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  1. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach einem passenden Abschlussprojekt für mich und leider noch etwas lost. In meinem Betrieb habe ich Probleme neue Ideen zu finden, da schon hunderte Azubis vor mir in den Jahrgängen Abschlussarbeiten geschrieben haben und ich mein Abschlussprojekt nicht nur theoretisch machen möchte sondern auch gern tatsächlich in der Praxis umsetzen wollen würde. Bisherige Themensammlung: Integration Mobile Device Management Einrichtung eines Azubi/Studentenlabors (im Prinzip eine große Testumgebung) mit Rechnern/Servern/Firewall etc.. Risiken für das Unternehmen, wenn Mitarbeiter z.B. ihre Geschäftlichen Mails auf private Endgeräte umleiten lassen und Gegenmaßnahmen ergreifen Integration einer SharePoint Umgebung Selbstverständlich würde ich die Themen im IHK Antrag hübscher ausformulieren. Habt ihr noch Ideen oder Feedback zu den oben genannten Punkten? Beste Grüße
  2. Ich hätte ein kleines Update zu meinem Projektantrag. Statt einen Fileserver würde ich ein Softwareverteilungssystem testen, dass zunächst im Semniarraum erprobt wird und ggf. im restlichen Netzwerk integriert wird. In der Kosten-/Nutzenanalyse würde ich sowohl den Preis für die 30 Clients als auch für die Integration in das gesamte Netzwerk erleutern. Geht das jetzt eher in die richtige Richtung oder immer noch nicht? Würde mich über weitere Tipps freuen Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Aufbau und Einrichtung eines Seminarraumes mit serverbasierter Software-/Imageverteilung. Projektbeschreibung Die [NAME DES KUNDEN] GmbH aus [ORT DES KUNDEN] hat sich auf die Planung, Beratung, Verkauf und Montage von Kopiergeräten, Büromöbeln, Kassen-, Telekommunikationslösungen, Druckern und jeden Bedarf für Büro, Schule, Amt, Ladengeschäfte und Restaurants spezialisiert und führt regelmäßig Seminare und Vorträge, sowohl für interne als auch für externe Mitarbeiter durch und musste bisher aufgrund der fehlenden Einrichtung auf extern angemietete Seminarräume zurückgreifen. Hierbei entstehen für das Unternehmen oft hohe Miet- und Fahrtkosten. Um noch flexibler planen zu können und Nutzungskosten für angemietete Seminar-Räumlichkeiten zu vermeiden, möchte die [NAME DES KUNDEN] GmbH in naher Zukunft hausinterne Schulungen und Vorträge abhalten können. Infolgedessen wurde die [VERKÄUFER] GmbH damit beauftragt, diesen Seminarraum mit dem notwendigen Equipment einzurichten. Zusätzlich soll ein serverbasiertes Software- und Imageverteilungssystem im Netzwerk integriert werden. Dieses soll zunächst ausschließlich im Seminarraum getestet werden. Dient es den Anforderungen und Vorstellungen des Kunden, soll es im gesamten Netzwerk integriert und als Image- und Softwareverteilungssystem für alle bestehenden und neuen Clients dienen. Der Kunde wünscht eine möglichst effiziente und preiswerte Lösung und kann uns einen gebrauchten Fujitsu Primergy Server zur Verfügung stellen. Die IT-Hardware (30 x Desktop PCs zzgl. Peripheriegeräte) soll einheitlich, effizient und preiswert ausfallen. Meine Aufgabe wird zunächst die Informationsbeschaffung, Auswertung und der Vergleich zwischen diversen Softwareverteilungssystemen sein. Hierbei muss eine Lösung gefunden werden, die alle Wünsche des Kunden abdeckt und ein möglichst gutes Preis-/Leistungsverhältnis vorweist. Im Anschluss werde ich prüfen, ob die zur Verfügung gestellte Hardware ausreichend ist und darauf das ausgewählte System installieren und konfigurieren. Nach erfolgreicher Einrichtung werde ich in Zusammenarbeit mit dem Administrator vor Ort einen Muster-PC mit allen standardmäßig notwendigen Programmen einrichten und als „Default Image“ für die automatische Installation der restlichen Clients verwenden. Parallel dazu werde ich den Kunden für 2 Stunden beim physischen Aufbau der Clients unterstützen. IST-Zustand Das Netzwerk des Kunden wird über einen VMware ESXi Server betrieben. Darauf befindet sich unter anderem ein Windows Server 2019 Standard, welcher zur Verwaltung der Active Directory sowie als DNS und DHCP Server verwendet wird. Durch Managed Switches von Cisco wurden sämtliche Clients im VLAN „INTERNAL“ miteinander vernetzt bzw. zusammengeführt. Seminare, Schulungen und Vorträge werden in extern angemieteten Räumlichkeiten abgehalten. Hierbei fallen regelmäßig hohe Fahrtkosten von 0,30€ pro Kilometer und pro internen Mitarbeiter an, zuzüglich tägliche Mietkosten von bis zu 500,00€ für die Räume inkl. des notwendigen Equipments. Im Laufe der Bestandsaufnahme stellte sich außerdem heraus, dass der Kunde bisher sämtliche Clients einzeln installiert, eingerichtet, aktualisiert und betreut hat. Dieser Mangel soll durch uns in Form eines Pilotprojekts im Rahmen der Einrichtung des Seminarraums ausgebessert werden. Hierbei will der Kunde im kleinen Rahmen die Vorzüge und wirtschaftlichen Aspekte eines solchen Systems kennenlernen, um abschließend beurteilen zu können, ob er die Einführung eines Software- und Imageverteilungssystem in Auftrag gibt. Da der aktuell verwendete ESXi VMware Server bereits ausgelastet ist, stellt uns der Kunden einen Server mit folgenden Komponenten mit der vorinstallierten Virtualisierungsumgebung „Proxmox“ und Windows Server 2019 Standard zur Verfügung: Prozessor Intel Xeon E-2136, 12 Kerne Arbeitsspeicher 16 GB DDR4 Festplatten 1x 500 GB SSD, 1x 2 TB HDD Netzwerk Realtek - Gigabit Darüber hinaus werden uns vom Kunden 30 Windows 10 Professional Lizenzen zur Verfügung gestellt. SOLL-Zustand Nach einer Begehung beim Kunden zur Analyse des IST-Zustands und der Analyse der Kundenwünsche stellte sich folgende Situation dar: Der hausinterne IT-Administrator übernimmt das patchen der Netzwerkdosen im Seminarraum und fügt diese am Managed Switch dem VLAN „INTERNAL“ hinzu. Außerdem stellt er die komplette Hardware für das serverbasierte Softwareverteilungssystem und richtet diese mit der Virtualisierungsumgebung „Proxmox“ unter der „192.168.10.5“ fertig ein und installiert Windows Server 2019 Standard unter der „192.168.10.6“. Der Seminarraum wird mit 30 Clients ausgestattet, diese sollen mittels Softwareverteilung installiert und verwaltet werden. Die Clients werden im Active Directory als eigene Organisationseinheit (OU) geführt und erhalten über den bereits vorhandenen DHCP – Server („192.168.10.2“) eine dynamische IP-Adresse. Die Namensauflösung erfolgt durch den im Domaincontroller integrierten DNS-Server. Darüber hinaus soll auf jedem Client ein Netzlaufwerk eingerichtet werden, dieses wird mit einem Gruppenrichtlinienobjekt (GPO) über die OU automatisch auf den Clients eingebunden. Auf dem Proxmox Server mit vorinstalliertem Windows Server 2019 Standard soll ein Image- und Softwareverteilungssystem installiert, eingerichtet und im Netzwerk integriert werden. Das System muss laut dem Kunden folgende Eigenschaften zwingend aufweisen: 1. Vollautomatische Erstinstallation (PXE Boot) 2. Zeit und Kosten einsparen 3. Installation nicht autorisierter Software verhindern 4. Administrationsaufwand minimieren 5. Software automatisch aktualisieren 6. Älteren Zustand eines PCs wiederherstellen 7. Automatische Hardware- und Softwareinventarisierung 8. Unter- und Überlizenzierung verhindern 9. Schutz vor Schadsoftware 10. Nutzungsgrad von Software anzeigen 11. Einfache Joberstellung und Steuerung 12. Installation unauffällig im Hintergrund 13. Statusinformationen zu einzelnen Jobs Die Clients im Seminarraum müssen nach jedem Durchgang mit einem „Default Image“ überspielt werden können. In diesem Image soll die benötigte Software bereits integriert sein, um den Administrationsaufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Der genaue Inhalt des „Default Images“ wird zusammen mit dem hausinternen Administrator bei der Erstinstallation des Muster-PCs erarbeitet. Projektablaufplanerstellung Um den Projektantrag zu veranschaulichen, wird dies mittels einer Tabelle visualisiert. Die einzelnen Phasen des Projekts und deren Zeiten sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Projektschritt Beschreibung Zeitbedarf SOLL Std. Projektplanung / Analyse (10,5 h) Analyse IST-Zustand 1 Analyse SOLL-Zustand 2 Informationsbeschaffung, Auswertung u. Vergleich (Software-/Imageverteilung) 6 Hardwareanforderungen prüfen 0,5 Erstellen eines Projektablaufplans 1 Projektdurchführung (15 h) Einrichtung u. Installation (Server & Software) 5 Default Image erstellen 2 Aufbau und Einrichtung des Seminarraumes 2 Clients über PXE installieren 2 Troubleshooting 1 Übergabe an den Kunden 1 Projektdokumentation (9,5 h) Kosten-/Nutzenanalyse 1,5 Erstellung der Dokumentation 8 Projektzeit gesamt 35
  3. Hallo Leute, bei mir steht zwar vorerst keine Abschlussprüfung vor mir, ich würde jedoch trotzdem bereits jetzt damit anfangen, da ich in solchen Sachen eher weniger talentiert bin :3 Ihr seid die ersten, die das Ding lesen und ich würde mich freuen, wenn ihr mich in die richtige Richtung schubsen könntet. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich evtl komplett am Ziel vorbei bin und etwas viel zu einfaches genommen habe und würde gern mal eure Meinung hören ... Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Aufbau und Einrichtung eines Seminarraumes mit Fileserver. Projektbeschreibung Die [NAME DES KUNDEN] GmbH aus [ORT DES KUNDEN] hat sich auf die Planung, Beratung, Verkauf und Montage von Kopiergeräten, Büromöbeln, Kassen-, Telekommunikationslösungen, Druckern und jeden Bedarf für Büro, Schule, Amt, Ladengeschäfte und Restaurants spezialisiert und führt regelmäßig Seminare und Vorträge, sowohl für interne als auch für externe Mitarbeiter durch und musste bisher aufgrund der fehlenden Einrichtung auf extern angemietete Seminarräume zurückgreifen. Hierbei entstehen für das Unternehmen oft hohe Miet- und Fahrtkosten. Um noch flexibler planen zu können und Nutzungskosten für angemietete Seminar-Räumlichkeiten zu vermeiden, möchte die [NAME DES KUNDEN] GmbH in naher Zukunft hausinterne Schulungen und Vorträge abhalten können. Infolgedessen wurde die [VERKÄUFER] GmbH damit beauftragt, diesen Seminarraum mit dem notwendigen Equipment einzurichten. Der Kunde wünscht eine möglichst effiziente und preiswerte Lösung und kann uns einen gebrauchten Fujitsu Primergy Server mit einer vom hausinternen IT Administrator vorinstallierten Virtualisierungsumgebung (Proxmox) und 30 Windows 10 Professional Lizenzen zur Verfügung stellen. Der Server soll unter anderem als Fileserver agieren, auf dem die Teilnehmer sowohl private Ordner für persönliche Lerninhalte, als auch einen öffentlichen Ordner zum Austauschen von Unterlagen und Informationen erhalten sollen. Die IT Hardware (30 x Desktop PCs zzgl. Peripheriegeräte) soll einheitlich, effizient und preiswert ausfallen. Meine Aufgabe wird unter anderem der physikalische Aufbau der Clients sein. Diese müssen aufgrund fehlender Software-/Imageverteilung manuell installiert, benannt und in die Domäne hinzugefügt werden. Beim physikalischen Aufbau und manueller Imageverteilung werde ich den Kunden nur für einen bestimmten Zeitraum unterstützen. Außerdem werde ich evaluieren welches Betriebssystem für den Fileserver in Frage kommt, kompatibel zum aktuellen Netzwerk ist und die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden bestmöglich abdeckt. Außerdem muss das Fileserver Betriebssystem von mir vollständig installiert, konfiguriert und in die Domäne eingebunden werden. IST-Zustand Das Netzwerk des Kunden wird über einen VMware ESXi Server betrieben. Darauf befindet sich unter anderem ein Windows Server 2019, welcher zur Verwaltung der Active Directory sowie als DNS und DHCP Server verwendet wird. Durch Managed Switches von Cisco wurden sämtliche Clients im VLAN „INTERNAL“ miteinander vernetzt bzw. zusammengeführt. Seminare, Schulungen und Vorträge werden in extern angemieteten Räumlichkeiten abgehalten. Hierbei fallen regelmäßig hohe Fahrtkosten von 0,30€ pro Kilometer und pro internen Mitarbeiter an, zuzüglich tägliche Mietkosten von bis zu 500,00€ für die Räume inkl. des notwendigen Equipments. Der Kunde wünscht, dass der Fileserver mit der von Ihm bereitgestellten Hardware umgesetzt werden soll. Hierbei handelt es sich um einen gebrauchten Fujitsu Primergy TX1330 M4 mit folgenden Komponenten: Prozessor Intel Xeon E-2136, 12 Kerne Arbeitsspeicher 16 GB DDR4 Festplatten 1x 500 GB SSD, 1x 2 TB HDD Netzwerk Realtek - Gigabit SOLL-Zustand Nach einer Begehung beim Kunden zur Analyse des IST-Zustands und der Machbarkeitsanalyse der Kundenwünsche stellte sich folgende Situation dar: Die 30 Clients im Seminarraum werden im Active Directory als eigene Organisationseinheit (OU) geführt und erhalten über den bereits vorhandenen DHCP – Server („192.168.10.2“) eine dynamische IP Adresse. Die Namensauflösung erfolgt durch den im Domaincontroller integrierten DNS Server. Meine Aufgabe wird die Aufsetzung und Konfiguration des Fileservers sein. Das hier zu verwendende Betriebssystem und ggf. notwendige Software muss unter Beachtung der Kundenwünsche durch mich ausgewählt werden. Für jeden Desktop PC muss auf dem Fileserver ein eigener privater Ordner mit der Bezeichnung „SeminarPC-{Nummer}“ angelegt werden. In den privaten Ordnern sollen die Nutzer nur in Ihren eigenen Ordnern Lese- und Schreibrechte besitzen. Um einen Austausch von Unterlagen, Dokumenten, Ausbildungsnachweisen und vergleichbares zu ermöglichen, soll der Ordner „Gemeinschaftsordner“ mit Lese- und Schreibrechten für alle angelegt werden. Darüber hinaus werde ich den Kunden beim physikalischen Aufbau, der Installation und der Einbindung in die Active Directory der Clients 2 Std. unterstützen. Der hausinterne IT-Administrator übernimmt das patchen der Netzwerkdosen im Seminarraum und fügt diese am Managed Switch dem VLAN „INTERNAL“ hinzu. Außerdem stellt er die komplette Hardware für den Fileserver und richtet diesen mit der Virtualisierungsumgebung „Proxmox“ unter der 192.168.10.5 fertig ein. Projektablaufplanerstellung Um den Projektantrag zu veranschaulichen, wird dies mittels einer Tabelle visualisiert. Die einzelnen Phasen des Projekts und deren Zeiten sind in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. Projektschritt Beschreibung Zeitbedarf SOLL Std. Projektplanung / Analyse Analyse IST-Zustand 1 Analyse SOLL-Zustand 2 Informationsbeschaffung u. Vergleich von Fileserver OS Systemen inkl. Kosten-Nutzen-Analyse 5 Erstellen eines Projektablaufplans 1 Projektdurchführung Unterstützung des Kunden 2 OS – Installation & Konfiguration 6 Samba Installation 7 Ordnerstruktur anlegen Rechteverteilung Aufbau testen 2 Übergabe an den Kunden 1 Projektdokumentation Erstellung der Dokumentation 8 Projektzeit gesamt 35
  4. Hi, ich suche nach einem Thema für meine betriebliche Abschlussarbeit. Durch meine erste bin ich aufgrund fehlender fachlicher Tiefe durchgefallen. Ich entwickelte eine grafische Web-GUI zur Eingabe der Mitarbeiterzufriedenheit. Zusätzlich dazu entwickelte ich eine Statistikanzeige. Das war der Prüfungskommission nicht ausreichend komplex genug. Nun ja,...nichts desto trotz muss ich nun ein neues Projekt machen und ich habe keine Idee, u. A. auch deshalb, weil ich ein wenig verunsichert bin. Mein Betrieb hilft mir wenig. Er meint, dass ich mir selbst eins suchen muss. Ich bitte um Ratschläge. PS. Meine Ausbildung drehte sich um Webentwicklung.
  5. Folgendes: Heute habe ich meine mündliche Abschlussprüfung absolviert und NICHT bestanden. Laut den IHK-Prüfern war das Projekt von der Komplexität nicht hinreichend. Die entwickelte Anwendung war eine PHP-Anwedung, bestehend aus 7 Klassen, 100en Zeilen CSS und ein wenig JavaScript, bzw. Ajax. Was genau ist denn eine hinreichende Komplexität, wenn DAS nicht ausreicht? Immerhin soll das Projekt ja nur 70h dauern?!? Ich bin komplett am Verzweifeln.
  6. Hallo Zusammen, mein Projektantrag wurde unter folgenden Auflagen genehmigt: Ihr Antrag ist unter der Auflage genehmigt, dass ein Netzwerkplan Bestandteil Ihres Projektberichts ist. Im Netzwerkplan ist die projektrelevante Netzwerkinfrastruktur mit eventuell modifizierter IP-Konfiguration in quasinormgerechter Darstellung (Cisco-Symbole) abzubilden. Zusätzlich bitten wir sie die Überwachung des Terminalservers zwingend mit in das Monitoring mit aufzunehmen. Bitte korrigieren sie auch die Summe Ihrer Planungsphase. Diese ist im Projektantrag falsch. Ich wollte nur wissen ob dieser Netzwerkplan, den Anforderungen entspricht?. Es wurde mir quasi gesagt, dass ich die Auflage nicht eingehalten habe, obwohl ich den Untenstehende Netzwerkplan drin habe. Desweiteren habe ich eine Grafische Oberfläche mit der korrigierten Summe der Planungsphase und ein Bild meiner Endkonfiguration des Monitoring, wo ebenfalls der Terminalserver enthalten ist.
  7. Guten Tag, ich habe am Donnerstag meine Projektvorstellung. Dabei geht es um die Einrichtung einer Cloud Telefonanlage und die Konfiguration der Telefone. Für die generelle Präsentation bin ich gut gewappnet, allerdings habe ich etwas Angst vor dem Fachgespräch. Hat jemand von euch Ideen, was dort für Fragen dran kommen können? LG
  8. Hallo Zusammen, da ich leider keine Rechnungen oder Angebote im Projekt einfügen darf die wir im Unternehmen benutzen. Wollte ich fragen, ob es erlaubt ist, eine Scheinrechnung zu erstellen mit den originalen Preisen und Positionen. Weil mir ist schon wichtig, sowas in einem Projekt einzufügen um es besser abbilden zu können. Ich werde das natürlich auch als scheinrechnung kennzeichnen, falls das erlaubt ist. Vielen Dank für eure Antworten!
  9. Hallo, als Projektarbeit habe ich die Einführung von VLANs gewählt. Nun bräuchte ich Vorschläge, Ideen für den Wirtschaftlichen Teil meiner Projektdoku. Bisher habe ich nur ein Kostenvergleich(Menge, Einzelpreis, Gesamtpreis) von Switchen bei verschiedenen Anbietern geholt, ist aber recht wenig würde ich sagen. Hab gedacht eine Nutzwertanalyse auch einzufügen, jedoch fallen wir nicht viele sinnvolle Kriterien ein. Bin für alles offen und bedanke mich schon mal :)
  10. Guten Morgen zusammen, Ich habe letzte Woche meinen Projektantrag fertiggestellt und würde mich sehr gern über euer Feedback freuen. Vielleicht habt ihr noch ein paar Vorschläge was verbessert werden könnte. Vielen Dank im Voraus und viele Grüße 1 Thema der Projektarbeit Konzeption und Einführung von Flex-Office Arbeitsplätzen für die kaufmännischen Auszubildenden in der XXX Niederlassung Nürnberg 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 25.03.2020 Ende: 08.05.2020 3 Projektbeschreibung Ziel der XXX Niederlassung Nürnberg ist es in Zukunft möglichst viele Arbeitsplätze zu einem Flex-Office Platz umzustrukturieren. Unter Flex-Office versteht die XXX AG die flexible Nutzung eines Arbeitsplatzes durch verschiedene Mitarbeiter. Die Angestellten haben keinen festen Schreibtisch mehr, sondern setzen sich an den nächsten freien Platz oder arbeiten von Zuhause aus. Alle Arbeitsplätze und Büros sollen so optimal besetzt und genutzt werden. Als Pilotprojekt sollen zunächst alle Schreibtische der kaufmännischen Auszubildenden umgerüstet werden. Die Auszubildenden können ihr Laptop bei einem Abteilungswechsel ohne Weiteres mitnehmen und dieses problemlos an einem anderen Azubi-Arbeitsplatz nutzen. Das Projekt umfasst die Analyse des Sachverhalts, die Erstellung eines Konzepts für die Niederlassung Nürnberg und die Planung mit anschließender Durchführung. Vorgaben für das Projekt: Mit der Niederlassungsleitung wird definiert, mit welcher Hardware die Flex-Office Arbeitsplätze ausgestattet werden. Mit der Ausbildungskoordinatorin und den Fachbereichsverantwortlichen wird festgelegt, an welchen Arbeitsplätzen der Auszubildenden es sinnvoll ist das neue Konzept umzusetzen. Anschließend wird das aktuell verbaute IT-Equipment erfasst, die entstehenden Kosten ermittelt und die definierte Hardware beschafft. Im nächsten Schritt wird ein Rolloutplan erstellt und mit dem Aufbau sowie der Inbetriebnahme der Hardware begonnen. Abschließend werden die kaufmännischen Auszubildenden im Umgang mit dem neuen IT-Equipment geschult. Um die Compliance-Richtlinien der XXX AG einzuhalten werden für die abschließende Dokumentation des Projektes Daten (Preise etc.) im richtigen Verhältnis zueinander abgeändert. 4 Projektumfeld - Niederlassungsleitung - Ausbildungskoordinatorin der kaufmännischen Auszubildenden - Fachbereichsverantwortliche - Projektverantwortliche der lokalen IT Das Vorhaben betrifft alle drei Standorte der Niederlassung Nürnberg. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektdefinition 6,5h 1.1. Eingangsgespräch mit Projektbeteiligten 1,5h 1.2. IST-Analyse 5h 2. Projektplanung 13,5h 2.1. Definition des Flex-Office Arbeitsplatzes 2h 2.2. Kosten – Nutzen - Analyse 3h 2.3. Beplanung der neuen Endgeräte 6h 2.4. Bestellung der ausgewählten Hardware 2,5h 3. Projektdurchführung 10h 3.1. Netzplan für die lokale IT / externen Dienstleister 3h 3.2. Aufbau der neuen Hardware an den Arbeitsplätzen 5h 3.3. Information und Schulung der kaufmännischen Auszubildenden 2h 4. Projektabschluss 5h 4.1. Dokumentation des Projektes 5h Gesamt: 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Dokumentationsart: digitale Projektdokumentation Gliederung: 1. Projetdefinition 2. Projektplanung 3. Projektdurchführung 4. Projektabschluss und Fazit 5. Glossar 6. Quellen 7. Anhang 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Notebook mit angeschlossenem Beamer Flipchart
  11. Heyho, ich stehe kurz vor meinem Abschlussprojekt. Ich mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Mein Ausbilder sagte mir, dass ich mir selbst ein Thema suchen soll. Ich habe aber leider keine Idee. Könnt Ihr mir vielleicht helfen? Mein Betrieb ist im Bereich Webentwicklung tätig.
  12. Hallo zusammen, in ein paar Tagen muss ich meinen Antrag für das Abschlussprojekt abgeben und wollte mich vorher kurz versichern, was denn die Community dazu sagt, da VoIP ein umstrittenes Thema ist. Was meint ihr, ist genügend fachliche Tiefe, Komplexität und Entscheidungszwang gegeben? Projektbeschreibung: Bei der Firma XYZ findet derzeit eine ISDN Telekommunikationsanlage (im Folgenden TK-Anlage) des Typs ABCDEFG (kurz ABC) von zyx Verwendung. Als Endgeräte werden überwiegend die auf UP0-basierenden Modelle def von zyx und über DECT-Basisstationen angebundene ghi eingesetzt. Die UP0-Technik hat den großen Vorteil, dass die Versorgungsspannung, welche für den Betrieb der Endgeräte erforderlich ist, von der Telefonanlage bereitgestellt und über die Datenleitungen übertragen wird, wodurch die Verwendung eines Telefonapparates keine separate Spannungsversorgung benötigt. Ein vergleichbares Verfahren wird mit PoE (Power over Ethernet) in der Netzwerktechnik verwendet. Die Anbindung der UP0-Telefone erfolgt über RJ-45 Dosen, welche in den Kabelkanälen an den Wänden der Büros installiert sind und auf Patchpanel in nahegelegenen Verteilerschränken auflaufen. Diese sind über 20DA- und 50DA-Kabel mit einem zentralen Verteilerschrank verbunden und werden von dort aus auf die jeweiligen Module der Telefonanlage aufgelegt. Auf Grund vieler Neueinstellungen und internen Umbaumaßnahmen bzw. Arbeitsplatzumzügen, mangelt es bei der Einrichtung neuer Arbeitsplätze immer häufiger an ausreichenden Anschlussmöglichkeiten, wodurch die Patchwege zunehmend verkompliziert werden und die Einrichtungsdauer in die Länge gezogen wird. Soll-Konzept Ziel meines Projekts ist es, eine alternative Anbindungsmöglichkeit für Tischtelefone zu schaffen und die für einen Arbeitsplatz benötigten Anschlüsse von derzeit mindestens zwei Dosen (1x PC + 1x Telefon) auf eine gemeinsame Dose für VoIP-Client und Thin-Client bzw. PC zu reduzieren, wobei das Tischtelefon ggf. gänzlich durch ein Softphone substituiert werden kann. Insbesondere der zeitliche Aufwand zur Einrichtung eines Arbeitsplatzes würde durch das Wegfallen des Patchens der Telefonleitung enorm reduziert werden. Hierzu ist zu aller erst zu prüfen, ob die aktuell eingesetzte TK-Anlage um ein VoIP-Modul erweiterbar ist oder eine Neuanschaffung in Form einer Hard-/Softwarelösung notwendig ist. Im Falle einer Neuanschaffung ist eine Lösung zur Kopplung mit der bestehenden TK-Anlage sowie den bisher bestehenden Fax-Diensten unverzichtbar. Die neue TK-Anlage soll in die bestehende Infrastruktur integriert werden und die Features der bestehenden Anlage unterstützen. Dazu zählen unter anderem Rufumleitungen und Konferenzschaltungen sowie CLIP und CLIR. Um dem Endbenutzer eine qualitativ hochwertige Lösung zur Verfügung zu stellen, gilt es zudem festzulegen, welche Methodik des Quality of Service (QoS) im Rahmen welcher Netzwerkkomponenten implementiert werden muss. Die VoIP-Clients sollen ihre IPs aus einem separaten DHCP-Pool mit eigenem IP-Adressbereich beziehen und müssen ggf. in andere Subnetze und VLANs geroutet werden. Über ACLs soll die Erreichbarkeit der VoIP-Clients zusätzlich angepasst werden. Auch hier gilt abzuwägen, wo ACLs, in Form von Inbound- und Outbound-ACLs, sowie Routingeinträge konfiguriert werden müssen, um am effizientesten zu arbeiten und die Netzwerkperformance nicht zu beeinträchtigen. Ferner ist abzuwägen, ob eine eventuelle Neuanschaffung im Vergleich zu einer Erweiterung der Bestandskomponenten wirtschaftlich sowie administrativ langfristig tragbar und sinnvoll ist. Hierzu werden Vergleichsfaktoren sowie Vor- und Nachteile auf Basis der zugrunde liegenden Anforderungskriterien gegenüberstellend herausgearbeitet und den übergeordneten Instanzen erörtert. Ist eine vorläufige Entscheidung getroffen, soll die Machbarkeit durch ein Test-Szenario in Ciscos PacketTracer validiert respektive verifiziert und das Konzept ggf. optimiert werden. Nach erneuter Rücksprache mit den Auftraggebern kann mit der Umsetzung des zuvor erarbeiteten Konzepts begonnen werden. Meine Aufgaben im Rahmen der Umsetzung des Projekts umfassen die folgenden Arbeitsschritte: - Erarbeiten einer Ist-Analyse und eines Soll-Konzepts sowie das Abbilden und Testen in Ciscos PacketTracer - Anpassen und Erweitern der bestehenden TK-Anlage bzw. Installieren und Konfigurieren einer neuen VoIP-Anlage o Ggf. Anbindung an das Monitoringsystem „MoSo“ („Monitoring Solutions“) - Erstellen und Anpassen eines neuen DHCP-Pools sowie des dazugehörigen IP-Bereichs - Anpassen des Routings sowie der Zugriffsberechtigungen mittels ACLs - Implementieren von QoS - Erstellen und Verteilen des Voice-VLANs - Inbetriebnahme der VoIP-Clients o Machbarkeitsprüfung zur Verwendung von Softphones Projektphasen mit Zeitplanung: 1. Auftragserstellung 5h 1.1. Durchführung einer Ist-Analyse 0,5h 1.2. Erarbeiten eines Soll-Konzepts 4,5h 1.2.1. Recherchieren 1h 1.2.2. Evaluieren der Implementationsmöglichkeiten von QoS 0,75h 1.2.3. Entscheidungsfindung zum Aufrüsten der vorhanden TK-Anlage oder zu einer Neuanschaffung von Hard-/Software 0,75h 1.2.4. Erstellen des Soll-Konzepts 1h 1.2.5. Erstellen einer Kosten-Nutzen-Analyse 1h 2. Auftragsvalidierung 4h 2.1. Besprechen des Soll-Konzepts 0,5h 2.2. Umsetzen in Ciscos PacketTracer 2,5h 2.3. Optimieren des Soll-Konzepts 1h 3. Auftragsrealisierung 17,5h 3.1. Konfigurieren und Erweitern der bestehenden TK-Anlage sowie 3.2. Ggf. Installieren und konfigurieren der neuen VoIP-Anlage 7h 3.2.1. Anbinden an das Monitoringsystem 0,5h 3.3. Konfigurieren eines neuen DHCP-Pools 0,5h 3.4. Erstellen und Verteilen des Voice-VLANs 1,5h 3.5. Konfiguration des Routers und der Switche sowie 3.6. Routing und ACLs anpassen bzw. erweitern 2h 3.7. Implementieren von QoS 3h 3.8. Inbetriebnahme der VoIP-Clients 1,5h 3.9. Machbarkeitsprüfung zur Verwendung von Softphones 1,5h 4. Abschlusstest 1,5h 5. Dokumentation 7h 5.1. Erstellen einer Projektdokumentation 6h 5.2. Erstellen einer innerbetrieblichen Projektdokumentation 1h Gesamt: 35h Über konstruktive Kritik wäre ich sehr dankbar. Vielen Dank für Eure Mühen!
  13. Hallo zusammen, ich habe hier meinen Projektantrag in der ersten Form einmal und würde mich sehr über Kritik und Verbesserungsvorschläge freuen. Wenn etwas unklar ist, merkt es gerne an oder fragt nach. Beste Grüße Einrichtung virtueller Workstations mit externer Verbindng Es wird eine virtuelle Infrastruktur mit Redundanz neu aufgebaut diese ist auch über eine externe VPN Verbindung zu erreichen. Kurze Projektbeschreibung Ich werde im Zuge dieses Projektes zwei virtuelle ESXi Server mit der Version 6.5 auf einem Dell Precision Rack R7920 aufsetzen, diese werden redundant zu einander laufen. Als Hypervisor und grafische Oberfläche werde ich aus derselben Produktfamilie das vCenter installieren, dort werden wir auch den installierten Storage implementieren. Ich werde ein Masterimage für die CAD Benutzer erstellen, als Betriebssystem für die virtuellen Maschinen benutzen wir Windows 10 1809, dieses wird manuell optimiert, aber auch mit dem Optimierungstool von VMware leistungsstärker für die zukünftigen Aufgaben angepasst. Es wird ein externer Zugang über ein VPN Netzwerk eingerichtet. IST-Analyse Die Firma XY ist eine Autoproduktionsfirma, da nicht nur das Design, sondern auch die Motoren von den Ingenieuren mit CAD erstellt werden. Aktuell benutzt die Firma noch herkömmliche Workstations, die auch nur in der Firma bedient werden können. Es wird alles Lokal auf den Festplatten der jeweiligen Workstation gespeichert und es ist somit kein Zugriff von außen bis jetzt möglich, aber auch die Zusammenarbeit an gemeinsamen Projekten ist somit etwas unflüssig. Das CAD Programm stößt öfters an seine Grenzen oder lässt sich nur noch sehr schleppend bedienen, aber auch morgens ist erstmal ein großer Warte Prozess dabei, da die Bauteile einige Zeit benötigen um geladen zu werden. Zielsetzung/Soll-Konzept Es sollen zwei Server, ein Storage und zwei Switches im Rechenzentrum des Kunden montiert, konfiguriert und optimiert werden. Einer der Switches dient für die interne Kommunikation unter der Hardware und einer für das interne Kunden Netzwerk. Auf den beiden Servern wird ein ESXi 6.5 installiert Durch die Virtualisierung soll eine höhere Verfügbarkeit, aber auch eine leichtere Skalierbarkeit erreicht werden. Die Gruppenrichtlinien sollen die Nutzer in ihre Gruppen einteilen, sodass die Zusammenarbeit reibungslos möglich ist, aber auch ungewünschte Nutzer fernhalten. Jeder Nutzer erhält mindestens eine eigene dedizierte virtuelle Maschine, diese werden über das vCenter dem Nutzer zugeteilt, dazu nutzen Sie die Domäne Accounts im Unternehmen. In den ersten zwei Wochen bin ich vor Ort und es werden die Feedback Bögen von den Testusern ausgefüllt, damit wir das Masterimage für die virtuellen Maschinen Nutzergerecht anpassen können. Zeitplanung: Planungs- und Analysephase (10) 1.1. Ist-Analyse 1,5 1.2 Soll-Analyse 1,5 1.3 Evaluierung geeigneter Hardware 2 1.4.Evaluierung geeigneter Betriebssysteme 2 1.5. Evaluierung geeigneter Router/Firewall-Lösungen 2 1.6. Erstellung eines Datenschutz- und Backupkonzeptes 1 Durchführungsphase (17) 2.1. Installation der Hardware 2 2.2 Konfiguration der Hardware 2 2.2. Konfiguration der Virtualisierungssoftware 2 2.3. Konfiguration des Masterimages 3 2.3. Einrichtung der Gruppenrichtlinien und Zuweisung 1,5 2.4. Konfiguration des Backups 1,5 2.5. Funktions-/Leistungstest und Kalibrierung 5 Dokumentation (8) 3.1. Soll/Ist-Vergleich 1 3.2. Erstellen der Projektdokumentation 7 Gesamt (35)
  14. Hallo liebe Community, denkt Ihr, dass ein Pflichtenheft und die Vorbereitung einer Software-Einführung als Abschlussprojektthema ausreichend ist? Kurzer Hintergrund: Ich hatte ein genehmigtes Projektthema (Implementierung einer Software), es haben sich aber Änderungsanforderungen ergeben, die ich nicht beeinflussen kann. Thema soll mit Vorgabe von Betriebsseite nun nur noch die Vorbereitung einer entsprechenden Implementierung ohne ebendiese sein. Mein Plan war dann eigentlich, ein Pflichtenheft zu erstellen, aber davon hat mein Lehrer, der auch im Prüfungsauschuss sitzt, mir abgeraten. Was ist Eure Meinung (oder besser noch: Erfahrung) dazu? Vielen Dank im Voraus!
  15. Guten Abend, ich hätte Mal ne Frage zu meiner Projektdokumentation. Um diese ein bisschen aufzuhübschen würde ich gerne in dem Teil, in der ich die verschiedenen Software-Lösungen unterscheide/analysiere die Logos unterbringen. Darf ich "fremde" Grafiken einfügen? Wenn ja: Quellengabe? Direkt unters Bild oder in den Anhang? Besten Dank für Eure Antworten Lisa
  16. Moin zusammen! noch kurz zur Erklärung: Ich mache eine Umschulung zur Fisi und mache mein 6-Monatiges Praktikum in einem Krankenhaus. Die Themenfindung hat länger gedauert als gedacht... weil es einfach nicht viel an Themen gibt.... Muss Mitte September meinen Projektantrag abgeben. So langsam bekomme ich Panik, weil ich gefühlt keinen Plan habe. D: mein Projektthema steht nun fest. "Evaluation, Planung und Konfiguration der Client Struktur, mit Betrachtung alle vorhandenen Fat-Clients auf Thin-Clients umzustellen" - bin mir noch nicht sicher ob ich die Überschrift so lasse^^ Im Zuge einer Windows Umstellung (Win7 auf Win10) ist die Überlegung, auf einer Station endlich Terminals statt der noch vorhandenen PCs einzusetzen. Bis jetzt wurde sich da nicht ran getraut, da es eine Intensivstation ist und dort immer alles reibungslos laufen muss. Dort stehen noch 5 PCs und ich soll prüfen ob Terminals ggf. günstiger sind und der administrative Aufwand geringer ausfällt als bei einem PC. Die passende Hardware ist schon vorhanden. Gleichermaßen soll ich prüfen ob alle gebrauchten Programme (spezielle medizinische Programme und med. Hardware) reibungslos auf den Terminals funktionieren. Wenn soweit alles passt und es tatsächlich günstiger ist, soll getauscht werden. Mein Ausbilder ist überzeugt von diesem Thema, ich bin auch nicht seine erste Umschülerin, daher vertraue ich ihm da. Allerdings lese ich hier so viel über vorhandene Probleme, die man dann mit seinem Projekt lösen sollte, dass ich arg verunsichert bin…. Es gibt hier insofern keine Probleme zu lösen oder Dinge zu optimieren, da dies die Zentrale des KHs macht. Also sind mir da die Hände gebunden… Ich hoffe ihr versteht mein Problem und könnt mir evtl. Tipps geben! Vielen Dank!
  17. Guten Morgen an die hoch geschätzte Fachinformatiker.de IT Community, ich werde im Winter 2019 meine Abschlussprüfung ablegen. Daher ist aktuell die Suche nach einem geeigneten Projekt allgegenwärtig. Mittlerweile hat sich da eine gute Gelegenheit aufgetan. Wir wollen bei uns in der Firma die alte Fortigate FG100D mit einem Unifi SecurityGateway austauschen. Da kam mir gleich die Idee, dass man das als Projekt realisieren kann. Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man die Ziele für so ein Projekt bestenfalls festlegt, denn einfach nur ein "Firewall Austausch" ist es ja nicht, es gibt noch einige vorgelagerte und nachgelagerte Prozesse bei der ganzen Thematik. Beispielsweise die Einarbeitung und Recherche über das neue System, die Dokumentation des IST-Zustandes, Erstellung eines SOLL-Konzeptes, Qualitiy of Service sicherstellen, eigentliche Implementation etc... Meine Frage ist, ob auch Ihr ein Projekt dieser Art als "sinnvoll" beziehungsweise ausreichend erachtet. Über Rückmeldung würde ich mich freuen! Stay connected.
  18. Hallo, ich werde in 2 Wochen meinen Projekt Antrag bei der IHK einreichen müssen und stehe nun vor folgender Frage. Anfangs wollte ich eine Stammzertifizierungsstelle in meinem Unternehmen implementieren, da wir das eh in diesem Jahr angehen wollten. Nun Frage ich mich ob das für das Abschlussprojekt genug ist oder ob ich eine komplette public key infrastructure aufbaue. Ist eine PKI nicht ein wenig übers Ziel hinaus geschossen? Oder meint ihr, dass das locker machbar ist. Das Unternehmen hat ca 300 Arbeitsplätze mit Rechnern, eine Active Directory-Domäneninfrastruktur und kürzlich Exchange bekommen. Danke für jedes Kommentar und jegliche Information zu den genannten Themen. Gruß
  19. Guten Abend, würdet ihr in der Präsentation die Quellenangaben verwenden? Ich habe keine Quellen benötigt. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank im Voraus Mit freundlichen Grüßen
  20. Hallo Zusammen, Ich mache aktuell meine Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration, aktuell überlege ich mit was ich als Abschlussprojekt machen könnte. Aktuell gibt es "Server und System Technisch" keinen Bedarf oder Probleme denn ich mich annehmen könnte. Im vergangenen Jahr habe ich mich mehr mit Anwendungsentwicklung in C# auseinandergesetzt, was auch guten Anklang im Unternehmen gefunden hat. Dort sind mir ein paar Umständliche Prozesse aufgefallen, diese man mit einem Programm optimieren könnte. Meine Frage ist ob ich auch als FISI ein Programm erstellen darf, wenn es den Ablauf im Unternehmen erleichter und optimiert ? Hier wären einige "Baustellen" die mir aufgefallen sind und was ich evtl auch als Abschlussarbeit verwenden könnte: Nummer. 1 Aktueller Zustand: Wir haben mehrere Geschäftsstellen die nach Postleitzahl Gebieten gegliedert sind. Beispielswiese ist für den PLZ Bereich 80000 - 97999 die Geschäftsstelle Bayern zuständig. Meistens rufen Kunden in der Zentrale (Bayern) an und haben keine Kundennummer zur Hand, ihre PLZ dafür schon. Wir haben eine Liste auf der die PLZ Bereiche dokumentiert sind, dort sind auch die zuständigen Mitarbeiter mit Rufnummern etc. aufgelistet. Da es extrem umständlich ist die richtige Geschäftsstelle herauszusuchen würde ich dafür ein Programm schreiben. In das Programm trägt man die PLZ ein und es gibt die zuständige Geschäftsstelle sowie Rufnummer und Mitarbeiter aus. Das Programm wäre in 35 Stunden realisierbar und würde den Arbeitsablauf im Unternehmen stark erleichtern. Nummer 2. Aktueller Zustand: Wir haben eine Excel Liste die alle Mitarbeiter Daten enthält, aus dieser werden die Signaturen mithilfe einer Makro erstellt. Das erstellen ist sehr umständlich und dauert auch mehrere Minuten. Durch die Makro wird für jeden Mitarbeiter eine HTML Datei erzeugt die die angepasste Signatur enthält. Die erstellte Signatur wird im Anschluss werden über eine Gruppenrichtlinie an die einzelnen Mitarbeiter verteilt. Meine Idee: Erstellen einer Anwendung die auf eine .CSV Datei oder einen SQL Server zugreift, dort die Mitarbeiter Daten zieht und die Signaturen erstellt. Vorteile: + Leichteres anpassen und erstellen von Signaturen. + Leichteres hinzufügen von neuen Mitarbeitern sowie löschen von ausgeschiedenen + Übersichtliches Layout + deutlich schneller + Leichter anwendbar (Makro nur für eingearbeitete Mitarbeiter nutzbar) Ich habe bereits etwas in dieser Form erstellt, leider ist meine private Festplatte abgeraucht und ich habe nur noch Screenshots: Ich weiß das diese Anwendung deutlich mehr Zeit in Anspruch nimmt und bin mir nicht sicher das Projekt in 35.Std bewerkstelligen zu können da ich bereits daran gearbeitet habe. --------------- Für beide Anwendungen könnte ich auch eine SQL Datenbank erstellen und von dort die Informationen ziehen, falls der Anspruch für eine Abschlussarbeit zu gering ist. Was haltet ihr von der Idee ?, ist es mir als FISI überhaupt gestattet eine Anwendung zu erstellen ? Vielen Dank für eure Hilfe und Inspiration. MaximilianTM
  21. Hallo Zusammen. zuerst einmal: Ich bin neu hier, deswegen bitte ich um Nachsicht falls ich irgendwelche Sitten oder Gewohnheiten nicht berücksichtige. Es geht darum das ich momentan in der Phase der Ausbildung (FISI) angelangt bin wo ich mir Gedanken zu meinem Projekt machen soll. Ich habe mich eigentlich schon für ein Projekt im Bereich MDM entschieden, allerdings würde mich interessieren wie verbreitet diese Projekt ist und welche Benotung diese Projekte erhalten haben. Somit wäre ich sehr dankbar wenn die Leute die ein Projekt in dem Bereich durchgeführt haben mal ihre Erfahrungen und Noten mitteilen würden. Danke schon mal an alle die sich die Mühe machen und mir weiter zu helfen. Mit Freundlichen Grüßen
  22. Hallo Zusammen, Ich habe bald die Projektprüfung bei der IHK (Ausbildung Fachinformatiker / Systemintegration) Mich würde sehr interessieren was eure Meinungen zu meinem Projektantrag sind. Zu dünn? ausführlicher? Projekt nicht geeignet? Projektbeschreibung: In meiner Firma soll eine neue Abteilung eingerichtet werden. Hierzu werden neue Geräte / Laptops und andere Peripheriegeräte bestellt, installiert und funktionsfähig gemacht. Zusätzlich soll eine Erweiterung der Netzwerkinfrastruktur in das bereits bestehende Firmennetzwerk implementiert werden. Die Geschäftsleitung plant 10 Mitarbeiter für die neue Abteilung ein. Die folgenden Tätigkeiten werden alle von mir durchgeführt. Arbeitsmittel: Als erstes werden die verschiedenen Anbieter und Marken verglichen und die entsprechenden Geräte / Laptops in Abstimmung mit meinem Vorgesetzten bestellt. Die neu bestellten Geräte / Laptops werden anschließend mit Windows 10 betankt und die notwendige Software für die Alltagsarbeit wird zugewiesen bzw. installiert. Die Zuweisung und anschließend autom. Installation erfolgt über ein Programm zur Softwareverteilung. Desweiteren sollen zwei neue Drucker angeschafft werden die anschließend konfiguriert und ans Netz gebracht werden. Netzwerkkomponente: Hierbei werde ich die Angebote verschiedener Anbieter und Marken von Netzwerkkomponenten vergleichen und bestellen. Um die Anbindung ans Netz möglich zu machen, wird im Technikraum ein neuer Switch eingebaut und auf der Bürofläche ein Access Point für die WLAN Nutzung montiert bzw. installiert. Der Switch und der Access Point werden daraufhin ans Firmennetz gepatched. Da die Mitarbeiter nicht nur WLAN zur Verfügung haben sollen, werde ich zusätzlich LAN Kabel an die bereits vorhandenen Netzwerkdosen bereitstellen und diese im Technik Raum auf den neuen Switch patchen. Vier Mitarbeiter der neuen Abteilung sind neu im Unternehmen und haben weder Benutzeraccount noch Zugriff / Rechte auf Software oder Shares. Unter Aufsicht der Fachabteilung für AD und Gruppenrichtlinien werden den neuen Mitarbeitern die entsprechenden Zugänge eingerichtet. Das Ziel dieses Vorhabens ist die vollständige Einrichtung der neuen Abteilung um diese bei Arbeitsbeginn des neuen Teams von Beginn an Arbeitsfähig zu machen. Projektumfeld : Das Projektumfeld sind die neuen Räumlichkeiten meiner Firma mit ca. 90 Mitarbeitern an diesem Standort. Mein bereits vorhandener Arbeitsplatz wird mir für meine Projekttätigkeit weiterhin zur Verfügung stehen. Der Auftraggeber ist die Geschäftsleitung der "Firma". Mein Vorgesetzter hat mich als Projektleiter mit der Durchführung dieses Projekts betraut. Projektphasen 1. Vorbereitung: [6h] Besprechung des Projekts [1h] Projektplanung mit Projektplan [3h] Vergleichen der Angebote [1h] Bestellung der Hardware und Peripheriegeräte [1h] 2. Durchführung: [18h] - Gerätebetankung / Installation von Windows 10 [4h] - Zuweisung und Installation der Applikationen / Softwarezuweisung [2h] - Einbau des Switch und Anbindung ans Netz [3h] - Montage und Einrichtung des Access Point [2h] - LAN Kabel auf der Fläche bereitstellen und im Technikraum patchen [2h] - Drucker konfigurieren und ans Netz anbinden [3h] - Einrichtung der Benutzeraccounts und Zugänge bzw. Rechte [2h] 3. Qualitätsprüfung: [3h] - Überprüfung der Netzwerkkonnektivitäten + Druckertest [1h] - Überprüfung der montierten Halterungen für die Netzwerkkomponenten [0.5h] - Sicherstellung der Funktionalität der Softwareapplikationen auf jedem Endgerät [1h] - Gespräch mit den Stakeholdern [0.5h] 4. Abschlussmeeting: [2h] - Rückgabe des Projekts an die Geschäftsleitung [1h] - Feedback der Geschäftsleitung [1h] 5. Dokumentation und PowerPoint Präsentation: [6h] Erstellung der Projektdokumentation und Präsentation für die IHK Prüfung Dokumentation: - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis Vorbereitung: - Ist-/Soll-Analyse - Projektbesprechung - Projektplan / Netzplan - Kostenplan Durchführung: - Vergleich und Bestellung - Installation von Windows 10 & Softwarezuweisungen - Einbau und Anbindung des Switch - Montage und Einrichtung des Access Point - LAN - Druckerkonfiguration - Benutzeraccounts & Zugriffsrechte Qualitätssicherung: - Überprüfung der montierten Halterungen für die Netzwerkkomponenten - Netzwerktest - Drucktest - Softwaretest - Ist-/Soll Vergleich - Feedback Geschäftsleitung & Vorgesetzter Projektabschluss: - Fazit - Glossar - Quellverzeichnis
  23. Hallo zusammen, dies ist mein erster Post in diesem Forum, deshalb bitte ich etwaige nichtbeachtete Umgangsformen zu entschuldigen! Mein Problem ist derzeit das Finden eines geeigneten Abschlussprojektes. Zu mir: Ich mache eine Umschulung welche verkürzt ist auf zwei Jahre, Teil dieser Umschulung ist ein 6-monatiges Praktikum. Dieses Praktikum dient eigentlich dazu, die theoretisch erworbenen Kenntnisse in der Praxis zu vertiefen. Dieses ist bei mir nicht geschehen. Zuerst war ich in einer großen Firma, in welcher ich überhaupt keine Aufgaben mit Lerneffekt zugeteilt bekommen habe. Die einzige Aufgabe bestand darin, Supporttickets möglichst eigenständig zu bearbeiten. Das war nicht einfach und gelang mir relativ selten. Lerneffekt nahezu bei Null. Am Rand habe ich ein bisschen etwas von Virtualisierung mit Hilfe von Citrix mitbekommen und das war's. Dann habe ich nach mehr als der Hälfte der Zeit gewechselt und bin nun in einem kleineren Unternehmen, wo ich mir erhoffte, mehr Aufgaben zugeteilt zu bekommen. Das ist auch der Fall, leider aber nicht fachspezifisch. Sprich: ich durfte Fotos und Artikelbeschreibungen im Backend für einen Kunden hinzufügen, ein Datenschutzhandbuch für Kunden schreiben, ein weiteres Handbuch zur Verschlüsselung mit S/MIME und ich durfte EINEN Testserver mit Windows Server 2016 aufsetzen, an dem ich nun nicht weiter arbeiten darf, weil ich bis Ende August meinen Projektantrag einreichen muss und deshalb mit der Recherche zu einem passenden Thema beschäftigt bin. Mein Problem: Ich habe gar keine praktischen Erfahrungen mit irgendwelchen FISI-relevanten Themen auf die ich aufbauen könnte bei meinem Abschlussprojekt. Ich habe in meiner gesamten Umschulung weder einen Server inklusive AD richtig aufgesetzt, noch ein Netzwerk aufgebaut. Alles was ich gelernt habe, sind (dank des Bildungsträgers) lückenhafte Theorie. Genug rumgeheult, das sollte euch nur einen Einblick in meine (nichtvorhandenen) Kenntnisse bieten, damit ihr ggf. die Situation besser einschätzen könnt um mir einen besseren Rat zu geben. Mein Ausbilder im Betrieb hat mir nun das Thema "Migration eines Small Business Servers zu Windows Server Essentials" vorgeschlagen. Zu diesem Thema habe ich nun den ganzen Vormittag recherchiert um mir überhaupt erstmal einen Überblick zu verschaffen. Daraufhin haben sich bei mir folgende Fragen ergeben, die ich später noch mit meinem Ausbilder besprechen werde: Was für eine Servervariante nutzt der Kunde aktuell? Wieviele Anwender und Endgeräte sind vorhanden? Welche Serverrollen sind installiert und werden aktiv genutzt? (Sharepoint, Exchange..) Wird Microsoft Azure benötigt, zwecks einfacher Lizenzierung? Beitritt in vorhandene Domäne? Ergänzt gerne die Fragen, damit ich nicht so unvorbereitet in das Gespräch gehe. HELP Wenn ich mir vergleichbare Projekte im WWW anschaue, so stelle ich fest, dass der Umfang deutlich über 35 Stunden liegt - vor Allem bei mir, weil die Fachkenntnisse gering sind. Das würde mir spätestens in der Präsentation das Genick brechen, weil dann womöglich festgestellt wird, dass ich auf Grund meiner Kenntnisse deutlich mehr Zeit benötigt hätte. Ihr versteht sicherlich die Misere. Solltet ihr Ratschläge haben, welches Thema man stattdessen machen könnte, in welches ich mich vermutlich schneller reinarbeiten könnte ODER sonstige Tipps. Bitte, immer her damit. Ich bin zurzeit für jeden Rat dankbar und dieses Forum hier ist der letzte Strohhalm an dem ich mich festhalte. Viele Grüße und vielen Dank fürs Lesen. Janine
  24. Hallo Zusammen, da ich keine Berufschule habe, hoffe ich dass ihr mir helfen könnt. Ich habe damals in meinem Projektantrag unter "Anhang", bestimmte Dinge aufgelistet z.B. eine Testplanung. Davon habe ich jetzt allerdings doch nicht alle erstellt/erstellen müssen, dafür habe ich jedoch einiges anderes (mehr). Kann man da einfach etwas abweichen, oder muss ich das irgendwo erwähnen? zumal ich im Antrag nichts von Quellcode im Anhang erwähnt hatte, mir aber in der Bewilligung des Antrags gesagt wurde, dass ich Code mit angeben muss. Schon mal danke im voraus. Mit sonnigen Grüßen, Pantrtxp
  25. 1. Projektbezeichnung 1.1. Kurzform der Aufgabenstellung In XXX soll die Möglichkeit entstehen, von unseren iOS Endgeräten einen Ausdruck über jegliche Drucker am Gelände zu tätigen. 1.2. Ist-Analyse Im XXX verwenden Führungskräfte iOS Endgeräte um auch unterwegs Einsicht auf Termine, Mails oder andere wichtige Ereignisse zu haben. Zukünftig wird auch die elektronische Patientenakte hauptsächlich am iPad bzw. am iPhone abgerufen. Auch unsere Abteilung Infrastruktur setzt immer mehr auf die Vorzüge der mobilen Geräte und verwaltet Gebäude- und Lagepläne von unterwegs. Um Mails, Patienteninformationen oder Lagepläne etc. ausdrucken zu können, musste allerdings immer wieder auf den PC oder das Notebook zurückgegriffen werden. Dies ist zeitaufwendig und vor allem ineffizient. In XXX gibt es für jedes Haus ein eigenes VLAN. Ebenso befinden sich alle WLAN-fähigen Geräte in einem separaten VLAN, so auch unsere iOS-Geräte. Sucht ein iOS-Gerät, einen Drucker so sendet er einen Broadcast mit Hilfe des Bonjour Protokolls durch das VLAN. Unsere Drucker befinden sich über Kuper im jeweiligen Häuser-VLAN und erhalten dieses „Bonjour“ aus dem VLAN der iOS-Geräte nicht. 1. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Am Ende des Projektes soll es ein Server bereitstehen, welcher diesen „Bonjour-Broadcast“ zwischen den einzelnen VLANs vermittelt. Dies soll skalierbar sein um jederzeit neue VLANs in das Konzept aufnehmen zu können. Für die Benutzer soll es so einfach wie möglich sein, ihren gewünschten Drucker zu finden bzw. zu benutzen. Zusätzlich sind eine Dokumentation und ein Handbuch notwendig, mit welchem jeder Mitarbeiter der IT-Abteilung den Server verwalten kann. 2.2. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Das Bonjour Protokoll ist Apple spezifisch. Mobilgeräte, welche auf Android basieren können die Dienste des Servers nicht in Anspruch nehmen. In XXX ist es jedoch nicht weiter ein Problem, da ausschließlich auf iOS basierte Geräte im Einsatz sind. 1. Projektstrukturplan entwickeln 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Um das gewünschte Ziel zu erreichen, wird eine Rücksprache mit den Fachbereichen gehalten, um Feedback einzuholen. Das gewonnene Wissen erleichtert die Umsetzung des Projekts. Durch die einfache Handhabung von IOS-Geräte ist die Bedienung selbstverständlich und es muss nur eine kurze Anleitung für unsere Endanwender geschrieben werden. Das gesamte Vorgehen wird in unserem Projektmanagementtool „OpenProject“ schrittweise dokumentiert. 3.2. Aufgaben auflisten · Analyse o Durchführung einer Ist-Analyse o Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse o Ermittlung von Use-Cases o Erstellung eines Lastenheftes · Entwurf o Entscheidung über Hardware o Erstellung eines Komponentendiagramms o Entscheidung über Betriebssystem o Erstellung eines Pflichtenheftes · Implementierung o Integration des Servers in das Netzwerk o Installation/Konfiguration des Betriebssystems o Konfiguration der NICs/Switch-Ports o Installation/Konfiguration der Services o Implementierung des Servers durch Tests · Abnahme und Einführung o Bereitstellung des/der Servers/Services o Benennung der Drucker · Dokumentation o Erstellung der Projektdokumentation o Erstellung des Administratorhandbuches o Erstellung des Benutzerhandbuches 1. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 2h · IST-Analyse 0.5h · Wirtschaftlichkeitsanalyse 0.5h · Ermittlung von Use-Cases 0.5h · Erstellung eines Lastenheftes 0.5h Entwurf 3h · Entscheidung über Hardware 0.5h · Erstellung Komponentendiagramm 0.5h · Entscheidung über Betriebssystem 1h · Erstellung eines Pflichtenhefts 1h Implementierung 10h · Integration des Servers in das Netz 1h · Installation/Konfiguration des OS 2h · Konfiguration der NICs/Ports 0.5h · Installation/Konfiguration der Services 4.5h · Implementierung durch Tests 2h Abnahme 5h · Bereitstellen des/der Servers/Services 2h · Benennung der Drucker 3h Dokumentation 15h · Erstellung Projektdokumentation 12h · Erstellung Mitarbeiterhandbuch 2h · Erstellung Benutzerhandbuch 1h 2. Name der Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird XXX 5.1. Name des Ausbilders XXX Bin dankbar über Feedback jeglicher Art! Formatierung etc. passe ich natürlich an!

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