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  1. Hallo Zusammen. zuerst einmal: Ich bin neu hier, deswegen bitte ich um Nachsicht falls ich irgendwelche Sitten oder Gewohnheiten nicht berücksichtige. Es geht darum das ich momentan in der Phase der Ausbildung (FISI) angelangt bin wo ich mir Gedanken zu meinem Projekt machen soll. Ich habe mich eigentlich schon für ein Projekt im Bereich MDM entschieden, allerdings würde mich interessieren wie verbreitet diese Projekt ist und welche Benotung diese Projekte erhalten haben. Somit wäre ich sehr dankbar wenn die Leute die ein Projekt in dem Bereich durchgeführt haben mal ihre Erfahrungen und Noten mitteilen würden. Danke schon mal an alle die sich die Mühe machen und mir weiter zu helfen. Mit Freundlichen Grüßen
  2. Hallo Zusammen, Ich habe bald die Projektprüfung bei der IHK (Ausbildung Fachinformatiker / Systemintegration) Mich würde sehr interessieren was eure Meinungen zu meinem Projektantrag sind. Zu dünn? ausführlicher? Projekt nicht geeignet? Projektbeschreibung: In meiner Firma soll eine neue Abteilung eingerichtet werden. Hierzu werden neue Geräte / Laptops und andere Peripheriegeräte bestellt, installiert und funktionsfähig gemacht. Zusätzlich soll eine Erweiterung der Netzwerkinfrastruktur in das bereits bestehende Firmennetzwerk implementiert werden. Die Geschäftsleitung plant 10 Mitarbeiter für die neue Abteilung ein. Die folgenden Tätigkeiten werden alle von mir durchgeführt. Arbeitsmittel: Als erstes werden die verschiedenen Anbieter und Marken verglichen und die entsprechenden Geräte / Laptops in Abstimmung mit meinem Vorgesetzten bestellt. Die neu bestellten Geräte / Laptops werden anschließend mit Windows 10 betankt und die notwendige Software für die Alltagsarbeit wird zugewiesen bzw. installiert. Die Zuweisung und anschließend autom. Installation erfolgt über ein Programm zur Softwareverteilung. Desweiteren sollen zwei neue Drucker angeschafft werden die anschließend konfiguriert und ans Netz gebracht werden. Netzwerkkomponente: Hierbei werde ich die Angebote verschiedener Anbieter und Marken von Netzwerkkomponenten vergleichen und bestellen. Um die Anbindung ans Netz möglich zu machen, wird im Technikraum ein neuer Switch eingebaut und auf der Bürofläche ein Access Point für die WLAN Nutzung montiert bzw. installiert. Der Switch und der Access Point werden daraufhin ans Firmennetz gepatched. Da die Mitarbeiter nicht nur WLAN zur Verfügung haben sollen, werde ich zusätzlich LAN Kabel an die bereits vorhandenen Netzwerkdosen bereitstellen und diese im Technik Raum auf den neuen Switch patchen. Vier Mitarbeiter der neuen Abteilung sind neu im Unternehmen und haben weder Benutzeraccount noch Zugriff / Rechte auf Software oder Shares. Unter Aufsicht der Fachabteilung für AD und Gruppenrichtlinien werden den neuen Mitarbeitern die entsprechenden Zugänge eingerichtet. Das Ziel dieses Vorhabens ist die vollständige Einrichtung der neuen Abteilung um diese bei Arbeitsbeginn des neuen Teams von Beginn an Arbeitsfähig zu machen. Projektumfeld : Das Projektumfeld sind die neuen Räumlichkeiten meiner Firma mit ca. 90 Mitarbeitern an diesem Standort. Mein bereits vorhandener Arbeitsplatz wird mir für meine Projekttätigkeit weiterhin zur Verfügung stehen. Der Auftraggeber ist die Geschäftsleitung der "Firma". Mein Vorgesetzter hat mich als Projektleiter mit der Durchführung dieses Projekts betraut. Projektphasen 1. Vorbereitung: [6h] Besprechung des Projekts [1h] Projektplanung mit Projektplan [3h] Vergleichen der Angebote [1h] Bestellung der Hardware und Peripheriegeräte [1h] 2. Durchführung: [18h] - Gerätebetankung / Installation von Windows 10 [4h] - Zuweisung und Installation der Applikationen / Softwarezuweisung [2h] - Einbau des Switch und Anbindung ans Netz [3h] - Montage und Einrichtung des Access Point [2h] - LAN Kabel auf der Fläche bereitstellen und im Technikraum patchen [2h] - Drucker konfigurieren und ans Netz anbinden [3h] - Einrichtung der Benutzeraccounts und Zugänge bzw. Rechte [2h] 3. Qualitätsprüfung: [3h] - Überprüfung der Netzwerkkonnektivitäten + Druckertest [1h] - Überprüfung der montierten Halterungen für die Netzwerkkomponenten [0.5h] - Sicherstellung der Funktionalität der Softwareapplikationen auf jedem Endgerät [1h] - Gespräch mit den Stakeholdern [0.5h] 4. Abschlussmeeting: [2h] - Rückgabe des Projekts an die Geschäftsleitung [1h] - Feedback der Geschäftsleitung [1h] 5. Dokumentation und PowerPoint Präsentation: [6h] Erstellung der Projektdokumentation und Präsentation für die IHK Prüfung Dokumentation: - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis Vorbereitung: - Ist-/Soll-Analyse - Projektbesprechung - Projektplan / Netzplan - Kostenplan Durchführung: - Vergleich und Bestellung - Installation von Windows 10 & Softwarezuweisungen - Einbau und Anbindung des Switch - Montage und Einrichtung des Access Point - LAN - Druckerkonfiguration - Benutzeraccounts & Zugriffsrechte Qualitätssicherung: - Überprüfung der montierten Halterungen für die Netzwerkkomponenten - Netzwerktest - Drucktest - Softwaretest - Ist-/Soll Vergleich - Feedback Geschäftsleitung & Vorgesetzter Projektabschluss: - Fazit - Glossar - Quellverzeichnis
  3. Hallo zusammen, dies ist mein erster Post in diesem Forum, deshalb bitte ich etwaige nichtbeachtete Umgangsformen zu entschuldigen! Mein Problem ist derzeit das Finden eines geeigneten Abschlussprojektes. Zu mir: Ich mache eine Umschulung welche verkürzt ist auf zwei Jahre, Teil dieser Umschulung ist ein 6-monatiges Praktikum. Dieses Praktikum dient eigentlich dazu, die theoretisch erworbenen Kenntnisse in der Praxis zu vertiefen. Dieses ist bei mir nicht geschehen. Zuerst war ich in einer großen Firma, in welcher ich überhaupt keine Aufgaben mit Lerneffekt zugeteilt bekommen habe. Die einzige Aufgabe bestand darin, Supporttickets möglichst eigenständig zu bearbeiten. Das war nicht einfach und gelang mir relativ selten. Lerneffekt nahezu bei Null. Am Rand habe ich ein bisschen etwas von Virtualisierung mit Hilfe von Citrix mitbekommen und das war's. Dann habe ich nach mehr als der Hälfte der Zeit gewechselt und bin nun in einem kleineren Unternehmen, wo ich mir erhoffte, mehr Aufgaben zugeteilt zu bekommen. Das ist auch der Fall, leider aber nicht fachspezifisch. Sprich: ich durfte Fotos und Artikelbeschreibungen im Backend für einen Kunden hinzufügen, ein Datenschutzhandbuch für Kunden schreiben, ein weiteres Handbuch zur Verschlüsselung mit S/MIME und ich durfte EINEN Testserver mit Windows Server 2016 aufsetzen, an dem ich nun nicht weiter arbeiten darf, weil ich bis Ende August meinen Projektantrag einreichen muss und deshalb mit der Recherche zu einem passenden Thema beschäftigt bin. Mein Problem: Ich habe gar keine praktischen Erfahrungen mit irgendwelchen FISI-relevanten Themen auf die ich aufbauen könnte bei meinem Abschlussprojekt. Ich habe in meiner gesamten Umschulung weder einen Server inklusive AD richtig aufgesetzt, noch ein Netzwerk aufgebaut. Alles was ich gelernt habe, sind (dank des Bildungsträgers) lückenhafte Theorie. Genug rumgeheult, das sollte euch nur einen Einblick in meine (nichtvorhandenen) Kenntnisse bieten, damit ihr ggf. die Situation besser einschätzen könnt um mir einen besseren Rat zu geben. Mein Ausbilder im Betrieb hat mir nun das Thema "Migration eines Small Business Servers zu Windows Server Essentials" vorgeschlagen. Zu diesem Thema habe ich nun den ganzen Vormittag recherchiert um mir überhaupt erstmal einen Überblick zu verschaffen. Daraufhin haben sich bei mir folgende Fragen ergeben, die ich später noch mit meinem Ausbilder besprechen werde: Was für eine Servervariante nutzt der Kunde aktuell? Wieviele Anwender und Endgeräte sind vorhanden? Welche Serverrollen sind installiert und werden aktiv genutzt? (Sharepoint, Exchange..) Wird Microsoft Azure benötigt, zwecks einfacher Lizenzierung? Beitritt in vorhandene Domäne? Ergänzt gerne die Fragen, damit ich nicht so unvorbereitet in das Gespräch gehe. HELP Wenn ich mir vergleichbare Projekte im WWW anschaue, so stelle ich fest, dass der Umfang deutlich über 35 Stunden liegt - vor Allem bei mir, weil die Fachkenntnisse gering sind. Das würde mir spätestens in der Präsentation das Genick brechen, weil dann womöglich festgestellt wird, dass ich auf Grund meiner Kenntnisse deutlich mehr Zeit benötigt hätte. Ihr versteht sicherlich die Misere. Solltet ihr Ratschläge haben, welches Thema man stattdessen machen könnte, in welches ich mich vermutlich schneller reinarbeiten könnte ODER sonstige Tipps. Bitte, immer her damit. Ich bin zurzeit für jeden Rat dankbar und dieses Forum hier ist der letzte Strohhalm an dem ich mich festhalte. Viele Grüße und vielen Dank fürs Lesen. Janine
  4. Hallo Zusammen, da ich keine Berufschule habe, hoffe ich dass ihr mir helfen könnt. Ich habe damals in meinem Projektantrag unter "Anhang", bestimmte Dinge aufgelistet z.B. eine Testplanung. Davon habe ich jetzt allerdings doch nicht alle erstellt/erstellen müssen, dafür habe ich jedoch einiges anderes (mehr). Kann man da einfach etwas abweichen, oder muss ich das irgendwo erwähnen? zumal ich im Antrag nichts von Quellcode im Anhang erwähnt hatte, mir aber in der Bewilligung des Antrags gesagt wurde, dass ich Code mit angeben muss. Schon mal danke im voraus. Mit sonnigen Grüßen, Pantrtxp
  5. 1. Projektbezeichnung 1.1. Kurzform der Aufgabenstellung In XXX soll die Möglichkeit entstehen, von unseren iOS Endgeräten einen Ausdruck über jegliche Drucker am Gelände zu tätigen. 1.2. Ist-Analyse Im XXX verwenden Führungskräfte iOS Endgeräte um auch unterwegs Einsicht auf Termine, Mails oder andere wichtige Ereignisse zu haben. Zukünftig wird auch die elektronische Patientenakte hauptsächlich am iPad bzw. am iPhone abgerufen. Auch unsere Abteilung Infrastruktur setzt immer mehr auf die Vorzüge der mobilen Geräte und verwaltet Gebäude- und Lagepläne von unterwegs. Um Mails, Patienteninformationen oder Lagepläne etc. ausdrucken zu können, musste allerdings immer wieder auf den PC oder das Notebook zurückgegriffen werden. Dies ist zeitaufwendig und vor allem ineffizient. In XXX gibt es für jedes Haus ein eigenes VLAN. Ebenso befinden sich alle WLAN-fähigen Geräte in einem separaten VLAN, so auch unsere iOS-Geräte. Sucht ein iOS-Gerät, einen Drucker so sendet er einen Broadcast mit Hilfe des Bonjour Protokolls durch das VLAN. Unsere Drucker befinden sich über Kuper im jeweiligen Häuser-VLAN und erhalten dieses „Bonjour“ aus dem VLAN der iOS-Geräte nicht. 1. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Am Ende des Projektes soll es ein Server bereitstehen, welcher diesen „Bonjour-Broadcast“ zwischen den einzelnen VLANs vermittelt. Dies soll skalierbar sein um jederzeit neue VLANs in das Konzept aufnehmen zu können. Für die Benutzer soll es so einfach wie möglich sein, ihren gewünschten Drucker zu finden bzw. zu benutzen. Zusätzlich sind eine Dokumentation und ein Handbuch notwendig, mit welchem jeder Mitarbeiter der IT-Abteilung den Server verwalten kann. 2.2. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Das Bonjour Protokoll ist Apple spezifisch. Mobilgeräte, welche auf Android basieren können die Dienste des Servers nicht in Anspruch nehmen. In XXX ist es jedoch nicht weiter ein Problem, da ausschließlich auf iOS basierte Geräte im Einsatz sind. 1. Projektstrukturplan entwickeln 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Um das gewünschte Ziel zu erreichen, wird eine Rücksprache mit den Fachbereichen gehalten, um Feedback einzuholen. Das gewonnene Wissen erleichtert die Umsetzung des Projekts. Durch die einfache Handhabung von IOS-Geräte ist die Bedienung selbstverständlich und es muss nur eine kurze Anleitung für unsere Endanwender geschrieben werden. Das gesamte Vorgehen wird in unserem Projektmanagementtool „OpenProject“ schrittweise dokumentiert. 3.2. Aufgaben auflisten · Analyse o Durchführung einer Ist-Analyse o Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse o Ermittlung von Use-Cases o Erstellung eines Lastenheftes · Entwurf o Entscheidung über Hardware o Erstellung eines Komponentendiagramms o Entscheidung über Betriebssystem o Erstellung eines Pflichtenheftes · Implementierung o Integration des Servers in das Netzwerk o Installation/Konfiguration des Betriebssystems o Konfiguration der NICs/Switch-Ports o Installation/Konfiguration der Services o Implementierung des Servers durch Tests · Abnahme und Einführung o Bereitstellung des/der Servers/Services o Benennung der Drucker · Dokumentation o Erstellung der Projektdokumentation o Erstellung des Administratorhandbuches o Erstellung des Benutzerhandbuches 1. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 2h · IST-Analyse 0.5h · Wirtschaftlichkeitsanalyse 0.5h · Ermittlung von Use-Cases 0.5h · Erstellung eines Lastenheftes 0.5h Entwurf 3h · Entscheidung über Hardware 0.5h · Erstellung Komponentendiagramm 0.5h · Entscheidung über Betriebssystem 1h · Erstellung eines Pflichtenhefts 1h Implementierung 10h · Integration des Servers in das Netz 1h · Installation/Konfiguration des OS 2h · Konfiguration der NICs/Ports 0.5h · Installation/Konfiguration der Services 4.5h · Implementierung durch Tests 2h Abnahme 5h · Bereitstellen des/der Servers/Services 2h · Benennung der Drucker 3h Dokumentation 15h · Erstellung Projektdokumentation 12h · Erstellung Mitarbeiterhandbuch 2h · Erstellung Benutzerhandbuch 1h 2. Name der Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird XXX 5.1. Name des Ausbilders XXX Bin dankbar über Feedback jeglicher Art! Formatierung etc. passe ich natürlich an!
  6. Feay

    Ist-Analyse

    Schönen guten Tag an alle . ich sitze momentan an meiner Dokumentation für mein Abschlussprojekt. Jetzt habe ich aber ein Problem, vllt nicht Problem ehr eine Unsicherheit. im Grunde verstehe ich was in die IST-Analyse ist. Dort wird eingetragen wir es war vor dem Projekt. Das Problem auf dem das Projekt aufgebaut wird. Kein Ist = Kein Soll = Kein Projekt. Das verstehe ich. Mein Projekt beinhaltet das Aufbauen eines virtuellen Servers und die Installation und Konfiguration von SCOM. Damit wird dann ein anderer Server überwacht, damit Fehler frühzeitig erkannt werden können. Jetzt meine Frage. Im Prinzip ist der Ist-Status das was vorher war. Aber es ist vorher noch nichts gewesen. Es gab noch kein Server zum überwachen anderer Server. Geht es als Ist-Analyse durch wenn ich schreibe das, dass Problem auf das Projekt aufbaut etwas ist was noch nicht da ist? Etwas das jetzt zum ersten mal eingeführt wird? An sich ist ja ein Problem. Dadurch das es Fehler können weniger schnell entdeckt werden und Probleme häufiger aufkommen. Aber wäre das als IST-Analyse ausreichend? Ich hab andere Dokus gelesen und die haben alle teilweise mehrere Seiten geschrieben. Soviel bekomme ich so nicht zustande. LG
  7. Guten Abend an alle, ich habe eine allgemeine Frage zu einem Abschlussprojekt (Fachinformatiker Systemintegration), meine Frage lautet: Wird die Planungsphase des Projektes die z.B. Kundengespräch, Aufnahme des Ist-Zustand und Erstellen eines Sollkonzepts beinhaltet mit als Projektzeit bewertet? Das selbe würde ich auch gerne für die Zeit wissen die benötigt wird um eine Evaluierung der benötigten Hard- und Software durchzuführen. Also fließen die Zeiten mit in die 35Stunden ein die man für das Projekt aufbringen soll? Diese Fragen sind bei mir aufgekommen nachdem ich eine Rückmeldung eines Prüfers bekommen habe, in der steht das diese Zeiten nicht als Projektzeiten angerechnet werden. Die zusammen gefasste Aussage lautet in etwa: Die Ist-Analyse und Sollkonzept ist mit Projektantrag bekannt und fertig und eine Evaluierung der benötigten Hard- und Software ist nicht notwendig, da die Soll-Analyse mit Anfang des Projektes fertiggestellt ist. Aus diesem Grund wollte ich einmal hier im Forum fragen, ob jemand dazu genauere Informationen hat oder mir anderweitig dazu etwas sagen kann. Grüße Chris
  8. Hallo Liebe Community, ich bin fast am Ende meiner Ausbildung. Jetzt fehlt nur noch ein Projekt und die Abschlussprüfung. Jedoch bin ich langsam am verzweifeln, da mir kein gescheites Abschlussprojekt einfällt. Meine Ausbildung mache ich an einer Universität. Aus diesem Grund gibt es auch keine Projekte, die ich in meine Abschlussarbeit einfließen lassen könnte. In meiner Ausbildungszeit habe ich mich hauptsächlich um die Probleme anderer gekümmert. (Spricht Usersupport) Mein Vorazubi hatte als Abschlussprojekt "Softwareverteilung". Eine mögliche Projektidee wäre = Client und Server aufsetzen + HTTP-Proxy mit Authentifizierung. Bin mir aber nicht sicher, ob das ein 0815 Projekt ist und zu wenig ist. (35h) Bei uns im Institut haben wir keinen richtigen NAS. Könnte man nicht ein Projekt in Richtung NAS machen. (Wir haben nur billige Festplatten Dockingstations am Server stecken) In Sachen Linux kenne ich mich nur begrenzt aus, weshalb ich eher ein Projekt in Richtung Windows begrüßen würde. Hat jemand konstruktive Projektideen, auf welcher ich vielleicht aufbauen kann. Möglicherweise hat ja jemand ein komplettes Thema im Sinne. Danke im Vorraus. Mit freundlichen Grüßen PascalAD
  9. Hallo zusammen, ich mache eine FISI-Ausbildung und bin im dritten Lehrjahr, d.h. ich muss mir langsam Gedanken über mein IHK-Abschlussprojekt machen. Für mich würde es sich im Unternehmen anbieten, ein Abschlussprojekt mit großem Programmieranteil durchzuführen (entweder Programmierung mit GUI-Erstellung oder nur Scripting). Nun stellt sich die Frage, wo die Grenzen liegen, als Fachinformatiker Systemintegration ein Abschlussprojekt mit Anwendungsentwicklung-Hauptteil genehmigt zu bekommen. Zuständig hierfür wäre die IHK Ostwestfalen zu Bielefeld. Lieben Dank schonmal für eure Antworten!
  10. Potterrr

    Abschlussprojekt Fisi WSUS

    Guten Morgen alle miteinander, da auch für mich bald der Tag da ist ein Projektantrag für meine Abschlussarbeit abzugeben wollte ich mal euch was fragen. Mein Ausbilder hat mir vorgeschlagen das Thema WSUS zu nehmen, nicht neu aufsetzen, bzw. Erweiterung auf Außenstandorte (was ja bedeutet da auch welche aufzusetzen). Jetzt habe ich hier 1-2 Anträge, die auchr elativ aktuell sind, gelesen die beide abgelehnt wurden, meistens da die fachliche Tiefe fehlt. Zu dieser fachlichen Tiefe wollte ich fragen, wenn man in den Antrag reinschreibt das man die jeweiligen GPO´s neu machen muss, vorhandene anpassen muss, ob dies mehr zu fachlichen Tiefe gehört? Ich muss mich noch mehr ins Thema einlesen, aber wenn WSUS ein Thema ist was generell gerne abgelehnt wird überleg ich mir was anderes bzw. muss mit meinen Ausbilder nochmal reden. Zur Wirtschaftlichkeit hätte ich, speziell für Außenstandorte, die Kosten für schnellere Internetleitung im Gegensatz zu den Kosten für einen Server vor Ort in Relation setzen, wo es sich lohnt oder halt auch nicht lohnt. Klar ist das bei weiten nicht alles was in den Antrag muss, wollte nur mal ein kleines Feedback haben ob es sich lohnt, nicht das ich zuviel Zeit umsonst da rein stecke. Vielen Dank im Voraus für eure Antworten Mit freundlichen Grüßen
  11. Chrison

    Bewertungskriterien Abschlussprojekt

    Hallo zusammen, ich würde gerne mal Meinungen von Absolventen und angehenden Prüflingen zum Thema "Wie evaluiere ich, ob mein Thema zum Abschlussprojekt zutreffend sind" sammeln. Kurz zu meinem Hintergrund Ich bin Wirtschaftsinformatiker mit abgeschlossener IHK-Ausbildung zum Informatikkaufmann (leider nur :-) ) und arbeite derzeit in einem Software-Unternehmen als Anwendungsentwickler. Dort habe ich derzeit die Aufgabe, neben der täglichen Entwicklungsarbeit, junge Menschen auf dem Weg durch ihre Ausbildung zu unterstützen und sie möglichst gut auf ihren IHK-Abschluss vorzubereiten. Während der IT-Teil eher weniger ein Problem darstellt, stehe ich derzeit vor dem Problem, dass ich selbst leider nie die Abschlussprüfung zum Anwendungsentwickler durchlaufen habe und hier entsprechend eine gravierende Wissenslücke habe. Was ich gerne von euch wissen würde Derzeit bereiten wir unsere Auszubildenden auf das Berufsleben vor, indem wir einen dedizierten Sprint mit niedrig priorisierten Bugs und User Stories haben (niedrig = release-unkritisch), die sie eigenständig abarbeiten können. On Top hätte ich gerne einen Pool von Themen, die potentiell für Abschluss-Arbeiten geeignet sind, um unseren Auszubildenden eine Stütze zur Hand zu geben, sobald es soweit ist ein Thema auszuwählen. Wie Ausgangs bereits erwähnt fehlt mir hier aber leider der "schulische" Hintergrund, da ich im Rahmen meiner IHK-Arbeit a) nur einen 35h Rahmen hatte und b ) der Fokus hier auf Dingen wie Wirtschaftlichkeits-Analysen lag. Euch wäre ich also sehr dankbar, wenn wir einen Erfahrungsaustausch vornehmen können und ihr mir den ein oder anderen Tipp geben könntet bezügl. Welchen Umfang sollte die reine Entwicklungstätigkeit bei einem solchen Projekt einnehmen? Wie seid ihr mit fachlichen Unklarheiten umgegangen? (zB Fachkonzept weißt während der Bearbeitung noch Mängel auf und der Auszubildende muss Zeit investieren, diese Mängel zu klären) Welche typischen Stolpersteine gibt es im Rahmen einer solchen Projektarbeit, die insbesondere in der mündlichen Prüfung nochmal thematisiert werden könnten? Mein Ziel ist es, unter Wahrung der Eigenständigkeit, unseren Auszubildenden einen möglichst sinnvollen Themen-Pool aufzubauen, aus dem sie, sofern sie selbst kein eigenes Thema haben, ein Abschluss-Projekt wählen können. Entsprechend wäre ich sehr Dankbar um Feedback zum Einen von Leuten, die selbst bereits durch diesen Prozess gegangen sind (wie gesagt, hier fehlt mir leider einfach die persönliche Erfahrung) und zum Anderen bin ich natürlich auch dankbar, sollte ein IHK-Prüfer oder Berufsschullehrer hier kurz eine Hilfestellung zum Thema geben. Ich möchte da explizit kein "Cheat-Sheet" um Prüfungspunkte abzuhaken (das können die Azubis durchaus selbst leisten und sei es nur durch Googlen :-) ), sondern Ziel ist es Themen aus laufenden Sprints bzw aus dem Bug- und Feature-Pool in den "Azubi"-Pool zu verschieben, die sich möglichst ideal eignen um daraus ein sinnvolles Abschluss-Projekt zu stricken. Sprich am Ende des Tages habe ich eine Anzahl an Bewertungs-Kriterien an der Hand, anhand dessen gewisse Dinge als "Abschluss-Projekt Kandidat" infrage kommen könnten und unseren Azubis als Stütze zur freien Auswahl stehen. Was mir derzeit vorschwebt Komplexität Die User-Story bzw der Bug sollte möglichst soweit fertig beschrieben sein, dass es eine klare Aufgabe / Handlungsanweisung für den Entwickler gibt. Rückfragen sollten sich hierbei möglichst nur auf Detail-Fragen reduzieren und im Ideal-Fall gibt es bereits eine grobe Idee, wie die technische Implementierung aussieht. Rückfrage an der Stelle Inwiefern spielt das Entwerfen einer sinnvollen Architektur in das Abschluss-Projekt rein? Ist es legitim einen gewissen Stundenanteil als Teil des Projektes zu realisieren? Eigenständigkeit Persönlich würde ich die Projekte gerne so autark wie möglich sehen. Dh. es ist weder abhängig von einem Release-Date noch wird es in den produktiven Sprints eingeplant. "Its done when its done" wäre meine präferierte Vorgehensweise. Ebenso sollte es sich meiner Meinung nach um eine isolierte Komponente handeln, die der Auszubildende ohne Fremdeinwirkung für sich alleine entwickeln kann. (Was Unterstützung aus dem Team natürlich nicht ausschließt, aber nicht zwingend erfordert) Zeitaufwand Ich kenne das aus meinem eigenen IHK-Projekt so, dass ein gewisser Zeitaufwand schlichtweg in die Dokumentation fließen MUSS. Mit 35h hat sich das bei mir allerdings als "kreative Herausforderung" herausgestellt. Beim Anwendungsentwickler scheinen 70h ja der gängige Zeitrahmen zu sein. Dokumentation und dessen Zeitanteil Wieviel Zeit wird üblicherweise für die Dokumentation des Projektes als Sinnvoll erachtet? Gibt es hier Mindest- bzw Maximal-Werte, die einzuhalten sind? Zählt die Dokumentation des Quellcode hier mit rein oder wird das eher in der Implementierung gesehen? Fachgespräche als Projektanteil Ein Teil MEINES Projektes bestand zwangsweise aus Meetings zum Abklären von Unklarheiten. Wie sieht das beim Anwendungsentwickler aus? Gibt es hier gute Erfahrungswert, wieviel Zeit ein Azubi maximal in solche Tätigkeiten stecken sollte? Architektur Als jemand, der den Großteil seiner Entwicklungstätigkeit auf Architektur-Design und Fachkonzept-Reviews "verschwendet", bin ich es gewohnt lediglich 30-50% der geplanten Aufwände in die tatsächliche Entwicklung zu stecken. Jetzt habe ich aber auch einen anderen Hintergrund und fahre persönlich mit diesem Vorgehen besser, als stur nach "Anleitung" zu programmieren. (60-70% der Implementierung entsteht bei der Planung bereits im Kopf). Wie liegt hier der Bewertungsstatus der IHK? Wäre das ein legitimes Vorgehen, hauptsache das Projekt wird am Ende erfolgreich abgeschlossen? Oder gibt es einen Maßstab, dass mindestens x% der Aufwände in der tatsächlichen Programmierung liegen? => persönlich würde ich unsere Auszubildenden gerne dazu "erziehen", sich vorher Gedanken über das zu machen, was sie hinterher an der Tastatur runterrattern. Allerdings sollen sie natürlich auch eine gute Abschlussarbeit abliefern. Dh. wenn das Hauptaugenmerk auf Programmieren im Sinne von x h in der IDE zu verbringen liegt, dann würde ich hier gerne soviel vorarbeit leisten, dass unsere Auszubildenden sich auf die Kernaufgabe des Abschluss-Projekt fokusieren können. (bzw sie dafür unabhängig vom Abschluss-Projekt zur Seite nehmen würde und das Ganze mit ihnen zusammen erarbeiten) Ich würde hier ungern einen Auszubildenden in der Situation sehen wollen, dass er auf sich allein gestellt vor einem Prüferausschuss rechtfertigen muss, wieso er 20h in die Architektur investiert hat und "nur" 20h mit reinem Programmieren verbracht hat. PS: Der Punkt "Architektur" erstreckt sich nach meinem Verständnis nicht nur auf Klassendiagramme sondern auch auf Analysen, inwiefern zB. zukünftige Projekte von einer generischen Implementierung profitieren können. Dh. Klassendiagramme sind eine tolle Sache zur Dokumentation, aber mir geht es hier vorallem auch um das Auseinandersetzen mit der Materie selbst. Wenn das Ergebnis also wäre, dass wir zukünftig auf ein neues Pattern setzen sollten, das hier beispielhaft implementiert wurde, weil es gewisse Vorzüge bietet, dann wäre das imo. Teil der Architektur, auch ohne Klassendiagramm (ich würde als Prüfer durchgehen lassen, wenn der Azubi mir erläutert, warum gerade DIESES Pattern gerade HIER von Nutzen ist und wie er es implementiert hat, ggf. auch mit Code-Beispielen) Abnahme / Qualitätskontrolle Wir haben einen etablierten Prozess zur Qualitätskontrolle, dh. die QM erstellt anhand von fachlichen Anforderungen Testfälle, an denen hinterher getestet wird. Inwiefern muss der Auszubildende hier ins Detail gehen? Ich frage insbesondere deswegen, weil es für unsere Sprint-Planung relevant ist und ich ggf. einen QM-Kollegen mit Stunden auf das Abschluss-Projekt planen müsste. Sprich muss dem Azubi das Testkonzept vollumfänglich bekannt sein? Wird von ihm ggf. gefordert, dass er es hinreichend erläutern und begründen kann? Oder reicht es im Zweifelsfall aus eine Excel-Liste mit Testfällen anzuhängen? Wäre es vom Vorteil, wenn die Erstellung von UnitTests ein Bestandteil des Projektes wären und stundentechnisch in das Projekt einfließen? Bei uns ist das sowieso ein "Definition of Done" Kriterium, dh. gemacht werden muss es sowieso... Die Frage ist nur, muss es der Azubi im Rahmen des Projektes machen? Kann er es außerhalb machen? Und wäre es legitim, wenn es ein weiterer Entwickler tun würde? => Wir nutzen UnitTests zum Wissenstransfer, dh. bevorzugt wäre es, wenn ein 3ter die UnitTests schreiben kann Kaufmännischer Anteil Inwiefern spielt dieser Teil eine Rolle? Ist es ein Pflichtthema, das hinreichend begründet werden muss oder reicht es hier beispielsweise aus, dass der Project-Owner sagt "Wir müssen das Feature selbst entwickeln, weil ich nix von 3rd Party Komponenten halte"? Zum Hintergrund Wir erstellen Standard-Software, dh. jede Komponente, die wir ohne Lizenzkosten selbst erstellen, geht zu 100% in die Wirtschaftlichkeit unserer Tätigkeit ein. Es macht also für uns Sinn auf kostenpflichtige Komponenten zu verzichten. Andererseits steht es uns frei gemeinfreie Komponenten aus der .Net Welt zB über NuGet zu nutzen, wenn wir die Entwicklungsdauer damit verkürzen können. Allerdings trifft meistens das Team gemeinsam die Entscheidung externe Frameworks einzubinden, dh. die Entscheidungshoheit des Azubi wird hier zwangsweise sehr limitiert sein. Reicht es hier aus zu sagen "Das Team hat entschlossen Framework X zu nutzen, da es wirtschaftlicher ist"? Oder muss der Auszubildende diese Entscheidung hinreichend mit einer Analyse begründen können? TL;DR; Wie wählt ihr als Auszubildende und Ausbilder Themen zum Abschlussprojekt aus? Wie ist die Sicht eines IHK-Prüfers auf das Thema und wo sollten Foki liegen? Ich bin euch sehr verbunden um eure Antworten und bin im Gegenzug auch gerne bereit, meinen Kriterien-Katalog im Anschluss mit euch zu teilen, damit auch andere davon profitieren können :-) Viele Grüße und vorab vielen Dank für eure Antworten, Chris
  12. Hallo zusammen, da ich nicht wirklich viel zu dem Thema bei der IHK finde, stellt sich mir nach wie vor die Frage ob mein Abschlussprojekt (Fachinformatiker für Systemintegration) witschaftlich sein MUSS? Mein Thema ist: Ablösen eines Passwort- und Identitätsmanagement Tools durch ein neues Produkt Das Unternehmen hat die Anforderung beschrieben, dass mit einem neuen Produkt Funktionen wie ein Mehr-Augen Prinzip und ein Offline-Client möglich sein sollen. Es wurde sich dann für ein Produkt entschieden, welches ich bereits implementiert habe. Das dumme ist nur, dass für das neue Produkt sehr hohe Kosten anfallen, die beim alten Produkt geringer ausfallen und zudem nur einmal gezahlt werden mussten. Ich sitze nun an meiner Doku und komme bei der Kosten-Nutzen Analyse nicht wirklich weiter. Das Produkt ist definitiv nicht wirtschaftlich. Es bietet aber die Sicherheit und die Funktionen die vom Unternehmen und seitens anderer regulatorischer Anforderungen benötigt werden. Muss ich mir das jetzt zurecht schustern, oder muss das Projekt nicht zwingend wirtschaftlich sein ? Vielen Dank schon mal für die Hilfe!
  13. Hallo alle miteinander! Da diese Woche das Bestätigungsschreiben der IHK für das Abschlussprojekt bei mir eingetrudelt ist, mache ich mir natürlich schon Gedanken. Ich werde nächste Woche mit der Umsetzung beginnen und wollte mich schonmal umhören, welche Fragen im anschließendem Fachgespräch auf mich zukommen könnten. Ich weiß, es kann so gut wie alles dran kommen. Ich lese viel hier auf der Seite. Aber vielleicht hat ja jemand ein paar Vorschläge und/oder Erfahrungen in welche Richtung es gehen könnte. Wie oben schon geschrieben ist mein Thema - Mobile Device Management. Ich bedanke mich schonmal für alle Antworten!
  14. Hallo! So, jetzt habe ich ein RIESIGES Problem!!! Ich habe meine Daten von der IHK bekommen, um den Projektantrag zu stellen, habe aber nicht wirklich ein Projekt! Leider habe ich in meinem Praktikumsbetrieb (Umschülerin) das Pech, das mein Ausbilder der typische ältere Programmierer ist und etwas verbohrt ist. Ich bin seit März im Betrieb, habe dort Anfangs sehr viel mit dem verwendeten Buisness-Intelligence-Tool QlikView gelernt, dazu Cobol und Navision (es wird demnächst auf SAP umgestellt) und SQL. Dann habe ich ein Projekt bekommen, wo ich das Lasten/Pflichtenheft für erstellt habe und gefühlte 1000 UML, da der IT-Leiter (nicht mein Ausbilder) bei mir da sehr drauf bestanden hat, eben weil die "alten" Hasen es damit nicht so haben und er mich direkt von Anfang an darauf trimmen wollte! Leider ist dann mit dem Ausbilder etwas schief gelaufen und wir haben uns überworfen, er fühlte sich irgendwie von Anfang an übergangen. Jetzt sitze ich täglich im Betrieb, mache NICHTS mehr mit den hausinternen Programmen, sondern sitze 8 Stunden vorm Rechner und lerne, wonach mir gerade ist! Nun wurde mir gesagt, ich solle für das Abschlussprojekt ein Zeiterfassungsprogramm in PHP schreiben, obwohl Firma bereits eins hat und meine PHP-Kenntnisse sich auf die Basics beschränken. Leider wurde uns beim Bildungsträger auch nicht viel vermittelt bekommen, es war auch dort immer mehr Selbstlernphase! Jetzt habe ich versucht, mir anhand diverser Tutorials und Bücher auf die Schnelle PHP beizubringen, habe dann aber schnell gemerkt (und mir Blick auf ein Open-Source-Zeiterfassungsprogramm) das ich das NIE hinbekommen werde und jetzt habe ich PANIK! ich muss bis zum 1.9. den Projektantrag abgeben, es kam dummerweise Betriebsurlaub dazwischen und bin am ENDE! Ich denke, ich werde wohl 6 Mon. dranhängen müssen, da ich kein Projekt habe! Hat hier jmd vielleicht eine Idee? LG Tania
  15. >>Sollte dies das falsche Subforum sein bitte ich um Benachrichtigung<< Sehr geehrte Community, ich befinde mich im letzten Lehrjahr der Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration und benötige dringend Hilfe bei meinem Abschlussprojekt, näher beim Thema Firewallintegration. Das Problem stellt sich folgerndermaßen dar: Wir gehen von mehreren Universitätswohnheimen aus, welche bis dato von einer Layer 2 Firewall (IP-Table) geschützt werden (ein Router, ein Switch je Wohnheim). Dieses IP-Tables Konstrukt soll nun von mir durch eine neuere Firewall ersetzt werden (zur Auswahl standen pfSense, OPNsense und ClearOS; Wahl fällt meinerseits auf pfSense). Vorgegeben ist hier, dass die Nutzer-PCs NICHT direkt miteinander kommunizieren können sollen. Hardwaretechnisch gibt es folgende Setup-Möglichkeiten: 1. Router <-> L2 Firewall <-> Switch <-> User (jegliche Kommunikation MUSS über Router laufen) 2. (FW+Router) <-> Switch <-> User (mit eingebundenen Private VLANs) 3. (FW+Router) <-> Switch <-> User (mit eingebundenem Policy Based Routing) An dieser Stelle stellte mir mein Chef folgende Aufgabe: "Stellen Sie sich vor, sie wären Student an dieser Universität und würden in diesem Wohnheim leben. Welche Funktionen sollte die Firewall erfüllen, ohne ihnen ein freies bewegen im Internet zu ermöglichen?" Ich gebe zu mich an dieser Stelle wahrscheinlich wirklich dumm anzustellen, da mir mein Chef aber keine weiteren Informationen geben möchte und er mich mit seiner Aussage, dass es für jedes Setup unterschiedliche Möglichkeiten gebe zusätzlich verwirrt hat, erbitte ich hier Denkanstöße bzw suche den Dialog um der Problemlösung näher zu kommen. Danke im voraus.
  16. PeterPfeffer

    pantrag_fisi Projektantrag: MDM-Lösung

    Hallo Freunde! Ich habe vor ein paar Wochen schonmal einen Antrag verfasst, in dem ging es um eine geeignete Virenschutzsoftware für mein Unternehmen. Da die Meinung fast einhellig in Richtung >Ist nichts< gegangen sind, habe ich mir mal ein neues Thema ausgesucht, welches auch wirklich in meinem Unternehmen benötigt wird. Projektbezeichnung / Projektziel (Auftrag/Teilauftrag): Evaluierung und Implementierung einer geeigenten MDM-Lösung in die Unternehmenstruktur. Aussagekräftige Beschreibung des betrieblichen Projektes Es gibt momentan keine Möglichkeiten die firmeneigenen Mobiltelefone zu verwalten, also soll eine zentrale Lösung zur Verwaltung der Mobiltelefone implementiert werden. Ferner ist es noch von absoluter Wichtigkeit, auf den Mobiltelefonen bestimmte Anwendungen zu sperren, sowie im Falle eines Diebstahles, die notwendigen Schritte einzuleiten. - Ist-Analyse Jeder Fahrer bekommt ein Firmenmobiltelefon gestellt, deren Vertragskosten der Arbeitgeber übernimmt. Bisher gibt es keinerlei Verwaltungsmöglichkeiten der firmeneigenen Mobiltelefone. So kam es schon des Öfteren vor, dass Mobiltelefone verloren gegangen sind, oder sogar kostenpflichtige Abo's abgeschlossen wurden. - Soll-Konzept Ziel des Projektes ist es, eine MDM-Lösung zu evaluieren, auszuwerten, die Auswahl zu treffen und die Lizenzen zu kaufen. Über ein zentrales Verwaltungstool soll es dann möglich sein die jeweiligen Benutzer in Gruppen aufzuteilen, Appsperren einzurichten und den Schutz vor Diebstahl und Verlust zu gewährleisten. Die Software wird auf einem bereitstehendem Server installiert. Im Anschluss daran beginnt die Testphase mit einem Verbund aus Testbenutzern und Mobiltelefonen. Sobald diese Testphase erfolgreich abgeschlossen ist, wird eine Dokumentation erstellt und ein technisch versierter Mitarbeiter in die Benutzung der Software eingeführt. Projektumfeld: Die --------- ist ein mittelständisches Unternehmen mit - Mitarbeitern im Büro, sowie - Fahrern. Eine Netzwerk- und Serverstruktur besteht bereits. Auf den Firmencomputern sind Windows 7 sowie Windows 10 installiert. Alle Mitarbeiter des Büros und die Firmencomputer befinden sich in einer AD-Struktur. Die Testphase wird auf einem eigens dafür abgestelltem Windows 10 Computer durchgeführt. Außerdem werden 4 Android-Smartphones und 2 Testbenutzer mit einbezogen. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: Stunden 1. Projektplanung 12 1.1 Ist-Analyse 1 1.2 Soll-Konzept 2 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software 6 1.4 Planung der Installation, Konfiguration und der Funktionstests 3 2. Projektdurchführung 18 2.1 Vorbereitung der Hardware 0,5 2.2 Installation der MDM-Software 0,5 2.3 Grundkonfiguration der MDM-Software 4 2.4 Funktionstests 9 2.5 Beheben von Fehlern und Problemen 4 3. Projektabschluss 5 3.1 Ergebnisanalyse und Fazit 1 3.2 Erstellen der Projektdokumentation 2 3.3 Erstellen der Präsentation 2 35 Ich bedanke mich schonmal für alle Antworten!
  17. Dargow

    Projektfindung - Fisi

    Hallo Leute, Ich bin jetzt mit meinem 2ten Jahr als Fachinformatiker Systemintegration durch und beschäftige mich derzeit mit dem kommenden Abschlussprojekt. Kurz zu meinem Arbeitsumfeld: Wir sind ein mittelständiges Systemhaus Tochterunternehmen mit 70 Mitarbeitern im Standort Bremen und knapp 600 Mitarbeitern in der Zentrale in Holland. Vor 2 Jahren kam aus Holland die Aussage, dass wir nun "Global" agieren werden, d.h. im Klartext, dass Holland alles was mit Netzwerk zu tun hat Zentral in Holland verwalten wird (wie z.B. die ESX Server, unsere Monitoringlösung...). Die Abteilung in der ich zuvor gearbeitet habe (ein IT-Leiter für dtl, ein Netzweradmin für dtl + zwei Azubis) wurde in Mai aufgelöst und der IT-Leiter und Netzwerkadmin arbeiten jetzt in der SAP Abteilung. Mir Laufen also die Optionen für ein geeignetes Thema ins Ausland, wenn man das so sagen kann. Von der Schule aus habe ich gute Noten und komme mit dem Schulstoff sehr gut durch. Auch die Zwischenprüfung war sehr gut, deswegen habe ich dann auch eine Verkürzung um ein halbes Jahr beantragt und genehmigt bekommen (mit der Option, dass ich jederzeit dann doch die vollen 3 Jahre mache, wenn das mit dem Projekt einfach zu schlecht läuft). Theorie und Praxis sind nunmal aber zwei paar Schuhe... Meiner Meinung nach werden die Chancen auf ein gutes Projekt mit der Zeit immer schlechter, da alles nun extern gehandhabt wird und wir lokal immer weniger machen. *frust* Ich habe das Gefühl in einer Sackgasse gelandet zu sein. Ich habe hier im Forum öfter gelesen, dass fiktive Themen/Projekte schlecht ankommen und man lieber ein Problem finden und dieses dann lösen soll. Also habe ich mir Gedanken gemacht, welche Möglichkeiten ich nun habe und bin auf folgende Themen gekommen. Evtl. könnt Ihr dann eure Meinung dazu geben, ob sich diese Themen eignen. 1. SAP HANA Backup einrichten - Wir arbeiten neu mit der SAP HANA Datenbank und müsste noch eine Backup Lösung erarbeitet werden. Bedenken: Ich habe mich in SAP nicht eingearbeitet und so wie ich das mitbekommen habe wird von SAP selbst eine Backuplösung mit angeboten und das heißt im Endeffekt *klick,klick,install,yes* 2. Projekt in Holland - Wie ich mitbekommen habe laufen im Standort Holland immer wieder Projekte bei denen ich evtl. einen Teil übernehmen kann. Ich habe da jetzt angefragt ob ich da bei einem Projekt mitarbeiten kann und dann 1-2 Wochen vor Ort arbeite (Heute angefragt, noch keine Antwort). Bedenken: Wahrscheinlich kann ich da nicht zu viel eigentstänig arbeiten, da die in Holland einen Azubi nur als "Praktikant" sehen (die kennen keine Azubis in Holland). Aber ich habe mit denen schon gearbeitet und mit ein wenig Redegeschick kann ich sie schon überzeugen auch einem "Azubi" ein Teilprojekt zu übergeben. Frage: Hat schon jemand mal sein Projekt im Ausland gemacht und wie war die Reaktion der IHK darauf? 3. Fiktives Thema - Ja wenn alle Stricke reissen, dann muss ich wohl ein Problem generieren und dann auf eine Lösung darauf hinarbeiten. Bedenken: Man muss es schon gut verpacken, dass es nicht zu dolle auffällt. Und auch dann bringt mir das recht wenig Erfahrung als Fachinformatiker. Was sind eure Gedanken zu meinen 3 Vorschlägen? Oder vielleicht habt ihr ähnliche Erfahrung gemacht und kennt noch einen anderen Weg den man einschlagen kann. *Kritik erwünscht* Danke schon mal im Vorraus und Grüße Dargow
  18. PeterPfeffer

    pantrag_fisi Abschlussprojekt Virenschutz

    Guten Tag, ich habe mich gerade hier angemeldet, um mich schonmal grundsätzlich zu erkundigen, ob solch ein Abschlussprojekt möglich wäre. Ich bin seit letztem Jahr in einer Umschulung zum FISI, befinde mich derzeitig im Praktikum, und bin der einzige der ganztägig in der IT-Abteilung ist. Es ist noch knapp 1/2 Jahr bis zur Prüfung, aber ihr wisst wies ist, je früher man anfängt, desto besser. 1) Thema der Projektarbeit Evaluierung, Installation und Präsentation einer neuen Virenscannersoftware 2) Projektzeitraum Beginn: noch nicht festgelegt Ende: noch nicht festgelegt 3) Projektbeschreibung Um vor Viren, Würmern, Trojanern usw. gewappnet zu sein, sind Virenscanner unabdingbar. Nur mit einem zuverlässigen Virenschutz ist der Reibungslose Ablauf in einer IT-Infrastruktur gegeben. Momentan steht es den Mitarbeitern der Pfefferschen GmbH frei, welchen Virenscanner sie installieren, und ob Sie überhaupt einen verwenden. Dies ist ein unhaltbarer Zustand, da es in der Vergangenheit des öfteren zu Virenbefall kam. Somit ist das Ziel des Projektes aus einer Vielzahl von derzeitig angebotenen Virenscannern den, für uns, nützlichsten hinauszufiltern, und automatisiert auf allen Systemen der Gesamtstruktur zu verteilen. Dieser Vorgang soll die Intigrität und die Sicherheit der laufenden Systeme sicherstellen. Auftraggeber für dieses Projekt ist Chef SoundSo. Meine Aufgaben im Rahmen dieses Projektes umfassen die Evaluierung einer geeigneten Virenschutzsoftware auf technische und wirtschaftliche Aspekte. Die Installation- sowie Konfiguration. Das Testen der verschiedenen Funktionen. Die automatisierte Verteilung der Virenschutzanwendung. Die Erstellung der Dokumentation und die abschließende Präsentation der Ergebnisse. 4) Projektumfeld [...] Am Hauptstandort in XXX ist die Pfeffersche GmbH seit 1999 ansässig. Die IT-Abteilung umfasst momentan 1 externen Mitarbeiter, sowie 2 Praktikanten. 5) Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung (11 Stunden) 1.1 Ist-Analyse (1 Std.) 1.2 Soll-Konzept (2 Std.) 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software (4 Std.) 1.4 Planung der Installation, Konfiguration und der Funktionstests (4 Std.) 2. Projektdurchführung (14 Stunden) 2.1 Vorbereitung der Hardware (1 Std.) 2.2 Installation der Antiviren-Anwendung (1 Std.) 2.3 Grundkonfiguration der Software (3 Std.) 2.4 Konfiguration der automatischen Softwareverteilung (7 Std.) 2.5 Beheben von Fehlern und Problemen (2 Std.) 3. Projektabschluss (10 Stunden) 3.1 Ergebnisanalyse und Fazit (1 Std.) 3.2 Erstellen einer Projektdokumentation (6 Std.) 3.3 Erstellen der Präsentation (2 Std.) 3.4 Präsentation der Ergebnisse (1 Std.) Gesamtdauer = 35 Stunden Die Idee habe ich zugegebenermaßen hier im Forum geklaut. Der Fokus in der Präsentation soll auf der Evaluierung der verschiedenen Antivirenanwendungen liegen. Ich bedanke mich schonmal für jede Antwort!
  19. Hallo zusammen, da das 2. Lehrjahr nun langsam zum Ende hin geht und ich meine Ausbildung auf 2 1/2 Jahre verkürzt habe, bin ich aktuell dabei mir ein Thema für das Abschlussprojekt zu überlegen. Die Idee die ich/wir (mein Ausbilder und ich) habe/n ist folgende: Es soll eine Firewall implementiert werden, mit der der Datentraffic des DSL-Anschlusses gefiltert werden soll. Hierbei werden mehrere Operativenim voraus durch VLAN's voneinander getrennt. Ich sage spezifisch DSL-Anschluss, weil die DSL-Leitung in keinster weise mit der Leitung des Internen-Netzes meines AG zusammenhängt. Jedoch ist aktuell der Wunsch nach Sicherheit auch im DSL-Netz, welches oft von 3rd Party Usern verwendet wird groß, da viele Operativen hier bei uns im Unternehmen über diese Leitung mit Fremd-Firmen kommunizieren und/oder abgeschottet von unserem Netzwerk sind. Wäre dies vom Umfang her in Ordnung ? Punkte die hierbei von mir zu erledigen wären: - Erstellen der VLAN's - Konfigurieren Firewall - Verkabelung der Firewall - Erstellen von Regeln zur Filterung des Datenflusses - Integrieren der Firewall in das vorhandene Management-Tool
  20. Hallo zusammen... ich stehe etwas unter Zugzwang, da in einer Woche abgegeben werden muss und immer noch nicht ganz klar ist, welches Thema ich jetzt letzen Endes machen soll. Im Folgenden die Projektbeschreibung, es wäre nett, wenn ihr euch diese durchlesen könntet und mir sagen könntet, ob dieses Thema als Projektarbeit taugt. Es handelt sich dabei um eine tatsächliche Kundenanfrage, die im Moment ansteht (auch wenn das wahrscheinlich völlig egal ist). Es ist aus Word kopiert, deswegen hats die Formatierung etwas verrissen Umsetzen einer Lösung für Webvideokonferenzen IST-ZUSTAND · Firma, die sowohl intern als auch mit Kunden Besprechungsbedarf hat · Meeting-Raum vorhanden, ausgestattet mit großem Bildschirm und Beamer · Nachteile der bisherigen Methoden des Kundenkontaktes o Telefon § Keine Möglichkeit von Datenaustausch § Keine Sicht auf Gegenüber (unpersönlich) § Anliegen nur beschreibbar, Zeigen geht nicht § Es entstehen leicht Missverständnisse o Email § Nur das Nötigste wird kommuniziert § keine direkte Nachfrage möglich § Absprache zieht sich, da ständiges Hin und Her § Unpersönlich § langsam o Lokale Meetings § Langwierige Terminfindung, da viel Randfaktoren zu beachten sind wie · Anfahrt, Unterkunft, Rückreise, Unterbringen dieses relativ langen Zeitraums im Kalender § Kosten durch Unterkunft, Anfahrt § Reisezeit; meist begrenzt durch Regionalität. Internationales Agieren schwer möglich § Stress durch Zeitdruck, Organisation § Eventuelle Verzögerungen durch Verkehr, Unfälle, sonstige Ereignisse § Meeting-Material muss mitgenommen werden · Wenn was vergessen wird kommt man an keinen Ersatz ran § Teilnehmerzahl durch Raumgröße begrenzt § Gezeigtes Material nicht so gut sichtbar (abhängig von Sitzposition des Teilnehmers) · Keine Möglichkeit für Webvideokonferenzen da kein Equipment vorhanden o Keine entsprechende Software o Keine Hardware · Mitarbeiter nicht ausgebildet im Umgang mit Konferenz-Tools · Die aufgezählten Nachteile der bisherigen Methoden führen zu Frustration, der Kunde ist unzufrieden. Deshalb soll etwas Besseres her, was eine effiziente Alternative zu den bisherigen Methoden darstellt. · Wunsch nach passendem Webvideokonferenz-Tool SOLL-ZUSTAND · Jeder Mitarbeiter soll ohne Weiteres ein Meeting ansetzen und durchführen können o Jeder Arbeitsplatz und Konferenzraum hat Equipment § Für Büro-PC: Kamera, Headset oder Telefon § Für Besprechungsraum: Gute Kameralösung, Raummikrofon o Knowhow vorhanden, weil Schulung durchgeführt (gehört zum Projekt dazu, die Schulung mach ich) · Webvideokonferenz-Tool Anforderungen o Teilen von Dateien, Anwendungen o Gemeinsames Bearbeiten o Videoübertragung aller Teilnehmer (hochauflösend und mit klarem Ton) o Schutzfunktion, nicht jeder darf beitreten o Klare Rechteverteilung, wer darf was o Simple Bedienung o Unabhängigkeit von Teilnehmerzahl o Beitritt zum Meeting ohne große Vorbereitungen o Einfaches Einladen von Teilnehmern o Integration in Office aus Bequemlichkeitsgründen o Alternativ Telefon nutzbar, falls kein Headset vorhanden ZIEL & NUTZEN HAUPTARGUMENT – SPART ZEIT UND GELD · Leichte Präsentationsmöglichkeit · Einsparen von Ressourcen o Anfahrt o Unterkunft o Reise-Organisation · Weniger Stress · Möglichkeit eines Instant-Meetings · Flexibilität o Räumlich (Raumgröße stellt kein Limit dar) o Zeitlich (Jederzeit ohne große Vorbereitung machbar) o Ortsunabhängig (Teilnahme sogar von unterwegs) · Teams arbeiten nachweisbar effektiver über Videokonferenz (Studie: http://www.cio.de/a/erfolgreicher-arbeiten-mit-videokonferenzen,2923700) · Mehr Funktionen/Möglichkeiten, als bisher o Kombiniert mehr oder weniger alle bisherigen Möglichkeiten in einem, wobei sich die verschiedenen Nachteile dieser durch deren Vorteile aufheben o Teilnehmer-Verwaltung o Videoübertragung der Teilnehmer o Teilen von Videos o Zeitgleiches Arbeiten an einem Dokument · Höherer Komfort o Teilnahme z.Bsp. vom Schreibtisch aus o Weniger Vorbereitung des Raums, da er virtuell ist o Einladungen per Terminkalender · Zukunftsorientierte langfristige Lösung Soviel zur Beschreibung, Arbeitszeiteinteilung und der Rest sollte dann kein Problem mehr sein, es geht mir erstmal primär ums Thema an sich. Mit freundlichen Grüßen Tobi
  21. Hallo zusammen, nachdem ich in einem anderen Thread kurz abgeklopft habe, ob mein Thema in Frage kommt, ist nun endlich der Antrag fertig geworden. Nun würde ich gerne wissen ob er denn auch "würdig" ist von der IHK angenommen zu werden. Könnt ihr euch den Antrag dafür bitte anschauen? mit freudlichen Grüßen Tobi DER ANTRAG: Thema: Evaluieren und Umsetzen einer Lösung für Webvideokonferenzen Termin: vom 15.05.2017 bis 29.05.2017 Projektbeschreibung: IST-ZUSTAND Der Kunde, ein Unternehmen mit Firmensitz in Deutschland, hat vor vier Jahren eine weitere Filiale in Österreich eröffnet. Gemeinsame Projekte erfordern, dass die beiden Firmensitze engen Kontakt miteinander halten und ständige Kommunikation zwischen den betreffenden Teams stattfindet. Bisher lief dieser Austausch über E-Mail, Telefon und vereinzelten Meetings in den Filialen. Mit zunehmender Zahl immer anspruchsvollerer Projekte ist diese Art der Interaktion nicht mehr ausreichend. Da die Verständigung per E-Mail langsam und vergleichsweise unpräzise ist und eine visuelle Darstellung am Telefon nicht möglich ist, kommt es immer wieder zu Verzögerungen und Missverständnissen unter den Mitarbeitern. Um die so entstehenden Probleme zu vermeiden, müssen immer wieder Meetings an den Standorten abgehalten werden. Dies führt wiederum zu langen Fahrtzeiten, Reisekosten und Verlust von Arbeitszeit. Trotzdem bevorzugt der Kunde diese Form der Kommunikation, da sie sich als die persönlichste und vor allem effektivste Methode erwiesen hat. SOLL-ZUSTAND Zur Optimierung der Arbeitsprozesse, wünscht der Kunde eine Webvideokonferenz-Lösung. Mit dieser soll es möglich sein, dass sich alle Teammitglieder gegenseitig sehen, dasselbe Dokument betrachten und dieses gemeinsam bearbeiten können. In der Hauptfiliale steht ein derzeit kaum genutzter Konferenzraum zur Verfügung, welcher mit einem PC und einer hochauflösenden Webcam ausgestattet werden soll. Das Bild wird, unterstützt durch ein drahtloses Präsentationssystem, wahlweise über einen Beamer oder einen Fernseher wiedergegeben. Ein omnidirektionales Mikrofon sorgt für eine klare Tonübertragung aller Teilnehmer. Genutzt wird die Hardware in Verbindung mit einer Webvideokonferenz-Software. Die Lösung soll einfach zu bedienen sein und dennoch einen breiten Funktionsumfang bieten. ZIEL & NUTZEN Mit dem Einsatz eines Webvideokonferenz-Tools wird eine Kommunikationsmöglichkeit geschaffen, die eine effiziente Zusammenarbeit ermöglicht. Durch die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit wird der Reiseaufwand minimiert und die Produktivität optimiert. Die bisher verwendeten Verständigungsmittel werden in einem Produkt vereint, womit ein persönlicher und umfangreicher Informationsaustausch ermöglicht wird. Die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit der neuen Lösung sorgt für reibungslose Arbeitsabläufe. Zusätzlich kann der neu eingerichtete Konferenzraum zukünftig auch für firmeninterne Schulungen genutzt werden. Projektumfeld: Das Projekt ist eine aktuelle Anfrage eines externen Kunden. Die Projektplanung, sowie die Auswahl und Beschaffung aller benötigten Hard- und Software erfolgt im Büro der Rau Systemberatung. Die Vorinstallation und -konfiguration wird in der Werkstatt durchgeführt. Die Aufstellung, Endkonfiguration, sowie die Schulung zur Software erfolgt beim Kunden. Dauer in Stunden Projektphasen 6 1. BEDARFSANALYSE 1,5 Kundengespräch 2,5 Durchführung einer Ist-Analyse 2 Ausarbeitung eines Soll-Konzepts 7 2. PROJEKTPLANUNG 2 Entwerfen des Projektablaufs 2 Auswahl Hard- und Software 2 Evaluierung und Gegenüberstellung 1 Angebotsbesprechung mit dem Kunden 11 4. PROJEKTREALISIERUNG UND KONTROLLE 6 Konfiguration der Hard- und Software 4 Aufstellung vor Ort 1 Abschlusstest und Qualitätssicherung 3 5. PROJEKTABSCHLUSS 2 Schulung 1 Nachbesprechung und Abnahme 8 6.PROJEKTDOKUMENTATION 2 Kundendokumentation 6 Projektdokumentation Summe 35
  22. Heimdall96

    Tipps zu Abschlussprojekt (XenServer)

    Hallo liebe Community, da ich auch bald zu denjenigen gehöre die ihren Projektantrag abgeben müssen, und noch keine richtige Vorstellung von meinem Projekt habe, dachte ich mir, wende ich mich an euch. Zurzeit beschäftige ich mich auf der Arbeit viel mit XenServern und Virtualisierung. Ich habe bereits ein eigenes Projekt hier auf der Arbeit gemacht, wo es darum ging einen XenServer-Pool mit lokalem Speicher und HA aufzubauen. Hierzu wurden mir zwei Server zur Verfügung gestellt, auf denen ich alles hochziehen und konfigurieren musste, inkl. dem Aufbau eines NAS mit einem Ubuntu Server für den lokalen Speicher. Meine Fragen: 1. Hat jemand gute Tipps wie ich dieses Projekt weiter ausbauen kann zu einem Abschlussprojekt? 2. oder könnte man dieses schon als Abschlussprojekt nutzen vom Umfang her oder ist so etwas noch zu wenig? 3. hat jemand Ideen für Abschlussprojekte die man sonst noch mit XenServer machen kann, oder hat jemand schonmal etwas in der Richtung gemacht? Vielen Dank schonmal :-)
  23. Semp3r

    Abschlussprojekt FISI

    Guten Abend Community, auch bei mir rückt das Abschlussprojekt näher. Kurz zu mir, ich mache eine Umschulung zum Fachinformatiker und in meinen Betrieb bin ich nur für den Client Support zuständig, sprich ich habe nichts mit den Server zu tun sondern tausche nur defekte Tastaturen und Mäuse aus usw. Deswegen benötig ich eure Hilfe zur Einschätzung, ob mein Vorhaben einen IHK-Projekt würdig ist. Von meinen Betrieb kam bis jetzt nicht zu einen möglichen Projekt (ich weiß der Praktikant, der vor mir da gewesen ist, hatte als Projekt eine Migration von Windows XP zu Windows 7) und so habe ich mir diesbezüglich selbst Gedanken gemacht was ich als Konzept für ein Projekte einreichen könnte (die Hardware meines Arbeitsplatzrechners schafft die Virtualisierung und auch das Streamen und der Betrieb selbst hat eigene Serverräume an verschiedene Standorten.). Projekt: Aufsetzen und einrichten eines RTMP-Live-Stream-Server mittels Ubuntu-Server und NGINX , damit von z.B. Sezierraum in den Vorlesesaal im Intranet gestreamt werden kann um den Wissensdurst von mehr wissensbegierige Menschen zu stillen. Statt 3-5 die im raum noch Platz hätten könnten so 30-50 je nachdem wie viele in den Vorleseraum platz finden können den Hunger nach Wissen gestillt werden. Als Konzept würde ich dies mittels Virtualisierung realisieren. Für den Server würde ich Ubuntu als OS wählen und für den Client Windows 7 (da dieses OS im Betrieb noch lange genutzt werden wird.). Als Streamingprogramm würde ich OBS (Open Broadcaster Software) einsetzen. Eine Anleitung für die Benutzer bzw. ein kleines "howtodo" sowie die ganzen benötigen Hardwareanforderungen würde ich schriftlich natürlich festhalten, damit die Nutzung nicht nur Einmalig passiert, wenn das Konzept vom Betrieb umgesetzt werden sollte. Für Tipps, Ratschläge und Anregungen bin ich sehr Dankbar.
  24. Hallo Community, ich mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker Fachrichtung: Systemintegration und habe diesen Sommer meine Abschlussprüfung. Ich habe mir einige Anträge im Forum durchgelesen und jetzt auch meine erste Version erstellt. Über Feedback und Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Implementierung einer neuen virtuelen Server und Client Umgebung, unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und funktionaler Aspekte, um eine effizientere Arbeitsumgebung zu gewährleisten 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 21.02.2017 Ende: 3 Projektbeschreibung Die Firma XXXXXX befindet sich in XXXXX und beschäftigt XXXX Mitarbeiter an einem Standort. Der Kunde hat ein veraltetes IT-System. Die Garantie ist längst abgelaufen, das Risiko des Ausfalls eines Gerätes ist sehr hoch. Zudem sind die Geräte sehr langsam und verzögern die tägliche Arbeit der Mitarbeiter erheblich. Zielsetzung des Projektes ist die Virtualisierung der physikalischen Server auf einem Hypervisor, zusätzlich werden die Client-Arbeitsstation durch Thin Clients ersetzt, welche sich mit einem neu eingerichtetem Terminal Server verbinden. Die Umsetzung des Projekts wird in den Räumlichkeiten der Abteilung XXXXX stattfinden. Auftraggeber sowie Kunde dieses Projekts ist die Firma XXXXX selbst. 4 Projektumfeld Dieses Projekt wird im Rahmen der Ausbildung als Abschlussprojekt im Ausbildungsbetrieb XXX in XXXX und beim Kunden XXXX in XXXX evaluiert und implementiert. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Projektplanung: (07) - IST-Analyse 01 - Recherche und Vergleich von benötigten Komponenten 01,5 - SOLL-Konzept 02 - Erstellung Angebot 01 - Absprache mit internem IT Team und dem Kunden 01,5 Realisierung: (14) - Beschaffung der ausgewählten Komponenten 01 - Aufbau und Verkabelung der Hardware 02 - Grundkonfiguration des Hypervisors 01,5 - Virtualisierung der bestehenden Server 01,5 - Installation und Konfiguration des Terminal Servers 02 - Installation von Standardsoftware 01,5 - Übernahme der Daten der alten Clients 04 Testphase: (04) - Sicherstellen der Funktionalität der IT-Umgebung durch Tests 02 - Anspassung und Behebung von möglich festgestellen Problemen 02 Übergabe/Support: (02,5) - Übergabe und Einweisung 02,5 Dokumentation: (06) - Erstellung der Dokumentation 06
  25. markus.deutsch

    FISI Abschlussprojekt

    Hallo zusammen, ich gehe nun langsam auf meine Abschlussprüfungen zu und habe von meinem Betrieb 2 mögliche Projekte zur Auswahl gestellt bekommen. Ich bin mir jedoch bei diesen nicht ganz sicher, da diese mit gewissen Einschränkungen kommen. Nun würde ich mal gerne eure fachkundige Meinung zu dem Ganzen haben und würde mich freuen wenn ihr mir da etwas Feedback geben könntet ob diese Projekte so überhaupt erfolgreich (im Sinne der Benotung) sein können oder zu wenig, zu oberflächlich, zu einseitig o.ä. sind. 1. Projektvorschlag: Serverraum Planung/ Schaffung von Redundanz: Wir haben momentan 2 ESX Hosts bei uns im Einsatz, welche beide in einem zentralen Serverraum stehen. Das ist natürlich blöd im Falle eines Brandes oder ähnlichem. Meine AUfgabe bei dem Projekt wäre nun die Serverraum Planung zu übernehmen. Sprich was brauchen wir dort an Equipment: Switche, Klimatisierung, USV, zweiter Core usw. Nun kommt das Aber: und zwar soll ich wirklich rein die Planung übernehmen und diese einfach zu Papier bringen. Es wird keine Durchführung an sich geben. Ich stelle das Konzept am Ende vor und daran würden sich die Führungspositionen orientieren oder auch nicht. Also es wird möglicherweise gar keinen Einfluss auf den entstehenden Serverraum haben und ich werde in dem Projekt einfach einen hypothetischen Raum erschaffen. 2. Projektvorschlag: WLAN Optimierung: Dabei soll unser WLAN Netz hier ausgeleuchtet und dann im notwendigen Bereich ausgebessert werden. Da wäre es jedoch so dass die Ausleuchtung von einem Kollegen aus einem anderen Standort durchgeführt werden würde und ich da im Grunde nur zuschaue. Bei der Ausbesserung müsste ich dann vermutlich auch auf die Lösungen unseres WLAN Teams zurückgreifen müssen und würde keine eigenen erarbeiten. Was haltet ihr davon? Hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen, da ich bei beiden Projekten etwas skeptisch bin. Vielen Dank im Vorraus und liebe Grüße Markus

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