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  1. Hallo zusammen , es ist zwar noch etwas hin, bis ich meinen Projektantrag einreichen darf, man kann aber mmn nicht früh genug mit der Vorbereitung anfangen ^^ Ich habe einen Projektantrag konzepiert und würde mich sehr über Verbesserungsvorschläge freuen! Gerne auch auf die Rechtschreib- und Grammatikfehler hinweisen – Deutsch ist nicht meine Muttersprache. Vielen Dank im Voraus! Antrag für die betriebliche Projektarbeit Berufsbezeichnung / Fachrichtung Fachinformatiker – Systemintegration Thema: Minimierung des Sicherheitsrisikos durch geschäftlich genutzte private Mobilgeräte der Belegschaft. Kurze Projektbeschreibung: Eine im 4Q 2019 durchgeführte Risikoanalyse stuft aktuelle interne Regelung des BYOD-Verfahrens im Unternehmen als hohes Sicherheitsrisiko ein. Empfohlene Maßnahmen schließen unter anderem strikte Trennung zwischen geschäftlicher und privater Nutzung der Geräte, Prüfung auf Rooten bzw. Jail-Break, sowie gesonderter Schutz der geschäftlichen Kontakte und E-Mails mit ein. Das Risiko betrifft rund 60 Benutzer, welche einen oder mehrere private Mobilgeräte für geschäftliche Zwecke einsetzen. Im Rahmen der betrieblichen Projektarbeit soll gegen Alternativen geprüft werden, ob eine Container-Lösung die obengenannten Anforderungen unter Erhalt der Wirtschaftlichkeit in zufriedenstellendem Maße erfüllt. Die am besten geeignete Lösung soll anschließend implementiert werden. Projektumfeld: Die Aufgabe wurde von dem internen Beauftragten für Datenschutz und Sicherheit erteilt. Durchgeführt wird das Projekt in den Räumlichkeiten der Firma in Stuttgart. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: Analyse [6h] Anforderungsanalyse [1h] Ist-Analyse [1h] Zieldefinition [0,5h] Beschreibung des Soll-Zustandes [1h] Kostengegenüberstellung und Risikoschätzung der untersch. Optionen [2,5h] Planung [4h] Definition der Arbeitspakete [1h] Konkrete Aufwandsplanung (Personal und Kosten) [1,5h] Termin- und Meilensteinplanung [1,5h] Implementierung und Qualitätssicherung [16h] Installation und Einrichtung der Testumgebung [2h] Installation und Einstellung der Benutzerverwaltung [2,5h] Einrichtung der Testgeräte, Funktionstest und ggf. Anpassungen [3h] Anbindung an den Domino-Server [1,5h] Organisation und Betreuung der Test-Phase [2h] Auswertung des Tester Feed-Backs und ggf. Anpassungen [1h] Übernahme der bestehenden Benutzer und Verteilung [1h] Erstellung der Kundendokumentation [3h] Abschluss Soll-/Ist-Vergleich [1h] Erstellung der Projektdokumentation [8h]
  2. Hallo Zusammen, Ich muss demnächst meinen Projektantrag für die Abschlussprüfung abgeben und bräuchte ein bisschen Feedback dazu😇 Vielen Dank schonmal an die Leute die sich die Zeit nehmen😄 Projektantrag Projektarbeit Thema Projektarbeit: Installation, Konfiguration und Migration eines neuen Backupservers inklusive Tape Library am XXX Standort XXX. Projekt Beschreibung: Mein Projekt umfasst die Aufgabe, die bestehende Hardware, welche für das Backup zuständig ist durch neue Hardware zu ersetzen und diese zu installieren, konfigurieren und anschließend in den Betrieb zu Migrieren. Aufgrund der veralteten Hard-. und Software sowie des bald endenden Supports der Geräte hat mir die XXX mit dem Standort XXX den internen Auftrag erteilt den derzeit benutzten Backupserver einschließlich Tape Library durch neue Hardware zu ersetzen. Momentan wird ein DELL Power Edge R520 mit Windowsserver 2008 Standard und eine Tape Library mit LTO Ultrium 5 Bändern genutzt. Die Backupsoftware ist veraltet und ein Full-Backup dauert oft bis zu 3 Tage. Außerdem ist ein häufiges austauschen der Bänder nötig, da die Speicherkapazität nicht für die Datenmengen des Unternehmens ausreicht. Im Rahmen meines Projektes werde ich verschiedene Angebote für einen Server Inklusive Tape Library von unterschiedlichen Anbietern einholen und diese Vergleichen um für die Situation des Unternehmens die angemessene Hardware bestellen zu können. Bevor der Server in das Server Rack Montiert wird werde ich noch einen SAS-Controller für die Anbindung der Tape Library in den Server einbauen. Server, Tape Library und Storage werde ich mit dem IT-Team in den Serverschrank Montieren. Sobald der Server Eingeschalten ist werde ich die Konfiguration des RAIDS sowie andere Einstellungen Planen und durchführen so das ich ihn anschließend über das Microsoft Deployment Toolkit installieren kann. Darüber hinaus werde ich folgende zwei Backupprogramme installieren: NetVault Backup und Veeam Backup & Replication. NetVault ist zuständig für Datenbackups und Veeam für Images von Virtuellen Servern. Die Konfigurationsdatenbanken werde ich zusätzlich von dem zu ersetzenden Server auf den neuen Server migrieren. Im Anschluss werden die Softwaresysteme ausgiebig auf evtl. Fehler getestet aufDer Abschluss des Projekts ist ein Restore Test um sicher zu stellen das selbst bei einem Systemausfall keine Daten verloren gehen. Ist dieser Test erfolgreich wird der Server als Produktiv freigegeben. Des weiteren wird das alte System dekommesioniert und ausgebaut Projektumfeld: Das Projekt wird intern in der IT Abteilung der Firma XXX in XXX durchgeführt. Der Betrieb hat ~XXX Mitarbeiter und ist Teil der Firma XXX mit ~XXX Mitarbeitern. Zeitplanung und Projektphasen: 1. Planung (=6) 1.1 IST-Analyse(1h) 1.2 SOLL-Analyse(2h) 1.3 Angebotseinholhung(2h) 1.3 Kostenplanung(1h) 2. Durchführung(==19h) 2.1 Montierung der Hardware in den Serverschrank(=2h) 2.2 Einbau des SAS-Controllers + anbinden der Hardware an den Server(=1h) 2.3. Installation und Konfiguration des Servers(=4h) 2.3.1 Konfiguration der IDRAC (1h) 2.3.2 Planung und Konfiguration des RAIDS (2h) 2.3.3 Server über MDT Installieren (1h) 2.4 Installation der Backupprogramme(=5h) 2.4.1 Programme Installieren(1h) 2.4.2 Transfer der Konfigurations Datenbank Veeam(2h) 2.4.3 Transfer der Konfigurations Datenbank NetVault(2h) 2.5 Funktionstest(=3h) 2.6 Fehlerbehebung(=3h) 2.7 Ausbau des alten Servers Inklusive Tape Library(=1h) 3. Abschluss(=4h) 3.1 SOLL-IST Vergleich(1h) 3.2 Migration ins Netz(1h) 3.3 Restore Test(2h) 4. Dokumentation(=6h) Gesamt: 35h Schönes Wochenende😋 Mit Freundlichen Grüßen Alice
  3. Hallo zusammen, mein Projektantrag wurde aus folgendem Grund abgelehnt: „bitte beschreiben Sie detaillierter und vor allem technisch ausführlicher was genau Sie konfigurieren und was das technische Ziel des Projekts ist. Eine VM,virtuelle Netzwerke, Clients - wie stehen die in Beziehung, wie interagieren Sie, welche Software wird benötigt, welche Services laufen auf dem Server, etc“. Nachfolgend die Version, welche ich nun absenden möchte. Könnt ihr mir bitte Feedback geben, ob diese Fassung den Anforderungen entspricht? Vielen Dank und Grüße Dominik 3. Projektbeschreibung 3.1 ITS-Zustand: Auszubildende Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration der Firma XXXX wird derzeit keine Umgebung für das Testen von beispielsweise Konfigurationen bereitgestellt. Zudem gibt es aktuell keine Möglichkeit, als Auszubildender Projekte eigenständig umzusetzen, ohne dass dies Auswirkungen auf das Produktivnetzwerk hätte. 3.2 Zielsetzung / Soll-Konzept: Daher möchte das Unternehmen ein System einführen, um Auszubildende Fachinformatiker der Fachrichtung Systemintegration eine Möglichkeit sowohl zum Testen und Üben als auch als Grundlage für die Planung und Umsetzung eigener Projekte bereitstellen zu können. Durch die praktische Anwendung wird insbesondere der Umgang mit Netzwerken, Servern sowie unterschiedlichen Betriebssystemen für Auszubildende erleichtert, da die bereitgestellte Umgebung die Möglichkeit der Erstellung weiterer virtueller Server oder Clients betriebssystemunabhängig bietet. Darüber hinaus können weitere Netzwerkkomponenten, wie beispielsweise Firewalls oder Router, integriert und konfiguriert werden. Auf diesem Wege dient das System der besseren Förderung und Forderung der Auszubildenden der Firma, ohne dass dies Auswirkungen auf das Produktivnetzwerk hat. Die damit geschaffenen Möglichkeiten stellen eine gute Ergänzung zur Theorie dar, wodurch eine Verbesserung der Ausbildungsbedingungen einhergeht. Ziel dieses Projektes ist die Konzeptionierung und Inbetriebnahme eines solchen Systems und demnach einer erweiterbaren Netzwerkumgebung, welche von dem Produktivnetzwerk komplett unabhängig agiert. Innerhalb des Netzwerks wird primär auf Virtualisierung gesetzt, um viele unterschiedliche, netzwerkfähige Dienste bereitstellen zu können. In diesem Umfang steht eine netzwerkseitige, strukturelle Aufteilung im Fokus, um eine höhere Sicherheit und Trennung verschiedener Abteilungen und deren Aufgabengebiete implementieren zu können. Aus technischer Sicht zielt dieses Projekt darauf ab, dass zukünftige Auszubildende Fehler, welche von betreuenden Personen bewusst implementiert wurden, zu identifizieren und zu beheben. Von der IT-Abteilung der Firma XXXX ist eine Vorgabe bezüglich des Projekts die Verwendung bereits bestehender Hardware, welche explizit für das Netzwerk für Auszubildende bereitgestellt wird. Mit dieser Hardware als Basis wird die Netzwerkumgebung virtuell zur Verfügung gestellt werden In meiner Projektumsetzung übernehme ich die Installation der virtuellen Umgebung. Verschiedene Virtualisierungssoftwares und damit verbundene Tools, um die Handhabung zu erleichtern, werde ich aus technischer Sicht gegenüberstellen und mich für die Softwares, welche, für das Unternehmen am besten geeignete sind, entscheiden. Anschließend übernehme ich die Installation und Konfiguration dieser. In der virtuellen Umgebung setze ich die zuvor von mir geplante Infrastruktur entsprechend um und passe die Konfigurationen von Switches der Marke HPE Aruba entsprechend an. Das Augenmerk liegt hierbei auf der Konfiguration verschiedener VLANs (Virtual Local Area Networks) mit klaren Abgrenzungen zu jeweils anderen VLANs, welche Abteilungs- oder Anwendungsbezogen verwendet werden. Die Planung sieht zudem spezifische Bezeichnungen der einzelnen VLAN-Identifier mit der Zuordnung von IPv4-Adressbereichen vor, sodass die Struktur einem, in der Realität existierendem, Netzwerk stark ähnelt. Für das Testen der geschaffenen Infrastruktur werden von der Abteilung IT-Services virtuelle Server und Clients bereitgestellt und von mir eingebunden und hinsichtlich der Netzwerkkonfiguration angepasst, sodass diese den einzelnen VLANs zugeordnet werden. Neben den Diensten DHCP und DNS wird zudem ein Webserver, welcher nur von bestimmten VLANs aus erreichbar ist, integriert. Die Konfiguration des DHCP-Servers hinsichtlich der Zuordnung einzelner IP-Adressbereiche und den entsprechenden VLANs übernehme ebenfalls ich. Mit Hilfe von ACLs (Access Control Lists) stelle ich sicher, dass nur die erforderliche Kommunikation möglich ist, um die Sicherheit innerhalb des Netzwerks, beispielsweise durch die Begrenzung des Zugriffs auf das SSH-Protokoll auf den Webserver, zu erhöhen. Die Clients dienen dem Test der Funktionalität des Netzwerks. Der Test der Umgebung bezieht sich primär auf das Überprüfen der VLAN-Zuordnungen und damit verbundene Sicherheitsaspekte. Hierfür werden die Clients verwendet. 5. Projektphasen mit Zeitplanung 1) Planung: 8,00 h a) IST-Zustand: 0,50 h b) SOLL-Konzept: 1,50 h c) Gegenüberstellung der Softwares: 2,00 h d) Ausarbeitung des Netzwerkkonzepts: 4,00 h 2) Projektdurchführung: 16,00 h a) Installation und Konfiguration der Virtualisierungsumgebung: 2,00h b) Konfiguration der Switche: 10,00 h c) Anpassen der Konfiguration des DHCP-Servers: 2,00 h d) Anpassen der Konfiguration der Server und Clients: 2,00 h 3) Testphase: 3,00 h a) Überprüfen, ob die VLANs der Planung entsprechen: 1,00 h b) Überprüfen der Konfigurationen: 1,00 h c) Unterweisung der Mitarbeiter: 1,00 h 4) Dokumentation: 8,00 h a) Erstellen der Dokumentation: 8,00 h Gesamtzeit: 35,00 h
  4. Hallo, ich bin FISI. Könnt ihr mir Bitte Rückmeldung zu meinem Projektantrag geben. Vielen Dank im Voraus. Projektbeschreibung: Ist Zustand: Aktuell gibt es eine Remote Desktop Session (RDS) Infrastruktur, welche auf Windows Server 2012 basiert und erneuert werden muss. Bei der jetzigen Umgebung gibt es immer wieder Probleme mit dem Speicherort der Benutzerprofile und der Verteilung auf den unterschiedlichen Sitzungsservern. Durch ständige Erweiterungen entspricht die aktuelle Lösung nicht mehr den Anforderungen einer stabilen RDS-Landschaft mit wenig administrativen Aufwand. Ziele und Nutzen: Hauptziel des internen Projekts ist die Erneuerung der RDS Landschaft, sodass diese den aktuellen Anforderungen in Bezug auf Performance sowie Stabilität entspricht und auch für zukünftige Erweiterungen vorbereitet ist. Zusätzlich soll ein redundantes Session Host Design aufgebaut werden, bei dem Wartungen während des produktiven Betriebs durchgeführt werden können. Die Speicherung und Verwaltung der Benutzerprofile sind weitere zentrale Punkte des Projekts. Außerdem soll die Verteilung nach Last in der Sammlung optimiert werden. Prüfungsleistung: In meiner Projektarbeit werde ich eine neue RDS Infrastruktur aufbauen. Nach Installation und Einrichtung der Server, Konfiguration der bestehenden Thin Clients und anschließender Testphase, soll die neue Lösung produktiv eingesetzt werden. Projektphasen: 1. Ist-Analyse 2 - Erstellung einer Ist-Analyse 2 2. Soll-Konzept 4,5 - Erstellung des Soll-Konzepts 3 - Besprechung des Ablaufes und Freigabe zur Durchführung durch die IT-Leitung 1,5 3. Realisierungsphase 17 - Server erstellen und konfigurieren 4,5 - Einrichten der Rollen 3 - Änderung der Thin Client Standardkonfiguration 2 - Einrichten der Benutzeroberfläche 2 - Einrichten der Userrichtlinien 3 - Einrichten der Benutzerprofilspeicherung und Verwaltung 2,5 4. Testphase 2,5 - Testen mit Thin Clients 2,5 5. Einführung 3 - Umstellung der Thin Clients auf die neue Umgebung 3 6. Abschluss 6 - Information der Nutzer 1 - Erstellung der Projektdokumentation 4,5 - Präsentation des Projektes 0,5 GESAMT 35 Ich habe meinen Berufsschullehrer gefragt (IHK-Prüfer), welcher meinte das bei uns kein Angebotsvergleich nötig ist (Bayern). Deswegen habe ich das komplett rausgelassen.
  5. Beruf: FISI Hamburg Moin, das ist mein erster Thread und ich wollte euch fragen, ob der Projektantrag so ausreichend ist: Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Einführung eines Mobile Device Management (MDM) für eine zentralisierte Verwaltung von Mobilgeräten. Projektbeschreibung Durch das schnelle Wachstum der XXX besteht ein starker Bedarf an einer zentralisierten Verwaltung von Mobilgeräten. Um eine zentralisierte Verwaltung von Mobilgeräten zu etablieren soll ein Mobile Device Management eingeführt werden. Um möglichst den Anforderungen des Unternehmens zu gewährleisten muss ein entsprechendes MDM evaluiert, geplant und implementiert werden. Ist-Analyse Die Mobilgeräte innerhalb der XXX werden von der IT-Abteilung alle eigenhändig eingerichtet. Mittlerweile verschreibt das Unternehmen eine Mitarbeiterzahl von über 200. Derzeit werden aktiv ca. 358 Mobilgeräte genutzt. Von diesen 358 Mobilgeräten befinden sich 327 bei unseren Servicetechnikern ((Außendienstmitarbeiter). Die Mobilgeräte werden von einem Großhändler nach Bedarf erworben. Jedes Mobilgerät erhält eine eigene PIN, die nur den jeweiligen Mitarbeitern mitgeteilt werden. Es besteht keine digitale Inventarisierung. Die Mitarbeiter erhalten eine Empfangsbestätigung, auf der alle wichtigen Informationen der erhaltenen Geräte aufgelistet sind. Die firmeninterne Mobilgeräte dürfen nicht für persönliche Zwecke genutzt werden. Für den Fernsupport ist derzeit keine einheitliche Lösung vorhanden. Der Support erfolgt meistens über das Telefon oder direkt in der IT-Abteilung. Aufgrund mangelnder Richtlinien können die Mitarbeiter die von der IT eingerichteten Sicherheitsvorkehrungen sehr leicht verändern oder ganz entfernen. Bei Diebstahl wird versucht das Gerät mit dem Samsung „FindMyMobile“-Dienst zu sperren oder die Unternehmensdaten zu löschen. Das gleiche gilt prinzipiell auch für die Apple-Geräte. Die Servicetechniker nutzen jeweils ein Smartphone und ein Tablet der Marke Samsung (Android ab V8.0). Einige Servicetechniker erhalten ebenfalls einen Windows-10 Laptop, wenn es für ihre Tätigkeit absoluter notwendig ist. Führende Mitarbeiter, wie zum Beispiel Projektleiter, Teamleiter oder die Geschäftsführung erhalten Apple Smartphones (iOS, iPhone 8 oder höher) und ein Windows-10 Laptop. Die Laptops werden zentral in einer Windows-Domäne mit Domain Controller auf Basis eines Windows Server 2016 verwaltet. Die E-Mail-Postfächer werden durch die Synchronisierung der Active Directory mit Exchange Online über O365 eingebunden und verwaltet. Soll-Konzept: Ziel des Projektes ist es ein MDM-System zu evaluieren, auszuwerten und eine geeignete MDM-Software zu ermitteln und aufzusetzen. Nach der Einrichtung des MDM-Systems sollen Testgeräte genutzt werden um diverse verschiedene Szenarien, Funktionen und Zustände zu testen und die Funktionstüchtigkeit der Lösung relativiert an die Anforderung des Unternehmens zu überprüfen. Das MDM-System soll jederzeit und von jedem Client aus erreichbar sein. Im Optimalfall soll es nicht notwendig sein eine zusätzliche Software für die Verwaltung der Mobilgeräte zu installieren. Es sollen verschiedene Richtlinien für die entsprechenden Mitarbeitergruppen definiert und ausgerollt werden. Im Vordergrund stehen die vereinfachte Einrichtung und Registrierung der Geräte. Zusätzlich soll der Zugriff auf selbstdefinierte Applikationen verhindert werden. Der Zugriff auf die Geräte soll ausschließlich über eine Authentifizierung erfolgen. Die Mobilgeräte sollen den Benutzern zugewiesen und inventarisiert werden, um eine erhöhte Transparenz und Informationen der vergebenen Gerätschaften und deren Status zu erhalten. Nach der Testphase mit den Testgeräten sollen vereinzelte Mitarbeiter in das MDM-System registriert werden möglichst aus den unterschiedlichen Mitarbeitergruppen um Erfahrungsberichte, Kritiken und Verbesserungsvorschläge einzuholen. Dafür benötigt es einer kleinen Einführung bezüglich der Veränderungen durch das MDM-System. Nach einer erfolgreichen Testphase sollen zusammen mit den einzelnen Abteilungen die Mitarbeitergruppen in kleinere Gruppen aufgeteilt und geschult werden. Für die Schulung wird eine Dokumentation mitgegeben, in der die Nutzung möglichst simpel erklärt werden soll. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Projektphase Zeit in Stunden (st) 1. Projektplanung 10 1.1 Ist-Analyse 1 1.2 Soll-Konzept 2 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software 4 1.4 Planung der Konfiguration und weitere Möglichkeiten der Software 3 2. Projektdurchführung 14 2.1 Grundkonfiguration des MDM-Systems 5 2.2 Einrichten und Testen der Testgeräte 4 2.3 Beheben von eventuell auftretenden Problemen und Fehlern 4 2.4 Erstellen der Dokumentation für Mitarbeiter 0,5 2.5 Schulung der Test-Mitarbeiter 0,5 3. Projektabschluss 15 3.1 Ergebnisanalyse 1 3.2 Erstellen der Projektdokumentation 8 3.3 Erstellen der Präsentation & Vorbereitung 2 Gesamt 35 Leider konnte ich die Tabelle nicht mehr formatieren tut mir leid Über eine zeitnahe Antwort würde ich mich sehr freuen, weil ich ein bisschen spät mit dem Antrag bin. Grund hierfür ist das plötzliche Ändern des Antrages durch meinen Ausbilder Mit freundlichen Grüßen, ColbY
  6. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Einführung einer zentralen Deployment Lösung zur Kanalisierung und Vereinheitlichung aktueller Deployment Prozesse zur Steigerung der Transparenz und der Umsetzung der Unternehmensrichtlinien (Compliance) 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 23.03.2020 Ende: 11.05.2020 3 Projektbeschreibung 3.1 Einführung: XYZ (hier wurde seitens der IHK nichts angemeckert, daher lasse ich das auch aus Datenschutzgründen weg) 3.2 Kurzform der Aufgabenstellung: Die XYZ GmbH plant eine Evaluierung und Einführung eines zentralen Orchestrierungs-Tools mit grafischer Oberfläche, um interne Prozesse mit einem visuellen Dashboard zu zentralisieren und zu steuern. Die Lösung soll die Ausführung und die damit verbundene Provisionierung von Infrastruktur (IaC) mittels Ansible kanalisieren und eine Ausführung von lokalen Clients (von diversen Standorten und Netzwerken) obsolet machen. Es ist vorgesehen, dass Ansible Playbooks und Inventories zentral verwaltet und Aufträge für die Ausführung über eine Web-GUI geplant werden können. Das Ziel ist es mit Hilfe der zentralen Komponente eine Reduzierung von Fehleranfälligkeiten und Erhöhung der Transparenz durch Reproduktionsmöglichkeiten sicherzustellen, die aktuell aufgrund der Menge an aufgeteilten und dezentralen Ressourcen zustande kommt. Optional besteht das Bestreben, die Lösung als eine Art Self-Service-Portal zugänglich zu machen um einen agilen Arbeitsfluss zu gewährleisten und die Teams damit unabhängig zu machen. Zusammengefasst zielt die Anforderung in erster Linie auf die Provisionierung einer Lösung ab, die für eine klare und effektive Zentralisierung und Vereinheitlichung der dezentralen Teams sorgen soll. Diese Zielanforderung richtet sich zudem konkret auf folgende Konzepte, die durch eine zentrale Transparenz impliziert werden: Verwaltung von zentralem Konfigurationsmanagement, zentrale Anwendungsbereitstellung (Datenbankverwaltung, Netzwerkverwaltung, etc.), vereinfachte Job-Konfigurationen und zentrale Bereitstellung von Push-Button-Deployments. Dies führt dazu, dass die Administration und Organisation für die peripheren Abteilungen und Teams erleichtert und global erreichbar werden. 3.3 Ist-Zustand: Ansible ist bei der XYZ GmbH bereits etabliert. Aufgrund der wachsenden Systemlandschaft haben sich die Anforderungen geändert und erfordern eine Optimierung. Aktuell werden alle Konfigurationen und Installationen, die u.a. die Erstellung neuer virtuellen Maschinen oder Setup der jeweiligen VMs und Installation der von der XYZ GmbH angebotenen Applikationen beinhaltet, lokal durch den einzelnen Engineer ausgeführt (lokaler Ansible Client - lokale Playbooks). Zur Zeit werden die Playbooks in GitHub Repositories bereitgestellt. Diese Playbooks klont sich der jeweilige Engineer auf seine lokale Arbeitsumgebung, um den letzten Stand zu erhalten. Nach erfolgreicher Konfiguration (kundenspezifisch, z.B. URL) werden die Playbooks individuell von der lokalen Arbeitsumgebung, über die Kommandozeile, ausgeführt. Der Zugriff ist somit nur auf eine kleine Gruppe beschränkt und als Folge der dezentralen Ausführung nicht transparent. Die Ausgabe der Log-Dateien bei der Ausführung der Playbooks über die CLI erfolgt lokal auf einer der jeweiligen Maschinen. Einsehbar sind diese nur von demjenigen, der die Ausführung angestoßen hat. Eine zentrale Übersicht und Nachvollziehbarkeit ist nicht gegeben. Bezugnehmend auf den aktuellen Stand der Job-Konfigurationen, werden auszuführende Jobs nur von Administratoren konfiguriert. Es gibt keine zentrale Kontrolle oder Übersicht über geplante und gestartete Jobs und sind somit schwer nachvollziehbar. Eine Berechtigungshierarchie ist nicht vorhanden, da die Playbooks und die damit verbundenen Konfigurationen und Administrationen, nur seitens unserer Fachabteilung dezentral verwaltet und ausgeführt werden. 3.4 Soll-Zustand: Primärziel ist die Bereitstellung einer Lösung, welche eine dezentrale Ausführung aller Playbooks ersetzt bzw. verhindert um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu erlangen. Dies beinhaltet unter anderem die Erstellung von Infrastruktur und Installation der XYZ Komponenten. Um dies zu erreichen müssen alle Playbooks von einem zentralen Knoten angesteuert werden. Folgende Benefits sollen durch diese Lösung erreicht werden: Transparenz, d.h. Nachverfolgen wer wann welche Ressourcen erstellt oder geändert hat (Audit Log), Security (Einschränkung zur Erstellung neuer Ressourcen auf der zentralen Plattform) und optional, Einführung einer User- und Berechtigungshierarchie (Rechte und Rollen), da das Tool abteilungsübergreifend genutzt werden soll. Eine übersichtlichere Darstellung für die entsprechenden User gehört dabei ebenso zur Konzeption wie eine chronologische Historie der ausgeführten Konfigurationen und/oder Installationen. Simultan dazu, sollen diese Informationen zentral zugänglich sein (Audit trail). Statistiken z.B. über erfolgreiche und fehlgeschlagene Jobs, die dann ebenfalls global abrufbar wären, sollen einen zusätzlichen Nutzen bringen (zentrale Traceability). Deployment Informationen sollen zentral verfügbar sein und eine komfortable und schnelle Analyse und Nachvollziehbarkeit von ausgeführten Ansible Playbooks ermöglichen. Zu dem Zweck, dass dann eine Transparenz gegeben ist wenn der betroffene Engineer nicht verfügbar ist. Indem es ermöglicht wird die Ad-Hoc-Befehlsausführung (z.B. Installation und Konfiguration der XYZ GmbH Komponenten) über einfaches Anklicken zentral zu steuern und auszuführen, sollen zukünftig keine komplexen Kommandobefehle (über die CLI) mehr ausgeführt werden, um einen Prozess anzustoßen. User aus anderen Teams würden in die Lage versetzt, entsprechende Funktionen zu bedienen, wobei individuelle Berechtigungen vergeben werden und ein Userkreis definiert wird, der auf bestimmte Bereiche Zugriff erhält (Role-based Access Control). Dies ermöglicht dann im weiteren Verlauf ein vereinfachtes On-Boarding weiterer Teams und einen Self-Service. Letztendlich stimmen sich die Anforderungen dahingehend ab, dass jeder Jobs lokal antriggern kann und über entsprechende Berechtigungen eine Transparenz gegeben ist (Möglichkeit eines zentralen Managements / Steigerung der Transparenz). Zudem soll eine systematisierte und zweckmäßige Einteilung durch eine vereinfachte Ansicht von Automatisierungs-Tasks für Anfänger oder unerfahrene Ansible Anwender festgelegt werden (z.B. für die Mitarbeiter aus den Abteilungen Support und Professional Service). 3.5 Schnittstellen: Die jeweiligen Schnittstellen die mit dem Projekt verbunden sind, schließen als Auftraggeber Herrn AB, aus der Abteilung Technical Operations, ein. Jegliche Änderungen die mit dem Projekt verbunden sind müssen mit dem Auftraggeber abgestimmt und entsprechend genehmigt werden. Herr ABC (DevOps) unterstützt mich bei der Durchführung des Projektes und bildet eine Schnittstelle als Ansprechpartner für die technischen Anforderungen. 4 Projektumfeld Das Projekt wird ausschließlich in den Räumlichkeiten der XYZ GmbH in AA in der XYZ Straße 11 durchgeführt. Zentraler Ansprechpartner und Projektbetreuer ist Herr ABC. Es handelt sich um ein betriebsinternes Projekt. Auftraggeber ist die Fachabteilung ”Technical Operations”. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Analyse Phase: (3,0h) 1.1 Abstimmung mit dem Auftraggeber (2,0h) 1.2 Erstellung eines Soll-Konzepts (1,0h) 2. Planungsphase (5,0h) 2.1 Festlegung der Systemumgebung (1,0h) 2.2 Evaluierung geeigneter Tools (2,0h) 2.3 Personalplanung (0,5h) 2.4 Terminplanung (0,5h) 2.5 Ressourcenplanung (0,5h) 2.6 Kostenplanung (0,5h) 3. Realisierungsphase (13,5h) 3.1 Festlegung des passenden Tools (1,0h) 3.2 Server mit einer Linux-Distribution aufsetzen und härten (2,0h) 3.3 Installation des Tools (4,0h) 3.4 Basis-Konfiguration des Tools (3,0h) 3.5 Erweiterte Konfigurationen (3,5h) 4. Projektabschluss (13,5h) 4.1 Tests der Funktionalitäten (2,0h) 4.2 Soll-Ist-Vergleich / Abnahme (2,0h) 4.3 Erstellung der Projektdokumentation (6,0h) 4.4 Erstellung des Administrator Handbuches (1,0h) 4.5 Erstellung des Kunden Handbuches (1,0h) 4.6 Fazit (0,5h) 4.7 Übergabe an die Fachabteilung (1,0h) Gesamtzeit: 35h Netzwerkplan_schematisierteDarstellung.pdf
  7. Hallo zusammen, leider wurde mein Projektantrag für den Ausbildungsberuf der Systemintegration zum zweiten mal Abgelehnt. Langsam bin ich und auch mein Ausbilder am verzweifeln was wir alles noch in diesen Antrag schreiben müssen. Ich pack hier einfach mal alles rein und benenne meine Firma sowie den Ort um. Wäre echt genial, wenn ich ein paar Anregungen zum Verbessern bekommen würde oder gleich Ideen für ein neues Projekt. Außerdem noch die Frage: Was passiert wenn jetzt der dritt Versuch auch abgelehnt wird? Thema der Projektarbeit Aufbau eines skalierbaren Monitoring-Systems für die Überwachung von Kernprozessen und ausfallkritischen Systeme innerhalb einer Bildungseinrichtung 1 Thema der Projektarbeit Aufbau eines skalierbaren Monitoring-Systems für die Überwachung von Kernprozessen und ausfallkritischen Systeme innerhalb einer Bildungseinrichtung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 23.03.2020 Ende: 10.04.2020 3 Projektbeschreibung In den ACAB Schulen, die von unserer Abteilung (IT-Schulen) betreut werden, findet derzeit keine ausreichende Überwachung von Netzwerkgeräten, Servern und deren Diensten statt. Unsere Abteilung hat deshalb angeregt, als Pilotprojekt eine Monitoring Lösung in der Schule „Schule-99“ umzusetzen. Dabei soll darauf geachtet werden, möglichst kostengünstig zu arbeiten. Angestrebt ist eine Lösung, um die Netzwerkgeräte in der Schule zu überwachen. Sollte einer dieser Geräte einen kritischen Systemzustand erreichen, soll der jeweilige Administrator benachrichtigt werden. Die Monitoring Lösung soll eine grafische Benutzeroberfläche haben, um eine visuelle Übersicht über alle Abfragen, die das System ausliest, zu erhalten. Zudem soll eine Kundenübersicht erstellt werden. In dieser Kundenübersicht soll ein grafisches Schema zur Verfügung gestellt werden, mit dem man auf Anhieb sehen kann, welche Geräte überwacht werden und welche Fehlermeldungen aktuell auftreten. Die Abfragen sollen primär über SNMP erfolgen. In der Schule „Schule-99“ gibt es derzeit einen Server als Virtualisierungshost mit Windows Server 2012 R2. Dieser verwendet den Windows eigenen Hypervisor um alle virtuellen Maschinen auf dem Gerät zu hosten. Insgesamt gibt es derzeit drei virtuelle Maschinen: Den Domänen Controller (Server 2008 R2), Fileserver (Server 2012 R2) und eine Terminalserver Lösung (Windows 7). Es soll von mir eine weitere virtuelle Maschine mit Windows Server 2019 eingerichtet werden, auf welchem dann die Monitoring Lösung installiert werden soll. Neben der Serverlandschaft sind mehrere Switche, zwei Netzwerkspeicher, eine Firewall und ein WAN-Router ebenfalls Bestandteil der Infrastruktur, welche überwacht werden sollen. Die installierte Monitoring Software soll in der Lage sein jedes Gerät per SNMP in der Infrastruktur zu erreichen. Es muss die Erreichbarkeit (Ping), den allgemeinen Zustand eines jeden Gerätes (z.B. Temperaturen, Speicher, CPU, Laufzeit u.ä) aber auch den Traffic (Firewall und Switche) abgefragt werden können. Durch Parameter(Grenzwert) sollen Ereignisse (z.B. nicht erreichbar oder zu heiss) mit entsprechenden Aktionen konfiguriert werden. Es muss die Möglichkeit bestehen, spezifische Abfragen für jedes Geräte oder Gerätegruppen zu erstellen.Des Weiteren muss ein Grenzwert für die einzelnen Abfragen (zum Beispiel, wenn der Switch nicht mehr über Ping erreichbar ist) von mir festgelegt werden. Wenn dieser Grenzwert überschritten wird, wird eine Benachrichtigung an den jeweiligen Administrator der Schule erfolgen. Zusätzlich soll ein Gerät in den Serverraum der Schule „Schule-99“ eingebaut werden, welches die Raumtemperatur misst, da es im Serverraum der Schule „Schule-99“ keine Klimaanlage gibt und es dort durch die verschiedenen Geräte sehr warm werden kann. Welche weiteren Abfragen in Frage kommen, soll im Laufe dieses Projektes ermittelt werden. Damit die SNMP Abfragen auch funktionieren, muss ich auf allen Geräten, die überwacht werden sollen, zusätzlich den SNMP Agenten aktivieren und konfigurieren. Dadurch können die Abfragen zwischen meinem SNMP Host (Der VM Server 2019) und den SNMP Agenten erfolgen. Da ich jeweils eine neue virtuelle Maschine und ein Gerät für die Temperaturmessung in Betrieb nehme, muss ich diese auch ins Netzwerk einbinden. Im Active Directory muss ich gegebenenfalls neue Benutzer für die Maschine anlegen oder vorhandene Daten, wie zum Beispiel IP-Adress-Reservierungen, anpassen. Im Anschluss wird ein Funktionstest der gesamten Installation stattfinden. Ziel soll es sein, dass durch genaue Informationen aus dem Monitoring System die Problemlösung erheblich erleichtert und ein proaktives Handeln möglich wird. D.h. der Administrator stellt den Fehler vor dem User fest. Zusätzlich lassen sich auf längere Sicht Trends erkennen und analysieren. 4 Projektumfeld Das Projekt wird im Fachbereich Schulen der ACAB-Firma und in der Schule „Schule-99“ durchgeführt. Die Verwaltung der ACAB-Firma besteht aus drei Dezernaten mit insgesamt ca. * Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Fachbereich * arbeiten * Mitarbeiter/innen und * Auszubildende. Dabei sind * Mitarbeiter für die *zahl Standorte der * Schulen verantwortlich. Die * Auszubildenden wirken dabei unterstützend. Das Projekt ist von unserer Abteilung, der *, angeregt, um proaktiv handeln und die anfallenden notwendigen Arbeiten besser koordinieren zu können. Das Projekt ist in zwei Phasen unterteilt. In der ersten Phase wird die von mir zu erstellende virtuelle Maschine auf einem bereitgestellten Server in den Büroräumen der ACAB-Firma installiert und getestet. In der zweiten Phase wird diese virtuelle Maschine in die bestehende Struktur der Schule „Schule-99" migriert. Auf den dort eingebauten Virtualisierungshost befindet sich dann meine migrierte virtuelle Maschine mit der Monitoring Lösung, die in der Lage ist, dass Netzwerk bzw. die verbauten Komponenten mit ihren Diensten abzufragen. Die komplette Einrichtung, mit Ausnahme des Einbau der Temperatur Sensorik, kann Remote erfolgen. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Planung (6h) 1.1 Ist-Analyse (1h) 1.2 Erstellung eines Soll-Konzeptes (2h) 1.3 Evaluierung von Lösungen und Produkten (3h) 2. Realisierung (19h) 2.1 Aufbau einer Testumgebung (6h) 2.2 Funktionstest in der Testumgebung (2h) 2.3 Einbau Sensorik und Migration am Einsatzort (2h) 2.4 Konfiguration der zu überwachenden Geräte (3h) 2.5 Konfiguration, Anpassung der Monitoring Lösung (6h) 3. Abnahme (10h) 3.1 Funktionstest mit Auslösung der Grenzwerte (1,5h) 3.2 Erstellung einer Übersicht der Abfragen/Kundendoku (1,5h) 3.3 Dokumentation (7h) Insgesamt: 35h Dazu habe ich auch noch ein Programmablaufplan (Netzplan von der Zeitplan) und eine grafische Darstellung wie mein SNMP Host die Netzgeräte abfragt unabhängig von der eigentlichen Struktur. Hier sind nun die Verbesserungsvorschläge von der IHK. Blau habe ich den Inhalt in meinem Antrag markiert, der eigentlich solche Fragen beantwortet. Zuerst folgen die Verbesserungspunkte aus dem ersten Antrag, danach die aus dem Zweiten Ihr Projekt hat nach Meinung des Prüfungsausschusses nicht die für ein Abschlussprojekt erforderliche fachliche Tiefe. Worin liegt die technische Herausforderung und welche konzeptionellen Entscheidungen müssen sie treffen? Zum Verständnis der Aufgabe wäre ein detaillierter und fachgerechter Netzwerkplan äußert hilfreich. Er sollte insbesondere auch alle geplanten Sensoren enthalten. Auch erhöht eine visuelle Darstellung des Projektablaufs - inklusive aller beteiligten Personen - das Verständnis des geplanten Projekts. Den Netzwerkplan und Projektablaufplan können Sie als Anhang Ihrem überarbeiteten Antrag beifügen. Ihr Projekt hat nach Meinung des Prüfungsausschusses nicht die für ein Abschlussprojekterforderliche fachliche Tiefe. Ihr überarbeiteter Projektantrag beantwortet leider nicht alle Fragen aus der Begründung der ersten Ablehnung. Worin liegt die technische Herausforderung und welche konzeptionellen Entscheidungen müssen sie treffen? Ziel soll es sein, dass durch genaue Informationen aus dem Monitoring System die Problemlösung erheblich erleichtert und ein proaktives Handeln möglich wird. D.h. der Administrator stellt den Fehler vor dem User fest. Zusätzlich lassen sich auf längere Sicht Trends erkennen und analysieren. - Welche Komponenten wollen Sie mit welchen Parametern und Schwellwerten überwachen? Neben der Serverlandschaft sind mehrere Switche, zwei Netzwerkspeicher, eine Firewall und ein WAN-Router ebenfalls Bestandteil der Infrastruktur, welche überwacht werden sollen. Die installierte Monitoring Software soll in der Lage sein jedes Gerät per SNMP in der Infrastruktur zu erreichen. Es muss die Erreichbarkeit (Ping), den allgemeinen Zustand eines jeden Gerätes (z.B. Temperaturen, Speicher, CPU, Laufzeit u.ä) aber auch den Traffic (Firewall und Switche) abgefragt werden können. Durch Parameter(Grenzwert) sollen Ereignisse (z.B. nicht erreichbar oder zu heiss) mit entsprechenden Aktionen konfiguriert werden - Welche Aktion (nicht Benachrichtigung) muss auf das Überschreiten eines Schwellwerts erfolgen? Des Weiteren muss ein Grenzwert für die einzelnen Abfragen (zum Beispiel, wenn der Switch nicht mehr über Ping erreichbar ist) von mir festgelegt werden. Wenn dieser Grenzwert überschritten wird, wird eine Benachrichtigung an den jeweiligen Administrator der Schule erfolgen. - Erfolgen diese Aktionen automatisiert oder durch manuellen Eingriff? => das habe ich nicht beantwortet - SNMP wird von Microsoft ab Windows Server 2012 als Deprecated (veraltet) eingestuft. Warum haben Sie sich für die Verwendung von SNMP für die Überwachung von Windows Systemen statt dem von Microsoft vorgeschlagenem WMI entschieden? Neben der Serverlandschaft sind mehrere Switche, zwei Netzwerkspeicher, eine Firewall und ein WAN-Router ebenfalls Bestandteil der Infrastruktur, welche überwacht werden sollen. Da ich nicht nur Windows Geräte habe kann ich mich auch nicht auf WMI beschränken - Ist die Anforderung „möglichst kostengünstig“ und das OS der VM Windows Server 2019 vereinbar und verfügt der Hypervisor der Grundschule über genügend freie Ressourcen um die VM mit Server 2019 zu hosten? Geben Sie den Server und seine Ressourcen an. In der ersten Phase wird die von mir zu erstellende virtuelle Maschine auf einem bereitgestellten Server in den Büroräumen der ACAB-Firma installiert und getestet. In der zweiten Phase wird diese virtuelle Maschine in die bestehende Struktur der Schule „Schule-99“ migriert. Auf den dort eingebauten Virtualisierungshost befindet sich dann meine migrierte virtuelle Maschine mit der Monitoring Lösung, die in der Lage ist, dass Netzwerk bzw. die verbauten Komponenten mit ihren Diensten abzufragen. Ohne diese Fragen zu klären können Sie keine fundierte Entscheidung für oder gegen eine Monitoringlösung treffen. Ihr Netzwerkplan ist unvollständig oder logisch fehlerhaft. [Aus dem ersten Antrag: Er sollte insbesondere auch alle geplanten Sensoren enthalten. Auch erhöht eine visuelle Darstellung des Projektablaufs - inklusive aller beteiligten Personen - das Verständnis des geplanten Projekts.] ð Mein Netzwerkplan zeigt die Abfrage der Sensoren auf. Überarbeiten Sie Ihren Antrag gründlich oder wählen Sie ein geeigneteres Projektthema aus.
  8. Hallo zusammen, mein Projektantrag wurde von der IHK mit folgendem Hinweis abgelehnt: Meinen Antrag hab ich seitdem schon deutlich überarbeitet. Da ich mir im Vorhinein sehr ausführlich Gedanken über das Projekt, mögliche Fallstricke, etc. Gedanken gemacht habe, ging der Projektantrag schon sehr ins Detail, gerade was die Programmierung angeht. Ich habe jetzt versucht den Antrag etwas mehr zu verallgemeinern, um verständlich und präzise auf den Punkt zu bringen was ich eigentlich mache und in der Tabelle zu markieren was davon Systemintegration ist, und wo natürlich auch ein Teil Anwendungsentwicklung einfließt. Meiner Meinung nach ist aber die Programmierung eines Servers in einer Skriptsprache keine klassische Anwendungsentwicklung und kann auch in dem Bereich der Systemintegration vorkommen. Grade wenn es darum geht ein System in ein anderes zu integrieren/verbinden Über Feedback freue ich mich sehr, gerne vorrangig zur überarbeiteten neuen Version. Die Schwächen und Fehler des alten Antrags kenne ich ja zum Teil schon NEUE VERSION: 1. Projektantrag Einführung der Software „X“ und die Programmierung einer Schnittstelle zwischen den Systemen Microsoft Outlook (Desktop) und dem Cloud-Dienst Trello im Rahmen der Systemintegration. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Für die Optimierung der Geschäftsprozesse in der Abteilung Marketing bei „X“, ist die Einführung der Software „X“ durchzuführen. Im Rahmen der Systemintegration, wird eine Schnittstelle zwischen den Outlook Clients und dem Zielsystem „Trello“ konfiguriert und teilweise programmiert, um zu ermöglichen, dass Informationen wie Betreff, Absender, Empfänger und Inhalt einer E-Mail direkt an eine Aufgabenkarte in „Trello“ anzuhängen sind. Trello ist ein Onlinedienst des Unternehmens Atlassian, der auf Kanban basiert und effiziente Teamarbeit und Aufgabenverwaltung ermöglicht. 1.2 IST-Analyse Aktuell wird Office 365 mit einem Exchange-Server genutzt, sowie der Projektmanagement-Onlinedienst Trello. Trello wird in manchen Teams zur Sprintplanung und zur generellen Strukturierung von Aufgabenpaketen genutzt. Im Marketing-Team besteht ein Interesse, die Nutzung von Trello zu intensivieren. Microsoft Outlook wird vorrangig als Desktop-Variante eingesetzt. Hierfür wurde bereits das Outlook-Add-in „X“ programmiert, welches genutzt wird, um E-Mails in das firmeneigenen CRM-System zu übertragen. Verantwortlich für die Programmierung des Add-Ins und der Middleware ist „X“. (Funktionsweite im Schaubild in der Anlage erläutert) Die Domänen-Nutzer Administration erfolgt im Active-Directory. Hier können Gruppenrichtlinien hinterlegt werden. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Die User der Marketingabteilung haben nach Projektabschluss die Möglichkeit E Mails aus dem persönlichen Postfach direkt über die Outlook Oberfläche in Trello zu überführen. Die gesamten übertragenen Informationen aus der E Mail können in den Trello Karten von allen Projektmitgliedern eingesehen werden. Die Outlook-Clients benötigen hierzu eine Trello Anbindung. Hierfür ist es notwendig einen Connector in Form eines Node-JS Server so zu installieren und konfigurieren, dass “X“ mit Trello kommunizieren kann. Der Node-JS Server wird in der aws-Cloud installiert. Der Server muss so konfiguriert sein, dass er (siehe Schaubild in der Anlage) eine Schnittstelle zwischen der Middleware und Trello bildet. Zum Roll Out der Software „X“ soll eine Gruppenrichtlinie existieren, die bei jedem Windows-Rechner das Outlook-Add-In automatisiert installiert. Dies vereinfacht die Benutzung und Administration von „X“. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die Benutzung und Installation von „X“ mit Trello soll benutzerfreundlich, schnell und fehlerfrei sein. Um dies zu erreichen muss der Server, der als Connector agiert, fehlerfrei und schnell arbeiten. Er soll nur gültige Anfragen bearbeiten und ungültige ablehnen, um eine hohe Ausfallsicherheit zu garantieren. Um eine möglichst hohe Benutzerfreundlichkeit zu erreichen, wird „X“ zentral per Gruppenrichtlinie im Active Directory deployed. Das Layout in dem die E-Mail in Trello erscheint soll möglichst ansprechend für den Nutzer sein, um auch hier eine hohe Benutzerfreundlichkeit zu gewährleisten. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Formatierung von E-Mails kann sich unterscheiden. Das Zielsystem Trello erwartet als Textformatierung Markup. E-Mails sind heutzutage größtenteils in html formatiert. Hier muss ein effizienter und realisierbarer Weg gefunden werden, jeden möglichen Input in Markup zu formatieren, sodass die optische Formatierung beibehalten wird und die erforderliche Benutzerfreundlichkeit gewährleistet wird. Für die Portfreigabe in der aws-Cloud ist die firmeninterne IT zuständig, geschieht diese nicht, kann der Connector nicht arbeiten. Bugs in der Client-Software oder Middleware müssen von „X“ behoben werden. Aufgrund von internen Zeitplanungen können diese eventuell nicht rechtzeitig behoben werden. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Zur Erfüllung der Zielsetzung ist die Konfiguration und Installation eines Node-JS Servers notwendig, der die Anfragen, bearbeitet und Mails in Trello transferieren kann. Geschrieben wird dieser in der Skriptsprache JavaScript. Für die optimale Nutzung von „X“ ist es nötig, eine Gruppenrichtlinie zu erstellen, die den Installer des Outlook Add-Ins bei jedem Nutzer ausführt und somit dafür sorgt, dass die interne IT das Add-In zentral deployen kann. Das Projekt muss verständlich und gut dokumentiert werden, um eine korrekte und einfache Benutzung zu ermöglichen. Zum Abschluss des Projektes soll es eine Mail-Ankündigung geben, die die Mitarbeiter darauf hinweist, dass und wie der neue Connector genutzt werden kann. 3.2 Hauptaufgaben auflisten Planungsphase Realisierungsphase Installation und Inbetriebnahme Testphase Dokumentation und Abschluss des Projektes 3.3 Teilaufgaben auflisten Planungsphase • IST-Analyse und Soll-Konzept • Einplanen der Aufgabenpakete Realisierungsphase • Konfiguration des Connectors / NodeJS Server • Erstellen der Gruppenrichtline für Active Directory Installation und Inbetriebnahme • Installation von NodeJS in der aws-Cloud • Installation des Connectors in der aws-Cloud • Implementierung der Gruppenrichtlinie im Active Directory Testphase • Test des Connectors und der Darstellung in Trello • Test der Gruppenrichtlinie Dokumentation und Abschluss des Projektes • Erstellung einer Dokumentation • Abnahme durch Vorgesetzten und Bekanntmachung (intern) • Präsentation (intern) 3.4 Graphische oder tabellarische Darstellung Aufgabe Zeit(Teil) Zeit(ges.) Schwerpunkt Planungsphase 5 FISI IST-Analyse und Soll-Konzept 2 Erstellung eines Netzplans mit Aufgabenpaketen 2 Einplanen der Aufgabenpakete 1 Realisierungsphase 10 Konfiguration des Connectors / NodeJS Server 8 FISI/FIAE Erstellen der Gruppenrichtline für Active Directory 2 FISI Installation und Inbetriebnahme 6 FISI Installation von NodeJS in der aws-Cloud 1 Installation des Connectors in der aws-Cloud 2 Implementierung der Gruppenrichtlinie im Active Directory 3 Testphase 6 Test des Connectors und der Darstellung in Trello 2 FISI Test der Gruppenrichtlinie 2 FISI Zeitpuffer für Nacharbeiten 2 FISI/FIAE Dokumentation und Abschluss des Projektes 8 FISI Erstellung einer Dokumentation 6 Abnahme durch Vorgesetzten und Bekanntmachung 1 Präsentation 1 Total 35 FISI: 30h FIAE: 5h FISI = Fachinformatiker für Systemintegration FIAE = Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planungsphase 5h • IST-Analyse und Soll-Konzept 2h • Erstellung eines Netzplans mit Aufgabenpaketen 2h • Einplanen der Aufgabenpakete 1h Realisierungsphase 10h • Konfiguration des Connectors / NodeJS Server 8h • Erstellen der Gruppenrichtline für Active Directory 2h Installation und Inbetriebnahme 6h • Installation von NodeJS in der aws-Cloud 1h • Installation des Connectors in der aws-Cloud 2h • Implementierung der Gruppenrichtlinie im Active Directory 3h Testphase 6h • Test des Connectors und der Darstellung in Trello 2h • Test der Gruppenrichtlinie 2h • Zeitpuffer für Nacharbeiten 2h Dokumentation und Abschluss des Projektes 8h • Erstellung einer Dokumentation 6h • Abnahme durch Vorgesetzten und Bekanntmachung 1h • Präsentation 1h ALTE VERSION: 1. Projektantrag Einführung und automatisierte Installation eines Outlook Add-Ins sowie Anbindung an ein ausgewähltes Zielsystem 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Um die Abläufe im Unternehmen zu optimieren, sollen die Outlook Clients an das Zielsystem „Trello“ angebunden werden und somit ermöglichen Informationen wie Betreff, Absender, Empfänger und Inhalt einer E-Mail direkt an eine Aufgabenkarte in „Trello“ anzuhängen. Trello ist ein Onlinedienst des Unternehmens Atlassian, der auf Kanban basiert und effiziente Teamarbeit und Aufgabenverwaltung ermöglicht. Mit der automatisierten Installation des Add-Ins per Gruppenrichtlinie wird auf eine effizientere und komfortablere Bedienung des Programms abgezielt. Die Administration der Clients im Unternehmen läuft über Active Directory. 1.2 IST-Analyse „Unternehmensbeschreibung ….. „ Aktuell wird Office 365 mit einem Exchange-Server genutzt, sowie der Projektmanagement-Onlinedienst “Trello”. Es wird das intern programmierte Outlook-Add-In „X“ genutzt, um E-Mails in externe Systeme zu übertragen. Verantwortlich für die Programmierung des Add-Ins ist „X“. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Am Ende des Projektes soll eine Gruppenrichtlinie existieren, die bei jedem Windows-Rechner in der Firma das Outlook-Add-In automatisiert installiert. Das Outlook-Add-In soll dann in der Lage sein mit dem Zielsystem Trello so zu kommunizieren, dass jeder Mitarbeiter E-Mails in eins seiner Trello-Boards transferieren kann. Hierfür muss in der aws-Cloud ein Node-JS Server laufen der hierfür die entsprechenden Aktionen ausführt und Informationen bereitstellt. (siehe Schaubild im Anhang) 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Meine Aufgaben kann man hierbei grob in 2 Bereiche einteilen. Erstens, das zentrale Deployment von der Software über eine Gruppenrichtlinie im Active Directory und zweitens, die Erstellung eines Connectors, der von der Middleware angefragt werden kann. Die Middleware schickt die Anfragen der Clients an diesen Connector, der sich in Form eines nodeJS-Servers in der aws Cloud befinden wird. Was muss der Connector also können? Der Connector muss von mir so konfiguriert werden, dass er Anfragen annehmen und verarbeiten kann. Annehmen bedeutet, nur Anfragen im gültigen Format anzunehmen und verarbeiten heißt, die nötigen Informationen per API-Abfrage von Trello abzufragen und an die Middleware zurückzugeben bzw. im letzten Schritt den Inhalt der E-Mail nach Trello zu transferieren. 2.3 Welche Einschränkungen müssen erfüllt sein? Die Formatierung von E-Mails kann unterschiedlich sein. Das Zielsystem Trello erwartet als Textformatierung Markup und E-Mails sind heutzutage größtenteils in html formatiert. Hier muss ein effizienter und realisierbarer Weg gefunden werden, jeden möglichen Input in Markup zu formatieren, sodass die optische Formatierung beibehalten wird. Für die Portfreigabe des nodeJS-Servers ist die firmeninterne IT zuständig, geschieht diese nicht, kann der Connector nicht arbeiten. Bugs in der Client-Software oder Middleware müssen von „X“ behoben werden. Aufgrund von internen Zeitplanungen können diese eventuell nicht rechtzeitig behoben werden. Installiert wird der NodeJS-Server in der firmeneigenen aws-Cloud. Für die Administration der aws-Server ist das firmeninterne Managed-Services Team verantwortlich. Hier muss ein Port geöffnet werden, auf dem der nodeJS-Server läuft. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Zur Erfüllung der Zielsetzung ist die Entwicklung eines Node-JS Servers notwendig, der die Anfragen die von der Middleware gestellt werden bearbeitet. Der Connector wird in Form eines nodeJS-Servers erstellt und somit mit JavaScript geschrieben. Er behandelt alle API-Anfrage, die von der Middleware an ihn gestellt werden und fragt bei der API von Trello die entsprechenden Informationen ab bzw. erstellt und transferiert Informationen im Zielboard. Für den zweiten Teil der Zielsetzung ist es nötig, eine Gruppenrichtlinie zu erstellen, die den Installer des Outlook Add-Ins bei jedem Nutzer ausführt und somit dafür sorgt, dass die interne IT das Add-In zentral deployen kann. 3.2 Hauptaufgaben auflisten Konzeptionierung Programmierung des Connectors Inbetriebnahme des Connectors Durchführen von Tests Nachbessern des Connectors Automatisiertes Deployment der Software in Form einer Gruppenrichtlinie im AD Abschluss, Dokumentation und Übergabe/Abnahme des Projektes 3.3 Teilaufgaben auflisten Konzeptionierung • Erste Gedanken – Welche Requests müssen wie verarbeitet werden? Programmierung des Connectors • Initialisierung eines nodeJS-Servers mit http-Modul • Handling der unterschiedlichen API-Anfragen • Error-Handling bzw. ungültige API-Request handlen • Optional: Logging (echtes Log, kein Studenten-Debugger (= Konsolenlogging)) • Optional: Erstellen einer neuen Karte aus einer E-Mail Inbetriebnahme des Connectors • Installation von nodeJS und benötigten Erweiterungen auf dem aws-Server • Freigabe von Ports (durch Managed Services Team) Durchführen von Tests • Durchführen von Tests auf dem produktiven System Nachbessern des Connectors • Bugfixing und eventuell Formatierung Automatisiertes Deployment der Software • Umsetzung mithilfe von Gruppenrichtlinie • Testen Abschluss und Dokumentation des Projektes • Erstellung einer Dokumentation • Abnahme durch Vorgesetzten und Bekanntmachung (intern) • Präsentation (intern) 3.4 Graphische oder tabellarische Darstellung Aufgabe Zeit(Teil) Zeit(ges.) Konzeptionierung 4 Erste Gedanken – Welche Requests müssen wie verarbeitet werden? 4 Programmierung des Connectors 13 Initialisierung eines nodeJS-Servers mit http-Modul 1 Handling der unterschiedlichen API-Anfragen 10 Error-Handling bzw. ungültige API-Request handlen 2 Optional: Logging (echtes Log, kein Studenten-Debugger (= Konsolenlogging)) Optional: Erstellen einer neuen Karte aus einer E-Mail Inbetriebnahme des Connectors 2 Installation von nodeJS und benötigten Erweiterungen auf dem aws-Server 2 Freigabe von Ports (durch Managed Services Team) Durchführen von Tests 1 Durchführen von Tests auf dem produktiven System 1 Nachbessern des Connectors 3 Bugfixing und eventuell Formatierung 3 Automatisiertes Deployment der Software 4 Umsetzung mithilfe von Gruppenrichtlinie 3 Testen 1 Abschluss und Dokumentation des Projektes 8 Erstellung einer Dokumentation 6 Abnahme durch Vorgesetzten und Bekanntmachung 1 Präsentation 1 Total 35 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Konzeptionierung 4h • Erste Gedanken – Welche Requests müssen wie verarbeitet werden? 4h Programmierung des Connectors 13h • Initialisierung eines nodeJS-Servers mit http-Modul 1h • Handling der unterschiedlichen API-Anfragen 10h • Error-Handling bzw. ungültige API-Request handlen 2h • Optional: Logging (echtes Log, kein Studenten-Debugger (= Konsolenlogging)) • Optional: Erstellen einer neuen Karte aus einer E-Mail Inbetriebnahme des Connectors 2h • Installation von nodeJS und benötigten Erweiterungen auf dem aws-Server 2h • Freigabe von Ports (Managed Services Team) Durchführen von Tests 1h • Durchführen von Tests auf dem produktiven System 1h Nachbessern des Connectors 3h • Bugfixing und eventuell Formatierung 3h Automatisiertes Deployment der Software - 4h • Umsetzung mithilfe von Gruppenrichtlinie 3h • Testen 1h Abschluss und Dokumentation des Projektes 8h • Erstellung einer Dokumentation 6h • Abnahme durch Vorgesetzten und Bekanntmachung 1h • Präsentation 1h
  9. Hallo zusammen, ich habe heute (16.03.2020) leider meinen nicht genehmigten Projektantrag zurückbekommen. Leider kann ich mit der Begründung noch nicht so ganz was anfangen und wollte daher euch mal um euren Rat bitten. Hier die Begründung der Ablehnung des Antrags: "Bitte beachten Sie den Hinweis des Prüfungsausschusses: Bitte erläutern Sie uns den genauen Projektumpfang, da wir die benötigte fachliche Tiefe in diesem Projekt noch nicht erkennen können. (genauere Beschreibung z.B. Netzplan vorher/nachher o.ä.) Bitte berücksichtigen Sie auch die kaufmännischen Aspekte eines solchen Vorhabens. 1- Projektantrag Entwicklung und Umsetzung einer Update-Strategie der Windows 10 Clients für das Schulungsnetz der (Firma Name XXX) 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Die XXX nutzt für ihre EDV-Kurse PC-Labore mit Windows 10 Enterprise. Die Windows Updates sollen für alle Labore automatisiert und zentral administriert werden. 1.2 Ist-Analyse Die XXX besteht aus einer Hauptstelle und ihren insgesamt sechs Zweigstellen. In der Hauptstelle und den drei Zweigstellen (Nord, Süd und am XXX) befinden sich insgesamt sieben EDV-Labore. Die Gesamtanzahl der Schulungsrechner bei der XXX umfasst 173 PCs und Notebooks. Die Zweigstellen sind mit der Hauptstelle über VPNs mit sehr geringer Bandbreite verbunden. Die Updates an jedem PC werden lokal bereitgestellt und automatisch über Microsoft installiert. Aufgrund der Microsoft Update-Strategie für Windows 10 mit seinen großen Version-Updates treten vermehrt folgende Probleme und Softwarefehler auf: · Nach Updates fahren die Clients z.B. in einen Bluescreen-Fehler hoch. · Client-Funktionen wie Fingerprintsensor funktioniert nicht mehr. · Windows 10 Clients starten teilweise während des Unterrichtes automatisch neu. 2 Zielsetzung entwickeln/Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Es soll ein zentralisiertes Windows-Update-Management für alle EDV-Labore bei der XXX bereitgestellt werden, um folgende Ziele/Verbesserungen gewährleisten zu können: · Sicherheit der Teilnehmer-PCs durch automatisierte und überwachte Updates, · Reibungsloser Unterricht in den Laboren, · Updates sollen für alle Zweigstellen zentralisiert gemanagt werden. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Der bisherige Personaleinsatz für die Wartung/Installation der Updates der Labore muss verringert werden. Darüber hinaus sollten die Updates über die IT-Zentrale im XXX gesteuert werden 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Da die XXX als Bildungseinrichtung ein sehr begrenztes Budget hat, sollen die Projektkosten möglichst gering ausfallen. Des Weiteren ist zwischen der Haupt- und den Zweigstellen nur eine geringe Bandbreite (DSL/VPN) verfügbar. 3 Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? An jedem Host in den betreffenden Regionalstellen sind ein virtueller Server sowie zentrale Einstellungsmöglichkeiten der Clients notwendig. 3.2 Hauptaufgaben auflisten · Analysieren der Anforderungen · Evaluation und Konzepterstellung · Umsetzung · Funktionstests · Dokumentation · Übergabe 3.3 Teilaufgaben auflisten · Analysieren der Anforderungen - Aufnahme des Ist-Zustandes und des Soll-Zustandes · Evaluation und Konzepterstellung - Evaluierung - Netzwerkplanung/ -analyse - Kostenanalyse - Konzeption · Umsetzung - Bestellung und Kontrolle der Hardware - Virtuellen Server installieren und konfigurieren - Software-Installation und Konfiguration - Gruppenrichtlinien einrichten · Funktionstest - Test Clients Hauptstelle - Test Zweigstellen · Dokumentation erstellen - Projektdokumentation schreiben · Übergabe - Funktionsbeschreibung - Übergabe an IT-Leitung (Ausbilder) 4 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analysieren der Anforderungen 2h · Aufnahme des Ist-Zustandes 2h Evaluation und Konzepterstellung 6h · Evaluierung 2h · Netzwerkplanung / Analyse 1h · Kostenanalyse 1h · Konzeption 2h Umsetzung 16h · Bestellung und Kontrolle der Hardware 1 · Virtuelle Server installieren und konfigurieren 4 · Software Installation und Konfiguration 6 · Gruppenrichtlinien einrichten 5 Funktionstesten 2h · Testen Clients Hauptstelle 1h · Testen Zweigstellen 1h Dokumentation erstellen 8h Übergabe 1h Zeitaufwand 35h Vielen Dank euch im Voraus 🙏 Liebe Größe
  10. Guten Abend zusammen, muss bald meinen Projektantrag abgeben und wollte noch gerne um Feedback eurerseits bitten. Kann ich den so abschicken ? Vielen Dank schon mal im Voraus und schönen Abend noch Projektbeschreibung: Derzeit wird jeder interne Mitarbeiter-Client mit den Betriebssystemen Windows, Ubuntu und MacOS, händisch, und mithilfe verschiedener USB-Sticks, aufgesetzt. Die Installations-/ und Konfigurationsschritte sind manuell durchzuführen. Um die Mitarbeiter im internen technischen Support zu entlasten und Zeit bei der Installation der Clients zu sparen, soll die Installation der Clients, mithilfe eines PXE-Servers, automatisiert werden. Es soll für jedes der drei Betriebssysteme ein vorkonfiguriertes Image, mit der richtigen Standardsoftware (u.a. Thunderbird, Firefox und Mattermost) und den richtigen Treibern erstellt werden, in das man, über das Netzwerk, booten kann. Hierzu müssen verschiedene Software-Lösungen, für die Imageverteilung, evaluiert werden. Anhand der Evaluation wird entschieden welche Software auf dem PXE-Server installiert wird. Danach wird die Software auf dem PXE-Server installiert. Die Hardware für den Server wird vom Unternehmen zur Verfügung gestellt. Die verschiedenen Images werden auf drei Muster-PCs erstellt und in den Server eingebunden. Nach einer erfolgreichen Testphase wird der Server in das bestehende Netzwerk implementiert. Für die weitere Administration wird ein Administrations-Handbuch für die Mitarbeiter erstellt, die mit der Software arbeiten müssen. Projektphasen: 1. Definitionsphase (9 Std) 1.1 IST-Analyse (1 Std) 1.2 SOLL-Konzept (1 Std) 1.3 Evaluation verschiedener Softwarelösungen (5 Std) 1.4 Kosten/Nutzenanalyse (2 Std) 2. Realisierungsphase (15 Std) 2.1 Aufsetzen der benötigten Ressourcen (2 Std) 2.2 Konfiguration des Systems (4 Std) 2.3 Erstellen und Einbinden der Images (4 Std) 2.4 Testphase/Fehlerbehebung (3 Std) 2.5 Implementierung in das bestehende Netzwerk (1 Std) 2.6 Abschließender Test (1 Std) 3. Abschlussphase (11 Std) 3.1 Erstellen des Administratoren-Handbuches (2 Std) 3.2 Ist-Soll-Vergleich (2 Std) 3.3 Erstellen der Projektdokumentation (7 Std)
  11. Hallo zusammen, habe heute (16.03.2020) leider meinen nicht genehmigten Projektantrag zurückbekommen. 😐Leider kann ich mit der Begründung noch nicht so ganz was anfangen und wollte daher euch mal um euren Rat bitten. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung, Installation und Konfiguration eines Unternehmenswikis 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 17.03.2020 Ende: 10.05.2020 3 Projektbeschreibung In dem Unternehmen ”--b--” wird zurzeit ein technisch veraltetes, manuell gemanagtes Infoportal als zentrale Informationsverteilung genutzt. Die Bearbeitung findet in der Software ”FlowCharter” der Firma ”iGrafx GmbH” statt. Parallel dazu werden wichtige Formulare und allgemein gültige Dokumente in Ordnerstrukturen verwaltet und in PDF-Dokumenten tabellarisch aufgelistet. Die Versionshistorie der Dokumente findet händisch, in separaten Dokumenten statt. Außerdem besteht aktuell keine Möglichkeit, das spezifische Wissen der Mitarbeiter gebündelt zu sammeln und nach einer Qualitätskontrolle anzuzeigen. Ein modernes Unternehmenswiki soll nun diese drei Probleme gebündelt lösen. Informationen sollen übersichtlich und modern dargestellt werden. Formulare und Dokumente sollen gesammelt und automatisch versioniert werden. Zusätzlich sollen Mitarbeiter die Möglichkeit bekommen, anderen und neuen Mitarbeitern spezifisches Wissen mitzuteilen, welches zuvor von der Qualitätsmanagement-Abteilung geprüft wurde. Es gilt, eine geeignete Softwarelösung zu finden, diese zu installieren und anschließend eine grundlegende Konfiguration durchzuführen. 4 Projektumfeld Ausbildungsbetrieb ist die Firma ”--a--” in ----. Zurzeit beschäftigt das Unternehmen ---- Mitarbeiter. Zu den Aufgabenbereichen zählt die Leitung des EDV-Bereichs der Firma ”--b--”. Die Firma ”--b--” hat sich im ---- Raum durch die Entwicklung und Fertigung von ----- mit über ---- Mitarbeitern etabliert. Hauptansprechpartner des Projektes ist -----. Die benötigte Hard- sowie Software wird der Firma zur Verfügung gestellt. Auftraggeber für das Projekt ist speziell die Qualitätsmanagement-Abteilung der Firma ”--b--”, da diese später für die Pflege des Unternehmenswikis zuständig sein wird. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung 12h 1.1 Durchführung der Ist-Analyse 1h 1.2 Erstellung des Soll-Konzepts 2h 1.3 Besprechung mit Aufgraggeber 1h 1.4 Evaluierung und Vergleich möglicher Lösungswege 6h 1.5 Kostenplanung 2h 2. Projektdurchführung 10h 2.1 Einrichtung des Servers 2h 2.2 Installation der Software 2h 2.3 Grundlegende Konfiguration der Software 6h 3. Qualitätskontrolle 3h 3.1 Funktionstest mit Auftraggeber 2h 3.2 Fehlerbehebung 1h 4. Abschlussphase 3h 4.1 Zukunft des Projektes 2h 4.2 Projektübergabe 1h 5. Dokumentation 7h 5.1 Erstellung der Projektdokumentation 6h 5.2 Erstellung der Kundendokumentation 1h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Während der gesamten Projektarbeit wird ein prozessorientierter Projektbericht angefertigt. Am Ende des Projektes wird eine kurze Kundendokumentation erstellt, welche im Anhang zu finden sein wird. Im Folgenden die grobe Gliederung des Projektberichts: 1. Projektplanung 2. Projektdurchführung 3. Qualitätskontrolle 4. Abschlussphase 5. Dokumentation Und hier die Begründung der Ablehnung des Antrags: in der Projektplanung sind wesentliche Bestandteile der Projektabwicklung nicht erkennbar. Berücksichtigen Sie bei der Durchführung, dass zur Startphase die Ermittlung des Ist-Zustands und der Projektziele gehören. In der Planungsphase werden unter anderem Termin-, Ablauf- und Ressourcenplanung (Sachmittel nicht vergessen), sowie eine Vorkalkulation für das Projekt erwartet. Beim Projektabschluss sollten Soll-/Ist-Vergleich und die Nachkalkulation sowie Ihre Reflexion nicht vergessen werden. Die Qualitätssicherung hat ebenfalls einen hohen Stellenwert. Es ist nicht klar erkennbar oder abgegrenzt, welche Aufgaben der Prüfling zu erledigen hat, bzw. welchen Umfang diese Aufgaben haben. Bitte stellen Sie dies deutlicher heraus. Wie gesagt, über ein paar Ratschläge würde ich mich freuen! 😀 Vielen Dank euch im Voraus😇 Grüße
  12. Servus zusammen, da ich auch bald meinen FISI-Projektantrag abgeben muss und ich lieber auf Nummer sicher gehen möchte, würde ich diesen gerne hier einstellen und eure Meinung dazu hören. 🧐 Kritik ist natürlich gerne gesehen! Schon mal danke im Voraus! 😇 1. Thema der Projektarbeit Planung und Implementierung eines Netzwerk-Monitoring-System für den Produktionsstandort XYZ 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 04.04.2020 Ende: 01.06.2020 3. Projektbeschreibung Die Anzahl der Netzwerkteilnehmer und die Menge des Netzwerkverkehrs wachsen bei der Firma XYZ kontinuierlich. Dies führt dazu, dass immer mehr netzwerktechnische Geräte zur Erfüllung dieser Anforderungen benötigt werden. Ein Monitoring-System zur Überwachung der korrekten Funktion dieser Geräte ist daher grundlegend notwendig. IST-Analyse Im Zuge der gegenwärtig durchgeführten Netzwerksegmentierung wird die Dringlichkeit eines einheitlichen Netzwerküberwachungssystems für alle Produktionsstandorte deutlich. Derzeit wird noch alles über selbstgeschriebene Reporting-Tools oder per Konsole manuell verwaltet und protokolliert. Das ist ineffizient, fehleranfällig und zeitaufwändig. Durch die oftmals unklare Lage wird die Fehleranalyse für den IT-Mitarbeiter stark erschwert. Produktionslinien oder Mitarbeiter, welche auf eine zuverlässige Netzwerkverbindung angewiesen sind, können aufgrund dessen bei einem Ausfall nicht mehr arbeiten. Dies verursacht vermeidbare Kosten für das Unternehmen XYZ. SOLL-Analyse Ziel des Projektes ist es, in einem Produktvergleich eine geeignete Monitoring-Software unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten auszuwählen und diese auf einem Server auf-zusetzen. Nach der Einrichtung des Monitoring-Systems müssen die bestehenden Netzwerkgeräte neu konfiguriert und in die Software aufgenommen werden. Hierbei soll geprüft werden, ob eine Automatisierung dieses Prozesses möglich ist. Danach soll anhand verschiedener Szenarien getestet werden, ob die Software den Anforderungen des Unternehmens gerecht wird. Die Handhabung des Monitorings soll benutzerfreundlich und leicht zu erweitern sein. Die Software muss mit der bestehenden Netzwerkinfrastruktur (Geräten, Protokollen etc.) von XYZ kompatibel sein und auch den Anforderungen seitens der Sicherheit, der Kosten und der Hardware gerecht werden. Nur wenn diese Anforderungen erfüllt sind, ist ein Einsatz bei XYZ möglich. Nach einer Testphase und der Freigabe durch die IT-Führungsebene, wird dann das Netzwerk-Monitoring für den Standort XYZ in den produktiven Einsatz überführt. Zudem werden die betroffenen IT-Mitarbeiter entsprechend geschult. 4. Projektumfeld Das Projekt wird intern im Netzwerkteam (IMTC – Information Management Technical Communication) der XYZ AG durchgeführt. Die XYZ AG ist einer der weltweit führenden XYZ-Dienstleister mit derzeit über xxxx Mitarbeitern verteilt auf xxx Standorte in xxx, xxx, xxx, xxx, xxx, xxx, xxx, xxx und xxx. Die IT bei XYZ ist ausschließlich für die interne Dienstleistung zuständig. Das Projekt betrifft den Produktionsstandort XYZ, wird von XYZ jedoch vom Hauptstandort XYZ aus durchgeführt. 5. Projektphasen mit Zeitplanung ——————————————– Projektrahmen (3 h) ——————————————- - Ist-Analyse (1h) - Soll-Konzept (1h) - Festlegen des Projektumfangs (1h) ——————————————– Projektplanung (6 h) ——————————————- - Produktauswahl (1h) - Systemplanung (2h) - Zeit-, Kosten- und Personalplanung (2h) - Übergabe von Aufgaben an externe Dienstleister und andere Teams (1h) —————————————– Projektumsetzung (14 h) —————————————- Beinhaltet voraussichtlich folgende Punkte: - Konfiguration/Aufsetzen des Monitoring-Servers (4h) - Konfiguration der Switches (SNMP) (2h) - Einbindung der Netzwerkgeräte ins Monitoring (3h) - Test der neuen Infrastruktur anhand von Szenarien (3h) - Informierung der Mitarbeiter per Schulung / Doku zur Betreuung (2h) —————————————– Projektabschluss (12 h) —————————————– - Ist-Soll-Vergleich (3h) - Dokumentation (7h) - Projektübergabe (2h) —————————————–—————————————–——————————— Gesamtstundenzahl (35h) 6 Dokumentation zur Projektarbeit Art der Dokumentation: prozessorientierter Projektbericht 1. Projektumfeld Firma XYZ, Abteilung Information Management, Produktionsstandort XYZ 2. Projektrahmen Ist-Zustand, Soll-Konzept 3. Projektplanung Systemplanung, Zeit-, Kosten- und Personalplanung, an Externe/andere Teams übertragene Aufgaben 4. Projektumsetzung Anpassung des Regelwerkes, Server-Installation / - Konfiguration, Konfiguration der Switches, Monitoring-Installation/ - Konfiguration und Testlauf (ggf. Fehleranalyse / -Behebung) 5. Projektabschluss Ist-Soll-Vergleich, Fazit 6. Anlagen Infrastrukturplan, detaillierte Zeitplanung (Weitere Anlangen können im Laufe des Projektes hinzukommen) 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Notebook, Beamer, Presenter, Flipchart
  13. Hallo, würde gern eure Einschätzung hören bevor ich den Antrag (FISI) abgebe , gern auch bezüglich Formulierungen. Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Die XXX_Firma hat den Auftrag für ein regionales Museum die Telefonie zu modernisieren und die Überwachung der Lagerbedingungen zu automatisieren. Die Räumlichkeiten für die gelagerten Ausstellungsstücke wurden bisher in langfristigen Abständen manuell auf Feuchtigkeit und Temperatur gemessen. Bisher gab es nur ein kabel- gebundenes Netz für die Mitarbeiter. Kürzlich hat die XXX_Firma ein WLAN eingerichtet mit Mitarbeiterzugängen und einem Gästezugang für Ausstellungsbesucher. Die Telefonie im Haus basiert auf einer veralteten ISDN Telefonanlage mit festen Telefonen. Datenspeicherung finden bislang lokal auf den Arbeitsplatzrechnern statt. Soll-Konzept: Nach Absprache mit dem Auftraggeber hat sich folgendes Soll-Konzept ergeben: Im Haus soll IP-Telefonie eingeführt werden, um die veraltete Technik abzulösen, dafür soll ein Telefonnetz über WLAN entstehen. Die WLAN-Telefonie soll im Netz priorisierten Datenverkehr haben und flächendeckend verfügbar sein. Die Räumlichkeiten für die Lagerung der Ausstellungsstücke sollen automatisiert überwacht werden, das betrifft Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Die Daten sollen digital geloggt werden. Bei kritischen Werten soll ein Alarm den zuständigen Mitarbeiter informieren. Für dieses Projekt notwendig ist eine Absprache mit dem Kunden, eine Planung mit Prüfung auf Wirtschaftlichkeit und Sicherheit, eine Auswahl der einzusetzenden Endgeräte, so wie deren Konfiguration und Installation. Projektumfeld: Die XXX_Firma beschäftigt derzeit knapp über XXX Mitarbeiter. Das Unternehmen ist ein Komplettdienstleister für Arbeiten aller Art rund um Übertragungs- und Netzwerktechnik. Die Abteilung XXX ist u.a. auch für Indoor-Funkversorgung und technische Ausstattung von Kunden verantwortlich. Die Planung und Einrichtung von WLAN-Netzen in Unternehmensgröße ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit. Betreuer des Projekts sind Herr XXX und Herr XXX (Ausbilder). Projektphasen mit Zeitplanung (35h): Planungsphase Anforderungsgespräch 2h Ist-Analyse 1h Soll-Definition 1h Evaluierung der WLAN-Telefone 2h Evaluierung der Sensoren 3h Kosten-Nutzen Analyse 2h Durchführungsphase Einrichten und Konfiguration der IP-Telefonie 4h Installation der Sensoren 2h Einrichtung des Datenloggings im NAS 3h Ausführlicher Test aller Installationen 4h Abschlussphase Soll/Ist-Vergleich 1h Übergabe an den Kunden 2h Dokumentation 8h
  14. Hallo zusammen, muss bald meinen Projektantrag abgeben und würde noch gerne andere Meinungen hören. Kritik ist gerne gesehen Projektbeschreibung: Derzeit wird für die Datensicherung der internen Windows-Clients die Software Retrospect verwendet. Retrospect wird auf einem physikalischen Server betrieben, welcher, außer einem RAID, keine weiteren Sicherheiten für eventuelle Hard-/ bzw. Softwarefehler bietet. Außerdem kommt es vermehrt vor, dass Retrospect Daten nicht richtig speichern und wiederherstellen kann. Das User-Interface der Software ist veraltet und die Verwaltung der Clients ist nicht sehr Benutzerfreundlich. Ziel ist es, eine Backup-Software zu implementieren, die den Anforderungen entspricht und Sicherheit und Autonomität durch einen Server im lokalen Netzwerk gewährleistet. Als erstes werden die Anforderungen für die Software definiert. Es wird eine Vorauswahl getroffen und dementsprechend ein Vergleich der verschiedenen Softwarelösungen angestellt. Danach wird evaluiert, ob eine Virtualisierung des Backup-Servers Sinn macht. Anhand der Gegenüberstellung wird entschieden, welche Software verwendet wird. Im Anschluss wird der Backup-Server aufgesetzt und der Backup-Client in einer Testumgebung auf Fehler überprüft. Nach einem erfolgreichen Test wird der Backup-Client auf den Windowsrechnern der Mitarbeiter ausgerollt. Für die weitere Administration wird eine Dokumentation angefertigt, sowie eine Schulung für die Mitarbeiter gehalten, die mit der Software arbeiten müssen. Projektumfeld: Projektumfeld ist das Gelände der Blablabla GmbH in Blablabla. Projektphasen: 1. Definitionsphase (12 Std) 1.1 IST-Analyse (2 Std) 1.2 Definition der Anforderungen / SOLL-Analyse (2 Std) 1.3 Evaluation verschiedener Softwarelösungen (4 Std) 1.4 Evaluation Virtualisierung (1 Std) 1.5 Kosten/Nutzenanalyse (3 Std) 2. Realisierungsphase (17 Std) 2.1 Aufsetzen der benötigten Ressourcen (3 Std) 2.2 Konfiguration des Systems (6 Std) 2.3 Testphase (5 Std) 2.4 Installation der Clients an den Arbeitsplätzen (3 Std) 3. Abschlussphase (6 Std) 3.1 Erstellung des Administratorhandbuchs (4 Std) 3.2 Schulung der Mitarbeiter (2 Std) Dokumentation zur Projektarbeit: 1. Administratorhandbuch 2. Projektdokumentation
  15. Ich habe es hier mal angepasst Projektbeschreibung + Phasen: Das Umfeld wird aufgrund Datenschutz hier weggelassen. 3 Projektbeschreibung Momentan nutzen wir einen DSL-Anschluss mit 50 Mbit/s von der Telekom. Im lokalem Ausbildungsnetzwerk „xxx.local“ werden zurzeit zwei Windows Server eingesetzt. Auf einem Windows Server läuft ein Active Directroy und ein Exchange. Auf dem anderem Windows Server läuft ein File-Server für den Datenaustausch und ein internes SharePoint. In unserem Unternehmen befinden sich zwei Abteilungen, IT und Bürofachleute. Insgesamt werden ca. 50 Notebooks die über WLAN eingebunden sind, eingesetzt. Auf diesen Notebooks wird Windows 10 in der Version 1903 ausgestattet. Das Problem ist, dass wir unsere Clients manuell per USB oder CD unsere Betriebssysteme aufspielen müssen. Zusätzlich soll vermieden werden, dass gewisse Anwendungen wie Spiele oder den Windows Store die im Betriebssystem vorinstalliert sind, nicht eingesetzt werden dürfen. Durch die geringe Bandbreite mit 50 Mbit/s unseres DSL-Anschlusses besteht die Problematik, dass die Geschwindigkeit eingeschränkt ist und die Clients die Windows Updates somit über das Internet beziehen. In unserem Netzwerk soll ein angepasstes Windows 10 in unserem Netzwerk bereitgestellt werden. Diese Windows 10 Anpassung erfolgt über ein kostenloses Tool in dem man überflüssige Anwendungen entfernen kann. Das angepasste Betriebssystem wird über das Netzwerk verteilt umso die Installation über einen Netzwerk-Boot zu vereinfachen. Um die Problematik der Windows Updates entgegenzuwirken, wird ein Zentraler Server für die Steuerung der Windows Updates bereitgestellt, um somit das keine Überlastung des DSL-Anschlusses besteht. Durch diese Update Verteilung kann auch verhindert werden, falls neue Updates Fehler enthalten, diese nicht direkt Installiert werden können. Um das Projekt umzusetzen, wird ein kostenloses Tool „MSMG“ für die Windows 10 Anpassung eingesetzt. Für den die Windows 10 Verteilung und die Bereitstellung der Windows Updates des WSUS, wird ein neuer Server bereitgestellt um somit zu verhindern, dass Konflikte auf den produktiven Servern entstehen. Für die zukünftliche Bereitstellung neuere Windows Betriebssysteme wird eine Administratorendokumentation als Anleitung zur Verfügung gestellt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Analyse (5 h) · Kick-off Meeting (1 h) · Bearbeitung der IST-Analyse (1 h) · Planung des Standortes des Servers (1 h) · Ressourcenplanung (1 h) Personalplanung Sachmittelplanung Terminplanung Ablaufplan · Analyse der Tools mit Nutzwertanalyse (2 h) Implementierung (11 h) · Anpassung des Windows Images (2 h) · Installation eines Windows Servers (2 h) Installation und Konfiguration von Windows Server 2016 (1 h) Installation der Rollen WSUS und WDS (1 h) · Konfiguration des WDS (3 h) · Konfiguration des WSUS-Servers (2 h) Testphase (6,5 h) · Erstellung des Testplans (1,5 h) · Testung des WDS-Dienstes und PXE (2 h) Bereitstellung des Windows 10 Image Testung des Netzwerks-Boots · Testung der Angepassten Windows Installation (1,5 h) Installation des Betriebssystems über PXE Anwendungs- und Stabilitätstest · Testung des WSUS-Severs (3 h) Funktionalität und Bereitstellung der Windows Updates Dokumentation (9 h) · Erstellen der Projektdokumentation (7 h) · Erstellen der Administratorendokumentation (2 h)
  16. Moin Leute, da mein erster Antrag abgelehnt wurde habe ich ein neues Projekt bekommen. Nun möchte ich wissen ob dieser Antrag eurer Meinung nach angenommen werden würde oder ob ich noch etwas verbessern muss. Zuständige IHK ist Flensburg. Danke im voraus Planung einer Netzwerkdomäne für ein neues Gebäude Kurze Projektbeschreibung: Ist-Zustand: Die XYZ GmbH befindet sich aktuell zur miete in Räumlichkeiten in Flensburg. Nun möchte das Unternehmen aufgrund der steigenden Auftragslage weitere Mitarbeiter einstellen, wozu sie zusätzlichen Platz für weitere Arbeitsplätze benötigen. Hierzu möchte die XYZ GmbH ein eigenes Gebäude in Flensburg errichten. Aktuell werden die PCs der Nutzer lokal verwendet und verfügen nicht über eine zentrale Anmeldung über eine Netzwerkdomäne. Soll-Zustand: Die XYZ GmbH hat mich damit beauftragt die Netzwerkdomäne für das neue Gebäude zu planen und in einer virtuellen Umgebung umzusetzen. Anhand einer Entscheidungsmatrix und einer Kosten- / Nutzenanalyse soll nachvollziehbar entschieden werden, welche Virtualisierungsumgebung und welches Betriebssystem genutzt wird. Zusätzlich werde ich, mit Ausblick auf eine Vergrößerung des Unternehmens, ein Namenskonzept für Nutzer und Gruppen ausarbeiten. Es soll ein PDC (Primary Domain Controller) aufgesetzt werden, welcher die Netzwerkdomäne verwaltet. Durch ihn wird ein DNS, zur zentralen Namensauflösung, ein DHCP, zur automatischen IP-Adressen vergabe und ein System, zum Austausch von Dateien zur Verfügung stellt. Außerdem sollen sowohl Benutzer als auch Benutzerrechte und Gruppen erstellt und konfiguriert werden. Die vorgenommenen Netzwerkkonfigurationen werden im Anschluss mit Client-PCs getestet. Hauptaufgaben: - Anforderungsgespräch durchführen - Festsetzung der Projektziele - Erstellung eines Konzepts - Auswahl der Virtualisierungsumgebung und der Betriebssysteme - Planung der Netzwerkdomäne - Aufbau und Konfiguration einer Testumgebung - Erstellen von Benutzergruppen und Benutzerrechten - Konfiguration DNS, DHCP und File Server - Ausarbeitung einer redundanten Lösung für die Zukunft - Erstellung der Projektdokumentation Projektphasen mit Zeitplanung: 1. Planung: 16 Stunden 1.1. Durchführung eines Anforderungsgesprächs 2 Stunden 1.2. Festsetzung der Projektziele 2 Stunden 1.3. Erstellung eines Konzepts 2 Stunden 1.4. Auswahl der Virtualisierungsumgebung 3 Stunden 1.5. Auswahl des Betriebssystems 3 Stunden 1.6. Planung der Netzwerkdomäne 4 Stunden 2. Durchführung: 10 Stunden 2.1. Aufbau der Testumgebung 3 Stunden 2.2. Installation des Servers 3 Stunden 2.3. Konfiguration der Netzwerkdomäne 2 Stunden 2.4. Erstellen der Benutzer / Benutzergruppen 4 Stunden 3. Projektabschluss: 9 Stunden 3.1. Erstellung der Projektdokumentation 7 Stunden 3.2. Präsentation des Ergebnisses 1 Stunde 3.3. Fazit und Ausblick 1 Stunde Geplante Dokumentation zur Projektarbeit: Projektdokumentation Geplante Hilfsmittel zur Präsentation: Notebook, Beamer
  17. Hallo zusammen, nach Rücksprache mit meinem Fachbetreuer haben wir uns auf folgendes Thema geeinigt und mein ursprüngliches Thema verworfen. Vielen Dank schonmal im Voraus für alle Tipps und Korrekturvorschläge: Projektantrag 1.Projektbezeichnung 1.1.Kurzform der Aufgabenstellung Evaluierung und Konfiguration einer Lösung für ein Verfahrensmonitoring 1.2.Projektziele Aufbau eines Monitoringservices für die Fachverfahren vom dem Fachbereich [XXX], Entscheidung für eine Monitoringlösung, Darstellung der Zusammenhänge der entsprechenden Dienste und Geräte für den Service 1.3.Projektauftrag Evaluierung der Anforderungen des Kunden an das Monitoring, mit anschließendem Aufbau und Konfiguration 2.Projektbeschreibung 2.1.Ausgangssituation Der Fachbereich [XXX] stellt für eine [XXX] verschiedene Fachverfahren bereit. Hierfür betreibt der Bereich mehrere Server mit entsprechenden Softwarelösungen. Aktuell werden diese Server nicht gesondert gemonitored, weshalb auf etwaige Störungen nicht schnell genug reagiert werden kann und SLAs nicht eingehalten werden können 2.2.Projektziel Ziel des Projektes ist es, die Fachverfahren vom Fachbereich [XXX]als funktionales Konstrukt zu monitoren und darzustellen. Der Fachbereich erhält die Möglichkeit, seine Verfahren zu monitoren und darzustellen und ist dadurch in der Lage, etwaige Störungen beim Kunden gezielt zu beheben und damit ihre SLAs einzuhalten. Hierzu muss eine Auswahl bezüglich des Monitoring-Tools getroffen werden, sowie eine Darstellung von verschiedenen Verfahren in dem gewählten Tool. Zudem soll ein Dasboard erstellt werden, welches dem Fachbereich eine Übersicht über die jeweiligen Services und deren Status gibt. 2.3.Einschränkungen 2.4. Rahmenbedingungen Das [XXX] ist [XXX]Dienstleister [XXX] und stellt für die [XXX] verschiedene Dienstleistungen und Services bereit. Meine Projektarbeit findet im Fachbereich Monitoring statt. Der Bereich stellt für andere Bereiche verschiedene Monitoringlösungen bereit und unterstützt beim Betrieb dieser Lösungen. Der Kunde ist der Fachbereich [XXX] der verschiedene Verfahren für die [XXX] bereitstellt. 3.Projektphasen mit Zeitplan inkl Teilaufgaben 1.Planung(12h) 1.1. Absprache mit [XXX] zu Zielvorstellung und Aufbau der Services 2h 1.2. Ist-Analyse 1h 1.3. Erstellung des Soll-Zustandes 2h 1.4. Vergleich möglicher Monitoringlösungen 2h 1.5. Kosten/Nutzenanalyse 2h 1.6. Planung der gewählten Monitoringlösung 3h 2.Projektdurchführung(15h) 2.1. Einrichtung und Konfiguration der Monitoring-Software 6h 2.2. Einbindung der zu monitorenden Systeme 3h 2.3. Darstellung des Verfahrens im System 4h 2.4. Verfahren als Dashboard für [XXX] 2h 3.Projektabnahme(3h) 3.1. Funktionstest, Fehlerüberprüfung und Behebung 2h 3.2. Abnahme durch [XXX] 1h 4.Dokumentation(5h)
  18. Moin, Nachdem mein erster Projektantrag gnadenlos abgelehnt wurde und er scheinbar nicht mehr zu retten war, habe ich mir ein neues Projekt gesucht und den Antrag angefertigt. Nun frage ich mich wie die Chancen auf eine Annahme stehen. Titel Umgestaltung des internen Telefonnetzes Projektbeschreibung Ist-Zustand Die [...] ist ein wachsendes Unternehmen. Aktuell mieten sie einen Raum in dem Technologiezentrum in [...]. Um weiter wachsen zu können soll ein eigenes Gebäude errichtet werden. Geplant sind mehrere Büroräume inklusive Telefonanschluss. Momentan werden eine gemeinsame Rufnummer und DECT-Telefone, verbunden mit einer FRITZ!Box, verwendet. Soll-Zustand Ziel ist es, ein skalierbares Telefonnetz zu planen, wo die Teilnehmer durch separate fortlaufende Rufnummern differenziert werden. Über die normale Teilnehmer-Provisionierung hinaus, sollte die Telefonanlage in der Lage sein zum Beispiel Anrufe umzuleiten, Anruf-Statistiken anzuzeigen und Smartphones automatisch im System anzumelden, um die Benutzung und Administrierung angenehmer zu gestalten. Bei der vereinfachten Administrierung ist es auch von Vorteil, wenn das System eine benutzerfreundliche grafische Oberfläche besitzt. Um das Ziel zu erreichen werde ich mithilfe meiner Recherche eine Entscheidungsmatrix erstellen, welche sich an die Bedürfnisse des Betriebes anpasst. Innerhalb der Entscheidungsmatrix werde ich entscheiden, ob eine Cloud-basierte oder eine lokale Telefonanlage geeignet ist. Wenn ich mich für eine lokale Telefonanlage entscheide, werde ich eine virtuelle Testumgebung einrichten, um diese realistisch in der Kosten-Nutzen-Analyse beurteilen zu können. Wenn meine Entscheidung auf die Cloud-Variante fällt, werde ich diese ebenso für die Kosten-Nutzen-Analyse einmal konfigurieren. Innerhalb des von mir gewählten Systems werde ich die mir verfügbaren Angebote vergleichen und mich für eines entscheiden. Die Entscheidung soll zum Beispiel berücksichtigen wie weit das System vor Angriffen von außerhalb geschützt ist oder auch wie hoch die Kosten bei der Erhöhung der Nutzeranzahl sind. Hauptaufgaben - Anforderungsgespräch mit dem Auftraggeber führen - Projektziele anhand von "S.M.A.R.T." aufstellen - Projektplanung - Recherche - Entscheidungsmatrix - Kosten-Nutzen-Analyse - Dokumentation anfertigen - Präsentation der neuen Anlage - Schulung der Nutzer Zeitplanung 1 - Analyse der Anforderungen und Konzepterstellung: 5 Stunden 1.1 - Anforderungsgespräch: 2 Stunden 1.2 - Projektziele aufstellen: 1 Stunden 1.3 - Projektplanung erstellen: 2 Stunden 2 - Durchführung: 19 Stunden 2.1 - Recherche: 4 Stunden 2.2 - Entscheidungsmatrix: 1.5 Stunden 2.3 - Kosten-Nutzen-Analyse: 1.5 Stunden 2.4 - Umsetzung: 12 Stunden 3 - Projektabschluss 11 Stunden 3.1 - Dokumentation: 7 Stunden 3.2 - Präsentation: 2 Stunden 3.3 - Schulung: 2 Stunden Gesamt: 35 Stunden Ich möchte jetzt schonmal allen danken die mir Antworten. MfG
  19. Hallo, ich bin FiSi und habe meinen Projektantrag geschrieben und bitte euch um Tipps und Rückmeldung dazu. Schon im vorraus vielen Dank für eure Zeit und Hilfe. Liebe Grüße Markus 1. Thema Einführung eines Patchmanagementsystems zur zentralen Verwaltung der internen Systemen 2. Projektbeschreibung Durch die große Menge an internen Linuxserver ist das händische Patchen sehr Zeitaufwändig und soll deshalb zentral automatisiert werden. Um den Ansprüchen des Unternehmens an solch ein System zu gewährleisten muss ein entsprechende Patchmanagmentsoftware evaluirt, geplant und impemetiert werden. Ist-Analyse Momentan befinden sich 94 Linuxserver im internen Einsatz die alle einzeln von Hand gepatched werden müssen. Dies ist ineffizient und verursacht durch die Wartungsfenster die von mehreren Mitarbeitern umgesetzt werden muss auch hohe Kosten. Hinzu kommt das vor dem direketen Patchen nicht bekannt ist wie viele oder welche konkreten Pakete aktualisiert werden. Diese Server haben zu dem zum Teil noch unterschiedliche Distributionen und Versionsnummern, dies kann das Patching weiter erschweren. Soll-Konzept Ziel des Projekts ist es eine geeignete Patchmanagmentsoftware zu ermitteln und auf einem Server aufzusetzen. Nach Einrichtung des Patchmanagmentsystem sollen Testserver genutzt werden um diverse Szenarien und Funktionen zu testen und die Funktionstüchtigkeit der Lösung an die Anfordeungen des Unternehmens zu überprüfen. Es soll möglich sein mehrere Distributionen und Versionen dieser zu patchen. Desweitern sollte es möglich sein mehrere Server in Gruppen zusammen zufassen und somit gleichzeitig anzusteuern. Alle Aufgaben sollten auch automatisiert nach einem Plan ausführbar sein. Zudem soll ein Status des aktuellen stands der Server angezeigt werden. Zusätzlich wäre eine Funktion zum installieren von neuen Paketen oder deinstallieren von nicht mehr benötigten Paketen wünschenswert. Nach der Testphase und freigabe durch die Geschäftsführung sollen die internen Server mit dem Patchmanagmentsystem verbunden werden und das System in den Produktiven einsatz überführt werden. 3.Projektumfeld Das Projekt wird in der DVO (Development and Operations) Abteilung inter in der XXX umgesetzt. Die Netzwek und Firewalleinstellung und eine Testumgebung wird von dem Infrastruktur-Team zur verfügung gestellt. 4. Projektphase mit Zeitplanung (in Stunden) Projektphase Zeit in Stunden 1. Projektplanung 11 1.1 Ist-Analyse 2 1.2 Soll-Konzept 2 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software und Kosten/Nutzen Analyse 4 1.4 Planung der Konfiguration und weitere Möglichkeiten der Software 3 2. Projektdurchführung 14 2.1 Aufsetzen des Servers für die Patchmanagmentsoftware 1,5 2.2 Installieren und Einrichten der Patchmanagmentsoftware 5 2.3 Verbinden der Testserver mit dem Patchmanagementsystem 2 2.4 Testen und beheben von möglichen auftretenden Fehlern oder Problemen 4 2.5 Erstellen einer Gebrauchsanleitung für Mitarbeiter 1,5 3. Projektabschluss 13 3.1 Erstellen der Projektdokumentation 8 3.2 Übergabe in Produktiven gebrauch 3 3.3 Soll-Ist-Vergleich 1 3.4 Fazit 1 Gesamt 48 5. Dokumentation Projektdokumentation Gebrauchsanleitung für Mitarbeiter 6. Geplante Präsentationsmittel Powerpoint-Präsentation, Laptop, ausgedruckte Präsentation (mind. 2x falls die Technik versagt), ggfs. Beamer falls Darstellung des Laptops auf einem großen Monitor nicht möglich ist. Projektantrag.pdf
  20. Moin, ich habe ein kleines Problem bei meinem Projektantrag und benötige Hilfe. Ich habe schon einen Antrag bei der IHK eingereicht jedoch wurde dieser abgelehnt mit der Begründung: "Hierbei ist der Schwerpunkt FISy nicht zu erkennen. Es handelt sich offensichtlich um eine Entwicklungsaufgabe inkl. Programmierung. Hier ist ein neuer Antrag mit anderen Schwerpunkten nötig." Bisheriger Stand: Titel Integration eines GSM-Moduls in einen Mikroprozessor zur Kommunikation per E-Mail Projektbeschreibung Ist-Zustand Die __________ ist ein Unternehmen bestehend aus ____ Personen. Sie stellen eigens entwickelte Systeme zur analogen und digitalen Signalverarbeitung, sowie _______ mit dazugehörender App zur Informationsbereitstellung her und vertreiben diese. Nun will der Betrieb sein Sortiment erweitern und in den Markt von Meldesystemen für Raum-/ Gebäudeüberwachung einsteigen. Soll-Zustand Ziel ist es, ein System einzurichten, welches als Schnittstelle zur Kommunikation nach außen für diverse Module fungiert. Als Nachrichtentyp wird eine E-Mail gefordert. Der dafür benötigte SMTP-Server wird vom Kunden gestellt werden, beziehungsweise in der Testumgebung wird er vom Praktikumsbetrieb gestellt. Da sich der Anwendungsbereich hauptsächlich innerhalb von Gebäuden befindet, wird als Stromquelle eine einfache Steckdose vorgegeben. Hauptaufgaben 1. Analyse der Anforderungen und Konzepterstellung 1.1. Anforderungsgespräch mit dem Auftraggeber führen 1.2. Projekt anhand von „S.M.A.R.T.“ aufstellen 1.3. Entscheidungsmatrix für Komponentenauswahl erstellen 1.4. Vergleich mit konkurrierenden Systemen, Preis und Vorgehensweise 2. Durchführung 2.1. Testumgebung herstellen 2.1.1. Betriebssystem für den Mikroprozessor installieren und konfigurieren 2.1.2. GSM-Modul in den Mikroprozessor integrieren 2.1.3. SMTP-Server konfigurieren 2.1.4. Nutzungsszenarien erarbeiten 2.2. Funktionsprüfung 2.3. Fehlerbehebung 3. Projektabschluss 3.1. Dokumentation anfertigen 3.2. Präsentation des Systems 3.3. Schulung der Nutzer Zeitplanung 1. Analyse der Anforderungen und Konzepterstellung: 12 Stunden 1.1. Anforderungsgespräch: 2 Stunde 1.2. „S.M.A.R.T.“: 1 Stunden 1.3. Entscheidungsmatrix: 5 Stunden 1.4. Konkurrierenden Systeme: 4 Stunde 2. Durchführung: 10 Stunden 2.1. Testumgebung: 4 Stunden 2.2. Funktionsprüfung 3 Stunden 2.3. Fehlerbehebung: 3 Stunden 3. Projektabschluss: 13 Stunden 3.1. Dokumentation: 7 Stunden 3.2. Präsentation: 2 Stunde 3.3. Schulung: 4 Stunden Geplante Dokumentation zur Projektarbeit Projektdokumentation, Nutzerhandbuch Geplante Hilfsmittel zur Präsentation Notebook, Beamer Hinweise Keine Nun tue ich mich schwer wie gewünscht den Schwerpunkt in Richtung Fisi zu lenken, da ich auch nicht so recht weiß wie die IHK es sich wünscht. Habt Ihr irgendwelche Tipps oder vielleicht sogar Erfahrungen in dieser Richtung gemacht? Bin für jede Hilfe dankbar. MfG
  21. Hallo zusammen, ich habe hier meinen FISI Projektantrag in der ersten Form und würde mich sehr über Kritik und Verbesserungsvorschläge freuen. Gruß Nico 1. Thema der Projektarbeit Planung und Inbetriebnahme eines Asset-Management-Tools 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum ... 3. Problembeschreibung (Ist-Analyse) Meine Abteilung im Ausbildungsbetrieb am Standort *** hat derzeit keinen definierten Standard zur Inventarisierung von Hardware. Daraus resultiert, dass mit der Zeit mehrere Inventarlisten entstanden sind, die nur teilweise aktuell oder vollständig sind, einige Listen wurden auch noch handschriftlich geführt. Dadurch ist diverse Hardware nicht zu ortbar und es kann im Nachhinein keine Kontrolle der herausgegebenen Hardware erfolgen. 4. Ziel des Projekts (Soll-Zustand) Ziel des Projektes ist die Realisierung eines Asset-Management-Tools. Dadurch soll ein zentraler Verwaltungsort für die IT-Mitarbeiter meiner Abteilung entstehen. In dieser Lösung wird man einen Einblick über herausgegebene und eingelagerte Hardware bekommen. In diesem Zuge wird das Inventar mit Etiketten in Form eines Barcodes versehen, damit Assets innerhalb der Lösung ein- und ausgebucht werden können. Zur Strukturerhaltung und Einführung der Abläufe soll für Kollegen und zukünftige Mitarbeiter eine Benutzeranleitung erstellt werden. 5. Projektbeschreibung Zusammen mit der IT-Abteilung soll ein Anforderungskatalog erstellt werden, woraufhin verschiedene Anbieter von ITAM-Software verglichen werden und aus denen dann die passende Software ausgewählt wird. Im Anschluss werden ein Server und eine Datenbank aufgesetzt, konfiguriert und anschließend die ausgewählte ITAM-Software installiert. Diese wird entsprechend dem Anforderungskatalog konfiguriert und auf Funktionalität getestet. 6. Projektumfeld ... 7. Projektphasen mit Zeitplanung Projektphase Geplanter Zeitaufwand Planungsphase 8h Ist-Analyse Erstellung des Anforderungskatalogs Vergleich von Anbietern und Entscheidung Realisierungsphase 14h Installation des Servers mit Datenbank Installation der ITAM-Software Konfiguration der Software Testphase 4h Funktionstest und Abgleich mit dem Anforderungskatalog Abnahme durch den Fachbereich Dokumentation und Präsentation 8h Zeitpuffer 1h Summe 35h
  22. Hallo zusammen, bei mir ist es nun soweit. Hier ist mein Projektantrag. Grundsätzlich freue ich mich über Feedback und eine Frage hätte ich da auch noch: Zum letzten Punkt "Dokumentation zur Projektarbeit" Wie soll dieser aussehen? Danke und Grüße Lucas 1. Projektbezeichnung Planung und Implementierung eines PXE Dienstes zur Automatisierten Betriebssystemverteilung 2. Projektbeschreibung 2.1. IST Zustand Momentan werden in der Systemintegration neu aufgebaute Kundensysteme, bei denen ein Betriebssystem installiert werden muss, mit Hilfe einer Installations-CD/DVD aufgesetzt. Dort ist jeder Installations-Schritt per Hand durchzuführen. Des Weiteren sind die Mitarbeiter der Abteilung abhängig von der Verfügbarkeit der CD/DVD. Die dann dort vorzunehmenden Einstellungen, die bei jedem System gleich sind, müssen manuell vorgenommen werden. 2.2. Zielsetzung / Soll-Konzept Es soll ein PXE Boot Server in ein eigens dafür eingerichtetes VLAN für die wiederkehrende automatische Windows Installation aufgesetzt werden. Außerdem sollen weitere Open Source Programme eingebunden werden so das man diese dann per Netzwerk Boot auf dem Client ausführen kann. Dazu müssen verschiedene Software Lösungen verglichen werden. Wenn dies geschehen ist wird das VLAN erstellt und der Server konfiguriert. Das VLAN wird von mir in einer bestehenden Netzwerk Umgebung erstellt. Zwei weitere Switche, die mir von der IT Abteilung gestellt werden, werde ich für das VLAN konfigurieren. In das VLAN wird dann ein von der Systemintegration bereitgestellter Rechner als PXE Server von mir eingebunden und konfiguriert. 3. Projektumfeld Die Planung erfolgt in der Systemintegration der Firma Mambodambo in Puschel. Die Implementierung des VLANs sowie die Konfiguration der zwei Switche wird in der Hausinternen IT Abteilung erledigt. Das Aufsetzen des PXE Servers und die abschließenden Tests werden wieder in der Systemintegration ausgeführt. Der Auftrag zum Projekt kam von der Systemintegration, dort liefern die Mitarbeiter im Jahr ca. XXX Systeme an Kunden aus. 4. Projektphasen mit Zeitplanung 1) Planung: 9,00 h a) IST-Zustand: 1,50 h b) SOLL-Konzept: 2,00 h c) Lösungsfindung: 3,00 h d) Kosten/Nutzenbetrachtung: 1,00 h e) Zeitplanung: 0,50 h f) Vorstellung der Lösung: 1,00 h 2) Projektdurchführung: 13,00 h a) Einrichten des VLANs: 4,00 h b) Konfigurieren der zwei Switche: 3,00 h c) Anbringen der Switche: 0,50 h d) Patchen der benötigten Panels 0,50 h e) Installation und Konfiguration der Software: 2,00 h f) Einbinden der Open Source Programme: 3,00 h 3) Testphase: 5,00 h a) Überprüfen ob das VLAN erreichbar ist: 1,00 h b) Überprüfen ob der PXE Server erreichbar ist: 1,00 h c) Überprüfen der Konfigurationen: 1,00 h d) Einweisen der Mitarbeiter 2,00 h 4) Dokumentation: 8,00 h a) Erstellen der Dokumentation: 8,00 h 5) Gesamtzeit: 35,00 h 5. Dokumentation zur Projektarbeit Grobgliederung.
  23. Hallo Zusammen, leider etwas spät dran(Abgabetermin noch heut). Ich hoffe ihr könnt mir noch ein paar Tipps und Änderungsvorschläge geben (Bedarf ist aufjedenfall da denke ich). Vielen Dank! 1. Projektthema Planung, Evaluierung und Installation einer neuen Server Infrastruktur 2. Projektbeschreibung Unser Kunde XYZ ist ein Sicherheitsunternehmen im Raum Stuttgart. Hier werden verschiedene Sicherheitssysteme Deutschlandweit überwacht und in Notfällen sofort reagiert. Die momentane Infrastruktur besteht aus drei Physikalischen HP Servern. Installiert sind Windows Server 2008 R2 und zwei Windows SBS 2011 Betriebssysteme. Serverrollen wie Domain Controller und DHCP laufen auf dem Windows Server 2008. Die zwei anderen Server hosten Datenbanken und Applikationen. Das vorhandene System besitzt keine Redundanz und weist sehr hohe Zugriffszeiten auf. Die vorhandenen Server sind technisch nicht mehr auf aktuellem Stand und nicht mehr performant genug. Microsoft bietet für diese Betriebssysteme keinen Support mehr. Aufrüstungen der Hardware konnten die Performance auch nicht steigern. Aufgrund von verschiedenen System-Ausfällen welche zu Arbeitsausfällen und Datenverlust führten wurden wir beauftragt, die vorhandene Server-Infrastruktur zu modernisieren inklusive Backuplösung. Ich werde nach einer genauen Soll-Analyse die möglichen Konzepte gegenüberstellen. Folgende Konzepte werde ich evaluieren: -Physische Server Umgebung -Virtualisierte Umgebung mit 2 Servern als Host in einem Hochverfügbarkeits-Cluster Hierfür werde ich auch verschiedene Hard und Software Anbieter vergleichen. 3. Projektumfeld Das Projekt wird komplett einschließlich Angebotserstellung und Dokumentation von mir Vorort beim Kunden durchgeführt. Mein Ansprechpartner ist der Geschäftsführer des Unternehmens. 4. Projektphasen folgt.....
  24. Neuer Antrag, neues Glück Thema der Projektarbeit Implementierung von Office 365 als strategische Cloud Plattform. Geplanter Bearbeitungszeitraum (möglicher Durchführungszeitraum: 21.03.2020 - 15.05.2020) Beginn: 30.03.2020 Ende: 10.05.2020 Projektbeschreibung Ausgangsituation: Unser Kunde, ein mittelständisches Produktionsunternehmen im Landkreis N, hat bis jetzt keine Dienste in der Cloud im Einsatz. Dies soll sich zukünftig ändern, da das für ihn rentabler und einfacher zu handhaben ist. Das hat er in einem Strategieworkshop mit einem Strategieberater meines Unternehmens beschlossen. Um die IT-Strategie genauer zu definieren, wurde Microsoft Office 365 als zukünftige Cloud Plattform im Workshop ausgewählt. Ab diesem Zeitpunkt löse ich meinen Kollegen ab und übernehme die technische Beratung und Implementierung des Office 365 Tenants inklusive einer kleinen Administratorenschulung. Der Kunde wünscht sich unter anderem ein für ihn passendes Lizenzmodell, sodass er sich weiterhin im Rahmen seiner monetären Mittel bewegen kann. Im Rahmen des Projektes sollen letztendlich folgende Aufgaben von mir erarbeitet werden: Die Aufnahme der bestehenden Systeme: Hier soll das technisch gegebene Umfeld genau analysiert werden um zu gewährleisten, dass eine zukünftige Migration der Applikationen in die Cloud reibungslos ablaufen kann. Dies wird Anhand von einem Ist-/Soll Entwurf gegenübergestellt und mit visuellen Darstellungen greifbarer gemacht. Damit auch das richtige Lizenzmodell gewählt werden kann, wird von mir nach der Analyse der gerade bestehende Applikationen und Dienste ein passendes Konzept evaluiert. Hier werden die Office und Microsoft 365 Pläne verglichen und eine passende Lösung gefunden. Folgend werden die Lizenzen vor mit beschafft. Die Domainregistrierung und initiale Office 365 Tenantanlage wird im nächsten Schritt von mir durchgeführt. Hierbei werden DNS Einträge beim Domainhoster gesetzt. Infolgedessen werde ich den Secure Score des Tenants anzuheben, indem ich die Security mit Best Practice Einstellungen anpasse. Des Weiteren wird bei der Vorbereitung eine Windows VM aufgesetzt , welche für die Synchronisation des lokalen AD zum Azure AD zuständig sein wird. Als Domain Controller soll dann ein hybrides System aus dem lokalen AD und der Azure AD Domain Service im Zusammenspiel fungieren. Vor der Synchronisation muss das lokale AD vorbreitet werden. Hierfür wird das bestehende Domain Funktional Level angepasst, sofern eine Anpassung auch notwendig ist und nach der Prüfung der UPN Einträge diese gegebenenfalls harmonisiert. Danach wird der Azure AD Connect auf der dafür vorbereiteten VM installiert, konfiguriert und gestartet. Clients können sich so zukünftig mit ihren User Prinzipal Name authentifizieren und müssen sich also nicht mit zusätzlichen Anmeldedaten einloggen. Anschließend werden von mir im Office 365 Admin Portal die zuvor ausgewählten Nutzerlizenzen den einzelnen Usern zugeordnet. Die Administratorenschulung wird von mir vor einem kleinen IT-Mitarbeiter Kreis des Kunden durchgeführt. Der Inhalt der Schulung wird sich auf grundlegende administrative Tätigkeiten beschränken. Letztendlich wird von mir eine Projektdokumentation erstellt, welche dem Kunden vor allem bei der Abnahme nützlich ist und mir die Gewissheit gibt, alle Anforderungen vollständig erfüllt zu haben. Der Enduser Rollout, Migration der Applikationen und ein Berechtigungskonzept wird von den internen Mitarbeitern des Kunden durchgeführt und ist nicht Teil meiner Projektarbeit. Projektumfeld Das Projekt wird bei einem mittelständischen Produktionsunternehmen im Landkreis Nürnberg mit ca. 300 festen Büroarbeitsplätzen mit jeweils einen Windows 10 Client mit Internetanbindung durchgeführt. Dieser Sitz ist der einzige Standort des Kunden. Vor Ort bin ich am Tag der Projektinitialisierung und der Schulung/Abnahme. Die restliche Arbeit tätige ich remote im Büro meines Unternehmens. Ich betreue den Kunden als externer Dienstleister. Projektphasen mit Zeitplanung Planung Aufnahme des Ist-Zustandes (User, vorhandene Applikationen, neue Applikationen in der Cloud, AD-Analyse) - 4h Erstellung eines Sollkonzepts (Tenant, Azure AD Connect) - 3h Vorbereitungen: Evaluierung und Auswahl geeigneter Lizenzen - 3h Bestellung der Lizenzen - 1h Bereitstellung Azure AD Connect-VM - 1h Umsetzung Tenant-Anlage inklusive Domain Registrierung - 3h Implementierung Security Best Practices - 4h Active Directory auf Synchronisation vorbereiten (Domain Functional Level, UPN-Umstellung) - 4h Installation und Konfiguration des Azure AD Connect (Benutzersynchronisation, Single Sign On, User- und Passwortsync) - 2h Lizenzzuweisung - 1h Durchführung Administratorenschulung - 3h Projektdokumentation - 5h Abnahme - 1h Gesamtsumme - 35h
  25. Hallo zusammen, ich hab hier den ersten Entwurf meines Projektantrags. Bestimmte Sätze werden noch anders bzw. überhaupt richtig ausformuliert. Es geht mir hier eher um den Inhalt. Vielen Dank für die Tipps! Thema der Projektarbeit Implementierung und Evaluierung einer einheitlichen Cloud Plattform für die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. Geplanter Bearbeitungszeitraum (möglicher Durchführungszeitraum: 21.03.2020 - 15.05.2020) Beginn: 30.03.2020 Ende: 10.05.2020 Projektbeschreibung Unser Kunde, ein mittelständisches Produktionsunternehmen im Landkreis N., hat Probleme mit seinen internen Verwaltungsprozessen. Diese laufen in der Regel sehr ineffizient und uneinheitlich ab. Er hat bereits versucht im ERP-System (Dynamics) seine Prozesse zu digitalisieren, musste aber feststellen, dass das zu teuer oder zu unflexibel ist. Der Kunde änderte außerdem vor Kurzem seine IT-Strategie. (On Prem zu Cloud - Versucht seine Dienste primär in der Cloud abzubilden). In der Cloud ist bis jetzt kein System vom Kunden abgebildet bzw. vorhanden. Zuvor war ein Strategieberatungskollege meines Unternehmens vor Ort und hat die IT-Strategie mit dem Kunden in einem Workshop ausgearbeitet. Vor der Evaluation einer Cloud-Plattform löse ich meinen Kollegen ab und übernehme. Der Kunde ist jetzt auf der Suche nach einer weiteren Lösung für alle verwaltende Prozesse, welche im ERP aus genannten Gründen keinen Platz finden. Im Rahmen des Projektes sollen folgende Punkte umgesetzt werden: Falls erforderlich, Anbindung an einen Cloud Provider (AWS, Microsoft, …) Implementierung einer Workflow Plattform Implementierung zweier Prozesse in implementierten Tool (nähere Beschreibung der Prozesse) Durchführung einer Benutzerschulung Ausarbeitung Dokumentation [IN BEARBEITUNG] Projektumfeld Das Projekt wird bei einem mittelständischen Produktionsunternehmen in N. mit ca. 300 festen Büroarbeitsplätzen durchgeführt. Ich betreue dem Kunden als externer Dienstleister. [IN BEARBEITUNG] Projektphasen mit Zeitplanung Planung Aufnahme des Ist-Zustandes - 5h (Inklusive Beratung bzw. Prozessaufnahme, Mockup, Nachfragen) Erstellung eines Sollkonzepts - 3h Vorbereitungen: Evaluierung einer geeigneten [] Lösung - 4h Informationsbeschaffung: Lizenzen im Cloud Bereich - 2h Umsetzung Einrichtung der Cloud Umgebung, Migration des Active Directory - 4h Umsetzung der zwei Workflows - 3h Testen der Workflows, Fehlerbehebung - 2h Erstellung einer Mitarbeiterschulung inklusive Handout - 4h Projektdokumentation - 7h Abnahme - 1h Gesamtsumme - 35h

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