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  1. Hallo zusammen, da ich demnächst einen Vorbereitungskurs anfangen werde für meine Umschulung zum Fachinformatiker für Systemintegration, bin ich seit circa einem Monat auf der Suche nach der richtige Schule. Ich habe in Berlin bis jetzt verschiedene Termine mit 3/4 Schulen gehabt, und ich kann euch sagen, dass alle sich sehr gut verkaufen können und das macht es mir mit dem richtigen Wahl noch schwieriger. Da ich sehr auf die Bewertungen der Schüler drauf geachtet habe, habe ich bis jetzt In den engeren Auswahl 2 Schulen : -Die BBQ -DAMA.GO bei der BBQ gibt es als Lehrkräfte feste Angestellte, das sollte als Vorteil werden weil die mehr oder weniger immer den selben Ablauf der Module verfolgen. Die Durchfallquote ist laut der Schulleiter sehr gering gewesen und man bekommt ein tablet von Samsung wenn man dort eine Umschulung startet. Allerdings ist die Ausstattung nicht die modernste, die Pausen sind insgesamt 3 und die Unterrichtszeiten sind täglich 8 Stunden lang. Ein No-Go war für mich, dass Unterrichtsnotizen sehr unordentlich auf Microsoft Teams hochgeladen worden sind, und damit kann man schwierig selbst davon lernen. bei der DAMAGO gibt es Freiberufler als Lehrkräfte, die Ausstattung sieht etwas moderner aus, die Unterrichtszeiten sind kurzer (und vllt auch effizienter da dort weniger Pausen sind), und die Notizen auf Microsoft Team sind alle sehr ordentlich und in digital hochgeladen. Man bekommt ein refurbed Laptop wenn man dort anfängt oder ein Apple iPad (damit kann man deutlich mehr anfangen als mit dem Samsung tablet). Ein Minuspunkt für mich ist, dass seit corona muss man Abwechselnd mit anderen Teilnehmer eine Woche von zuhause und eine Woche vor Ort an den Unterricht teilnehmen, und ich bin mir nicht sicher, ob ich mit dem E-Lerning zurecht kommen würde da deutsch nicht meine Muttersprache ist. ich wäre sehr dankbar wenn jemanden der Erfahrungen in Berlin gemacht hat mir diesbezüglich ein paar wichtige Tipps geben könnte!!! 1000000000 Dank !! 🙂
  2. Hallo zusammen, obwohl ich hier bei vielen Projekten/Projektanträgen schon intensiv quergelesen habe, bestehen für mich weiterhin große Fragezeichen. Mein Betrieb hätte gerne, dass ich etwas entwickle bzw. ggf. kaufe und anpasse, wodurch von einer webbasierten Projektmanagementsoftware (Projektion BCS) Daten ausgelesen werden. Die ausgelesenen Daten wiederum sollen dann dazu genutzt werden, dass auf unserem Server (und ggf. auch der firmeninternen Cloud) Ordner mit den entsprechenden Namen und anderen Parametern erstellt werden. Natürlich kann man das alles sehr ausschmücken. Habe hier verschiedene Lösungsmöglichkeiten verglichen und dort.. Ich mache die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration - für mich selber klingt das allerdings eigentlich danach, dass ich am Ende so oder so ein Skript schreiben soll. Das ist doch viel zu dünn für ein Projekt, oder sehe ich das falsch? (Mit meinem Ausbilder habe ich nicht das beste Verhältnis, da sie mir definitiv zu wenig beigebracht haben - trotz mehrfachen Ansprechens - und daher die Verkürzung verbieten wollten. Jetzt habe ich diese durchgeboxt - ich will hier weg so schnell wie möglich - habe aber keine Lust, dass es wegen eines zu dünnen Projekts letztendlich scheitert.) Über eure Hilfe wäre ich daher sehr dankbar. Liebe Grüße und danke im Voraus.
  3. Hallo Zusammen, mein Projektantrag wurde unter folgenden Auflagen genehmigt: Ihr Antrag ist unter der Auflage genehmigt, dass ein Netzwerkplan Bestandteil Ihres Projektberichts ist. Im Netzwerkplan ist die projektrelevante Netzwerkinfrastruktur mit eventuell modifizierter IP-Konfiguration in quasinormgerechter Darstellung (Cisco-Symbole) abzubilden. Zusätzlich bitten wir sie die Überwachung des Terminalservers zwingend mit in das Monitoring mit aufzunehmen. Bitte korrigieren sie auch die Summe Ihrer Planungsphase. Diese ist im Projektantrag falsch. Ich wollte nur wissen ob dieser Netzwerkplan, den Anforderungen entspricht?. Es wurde mir quasi gesagt, dass ich die Auflage nicht eingehalten habe, obwohl ich den Untenstehende Netzwerkplan drin habe. Desweiteren habe ich eine Grafische Oberfläche mit der korrigierten Summe der Planungsphase und ein Bild meiner Endkonfiguration des Monitoring, wo ebenfalls der Terminalserver enthalten ist.
  4. Hallo, als Projektarbeit habe ich die Einführung von VLANs gewählt. Nun bräuchte ich Vorschläge, Ideen für den Wirtschaftlichen Teil meiner Projektdoku. Bisher habe ich nur ein Kostenvergleich(Menge, Einzelpreis, Gesamtpreis) von Switchen bei verschiedenen Anbietern geholt, ist aber recht wenig würde ich sagen. Hab gedacht eine Nutzwertanalyse auch einzufügen, jedoch fallen wir nicht viele sinnvolle Kriterien ein. Bin für alles offen und bedanke mich schon mal :)
  5. 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Einführung einer zentralen Deployment Lösung zur Kanalisierung und Vereinheitlichung aktueller Deployment Prozesse zur Steigerung der Transparenz und der Umsetzung der Unternehmensrichtlinien (Compliance) 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 23.03.2020 Ende: 11.05.2020 3 Projektbeschreibung 3.1 Einführung: XYZ (hier wurde seitens der IHK nichts angemeckert, daher lasse ich das auch aus Datenschutzgründen weg) 3.2 Kurzform der Aufgabenstellung: Die XYZ GmbH plant eine Evaluierung und Einführung eines zentralen Orchestrierungs-Tools mit grafischer Oberfläche, um interne Prozesse mit einem visuellen Dashboard zu zentralisieren und zu steuern. Die Lösung soll die Ausführung und die damit verbundene Provisionierung von Infrastruktur (IaC) mittels Ansible kanalisieren und eine Ausführung von lokalen Clients (von diversen Standorten und Netzwerken) obsolet machen. Es ist vorgesehen, dass Ansible Playbooks und Inventories zentral verwaltet und Aufträge für die Ausführung über eine Web-GUI geplant werden können. Das Ziel ist es mit Hilfe der zentralen Komponente eine Reduzierung von Fehleranfälligkeiten und Erhöhung der Transparenz durch Reproduktionsmöglichkeiten sicherzustellen, die aktuell aufgrund der Menge an aufgeteilten und dezentralen Ressourcen zustande kommt. Optional besteht das Bestreben, die Lösung als eine Art Self-Service-Portal zugänglich zu machen um einen agilen Arbeitsfluss zu gewährleisten und die Teams damit unabhängig zu machen. Zusammengefasst zielt die Anforderung in erster Linie auf die Provisionierung einer Lösung ab, die für eine klare und effektive Zentralisierung und Vereinheitlichung der dezentralen Teams sorgen soll. Diese Zielanforderung richtet sich zudem konkret auf folgende Konzepte, die durch eine zentrale Transparenz impliziert werden: Verwaltung von zentralem Konfigurationsmanagement, zentrale Anwendungsbereitstellung (Datenbankverwaltung, Netzwerkverwaltung, etc.), vereinfachte Job-Konfigurationen und zentrale Bereitstellung von Push-Button-Deployments. Dies führt dazu, dass die Administration und Organisation für die peripheren Abteilungen und Teams erleichtert und global erreichbar werden. 3.3 Ist-Zustand: Ansible ist bei der XYZ GmbH bereits etabliert. Aufgrund der wachsenden Systemlandschaft haben sich die Anforderungen geändert und erfordern eine Optimierung. Aktuell werden alle Konfigurationen und Installationen, die u.a. die Erstellung neuer virtuellen Maschinen oder Setup der jeweiligen VMs und Installation der von der XYZ GmbH angebotenen Applikationen beinhaltet, lokal durch den einzelnen Engineer ausgeführt (lokaler Ansible Client - lokale Playbooks). Zur Zeit werden die Playbooks in GitHub Repositories bereitgestellt. Diese Playbooks klont sich der jeweilige Engineer auf seine lokale Arbeitsumgebung, um den letzten Stand zu erhalten. Nach erfolgreicher Konfiguration (kundenspezifisch, z.B. URL) werden die Playbooks individuell von der lokalen Arbeitsumgebung, über die Kommandozeile, ausgeführt. Der Zugriff ist somit nur auf eine kleine Gruppe beschränkt und als Folge der dezentralen Ausführung nicht transparent. Die Ausgabe der Log-Dateien bei der Ausführung der Playbooks über die CLI erfolgt lokal auf einer der jeweiligen Maschinen. Einsehbar sind diese nur von demjenigen, der die Ausführung angestoßen hat. Eine zentrale Übersicht und Nachvollziehbarkeit ist nicht gegeben. Bezugnehmend auf den aktuellen Stand der Job-Konfigurationen, werden auszuführende Jobs nur von Administratoren konfiguriert. Es gibt keine zentrale Kontrolle oder Übersicht über geplante und gestartete Jobs und sind somit schwer nachvollziehbar. Eine Berechtigungshierarchie ist nicht vorhanden, da die Playbooks und die damit verbundenen Konfigurationen und Administrationen, nur seitens unserer Fachabteilung dezentral verwaltet und ausgeführt werden. 3.4 Soll-Zustand: Primärziel ist die Bereitstellung einer Lösung, welche eine dezentrale Ausführung aller Playbooks ersetzt bzw. verhindert um Transparenz und Nachvollziehbarkeit zu erlangen. Dies beinhaltet unter anderem die Erstellung von Infrastruktur und Installation der XYZ Komponenten. Um dies zu erreichen müssen alle Playbooks von einem zentralen Knoten angesteuert werden. Folgende Benefits sollen durch diese Lösung erreicht werden: Transparenz, d.h. Nachverfolgen wer wann welche Ressourcen erstellt oder geändert hat (Audit Log), Security (Einschränkung zur Erstellung neuer Ressourcen auf der zentralen Plattform) und optional, Einführung einer User- und Berechtigungshierarchie (Rechte und Rollen), da das Tool abteilungsübergreifend genutzt werden soll. Eine übersichtlichere Darstellung für die entsprechenden User gehört dabei ebenso zur Konzeption wie eine chronologische Historie der ausgeführten Konfigurationen und/oder Installationen. Simultan dazu, sollen diese Informationen zentral zugänglich sein (Audit trail). Statistiken z.B. über erfolgreiche und fehlgeschlagene Jobs, die dann ebenfalls global abrufbar wären, sollen einen zusätzlichen Nutzen bringen (zentrale Traceability). Deployment Informationen sollen zentral verfügbar sein und eine komfortable und schnelle Analyse und Nachvollziehbarkeit von ausgeführten Ansible Playbooks ermöglichen. Zu dem Zweck, dass dann eine Transparenz gegeben ist wenn der betroffene Engineer nicht verfügbar ist. Indem es ermöglicht wird die Ad-Hoc-Befehlsausführung (z.B. Installation und Konfiguration der XYZ GmbH Komponenten) über einfaches Anklicken zentral zu steuern und auszuführen, sollen zukünftig keine komplexen Kommandobefehle (über die CLI) mehr ausgeführt werden, um einen Prozess anzustoßen. User aus anderen Teams würden in die Lage versetzt, entsprechende Funktionen zu bedienen, wobei individuelle Berechtigungen vergeben werden und ein Userkreis definiert wird, der auf bestimmte Bereiche Zugriff erhält (Role-based Access Control). Dies ermöglicht dann im weiteren Verlauf ein vereinfachtes On-Boarding weiterer Teams und einen Self-Service. Letztendlich stimmen sich die Anforderungen dahingehend ab, dass jeder Jobs lokal antriggern kann und über entsprechende Berechtigungen eine Transparenz gegeben ist (Möglichkeit eines zentralen Managements / Steigerung der Transparenz). Zudem soll eine systematisierte und zweckmäßige Einteilung durch eine vereinfachte Ansicht von Automatisierungs-Tasks für Anfänger oder unerfahrene Ansible Anwender festgelegt werden (z.B. für die Mitarbeiter aus den Abteilungen Support und Professional Service). 3.5 Schnittstellen: Die jeweiligen Schnittstellen die mit dem Projekt verbunden sind, schließen als Auftraggeber Herrn AB, aus der Abteilung Technical Operations, ein. Jegliche Änderungen die mit dem Projekt verbunden sind müssen mit dem Auftraggeber abgestimmt und entsprechend genehmigt werden. Herr ABC (DevOps) unterstützt mich bei der Durchführung des Projektes und bildet eine Schnittstelle als Ansprechpartner für die technischen Anforderungen. 4 Projektumfeld Das Projekt wird ausschließlich in den Räumlichkeiten der XYZ GmbH in AA in der XYZ Straße 11 durchgeführt. Zentraler Ansprechpartner und Projektbetreuer ist Herr ABC. Es handelt sich um ein betriebsinternes Projekt. Auftraggeber ist die Fachabteilung ”Technical Operations”. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Analyse Phase: (3,0h) 1.1 Abstimmung mit dem Auftraggeber (2,0h) 1.2 Erstellung eines Soll-Konzepts (1,0h) 2. Planungsphase (5,0h) 2.1 Festlegung der Systemumgebung (1,0h) 2.2 Evaluierung geeigneter Tools (2,0h) 2.3 Personalplanung (0,5h) 2.4 Terminplanung (0,5h) 2.5 Ressourcenplanung (0,5h) 2.6 Kostenplanung (0,5h) 3. Realisierungsphase (13,5h) 3.1 Festlegung des passenden Tools (1,0h) 3.2 Server mit einer Linux-Distribution aufsetzen und härten (2,0h) 3.3 Installation des Tools (4,0h) 3.4 Basis-Konfiguration des Tools (3,0h) 3.5 Erweiterte Konfigurationen (3,5h) 4. Projektabschluss (13,5h) 4.1 Tests der Funktionalitäten (2,0h) 4.2 Soll-Ist-Vergleich / Abnahme (2,0h) 4.3 Erstellung der Projektdokumentation (6,0h) 4.4 Erstellung des Administrator Handbuches (1,0h) 4.5 Erstellung des Kunden Handbuches (1,0h) 4.6 Fazit (0,5h) 4.7 Übergabe an die Fachabteilung (1,0h) Gesamtzeit: 35h Netzwerkplan_schematisierteDarstellung.pdf
  6. Hallo Zusammen, ich bin frischer Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration. Lief gut und hat mir auch Spaß gemacht. Nun habe ich mich etwas näher mit Programmierung beschäftigt und etwas Java und Javascript ausprobiert und nach der Ausbildung dann doch angefangen Informatik an einer Universität zu studieren. Das Studium ist leider doch nichts für mich und ich möchte zurück zur Praxis. Zurück in den Beruf des FISIS möchte ich eigentlich nicht. Ich würde gerne in der Richtung eines Entwicklers/Programmierers bleiben . Ist es möglich als gelernter FISI eine Ausbildung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung zu machen und dann vielleicht auf 2 Jahre zu verkürzen oder etwas von der ersten Ausbildung oder sogar dem jetzigen Studium anrechnen zu lassen ? Oder vielleicht gar nicht erneut eine Ausbildung machen sondern irgendwie anders in ein Unternehmen kommen und dort Entwicklung lernen ? (ohne Studium)? Für Tipps, Rat, Ideen und Tricks wäre ich sehr Dankbar Viele Grüße Timo
  7. Ich würde gerne mal sammeln, welche Fragen bei euch so in der Prüfung gefragt wurden. Bitte Fragen nicht doppelt nennen
  8. Hey, bin aktuell auf der Suche nach einem passenden Ausbilungsplatz als Fachinformatiker für Systemintegration und wollte mal hier nachfragen, ob jemand seine Ausbildung in Thüringen oder Hessen macht oder gemacht hat und mir vielleicht eine Firma empfehlen könnte. Weil, es gibt echt viele Firmen, da weiß man nie, ob die jetzt gut sind oder nicht, deswegen wollte ich mal hier im Forum nachfragen.
  9. Hallo zusammen, ich habe hier vereinzelte Threads gesehen, wo nach Vorbereitungen für die Abschlussprüfungen gefragt wurde. So etwas ähnliches gibt es ja für die IHK-Prüfungen auch schon, können wir dann auch dafür einen Thread machen? Ich würde starten: Ausbildung: Fachinformatiker Systemintegration Prüfung: Abschlussprüfung - Ende April 2018 Vorbereitung: - Mo-Fr jeden Tag 2 Prüfungen (bei mehr Zeit würde ich auch 3 Stück machen) - Vor absolvieren der Prüfung über jeden Handlungsschritt schauen und mir in einer Excel-Tabelle aufschreiben, was die IHK in der Prüfung wissen möchte - Prüfung durchmachen (ohne in die Lösungen zu schauen) - Am Ende jeder Prüfung vergleichen und mir meine Fehler notieren (oder zusätzliches, z.B. "Bei der Antwort zur Frage darauf achten, dass...") als Kommentar in der Word-Datei - Samstag und Sonntag ganz gediegen und in aller Ruhe (mindestens mal zwei Tage, wo man den "Kopf freibekommt") gehe ich die Worddateien durch und schreibe mir in eine extra Datei (Für GA1, GA2 und WiSo) die Themengebiete auf mit deren Inhalten (entnehmen der Sachen, die die IHK abgefragt hat). Zusatzinformationen: - Wenn die IHK IPv6 fragt, werde ich nicht nur die Fragen/Antworten der IHK reinpacken, sondern mir das ganze Thema anschauen (Internet, YouTube, Berufsschule). Lektüren zum Lernen: - Prüfungsvorbereitung aktuell (Abschlussprüfung) -> ISBN: 978-3-8085-3516-5 - IHK Abschlussprüfungen zu den drei Teilen - IT-Berufe Prüfungstrainer Abschlussprüfung Ganzheitliche Aufgaben II -> ISBN: 9783882347524 - Prüfungstrainer Fit in Wiso 1 -> ISBN: 9783882347838 Ende: Ich fand die Bücher vom U-Form-Verlag aktuell "nicht so hilfreich" und werde sie nur zum Informationshintergrund für meine Word-Dateien zum lernen nehmen (wenn überhaupt) Ich wünsche euch viel Erfolg bei den Prüfungen und freue mich über jeden weiteren Kommentar! Grüße
  10. Guten Tag und ein Frohes neues Jahr zusammen. Da ich diesen Sommer meine Abschlussprüfung habe und ich ein Projekt benötige, habe ich mir folgendes Thema ausgesucht Ablösung der XML Dateien (SAP Jobketten im Redwood) und Implementierung im iET Workcenter Es wird täglich eine XML Datei aus dem Redwood erstellt und auf einem Laufwerk gespeichert. Da XML aber eher eine "unsichere" Datei ist, möchte ich gerne, dass ich diese Datei automatisiert umwandele und in unser Ticketsystem einspiele. Unser Ticketsystem wird für alle genutzt (Ticket erstellung, Berechtigungen werden für einzelen User vergeben, Knowledge Base ... u.s.w). Die SAP Jobs ,die stündlich, täglich oder auch nur einmal im Jahr laufen, werden bei uns im Redwood (SAP Business Process Automation by Redwood) angezeigt und kann von uns gesteuert werden (starten, anhalten etc). Ich möchte gerne, dass diese Übersicht im Ticketsystem angezeigt wird, da fast jeder mit dem Ticketsystem arbeitet und somit nicht immer der Browser geöffnet werden muss um das Redwood zu öffnen. Die Vermutung liegt nahe, dass das ein Thema ist, wo man viel Programmieren muss. Ist sowas als Fachinformatiker Systemintegration realisierbar ? Viele Grüße
  11. Hallo zusammen, ich bin auf der Suche nach den Lösungen für die "Abschlussprüfung Sommer 2015" Fachinformatiker Systemintegration, wäre super wenn mir die jemand zur Verfügung stellen könnte. Ist es möglich diese bei der IHK anzufordern ?

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