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  1. Hallo Leute, bin neu hier, habe aber zuvor mindestens eine Woche jeden Tag mehrere Stunden hier verbracht, mich belesen und Dinge die ich nicht ganz verstanden hab nachrecherchiert (Wissenslücken bestehen aber immernoch eine ganze Menge). Vorgschichte: Ich bin derzeit arbeitlos (durch Corona) und wollte seit wenigen Jahren sowieso in die IT wechseln. Ich bin ca. 35 Jahre und habe als Abschluss nur einen Realschulabschluss und Facharbeiter (Industrie)Mechatroniker. mein Plan Meine Hauptfragen sind eigentlich: (1)Macht ein IT-Studium an der Uni Hagen Sinn ? (wurde mir empfohlen, weil international angesehen, online, staatlich, günstig) Ich hätte generell schon gerne Akademiker Status und weil ich quasi beruflich nahezu blutiger Anfänger bin (ich weiß nicht, was ich mit meinem IT Anteil in Mechatronik beruflich anfangen kann, dafür wird sich wol keine Firma interessieren), käme mir das Wissen sicherlich zu Gute (auch privat). In welche Richtung es dann geht, weiß ich noch nicht. Solange ich über 45k€ verdiene, ist mir meine Freizeit eigentlich wichtiger und der Spaß an der Arbeit. Überstunden möchte ich vermeiden und es sollte aber dennoch etwas zukunftssicheres sein, oder zumindest etwas worauf man in Zukunft aufbauen kann. (2) Und ist es bereits jetzt schon möglich, sofort irgendwo beruflich in die Richtung einzusteigen (als oller Mechatroniker)? Und sei es nur Excell-Zahlengeschubse, für kleines Geld (solange es nicht am Mindestlohn kratzt, in Excell bin ich auch privat recht gut, gab bisher kein Programm, dass für mich zu kompliziert war). Vielleicht gibts sogar Firmen, die mich im Studium selbst in meinem Alter noch untertsützen. Ich hab aber die Befürchtung, dass ich das mit dem Studium eher verheimlichen sollte, weil das nur einen schlechten Eindruck macht ("dann hat er auf Arbeit nicht mehr die Power")... Was würdet ihr machen? Wie gesagt, stehe gerade total am Anfang von dem Thema. Will auch meine derzeitige freie Zeit nicht verschwenden... Vielleicht gibts kleine, günstige/kostenlose 1Wochen Online Lehrgänge, die mir bereits für Bewerbungen in die Richtung was bringen könnten? (mit Programmieren werde ich aufjedenfall schonmal anfangen, um überhaupt erstmal wieder ins Thema rein zu kommen)
  2. Moin Leute! Ich bin neu hier und habe direkt mal eine Frage. Ich studiere seit diesem Semester Technische Informatik. Ich interessiere mich aber auch für weitere Bereiche der Informatik wie z.B. IT-Security. Hat jemand eine Ahnung ob es in der Industrie möglich ist mit einem "Allgemeinen" Informatik Abschluss in die IT-Security einzusteigen? Auf ähnlichem Niveau wie wenn ich jetzt den spezielleren "IT-Security" Abschluss habe? Ich möchte mir möglichst "alle Türen offen halten" und mich nicht direkt auf etwas spezialisieren, wer weiss worauf ich in 3 Jahren Bock habe. Ich wäre sehr dankbar für Antworten weil mich dieses Thema gerade beschäftigt. =D LG MagiccMax
  3. Wird man als gelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung benachteiligt auf dem Arbeitsmarkt, da man als Konkurrenz auch IT Studenten hat? Kann man auch Führungspositionen als gelernter Fachinformatiker erreichen ohne Studium oder ist in der IT ein Studium dafür Pflicht?
  4. Hallo, ich habe mich einfach mal hier in diesem Forum angemeldet, da ich mich einigen Sachen frage, vielleicht finde ich ja einen Leidensgenossen oder nette Ratschläge. Zunächst mal zur mir, ich habe 2014 eine Ausbildung zum Fachinformatiker - Anwendungsentwicklung angefangen und 2017 mit der Gesamtnote "gut" abgeschlossen. In dem Unternehmen habe ich bereits viel im .NET-Bereich gemacht. Ich bin von meinem Ausbildungsunternehmen damals unbefristet übernommen worden. Nach ca. 1,5 Jahren war dann doch der Wechsel fällig. Ich habe von einem kleinen Unternehmen zu einem großen Landmaschinenhersteller gewechselt. Im neuen Unternehmen bin ich nun auf Java, sämtliche Webtechnologien, REST-API, Docker, Kafka etc. umgestiegen. Dort komme ich weitestgehend gut zurecht :-) Jetzt stell mir aktuell noch die Frage, ggf. ein nebenberufliches Studium (Softwareengineering) anzufangen. Macht dieses Sinn? Wo würde die berufliche Richtung danach hingehen? Oder geht man den Weg über Fortbildungen / Weiterbildungen / Spezialisierungen? Was würdet ihr machen, wie war euer Lebensweg bisher? Vielleicht könnt ihr mir ja ein wenig Aufschluss geben.
  5. Hallo, ich bin mittlerweile zu dem Schluss gekommen das ein Studium einfach nichts für mich ist. Ich habe nach dem Abitur ein Studium begonnen ,weil in meinem Familien, Freundes -und Bekanntenkreis alle der Meinung waren, dass man ja unbedingt studieren müsse. Demnach habe ich mich für einen 2-Fächer-Bachelor Geographie (Hauptfach) und Wirtschaftswissenschaften (Nebenfach) entschieden. Ich hatte ja auch Geographie als Leistungskurs im Abi und war dementsprechend auch interessiert. Leider hat sich das Studium als Mist herausgestellt (Der Geographie Teil). Hinzu kamen dann noch die nicht so tollen Jobchancen, wenn ich es doch durchziehen sollte. Da ich auch in der Schule Informatik hatte und mich das auch sehr interessierte, und ich auch gerne programmierte, habe ich mich dazu entschieden auf das Fach Informatik zu wechseln an einer anderen Universität. Das Studium hat mir auch echt Spaß gemacht und begeistert, und durch die paar super theoretischen und trockenen Informatikmodule hätte ich mich auch durchbeißen können, aber das Uni-Mathe hat mich echt fertig gemacht. Das hat mit dem Mathe was man aus der Schule kennt ja mal rein garnichts zu tun. Super abstrakte Beweise die man führen musste, noch und nöcher. Bis zur Hälfte bin ich noch mitgekommen, aber danach ging einfach nichts mehr. Wenn dann in der Lerngruppe (und auch in vielen anderen Lerngruppen) auch niemand mehr einen Plan hat, ist das echt zum verzweifeln. Im Nachhinein hätte ich mich wohl besser über die Durchfallquoten in Mathe informieren sollen. Die sind bei etwa 80% ! Und die, die dann bestehen haben eine Note von höchstens 3,8 (Die anderen haben gerade so mit 4,0 bestanden). Habe die Prüfung dann im dritten Fachsemester nochmal probiert, aber das hat trotz der erneuten Anstrengungen leider nicht geklappt. Diesen Februar habe ich überlegt eine Ausbildung zu machen, aber da waren die Bewerbungsfristen ja schon vorbei. Daher entschied ich mich für das Sommersemester auf Wirtschaftsinformatik zu wechseln an der gleichen Uni, weil man da nur das Wirtschaftsmathe machen muss (keine Beweise, eher Oberstufenmathe advanced). Allerdings musste ich feststellen das mir das Studium zu Wirtschaftslastig ist und ich mich lieber mehr in die Informatik vertiefen möchte. Das technische begeistert mich einfach sehr viel mehr. Ich denke das Wirtschaftsinformatik Studium könnte ich schaffen, aber wenn ich dann meinen Master habe bin ich auch 29 (Bin vor kurzem 24 geworden). Und ich denke auch bei so einem wirtschaftslastigen Studium werde ich hinterher im Job eher nicht an die technischen, für mich viel interessanteren, Aufgaben gelassen. Daher bin ich nun zu dem Schluss gekommen eine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu machen. Auch weil es deutlich praxisorientierter ist. Habe auch während meiner Studiumszeit für knapp ein 3/4-Jahr als studentische Hilfskraft bei einem wissenschaftlichen öffentlichen Dienst gearbeitet und bei der Verkabelung, Aufbau und Einrichtung der neuen zusätzlichen Server geholfen. Da ich nun möglichst keine Zeit verlieren möchte, würde ich euch gerne fragen worauf es bei einem guten Ausbildungsplatz ankommt. Bzw. wo ist die Chance am höchsten eine gute Ausbildung zu bekommen und das Risiko am geringsten einfach nur als billige Arbeitskraft benutzt zu werden ohne vernünftig ausgebildet zu werden? Was für ein Art Unternehmen sollte es sein? (z.B IT-only Betrieb, Großer Konzern oder irgendeine Firma die diese Ausbildung einfach anbietet?) Wie groß sollte es mindestens sein? Sollte es unbedingt Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten? Ist eine hohe Übernahmequote wichtig? Wenn man im öffentlichen Dienst die Ausbildung macht steckt man dann im öD fest oder kann man dann noch einfach in die freie Wirtschaft wechseln? Was sind absolute NoGo's? Noch irgendwelche generellen Tipps oder Ratschläge? (Habe schon die SuFu genutzt aber konnte keine ausreichenden oder keine Antworten bezüglich meiner Fragen finden.) Ich bedanke mich schonmal im Voraus für jede Antwort.
  6. Hallo zusammen, da ich das Thema sehr interessant finde, möchte ich angelehnt an folgenden Beitrag von @Errraddicator https://www.fachinformatiker.de/topic/157207-openuniversity-uk-itcomputing-bsc/?tab=comments#comment-1468629 ohne den ursprünglichen Thread zu stören, gerne wissen ob ihr das ähnlich seht? Wie in dem Thread geschrieben, hatte ich bisher wenig Probleme nach meiner Ausbildung und nach meinem ersten Job eine Festanstellung als Softwareentwickler ohne Studium zu bekommen. Nichtsdestotrotz denke auch ich, dass es eventuell etwas schwieriger werden könnte, vor allem wegen der "Überakademisierung". Gefühlt macht ja heutzutage jeder ein Studium. Trotzdem gibt mir der Beitrag zu denken und auch ich versuche mich mittlerweile mit einem Studium weiterzubilden. Seht ihr das ähnlich? EDIT: Nachtrag: Mit einem abgeschlossenen Studium mit 37+ Jahren, konkurriert man ja trotzdem noch gegen Absolventen die 23+ sind. Die Frage ist, ob einem dann das Studium überhaupt in dem Alter noch "weiterbringt"?
  7. Wunderschönen guten Tag zusammen, ich beschreibe mal meine aktuelle Ausgangslage. Seit August diesen Jahres ich Auszubildender als Fachinformatiker für Systemintegration bei einem Dienstleister in NRW. Vom Betrieblichen her ist alles weitestgehend super. Der schulische Teil dagegen eher nicht so das Wahre. Ich fühle mich in so ziemlich jedem Fach unterfordert und auch wenn meine Noten bis jetzt sehr weit oben sind, macht es mir nicht wirklich Spaß. Für noch über 2 Jahre zwei mal die Woche über 80 Minuten zur Schule hin- und zurück zu fahren, um mich die meiste Zeit zu langweilen, klingt nicht sehr ansprechend. Klar ist es noch relativ früh um über den längeren Zeitraum zu urteilen aber selbst nach Rücksprache mit Azubis aus dem 2. & 3. LJ scheint das Ganze dementsprechend auch nicht sonderlich anspruchsvoll im späteren Verlauf zu sein (meinen Eindrücken nach). Das habe ich vor kurzem auch im Betrieb so geäußert und es wurde damit argumentiert, dass das Niveau in der Schule ja eher nicht für Abiturienten, wie mich, ausgelegt sei. Kurzer Zusatz: Unsere Klasse besteht ausschließlich aus (Fach-)Abiturienten, also zieht das Argument ja nicht sonderlich. Jetzt frage ich mich natürlich, was man da schönes machen kann. Daher fielen mir folgende Szenarien ein: Option 1: Ich mache die Ausbildung ganz normal zu Ende, und bemühe mich darum, das ein oder andere Zertifikat (z.B. CCNA, A+) währenddessen zu erlangen. Mein Betrieb würde die Kosten für den CCNA auch übernehmen - wie es beim A+ ist, weiß ich noch nicht. Nach erfolgreich absolvierter Ausbildung beginne ich dann das Abend- und Wochenendstudium an der FOM für den Studiengang Wirtschaftsinformatik. Kann dann somit auch vermutlich einen Vorteil bei der Gehaltsverhandlung rausholen, wenn ich entsprechende Zertifikate bereits vorweise. Das Einstiegsgehalt ist laut anderen Mitarbeitern hier auch "nur" bei 27.600€, deswegen wäre es nicht schlecht, wenn man dies anheben kann, sodass ich mir nicht zwingend auch noch einen anderen Arbeitgeber suchen muss. Option 2: Ich ersetze die Berufsschule mit dem Studium an der FOM. Näheres dazu: Ich hatte mich vor kurzem sowohl bei der FOM, als auch bei der IHK umgehört, ob und wie man diese Option durchsetzen könnte. Laut IHK sei es möglich, die zwei Tage an der Berufsschule mit zwei Tagen an der FH zu ersetzen. Somit würde ich trotzdem regulär den IHK-Abschluss machen und währenddessen verfolge ich den B.Sc. Sprich dies wäre das Tagesstudium an der FOM. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass der Betrieb nicht sonderlich begeistert von der Idee sein wird und der muss ja schließlich das Ganze genehmigen. Option 3: Ich durchlaufe die Ausbildung ganz gewöhnlich mit Betrieb und Berufsschule, und fange währenddessen das Abend- und Wochenendstudium an der FOM. Dass die Freizeit darunter stark leidet sollte offensichtlich sein, aber ich ziehe es trotzdem in Erwägung. Ich würde dann aber beispielsweise im letzten Halbjahr der Ausbildung, wenn es Richtung Abschlussprüfung geht, ein Urlaubssemester bei der FOM nehmen, um mich da 100%ig dem Projekt widmen zu können. Für mich klingt Option 2 erstmal wie die beste, danach 1 und anschließend 3. Sonst könnt Ihr mir natürlich auch noch gerne eine Option nennen, die Euch einfällt Es wäre nett, wenn sich die Antworten auf die tatsächliche Problemstellung beziehen und nichts mit "Wieso ausgerechnet an der FOM und nicht an der xxx???" oder "Wieso hast Du nicht von vornherein studiert???". Danke im Voraus und ein angenehmes Wochenende wünsche ich Euch noch. VG Zero
  8. Guten Tag, wüsste mal gern eure Meinung zu folgendem ausbildungstechnischen Problem: Habe die schulische FHR, mache grade ein FSJ, um die komplette FHR zu bekommen und anschließend Info zu studieren. Damit könnte ich aber erst in 15Monaten anfangen, weil mein FSJ erst in 7 endet. Im Hinblick auf mein fortgeschrittenes Alter(19Jahre und 23Monate) geht mir dabei jedoch zu viel Zeit verloren. Daher habe ich eine FH aufgetrieben, der die schulische FHR reicht(im Saarland). Habe mich dort also für dieses WS(beginnt in 3 Monaten) beworben. Das FSJ würde ich dementsprechend nach 'nem halben Jahr abbrechen. Dachte mir dabei: Wenn ich das Studium schaffe, dann habe ich die FHR sowieso, wenn nicht, dann brauche ich sie nicht, da ich dann 'ne Ausbildung machen werde. Über den Abbruch habe ich auch mit dem FSJ-Amt gesprochen, und die versicherten mir, dass eine FHR selbst für die Ausbildung von unschätzbarem Wert sei, und ich doch bitte das FSJ zuende machen soll. Daher meine Frage: Lohnt sich das? Ein weiteres halbes Jahr Drecksarbeit für 2€ die Stunde und 1 Jahr meines Lebens in Sinnlosigkeit verlieren/ 1 weiteres Jahr älter sein, damit ich bei der eventuellen Ausbildung bessere Chancen habe? Oder geben sich Personalabteilungsleiter auch mit der schulischen FHR bzw. mittleren Reife zufrieden, wenn sie seh'n: Oho, der hat ja studiert. Bonusfrage: Weiß irgendwer weitere Hochschulen, denen die schulische FHR reicht? Habe nur die eine gefunden.
  9. Hi zusammen Ich befinde mich momentan in der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann und denke über ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der FOM nach. Was erachtet Ihr als die sinnvollste Herangehensweise? - So früh wie möglich mit dem Studium beginnen (parallel zur Ausbildung) um Zeit zu sparen - Erstmal ein Lehrjahr bzw. Semester abwarten um die Ansprüche der Ausbildung richtig einzuschätzen, und dann über ein Studium nachdenken - Im Anschluss an die Ausbildung mit dem Studium zu beginnen Dazu ist zu sagen, dass Ich ein Abitur vorweisen kann und, dass Ich mir Leistungstechnisch, einzeln, beides zutraue (Studium + Ausbildung). Ich kann nur gar nicht einschätzen wie sehr man mit beidem ausgelastet ist. Ich würde mich über ein paar Erfahrungsberichte freuen, und auch mal gerne hören auf wie wenig Freizeit Ich mich einlasse. MfG
  10. Hallo zusammen, welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich, mit einer abgeschlossenen Ausbildung zum FISI? Meine Vorbildung ist die mittlere Reife. Würde es sich lohnen das Abitur nachzuholen und danach zu studieren?
  11. Hallo Community, da ich mich einfach nicht entscheiden kann, welchen Weg ich gehen soll, versuche ich mich nun hier zu Entscheiden. Ich besitze "nur" die Mittlere Reife und beende im Februar 2020 meine Ausbildung als FiSi mit der Winterprüfung. Da ich nicht Ewigkeiten auf den Beruf sitzen bleiben möchte, ziehe ich direkt nach der Ausbildung eine Weiterbildung in Betracht. Da fallen mir gerade zwei Wege ein: 1. 1 Jahr BOS --> Fachabitur --> 3 Jahre Duales Studium --> Bachelor of Sciene/Engineering in Informatik --> Arbeiten 2. 1 Jahr Berufserfahrung --> 2+ Jahre IHK Weiterbildung --> IT-System-Manger --> Arbeiten Ich möchte auf jeden Fall in dem Technikzweig bleiben und nicht unbedingt in den Betriebswirtschaftlichen Teil einsteigen. Da ich auch mit Anfang 19 meine Ausbildung beende, bin ich auch noch relativ jung und es ist eigentlich alles offen. Was denkt ihr? Was würde sich am Ende am besten lohnen? Bitte helft mir bei der Entscheidung. Ich bedanke mich im Voraus für die netten und hilfsbereiten Kommentare!
  12. (TL;DR befindet sich am Ende) Hallo alle, Ich habe eine Frage bzgl. Der Wahl eines Studiums zur Weiterbildung. Momentan habe ich mein Erststudium ohne IT-Bezug abgeschlossen und möchte mich nun aber in die Netzwerkrichtung beruflich Weiterentwickeln. Hierzu würde ich mich über den Input von euch freuen, die sich im beruflichen Feld auskennen. Als Background: momentan arbeite ich bei einer größeren Firma als Hilfskraft im IT-Support (ca. 5 Stunden die Woche) und mir wurde angeboten die wöchentliche Arbeitszeit auf bis zu 19 Stunden zu erhöhen mit der Möglichkeit mich in weitere Bereiche einzuarbeiten Bezüglich meines Studiums habe ich im Großen und Ganzen zwei Möglichkeiten: Bachelor Informatik Zweitstudium an einer FH Informatikfremdes Masterstudium mit dem Nebenfach Informatik an einer TU Für 1) spricht für mich ganz klar die breitere, praxisorientierte Ausbildung und damit verbunden natürlich dass ich für die berufliche Zukunft womöglich besser aufgestellt bin. Negativ für mich ist hierbei jedoch die 6 Semestrige Regelstudienzeit, welche ich wohl auf realistische 7 - 8 Semester einschätzen würde. Sollte ich mich für den Weg entscheiden, dann wäre es zudem weiterhin nur möglich 5 Stunden die Woche neben dem Studium zu arbeiten. Da mich die Arbeit jedoch sehr interessiert fände ich das schade. Jedoch würde es mir durch die tatsächlich vorhandenen Semesterferien die Möglichkeit eröffnen Praktika einzuschieben um so Praxiserfahrung zu erlangen. Für 2) spricht dafür, dass ich das Studium in Teilzeit studieren könnte (was hierbei auch auf 6 Semester hinauslaufen würde) und zusätzlich die vollen 19 Stunden arbeiten könnte. Zwar besteht das Nebenfach Informatik in dem Masterstudium aus lediglich 20 Credits, jedoch besteht die Möglichkeit zusätzlich neben dem Studium Kurse auf „Schein“ zu belegen, so dass ich mir in der Theorie meine Schwerpunkte bzw. mein Studium selber zusammenstellen kann und mich in die Richtung fortbilden kann in die ich gehen will. Gegen die Wahl spricht für mich die sehr theoretische Behandlung der Themen mit der ich mich (zumindest momentan) eher schwer tue. Zudem habe ich hier die Sorge, dass mein Abschluss nichts „ganzes“ und nichts „halbes“ ist und ich gerade hinsichtlich der Zukunft mit einem kompletten Bachelor doch besser aufgestellt sein könnte. TL;DR Was würdet ihr empfehlen: Zweitstudium eines B.Sc Informatik an einer FH oder ein Masterstudium mit Informatik als Nebenfach plus 19 Stunden wöchentlich in dem Bereich zu arbeiten? Mich würde hierzu die Meinung von euch interessieren, da mir die Perspektive aus der Berufswelt fehlt um eine wirklich sinnvolle Entscheidung fällen zu können. Vielen Dank ?
  13. Hallo zusammen, ich hab schon länger mitgelesen und endlich mal einen Account gemacht. Und zwar habe ich Probleme mich zu entscheiden. Kurzer Lebenslauf: Abi gemacht, 3 Semester angewandte Informatik studiert, dann wegen Mathe 2 nicht bestanden und geflogen. Dann Minijobs, Ausbildung zum Fisi im Ö-Dienst beendet. Nach einem Jahr an purer Langeweile in den Mittelstand gewechselt. Dort 1 Jahr Mädchen für alles. Danach ist der Sysadmin gegangen, ich durfte den Job übernehmen, allerdings soeben erfahren, dass wir einen neuen Senior Admin kriegen werden und ich wieder zur rechten Hand degradiert werde. Ich will zwar erst schauen wie es sich entwickelt, aber ich fühle mich nicht Konkurrenzfähig auf dem Markt um einen guten Lohn zu fordern. Jetzt ist die Frage nur wohin? Der Traum wäre in einem großen Konzern für eine kleine Abteilung die Leitung zu haben. Alternativ als IT System Engineer große IT Systeme zu gestalten. Allerdings sehe ich für beide Berufe meinen Werdegang als nicht passend an bzw. glaube, dass ohne Studium da kein durchkommen ist. Möglichkeit vier wäre noch die Spezialisierung auf den Bereich Netzwerk. Allerdings glaube ich, dass in 20 Jahren mit der jungen Generation nicht mehr mithalten kann was technischen Fortschritt und Bildung betrifft. Somit wäre eine Position im Management eher anzustreben. Zudem ist es als Spezialist immer schwieriger eine Arbeit zu finden als Generalist. Ein Studium wäre auf jedenfall die beste Grundlage, nur fehlt mir dafür die Langatmigkeit ein Studium nebenberuflich durch zu ziehen. Und als Vollzeit Studium müsste ich erst schauen, was ich noch machen darf, wie die Finanzierung läuft und ohne konkretes Ziel oder Angebot würde ich nur ungern aus dem Arbeitsleben wieder Austreten. Der Weg über Zertifikate wie MCSA, CCNA und ähnliches wird von der Firma nicht unterstützt. IHK Techniker wird unterstüzt, allerdings glaube ich nicht, dass er mich auf dem Markt wirklich konkurrenzfähiger macht. Jetzt weiß ich nicht, welcher Weg wohl der beste für die Zukunft sein wird? Was sind denn eure Meinungen?
  14. Hallo Zusammen, ich befinde mich zurzeit im 2. Lehrjahr in der Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung, welche ich voraussichtlich um ein halbes Jahr verkürzen werde. Nach meiner Ausbildung war mein eigentlicher Plan ein Vollzeit Informatikstudium an einer Hochschule zu absolvieren. Nun hat mir mein Chef gesagt, dass er es schade finden würde, wenn ich nach meiner Ausbildung das Unternehmen verlassen würde, da sie mich gerne übernehmen wollen. Jetzt hat er mir die Möglichkeit Angeboten mich zeitlich (durch Freistellung und flexible Arbeitszeiten) und auch finanziell zu unterstützen sollte ich mich für ein berufsbegleitendes Studium entscheiden. Da es mir in der Firma sehr gut gefällt und ich hier auch langfristig gute Entwicklungsmöglichkeiten für mich sehe würde ich dieses Angebot gerne annehmen. Ich habe mich bereits im Internet über verschiedene Studiumsmodelle informiert, und wollte mal nachfragen, ob es hier Leute gibt, die in einer ähnlichen Situation waren oder bereits einen der folgenden Hochschule / Studiengänge besucht haben oder mir andere Studiengänge/Hochschulen empfehlen können. - "Flexibles Studium" an der TH Köln -> https://www.th-koeln.de/studium/informatik-bachelor--bewerbung-flexibel_4943.php Diesen Studiengang fand ich vom Modulhandbuch her sehr interessant, auch Köln wäre nicht alt zu weit entfernt, leider stehen auf der Homepage sehr wenige Informationen über den genauen zeitlichen Ablauf des Studiums oder die Kosten. Hier wäre es sehr interessant, wenn jemand Erfahrungsberichte dazu hätte. - Fernstudium in Darmstadt -> https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-informatik-bsc.html Das Fernstudium wäre wohl von der zeitlichen und örtlichen Freiheit her die beste Option. Gibt es hier jemanden der etwas über die Qualität dieses Studiengangs berichten kann? - Berufsbegleitendes Studium an der FOM -> https://www.fom.de/studiengaenge/it-management/bachelor-studiengaenge/wirtschaftsinformatik.html Als Alternative zum Studium habe ich auch die Weiterbildungen zum IT-Spezialisten / Operative Professional gefunden, davon wird aber, soweit ich das in den bisherigen Beiträgen gelesen habe fast einstimmig abgeraten. Mit freundlichen Grüßen KreativerName
  15. Hallo zusammen, ich beende im Sommer 2018 meine Ausbildung zum FISI. Da ich im Internet nichts handfestes finden konnte, melde ich mich hier. Hat jemand Erfahrung, welche Voraussetzungen gelten, um an Berufsschulen in Bayern unterrichten zu dürfen? Ist hier ein Lehramtstudium inklusive Referendariat zwingend erforderlich? Gibts die Möglichkeit als Quereinsteiger einzusteigen und wird man dann verbeamtet?
  16. Hallo , Ich bin aktuell 19 Jahre alt und werde dieses Jahr mein Abitur schreiben (voraussichtlich im 3,0-3,3 Notenbereich). Leider hat es bis jetzt nicht mit einer Ausbildungsstelle geklappt. Bei einer Berufsberatung im Arbeitsamt wurde mir eine Schulische Ausbildung zum staatlich geprüften Informatiker vorgeschlagen. Diese würde auch 3 Jahre gehen jedoch zwei Jahre Schule und ein ganzes Jahr Praktikum. Dadurch das die Schule mit anderen Hochschulen gepartnert ist kann man seinen Master danach mit nur einem Jahr machen. Studium als Automobilinformationstechniker hatte Ich mir auch überlegt jedoch bin ich ein recht "fauler" Mensch der alles auf den letzten drücken macht (siehe Noten). Deswegen denke Ich das die schulische Ausbildung besser für mich wäre, hat jemand Erfahrung damit oder wie würdet ihr handel? PS: Ich besuche einen Wirtschaftsinformatikkurs in dem ich eine 1- habe , dort habe ich schon vieles mit SQL und Java gelernt also sind paar Grundlagen vorhanden. Vielen Dank schon mal im Voraus
  17. Moin, Kurz zu mir: Ich bin 22 Jahre alt und habe die mittlere Reife mit 3,0 abgeschlossen. Dies war allerdings schon 2011 und seit 2012 bin ich Soldat auf Zeit. Da ich dieses Jahr erst zum 01.11. anfangen könnte, habe ich viele Absagen für einen Ausbildungsplatz zum FiSi erhalten, die meist auf das Datum zurück zu führen waren. Zur Zeit bin ich noch im Bewerbungsverfahren für einen Ausbildungsplatz zum FiSi. Sollte ich diesen nicht bekommen, würde es in Betracht kommen, nächstes Jahr den ITA mit Fachhochschulreife zu machen und anschließend zu studieren. Oder sollte ich es eher Anstreben, die Ausbildung zum FiSi zu machen(nächstes Jahr) und mich dann durch Weiterbildungen und Zertifkate auf der Karriereleiter nach oben zu arbeiten? Ich bin leider ein wenig Unschlüssig, da mir lernen ziemlich leicht fällt und ich viel theoretisches praktisches Verständnis und Interesse mitbringe. Nachtrag: Ebenso wäre es unter Umständen möglich, die Fachhochschulreife während der Ausbildung zu erlangen und dann zu studieren. Dies wäre jedoch die „schwerste“ Methode , da der Betrieb und die Schule mitspielen müssen. Mit freundlichen Grüßen, rulezox
  18. Hallo, derzeit bin ich am Überlegen, ob ich in der zweiten Märzhälfte Angewandte Informatik an der Hochschule Worms studieren soll oder lieber eine Lehrstelle zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) antreten soll. Ich habe mich bereits für viele Lehrstellenangebote von Firmen beworben. Es sind noch etwa 20 Bewerbung in Bearbeitung. Bei zwei Firmen werde ich im Februar jeweils einwöchige Praktika machen zum Kennenlernen. Ich bin zuversichtlich, dass ich ein Lehrstellenangebot erhalten werde. Aber gehen wir erst mal nicht davon aus. Nun werde ich die kommenden Tage mich auch für duale Studiengänge bewerben. Auch wenn ich mit meinem Abischnitt von 3,4 eher Absagen erhalten werde, versuche ich es trotzdem. Auf der anderen Seite würde ich auch gerne studieren. Mein Plan war es, in zwei Jahren die Lehrstelle abzuschließen, um mit dem gesammelten Wissen ins Studium einzusteigen, da es mir dadurch sicherlich leichter fallen würde. Doch dann würde ich mit meinen 23 Jahren erst mit 28 fertig werden. Wenn ich das Studium aber jetzt beginnen würde und im Falle dass ich den Abschluss "schaffe", wäre ich fertig mit 26. Mir macht auch der Gedanke sorgen, falls ich keine Lehrstelle bekommen sollte, weil es einfach nicht gepasst hat auf beiden Seiten, im Wintersemester mit einem Studium anzufangen. Ich würde halt wieder viel Zeit verlieren, denn das Studium beginnt am 01. Oktober. Und ich höre von vielen Leuten, dass der Einstieg im Wintersemester der Horror ist bzw. dass überhaupt das Studium der Horror ist mit einer Durchfallquote von 50%. Könnt ihr mir ein paar Ratschläge geben, was vielleicht aus eurer Sicht in meiner Situation sinnvoll wäre? Vielen Dank vorab für Rückmeldung.
  19. Hallo meine Freunde, ich habe im Sommer eine Ausbildung zum Fachinformatiker / Anwendungsentwicklung erfolgreich und gut absolviert. Jetzt habe ich vor ab kommenden Jahr Wirtschaftsinformatik zu studieren. Zusätzlich benötige ich noch ein Unternehmen bei dem ich arbeiten kann, so wie ein Werkstudent, allerdings wird in dem Fall die FH nicht bezahlt. Daher würde ich mich freuen wenn das Unternehmen mir die FH bezahlen würden, d.h. Duales Studium. Allerdings habe ich ja bereits eine Ausbildung daher ist ein Duales Studium doch nicht ganz richtig oder? Aktuell erhalte ich bei meinem jetzigen Betrieb, denn ich dann verlassen möchte ca. 2500 Brutto. Wie viel könnte ich dann in der Dualen Ausbildung verlangen (ist der Stundenlohn dann höher, da ich studiere und bereits eine Ausbildung habe?) oder als Werkstudent? Sind das überhaupt die richtigen Bezeichnungen dafür? Auf welche der zwei Stellen bewerbe ich mich dann oder bewerbe ich mich ganz normal auf eine 40 Stunden Stelle und erwähne das dann erst im Vorstellungsgespräch? Worauf muss ich dann im Bewerbungsanschreiben achten? Hat vielleicht jemand eins und kann es mir zur Unterstützung geben? Ich würde mich freuen wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilt.
  20. Hallo meine lieben Kollegen, ich bin zur Zeit in einem kleinen Loch, das sich ab und zu wieder füllt aber trotzdem falle ich wieder zurück in dieses. Und zwar hab ich das Problem, dass ich nicht weis ob ich Studieren gehen soll oder Weiterarbeiten. Mal kurz zu mir. Ich bin jetzt 24. Habe meine Ausbildung zum Fachinformatiker / Systemintegration 2015 abgeschlossen und habe direkt im Anschluss meine Fachhochschulreife an der Abendschule nachgeholt (Ich arbeite also schon seit 2 Jahren). Ich arbeite momentan in einem großen Verkehrs-Unternehmen als Zeitarbeiter (bereits 1.5 Jahre) und habe die Chance auf eine gut bezahlte Stelle (39k Brutto p.J). Nun jetzt zum Problem. Zum jetzigen Zeitpunkt steht die Übernahme in den Betrieb nicht fest. Ich würde aber sehr gerne Studieren. Allerdings arbeite ich auch gerne hier in der Firma, bin allerdings der Meinung, dass ich in meinem Leben noch nicht genug gelernt habe und, dass mich noch etwas fehlt. Ein Teilzeitstudium kann ich mir nicht vorstellen, da ich mir das nicht zutraue und auch ehrlich lieber Vollzeit die ganze Sache in der Regelstudienzeit durchgehen möchte. Mein Studienwunsch wäre IT-Security. Nun ist die Frage: Wie ist euer Standpunkt dazu? Was denkt ihr, was die beste Entscheidung wäre? Wie bringe ich es, wenn ich Studieren gehe, meinen Kollegen bei (Die mir mittlerweile auch ans Herz gewachsen sind)? Wart ihr selber schonmal in der gleichen Situation? Wie habt ihr euch entschieden und warum? Ich danke euch jetzt schonmal für eure Erfahrungen
  21. Hey, Ich hätte mal eine Frage an euch. Ich mache gerade meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Systemintegration. Weiterhin habe ich einen Realschulabschluss. Wenn ich jetzt meine Ausbildung abgeschlossen habe, ist es dann möglich ein Studium aufzunehmen? Danke im voraus
  22. Hallo zusammen, ich bin derzeit als Fachinformatiker mit 3J Berufserfahrung angestellt und überlege, ob ich nochmal an einer FH studieren soll. Da ich aber Miete + Lebensstandard bezahlen muss, würde Bafög + Erspartes niemals auch nur für die Fixkosten reichen. Meine Überlegung wäre, neben dem Studium 15-20 Stunden als Freelancer zu arbeiten. Gibt es hierzu Einschränkungen, die ein Student hat? Maximal-Verdienst, Arbeitszeit etc? WIe sieht es mit KKV in so einem Fall aus? Müsste ich mich priv. versichern? Danke im Voraus!
  23. Ich bin 20 Jahre alt, am Ende des ersten Ausbildungsjahres (FISI) und kann höchstwahrscheinlich verkürzen, somit bleiben mir noch 1 - 1,5 Jahre übrig. Ich bin jetzt am überlegen was danach kommen soll. Derzeit bin ich im öffentlichen Dienst als Systemadministrator tätig. Wir betreiben 50 virtuelle Server, die allermeisten davon auf Windows Basis und natürlich alle virtualisiert. Auch Firewall, Anbindung von externen Standorten, Proxy, Exchange, AD etc. gehört zum Tätigkeitsbereich. In diesem Bereich möchte ich auch später arbeiten, aber doch etwas mehr Verantwortung und weg vom 1st Level Support. Nun zu meiner Frage: Welche Studiengänge würdet ihr empfehlen und ist es überhaupt sinnvoll ein Studium anzustreben? (Abitur hab ich damals am Gymnasium gemacht) An der Uni in meiner Nähe werden mir die Studiengänge Wirtschaftsinformatik, Internet Computing, Informatik und Embedded Systems, also Eingebettete Systeme angeboten.
  24. Hallo zusammen, häufig wird hier im Forum gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, sich nach der Ausbildung weiterzubilden und einen höheren Abschluss zu erlangen (aktuell z.B. hier oder hier). Das Duale Studium ist dabei sicherlich eine interessante Option für ehemalige Azubis, da man während des Studiums beim Arbeitgeber beschäftigt bleiben kann und außerdem auch noch Geld verdient. In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich mit drei Studierenden über ihr duales Studium der angewandten Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik. Und ich trage als Dozent im Studiengang Business Administration & IT auch meine eigenen Erfahrungen bei. Duales Studium mit Gerda Feldhaus, Elena Hollen und Markus Amshove Ich fasse hier mal kurz einige Vor- und Nachteile des dualen Studiums zusammen: Vorteile In kurzer Zeit zwei Abschlüsse (Bachelor und z.B. Fachinformatiker) in der Tasche. Praxiserfahrung im Unternehmen wird verbunden mit wissenschaftlicher Arbeitsweise. Arbeit in kleinen Gruppen, angenehme Arbeitsatmosphäre, direkter Kontakt zu Dozenten. Ausbildungsvergütung während der gesamten Studienzeit. Häufig praxiserfahrene Dozenten. Nachteile Ausbildung und paralleles Studium sind kein Zuckerschlecken und erfordern einen hohen Arbeitseinsatz. Die Ausbildung steht im Vergleich zum Studium eher im Hintergrund. Der erzwungene Theorie-/Praxistransfer ist optimierungswürdig. Inhalte des Studiums passen häufig nicht zu den Anforderungen der Unternehmen. Hat jemand von euch ähnliche oder ganz andere Erfahrungen mit dem dualen Studium gemacht? Vielleicht können wir weitere Punkte zusammentragen, um eine Entscheidungshilfe zu bieten. Viele Grüße! Stefan
  25. Hallo zusammen. Ich komme im August ins 3. Ausbildungsjahr (FISI) und arbeite bei einem mittelständischen Unternehmen. Nach meiner Ausbildung würde ich gerne noch Wirtschaftsinformatik studieren, da es für mich die logische Erweiterung der FISI-Ausbildung ist & ich mich neben den technischen Aspekten besonders auch für die wirtschaftliche Seite interessiere. Aktuell tendiere ich als Studienort entweder zu Uni Duisburg/Essen, Hochschule Niederrhein (Mönchengladbach) oder FH Dortmund. Vielleicht gibts hier ja einen, der an einem von den 3 Standorten Winfo studiert und mir ein bisschen was dazu sagen kann :). Meine eigentliche Frage zielt aber auf was anderes ab: Mein Ausbildungsbetrieb geht aktuell noch fest davon aus, dass ich nach der Ausbildung im Betrieb bleibe. Durch die IG Metall ist ohnehin gesichert, dass ich 1 Jahr nach der Ausbildung im Betrieb bleiben könnte. Wann sollte ich meinen Ausbildungsbetrieb informieren, dass ich dazu tendiere, direkt nach Beendigung der Ausbildung zu studieren? Oder sollte ich darauf warten, bis mein Chef auf mich zukommt? Bzw. wann finden solche Gespräche i.d.R. statt? VG

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