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  1. Hallo zusammen, auch ich muss bis zum 1. Februar meinen Projektantrag abgeben (IHK Darmstadt) und wollte mal eure Meinungen hören. Ich bin mir zudem noch wegen den Projektphasen und deren Zeiteinteilungen unsicher. Habt ihr noch Vorschläge. Für Kritik bin ich sehr dankbar. 1. Thema Installation und Konfiguration von Voice-/Call-Generatoren (VCG) zur Simulation von TelefonatenInstallation und Konfiguration von Voice-/Call-Generatoren (VCG) zur Simulation von Telefonaten 2. Projektbeschreibung Die Idee für das Projekts entstand daraus, da in unserer Abteilung derzeit die Telefonie über Satelliten getestet wird. Das System soll Kunden bereitgestellt werden, bei denen ein leitungsgebundener Anschluss aktuell nicht umsetzbar ist. Die Tests dieser Telefonate erfolgen derzeit noch manuell. Mithilfe von Sprachgeneratoren (VCG) lässt sich der Prozess der Telefonie und Auswertung automatisieren. Ziel ist es, für den Auftraggeber ein effizientes, ressourcenschonendes System bereitzustellen, welches die Möglichkeit der vollständigen Testautomatisierung ermöglicht. Dabei wird mir ermöglicht, mich intensiv mit dem Betriebssystem Linux, Bedienung der Rest-Schnittstelle und der Test-Automation zu befassen. Die Voice Call Generator-Lösung ist ein automatischer Anrufgenerator für die Testautomatisierung und läuft auf einem Ubuntu System. Er erlaubt die Registrierung von Teilnehmern, das Einrichten von ausgehenden sowie Entgegennehmen von eingehenden Telefonaten, das Auswerten von SIP-Nachrichten und das Abspielen und Aufnehmen von Audiodateien. Der VCG kann über eine REST-Schnittstelle mittels HTTP-Methoden gesteuert werden. Auftraggeber ist ein Kollege aus meiner Abteilung, welcher mich für die Umsetzung dieses Systems beauftragt hat. Zu Beginn werde ich die Aufgabenstellung erfassen, welche durch den Auftraggeber gestellt wird. Nach Absprache mit dem Auftraggeber, werde ich mit der Planung des Projekts beginnen. Hier ist wichtig herauszufinden, welche Kriterien das System erfüllen muss. So kann ich feststellen, wie viele Installationen des VCGs und welche Konfigurationen für die Umsetzung des Projekts getätigt werden müssen. Nachdem ich die Planung auf Basis der Kriterien abgeschlossen habe, werde ich eine Kostenrechnung durchführen. Diese beinhaltet neben den laufenden Kosten der Server auch die Personalkosten für die benötigte Arbeitszeit. Anhand der Kostenrechnung werde ich ein Angebot für den Auftraggeber erstellen. Anschließend folgt die Inbetriebnahme. Dazu muss zunächst das Betriebssystem Ubuntu-Server auf den notwendigen Systemen installiert und konfiguriert werden. Hier ist es sinnvoll die Anmeldung mittels SSH zu aktivieren, sodass das System sicher von anderen Orten betrieben werden kann. Ist der Server installiert, werde ich die Installation des VCGs auf der Linux Distribution vornehmen. Dazu müssen diverse Pakete installiert und Konfigurationen vorgenommen werden. Die Pakete stammen von einem Softwareentwicklungsbüro, welches kundenspezifische Softwarelösungen im IT- und Telekommunikationsumfeld entwickelt. Um das System auf Funktion zu prüfen, werde ich mir Testfälle überlegen. Dabei werde ich über die REST-Schnittstelle mithilfe der HTTP-Methoden GET, POST, PUT u.w. Anrufe tätigen, Sprachdateien vorspielen oder Aufzeichnungen anfertigen. Zunächst werde ich SIP-Accounts (Rufnummern) am VCG registrieren. Anschließend werde ich Anruf tätigen und mithilfe einer record-Funktion aufnehmen. Während des Telefonats kann ich .wav-Dateien vorspielen um Sprachinteraktionen zu simulieren. Mithilfe der Aufnahmen kann ich überprüfen, ob die Telefonie über das Satellitensystem erfolgreich funktioniert. Zum Schluss wird das Projekt an den Auftraggeber übergeben. Dazu werde ich ihm das System vorstellen und erläutern, wie die Anforderungen umgesetzt wurden. Dabei erhält er eine Kundendokumentation, in der die Bedienung des Systems beschrieben wird. 3. Projektumfeld Beschreibung von Konzern und Abteilung 4. Projektphasen Nr. / Titel Beschreibung Zeit in Stunden 1. Ist-Analyse durchführen 3 1.1 Erfassung der Aufgabenstellung In dieser Phase werde ich zunächst die Aufgabenstellung des Auftraggebers genau analysieren. Damit gewinne ich ein gutes Verständnis für die geforderten Anforderungen. 2 1.2 Absprache mit dem Auftraggeber Nachdem ich die Anforderungen erfasst habe, werde ich mich mit dem Auftraggeber abstimmen. Somit kann ich sicher gehen, dass meine Vorgehensweise mit den Vorstellungen des Auftraggebers übereinstimmen. 1 2. Soll-Konzept erstellen 3 2.1 Planung benötigter Ressourcen Planung zu Installation und welche technischen Umsetzungen getätigt werden, um das Projektziel zu erreichen. 1 2.2 Kostenrechnung und Angebot erstellen Nach abgeschlossener Planung werde ich eine Kostenrechnung durchführen. Diese beinhaltet neben den Kosten an benötigten Ressourcen auch die benötigte Arbeitszeit. Anhand der Kostenrechnung erstelle ich ein Angebot für den Auftraggeber 2 3. Inbetriebnahme 17 3.1. Installation und Einrichtung von Ubuntu Server Installation von Ubuntu-Server auf den benötigten Rechnern 2,5 3.2. Konfiguration des Systems Vornehmen von Konfigurationen wie SSH-Zugänge oder DynDNS 2 3.3. Installation des VCG auf dem Betriebssystem Installation der VCG-Packages auf den benötigten Ubuntu Systemen 2 3.4. Konfiguration des VCG Vornehmen einzelner Konfigurationen der VCG-Packages 2 3.5. Registrieren von Rufnummern Registrieren von SIP-Accounts, welche für die Durchführung der Tests benötigt werden. 1 3.6. Erstellen von Testfällen Überlegung und Erstellung von Testfällen zur Überprüfung des Systems auf Funktion 3 3.7. Simulation von Anrufen Durchführen der Telefonate mittels des VCG 3 3.8. Auswertung der Tests Auswertung der Tests und Überprüfung von z.B. der Sprachqualität 1,5 4. Dokumentation 10 4.1. Erstellung der Projektdokumentation Dokumentation des Projektablaufs 8 4.2. Erstellen einer Kundendokumentation Die Kundendokumentation beinhaltet technische als auch für die Zielerreichung relevante Informationen. Beschreibung zur Bedienung des Systems. 2 5. Abnahme und Übergabe Übergabe des Systems inkl. Kundendokumentation an den Auftraggeber. Vorstellung des Systems sowie dessen Umsetzung, anhand einer Präsentation 2 Summe 35 5. Dokumentation In der Projektdokumentation werde ich den Ablauf und die Arbeitsschritte, die ich während des Projekts durchführe, beschreiben. Während der Beschreibung werde ich begründen, warum bestimmte Arbeitsschritte durchzuführen sind und welche Entscheidungen sinnvoll und zielführend waren. Die Inhalte werden zudem mit Bildern bzw. Screenshots zum besseren Verständnis unterstützt. Den zeitlichen Ablauf der Bearbeitung des Projekts werde ich anhand eines Projektablaufplans aufzeigen. Zudem werde ich eine Kundendokumentation anfertigen, welche dem Auftraggeber übergeben wird. Inhalt dieser Dokumentation ist der technische Aufbau des Systems als auch eine Beschreibung zur Verwendung und Bedienung des Systems. Außerdem werden Entscheidungen, welche zur Zielerreichung der Anforderungen benötigt werden, begründet.
  2. Hallo Zusammen, im folgenden findet ihr mal den ersten Entwurf meines Antrags. Anregungen und Verbesserungsvorschläge werden sehr gerne angenommen. Denk ihr das reicht alles von den geplanten Zeiten oder sind hier und da zu wenig/zu viel Zeit verplant? Thema Die Ermöglichung eines reibungslosen Übergangs in eine neue Immobilie mit zwischenzeitlichem Parallelbetrieb an beiden Standorten. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 15.02.2020 Ende: 15.04.2020 Projektbeschreibung Die Firma xxx verfügt derzeit über 5 Niederlassungen im In- und Ausland. Der Standort xxx, welcher den Knotenpunkt für die übrigen Standorte darstellt, steht vor einem Umzug in eine neue Immobilie. Ziel des Projekts ist es einen reibungslosen Übergang der Produktion in den neuen Standort zu gewährleisten. Der Umzug soll in mehreren Schritten durchgeführt werden, weswegen der Betrieb an beiden Standorten im Parallelbetrieb aufrechterhalten werden muss. Es kann einiges an Hardware bei dem Umzug mit übernommen werden. Dennoch wird ein neuer Server sowie mindestens ein neuer Switch benötigt. Die Komponenten müssen nach einem gegebenen Anforderungsprofil bestellt werden. Die neue Hardware muss aufgebaut und konfiguriert werden. Der Server soll die Virtuellen Maschinen bereitstellen. Auf einer dieser Maschinen wird ein Domänen Controller (DC) benötigt, welcher Dienste wie Active Directory (AD), DHCP, DNS und Printserver zur Verfügung stellt. Bei Bedarf soll die Möglichkeit bestehen bereits existierende Virtuelle Maschinen auf den neuen Server zu schieben um somit die Auslastung der Hardware zu optimieren. Des Weiteren muss die netzwerktechnische Grundstruktur geschaffen werden, dass die Mitarbeiter am neuen Standort arbeiten können. In diesem Zuge sollen auch neue VLANs implementiert werden. Bei einem größeren Umbau im Jahr 2015 wurde bereits einige neue Hardware für die Callcenter Flächen gekauft, dennoch soll der Umzug ebenfalls dafür genutzt werden die Hardware nochmal zu prüfen und gegebenenfalls auszutauschen. Projektumfeld Das Projekt betrifft den gesamten Standort Kaiserslautern. Dies umfasst also etwa 180 Clients, 2 VLANs sowie 5 Server und die gesamte Verkabelung. Da Standort X, wie oben bereits beschrieben den Knotenpunkt für die restlichen Standorte darstellt, müssen die Wartungsfenster so gut es geht berücksichtigt werden, sodass andere Standorte nicht beeinträchtigt werden. Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase: 5h Analyse des Ist-Zustands 1h Planung des zukünftigen Soll-Zustands 2h Absprache IT-Intern und mit Geschäftsleitung 2h Durchführung und Testphase 20h Recherche für neuen Server/Switches 1,5h Angebotsvergleich 1h Vorstellung bei IT-Leitung, Bestellung bei OM veranlassen 0,5h Neue Hardware auf Funktionalität testen 0,5h Aufbau neues Serverrack 1h Einbau des Servers/Switches im Serverrack 0,5h Grundlegende Netzwerkverkabelung 1,5h Installation von ESXI auf dem Server 1h Installation des Domain Controllers Windows Server 20xx Installation 0,5h Konfiguration der AD Dienste 2h Konfiguration des DNS Dienstes 0,5h Konfiguration des DHCP Dienstes 0,5h Konfiguration des Printservers 0,5h Test der Dienste 0,5h Implementierung der neuen VLANs 4,5h Verkabelung der Agentenplätze 2,5h Test aller Produktionsrelevanten Funktionen 1h Dokumentationsphase 10h Erstellung der Netzwerkdokumentation 2h Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamt: 35h Dokumentation zur Projektarbeit Projektdokumentation Netzwerkdokumentation Vielen Dank vorab
  3. Hallo zusammen, auch meine Wenigkeit hat soeben den ersten Entwurf des Projektantrags fertiggestellt und wird noch dieses Halbjahr im Bereich der Systemintegration von der IHK-Osnabrück (Niedersachsen) geprüft. Unter meiner kurzen und knappen Anrede könnt Ihr meinen Entwurf inspizieren und genaustens unter die Lupen nehmen. Über Feedback und Verbesserungsvorschläge wäre ich sehr dankbar, da mir der Antrag etwas mau vorkommt. Natürlich bedanke ich mich schon jetzt im Voraus! --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1.* Projektbezeichnung Evaluierung, Installation und Konfiguration einer Domänen übergreifenden Inventarisierungssoftware für Hardware, Software und Lizenzen 1.1* Kurzbezeichnung der Aufgabenstellung Die Aufgabe besteht darin eine zentrale umfangreiche Inventar Datenbank von Hardware, Software und deren Lizenzen mithilfe einer Softwarelösung anzulegen. Hierbei ist es wichtig die Vorgaben des Betriebskonzepts 2018, welche von der Dampfmaschinen AG gestellt werden, einzuhalten. 1.2* Ist-Analyse Die Autohaus Schulze & Schultze GmbH ist eine Vertriebs- und Handelsgesellschaft der Dampfmaschinen AG. Mit mehr als 220 Angestellten umfasst Sie vom klassischen dialogorientierten Service und dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen, unter anderem auch umfassende Mobilitätskonzepte. Die IT-Abteilung der Autohaus Schulze & Schultze GmbH, hat derzeit keine klare Struktur zur Inventarisierung von Hard- und Software. Das führt dazu, dass mit der Zeit mehrere Inventarlisten entstanden, welche nur teilweise aktuell oder vollständig sind. Ein weiteres Problem stellen die Lizenzen jeglicher Softwarearten dar. Diese sind nur vom jeweiligen Anbieter einsehbar und die Ablaufdaten, sowie die Anzahl freier Lizenzen, werden nur zum Teil dokumentiert. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht werden? Am Projektende soll eine zentrale, umfangreiche und übersichtliche Datenbank aller Hardware, Software und Lizenzen entstehen. Außerdem soll eine Benutzeranleitung erstellt werden um zukünftigen Mitarbeitern den Einstieg in die Software zu erleichtern. 2.2* Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch das Projekt erfüllt werden: - zentrale Datenbank für Hardware, Software und deren Lizenzen - zukünftig automatisierter Import aller Netzwerkgeräte - kostenlose oder kostengünstige Softwarelösung Damit das Projekt als erfolgreich gilt, müssen Anforderungen wie Mitarbeitereinsparung und Zeitreduktion erfüllt sein. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die folgenden Einschränkungen müssen berücksichtigt werden: - Kostenaufwand der Software - Installationsaufwand - Einhaltung des Betriebskonzepts der Dampfmaschinen AG - Importmöglichkeit verschiedener Hersteller und Betriebssysteme - Support vom Hersteller - Aktualität der Software 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1* Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Das Projektziel ist es eine Lösung zur automatisierten Inventarisierung von Clients, Hosts, SMTP-Geräten und Lizenzen aller Art zu finden. Anschließend soll diese konfiguriert und in die Testumgebung implementiert werden. Die Software soll im Netzwerk nach bereits- und neu angemeldeten Geräten suchen und Einträge in der Datenbank ändern und integrieren. Hierzu müssen verschiedene Softwarelösungen ermessen werden. Daraus sollen die folgenden Ziele erreicht werden: - geringerer Zeitaufwand bei Ablauf von Lizenzen o schon vor Ablauf Maßnahmen treffen können - geringerer Aufwand für die Mitarbeiter o mehr Zeit für andere Tätigkeiten welche die Aufmerksamkeit eines Mitarbeiters benötigen - ältere Hardware entdecken und ausrangieren - ungebrauchte Lizenzen zur Wiederverwertung aufspüren 3.2* Hauptaufgaben auflisten - Projektdefinition - Projektplanung - Projektrealisierung - Testphase - Projektauswertung - Erstellung der Projektdokumentation 3.3* Teilaufgaben auflisten - Projektdefinition ● Ist-Analyse ● Soll-Zustand - Projektplanung ● Recherche nach geeigneten Softwarelösungen ● Produktvergleich und Entscheidung ● Wirtschaftlichkeit eruieren - Projektrealisierung ● Installation und Konfiguration der Software in die Testumgebung ● Erstellen von Hardware-, Software- und Lizenz-Vorlagen - Testphase ● Automatisierte Inventarisierung testen ● Abschließender Test und Inspektion - Projektauswertung ● Soll/Ist-Analyse - Erstellung der Projektdokumentation 3.4 Grafische oder tabellarische Darstellung 4.* Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Projektdefinition 2 Stunden Projektplanung 4 Stunden Projektrealisierung 13 Stunden Testphase 5 Stunden Projektauswertung 3 Stunden Erstellung der Projektdokumentation 8 Stunden Gesamt 35 Stunden
  4. Hallo zusammen, da ich in einigen Wochen mein Projektantrag für den Fachinformatiker-Systemintegration bei der IHK abgeben muss, würde ich gerne zuerst eure Meinungen zu meiner Idee hören. "Monitoring einer Java-Web-Applikation" Das Unternehmen in dem im tätig bin entwickelt und hostet eine Java-Web-Applikation die ähnlich wie Dropbox funktioniert. In meinem derzeitigen Team sind wir für die Systemadministration und Verwaltung zuständig. Wenn Kunde A mit Kunde B Daten austauscht, werden diese Daten 30 Tage lang in unserem System gespeichert (Dateiarchivierung). Diese Archivierung hat in der Vergangenheit leider einige Schwierigkeiten bereitet, deshalb möchte ich gerne diese Archivierung monitoren.# Dieses Monitoring würde ich über ein Tool namens ELK Stack / Elastic Stack managen. Es geht nicht darum die Hardware des Clients zu überwachen sondern Exceptions in den Logfiles nach einem Algorithmus zu sortieren und auszuwerten und natürlich bei kritischen Errors eine Nachricht zu melden. Plan: VM aufsetzen und installieren, ELK Stack und FileBeat (Modul für ELK Stack) installieren und konfigurieren, DEV, INT UND PROD Umgebungen zu erstellen und bis zum Finalen Release testen. Würde das in einen Rahmen von 35 Stunden passen? ich weiß, es hört sich jetzt nicht mega komplex an, aber da unsere interne Infrastruktur so verstrickt und komplex ist, wird das ganz schön heikel. Grüße.
  5. Hallo zusammen, ich würde gerne eure Meinung zu meinem Entwurf des Antrags hören. Über Verbesserungsvorschläge & Kritik würde ich mich freuen! Vielen Dank im Voraus! -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Projektantrag – Fachinformatiker für Systemintegration Projektbezeichnung: Integration eines SIEM-Systems in das lokale Netzwerk des Ausbildungsbetriebs. Kurze Projektbeschreibung: In dem Ausbildungsbetrieb "xxx", gibt es momentan keinerlei Möglichkeit die Daten von Netzwerk- und Sicherheitskomponenten zu analysieren und präsentieren. Mein Ausbilder, "xxx" , gab mir den Auftrag eine effektive Lösung zu finden. Die Einführung eines SIEM-Systems soll das Analysieren von Logs in der Firmenstruktur erleichtern. Die gesamte Umgebung wird per vSphere auf einen virtuellen Host aufgesetzt und verwaltet. Dazu wird der virtuelle Host in die Datensicherung mit aufgenommen, damit wir nach einer möglichen Kompromittierung nachvollziehen können, wie diese geschah. Die Mitarbeiter erhalten zum Abschluss eine Einführung in das System um die Handhabung und ein effektives Arbeiten zu gewährleisten. Projektumfeld: Das Projekt wird in dem Ausbildungsbetrieb „xxx" geplant und durchgeführt. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: 1. Darstellung und Abstimmung des Auftrages - 3 Std. 2. Durchführung einer IST-Analyse - 4 Std. 4. Erarbeitung eines SOLL-Konzeptes - 5 Std. 5. Realisierung gemäß des SOLL-Konzeptes 5.1 Auswahl einer SIEM-Software - 3 Std 5.2 Auswahl eines virtuellen Hosts - 1 Std. 5.3 Installation und Konfiguration des SIEM-Systems - 8 Std. Umgebung 6. Tests und Abnahme - 3 Std. 7. Einweisung in das SIEM-System - 3 Std. 8. Dokumentation - 8 Std. Zeitaufwand gesamt: 35 Std. Dokumentation zur Projektarbeit: - Ist Zustand - Soll Konzept - Zeitplan - Kostenplan - Soll-Ist-Vergleich
  6. Moin, was sagt ihr zu meinem Projektantrag? Antrag ist für IHK-Niedersachsen. Meine Zeitplanung ist deshalb nur so grob aufgeführt, da laut IHK Vorlage 4-6 Phasen eingeteilt werden sollen. Zeitangabe für die Doku ist bei 5 stunden, da laut IHK maximal 15 % der Gesamtzeit anzugeben sind. 3 Projektbeschreibung Der User-Help-Desk bekommt vermehrt Anfragen nach der Bereitstellung von Linux-Systemen. Zurzeit gibt es keine generalisierte Bereitstellung solcher Systeme innerhalb des Unternehmens X. Außerdem gibt es keine Möglichkeit die Systeme intern zu Aktualisieren. Die manuelle Grundkonfiguration eines neuinstallierten Linux-System ist zeitintensiv und fehleranfällig. Ziel des Projektes ist es die Ersteinrichtung weitgehend zu automatisieren, wodurch die Grundkonfiguration vereinfacht und insbesondere vereinheitlicht wird. Dazu zählen System- und Netzwerkeinstellungen, sowie die Benutzerkonfiguration und das Einrichten eines netzwerkweiten Systemadministratorkontos. Um eine Interne Aktualisierung, losgelöst von externen Gegebenheiten zu ermöglichen soll ein lokaler Update-Server für Linux basierte Systeme erstellt und implementiert werden. Projektphasen mit Zeitplanung Zeit[h] Phasen 01,0 Auftragsannahme und Besprechung mit dem Kunden 06,0 Analyse und Planung 18,0 Realisierung 04,0 Systemtests 05,0 Erstellen der Projektdokumentation 01,0 Projektübergabe und Unterweisung des Kunden 35,0 Gesamtzeit
  7. Kurze Projektbeschreibung: Die Mitarbeiter XXX, welche bei der YYY im Helpdesk eingesetzt sind, verwenden als Tickettool IBM Notes. Nach einer Umstellung des Office Systems, wurde von Office 2016 auf Office 365 gewechselt mitsamt des Mail Accounts der von Notes auf Outlook wechselte. Da Notes nicht mit mit Outlook kompatibel ist und aus Mails keine Tickets mehr direkt erstellt werden können soll ein neues Tickettool als testvariante genutzt werden. Das Hauptziel ist ein neues Tickettool zu finden welches die Arbeit des Helpdesk und der User erleichtert und zu einem besseren Arbeitsablauf führen kann. Dieses soll erstmal als Testvariante auf 5 PC´s (2 Admin und 3 User) laufen Projektumfeld: Die XXX ist ein IT-Systemhaus mit X Standorten in (Länder) mit über 7500 Mitarbeitern der Hauptsitz befindet sich in ZZZZZZZ. Das Projekt wird bei der Firma YYY durchgeführt. Bei dem Projekt handelt es sich um ein internes Projekt welches nach erfolgreichem Test der YYY vorgelegt wird, um ein Ausrollen im Gesamten Betrieb zu starten. Projektphasen mit Zeitplan in Stunden: IST Analyse 1,5h SOLL Konzept 1,5h Produktsuche 1,5h Produktvergleich (Kosten- Nutzenanalyse) 3h Auswahl des Systems 0,5h Planung des Testbetrieb 2h Installation und Einrichtung der Testumgebung 5h Testbetreib 5h Testauswertung 2h SOLL-IST abgleich 2h Projektdokumentation 10h Puffer 1h Insgesamt: 35 h Dokumentationen zur Projektarbeit (Nicht selbstständig erstellte Dokumente sind zu kennzeichnen!): hier weiß ich nicht genau was da rein soll...
  8. Hallo zusammen, ich würde mich freuen, wenn sich der ein oder andere Zeit für mein Projektantrag nehmen würde. Ich kann nicht wirklich einschätzen ob in dem Thema die fachliche Tiefe genügt und ob das Thema nicht zu umfangreich ist. Vielen Dank schon mal im Vorraus. Projektantrag 1. Projektbezeichnung Implementierung eines Asset Management System zur Inventarisierung und Verwaltung von Hardware, Software und Lizenzen 2. Ausgangssituation ( Ist-Analyse ) Die IT-Abteilung meines Ausbildungsbetriebes, der Firma *****, hat derzeit keine klare Struktur zur Inventarisierung von Hard- und Software. Das führt dazu, dass mit der Zeit mehrere Inventarlisten entstanden, die nur teilweise aktuell oder vollständig sind. Weiterhin wurden nicht alle Administratoren in den Bearbeitungsvorgang dieser Listen eingewiesen, wodurch jeder auf seine Weise die Dateien bearbeitet. Mit der Zeit haben sich außerdem auch unterschiedliche Inventarisierungssticker für IT-Systeme im Betrieb verteilt. Das Fazit daraus ist eine schwierige Nachvollziehbarkeit der Hardware. Ein weiteres Problem stellen die Lizenzen jeglicher Softwarearten dar. Lizenzen sind nur vom jeweiligen Ansprechpartner einsehbar. Ablaufdaten und Anzahl der freien Aktivierungen werden nur zum Teil dokumentiert. 3. Zielsetzung ( Soll-Konzept ) Ziel des Projektes ist die Realisierung eines Asset Management System. Dadurch soll ein zentraler Einsichtspunkt für alle Mitarbeiter der IT in die Datenbank entstehen. Dort wird man ein Einblick über alle Hard-, Software und Lizenzen im Betrieb bekommen. Zur Strukturerhaltung der Bearbeitungsabläufe soll die IT Abteilung eingewiesen und für zukünftige Mitarbeiter eine Benutzeranleitung erstellt werden. Weiterhin sollen alte Inventarnummern und –sticker durch neue ersetzt werden. Bei dem Falle eines Lizenzablaufs soll der Server per Email alle Administratoren warnen. 3.1 Anforderungen an die Softwarelösung - Importmöglichkeit von Usern durch AD/LDAP Abgleich - Importmöglichkeit von Assets und Lizenzen - Importmöglichkeit von Dokumentationen in bzw. Word oder PDF Format - Möglichkeit, Usern/Räumen Assets zuzuweisen - Versendung von automatischen E-Mails bei Ablauf einer Lizenz - Möglichkeit, die Datenbank über die Software zu sichern und wiederherzustellen - Übersichtlichens und modernes Layout - Kostengünstige bis kostenlose Softwarelösung - Aktualität der Software und stetiger Support - Möglichkeit, eine eigene Felder zu genaueren Dokumentation anzulegen - Möglichkeit, Berechtigungen für User einzurichten 4. Projektumfeld *Firma und Aufgabe der Firma* Das Projekt wird in der IT-Abteilung meines Ausbildungsbetriebes durchgeführt. Betreuter bei dem Projekt ist der zuständige Abteilungsleiter Herr *****. Zur Erfüllung der Ziele wird ein Virtueller Server aufgesetzt, der vorerst auf einem schon bestehenden ESXi-Server in einer Testumgebung laufen wird. Nach Abschluss wird dieser in der Live-Umgebung zum Einsatz kommen. Als Betriebssystem wird die Servervariante von Ubuntu genutzt. 5. Hauptaufgaben Analyse des Ist- und Soll-Zustandes - -Auflistung der derzeitigen Probleme - -Definierung von Zielen und Anforderungen an das System - -Findung und Vergleiche ziehen verschiedener Lösungsmöglichkeiten anhand der Anforderungen - -Auswahl der geeigneten Softwarelösung Installation des Ubuntu Servers - -Beschaffung des Betriebssystems - -Installation und Konfiguration des Ubuntu Servers - -Installation und Konfiguration von LAMP als Webserver - -Installation und Konfiguration von SSMTP als Mailserver Installation der Asset Management System Lösung - -Beschaffung der Software - -Installation der Software - -Einrichtung und Konfiguration - -Festlegung einer klaren Struktur Testphase - -Import von Usern und Assets - -Datenbank Backups testen (sichern und wiederherstellen) - -Testassets erstellen, bearbeiten und Zuweisung an User - -Redundanz der Datenbank überprüfen (2 User ein Asset) - -Lizenzablauf simulieren - -Berechtigungen für User und Gruppen Abschluss - -IST/Soll Vergleich - -Erstellung der Projekt Dokumentation - -Mitarbeiter in Projekt einweisen - -Erstellung einer Anleitung zur Schulung zukünftiger Mitarbeiter - -Findung von Aussichten für die Zukunft 6. Zeitplanung in Stunden Planung/Vorbereitung 7,5h - Durchführung der IST Analyse 1h - Definierung des SOLL Konzepts 1h - Definierung von Anforderungen an das System 1,5h - Suche nach geeigneter Software 3h - Geeignete Softwarelösungen mit einander vergleich und Entscheidung treffen 1h Durchführung 9,5h - Beschaffung von Betriebssystem und Software 1h - Installation und Konfiguration des Servers 1,5h - Installation der Software Lösung 1h - Einrichtung und Konfiguration der Software 5h - Festlegung einer klaren Struktur 1h Testphase 8h - Import von Usern/Assets 1h - Backup testen (sichern und wiederherstellen) 1h - Testassets erstellen, verändern und Zuweisung an Mitarbeiter 3h - Lizenzablauf simulieren 2h - Berechtigungen von Usern testen 1h Abschluss 10h - IST/SOLL Vergleich 0,5h - Erstellung einer Anleitung für Mitarbeiter 1h - Erstellung der Projektdokumentation 7h - Einweisung der Mitarbeiter in das System 1h - Definierung der Aussichten für die Zukunft 0,5h
  9. Moin zusammen, auch ich möchte hier mal den ersten Entwurf meines Projektantrags posten und eure Meinung dazu hören. Mein Ausbildungsberuf lautet Fachinformatiker für Systemintegration. Aber mal zu meinen Fragen: Haltet ihr das Thema für angemessen? Ist es okay, dass ich mich schon in dem Antrag auf ein Produkt festlege? muss ich das dann noch extra begründen wie z.B., dass unser Unternehmen lieber auf Software von einem Hersteller setzt und Mitarbeiter bereits Know-How in diesem Gebiet haben(spart z.B. Einarbeitungs/Schulungskosten)? Bisher war der Plan am Ende dann mit einer Kosten/Nutzen Analyse im Vergleich zu der Zeit die ein Mitarbeiter braucht (mit einem Stundensatz) zu vergleichen ob sich die Einführung des Produktes lohnt oder nicht. Ein anderer Ansatz wäre, dass ich im Antrag nach einer Lösung für das Problem suche und verschiedene Angebote am Markt einhole und diese dann evaluiere. Projektbezeichnung Automatisierte Bereitstellung von virtuellen Maschinen mit vmWare vRealize Automation 1.1* Kurzbezeichnung der Aufgabenstellung Die Aufgabe besteht darin den Prozess der Bereitstellung von Infrastruktur Ressourcen mithilfe von vmWare vRealize Automation zu optimieren. Der Fokus wird dabei auf die automatisierte Erstellung von virtuellen Maschinen anhand eines Self-Service-Katalogs gelegt. 1.2* Ist-Analyse Die XXX ist ein IT-Service- und Consultingdienstleister mit mehr als XXX Mitarbeitern und Teil der XXX. Zur Kernkompetenz zählen intelligente IT- und Branchenlösungen. Die XXX weist Beratungskompetenzen, Technologisches Wissen und Branchenerfahrung auf, um die Digitalisierung und besonders die Cloud-Technologien zu nutzen und voranzutreiben. In der XXX werden virtuelle Maschinen bisher per Ticket beantragt und werden dann manuell von einem Mitarbeiter im V-Center angelegt und bereitgestellt. Dabei handelt es sich um einen großen Zeitaufwand bis die virtuelle Maschine dem Kunden zur Verfügung steht. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht werden? Ziel des Projektes ist eine automatisierte Lösung zur Erstellung und Bereitstellung von virtuellen Maschinen zu konfigurieren und anschließend in die Produktivumgebung zu implementieren. Der Kunde soll eine Vorlage aus dem Self-Service-Katalog auswählen können und diese soll gemäß der angeforderten Hardware automatisiert erstellt werden. Der Prozess soll dahingehend optimiert werden, dass der Zeit- und Mitarbeiteraufwand gesenkt wird. Einhergehend sollen folgende Ziele erreicht werden: - geringerer Aufwand an Mitarbeitern - geringerer Zeitaufwand - geringere Kosten 2.2* Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Damit das Projekt als erfolgreich abgezeichnet wird, müssen Anforderungen wie Zeit- oder Mitarbeitereinsparung erfüllt sein. 2.3* Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Einzuschränken ist das Projekt durch die uns zur Verfügung stehenden Lizenzen, welche 100 bzw. 500 Objekte umfassen. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1* Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Es ist eine Lizenz für vRealize Automation, sowie eine vmWare Umgebung mit ausreichend Ressourcen erforderlich. 3.2* Hauptaufgaben auflisten · Projektdefinition · Planung des Projektes · Projektrealisierung · Testphase · Projektauswertung · Erstellung der Projektdokumentation 3.3* Teilaufgaben auflisten · Projektdefinition Ist-Analyse Soll-Zustand · Planung des Projektes Zeitplanung Kosten/Nutzen-Analyse Projektrealisierung Einbindung und Konfiguration der Lösung in die Produktivumgebung Erstellen von VM-Vorlagen Anlegen von Netzwerken Applikationen hinzufügen Testphase Testen der automatisierten Erstellung über den Self-Service-Katalog Abschließender Test und Abnahme Projektauswertung Soll/Ist-Vergleich Fazit · Erstellung der Projektdokumentation 3.4 Grafische oder tabellarische Darstellung Kreisdiagramm der Projektphasen (hier nicht enthalten) 4.* Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Projektdefinition 3 Stunden Planung des Projektes 3 Stunden Projektrealisierung 12 Stunden Testphase 6 Stunden Projektauswertung 3 Stunden Erstellung der Projektdokumentation 8 Stunden Gesamt 35 Stunden
  10. Guten Tag zusammen, ich wollte gerne eure fachliche Meinung zu meinem Projektantrag hören: Fachinformatiker/Systemintegration -- Niedersachsen Thema: Migration eines alten Domänencontrollers sowie eines DHCP Servers von Windows Server 2008 R2 auf ein aktuelles Serverbetriebssystem Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Derzeit befinden sich ein physikalische sowie ein virtueller Domänencontroller im Einsatz. Der primäre physikalische Domänencontroller erfüllt zudem die Rolle eines DHCP Servers. Dieser ist mindestens 10 Jahre alt und ein Netzteil ist defekt. Zudem nutzt das aktuelle System die Windows Server 2008 R2 Version, welche ab dem 14. Januar 2020 nicht mehr vom erweiterten Support durch Microsoft abgedeckt wird, sodass grundlegende Sicherheitsupdates nicht mehr verfügbar sind. Somit besteht dringender Handlungsbedarf, um diese Schwachstellen zu beseitigen. Soll Zustand: Um einen Ausfall der Systeme zu vermeiden sowie Hard- und Software auf den aktuellsten Stand zu bringen und einen stetigen Softwaresupport gewährleisten zu können, soll dieser nun durch einen neuen physikalischen Server ersetzt werden und dabei folgende Rollen bereitgestellt werden: Active Directory (AD), Domain Name System (DNS), Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) und Domain Controller (DC). Dieser wird zu einer bestehenden Domäne hinzugefügt. Projektphasen mit Zeitplanung:
  11. Hallo zusammen, eine super coole Idee dieses Forum, hab schon viel Zeit hier verbracht! Ich werde es auch mal testen und meinen Projektantrag hier rein stellen. Vielen Dank schonmal für alle, die mir Feedback dafür geben. Projektantrag 1. Thema Einführung eines Help-Desk-Systems zur Bearbeitung von Supportanfragen in der IT-Abteilung 2. Bearbeitungszeitraum Beginn: XXX Ende: XXX 3. Ausgangssituation Die IT-Abteilung der XXX umfasst zurzeit 7 Mitarbeiter und das Unternehmen insgesamt ungefähr XXX Mitarbeiter. Davon sind es ungefähr 1000 User, die an einem PC-Arbeitsplatz arbeiten. Wir Administrieren an unserem Hauptstandort in XXX alle anderen Standorte weltweit, dadurch kommt es oft zu einem Chaos bei den Supportaufgaben und mehrere Mitarbeiter kümmern sich um ein Problem. Aktuell kommen alle Supportanfragen per E-Mail oder per Telefon in die IT Abteilung. Dadurch werden Mitarbeiter bei ihrer Arbeit gestört und müssen sich zwischen Ihren Projekten noch um Supportaufgaben kümmern. Dies führt schnell zu Unklarheiten und einem schlechten Work-Flow, was wiederum Zeit und Geld kostet. 4. Ziele Das funktionale Ziel des Projekts ist, dass die Firma XXX über eine Help-Desk-Lösung verfügt, die den Work-Flow in der IT-Abteilung um einiges vereinfacht und erleichtert. Das Wirtschaftliche Ziel ist, die Arbeitszeit für Supportanfragen zu minimieren, um somit mehr Zeit für die Einführung und Aktualisierung bestehender Systeme zu haben. 5. Rahmenbedingungen Auswahl und Umsetzung einer Help-Desk-Lösung für die XXX. Das Projekt wird in einer Testumgebung installiert und konfiguriert. Zur technischen Verfügung stehen 2PCs, 1 Server, diverse Programme, das Internet und ein Router. Nach ausführlichen Tests wird das Projekt in die Produktivumgebung übergeben. Die Dokumentation wird an einem Arbeitsplatz mit Office 365 erstellt. Das Projekt wird von XXX als Auszubildender ausgeführt. 6. Projektphasen/Projektplanung inklusive Zeitplanung 1. Analysephase: 2 Stunden 1.1. Auftragsbesprechung mit allen Beteiligten: 1 Stunde 1.2 Feststellung des IST-Zustandes: 1 Stunde 2. Planungsphase: 7 Stunden 2.1 Erarbeitung des SOLL-Konzepts: 2 Stunden 2.2 Recherche und Auswahl der Help-Desk-Systemen: 3 Stunden 2.2.1 Vergleich und Gegenüberstellung der Help-Desk-Systemen: 2 Stunden 3. Durchführungsphase: 7 Stunden 3.1 Installation und Konfiguration der Virtuellen Maschine: 2 Stunden 3.2 Installation und Konfiguration des gewählten Help-Desk-Systems: 5 Stunden 4. Testphase: 4 Stunden 4.1 Funktionstest: 2 Stunden 4.2 Optimierung und Fehleranpassung 2 Stunden 5. Abschlussphase: 15 Stunden 5.1 SOLL-IST Vergleich: 1 Stunde 5.2 Anfertigung des Handbuches: 3 Stunden 5.3 Einweisung der Mitarbeiter: 2 Stunden 5.4 Projektdokumentation: 8 Stunden 5.5 Übergabe des Projekts: 1 Stunde Gesamt 35 Stunden
  12. Hallo zusammen! Auch bei mir ist es bald so weit, die Abschlussprüfung steht an. Ich habe einen Projektantrag erstellt, den ihr euch gerne anschauen könnt und mir konstruktive Kritik dazu geben könnt, diese ist erwünscht! Vielen Dank im Voraus! Projektantrag für das Abschlussprojekt als „Fachinformatiker / Systemintegration“ „Evaluation, Konzeptionierung und Konfiguration eines Überwachungssystems nach Berücksichtigung der EU-DSGVO“ Name: Max Musterschüler Geburtsdatum: 01.01.2020 Ausbildungsberuf: Fachinformatiker / Systemintegration Ausbildungsbeginn und Ende: 01.08.2017 – 31.07.2020 Ausbildungsbetrieb: Musterfirma Ausbildungsverantwortlicher: Max Musterausbilder Seite 1 1. Thema: Evaluation, Konzeptionierung und Konfiguration eines Überwachungssystems nach Berücksichtigung der EU-DSGVO 2. Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Die Firma Musterfirma ist eine Musterfirma der Marken Mustermarke und Mustermarke. Mit X Standorten in Musterbundesland und Musterbundesland und aktuell circa XXX angestellten Mitarbeitern zählt sie zu den größten Musterfirmen der Region. Die IT-Abteilung der Musterfirma umfasst derzeit X Mitarbeiter, aufgeteilt in X Vollzeitkräfte und X Auszubildende/n. In einzelnen Standorten befindet sich eine Waschanlage, in welcher Kunden zu den Geschäftszeiten die Möglichkeit haben ihr Fahrzeug selbstständig reinigen zu lassen. In dieser Waschanlage befindet sich gegenwärtig kein Überwachungssystem, was der Musterfirma im Schadensfall an einem Fahrzeug und / oder an einer Person sehr viel Geld kosten könnte, da keine Beweise vorhanden wären, sollte ein Kunde sich beschweren und einen Schadensersatz einfordern. Soll-Zustand: Der Kaufmännische Leiter der Musterfirma hat die IT-Abteilung damit beauftragt, ein Überwachungssystem für die oben genannten Waschstraßen einzurichten und zu installieren. Dieses Überwachungssystem soll von den Verantwortlichen / von der IT-Abteilung auch von außerhalb erreicht werden können. Dazu ist die Konfiguration einer VPN-Verbindung nötig. Es müssen verschiedene IP-Kamerasysteme bewertet und verglichen werden, ein weiterer wichtiger Bestandteil hierbei ist die EU-Datenschutzgrundverordnung, da durch die Kameras persönliche Daten aufgezeichnet und gespeichert werden. Des Weiteren muss ein sogenanntes „NAS“ (Network Attached Storage) für die Kameras eingerichtet werden, welches dazu dient die aufgezeichneten Bilder jederzeit Abrufbereit speichern zu können. Erwartetes Ergebnis: Sobald das Projekt abgeschlossen wurde, soll ein voll konfiguriertes und umfänglich geplantes Überwachungssystem bereit sein, in den einzelnen Waschstraßen installiert werden zu können. Hierbei soll eine VPN-Verbindung zu den IP-Kameras / zu dem NAS eingerichtet werden, damit das System auch von außerhalb der Musterfirma erreichbar ist. Die aktuellen Richtlinien der EU-Datenschutzgrundverordnung müssen beachtet werden und das Überwachungssystem muss hiernach Konzeptioniert werden. Falls es dann in einer der Waschstraßen zu einem Schaden an einem Fahrzeug / einer Person kommen sollte, hat die Musterfirma durch das Kamerasystem eine Beweislage, die sie gegebenenfalls der Versicherung vorlegen kann. Damit spart die Musterfirma eine Menge Geld und Aufwand. Seite 2 3. Projektphasen mit Zeitplanung: Planungsphase 9h Evaluierung und Vergleich verschiedener IP-Kamerasysteme 1h Evaluierung und Vergleich verschiedener NAS-Lösungen 1h Besprechung der gefundenen Lösung innerhalb der Abteilung 1h Recherchieren der aktuellen EU-DSGVO Richtlinien 1,5h Konzeptionierung der Zugriffsmatrix auf das Überwachungssystem 1h Kosten / Nutzenanalyse 1h Konzeptionierung und Planung des Überwachungssystems 2h Einholen von Angeboten und Bestellung 0,5h Durchführungsphase 12h Einrichtung und Konfiguration der Kameras · Ersteinrichtung 2h Einrichtung und Konfiguration des NAS · Ersteinrichtung · Kameras im NAS einbinden · VPN-Konfiguration 4h Konfiguration der Firewall für die VPN-Verbindung 3h VPN-Verbindung bei den Endgeräten der Verantwortlichen einrichten 2h Schulung der Mitarbeiter 1h Testphase 4h Funktionalität IP-Kameras / NAS-System · Speicherung der Aufzeichnungen · Live-Übertragung 2h Funktionalität VPN-Verbindung 2h Dokumentation 10h Erstellen der Projektdokumentation 10h Gesamtzeit: 35h 4. Schnittstellen Max Musterleiter · Auftraggeber · Kaufmännischer Leiter - Musterfirma Max Musterausbilder · Leiter der IT-Abteilung – Musterfirma · Ausbildungsbeauftragter Max Musterschüler · Projektleiter · Auszubildender Fachinformatiker Systemintegration Max Musteradmin · Systemadministrator – Musterfirma · Ansprechpartner für Technische Rückfragen 5. Voraussichtliche Hilfsmittel zur Präsentation Als Hilfsmittel zur Präsentation werde ich voraussichtlich einen Beamer, einen Laptop und einen Presenter benötigen. Seite 3
  13. 1. Thema der Projektarbeit Einsatz des cloudbasierten Dienstes “Microsoft Intune” auf mobilen Windows 10 Endgeräten durch Mitarbeitern der Competence Group Microsoft (CGMS) 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: xx.xx.2020 Ende: xx.xx.2020[MO1] 3. Projektbeschreibung Die Mitarbeiter der XXXXXXXX, welche sich in der Competence Group Microsoft (CGMS) befinden, verwenden die durch das Unternehmen (Auftraggeber) bereitgestellten Windows 10-Notebooks (Endgeräte). Diese können, nach den internen Nutzungsbedingungen, nicht nur im eigenen Unternehmensnetzwerk, eingesetzt werden, sondern auch mobil im Home Office als auch beim Kunden. Derzeit wird im gesamten Unternehmen auf die Lösung der Clientmanagementsoftware Microsoft Endpoint Management Configuration Manger, kurz „MEMCM“, gesetzt. Microsoft MEMCM ist eine rund-um-Lösung um Endgeräte zu verwalten, inventarsieren, überwachen und Software sowie Betriebssysteme zu verteilen. Um die Softwarelösung betreiben zu können, werden unter anderem hohe Anforderungen an die Hardware gestellt, welche aus der bereitgestellten Dokumentation von Microsoft hervorgehen. Unter Berücksichtigung der benötigen Lizenzen kann ein reibungsloser Ablauf im Betrieb sichergestellt werden. Dabei darf der technische Aspekt, des hohen Betreuungsaufwandes nicht in den Hintergrund gestellt werden. Die Endgeräte der Mitarbeiter aus der CGMS arbeiten im Bereich Consulting, welche sich nahezu 95% außerhalb des hauseigenen Unternehmensnetzwerk befinden, dadurch können keine Sicherheitsupdates, aber auch Aktualisierung der Allgemeinen- und Sicherheitsrichtlinien durchgeführt werden. Die bestehende VPN-Verbindung soll nicht für Aktualisierungen genutzt werden, jeglich für den Zugriff auf die Unternehmensdaten. Die Hauptziele des Projektes sind die Erhöhung der Sicherheit von Windows 10 Endgeräten, durch die Bereitstellung von Microsoft Sicherheitsupdates sowie die geringeren Aufwände bei administrativen Eingriffen. Softwarelösungen sollen von außen verwaltbar sein. Es soll möglichst keine neue Hardware erworben werden, die mit hohen Kosten verbunden ist. Zudem soll die Kompabilität zwischen dem Endgerät und der Verwaltung für eine vereinfachte Administration gegeben sein. Microsoft kann mit dem Produkt “Intune” diese Ziele umsetzen. Es ist eine Service, cloud-basierte Lösung. Bereits im Vorfeld werden Firmenhandys mithilfe der Intune-Lösung durch die interne IT verwaltet. Es müssen wichtige Entscheidungen im Sinne der Allgemeinen aber auch Sicherheitsrichtlinien getroffen werden. Mit Microsoft Intune wird eine Auswahl an Funktionen, im Besonderen die Bereitstellung des Betriebssystems, der Verwaltung und Konfiguration von mobilen Windows Endgeräten, geboten. Eine Anbindung an das XXXXXXX interne Netzwerk ist diesbezüglich nicht zwingend erforderlich. Das Endgerät wird direkt an den Nutzer ausgegeben, da Richtlinien, Einstellungen und Software über die Cloud an das jeweilige Endgerät automatisiert übertragen werden. Der Nutzer muss sich mit seinem Microsoft-Geschäftskonto anmelden, sodass das Endgerät in kürzester Zeit einsatzbereit ist. 4. Projektumfeld Die XXXXXXXX ist ein mittelständiges IT-Dienstleistungsunternehmen mit 14 Standorten und über 300 Mitarbeitern deutschlandweit. Der Hauptsitz befindet sich in XXXXXX. Das Projekt wird in der Geschäftsstelle XXXXXX durchgeführt. Bei dem Projekt handelt es sich um ein unternehmensinternes Projekt, welches auf das Umfeld der internen Gruppe “Comptence Group Microsoft”, welche derzeit etwa 20 Mitarbeiter und Endgeräte umfasst, bezieht. Die Umsetzung des Projektes erfordert das Betriebssystem Windows 10 mit der Enterprise-Edition, zusätzlich wird die Lizenzierung von Microsoft Intune vorausgesetzt. Mit dem Microsoft 365 E3 Plan, den die XXXXXXX besitzt, sind diese Voraussetzungen erfüllt. Microsoft Intune ist eine cloud-Lösung, die auch als Service bereitsteht, vom Hersteller Microsoft. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Planungsphase – 7h a. Aufnahme IST-Zustand - 1h b. Anforderungsanalyse – 1,5h c. Entwicklung und Realisierung eines Sollkonzepts – 2,5h d. Evalution der Richtlinien für Endgeräte in Microsoft Intune – 2h 2. Vorbereitungsphase – 3,5h a. Vorhandene Software überprüfen – 1h b. Beschaffung der fehlenden Software-Installationsmedien aus dem Internet – 1h c. Beschaffung der Zugangsdaten für Intune – 0,5h d. Ermittlung des Hardware-ID der Mitarbeiter Endgeräte – 1h 3. Realisierungsphase – 15,5h a. Einrichtung und Konfiguration einer Sicherheitsgruppe für jeweils Endgeräte und Benutzer – 2,5h b. Installation der Software in Intune – 3h c. Konfiguration der Unternehmen- und Sicherheitsrichtlinien als Template – 5h d. Registrierung der Notebooks mittels Hardware-ID in Intune – 1,5h e. Funktionstest und Fehlerbehebung der Notebooks – 3h[MO2] 4. Projektabschlussphase – 9h a. Soll-Ist-Abgleich – 2h b. Kosten-/Nutzenplan – 1h c. Erstellung der Projektdokumentation – 5h d. Abnahme des Projektes – 1h Gesamtdauer von 35h. 6. Dokumentation zur Projektarbeit · Kundendokumentation (Für die Administratoren der XXXXXXXXX) · Projektdokumentation 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Flipchart, Handout, Beamer, Notebook Ich bin relativ unzufrieden bzgl. der Projektbeschreibung, habt ihr Verbesserungsvorschläge? Ausbilder und der technische Architekt sind damit soweit zufrieden..
  14. Guten Tag, ich möchte hier nun auch langsam mal meinen ersten Entwurf zum Projektantrag von den kritischen Lesern dieses Forums bewerten lassen. 1. Thema der Projektarbeit -Migration einer IT-Datenbank auf ein neues Webserver System 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum -35 Stunden 3. Problembeschreibung (Ist-Analyse) Derzeit gibt es in der Firma XY einen Webserver auf dem die bisherige IT-Datenbank läuft, allerdings ist diese sehr veraltet und hat keinerlei Sicherheitsfeatures. 4. Ziel des Projekts (Soll-Zustand) Auf einer neuen Virtuellen Maschine soll ein neuer Webserver eingerichtet werden, auf diesem wird ein CMS System eingerichtet welches die alte IT-Datenbank ersetzt. Des Weiteren wird erwartet dass es eine Möglichkeit gibt sich freie IP-Adressen anzeigen zu lassen. 5. Projektbeschreibung Für die neue Inventarisierung der IT wird ein Open Source CMS gesucht, welches sich einfach durch PHP scripts erweitern lässt damit die vom Betrieb gewünschten Funktionen einfach implementiert werden können. 6. Projektumfeld Die Firma XY verfügt über ca. 1000 Drucker, Notebooks und Rechner um bei dieser Menge den Überblick behalten zu können, muss es ein Inventar geben welches von allen Administratoren verwaltet werden kann. 7. Projektphasen mit Zeitplanung Phase Zeitaufwand 1. Ist Analyse 2. Soll Analyse 3. Informationsrecherche über verschiedene CMS 4. Produktvergleich 5. Auswahl des Systems 6. Genaue Planung der Funktionen 7. Installation des Grundsystems 8. Konfiguration des Webservers 9. Optimierung des CMS 10. Migration der alten Datenbank 11. Integration ins Firmennetz 12. Vorschau und Anleitung der Mitarbeiter 13. Soll-Ist Abgleich 14. Erstellung der Projektdokumentation Insgesamt 1h 1h 1,5h 1h 1h 2h 2h 1h 5h 5h 1h 1,5h 2h 10h 35h
  15. Guten Tag, ich wollte gerne eure fachliche Meinung zu meinem Projektantrag. Fachinformatiker/Systemintegration -- Niedersachsen 1. Thema: Einführung eines Clients Management Systems zur besseren Verwaltung der Clients 3. Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Die Anzahl der Arbeitsrechner bei der xyz (Firma) umfasst 150 PCs, der Großteil der Rechner ist bereits mit Windows 10 Professional installiert. Das Betriebssystem wird über einen alten WSUS Server mit Updates versorgt. Jede Neuinstallation der Betriebssysteme sowie der Anwendungssoftware erfolgt derzeit manuell über ein WIM Image und somit auch die Installation der erforderlichen Gerätetreiber. Die Softwareupdates als auch der Support erfolgen vor Ort durch die EDV mit lokalen Admin-Rechten. Dies bedeutet sowohl einen hohen Zeit- und Kostenaufwand für die Mitarbeiter. Auch die Fehleranfälligkeit ist bei einer manuellen Installation sehr hoch. Solche Fehler können beispielweise zu Security und Update Problemen führen. Soll Zustand: Mit dem Einführen einer Client Management Lösung soll in Zukunft die Betriebssystem Installation automatisiert werden und den WSUS Server ablösen. Sowohl die Updates, als auch die abteilungsspezifische Software Anpassung und die IT-Sicherheitsrichtlinien werden dann über einen selbsterstellten Job laufen, was eine große Kosten- und Zeitersparnis bedeutet. Das Management System soll es ermöglichen die Clients per Fernwartung zu Supporten. 5. Projektphasen mit Zeitplanung:
  16. Guten Tag, angesichts der kritischen und ehrlichen Stimmen in diesem Forum würde ich euch gerne die erste Ausarbeitung meines Projektantrags zeigen. Ich bin mir ziemlich sicher das es noch nicht ausgereift genug ist, daher bitte ich euch um Rat. Vielen Dank schonmal im Voraus! (P.S: Ich bin Fisi) 1. Thema: Planung und Durchführung der Erweiterung der firmeninternen Netzinfrastruktur im Rahmen eines neuen Standortes unter Berücksichtigung der dort arbeitenden Abteilungen 2. Geplanter Durchführungszeitraum: Beginn: xx.xx.xxxx Ende: xx.xx.xxxx 3. Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Angesichts des Wachstums der XXX GmbH ist es nötig geworden Arbeitsplätze für neue Mitarbeiter zu schaffen. Daher werde ich im Rahmen des Einzugs in ein angemietetes Gebäude die infrastrukturellen informationstechnischen Arbeiten übernehmen, die sich in diesem Projekt wiederspiegeln. Unser Unternehmen deckt ein breites Spektrum an Abteilungen ab, zu dem unter anderem auch der telefonische Kundendienst sowie die Produktentwicklung gehören. So sind natürlicherweise deren netzwerkübertragungstechnischen Anforderungen wie z.B. bei VOIP Diensten höher, als bei einfachen File Diensten. Soll Zustand: Das Ziel besteht darin den neuen Firmenstandort in das System einzubinden, ohne dass es zu einer Beeinträchtigung der betrieblichen Abläufe kommt. In meinen Aufgabenbereich fällt unter anderem noch die Planung mit externen Dienstleistern, die Recherche, Auswahl, Konfiguration und Installation der Software verschiedener Hardwaregeräte (unter anderem Switch, Accesspoint, Drucker). Die benötigten Einzelschritte für die Umsetzung meines Projektes lauten wie folgt: - Anforderungsgespräch mit den zuständigen Abteilungsleitern - Prüfung der Hardwareanforderungen für die dort arbeitenden Abteilungen - Auswahl der zu einsetzenden Netzwerktechniken - Installation und Konfiguration der Software und Netzwerkprotokolle - Test und anschließende Abnahme der aufgebauten Netzwerkinfrastruktur 4. Projektumfeld: Die xxx GmbH verfügt über ca. xxx Arbeitsplatzrechner die sich an verschiedenen Standorten befinden, um z.B. Produktionsarbeiten von verwaltungstechnischen Arbeiten zu trennen. Außerdem sind verschiedene Arten von Hardwareprodukten im Bereich der IT-Infrastruktur im Einsatz. Unsere IT-Abteilung übernimmt dabei die Aufgabe der Betreuung und Vernetzung der Standorte und Abteilungen untereinander. Hinsichtlich der vielfältigen Anforderungen und Aufgabenbereiche unseres Unternehmens wurde entschieden das Projekt intern durchzuführen um Kosten zu sparen und einen fließenden Ablauf zu gewährleisten. 5. Projektphasen mit Zeitplanung: 1. Planungsphase 1.1 Anforderungsgespräch 1,0 h 1.2 Ist-Analyse 1,0 h 1.3 Zieldefinition 1,0 h 2. Konzeptionsphase 2.1 Anforderungsprüfung und Vergleich der Hardwarekomponenten für unsere Systemlandschaft (darunter zählen Netzwerkdrucker, Switche und Access Points) 2,5 h 2.2 Evaluierung und Nutzung verschiedener Netzwerktechniken zur verbesserten Verwaltung, Skalierbarkeit und Performance 2,5 h 2.3 Kosten-Nutzen Analyse (Hardware, Arbeitszeitaufwand intern versus extern) 2,0 h 3. Durchführungsphase 3.1 Installation und Konfiguration der Switche 4,0 h 3.2 Installation und Konfiguration der Access Points 3,0 h 3.3 Installation und Konfiguration der Netzwerkdrucker 2,0 h 4. Testphase 4.1 Tests als Admin und User inklusive Fehlerbehebung 3,5 h 5. Abschlussphase 5.1 Soll/Ist Vergleich 1,5 h 5.2 Übergabe an die Systemadministratoren 1,0 h 5.3 Projektdokumentation 10,0 h 6. Dokumentation zur Projektarbeit: - Projektdokumentation in digitaler Form - Netzwerktopologie in digitaler Form 7. Anlagen: Keine 8. Präsentationsmittel: Laptop, Beamer, Presenter, Power Point Präsentation in digitaler Form Außerdem benötige ich eine Rüstzeit von 10-15 Minuten
  17. Moin zusammen, mein erster Entwurf.. Für Verbesserungsvorschläge, Anmerkungen und/oder Tipps bin ich sehr dankbar! Projekttitel/Projektüberschrift Aktualisierung einer Windows Server 2008R2 Verzeichnisstruktur auf ein aktuelles System. Aufgabenstellung in Kurzform Die erweiterte Unterstützung von Microsoft für Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2 läuft am 14. Januar 2020 aus. Ich bin mit der Aktualisierung des Verzeichnisdienstes beauftragt worden. Ist-Analyse Zurzeit betreibt das **FIRMA** zwei Domain Controller in der Softwareversion Windows Server 2008 R2 (Enterprise). Diese Server laufen in einer VMware Umgebung unter der Version 6.7 welche komplett Redundant ausgelegt sind. Es sind zwei HP DL380 G9 Server, sowie zwei VSA-Knoten und zwei P4330 LeftHand, welche jeweils als HA-Cluster zusammen gefasst wurden um einen Ausfall vorzubeugen. Soll-Phase Ziel des Projekts ist es, den Verzeichnisdienst auf ein neues System zu aktualisieren. Um die Ausfallsicherheit zu erhöhen, wird die Domain über mindestens zwei Domain Controller verfügen. Da sich diese kontinuierlich replizieren, kann bei Störungen jederzeit ein anderer Controller ohne Unterbrechung übernehmen. Wird ein Objekt im Verzeichnisdienst angelegt oder bearbeitet, wird dies auf alle weiteren Domain Controllern repliziert. Um eine möglichst reibungslose Umstellung im Produktivstem durch führen zu können, muss zunächst eine Testumgebung geschaffen werden. Außerdem müssen Kosten-Nutzen-Analysen, sowohl für die angewendete Hardware als auch die Software, angelegt werden. Nach einem erfolgreichen Abschluss in der Testumgebung werde ich das Verfahren in die Produktivumgebung integrieren. Grafische Übersicht des Projektes - Nicht vorhanden Projektphasen Das Projekt durchläuft folgende Phasen: 1. Informationsphase (4 Stunden) · Besprechung der Projektziele / Projektumfang (1 Stunden) · Erfassung des Ist-Zustand (1 Stunden) · Definition des Soll-Zustand (2 Stunden) 2. Planungsphase (7 Stunden) · Erstellung der Lösungsvorschläge (3 Stunden) · Erstellung von Kosten-Nutzenanalysen (3 Stunden) · Entscheidungsfindung (1 Stunden) 3. Durchführungsphase (21 Stunden) · Lieferantenauswahl für Hard- und Software (1 Stunden) · Installation und Konfiguration der Hard- und Software (19 Stunden) · Testphase (2 Stunden) 4. Fazit (1 Stunden) 5. Dokumentation (2 Stunden) · Erstellen der Betriebsdokumentation (1 Stunden) · Erstellen der Administratordokumentation (1 Stunden) 35 Stunden Ausbildungsstätte * Ausbilder *
  18. Hallo zusammen, habe meinen nächsten Projektantrag fertig, wäre lieb wenn Ihr drüberschauen könntet, vielen Dank! Projektantrag Installation und Konfiguration einer Mobile Device Management Lösung zur zentralen Verwaltung mobiler Endgeräte. Von XXXX XXXX XXXX XX XXXXX XXXXX Projektantrag 1 Projektbezeichnung Installation und Konfiguration einer Mobile Device Management Lösung zur zentralen Verwaltung mobiler Endgeräte. 2 Ist-Analyse Die XXXX GmbH ist ein IT-Dienstleister mit ca. XX Mitarbeitern das Unternehmen wurde am TT.MM.JJJJ gegründet der Firmensitz liegt in XXXX. Die Dienstleistung wird in verschiedenen Fachbereichen bei Kunden eingesetzt unter anderem im Umfeld Microsoft, SAP und Testmanagement. Die Aufträge der Kunden werden vor Ort bei dem Kunden oder mithilfe einer VPN-Verbindung (Virtuellen Privaten Netzwerk) aus dem Büro oder Homeoffice erledigt. Derzeit verwenden wir zum Teil Private Handys und Firmenhandys. Bei Diebstahl/Verlust eines Smartphones besteht derzeit keinerlei Möglichkeiten die Daten zu löschen bzw. das Gerät zu orten oder auf Werkseinstellung zurückzusetzen. Datendiebstahl von Firmeninternen Dateien oder Kundendateien zu verhindern, wäre in diesem Falle nicht möglich. 3. Zielsetzung entwickeln/Sollkonzept 3.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Die Lösung soll die Sicherheit bei Verlust oder Diebstahl eines mobilen Gerätes des Mitarbeiters gewährleisten. Da sich auf dem Smartphone teils sensible Firmen-/Kundendaten befinden. Die mobilen Geräte der Mitarbeiter werden einen Zugriff über ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) in das Firmennetzwerk erhalten. Um die dazugehörige Internetverbindung bereitzustellen, wird das Wireless-LAN (WLAN) von dem Kunden benötigt oder das Mobile-Datenvolume unseres Vertragspartners wird verwendet. Die Mitarbeiter sollen Ihre Smartphones dabei haben um einzelne Sachen zu dokumentieren. Das Projekt wird in einer Testumgebung durchgeführt. 3.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch das Projekt erfüllt werden: · Konzept Datensicherung · VPN-Installation und Konfiguration auf den mobilen Endgeräten · Bei Verlust oder Diebstahl eines Mobilen Endgerätes muss gewährleistet sein, dass vorzeitig mithilfe von Fernsteuerung das mobile Endgerät direkt auf Werkseinstellung zurückgesetzt wird · Sicherheitskonfigurationen müssen vorgenommen werden · Erstellung einer Kostenübersicht · Drittanbieter Sperrung muss zentral Verwaltbar sein · Funktionstüchtiges Mobilfunknetz · Nachvollziehbare Dokumentation 4 Projektphasen mit Zeitplanung 4.1 Auflistung der Aufgaben · Analysephase o Durchführung der Ist-Analyse o Informationsrecherche verschiedener Mobile Device Management Anbieter/Open-Source Lösungen o Produktvergleich o Durchführen der Wirtschaftlichkeitsanalyse o Entscheidung der MDM-Lösung · Entwurfsphase o Planung der Architektur p Konzept Datensicherung · Durchführungszeitraum o Erstellen und Konfigurieren der MDM-Lösung o Sicherheitskonfiguration VPN-Netztes o VPN-Installation auf den mobilen Endgeräten o Testbetrieb und Fehlerbehebung · Abnahme o Vorschau der Umgebung bei Mitarbeitern und dem Ausbilder o Abnahme durch die zuständige Abteilung o Soll-Ist Abgleich · Dokumentation o Erstellen der Projektdokumentation 4.2 Grafische und tabellarische Darstellung Zeitplanung (Grafisch) Wird nicht richtig angezeigt hier bzw. ich habe es eventuell falsch eingefügt (nicht so schlimm unten nocheinmal tabellarisch). Tabellarische Darstellung Phase Zeit in Stunden Analysephase 7 Entwurfsphase 2 Durchführungszeitraum 17 Abnahme 3 Dokumentation 6 Puffer 1,5 4.3 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Phasen Zeit in Stunden Analysephase 7 Stunden - Durchführung der Ist-Analyse 1 Stunde - Informationsrecherche verschiedener Mobile Device Management Anbieter/Open-Source Lösungen 3 Stunde - Produktvergleich 1 Stunde - Durchführen der Wirtschaftlichkeitsanalyse 1 Stunde - Entscheidung der MDM-Lösung 1 Stunde Entwurfsphase 2 Stunden - Planung der Architektur 1 Stunde - Konzept Datensicherung 1 Stunde Durchführungszeitraum 17 Stunden - Erstellen und Konfigurieren der MDM-Lösung 9 Stunden - Sicherheitskonfiguration des VPN-Netzes 3 Stunden - Testbetrieb und Fehlerbehebung 3 Stunden - VPN-Installation auf den mobilen Endgeräten 2 Stunden Abnahme 1,5 Stunden - Abnahme durch die zuständige Abteilung 1 Stunde - Soll-Ist Abgleich 0,5 Stunden Dokumentation 6 Stunden - Erstellen der Projektdokumentation 6 Stunden Puffer 1,5 Stunden - Puffer 1,5 Stunden Gesamtzeit 35 Stunden 5 Geplante Präsentationsmittel Beamer Notebook (mein eigenes) Internetzugang Vielen Dank im Voraus für Eure Mühe! Mit freundlichen Grüßen Duken
  19. Hallo! Da die Abgabetermine in die Nähe rücken, bitte ich einmal um eure Meinungen und Anregungen bezüglich Umfang meines Projektes und Fehler oder unklare Stellen in meinem Antrag! Assembly webserver with client access 1. Projektbezeichnung Installation und Konfiguration sowie Implementierung eines Webservers mittels Ansible zur Digitalisierung hauseigener Installationsanleitungen //Oder | Smarte Lösung zur Digitalen Ausgabe von Installationsanleitungen auf nicht Internetfähigen Fernseher via (Ansible, Webserver, Proxmox). | Oder so ähnlich\\ 1.1. Kurzform der Aufgabenstellung Im Rahmen des Projektes soll eine Lösung entwickelt werden, durch die der Betrieb die Möglichkeit bekommt, Installationsanleitungen zum Verbessern des Arbeitsflusses zu digitalisieren. Mittels der 2 vorhandenen Fernseher soll ein Weg gefunden werden um auf den Assembly-Server zugreifen zu können, da diese keine Smart TV´s sind. Dazu gehört der Aufbau eines lokalen Test-Enviroments, die Installation und Konfiguration des Webservers sowie der Clients. Als letzter Schritt folgt die Fertigung eines Installationsskriptes für die Integration in das Firmennetz, wodurch eine erneute Installation jederzeit ermöglicht werden soll. 1.2. Ist-Analyse Die Firma XXX ist ein IT-Dienstleister mit ca. 15 Mitarbeitern und wurde YYY gegründet. Der Firmensitz liegt in XYZ. Eine der Aufgaben des Betriebes ist die Fertigung und Installation von Firewalls. Hierzu liegen Fertigungs- sowie Installationsanleitungen bereit, jedoch sind diese in Papierform wodurch vermehrter Aufwand entsteht um die Ordner zu pflegen. Dadurch, dass der Betrieb die Ordner nicht Vervielfältigen möchte, kann immer nur eine begrenzte Anzahl von Personen mittels Anleitung arbeiten. Es kann vorkommen, dass die Anleitungen in Papierform nicht immer aktuell sind. Somit entsteht bei neuen wechselnden Praktikanten möglicherweise Verwirrung über Handlungsschritte und es müssen mehrere Mitarbeiter mit dieser Aufgabe beschäftigt werden z.B um die Praktikanten einzuweisen und Arbeitsschritte zu kontrollieren. 2. Zielsetzung entwickeln/Sollkonzept 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ziel des Projektes ist einen Webserver mit leicht bedienbarem Webinterface in das Firmennetz zu integrieren, der die Möglichkeit der Bearbeitung bietet, womit es einfacher werden soll die Anleitungen aktuell zu halten. Um auf das Webinterface zugreifen zu können und dieses praktisch nutzen zu können, werden 2 Fernseher in die Fertigung gestellt, die als Monitor dienen, über die der Zugriff erfolgen soll. Um auf das Webinterface praktisch zugreifen zu können, erfolgt der Zugriff über 2 Fernseher die am Fertigungsplatz aufgestellt werden. Hierfür werden 2 VIM3 von Khadas oder 2 Raspberry Pis, mit einer Maus als Eingabegerät, benutzt und auf den Betrieb zugeschnitten. Um eine leichte Neuinstallation des Webservers zu ermöglichen, wird ein Ansible Skript geschrieben, dass alle Schritte zur Installation des Webservers mit nur ein paar befehlen ausführen soll. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Phasen Zeit in Stunden Analysephase 7 Stunden Durchführung der Ist-Analyse 1 Stunde Informationsrecherche über verschiedene Content Management Systeme 2 Stunden Produktvergleich 2 Stunde Durchführen der Wirtschaftlichkeitsanalyse 1 Stunde Auswahl des Clients 1 Stunde Entwurfsphase 2 Stunden Planung der Architektur 2 Stunden Durchführungszeitraum 17 Stunden Konfiguration des Test-Enviroments 3 Stunden Erstellen und Konfigurieren einer virtuellen Maschine mit Linux Betriebssystem 1,5 Stunden Installation und Konfiguration des Webservers 1,5 Stunden Gestaltung des Webinterfaces 4 Stunden Erstellen des Automatisierungsskriptes 3 Stunden Branding des Clients 2 Stunden Integration ins Firmennetz 2 Stunden Abnahme 3 Stunden Vorschau der Umgebung bei Mitarbeitern und dem Ausbilder 1 Stunde Abnahme durch die zuständige Abteilung 1 Stunde Soll-Ist Abgleich 1 Stunde Dokumentation 6 Stunden Erstellen der Projektdokumentation 6 Stunden Gesamtzeit 35 Stunden
  20. Grüß Gott Community, nun wird es auch langsam für mich Zeit und ich bin dabei meinen Projektantrag zu schreiben. Ich wäre dankbar für konstruktive Kritik und Feedback. Vielen Dank. VG Original Ignacio 1 Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag):*[bearbeitet am 14.01.2020 um 14:37 Uhr] Konzeptionierung und Implementierung einer homogenen Netzwerkinfrastruktur für die XXXX AG. 1.1. Ausgangssituation*[bearbeitet am 14.01.2020 um 14:39 Uhr] Derzeit besitzt die XXXX AG in ihren Standorten deutschlandweit eine heterogene Netzwerkinfrastruktur, welche sich von Standort zu Standort unterscheidet. Es kommen ein oder mehrere Switche, Firewalls von unterschiedlichen Herstellern zum Einsatz, welche teilweise stark veraltet sind und somit nicht mehr den aktuellen Stand der Technik widerspiegeln. Durch diese Gegebenheiten ist die Beteuerung der verschiedenen Systeme mit erheblichem administrativem Mehraufwand verbunden. Die aktuelle Situation ist für den Kunden nicht zufrieden stellend und es soll eine homogene Lösung konzipiert werden welche deutschlandweit auf alle Standorte ausgerollt werden soll. Um zukünftig den Administrativen Aufwand zu senken, wird von uns eine den Kundenanforderungen entsprechende homogene Netzwerkinfrastruktur Testumgebung erstellt, konfiguriert, getestet und letztendlich beim Kunden in einen der Standorte final implementiert. Die benötigte Testumgebung wurde durch Herrn XXXX (Leiter Team XXXX) in Auftrag gegeben und ist Gegenstand des Projekts. Die Implementierung der Netzwerkinfrastruktur beim Kunden ist nicht Teil meines Projekts. 1.2. Zielsetzung*[bearbeitet am 14.01.2020 um 14:41 Uhr] Ziel des Projektes ist es, zunächst geeignete Komponenten für die Netzwerkinfrastruktur zu ermitteln. Dazu vergleiche ich die geeigneten Hersteller und Geräte mit Zuhilfenahme einer Nutzwertanalyse. Hierzu muss durch Analyse des Marktes herausgefunden werden, welche Infrastruktur-Komponenten den größten Marktanteil haben und innerhalb der Hersteller müssen, die an den besten geeignetsten Modellen herausgefunden werden, welche in die Netzwerkinfrastruktur implementiert werden sollen. Nach Implementierung der Hardware Komponenten in die Testumgebung muss diese konfiguriert und getestet werden. Im Rahmen der Projektplanung werden zusätzlich zu der Nutzwertanalyse noch ein Projektstrukturplan, Arbeitspakete, Zeitplanung, Meilensteine und ein Kostenplan erstellt. Die Ergebnisse dieses Projektes werden anschließend an Herrn XXXXm dem Leiter des XXXX Teams des XXXX XXXX, übergeben Die Ergebnisse dieses Projektes werden anschließend Herrn XXXX, dem Leiter des XXXX Teams des XXXX Köln, übergeben. 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung**[bearbeitet am 14.01.2020 um 15:04 Uhr] Sollte das Projekt nicht umgesetzt werden, muss die XXXX AG deutschlandweit mit der veralteten heterogenen Netzwerkinfrastruktur weiter arbeiten. Dennoch müsste eine geeignete Netzwerkinfrastruktur gefunden werden, da diese aufgrund des wachsenden technischen Fortschritts nicht den aktuellen Stand der Technik widerspiegelt und früher oder später zu Problemen führen kann. 2. Projektumfeld/Rahmenbedingungen*[bearbeitet am 14.01.2020 um 14:43 Uhr] Die XXXX XXXX ist eines von insgesamt XXXX IT-XXXX, welche alle zur XXXX gehören und selbständig als XXXX tätig sind. Die XXXX sind überall in der Region Deutschland, Österreich und der Schweiz verteilt. Das XXXX XXXX hat ihren Hauptsitz in XXXX und besitzt eine weitere Niederlassung in XXXX . Beide Standorte zusammen beschäftigen über XXXX Mitarbeiter. Der Schwerpunkt des XXXX XXXX liegt in der Betreuung von Kunden aus dem Mittelstand und bietet hierbei zwei Arten von Leistungen an. Zum einen den Vertrieb von IT-Produkten, wie zum Beispiel Switche, Notebooks oder Druckern und zum anderen IT-Dienstleistungen, welche vom First Level Support bis hin zum Einrichten oder Verwalten ganzer IT-Infrastrukturen reichen. Die Infrastruktur des XXXX XXXX umfasst XXXX physikalische Server (XXXX), auf denen momentan XXXX virtuelle Maschinen verwaltet werden, welche überwiegend mit Windows-Server XXXX betrieben werden. Die XXXX XXXX’s sind mit zwei XXXX Einheiten verbunden, die XXXX Speicher bereitstellen. Innerhalb der Infrastruktur existieren XXXX virtuelle Netzwerke. Als virtuelle Maschinen werden z.B. RDP Server für das Warenwirtschaftssystem XXXX, ein XXXX zur Bereitstellung der Netzwerkdrucker sowie XXXX XXXX Server zur Steuerung der Verschlüsselung und der Kontrolle des Anti-Viren Systems betrieben. XXXX sind zuständige Ansprechpartner im Team XXXX und stehen für technische Fragen zur Verfügung. Auftraggeber ist der Leiter des XXXX Team Herr XXXX 3. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung*[bearbeitet am 14.01.2020 um 14:45 Uhr] 1. Definitionsphase (3Stunden) 1.1 Ist-Analyse (1 Stunde) 1.2 Anforderungsermittlung (1 Stunde) 1.3 Soll-Konzept (1 Stunde) 2. Planungsphase (9 Stunden) 2.1 Projektstrukturplan (1 Stunde) 2.2 Auswahl der Komponenten (1,5 Stunden) 2.3 Erstellung des Vergleichskataloges (1,5 Stunden) 2.4 Nutzwertanalyse anhand des Vergleichskataloges (1 Stunde) 2.5 Zeitplanung & Meilensteine (1 Stunden) 2.6 Kostenplan (1 Stunde) 2.7 Testfallkatalog (2 Stunden) 3. Durchführungsphase (10 Stunden) 3.1 Aufbau der gewählten Hardware (3 Stunden) 3.2 Konfigurieren der gewählten Hardware (5 Stunden) 3.3 Durchführung der Tests (2 Stunden) 4. Abschluss (12 Stunden) 4.1 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (2 Stunden) 4.2 Erstellung der Projektdokumentation (9 Stunden) 4.3 Abnahme (1 Stunden) 5. Zeitpuffer (1 Stunde) 6. Zeit insgesamt (35 Stunden) 4. Dokumentation/technische Unterlagen*[bearbeitet am 14.01.2020 um 14:54 Uhr] Prozessorientierte Projektbericht Planungsdokumente Lasten-/Pflichtenheft Testdokumentation Produktinformation Übergabeprotokoll
  21. Hallo allerseits Aufgrund des nahenden Abgabetermins würde ich mich sehr über konstruktives Feedback, Anregungen und Klärungen von Unklarheiten über meinen Projektantrag freuen. Viele Grüße 1.) Projektbezeichnung Aktuell ist innerhalb der xxx GmbH das WLAN zwar für Gäste und Mitarbeiter verfügbar, jedoch ermög-licht die WLAN Umgebung für Mitarbeiter keinen Zugriff auf die Ressourcen im Intranet, sondern lediglich eine Verbindung mit dem Internet. Innerhalb des Betriebes wird nahezu ausnahmslos mit Notebooks gearbeitet, jedoch haben Mitarbeiter nur die Möglichkeit sich über ein Patchkabel mit dem Intranet zu verbinden, um dort auf die internen Ressourcen zuzugreifen. Zusätzlich ist die Sicherheit des WLANs ausschließlich über einen WPA2 PSK gewährleistet. Ziel des Projektes ist die Erarbeitung und Umsetzung eines Sicherheitskonzepts, in welchen verschiedene Methoden zur Herstellung der Datensicherheit des WLANs unter Berücksichtigung von kaufmännischen und technischen Aspekten sowie der Benutzerfreundlichkeit evaluiert werden um anschließend eine bestmögliche Lösung umzusetzen. Dieses Sicherheitskonzept soll anschließend in einer Testumgebung realisiert werden, damit diese später in der Produktivumgebung implementiert werden kann. Die neue WLAN Umgebung soll nach erfolgreichen Tests den Mitarbeitern den Zugriff auf die Ressourcen im Intranet verschaffen um die Flexibilität der Mitarbeiter am Arbeitsplatz zu steigern. Nicht vorhandene, jedoch benötigte Hard- und Software muss unter Berücksichtigung von kaufmännischen Gesichtspunkten beschafft werden. 2.) Projektumfeld Die Planung, Vorbereitung sowie auch die Durchführung des Projekts ist intern bei der xxx GmbH durchzuführen, Betreuer des Projekts ist Herr xxx. 3.) Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Definitionsphase: (Insgesamt 3 Stunden) Ist-Analyse (1) Soll-Konzept (2) Planungsphase: (Insgesamt 9.5 Stunden) Erstellung & Evaluierung der Sicherheitskonzepte (5) Auswahl der Hardware (2) Kosten/Nutzen Analyse (1,5) Risikoanalyse (1) Durchführungsphase: (Insgesamt 13 Stunden) Installation der Hardware (3) Installation der Software (1) Konfiguration aller Komponenten (6) Funktionstests und Fehlerbehebung (3) Abschlussphase: (Insgesamt 9,5 Stunden) Soll / Ist Vergleich (2,5) Projektdokumentation erstellen (7) Insgesamt 35 Stunden
  22. Hallo Leute, Ich fand das Feedback zu den Projektanträgen, dass ich hier bisher gelesen habe so gut, dass ich meinen eigenen jetzt auch vorstellen möchte. Vor allem möchte ich wissen, ob klar ersichtlich ist, was hier die Herausforderung ist. Unsere Verfahren, vor allem das Backupkonzept sind hochautomatisiert, aber mit der Standardlösung kommen wir hier nicht weiter. Die Migration von einem auf einen anderen ESXi-Server ist eher Nebensache (weil ausser dem Hardwareeinbau mit drei Klicks erledigt) und ich bin mir nicht sicher, ob sie überhaupt thematisiert werden muss. Die nächste große Frage: Eigentlich alles, was ich jetzt mit Fußnoten versehen habe kann man Markenneutral ausdrücken und müsste dann nicht erklären, was genau was bedeutet. Die IHK-Prüfer werden ja mit dem ganzen VMware-Sprech was anfangen können, aber man soll es ja für Laien verständlich formulieren. Und ich bin gespannt darauf, was euch alles noch auffällt. Danke schon mal fürs drüberlesen: Projektbezeichnung: Konsolidierung von virtuellen Servern[1] auf einen neuen, dedizieren Hypervisor[2], Entwicklung und Implementierung eines individuellen Backupkonzeptes. Beschreibung: Das Universitätsklinikum XYZ[3] betreibt eine Vielzahl von virtuellen und physikalischen Serversystemen mit verschiedenen Spezialaufgaben. Die Server, auf denen die VMs laufen sind Teil der NSX[4]-Umgebung des UK. Und werden mit vSphere[5] auf mehreren vCentern[6] verwaltet. Die Standardvorgehensweise bei Datensicherung virtueller Maschinen ist, regelmäßig zur Laufzeit Snapshots[7] der virtuellen Maschinen zu erzeugen, welche bei Ausfall als Rücksetzpunkt dienen. Im Klinikum übernehmen 3 Pärchen von CISCO ACS-Servern (TACACS) folgende Aufgaben: Authentifizierung, Autorisierung, Accounting. Diese sollen durch CISCO ISE Server abgelöst werden. Die beiden VM CISCO ISE-Server, die als Teststellung in Betrieb genommen wurden, sind bisher nur im WLAN-Umfeld aktiv. Aus technischen Gründen können diese nicht per Snapshot gesichert werden. Zurzeit findet deswegen keine Sicherung der betroffenen VMs statt. Im Zuge der Ablösung von TACACS wird die Hardware erneuert und an den zu erwartenden Bedarf angepasst. Um diese VMs in Zukunft individuell sichern zu können, wird ein ESXi-Server[8] dediziert als Host für diese VMs installiert und die beiden VMs darauf migriert. In Zusammenarbeit mit der Netzwerkgruppe wird eine Backuplösung angestrebt, um die Betriebssicherstellung und Verfügbarkeit der ISE – Server auf ein möglichst hohes Niveau zu heben. Da ein Cluster nicht in Frage kommt, muss auch eine Alternative gefunden werden, um Hardwareredundanz zu gewährleisten. Projektumfeld: Am UK, dem größten Klinikum in ZXY, arbeiten c.a. xxxx Mitarbeiter, seit mehr als xxx Jahren steht umfassende medizinische Betreuung im Fokus. Als Krankenhaus der Maximalversorgung halten wir die modernsten medizinisch-technischen Einrichtungen vor, zudem sind wir auch in mit der Universität xxx in Forschung und Lehre im Medizinbereich eng verzahnt. Das Servicezentrum xxx mit über 100 Mitarbeitern betreut die gesamte IT des UK und ist als Stabsstelle direkt dem Vorstand unterstellt. Die System-Abteilung innerhalb des xxx ist für den Betrieb, die Wartung und den Ausbau der Serverinfrastruktur, des SAN und der zentralen Dienste zuständig. Um die fast xxxxx verschiedenen IP-Hosts im UK zu verwalten und Verfahren bereit zu stellen, betreibt die System-Abteilung über xxx Server, ein stetig wachsender Teil davon virtualisiert. Projektphasen: Planung 4,5 Std.: - IST-Analyse: 1 Std. - SOLL-Konzept: 2 Std. - Hardware-Auswahl (aus Lagerbestand) 0,5 Std. - Bestimmung des Einbauortes 0,5 Std. - Bestimmung der Netzwerktechnischen Vorgaben 0,5 Std. Realisierung 13,5 Std.: - Hardwareinstallation 1 Std. - Kommunikation mit Netzwerkteam (Servernetz und Management-Zugänge, Backup der Anwendung) 2 Std. - Installation und Konfiguration ESXi-Server 1 Std. - Migration der VMs 0,5 Std. - Einrichten der automatisierten Backups 9 Std. Kontrolle 4 Std.: - Funktionstest der VMs 1 Std. - Backuptests 1 Std. - Restoretest 2 Std. Abschluss 13 Std.: - Übergabe an die Netzwerkabteilung 1 Std. - Erstellen der Projektdokumentation 9 Std. - Erstellen der Systemdokumentation (Sharepoint) 1 Std. - Erstellen der Verfahrensdokumentation Backup(wiki) 2 Std. Gesamt: 35 Std. Fußnoten: [1] Im Folgenden: VM [2] Auch Virtual-Machine-Monitor: abstrahierende Schicht zwischen Hardware und weiteren Betriebssystemen [3] Im Folgenden: UK [4] Netzwerkvirtualisierungs-Produktfamilie von VMware [5] Virtualisierungsplattform von VMware [6] Grafische Verwaltungsoberfläche für vSphere und NSX [7] Momentaufnahme des Systems, inklusive aktueller Konfiguration, kann zur Laufzeit der VM erzeugt werden. [8] Typ-1 Hypervisor VMware vSphere ESXi, ein Bare-Metal Hostbetriebssystem für VMs, der in die NSX-Umgebung integriert werden kann. [9] Inventarisierungslösung des UK
  23. @charmanta Ich stehe recht kurz vor der Abgabe eines Projektantrags und habe das Problem, dass meine Firma letztes Jahr in ein Rechenzentrum gezogen ist. Nun habe ich Angst davor nicht genug fachliche Tiefe in den Projektideen zu haben. Vor allem ist der Großteil des Netzwerks(Cluster, Storage&co) nun weggefallen. Wie geht die IHK bzw. die Prüfer damit um, dass ich nicht das gleiche realisieren kann, wie jemand der seine Ausbildung im Rechenzentrum macht? Des weiteren sind ja auch nur 35 H verfügbar und für mich erscheinen die sehr gering angesetzt für die geforderte fachl. Tiefe. Vielen Dank für alles
  24. Hallo zusammen, bitte gebt mir eure Meinung zu dem Projektantrag. Solltet ihr Rechtschreibfehler oder Grammatikfehler finden, dann bitte bescheid geben. Ich bin auf eure Meinungen gespannt. 1. Projektbezeichnung: Einrichtung und Konfiguration eines Passwortmanagement Systems 2. Projektbeschreibung: Die xxx GmbH benötigt für die interne Abteilung „Digitalisierung“ eine gesicherte Ablage für Passwörter. Dort werden unter anderem Passwörter für Facebook-, YouTube-, oder Twitter-Accounts abgelegt. Aktuell werden die Passwörter schon unter KeePass gespeichert, jedoch ist dieses Tool nicht für die Anforderungen geeignet. Sollte nämlich ein Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, so könnte er weiterhin mit der KeePass-Datenbank auf sämtliche Passwörter zugreifen. Des Weiteren ist eine Benutzerberechtigung auf die Datenbank unter KeePass kaum möglich. Die Lösung für das Problem soll ein Pendant zu KeePass sein, welches möglichst einfach zu verstehen, simpel zu verwalten und gut zu berechtigen ist. Das neue Tool soll die Datenbank für Passwörter auf einem eigenen Server verwalten und Benutzern unterschiedliche Rechte auf die einzelnen Bereiche geben. Zugriff auf die Datenbank soll nur über VPN funktionieren und die Benutzer sollen möglichst über das Active Directory verwaltet werden. 3. Projektumfeld: Die Durchführung des Projektes erfolgt intern im Gebäude der xxx GmbH ansässig in xxx. Die xxx Gruppe beschäftigt aktuell rund xxx Mitarbeiter, verteilt auf xxxLänder und bietet ca. xxx Produkte für ein breites Spektrum an Aufgabenbereichen an. Das Projekt wird für die Mitarbeiter der Digitalisierungs-Abteilung umgesetzt. 4. Zeitplan:
  25. Hallo Da ich jetzt bald meinen Projektantrag fertig haben muss, würde ich gerne wissen ob mein Antrag so Genehmigungsfähig wäre. Vielen Dank im Vorraus. Projektantrag Projektbezeichnung: Projekt: Auswahl, Installation, Konfiguration und Erprobung einer Firewall für xxx in yyy. Ausgangssituation: Für den Betrieb xxx in yyy, spezialisiert auf Kommerzielle DV-Systeme ist obenstehendes Projekt geplant. Der Auftrag wird von xxx als Praktikantin ausgeführt. Mit seinem Standort in yyy, beschäftigt die xxx 6 Mitarbeiter. Die momentane Umgebung beinhaltet Ca 10 PCs, 4 Drucker, 1 NAS und 4 Server, welche über Hyper-V laufen. Die Zentrale Firewall ist von LANCOM 884 Voip. Die jetzige Ausgangssituation für Kunden ist, dass sie entweder eine Firewall über den ganz normalen Router benutzen oder sich eine nicht ganz so günstige LANCOM anschaffen. Ziele: Das funktionale Ziel des Projektes ist, dass die xxx über eine Firewall verfügt, die leichter zu Warten und zu Konfigurieren ist. Zudem viele verschiedene Möglichkeiten bietet, Daten zu schützen. Außerdem soll die Handhabung für Kunden einfacher werden. Das qualitative Ziel erfasst eine Projektdokumentation, eine Risikoanalyse und einen Meilensteinplan. Das wirtschaftliche Ziel ist, die Kosten im Betrieb zu minimieren und das Produkt für Kunden für einen günstigeren Preis bereitzustellen. Das Projekt soll bis zum 23.04.2020 umgesetzt werden. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung: Sollte das Projekt bei Nichtverwirklichung nicht von weiteren fertiggestellt werden, kann die xxx ihr Produkt nicht Kostengünstiger anbieten und muss ihre bisherige Firewall weiter nutzen. Rahmenbedingungen: Auswahl und Umsetzung einer Firewall für die xx. Das Projekt wird in einer Testumgebung installiert und konfiguriert. Zur technischen Verfügung stehen 2 Pcs,1 Server, diverse Programme, das Internet, Router, Kabel und weitere Netzwerkkarten, falls benötigt. Nach ausführlichen Tests wird das Projekt in die Produktivumgebung übergeben. Die Dokumentation wird an einem Arbeitsplatz mit Office 365 erstellt. Das Projekt wir von xxx als Praktikantin ausgeführt. Zudem arbeiten an dem Projekt noch folgende Personen mit: Auftraggeber Firma xxx : xxx (Chef) Projektbetreuer Firma xxx : xxx (Technik) Projektphasen: Definitionsphase (5 Std.) · Kick-Off-Meeting, inkl. Besprechung Lastenheft – 1 Std. · Ist Analyse – 1 Std. · Soll-Konzept – 1 Std. · Erstellung des Pflichtenhefts – 1 Std. Planungsphase (7 Std.) · Wirtschaftlichkeitsbetrachtung – 1 Std. · Risikoanalyse – 1 Std. · Phasenplan, PSP, Meilensteinplan und GANTT – 2 Std. · Evaluation einer Lösung – 2 Std. · Qualifizierte Auswahl einer Lösung – 1 Std. Durchführungsphase (9 Std.) · Installation der Firewall – 1 Std. · Installation und Konfiguration der Lösung – 5 Std. · Anbindung an die vorhandene Infrastruktur – 2 Std. · Testen der Lösung – 2 Std. Abschlussphase (12 Std.) · Ist-Soll-Vergleich – 1 Std. · Kosten- / Nutzenplan – 2 Std. · Fertigstellung der Projektdokumentation – 8 Std. · Abnahme durch Auftraggeber – 1 Std. Puffer 2 Std. Gesamt (35 Std.) Geplante Meilensteine: 1. Kick-Off-Meeting 2. Fertigstellen des Pflichtenhefts 3. Planungsphase beendet 4. Statusgespräch Projekt mit Auftraggeber 5. Produkt implementiert und getestet 6. Projekt abgeschlossen und Übergeben Dokumente: · Projektorientierter Bericht · Lastenheft (Nicht selbst erstellt) · Angebote · Pflichtenheft · PSP · GANTT · Soll-Ist-Vergleich · Risikoanalyse · Testprotokolle · Kundendokumentation · Abnahmeprotokoll

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