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187 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, ich hab hier mal meinen ersten Entwurf des Projektantrags. Für jeden Hinweis bin ich dankbar! 1. Thema (max. 300 Zeichen) Auswahl und Implementierung eines Monitoring-Systems zur Überwachung der eigenen Infrastruktur 2. Termin 18.09.2017-27.10.2017 (40 Tage) 3. Projektbeschreibung (max. 8000 Zeichen) Um einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb aller Geräte der IT-Infrastruktur gewährleisten zu können, ist eine automatisierte Überwachung aller Systeme von Nöten. Nur so können Probleme rechtzeitig erkannt, deren Ursachen identifiziert und Ausfallzeiten minimiert werden. Aktuell wird die Überwachung der Systeme bei der XYZ GmbH mit der kostenlosen Software Nagios durchgeführt. Die Hauptgründe für einen Wechsel liegen in der umständlichen Konfiguration (Anmerkung: hier könnte ich noch präzisieren, dass die Konfiguration per Text-Dateien erfolgt) und dem veralteten Webinterface, das sich nicht intuitiv bedienen lässt. Hauptziel des Projekts ist die Übergabe einer funktionsfähigen Monitoring-Software, die über eine grafische Benutzeroberfläche konfigurierbar ist. Neben der vereinfachten Konfiguration sollen – als Unterziele - die Check-Ergebnisse ansprechender dargestellt werden als aktuell und die Kommunikation zwischen den zu überwachenden Servern und dem Monitoring-Server verschlüsselt erfolgen. Optional wären eine automatische Syntaxprüfung der Konfiguration sowie die Möglichkeit eine ältere Konfiguration wiederherzustellen. Für das Projekt wird durch meinen Ausbilder ein virtueller Server zur Verfügung gestellt, so dass direkt mit der Installation des Betriebssystems gestartet werden kann. 4. Projektumfeld (max. 3000 Zeichen) Die gesamte Planung, Vorbereitung und Durchführung des Projekts finden intern bei der XYZ GmbH statt. Betreuer des Projekts ist mein Ausbilder ... XYZ ist ein mittelständisches Unternehmen mit 16 Mitarbeitern und betreut viele Unternehmen aus dem öffentlichen Sektor. XYZ ist u.a. Hersteller des Content-Management-Systems (CMS) A. Jeder Kunde nutzt das CMS auf einem eigenen Server. Ein Serverausfall würde zu einer nicht verfügbaren Webseite führen, was nicht nur für die zu den Kunden zählenden Landeshauptstätten suboptimal wäre. Die zu überwachenden Systeme sind sowohl physikalische als auch virtuelle Server mit Linux und Windows Betriebssystemen. 5. Projektphasen (max. 3000 Zeichen) 1. Projektplanung (7 Stunden) 1.1. Ist-Analyse (1 Stunde) 1.2. Soll-Konzept (3 Stunden) 1.3. Vergleich geeigneter Software (2 Stunden) 1.4. Betrachtung der Wirtschaftlichkeit (1 Stunde) 2. Projektdurchführung (19 Stunden) 2.1. Installation und Konfiguration des Server-Betriebssystems (1 Stunde) 2.2. Installation der Monitoring-Software (1 Stunde) 2.3. Grundkonfiguration der Monitoring-Software (6 Stunden) 2.4. Überwachung ausgewählter Server konfigurieren (6 Stunden) 2.5. Benachrichtigungen konfigurieren (1 Stunde) 2.6. Tests und ggf. Fehlerbehebungen (3 Stunden) 2.7. Puffer (1 Stunde) 3. Projektabschluss (9 Stunden) 3.1. Ergebnisanalyse (1 Stunden) 3.2. Projektdokumentation (8 Stunden) 6. Dokumentation (max. 3000 Zeichen) hier bin ich noch etwas ratlos. Die IHK schreibt "Bitte geben Sie hier die geplante Art der Dokumentation an (z. B. prozessorientierter Projektbericht), eine Grobgliederung (mindestens drei Phasen) und welche Anlagen Sie vorgesehen haben." Eingesetzt werden soll Icinga2 mit dem Icinga Agent und Director. Die Dokumentation seitens Icinga ist sehr ausführlich. Von daher macht es eigentlich keinen Sinn eine Benutzerdoku zu schreiben. Was meint ihr? Bin für jeden Tipp dankbar!
  2. Projektbezeichnung: Planung und Umsetzung eines Deployment Service Servers zur automatisierten und unbeaufsichtigten Installation von Betriebssystemen inkl. Treiber und Standardsoftware. Projektbeschreibung: Die XXX AG, kurz XXX AG beabsichtigt im Quartal 4/17 die Arbeitsplatzcomputer der 100 Mitarbeiter durch neue Fatclients zu ersetzen. Da diese Fatclients standardmäßig mit Windows 10 ausgeliefert werden, die XXX AG aber bis 2020 Windows 7 im Einsatz hat, müssen alle neuen Fatclients mit Windows 7 ausgestattet werden. Begründet wird der Einsatz damit, das der erweiterte Support für Windows 7 und Windows Server 200 R2 im Jahre 2020 endet. Da diese Installation händisch zu viel Aufwand wäre, möchte die XXX AG eine automatisierte und unbeaufsichtigte Installation von Windows 7 inklusive Treibern und Standardsoftware. Projektumfeld: Die XXX AG ist ein Mittelständisches Unternehmen mit ca. 150 Mitarbeitern. Durch die IT Abteilung, bestehend aus 7 Mitarbeitern wurde der Auftrag erteilt eine Lösung zur automatischen und unbeaufsichtigten Installation von Betriebssystemen inkl. Treiber und Software zu finden, kalkulieren und durchzuführen. Kurzfristig dient der Einsatzzweck dafür, das 100 Fatclients automatisiert zu installieren. Langfristig gesehen soll ein Prozess geschaffen werden der das Installieren per Hand unnötig macht und somit die gewonnene Zeit anderweitig genutzt werden kann. Zeitplanung der Projektschritte in Stunden: Analysephase 5,5h Ist-Analyse personeller Aufwand einer händischen Installation 1h Ist-Analyse Benötigte Treiber und Standardsoftware 1h Recherche einer geeigneten Deployment Lösung 2h Entstehende Kosten für Lizenzen 0,5h Wirtschaftlichkeit des Projektes 1h Projektdurchführung 19h Installation und Konfiguration des Windows Server 2008 R2 1h Einbinden des installierten Servers in die vorhandene Gesamtstruktur 2h Installation und Konfiguration der zuvor recherchierten Deployment Lösung 2h Erstellen der unbeaufsichtigten Betriebssysteminstallation 5h Installation eines Master PC mit Standardsoftware 2h Erstellen einer Abbilddatei des Master PC 1h Einpflegen der Windows 7 Abbilddatei 0,5 Erstellung einer unattend.xml für die unbeaufsichtigte Installation 2,5h Einbinden von Treiberprofilen 1h Konfiguration der Softwareverteilung per Gruppenrichtlinie 2h Testphase 3,5h Testen der unbeaufsichtigten Installation 2h Testen der Update Installation von Standardsoftware per GPO 1,5h Projektabschluss , 7h Darlegung der Entscheidung welches Deployment Tool verwendet wird 2h Erstellen einer internen Dokumentation 4h Übergabe an den Leiter der IT-Abteilung 1h Dokumentation zur Projektarbeit Es wird eine interne IT-Dokumentation erstellt Netzplan Kosten-Nutzen-Analyse
  3. Projektbezeichnung Evaluation, Modernisierung und Implementierung eines zentral verwalteten Schulungsraumes mithilfe einer Terminal-Server Lösung auf einem VMware ESXI Host Kurze Projektbeschreibung XXX bietet den Schülerinnen und Schülern einen EDV-Schulungsraum mit 15 Arbeitsplätzen (PCs) für den Unterricht auf denen das Betriebssystem Windows 10 vorinstalliert ist. Die Anmeldung auf den Rechnern erfolgt lokal, somit werden alle Dateien direkt auf dem Schulungsrechner vor Ort gespeichert. Es handelt sich hierbei um veraltete Rechner mit einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung. Aufgrund der o.a. nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung ist ein Arbeiten mit den vorhandene PCs nicht mehr zumutbar. Dazu kommt noch die lokale Datenerstellung der Schüler, die bei einer relativ geringen Festplattenkapazität an ihren Grenzen stößt. Zu allem kommt noch die regelmäßige Wartung durch den Administrator wie z.B. die Installation von Updates, die allgemeine Datenbereinigung oder sogar Ausfälle der drehenden Teile des Rechners beinhaltet. Zusätzlich gestalten sich Versionswechsel eines Officepaketes als äußerst mühsam und langwierig. Ziel des Projekts ist es die Schülerinnen und Schüler in Zukunft eine zuverlässige und redundante Schulungsumgebung sowie Applikationen zentral bereitzustellen.Deswegen hat die IT-Abteilung mit Absprache der Geschäftsleitung sich für eine Terminal-Server Lösung entschieden. Sollten in dieser Konstellation Störungen im laufenden Schulungsbetrieb auftreten, so kann die IT mit minimaler Verzögerung reagieren. Durch die Auslagerung von Hard- und Software auf einen zentralen Server werden vielschichtig Ressourcen eingespart. Über Gruppenrichtlinien sollen die Schüler begrenzte Berechtigungen an ihrem Arbeitsplatz erhalten und ein eigenes Netzlaufwerk für eigene Dateien zugewiesen bekommen. Im Rahmen meiner Projektarbeit werde ich eine wirtschaftlich optimale Terminal-Server Lösung für die Firma XXX implementieren. Ich werde die Hard- und Spftware für die SBC (Server-based Computing) Lösung evaluieren, die Hardware aufstellen, installieren und konfigurieren. Weiterhin werde ich den Terminal Server auf einen bereits vorhandenen Host virtuell implementieren, installieren und anschließend konfigurieren. Dieser Host basiert auf einem Betriebssystem von VMware. Projektumfeld Das betriebliche Abschlussprojekt wird innerhalb der Räumlichkeiten des Unternehmens der XXX durchgeführt. Um den Schülerinnen und Schülern das Thema EDV näher zu bringen und sie für ihre Abschlussprüfungen vorzubereiten, stellt die Firma XXX einen EDV-Schulungsraum zur Verfügung. Die Evaluierung der Hard- und Software für die Clients und dem virtualisierten Terminal-Server findet in meinem Büro statt. Die Aufstellung der Clients sowie die Vorinstallation, Konfiguration, Endkonfiguration und das Durchführen des Tests erfolgt im Schulungsraum. Projektphase mit Zeitplanung Projektdefinition (5,5 h) - Meeting mit Projektbetreuer 1,5 h - IST-Analyse 2,0 h - Entwurf des Konzepts 2,0 h Projektplanung (5 h) - Evaluierung und Gegenüberstellung 2,0 h - Auswahl Hard- und Software 1,5 h - Angebote einholen 1,5 h Projektdurchführung (10 h) - Implementierung und Konfiguration des Terminal-Servers auf ein VM 2,5 h - Installation und Konfiguration der Dienste 3,0 h - Aufbau der Clients in dem Schulungsraum 1,5h - Basisinstallation und Konfiguration der Hard- und Software (Anlegen von Nutzern, Berechtigungen) 3,0 h Testphase (6 h) - Durchführen verschiedener Tests als Admin 3,0 h und User - Behebung von möglicherweise auftretenden Fehlern 3,0 h Dokumentation (8,5) - Projektdokumentation 8,5 h Gesamtstundenanzahl für das Projekt 35 h
  4. Hallo, Dies ist der aktuelle Entwurf meine Projektantrages. Über Kritik und Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen. Titel: Einführung eines Ticketsystemes Istanalyse: Aktuell erfolgt unser First-Level Support über dezentralisierte SABs (Sach und Anwenderbetreues), es existiert kein bestehendes Ticketsystem oder eine solche Struktur. Diese sollen nun zentralisiert werden und im Rahmen der Zentralisierung soll ein Ticketsystem eingeführt werden. Sollkonzept: Ziel des Projektes ist es ein funktionierendes Tickesystem einzurichten. Dieses soll eine bessere Dokumentation und Verwaltung der zu bewältigenden Aufgaben bieten. Zeitplan: 1. Planung Ist-Analyse 1.0h Soll-Konzept 2.0h Auswahl der Software 3.0h Auswahl der Hardware 1.5h 2. Durchführung Einrichten eines Servers 1.5h Aufspielen der Software 2.0h Einrichten des Tickesystemes 3.0h Testen der Software 2.0h Einholen von Feedback seitens (SAB/User) 2.0h Implementierung von Wünschen/Verbesserungsvorschlägen 3.0h Erstellen einer Anwenderschulung 2.0h 3. Projektabschluss Projektübergabe 2.0h Kundendokumentation 2.0h Projektdokumentation 8.0h
  5. Guten Morgen zusammen! Hier habe ich nun mal so meinen Vorabentwurf meines Projektantrages. Grundsätzlich meinte mein Chef dazu, dass das soweit schon ganz ok ist - angemerkt wolle er aber haben, dass der hauptsächliche Hintergrund des Wechsels des Betriebssystems von Windows Server 2008 auf 2016 aufgrund von Kompatibilitätsgründen eine entscheidende Rolle spielt, was ich hier noch nicht im Antrag untergebracht habe. Ich würde zudem gerne wissen wollen, was genau für Einschränkungen zwischen IE 8 und IE 11 bezüglich des Betriebs von ThinClients auf einem Terminalserver herrschen, unabhängig davon, das es wohl auch zu Anzeigefehlern kommen kann. Und ansonsten sag ich mal Feuer frei für konstruktive Kritiken und für alle auch jetzt schon.....ein hoffentlich nicht zu verregnetes schönes Wochenende 1 Thema der Projektarbeit Planung und Installation eines Netzwerkdienstes zur lokalen Verwaltung von Entitäten sowie Bereitstellung firmeneigener Software 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: ab Genehmigung Ende: 17.11.2017 3 Projektbeschreibung Für die xxxxx in xxxxx sollen die im Livesystem befindlichen Terminalserver ausgetauscht werden und dabei eine Aktualisierung der Betriebssystemstruktur von Windows Server 2008 vorgenommen werden. Wenn die dafür vorgesehenen Prozesse erfolgreich abgeschlossen sind, werden die Server anschließend in das Livesystem migriert. Zuvor findet eine Evaluation möglicher Alternativen zum Terminalserver statt. Mit dieser Aktualisierung will man den gewachsenen IT-Anforderungen entgegenwirken. Dabei sollen Punkte wie die Integration interner Software, Datensicherheit (Integrität) sowie eine einfache Sicherungsstrategie berücksichtigt werden. 4 Projektumfeld Das Umfeld des Projektes findet in der IT-Abteilung der Firma xxxxx in der xxxxxstraße 1 in xxxxx statt. Als einer der führenden Anbieter für Motorradbekleidung, -zubehör und -technik ist die xxxx GmbH zurzeit europaweit vertreten und betreibt ihr Geschäftsfeld in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 90 Shops. Die Administration dieser Shops findet ausschließlich im Firmensitz xxxx statt, der gleichzeitig noch die Funktionen des dort angeschlossenen Zentrallagers, der Verwaltung, eines Stores und des Lagerverkaufs sowie einer Gastronomie Inne hat. Derzeit liegen die genutzten Terminalserver der Firma bei der Betriebssystemversion Windows Server 2008, was in Folge der ständigen Modernisierung der Infrastruktur und der damit zum Teil schon umgestellten Server auf die Version Windows Server 2016 nicht mehr zeitgemäß erscheint. Der Anspruch des Kunden liegt hier bei einer infrastrukturumfassenden und aktuellen Betriebssystemumgebung. Hiermit soll auch gewährleistet werden können, dass Kompatibilitätsprobleme unter den verschiedenen Servern und auch in der Anbindung der betriebenen Clients auf ein Minimum reduziert werden. Ebenso wird hier automatisch dafür gesorgt, dass die neuesten Features aus der aktuellen Betriebssystemversion verfügbar gemacht werden. Des Weiteren besteht bei einer aktuellen Versionsumgebung ein aktiver Support von Seiten des Herstellers. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplan - Ortsbegehung Ist-Analyse 1.0 h - Planung 2.0 h - Soll-Konzept 2.0 h 2. Projektdurchführung - Vergleich und Auswahl der Komponenten 2.0 h - Materialbeschaffung und Kontrolle 1.0 h - Hardware (Server) installieren 4.0 h - Konfiguration der Server 4.0 h - Software Konfiguration 3.0 h - Installation und Konfiguration der Dienste 2.0 h 3. Testphase - testen der verbauten und installierten Komponenten 3.0 h 4. Projektabschluss - Einweisung des zuständigen Mitarbeiters in den Terminalserver 1.0 h - Kundenübergabe 1.0 h - Erstellung der Dokumentation 8.0 h - Projektphasen Gesamtzeit 34.0 h - ich weiß, es fehlt hier noch ne Stunde 6 Dokumentation zur Projektarbeit 1. Projektdokumentation 2. Screenshots 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Beamer Notebook 9 Hinweis! Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Bei meiner ersten Anmeldung im Online-Portal wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „null“ Punkten bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Es ist mir bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.
  6. Hallo zusammen, ich stelle auch mal mein Projektantrag hier online. Ich wäre für Anregungen und Kritik dankbar Projektbeschreibung 1. Ist-Analyse: Der Kunde betreibt eine Rechtsanwaltskanzlei in einem Altbau-Mehrparteien-Haus, diese wird aktuell per Power-Line-Netzwerk verbunden. Zurzeit gibt es unregelmäßig Ausfälle im laufenden Betrieb. Ein weiteres Problem ist die aktuelle Verwundbarkeit des Netzwerkes aufgrund des veralteten Stromnetzes im Haus, da hier nur ein Gesamtstromkreis zur Verfügung steht und ein potenzieller Angreifer sich so Zugang verschaffen kann. Zur Zeit wird eine ISDN-Telefonanlage verwendet. 2. Soll-Konzept: Um die oben geschilderten Probleme zu beseitigen sollen das Power-Line-Netzwerk durch eine neue Cat6-Verkabelung abgelöst werden. Diese Verkabelung soll durch Kabelkanäle in ein Netzwerkschrank mit allen benötigten Netzwerkkomponenten (zentraler Switch, Router/Modem, Patchfelder, etc.) geführt werden. Die Kabel sollen auf Kundenwunsch an den Wänden in ca. 1,5 Meter Höhe durch die Räume geführt werden. Desweiteren sollen Vorbereitungen getroffen werden die ISDN-Telefonanlage durch eine VoIP-Anlage zu ersetzen. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Vorabplanung 3 Std. 2. Materialrecherche 3 Std. 3. Kostenvoranschlag erstellen 2 Std. 4. Vor-Ort-Termin 2 Std. 5. Angebotserstellung 1 Std. 6. Materialbeschaffung 2 Std. 7. Installation und Konfiguration vor Ort 14 Std. 8. Leistungstest im Netzwerk 2 Std. 9. Prüfen / Einweisen / Aufräumen 2 Std. 10. Erstellen und Übergabe Dokumentation 4 Std. Gesamt 35 Std. Klingt das für euch nach einem machbaren FISI Projekt? MfG joka0711
  7. Hallo zusammen, aktuell arbeite ich gerade an meinem Projektantrag und würde mich freuen ein paar Meinungen dazu zu hören. Abschlussprojekt Fachinformatiker - Systemintegration 2018 Projektübersicht Thema des Projekts: „Standalone“-Mailserver zum Hochverfügbarkeits-Cluster umwandeln Geplante Durchführung: Beginn: 02.10.2017 Ende: 01.12.2017 Projektbeschreibung: Die Firma XXY GmbH (nachfolgend „XXY IT“ genannt) ist ein mittelständisches Unternehmen für IT-Dienstleistungen mit Standort Düsseldorf. Sie betreut überwiegend Kundschaft aus dem Rheinland und dem mittleren Niederrhein. Ein vorhandener Mailserver, der über keine Redundanzen verfügt außer der üblichen Backups, wird zu einem Hochverfügbarkeits-Cluster umgewandelt. Der bestehende Mailserver wird fortan als Primärsystem arbeiten. Ein Sekundärsystem mit dem das Primärsystem das Cluster bildet, wird als Standby-Server betrieben. Das Cluster wird so konfiguriert, dass im Ausfallmoment des Primärsystems das Sekundärsystem automatisch die Aufgaben übernimmt und zum Primärsystem wird (Failover). Ist-Zustand (Ausgangslage) und Problembeschreibung: Aktuell betreibt die XXY einige Server im „Standalone“-Betrieb. Darunter befinden sich auch der unternehmenskritische Mailserver auf Basis von Linux. Die Kunden verwenden den Mailserver teils als Smarthost, aber auch in üblichem Rahmen als POP/IMAP/SMTP-Server. Einige Unternehmen kommunizieren bereits ausschließlich über Email, was einen sicheren Betrieb des Mailservers voraussetzt. Im Falle eines Totalausfalls würden Kunden beispielsweise Aufträge nicht oder nicht rechtzeitig erhalten, was entgangene Gewinne bedeuten könnte. Für die Firma XXY IT wäre ein Ausfall möglicherweise folgenschwer, da Kunden Schadenersatz fordern könnten. Außerdem kann ein Totalausfall zum Imageverlust für die XXY IT führen, was der Kundenzufriedenheit und Neukundengewinnung erheblich schadet. Soll-Zustand und Anforderungen: Die XXY IT wünscht, dass dieser vorhandene „Standalone“-Mailserver deshalb fortan im Hochverfügbarkeitsbetrieb laufen muss, um folgenschwere Ausfälle zu vermeiden. Die geforderte Lösung muss folgenden Kriterien entsprechen: - Ausfälle des Email-Dienstes müssen minimiert werden - Downtimes des Servers müssen minimiert werden - Datenbestände müssen immer aktuell bleiben - Die Lösung muss kostengünstig sein - Die Lösung muss für den Dauerbetrieb geeignet sein Nutzen des Projektes: Das Projekt ist die Umwandlung und der Betrieb des Mail-Servers im Hochverfügbarkeitsmodus, um den unternehmenskritischen Mailserver vor Ausfällen zu schützen bzw. Ausfälle zu minimieren. Der Vorteil ergibt sich nicht nur aus der Minimierung eines Ausfalls, sondern auch eine Minimierung der Downtimes im Falle einer geplanten Wartung. Im jetzigen Zustand ist ein Ausfall fatal, da die Aufgaben nicht mehr erfüllt werden könnten. Ein Email-Verkehr ist nicht mehr möglich. Meine Aufgaben: Die XXY IT benötigt ein ausfallsicheres Mailsystem. Der Standalone-Mailserver befindet sich in Hamburg im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Analyse des Primärsystems: Zunächst muss ich feststellen, ob es sinnvoll ist das bestehende System weiter zu betreiben oder gegen ein leistungsstärkeres System auszutauschen. Da ich dieses System bereits gut kenne und es vor einem halben Jahr neu angeschafft und für die Auslastung der nächsten Jahre geplant wurde, ist eine Erweiterung der Hardwareresourcen nicht notwendig. CPU-, Festplattenkapazität und RAM sowie die Netzwerkschnittstelle sind bereits ausreichend ausgelegt, um das System in einen Hochverfügbarkeitscluster umzuwandeln. Planung des Sekundärservers: Ich muss dafür Sorge tragen, dass das Sekundärsystem so leistungsstark ist, dass es jederzeit die Aufgaben des Primärsystems übernehmen kann. Die Auslegung der Hardware muss ich so planen, dass auch ein längerer Zeitraum mit dem Sekundärsystem überbrückt werden kann ohne dass es zu Einschränkungen des Maildienstes kommt. Außerdem sollte das Sekundärsystem so ausgelegt sein, dass es nicht vor dem Primärsystem wegen Leistungsmangel ersetzt werden muss. Eine Maschine mit gleicher Ausstattung wie der Primärserver ist daher denkbar. Wahl der Cluster-Software: Bei der Wahl der Clustersoftware sowie die Wahl der Software für die Replikation muss ich darauf achten, dass sie für den Dauerbetrieb geeignet sind. Zusätzlich muss ich die Frage klären, ob ein Quorum notwendig ist bzw. welche Vorteile und Nachteile beim Quorum entstehen, wenn ich es einsetze bzw. weglasse. Installation, Konfiguration und Tests: Im letzten Schritt muss ich die Clusterlösung installieren, für den Betrieb konfigurieren und danach testen, ob sie zuverlässig funktioniert. Schnittstellen: Für Rückfragen zu den Servern steht mir der technische Support des Rechenzentrums FFFG in Hamburg zur Verfügung. Für Rückfragen zum Mailserver der XXY IT kann ich mich jederzeit an meinen Kollegen, Herrn Blubbmann, zuständiger Fachinformatiker für die Linux Server, wenden. Projektumfeld: Das Primärsystem steht im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Das Primärsystem ist ein Intel Xeon E5-2620 v4 mit 32 Gb RAM. Als Datenspeicher sind 4 x 2 TB SAS Festplatten eingebaut, die als RAID10 betrieben werden. Installiert sind Debian mit Postfix als Mailserver und Dovecot als Mailboxserver. Die Installation, Konfiguration und Management des Hochverfügbarkeits-Clusters wird remote per SSH auf den Servern im Rechenzentrum der FFFG GmbH durchgeführt. Die Server werden im eigenen IP-Netz der XXY IT betrieben. Phasenmodell: Als Phasenmodell habe ich das erweiterte Wasserfallmodell gewählt. Projektphasen und Zeitplanung Analyse (1 Stunde) Ist-Zustand 1 Stunde Feststellung des Ist-Zustandes. Konzeption (2 Stunde) Soll-Konzept 2 Stunde Erstellung einer Kosten- und Ressourcenplanung 1 Stunde Realisierung (xx Stunden) Installation und Bereitstellung des Mailservers im Failover-Cluster · Konfiguration des Primärservers 6 Stunden o Einrichtung der Replikationssoftware o Installation der Clustersoftware o Installation des Cluster Resource Managers · Konfiguration des Sekundärservers 8 Stunden o Planung und Einkauf der Hardware o Installation und Vorbereitung des Linuxsystems o Installation des Mail- und Postfachservers nach dem Vorbild des Primärsystems o Installation des Datenbankservers o Installation der Replikationssoftware und Clusterlösung o Installation des Cluster Resource Managers o ... · mounten und Kopieren der Daten auf dem Primärsystem in die 2 Stunden Partitionen von /var/vmail und /var/lib/mysql · Partitionen synchronisieren 1 Stunde · Absicherung der Server 2 Stunden o SSH Root-Login verhindern o Installation und Konfiguration Fail2Ban o IP-Filterung (Ports schließen) Validierung (4 Stunden) Test-Emails senden und empfangen 2 Stunden bei zeitgleicher Ausfallsimulation Überprüfung der Logfiles auf Hinweise zu Problemen 2 Stunden Soll- und Ist-Vergleich 1 Stunde Dokumentation (2 Stunden) Prozessorientierter Projektbericht 7 Stunden Geplante Anhänge Administrationshandbuch Summe der Stunden: 35 Stunden Präsentationsmittel Beamer Laptop/PC Handout
  8. Hallo zusammen, aktuell befinde ich mich in einer Umschulung zum FiSi und muss demnächst meinen IHK Projektantrag stellen. Ich bin nicht sicher ob mein Antrag so passt und hoffe man kann mir hier helfen. Danke schonmal ! Projektthema Planung und Realisierung einer automatisierten netzwerkbasierenden Installation von Microsoft Windows inkl. entsprechender Treiber 1. Projektbeschreibung 1.1 Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Im Unternehmen wird eine Umstellung von Windows 8.1 auf Windows 10 gefordert. Es soll eine Lösung erarbeitet werden, die es ohne zusätzlichen wirtschaftlichen oder personellen Aufwand ermöglicht, eine firmenweite, Standort unabhängige netzwerkbasierende Neuinstallation umzusetzen. Hierbei sollen sämtliche Treiber installiert werden, ohne das eine nachträgliche Konfiguration nötig ist. 1.2 Ist-Analyse Die Firma hat deutschlandweit verschiedene Standorte, es wird aber ein gemeinsames Netzwerk innerhalb der Standorte verwendet Im Moment wird Microsoft Windows 8.1 als Standard Betriebssystem genutzt und weist ein sicherheitsrelevantes Risiko auf. Ein Upgrade auf Windows 10 würde zum Teil unnütze Daten erzeugen und ggf. zu Problemen führen, daher ist eine Neuinstallation gewünscht. Die Umrüstung auf Windows 10 erfordert im Moment die Anwesenheit eines Mitarbeiters der IT. Das hat zur Folge das eine Umrüstung eine langfristige Unternehmung ist. 2. Zielsetzung / Sollkonzept 2.1 Was soll zum Abschluss mit dem Projekt erreicht werden? Nach Abschluss des Projektes soll es jedem Mitarbeiter aus der IT-Abteilung oder unter Anleitung ermöglicht werden, eine Neuinstallation auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10 zu starten und umzusetzen. Durch eine möglichst automatisierte Installationsroutine werden neben dem Betriebssystem alle benötigten Treiber fertig installiert und konfiguriert. 2.2 Anforderungen - Bereitstellung der Windows 10 Installation (Image) - Bereitstellung der Treiber - automatisierte Installation und Konfiguration 2.3 Einschränkungen bei der Projektumsetzung - Vorhandene Hardware muss ausreichen - Integrierung in die vorhandene Netzwerk-Struktur (Windows Server mit Active Directory) 3. Projektstrukturplan 3.1 Benötigte Schritte für Zielsetzung - Installation und Integration des Softwareverteilungssystems - Erstellen der Image - Erstellen von Treiber- und Programmpaketen, sowie diese Verfügbar machen 3.2 Hauptaufgaben - Anforderungsanalyse und Lösungsrecherche - Konzepterstellung - Realisierung des Konzeptes - Testen des Dienstes SCCM - Dokumentation erstellen 3.3 Teilaufgaben - Projektbesprechung intern (mit Praktikumsverantwortlichem und Abteilungsleiter) - Ist-Zustand analysieren - Kaufmännische Analyse - Recherche und Festlegung auf eine Lösungsmöglichkeit - Erstellen einer Test-Image - Erstellen der Treiberpakete - Erstellen der Zusatzprogrammpakete - Implementierung der Installations-Image, sowie der Pakete - Test der Installation - Abnahme durch Abteilungsleiter Projektphasen Planung und Analyse (Zeitdauer: 4h) - Interne Projektbesprechung 1h - Ist-Zustand Analyse 1h - Soll-Zustand Analyse 1h - Kaufmännische Analyse 1h Konzeption (Zeitdauer: 4h) - Recherche von Lösungsmöglichkeit 3h - Festlegung auf eine Lösung 1h Realisierung (Zeitdauer: 12h) - Installation und Einrichtung des Netzwerkdienstes 4h - Erstellen einer Test-Image 1h - Erstellen der Treiberpakete 2h - Erstellen der Zusatzprogrammpakete 2h - Implementierung der Installations-Image, sowie der Pakete 2h - Erstellung Handout für Installation 1h Tests und Fehlerbeseitigung (Zeitdauer: 3h) - Test der Installation 1h - Fehlerbeseitigung 2h Abschluss (Zeitdauer: 3h) - Kaufmännische Analyse 2h - Abnahme durch Abteilungsleiter 1h Dokumentation (Zeitdauer: 9h) - Erstellen der Dokumentation 9h
  9. Moin, was haltet ihr von diesem Projektantrag, bei der Zeitplanung an sich könnte ich noch mehr differenzieren finde ich, aber was haltet ihr von dem Rest, bzw dem Gesamtpaket. Natürlich ist das nicht der fertige Antrag ich hab einfach das wichtigste Rauskopiert, hatte jetzt auch keine große Lust das komplett hier ins Forum zu formatieren, aber hab auch gelesen das man seinen Antrag lieber nicht in der fertigen Version hochladen sollte, wegen dem fremde Arbeit abgeben etc bla... Also viel Spass damit. 1. Projektbezeichnung Planung einer Backup- und Recoverylösung Mit Hilfe einer NetApp Server Struktur 1.2 Kurzform der Aufgabenstellung Die IT-Abteilung des Gesund-Klinikums möchte eine neue Backup- und Recoverylösung für ihr internes Netzwerk installieren und hat uns, die „IT-Expert GmbH“ damit beauftragt diese zu planen, zu installieren und zu konfigurieren. 1.3 Ist-Analyse Als Klinikum hat das Gesund-Klinikum eine große Menge an Daten zu Sichern und im Notfall Wiederherzustellen. Doch sind einige Verantwortlichen IT-Mitarbeiter nach dem letzten Totalausfall des Serverraums der Ansicht, dies geschehe mit Ihrem jetzigem BackUp-Server Konzept viel zu langsam und wollen daher auf ein NetApp System mit SnapShot Funktion Umrüsten. Auch in Bezug auf zukünftige Standortübergreifende Backup-Lösungen und Wiederherstellungsmaßnahmen nach Totalausfällen wird das NetApp eigene Disaster-Recovery mit dem Betriebssystem Data ONTAP, in Augenschein genommen. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.2 Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? Am Ende des Projekts soll erhöhte Betriebseffizienz durch kürzere BackUp Zeiten, verbesserte Datenwiederherstellung und geringere Infrastruktur- und Administratorkosten, erreicht werden. 2.3 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch die NetApp erfüllt werden: - Erhöhung der Betriebseffizienz - Verbesserte Datenwiederherstellung - Geringere Infrastruktur- und Administratorkosten - Erhöhte Applikationsverfügbarkeit - Senkung der Betriebskosten - Verbesserte Wiederherstellung bei möglichen Standortübergreifenden Totalausfällen 2.4 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Installation der neuen Hardware kann nur Bedingt im laufenden Betrieb vollzogen werden da dass Klinikum 24/7h Betrieb hat. Man ist daher gezwungen für die Installation auf ein Wochenende auszuweichen und bei gegebenen Komplikationen ein weiteres dafür hinzuzuziehen. Mit der Konfiguration kann ein Mitarbeiter unsererseits nach der Installation und während den normalen Arbeitszeiten der IT-Internen Mitarbeiter, beginnen. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.2 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Das Projekt wird in ständiger Absprache mit den Betriebsinternen Mitarbeiter der IT vollzogen. Da diese bei der Installation und Konfiguration der NetApp ständig mit vor Ort sind, wird auf direktes Feedback gesetzt, und somit die Erfolgreiche Beendigung des Projektes mit Unterstützt. Durch die ständige Anwesenheit und Miteinbindung der IT-Internen Mitarbeiter des Klinikums während der Installation/Konfiguration, wird auch eine Verkürzung der Schulung der Benutzer der NetApp erreicht. Zudem wird das ganze Projekt Schritt für Schritt mitdokumentiert um den Erfolg des Projektes und Wissensstand der mit eingebunden Mitarbeitern, zu Garantieren. 3.3 Aufgabenliste Analyse Durchführung einer IST-Analyse Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse Ermittlung von Use-Cases Planung Planung der Netapp Planung der Konfiguration Erstellung eines Deploymentkonzeptes Implementierung Implementierung der NetApp Integration möglicher Schnittstellen Konfiguration der NetApp Test der Installation Fehlerbeseitigung Abnahme und Einführung Bereitstellung NetApp spezifischer Software Einführung und Schulung des Kunden Dokumentation Erstellung der Projektdokumentation Erstellung des Benutzerdokumentation Analyse 4h Durchführung einer IST-Analyse 2h Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse 1h Ermittlung von Use-Cases 1h Planung 4h Planung der NetApp 1h Planung der Konfiguration 2h Erstellung eines Deploymentkonzeptes 1h Implementierung 16h Implementierung der NetApp 6h Integration möglicher Schnittstellen 2h Konfiguration der NetApp 2h Test der Installation 4h Fehlerbeseitigung 2h Abnahme und Einführung 4h Bereitstellung NetApp spezifischer Software 1h Einführung und Schulung des Kunden 3h Dokumentation 7h Erstellung einer Projektdokumentation 5h Erstellung der Benutzerdokumentation 2h Summe 35h
  10. Hallo, da ich mich entschlossen habe die Prüfung auf Winter 17 vorzuziehen, gilt es jetzt ein Projekt zu finden. Habe hier mal eine erste Idee, wo ich mir allerdings wegen der fachlichen Tiefe ziemlich unsicher bin. Projektbezeichnung: Erstellen einer zentralen Schaltschranküberwachung mittels eines RiZone Servers und Vergleichsanalyse mit der bereits bestehenden dezentralen Überwachung Kurze Projektbeschreibung: Um einen reibungslosen Betrieb einer Netzwerkinfrastruktur zu gewährleisten, ist eine umfassende und automatische Überwachung der dazu eigesetzten Hardware nötig. Die Schaltschranküberwachung erfolgt derzeit dezentral. In jedem Schaltschrank ist eine Rittal CMC III verbaut und sendet abhängig von der verbauten Sensorik Warn- und/oder Alarmmeldungen an vorher festgelegte E-Mail Empfänger. Jede CMC lässt sich über ihr integriertes Webinterface ansteuern und auslesen. Die Vergleichskonfiguration, die im Rahmen des Projektes erstellt wird, ist eine zentrale Schaltschranküberwachung mittels eines RiZone Servers. In RiZone können die CMC Komponenten erfasst und in der RiZone Oberfläche dargestellt werden. Die Überwachung ist vereinfacht und das Einspielen neuer Softwareupdates kann mittels RiZone automatisiert werden. Das trägt dazu bei, dass neben Zeiteinsparungen, mögliche Fehlerquellen beim Hinzufügen neuer CMCs oder Konfigurationen minimal gehalten werden. Abschließend werden die beiden Überwachungssysteme in einer detaillierten Analyse gegenübergestellt und Vor- sowie Nachteile abgewogen. Projektplanung mit Zeitplanung in Stunden: I. Startphase Gesamt: 3h a) Projektauftrag fixieren und besprechen 2h Ist-Analyse durchführen 1h II. Planungsphase Gesamt: 5h a) Vergleichs-konzept erstellen 2h Ressourcen-, Personal- & Zeitplanung 2h c) Kostenplanung / Vorkalkulation 1h III. Durchführungsphase Gesamt: 13h a) Installation der virtuellen Maschine 1h Installation des RiZone Servers 1h c) Konfiguration des RiZone Servers 6h d) CMC Komponenten in RiZone erfassen 1h e) RiZone Oberfläche konfigurieren 4h IV. Testphase Gesamt: 4h a) Testverfahren mit provozierten Meldungen 1h Funktionen und Möglichkeiten von RiZone prüfen 3h V. Abschlussphase Gesamt: 10h a) Vergleichsanalyse 1h Reflexion / Fazit 1h Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamt: 35h Über Tipps und Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen. LG
  11. Hallo zusammen, sitze, wie wohl viele andere, gerade an meinem Projektantrag für mein FISI-Abschlussprojekt. Ich würde mich über Feedback freuen, möchte ihn im Laufe dieser Woche abgeben. Sollte ich hier etwas vergessen haben, reiche ich es gerne nach. Projektbezeichnung Evaluation und Installation eines Physical Layer Switches zur effizienteren und kostengünstigeren Nutzung des Proof of Concept-Labors. Ausgangssituation Die Abteilungen der Firma, die das zentrale Proof of Concept-Labor (PoC-Lab) in xxx nutzen, verteilen sich über alle Firmenstandorte in ganz Deutschland. Das bedeutet, dass die nicht in xxx ansässigen Mitarbeiter zwingend auf einen Kollegen vor Ort angewiesen sind, der die für jedes Kundenszenario individuelle Verkabelung vornimmt. Sowohl die Suche nach einem verfügbaren Techniker als auch der Aufbau der Topologie ist sehr zeitintensiv. Dadurch entstehen der Firma nicht nur passiv Kosten, sondern der Mitarbeiter in xxx ist auch gezwungen, seine aktuelle Tätigkeit zu unterbrechen, um dem Kollegen am Außenstandort dessen Arbeit zu ermöglichen. Zielsetzung Der o.g. Problematik soll mit Hilfe eines Physical Layer Switches begegnet werden. Dieser Switch arbeitet auf dem ersten OSI-Layer und ist in der Lage, per Kommandozeileneingabe alle an das Gerät angeschlossenen Links beliebig point-to-point über die Backplane miteinander zu verschalten. Alle im Labor befindlichen und für die Außenstellen relevanten Geräte sollen auf den Physical Layer Switch gepatcht werden. Dadurch werden die Techniker in der Lage sein, mit wenigen Klicks verschiedenste Netzwerktopologien ohne Hilfe aus xxx zu realisieren. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Sollte das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden können, wird sich die oben dargestellte Problematik in Zukunft sicherlich deutlich verschärfen, da die Firma und die Zahl ihrer Kunden bzw. Projekte stetig wachsen. Durch das steigende Arbeitsaufkommen wird eine effiziente und dynamische Nutzung des Labors dann kaum noch möglich sein. Projektumfeld/Rahmenbedingungen Die Implementierung des Switches erfolgt als firmeninternes Projekt im PoC-Lab der xxx. Betreuer des Projektes ist Max Mustermann, Consultant im Bereich kaffeetrinken. xxx in Deutschland ist ein agiles Unternehmensnetzwerk aus spezialisierten ICT-Dienstleistern und Softwareherstellern. Die xxx ist dabei auf den Aufbau komplexer LAN- und WAN-Infrastrukturen bei Carrier- und Enterprise-Kunden spezialisiert und betreut deutschlandweit mit 175 Mitarbeitern von xxx, sowie neun weiteren Standorten aus, rund 820 Kunden. Das PoC-Lab der xxx wird für Kundenkonfigurationen, Teststellungen sowie zum Nachstellen von Setups für den Support genutzt und ist per VPN-Verbindung von allen Geschäftsstellen erreichbar. Es wird hauptsächlich von vier in xxx ansässigen Mitarbeitern betreut und beinhaltet eine große Vielfalt von Geräten unterschiedlicher Hersteller. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung 1. Planungsphase (2 Std.) 1.1 Projektbesprechung und Ist-Analyse (2 Std.) 2. Konzeptionsphase (7 Std.) 2.1 Anforderungskatalog erstellen (2 Std.) 2.2 Geeignete Hardware recherchieren (2 Std.) 2.3 Produktvergleich und Entscheidung (2 Std.) 2.4 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (1 Std.) 3. Realisierungsphase (12 Std.) 3.1 Beschaffung der Hardware (1 Std.) 3.2 Einrichtung einer Testumgebung und Einbindung der Hardware (1 Std.) 3.3 Konfiguration der Hardware (4 Std.) 3.4 Testbetrieb und Fehlerbeseitigung (2 Std.) 3.5 Einbindung der Hardware in Produktivumgebung (4 Std.) 4. Abschlussphase (14 Std.) 4.1 Soll-Ist-Vergleich (1 Std.) 4.2 Erstellung der Präsentation (2 Std.) 4.3 Mitarbeiterschulung (1 Std.) 4.4 Erstellung der Projektdokumentation (10 Std.) GESAMTDAUER: 35 Stunden Dokumentation/technische Unterlagen Projektdokumentation ? ggf. Datenblätter/Produktinformationen ? Netzplan Bei dem letzten Punkt bin ich mir unsicher, was ich da alles reinschreiben soll. Danke vorab für jedwedes Feedback. Grüße, corlebohne
  12. Moin! Da ich demnächst meinen Antrag abgeben muss, fände Ichs nett wenn ihr drüberlesen könntet und eure Meinung drunterschreiben würdet. Ich hab da noch so meine kleinen Bedenken, dass der Antrag zu einfach rüberkommt. Das Produkt womit ich die Lösung umsetzen werde ist meiner Meinung nach wirklich komplex und kann locker mehr als die Zeit welche zur Verfügung steht einnehmen. Aber lest erstmal selber Danke schonmal! Thema Verwaltung einer komplexen Netzwerkstruktur mithilfe einer Management Software Geplanter Bearbeitungszeitraum 02.09.2017-31.10.2017 Projektbeschreibung Der xxxxx beschäftigt insgesamt ca xxxx Mitarbeiter welche über xxxxxx und xxxxxx Zentren verteilt arbeiten. Aufgrund von dieser großen Fläche möchte der Kunde, dass alle vorhandenen Huawei Switche zentral verwaltet werden. Dies soll mit einer Management Software umgesetzt werden, welche es ermöglicht die bereits vorhandenen Switche und die in Zukunft neue Huawei Switche zu verwalten. Mit der Management Software muss es möglich sein sämtliche Switche in dem Netzwerk zu Monitoren, Fehlerbenachrichtigungen schnell zu erhalten da direkt eine E-Mail an den Administrator geschickt werden sollte, Konfiguration der Switche aus der Weboberfläche, Stacking von Switchen(mit Failover)um Switche zusammenzufassen. Weitere Features sind natürlich erwünscht. Ziel dieses Projektes ist, dass die Administratoren xxxxxxxx mithilfe der Management Software alle Huawei Switche in ihrem Netzwerk zentral verwalten können, um bei Fehlern möglichst schnell und effizient arbeiten zu können. Zusätzlich sollen zwei Switche innerhalb des Serverraumes mithilfe von Stacking zusammengefasst werden. Somit kann man die vorhandenen Server des Kunden redundant angeschlossen werden. Falls es dann zu einer Störung kommt kann der andere Switch per Failover die Aufgaben des anderen Switches übernehmen. Projektumfeld xxxxx ist ein Unternehmen, das vor über xx Jahren gegründet wurde und sich mit der Beratung, Planung, Implementierung von komplexen IT-Lösungen beschäftigt und Unternehmen darin unterstützt. Mit elf Mitarbeitern übernimmt xxxxx den Betrieb und den Service der Systeme des Kunden komplett. Der Sitz der xxxxx befindet sich xxxxxxxxx. Zu den Leistungen der xxxxx gehören unter anderem die Konfiguration, Implementierung, Verwaltung und das Pflegen von diversen Server- und Storage-Techniken, Firewall Konzepten, Systemsicherheit und IT-Service-Management. Dies umfasst zum Beispiel Netzwerk Beratungen, Installationsservice, Patchmanagement und viel mehr. Teile des Projektes werden außerdem bei dem Kunden vor Ort durchgeführt. Bei diesem handelt es sich um ein xxxx welches mit xxxx und ca. xxxx Mitarbeitern über xx Fachabteilungen verteilt ist. Die IT-Abteilung des Kunden besteht aus vier Mitarbeitern, welche für die xxxxx-Software und Arbeitsplätze innerhalb des xxxxxx zuständig sind. Projektphasen mit Zeitplanung 1 Startphase [2h] 1.1 Besprechung Kunde [1h] 1.2 Ist-Analyse [1h] 2 Planungsphase [5h] 2.1 Erstellen eines Anforderungskatalogs [1h] 2.2 Informationsbeschaffung [2h] 2.3 Auswählen und Bewerten diverser Management Lösungen [1h] 2.4 Kostenplanung [1h] 2.5 Evaluierung der Wirtschaftlichkeit [1h] 3 Durchführungsphase [12h] 3.1 Systemvorrausetzungen prüfen [0,5h] 3.2 Beschaffung der Lösung [0,5h] 3.3 Installation der Lösung [1h] 3.4 Konfiguration der Lösung [5h] 3.5 Konfiguration der vorhandenen Hardware [5h] 4 Testphase [4h] 4.1 Testverfahren [2h] 4.2 Fehlerbeseitigung [2h] 5 Abschlussphase [10h] 5.1 Soll-Ist-Vergleich [1h] 5.2 Kosten-Nutzen-Analyse [1h] 5.3 Erstellung der Projektdokumentation [8h] _____________________________________________________________________ Puffer: 2h _____________________________________________________________________ Summe: 35 Stunden Dokumentation zur Projektarbeit · Ist/Soll Analyse/Konzept · Vergleich diverser Management Lösungen · Lasten- und Pflichtenheft · Prozessorientierte Projektdokumentation · Netzplan Präsentationsmittel Für die Präsentation wird ein Notebook und ein Beamer genutzt. Die benötigte Rüstzeit beträgt 5 Minuten. Im Falle einer Störung werde ich auf gegebene Alternativen, wie z.B. Flipchart oder Projektunterlagen zurückgreifen.
  13. Hallo zusammen, wie wahrscheinlich einige sitze ich an meinem Projektantrag und wollte mal fragen ob jemand drüber schauen kann. Über eine Rückmeldung würde ich mich freuen. LG Lenny 1. Projektbezeichnung Validierung einer Aktuellen Monitoring Lösung zum Überwachen von kritischen Diensten. 1.1. Kurze Projektbeschreibung Die Überwachung erfolgt derzeit über Nagios in der Version 4.0.8, diese Version ist in die Jahre gekommen und muss dringend abgelöst werden. Mit Nagios wird aktuell nur überprüft ob die Server noch Laufen, wie hoch die CPU Last ist, wie hoch die RAM Speicher Auslastung ist, wie viel Speicherplatz noch auf der Festplatte zur Verfügung steht und ob alle Prozesse noch laufen. Die Daten können schon über unser VCenter überwacht werden. Sobald bestimmte Grenzwerte überschritten werden geht Automatisiert eine E-Mail an alle Systemadministratoren mit dem entsprechenden Fehler und der Ansicht wie die Auslastung ist. Dies soll angepasst werden, sodass nur noch bestimmt Dinge priorisiert überwacht werden, damit die Administratoren gezielter auf das Problem reagieren können. Es handelt sich in den meisten Fällen um Dienste. Denn wenn gewisse Dienste nicht mehr Laufen sind bestimmte Anwendungen, welche für die Mitarbeiter wichtig sind, nicht mehr erreichbar. Diese Lösung soll durch eine von mir ausgewählte Monitoring Lösung abgelöst werden. Ich werde verschiedene Lösung mit einander vergleich und die für unseren Betrieb und unser Vorhaben am besten passende Lösung auswählen. 2. Projektumfeld Die Firma XXX beschäftigt derzeit ca. XXXX Mitarbeiter. Die Netzwerkstruktur besteht aus ca. 100 Servern die größtenteils auf Windows Server basieren, dazwischen befinden sich auch einzelne Linux Server der Distribution Ubuntu, welche alle über VM-Ware virtualisiert werden. Alle Innendienstmitarbeiter arbeiten mit Zero Clients, diese werden auch über VM-Ware virtualisiert. Das Projekt wird in der internen IT-Abteilung durchgeführt. Mein Auftraggeber ist somit mein Abteilungsleiter. 3. Zeitplanung 1. Planungsphase (5 Std.) 1.1. Ist-Analyse (1 Std.) 1.2. Soll-Konzept (4 Std.) 2. Konzeption (5 Std.) 2.1. Monitoring Lösung suchen, vergleichen und auswählen (4 Std.) 2.2. Die Monitoring Software vorstellen (1 Std.) 3. Realisierung (13 Std.) 3.1. Beschaffung der Software (1 Std.) 3.2. Installation und Konfiguration eines Servers (2 Std.) 3.3. Installation und Konfiguration der Software (7 Std.) 3.4. Einbinden in das Produktiv System und alten Server abschaffen (2 Std.) 3.5. Funktionstests (1 Std.) 4. Abschluss (12 Std.) 4.1. Soll-Ist-Vergleich (2 Std.) 4.2. Schulung der Kollegen (1 Std.) 4.3. Erstellung der Projektdokumentation (9 Std.) 4. Durchführungszeitraum 16.10.2017 – 24.11.2017
  14. Hallo zusammen, ich stelle hier meinen Projektantrag für die IHK vor. Ich würde euch gerne bitten, über den Antrag zu lesen und mir Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten. Außerdem würde es mich interessieren, ob der Umfang des Projekts, sowie die Tiefe ausreichend sind. 1. Thema der Projektarbeit Erweiterung der vorhandenen NAS-Systeme der Schulen und Kindergärten, um eine performante Backup Lösung, sowie Erweiterung der Ausfallsicherheit, und Maßnahmen zur Erhöhung des Datenschutzes. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: XXXXX Ende : XXXXX 3. Projektumfeld Die Verbandsgemeinde XXXX hat ca. XXXX Mitarbeiter, XXXX Außenstellen, diverse Schulen und Kindergärten, die von der IT der Verbandsgemeinde XXXX betreut werden. Die Grundschule XXXX, Grundschule XXXX, Grundschule XXXX und der Kindergarten XXXX besitzen ein 2-Bay-NAS, auf welchem sämtliche Daten, der Sekretariate vor Ort, abgelegt werden. Die zwei Festplatten werden in einem RAID-1 (einfache Spiegelung der Daten) betrieben. Es gibt verschiedene Benutzer, mit jeweils unterschiedlichen NTFS-Berechtigungen. In diesem Projekt wird nur der Standort Grundschule XXXX umgestellt. Die anderen Standorte folgen nach einer ausgiebigen Testphase. Der Ansprechpartner vor Ort ist die Rektorin der Grundschule XXXX. Mit ihr wird die Terminabsprache zur Einrichtung und zur Projektübergabe erfolgen. 4. Ausgangssituation (Ist-Zustand) Die NAS-Systeme sind unzureichend gegen Diebstahl und andere äußere Einflüsse geschützt. Alle Systeme sind in den Büros der Außenstellen installiert und könnten theoretisch einfach mitgenommen werden. Eine Verschlüsselung der Systeme/Daten findet nicht statt. Im Falle eines Diebstahls, könnte mit geringem Aufwand auf die Daten zugegriffen werden. Da die Daten nur auf den NAS-Systemen gespeichert werden, hätte ein Ausfall des jeweiligen Systems einen kompletten Datenverlust, der jeweiligen Schule/Kindergarten, zur Folge. 5. Soll-Zustand Die Daten auf den NAS-Systemen müssen gegen Diebstahl gesichert werden. Eine physische Sicherung ist nicht möglich, da dies finanziell nicht tragbar wäre. Deshalb werden die Daten durch Verschlüsselung vor Diebstahl geschützt werden.Für eine geeignete Lösung zur Verschlüsselung der Daten sind benutzerfreundliche und performante Lösungen zu vergleichen. Im nächsten Schritt müssen verschiedene Backup-Lösungen verglichen werden. Dafür muss der derzeitige Speicherbedarf und der hinzukommende Speicherbedarf für die kommende Jahre, ermittelt werden, um ausreichend Speicherkapazität zur Verfügung stellen zu können. Eine Sicherung kann z.B. auf einer externen Festplatte, einer Cloud-Sicherung oder über eine WAN-Strecke mittels VPN-verbindung, mit dem Hauptstandort der Verbandsgemeinde XXXX, erfolgen. Anschließend muss, für die jeweiligen Schulen und Kindergärten, zwischen verschiedenen Sicherungsmethoden gewählt werden. Dies ist zum einen von der Datengröße, sowie der Daten abhängig, die sich pro Tag/Woche verändern. Neben einem Kostenvergleich ist auch eine Entscheidungsmatrix anzufertigen, die als Grundlage für die Auswahl des Systems dient. Dabei gilt es sich auch auf eine Sicherungsart (Vollsicherung, differentielle Sicherung, inkrementelle Sicherung) festzulegen, die ebenfalls in die Entscheidungsmatrix mit einfließt. Bei den unterschiedlichen Sicherungsmedien ist der Datenschutz zu berücksichtigen,da auch personenbezogene Daten gespeichert werden. Deshalb erfolgt auch hier eine Verschlüsselung der Daten. Neben der Datensicherheit, muss auch die Ausfallsicherheit bzw. eine geringe Ausfallzeit gewährleistet werden können. Sollte ein NAS-System ausfallen, muss auf eine Sicherung der Daten zurückgegriffen werden können. Dabei ist eine mögliche Lösung zwischen einer vor Ort Sicherung (z.B. externen Festplatte), oder einer Cloud-Sicherung auszuwählen. Der Zugriff auf die Cloud-Sicherung erfolgt entweder per Browser, per App oder per „VPN-Einwahl“, falls die „Cloud-Sicherung“ auf den Hauptstandort realisiert werden soll. Bei letzterer Lösung müsste die NAS am Hauptstandort als VPN-Server konfiguriert werden. Dabei muss zwischen verschiedenen VPN-Protokollen ausgewählt werden. In diesem Szenario sind Router und Firewall entsprechend zu konfigurieren. Alle NAS-Systeme müssten demnach eine VPN-Verbindung zum Hauptstandort eingerichtet bekommen. Anschließend ist ein Schreiben für die Außenstellen zu erstellen, welcher die grundsätzliche Notwendigkeit der Umstellung der NAS-Systeme begründet und eine detaillierte Anleitung im Umgang mit dem System enthält. Ebenfalls ist eine Dokumentation für die IT-Abteilung anzufertigen, welche die Funktionsweise, sowie die Schritte zur Einrichtung erläutert. Des Weiteren muss ein Termin mit der Grundschule XXXX, für die Installation ausgemacht werden. Nach erfolgreicher Einrichtung sind die Daten gegen Diebstahl, sowie Ausfälle des Systems geschützt. 6. Projektumfeld Das betriebliche Abschlussprojekt wird innerhalb der Räumlichkeiten der Verbandsgemeinde in XXXX erarbeitet. Dabei werden dort die Analysen, die zur Entscheidungsfindung der einzelnen Teilaspekte (Diebstahlsicherung, Backup-Lösung, Ausfallsicherheitskonzept) wichtig sind durchgeführt, sowie die Kundendokumentation und die Projektdokumentation erstellt. Die Installation, Konfiguration und Einweisung der Mitarbeiter wird in den einzelnen Außenstellen stattfinden. 7. Projektphasen 1. Projektplanung 10,5 1.1 Teambesprechung 1 1.2 Ist-Analyse 1 1.3 Erstellung eines Soll-Konzeptes 1 1.4 Entscheidungsmatrix für 2,5 Möglichkeiten einer Diebstahlsicherung 0,5 Möglichkeiten einer Backup-Lösung 1 Möglichkeiten eines Redundanten Zugriffs auf die Daten 1 1.5 Festlegen und Ausarbeiten der/des 4 Diebstahlsicherung der Daten 1 Backup-Lösung 1,5 Redundanten Zugriffs auf die Daten 1,5 1.6 Zeitplanung 0,5 1.7 Kostenplanung 0,5 2. Projektdurchführung 14 2.1 Installation und Konfiguration Diebstahlssicherungslösung 2 2.2 Installation und Konfiguration der Backup- Lösung 3 2.3 Installation und Konfiguration der Ausfallsicherheits-Lösung 3 2.4 Testen des Gesamtsystems 2 2.7 Erstellung Kundenanleitung 2 2.8 Erstellung IT-Dokumentation 2 3. Projektabschluss 10,5 3.1 Projektübergabe und Einweisung der Kunden 1,5 3.2 Erstellung der Projektdokumentation 8 3.3 Abschlussbetrachtung und Fazit 1 4. Gesamtdauer des Projekts 35
  15. Hi Leute! Ich muss bis mitte August meinen Projektantrag einreichen und würde mich über jegliches Feedback eurerseits freuen. Vielen Dank im Voraus Projektbezeichnung Realisierung eines verteilten Monitoringsystems mit Icinga2 zur automatisierten Überwachung von Diensten, Netzwerk-Services und netzwerkfähigen Systemen Kurze Projektbeschreibung Damit ein reibungsloser Betrieb von kritischen Netzwerkdiensten und Systemen gewährleistet werden kann, ist eine umfassende und automatische Überwachung notwendig. Denn ein Fehlerfall auf produktiv Systemen auf den nicht rechtzeitig reagiert wird, kann zu hohen wirtschaftlichen Verlusten führen. Derzeit ist bei der XXXX GmbH als Monitoring System Icinga 1 in Verbindung mit einer Weboberfläche im Einsatz. Das System ist auf einem physischen Server installiert, welcher sich in einem Serverraum an unserem Bürostandort befindet. Aktuell ist der Server nicht redundant ausgelegt, das heißt ein Ausfall von Hardware oder ein Ausfall der Anbindung in das Internet würde zu einer Nichtverwendbarkeit des Monitoring-Systems führen. Außerdem müssen neue Server und Services von der Systemadministration manuell über die Kommandozeile auf dem Monitoring Server und gegebenenfalls auf dem zu überwachenden System konfiguriert werden. Ziel ist es, ein hoch verfügbares Monitoring-System aufzubauen, welches unabhängig von Hardware oder Netzwerkausfällen weiterhin kritische Systeme und Services überwachen kann. Des Weiteren soll es möglich sein, dass neue Systeme bei der Provisionierung durch unser Konfigurationsmanagementsystem automatisch in des Monitoring mit aufgenommen werden. Da bei Ausfall (von Hardware/Netzwerk) des Haupt Monitoring-Systems weiterhin kritische Systeme und Services überwacht werden können, können wir bei Problemen frühzeitig reagieren und unseren Kunden eine möglichst hohe Verfügbarkeit ihrer Dienste bieten und somit gegebenenfalls den wirtschaftlichen Schaden für Kunden und uns gering wie möglich halten. Auch wird das Überwachen von neuen Systemen und Services dann durch das von uns eingesetzte Konfigurationsmanagementsystem automatisiert, was dazu beiträgt, dass neben Zeiteinsparungen, mögliche Fehlerquellen beim Hinzufügen neuer Systeme und Services minimal gehalten werden. Das Projekt wird parallel zu dem aktuellen Monitoring System aufgebaut, sodass später ein nahtloser Übergang ohne Ausfälle gewährleistet werden kann. Projektumfeld Die XXXX GmbH betreibt einen großen Teil ihrer Infrastruktur in einem hochmodernen Rechenzentrum in XXXX als auch an ihrem Bürostandort. Das Systemumfeld besteht aus einer Mischung aus physischen und virtuellen Servern in einer überwiegend homogenen Linux-Umgebung (hauptsächlich Funtoo/Ubuntu). Verwaltet werden die Server mithilfe des Konfigurationsmanagementsystems Puppet. Des Weiteren sind die Server über eine statische IPv4 Adresse erreichbar. Die Verbindung in das Internet erfolgt im Rechenzentrum über XXX und am Bürostandort über 2 voneinander unabhängige DSL-Anschlüsse. Meine Tätigkeiten werden sich nur auf die Konzeptionierung, Installation, Einrichtung und Validierung des Monitoring-Systems Icinga 2 als auch die beispielhafte Einbindung eines Systems und Services in das Monitoring beziehen. Ein System welches die Anforderungen von Icinga 2 erfüllt, sowie ein externer Server außerhalb unseres Netzwerkes werden mir vorkonfiguriert durch einen Kollegen gestellt. Das Projekt wird mithilfe eines Personal Kanban Boards agile durchgeführt, sodass ich nach der Fertigstellung eines Features direkt im Anschluss die technische Validierung durchführen kann. Projektplanung einschließlich Zeitplanung 1. Analyse (**4,5h**) - Dokumenatation des IST-Zustandes - Erarbeitung eines SOLL-Konzeptes - Wirtschaftlichkeitsanalyse 2. Konzeption (**5,5h**) - Gliederung des SOLL-Konzeptes in konkrete Aufgaben 3. Realisierung (**10h**) - Durchführung der Aufgaben nach dem SOLL-Konzept - Technische Validierung 4. Validierung (**3h**) - Fachliche Validierung - Wirtschaftliche Validierung 5. Projektabschluss (**11h**) - Hinblick auf die Zukunft - Erstellung Handbuch - Projektdokumentation - Projektübergabe **Gesamt: 34h**
  16. Moin, hier mein grober Entwurf des Projektantrags, es geht mir darum ob das Thema in Ordnung ist, der Antrag selber wird noch weiter ausgeführt... Implementierungen einer Backup-Lösung für einen Server Projektbeschreibung Ist-Zustand Die Firma „x GmbH“ ist ein Mittelständiges Unternehmen.Der dort eingesetzte Server nutzt RAID1 und es wird auf eine externe Festplatte gesichert die per USB dauerhaft angeschlossen ist. Soll-Zustand (Ziel des Projektes) Aufgrund der steigenden Gefahr durch Viren & Malware, insbesondere Verschlüsselungs-Trojaner, soll die Ausfallzeit auf ein Minimum reduziert werden. Der vorhandene Server wird Virtualisiert und ein zweiter Physikalischer Server wird angeschafft.Nachdem der produktive Server virtualisiert wurde, wird die VM auf den zweiten Server in kurzen Intervallen repliziert. Einsatzgebiet / Fachbereich Fachinformatik - Fachrichtung Systemintegration 2. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Planung, Bedarfsanalyse und Vorbereitung (5h) - Bedarfsanalyse - Planung - Vorbereitung Installation & Konfiguration (19h) - Neuen Server vorbereiten: VMware vSphere ESXi Installation und Konfiguration - Produktiven Server Virtualisieren: Vor Ort beim Kunden den laufenden Server mittels VMware vCenter Converter auf den neuen physikalischen Server konvertieren und in Betrieb nehmen. - Alten Server vorbereiten: VMware vSphere ESXi Installation und Konfiguration - Windows 10 VM mit "Veeam Backup & Replication" installieren - Vor Ort beim Kunden: Die Replikation des Produktiven Servers auf den zweiten Server einrichten. - Konfiguration der E-Mailbenachrichtigungen Abschlusstests (1h) Projektdokumentation (9h)
  17. Guten Tag, ich bin Auszubildender als Fachinformatiker für Systemintegration und da nun auch bei mir die Abgabe des Projektantrags ansteht würde ich mich freuen, wenn ein paar von euch mal einen Blick auf meinen Antrag werfen und Ihre Meinung zu diesem äußern könnten. Mit freundlichen Grüßen Arasjel 1. Thema der Projektarbeit Bereitstellung einer Datenaustauschlösung 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: Ende 3. Projektbeschreibung Momentan erfolgt der Datenaustausch größtenteils über das lokale Netzwerk mit einem zentralen Tauschordner; einzig externe Daten werden über die USB-Schnittstellen mit passenden Speicherlösungen ausgetauscht. Die Clients werden dabei durch eine lokal dedizierte Antivirenlösung geschützt, auf die in Zukunft verzichtet werden soll. Als Folge sollen die USB-Ports der Clients gesperrt werden. Der Windows Defender wurde, als alleinige Lösung, als nicht ausreichend bewertet. Um den Datenaustausch auch in Zukunft gewährleisten zu können, kommen eine VPN- sowie eine webbasierte Lösung in Frage. Die VPN-Lösung wurde als nicht Benutzerfreundlich genug eingestuft, somit muss eine webbasierte Lösung gefunden werden. Jeglicher Web-Traffic wird durch eine dedizierte Firewall gescannt. Meine Aufgabe besteht darin eine Lösung zu finden, die es ermöglicht den Datenaustausch für Daten außerhalb des lokalen Netzwerks sicherzustellen. Insbesondere soll es den Benutzern möglich sein auf ihre, im Netzwerk der FIRMA XYZ, gespeicherten Daten von Zuhause aus zuzugreifen. Diese Lösung habe ich im Anschluss zu evaluieren und nach erfolgreichen Tests im Produktivnetz zu implementieren. Die gegebenenfalls notwendige physikalische Vernetzung und Anpassung sind ebenfalls von mir durchzuführen. Folgende Anforderungen sollen dabei erfüllt werden: - Zugriff soll unabhängig vom Betriebssystem stattfinden können - Benutzer müssen sich mit einem Active Directory Konto am Webdienst authentifizieren - Zugriff (exklusiv) auf das private Netzlaufwerk des Benutzers - Verschlüsselung per SSL - Dateigrößen sollen beschränkt werden können - Ausgetauschte Daten sollen durch eine Antivirenlösung gescannt werden 4. Projektumfeld Die FIRMA XYZ ist ein Bildungsträger der unter anderem Umschulungen zum Fachinformatiker in den Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung anbietet. Zu diesem Zweck unterhält der Standort ORT ein Schulungsnetzwerk mit ca. 100 vernetzten Microsoft Windows 10 Clients in einer Active Directory Domäne mit 15 Microsoft Windows Servern 2012 R2 sowie 3 Linux-basierten Servern. Der Internetzugang, bzw. die aus dem Internet erreichbaren Dienste, werden durch eine dedizierte Firewall (Sophos UTM 9.5) geschützt. 5. Projektphasen mit Zeitplanung Projektvorfeld ca. 6 Stunden - Problembeschreibung (IST-Analyse) ca. 1 Stunde - Projektziele (SOLL-Konzept) ca. 1 Stunde - Ermitteln möglicher Soft- und Hardwarelösungen ca. 4 Stunden Produktphase ca. 5 Stunden - Auswahl der Software ca. 3 Stunden - Auswahl der Hardware ca. 2 Stunden Realisierungsphase ca. 17 Stunden - Installation und Konfiguration der erforderlichen Komponenten in eine Testumgebung ca. 8 Stunden - Montage der Hardware ca. 3 Stunden - Implementierung in die Produktivumgebung ca. 6 Stunden Testphase ca. 2 Stunden - Test des Zugangs im Dauerbetrieb durch mehrere Mitarbeiter ca. 2 Stunden Ausarbeitung der Projektdokumentation ca. 5 Stunden Geplanter Gesamtaufwand ca. 35 Stunden 6. Dokumentation zur Projektarbeit Projektdokumentation ggf. Datenblätter/Produktinformationen Benutzeranleitung 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Beamer, Notebook, 10 Minuten Rüstzeit
  18. Hiho, bin für Hilfestellungen und Kommentare dankbar! Mein Projektleiter war zuletzt wenig erreichbar, teils ist das mit ihm auch noch nicht durchgesprochen und daher unkonkret, z.B. beim Thema Kostenrahmen. Konkret hab ich auch 2-3 Fragen: -welcher Titel passt eurer Meinung nach besser? Hab irgendwo gelesen, dass man nicht "Optimierung..." sondern "Vorschlag zur Optimierung schreiben soll!? -eigentlich würde ich bei der Zeitplanung die Einweisung der Mitarbeiter in die Realisierungsphase packen wollen, die dadurch dann auch zeitlich etwas umfangreicher ausfallen würde. Nur muss dafür ja eine Entscheidung für eine Backup-Lösung gefallen sein, und dieses fällt doch eher in die Analysephase...jemand nie Idee, wie ich das löse ? Vielleicht beides in Phase 3 ? -ganz zufrieden bin ich mit den Anforderungen auch noch nicht. -und das Format...ja, noch nicht final 1 Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag):* [bearbeitet am 20.01.2015 um 12:00 Uhr] Vorschlag zur Optimierung der Backup- und Recovery Lösung eines mittelständischen Unternehmens oder Vergleich von Backup- und Recovery Lösungen zur Optimierung eines mittelständischen Unternehmens 1.1. Ausgangssituation* [bearbeitet am 20.01.2015 um 12:00 Uhr] Die im Jahr 1856 gegründete Firma x ist von einer Schmiede in Familienbetrieb zu einem international tätigen Unternehmen mit mehreren Standorten in der Metallverarbeitung geworden. Das inhabergeführte Unternehmen hat seine Hauptgeschäftsfelder im Bereich t. Dabei gliedert sich der Konzern in mehrere Subunternehmen, von denen eines mein Arbeitgeber ist, die xx. Insgesamt beschäftigt die x ca. 500 Mitarbeiter an 6 Standorten in Deutschland und einem in den USA. Die IT-Abteilung der xx betreut die zentralen Server und Anwendungen sowie alle Office-Desk-Mitarbeiter der x. Das Rechenzentrum, welches am Hauptsitz der Firma in y untergebracht ist, besteht aus 2 Serverräumen und beinhaltet 10 EsXi-Hosts zur Virtualisierung. Die verfügbare Speicherkapazität beträgt insgesamt 140 Terabyte. Das derzeitige Backup- und Recovery System existiert seit… und benötigt für Teilaspekte ihrer eigentlichen Aufgabe sehr viel Zeit. Eine weitere Problematik besteht darin, dass das Recovery einzelner Daten/-banken nicht möglich ist, sondern nur komplette Volumes wiederhergestellt werden können (richtig? bring ich das mit rein? Müsste in der Lösung dann auch explizit betrachtet werden). Daraus ergibt sich der Auslöser meines Projektes. 1.2. Zielsetzung [bearbeitet am 20.01.2015 um 12:00 Uhr] Mein Projekt hat zum Ziel, Vorschläge zur Optimierung des bestehenden Backup- und Recovery Systems der Firma zu bieten/liefern. An das Projekt sind folgende Anforderungen gestellt: Anforderung: Die Dauer von Backup sowie Recovery muss reduziert werden (evtl. 2 Punkte). Anforderung: Die Testumgebung muss geplant und eingerichtet werden. Anforderung: Die Bedienbarkeit durch Mitarbeiter der Firma muss gewährleistet sein. Anforderung: Eine Skalierbarkeit zur Einbindung weiterer Hardwarekomponenten muss gegeben sein. Anforderung: Eine Recoveryfunktion einzelner Daten kann gegeben sein. Für das Projekt ist ein Kostenrahmen von ???2000€ bereitgestellt. Die verfügbaren Mittel sind sparsam und effektiv einzusetzen. Das Projekt ist in einer Testumgebung zu realisieren, die anschließende Umsetzung im Unternehmen ist nicht Gegenstand des Projektes. 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung** [bearbeitet am 20.01.2015 um 12:00 Uhr] Bei Nichterreichen des Projektziels entsteht dem Unternehmen kein monetärer Schaden. In diesem Fall muss wie früher gearbeitet und das Projekt neu angesetzt werden. 2. Projektumfeld/Rahmenbedingungen* [bearbeitet am 20.01.2015 um 12:00 Uhr] Technische Schnittstellen: Das Projekt wird in einer virtuellen Testumgebung umgesetzt und kann bei Gelingen in den produktiven Betrieb eingeführt werden. Für die Virtualisierung werden bestehende Ressourcen aus einem vorhandenen Blade genutzt. Zur Nutzung zentraler Infrastrukturdienste (DNS, DHCP, AD) wird die bestehende Infrastruktur mitgenutzt. Die Testumgebung wird in einem VLAN mit separiertem IP-Adressbereich eingerichtet. Prozess-Schnittstellen: Schulischer Ansprechpartner: z Betriebliche Ansprechpartner: z z 3. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung* [bearbeitet am 20.01.2015 um 12:00 Uhr] Definitionsphase 6 h 1.1 Projektanlass und Umfeld 1 h 1.2 Analyse des Ist-Zustands 2 h 1.3 Erarbeitung des Soll-Konzepts 2 h 1.4 Rahmenbedingungen/Projektänderungen 1 h 2. Planungsphase 9 h 2.1 Planung der Vorgehensweise 1 h 2.2 Marktrecherche 2 h 2.3 Produktentscheidungen 1 h 2.4 Erstellung eines Programmablaufplans 1 h 2.5 Erstellung eines Programmstrukturplans 1 h 2.6 Erstellung eines Kosten-/Ressourcenplans 1h 2.7 Planung des Testszenarios 1h 2.8 Wirtschaftlichkeitsbetrachtung 1 h 3. Realisierungsphase 6 h 3.1 Basisinstallation der Softwarelösungen 2h 3.2 Bereitstellung einer Datenbank „? (zum Backuptest)“ 1 h 3.3 Durchführung der Testszenarien 3 h 4. Projektabschlussphase 12 h 4.1 Analyse des Projektergebnisses 1 h 4.2 Einweisung der Mitarbeiter 2 h 4.3 Abnahme und Übergabe des Projektes 1 h 4.4 Erarbeitung der Projektdokumentation 8 h Gesamtpuffer 2 h Summe: 35 h Meilensteine: Fertigstellung des Projektantrages Entscheidung über die zu testenden Projektlösungen Analyse des Projektergebnisses Projektübergabe 4. Dokumentation/technische Unterlagen [bearbeitet am 20.01.2015 um 12:00 Uhr] Prozessorienter Bericht IST-Zustand Projektlösung Gewichtete Nutzwertanalyse Projektstrukturplan Projektablaufplan Wirtschaftlichkeitsanalyse Angebote für Software-Komponenten
  19. pantrag_fisi Projektantrag: MDM-Lösung

    Guten Tag zusammen, bin neu hier und bitte um Feedback, bzw. um Verbesserungsvorschläge in Bezug auf meinen anstehenden Projektantrag. - Projektauftrag: Es soll eine zentrale Verwaltungsmöglichkeit für firmeninterne sowie private Mobilgeräte unabhängig des Betriebssystems gefunden werden und diese an den unternehmenseigenen Microsoft Exchange Server angebunden werden. Die Geräte sollen nach Möglichkeit ohne Neuinstallation (Werkseinstellung) in das bestehende System aufgenommen und einzelnen Benutzern oder Gruppen zugeordnet werden. Die Benutzer sollen möglichst wenig vom Dienst sehen, jedoch nach Bedarf ihren Gerätestatus einsehen können. Zusätzlich ist die Möglichkeit zu prüfen, Anwendungen (Apps) und Zugriffsrechte zentral zu verteilen. Aufgrund firmeninterner Daten , wie Emails , Kontakte oder Dokumente , welche sich teilweise auf den benannten Geräten befinden, wird zudem nach einer zentralen Sicherungs-, Überwachungs-, Verlust- und Diebstahlschutzlösung gesucht. Da die firmeninternen Mobilgeräte tarifgebunden sind und nach Vertragslaufzeitende über eine Neuanschaffung nachgedacht werden kann, soll jene in diesem Projekt mit einbezogen werden. - Ist-Analyse Bisher wird die Grund- und Vorkonfiguration der Mobilgeräte und die Neuanschaffung von Firmenmobilgeräten in der Firma XY einzeln vorgenommen. Dazu erfolgt jeweils ein Benutzereintrag im Active Directory, die Mobilfunkausgabe (Gerät und SIM-Karte) über eine Ausgabeliste und ein Eintrag der Mobile-MAC-Adresse mit namentlicher Benennung in die Withelist der XY Firewall. (zur Nutzung des firmeninternen WLAN-Netzes) - Soll-Konzept Ziel des Projektes ist es, eine mögliche Mobilgerätebeschaffung und MDM-Software zu evaluieren, auszuwerten, die Auswahl zu treffen und Lizenzen zu kaufen. Anschließend sollen einzelne Testgeräte unter Verwendung der ausgewählten MDM-Software so konfiguriert und eingestellt werden, dass alle geforderten Bedingungen erfüllt sind. Dies soll Anhand von Profilen und Richtlinien realisiert werden, welche sich dynamisch Geräte- und Benutzergruppen zuordnen lassen. Auf einem bereitstehenden Server wird die jeweilige Verwaltungssoftware installiert, mit den Mobilgeräten und Test-Benutzern eine passende Konfiguration erstellt. Diese soll eingehend getestet und auf mögliche Mängel oder Einschränkungen geprüft werden. Wenn die Testphase erfolgreich verlaufen ist, wird eine Dokumentation erstellt und die Mitarbeiter der EDV-Abteilung in die Nutzung der Software eingeführt. - Projektumfeld Umfeld für das Projekt ist die XXX . Eine Netzwerk- und Serverstruktur existiert bereits ( Klasse XY Netzwerk) und auch die geplante Umsetzung der MDM-Lösung wird auf den bereits bestehenden Servern erfolgen. Das aktuell genutzte Server Betriebssystem ist XY mit einheitlicher AD-Struktur, auf denen die Clients jeweils mit XY installiert sind. Die Testphase erfolgt in VirtualMachine mit jeweils einer Testversion der verschiedenen evaluierten MDM-Software , 5 Test-Benutzer , zwei Android-Smartphones und zwei iOS Mobilgeräte.
  20. Guten Tag liebe Community, ich habe bereits einen Projektantrag zu einem anderen Thema hier im Forum online gestellt. Zu sehen hier. Ich bin dem Rat von charmanta nachgekommen und habe mich mit meiner Geschäftsleitung zusammengesetzt, um ein anderes Projekt zu finden. Kurz ein paar Eckdaten: Ich mache meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration, kurz FISI. Abgabetermin des Projektantrages ist spätestens der 15.03.2017. Meine IHK ist die IHK Heilbronn-Franken. Verzeiht mir, das ich diesen Antrag hier so spät einsende, allerdings ging es aufgrund von Umständen nicht früher. Hoffe dass das Projekt was taugt und der Antrag soweit in Ordnung ist. Würde mich über Anregungen freuen. ---------------------------------------------------------------------------- 1.Thema Evaluierung und Implementierung einer Systemmonitoring- und Alertinglösung innerhalb einer Testumgebung 2. Bearbeitungszeitraum 20.04.2017 – 09.06.2017 3. Projektbeschreibung Der Auftraggeber für dieses Projekt ist die Firma ... . Aufgrund von Hardware-Ausfällen bei Kunden, mit daraus resultierenden Datenverlusten, hat die Geschäftsführung der Firma ... sich dazu entschieden eine Monitoring-Lösung einzuführen, die beim Kunden zum Einsatz kommen soll. Dazu sollen im Firmennetzwerk eingesetzte Endgeräte - unterschiedlicher Hardware- und Softwarestände - für die Evaluation der Monitoring-Lösung genutzt werden. Ziel des Projektes ist eine Testumgebung zur Probe-Konfiguration einer Monitoring-Lösung aufzubauen und eine Evaluation für Monitoring-Lösungen durchzuführen. Durch dessen Einführung sollen Ausfälle der Hardware erkannt, Servicekräfte über Missstände benachrichtigt und entsprechende Schritte zu dessen Behebung eingeleitet werden, um somit Datenverlust vorzubeugen und Kundenbindungen zu stärken. 4. Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts erfolgt im Gebäude der ... . Die Firma ... ist ein IT-Dienstleister mit Sitz in ... und beschäftigt derzeit ca. 20 Mitarbeiter. Betreuer des Projekts ist mein Ausbilder ... . Die betreuten Kunden sind sowohl in der Verwaltung als auch im Handel, im Handwerk oder der Industrie angesiedelt. Im firmeneigenen Netzwerk werden derzeit Endnutzer-PCs mit Windows 7, Windows 8 und Windows 10 betrieben. Nutzeranmeldung und Active-Directory werden durch einen Windows Server SBS 2003 verwaltet und bereitgestellt, welcher auch als DNS-Server, CRM-Plattform und für die Buchhaltungs- und Auftragsverwaltung genutzt wird. 5. Projektphasen und Zeitplanung 1. Planungsphase 2h 1.1. Projektbesprechung 1h 1.2. Ist-Analyse 1h 2. Konzeptionsphase 7,5h 2.1. Anforderungskatalog erstellen, Kriterien festlegen 2h 2.2. Recherche nach geeigneten Monitoring-Lösungen 2h 2.3. Produktvergleich und Entscheidung 1,5h 2.4. Betrachtung der Wirtschaftlichkeit 1h 2.5. Auswertungsgespräch der Recherche 1h 3. Realisierungsphase 10,5h 3.1. Beschaffung der Hardware für die Testumgebung 1h 3.2. Einrichtung einer Testumgebung 3.2.1. Installation und Grundkonfiguration der Monitoring-Software 4,5h 3.2.2. Konfiguration der Überwachungen und Alarmierungen 3h 3.2.3. Konfiguration von automatisierten Benachrichtigungen 2h 4. Testphase 3h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 3h 5. Abschlussphase 12h 5.1. SOLL / IST Vergleich 1h 5.2. Erstellen der Präsentation 2h 5.3. Schulung der technischen Mitarbeiter 1h 5.4. Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamtdauer 35h
  21. Hallo Community, ich werde im Winter vorzeitig meine Prüfung ablegen und muss demnach im August meinen Projektantrag vorlegen. Um rechtzeitig vorbereitet zu sein habe ich den Antrag jetzt schon geschrieben, da auch das Projekt schon feststeht. Ich freue mich über jedes Feedback. Vielen Dank und liebe Grüße Simon --- 1. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag) Planung, Umsetzung und Einführung einer Multi-WAN Firewall zum ausfallsicheren und zentralisierten Betrieb von vier (V)DSL-Anschlüssen­. 1.1 Kurze Projektbeschreibung Die Server im Testrechenzentrum werden derzeit über vier (V)DSL-Anschlüsse an das Internet angebunden. Dabei wird jeder Anschluss über einen eigenen Router gesteuert der sein eigenes Netzwerk samt Firewall und Portweiterleitungen verwaltet. Das erzeugt einen großen Aufwand da jeder Router individuell administriert werden muss. Auch bietet die hier gewählte Lösung keine Ausfallsicherheit. Es ist nicht möglich im Störungsfall einen anderen DSL-Anschluss zu nutzen da die Router in physisch getrennten Netzwerken stehen. Ziel ist es, anstatt von vier Routern nur noch eine Multi-WAN Firewall einzusetzen und im Störungsfall ausgehende Verbindungen über ein anderen Anschluss umzurouten. Da in Zukunft alle Aufgaben über eine zentrale Administrationsumgebung erledigt werden können wird zeitlicher Aufwand eingespart. Weiterhin profitieren die angebundenen Server von einer höheren Verfügbarkeit im Störungsfall durch die Möglichkeit auf andere DSL-Anschlüsse auszuweichen. Die Umsetzung des Projekts muss mit den Betreuern der Server abgestimmt werden damit diese auf Wartungszeiten und Änderungen im Netz vorbereitet sind. Weiterhin gilt es sich an interne Sicherheitsrichtlinien zum Betrieb von Firewall- und Routingsystemen zu halten. 2. Projektumfeld Das Projekt wird im Testrechenzentrum von XXXXXXXX (XXXXXXXX GmbH) in XXXXX realisiert. Hier steht den Mitarbeitern Serverkapazität zur Verfügung um Sicherheitstests durchzuführen oder Entwicklungsumgebungen aufzubauen. Vor Ort bietet sich eine homogene Linux-Umgebung (überwiegend Debian 8) die auf Virtualisierung (KVM) ausgelegt ist. Die Umstellung betrifft acht physische und 35 virtuelle Server. Es wird mit IPv4 und IPv6 gearbeitet. Die DSL-Anschlüsse sind Geschäftskundenverträge mit statischen IP-Adressen. In meiner Tätigkeit als Linux-Administrator vor Ort führe ich die Multi-WAN Firewall als unabhängiges Einzelprojekt unter der Betreuung meines Kollegen XXXXXXXXX ein. Das Projekt wird nach dem iterativen Wasserfallmodell durchgeführt. 3. Projektplanung einschließlich Zeitplanung Definitionsphase (5h): Begehung des Rechenzentrums und Analyse des Problems (1h) Dokumentation des IST-Zustands (1h) Erarbeiten einer Problemlösung (2h) Dokumentation des SOLL-Zustands (1h) Planungsphase (5,5h): Evaluierung einer Firewall-Distribution anhand des SOLL-Zustands (2h) Auswählen und beschaffen von Hardware gemäß den Anforderungen (1h) Anfertigen von Netzplänen und sammeln aller Daten (2,5h) Implementierung und Komponententest (9,5h) Server vorbereiten(ILO, RAID, BIOS) (1h) Switch konfigurieren (VIDs, PVIDs) und Patchen (0,5h) Firewall-Distribution installieren (1h) Firewall nach SOLL-Zustand konfigurieren und Features testen (7h) - VLAN Tagging konfiguriern und testen (0,5h) - PPPoE Einwahl einrichten und testen (1h) - Firewall-Regeln konfigurieren (1,5h) - NAT Weiterleitungen einspielen (2h) - Statische DHCP-Mappings anlegen (1,5h) - DNS-Resolver aktivieren und testen (0,5h) Inbetriebnahme und Systemtest (4,5h) Clients auf DHCP-Konfiguration umstellen und herunterfahren (1h) Modems umpatchen und Internet testen (1h) Clients hochfahren und DHCP-Konfiguration testen (1h) Port-Weiterleitungen testen (1,5h) Projektabschluss (10h) Vergleich IST- und SOLL-Zustand (1h) Systemeinführung an Kollegen (1h) Anfertigen einer Projektdokumentation (9h) 4. Durchführungszeitraum Das Projekt wird im Zeitraum vom 02.10.2017 bis zum 24.11.2017 durchgeführt.
  22. Hallo zusammen, unten mein Projektantrag mit dem Thema: Evaluierung und Integration einer Monitoringlösung zur automatisierten Überwachung des Unternehmensnetzwerks. Könnt ihr mal drüberschauen und mir sagen, ob und wo noch etwas verbessert werden kann? Vielen Dank! 1. Thema der Projektarbeit Evaluierung und Integration einer Monitoringlösung zur automatisierten Überwachung des Unternehmensnetzwerks 2. Projektbeschreibung Um einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb aller Geräte der IT-Infrastruktur gewährleisten zu können, ist es notwendig, alle beteiligten Geräte konsequent zu überwachen, um auf mögliche Abweichungen des Soll-Zustandes reagieren zu können. Nur durch frühzeitige Erkennung von Problemen können deren Ursachen rechtzeitig identifiziert und beseitigt werden. Derzeit werden die Geräte der Firma xxx in xxx nur manuell überwacht. So werden einmal wöchentlich die Festplattenstände der wichtigsten Server analysiert und auftretende Probleme beseitigt. Um Hardwaredefekte aufzuspüren, wird mehrmals täglich ein Kontrollgang durch den Serverraum durchgeführt. Da xxx keine automatisierte Monitoringlösung besitzt werden viele Störungen erst dann bekannt, wenn diese per Telefon oder Mail gemeldet wurden. Die Überwachung der Infrastruktur soll dahingehend verbessert werden, dass diese automatisiert und zuverlässig funktioniert. Dabei wird auf eine intuitive Bedienung und frühzeitige Benachrichtigung per Mail wert gelegt. Neben der derzeit manuell überwachten Hardware und Festplattenstände sollen auch spezielle Dienste und Prozesse überwacht werden. Ziel meines Projektes ist es eine automatisierte Monitoringlösung in die Infrastruktur zu integrieren, zu testen und somit Ausfälle der Server und Dienste zu minimieren. Außerdem kann durch Wegfallen der manuellen Kontrollen Arbeitszeit eingespart werden. Im Rahmen meines Projektes sollen vorerst einige ausgewählte Geräte überwacht werden. Im Anschluss werden auch die restlichen Geräte in die automatisierte Monitoringlösung integriert. 3. Projektumfeld Die Projektdurchführung findet in der Firma xxx in xxx statt. Betreuer des Projekts ist mein Ausbilder, Herr xxx. Die dortige IT-Infrastruktur besteht aus ca. … Geräten. Davon … Clients und .. zum Teil virtuell betriebene Server. 4. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplanung 9h 1.1 Analyse Ist- und Soll-Zustand 3h 1.6 Auswahl und Evaluierung geeigneter Monitoring Software 4h 1.4 Definition der zu überwachenden Komponenten 2h Realisierung/Durchführung 17h 2. Installation 2.1 Installation und Konfiguration Server-OS 3h 2.2 Installation und Grundeinrichtung Monitoringsoftware 5h 2.3 Konfiguration Monitoring Testgerät 3h 2.4 Konfiguration autom. Benachrichtiung 3h 3. Testphase 3.1 Funktionstests 1h 3.2 Fehleranalyse ggf. Behebung 2h Projektabschluss 9h 4.1 Erstellen einer Projektdokumentation 8h 4.2 Übergabe/Einweisung 1h Gesamtzeit 35h
  23. pantrag_fisi Abschlussprojekt Docker

    Hallo alle zusammen, als Abschlussprojekt würde ich mir vorstellen können, die implementierung einer linuxbasierten, leichtewichtigen Containervirtualisierung zu Präsentieren. Das Projekt würde beinhalten: - Grundlagen von Docker - Installation auf/in der vorhandenen Infrastruktur (z.B ESX) - Installation und Konfiguration eines Docker Swarm (Redundanz) - Bereitstellung von Container/Images bzw. Dienste - Veranschaulichung der vielfältigen möglichkeiten welche sich mit den einzelnen Repositorys und dem Docker Hub anbieten Reichen diese Informationen aus für das Projekt? der mehrwert mit Docker zeigt sich ja von selbst. Ich kann das Thema gut verkaufen und da es noch nicht so verbreitet ist würde ich die Prüfer bestimmt fesseln mit meiner Präsentation Was haltet Ihr davon? Freue mich über eure Kommentare und Verbesserungsvorschläge
  24. Moin Leute, muss bald meinen Projektantrag einreichen. Gerne wollte ich hier meinen Antrag posten und es wäre nett von euch, wenn ihr mal drüberlesen würdet. Ich bin offen für konstruktive Kritik 1. Projektbezeichnung Umstellung und Aktualisierung einer vorhandenen Datensicherungsumgebung 2. Projektbeschreibung Auftraggeber des Projektes ist die XXX GmbH. Die XXX GmbH ist ein kleines Unternehmen mit rund 30 Mitarbeitern in einem Standort in Teterow. Hauptaufgabe des Unternehmens ist die Herstellung verschiedener medizintechnischer Geräte für Kleinkunden. Die XXX GmbH besitzt in ihrer Netzumgebung einen physischen Backup Server. Dieser sichert nur filebasiert die Dateien, die täglich erstellt bzw. geändert werden. Der HyperV-Server, auf dem unterschiedliche virtuelle Maschinen laufen, wird nicht gesichert, da dafür die erforderliche Lizenz fehlt. Bei einem Totalausfall würde dies bedeuten, dass alle virtuellen Maschinen, sowie auch der Hyper-V Server selber, neu installiert werden müssten, was eine erhebliche lange Ausfallzeit der Produktion zur Folge hätte. Durch Auswahl einer geeigneten Software, die sowohl alle Dateien, als auch die VMs auf dem HyperV sichert, soll die Ausfallzeit erheblich reduziert werden. Die beschriebene Backup-Software läuft auf einem Microsoft Windows Server 2008. Der Support für dieses Betriebssystem wird durch den Hersteller Microsoft ab Januar 2020 eingestellt, deshalb ist nicht nur aus Software-, sondern auch aus Server-Sicht eine Ablösung dringend notwendig, um spätere Sicherheitsrisiken vorzubeugen. Ziel des Projektes ist es, ein reibungslosen Ablauf der täglichen Datensicherungen, einschließlich der VMs zu gewährleisten, um Ausfallzeiten und die dadurch resultierenden Verluste zu vermeiden. Um das Ziel zu erreichen, wird eine neue Server Lizenz, sowie eine neue Datensicherungssoftware mit entsprechender Lizenz erworben, die den genannten Anforderungen für den Kunden entsprechen. Weiterhin wird individuell für den Kunden ein Datensicherungskonzept ausgearbeitet und umgesetzt. Nach der Installation und Konfiguration mit anschließenden Tests in einer Laborumgebung, ist als Projektabschluss, die Überführung des neuen Systems in den Produktiveinsatz geplant. Die Überführung geschieht unter Aufsicht des Projektleiters aus dem Hause XXXXX. 3. Projektumfeld 3.1. Technikabteilung der XXXX GmbH in der Niederlassung XXXXXXXX mit Laborumgebung 3.2. Besprechungsraum des Kunden 4. Projektphasen mit Zeitplanung Zeit 1. Projektplanung 1.1. Kundengespräch 2,0 h 1.2. Ist-Analyse 1,0 h 1.3. Erstellung eines Soll-Konzeptes nach Kundenvorgabe 2,0 h 1.4. Vergleich verschiedener Datensicherungssoftware 3,0 h 1.5. Erstellung eines Sicherungskonzeptes 1,0 h 1.6. Kosten- /Nutzenanalyse 1,5 h 1.7. Angebotserstellung 0,5 h 11 h 2. Realisierung 2.1. Installation des Betriebssystems inkl. Updates 2,0 h 2.2. Installation der Datensicherungssoftware mit Updates 1,0 h 2.3. Konfiguration der Software, Einbinden der VMs 3,0 h 2.4. Umsetzung des Sicherungskonzeptes 3,0 h 2.5. Gründlicher Test mit Worst Case Szenario (Restore) 3,0 h 12 h 3. Projektabschluss 3.1. Erstellung der Projektdokumentation 9,0 h 3.2. Abschlussbetrachtung und Fazit 1,0 h 3.3. Projektübergabe und Einweisung des Kunden 1,5 h 3.4. Rechnungserstellung 0,5 h 12 h Gesamtdauer des Projektes 35 h 5. Geplante Dokumentation zur Projektarbeit Projektdokumentation (Planung, Durchführung), Testberichte
  25. Hallo zusammen, ich würde euch gerne meinen Projektantrag für die IHK Dortmund vorstellen mit der Bitte um Kritik und Verbesserungsvorschlägen: 1 Thema der Projektarbeit Umstellung einer bestehenden Softwarelösung zur Imageerstellung und automatischen Verteilung für Kassensysteme 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: Ende: 3 Projektbeschreibung Das betriebliche Abschlussprojekt wird im Unternehmen XXX GmbH am Hauptsitz in XXX durchgeführt. Das Unternehmen XXX ist eine international agierende Unternehmensgruppe im Bereich Verkauf von XXX. Die XXX GmbH beschäftigt zurzeit ca. XXX Mitarbeiter am Hauptsitz in XXX Deutschland und mehr als XXX Mitarbeiter in Europa. Die XXX GmbH betreibt ca. XXX Filialen aufgeteilt auf neun Länder in XXX. Des Weiteren versteht sich die Firma XXX GmbH als XXX. Bei der Firma XXX ist die Abteilung XXX für die Ver- und Entsorgung der Kassendaten, die Neuentwicklung der Kassensoftware und durchspielen von Testszenarien zuständig. Zurzeit werden fünf verschiedene Kassensysteme mit länderspezifischer Peripherie eingesetzt. Wird eine neue Hardware in einem Land eingesetzt, so muss die Firma XXX zusammen mit dem Softwarehersteller der Kassensoftware Lösungen für die Integrierung der bestehenden Systeme schaffen. Das daraus entstehende Softwareupdate wird ausgiebig an den im Testlabor befindlichen Testkassen getestet und im Anschluss an die Bestandsfilialen ausgerollt. In dem betrieblichen Abschlussprojekt bei der Firma XXX GmbH soll eine neue Softwarelösung zur Imageerstellung und deren Verteilung auf Kassensysteme geschaffen werden. Die Installation von Kassensystem wird zum jetzigen Stand mit dem Imagetool PartImage durchgeführt. In den kommenden Jahren wird Windows 10 als Betriebssystem auf den Kassen eingeführt. Dieses Imagetool ist für die Erstellung eines Festplattenabbildes mit dem Betriebssystem Windows 10 nicht mehr kompatibel und somit nicht mehr einsetzbar. Zudem wird es von der Firma YYY, der Hersteller und Zulieferer der Kassenhardware und Peripherie, nicht mehr unterstützt. Es muss eine neue Softwarelösung zur Imageerstellung und die Installation dieser Image gefunden werden. Zudem soll auf einem autonomen DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol) ein PXE-Server (Preboot Execution Environment) mithilfe von Windows Deployment Services (WDS) auf einem Windows Server 2012 R2 aufgesetzt werden, der die automatisierte Imageverteilung auf die Kassensysteme vornimmt. Zudem wird ein TFTP-Server (Trivial File Transfer Protocol) benötigt um die benötigten Dateien zu verwalten und bereitzustellen. Darüber hinaus muss eine Datenbank auf dem Windows Server 2012 R2eingerichtet werden, auf der die einzelnen MAC-Adressen der Kassensysteme gepflegt werden, die für den PXE-Boot als Initialisierung dienen. Ein Export der zu installierenden MAC-Adresse der Kasse soll über eine separate Webseite möglich sein. Als Datenbanksystem wird ein MySQL Datenbanksystem verwendet. Das Ergebnis des Projektes sollte möglichst kostengünstig, effizient, fehlerresistent und zugleich zeitnah erreicht werden. IST-Analyse: Die Erstellung- und Installation von Kassensystemen ist nur bis einschließlich Window 7 (PosReady 7) mit dem Tool PartImage möglich. Betriebssysteme, die nach Windows 7 (PosReady 7) veröffentlicht wurden, sind mit diesem Tool PartImage nicht mehr kompatibel. SOLL-Analyse: Ziel des Projektes ist es die Erstellung- und Installation von Kassensystemen mit einem Imagetool, dass Windows 10 kompatibel- und ebenso Abwärtskompatibel ist. Zudem soll die Imageverteilung mittels eines PXE-Servers auf den Kassensystemen möglich sein, die ein Kassensystem installiert. 4 Projektumfeld Das betriebliche Abschlussprojekt wird innerhalb der Räumlichkeiten der Firma XXX GmbH durchgeführt. Mir wird während des Projektzeitraums innerhalb dieser Räumlichkeiten unter anderem ein Arbeitsplatz mit Client, die benötigten Kassensysteme, die benötigte Peripherie (Kassenrechner, Bildschirme), Verkabelungsmaterial, Internetzugang und ein Farbdrucker zur Verfügung gestellt. Bei anstehenden Fragen oder bei der Überbringung explizierter Kundenwünsche wird Herr XXX mein Ansprechpartner und Projektbetreuer sein. Herr XXX ist Abteilungsleiter der Abteilung „XXX“ bei der XXX GmbH. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektdefinition (4 Std.) 1.1. Kick-Off Meeting mit Projektbetreuer (1 Std.) 1.2. IST-Analyse (1,5 Std.) 1.3. Soll-Analyse (1,5 Std.) 2. Projektplanung (3 Std.) 2.1. Erstellung eines Projektablaufplans (1 Std.) 2.2. Auswahl der einzusetzenden Lösung (2 Std.) 3. Projektdurchführung (16 Std.) 3.1. Musterung der eingesetzten Imagesoftware (1 Std.) 3.2. Beschaffung der benötigten Software (2 Std.) 3.3. Konfiguration des DHCP-Servers (2 Std.) 3.4. Konfiguration des PXE-Servers (2 Std.) 3.5. Einrichten der Datenbank (2 Std.) 3.6. Auslesen- und Importieren von Daten der Kassenhardware in die Datenbank (2 Std.) 3.7. Erstellung der HTML-Webseite zum Export der MAC-Adresse (1 Std.) 3.8. Erstellen der notwendigen Abbilder (Image) der Kassensysteme (4 Std.) 3.9. Testphase (1 Std.) 4. Projektabschluss (12 Std.) 4.1. Abnahme durch den Projektbetreuer (1 Std.) 4.2. Übergabe und Kundeneinweisung (2 Std.) 4.3. Projektdokumentation (7 Std.) 4.4. Kundendokumentation (2 Std.) Gesamt 35 Std. 6 Dokumentation zur Projektarbeit Es wird eine prozessorientierte Projekt Dokumentation erstellt. Zudem wird für die Mitarbeiter der Abteilung Kassensoftware und Kassenhardware eine Kundendokumentation erstellt. 7 Anlagen Keine 8 Präsentationsmittel Geplant ist eine PowerPoint Präsentation. Dazu benötige ich einen Beamer mit VGA oder HDMI Input und eine geeignete Präsentationsfläche. Die Präsentation, die notwendigen Kabel für die Verbindung zwischen Beamer und Notebook sowie die PowerPoint Software werde ich auf einem Notebook bereitstellen. Meine Fragen sind: - Sollen/Dürfen bereits im Antrag die Namen der einzusetzenden Software (PartImage, WDS...) oder Namen der Server bzw. benötigten Server (Windows Server, TFTP, PXE...) erwähnt werden? Der fett markierte Text im Punkt 3 Projektbeschreibung sind für mich fragwürdig, da ich etwas unsicher diesbezüglich bin. - Der Soll-Ist-Vergleich ist überflüssig oder? Ich habe den Soll-Ist-Vergleich ja schon ausführlich erläutert. - Den Projektzeitraum darf ich mir frei einteilen, ist das richtig?
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