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  1. Hallo allerseits, ich habe einen Projektantrag bei der IHK Düsseldorf gestellt. Dieser wurde nicht angenommen. Folgende Aspekte sind nicht erfüllt oder nur teilweise erfüllt: Die Aufgabenstellung ist unklar. Es fehlen detaillierte Ausführungen zur Planung und Realisierung der Projektarbeit. Der Hintergrund der Projektarbeit ist unzureichend beschrieben. Das Umfeld, die Ressourcen und geplante Vorgehensweisen müssen genauer definiert werden Die Einbindung des Projekts in den Geschäftsprozess ist unscharf und muss genau definiert werden. Ich habe schon meinen Antrag abgeändert, aber ich bin immer noch nicht zufrieden damit. Mir fällt aber nichts mehr ein was ich noch schreiben könnte. Hat einer von euch eine Idee? Danke! Mein Antrag sieht wie folgt aus: 1. Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag) Erstellung eines Überwachungstools für sog. Cronjobs, inkl. Editierungsmöglichkeiten 1.1* Kurze Projektbeschreibung Das beantragte Projekt muss laut Verordnung über die Berufsbildung ein reales, betriebliches Projekt (kein "Ausbildungsprojekt") sein. Bei Umschülern muss dieses vom Praktikumsbetrieb vergeben und vom Prüfling im Praktikumsbetrieb bearbeitet werden. Bei der Projektbeschreibung müssen u. a. nachfolgende Punkte berücksichtigt werden: a) Es muss ein genehmigungsfähiges Projekt sein (Komplexität, Berufsbezug) b) Erläuterung des Geschäftsprozesses bzw. Darstellung des betrieblichen Problems c) Beschreibung der Zielsetzung und der Kundenanforderungen d) Beschreibung des Kundennutzens e) Beschreibung der Schnittstellen (z. B. technisch, organisatorisch, personell, prozesstechnisch) a) Es soll ein Überwachungstool für die Cronjobs, die in der Firma laufen, erstellt werden. Cronjobs sind Aufgaben die immer wieder zu regelmäßigen vordefinierten Zeiten automatisch ausgeführt werden. So kann ein Cronjob z.B. eine Anmeldetabelle überprüfen. Anmeldungen für die keine Confirmationmail verschickt wurde, werden dann per E-Mail an die Webentwicklung gemeldet. Das Überwachungstool kann auch für Kunden freigeschaltet werden, so dass sie immer im Bilde sind. Sie sollen auch sehen können, wenn an einem Problem schon gearbeitet wird. Es sollen verschiedene Parameter angezeigt werden. Dies sind der Name des Cronjobs, wann die Ausführung geplant ist und der aktuelle Status. Es soll auch möglich sein, einen Job aktiv bzw. inaktiv zu setzen. Wenn auf ein Cronjob geklickt wird, sollen die dazu gehörigen Kommentare und die Aufrufe der letzten 24 Stunden angezeigt werden. Die Daten liegen auf einem SQL-Server vor und bei Änderung sollen sie an die Übersichtsseite geschickt werden. Das Überwachungstool soll sich selbstständig regelmäßig aktualisieren und bei Änderung der Daten auf dem SQL-Server die neuen Daten laden. Weiterhin sollen die gelisteten Cronjobs ausgewertet werden, ob sie korrekt laufen. Sie sollen permanent überwacht werden. Bei Problemen soll auch eine E-Mail an den Verantwortlichen geschickt werden. b) Für die Cronjobs, die in der Firma MBMedien immer wieder laufen gibt es noch kein Überwachungstool. Die Cronjobs laufen im Hintergrund und werden nicht permanent überwacht. Oft fällt ein Fehler erst Wochen später auf. c) Permanente Überwachung der Cronjobs und sofortige Benachrichtigung im Fehlerfall an die zuständigen Personen /Kunden um schnelle Abhilfe zu leisten. d) Dadurch, dass die Prozesse permanent überwacht werden und bei Problemen / Fehlern die Verantwortlichen direkt benachrichtigt werden, können folgenschwere Fehler direkt behoben werden. Die Überwachung gewährleistet einen ungestörten Betriebsablauf und erhöht so die Kundenzufriedenheit. e) technisch: Die Daten werden von einer Datenbank per PHP-Script ausgelesen und an ein JavaScript übergeben. Es kommt das JavaScript-Framework Vue.JS zum Einsatz. organisatorisch: Die Datenbank wurde von einer anderen Abteilung erstellt. personell: Verschiedene Leute in der Firma haben Cronjobs erstellt. 2.* Projektumfeld A Beschreibung der Einbindung in den Geschäftsprozess, Gesamt-/Teil-Projekt b) Abgrenzung zu Fremdleistungen c) Beschreibung des Systemumfeldes (z. B. Architektur, Systemumgebung, Datenbasis, Entwicklungsumgebung, Projekt-/Vorgehensmodell) a) Das Projekt ist ein Teilprojekt. Weitere Teilprojekte des Gesamtprozesses sind die Visualisierung bei eMO und eine Schnittstelle, dass Fehler schnell bemerkt werden. eMO ist ein Versandsystem, es wird im Selfservice betrieben. In ihm können Kunden Mailings erstellen und editieren. Danach werden die Mailings auf vorgegebene Kriterien überprüft (sind z.B. Spammarker vorhanden). Weiterhin werden die erstellten Mailings durch Cronjobs überwacht. Sie sorgen für den reibungslosen Ablauf des Emailversands. b) Die Logik der Überwachung ist meine Entwicklung. Visualisierung, Benachrichtigung und die Datenbank sind Fremdleistungen c) Tower-PC mit Windows 7, zwei Bildschirme, Mysql, Vue.JS, XAMPP, JavaScript, jQuery, PHP, PhpStorm, Chrome; Vorgehensmodell: Wasserfallmodell 3.* Projektplanung einschließlich Zeitplanung a) Fachgemäße Benennung der Phasen (Analyse, Konzeption, Realisierung, Validierung, Dokumentation) b) Kennzeichnung der Prüfungsrelevanten Phasen c) Nachvollziehbare Zuordnung von Zeitumfängen zu Phasen (tabellarische Auflistung) Die Ausbildungsordnungen sehen für den/die IT-System-Elektroniker/-in, den/die Informatikkaufmann/-frau, den/die IT-System-Kaufmann/-frau sowie den/die Fachinformatiker/-in in der Fachrichtung Systemintegration jeweils eine Höchstdauer von 35 Stunden für das betriebliche Projekt und seine Dokumentation vor. Für den/die Fachinformatiker/-in in der Fachrichtung Anwendungsentwicklung ist für das Projekt eine Höchstdauer von 70 Stunden vorgegeben. Analyse Ist-Analyse 3h Use- Case erstellen 3h Analyse der Datenbank 2h 8h Entwurf Projektstrukturplan erstellen 6h Programmablaufplan erstellen 6h Soll-Konzept 4h Ressourcen- und Kostenplanung 4h 20h Durchführung Implementierung Entwurf der Logik 4h Implementation der Schnittstellen 4h Implementation der Algorithmen 12h 20h Abschluss Testen des Programms Testplanung 2h Testdurchführung 3h Testauswertung 2h Soll- / Ist-Vergleich 2h Kundendokumentation 6h Projektübergabe 1h Projektdokumentation 6h 22h gesamt 70h Alle Phasen sind prüfungsrelevant.
  2. Hallo zusammen, aktuell arbeite ich gerade an meinem Projektantrag und würde mich freuen ein paar Meinungen dazu zu hören. Abschlussprojekt Fachinformatiker - Systemintegration 2018 Projektübersicht Thema des Projekts: „Standalone“-Mailserver zum Hochverfügbarkeits-Cluster umwandeln Geplante Durchführung: Beginn: 02.10.2017 Ende: 01.12.2017 Projektbeschreibung: Die Firma XXY GmbH (nachfolgend „XXY IT“ genannt) ist ein mittelständisches Unternehmen für IT-Dienstleistungen mit Standort Düsseldorf. Sie betreut überwiegend Kundschaft aus dem Rheinland und dem mittleren Niederrhein. Ein vorhandener Mailserver, der über keine Redundanzen verfügt außer der üblichen Backups, wird zu einem Hochverfügbarkeits-Cluster umgewandelt. Der bestehende Mailserver wird fortan als Primärsystem arbeiten. Ein Sekundärsystem mit dem das Primärsystem das Cluster bildet, wird als Standby-Server betrieben. Das Cluster wird so konfiguriert, dass im Ausfallmoment des Primärsystems das Sekundärsystem automatisch die Aufgaben übernimmt und zum Primärsystem wird (Failover). Ist-Zustand (Ausgangslage) und Problembeschreibung: Aktuell betreibt die XXY einige Server im „Standalone“-Betrieb. Darunter befinden sich auch der unternehmenskritische Mailserver auf Basis von Linux. Die Kunden verwenden den Mailserver teils als Smarthost, aber auch in üblichem Rahmen als POP/IMAP/SMTP-Server. Einige Unternehmen kommunizieren bereits ausschließlich über Email, was einen sicheren Betrieb des Mailservers voraussetzt. Im Falle eines Totalausfalls würden Kunden beispielsweise Aufträge nicht oder nicht rechtzeitig erhalten, was entgangene Gewinne bedeuten könnte. Für die Firma XXY IT wäre ein Ausfall möglicherweise folgenschwer, da Kunden Schadenersatz fordern könnten. Außerdem kann ein Totalausfall zum Imageverlust für die XXY IT führen, was der Kundenzufriedenheit und Neukundengewinnung erheblich schadet. Soll-Zustand und Anforderungen: Die XXY IT wünscht, dass dieser vorhandene „Standalone“-Mailserver deshalb fortan im Hochverfügbarkeitsbetrieb laufen muss, um folgenschwere Ausfälle zu vermeiden. Die geforderte Lösung muss folgenden Kriterien entsprechen: - Ausfälle des Email-Dienstes müssen minimiert werden - Downtimes des Servers müssen minimiert werden - Datenbestände müssen immer aktuell bleiben - Die Lösung muss kostengünstig sein - Die Lösung muss für den Dauerbetrieb geeignet sein Nutzen des Projektes: Das Projekt ist die Umwandlung und der Betrieb des Mail-Servers im Hochverfügbarkeitsmodus, um den unternehmenskritischen Mailserver vor Ausfällen zu schützen bzw. Ausfälle zu minimieren. Der Vorteil ergibt sich nicht nur aus der Minimierung eines Ausfalls, sondern auch eine Minimierung der Downtimes im Falle einer geplanten Wartung. Im jetzigen Zustand ist ein Ausfall fatal, da die Aufgaben nicht mehr erfüllt werden könnten. Ein Email-Verkehr ist nicht mehr möglich. Meine Aufgaben: Die XXY IT benötigt ein ausfallsicheres Mailsystem. Der Standalone-Mailserver befindet sich in Hamburg im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Analyse des Primärsystems: Zunächst muss ich feststellen, ob es sinnvoll ist das bestehende System weiter zu betreiben oder gegen ein leistungsstärkeres System auszutauschen. Da ich dieses System bereits gut kenne und es vor einem halben Jahr neu angeschafft und für die Auslastung der nächsten Jahre geplant wurde, ist eine Erweiterung der Hardwareresourcen nicht notwendig. CPU-, Festplattenkapazität und RAM sowie die Netzwerkschnittstelle sind bereits ausreichend ausgelegt, um das System in einen Hochverfügbarkeitscluster umzuwandeln. Planung des Sekundärservers: Ich muss dafür Sorge tragen, dass das Sekundärsystem so leistungsstark ist, dass es jederzeit die Aufgaben des Primärsystems übernehmen kann. Die Auslegung der Hardware muss ich so planen, dass auch ein längerer Zeitraum mit dem Sekundärsystem überbrückt werden kann ohne dass es zu Einschränkungen des Maildienstes kommt. Außerdem sollte das Sekundärsystem so ausgelegt sein, dass es nicht vor dem Primärsystem wegen Leistungsmangel ersetzt werden muss. Eine Maschine mit gleicher Ausstattung wie der Primärserver ist daher denkbar. Wahl der Cluster-Software: Bei der Wahl der Clustersoftware sowie die Wahl der Software für die Replikation muss ich darauf achten, dass sie für den Dauerbetrieb geeignet sind. Zusätzlich muss ich die Frage klären, ob ein Quorum notwendig ist bzw. welche Vorteile und Nachteile beim Quorum entstehen, wenn ich es einsetze bzw. weglasse. Installation, Konfiguration und Tests: Im letzten Schritt muss ich die Clusterlösung installieren, für den Betrieb konfigurieren und danach testen, ob sie zuverlässig funktioniert. Schnittstellen: Für Rückfragen zu den Servern steht mir der technische Support des Rechenzentrums FFFG in Hamburg zur Verfügung. Für Rückfragen zum Mailserver der XXY IT kann ich mich jederzeit an meinen Kollegen, Herrn Blubbmann, zuständiger Fachinformatiker für die Linux Server, wenden. Projektumfeld: Das Primärsystem steht im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Das Primärsystem ist ein Intel Xeon E5-2620 v4 mit 32 Gb RAM. Als Datenspeicher sind 4 x 2 TB SAS Festplatten eingebaut, die als RAID10 betrieben werden. Installiert sind Debian mit Postfix als Mailserver und Dovecot als Mailboxserver. Die Installation, Konfiguration und Management des Hochverfügbarkeits-Clusters wird remote per SSH auf den Servern im Rechenzentrum der FFFG GmbH durchgeführt. Die Server werden im eigenen IP-Netz der XXY IT betrieben. Phasenmodell: Als Phasenmodell habe ich das erweiterte Wasserfallmodell gewählt. Projektphasen und Zeitplanung Analyse (1 Stunde) Ist-Zustand 1 Stunde Feststellung des Ist-Zustandes. Konzeption (2 Stunde) Soll-Konzept 2 Stunde Erstellung einer Kosten- und Ressourcenplanung 1 Stunde Realisierung (xx Stunden) Installation und Bereitstellung des Mailservers im Failover-Cluster · Konfiguration des Primärservers 6 Stunden o Einrichtung der Replikationssoftware o Installation der Clustersoftware o Installation des Cluster Resource Managers · Konfiguration des Sekundärservers 8 Stunden o Planung und Einkauf der Hardware o Installation und Vorbereitung des Linuxsystems o Installation des Mail- und Postfachservers nach dem Vorbild des Primärsystems o Installation des Datenbankservers o Installation der Replikationssoftware und Clusterlösung o Installation des Cluster Resource Managers o ... · mounten und Kopieren der Daten auf dem Primärsystem in die 2 Stunden Partitionen von /var/vmail und /var/lib/mysql · Partitionen synchronisieren 1 Stunde · Absicherung der Server 2 Stunden o SSH Root-Login verhindern o Installation und Konfiguration Fail2Ban o IP-Filterung (Ports schließen) Validierung (4 Stunden) Test-Emails senden und empfangen 2 Stunden bei zeitgleicher Ausfallsimulation Überprüfung der Logfiles auf Hinweise zu Problemen 2 Stunden Soll- und Ist-Vergleich 1 Stunde Dokumentation (2 Stunden) Prozessorientierter Projektbericht 7 Stunden Geplante Anhänge Administrationshandbuch Summe der Stunden: 35 Stunden Präsentationsmittel Beamer Laptop/PC Handout
  3. Hallo Zusammnen, gibt es eine Möglichkeit jetzt schon Mein Ergebniss zu erhalten? Ich habe Gestern Meine Zwischenprüfung bei der IHK Düsseldorf geschrieben. Meine Freundinn z.B. hatte die Möglichkeit (Bankkauffrau) gestern schon ihre Lösungen im Internet auswerten zu lassen, sodass Sie schon ungefähr weiss was auf Sie zu kommt. Haben wir fachinformatiker auch diese Möglichkeit? Danke schonmal für eure Hilfe!! LG Mirco

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