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  1. Peterpeta

    Jobfalle Sysadmin?

    Hallo zusammen, ich hab schon länger mitgelesen und endlich mal einen Account gemacht. Und zwar habe ich Probleme mich zu entscheiden. Kurzer Lebenslauf: Abi gemacht, 3 Semester angewandte Informatik studiert, dann wegen Mathe 2 nicht bestanden und geflogen. Dann Minijobs, Ausbildung zum Fisi im Ö-Dienst beendet. Nach einem Jahr an purer Langeweile in den Mittelstand gewechselt. Dort 1 Jahr Mädchen für alles. Danach ist der Sysadmin gegangen, ich durfte den Job übernehmen, allerdings soeben erfahren, dass wir einen neuen Senior Admin kriegen werden und ich wieder zur rechten Hand degradiert werde. Ich will zwar erst schauen wie es sich entwickelt, aber ich fühle mich nicht Konkurrenzfähig auf dem Markt um einen guten Lohn zu fordern. Jetzt ist die Frage nur wohin? Der Traum wäre in einem großen Konzern für eine kleine Abteilung die Leitung zu haben. Alternativ als IT System Engineer große IT Systeme zu gestalten. Allerdings sehe ich für beide Berufe meinen Werdegang als nicht passend an bzw. glaube, dass ohne Studium da kein durchkommen ist. Möglichkeit vier wäre noch die Spezialisierung auf den Bereich Netzwerk. Allerdings glaube ich, dass in 20 Jahren mit der jungen Generation nicht mehr mithalten kann was technischen Fortschritt und Bildung betrifft. Somit wäre eine Position im Management eher anzustreben. Zudem ist es als Spezialist immer schwieriger eine Arbeit zu finden als Generalist. Ein Studium wäre auf jedenfall die beste Grundlage, nur fehlt mir dafür die Langatmigkeit ein Studium nebenberuflich durch zu ziehen. Und als Vollzeit Studium müsste ich erst schauen, was ich noch machen darf, wie die Finanzierung läuft und ohne konkretes Ziel oder Angebot würde ich nur ungern aus dem Arbeitsleben wieder Austreten. Der Weg über Zertifikate wie MCSA, CCNA und ähnliches wird von der Firma nicht unterstützt. IHK Techniker wird unterstüzt, allerdings glaube ich nicht, dass er mich auf dem Markt wirklich konkurrenzfähiger macht. Jetzt weiß ich nicht, welcher Weg wohl der beste für die Zukunft sein wird? Was sind denn eure Meinungen?
  2. KreativerName

    Studiumsoptionen während Berufstätigkeit

    Hallo Zusammen, ich befinde mich zurzeit im 2. Lehrjahr in der Ausbildung zum Fachinformatiker mit Schwerpunkt Anwendungsentwicklung, welche ich voraussichtlich um ein halbes Jahr verkürzen werde. Nach meiner Ausbildung war mein eigentlicher Plan ein Vollzeit Informatikstudium an einer Hochschule zu absolvieren. Nun hat mir mein Chef gesagt, dass er es schade finden würde, wenn ich nach meiner Ausbildung das Unternehmen verlassen würde, da sie mich gerne übernehmen wollen. Jetzt hat er mir die Möglichkeit Angeboten mich zeitlich (durch Freistellung und flexible Arbeitszeiten) und auch finanziell zu unterstützen sollte ich mich für ein berufsbegleitendes Studium entscheiden. Da es mir in der Firma sehr gut gefällt und ich hier auch langfristig gute Entwicklungsmöglichkeiten für mich sehe würde ich dieses Angebot gerne annehmen. Ich habe mich bereits im Internet über verschiedene Studiumsmodelle informiert, und wollte mal nachfragen, ob es hier Leute gibt, die in einer ähnlichen Situation waren oder bereits einen der folgenden Hochschule / Studiengänge besucht haben oder mir andere Studiengänge/Hochschulen empfehlen können. - "Flexibles Studium" an der TH Köln -> https://www.th-koeln.de/studium/informatik-bachelor--bewerbung-flexibel_4943.php Diesen Studiengang fand ich vom Modulhandbuch her sehr interessant, auch Köln wäre nicht alt zu weit entfernt, leider stehen auf der Homepage sehr wenige Informationen über den genauen zeitlichen Ablauf des Studiums oder die Kosten. Hier wäre es sehr interessant, wenn jemand Erfahrungsberichte dazu hätte. - Fernstudium in Darmstadt -> https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-informatik-bsc.html Das Fernstudium wäre wohl von der zeitlichen und örtlichen Freiheit her die beste Option. Gibt es hier jemanden der etwas über die Qualität dieses Studiengangs berichten kann? - Berufsbegleitendes Studium an der FOM -> https://www.fom.de/studiengaenge/it-management/bachelor-studiengaenge/wirtschaftsinformatik.html Als Alternative zum Studium habe ich auch die Weiterbildungen zum IT-Spezialisten / Operative Professional gefunden, davon wird aber, soweit ich das in den bisherigen Beiträgen gelesen habe fast einstimmig abgeraten. Mit freundlichen Grüßen KreativerName
  3. username098

    Berufsschullehrer im Bereich IT

    Hallo zusammen, ich beende im Sommer 2018 meine Ausbildung zum FISI. Da ich im Internet nichts handfestes finden konnte, melde ich mich hier. Hat jemand Erfahrung, welche Voraussetzungen gelten, um an Berufsschulen in Bayern unterrichten zu dürfen? Ist hier ein Lehramtstudium inklusive Referendariat zwingend erforderlich? Gibts die Möglichkeit als Quereinsteiger einzusteigen und wird man dann verbeamtet?
  4. Hallo , Ich bin aktuell 19 Jahre alt und werde dieses Jahr mein Abitur schreiben (voraussichtlich im 3,0-3,3 Notenbereich). Leider hat es bis jetzt nicht mit einer Ausbildungsstelle geklappt. Bei einer Berufsberatung im Arbeitsamt wurde mir eine Schulische Ausbildung zum staatlich geprüften Informatiker vorgeschlagen. Diese würde auch 3 Jahre gehen jedoch zwei Jahre Schule und ein ganzes Jahr Praktikum. Dadurch das die Schule mit anderen Hochschulen gepartnert ist kann man seinen Master danach mit nur einem Jahr machen. Studium als Automobilinformationstechniker hatte Ich mir auch überlegt jedoch bin ich ein recht "fauler" Mensch der alles auf den letzten drücken macht (siehe Noten). Deswegen denke Ich das die schulische Ausbildung besser für mich wäre, hat jemand Erfahrung damit oder wie würdet ihr handel? PS: Ich besuche einen Wirtschaftsinformatikkurs in dem ich eine 1- habe , dort habe ich schon vieles mit SQL und Java gelernt also sind paar Grundlagen vorhanden. Vielen Dank schon mal im Voraus
  5. Moin, Kurz zu mir: Ich bin 22 Jahre alt und habe die mittlere Reife mit 3,0 abgeschlossen. Dies war allerdings schon 2011 und seit 2012 bin ich Soldat auf Zeit. Da ich dieses Jahr erst zum 01.11. anfangen könnte, habe ich viele Absagen für einen Ausbildungsplatz zum FiSi erhalten, die meist auf das Datum zurück zu führen waren. Zur Zeit bin ich noch im Bewerbungsverfahren für einen Ausbildungsplatz zum FiSi. Sollte ich diesen nicht bekommen, würde es in Betracht kommen, nächstes Jahr den ITA mit Fachhochschulreife zu machen und anschließend zu studieren. Oder sollte ich es eher Anstreben, die Ausbildung zum FiSi zu machen(nächstes Jahr) und mich dann durch Weiterbildungen und Zertifkate auf der Karriereleiter nach oben zu arbeiten? Ich bin leider ein wenig Unschlüssig, da mir lernen ziemlich leicht fällt und ich viel theoretisches praktisches Verständnis und Interesse mitbringe. Nachtrag: Ebenso wäre es unter Umständen möglich, die Fachhochschulreife während der Ausbildung zu erlangen und dann zu studieren. Dies wäre jedoch die „schwerste“ Methode , da der Betrieb und die Schule mitspielen müssen. Mit freundlichen Grüßen, rulezox
  6. Monsieur Bate

    Studium oder Lehrstelle?

    Hallo, derzeit bin ich am Überlegen, ob ich in der zweiten Märzhälfte Angewandte Informatik an der Hochschule Worms studieren soll oder lieber eine Lehrstelle zum Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) antreten soll. Ich habe mich bereits für viele Lehrstellenangebote von Firmen beworben. Es sind noch etwa 20 Bewerbung in Bearbeitung. Bei zwei Firmen werde ich im Februar jeweils einwöchige Praktika machen zum Kennenlernen. Ich bin zuversichtlich, dass ich ein Lehrstellenangebot erhalten werde. Aber gehen wir erst mal nicht davon aus. Nun werde ich die kommenden Tage mich auch für duale Studiengänge bewerben. Auch wenn ich mit meinem Abischnitt von 3,4 eher Absagen erhalten werde, versuche ich es trotzdem. Auf der anderen Seite würde ich auch gerne studieren. Mein Plan war es, in zwei Jahren die Lehrstelle abzuschließen, um mit dem gesammelten Wissen ins Studium einzusteigen, da es mir dadurch sicherlich leichter fallen würde. Doch dann würde ich mit meinen 23 Jahren erst mit 28 fertig werden. Wenn ich das Studium aber jetzt beginnen würde und im Falle dass ich den Abschluss "schaffe", wäre ich fertig mit 26. Mir macht auch der Gedanke sorgen, falls ich keine Lehrstelle bekommen sollte, weil es einfach nicht gepasst hat auf beiden Seiten, im Wintersemester mit einem Studium anzufangen. Ich würde halt wieder viel Zeit verlieren, denn das Studium beginnt am 01. Oktober. Und ich höre von vielen Leuten, dass der Einstieg im Wintersemester der Horror ist bzw. dass überhaupt das Studium der Horror ist mit einer Durchfallquote von 50%. Könnt ihr mir ein paar Ratschläge geben, was vielleicht aus eurer Sicht in meiner Situation sinnvoll wäre? Vielen Dank vorab für Rückmeldung.
  7. Hallo meine Freunde, ich habe im Sommer eine Ausbildung zum Fachinformatiker / Anwendungsentwicklung erfolgreich und gut absolviert. Jetzt habe ich vor ab kommenden Jahr Wirtschaftsinformatik zu studieren. Zusätzlich benötige ich noch ein Unternehmen bei dem ich arbeiten kann, so wie ein Werkstudent, allerdings wird in dem Fall die FH nicht bezahlt. Daher würde ich mich freuen wenn das Unternehmen mir die FH bezahlen würden, d.h. Duales Studium. Allerdings habe ich ja bereits eine Ausbildung daher ist ein Duales Studium doch nicht ganz richtig oder? Aktuell erhalte ich bei meinem jetzigen Betrieb, denn ich dann verlassen möchte ca. 2500 Brutto. Wie viel könnte ich dann in der Dualen Ausbildung verlangen (ist der Stundenlohn dann höher, da ich studiere und bereits eine Ausbildung habe?) oder als Werkstudent? Sind das überhaupt die richtigen Bezeichnungen dafür? Auf welche der zwei Stellen bewerbe ich mich dann oder bewerbe ich mich ganz normal auf eine 40 Stunden Stelle und erwähne das dann erst im Vorstellungsgespräch? Worauf muss ich dann im Bewerbungsanschreiben achten? Hat vielleicht jemand eins und kann es mir zur Unterstützung geben? Ich würde mich freuen wenn Ihr Eure Erfahrungen mit mir teilt.
  8. Radio866

    Unsicher über Studium

    Hallo meine lieben Kollegen, ich bin zur Zeit in einem kleinen Loch, das sich ab und zu wieder füllt aber trotzdem falle ich wieder zurück in dieses. Und zwar hab ich das Problem, dass ich nicht weis ob ich Studieren gehen soll oder Weiterarbeiten. Mal kurz zu mir. Ich bin jetzt 24. Habe meine Ausbildung zum Fachinformatiker / Systemintegration 2015 abgeschlossen und habe direkt im Anschluss meine Fachhochschulreife an der Abendschule nachgeholt (Ich arbeite also schon seit 2 Jahren). Ich arbeite momentan in einem großen Verkehrs-Unternehmen als Zeitarbeiter (bereits 1.5 Jahre) und habe die Chance auf eine gut bezahlte Stelle (39k Brutto p.J). Nun jetzt zum Problem. Zum jetzigen Zeitpunkt steht die Übernahme in den Betrieb nicht fest. Ich würde aber sehr gerne Studieren. Allerdings arbeite ich auch gerne hier in der Firma, bin allerdings der Meinung, dass ich in meinem Leben noch nicht genug gelernt habe und, dass mich noch etwas fehlt. Ein Teilzeitstudium kann ich mir nicht vorstellen, da ich mir das nicht zutraue und auch ehrlich lieber Vollzeit die ganze Sache in der Regelstudienzeit durchgehen möchte. Mein Studienwunsch wäre IT-Security. Nun ist die Frage: Wie ist euer Standpunkt dazu? Was denkt ihr, was die beste Entscheidung wäre? Wie bringe ich es, wenn ich Studieren gehe, meinen Kollegen bei (Die mir mittlerweile auch ans Herz gewachsen sind)? Wart ihr selber schonmal in der gleichen Situation? Wie habt ihr euch entschieden und warum? Ich danke euch jetzt schonmal für eure Erfahrungen
  9. BurningPixels

    Studium ohne Abitur

    Hey, Ich hätte mal eine Frage an euch. Ich mache gerade meine Ausbildung zum Fachinformatiker mit dem Schwerpunkt Systemintegration. Weiterhin habe ich einen Realschulabschluss. Wenn ich jetzt meine Ausbildung abgeschlossen habe, ist es dann möglich ein Studium aufzunehmen? Danke im voraus
  10. phili92

    Selbstständig neben Studium

    Hallo zusammen, ich bin derzeit als Fachinformatiker mit 3J Berufserfahrung angestellt und überlege, ob ich nochmal an einer FH studieren soll. Da ich aber Miete + Lebensstandard bezahlen muss, würde Bafög + Erspartes niemals auch nur für die Fixkosten reichen. Meine Überlegung wäre, neben dem Studium 15-20 Stunden als Freelancer zu arbeiten. Gibt es hierzu Einschränkungen, die ein Student hat? Maximal-Verdienst, Arbeitszeit etc? WIe sieht es mit KKV in so einem Fall aus? Müsste ich mich priv. versichern? Danke im Voraus!
  11. Hallo zusammen, da ich das Thema sehr interessant finde, möchte ich angelehnt an folgenden Beitrag von @Errraddicator https://www.fachinformatiker.de/topic/157207-openuniversity-uk-itcomputing-bsc/?tab=comments#comment-1468629 ohne den ursprünglichen Thread zu stören, gerne wissen ob ihr das ähnlich seht? Wie in dem Thread geschrieben, hatte ich bisher wenig Probleme nach meiner Ausbildung und nach meinem ersten Job eine Festanstellung als Softwareentwickler ohne Studium zu bekommen. Nichtsdestotrotz denke auch ich, dass es eventuell etwas schwieriger werden könnte, vor allem wegen der "Überakademisierung". Gefühlt macht ja heutzutage jeder ein Studium. Trotzdem gibt mir der Beitrag zu denken und auch ich versuche mich mittlerweile mit einem Studium weiterzubilden. Seht ihr das ähnlich? EDIT: Nachtrag: Mit einem abgeschlossenen Studium mit 37+ Jahren, konkurriert man ja trotzdem noch gegen Absolventen die 23+ sind. Die Frage ist, ob einem dann das Studium überhaupt in dem Alter noch "weiterbringt"?
  12. username098

    Ausbildung - Studium sinnvoll?

    Ich bin 20 Jahre alt, am Ende des ersten Ausbildungsjahres (FISI) und kann höchstwahrscheinlich verkürzen, somit bleiben mir noch 1 - 1,5 Jahre übrig. Ich bin jetzt am überlegen was danach kommen soll. Derzeit bin ich im öffentlichen Dienst als Systemadministrator tätig. Wir betreiben 50 virtuelle Server, die allermeisten davon auf Windows Basis und natürlich alle virtualisiert. Auch Firewall, Anbindung von externen Standorten, Proxy, Exchange, AD etc. gehört zum Tätigkeitsbereich. In diesem Bereich möchte ich auch später arbeiten, aber doch etwas mehr Verantwortung und weg vom 1st Level Support. Nun zu meiner Frage: Welche Studiengänge würdet ihr empfehlen und ist es überhaupt sinnvoll ein Studium anzustreben? (Abitur hab ich damals am Gymnasium gemacht) An der Uni in meiner Nähe werden mir die Studiengänge Wirtschaftsinformatik, Internet Computing, Informatik und Embedded Systems, also Eingebettete Systeme angeboten.
  13. stefan.macke

    Vor- und Nachteile des Dualen Studiums

    Hallo zusammen, häufig wird hier im Forum gefragt, welche Möglichkeiten es gibt, sich nach der Ausbildung weiterzubilden und einen höheren Abschluss zu erlangen (aktuell z.B. hier oder hier). Das Duale Studium ist dabei sicherlich eine interessante Option für ehemalige Azubis, da man während des Studiums beim Arbeitgeber beschäftigt bleiben kann und außerdem auch noch Geld verdient. In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich mit drei Studierenden über ihr duales Studium der angewandten Informatik bzw. Wirtschaftsinformatik. Und ich trage als Dozent im Studiengang Business Administration & IT auch meine eigenen Erfahrungen bei. Duales Studium mit Gerda Feldhaus, Elena Hollen und Markus Amshove Ich fasse hier mal kurz einige Vor- und Nachteile des dualen Studiums zusammen: Vorteile In kurzer Zeit zwei Abschlüsse (Bachelor und z.B. Fachinformatiker) in der Tasche. Praxiserfahrung im Unternehmen wird verbunden mit wissenschaftlicher Arbeitsweise. Arbeit in kleinen Gruppen, angenehme Arbeitsatmosphäre, direkter Kontakt zu Dozenten. Ausbildungsvergütung während der gesamten Studienzeit. Häufig praxiserfahrene Dozenten. Nachteile Ausbildung und paralleles Studium sind kein Zuckerschlecken und erfordern einen hohen Arbeitseinsatz. Die Ausbildung steht im Vergleich zum Studium eher im Hintergrund. Der erzwungene Theorie-/Praxistransfer ist optimierungswürdig. Inhalte des Studiums passen häufig nicht zu den Anforderungen der Unternehmen. Hat jemand von euch ähnliche oder ganz andere Erfahrungen mit dem dualen Studium gemacht? Vielleicht können wir weitere Punkte zusammentragen, um eine Entscheidungshilfe zu bieten. Viele Grüße! Stefan
  14. Hallo zusammen. Ich komme im August ins 3. Ausbildungsjahr (FISI) und arbeite bei einem mittelständischen Unternehmen. Nach meiner Ausbildung würde ich gerne noch Wirtschaftsinformatik studieren, da es für mich die logische Erweiterung der FISI-Ausbildung ist & ich mich neben den technischen Aspekten besonders auch für die wirtschaftliche Seite interessiere. Aktuell tendiere ich als Studienort entweder zu Uni Duisburg/Essen, Hochschule Niederrhein (Mönchengladbach) oder FH Dortmund. Vielleicht gibts hier ja einen, der an einem von den 3 Standorten Winfo studiert und mir ein bisschen was dazu sagen kann :). Meine eigentliche Frage zielt aber auf was anderes ab: Mein Ausbildungsbetrieb geht aktuell noch fest davon aus, dass ich nach der Ausbildung im Betrieb bleibe. Durch die IG Metall ist ohnehin gesichert, dass ich 1 Jahr nach der Ausbildung im Betrieb bleiben könnte. Wann sollte ich meinen Ausbildungsbetrieb informieren, dass ich dazu tendiere, direkt nach Beendigung der Ausbildung zu studieren? Oder sollte ich darauf warten, bis mein Chef auf mich zukommt? Bzw. wann finden solche Gespräche i.d.R. statt? VG
  15. Benutzername123

    Studieren nach Ausbildung

    Hallo zusammen, ich habe mal eine - eventuell blöde - Frage. Derzeit bin ich im 2. Jahr meiner Ausbildung zum Anwendungsentwickler. Im August endlich im 3. Nun würde ich gerne anschließend weiter machen und gerne studieren. Allerdings stellt sich mir nun die Frage ob ich das überhaupt nach der Ausbildung kann. Kurz zu meinem bisherigem Verlauf. 6 Jahre Realschule (Abgang nach 10ter Klasse, Abschluss: erweiterter Realschulabschluss) 2 Jahre Technischer Assistent für Informatik (TAI) - rein schulische Ausbildung Derzeit Ausbildung als Anwendungsentwickler. Berechtigt mich dies zum Studium? Habe Ihre eventuell eine Idee wo man sich informieren könnte? Vorab schon mal vielen Dank!
  16. ToMue

    Studium IT-Security & Networking

    Hallo zusammen, ich werde voraussichtlich im zwei Wochen meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration abschließen. Anschließend möchte ich gerne studieren. (Mein Abitur habe ich 2014 abgeschlossen) Ich habe auch relativ genaue Vorstellungen in welche Richtung es gehen soll, allerdings habe ich bisher keinen Studiengang gefunden der wirklich zutreffend ist. Ich möchte gerne im Bereich IT-Security & Networking studieren, da ich mich mit diesen Themen bereits während meiner Ausbildung viel beschäftigt habe. Das Studium soll also an das Wissen anknüpfen, welches ich während meiner Ausbildung aufgebaut habe. In den meisten Studiengängen der Informatik wird viel Wert auf Programmierung gelegt, was mich ein wenig abschreckt. Auch wenn es sich wahrscheinlich nicht ganz vermeiden lässt, würde ich den Anteil an Anwendungsentwicklung im Studium möglichst gering halten wollen. Habt ihr Vorschläge für Studiengänge oder bereits Erfahrungen in dem Bereich gesammelt? Vielen Dank im Voraus für eure Unterstützung! Mit freundlichen Grüßen Tobias
  17. Nabend, ich bin am Überlegen, im Oktober ein nebenberufliches Studium anzufangen. Hier in NRW gibt es das Verbundstudium, d.h. es gibt jeden 2. Samstag ganztägige Präsenztermine und für das Selbststudium Lehrbriefe, die bearbeitet werden müssen. Mit meinem Arbeitgeber habe ich schon erste Gespräche geführt, er ist dem ganzen grundsätzlich positiv gegenüber aufgeschlossen. Natürlich wurden auch die Themen Kostenübernahme durch den AG und Zeitausgleich für das Selbststudium angesprochen. Im Gegenzug wurde aber auch bereits angedeutet, eine entsprechende Vereinbarung aufzusetzen, nach dem Motto: Du erhältst x Tage frei und wir übernehmen die Kosten, dafür bindest du dich dann aber für x Jahre an die Firma oder zahlst die Kosten zurück. Ist soweit für mich aber auch ok, nun aber meine Fragen: - Wie wird das bei euch gehandhabt? Erhaltet ihr Stunden für's Selbststudium oder eine Kostenbeteiligung? Wegen der Kosten sollte ich vll noch erwähnen, dass diese nicht sehr hoch sind, insgesamt ca. 180€/ Semester. - Sofern besagte Vereinbarung mit der Bindung an die Firma besteht, wie sieht diese aus? Welcher Zeitraum ist angemessen, welcher "zu viel des Guten"? - Und als letztes: Wenn eine entsprechende Kostenrückerstattung vereinbart wird, wonach sollte sich diese richten? Bsp. Semesterkosten wurden komplett übernommen, keine zusätzlichen freien Tage --> Zurückzuzahlender Betrag bei vorzeitigem Ausscheiden aus der Firma = Gesamte Semesterkosten. Angedeutet wurde aber, falls zusätzlich noch ein oder zwei Tage pro Monat als Zeitausgleich gewährt werden, diese mit dem normalerweise für den Kunden in Rechnung gestellten Stundensatz (sagen wir 80€) zu verrechnen und in die Berechnung für die Rückerstattung mit einzubeziehen. War zwar nur eine kurze Überlegung, die auch direkt wieder verworfen wurde, aber rein interessehalber wäre das doch schon sehr fragwürdig, oder? Ich weiß, dass manche das berufsbegleitende Studium ohne Unterstützung des AGs machen - diese fühlen sich bitte nicht angesprochen
  18. Hallo zusammen, ich habe in Hessen meine FOS (Fachoberschulreife) richtung Informationstechnik gemacht. Damit bin ich qualifiziert in Hessen an einer Uni und in jedem andern Bundesland an einer FH zu studiern. Da ich mich momentan in einer Ausbildung zum FiSi befinde und nächstes Jahr mit dieser Fertig sein werde, stellt sich mir nun die Frage, was ich danach machen werde. Momentan bin ich sehr daran interessiert Wirtschaftsinformatik zu studiern. Nun stellt sich mir die Frage, ob meine abgeschlossene Berufsausbildung meinen FOS-Abschluss sozusagen "aufwertet", und ich die Möglichkeit habe, dann auch in anderen Bundesländern als Hessen an einer Uni zu studieren ? Hat da jemand Erfahrungen bzw. kann mir sagen ob es Möglichekten gibt, trotzdem in einem anderen Bundesland an eine Uni zu gehen ? Vielen Dank im vorraus schonmal für eure Antworten !
  19. Hallo zusammen, da ich im Februar nächsten Jahres nach 2 1/2 Jahren mit meiner Ausbildung zum FiSi fertig sein werde, stellt sich mir nun die Frage nach meiner beruflichen Zukunft. Ich würde liebend gerne nach der Ausbildung ein Wirtschaftsinformatik-Studium beginnen. Nun frage ich mich: Ist das nach der Ausbildung noch sinnvoll ?? Bringt dieses Studium mir denn einen Nennenswerten Vorteil ? Wenn würde ich dann schon gerne den Master anpeilen defakto wären das dann mal mindestens 5 Jahre. Aber bringt mir ein 5 jähriges Studium mehr als 5 Jahre Berufserfahrung ? Oder was haltet ihr vom berufsbegleitenden Studieren ? Als Arbeiten und nebenbei Studieren. Wenn ich meine FiSi Ausbildung hinter mir habe, werde ich 22 sein. Bzw. wenn das Studium beginnt bereits 23. Demnach wäre ich nach Abschluss des Studiums bereits 28 Jahre alt. Ist das dann schon "zu alt" ? Außerdem habe ich Angst, dass man meine Ausbildung nach einem Studium nicht mehr berücksichtigen wird. Wie sieht es damit aus ? War meine Ausbildung dann verschwendete Zeit ? So viele Fragen stellen sich mir aktuell noch und ich weiß nicht recht wie ich in der Zukunft weiter verfahren soll. Für meinen Beruflichen Werdegang möchte ich natürlich nur das Beste. Darum auch die Frage nach der Sinnhaftigkeit. Vielen Dank im vorraus schonmal für eure Antworten !
  20. Hallo, auf der Suche nach Antworten auf meine Fragen bin ich auf dieses Forum gestoßen und hoffe, dass man mir hier weiterhelfen kann 1. Anliegen: Und zwar habe ich in den nächsten drei Wochen vier Vorstellungsgespräche. Als Oberteil ziehe ich helles Hemd + Sakko an. So eine Kombination hatte ich auch auf meinen Bewerbungsfotos. Als Hose dachte ich an eine schlichte Jeans, die auch etwas dunkler sein darf. Problem sind bei mir jedoch die Schuhe. Ich bin einer, der immer mit Sportschuhen (siehe Bild) unterwegs ist. Würde sicherlich nicht gut ankommen bei einem Vorstellungsgespräch. Daher meine Frage: Welche Art von Schuhen sollte ich tragen? Beim herumstöbern bin ich auf die Business-Schuhe gestoßen wie im Anhang zu sehen ist. Wären die In Ordnung oder doch zu overdressed? 2. Anliegen: Im Vorstellungsgespräch wird man mich sicherlich fragen, wieso ich solange Studiert habe (7 Semster) und jetzt erst eine Ausbildung anfange. Wie gehe ich am besten darauf ein? Erst ab dem 3. Semster habe ich angefangen, was für die Uni zu tun, da ich das Studium etwas unterschätzt hatte im 1. Semster. Im 2. Semster haben mir dann gewisse Grundlagen gefehlt haben, um bei den Modulen mitzukommen. Auf diese Weise habe ich schon 1 Jahr verschleudert gehabt. Generell haben mir aber die theoretischen Module Schwierigkeiten bereitet, wobei es Module gab, die ich auf Anhieb bestanden habe wie z.B. Algorithmen und Datenstrukturen, was ziemlich theoretisch ist. im Letzten Semester hatte ich nun mein letzten Versuch beansprucht für ein Modul und leider nicht bestanden. Und jetzt bin ich auf der Suche nach einer Ausbildung Wenn ich es so erzähle, kommt es sicherlich nicht gut rüber...... :/
  21. Hallo, ich habe im Februar meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung abgeschlossen. Jedoch habe ich nicht das Gefühl irgendeine Programmiersprache gut zu beherrschen da 1. Meine Ausbildung nur 14 Monate ging und 2. Meine Firma eine eigene Programmiersprache benutzt hat die nicht objektorientiert war. Sprich ich verstehe Java und c++ Codes, allerdings bin ich kein Profi im selbst programmieren. Momentan wohne ich wieder zuhause (schrecklich) und jobbe um meinen Eltern nicht zu sehr auf der Tasche zu liegen. Ich würde gerne in den gestalterischen Bereich der Informatik. Sprich mit GUI's, Oberflächen, Website oder ähnlichem arbeiten. Dafür fehlen mir allerdings die Programmierskills. Ich könnte ein Studium der Medieninformatik anfangen und mir 4 Klausuren aus meinem alten Informatikstudium anrechnen lassen. Allerdings wüsste ich nicht wie ich dieses Studium finanzieren sollte. Bafög bekomme ich maximal noch 1 Jahr genauso wie Kindergeld. Und ich weiß das ein Informatik Studium viel Zeit in Anspruch nimmt sodass ich auch nicht jeden Tag arbeiten könnte. Lieber würde ich einige Monate oder ein Jahr eine Art Weiterbildung machen um meine Skills zu erweitern, sodass ich mich auf entsprechende Jobs bewerben könnte. Was sagt ihr und hat jemand eventuell Tipps?
  22. Mathe... Ich spare mir mal die übliche Anrede und komme direkt zur Sache. Mathematik, mit allem was man sich so vorstellt. Ich gebe zu, vor dieser Klausur hatte ich die größte Angst. Eine Woche Urlaub davor konnten mir die auch nicht nehmen. Aber nun zum Modul: Es gliederte sich in drei große Bereiche: I. Grundlagen Aussagenlogik Mengenlehre Stellenwertsysteme Folgen und Reihen II. Lineare Algebra Matrizen und Vektoren Lineare Gleichungssysteme Inverse Matrizen Determinenten Leontief Model III. Analysis Funktionen Wichtige Punkte Differential-Rechnung Integral-Rechnung An sich war alles nicht so schwer wie gedacht. Wenn ich auch Probleme hatte, der Vorlesung zu folgen, so war in der Vorbereitungsphase eigentlich alles halb so wild. Mit Matrizen hatte ich immer meine Probleme, aber im Endeffekt waren auch die machbar. Für viele ist ja Mathe so der große Blocker zum Studium, der große dunkle Endgegner, der einen gleich im ersten Semester auf die Intensivstation schickt. Diese Angst kann ich euch nehmen. Ich bin sicherlich keine Mathe-Genie, aber ein gesundes logisches Verständnis kann einem da ganze Welten an Arbeit ersparen. So bin ich auch in die Klausur, nach einer Woche intensiver Vorbereitung gab es kein Feld mehr, dass ich nicht bearbeiten konnte. Nur die Zeit, die war mir etwas zu knapp. Aber als dann die Mail mit den Ergebnissen kam, da war ich zufrieden und freue mich nun auf Statistik. Das kommende Semester wird eh der Wahnsinn, viele spannende Module, wo ich sicher auch als Fachinformatiker noch das eine oder andere neue hören werde. Aber dazu komme ich in einem anderen Eintrag. Wie seht ihr das? Ist Mathematik wirklich der Nemesis aller Studenten, oder ist es längst nicht mehr der große Blocker? Gerne können wir das in den Kommentaren diskutieren. Bis dahin grüßt euch SebastianB.
  23. SebastianB.

    Management Basics

    Liebe Leidensgenossen, oder auch Arbeitnehmer genannt, ich hoffe ihr hattet einen schönen Tag der deutschen Einheit, denn wir sollten dankbar für unsere Freiheit sein, ganz besonders in diesen Tagen! Nun aber zurück zum Thema - Management Basics -. Es handelt sich dabei um eins der Module, welches ich im ersten Semester an der FOM Bonn durchnehme. Aber was steckt dahinter? Bisher eigentlich "nur" BWL. Bereits in der Berufsschule habe ich BWL gehasst, da ich mich ja eher als den Informatiker gesehen habe. Doch mittlerweile weiß ich ganz genau, dass es ohne die BWL und die Methodik, welche dort ihren Einsatz findet, gar nicht funktionieren würde. Bevor ich mein Studium begann hat es mir ein wenig vor diesen Themen gegräuelt. Ich hatte höchste Bedenken, dass ich für diese Module Motivation oder gar Spaß entwickeln könnte... Aber da habe ich die Rechnung nicht mit Herrn Wondzinski von der FOM gemacht. An dieser Stelle möchte ich diesem Dozenten ein besonderes Lob aussprechen, denn er versteht es, diese trockene, vermeintlich uninteressante Thematik ansprechend und belebend an die Studenten weiterzugeben. Da merkt man besonders den Praxisbezug des Dozenten, denn es handelt sich in diesem Modul nicht nur um sture, trockene Theorie, sondern auch um wirklich wichtige betriebliche Prozesse und Entscheidungshilfen. Besonders interessant ist es natürlich daher, dass viele der Studenten ja bereits eine größere Berufserfahrung mitbringen, das Gelernte also nicht erstmal nur Gelerntes bleibt, sondern man sich schon in der Vorlesung selbst Gedanken machen kann, in welchem Teil der täglichen Arbeit man die neu erworbenen, oder nochmals vertieften Techniken einsetzen kann. So muss ich gestehen, dass ich nur sehr geringes Interesse an der Bilanzierung habe, vor allem weil ich niemals so etwas gemacht habe, oder denke, es jemals machen zu müssen. Aber bei den Organisationssystemen, der Produkteinführung oder der Unternehmensgründung, da wurde auch ich hellhörig ;-). Wer weiß wo man selbst in 10-15 Jahren steht. Man kann also sagen, dass gerade in Management Basics, was ja sehr viele Themen-Gebiete behandelt, für jeden was dabei ist. Das bedeutet aber auch, dass jeder sich durch etwas „quälen“ muss, was ihm oder ihr nicht so besonders warm am Herzen gelegen ist. Ganz besonders interessant finde ich den gedanklichen Ansatz Herr Wondzinskis, dass die zukünftigen Unternehmen weniger in den aktuell starren, unflexiblen Organisationsstrukturen verharren, sondern immer mehr auf einer Art Projekt-Basis arbeiten werden. So werden sich wohl in Zukunft immer mehr "Projekt-Firmen" auf dem Markt etablieren, in denen Menschen ihre Fähigkeiten für die Dauer eines Projektes anbieten und dieses zum erfolgreichen Abschluss führen, um danach in das nächste Projekt einsteigen zu können. Dies sei, so Herr Wondzinski, die Antwort auf die immer höheren Anforderungen an Flexibilität und Leistungsbereitschaft der modernen Unternehmen. Ich für meinen Teil kann dieser Idee nur beipflichten, denn es ist sicher eine sehr gute Möglichkeit, seine eigenen Kompetenzen und Skills an verschiedenen Orten, mit verschiedenen Menschen und Aufgaben wachsen zu lassen. Nur die Frage der zwischenmenschlichen Beziehungen, welchen ja, nach dem Gehalt, eine große Rolle bei der Job-Wahl zukommt, sehe ich in diesem Modell noch unbeantwortet. Klar kann es ein Vorteil sein, wenn man sich nur über die Dauer eines Projektes mit dem schlechtgelaunten, besserwisserischen Arbeitskollegen umherquälen muss, aber was ist, wenn man jemanden wirklich schätzt, sowohl fachlich aus auch menschlich? Nach einem Projekt würde man wieder getrennter Wege gehen, was natürlich auch im Berufsleben passieren kann und passiert, jedoch wäre die Frequenz des Wechsels der Kollegen in diesem neuen Modell deutlich höher. Aber das lassen wir mal den BWL-Professoren zum Nachgrübeln, immerhin sollen die auch was dafür tun, dass sie BWL eine Wissenschaft nennen dürfen ;-). Um noch einmal zu Management Basics zurück zu kommen: An sich ist das Modul natürlich sehr breit aufgestellt. Es reicht von Produktpflege, Unternehmensgründung, Personalführung und Marketing bis hin zur Absatz- und Betriebsstrategie. Da kann einem der Dozent schon leidtun, der uns dass alles in den Kopf prügeln soll... Naja, eigentlich tue ich mir ja mehr selbst Leid, schließlich werde ich ja geprügelt ;-). Wenn schon Prügel, dann immerhin von einem sympathischen, motivierten Dozenten wie Herrn Wondzinski. Ich hoffe ja, dass er kein Einzelfall an der FOM bleiben wird. Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in das Modul, aber auch in die Zukunft, die uns vielleicht allen bevor steht. Nächste Woche werde ich vermutlich über das Modul "Mathematik für Wirtschaftsinformatiker" bloggen. Haltet dafür bitte einen Brech-Eimer und genügen Zahnpasta bereit, denn bei dem Gedanken ist mir gerade selbst was hochgekommen :-P... Wobei auch hier der Dozent wirklich gut ist, denn er versucht nicht stur sein Skript durchzupeitschen, sondern hilft wo er kann und „muss“. Aber dazu ja das nächste Mal mehr. Es grüßt euch SebastianB.
  24. SebastianB.

    Berufsbegleitendes Studium

    Freunde, Bürger, Member, mit den Worten Shakespeares, leicht gewandelt, will ich den 1. Teil meines Blogs einläuten: Das berufsbegleitende Studium an der FOM (Hochschule für Ökonomie und Management). Aber wie bin ich überhaupt auf die FOM gekommen? Naja, direkt am Anfang war mir eins klar. Ich bin ein geldgeiler Sack, der niemals aus seinem Job in ein ärmliches Studentenleben wechseln könnte. Also war vom ersten Moment an klar, dass ich nur berufsbegleitend studieren würde. Außerdem besteht bei mir auch ein gesunder Selbstzweifel, der dafür gesorgt hat, dass ich nicht den Job aufgebe, um dann eventuell an der Last eines Studiums zu scheiten. Wer will schön diese allseits bekannte und berüchtigte Lücke im Lebenslauf erklären müssen? Was bietet die FOM? Ganz einfach, für den monatlichen Beitrag von 360€ (abhängig vom Studiengang) bekommt man eine ziemlich intensive Betreuung. Man sitzt nicht in einem engen Hörsaal, der viel zu warm für 350 Studenten ist, sondern mit 22 Mann in einem Klassenraum, der klimatisiert ist. Für einen Feind der warmen Räume wie mich also perfekt! Die Dozenten rattern ihr Skript nicht einfach durch, sondern weisen darauf hin, dass Zwischenfragen nicht erlaubt, sondern erwünscht sind. Wenn's also mal hängt, dann kann man einfach fragen, der Dozent oder Professor nimmt sich gerne die Zeit. Die Räumlichkeiten sind äußerst modern, so zumindest am Standort Bonn. Jeder Hörsaal verfügt über einen Beamer, einen Großbild-Fernseher für die hinteren Reihen und einen Overhead-Projektor, sodass der Dozent auch bequem von seinem Platz aus mal eine Rechnung außerhalb des Skripts erklären kann. Das Team der FOM ist, zumindest in den vier bisherigen Modulen, jung(-geblieben), motiviert und breit aufgestellt. Bisher sind es nämlich nicht die reinen Theoretiker, die alles besser wissen, sondern gestandene Menschen der Praxis, die lange in ihren Berufen gearbeitet haben, somit also ein beträchtliches Wissen einstreuen können. Die Kommilidingsbums Wie jeder Studiengang, steht und fällt das Ganze mit denen, die vor, hinter oder neben einem selbst sitzen. Die Kommilitonen sind ja quasi die Mitschüler, die das gleiche Ziel verfolgen wie man selbst. Da kann ich nur sagen: Wer berufsbegleitend studiert, der weiß ganz genau was er will. Keiner der 22 Männer und Frauen, die sich für Wirtschaftsinformatik eingeschrieben hat, wankte nur eine Sekunde als er/sie gefragt wurde, warum er/sie denn studieren wolle. Hätte mich auch gewundert, bei 360€ die nicht in allen Fällen der Betrieb trägt, überlegt man sich ja mehr als nur einmal was man dort beginnt. Gibt’s schon was Negatives? Ja, wo Licht ist, da ist auch Schatten, wenn auch nur ein kleiner. Bei einem solchen Betrag, da erwartet man schon dass man sein Auto nicht für 1,50€ die Stunde im Parkhaus abstellen muss, sondern ein paar reservierte Plätze für die zahlungswilligen Kunden. Hab ich Kunden gesagt? Ich meine natürlich Studenten… :P. Naja, am zweiten Tag wurde uns dann das Rabattier-Gerät vorgestellt, mein neuer bester Freund, der mir das Ticket auf 50 Cent die Stunde heruntersetzt. Also ist das auch nicht mehr ganz so schlimm. Fazit - ohne geht's ja heute nicht mehr Ich bin bisher wirklich zufrieden mit dem Modell der FOM. Auch wenn es teilweise hart ist, Samstagnachmittag noch 4 Stunden Mathe zu machen, während man sich am Morgen durch die Theorie der Wirtschaftsinformatik gequält hat. Dennoch: Ich bin froh, dass ich den Schritt gewagt habe, denn ich habe schon viele neue Menschen kennen gelernt, die alle samt ehrgeizig, zielstrebig und freundlich sind. In der nächsten Episode beschreibe ich dann das Modul „Management Basics“. Und entschuldigt dass ich keine Bilder eingepflegt habe, der Text-Editor und ich sind momentan noch keine Freunde, aber ich habe ihm die Friedenspfeife angeboten. :-) Aber immerhin konnte ich euch unten die Links zu meiner FH und dem Studiengang da lassen, ist ja schon ein Anfang, oder? Es grüßt euch SebastianB. Hauptseite der FOM Studiengang Wirtschaftsinformatik
  25. Guten Tag, wüsste mal gern eure Meinung zu folgendem ausbildungstechnischen Problem: Habe die schulische FHR, mache grade ein FSJ, um die komplette FHR zu bekommen und anschließend Info zu studieren. Damit könnte ich aber erst in 15Monaten anfangen, weil mein FSJ erst in 7 endet. Im Hinblick auf mein fortgeschrittenes Alter(19Jahre und 23Monate) geht mir dabei jedoch zu viel Zeit verloren. Daher habe ich eine FH aufgetrieben, der die schulische FHR reicht(im Saarland). Habe mich dort also für dieses WS(beginnt in 3 Monaten) beworben. Das FSJ würde ich dementsprechend nach 'nem halben Jahr abbrechen. Dachte mir dabei: Wenn ich das Studium schaffe, dann habe ich die FHR sowieso, wenn nicht, dann brauche ich sie nicht, da ich dann 'ne Ausbildung machen werde. Über den Abbruch habe ich auch mit dem FSJ-Amt gesprochen, und die versicherten mir, dass eine FHR selbst für die Ausbildung von unschätzbarem Wert sei, und ich doch bitte das FSJ zuende machen soll. Daher meine Frage: Lohnt sich das? Ein weiteres halbes Jahr Drecksarbeit für 2€ die Stunde und 1 Jahr meines Lebens in Sinnlosigkeit verlieren/ 1 weiteres Jahr älter sein, damit ich bei der eventuellen Ausbildung bessere Chancen habe? Oder geben sich Personalabteilungsleiter auch mit der schulischen FHR bzw. mittleren Reife zufrieden, wenn sie seh'n: Oho, der hat ja studiert. Bonusfrage: Weiß irgendwer weitere Hochschulen, denen die schulische FHR reicht? Habe nur die eine gefunden.

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