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  1. Hallo zusammen, Ich lese schon seit Beginn meiner Ausbildung interessiert im Forum mit und habe jetzt im Winter selber meine Abschlussprüfung zum FiSi. Relativ spontan entschieden kam dann jetzt doch die vorgezogene Abschlussprüfung ins Spiel. Hier meine erste Idee für den Antrag meines Abschlussprojekts welcher bis zum 12.08.19 abgegeben sein will. Natürlich habe ich mir diverse Anträge hier schon durchgelesen, und habe versucht eine brauchbare Basis zu bauen. Hoffe nur das Thema passt, habe die Sorge dass dem vielleicht nicht so sein könnte da ich wenig ähnliches hier gefunden habe. Die Sache steht aber schon länger in der Pipe und würde mich auch interessieren weswegen es cool wäre, würde ich das als Abschlussprojekt machen können. Mit der Bitte um konstruktive Kritik, Danke! 1. Projektbezeichnung Evaluierung und Bereitstellung einer selbst gehosteten Softwarelösung für die interne Kommunikation mit Anbindung an das Active Directory 1.1 Kurze Projektbeschreibung Bisher findet der abteilungs- und teaminterne Austausch im Konzern der XXX über verschiedenste Wege statt. Während ein Großteil der Mitarbeiter ihre Kommunikation hauptsächlich über E-Mails betreibt, nutzen andere Abteilungen und Teams unterschiedlichste, teils kostenpflichtige Lösungen wie Avaya Equinox und SLACK zum Austausch von Textnachrichten und Dateien in Echtzeit. Die Folge sind unübersichtliche E-Mail Konversationen, verlorengegangene Dateianhänge, sowie zusätzliche Kosten durch Lizenzen für verschiedene Chatlösungen. Da der Bedarf an vereinfachter Kommunikation in und zwischen den Abteilungen steigt, soll eine einheitliche und möglichst kostengünstige Alternative zu den bisher vorhandenen Lösungen erarbeitet werden. Diese soll dann konzernweit allen Mitarbeitern mit ihrem Active Directory Benutzer am Arbeitsplatz zur Verfügung stehen. Aufgrund der Arbeit mit sensiblen Daten soll in Zukunft auf eine selbst gehostete Lösung gesetzt werden. 2. Projektumfeld Das Projekt wird bei der XXX und in ihren Büroräumen durchgeführt. Die XXX ist Muttergesellschaft [...] mehr als 700 Mitarbeiter beschäftigt. Als Muttergesellschaft stellt sie mit der Abteilung IT-Service ihren Tochtergesellschaften die benötigte IT Infrastruktur, Applikationen sowie den entsprechenden Support zur Verfügung. 3. Projektplanung einschließlich Zeitplanung Planungsphase 2 Stunden Projektbesprechung 1 h Ist-Analyse 1 h Konzeptionsphase 6,5 Stunden Anforderungskatalog erstellen, Kriterien festlegen 2 Recherche nach geeigneten Softwarelösungen 2 Produktvergleich und Entscheidung 1,5 Betrachtung der Wirtschaftlichkeit 1 Realisierungsphase 13 Stunden Aufsetzen des Servers 2 Installation und Konfiguration des Systems 9 Anbindung an das Active Directory 2 Testphase 3 Stunden Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 3 Abschlussphase 10,5 Stunden Soll-Ist-Abgleich 1 Erstellen der Benutzerdokumentation 2 Erstellen der Projektdokumentation 7,5 Gesamt 35 Stunden 4. Durchführungszeitraum Beginn 28.Oktober 2019 Ende 29. November 2019
  2. Hallo zusammen, ich würde mich über eure konstruktive Kritik freuen, das ist mein zweiter Ansatz einen Antrag für ein Projekt zu schreiben. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung der jetzigen ERP-Lösung, sowie Einführung einer Backup Lösung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum 01.03.2020 24.03.2020 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist ein Kleinstunternehmen das Floristik-Service anbietet. Aktuell wird im Betrieb die Fakturierung, durch eine Software gelöst, diese wird auch für alle anfallenden Steuerdaten sowie zur Betriebswirtschaftlichen Auswertung benutzt. Diese Daten werden ausgedruckt und dem Steuerberater übergeben. Aktuell besteht im Unternehmen nur ein PC auf dem alle EDV Arbeiten gemacht werden. Momentan wird eine Sicherung dieser Daten, durch das Programm selbst lokal gespeichert. Bei einem Ausfall der Festplatte, ist somit keine Sicherheit geboten, die Daten wiederherzustellen. Es wird zuerst die ERP-Lösung evaluiert und nach einer Kosten-Nutzwertanalyse, diese durch eine effizientere ersetzt. Demnach sollen Steuerdaten, automatisiert an den Steuerberater freigegeben werden. Des weiterem wird nach einer geeigneten Backup-Lösung gesucht. 4 Projektumfeld Das Projekt wird im eigenen Unternehmen in der firmeneigenen Geschäftsstelle getestet und dann beim Kunden eingesetzt. Es handelt sich um ein mittelständiges deutsches Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern und 2 Standorten in Deutschland. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen in der Informationstechnologie für Hardware, Software und Consulting. Des Weiteren spezialisiert sich das Unternehmen auf Business to Business Services. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phasenbeschreibung Dauer in h 1 Planungsphase 8h - Anforderungsgespräch 1h - IST-Analyse 1h - Kosten-Nutzen Analyse 1h - Evaluation der ERP-Lösung 3h - Begründung der Entscheidung 1h - SOLL-Konzept 1h 2 Durchführungsphase 15h - Installation & Konfiguration ERP-System 3h - Installation & Konfiguration des Servers 2h - Installation & Konfiguration der Fileserver 3h - Installation & Konfiguration der Backuplösung 3h - Konfiguration der automatischen Benachrichtigungen 1h - Umfangreicher Funktionstest 3h 3 Projektabschluss 12h - Vergleich SOLL- und IST-Zustand mit eigenem Fazit 1h - Abnahme 1h - Einweisung der Mitarbeiter 2h - Anfertigung der Dokumentation 7h - Fazit 1h Gesamtzeit 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation erfolgt schriftlich und enthält im Anhang Bilder mit den wichtigen Einstellungen während den Installationen und Konfigurationen. Im Folgenden beschreibe ich eine grobe Gliederung der Dokumentation. Erst nach der kompletten Durchführung wird diese komplett sein. Änderungen können nach der Durchführung auftreten. Gliederung: 1. Einleitung 1.1 Projektumfeld 1.2 Projektbeschreibung 1.3 Projektziel 2. Planungsphase 2.1 Anforderungsgespräch 2.2 IST-Analyse 2.3 Kosten-Nutzen-Analyse 2.4 Bewertung der Software 2.5 Begründung der Entscheidung 2.6 SOLL-Konzept 3. Durchführungsphase 3.1 Installation & Konfiguration des ERP-Systems 3.2 Installation & Konfiguration des Servers 3.3 Installation & Konfiguration der Fileserver 3.4 Installation & Konfiguration der Backuplösung 3.5 Konfiguration der automatischen Benachrichtigung 3.6 Umfangreiche Funktionstests der Systeme 4. Projektabschluss 4.1 Vergleich des SOLL- und IST-Zustand 4.2 Fazit 4.3 Abnahme der Systeme 4.4 Einweisung der Mitarbeiter
  3. Hallo zusammen, ich bin gerade dabei meinen Projektantrag zu schreiben, leider habe ich dazu recht wenig Infos wie so etwas genau auszusehen hat. Ich habe den mal unten aufgeführt und hoffe ihr könnt mir sagen was dabei schon passt und was geändert werden sollte. Danke euch schonmal. 1. Projektbezeichnung Beschaffung und Konfiguration geeigneter Hard- oder Software zur Absicherung des Firmennetzwerkes, sowie das Filtern der Emails und VPN Anbindung an Homeoffice Arbeitsplätze. 1.1 Geplanter Bearbeitungszeitraum 03.02.2020 – 28.02.2020 1.2 Kurzform der Aufgabenstellung Die Firma XXXX möchte die Sicherheit ihres bestehenden Netzwerkes verbessern. Aktuell nutzt die Firma einen Lancom Router für den Internet Zugang. Die Windows 10 Firewall soll durch eine zusätzliche externe Firewall ersetzt werden. Außerdem sollen die eingehenden Emails auf Schadsoftware gescannt werden und dann ggf. abgelehnt werden. Aufgrund aktueller Schadsoftware Wellen in Email, sollen Mails mit bestimmen Dateianhängen komplett abgelehnt werden. Die Firewall soll außerdem dazu dienen, den Internetverkehr zu kontrollieren und den Download von Schadsoftware zu blockieren. Da die Firma einigen ihrer Mitarbeiter einen HomeOffice Arbeitsplatz anbieten möchte, soll die Möglichkeit bestehen, dass ein interne eingewiesener Mitarbeiter diese VPN Verbindungen einfach einrichten kann. 1.3 IST-Analyse Die Firma XXX ist ein Mittelständisches Unternehmen mit aktuell 50 Mitarbeitern, da einige Mitarbeiter eine weitere Anreise haben sollen diese einen HomeOffice Arbeitsplatz bekommen. Bei der Firma XXX wird ausschließlich über einen Terminalserver gearbeitet, die lokalen Windows PC’s haben nur eingeschränkte Rechte und keine Zusatzsoftware installiert Momentan wird der Internetzugang über einen Lancom Router hergestellt, welcher das Unternehmensnetzwerk nicht ausreichen absichert. Durch mehrere kritische Dateien in den Email anhängen soll die Firewall Emails überwachen und Filtern können. Da einige Verteiler von Schadsoftware, diese nicht mehr nur in Email Anhängen verteilen, sondern diese auch per Dateidownload verteilen, sollen bestimme Downloads blockiert werden können. Aktuell sind folgende Server vorhanden, welche mit Windows Server 2016 und Windows Server 2012 R2 laufen. - Domain Controller - Terminal Server - SQL Server - Exchange Server - Backup Server - Web Server Die Clients laufen ausschließlich mit Windows 10 64-bit. Die Benutzer Konten haben keine lokalen Administratoren Rechte, es ist keine Zusatzsoftware installiert 2. Zielsetzung / Soll-Konzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht werden? Die Ziele des Projektes sind: Die Absicherung des internen Netzwerkes vom öffentlichen Netzwerk, durch den Einsatz geeigneter Hard- und Software. Unter Berücksichtigung kaufmännischer und technischer Gesichtspunkte. Das Filter den Internetverkehrs und blockieren gewisser Downloads. Das Filtern bestimmter Emails. Eine einfache einzurichtende Anbindung der zukünftigen HomeOffice Arbeitsplätze. Nach Festlegung des passenden Produktes soll die individuell für den Kunden eingerichtet werden, sodass alle gewünschten Ziele erfüllt sind. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt werden? - Die Lösung soll regelmäßige Updates erhalten. - Es sollen bestimme Emails blockiert werden können. - Es sollen bestimme Dateianhänge in Emails blockiert werden können. - Bestimme Dateidownloads sollen gesperrt werden können. - Die VPN Verbindungen müssen von einem internen Mitarbeiter administrierbar sein. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Das Projekt soll ohne größere Ausfälle realisiert werden. Außerdem muss vorab geklärt werden inwieweit es erlaubt ist die Nutzungsdaten der Mitarbeiter zu speichern und diese zu analysieren. 3. Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase: 4h Projektbesprechung mit Zielsetzung 2h IST-Analyse 2h Konzeptionsphase: 8,5h Erstellung eines SOLL-Konzepts 2h Erstellung eines Anforderungskataloges 2h Produktvergleich 1,5h Kosten- Nutzenanalyse 1,5h Entscheidung der Lösung 1,5h Realisierungsphase: 10h Installation der Lösung 1,5h Konfiguration der Lösung 3h Anpassung der bestehenden Infrastruktur 4h Testen der Lösung und der angepassten Infrastruktur 3,5h Abschlussphase: 12,5 SOLL-IST Abgleich 2h Erstellung der Projektdokumentation 7h Erstellung der Anleitung für interne Mitarbeiter 1,5h Zeitpuffer 2 SUMME: 35h Planungsphase 4 h Konzeptionsphase 8,5 h Realisierungsphase 10 h Abschlussphase 12 h SUMME 35 h
  4. Hallo zusammen, hier ist mein zweiter Versuch. Ich hoffe auf eine positive Rückmeldung und auf konstruktive Kritik von eurer Seite! 1.* Thema der Projektarbeit/Projektbezeichnung Thema, Projektbezeichnung Evaluierung, Installation und Konfiguration einer Monitoring-Lösung 2.* Projektbeschreibung - Problemstellung, Geschäftsprozess - Einbindung und Schnittstellen des Auftrags/Teilauftrags - Ist-Analyse - Ziel des Auftrags, Nutzen für den Kunden Die XXX ist einer der international führenden XXX im XXX mit zwei Standorten in Deutschland. Aktuell wird die Infrastruktur des Unternehmens nicht automatisch überwacht. Ausfälle werden erst durch die manuelle Überwachung der IT-Administration bemerkbar, oder durch die Mitarbeiter gemeldet, die im schlimmsten Fall nicht arbeiten können. Somit entstehen hohe Kosten für das Unternehmen. Die IT-Abteilung wurde von der Geschäftsführung beauftragt eine Monitoring – Lösung einzusetzen, durch die die wichtigen Netzwerkkomponente, Server und Dienste überwacht werden. Bei Problemen oder Ausfällen soll die IT-Administration umgehend durch eine Benachrichtigung (E-Mail, SMS, App-Benachrichtigung) informiert werden. Dadurch sollen die Ausfallzeiten und die Kosten für das Unternehmen reduziert werden. Das Projekt wird in der internen IT Abteilung umgesetzt. 3.* Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Strukturplan/Projektphasen 1. Planungsphase (11h) 1.1 Erstellen der IST-Analyse (1h) 1.2 Erstellen des SOLL-Konzeptes (1h) 1.3 Evaluierung und Vergleich geeigneter Lösungen (5h) 1.4 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (1h) 1.5 Planung der Installation und der Konfiguration (3h) 2. Implementierungsphase (13h) 2.1 Einrichtung des Servers (2h) 2.2 Installation des Betriebssystems (1h) 2.3 Installation und Konfiguration der Monitoring - Software (7h) 2.4 Konfiguration der automatischen Benachrichtigungen (3h) 3. Qualitätskontrolle (2h) 3.1 Funktionstests, Fehlerüberprüfung und -behebung (2h) 4. Abschlussphase und Dokumentation (9h) 4.1 Soll/Ist-Vergleich (1h) 4.2 Erstellen der Projektdokumentation (8h) Gesamt (35h) 4.* Zielgruppe der Präsentation Zielgruppe Präsentation (die Zielgruppe kann nicht der Prüfungsausschuss sein). Geschäftsfürung der XXX 5.* Geplante Präsentationsmittel Welche Technik am Prüfungsort bereitgestellt wird, erfährt der Teilnehmer mit der Einladung zur mündlichen Prüfung. Darüber hinausgehende Präsentationstechnik (z.B. Laptop/Beamer) gilt als zulässiges Hilfsmittel und ist vom Prüfungsteilnehmer zum Prüfungstermin mitzubringen und funktionsfähig vorzubereiten. - Laptop - Beamer
  5. Hallo zusammen, ich habe mir nochmal einen neuen Projektantrag überlegt, habt ihr Tipps für mich was man verbessern könnte? Vielen Dank schon einmal im Voraus! 1 Projektbezeichnung Evaluation, Installation, Konfiguration und Implementierung eines zentralen Passwort-Management-Systems in der Microsoft Azure Cloud 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Im Rahmen des Projektes soll ein zentrales Passwort-Management-System aufgebaut werden in der Microsoft Azure Cloud, dazu gehören Installation, Konfiguration, Absicherung (Backup-Konzept, Sicherheitskonfiguration – Kein Fremdzugriff). 1.2 Ist-Analyse Die Firma X ist ein IT-Dienstleister mit ca. 25 Mitarbeitern das Unternehmen wurde am TT.MM.JJJJ gegründet der Firmensitz liegt in Stadt X. Momentan werden alle Passwörter in zwei Keepass-Dateien in Sharepoint hinterlegt. Aus Sicherheits- und Datenschutzgründen verwenden wir überall unterschiedliche Kryptische Passwörter diese werden automatisch von Keepass bei neu Erstellung eines sogenannten Eintrages generiert. Da keine zentrales Passwort-Management-System vorliegt, musste mehrfach bei Austritt eines Mitarbeiters viel Zeit in die Änderung der einzelnen Passwörter gesteckt werden. Zudem gab es Probleme mit der Synchronisation zwischen dem Lokalen Speicher und Sharepoint. 2 Zielsetzung entwickeln/Sollkonzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ziel des Projektes ist es ein zentrales Passwort-Management-System aufzubauen mit verschiedenen Berechtigungen für einzelne Abteilungen und User unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Aspekte. Mithilfe des zentralen Passwort-Management-Systems, soll verhindert werden, dass beim Ausscheiden einzelner Mitarbeiter ein erhöhter Zeitaufwand nötig ist um alle Passwörter zu ändern. Die Berechtigungen und Userverwaltung sollen mithilfe einer LDAP-Anbindung erleichtert werden. Um alles Möglichst Benutzerfreundlich zu gestalten, wird eine SSO-Lösung (SSO = Single-Sign-On) die Anmeldungen der einzelnen User vereinfachen. Das zentrale Passwort-Management-System soll in der Lage sein die einzelnen Abteilungen zu filtern, so dass alle Passwörter der gefilterten Abteilung angezeigt werden. Zudem soll es keinerlei Probleme bei der Synchronisation geben. Sollte es zu einem Ausfall des Systems kommen oder Wartungsarbeiten geben, sollen alle Benutzer weiterhin Zugriff auf die Passwörter haben. Zum Schluss wird es eine nachvollziehbare datenschutzgerechte Dokumentation geben um alle Änderungen im Detail nachzuvollziehen. 3.3 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Phasen Zeit in Stunden Analysephase 7 Stunden - Durchführen der Ist-Analyse 1 Stunde - Anforderungskatalog erstellen 1 Stunde - Informationsrecherche über verschiedene Passwort-Manager Anbieter 2 Stunden - Produktvergleich 1 Stunde - Durchführen der Wirtschaftlichkeitsanalyse 1 Stunde - Entscheidung des Passwort-Managers 1 Stunde Entwurfsphase 2 Stunden - Planung der Architektur 2 Stunden Durchführungszeitraum 17 Stunden - Erstellen und Konfigurieren einer virtuellen Maschine mit Linux Betriebssystem 1,5 Stunden - Sicherheitskonfiguration des Passwort-Mangers 3 Stunden - Erstellen eines Backup Konzeptes 2 Stunden - Konfiguration des Passwort-Managements-Systems 3 Stunden - Ausfallsicherheit durch Konfiguration eines zweiten Passwort-Management-Systems 4 Stunden - Konfiguration der LDAP-Anbindung Rollen und Berechtigungen 1,5 Stunden - Testbetrieb und Fehlerbehebung 2 Stunden Abnahme 3 Stunden - Vorschau der Umgebung bei Mitarbeitern und dem Ausbilder 1 Stunde - Abnahme durch die zuständige Abteilung 1 Stunde - Soll-Ist Abgleich 1 Stunde Dokumentation 6 Stunden - Erstellen der Projektdokumentation 6 Stunden Gesamtzeit 35 Stunden
  6. Guten Morgen, ich würde mich gerne um konstruktive Kritik meines Projekt-Antrags freuen, ich weis leider noch nicht wann für mich die Antragsfrist läuft (Sommer Prüfung 2020). Ich habe dieses Projekt noch nicht mit meinem Ausbilder besprochen und habe durch meine Erfahrung hier im Unternehmen dieses Problem gefunden. 1 Thema der Projektarbeit Digitalisierung und Implementierung von Lieferscheinen 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum 01.03.2020 24.03.2020 3 Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist ein mittelständiges Unternehmen, das aktuell seine Dokumente zu Auslieferung von Geräten auf Papier unterschreibt und archiviert. Dieses Vorgehen möchte das Unternehmen in Zukunft automatisieren bzw. optimieren. Aktuell unterschreiben die Kunden des Auftraggebers die Dokumente in Papierform mit Hand danach werden diese gescannt, benannt und im Asset aufgenommen. Die aktuelle Suche kann man bisher nur über das Asset vornehmen, des weiteren werden die Dokumente nur lokal gespeichert. Eine Kategorisierung sowie Einteilung auf den Kunden findet nicht statt. Im Unternehmen sind bereits Ipads vorhanden, die jedoch noch keinen Arbeitswert besitzen. Es soll für den Kunden ermöglicht werden die Dokumente digital zu unterschreiben. Durch die Einführung eines Synchronisierungsverfahrens, sollen diese Dokumente auf ein gemeinsames Netzwerklaufwerk gespeichert werden. Die automatisierte Einbindung der unterschriebenen Dokumente in das Asset Management ist vorgesehen. Ein weiterer Optimierungspunkt liegt in der Klassifikation der Dokumente. Hier werden Klassen erstellt die als verschiedene Kategorien benutzt werden, um Dokumente sinnvoll abzulegen. Meine Tätigkeiten in diesem Projekt wird eine Anfertigung einer Kosten-Nutzwert-Analyse von mehreren Produktmöglichkeiten, um die von mir als passend empfundene Software beim Kunden begründet empfehlen zu können. Des Weiteren werde ich eine entsprechende Netzwerkumgebung erschaffen, sodass sich die Ipads automatisch bei Verbindung synchronisieren und die Daten auf ein gemeinsames Netzwerklaufwerk abgelegt werden, automatisiert sollen diese Dokumente in das Asset Management System übernommen werden. Des weiteren wird eine DMS gesucht das die erleichterte Suche und Kategorisierung der Daten vornimmt. 4 Projektumfeld Das Projekt wird im eigenen Unternehmen in der firmeneigenen Geschäftsstelle durchgeführt. Es handelt sich um ein mittelständiges deutsches Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern und 2 Standorten in Deutschland. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen in der Informationstechnologie für Hardware, Software und Consulting. Des Weiteren spezialisiert sich das Unternehmen auf Business to Business Services. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Phasenbeschreibung Dauer in h 1 Planungsphase 8h - Anforderungsgespräch 1h - IST-Analyse 1h - Kosten-Nutzen Analyse 1h - Evaluation der Software 3h - Begründung der Entscheidung 1h - SOLL-Konzept 1h 2 Durchführungsphase 15h - Installation & Konfiguration der Ipads 1h - Installation & Konfiguration des Servers 2h - Installation & Konfiguration der Sync Software 2h - Installation & Konfiguration der DMS 2h - Einrichtung des Asset-Management Systems 5h - Umfangreicher Funktionstest 3h 3 Projektabschluss 12h - Vergleich SOLL- und IST-Zustand mit eigenem Fazit 1h - Abnahme 1h - Einweisung der Mitarbeiter 2h - Anfertigung der Dokumentation 7h - Fazit 1h Gesamtzeit 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation erfolgt schriftlich und enthält im Anhang Bilder mit den wichtigen Einstellungen während den Installationen und Konfigurationen. Im Folgenden beschreibe ich eine grobe Gliederung der Dokumentation. Erst nach der kompletten Durchführung wird diese komplett sein. Änderungen können nach der Durchführung auftreten. Gliederung: 1. Einleitung 1.1 Projektumfeld 1.2 Projektbeschreibung 1.3 Projektziel 2. Planungsphase 2.1 Anforderungsgespräch 2.2 IST-Analyse 2.3 Kosten-Nutzen-Analyse 2.4 Bewertung der Software 2.5 Begründung der Entscheidung 2.6 SOLL-Konzept 3. Durchführungsphase 3.1 Installation & Konfiguration der Ipads 3.2 Installation & Konfiguration des Servers 3.3 Installation & Konfiguration der Sync Software 3.4Installation & Konfiguration der DMS 3.5 Einrichtung des Asset-Management Systems 3.6 Umfangreiche Funktionstests der Systeme 4. Projektabschluss 4.1 Vergleich des SOLL- und IST-Zustand 4.2 Fazit 4.3 Abnahme der Systeme 4.4 Einweisung der Mitarbeiter
  7. Bei meiner IHK muss ich einzelne Textboxen in einem online Formular ausfüllen. Entsprechend habe ich wenig auf Formatierung geachtet. Das dicke unterstrichene sind die Beschriftungen dieser Textboxen mit angefügt der Hilfetext. Die Zahl dabei ist die maximale Zeichenmenge. Ich hoffe ihr könnt mir sagen ob der Antrag in Ordnung ist und wenn nicht in welchen Bereichen ich den Antrag noch bearbeiten sollte. Vielen Dank schon einmal im Voraus. Thema Planung und Vorbereitung einer IT Security Kampagne für das Unternehmen unter der Berücksichtigung von bereits durchgeführten Security Audits. Termin Erste November Woche 04. - 08.11 Projektbeschreibung 8000 (Bitte beschreiben Sie hier die Problemstellung Ihres Projektes und den Geschäftsprozess. Dabei sollen Ist-Zustand, Zielgruppe bzw. Auftraggeber (Kunden oder das eigene Unternehmen) sowie Ziele und Nutzen dargestellt werden. Bitte drücken Sie sich klar und deutlich aus, damit auch Außenstehende verstehen können, was Sie realisieren möchten. Achten Sie darauf, dass der Prüfungsausschuss Ihre persönliche Prüfungsleistung erkennen kann. Die eingebundenen Schnittstellen (z. B. Fremdleistungen) müssen beschrieben sein. Weiterhin soll angegeben werden, welche Mittel (Hard- und Software) Ihnen für die Erledigung zur Verfügung gestellt werden.) Die Mitarbeiter in unserem Unternehmen wurden noch nicht strukturiert für das Thema IT Sicherheit sensibilisiert. Die Kampagne zur Sensibilisierung zum Thema IT Sicherheit soll mit diesem Projekt vorbereitet werden. Es wurden und werden, durch externe Firmen, unsere allgemeine Kompetenz zum Thema IT Sicherheit durch sogenannt Security Audits getestet. Die Ergebnisse der Security Audits werte ich als erstes aus und analysiere sie, um herauszufinden in welchen Punkten die Mitarbeiter unseres Unternehmens weitergebildet werden müssen. Unter Berücksichtigung dieser Ergebnisse plane ich darauffolgend eine Mitarbeitersensibilisierungskampagne. Das heißt ich werde die durch das Security Audit herausgefundenen Schwachstellen untersuchen und Pläne vorbereiten wie diese Schwachstellen geschlossen werden können. Hierbei werde ich einen klaren Fokus auf die menschlichen Schwachstellen haben. Unter anderem überlege ich mir welche Punkte in das Sicherheitshandbuch hinein gehören. Diese Pläne werde ich im nächsten Schritt konkret vorbereiten und bearbeiten. Unter anderem werde ich das Sicherheitshandbuch ausarbeiten und ausformulieren. Die für unser Unternehmen relevanten Punkte werde ich besonders betonen. Um zu sehen wie erfolgreich die Kampagne tatsächlich war werde ich einen Umfragebogen vorbereiten, den ich dann einige Zeit nach Durchführung der Kampagne verteilen werde. Ich formuliere auch einen Zukunftsplan wie die IT Security Kampagne dann tatsächlich umgesetzt werden kann. Dazu stelle ich auch eine Kostenanalyse für meine ausgearbeiteten Ideen auf. Beim Erstellen der verschiedenen Pläne achte ich darauf, dass das Ziel ist die Mitarbeiter zu motivieren sich engagiert für die Sicherheit im Unternehmen einzusetzen. Das heißt das bei jedem Plan auch klar werden soll wie er der Sicherheit dient und warum er wichtig ist. Dazu orientiere ich mich unter anderem auch an den Leitfaden, den das “Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik” zur Verfügung stellt. Am Ende werde ich alles vorbereitete in einer Präsentation zusammenfassen und meinem Vorgesetzten vorstellen, wenn dieser das absegnet folgt im Anschluss an das Projekt die tatsächliche Umsetzung der geplanten Aktionen. Projektumfeld 3000 (Hier geben Sie bitte an, wo Sie Ihr Projekt bearbeiten werden (Örtlichkeit, ggf. im Ausland). Handelt es sich um einen Kundenauftrag oder ein eigenes Projekt? Hilfreich sind ergänzende Informationen zum Auftraggeber, wie z. B. Anzahl der Mitarbeiter, Anzahl der Systeme, ...) Das Projekt wird in der Firma X durchgeführt, direkter Vorgesetzter und Auftraggeber ist X, IT Leiter. Die Firma X hat ungefähr X Mitarbeiter, diese sind auf zwei Standorte aufgeteilt. Der Hauptstandort ist in X, der andere ist in Y. Für das Projekt werde ich in X arbeiten. Projektphasen 3000 (Bitte geben Sie hier aussagekräftige Bezeichnungen der einzelnen Projektphasen (mind. 3 Phasen) mit dem geschätzten Zeitbedarf (in Stunden) Ihrer persönlichen Arbeit an (z.B. Ist-Analyse 2 Stunden, Sollkonzept 4 Stunden etc.). Bitte achten Sie darauf, dass inklusive der Dokumentation ein Zeitrahmen von 35 Stunden bzw. bei den Fachinformatikern Anwendungsentwicklung 70 Stunden nicht überschritten werden darf, Sie müssen also die technische, wirtschaftliche und zeitliche Durchführbarkeit beachten. Optische Gestaltung und Ausdruck der Dokumentations- und Präsentationsunterlagen zählen nicht zur Bearbeitungszeit.) Auswertung der Ergebnisse der Security Audits (4 Stunden) Pläne ausarbeiten unter Berücksichtigung der Auswertung der Security Audits (9 Stunden) Pläne vorbereiten, Handbuch ausformulieren und gestalten, Kostenanalyse aufstellen (12 Stunden) Eine Präsentation vorbereiten und durchführen in der ich meine Pläne meinem Vorgesetzen vorstelle und danach absegnen lasse (4 Stunden) Dokumentation (5 Stunden) Dokumentation 3000 (Bitte geben Sie hier die geplante Art der Dokumentation an (z. B. prozessorientierter Projektbericht), eine Grobgliederung (mindestens drei Phasen) und welche Anlagen Sie vorgesehen haben.) Für die Dokumentation wird während des Projekts Notizen gemacht. Diese werden dann am Ende zusammengefasst zu einer gesamten Dokumentation in Word. Danach wird das zu PDF konvertiert. Aufgeteilt ist die Dokumentation zumindest in: Analysephase Planungsphase Durchführungsphase Fazit Wenn die maximale Länge der Dokumentation es zulässt würde ich auch die Präsentation von der Vorstellung mit anhängen. Anlagen 2MB PDF Präsentationsmittel 250(Sieht die Ausbildungsverordnung eine Präsentation/ein Fachgespräch vor und Sie verwenden eigene Präsentationsmittel, tragen Sie diese hier ein. Für die Funktionsfähigkeit von mitgebrachten Präsentationsmitteln sind Sie selbst verantwortlich. Stellen Sie sicher, dass die technische Ausrüstung einsatzbereit ist. Im Raum steht zur Verfügung: 1 Beamer oder Monitor, 1 Flipchart, 1 Pinnwand und 2 Tische dazu ein VGA Kabel) Powerpoint Präsentation unterstützt mit einem Plakat, auf dem die Gliederung steht
  8. Hallo zusammen, ich habe hier mal meinen eventuellen Projektantrag runter geschrieben. Dieser soll definitiv noch nicht fertig sein, dennoch zeige, in welche Richtung ich gehen möchte. Mich interessiert, ob hier die komplexe Tiefe ausreichend und der Antrag verständlich genug ist. Zeitplanung - Ist-Analyse 1,5 - Erstellung Soll-Konzept 2,5 - Kostenanalyse 1 - (Risikoanalyse 1)[DG1] - Evaluierung einer geeigneten Lösung 2 - Auswahl benötigter Hardware 3 - Installation der Hardware 1 - Funktionstest 2 - Anpassung der Überwachung 3 - Schulung Mitarbeiter 5 - Soll/Ist-Vergleich 2 - Erstellen der Dokumentation 8 Puffer 3. Std ?
  9. Hallo zusammen, da ich persönlich nie dachte, dass auch so ein einfaches Thema vor allem ohne Auflagen durchgewunken wird teile ich hier meinen Antrag mit euch. Es geht ganz simpel darum in einem mittelständischen Unternehmen einen Hyper-V Server und zwei virtuelle Maschinen aufzusetzen und eine Domäne einzurichten. Natürlich mit Gruppenrichtlinien. Dazu noch ein Fileserver mit Ordnerstruktur und Berechtigungen. Hoffe der Antrag hilft ein geeignetes Projekt zu finden, vor allem wenn man evtl. keine Unterstützung bekommt. Zwei virtuelle Maschinen lassen sich (kompetente Hardware vorausgesetzt) auch so umsetzen.
  10. Guten Abend, hoffe ich bin hier richtig. Ich habe heute (nach Ewigkeiten) meinen Antrag wieder bekommen abgelehnt. Ich kopier ich weiter drunter ein. Ich hoffe, dass da noch was zu retten ist, da die Projektvorbereitung dafür auf Hochturen läuft und jetzt auch nicht mehr viel Zeit ist ein neues Projekt zu suchen und durchzuführen. Abgelehnt wurde mit folgendem Text: "in Ihrem Projekt wollen Sie 19 Geräte, aufgeteilt auf 6 Stockwerke, konfigurieren und installieren. Da davon auszugehen ist, dass die Geräte weitestgehend identisch sind und auch identisch zu installieren sind, ergeben sich wiederholende Tätigkeiten. Damit scheint aber der fachmännisch anspruchsvolle Anteil im Projekt zu gering zu sein." Hier mein Antrag(Hab namentlichwas rausgelassen zwecks Arbeitgeber, aber im Kern unverändert): Vorgesehen ist der Lifecycle ca. alle 5 Jahre. Im Rahmen meines Projektes sollen die Netzwerkkomponenten des Standortes „XXX“ des XXXXXXX einem Lifecycle unterzogen werden. Dabei sollen unter Berücksichtigung der bereits vorhandenen ca. 600 Clients und der wachsenden Mitarbeiteranzahl die alten Netzwerkgeräte durch Neue ersetzt werden. Im Verlauf dessen sollen 19 neue Geräte auf insgesamt 6 Stockwerken eingebaut und neu konfiguriert werden. Mein Projektauftrag beinhaltet die Planung der Netzwerkstruktur im Access und Corebereich, sowie die Konfiguration der Netzwerkkomponenten, den Einbau und Inbetriebnahme der neuen Netzstruktur. Die Verwendung von Netzwerkgeräten des Herstellers „Cisco“, des dynamischen Routingprotokolls OSPF und des statischen Routing in Verbindung mit VRRP, sowie die Anbindung des Standortes an das Backbone ist hierbei durch Richtlinien der Firma XXXXXXX vorgegeben. 1. Projektbesprechung [1 Stunden] 2. Begehung des Standortes (Ist-Analyse) [1 Stunde] 3. Planung [2 Stunden] a. Sollanalyse b. Zeitplanung c. Planung der Netzstruktur 4. Vorbereiten der Arbeiten [6 Stunden] a. Erstellen der Netzpläne b. Auswahl und Beschaffung der Geräte 5. Konfiguration der Geräte [6 Stunden] 6. Realisierung vor Ort [6 Stunden] a. Aufbau und Anschluss b. Abschlusstest 7. Projektdokumentation [7 Stunden] 8. Übergabe [1 Stunden
  11. Hallo alle zusammen, bei mir wird es auch bald ernst und so habe ich mich jetzt an meinen Projektantrag gesetzt und diesen zurechtgeschrieben. Thema: Einführung und Evaluierung einer Lösung zur zentralen Verwaltung portabler Geräte der XXX GmbH 1. Ist-Zustand (Problembeschreibung) Bei der XXX GmbH steigt die Zahl der portablen Geräte stetig an. In dem Unternehmen sind ca. 70 Android- und 60 iOS Geräte im Einsatz. Bislang konfiguriert die IT (2 Personen) jedes portable Gerät händisch vor und übergibt es dem jeweiligen Mitarbeiter. Die Mitarbeiter in den Ausstellungen besitzen für die Beratung ein Apple iPad (ca. 20 Stück). Außendienstler wiederum benötigen zudem noch ein Mobilfunkhandy (meistens von der Marke Samsung , selten Apple). Die erweiterte Geschäftsführung besitzen ebenfalls ein Mobilfunkgerät (Apple) und ein iPad. Bislang können die User jede beliebige Applikation auf ihren Geräten installieren und ausführen. Durch ein installiertes Root Zerfikat sind die User ebenfalls berechtigt über die eingesetzte Palo Alto Firewall (PA500 im Rechenzentrum) auf HTTPS-Websiten ins Internet zu kommen und Downloads über externe Quellen zu tätigen. 2. Soll-Zustand (Ziel des Projektes) Es soll eine Lösung implementiert werden, die die Möglichkeit bietet, Android und iOS Geräte zentral zu verwalten, Rollouts von neuen Geräten schneller und effizienter zu vollziehen, die Sicherheitsstandards der Firma XXX GmbH zu gewährleisten und bei Diebstählen oder anderweitigen Entwendungen diese Geräte zu orten. Zudem soll die private Nutzung der Dienstgeräte und die Möglichkeit sich Applikationen von Drittanbietern herunterzuladen, administrativ unterbunden werden. 3. Beschreibung des technischen Umfeldes Durchgeführt wird das Projekt bei der XXX GmbH. Die XXX GmbH ist ein Fachgroßhändler für den Sanitär, Heizung und Tiefbau Bereich und umfasst ca. 250 Mitarbeiter. Das Unternehmen besitzt aktuell fünf Standorte und eine IT-Abteilung in der Verwaltung in Hannover. 4. Projektphasen in Stunden (max. 35 Std) 1. Projektplanung: 1.1. Ist-Analyse der Firma Sanitärtechnik Röhrich - 1h 1.2. Soll-Analyse: Anfertigung des Anforderungsprofils - 1h 1.3. Anfordern und Vergleich mehrerer Angebot mit anschließender Anfertigung der Nutzwertanalyse - 4h 2. Projektdurchführung: 2.1. Installation und Implementierung der Lösung - 8h 2.2. Erstellung der Profile und Benutzergruppen für die Zuweisung der Applikationen und Rollen - 5h 2.3. Erste Funktionsprüfung nach Einbindung mit einem Test-Device - 3h 2.4. Zweite Funktionsprüfung nach Einbindung von bestehenden Devices (5 Devices) - 3h 3. Projektabschluss: 3.1. Abschlussgespräch mit Stakeholdern- 1h 3.2. Anfertigung der Projektdokumentation - 9h 5. Darstellung der eigenen Leistung und ggf. Einordnung in das Gesamtprojekt: Die Aufgabe des Prüflings ist die Anfertigung des Ist-/Soll Zustandes des Unternehmens, die Anforderung der Angebote über potenzielle Stakeholder, die anschließende Projekt- Entscheidungsfindung durch Erstellung einer Nutzwertanalyse mit verschiedenen Punkten und die Installation und Konfiguration der Lösung in die bestehende Firmenumgebung. Im Nachgang erstellt der Prüfling die Profile und Benutzergruppen, die für das Deployment eine wichtige Rolle einnehmen. Darauf folgt die Testphase mit einem Test Device, wo der Prüfling Testszenarien abbildet und das Device auf Funktionen prüft. Ist dieser Test erfolgreich, erfolgt eine Implementierung von bestehenden Echtgeräten in die Lösung. Nach der zweiten Testphase der Echtgeräte, organisiert der Prüfling ein Abschlussgespräch mit den Stakeholdern. Zu guter Letzt fertigt der Prüfling seine IHK-Projektdokumentation nach den IHK Vorgaben an.
  12. Hallo zusammen, ich habe mir mal gedanken über einen Projektantrag gemacht, da mich dieses Thema demnächst auch beschäftigt, dazu wollte ich mal ein paar Meinungen einholen. Vielen Dank im Voraus für eure Mühe (meinen zweiten Projektantrag poste ich gleich ebenfalls in einem seperaten Thread, ich hoffe das ist in Ordnung) Projektantrag 1 Projektbezeichnung Einrichten von Pacemaker unter SUSE Linux Enterprise Server in Azure mit Hochverfügbarkeit Kurzform der Aufgabenstellung Im Rahmen des Projektes soll ein Hochverfügbarer Pacemaker Cluster auf einem SUSE Linux Enterprise Server in Azure erstellt werden. Um den Pacemaker Cluster zu erstellen, wird noch eine weitere Virtuelle Maschine erstellt als SBD-Gerät (Stonith Block Device). Dieser wird verwendet um die Hochverfügbarkeit der Systeme zu gewährleisten, fällt nun ein Server aus, übernimmt die andere Maschine den Prozess der ausgefallenen Maschine. Ist-Analyse Die Firma XXX ist ein IT-Dienstleister mit ca. 20 Mitarbeitern das Unternehmen wurde am TT.MM.JJJJ gegründet der Firmensitz liegt in XXX. Momentan haben Sie eine ganz einfache Umgebung für ein kleines Unternehmen, Sie besitzen einen Domain Controller sowie einen Terminalserver außerdem verwenden Sie noch einen Jumphost. Die Firma XXX möchte nun testweise einen SUSE Linux Enterprise Server in der Cloud (Azure) mit Hochverfügbarkeit erstellen. Dabei wollen Sie am Ende eine Hochverfügbarkeit für den Kunden gewährleisten können. Zielsetzung entwickeln/Sollkonzept Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ziel des Projektes ist die Erstellung eines Pacemaker Cluster unter SUSE Linux Enterprise Server in Azure mit Hochverfügbarkeit. Tritt ein Fehler im Cluster-Knoten auf oder fällt dieser im schlimmsten Fall komplett aus, werden die Dienste auf einen anderen Knoten migriert. Dieses wird auf einer Aktiv/Passiv-Konstruktion aufgebaut, das heißt der Ersatz-Knoten ist dauerhaft im Standby bis bei dem ersten Knoten ein Fehler auftritt. Anschließend wird eine Überwachung auf geplante Azure-Ereignisse durchgeführt. Wenn Ereignisse erkannt werden, versucht der Agent, alle Ressourcen auf der betroffenen Virtuellen Maschine zu beenden und auf einen anderen Knoten im Cluster zu verschieben. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch das Projekt erfüllt werden: · Ein Hochverfügbarer Pacemaker Cluster auf einem SUSE Linux Enterprise Server in Azure · Aufbau der Aktiv/Passiv-Konstruktion · Konfiguriertes SBD-Gerät · Kostenübersicht der Maschinen und Personenkosten · SBD-Umgrenzung · SSH-Zugriff auf die Virtuellen Maschinen · Pacemaker-Konfiguration für Azure Ereignisse Projektstrukturplan erstellen Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Die Umsetzung des Projektes orientiert sich an den Phasen des Wasserfall-Modells. Die Vorgaben für die Umsetzung des Pacemaker Clusters wurden von der Firma XXX eindeutig definiert. So wird lediglich eine Dokumentation sowie ein Hochverfügbarer Pacemaker Cluster unter SUSE Linux Enterprise Server in der Cloud (Azure) erstellt. Auflistung der Aufgaben · Analyse o Durchführen der Ist-Analyse o Durchführen der Wirtschaftlichkeitsanalyse o Zeitplanung (Grafisch und tabellarisch) · Entwurf o Planung der Architektur · Durchführungszeitraum o Erstellen und Konfigurieren eines Pacemaker Cluster auf einem SUSE Linux Enterprise Server in Azure o Erstellen und Konfigurieren des SBD-Gerätes o Pacemaker-Konfiguration für Azure-Ereignisse o Fehlerbehebung · Abnahme o Vorschau und Test der Umgebung mit Mitarbeitern und dem Ausbilder o Abnahme durch die zuständige Abteilung · Dokumentation o Erstellen der Dokumentation 3.4 Grafische und tabellarische Darstellung Zeitplanung (Grafisch) - Wird leider nicht richtig angezeigt. Tabellarische Darstellung Phase Zeit in Stunden Analysephase 3 Entwurfsphase 4 Durchführungszeitraum 20 Abnahme 2 Dokumentation 6 4 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analysephase 3h Durchführen der Ist-Analyse 1h Durchführen der Kostenanalyse für Azure und Personalkosten 2h Entwurfsphase 4h Planung der Architektur 4h Durchführungszeitraum 20h Erstellen und Konfigurieren eines Pacemaker Cluster auf einem SUSE Linux Enterprise Server in Azure 9h Erstellen und Konfigurieren des SBD-Gerätes 6h Pacemaker-Konfiguration für Azure-Ereignisse 2h Fehlerbehebung 3h Abnahme 2h Vorschau und Test der Umgebung mit Mitarbeitern und dem Ausbilder 1h Abnahme durch die zuständige Abteilung 1h Dokumentation 6h Erstellen der Dokumentation für den Hochverfügbaren Pacemaker Cluster 6h Leider sind einige Zeilen verrutscht, ich hoffe man kann sich trotzdem einen guten Überblick verschaffen! Beste Grüße Duken
  13. Hallo zusammen, wie bei dem vorherigen Beitrag erwähnt, hier mein zweiter Projektantrag. Vielen Dank im Voraus für eure Antworten! Projektantrag Projektbezeichnung Einrichten eines Open-Source Passwort Managers (Syspass) on Azure. Kurzform der Aufgabenstellung Im Rahmen des Projektes soll ein Passwort Manager Namens Syspass auf einer virtuellen Maschine mit einem Linux Betriebssystem bereitgestellt werden. Im Anschluss werden Sicherheitskonfigurationen vorgenommen sowohl auf der Virtuellen Maschine als auch im Microsoft Azure Portal sowie im Active Directory dazu gehört auch ein Backup Konzept. Ist-Analyse Die Firma XXX ist ein IT-Dienstleister mit ca. 20 Mitarbeitern das Unternehmen wurde am TT.MM.JJJJ gegründet der Firmensitz liegt in XXX. Momentan haben Sie eine ganz einfache Umgebung für ein kleines Unternehmen, Sie besitzen zwei Domain Controller sowie einen Terminalserver. Derzeit verwendet das Unternehmen den Passwort Manager „KeePass V2.43 (Version 2.43)“. Aufgrund des derzeitigen starken Wachstums des Unternehmens, muss KeePass abgeschafft werden, da in KeePass keine Gruppen für einzelne Benutzer/Bereiche festgelegt werden können. Hat man die KeePass-Datei sowie das Passwort, erhält man Zugriff auf nahezu alle Passwörter des Unternehmens. Zielsetzung entwickeln/Sollkonzept Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Ziel des Projektes ist die Erstellung eines sicher konfigurierten Passwort Managers (Syspass) on Azure mit einem Backup Konzept. Zudem werden einzelne Bereiche mit unterschiedlichen Berechtigungen festgelegt die dem Umfeld entsprechend benötigt werden es wird folgende Kategorien geben : Einkauf, Azubis, Verwaltung, Administration, UniFi, Homepage-Verwaltung, WLAN, Google-Business und die Telekommunikation. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch das Projekt erfüllt werden: · Eine virtuelle Maschine mit einem Linux Betriebssystem · Konfiguration der virtuellen Maschine · Sicherheitskonfigurationen müssen vorgenommen werden · Kostenübersicht der Maschinen und Personenkosten · Konfiguration der einzelnen oben aufgelisteten Bereiche (bei 2.1) · Backup Konzept muss erstellt sein Projektstrukturplan erstellen Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Die Umsetzung des Projektes orientiert sich an den Phasen des Wasserfall-Modells. Die Vorgaben für die Umsetzung Passwort Managers (Syspass) wurden von der Firma XXX eindeutig definiert. So wird lediglich die Konfiguration der virtuellen Maschine mit einem Backup Konzept sowie der dazugehörigen Sicherheitskonfiguration für den Passwort Manager und die Konfiguration der einzelnen Bereiche (Einkauf, Azubis, Verwaltung, Administration, UniFi, Homepage-Verwaltung, WLAN, Google-Business, Telekommunikation) von mir durchgeführt anschließend wird eine Dokumentation für alle Vorgänge erstellt. Auflistung der Aufgaben · Analyse o Durchführen der Ist-Analyse o Durchführen der Wirtschaftlichkeitsanalyse o Zeitplanung (Grafisch und tabellarisch) · Entwurf o Planung der Architektur · Durchführungszeitraum o Erstellen und Konfigurieren der virtuellen Maschine mit Linux Betriebssystem o Sicherheitskonfiguration des Passwort Managers o Backup Konzept o Konfiguration der einzelnen Bereiche (Einkauf, Azubis, Verwaltung, Administration, UniFi, Homepage-Verwaltung, WLAN, Google-Business, Telekommunikation) o Fehlerbehebung · Abnahme o Vorschau und Test der Umgebung mit Mitarbeitern und dem Ausbilder o Abnahme durch die zuständige Abteilung · Dokumentation o Erstellen der Dokumentation 3.4 Grafische und tabellarische Darstellung Zeitplanung (Grafisch) - Wird leider nicht richtig angezeigt Tabellarische Darstellung Phase Zeit in Stunden Analysephase 3 Entwurfsphase 4 Durchführungszeitraum 20 Abnahme 2 Dokumentation 6 4 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analysephase 3h Durchführen der Ist-Analyse 1h Durchführen der Kostenanalyse für Azure und Personalkosten 2h Entwurfsphase 4h Planung der Architektur 4h Durchführungszeitraum 20h Erstellen und Konfigurieren der virtuellen Maschine mit Linux Betriebssystem 6h Sicherheitskonfiguration des Passwort Managers 6h Konfiguration der einzelnen Bereiche (siehe 2.1) 1,5h Fehlerbehebung 3,5h Backup Konzept 3h Abnahme 2h Vorschau und Test der Umgebung mit Mitarbeitern und dem Ausbilder 1h Abnahme durch die zuständige Abteilung 1h Dokumentation 6h Erstellen der Dokumentation 6h Vielen Dank für eure Zeit. // Einige Zeilen sind leider verrutscht. Beste Grüße Duken
  14. Hi zusammen Ich habe heute meine Einladung zur Abschlussprüfung erhalten und habe mir daraufhin überlegt was ich als Abschlussprojekt nehme. Es wird eine Monitoring Lösung und hier ist so mein erster Draft wie es ungefähr aussehen könnte. Wäre nett wenn ihr da mal drüber schauen könntet und mir etwas Hilfestellung geben würdet. Formatierung/Formulierung bitte nicht beachten soweit bin ich noch nicht. Das ist mein erster Ansatz also bitte keine Gnade jedes Feedback hilft mir weiter. Was muss noch mit rein ? Zeitraum der Durchführung wenn ja wo pack ich das am besten mit rein ? Projektbeschreibung Installation eines Monitoring Systems zur Überwachung der Kern Dienste von mehreren Standorten an einem zentralen Knotenpunkt. Projektbegründung Die bereits vorhandene Monitoring Lösung der XXX bestehend aus Opsview und Nagios muss durch eine neuere Lösung abgelöst werden. Das derzeit verwendete Monitoring stellt eine Schwachstelle im System dar und wird nicht mehr den Anforderungen gerecht die an ein Managed Service Provider heutzutage gestellt werden. Daher wurde ich beauftragt eine neue Monitoring Lösung für unsere Zwecke auszuwählen und zu integrieren. Projektumfeld Durchgeführt wird dieses Projekt in XXX, in den Büroräumen der Firma XXX. Diese Arbeitet hauptsächlich als Managed Service Provider und verwaltet von dort aus mehrere Kundenstandorte. Das Monitoring System soll von dort aus auf einem per RDP erreichbaren Server in einem Rechenzentrum aufgesetzt werden. Die dort bereitstehende Hardware setzt sich aus einem M1000 Blade-Gehäuse sowie einem M610 Server von Dell zusammen auf dem mithilfe der Virtualisierungssoftware Microsoft Hyper-V die Monitoring Software installiert werden soll. Ist-Analyse Zurzeit wird die Open Source Software Opsview auf Basis von Nagios für das Monitoring verwendet. Die Software ist als VM unter Verwendung des Betriebssystems Debian 7 aufgesetzt und muss aufgrund des Alters und den damit verbundenen Sicherheitslücken ersetzt werden. Soll-Konzept Es soll eine Monitoring Lösung gefunden werden die Skalierbar ist und von verschiedenen Standorten Daten an einen Zentralen Knotenpunkt senden kann, damit diese dort Zentral ausgewertet werden können. Es muss die Möglichkeit geben Microsoft und Linux Dienste gleichermaßen zu prüfen, individuelle Checks müssen eingebaut werden können und eine API für die Datenabfrage muss verfügbar sein. Projektphasen 1. Planung (4h) 2. Erstellen der IST-Analyse (1h) 3. Erstellen des SOLL-Konzeptes (4,5) 4. Kostenplanung (0,5) 5. Auswahl der passenden Software (5h) 6. Implementierungsphase (18h) I. Installation der Betriebssysteme (2h) II. Installation der Software (4,5h) III. Einrichtung der Software (6h) IV. Einrichtung der Service Checks (5h) V. Funktionstests(1h)
  15. Hallo, ich habe Projektantrag zurück bekommen mit dieser Antwort von der IHK ... Sehr geehrter xxxx, der Prüfungsausschuss hat Ihren Projektantrag zum Thema "Einrichtung eines WLAN mit einem Wireless Access Point, der über eine Firewall mit Hilfe von IPFire, den Zugang zum WLAN außerhalb des Firmennetzwerks ermöglicht." geprüft und ist zu folgendem Ergebnis gekommen: Ihr Projektantrag wurde nicht genehmigt. Grund: Sehr geehrter Herr xxxx, in Ihrer Projektbeschreibung geht nicht eindeutig hervor, welcher technischer Aufwand sich hinter diesem Projekt verbirgt. Es ist unklar warum 5 Stunden angesetzt werden um die Software IPFire zu installieren (Wo wird die Software installiert, Server ect.?). Wie umfangreich sind die Anforderungen für die Firewall? Die Dauer für die Dokumentation in Höhe von 12 Stunden sind zu lang für ein Projekt welches max. 35 Stunden beinhaltet. Bitte überarbeiten Sie dies. Das war mein Projektantrag. Ich will die Firewall auf einem Ausgemusterten Rechner installieren und darüber den Access Point mit dem Blauen Netz betreiben. Ich habe eine Frisst bis zum 6.10.2019 die Zeitplanung zu bearbeiten. Ich habe bei der Installation und Konfiguration der Firewall 5 Std. angesetzt weil die Recherche für mich dazu gehört ... Über jede Hilfe bin ich euch jetzt schon dankbar. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Analyse: Ist-Analyse 1 Std. Bedarf-Analyse (Vorgespräche zum Projektziel.) 3 Std. 2.Entwurf: Soll-Konzept 2 Std. Kosten-Nutzen-Analyse 1 Std. 3. Realisierung: Netzwerkdose patchen 1 Std. USB stick vorbereiten 1 Std. IPFire v.2.23 installieren/konfigurieren 5 Std. IPFire Add-ons installieren 2 Std. WLAN Access Point anschließen und konfigurieren 2 Std. Blacklist erstellen und implementieren 2 Std. 4. Test: Verbindungs-Test 1 Std. System-Test 1 Std. 5. Abschluss: Übergabe/Einweisung des Auftraggebers ins System 1 Std. Dokumentation 12 Std. Total 35 Std.
  16. Hey liebe Community, ich wollte euch eben mal nach Feedback ggf. Änderungsvorschläge zu meinem aktuellen Projektantrag fragen. Projektantrag Projektbezeichnung Planung und Implementierung einer Lösung zur automatischen Verwaltung eines Clusters im Falle eines „Reboot Pendings“ Kurzform der Aufgabenstellung Für das Team XXX innerhalb der XXX soll ein aktuell manueller Prozess automatisiert werden. Es handelt sich um den Prozess der Server - Reboots nach z.B. einem heruntergeladenen Update. Hierzu soll ein Skript entwickelt werden welches anhand einer z.B. automatisch generierten E - Mail die betroffenen Server neu startet. Zudem muss eine Möglichkeit gefunden werden die Ausführung des Skripts vollständig zu automatisieren, bsp. einen Task Scheduler. Bestandteil der Planung ist die Konzeption des Skripts, die Auswahl einer Lösung zur automatischen Ausführung des Skripts und eine Kalkulation / Amortisationsrechnung, welche den wirtschaftlichen Nutzen aufzeigt. Projektziele Innerhalb der vorgegeben 35h soll das Skript vollständig implementiert sein und den oben genannten Prozess vollständig automatisieren. Es soll keine manuelle Eingabe eines Administrators mehr von Nöten sein. Das Skript muss gewährleisten, dass der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt wird. Mithilfe dieser Automatisierung soll ein standardisiertes Verfahren zum Reboot eines File - Clusters vorliegen, welches Zeit und damit verbunden auch Geld einspart. Projektauftrag Siehe Anhang.pdf Wie sieht die Ausgangssituation vor Projektbeginn aus? Die XXX ist mit rund XXX Mitarbeitern der größte Träger der XXX. Dateiserver erleichtern den Kolleginnen und Kollegen die Arbeit umgemein. Daher unterhält die XXX aktuell um die 100 auf Hyper - V vir­tu­a­li­sierten Microsoft Windows Server 2012 R2. Diese wurden in verschiedene Cluster zusammengefasst und stellen innerhalb des Netzwerkes die Rolle des Dateiservers bereit. Eine Schwierigkeit für das Skript besteht darin, dass innerhalb des Netzwerkes 2 und 5 Node - Cluster existieren mit welchen unterschiedlich verfahren wird. Das XXX ist verantwortlich für die Verwaltung der oben genannten Server. Die Aufgabe des Reboots ist täglich wiederkehrend. Sie beansprucht viel Zeit und hält die Administratoren des Teams von ihren eigentlichen Aufgaben ab. Um einen Server neu zustarten sind viele verschiedene Handlungsschritte notwendig, da sicher gestellt werden muss, dass der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt ist, beispielsweise, dass aktivieren des Wartungsmodus oder das schwenken der Rollen. Was soll am Ende des Projektes erreicht werden? Am Ende des Projektes soll der Prozess vollständig automatisiert sein. Das Skript soll implementiert und getestet sein und der Task Scheduler konfiguriert, sodass der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt ist. Zusätzlich soll eine wirtschaftliche Betrachtung vorliegen, welche in Hinsicht auf Geld und Zeit den Nutzen dieser automatisierten Lösung aufzeigt. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Bei der Erarbeitung der Lösung liegen keine weiteren Einschränkungen vor Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben Planung 10h Entgegennahme des Kundenauftrags 1h Ist - Analyse 2h Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung 1h Soll - Konzept 3h Erstellung eines Flussdiagramms 1h Recherche und Auswahl der Lösung zur Automatisierung 2h Realisierung 16h Erstellung des Skripts mit Tests 5h Erstellung der Mail 1h Implementierung der Mail ins Skript mit Tests 3h Implementierung und Konfiguration eines Task Schedulers 3h Implementierung des Skripts in den Task Scheduler mit Tests 3h Projektabschluss 9h Soll / Ist - Vergleich 3h Projektdokumentation 5h Projektübergabe 1h Geplante Präsentationsmittel Beamer, Notebook
  17. 1 Projektbezeichnung Bereitstellung eines PXE Bootservers inklusive Skripten zur automatischen Installation und Konfiguration von Debian 9 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Es wird ein PXE Boot Server für die wiederkehrende Installation von physikalischen und virtuellen Maschinen benötigt. Die Installation der Images soll durch vordefinierte Konfigurationsdateien automatisiert werden. Nach der Installation soll anhand eines Bash Scripts jede Maschine gleich eingerichtet werden. Hierbei werden verschiedene Pakete installiert und im Anschluss SSH Keys und Konfigurationsdateien hochgeladen. 1.2 Projektziele Ziel ist es, durch die Automatisierung der Installation und Konfiguration den täglichen Arbeitsaufwand der Administratoren zu senken. Hierdurch können ca. 20 Arbeitsstunden pro Woche eingespart werden. 1.3 Projektauftrag Projektauftrag der XXXXX GmbH. Auftragnehmer Patrick XXXXXXXXXXX. Thema ist die Automatisierung der Installation und Konfiguration von physikalischen und virtuellen Maschinen. Als Ziele wurden festgelegt: Arbeitsentlastung der Administratoren, Steigerung der Effizienz durch Einsparung an Arbeitsstunden, Vereinheitlichung eines Routineablaufs. Umsetzungsort ist die XXXXX GmbH, XXXXXXstraße XX, XXXXX Berlin. 2. Projektbeschreibung 2.1 Wie sieht die Ausgangssituation vor Projektbeginn aus? Zur Erweiterung der produktiven Systeme müssen mehrmals in der Woche neue physikalische und virtuelle Maschinen installiert werden. Dies erfolgt aktuelle manuell durch einen Administrator. Nach der Installation muss dieser alle Pakete nachinstallieren und per FTP alle Konfigurationsdateien in die entsprechenden Verzeichnisse packen. Die neuen Server werden auf virtuellen Maschinen auf einem Server im Büro der Firma laufen. Dieser stellt über andere virtuelle Maschinen schon einen eigenen DNS und VPN Server sowie einen Fileserver bereit. Die Daten sind auf zwei RAID 1 Systemen gespeichert. In den Grafiken werden der IST Zustand vor Beginn des Projekts aufgezeigt, und das SOLL - Konzept, das nach Abschluss des Projekts erreicht sein soll. 2.2 Was soll am Ende des Projekts erreicht sein? Die Installation von neuen physikalischen und virtuellen Maschinen soll nach der Auswahl des Images im PXE Boot Menü vollständig automatisiert ablaufen. Anhand einer Konfigurationsdatei wird der Installationsprozess geführt und vollendet. Nach der Installation sollen verschiedene Einstellungen vorgenommen werden, Programme installiert werden und ein Public Key Verfahren zur Authentifizierung via SSH eingerichtet werden. Dadurch soll eine Zeitersparnis von 20 Stunden die Woche erreicht werden. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? In der Firma wird ausschließlich auf Debian basierte Server gesetzt. Außerdem ist darauf zu achten, kostenfreie Open Source Software zu verwenden, um die Sicherheitsstandards zu halten. Hierdurch kann gewährleistet werden, dass nicht unbemerkt Daten gesammelt werden und diese nach außen abfließen. 2.4 Ergänzende grafische Darstellung In den Grafiken werden der IST Zustand vor Beginn des Projekts aufgezeigt, und der SOLL Zustand, der nach Abschluss des Projekts erreicht sein soll. Zur Vervollständigung der grafischen Darstellung folgt die Auflistung der technischen Spezifikationen der eingesetzten Geräte: ber-host01-deb Mainboard: Supermicro X11LN4-F CPU: Intel Xeon 1270v6 Arbeitsspeicher: Corsair Value Select 64 GB DDR4 - 2400 SSD Raid 1: 2x MZPLL1T6HAJQ 1,6 TB HDD Raid 1: 2x Western Digital RED NAS HDD 3 TB Server hat fünf dedizierte Netzwerkschnittstellen von denen zurzeit drei in Benutzung sind. 3. Projektphasen mit Zeitplanung Nr. Projektphase Dauer / h 1 Bestandsanalyse und Kompatiblitätsprüfung 1,5 2 Abstimmung mit der Geschäftsführung, Festlegen der Ziele 1,0 3 Bereitstellen der benötigten virtuellen Maschinen auf dem Host System und anpassen des Netzwerks für den späteren Test 1,0 4 Installation von Debian auf allen Maschinen 3,0 5 Installation und Konfiguration der benötigten Server - DHCP Server - TFTP Server - Einrichtung der Berechtigungen 3,5 3,0 2,0 6 Erstellen der Images mit Antwortdateien 2,0 7 Erstellen eines angepassten Scripts für die Post - Installations Routine mit - Aktualisierung des Systems - Installation der benötigten Pakete - Erstellen von Ordnern - Bearbeiten der Konfigurationsdateien - Übertragen der SSH Keys - Herunterfahren des Systems nach der Installation - Anzeige der IP nach dem Start 6,0 8 Erster Testlauf mit Einzeltests 2,0 9 Fehlerbehebung und Verfeinerung der Einstellungen 2,0 10 Abschlusstest 1,0 11 Erstellung der Dokumentation 6,0 12 Übergabe und Einweisung der Kollegen 1,0 Gesamt: 35 Stunden 4. Erklärung des Prüfungsteilnehmers Ich versichere, dass ich das Projekt und die dazugehörige Dokumentation selbständig und ohne fremde Hilfe angefertigt habe. Jede Zuarbeit wurde in den Prozessschnittstellen kenntlich gemacht. Alle Stellen, die ich wörtlich oder annähernd wörtlich aus Veröffentlichungen entnommen habe, sind als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit hat in dieser Form keiner anderen Prüfungsinstitution vorgelegen. ______________________________________ Nun zu meiner Frage: Ich habe den Antrag von drei verschiedenen Leuten in der Schule (Umschulung beim Bildungsträger) prüfen lassen, einer davon ehemaliger IHK Prüfer. Antwort der IHK: Ihren Projektantrag müssen wir ablehnen. Bitte beachten Sie bei einer Projekteinreichung folgende Anmerkungen: Die Phase der Lösungsfindung ist unzureichend dargestellt. Bitte beschreiben Sie die Lösungsentwicklung. Bitte berücksichtigen Sie die Erstellung einer Kalkulation und eines Angebotes, ggf. fiktiv. Vorsorglich weise ich Sie darauf hin, dass Sie selbstverständlich auch bei dieser Ablehnung "Ihr" Projekt durchführen und dokumentieren können. Allerdings besteht die große Gefahr, dass Sie dann nicht genügend Punkte für ein Bestehen Ihrer betrieblichen Projektarbeit erhalten. Was ist mit Lösungsentwicklung gemeint? Und warum fehlt eine Kalkulation für mein internes Projekt? Ist der Umfang etwa nicht ausreichend? Liebe Grüße Patrick
  18. Hallo, würde mich über Anregungen und Verbesserungsvorschlägen zu meinem Projektantrag für das Abschlussprojekt als FiSi freuen. Projektbezeichnung: Evaluierung einer virtualisierten Serverlandschaft für kleine Unternehmen auf NAS-Basis mit VPN Zugang und Backup-Konzept Ist-Zustand: Derzeit werden auch bei kleinen Unternehmen dezidierte Server neben einem NAS (Network Attached Storage eingesetzt. Dabei werden auf die Server meistens aber nur zur Benutzerverwaltung (Active Directory), als Fileserver sowie DHCP Server eingesetzt, die kaum Ressourcen benötigen. Das Auslagern von Diensten wie E-Mail (Online-Exchange) führt zu einer Unterforderung der Server und damit nicht nur zu erhöhten Hardware -und Wartungskosten, sondern auch zu unnützer Ressourcenverschwendung (z.B. Stromkosten) und erhöhtem Aufwand bei der Administration sowie dem Backup. Soll-Zustand: Um dieser Kundengruppe zukünftig ein geeignete Serverlandschaft anbieten zu können soll eine passende Hardware- sowie Softwarebasis erarbeitet und getestet werden. Im Rahmen dieses Projektes soll eine Ressourcenschonende Serverlandschaft unter Berücksichtigung kaufmännischer und technischer Gesichtspunkte erarbeitet werden. Dieses beinhaltet eine Lösung für eine VPN-Anbindung zu Fernwartungszwecken sowie ein passendes Backupkonzept. Die benötigte Hard- und Software muss, sofern nicht vorhanden, beschafft werden Nach der Entscheidungsfindung müssen alle benötigten Hardware- und Softwarekomponenten installiert und konfiguriert werden. Nach einem erfolgreichen Test soll dieses dann unseren Kunden angeboten werden. Projektumfeld: Das Projekt wird in den Räumlichkeiten der ….. durchgeführt Zeitplanung (Stunden): Planungs- und Analysephase (11) 1.1. Ist-Analyse 1,5 1.2 Soll-Analyse 2,5 1.3 Evaluierung geeigneter NAS-Hardware 2 1.4.Evaluierung geeigneter Betriebssysteme 2 1.5. Evaluierung geeigneter VPN-Lösungen 1,5 1.6. Erstellung eines Backupkonzeptes 1,5 Durchführungsphase (14) 2.1. Installation des NAS 2 2.2 Konfiguration des NAS / Raid 0,5 2.2. Installation Virtualisierung / Betriebssystem 2 2.3. Konfiguration DHCP / AD / Fileserver 3,5 2.3. Installation / Konfiguration der Firewall / VPN Lösung 2 2.4. Konfiguration Backup 1 2.5. Funktionstest und Fehlerbehebung 3 Dokumentation (10) 3.1. Soll/Ist-Vergleich 2 3.2. Erstellen der Projektdokumentation 8 Gesamt (35)
  19. Nun habe ich mir ein neues Thema ausgesucht welches hoffentlich eher den Anforderungen entspricht. Wie zuvor würde ich gerne eure Meinungen zu dem Projektantrag hören. Bezüglich den Pufferzeiten waren bei mir keine Vorgaben seitens der IHK genannt worden, habe sie dennoch entfernt. Projektantrag: Konzept & Implementierung eines zentralen Log-Management Servers Projektumfeld Das Projekt wird innerhalb der XXX durchgeführt. Unsere IT-Abteilung ist für die Verwaltung von zwei Standorten mit knapp 200 Mitarbeitern zuständig und verwendet hierzu eine komplexe Infrastruktur, die kontinuierlich erweitert wird. Problembeschreibung (Ist-Zustand) In der Firma XXX werden durch unsere IT-Infrastruktur essentielle Dienste bereitgestellt wie Domänen-, E-Mail-, Netzwerk-, & Druck-Dienste. Die Vielzahl an Geräten, die diese Dienste bereitstellen speichern bei Ereignissen ihre Logdateien lokal ab. Die Wartung dieser Geräte gehört zu einer der Hauptaufgaben in unserer IT-Abteilung, hierbei wird des Öfteren auf die Logdateien der Geräte zugegriffen um Fehler-Analysen und -Behebungen durchzuführen. Da die Logdateien dezentral gespeichert werden erschwert dies die Wartung der Geräte. Der Aufwand der hierbei entsteht soll so gering wie möglich gehalten werden. Ziel des Projektes (Soll-Zustand) Die Logdateien sollen durch einen Log-Management Server zentral abgespeichert werden um den Wartungsaufwand zu verringern und die Fehlerbehebung zu beschleunigen. Zudem sollen Regeln implementiert werden die bei kritischen Ereignissen (Netzwerkausfällen, Sicherheitsverstößen, etc.) die Administratoren automatisch benachrichtigen. Die Log-Management-Software soll in der Lage sein die Logdateien zu filtern, sowie kompakt und ansprechend darzustellen. Bei der Implementierung des Servers gilt es die IT-Sicherheitsstandards der Firma einzuhalten in Bezug auf verschlüsselte Datenübertragung, Netzwerksicherheit und Ausfallsicherheit. Projektbeschreibung Es wird eine Ist-Analyse durchgeführt um alle Geräte, die derzeit Logdateien lokal speichern, aufzulisten. Anschließend wird ein Soll-Konzept erstellt, hierzu wird analysiert welche Geräte für die zentrale Logspeicherung geeignet sind. Im Soll-Konzept werden auch die Benachrichtigungsregeln festgelegt und anschließend wird für die Darstellung der Benachrichtigungsregeln ein Programmablaufplan erstellt. Es wird mit Absprache des IT-Leiters ein BSI konformer Anforderungskatalog erstellt, anschließend wird mithilfe dieses Katalogs zwischen verschiedenen Softwarelösungen entschieden. Für die verschiedenen Lösungen wird eine Kostenanalyse durchgeführt. Es wird eine Virtuelle Maschine (VM) aufgesetzt, mit der ausgewählten Software installiert und konfiguriert. Die VM wird unter Beachtung der firmeninternen IT-Sicherheitsstandards eingerichtet. Die vorhandenen Geräte müssen für das Senden der Logdateien konfiguriert werden. Ein Soll-Ist-Vergleich wird durchgeführt, um zu prüfen, ob die gesetzten Anforderungen erfolgreich umgesetzt worden sind, anschließend folgt eine Abnahme durch den IT-Leiter. Bei der Projektdurchführung ist darauf zu achten, dass eine ausführliche Dokumentation erstellt wird inkl. einer Kurzanleitung, die das Einrichten von Empfangskanäle und den Umgang mit der Log-Management-Software beschreibt. Projektphase Zeitaufwand (in Stunden) Projektstart 4,0 Ist-Analyse 1,5 Soll-Konzeptionierung 2,5 Projektplanung 7,0 Erstellung eines PAP für Benachrichtigungsregeln 1,0 Erstellung des Anforderungskatalogs 1,5 Produktvergleich 2,5 Kostenanalyse 1,0 Entscheidung der Lösung 1,0 Projektdurchführung 11,0 Installation der VM 2,0 Installation & Konfigurierung des Log-Management Servers 4,0 Konfigurierung der Sendenden Geräte 4,0 Einrichtung von Benachrichtigungs-Regeln 1,0 Projektabschluss 13,0 Soll-Ist-Vergleich 2,0 Erstellung der Projektdokumentation 7,5 Erstellung der Kurzanleitungen 1,5 Abnahme und Projektabschluss 2,0 Summe 35,0
  20. Hallo zusammen, ich mache eine verkürzte Ausbildung als FISI. Die erste Version dieses Antrags wurde mit der Begründung "Bitte beschreiben sie ihre wirtschaftlichen und qualitativen Ziele." abgelehnt. Dies ist die überarbeitet Version: 1. Projektbezeichnung (Auftrag / Teilauftrag) Evaluierung und Implementierung einer Dokumenten-Management-Software, mit Workflow-Funktion zur internen Rechnungsprüfung, bei FIRMA unter Berücksichtigung vorgegebener Kriterien durch die Finanzbuchhaltung. 1.1 Ausgangssituation Während meines Projektes bei FIRMA ist anhand klar definierter Kriterien der Finanzbuchhaltung zu analysieren, welche auf dem Markt erhältliche Dokumentenmanagement-Software die optimale Lösung für die Firma darstellt. Aktuell findet die Rechnungsprüfung mithilfe des Programmes Lotus Notes statt, welches den Workflow der Dokumente handhabt. Einige wichtige Funktionen funktionieren nicht mehr zuverlässig, beispielsweise erhalten die verantwortlichen Kollegen im Workflow nicht immer eine E-Mail, wenn ihnen ein neues Dokument zugewiesen wird. Die Notes Struktur ist historisch gewachsen und wurde früher auch in andere Bereiche des Unternehmens eingesetzt, untere anderem für Teile der Personalverwaltung. Diese Bereiche wurden zwischenzeitlich auf neuere System umgestellt. Die aktuelle Notes Konfiguration handhabt nur noch den Workflow der Dokumente. Hierfür müssen noch sechs Server aktiv betrieben und administriert werden. Eine Wartung der aktuellen Lotus Notes Struktur ist aufwendig und kostspielig, da die bestehenden Datenbanken seit längerer Zeit nicht mehr weiterentwickelt werden. Durch Fluktuation ist die Expertise für Lotus Notes verloren gegangen, daher müssten entweder interne Mitarbeiter für Lotus Notes geschult oder das Knowhow von externen Dienstleistern eingekauft werden. Zusätzlich ist die Zukunft von Lotus Notes unklar und nicht vorhersehbar. Aus diesen Gründen hat sich die Geschäftsführung der FIRMA dazu entschieden, in eine modernere Lösung zu investieren. 1.2 Zielsetzung Ziel des Projektes ist es, eine neue Dokumenten-Management-Software zu evaluieren und zu implementieren, welche in der Lage ist, die internen Abläufe der Rechnungsprüfung abzubilden. Eingehende Rechnungen sollen eingescannt und mit Metadaten versehen werden können. Anschließend sollen diese an der entsprechenden Stelle zur Prüfung vorgelegt werden. Nach der Prüfung sollen die Rechnungen digital und zusätzlich mit einem Ausdruck des Genehmigungsprozesses physisch abgelegt werden können. Innerhalb des Prozesses muss der Status jeder Rechnung stets ersichtlich sein. Eine Migration der alten Rechnungen ist nicht vorgesehen. Die Systeme sollen für eine Übergangszeit parallel laufen bis zu einem festen Zeitpunkt, an welchem Lotus Notes nicht mehr aktiv genutzt wird und endgültig abgeschaltet wird. Durch das Abschalten der aktuellen Lotus Notes Struktur können die Kosten von bis zu sechs Servern eingespart werden. Außerdem sollen die Kosten für die administrative Wartung des Systems verringert werden. Der generelle administrative Aufwand für das neue System soll möglichst gering sein und die Verwaltung der Workflows soll möglichst einfach sein. 1.3 Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Sollte keine passende Lösung gefunden werden, so wird die Rechnungsprüfung weiterhin über Lotus Notes laufen. Durch den unzuverlässigen Versand der Benachrichtigungen entsteht einerseits ein Mehraufwand für die Finanzbuchhaltung, welches sich in höhere Arbeitskosten und Arbeitslast auswirkt. Andererseits besteht die Gefahr, dass Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlt werden. Hierdurch können Mahnkosten entstehen, im schlimmsten Fall verschlechtert sich die Bonität der FIRMA. Ein Ausfall des aktuellen Systems hätte zur Folge, dass die Rechnungsprüfung der FIRMA stillsteht und aktuelle Workflows unterbrochen werden. 2. Projektumfeld / Rahmenbedingungen FIRMA KONZERN ist einer der führenden deutschen IT-Dienstleister und betreut für mittelständische und große Unternehmen sowie öffentliche Auftraggeber über 600.000 IT-Arbeitsplätze weltweit. Über XXX Mitarbeiter an Standorten in ganz Deutschland konzipieren, implementieren und betreiben Business Applikationen und IT-Infrastrukturen. FIRMA ist ein mittelständiges IT-Unternehmen und hundertprozentige Tochter der FIRMA KONZERN. Zu den Geschäftsfeldern der FIRMA gehören hochqualifizierte und zertifizierte Leistungen in den Bereichen Consulting, Integration & Solutions und Operations. Die Finanzbuchhaltung kümmert sich um alle finanziellen Aspekte der FIRMA. Während meiner Projektarbeit bin ich in der Abteilung Client-Management des IT Operations eingesetzt, welche sich unter anderem auch mit der Evaluierung und Implementierung von Softwarelösungen beschäftigt. Bei Bedarf erhalte ich fachliche Unterstützung von den Kollegen dieser Abteilung. Die Bereitstellung eventuell benötigter Server und Backupmöglichkeiten werden mir von Kollegen bereitgestellt und sind nicht Teil dieses Projekts. 3. Projektplanung / Projektphasen / geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung 1. Projektdefinition (4 Stunden) IST-Analyse und Aufnahme der internen Anforderungen (1 Stunden) Definition des SOLL-Zustandes (1 Stunde) Erstellung eines Pflichtenhefts (2 Stunden) 1. Meilenstein 2. Projektplanung (9 Stunden) Erstellung der Arbeitspakete (2 Stunden) Erstellung des Projektablaufplans (2 Stunden) Recherche zu möglichen Produkten (3 Stunden) Auswahl anhand einer Nutzwertanalyse (2 Stunden) 2. Meilenstein 3. Projektdurchführung (9 Stunden) Installation der Software (2 Stunden) Einrichtung der Software (3 Stunden) Testphase (3 Stunden) Einweisen der User (1 Stunde) 3. Meilenstein 4. Projektabschluss (10 Stunden) Projektdokumentation (6 Stunden) Erstellung einer Bedienungsanleitung (2 Stunden) Qualitätssicherung (1 Stunde) Projektübergabe (1 Stunde) Puffer (2 Stunden) Gesamtzeit des Projektes: 35 Stunden 4. Dokumentation / technische Unterlagen · Projektstrukturplan · Projektablaufplan · Nutzwertanalyse · Prozessorientierter Bericht
  21. Moin, ich habe im Winter meine mündliche Abschlussprüfung. Nun habe ich einen entsprechenden Projektantrag erstellt. Ich hoffe über gutes Feedback. Projektbezeichnung Virtualisierung eines Servers für eine Arztpraxis mit Installation & Konfiguration einer Firewall Aufgabenstellung Praxis XY in Oldenburg möchte einen Server virtualisieren lassen, weil in Zukunft einige Veränderungen auf die Praxis zukommen sollen und eventuell noch mehrere Server hinzukommen. Im Zuge dessen soll eine Firewall installiert werden, einmal um den Ansprüchen der DSGVO gerecht zu werden, aber auch um einfach geschützt zu sein vor Angriffen von außen. Ist-Analyse Praxis XY hat momentan einen nicht virtualisierten Windows Server 2012R2 Foundation im Gebäude stehen mit einer Datensicherung über Bänder und keine Hardware-Firewall. Zusätzlich sind in der Netzwerkinfrastruktur 5 Rechner vorhanden, zwei Netzwerkdrucker von Brother, 2 Kartenlesegeräte von ingenico und ein TI-Konnektor der Telekom, sowie einer Fritz Box als Router. Projektphasen 1. Planung 14h 1.1. Vorgespräch mit dem Projektbetreuer 1h 1.2. Analyse des Ist-Zustandes 4h 1.3. Kundengespräche über Soll-Zustand 3h 1.4. Planung von Lösungsmöglichkeiten 3h 1.5. Kundengespräche über erstellte Lösungsmöglichkeiten, Kosten, Zeitaufwand, 3h notwendige Vorbereitung durch Kunden 2. Realisierung 16h 2.1. Vorbereitungen im Betrieb 2.1.1. Vorkonfiguration der Hardware 3h 2.2. Vororteinsatz 2.2.1. Abbau des alten Servers 1h 2.2.2. Aufbau und Einrichtung des neuen Servers 5h 2.2.3. Aufbau und Einrichtung der neuen Firewall 5h 2.2.4. Konfiguration der im Netzwerk angeschlossenen Geräte 2h 2.3. Qualitätskontrolle 2.3.1. Funktionstest, Fehlerbehebungen 3. Abschluss 5h 3.1. Soll-Ist-Vergleich 1h 3.2. Erstellung der Kundendokumentation 1h 3.3. Erstellung der Projektdokumentation 3h Gesamter Zeitaufwand: 35 Stunden
  22. Update: Antrag eingefügt. Hallo zusammen. Ich fühle mich seitens meiner Umschulungsstätte etwas im Regen stehen gelassen und hoffe, hier etwas fachkundige Meinungen über meinen Projektantrag zum Fachinformatiker für Systemintegration zu erhalten. Meint Ihr der Antrag wäre so annehmbar? Vielen Dank im voraus Boert ANTRAG FÜR DIE BETRIEBLICHE PROJEKTARBEIT 1. Projektbezeichnung Bereitstellung einer unabhängig vom Standort automatisierten Installation von Betriebssystemen, Programmen und Richtlinien und Benutzerkonten einschließlich Lizenzen für bestehende und neue Arbeitsgeräte. 1.1. Kurzform der Aufgabenstellung Die Firma GmbH hat sich auf Planung, Realisierung und den Betrieb von qualitativ hochwertigen Zusammenarbeitslösungen auf Basis von aktuellen Microsoft Technologien spezialisiert. Um dem Kunden und der Firma selbst eine schnellstmögliche automatische ortsunabhängige Bereitstellung von neuen Arbeitsgeräten mit angepasster lizensierter Software und Richtlinien für Benutzerkonten ohne die Notwendigkeit eines lokalen Active Directory oder einer VPN-Verbindung zu ermöglichen, wurde ich beauftragt, eine Lösung zu finden. 1.2. Projektziele Automatisierte Bereitstellung und Lizensierung von Software nach Organisationsvorgaben für bestehende und neue Arbeitsgeräte unmittelbar nach dem einschalten. Diese sollen idealerweise weltweit so schnell wie möglich einsatzbereit sein. Die Notwendigkeit einer VPN soll nicht gegeben sein. Im Allgemeinen sollen Netzwerkressourcen bei der Einrichtung nur auf das öffentliche Internet beschränkt werden. Erwünscht ist auch die Reduzierung des administrativen Aufwands und die Verkürzung von Durchlaufzeiten durch direkte Zulieferung an Endkunden ohne Eingriff von der IT vor Ort. 1.3. Projektauftrag Siehe Anhang 2 Projektbeschreibung 2.1. Wie sieht die Ausgangssituation vor Projektbeginn aus? Die Kunden der GmbH treten mit verschiedenen Anliegen an die Firma heran. Die Dienstleistungen reichen von klassischen Desktop-Anwendungen, über webbasierte Lösungen und Datenbanklösungen bis hin zu Apps auf den relevanten Systemen auf Kundenseite. Nun wäre dieser automatisierte Provisionierungsprozess als erweitertes Leistungsspektrum des Angebotes auch für die GmbH selbst von Vorteil, da regelmäßig neue und bestehende Geräte für die Mitarbeiter und Kunden im lokalen Active Directory neu konfiguriert werden und danach zum eigentlichen Einsatzort transportiert werden müssen. Diese Vorgänge sind teils recht kostenintensiv, zumal die ausführenden Mitarbeiter in diesem Zeitraum nicht dem Kunden zur Verfügung stehen und somit für diese Zeit keine neuen Aufträge generieren beziehungsweise bearbeiten und abschließen können. Eine eigens für Hardwarekonfiguration zuständige Abteilung beziehungsweise dafür rekrutierte Mitarbeiter wäre aus Sicht der Kosten-Nutzenanalyse nicht wirtschaftlich. 2.2. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Eine Zeit- und Kostenersparnis in Verbindung mit einer für den Endnutzer schnellen, sicheren und vollständigen Bereitstellung seines neuen Arbeitsgerätes. Durch die Idee der automatisierten Einrichtung einschließlich der genannten Anforderungen wird das Angebot und so langfristig der Gewinn auf Seiten des Kunden gefördert, sowie die Personalressourcen und der administrative Aufwand auf der Seite der GmbH minimiert. Es können zudem die Durchlaufzeiten vom Kauf bis zur Auslieferung an den Endnutzer stark verkürzt werden, da die Geräte nicht erst zur IT zum Einrichten und danach letztendlich zum Endnutzer geliefert werden müssen. Jederzeit soll hierbei die Einhaltung der DSGVO berücksichtigt werden. 2.3. Welche Einschränkungen müssen erfüllt sein? Es soll lizensierte, aktuelle Software auf Arbeitsgeräten in einem voll automatisierten Vorgang bei der Ersteinrichtung unabhängig vom Standort verteilt werden. Demnach müssen die Lizenzen vorliegen, eine zentrale Steuerung muss möglich und eine aktive Internetverbindung vorhanden sein. Es sollen vorgegebene Richtlinien eingespielt werden, das Gerät für die Organisation registriert werden, wartbar sein und sich notfalls auch unabhängig vom Standort sperren bzw. löschen lassen, beispielsweise bei Verlust oder Diebstahl. Die Vergabe von administrativen Rechten soll individuell lösbar sein. Da es sich um Clients handelt, welche weitestgehend mobil eingesetzt werden, ist eine USV nicht nötig. Für den Zeitraum des Projektes werde ich mir eine Testumgebung anlegen, um den laufenden Betrieb nicht unbeabsichtigt zu stören. Ich fokussiere die Bereitstellung eines Servers mit 2 Netzwerkkarten und dem Betriebssystem Microsoft Windows Server 2019, um die Gegebenheit des lokalen Active Directory sicher zu stellen. Dieses wird von mir vorab konfiguriert werden. Zudem einen separaten Switch welchen ich zusätzlich mit VLAN betreibe, um die Testumgebung von der Produktivumgebung zu trennen und einen Zugriff Dritter zu vermeiden. Als Client nutze ich dann ein Surface Pro 4, auf welchem ich zusätzlich eine virtuelle Maschine installiere, um zusätzliche Geräte zu simulieren. Auch ist eine Firewall vorhanden, sodass der Zugang auf der Internetseite sichergestellt ist. Nach erfolgreicher Lösung der Aufgabe werden meine gesammelten Erfahrungen in das Tagesgeschäft überführt. 3. Projektphasen mit Zeitplanung 3.1 Planung Analyse des Ist-Zustands (1,5h) Planung und Erstellung des Soll-Konzepts (4h) Informationsbeschaffung einzelner Lösungskonzepte (4,5h) Kosten-Nutzenanalyse (1,5h) 3.2 Inbetriebnahme Aufbau der Testumgebung (4,5h) Installation und Konfiguration (4h) 3.3 Testphase Einleitung der Testphase (1,5h) Testphase (2h) Auswertung der Testphase (1h) Überführung in die bestehende Infrastruktur (1,5h) 3.4 Dokumentation Zusammenfassung und Erstellung der Dokumentation (7h) 3.5 Übergabe Übergabe und Einweisung des ITM-Teams (2h) Geplante Präsentationsmittel: Laptop, Beamer
  23. Hallo zusammen, ich würde gerne eure Meinung zu meinem Projektantrag hören. Vielen Dank im Voraus! 1. Projektbezeichnung · Evaluation, Installation und Konfiguration einer zentral managebaren Lösung für einen sicheren Fernzugriff auf das Firmennetzwerk. 2. Projektbeschreibung · Die XXXX GmbH ist einer der international führenden XXX Spezialisten im XXX-Bereich mit zwei Standorten in Deutschland. Da ein Großteil der Mitarbeiter öfters im Außendienst oder im Home-Office arbeitet, soll eine Lösung für einen sicheren Fernzugriff auf das Firmennetzwerk inkl. Benutzerprofile, Fileserver, Datenbanken, CRM, Finanzsoftware etc. bereitgestellt werden. Die Lösung soll zentral managebar und anpassbar sein. Benutzerfreundlichkeit darf bei der Evaluation nicht vergessen werden. Außerdem soll die Lösung DSGVO konform sein und ohne täglichen administrativen Mehraufwand funktionieren. Die Lösung soll zunächst an bestimmte Testpersonen ausgerollt werden. Nach einer erfolgreichen Testphase soll die Lösung an alle Benutzer ausgerollt werden, die im Außendienst, Home-Office o.ä. arbeiten. Gleichzeitig werden alle Durchführungsschritte schriftlich dokumentiert. Auftraggeber ist die Geschäftsführung der XXXXX GmbH. Das Projekt wird in der internen IT Abteilung umgesetzt. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 1. Planungsphase (10h) 1.1 Erstellen der IST-Analyse (1h) 1.2. Erstellen des SOLL-Konzeptes (1h) 1.3 Evaluierung und Vergleich geeigneter Lösungen (1h) 1.4 Produktvergleich / Recherche (4h) 1.5 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (1h) 1.6 Planung der Installation und der Konfiguration (2h) 2. Implementierungsphase (15h) 2.1 Bereitstellung einzelnen Server und Rollen (10h) 2.2 Netzwerkkonfiguration (1h) 2.3 Firewallkonfiguration (1h) 2.3 Installation der Software (2h) 2.4 Rollout an die Testbenutzer (1h) 3.Qualitätskontrolle (2h) 3.1 Funktionstests, Fehlerüberprüfung und -behebung (2h) 4. Abschlussphase und Dokumentation (8h) 4.1 Soll/ist Vergleich (1h) 4.2 Erstellung der Projektdokumentation (7h) 4. Zielgruppe der Präsentation · Geschäftsführung 5. Geplante Präsentationsmittel · Notebook · Beamer 6. Durchführungszeitraum · 28 Oktober 2019 – 03 Dezember 2019
  24. Hallo, ich wollte euch mal meinen Antrag zeigen, was sagt ihr dazu? Grüße Chris 1. Projektbezeichnung Anbindung von einem Standort mit einer permanenten VPN-Tunnelverbindung. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung In xxx soll ein weiterer Standort entstehen, da eine kabelgebundene Internet Anbindung erst in ca. 5 Monaten zu erwarten ist, soll mittels LTE Router eine VPN Verbindung zum Firmennetz in Berlin für x Mitarbeiter realisiert werden. 1.2 Projektziele Realisierung einer Standortanbindung mit VPN. Ermittlung wie viel Arbeitsplätze angeschlossen werden müssen. Mitarbeiter sollen ohne Verbindungsabbrüche arbeiten können. 1.3 Projektauftrag Mail von xxx 2. Projektbeschreibung 2.1 Wie sieht die Ausgangssituation von Projektbeginn aus? Unbekannte Anzahl der Arbeitsplätze. Pro Mitarbeiter muss ein Rechner, ein Telefon und ein Drucker für den Standort angeschlossen werden. Standort ist ohne Internet Anbindung. Diverse Gerätschaften müssen noch eingekauft werden. Geräte müssen noch konfiguriert werden. 2.2 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Eine sichere VPN-Verbindung zur Hauptzentrale in xxx 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Es kann zurzeit keine Kabelgebundene Internetleitung gelegt werden. Wie viele Ports stehen zur Verfügung, wird ein Switch benötigt? 3. Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben. 1. Vorbereitung (3h) 1.1 Ist-Analyse (1,5h) 1.2 Soll-Zustand (1,5h) 2. Bedarfsermittlung (2h) 2.1 Hardware (1h) 2.2 VPN Anbindung (0,5h) 2.3 Arbeitsplätze (0,5h) 3. Realisierungsphase (16h) 3.1 Hardwarebeschaffung (4h) 3.2 Hardware Installation (6h) 3.3 Software Installation und Konfiguration (4h) 3.4 VPN Verbindung (2h) 4. Projektabschluss (6h) 4.1 Abschlusstests (2h) 4.2 Vollständigkeit und Fehlerfreiheit der Datenübermittlung (2h) 5. Projektdokumentation (8h) Gesamtzeit: 35h
  25. Hallo, ich wollte mal nach euren Meinungen fragen, wie ihr mein Projekt findet und ob ich das so abgegeben kann? Über Vorschläge würde ich mich freuen. Vielen Dank! 1 Thema der Projektarbeit Migration eines Windows-Servers 2008 R2 mit Exchange 2010 in eine Windows-Server-2016-und Exchange-2016-Umgebung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 01.10.2019 Ende: 10.11.2019 3 Projektbeschreibung Mein Ausbildungsbetrieb wurde damit beauftragt, die zentralen Netzwerkelemente eines neuen Kunden, der xyz GmbH, zu bewerten und aufzurüsten. Im Rahmen der betrieblichen Projektarbeit wurden mir komplexe Teilbereiche des Auftrags zugeteilt, um sie selbstständig und eigenverantwortlich zu realisieren. Im Mittelpunkt dieses Auftrages stehen drei Aufgaben: 1. die Auswahl und der Einsatz passender neuer Hardware als Ersatz des 2012 installierten Servers 2. die Migration des Domänencontrollers im Rahmen eines aktuelles Serverbetriebssystems 3. in Bezug auf Microsoft Exchange der Kosten-Nutzen-Vergleich von der On-Premise-Lösung mit der Cloud-Variante Ist-Zustand Momentan setzt der Kunde einen Windows Small Business Server 2011 in der Standard Edition ein. Dieser Server besteht im Wesentlichen aus Windows Server 2008 R2 als Betriebssystem und MS Exchange 2010 für die E-Mail Verwaltung. Der Windows Server fungiert als Domänen-Controller, mit dem sich die Benutzerkonten der Mitarbeiter, Dateifreigaben und Berechtigungen verwalten lassen. Die Anzahl der Postfächer im Exchange-Server beträgt zehn. Hauptsächlich wird auf die Postfächer über Outlook zugegriffen, jedoch sind die E-Mails auch über das Mobiltelefon und einen Webbrowser abrufbar. Als Serverhardware fungiert ein Dell Server PET420 mit zwei Xeon Prozessoren E52420 mit jeweils 12 Kernen, 32 GByte Arbeitsspeicher und einem RAID-Verbund Level 5. Das Backup wird auf zwei USB-Festplatten (je 1 TByte) im wöchentlichen Wechsel gespeichert. Die Clients verwenden Windows 10 Professional. Mit seinem vorherigen IT-Dienstleister ist der Kunde sehr unzufrieden, weil er die Serverinfrastruktur nur sehr selten und unregelmäßig gewartet hat. Die Kombination aus Hardware und Software läuft bei dem Kunden seit 7 Jahren täglich rund um die Uhr. Das führt zu folgenden Problemen: · Die Belastung der Hardware durch den Dauerbetrieb erhöht die Wahrscheinlichkeit von Ausfällen beziehungsweise Schäden an elektronischen Komponenten. Es treten bereits jetzt gehäuft Fehler auf den Festplatten auf. · Die lange Laufzeit und unzuverlässige Wartung des Betriebssystems und der installierten Anwendungen durch den bisherigen IT-Dienstleister hat dazu geführt, dass sich die Gesamt-Performance ständig verschlechtert. · Wartung und Konfiguration des Servers sind aufgrund langer Ladezeiten zeitaufwändig. · Beim Zugriff von Arbeitsplatzrechnern auf den Server gibt es Verzögerungen (zum Beispiel beim Öffnen von Dateien oder beim Aktualisieren der Outlook-Inhalte). · Der Hersteller Microsoft wird für das aktuell eingesetzte Betriebssystem letztmalig im Januar 2020 Sicherheitsupdates bereitstellen. Dadurch steigt in der Zeit danach das Risiko für den Kunden, Schäden oder Missbrauch durch Angriffe aus dem Internet zu erleiden. Soll-Konzept Da der Kunde (seinen Aussagen zufolge) sehr gute Erfahrungen mit Windows Server und Exchange gesammelt hat, besteht er auf einer Lösung, die auf den Nachfolgeprodukten beruht. Den Einsatz alternativer Serverbetriebssysteme und Groupware-Lösungen hat er kategorisch ausgeschlossen. Die Infrastruktur soll auf einem schnellen und zuverlässigen Server basieren. Als angehender Systemintegrator habe ich den Kunden darauf hingewiesen, dass es neben der On-Premise-Lösung mittlerweile eine Cloud-Fassung von Microsoft Exchange gibt. (Bei der On-Premise-Variante liegt die Software auf einem Server im eigenen Unternehmen, bei der Cloud-Version auf externen Servern von spezialisierten Anbietern.) Der Kunde wünscht einen Vergleich beider Lösungen, um sich für die passende Variante entscheiden zu können. Eine Erneuerung der Serverhardware ist zudem notwendig, um die Ausfallsicherheit der Serverinfrastruktur zu verbessern, Verzögerungen bei der Datenverarbeitung zu vermeiden und die Absicherung gegen Sicherheitslücken zu verbessern. Mein Aufgabenblock besteht darin, die unterschiedlichen Systeme zu bewerten, den Kunden bei seiner Entscheidung bestmöglich zu beraten, und anschließend den Domänencontroller mit DNS, DHCP und FSMO-Rollen zu migrieren. Ziel des Projektes ist es, den Kunden mit einer nachhaltigen und modernen Serverinfrastruktur zu versorgen, die – leistungsfähig und zuverlässig – möglichst wenig Wartung erfordert und sich im Punkt Datensicherheit auf dem neusten Stand befindet. 4 Projektumfeld Die Durchführung des Projekts erfolgt im Wesentlichen an zwei Orten: der xy Gmbh und dem IT-Service XYZ. Die xy GmbH ist Spezialist in der CNC-Dreh- und Frästechnik. Das Unternehmen produziert Einzel-, Sonder- und Serienfertigungen für unterschiedliche Industriezweige. Der Schwerpunkt liegt in der Produktion oder Bearbeitung von Werkstücken aus Metall, die im Maschinen- und Anlagenbau benötigt werden. Auf dem Gelände der xy GmbH stehen eine Fabrikhalle und ein Verwaltungsgebäude. Im Verwaltungsgebäude nutzen zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Firmnetzwerk auf zehn unterschiedlichen Clients. Im dortigen Serverraum steht ein physikalischer Server, der als Domänencontroller und Mailserver genutzt wird. Die Anbindung an das Internet erfolgt durch einen Router über eine gewöhnliche VDSL-Leitung der Telekom. Die Geschwindigkeit für den Download beträgt zirka 50 Mbit/s und für den Upload 10 Mbit/s. Betriebsinterner Ansprechpartner ist für mich Herr ABC, der im Unternehmen unter anderem für IT-Angelegenheiten zuständig ist. Einen eigenen IT-Fachmann beschäftigt der Betrieb nicht. Für die Umsetzung des Projektes hat der Kunde meinen Ausbildungsbetrieb, den IT-Service XYZ in LMNOP, ausgewählt. Der Betrieb IT-Service XYZ ist ein gewerblicher Dienstleister für Computer und Netzwerke, der hauptsächlich Unternehmen betreut. Die Branchenzugehörigkeit der Kunden ist sehr vielfältig. Es gibt welche aus Industrie, Handwerk und dem Gastgewerbe, aus dem Sozialwesen, aber auch aus dem gemeinnützigen Sektor. Die Firma XYZ hat insgesamt zwölf Angestellte, davon zwei Auszubildende. Als Gesprächspartner steht mir stets mein Ausbilder Herr Müller Rede und Antwort. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Anforderungsanalyse und Planung (14,0 h) 1.1 Einarbeitung in die Thematik und Informationsbeschaffung (3,0 h) 1.2 Evaluation der Hardware und der Exchange-Lösungen (3,5 h) 1.3 Projektplanung/Materialbeschaffung (2,0 h) 1.4 Abwicklung der kaufmännischen Vorgänge (2,0 h) 1.5 Terminplanung (1,0 h) 1.6 Terminabstimmung mit Auftraggeber (0,5 h) 1.7 Kundenberatung (2,0 h) 2. Durchführung und Inbetriebnahme (13,0 h) 2.1 Hardware-Installation und Konfiguration (2,0 h) 2.2 Domain-Controller-Migration (5,0 h) 2.3 Testphase/Qualitätssicherung (3,0 h) 2.5 Kundendokumentation (2,0) 2.6 Übergabe und Einweisung (1,0 h) 3. Projektdokumentation (8,0 h) GESAMTSUMME: 35,0 h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Am Ende des Projektes erstelle ich eine Projektdokumentation mit detaillierten Ausführungen zu den einzelnen Projektphasen und deren Teilbereichen. Darin werden enthalten sein: · Evaluierungsmatrix · Kosten-Nutzen-Analyse · Terminplanung · Kundendokumentation · Angebote · Wasserfallmodell mit Projektschritten 7 Anlagen siehe Anlage 1: „Übersicht der Projektschritte im Wasserfallmodell“ 8 Präsentationsmittel Laptop, Datenprojektor (Beamer), Ausdrucke der Präsentation

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