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  1. Hallo zusammen, leider wurde mein IHK Projektantrag mit folgender Begründung abgelehnt. 1.Der Umfang ihres Projektes wird nicht klar. 2.Bitte präzisieren Sie wie Ihre Testumgebung aussieht. Wo geschieht der Übergang in die Produktivumgebung? 3.Wie hoch ist das Budget, das zur Verfügung steht? 4.Nennen Sie die personellen Schnittstellen! 5.Überarbeiten Sie dahin gehend auch Ihre Zeitplanung. Wie viele AD-Gruppen wollen Sie in zwei Stunden anlegen? Unbearbeiteter Projektantrag: 1* Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag): Es ist die Implementierung einer Software zu realisieren, die, die Passwörter von lokalen Microsoft Windows Clients im Netzwerk der *Unternehmens Gruppe* verwaltet und in regelmäßigen Abstand verändert. Die Passwörter des lokalen administrativen Accounts eines jeden Client Computers haben den komplexen Standards des *Unternehmens* zu entsprechen und über ein definiertes Ablaufdatum zu verfügen, bei dessen erreichen das Passwort automatisch neu generiert wird. Ausschließlich autorisiertes IT-Personal darf die Passwörter zu den erforderlichen administrativen Tätigkeiten einsehen. 1.1.* Ausgangssituation Die *Unternehmensgruppe* besitzt ca. xx.xxx Microsoft Windows Client Computer, auf denen der standardisierte Microsoft Windows Built-In Administrator Account deaktiviert ist. Statt des Built-In Accounts ist ein separater Service Account eingerichtet, der mit lokalen Administratorberechtigungen ausgestattet ist. Dieser Service Account erhält ein definiertes Passwort, welches für alle Client Computer einer geografischen Region identisch zugeordnet wird. Dies entspricht nach heutigem Stand nicht mehr den Richtlinien der Vergabe von lokalen, sicheren Administrator Passwörtern der IT der *Unternehmens Gruppe*. Ein Missbrauch des Service Accounts durch beispielsweise dem Bekanntwerden eines der Passwörter, die pro Region eingesetzt werden ist aus sicherheitstechnischer Sicht des Konzerns zu verhindern. Daher bekamm ich den Auftrag, ein Passwort Management System zu implementieren, dass jedem Microsoft Windows Client automatisiert ein individuelles sicheres und komplexes Passwort generiert. 1.2.* Zielsetzung Der mir vorliegende Auftrag umfasst das Ermitteln, Evaluieren und Implementieren einer geeigneten Softwarelösung, welche gewährleistet, dass lokale Administrator Accounts von Microsoft Windows Clients einzigartige, komplexe und in festgelegten Intervallen ablaufende Kennwörter erhalten. Mittels einer Kopie unserer Produktiv Domäne in einer Testumgebung soll in dem Pilotprojekt zusätzlich geprüft werden, ob die Software über dem Grundgedanken hinaus auch lokale administrative Accounts von Serversystemen im Rechenzentrum des *Unternehmens* Netzwerkes verwalten kann. Nachfolgend werden die Anforderungen des zu realisierenden Projektes aufgeführt: - Passwörter sollen mithilfe von Microsoft Active Directory Gruppenberechtigungen ausschließlich durch autorisiertes Personal, gelesen und bearbeitet werden können. - Das Personal ist in verschiedene Rollen und Berechtigungen zu unterscheiden. o Administratoren des **** welche alle Passwörter sehen und bearbeiten dürfen. o IT-Personal, dass ausschließlich die Passwörter von Client Computern der ihnen zugewiesenen Region einsehen darf. - Die Passwörter sollen sich automatisiert alle XX Tage ändern. - Erstellung einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Visualisierung des absehbaren Aufwands und den zu erwartenden Kosten. Meine Aufgaben im Projekt gliedern sich wie folgt: - Ermittlung einer geeigneten Software zur Verwaltung der Kennwörter. - Erstellung einer Nutzwertanalyse zur Bestimmung der zu verwendenden Software. - Implementierung und Konfiguration der Software in einer Testumgebung. - Erstellung eines Testkataloges zur Qualitätskontrolle. - Erstellung einer Produktdokumentation und Informationsmaterial für das IT-Personal. Das Projekt soll in Betracht auf den Finanziellen Aspekt, nach dem Minimalprinzip durchgeführt werden. 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Die Nichtverwirklichung dieses Auftrages könnte zur Folge haben, dass es in unabsehbarer Zukunft zu einem Bekanntwerden eines der Kennwörter aus einer IT Region kommen könnte. Durch beispielsweise einer Kompromitierung oder Sabotage von IT-Systemen könnte dem *Unternehmen* ein beträchtlicher Schaden entstehen. Ein Missbrauch der lokalen Service Accounts und den dadurch entstehenden Möglichkeiten krimineller Energien wie Datenklau, Manipulation von Clients/Servern oder Ähnlichem ist aus diesem Grund mittels des vorliegenden Projektes vorzubeugen. 2.* Projektumfeld/Rahmenbedingungen Organisatorisch: ****** Technisch: Die Serverinfrastruktur der *Unternehmens Gruppe* basiert überwiegend auf der Technologie virtueller Hypervisor Server, die sich in dem, im Haus liegenden Rechenzentrum befinden. Für mein Projekt steht mir eine VMWare ESX Hypervisor Umgebung zur Verfügung, auf der das zu ermittelnde Produkt virtualisiert installiert werden soll. Die Beschreibung der technischen Umgebung wird im Rahmen des Projektes präzisiert und im Anschluss als Bestandteil der Projekt Dokumentation verfasst. 3.* Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung • Definitionsphase 9 Std. - Auftragsbeschreibung und Ist-Analyse 2 Std. - Erstellung Soll Konzept und Pflichtenheft 3 Std. - Produkt-Recherche 2 Std. - Nutzwertanalyse 2 Std. *MEILENSTEIN 1* • Durchführungsphase 12 Std. - Installation und Konfiguration der Server 2 Std. - Installation der virtuellen Clients 2 Std. - Implementierung der Software 6 Std. - Erstellung von AD Gruppen 2 Std. *MEILENSTEIN 2* • Abschlussphase 11 Std. - Qualitätssicherung 3 Std. - Projektabnahme 2 Std. - Erstellung der Dokumentation 7 Std. *MEILENSTEIN 3* Puffer 2 Std. Gesamt 35 Std. 4.* Dokumentation/technische Unterlagen Vorgesehen ist, dem Dokumentationsanhang folgende Unterlagen anzuhängen: - Pflichtenheft - Nutzwertanalyse - Dokumentation - Quellen - Glossar Ich bräuchte eure Hilfe zu den Anmerkungen der IHK. 1. Was sind personelle Schittstellen? 2. Wie wird Hardware verrechnet die schon vorhanden ist? Einige der bevorzugten Software Produkte die in frage kommen, werden auf dem Domaincontroller installiert, welcher schon vorhanden ist. Muss ich dafür die Hardware Beschaffungskosten für den DC an sich berechen oder gibt es eine andere Regelung dafür? 3. Wie im Projektantrag erwähnt wird die Software als Pilotprojekt auf einer Kopie der Produktiv Domäne ausgeführt. Wie genau muss ich da die Testumgebung beschreiben? --------------------------------------- Zum Schluss hätte ich noch eine Frage zum Projekt allgemein. Wie oft kann der Projektantrag abgelehnt werden? Und was passiert wenn die IHK das Projekt an sich nicht akzeptiert? Ich bin für jeden Rat und Tipp dankbar. Viele Grüße Narcosma
  2. Hallo, heute bekam ich leider eine Email dass mein Projektantrag abgelehnt wurde. Grund: "Das Projekt hat nicht die notwendige Komplexität und den notwendigen Umfang für ein IHK Abschlussprojekt. Dem Projekt fehlt ein weiterer integrativer Schwerpunkt. Detaillieren Sie den Zeitplan. Der Schwerpunkt darf nicht auf Programmierung liegen." Jetzt stellt sich mir die Frage was ich noch ergänzen kann, damit der nächste Antrag genehmigt wird und habe die Hoffnung das mir hier vielleicht jemand helfen kann. Ich bin dankbar für jeden Vorschlag. Hier mein Projektantrag: Thema der Projektarbeit: Erstellung eines modular erweiterbaren PXE-Servers und einem angepassten Windows 10 Pro Images zur automatisierten Installation von Clients in Schulungsräumen Projektbeschreibung: In der "Name der Schule/Mein Betrieb" wird ein PXE-Server installiert und eingerichtet. Dieser soll modular erweiterbar sein, d.h. neue Images sind einfach zu ergänzen. Dazu wird das Installations-Image von Windows 10 Pro soweit angepasst, dass es für den Einsatz im Schulungsraum geeignet ist (z.B. Spiele u.ä. löschen) und über den PXE-Server automatisch auf den Clients installiert wird. Ist-Zustand: Ein PXE-Server ist nicht vorhanden, Windows 7 Pro wird per Hand an einem Muster PC installiert und danach per Clonezilla auf alle Clients im Schulungsraum geklont. Dabei gibt es oft Probleme und das Support-Ende für Windows 7 steht 2020 bevor. Desweiteren müssen noch eine ganze Reihe weiterer Einstellungen direkt an den geklonten PCs händisch vorgenommen werden. Da allerdings Windows 10 beim Anlegen neuer Profile in der Domäne obligatorisch viele für den Unterricht ungeeignete Apps und Spiele installiert, war Windows 10 bisher keine sinnvolle Alternative. Soll-Zustand: Nach dem Aufbau der Clients im Schulungsraum starten diese per PXE-Boot die Installation von Windows 10 Pro vollautomatisch und hardwareunabhängig ohne Standardapps, mit speziellen Registry-Einträgen, passenden Treibern und allen bis dahin verfügbaren Updates. Weitere Images, die beim Booten per PXE zur Auswahl stehen sollen, können einfach in einer Samba-Freigabe gespeichert und dort automatisch vom PXE-Server erkannt und angelegt werden. Aufgabenbeschreibung: Um den Soll-Zustand zu erreichen, wird zuerst auf einem vorhandenen VMware vSphere-Server eine neue virtuelle Maschine angelegt und darin der PXE-Server inklusive Samba-Freigabe installiert und eingerichtet. Um die automatische Erkennung und Einrichtung neuer Images in der Samba-Freigabe zu ermöglichen, wird ein Bash-Skript geschrieben, welches permanent im Hintergrund laufen wird. Nach der Installation von Windows 10 Pro soll der Client anhand seiner MAC-Adresse oder IP-Adresse seinen Computernamen in den für den Platz vorgesehenen Namen ändern. Dazu wird ein Batch-Skript geschrieben, welches später per NTLite in das Image eingepflegt und nach der Windows-Installation einmalig ausgeführt wird. Nach der Fertigstellung des Batch-Skripts wird ein direkt von Microsoft heruntergeladenes Installations-Image von Windows 10 Pro mit NTLite bearbeitet. Dazu gehört das Entfernen nicht gewünschter Apps, das Anlegen von bestimmten Registry-Einträgen, das Inkludieren weiterer Gerätetreiber und Updates, das Vordefinieren der ”Einstellungen”-App und das Konfigurieren des automatischen Installationsvorgangs. Für weitere Anpassungen wird das Image zusätzlich mit dem Sysprep-Tool bearbeitet um schlussendlich ein perfektes Image zu haben, das sich auf jeder beliebigen Hardware installieren lässt und damit eine effiziente Windows 10 Installation ermöglicht. Projektphasen mit Zeitplanung: Analyse 1h IST-Analyse 0,5h SOLL-Analyse 0,5h Installation & Konfiguration des PXE-Boot-Servers 3,5h Anlegen einer neuen virtuellen Maschine und Grundinstallation einer Linux-Distribution 1h Installation und Konfiguration PXE-Server 2h 2.3 Einrichtung der Samba-Freigabe 0,5h Installation & Konfiguration des Windows Installations-Images 9,5h Bearbeitung Windows 10 Pro und Erstellung einer neuen ISO mit NTLite 3h Erste Installation zur nachfolgenden Anpassung 0,5h Anpassung mit Sysprep-Tool 4h Erstellung der finalen ISO-Datei 2h Erstellung der Skripte 6h Erstellung Bash-Skript zur automatisierten Erkennung und Einrichtung neuer Images 3h Erstellung Batch-Skript zur automatisierten Computernamensvergabe 3h Testen der Systeme 5h Testen des Bash-Skripts mit verschiedenen Images 1h Testen der Installation mit finalem Image per USB-Stick 2h Testen der Installation mit finalem Image per PXE-Boot 2h Dokumentation 10h Projektdokumentation erstellen 10h Summe: 35h
  3. Hallo liebe Community, ich stecke zurzeit im Endspurt meiner Umschulung zum IT_Systemkaufmann. Das erste Jahr ist geschafft und ich prügle mich förmlich seit einigen Wochen mit der Erstellung meines Projektantrages. Nach einigem Bearbeiten habe ich nun von der IHK folgende Auflage erhalten: Ihr Projektantrag wurde nicht genehmigt. Grund: Sie berücksichtigen immer noch nicht, dass Ihr Projekt geplant werden muss. Jedes Projekt hat Projektphasen, zu denen auch die Planung gehört. Geplant werden z. B. Kosten, Ressourcen, Termine, Sachmittel, Ablauf usw. in geeigneter Weise. Dazu existieren z. T. Instrumente. Die Planungsphase sowie die Instrumente sind der Schulliteratur zu entnehmen. Eine Nicht-Berücksichtigung der Projektplanungsphase führt zu erheblichen Bewertungsabzügen. Ich habe schon unsere Dozenten und im Betrieb nachgefragt, jedoch kann mir keiner eine Adäquate Lösung anbieten oder zumindest einen Schubser in die richtige Richtung. Meine Projektphasen sehen zurzeit wie folg aus : Projektphasen mit Zeitplanung Aufgabe Zeitaufwand in Stunden Projektvorbereitung (6 Stunden) Ist-Analyse 1 Gespräch mit der Administration und dem Referatsleiter 1 Soll-Konzept 1 Zusammenstellung der Anforderungen Abgrenzung der Lösungsvarianten 1 2 Planungsphase (8 Stunden) Gegenüberstellung der Optionen Technisch-ökologischer Vergleich Verfügbarkeitsermittlung Ermittlung einer Lösung Einholen der Angebote für die Hardware Erstellen eines Angebotsvergleichs 1 2 2 1 1 1 Durchführungsphase (9 Stunden) Lieferungsannahme der Hardware Funktionstest der Hardware Einrichtung eines Schulungsrechners, für das Backup und Aufspielen auf die restlichen Schulungsrechner Einrichtung der Firewall für das Parallelnetz Einrichtung des Routers 0,5 0,5 7 0,5 0,5 Testphase (2 Stunden) Test auf Funktion Test auf Funktion mit Usability-Tester 1 1 Abschlussphase (10 Stunden) Vorstellen der Projektergebnisse Abschlussgespräch 1 1 Erstellen einer Projektarbeit 8 Insgesamt 35 Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen. p.s ich soll bis zum 19.10.2018 eine überarbeitete Version des Projektantrages hochladen. Gruß HerrSchmiedekunst
  4. HGten Morgen gemeinsam, heute Morgen habe ich meine Mitteilung für mein Projektantrag bekommen. Dies wurde mit der Begründung: Dem Projekt fehlen sowohl die fachliche Tiefe als auch die notwendige Breite, die von einem Abschlussprojekt erwartet wird. Bitte reichen Sie ein neues Projekt ein. Hätte jemand für mich ein paar Tipps. Entschuldige mich im Vorraus wegen der Formatierung, kann es nicht ordnungsgemäß zusammenrücken. 1 Thema der Projektarbeit Aufbauen eines SSL-VPN Standortverbund zweier Standorte und einer Server Cloud Lösung mit den dazugehörigen Portfilferregel. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 14.02.2018 Ende: 15.04.2018 3 Projektbeschreibung Dieses Projekt wird im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration in meinem Ausbildungsbetrieb durchgeführt. Momentan sind an dem Standort X 7 Mitarbeiter und an dem Standort Y 3 Mitarbeiter beschäftigt. Zusätzlich befindet sich auch ein Terminalserver in der Cloud, mit dem gearbeitet wird. IST-Zustand An den Standorten X und Y befinden sich Firewalls vom Hersteller ABC und für die Anbindung in die Cloud wird auch die selbe Firewall genutzt. Die Vernetzung der einzelnen Punkte wird durch die Verschlüsselung IPSec aufgebaut. SOLL-Zustand Die VPN Verschlüsselung IPSec soll durch SSL-VPN ersetzt werden. Zusätzlich sollen die Dienste für alle Netzwerkobjekte in den jeweiligen Standorten durch Portfilterregel soweit eingegrenzt werden, so dass die an anderen Standorten oder ins Internet nur die Dienste ausführen können, die benötigt werden. Meine Teilaufgaben - Grundkonfiguration der einzelnen Firewalls - SSL-VPN Tunnel aufbauen - Netzwerkgruppen und -objekte anlegen - Portfilterregel anlegen 4 Projektumfeld Das Projekt wird im Ausbildungsbetrieb am Standort Y durchgeführt. Die Durchführung des Projektes wird von meinem Ausbildungsleiter betreut, dieser auch gleichzeitig der Geschäftsführer der Firma ist. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. DefinitionsphaseGesamt Gesamt 5 Std. 1.1 Ist-Analyse 2 Std. 1.2 Soll-Konzept mit den Mitarbeitern besprechen 3 Std. 2. Planungsphase Gesamt 5 Std. 2.1 Netzwerkplan mit der Anwendung MS-Visio erstellen 5 Std. 3. Durchführungsphase Gesamt 13 Std. 3.1 Aufbau der Projekt-Umgebung 1 Std. 3.2 Grundkonfiguration der einzelnen Firewalls 4 Std. 3.3 SSL-VPN Tunnel aufbauen 5 Std. 3.4 Konfigurieren der einzelnen Routing und Portfilterregel 5 Std. 4. Abschlussphase Gesamt 9 Std. 4.1 Testen der bereitgestellten Dienste 1 Std. 4.2 Erstellung der Projekt-Dokumentation 8 Std. Pufferzeit Gesamt 1 Std. 6 Dokumentation zur Projektarbeit Für die Projektdokumentation ist ein prozessorientierter Projektbericht geplant.
  5. Hallo, ich bin komplett am verzweifeln. Dies ist nun das 2. mal das die IHK meinen Projektantrag ablehnt mit Auflage zur Überarbeitung. Ich habe mein Projekt sehr nah an den Projekten der bisherigen Azubis angelehnt und bin daher umso überraschter das die IHK bzw. mein Prüfungsausschuss damit nicht zufrieden ist. Die Auflage die mir nun auferlegt wurde: "Auch die nachgebesserte Form hilft dem Prüfungsausschuss nicht in der Beurteilung des zur erwartenden Beitrags bei der technischen Durchführung des Projektes. Die Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten wäre so ein zu erwartender Beitrag; dieser müsste dann aber mehr in den Fokus gerückt werden und detaillierter beschrieben werden. Eine reine Prozessbetrachtung mit nur marginalen technischen Arbeiten ist für die Prüfung nicht ausreichend." Hier mein (zuletzt abgegebener) PA: Titel: Installation, Austausch / Reparatur und Netzwerkeinbindung von Druckersystemen im laufenden IMAC/R-Betriebsprozess an einem Kundenstandort Ist: Der Kunde, XYZ, hat eine Ausschreibung für laufende Hardware-Dienstleistungen ausgestellt. ABC hat diese Ausschreibung gewonnen. Dadurch ist ein Dienstleisterwechsel zustande gekommen. Das Problem ist eine unvollständige Dokumentation des vorherigen Dienstleisters. Folglich fehlt u.a. ein Prozess zur Installation und für den Austausch / Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersystemen) in der IT-Infrastruktur. Hürden bilden sich durch die Einbindung bzw. Abgrenzung von anderen Dienstleistern die bei dem Kunden ebenfalls tätig sind. Dadurch entstehen Schnittstellen, die in einen Workflow mit integriert werden müssen. Ebenfalls muss eine Recherche stattfinden, da die alten Abläufe des Vorgängers nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Einhaltung der Sicherheitsrichtlienen des Kunden sind dabei stets zu beachten. Soll: Ziel des Projektes ist die technische Planung / Skizzierung und Erprobung eines Prozesses. Dieser soll den optimalen Ablauf für die Installation, Austausch bzw. Reparatur von Hardwarekomponenten (z.B. Druckersysteme) beim Kunden enthalten. Hierbei muss klar abgegrenzt werden welche Rollen und Aufgaben XXX neben anderen Dienstleistern übernimmt und welche Schnittstellen sich miteinander bilden. Technische Durchführungen in Form von Installation, Austausch bzw. Reparatur sollen mit dem Ticketsystem des Kunden ausgelöst werden. Innerhalb der technischen Erprobung müssen die Geräte zudem in das Netzwerk eingebunden werden. Dies soll u.a. über eine Konfiguration der Cisco-Netzwerkkomponenten geschehen. Ebenfalls muss die Asset-Pflege, sprich Geräte-/Standortdaten und Anwenderinformationen, sowie Mac-Adresse in der entsprechenden Datenbank eindeutig durchgeführt werden. Umgebung: - Arbeitsplätze bestehend aus Thin Client, Monitor, Tastatur, Maus - Notebooks (Lenovo, HP) - Drucker der Hersteller ABC, DEF und GHI - Ticketsystem inkl. Asset-Datenbank Zudem befindet sich der Kunde an mehreren Lokationen (Beispiel1, Beispiel2, ... usw.). Die Geräte sind über LAN und WLAN eingebunden. Der Kunde verfügt über verschiedene Netze, wie z. B. für Gäste/Presse und Entwicklung. Für die Geräte wird ein Standard Windows 7 Image als Betriebssystem zur Verfügung gestellt. Zeitplanung: 1) Planung - 8 Std. 1.1 Ist-Analyse / Soll-Analyse 3 Std. 1.2 Erfassen des vorangegangen Prozesses 2 Std. 1.3 Skizzierter Ablauf des neuen Prozesses 3 Std. 2) Durchführung - 12 Std. 2.1 Ticketbearbeitung mit Datenpflege 1 Std. 2.2 Abgleich mit internen Verantwortlichen zur Bestellung von Hardware 1 Std. 2.3 Technische Erprobung der Planung 10 Std. 3) Abschluss - 12 Std. 3.1 Nachbetrachtung und Projektübergabe mit Projektverantwortlichen 2 Std. 3.2 Einweisung der Stammtechniker 2 Std. 3.3 Projektdokumentation 8 Std. Gesamt + 3 Std. Puffer: 35 Std Darstellung eigener Leistungen:      Mein Projekt untergliedert sich in dem Gesamtvorhaben des Kunden nur als Teilprojekt. Dieses Teilprojekt umfasst folgende Aufgaben: Ist- und Soll-Analyse gemeinsam mit internen Verantwortlichen. Erfassen des bisherigen und Skizzierung eines neuen Ablaufprozesses. Bearbeitung eingegangener Tickets sowie Abgleich zur Bestellung von Hardware. Durchührung der technischen Erprobung (Installation, Austausch / Reparatur von Druckern sowie die Netzwerkeinbindung). Der Projektabschluss beinhaltet eine Nachbetrachtung sowie die Projektübergabe mit den Projektverantwortlichen und eine Einweisung der Stamm- und Backup-Techniker. Die Kostenaufstellung wird ausschließlich vom Vertrieb übernommen und ist nicht Teil meines Projektes. ___________________________ Meine erste Idee war es zum einen bei dem Soll den Anfang neu zu umschreiben bzw. umzustruktieren. Das sollte dem Ausschuss weiter bemerkbar machen das mein Projekt sich mehr um die technischen Aspekte fokussiert (Installation von neu Geräten, Austausch oder ggf. Reparatur von Altgeräten und dann je nach Fall die dazugehörige Netzwerkeinbindung (Access Control List) damit die Geräte nur mit bekannter MAC-Adresse sich einwählen dürfen an freigegebenen Ports. Meine Grundsätzlichen neuen Ideen: 1. Soll ändern: "Ziel des Projektes ist die technische Erprobung eines Prozesses mit vorheriger Planung / Skizzierung." 2. Eigene Leistung erweitern/detaillierter beschreiben wie verlangt: "[...] Netzwerkeinbindung). Konfiguration von Cisco-Netzwerkkomponenten (Access Control Lists und Portkonfigurationen). Der Projektabschluss [...] " Ich freue mich auf euer Feedback! Zeit dafür ist bis zum 16.3., würde aber so früh wie möglich das abgeben damit die Zeit nicht unnötig ausgereizt wird falls sie selbst mit dem 3.Anlauf nicht zufrieden sind. Grüße tob
  6. //Edit: Sorry, falsche Kategorie erwischt, wie so einige... Bitte verschieben Moin, mein Projektantrag wurde mit folgenden Gründen abgelehnt: Der einfachheit halber poste ich mal nur die Zeitplanung. Vorab noch eine Anmerkung dazu: Ich habe die Firmenvorlage genutzt, in der die grobe Zeitplanung bzw. eine Vorlage gegeben war. Die Azubis und Umschüler/Praktikanten der Firma nutzen diese Vorlage schon seit Jahren bei gleicher IHK und hatten in der Form noch nie solche Probleme... Sollte der anonymisierte Projektantrag zur weiteren Beurteilung benötigt werden: Reiche ich umgehend nach.
  7. Erstmal "Hallo" zusammen! Ich habe heute von der IHK bescheid bekommen das mein Projektantrag aus folgenden Gründen abgelehnt wurde: Die Entscheidungsmöglichkeiten und die Projekttiefe sind nicht ausreichend dargestellt. Ferner fehlt die konkrete Darstellung des Projektauftrages. Es fehlt eine Betrachtung der Wirtschaftlichkeit des Projektes. Die Frag die sich mir nun stellt, ist das Projekt an sich eigentlich geeignet und es bedarf nur eine Anpassung des Antrags oder muss ich mir ein komplett neues Projekt suchen? Alles Passagen die Informationen zum Kunden enthalten habe ich ausgelassen oder abgewandelt. ************************************************************************************* Thema Erstellung eines EDI-Mappings zur Erzeugung einer Fortras 100-Schnittstellendatei für eine Spedition mit bestehendem EDI-System. Projektbeschreibung In diesem Projekt soll ein EDI-Mapping für *Kunde* erstellt werden, welches die Daten einer Inhouse-Datei im CSV-Format auf Fortras 100 umsetzt. Bei Fortras 100 handelt es sich um einen EDI-Standard, welcher beim Austausch von Daten zwischen Speditionen eingesetzt wird. Im Anschluss muss die erzeugte Schnittstellendatei an eine dritte Partei gesendet werden. Die Verarbeitung und Übergabe der Datei soll zudem automatisch ablaufen. Ist-Zustand *Kunde*, besitzt schon ein bestehendes EDI-System mit angebundenen Partnern, welches von *meine Frima* betreut wird. Die angebundenen Partner tauschen mit *Kunde* bereits unterschiedliche EDI-Standards über unterschiedliche Kommunikationswege aus. Zum Zwecke der besseren Koordinierung der einzelnen Prozesse wird eine spezielle EDI-Software (Trading Partner Desktop) eingesetzt. Innerhalb des Trading Partner Desktop, im weiteren TPD genannt, können einzelne Partner konfiguriert werden, verschiedene Prozesse zur EDI-Datenverarbeitung und Kommunikation hinterlegt und in so genannte Task-Listen zusammengefasst werden. Bisher übermittelt *Kunde* weder über Fax, noch Internetprotokolle wie SMTP, FTP und HTTP bzw. über klassische EDI-Protokolle (X.400, OFTP), Daten an die dritte Partei. Soll-Konzept Sämtliche der nachfolgend aufgezählten Tätigkeiten werden von mir (Antragsteller/Auftragnehmer) durchgeführt. Ziel des Projektes ist ein Mapping zu erstellen, um die von *Kunde* in einem Inhouse-Format bereitgestellten Daten zu Fortras 100 zu konvertieren. Des Weiteren soll die Verarbeitung und die Übertragung der erzeugten Schnittstellendatei automatisiert werden. Die zu verarbeitenden Daten werden auf einem Netzlaufwerk bereitgestellt und entweder direkt in das Mapping eingelesen oder aber zunächst in ein lokales Verzeichnis kopiert. In beiden Fällen ist ein möglichst kurzer Dateizugriff sicherzustellen, um die Integrität der Daten auch beim Abbruch der Verbindung zum Netzlaufwerk zu gewährleisten. Nach Erstellung der Schnittstellendatei bzw. nach dem einlesen der Ausgangsdatei, soll diese archiviert werden. Somit können die Daten bei Verlust oder Beschädigung während der Übertragung erneut bereitgestellt werden. Als Übertragungsweg steht zum einen die Übertragung per FTP und zum anderen die Übertragung über den Dienst ”eGate” der Firma Pranke zur Verfügung. Bei der Übertragung über eGate werden die Daten per SMTP an die jeweilige X.400 Adresse der Partner gesendet. Zur Automatisierung werden alle an der Verarbeitung und Übertragung beteiligten Prozesse im TPD hinterlegt und zu einer Taskliste zusammengefügt, welche dann von einem TPD internen Scheduler (Steuerprogramm) ausgeführt wird. Um zu garantieren, dass die Daten korrekt verarbeitet und übertragen wurden, werden alle Verzeichnisse überwacht. Dies geschieht mithilfe eines von *meine Firma* entwickelten Programms (*name*). Der *name* prüft alle beteiligten Verzeichnisse und übermittelt eine Statusmeldung an einen Server, welcher dann wiederum die Statusmeldung per Email versendet. Projektphasen mit Zeitplanung Analyse (4 Stunden) - Ist-Aufnahme (1 Std.) - Soll-Konzept (3 Std.) Entwurf (12 Stunden) - Erstellung eines Programmablaufplans (5 Std.) - Erstellung eines Prozessablaufplans (5 Std.) - Kosten- und Ressourcenplanung (2 Std.) Projekt Umsetzung (27 Stunden) - Strukturanalyse der Inhouse-Datei (3 Std.) - Strukturanalyse der Fortras 100 Datei (3 Std.) - Entwicklung des Mapping inkl. Tests (12 Std.) - Entwicklung der Hilfsklassen inkl. Test (3 Std.) - Einrichtung und Konfiguration der Tasklisten inkl. Tests (3 Std.) - Einrichtung und Konfiguration der Kommunikation inkl. Tests (3 Std.) Dokumentation (18 Stunden) - Ausarbeitung und Anfertigung der Projektdokumentation (18 Std.) Abnahme (2 Stunden) - Absprache mit den Projektbeteilligten (1 Std.) - Produktivschaltung (1 Std.) Pufferzeit: (7 Stunden) Gesamtdurchführungszeit: 70 Stunden
  8. Hallo zusammen ich habe eine Frage zu meinem Projektantrag. Leider wurde er von der IHK nicht genehmigt. Ich würde euch bitten mal die alte Version zu lesen sowie meinen Überarbeiteten Antrag einfach um mal zu schauen was ihr davon haltet. Sowie die Absage der IHK die ich nach dem ersten Antrag offenlege. Thema: "Analyse und Beurteilung der Archivierungslösung der Firma IBM, für den Einsatz in der xxx-Gruppe" Kurze Beschreibung: Innerhalb der xxx-Gruppe soll in nächster Zukunft eine digitale Archivierungslösung für alle Dokumente eingeführt werden. Aktuell besteht das Problem, dass es keine digitale Ablage für die Dokumente der xxx-Gruppe gibt. Das macht das Ablegen und vor allem das Suchen der Dokumente sehr zeitaufwendig. In dieser Zeit können die Mitarbeiter ihrer Arbeit nicht nachgehen. Anhand einer Testinstallation muss geprüft werden, ob sich die Archivierungslösung der Firma „LBM Lutz Bongen GmbH", für den gruppenweiten Einsatz bei xxx eignet, Zu erarbeitende Kernprozesse sind u. a - die Testinstallation mit Unterstützung von einem Mitarbeiter der Firma LBM Lutz Bongen GmbH - die Inbetriebnahme in der xxx System Umgebung die Auswahl der Dokumente für die Funktionsprüfung die Beschreibung der gewünschten Funktionen bei xxx, - das Durcharbeiten der Systemdokumentation anhand der Anforderungen ggf. in Rücksprache mit LBM - eine begleitende Projektdokumentation erstellen - eine Detailprüfung der LBM Lösung anhand der Testdokumente und funktionalen Anforderungen von BeA - sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen - Vorstellung der Ergebnisse in der xxx-Gruppe. Projektphasen: *Definitionsphase 05h (Einarbeitung in das Thema, Ist-Zustand analysieren) *Planungsphase 10h (Soll-Konzept erarbeiten, technische und fachliche Anforderungen) * Realisierungsphase 10h ( Pflichtenheft erstellen) * Projektdokumentation 10h (Abschlussdokumentation verfassen) Hier die Antwort der IHK Thema "Analyse und Beurteilung der Archivlösung der Firma LBM für den Einsatz in der xxx-Gruppe" wurde vom Prüfungsausschuss nicht genehmigt, dadas Projekt die Migration einer digitalen Archivierungslösung auf ein vorgegebenes neues Produkt beschreibt und damit kaum Möglichkeiten bietet,eigene begründete Entscheidungen herauszuarbeiten. Mein Gedanke ist, dass ich vorab schon eine Lösung von einer Firma dargestellt habe und mich darauf beziehewas einen Angebotsvergleich unmöglich macht oder was haltet ihr von der Antwort??? Hier mein überarbeiteter Projektantrag: Projektbezeichnung: „Suche einer geeigneten digitalen Archivierungslösung die den Anforderungen der XXXXXXXX AG entspricht“ Kurze Projektbeschreibung: Problemstellung: Innerhalb der xxx AG soll in nächster Zukunft eine Archivierungslösung für alle Dokumente eingeführt werden. Aktuell besteht das Problem, dass das Ablegen der Dokumente viel Zeit in Anspruch nimmt und unsere Mitarbeiter häufig von Ihrer eigentlichen Arbeit abgehalten werden. Zurzeit nutzen wir eine Ablage mithilfe von Ordnern welche wir pro Abteilung angelegt haben. Dies birgt noch weitere Probleme zum einen die Menge an Ordnern die natürlich auch archiviert werden müssen, zum anderen aber auch das wiederfinden dieser Dokumente in unseren Archiven. Ziel: Ziel dieses Projektes ist, dass die Mitarbeiter der xxx AG weniger Zeit mit dem Ablegen von Dokumenten verbringen und dadurch mehr Zeit für ihre eigentliche Tätigkeit zur Verfügung haben. Ein weiteres Ziel ist die Reduzierung der vorhandenen Archive. Ebenfalls soll versucht werden die Kosten für Papier/Toner zu verringern. Eine Möglichkeit zur Umsetzung ist eine Digitale Archivierung, es muss geprüft werden ob dies den Anforderungen der xxx AG entspricht. Projektumfeld: XXXXXXXXX Projektphasen mit Zeitplanung: 1. Ist-Analyse 3 Std. 2. Soll-Konzept 3 Std. 3. Konzepterstellung 3 Std. 4. Umsetzung / Durchführung 14 Std. 4.1 Angebote einholen/Auswahl treffen 4.2 Server bereitstellen gemäß Anforderungen 6 Std. 4.3 Testinstallation der Archivlösung 8 Std. 5. Kosten / Nutzen-Analyse 2 Std. 6. Erstellung der Projektdokumentation 9 Std. 7. Freipuffer 1 Std. Gesamt 35 Std. Geplante Dokumentation zur Projektarbeit: -Projektdokumentation -Ist/Soll-Analyse -Planung/Konzept -Einblick in das Unternehmen Ich habe eine Deadline zur überarbeitung und hoffe hier können mir einige von euch vielleicht hilfreiche Tipps geben. Bin 24/7 erreichbar.

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