeitete Projektbeschreibung: Ziel meines Projektes ist es eine geeignete Lösung zu finden um vorgefertigte Images bereitzustellen. Dies soll den Prozess, der Installation und Einrichtung von neuen Computern vereinfachen und . eine standardisiert Einrichtung garantieren. Zunächst einmal müssen die verschiedenen Lösungen welche es derzeit auf dem Markt gibt verglichen werden. Anschließend muss eine Testumgebung eingerichtet werden mit eigenem Domaincontroller sowie einem Server auf welchem das Deployment Tool eingerichtet wird. Zu Testzwecken wird ein Image vorbereitet welches alle benötigten Anwendungen und Tools für die Entwickler enthält. Bitlocker soll ebenfalls standartmäßig auf neuen Workstations aktiviert sein und der Key im Active Directory hinterlegt werden. Das erstellte Image wird dann auf einen Test-Computer bereitgestellt und auf Funktionalität getestet. Sofern das Image funktioniert werden weitere Images für die entsprechenden Abteilungen erstellt. Für die Wartbarkeit und Übersicht der einzelnen Images soll ebenfalls ein Beitrag in unserem internen Wiki verfasst und entsprechend gepflegt werden. Was haltet ihr davon? Die Zeitplanung muss ich noch machen. Jedenfalls schon mal Danke für eure Hilfe!
  9. Hallo liebe Community, Ich hoffe ihr könnt man über meinen Antrag schauen und mir sagen ob das so passt und durchgehen könnte oder was ich besser ändern sollte. Bin total nervöse 🙈 So sieht die DIN A4 Seite aus: Projektbeschreibung In der Stadtverwaltung XYZ stehen derzeit 140 Clients auf denen hauptsächlich noch Windows 7 läuft. Auf allen Rechnern läuft Standardsoftware wie z.B. Office, Firefox, Acrobat Reader, usw... . Ist-Analyse Aktuell wird die Installation jeden einzelnen Clients händisch durchgeführt. Was dazu führt, dass der Installationsaufwand für den Systemadministrator immens hoch ist. Für einen einzelnen PC werden somit mehre Tage für die Installation verwendet. Soll-Konzept Ziel des Projekts ist es die Installation zu vereinfachen bzw. verkürzen und das Betriebssystem und die Standardsoftware automatisch installieren zu lassen mithilfe eines zentralen Clientmanagement-System, das noch ausgesucht werden muss. Die Softwareinstallation soll für mehrere Clients gleichzeitig gestartet werden können. Die Projektbearbeiterin hat folgende Aufgaben zu erfüllen: Die Evaluation von verschiedenen Clientmanagement-Systemen und dem Urteil, welches System am geeignetsten für die Gegebenheiten in der Stadtverwaltung ist? Des weiteren sollte die Software so preiswert wie möglich sein, da die öffentliche Hand mit den Steuergeldern sorgsam umgehen soll (Open Source wird favorisiert). Zur Integration muss ein virtualisierter Server aufgesetzt und konfiguriert werden. Das ausgewählte Clientmanagement-System wird im Anschluss installiert und entsprechend des Soll-Konzepts angepasst. Für die Installation der Standardsoftware müssen Softwarepakete (MSI-Dateien) erstellt werden. Danach sollen die Funktionalitäten des Systems in einer Testumgebung getestet werden. Projektumfeld Das Projekt findet zunächst in einer Testumgebung statt, um einen reibungslosen Betrieb des Rathauses weiterhin gewährleisten zu könnten (Parteiverkehrszeiten). Projektphasen 1. Planung (6 Stunden) - Erstellung einer Ist-Analyse 1,0 Stunden - Erstellung eines Soll-Konzepts 2,0 Stunden - Evaluierung des Clientmanagement-Systems 3,0 Stunden 2. Realisierung (17 Stunden) - Installation Server und Installation des Clientmanagement-System 11,0 Stunden - Softwarepakete aus Installationsdateien erstellen 6,0 Stunden 3. Testphase (2 Stunden) - Test der Softwarepakete 1,0 Stunden - Funktionstest in Testumgebung 1,0 Stunden 4. Abschluss (10 Stunden) - Dokumentation 6,0 Stunden - Einweisung der Kollegen 2,0 Stunden - Puffer 2,0 Stunden DANKE für eure Hilfe schon im Vorraus.
  10. Moin allerseits, ich muss bis ende nächster Woche meinen Antrag für das Abschlussprojekt im Bereich Fisi bei der IHK Hamburg einreichen. Wärt ihr so nett, einmal drüber zu schauen und mir zu sagen was ihr davon haltet? Die Projektbeschreibung ist gestern von meinem Dozenten schon mal abgesegnet worden, leider hatte ich da die Zeitplanung noch nicht fertig und bin mir unsicher, ob das so ausreichend und sinnvoll ist. Vielen Dank schon mal im Voraus Realisierung einer Software-Deployment Lösung für neu angeschaffte Hardware Projektumfeld: Das Unternehmen "XYZ" ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen aktiv. Sie unterstützen die Gemeinden in ihrer Arbeit, zum Beispiel durch Beratungen und Fortbildungen oder die Durchführung von Projekten. Die IT-Abteilung ist hierbei unter anderem für die Anwenderbetreuung und die Instandhaltung der IT-Infrastruktur verantwortlich. Projektbeschreibung: Derzeit werden neu angeschaffte Notebooks oder PC’s von den Mitarbeitern der IT-Abteilung manuell in Betrieb genommen und für die Weitergabe an die Mitarbeiter vorbereitet. Dieses Vorgehen ist sehr zeitaufwendig und Fehleranfällig und kann aufgrund der nicht standardisierten Konfiguration zu Problemen führen. Ziel des Projektes ist es eine Software-Deployment Lösung zu erarbeiten, die den Zeitaufwand bis zur Übergabe der Geräte an die jeweiligen Mitarbeiter reduziert, die Konfiguration vereinheitlicht und die anschließende Administration vereinfacht. Die Lösung sollte dabei folgende Funktionen unterstützen: Standardisierte Installation von angepasstem Image Automatische Installation von Standardsoftware Patchmanagement für Betriebssystem und installierte Software · vereinfachte Administration der PC´s und Notebooks Meine Aufgabe in diesem Projekt umfasst die Evaluierung geeigneter Hard- und Software, unter Berücksichtigung fachlicher und wirtschaftlicher Faktoren, der Aufbau einer Testumgebung bestehend aus einem Server und mehreren Testrechnern, sowie den benötigten Netzwerkkomponenten und der Installation und Konfiguration der Deployment-Software. Zeitplanung Projektphase Zeit in Stunden 1. Ist-Analyse 1.1. Feststellen der vorhanden Hard- und Software 1h 1.2. Feststellen der vorhandenen Netzwerkinfrastruktur 0,5h 1.3. Erfassung der Betriebssystemkonfiguration 0,5h 1.4. Erfassung der zu installierenden Software 0,5h 1.5. Feststellung des Zeitaufwandes bis zur Übergabe der Geräte 1h 2. Soll-Konzept 1.6. Ermittlung notwendiger Server und Funktionen 1h 1.7. Einbindungsmöglichkeit in die Produktivumgebung prüfen 1h 1.8. Erstellen eines Anforderungsprofils an die Deployment-Software 1h 2. Planungsphase 2.1. Erstellen einer Nutzwertanalyse 1h 2.2. Auswahl Deployment-Software 0,5h 2.3. Zeitplanung 0,5h 2.4. Personalplanung 0,5h 2.5. Ressourcenplanung 0,5h 2.6. Kosten- und Nutzen Analyse 0,5h 3. Realisierungsphase 3.1. Installation und Konfiguration Server Betriebssystem 2h 3.2. Installation und Konfiguration DHCP-Server 1h 3.3. Installation und Konfiguration der Deployment-Software 3h 4. Testphase 4.1. Testplanung 1h 4.2. Funktionstest 1h 4.3. Lasttest 2h 4.4. Fehlerkorrekturen 2h 5. Abschluss 5.1. Soll – Ist Vergleich 1h 5.2. Kostenkontrolle 1h 5.3. Verfassen einer Anwenderdokumentation 2h 5.4. Übergabe 1h 6. Projektdokumentation 8h
  11. Hallo zusammen, ich habe mir nochmal einen neuen Projektantrag überlegt, habt ihr Tipps für mich was man verbessern könnte? Vielen Dank schon einmal im Voraus! 1 Projektbezeichnung Evaluation, Installation, Konfiguration und Implementierung eines zentralen Passwort-Management-Systems in der Microsoft Azure Cloud 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Im Rahmen des Projektes soll ein zentrales Passwort-Management-System aufgebaut werden in der Microsoft Azure Cloud, dazu gehören Installation, Konfiguration, Absicherung (Backup-Konzept, Sicherheitskonfiguration – Kein Fremdzugriff). 1.2 Ist-Analyse Die Firma X ist ein IT-Dienstleister mit ca. 25 Mitarbeitern das Unternehmen wurde am TT.MM.JJJJ gegründet der Firmensitz liegt in Stadt X. Momentan werden alle Passwörter in zwei Keepass-Dateien in Sharepoint hinterlegt. Aus Sicherheits- und Datenschutzgründen verwenden wir überall unterschiedliche Kryptische Passwörter diese werden automatisch von Keepass bei neu Erstellung eines sogenannten Eintrages generiert. Da keine zentrales Passwort-Management-System vorliegt, musste mehrfach bei Austritt eines Mitarbeiters viel Zeit in die Änderung der einzelnen Passwörter gesteckt werden. Zudem gab es Probleme mit der Synchronisation zwischen dem Lokalen Speicher und Sharepoint. 2 Zielsetzung entwickeln/Sollkonzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ziel des Projektes ist es ein zentrales Passwort-Management-System aufzubauen mit verschiedenen Berechtigungen für einzelne Abteilungen und User unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte. Mithilfe des zentralen Passwort-Management-Systems, soll verhindert werden, dass beim Ausscheiden einzelner Mitarbeiter ein erhöhter Zeitaufwand nötig ist um alle Passwörter zu ändern. Die Berechtigungen und Userverwaltung sollen mithilfe einer LDAP-Anbindung erleichtert werden. Um alles Möglichst Benutzerfreundlich zu gestalten, wird eine SSO-Lösung (SSO = Single-Sign-On) die Anmeldungen der einzelnen User vereinfachen. Das zentrale Passwort-Management-System soll in der Lage sein die einzelnen Abteilungen zu filtern, so dass alle Passwörter der gefilterten Abteilung angezeigt werden. Zudem soll es keinerlei Probleme bei der Synchronisation geben. Sollte es zu einem Ausfall des Systems kommen oder Wartungsarbeiten geben, sollen alle Benutzer weiterhin Zugriff auf die Passwörter haben. Zum Schluss wird es eine nachvollziehbare datenschutzgerechte Dokumentation geben um alle Änderungen im Detail nachzuvollziehen. 3.3 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Phasen Zeit in Stunden Analysephase 7 Stunden - Durchführen der Ist-Analyse 1 Stunde - Anforderungskatalog erstellen 1 Stunde - Informationsrecherche über verschiedene Passwort-Manager Anbieter 2 Stunden - Produktvergleich 1 Stunde - Durchführen der Wirtschaftlichkeitsanalyse 1 Stunde - Entscheidung des Passwort-Managers 1 Stunde Entwurfsphase 2 Stunden - Planung der Architektur 2 Stunden Durchführungszeitraum 17 Stunden - Erstellen und Konfigurieren einer virtuellen Maschine mit Linux Betriebssystem 1,5 Stunden - Sicherheitskonfiguration des Passwort-Mangers 3 Stunden - Erstellen eines Backup Konzeptes 2 Stunden - Konfiguration des Passwort-Managements-Systems 3 Stunden - Ausfallsicherheit durch Konfiguration eines zweiten Passwort-Management-Systems 4 Stunden - Konfiguration der LDAP-Anbindung Rollen und Berechtigungen 1,5 Stunden - Testbetrieb und Fehlerbehebung 2 Stunden Abnahme 3 Stunden - Vorschau der Umgebung bei Mitarbeitern und dem Ausbilder 1 Stunde - Abnahme durch die zuständige Abteilung 1 Stunde - Soll-Ist Abgleich 1 Stunde Dokumentation 6 Stunden - Erstellen der Projektdokumentation 6 Stunden Gesamtzeit 35 Stunden
  12. Hey zusammen, ich habe eine Frage bzgl des Lastenheftes... Mein Antrag ist bei der IHK durchgegangen - also alles fein. Tatsächlich sind wir uns intern recht unschlüssig darüber, ob ich ein Lastenheft benötige oder nicht. Es war nicht als Punkt meiner Projektphasen aufgeführt. Allerdings habe ich Soll-Zustandsvorgaben meiner Vorgesetzen die das Projekt ein wenig in eine bestimmte Richtung lenken. Ich habe mal meinen Projektantrag mit hochgeladen - natürlich anonymisiert. Würde mich über Antworten freuen 1. Titel der Projektarbeit Hardwareseitige Konzeption, Konfiguration, Installation und Einrichtung eines einheitlichen Meetingraumkonferenz – Systems bei der XY 2. Detaillierte Projektbeschreibung Bei der XY werden tagtäglich Videokonferenzen durchgeführt, sei es zwischen Vertriebsmitarbeitern und Kunden oder Partnern, unseren Personalern und einem Bewerber oder zwischen den Mitarbeitern, die vor Ort, im Homeoffice sind oder den Externen aus UK oder Vietnam. Da die Hardware-Ausstattung unserer Meetingräume nicht mehr den aktuellen Standards entspricht, werde ich im Rahmen meines Abschlussprojektes ein Upgrade der Installation vornehmen. Die derzeitige Problematik beinhaltet, dass Funktionen wie eine positionierbare Kamera und ein auf den Raum abgestimmtes Mikrofon- und Lautsprechersystem nicht gegeben sind. Es ist für die Administration sehr aufwendig und mühselig die derzeitig sich im Einsatz befindenden verschiedenen Softwarelösungen zu supporten wie auch einen Überblick über die Lizensierungen zu behalten. Besonders im Hinblick auf die fehlenden Updates, die potentiell Sicherheitsrisiken reduzieren und besonders das komplexe Handling für die Mitarbeiter, ist die jetzige Situation nicht mehr zufriedenstellend. Zusammenfassend wird somit eine einheitliche Meetingraumkonferenz-Lösung für alle Mitarbeiter gesucht. Es sollen zwei Meetingräume „Meetingraum 1“ und „Meetingraum 2“ mit der Setuplösung ausgestattet werden. Hier werden anhand einer Kostenaufstellung zwei bis vier Setups miteinander verglichen. Da diese Räume unterschiedlich groß sind, werden wir auf zwei verschiedene Setups setzen. Die Auswahl der Softwarelösung für das Projekt ist von den zuständigen Vorgesetzen vorgegeben – Zoom soll als Partner fungieren. Ebenfalls vorgegeben von den zuständigen Vorgesetzen sind die Anforderungen an die Hardware Setups, durch dessen Auswertung ich ein Soll-Konzept erstellen werde. Die bestehende Hardware, sprich LED TV und PC, in den Meetingräumen „Meetingraum 1“ und „Meetingraum 2“ werden mit eingebunden und nicht neu angeschafft. Die Installation und Funktionsprüfung (QA) der Hardware fällt ebenfalls in das Aufgabengebiet meines Projektes. Unteranderem werde ich anschließend für die verschiedenen User (Windows, Mac, Linux) englischsprachige Videos aufnehmen, schneiden und kommentieren. Als letztes werden dann die Meetingräume „Meetingraum 1“ und „Meetingraum 2“ ebenfalls mit einer kleinen verschriftlichen Anleitung ausgestattet. Die Abnahme der Setups und Tutorials erfolgt am Ende des Projektes durch unseren zuständigen Vorgesetzen. 3. Projektumfeld Die XY ist ein im Jahr X gegründetes, mittelständisches Unternehmen. Als Software-Hersteller hat sich die XY auf die Entwicklung einer eCommerce Software zur Realisierung von XY spezialisiert. Aktuell zählt das Unternehmen 200 Mitarbeiter und über 80.000 Kunden und ist somit führender XY-Hersteller in Deutschland. Mein Abschlussprojekt bezieht sich auf zwei von vierzehn Meetingräumen, Raum „Meetingraum 1“ und „Meetingraum 2“. Diese sind momentan ausgestattet mit einem LED TV, einem PC, einer fest montierten USB-Kamera, einem Snom Meeting Point (Telefonsystem) und einem Apple TV. Beteiligt an dem Vorhaben ist allein die Abteilung „Administration“, in der ich tätig bin. Meine Tätigkeiten dort sind die Inventarisierung von Hard- und Software, das Betreuen des IT-Userhelpdesks und die Client-Konfiguration als auch die Meetingraum Verwaltung im Hardwarebereich. 4. Projektphasen 1. Konzeption (11 Stunden) 1.1 Zielsetzung (2 Stunden) 1.2 Analyse und Auswertung Ist-Zustand (3 Stunden) 1.3 Ausformulierung Soll-Zustand (1 Stunde) 1.3.1 Anforderungen an Hardware (1 Stunde) 1.4 Kostenplanung durch Aufwandsanalyse (1 Stunde) 1.5 Projektkosten (2 Stunden) 1.6 Erstellung eines Ablaufplans (1 Stunde) 2. Durchführung (12 Stunden) 2.1 Client und Setup Konfiguration (4 Stunden) 2.2 Hardwareinstallation in Umgebung (4 Stunden) 2.2.1 Qualitätsanalyse Hardware und Software (2 Stunden) 2.3 Tutorial Erstellung (2 Stunden) 3. Projektabschluss (3 Stunden) 3.1 Zeitlicher Soll/Ist Vergleich (1 Stunde) 3.2 Technischer Soll/Ist Vergleich (1 Stunde) 3.3 Fazit und Ausblick (1 Stunde) 4. Dokumentation (7 Stunden) 5. Dokumentation der Projektarbeit Die Projektdokumentation ist in folgendem Aufbau gegliedert: - Inhaltsverzeichnis - Einleitung - Planung und Ausgangslage - Durchführung des Projekts - Ergebnisse - Fazit und Ausblick - Anlagen (Screenshots etc.)
  13. Hallo zusammen, da ich nächste Woche meinen Projektantrag abgeben muss, wollte ich fragen ob der eurer Meinung nach genehmigt werden könnte. Ich bin mir nicht sicher ob das Thema tief genug geht und den Fachlichen Anforderungen entspricht. Schonmal vielen Dank. Ich bin übrigens Fachinformatiker Systemintegration. 1. Projekt Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration Planung und Umsetzung eines neuen Server-Systems 2. Projektbezeichnung Modernisierung eines vorhandenen VMware-Servers mit installiertem Windows 2008 R2 Terminalserver. 3. Projektbeschreibung Ein bei der Firma xy verwendeter Windows 2008 R2 Terminalserver, welcher von Microsoft seit Anfang 2020 nicht mehr unterstützt wird, soll auf einen moderneren Windows Terminalserver umgestellt werden. Die Installation soll in einer virtuellen Umgebung mit automatischer Hardwareüberwachung erfolgen. Zur Umsetzung dieses Projektes muss eine dafür geeignete Hardware und virtuelle Softwareumgebung ausgewählt werden. Die Installation der Hardware und der kompletten Softwareumgebung, sowie die Anpassung der Hardwareüberwachung und Installation der Anwenderprogramme erfolgt im Rahmen dieses Projektes. Da von dieser Umstellung direkt 15 Arbeitsplätze betroffen sind dürfen keine, bzw. nur minimale Ausfallzeiten für die Anwender entstehen. 4. Einsatzgebiet/Fachbereich Der Server wird im Hauptsitz von xy im zentralen Rechenzentrum eingesetzt. 5. Projektumfeld Die Umsetzung findet in der IT-Abteilung der xy statt. Das Unternehmen zählt als einer der wichtigsten und innovativsten Hersteller von xy in Deutschland. Das Netzwerk besteht aus: - 4 HP DL380 Server - 1 Datenbankserver - 3 VMware-Server - 6 virtuelle Windows-Server - 3 virtuelle Windows-Terminalserver - 50 Thin-Clients - 15 Fat-Clients (Windows & Apple) - 4 Nas-Server (Datensicherung) Mein Ansprechpartner ist unser xy, welcher die komplette IT-Infrastruktur der Firma xy geplant und umgesetzt hat. 6. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Vorbereitung (5) 1.1 Informationsbeschaffung (3) 1.2 Ist-Aufnahme und Ist-Analyse (2) 2. Konzept (7) 2.1 Erarbeitung eines Soll-Konzeptes (1) 2.2 Auswahl des Windows-Terminalserver-Betriebssystems auf Grund einer Überprüfung der Softwarekompatibilität der Anwenderprogramme (2) 2.3 Auswahl der virtuellen Softwareumgebung (1) 2.4 Auswahl der Server-Hardware (2) 2.5 Kostenaufstellung und Freigabe durch Geschäftsleitung (1) 3. Umsetzung (2) 3.1 Beschaffung der Hardware und Softwarelizenzen (2) 4. Installation/Einrichtung (13) 4.1 Installation Hardware (1) 4.2 Einrichtung der automatischen Hardwareüberwachung (2) 4.3 Installation virtuelle Softwareumgebung (1) 4.4 Installation Windows-Server (2) 4.5 Konfiguration Windows-Terminalservices (1) 4.6 Installation Anwenderprogramme (3) 4.7 Konfiguration Userprofile (3) 5. Dokumentation (8) 5.1 Erstellung der Dokumentation (8)
  14. Juten Tach zusammen, ich bin nun dabei mein Projektantrag fertig zu machen. Thema soll sein, eine Deployment Software auszusuchen und einzurichten, da bis jetzt als Beispiel alle IT-Endgeräte (Laptops, Desktop-PCs etc.) händisch konfiguriert werden. Ich habe etwas recherchiert, welche Firmen was anbieten. Zurzeit habe ich folgende Favoriten: · Acronis Snap Deploy 5 · PDQ Deploy Bei der Recherche kam bei mir folgende Frage, weshalb ich mich auch an euch wende: Es gibt zwei Arten Endgeräte zentral zu betanken Deployment Software, wo du „Pakete“ erstellen kannst, die eine Auswahl von Software enthält die du auf z.B. Laptops knallst die schon ein Betriebssystem vorinstalliert haben. Deployment Software, wo du vorgefertigte „Images“ auf komplett blanke Laptops knallst. Die Frage ist nun, welche Variante sinnvoller ist bzw. mehr Vorteile mit sich bringt. Wenn Ihr noch andere Software kennt, die was für mich wäre, bin ich auch für alles offen. Ich freue mich um jede Antwort und schon mal vielen Dank im Voraus. Lg wYDi PS: Sobald mein Projektantrag fertig ist, werde ich den euch auch nochmal zum Kontrolllesen vorlegen.
  15. Huhu, ich habe mal eine Frage. Meine erster Projektantrag wurde bereits abgelehnt aufgrund fehlender fachlicher und inhaltlicher Tiefe. Dieser sah wie folgt aus: ________________________________________________________________________________________ Projektbeschreibung: Das Ziel des Projektes ist es eine neue Lösung zu finden, welche im Idealfall preiswerter ist, um das derzeitige Helpdesk System zu ersetzen. Die neue Lösung kann Hosted oder Self-Hosted sein. Für den Fall einer Self-Hosted Variante muss ein passendes Betriebssystem evaluiert werden unter welchem das Helpdesk System laufen soll. Ein unentbehrliches Feature, ist eine Knowledge Base. Diese wird derzeit genutzt um wichtige Themen und bekannte Probleme festzuhalten und den Agenten, als auch Benutzer zur Verfügung gestellt. Ebenfalls zu beachten ist das die Benutzerführung einfach zu verstehen ist damit auch alteingesessene Mitarbeiter keinerlei Probleme mit den Umstieg auf ein neues Helpdesk System haben. Es soll entschieden werden welches Helpdesk unseren Anforderungen gerecht wird und anschließend soll die gewählte Lösung auf einem ausgewählten Betriebssystem in Betrieb genommen und getestet werden. Die Systemadministratoren sowie die Benutzer erhalten zum Abschluss des Projektes eine Einführung in das ausgewählte Helpdesk System. Zeitplanung: Planungsphase (3 Stunden) -Durchführung einer IST-Analyse ~ 2 Stunden -Absprache mit den Systemadministratoren ~ 1 Stunde Konzeptionsphase (7 Stunden) -Erarbeitung eines SOLL-Konzeptes ~ 2 Stunden -Vergleich und Auswahl verschiedener Lösungen ~ 5 Stunden Realisierungsphase (13 Stunden) -Aufsetzen und einrichten einer VM ~ 3 Stunden -Installation und Einrichtung des Helpdesk Systems ~ 4 Stunden -Einarbeitung in das ausgewählte System ~2 Stunden -Testen ~ 4 Stunden Einführungsphase (4 Stunden) -Unterweisung der Benutzer~2,5 Stunden -Einweisung der Systemadministratoren ~1,5 Stunden Dokumentation 8 Stunden Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35 Stunden ________________________________________________________________________________________ Hier nun meine überarbeitete Version: ________________________________________________________________________________________ Projektbeschreibung: Das Ziel des Projektes ist es ein neues Helpdesk System zu evaluieren. Die derzeitige Lösung kostet jährlich pro Agent, welcher Tickets bearbeiten kann. Aufgrund der wachsenden Anzahl an Mitarbeitern soll eine preiswertere Lösung eingeführt werden. Zunächst soll ein Helpdesk System ausgewählt und auf einer VM installiert werden. Das System soll soweit eingerichtet werden, dass man es präsentieren kann. Anschließend wird es den anderen Systemintegratoren vorgestellt. Sofern keiner berechtigte Einwände gegen das ausgewählte Helpdesk System hat, wird unser derzeitiges Helpdesk System ausgetauscht. Dafür muss zunächst ein Server eingerichtet werden um anschließend das Helpdesk System auf jenem zu installieren. Das Helpdesk soll mit unserem Active Directory verbunden werden um das anmelden undanlegen von Benutzern zu vereinfachen. Ebenfalls sollen Backups von dem Server erstellt werden. Alle wichtigen Punkte zur Einrichtung, Wartung und Umgang mit dem Helpdesk System sollen in unserem internen Wiki festgehalten werden. Die Systemadministratoren sowie die Benutzer erhalten zum Abschluss des Projektes eineEinführung in das ausgewählte Helpdesk System. Zeitplanung: Planungsphase (2 Stunden) -Durchführung einer IST-Analyse ~1 Stunde -Absprache mit den Systemadministratoren ~1 Stunde Konzeptionsphase (5 Stunden) -Erarbeitung eines SOLL-Konzeptes ~2 Stunden -Vergleich und Auswahl verschiedener Lösungen ~3 Stunden Realisierungsphase (19 Stunden) -Aufsetzen und einrichten einer VM ~1 Stunde -Helpdesk System für Präsentation vorbereiten ~2 Stunden -Vorstellung des ausgewählten Helpdesk Systems ~1 Stunde -Aufsetzen & Einrichten eines Servers ~2 Stunden -Installation & Einrichten des Helpdesk Systems ~3 Stunden -Anbindung an das Active Directory ~1 Stunde -Einrichten von regelmäßigen Backups ~3 Stunden -Internes Wiki pflegen ~2 Stunden -Testen & Fehlerbehebung ~3 Stunden Einführungsphase (3 Stunden) -Unterweisung der Benutzer ~1 Sunde -Einweisung der Systemadministratoren ~ 2 Stunden Dokumentation ~ 8 Stunden Gesamtstundenzahl für die Projektarbeit: 35 ________________________________________________________________________________________ Was haltet ihr von dem überarbeiteten Antrag? Gibt es noch etwas was ich ggf. fachlich hinzunehmen könnte? Liebe Grüße und Dankeschön
  16. Hallo zusammen, auch ich bitte um eure Meinung zu meinem Projektantrag. Eingereicht werden soll dieser Antrag in Sachsen. Vorab sei evtl.noch erwähnt das wir mit dem Kunden eine Art Rahmenvertrag haben und somit selbstständig agieren können, weshalb aus meiner/unserer Sicht Pflichten- und Lastenheft entfallen. Sollte der Rahmenvertrag erwähnt werden oder sind Pflichen- und Lastenheft trotzdem zu schreiben? Reicht die Komplexibilität aus? Entscheidungsfindung in Sachen Beschaffung und Aufbau (bzw. Vorgabe der Infrastruktur) ersichtlich? Gibt es besonders fiese Fragen für die ich mich wappnen sollte (abgesehen von den offensichtlichen Angriffsstellen VLAN, VPN, ACL)? Danke schonmal =). Projektantrag Projektbezeichnung Selektion, Installation, Konfiguration und Erprobung einer Firewall Lösung. Ausgangssituation Für unseren Kunden xxxx, einer privat Schule mit internationalen Standorten, wird am Standort xxxx ein neuer Glasfaseranschluss gelegt. Momentan liegt dort nur ein VDSL Anschluss für den Schul- und Verwaltungsbereich vor, verwendet wird derzeit eine PFSense Firewall. Betrieben werden rund 50 Clients. Ziele Im Zuge des neuen Glasfaseranschlusses soll die Netzwerk Infrastruktur am Standort xxxx angepasst und modernisiert werden. Der Praktikant pandro wird damit beauftragt ein Firewall Konzept zu Entwickeln und eine entsprechende Lösung zu finden, zu beschaffen und In Betrieb zu nehmen, da die derzeitige Lösung weder zufrieden stellend ist noch dem Stand der Technik entspricht. Zum Auftragsumfang gehört ebenso die Planung der Firewall-Regeln, der VLAN für die Netze, die DHCP und Subnetz-Struktur ebenso zählen dazu der Aufbau der VPN-Verbindungen als auch DNS samt DNS-Blocking. Am Ende des Projektes soll eine klare Trennung für Telefonie, Verwaltungsnetz und Schulnetz herrschen, welche skalierbar ist. Projektbetreuung Projektverantwortlicher: Praktikant pandro Unterstützung: Geschäftsführer xxxx Angestellter xxxx Projektphasen Definition 3,5h · Kick-Off Meeting 0,5h · Ist-Analyse 1h · Soll-Konzept 2h Planung 9,5h · Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 0,5 · Risikoanalyse 0,5 · Evaluation einer Firewall Lösung 3h · Erstellung Firewall Konzept 2h · Planung Infrastruktur 3h · Planung Testszenarien 1h · Ablaufplan 1,5h Umsetzung 10h · Installation Firewall 1h · Konfiguration der Lösung 6h · Anbindung an vorhandene Infrastruktur 1h · Trouble Shooting und Tests 2h Abschluss 12h · Soll-/Ist-Vergleich 1h · Kosten Nutzen 1h · Projektdokumentation 8h · Abnahme des Projektes 1h · Puffer 1h P
  17. Hallo, gerne würde ich eine Rückmeldung zu meinem aktuellen Projektantrag haben. Gerne würde ich hier Feedback erhalten Danke! 1. Projektantrag: Aufbau von einer Containerorchestrierung-Infrastruktur 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Es soll ein eine Containerumgebung erstellt werden, welche zukünftig die interne Virtualisierung von Servern durch Container vereinfacht. Das System wird zukünftig als Unterstützung der aktuellen Virtualisierung dienen. 1.2 Ist-Analyse Derzeit wird der Betrieb von Services auf einer Virtualisierungsumgebung verwirklicht. Dort wird jede einzelne Applikation auf einer virtuellen Maschine installiert, dies verbraucht viele Ressourcen und ist daher deutlich kosten und wartungsintensiver. 2. Zielsetzung entwickeln / Sollkonzept 2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Das Ziel des Projektes besteht in der Erweiterung der aktuellen Virtualisierungsumgebung um Container. Dieses Cluster soll aus einem Load-balancer, einem Master, zwei Worker-Nodes und aus einem NFS-Server bestehen. Durch diese Umgebung sollen Applikationen deutlich schneller bereitgestellt werden können. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die Containerorchestrierung-Infrastruktur soll auf der Virtualisierungsplattform Proxmox laufen. Vereinfachte Administration über eine Weboberfläche Ausfallsicherer Aufbau der Umgebung durch Replikation Container müssen eine statische IP erhalten können Rollenbasierter Zugriff Überwachung der Container im Monitoringsystem CheckMK Sichere Isolation von Software 2.3 Welche Einschränkungen müssten Berücksichtig werden? Der Cluster soll zuerst interne Services betreiben und erhält daher später öffentliche IPv4-Adressen. Die Services auf den Containern müssen ohne merkbaren Unterschied zu virtuellen Maschinen laufen. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Es müssen vier virtuelle Server erstellt werden, diese müssen sich im Netzwerk erreichen können. 3.2 Hauptaufgaben auflisten Analyse Evaluierung Realisierung Systemtests Dokumentation Übergabe und Einführung 3.3 Teilaufgaben auflisten Analyse: Ist-Soll-Konzept Wirtschaftlichkeitsanalyse Evaluierung: Hardware-, Softwareevaluierung Umsetzung: Erstellung von virtuellen Servern Installation und Einrichtung der Server Einrichtung einer Containerorchestrierung Konfiguration der Nodes Integration des Network-File-Share Speichers in das Cluster Integration des Load-balancer Einrichtung von Benutzerzugängen in das Cluster Systemtests: Testen der Webseiten Testen des Failovers Dokumentation Systemübergabe Einweisung in das System an Kollegen Fehlerbehebung 3.4 Grafische oder tabellarische Darstellung 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase: 3 Ist-Soll-Konzept: 1,5 Wirtschaftlichkeitsanalyse: 0,5 Hardware-, Softwareevaluierung 1 Umsetzungsphase: 17 Erstellung von virtuellen Servern: 2 Installation und Einrichtung der Server: 3 Einrichtung einer Containerorchestrierung: 6,5 Konfiguration der Nodes: 2 Integration des Network-File-Share Speichers in das Cluster: 1 Integration des Load-balancer: 0,5 Einrichtung von Benutzerzugängen in das Cluster: 2 Testphase: 2,5 Testen der Webseiten: 0,5 Testen des Failovers: 1 Testen der Verbindungen: 1 Abschlussphase: 12,5 Dokumentation: 10 Einweisung in das System an Kollegen: 0,5 Fehlerbehebung: 2 Gesamtzeit: 35
  18. Hallo Leute, könntet ihr bitte einmal meinen Projektantrag analysieren? Dies würde mir sehr behilflich sein. Dankeschön im Voraus! Projektbezeichnung: Konzeption, Evaluierung und Installation eines Client-Management-Systems Projektbeschreibung: 1 Ist-Zustand (Problembeschreibung) Bei der *Name der Firma* steht die große Neubeschaffung und Installation von Desktop-PC´s bevor. Im Rahmen eines großen betrieblichen Projektes müssen insgesamt *Anzahl* Rechner im Unternehmen durch neue Rechner ersetzt und mit der entsprechenden Software ausgestattet werden. Bislang installieren die Mitarbeiter der IT die Software manuell von den Netzlaufwerken. Zudem wird der Versionsstand der Software mit der Zeit veraltet, da die meisten Mitarbeiter keine Internetverbindung besitzen und kein Update-Management vorhanden ist. Des Weiteren gibt es keinen Überblick darüber, welche Versionsnummer der Software auf welchem Client installiert ist. Die eben aufgelisteten Punkte sind zeitlich sehr aufwendig. Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Teilprojekt. Es wurde bereits ein Rechnermodell von einem bestimmten Lieferanten ausgesucht, welches Windows 10 enthält und für dieses Projekt zum Einsatz kommt. 2 Soll-Zustand (Ziel des Projektes) Es soll eine Lösung implementiert werden, welche die Möglichkeit bietet, Software mittels eines Client-Management-Systems automatisiert auf den Clients zu installieren, ohne dass die Installation der Software von einem Administrator einzeln per Hand durchgeführt werden muss. Außerdem soll auf allen Desktop-Rechnern die Softwareinstallation einheitlich stattfinden und der Versionsstand überall identisch sein. Ansonsten ist es gewünscht, dass sich die bereits installierte Software ohne Eingriff durch einen Administrator aktualisiert. 3 Erläuterungen des Projektumfeldes Das Projekt wird in der internen IT der *Firma* an ihrem Hauptstandort in *Stadt* durchgeführt. Die EDV besteht aus *Auflistung aller Personen der IT*. Die grundsätzlichen, administrativen Aufgaben unserer IT sind die Aufrechterhaltung eines störungsfreien Betriebsablaufes, die Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur und der telefonische User-Support. 4 Geplanter Bearbeitungszeitraum 06.04.2020 bis 06.05.2020 5 Gliederung des Projektablaufs -> Hier wurde von mir ein Tortendiagramm erstellt, bei dem ersichtlich wird, wie die Phasen zeitlich unterteilt sind (in Stunden und(;) der jeweiliger Prozentsatz von 35 Stunden). Gesamter Zeitaufwand in Stunden: ------------------- Zusätzlich Infos (Im Tortendiagramm enthalten): Folgendermaßen habe ich die Stunden eingeteilt: - Planungsphase: 9 Stunden - Durchführungsphase: 12 Stunden - Testphase: 6 Stunden - Erstellung der Projektdokumentation: 5 Stunden - Projektabschluss: 3 Stunden Vielen, vielen Dank schon einmal für euer Feedback. Schönes Wochenende! MFG Cyrus
  19. Hallo Leute, bin in einer Umschulung zum FiSi und muss jetzt bald meinen Projektantrag bei der IHK Bremen einreichen. Habe hier schon bei vielen anderen Anträgen reingeschaut und die Kommentare durchgelesen. Jetzt würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr Euch meinen Antrag angucken und mir Verbesserungsvorschläge machen könntet. Vielen Dank schon mal im Voraus, für Eure Hilfe! (hab jetzt nur die wichtigsten Inhalte genommen, zwecks besserer Übersicht) 1. Projektantrag Teilaufgabe aus einem Großprojekt: Migration eines physischen Servers auf ein neu einzurichtendes virtuelles System und Einrichtung einer neuen Datensicherungslösung. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Als Teil eines großen Kundenprojektes soll ein physischer Fileserver auf ein neu einzurichtendes virtuelles Serversystem migriert werden. Dafür wird ein neuer Server aufgebaut, installiert und konfiguriert. Auf diesem werden mehrere virtuelle Maschinen eingerichtet, auf denen u.a. die Daten des Fileservers migriert werden sollen. Die weiteren Maschinen werden für andere Teile des Projektes benötigt (nicht mein Aufgabenbereich). Als Datensicherungslösung soll ein QNAP zum Einsatz kommen. Es gibt viele Virtualisierungssysteme von verschiedenen Anbietern mit unterschiedlicher Ausstattung und zu verschieden hohen Preisen, so zum Beispiel: ESXi von VMware, Hyper-V von Microsoft oder XEN von Citrix. Um zu entscheiden, welche Virtualisierungs- und Datensicherungssoftware eingesetzt werden soll, werde ich, nach vorher festgelegten Kriterien, sowohl mit einer Nutzwert-Analyse, als auch einer Kosten-Nutzen-Analyse die jeweiligen Programme miteinander vergleichen. 1.2 IST-Analyse Die XYZ GmbH mit Sitz in Xxxxx (Namen aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht genannt) zieht an einen neuen Standort um. Deswegen soll die gesamte IT Stück für Stück erneuert werden. Der Server vor Ort wird als Fileserver genutzt, dieser soll erneuert und virtualisiert werden. Die Gründe sind zum einen die veraltete Hardware, welche nicht mehr den gestiegenen Anforderungen in Bezug auf Rechenleistung und Speicherkapazität gerecht wird. Zum anderen, dass das Betriebssystem erneuert werden soll, weil beim derzeitigen OS Windows Server 2008 R2 am 14.01.2020 der Support abgelaufen ist. Als Ersatz soll auf dem neuen System Windows Server 2019 installiert werden. Im Moment wird die Datensicherung manuell auf einer externen Festplatte durchgeführt. Das soll in Zukunft ein QNAP machen, der mit Backupsoftware betankt, die Datensicherung autonom durchführen soll. Außerdem kommen ein höherer Wartungsaufwand und ein höherer Stromverbrauch im Vergleich zu modernen virtuellen Systemen hinzu. 4. Projektphasen mit Zeitangabe in Stunden 4.1 Analyse- und Planungsphase: 9 Stunden · Ermittlung IST-Zustand: 1 Stunde · Erstellung SOLL-Konzept: 2 Stunden · Evaluierung einer geeigneten Lösung: 1 Stunden · Nutzwert- und Kosten-Nutzen-Analyse: 2 Stunden · Beschaffung der ermittelten Hard- und Software: 1 Stunden · Abschließendes Planungsgespräch für das Gesamtprojekt: 2 Stunde 4.2 Durchführungsphase: 17 Stunden · Zusammenbau des neuen Servers: 1 Stunden · Firmwareupdate: 1 Stunde · Hardwaretest: 1 Stunde · RAID Konfiguration: 0,25 Stunden · Installation und Konfiguration der Virtualisierungssoftware: 2 Stunden · Einrichtung der Virtuellen Maschinen: 1,5 Stunden · Einrichtung Betriebssystem auf virtueller Maschine: 1 Stunde · Zusammenbau, Installation u. Konfiguration QNAP: 1,5 Stunden · Installation und Konfiguration der Backup-Software: 1 Stunde · Migration der Serverdaten: 5 Stunden · Einbindung des Systems in die Datensicherung: 0,75 Stunden · Funktionstest und ggf. Fehlerbehebung: 1 Stunden 4.3 Übergabe- und Dokumentationsphase: 9 Stunden · Übergabe des Systems an die XYZ GmbH: 1 Stunde · Erstellung der Dokumentation: 8 Stunden 4.4 Projektgesamtdauer: 35 Stunden
  20. Hallo zusammen, wäre schön wenn hier mal bitte jemand drüber guckt und mir ehrliches Feedback dazu gibt ob Ich das so einreichen kann. Vielen Dank im voraus. 1. Titel des Projekts Aufbau und Konfiguration einer neuen Zweigniederlassung. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum 27.02.2020 – 27.04.2020 3. Projektbeschreibung Die abc GmbH, ein Kunde der xyz GmbH plant die Umsetzung einer neuen Zweigniederlassung im Raum Stadt. Der Kunde möchte expandieren und die Präsenz des Unternehmens ausweiten. Um dies zu ermöglichen richtet er den Fokus auf Großstädte. Es wird mit einem Mitarbeiterzuwachs von ungefähr 500% gerechnet. Das Unternehmen stellt bereits seit kurzer Zeit Mitarbeiter ein, die aber aktuell Aufgrund des unfertigen Standortes nur von Zuhause (Home-Office) arbeiten können. Sobald die Zweigstelle offiziell eröffnet wird und produktiv ist werden alle Mitarbeiter mit neuen Arbeitsgeräten ausgestattet. Mit diesen können Sie dann flexibel sowohl von Unterwegs, Zuhause als auch im neuen Büro an funktionalen Arbeitsplätzen arbeiten. Die Anbindung an die Infrastruktur der Zentrale wird über VPN realisiert. Die gesamte Konfiguration des Netzwerks und dessen Hardware wie Router, Switches, Firewalls etc. erfolgt durch den Auftragnehmer. 4. Projektumfeld Das Unternehmen des Kunden ist eine Service und Vertriebsgesellschaft, die sich auf Laborautomation und den dazugehörigen Verbrauchsmaterialien spezialisiert hat. Die Laborautomaten („Roboter“) werden mit speziell darauf zugeschnittener Software vertrieben. Die neue Zweigniederlassung wird dazu genutzt den bereits vorhandenen Vertriebsbereich des Unternehmen zu entlasten zu optimieren. Die Koordination des Projektes wird zwischen dem Teamleiter der Abteilung Vertrieb und dem IT Ansprechpartner stattfinden. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1. IST Zustand feststellen (1h) 2. SOLL Zustand erarbeiten (Detailliert) (3h) 3. Planung des Projekt und der dafür benötigten Ressourecn (2h) 4. Durchführung des Projektes (16h) a. Installation der Clients b. Einrichtung des/der Drucker/s c. Rollout der Hardware d. Verbinder der Clients an das Internet e. Herstellung einer Verbindung an das Firmennetzwerk f. Testen diverser Funktionen/Sicherstellen das alles funktioniert g. Detailliertes Einweisen der Mitarbeiter/Klärung von offenen Fragen 5. Abschließen des Projektes und die Abnahme dessen (2h) 6. Dokumentation des Projektes (10h) 6. Dokumentation zur Projektarbeit - Inhaltsverzeichnis - Angaben zum Betriebsumfeld - Ist Zustand - Soll Zustand - Zeitplanung - Projektdurchführung - Projektabnahme - Fazit - Anhang 7. Anlagen Keine. 8. Präsentationsmittel Mitgebrachte Präsentationsmittel: Beamer, Laptop, Presenter Remote 9. Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Bei meiner ersten Anmeldung im Online-Portal wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „null“ Punkten bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Es ist mir bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.
  21. Hallo, feeback ist hier gewünscht. Danke im voraus Projekthema: Einführung eines unternehmensweiten Client-Management-Systems zur automatisierten Software- und Treiberaktualisierung sowie Softwareverteilung Projekt Bearbeitungszeitraum: 01.04-11.05.2020 Projektbeschreibung: In den **Unternehmen** werden aktuell die Clients und Server manuell mit dem Betriebssystem Windows 10 aufgesetzt und über das Policy Management mit Gruppenrichtlinien eingeschränkt. Wichtige Betriebssystem Updates werden über den Microsoft Windows Update Server (WSUS) an die Clients verteilt. Der Anwender ist verpflichtet die Updates manuell am Client durchzuführen. Eitere Software wurde bisher nicht in einen Update Prozess eingebunden. Unberücksichtigt bleiben aktuell Software von Drittanbieter sowie Treiber die nicht mit den Microsoft Paketen ausgeliefert werden. Diese werden nur manuell durch einen IT Administrator vor Ort am Client aktualisiert. In Hinblick auf immer rasanter auftretender Sicherheitslücken in Betriebssystemen sowie Software von Drittanbieter und gezielten Hackerangriffen , ist es essentiell die Lücken zentral und effizient auszurollen. Außerdem wird der Faktor Arbeitskraft in aktuellen Zeiten immer wichtiger und knapper, sodass es nicht mehr zeitgemäß ist manuell die Systeme zu aktualisieren. Zusätzlich werden die **Unternehmen** in absehbarer Zeit als sogenannte „**Kritische Unternemen Infrastruktur**“ laut KITIS-Verordnung gelten. Ebenso kann aktuell noch keine neue Anwendung zentral verteilt werden und muss manuell am Client installiert werden. Ziel ist es zentral die Software und Updatestände der Clients und Server zu verwalten, herunterzuladen und automatisiert zu verteilen inkl. Installation. Dabei muss vor einem globalen Roll-Out die Updates getestet werden und im Falle von Problemen, wieder zurück genommen werden. Ist die Umsetzung in der Testumgebung erfolgreich, sollte ein zentraler Rollout in die Produktivumgebung möglich sein. Im Zuge der Investition in die Software soll ein schnellere Reaktionsfähigkeit bei auftretenden Sicherheitslücken erreicht und vor allem personelle Ressourcen verringert werden. Die Umsetzung erfolgt in einer Testumgebung innerhalb einer virtualisierten Umgebung bestehend aus einem Server und einem Client. Die Software wird durch eine Punktmatrix entschieden Ein IT-Administrator der Abteilung wird in Absprache mit dem Auszubildenden bei der Umsetzung unterstützen. Projekt Umfeld: Die **Unternehmen** ist ein Unternehmen welches drei **Standort** mit den Standorten in **Standort**, **Standort** und **Standort**, eine **Unternemen** in **Standort** sowie eine **Unternehmen** in **Standort** betreibt. Mit 44.000 vollstationären und **wichtige infrakstruktur** und ca. 230.000 **wichtige infrastruktur** der **Unternehmen** inklusive Tochterunternehmen pro Jahr, sind die **Unternehmen** die größte kommunale **Unternemhenart** in Sachsen. Sie umfasst eine Anzahl von rund 2700 Beschäftigten, davon sind 18 Mitarbeiter und 3 Auszubildende verantwortlich für den IT-Bereich. Diese sind zunächst in 2 Gruppen geteilt, nämlich in die Gruppe der Applikation und die Gruppe der Infrastruktur. Insgesamt werden ungefähr 1280 PCs, 400 Drucker, 430 Notebooks und 250 Server betreut. Projektphase Geplante Zeit (in Std.) Planung 8 Erstellung eines Soll-Konzepts Erstellung Ist-Analyse Kostenanalyse Realisierung 12 Installation des Servers Installation der Client-Management-Software Konfiguration der Software Testphase 5 Grundfunktionalität testen Dokumentation 8 Vorstellung und Präsentation der IT-Abteilung 2 Summe 35
  22. Hallo zusammen, habe ein Projekt zur Anwendungsteuerung und würde das gerne so bei der IHK als Fisi-Abschlussprojekt nehmen wollen. hoffentlich reicht es an Komplexität. hoffe auf Unterstützung BSI SYS.2.1.A33 Es SOLLTE über Application Whitelisting sichergestellt werden, dass nur erlaubte Programme und Skripte ausgeführt werden können. Die Regeln SOLLTEN so eng wie möglich gefasst werden. Falls Pfade und Hashes nicht explizit angegeben werden können, SOLLTEN alternativ auch zertifikatsbasierte oder Pfad-Regeln genutzt werden. Konzeptionierung einer Lösung zur Erhöhung der IT-Sicherheit des im Land ******* eingesetzten Windows 10 Clients (*****-Client) 3 Projektbeschreibung Der ******* IT-Dienstleister (*****) ist der zentrale IT-Dienstleister für die unmittelbare ******verwaltung ******* und steht für effizienten und professionellen IT-Service aus einer Hand. Zur weiteren Erhöhung der IT-Sicherheit sowie zur Umsetzung der BSI-Anforderungen SYS.2.1.A33 ist es notwendig eine Lösung zu evaluieren, mit welcher der Einsatz von Anwendungen auf dem *******-Client kontrolliert, gesteuert und begrenzt werden kann. Anwendungen werden derzeit nicht zentral gesteuert und begrenzt. Lediglich eine Einschränkung durch die restriktive Vergabe von administrationsrechten findet statt. Alle nutzerkontextbezogenen Anwendungen können somit installiert werden. 4 Projektumfeld IST-Zustand: - momentan 6500 Clients im Betrieb, welche die o.g. BSI Maßnahmen noch nicht umgesetzt haben - Betrieb einer zentralen Windows Server Infrastruktur für die Clients - Domänenlevel Windows Server 2016 - Windows 10 Enterprise Client Verträge Enterprise E3 SOLL-Zustand: - Umsetzung BSI Maßnahmen - Entwicklung / Aufbau Testumgebung zur Evaluation der erforderlichen Einstellungen / Rollen / Rechte o Inklusive Abbildung einer typischen Behördenstruktur o Einrichtung der erforderlichen Organisationseinheiten und Clients o Konfiguration Domaincontroller - Erstellung „Konzept“ zum Gesamtrollout der prototypischen Testumgebung Gliederung: Theorie: o Analyse der notwendigen Funktionen / Features / Komponenten o Dokumentation der Umsetzung (Konzept) o Abnahme durch Kunden - Praxis: o Testumgebung aufsetzen / konfigurieren o „Strukturen schaffen“ (Testbehördenstruktur) o Einstellungen umsetzen / dokumentieren / testen 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase 4 Stunden Projektbesprechung 1 h Anforderungsanalyse 1 h Ist-Analyse 2 h Konzeptionsphase 8 Stunden Anforderungskatalog erstellen, Kriterien festlegen 2,5 h Recherche nach geeigneten Lösungen 2 h Produktvergleich 2 h Betrachtung der Wirtschaftlichkeit und Auswahl der wirtschaftlichsten Lösung 1,5 h Realisierungsphase 13 Stunden Aufsetzen/ Konfigurieren der Testumgebung 3 h Installation und Einstellung der Test-OU Behördenstruktur 1 h Installation/ Konfiguration des Systems 7 h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 2 h Abschlussphase 10 Stunden Soll-Ist-Abgleich 1 h Abnahme durch Kunden 1 h Erstellen der Projektdokumentation 8 h Gesamt 35 Stunden Vielen Dank schon mal
  23. Hallo zusammen, zum Thema "Konzeptentwicklung eines neuen Wissensmanagementsystems" habe ich einen Projektantrag erstellt und würde gerne mal einige Meinungen dazu hören. Ich bin mir nicht ganz sicher, inwiefern der Umfang und die Komplexität für ein Fisi-Abschlussprojekt gegeben ist. Hier im Forum habe ich einen ähnlichen Antrag gefunden, welcher wohl so auch später durchgeführt wurde. Schwerpunkte setzte ich in meinem Antrag auf der Evalierung einer neuen Lösung (neues Wiki o.ä.), der Bereitstellung einer fertigen Testumgebung mit Migration der Altdaten und der Konzipierung einer fertigen Lösung für das RZ. Im verlinkten Beitrag war ja der Umfang bei der Suche und Einführung einer neuen Wissensmanagementlösung kritisiert worden. Soll ich deshalb auch eher auf ein Wiki oder den Vergleich Wiki / CMS eingehen? Vielen Dank für das Feedback! ____________________________________________________________________________________________________________________ 1. Projektbezeichnung Konzeptentwicklung eines neuen Wissensmanagementsystems für den späteren Produktiveinsatz in einem Rechenzentrum inklusive Aufbau in einer lokalen Testumgebung. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Für die IT-Abteilung der $Firma soll die Einführung eines neuen abteilungsübergreifenden Wissensmanagementsystems geprüft werden. Aufgrund der notwendigen Abschaltung des alten Systems sollen verschiedene neue Lösungen evaluiert, eine Lösung testweise installiert, entsprechend der neuen Anforderungen konfiguriert und der Aufbau des neuen Systems in einem Rechenzentrum konzipiert werden. 1.2 Ist-Analyse Die $Firma betreibt in $Standort einen $Arbeitsplatz. Am Standort befindet sich ein X Mitarbeiter großes Team, welches die IT-Infrastruktur in $Standort und an weiteren Standorten Deutschlands verwaltet. Zusammen mit den Kollegen am $Hauptstandort und weiteren Standorten wird die $Abteilung gebildet. Zur Dokumentation von diversen IT-Systemen und der Verwaltung von Anleitungen für die Mitarbeiter in $Hauptstandort und $Standort wurde in den 2000er Jahren ein Dokumentationswiki in $Standort aufgesetzt. Dieses läuft noch immer auf einer in $Standort gehosteten virtuellen Maschine. Mittlerweile sind der virtuelle Server und das Dokumentationswiki deutlich in die Jahre gekommen. Inzwischen gibt es neue Firmenrichtlinien in Bezug auf Sicherheit, welche das alte System nicht mehr erfüllt. Weiterhin sind mit den Jahren neue Anforderungen an das System entstanden, welche zurzeit nicht abgebildet werden können. Daher und aus weiteren Gründen soll das System abgeschaltet werden. Aufgrund von kürzlichen Umstrukturierungen in der Abteilungsstruktur gibt es außerdem Bestrebungen, ein neues abteilungsübergreifendes Wissensmanagementsystem mit den Kollegen an den anderen Standorten einzuführen. Zuletzt soll auch die in $Standort gehostete virtuelle Serverumgebung komplett in ein neues Rechenzentrum umgezogen werden. 2. Zielsetzung / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Aufgrund der genannten Umstände soll ein neues Wissensmanagementsystem eingeführt werden. Mit diesem Projekt soll daher ein neues System konzipiert und in einer lokalen Testumgebung aufgebaut werden, welches später das bestehende Dokumentationswiki ablösen kann. Das neue Wissensmanagementsystem soll es den Benutzern wie bisher ermöglichen, Anleitungen und Dokumentationen zu erstellen und abzurufen. Hierbei soll unter anderem eine möglichst einfache Handhabung sichergestellt werden. Weiterhin sollen die neuen Anforderungen erfüllt werden, wie etwa eine Absicherung der Verbindung per Browser, die Autorisierung und Authentifizierung der Nutzeranmeldung primär über LDAP sowie die Vergabe von Berechtigungen anhand der Gruppen im Active Directory. Geprüft werden sollen darüber hinaus auch die Möglichkeiten zur Erreichbarkeit von außerhalb des $Firmennetzwerks und der mobile Zugriff. Zunächst sollen daher die Anforderungen für das neue System festgelegt und anhand dieser verschiedene moderne Lösungen zum Wissensmanagement wirtschaftlich und technisch evaluiert werden. Danach wird genauso ein geeignetes Serverbetriebssystem ausgesucht und zusammen mit der Wissensmanagementsoftware auf einem lokalen Testsystem installiert. Im Anschluss wird die neue Lösung den Anforderungen entsprechend konfiguriert und strukturiert. Weiterhin werden die Daten aus dem alten Dokumentationswiki in das neue System migriert. Zuletzt wird anhand der Anforderungen an die neue Lösung sowie dem erstellten Konzept eine möglichst wirtschaftliche Empfehlung für die Dimensionierung und die Einrichtung eines neuen virtuellen Servers im Rechenzentrum erstellt. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die folgenden Anforderungen werden an das neue Wissensmanagementsystem gestellt: • Findung, Beschaffung und Einrichtung der benötigten Hard- & Software • Sichere Einbindung des Systems in die vorhandene Infrastruktur • Möglichst einfache Bedienbarkeit für die Nutzer • Gesicherte Verbindung über HTTPS / SSH • Anmeldung, Autorisierung und Authentifizierung primär über LDAP • Berechtigungsvergabe auf Grundlage von AD-Gruppen 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? • Beachtung der Firmenvorschriften im Hinblick auf Datenschutz und Sicherheit • Findung einer möglichst kostengünstigen Lösung • Als Testserver wird im Bestand vorhandene Hardware verwendet werden müssen • Der Produktivserver für eine neue Wissensmanagementlösung muss später in einem autorisierten Rechenzentrum gehostet werden • Die rechtzeitige Bestellung von Hard- oder Software ist zu gewährleisten und geschieht durch $Abteilung 3. Projektstrukturplan 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Der Abteilungsleitung soll eine funktionsfähige Demonstration und ein vollständiges Konzept einer neuen Wissensmanagementlösung bereitgestellt werden. 3.2 Hauptaufgaben auflisten 1. Projektplanung 2. Projektumsetzung 3. Projektkontrolle 4. Projektabschluss <Teilaufgaben und grafische Darstellung übersprungen> 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Projektplanung (9,5h) a. Ist-Analyse (1h) b. Soll-Analyse (2h) c. Vergleich von Wissensmanagementlösungen (4h) d. Vergleich von Serverbetriebssystemen (1h) e. Wirtschaftlichkeitsanalyse (1,5h) 2. Projektumsetzung (11,5h) a. Einrichtung des Testservers (1h) b. Installation der Wissensmanagementlösung (0,5h) c. Installation und Konfiguration des Webservers mit virtuellen Hosts (0,5h) d. Erstellung der Struktur in der neuen Wissensmanagementlösung (1h) e. Konfiguration des Wissensmanagementsystems (LDAP, HTTPS, Gruppenberechtigungen, etc.) (4h) f. Einbindung des Firmendesigns in die neue Lösung (1h) g. Erarbeitung einer Migrationsstrategie für die Daten aus dem vorhandenen Wiki (1h) h. Migration der Einträge aus der alten Lösung (1h) i. Erstellung, Implementierung und Test einer Backupstrategie (1,5h) 3. Projektkontrolle (2h) a. Testen des Systems auf die Anforderungen aus der Projektplanung (2h) 4. Projektabschluss (12h) a. Konzepterstellung für den Einsatz in einem Rechenzentrum (3h) b. Projektabnahme / Übergabe (1h) c. Erstellung einer Projektdokumentation (8h)
  24. Hallo zusammen, ich habe von meinem Fachbetreuer dieses Projektthema vorgeschlagen bekommen. Ich habe auf der Basis erstmal einen ersten Entwurf eines Projektantrags gefertigt, bin mir aber sehr unsicher ob das Thema als FiSi-Thema taugt/ausreicht. Durch meinen Fachbereich bin ich leider etwas eingeschränkt in der möglichen Auswahl an Projekten. Bin daher schonmal für jedes Feedback spannend inkl. Verbesserungsvorschlägen. ______________________________________________ 1.Projektthema Planung und Aufbau einer Kubernetes-Testumgebung für den Fachbereich Monitoring 1.1.Ausgangssituation Mehrere Fachbereiche wünschen sich, einige ihrer Systeme und Dienste in einer Kubernetes-Umgebung umzusetzen. Aktuell erfolgen sämtliche Dienste entweder in Citrix oder VMware. Aktuell hat das Monitoring dementsprechend auch nur der Überwachung dieser Systeme zu tun, da nur Systeme im Livebetrieb gemonitored werden. 1.2.Zielsetzung Ziel des Projektes ist es, dem Fachbereich Monitoring ein Kubernetes-Cluster zur Verfügung zu stellen, damit dieser die vorhandene Monitoringsoftware auf das Überwachen von Diensten in einer Kubernetes-Umgebung umzustellen und etwaige benötigte Änderungen durchzuführen. Zudem muss überprüft werden, welche der vorhandenen Monitoringlösungen sich zur Überwachung von Kubernetes am besten eignet. So soll sichergestellt werden, das bei der Einführung in anderen Bereichen das Monitoring garantiert funktioniert, so dass etwaige Ausfälle oder Störungen nicht unbemerkt bleiben. 1.3.Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Bei einer Nichtverwirklichung des Projektes kann der Fachbereich Monitoring sich erst mit Kubernetes-Monitoring auseinandersetzen, wenn dieses im Livebetrieb genutzt wird, was je nach Komplexität zu längeren Zeitfenstern führen kann, in denen die betroffenen Dienste nicht gemonitored werden können, was es den für die Dienste zuständigen Fachbereichen erschwert, etwaige Störungen schnell zu erkennen und zu beheben. 2.Projektumfeld Das XXX ist ein Großunternehmen und der IT-Dienstleister des XXX und ist damit verantwortlich für den Betrieb der kompletten IT des XXX, u.a. Dienste, Server, Datenbanken etc. Meine Projektarbeit findet im XXX in der Abteilung Monitoring statt. Die Abteilung Monitoring stellt die Monitoring Infrastruktur (CheckMK, SCOM, ZIS) und erstellt individuelle Monitore, beteiligt sich bei komplexeren Problemen an der Lösung und stellt den anderen Fachbereichen individuelle Monitoringansichten zur Verfügung. 3.Phasen mit Zeitplanung 1.Definitionsphase (4 Stunden) 1.1 Analyse der IST-Situation (1 Stunde) 1.2 Definition des SOLL-Zustandes (1 Stunde) 1.3 Erstellung eines Pflichtenhefts (2 Stunden) 2.Planungsphase (6 Stunden) 2.1 Recherche zur Hardwareumsetzung (1 Stunde) 2.2 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Hardwareoptionen (2 Stunden) 2.3 Recherche zu möglicher Software für Testläufe (1 Stunde) 2.4 Erstellung des Projektablaufplans (2 Stunden) 3.Durchführungsphase (13 Stunden) 3.1 Aufbau der Hardwareumgebung (3 Stunden) 3.2 Installation und Konfiguration des Betriebssystemes (1 Stunde) 3.3 Installation und Konfiguration von Kubernetes (2 Stunden) 3.3 Installation der verschiedenen Monitoringagents (2 Stunden) 3.4 Eingliederung in die Monitoring-Umgebung (1 Stunde) 3.5 Testlauf (4 Stunden) 4.Abschlussphase (8 Stunden) 4.1 SOLL-IST-Vergleich (1 Stunde) 4.2 Vergleich der verschiedenen Agents (2 Stunden) 4.2 Empfehlung einer Monitoringlösung für Kubernetes-Umgebungen (2 Stunden) 4.3 Guidelines zum Monitoring von Kubernetes (2 Stunden) 4.4 Projektübergabe (1 Stunde) 5.Dokumentation (4 Stunden) 5.1 Erstellen einer Projektdokumentation (4 Stunden)
  25. Hallo zusammen, die nächsten Wochen müsste ich meinen Projektantrag an die IHK schicken. Wäre cool wenn Ihr mir eventuell eine kurze Rückmeldung geben könntet ob das grobe Konzept so passt Laut meinen Lehrer (private Meinung) ist dieses Thema als Abschlussprojekt ausreichend. Vielen Dank! (Bitte seht von Grammatikfehlern ab, werde den Antrag nochmal gegenlesen lassen --> mir gehts bei dem Thema hier nur um eine fachliche Rückmeldung) - - - - - - - - - 1. Thema der Projektarbeit Planung, Realisierung und Implementierung einer grafischen Oberfläche zur Darstellung und Überwachung von Backupjobs 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 9.03.2020 Ende: 13.03.2020 3. Projektbeschreibung Dadurch, dass wir jeden Tag mehrere Backups fahren, ist es nötig, bei Fehlern zügig zu reagieren. Um die Reaktionszeiten bei Fehlern zu verringern und Reports übersichtlich darzustellen soll nun ein System mit einer grafischen Anzeige implementiert werden, bei dem anhand von verschiedenen Graphen und Diagrammen wichtige Paramenter ersichtlich werden. Auf einem blanken CentOS-Server wird ein apache und php service eingerichtet. Anschließend wird die Darstellungssoftware installiert und konfiguriert. Nach der Konfiguration werden die Powershell-Skripte, welche auf die Datenbank des Backup-Servers zugreifen, geschrieben, während vorhandene angepasst werden. Des Weiteren werden die SQL-Statements verfasst und auf Korrektheit getestet. Zum Schluss wird das komplette System getestet und live genommen. Ist-Zustand: Derzeit wird auf Backupreports welche per E-Mail kommen zu spät reagiert, beziehungsweiße die Backupreports sind zu unübersichtlich. Eine Dateninkonsizenz der Backups könnte mit der Implementierung der Lösung verhindert werden, da fehlgeschlagene inkrementelle Backups zum Beispiel direkt nach Fehlschlag wieder angestoßen werden könnten. Für die Implementierung der Lösung steht bereits ein blanker virtueller Server mit dem Betriebssystem CentOS zur Verfügung. Anforderung: Mir wurde von meinem Ausbilder Herr Erhard der Auftrag erteilt, eine kosteneffiziente Lösung zur grafischen Darstellung verschiedener Backupereignisse und Statistiken zu planen, realisieren und zu implementieren. Soll-Konzept: Erfolgreiche sowie gescheiterte Backups sowie deren Dauer, Schreibgeschwindigkeit und Volumen sollen übersichtlich angezeigt werden. Somit können Resultate aus bereits vergangenen Jobs gezogen werden, welche die Performance wiederspiegelt. Die Anzeige erfolgt über einen Fernseher, welcher sich im Büro der lokalen IT befindet. 4. Projektumfeld Die Firma "-" ist tätig im Bereich Kabelherstellung und Bordnetzsystemfertigung. Weltweit beschäftigt "-" ca. 92 500 Mitarbeiter, davon ca. 980 (530 Büroangestellte und 450 Produktionsmitarbeiter) an meinem Ausbildungsstandort. In meiner Abteilung kümmern wir uns um sämtliche first-level-Supportanfragen und um einen kleinen Teil der second-level-Supportanfragen von unseren Kollegen am Standort. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Definitionsphase (7 h) 1.1 Projektdefinition (1 h) 1.2 IST-Analyse (1 h) 1.3 SOLL-Konzept (3 h) 1.4 Kostenplanung (2 h) 2. Planungs- und Realisationsphase (17 h) 2.1 Vergleich der verschiedenen Darstellungssysteme (2 h) 2.2 Konfiguration des vorhandenen Servers (1 h) 2.3 Installation der Darstellungssoftware auf dem Server (1,5 h) 2.4 Konfiguration der Darstellungssoftware (1 h) 2.5 Konfiguration der Schnittstellen (2,5 h) 2.6 Konzeption und Umschreiben des Powershell-Skripts (3 h) 2.7 Konzeption und Schreiben der SQL-Queries (3 h) 2.8 Konzeption/Erstellen des Dashboards (3 h) 3. Testphase (3 h ) 3.1 Testen der Funktion des Dashboards (1,5 h) 3.2 Testen der SQL-Queries auf richtige Ergebnisse (1,5 h) 4. Abschlussphase (8 h) 4.1 Erstellen der Projektdokumentation (7 h) 4.2 Erstellung einer Anleitung für das Team (1 h) 6. Dokumentation zur Projektarbeit 1. Vorwort 2. Einleitung 3. Darstellung des Projektumfeldes 4. Problembeschreibung 5. Zielsetzung(Wunsch) 6. Ist Aufnahme und Analyse (Bewertung) 7. Soll Konzept 8. Schnittstellen 11. Zeit– und Ablaufplanung 12. Netzplan 13. Meilensteine 14. Ressourcenplan 15. Risikoanalyse 16. Kosten – und Nutzenanalyse 17. Soll - Ist Vergleich 18. Testverfahren 19. Fazit 20. Anhang 7. Anhang 1. Konfigurationsausdruck 2. Screenshot des Dashboards 3. Ausdruck des PS-Skript 4. Ausruck der SQL-Queries 8. Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter, Maus

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