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  1. Guten Abend, da der Tag der Abgabe für meinen Projektantrag immer näher rückt und ich mir über diesen noch unsicher bin, bitte ich um kurzes Feedback zu folgendem Antrag. Vielen Dank schon im Voraus! Thema: Konzeption und Angebotserstellung zur Erweiterung einer bestehenden IT-Infrastruktur im Bezug auf Elektro- und Datenverkabelung um zwei weitere Stockwerke im selben Gebäude. Termin: 28.04. - 15.05.2018 Projektbeschreibung: Der xxxx eröffnete vergangenen Jahres eine Niederlassung in xxxx. Die bezogene Fläche verteilt sich dabei auf zwei Stockwerke welche von der xxxx mit einer Elektro-/IT-Infrastruktur ausgestattet wurden. Nun sollen die hinzukommenden Etagen mit einer ähnlichen Ausstattung versehen werden. Dabei ist sich möglich an die bereits in den anderen Etagen Installationen zu orientieren. Hierbei agiert die xxxx als Dienstleister für Planung und Realisierung der benötigten Infrastruktur. Inhalt des Projektes wird sein: - Planung der Elektro- und Dateninstallationen - Planerstellung mit xxxx Software - Angebotserstellung mithilfe der xxxx Software Projektumfeld: Das Projekt wird innerhalb unseres Unternehmensstandortes in xxxx für den Kunden xxxx durchgeführt. Projektphasen: - IST-Analyse (2 Std.) - SOLL-Konzept (3 Std) - Planerstellung (8 Std) - Mengenzusammenstellung (1 Std) - Angebotsanfragen (6 Std) - Angebotserstellung (8 Std) - Abschlussbericht (2 Std) Dokumentation: Grobgliederung: 1. Einleitung 2. Projektbeschreibung 3. Projektplanung 4. Projektumsetzung 5. Projektabschluss 6. Glossar 7. Quellenangaben 8. Anhang Bei der Dokumentation handelt es sich um einen prozessorientierten Projektbericht. Präsentationsmittel: Für die Präsentation wird ein eigener Laptop und Beamer verwendet. Die Rüstzeit hierfür beträgt 10 min. Verbesserungsvorschläge werden dankend angenommen!
  2. Hallo Community, kurz zu meiner Situtation: Ich mache eine schulische Ausbildung zum Informatikkaufmann. Im Rahmen dieser Ausbildung absolviere ich ein halbjähriges Praktikum, in dem ich auch mein Abschlussprojekt anfertige. Das Praktikum mache ich als SAP ABAP Developer. Mir ist bewusst, das ich in mein Abschlussprojekt nicht programmieren darf, daher habe ich in zusammenarbeit mit mein Projektbetreuer versucht, ein Thema zu finden, dass sowohl für die Firma, als auch für die IHK akzeptabel sein sollte. Die Lehrer meiner Berufsfachschule waren der Meinung, dass das Projketthema / Antrag von der IHK angenommen werden würde. Danke im Vorraus! Hier der Antrag: Thema der Projektarbeit Entwerfen eines Grundkonzeptes für eine Lagerroutenoptimierung auf Basis von Traveling Salesman Heuristiken, sowie das Erstellen eines Pflichtenheftes für die Umsetzung in ABAP. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 14.05.2018 Ende: 18.05.2018 Projektbeschreibung Ist – Zustand Das Produktportfolio der XXXXXX umfasst, neben Software-Produkte zur Optimierung intralogistischer Prozesse, unter anderem auch das Staplerleitsystem. Das Staplerleitsystem ist mithilfe des XXXXX Algorithmus dazu in der Lage, die Optimale Route von einen bestimmten Startknoten zu einen bestimmten Endknoten zu berechnen und entsprechend anzuzeigen. Mit den zunehmenden Anforderungen der Kunden möchte man zukünftig einige Fahraufträge so koordinieren, dass Ressourcen mehrere bestimmte Knoten innerhalb eines Areals anfahren, Güter aufnehmen und an einen bestimmten Endknoten abliefern. Beispiel: Eine Ressource mit einer Gitterbox fährt eine Route in einen Lager ab. Die Route besteht aus 10 ausgewählten Knoten. Es gibt einen fest definierten Start und Endknoten. Ein Knoten ist mit bestimmten anderen Knoten verbunden. Das Heißt: A ist über Kanten mit B und C verbunden. C ist wiederum mit L und U verbunden. U ist mit E verbunden usw. Ziel ist es, eine möglichst gute Route zu ermitteln, um alle angeforderten Knoten anzusteuern. Während man ein fest definierten Start und Endpunkt berücksichtig. Soll – Konzept Der XXXXX Algorithmus ist für dieses Szenario nicht geeignet. Daher ist meine Aufgabe in diesem Projekt, auf Basis von Traveling Salesman Problem Heuristiken, eine geeignete Lösung für diese Problematik zu konzipieren. In Rücksprache mit dem Teamleiter, Herr Von und ZU vom XXX-Team, wurden bereits folgende Lösungsansätze genauer erörtert: - Nearest Neighbor - Simulated Annealing Nach dem das Grundkonzept erstellt wurde, werden ich in Form eines Pflichtenheftes konkrete Instruktionen für eine Umsetzung in ABAP formulieren. Neben dem Pflichtenheft werde ich zusätzlich eine Kosten-Nutzen-Analyse erstellen, welche auf hypothetischen Daten beruhen wird. In dieser werde ich die entstehenden Kosten sowie die möglichen Einsparungen aus Sicht eines Kunden darlegen. Projektumfeld Die XXX wurde im Jahre XXXX gegründet und greif somit auf über XXJahre Erfahrung im SAP / ABAP Umfeld zurück. Das XXTeam, welchem ich zugeordnet bin, hat sich auf Staplerleitsysteme und allgemein Prozesse in der Intralogistik spezialisiert. Das Projekt ist ein Teilprojekt eines Gesamtprojekts, welches sich mit der Entwicklung eines neuen Produktes befasst. Die Planung, sowie die Durchführung des Projektes finden in den Räumlichkeiten der XXX statt. Die Rolle des Ansprechpartners übernimmt Herr Von und Zu. Zur Recherche wird hauptsächlich das Internet, sowie entsprechende Fachliteratur verwendet. Projektphasen 1. Analysephase 4 Stunden 1.1 Ist-Analyse 1 Stunde 1.2 Anforderungsanalyse 2 Stunde 1.3 Informationsquellenbeschaffung 1 Stunde 2. Recherchephase 7 Stunden 2.1 Einarbeiten Nearest Neighbor 2 Stunden 2.2 Einarbeiten Simulated Annealing 2 Stunden 2.3 Einarbeitung in alternative Lösungsansätze 3 Stunden 3. Konzipierungsphase 12 Stunden 3.1 Erstellen des Grundkonzeptes 2 Stunden 3.2 Rücksprache mit Teamleiter und Sachverständigen 5 Stunden 3.3 Erstellung des Pflichtenheftes 5 Stunden 4. Abschluss 12 Stunden 4.1 Kaufmännische Kosten-Nutzen Analyse 4 Stunden 4.2 Erstellen der Dokumentation 8 Stunden Gesamt: 35 Stunden Dokumentation: Die Projektdokumentation wird sich voraussichtlich wie folgt gliedern: 1. Einleitung 1.1 Vorstellung der Firma. 1.2 Ist Zustand 1.3 Anforderungsanalyse 2. Informationsverwertung 2.1 Nearest Neighbor 2.2 Simulated Annealing 2.3 Andere Lösungsansätze 3. Konzipierung 3.1 Grundkonzept 3.2 Pflichtenheft 4. Abschluss 4.1 Kosten Nutzen Analyse 4.2 Fazit
  3. Hallöle, so, da am 15.02.2018 Abgabetermin für die Projektanträge ist, habe ich schon einiges erarbeitet und viel mit meinen Gruppenleitern / Verantwortlichern gesprochen und joa. Fast fertig. Ausbildungsberuf ist Informatikkaufmann. Falls jemand sich das durchlesen und Feedback geben könnte, wäre das Super Zu 100 Prozent bin ich noch nicht zufrieden damit. Was mich stört, ist noch etwas die Planung der Projektphasen (muss mir noch genauer Phase 3 anschauen) und bei der Beschreibung bin ich mir etwas unsicher. Ich fasse mal zusammen was aus der Projektbeschreibung rauskommen sollte: Ich erarbeite einen neuen Lizenztypen (Features zuordnen), Vergleiche diesen mit den anderen Lizenztypen und schaue, wie ich alle Nutzergruppen zufrieden stellen kann. Hier der Antrag: Thema der Projektarbeit Konzeption und Analyse eines Lizenztyps für externe Nutzer einer serviceorientierten Plattform Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 12.03.2018 Ende: 20.04.2018 Projektbeschreibung Nachfolgend werden die Unternehmen und Abteilungen in ihrer Kurzform referenziert: Konzern X als X, Unternehmen Y als Y, Abteilung Z als Z und Gruppe U als U. Innerhalb von X werden eine Vielzahl von IT-Systemen und Applikationen genutzt. Dies trägt sowohl zu einer höheren Komplexität der Systemlandschaft als auch Supportauslastung bei. Im Rahmen einer Systemvereinheitlichung soll eine neue Plattform etabliert werden, welche die Komplexität der Systemlandschaft reduziert. Die Plattform, welche als TOOLNAME bezeichnet wird, soll in der ersten Version die Basisfunktionen und -prozesse einer technischen Serviceorganisation unterstützen. Für diese Plattform wird ein bestehendes Standardsystem von einem Anbieter ausgewählt und gemäß der Anforderungen und Prozesse von Z angepasst. Das Projekt findet während des Auswahlprozesses der Anbieter des TOOLNAME statt. Aus 12 Angeboten wurde bereits eine Shortlist erarbeitet und ein favorisierter Anbieter identifiziert. Die Lösung dieses Anbieters soll in diesem Projekt weiter betrachtet werden. Dieser Anbieter stellt zwei Basislizenzen mit einer unterschiedlichen Anzahl enthaltener Features bereit: · Lizenztyp 1 Wird von Mitarbeitern der Y genutzt welche vorbereitende, planende und verwaltende Tätigkeiten ausüben. In diesem Lizenztyp ist der volle Funktionsumfang des Systems inbegriffen. · Lizenztyp 2 Wird von Technikern und Anwendungsberatern der Y verwendet welche vor Ort bei dem Kunden operative Tätigkeiten, wie zum Beispiel Installationen, Trainings, Wartungen und Reparaturen, erledigen. Zu den Kunden zählen unter anderem KUNDE 1, KUNDE 2 und auch KUNDE 3. Hierdurch ergibt sich im Gegenzug zu Lizenztyp 1 ein veränderter Funktionsumfang. Die Erforderlichkeit eines dritten Lizenztyps und ein Vorschlag für diesen soll im Rahmen des Projekts erarbeitet werden. Dieser Lizenztyp soll von Kunden der Y verwendet werden. Da nicht alle Funktionen des TOOLNAME benötigt werden, ergibt sich ein gegenüber Lizenztyp 1 verringerter Anforderungsumfang. Lizenztyp 3 soll mit rund 10% der Funktionen des Lizenztyps 1 die wichtigsten Erfordernisse der Kunden erfüllen. Durch einen reduzierten Funktionsumfang kann der Lizenztyp 3 kostengünstiger beim Lizenzgeber erworben werden. Das Kostenersparnispotenzial soll in diesem Projekt dargestellt werden. Darüber hinaus kann jedem Kunden ein vierter Lizenztyp angeboten werden. Dieser Typ stellt eine kostenfreie Systeminteraktion mit rudimentären Interaktionsfunktionen über definierte Schnittstellen des TOOLNAME zur Verfügung. Folgende Teilaufgaben sollen im Rahmen meines Projektes erarbeitet werden: · Darstellung der Haupterfordernisse der Nutzergruppen an die Funktionalitäten des Systems · Charakterisieren der Nutzergruppen des Systems als Persona · Zuordnen der Nutzergruppen zu den unterschiedlichen Lizenztypen · Darstellung der Nutzergruppen deren Erfordernisse nicht durch die bereits bestehenden Lizenztypen 1 und 2 abgedeckt werden · Bearbeiten des Lizenztyp 3 unter Berücksichtigung der Erfordernisse relevanter Nutzergruppen · Erstellen einer Feature-Matrix der vier Lizenztypen · Vergleich der Lizenztypen hinsichtlich enthaltener Features und Restriktionen · Erstellen einer Empfehlung Bereits gegebene Fremdleistungen werden hier aufgeführt: · Von Y vorgegebene Liste von Nutzergruppen des Systems · Durch Anbieter vordefinierte Lizenztypen 1 und 2 · Von Y vordefinierter Typ 4 Projektumfeld Das Projekt wird innerhalb der Gruppe U der Abteilung Z durchgeführt. Z ist eine Abteilung des Unternehmens Y, einem Tochterunternehmen der X. Die X ist ein INFOZUMKONZERN mit Sitz in ORT. Weltweit sind mehr als 000 Mitarbeiter bei der X beschäftigt (Stand: DATUM). Hierzu gehört unter anderem das Unternehmen Y welches als weltweit INFOZUMUNTERNEHMEN fungiert. Z ist in den Regionen REGION für die TÄTIGKEITENABTEILUNG zuständig. Die Gruppe U ist für die Unterstützung bei der Prozessoptimierung, IT-Projektmanagement und der Entwicklung und Instandhaltung der eingesetzten Softwaresysteme von Y zuständig. Projektphasen mit Zeitplanung (gesamt 35 Std.) Analysieren des IST-Zustandes: 8 Stunden · Analyse der gegebenen Lizenztypen 1 und 2 · Analyse der gegebenen Nutzergruppen · Analyse und Darstellung der Haupterfordernisse der Nutzergruppen an die Funktionen des Systems · Erstellen von Persona der Nutzergruppen Ausarbeiten der Erfordernisse an den Lizenztyp: 6 Stunden · Zuordnen der Persona zu den Lizenztypen 1 und 2 · Ausarbeiten der nicht erfüllten Erfordernisse der Persona / Nutzergruppen, welche nicht eindeutig einem Lizenztypen zugeordnet werden konnten Bearbeiten des Lizenztypen: 7 Stunden · Zuordnen von Funktionen an den Lizenztyp 3 auf Grundlage der Erfordernisse der Persona · Anfertigen einer Gap-Analyse und Vergleich der Lizenztypen Vorstellung der Projektergebnisse 5 Stunden · Vorstellung des entwickelten Lizenztyps 3 · Erstellen einer abschließenden Empfehlung · Abschlussgespräch Dokumentation des Projekts: 9 Stunden
  4. Hallo zusammen, habe mein Thema soweit im Betrieb abgesprochen und den Antrag von mehreren Personen mal lesen lassen. Da aber jeder unterschiedliche Meinungen dazu hat was schon gut ist oder nicht poste ich ihn auch nochmal hier. Abgabe ist der 31.01, Beruf Informatikkaufmann Thema: Evaluierung einer Umstellung von Arbeitsplatzdruckern zu Pull Printing (genaue Bezeichnung des Projekts ist noch offen) Projektbeschreibung: Aktuell sind bei der xxx GmbH deutschlandweit insgesamt 1000 Drucker von 5 verschiedene Herstellern im Einsatz. Von diesen 1000 Druckern sind 90% Arbeitsplatzdrucker und 10% zentral installierte Multifunktionsdrucker. Dies bedeutet einen großen Aufwand an Betriebs-, Anschaffungs-, Wartungs- und Personalkosten an denen gespart werden kann. Auf Grund der Anzahl der Drucker und den unterschiedlichen Herstellern ist der Aufwand für die Verwaltung der Geräte enorm. Der interne Support ist durch die Vielzahl an Treibern die aktuell gehalten werden müssen und den vielen verschiedenen Fehlercodes deutlich erschwert. Zurzeit machen Tickets in der Kategorie Drucker den größten Anteil aller Supportrequests aus. Bei jedem Arbeitsplatz- bzw. Rechnerwechsel müssen die Anwenden sich für die Druckerinstallation an die Hotline wenden. Datenschutzrelevante Drucke die an einem zentral installierten Multifunktionsdrucker oder den falschen Arbeitsplatzdrucker geschickt werden laufen Gefahr, bewusst oder unbewusst, von einem Dritten gesichtet zu werden. Viele der Drucker sind unausgelastet und weit entfernt von ihren Kapazitätsgrenzen. Im Falle von Urlaub oder Krankheit des Mitarbeiters sind die Drucker wochenlang eingeschaltet ohne genutzt zu werden. Als Gesamtprojekt wird nun ein Wechsel vom bisherigen System mit Arbeitsplatzdruckern zu einem zentralen Druckdienst, bekannt als „FollowMe-Printing“ oder „Pull Printing“ in Betracht gezogen. Dabei soll der Druckjob an einen Server gesendet werden und anschließend an einem beliebigen Drucker nach Authentifizierung abgeholt werden können. Die Anwender sollen also letztendlich nicht mehr viele verschiedene Drucker installiert bekommen, sondern nur einen einzigen virtuellen Drucker der die Aufträge an den Server sendet. Als Teilaufgabe des Gesamtprojekts ist es nun meine Aufgabe möglichst kostengünstig die nötige Hard- und Software für einen Probelauf in der IT-Abteilung zu besorgen. Dafür werde ich verschiedene Angebote von Anbietern von FollowMe-Printing Lösungen einholen und vergleichen. Darauf folgend unterstütze ich bei der Einrichtung des Systems. Anschließend führe ich anhand der Erfahrungen in der IT-Abteilung eine kaufmännische Analyse durch um die Wirtschaftlichkeit eines Wechsels bundesweit zu erörtern. Es soll klar ersichtlich werden welche möglichen Kosteneinsparungen, aber auch welche Probleme ein Wechsel mit sich bringen würde. Projektumfeld: Die xxx GmbH ist ein Tochterunternehmen des yyy-Konzerns und gehört zu den weltweit führenden Verkehrswegebauunternehmen. Deutschlandweit hat die xxx GmbH über 100 Standorte. Die kaufmännischen und technischen Serviceleistungen für die xxx GmbH Deutschland werden bundesweit zentral durch die xxx Services GmbH koordiniert und erbracht. Die IT-Dienstleistungen in Deutschland werden zentral vom Standort abc durch die Abteilung "Informationssysteme" erbracht. Das Projekt wird firmenintern durchgeführt. Zu Testzwecken wird das Projekt zuerst in der IT-Abteilung durchgeführt, wobei für die kaufmännische Analyse Standorte deutschlandweit berücksichtigt werden. In der IT-Abteilung sind zurzeit ein zentraler Multifunktionsdrucker und 7 Arbeitsplatzdrucker im Einsatz. Projektphasen: 1. Projektplanung 6 Stunden -Ist-Analyse 2 Stunden -Anforderungsaufnahme- und Soll-Konzeption 2 Stunden -Personalplanung 1 Stunde -Budgetplanung 1 Stunde 2. Vorbereitung 5 Stunden -Einholung von Angeboten 2 Stunden -Quantitativer Angebotsvergleich 1 Stunde -Qualitativer Angebotsvergleich 1 Stunde -Beschaffung von Hard- und Software 1 Stunde 3.Projektumsetzung- und Realisierung 5 Stunden -Installation Server 3 Stunden -Funktionstest 1 Stunde -Mitarbeiterschulung 1 Stunden 4.Kostenrechnung 8 Stunden -Personalkosten 1 Stunde -Hard- und Softwarekosten 1 Stunde -Einsparpotenzial 1,5 Stunde -Gesamtkosten des Projekts und Einsparpotenzial auf Sicht von 3 Jahren 2 Stunden -Kosten-Nutzen-Analyse 2,5 Stunden 5.Projektabschuss 3 Stunden -Abnahme 1 Stunde -Soll-/ Ist- Vergleich 1 Stunde -Fazit 1 Stunde 6.Projektdokumentation 8 Stunden Dokumentation: Die Projektdokumentation beinhaltet unter anderem die Aufgabenbeschreibung, den Soll- & Ist-Vergleich sowie die Inbetriebnahme und ein Fazit in der IT-Abteilung. Diese wird begleitend zum Projekt erstellt und stellt den Ablauf der einzelnen Phasen dar. Präsentationsmittel: Als Präsentationsmittel dient Notebook mit PowerPoint und ein Beamer. Als Notfalllösung werden Handouts mitgebracht.
  5. Hallo Zusammen, ich muss ende Februar meinen Projektantrag abgeben und wollte mal fragen ob jemand mal drüber schauen kann und mir sagen kann was noch zu ändern wäre oder ob er soweit passt. Projektantrag Informatikkaufmann 1. Thema Einführung einer Digital Signage Lösung zum Ausbau des Informationsflusses innerhalb [meiner Firma] 2. Zeitraum Beginn 03.04.2017 Ende 21.04.2017 3. Projektbeschreibung In meinem Projekt werde ich eine neue Digital Sigange Lösung anschaffen, mit welcher der Kommunikation und Informationsfluss in bestimmten Abteilungen gestärkt werden soll. Hierfür werden mehrere Angebote eingeholt und evaluiert bzw. mithilfe einer Kostenanalyse begutachtet. Nach der Produktentscheidung folgt dann die Installation und Konfiguration der Software und der einzelnen Hardwarekomponenten (Server etc.). Ist-Zustand Momentan werden die Anzeige Displays auf welchen der Inhalt abgespielt wird, mithilfe kleiner, recht alten Mini-PCs , welche an der Rückseite der Bildschirme befestigt sind, angesteuert. Dies hat den großen Nachteil dass man sich per Remote Desktop Tool auf die PCs verbindet, bzw. direkt an den PCs per Maus und Tastatur arbeiten muss um den Inhalt wie, „Wer ist gerade Schichtleiter“ oder „Welche Neuigkeiten aus dem Intranet gibt es“, zu ändern. Soll-Konzept Nach der Realisierung des Projektes soll es möglich sein die Monitore über eine Zentral verwaltbare Softwarelösung zu steuern und ohne großen Aufwand neuen Content erstellen und ändern zu können. 5. Projektphasen mit Zeitplanung Projektplanung 8 Stunden Projektdurchführung 17 Stunden Projektabschluss 10 Stunden 6. Dokumentation 1. Einleitung 1.1. Ausgangssituation 1.2. Projektumfeld 1.3. Projektziel 2. Projektplanung 2.1. Ist-Zustand 2.2. Soll-Konzept 2.3 Produktentscheidung 3. Projektdurchführung 3.1. Erwerb des Systems 3.2. Installation und Konfiguration 3.3. Funktionstest 3.4. Einweisung der Anwender 3.5. Produktivsetzung des Systems 4. Projektabschluss 4.1. Projektabnahme 4.2. Dokumentation 4.3. Vergleich Ist/Soll-Zustand 4.4. Fazit 5. Anhang Die Projektdokumentation wird projektbegleitend durchgeführt. 7. Analgen Keine 8. Präsentationsmittel Notebook Presenter Beamer
  6. Hallo zusammen, ich muss bald meinen Projektantrag einreichen und wollte vorher mal konstruktive Kritik hören. LG! Projektbeschreibung: Im Ausbildungsbetrieb läuft ein mehr als fünf Jahre altes Server-Storage-Cluster mit Windows Server 2012 R2 welches dringend erneuert werden muss. Das einst als Hochverfügbarkeitslösung umgesetzte System hat mittlerweile diverse Mängel. Durch die zunehmende Anzahl der Mitarbeiter im Unternehmen und einer neuen Zweigniederlassung ist das System nicht mehr ausreichend, um den Geschäftsbetrieb in der Zukunft sicherzustellen. Neben zwei vergangenen, kurzzeitigen Ausfällen des Systems reicht die Geschwindigkeit nicht mehr aus, damit alle Mitarbeiter performant arbeiten können. Lange Ladezeiten unterschiedlicher Software-Plattformen und "Aussetzer" sind oft zu beobachten. Zudem sind die meisten Ersatzteile nur noch von Dritt-Herstellern, ohne Funktionsgarantie oder gar nicht mehr verfügbar. Außerdem ist eine Notfallübernahme "Failover" bei physischem Versagen einer Maschine, aufgrund der gewachsenen Zahl der virtuellen Maschinen nicht mehr gewährleistet. Ziel des Projekts ist es, nach genauer Planung, das vorhandene System aufzurüsten und anzupassen, oder auf ein neues System zu wechseln. Dabei sollen neue technische Entwicklungen sowie eine wirtschaftliche Betrachtung in die Entscheidung und Umsetzung miteinfließen. Meine Aufgaben in diesem Projekt: • Analyse der IST-Zustands • Ausarbeitung möglicher Sollkonzepte • Konzeptvergleich / Systemvergleich • Kaufmännische Abwicklung des Projekts • Verwaltungstechnische Abwicklung des Projekts • Unterstützung bei der technischen Einrichtung • Projektdokumentation Der größte Teil der technischen Umsetzung erfolgt durch einen erfahrenen Arbeitskollegen. Die genaue technische Abwicklung wird erst während des Projekts klar, liegt aber nur nebensächlich in meinem Aufgabenbereich. Projektphasen mit Zeitplanung: (INFO max. 35h) 1. Definition (12h) ○ IST-Analyse mit Informationsbeschaffung (2h) ○ Definieren des SOLL-Zustands (1h) ○ Informationsbeschaffung und Konzeptvergleich/Systemvergleich (8h) ○ Besprechung (1h) 2. Planung (7h) ○ Angebotseinholung (1h) ○ Angebotsvergleich per internem Angebot und Bestellung (3h) ○ Terminplanung und -abstimmung (2h) ○ Kick-Off Meeting (1h) 3. Umsetzung (ca. 5h) ○ Wareneingang und Kontrolle (2h) ○ Technische Umsetzung (?h, Aufgabe liegt größtenteils beim Techniker) 4. Abschluss (10h) ○ Kosten-Nutzen-Analyse (2h) ○ Systemtest (2h) ○ Reflexion (1h) ○ Dokumentation erstellen (4h) ○ Übergabe an Geschäftsleitung (1h) Dokumentation: Der Projektbericht wird entsprechend zum gewählten System erstellt und sieht grob, wie folgt aus: 1) Definition 2) Planung 3) Umsetzung 4) Abschluss 5) Anhang
  7. Hallo zusammen, ich bitte euch um eine Meinung zu meinem Projektantrag. Probleme und Schwierigkeiten gab es bei mir vorallem in den Bereichen: Projektphasen (genug kaufmännisch?); Dokumentation (weitere Anlagen zur Doku?!Tipps?) 1 Thema der Projektarbeit Planung und Umsetzung einer Mobile Device Management (MDM) Lösung zur Verwaltung von mobilen Geräten im Unternehmen XXX 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 10.04.2017 Ende: 22.04.2017 3 Projektbeschreibung IST - Analyse: In der internen IT Abteilung der XXX wird derzeit kein Programm zur Verwaltung der mobilen Geräte der Mitarbeiter genutzt. Jeder Angestellte, der entweder im Außendienst arbeitet oder auch außerhalb der regulären Arbeitszeit erreichbar sein muss, kann nach eigenen Ermessen Updates, Apps, Einstellungen auf dem Smartphone oder Tablet installieren oder verändern. Bevor ein Gerät ausgegeben wird, richtet die EDV die firmeninternen Devices ein und passt diese auch für den jeweiligen Nutzer manuell an. Dieser Prozess verursacht einen enormen Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter. Da das Unternehmen weltweit und vorallem auch am Standort XXX eine stetig wachsende Mitarbeiterzahl hat und auch die Außendienstposten erweitert werden, erhöht sich die Anzahl der zu betreuenden mobilen Geräte. SOLL - Analyse: Die Realisierung des Projektes soll zeigen, bei welchem Programm es sich um das effektivste bezogen auf Kosten-Nutzen-Prinzip handelt, um damit mobile Endgeräte in Zukunft verwalten und schützen zu können. Der Aufwand soll durch den Einsatz einer Mobile Device Management Lösung verringert und der Prozess optimiert werden. Mitarbeiter der EDV sollen entlastet werden und sich anderen Aufgaben im Unternehmen widmen können. Es werden Lizenzen der unterschiedlichen Hersteller, ein Server und Mobile Geräte der Mitarbeiter mit in das Projekt eingebunden. 4 Projektumfeld Da es sich um ein firmeninternes Projekt handelt, wird es in der EDV Abteilung der Firma XXX geplant und durchgeführt. Es werden sowohl Mobilgeräte, Notebook und ein Server zur Verfügung gestellt. Insgesamt sind XXX Smartphones als Firmengeräte im Umlauf der Mitarbeiter. Diese werden vor Ort eingerichtet und verwaltet. ...BESCHREIBUNG Unternehmen... 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Anforderungsphase (2,5h) 1.1 Projektgespräch (0,5h) 1.2 IST-Analyse (1,0h) 1.3 Entwicklung SOLL Konzept (1,0h) 2. Planungsphase (8,25h) 2.1 Vergleich der Mobile Device Management Systeme (3,5h) 2.2 Erstellung einer Nutzwertanalyse (0,5h) 2.2.1 Begründung für Auswahl (0,25h) 2.3 Terminplanung (0,5h) 2.4 Vorgangsplanung (0,5h) 2.5 Personalplanung (0,5h) 2.6 Kostenplanung (0,5h) 2.7 Planung der Appauswahl für die mobilen Geräte (1,0h) 2.7.1 Planung der Zertifikate und Richtlinien (1,0h) 3. Realisierungsphase (11h) 3.1 Beschaffung der MDM Lizenz (1,0h) 3.2 Installation und Konfiguration des-MDM Systems (4,5h) 3.3 Einstellen der entsprechenden Richtlinien für die mobilen Geräte (2,0h) 3.4 Erstellen der App Pakete für die mobilen Geräte (1,5h) 3.5 Funktionstest des Systems (2,0h) 4. Abschlussphase (13,25h) 4.1 Erstellen der Projektdokumentation (7,5h) 4.2 Erstellen der Administratosdokumentation (1,0h) 4.3 Erstellen der Anwenderdokumentation (1,0h) 4.4 Abschließender SOLL-IST Vergleich (1,0h) 4.5 Kosten-Nutzen Analyse (1,0h) 4.6 Fazit und Zukunft des Projektes (0,75h) 4.7 Abnahme durch IT Projektleiter (1,0h) Gesamte Zeitdauer: 35 Stunden 6 Dokumentation zur Projektarbeit Prozessorientierte Projektdokumentation -Kosten/Nutzen Analyse -Angebote der MDM Lösungen -Bewertungsbogen für Mitarbeiter -Kundenhandbuch -Administratorhandbuch 8 Präsentationsmittel Notebook Beamer Presenter mit Laserpointer
  8. Hallo zusammen, ich muss Ende Februar meinen Projektantrag abgeben und wollte mal Fragen ob sich den jemand anschauen kann, ob ich dort evtl. einen Logischen Fehler drin habe oder ähnliches. Viele Grüße und Danke im Voraus! Projektantrag Informatikkauffrau 1. Thema Planung des Umzugs einer bestehenden Serverinfrasturktur in eine neue Umgebung und dessen Beschaffung. 2. Termin 13.04.2016 – 25.05.2016 3. Projektbeschreibung: Problemstellung: Bei der XX existieren derzeit vier voneinander getrennte physische Server, welche in Hard- und Software veraltet sind. Sie laufen derzeit noch mit dem nicht mehr supporteten Microsoft Server 2003. Demnach weisen sie teilweise Mängel in Sicherheit, Schnelligkeit und Größe der zu erfassenden Daten auf. Durch die stetig wachsende Mitarbeiterzahl und die ständige Erweiterung der IT, steigt auch die Anzahl der zu betreuenden Hardware und der zu betreuenden Dienste an. Die dadurch gestiegenen Fehlersuchen und dessen Behebung sorgen oft für kleine Ausfälle. Gegenstand des Projektes ist es, mich diesen Problemen anzunähern und die Planung des neuen Servers zu erstellen und diesen dann zu beschaffen. Ziel: Ziel dieses Projektes ist es, die Planung des neuen Servers durchzuführen und die Vorarbeit für unseren Techniker zu leisten, um die korrekte Arbeitsweise der Server und dessen Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten. Ich leite den Austausch der vier veralteten Server in neue Technik ein. 4. Der Ausbildungsbetrieb: Die XX ist ein gemeinnütziges Unternehmen, das unter anderem in den Bereichen Arbeitsgelegenheiten und Jugendhilfe tätig ist, wie auch in Jugendberufshilfemaßnahmen, Maßnahmen für schulmüde Kinder und Jugendliche und der Schuldnerberatung. Aus dem eigentlich wirtschaftlichen Bereich der XX, dem Gartenlandschaftsbau, ist 2013 der integrationsbetrieb XX entstanden. Die Firma XX besteht aus einer Hauptstelle, in der sich die Abteilungen Verwaltung und Sozialbetrieb befinden, und aus 15 Zweigstellen, wovon 11 durch die Firmeninterne EDV-Abteilung betreut werden. Diese befinden sich alle innerhalb XX. Derzeit werden hier etwa 190 Mitarbeiter beschäftigt. Ansprechpartner für dieses Projekt ist der IT-Leiter Herr XX. 5. Projektumfeld Da es sich um ein firmeninternes Projekt handelt, wird es der EDV-Abteilung der Firma XX geplant und durchgeführt. Dafür stehen die Firmeninternen Server zur Verfügung. Die vorhandenen Server setzen sich aus einem Videoüberwachungsserver, einem Zeiterfassungsserver, einem Datevserver und einem Domänencontroller/Active Directory inklusive Emailserver zusammen. In den Hauptgebäuden der Firma befinden sich ca. 73 Arbeitsplatzrechner die genutzt werden. Diese haben alle Voll- oder Teilzugriffsrechte auf einige der vorhandenen Server. Aufgrund der vielen Arbeitsplatzrechnern ist die Auslastung der Server sehr hoch, was auch dessen alter zuzuschreiben ist. Dadurch besteht ein höheres Risiko eines kompletten Serverausfalles. 6. Projektphasen 1. Planungsphase (13 Stunden) - Ist-Analyse (1 Stunden) - Informationsbeschaffung (4 Stunden) - Definieren des Soll-Zustandes (2 Stunden) Darstellung der Anforderungen an die neue Hartwarestruktur und die benötigte Hard- und Software des neuen Servers (3 Stunden) - Konzepterstellung (3 Stunden) (EPK anfertigen?) 2. Umsetzung/Durchführung (9 Stunden) - 2.3 Einholen von Angeboten über Hard- und Software(2,5 Stunde) - 2.4 Vergleich der Produktvarianten / Angebotsvergleich (2 Stunden) - 2.6 Kosten-Nutzen-Analyse (2 Stunden) - 2.7 Nutzwertanalyse (1,5 Stunde) - 2.8 Bestellung des Servers und dazugehöriger Software (0,5 Stunden) - 2.9 Kontrolle der Ware (0,5 Stunden) 3. Aufbau (2 Stunden) - Anschluss des Servers und Funktionstest (1 Stunde) - Übergabe an den EDV-Leiter / Techniker (1 Stunde) 4. Projektabschluss (11 Stunden) - Soll – Ist Vergleich (1 Stunde) - Übergabeprotokoll (1 Stunde) - Reflexion (0,5 Stunden) - Erstellung der Projektdokumentation (8 Stunden) - hochladen des Projektantrages (0,5 Stunden) Gesamt 35 Std. geplant 7. geplante Dokumentation - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Projektbezeichnung - Problembeschreibung/Einblick in das Unternehmen - Zielsetzung - Ist/Soll- Analyse - Planung/Konzept - Durchführung - Projektabschluss - Anhang 8. Präsentationsmittel Für die Präsentation werde ich einen Beamer und einen Laptop benötigen. Beides werde ich selbst zur Verfügung stellen. (Flipchart, Schreibutensilien?) Des Weiteren werden alle Folien der Präsentation in gedruckter Form und auf Folie vorhanden sein. Für die Folien werde ich einen Overhead-Projektor benötigen. Die Rüstzeit beträgt ca. 10 Minuten.
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