Jump to content

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'umschulung'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Forum

  • Forum
  • Ausbildung/Job
    • Ausbildung im IT-Bereich
    • IT-Arbeitswelt
    • IT-Weiterbildung
    • Stellenangebote für Fachinformatiker
    • Jobsuche, Bewerbung und Zeugnisse
  • Prüfungsforen
    • IHK-Prüfung allgemein
    • Prüfungsaufgaben und -lösungen
    • Abschlussprojekte
  • NEU: Frage / Antwort: 1. Frage stellen - 2. Antworten bekommen - 3. Die beste Antwort auswählen
    • Für Systemadministratoren und Netzwerktechniker
    • Für Anwendungsentwickler und Programmierer
  • Fachliche Foren
    • Administration
    • Programmierung
  • Sonstiges
    • News und Feedback zu Fachinformatiker.de
    • Small Talk
  • Gaming Club's Allgemeine Themen
  • Gaming Club's Games
  • Coffeehouse's Themen
  • Coffeehouse's Soap
  • Fachinformatiker.de Treffen's regionale Treffen

Kalender

  • Pruefungen-events
  • Gaming Club's Verabreden zum Zocken
  • Fachinformatiker.de Treffen's Kalender

Product Groups

  • Werben bei Fachinformatiker.de

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse

Kategorien

  • Entertainment
  • Grundwissen
  • Hardware

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


Website


Ort

32 Ergebnisse gefunden

  1. Schönen guten Abend zusammen, ich habe lange gesucht, aber nichts gefunden das „Aktuell“ ist – deswegen erstelle ich einfach mal ein neues Thema. Ich habe vor kurzem die (für mich absolut Legendäre) Möglichkeit bekommen meinem Traumberuf näher zu kommen. Die Agentur für Arbeit bietet mir die Möglichkeit an, eine Umschulung zu machen. Für mich war schnell klar was es werden soll – der Fachinformatiker für Systemintegration Nun suche ich nach einem guten Bildungsträger, als erste Idee hatte ich die Sabelschule in München – da ich dort auch bereits Teile eines Cisco Zertifikates angefangen habe. http://www.sabel.com/gbs/fachinformatiker/ Nur leider scheint hier dieses Jahr kein Kurs mehr zustande zu kommen, also brauche ich eine Alternative – das Angebot ist zahlreich, so leider auch die schlechten Erfahrungen. Evt kann mir ja jemand von euch einen Tipp geben? Ist vielleicht sogar in der selben Situation oder gar schon in der Umschulung? Wichtig ist mir ein Lehrer/Schüler System – ich will nicht einfach blind vor E-learning Programme gesetzt werden, während der Lehrer nur den Aufpasser mimt. Mit freundlichen Grüßen Timo
  2. Guten Tag, auf meiner Suche nach einem Weiterbildungsträger und Informationen, für eine Umschulung zum FIAE, bin ich nun auf diese Seite gestoßen. Vielleicht gibt es ja einige nette Menschen in diesem Forum, die mir helfen könnten einige Fragen für mich zu klären. 1. VK vs Präsenzunterricht, wie ist hier die aktuelle vorherrschende Meinung, sofern es eine gibt, derzeit beschleichen mich noch bedenken ... gegenüber dem virtuellen Klassenzimmer ... aber vielleicht gibt es auch positive Erfahrungen ? 2. Weiterbildungsträger, derzeit habe ich die IAL Aachen und die BBQ in Köln ins Auge gefasst, über den letzteren Träger habe ich leider kaum Erfahrungsberichte finden können, vielleicht eine Einschätzung ? Jene fällt mir persönlich, als Laie in solchen Angelegenheiten, doch sehr schwer ... Die Homepage - Links, der Anbieter: https://www.ial.de/unsere-standorte/nrw/ial-aachen/ https://www.bbq.de/standorte/koeln/ Wenn sich jemand nettes finden würde ... es wäre eine große Hilfe. Vielen Dank!
  3. Servus liebe Finformatiker, Möchte wie wohl so manch anderer den Einstieg in die IT schaffen und habe hierzu ein paar Fragen. Zunächst aber zu meiner Person: Ich bin 34, wohne in München, besitze das Fachabitur und habe bisher in der Gastronomie gearbeitet. Meinen ersten PC hatte ich im zarten Alter von fünf Jahren und der Umgang mit Computer begleitet mich mein Leben lang. Seit November bin ich nach einer Operation arbeitslos und möchte nun endlich den Absprung schaffen. Derzeit mache ich einen Bootcamp Kurs auf Udemy, genauer gesagt das Colt Steele Web Developer Bootcamp. Bisher hatte ich geplant hier nach ein Portfolio aufzusetzen und mich für eine Einstiegsposition zu bewerben bzw. mich rekrutieren zu lassen und mich in den kommenden Jahren zu einem Fullstack/Backend Web Dev hocharbeiten und mich im Umgang mit modernen JS Frameworks selbst schulen. Was mich zu meiner ersten Frage führt: Gibt es derartige Positionen für Leute wie mich oder werden sogenannte Junior Positionen in Deutschland gar nicht mehr benötigt? Durch meine Arbeitslosigkeit gäbe es nun vielleicht auch die Möglichkeit auf Bildungsgutscheine. Ich finde diesen Kurs beispielsweise zusagend. Ich denke dieser würde mich auch für eine Full Stack Stelle qualifizieren. Hat hier generell jemand Erfahrungen mit dem Angebot vom Arbeitsamt? Was ist von einer Umschulung zu halten? Nun gibt es noch die Möglichkeit einer Ausbildung oder eines Studiums. Bei einem Studium würde ich wenn ein Fernstudium in Betracht ziehen da ich mir schon in meinem (abgebrochenen) Architekturstudium schwer getan habe täglich 4 Vorlesungen zu besuchen. Das eigenständige Home Office geht mir allerdings ganz gut von der Hand. Mein grösstes Manko ist hier allerdings dass ich mich vor der Mathematik ein wenig scheue. Mir hat Mathe einerseits immer Spaß gemacht, für gute Noten musste ich mich aber immer sehr abplagen und oft hatte ich mein Wissen/Können auch vor Tests höher eingeschätzt. Edit: Ich möchte auch nicht zwangsläufig Web Dev machen, mir macht programmieren grundsätzlich Spass. Ein Bekannter riet mir zu SAP. Wäre so ein Kurs vielversprechend? Gibt es auch mit diversen Zusatzqualifikationen. Abschliessend möchte ich sagen dass mir der Quereinstieg, wenn möglich, lieber wäre anstatt zwei Jahre Schulbank/Studium auch wenn das bedeutet dass ich damit vielleicht bei keinem DAX Unternehmen ernst genommen werde. Vielen Dank schon mal fürs Lesen und für eure Zeit. Ich freue mich auf Antworten und Anregungen
  4. Hallo Community, mich interessieren eure Meinungen bzgl. meiner beruflichen Situation. Ausgangslage: Seit 15 Jahren im sozialen Bereich unterwegs, davon 10 Jahre als examinierter Altenpfleger. 2012 habe ich wegen einer Kniegeschichte mit ung. Prognose eine Umschulung zum Mediengestalter (Print) abgeschlossen und danach leider keine Festanstellung gefunden. Habe mich im Anschluß selbstständig als Grafiker und Webdesigner gemacht und weiter nebenher als Altenpfleger gearbeitet. Den meisten Erfolg hatte ich in meiner Selbstständigkeit mit der Umsetzung und Administration von Joomla Websites...Habe allerdings im Prinzip fertige Templates verwendet die ich dann mittels Eingriff in den Code umgestaltet habe. Css, HTML, Php Mysql, habe ich immer angeritzt und meine es auch in den Grundlagen zu verstehen...Hätte hier gerne mehr Zeit gehabt mich einzuarbeiten, weil mir das Coden an sich echt Spaß macht...Habe über Codeacademy ein paar Tutorials durchgearbeitet. Seit drei Jahren arbeite ich aus monäteren Gründen wieder Vollzeit als Altenpfleger und der prognostizierte Knieschaden kündigt sich immer mehr an. Ich suche also nach Alternativen für die Zukunft. In der Berufsschule hatten wir damals z.B.die Grundlagen von Tabellenstrukturen, was ich sehr cool fand. Ich kann logisch denken und Mathe sollte auch kein Problem darstellen. Wäre ich zehn Jahre jünger gebe es für mich keinerlei Diskussion die Ausbildung/Umschulung zu machen, da ich aber tatsächlich dieses Jahr die 40 erreicht habe bin ich am Zweifeln ob sich der Aufwand lohnt nochmal umzuswitchen. Seid ehrlich! Mark
  5. Hallo zusammen, Gemüsesaft grüßt Community 🙂 Ich habe folgendes Anliegen: Hatte Anfang der Woche den Test beim Berufspsychologischen Dienst der Arbeitsagentur bzgl Umschulung zum FISI. Habe den Test mit Bravour bestanden, so dass ich das mündliche Okay hinterher noch am selben Termin bereits zugesagt bekommen habe. Die überbetriebliche Umschulung wird vermutlich im Februar beginnen. Ich bin nicht mal ansatzweise ein Nerd, bin seit 2000 täglich im Internet unterwegs (Foren, Social Media etc), bin also ein gewöhnlicher Durchschnittsuser, ziemlich unspektakulär alles in allem. Ich bin internetaffin wie ich mit der Zeit festgestellt habe, und in den letzten Jahren hat sich diese meine Affinität zum großen Interesse an der Informatik hin entwickelt, woraufhin ich mich im WS17/18 an der hiesigen Hochschule im Studiengang Bachelor Informatik eingeschrieben habe. War leider nur ein kurzes Gastspiel, habe schon im November erkannt, dass ich's finanziell nicht packen werde. Wegen gesundheitlichen (psychischen) Gründen kann ich den Beruf, in dem ich jahrelang tätig war (Vertrieb in allen seinen Abarten) nicht mehr ausüben, so dass jetzt also eine Umschulung FISI ansteht. Bin übrigens zarte 40. Meine Frage an Euch wäre; wozu würdet ihr mir raten in der Zeit bis Februar bzgl Vorbereitung? Vielen Dank und viele Grüße, -Gemüsesaft-
  6. Guten Tag, ich bin 32 Jahre alt und gelernter Koch. Da ich an MS erkrankt bin, bekomme ich eine Umschulung von der Arge bezahlt. Ich bin mir nicht sicher , ob ich wirklich in die IT Richtung gehe sollte (Fachinformatiker/ Informatikkaufmann). Hat jemand Erfahrungen mit Umschülern? Hat man eine Chance als Umschüler ernst genommen zu werden und Arbeit zu finden? Bitte nur ehrliche Aussagen, da ich mir keine Illusionen ausmale. Viele Grüße aus Hamburg!
  7. Guten Morgen, Ich suche für Februar 2019 Praktikumsbetriebe für meine überbetriebliche Umschulung zum AE. Besonders das Anschreiben fällt mir gerade etwas schwer, da ich nicht genau weis welche Informationen wie ausführlich reingehören. Normalerweise erfolgt mein Erstkontakt telefonisch, sodass ich bereits ein par Infos zu den Rahmenbedingungen vermitteln kann. Wir haben von unserem Anbieter ein Infoblatt bekommen, damit wir es an die Bewerbungen anhängen können. Da 100 Augen mehr sehen wie 2 würde ich mich über euer Feedback sehr freuen! Zur vervollständigung hänge ich noch meinen formellen Lebenslauf und meinen Xing-Steckbrief an. Besonders da würde mich interesieren, ob letzterer bei "kreativen" Betrieben (hab z.B. ein Start-Up im Bereich Smart-Grid im Visier) den Lebenslauf ersetzen könnte. Die Faltstriche habe ich aus dem Anschreiben bereits entfernt😓 Xing.pdf Anschreiben.pdf Lebenslauf.pdf
  8. Hallo Zusammen, Mich würde eure Meinung interessieren zum Thema Umschulung oder Weiterbildung. Zur Situation: Ich bin 31 Jahre alt und bin ausgebildeter FISI seit 2011 und habe auch in diesem Beruf gearbeitet. ein Interesse galt aber sowohl schon in der Ausbildung und auch danach sehr der Programmierung. Vor meiner Ausbildung war das für mich immer eher langweilige und mühselige "Tastenklimperei" die mich, so auf mich allein gestellt, eher wenig interessierte. Erst während der Ausbildung merkte ich dann das mir das eigentlich schon ziemlich Spaß macht. Ich konnte allerdings den Ausbildungsweg nicht einfach wechseln, da ich SaZ bei der Bundeswehr war/bin und ich bei meiner Verpflichtung zugewilligt hatte die Ausbildung zum FISI zu machen und später in diesem Beruf eingesetzt zu werden. Somit habe ich dann seit dem ein Server-Client Netz für den mobilen Einsatz zusammen mit anderen Admins eingerichtet/betreut. Während der letzten Jahre habe ich dann aber die Zeit und die Möglichkeit gefunden mehrere Lehrgänge im Bereich der Programmierung zu besuchen. Diese waren im Bereich Java und C++. Ich habe somit Grundkenntnisse in beiden Sprachen erworben. Ich habe nun ein Studium in Informatik angefangen und bin im 2. Semester. Ich habe allerdings schon zum Ende des Ersten Semesters feststellen müssen, dass ich nicht fürs Studium geschaffen bin oder einfach zu alt bin als dass ich mir den ganzen doch recht breit gefächerten Stoff einverleiben könnte. Es liegt wohl auch daran das ich mehr der "Unterrichts-" als der "Vorlesungstyp" bin. Ich befinde mich derzeit im so genannten vollzeit BFD* und habe nun quasi 1 Jahr schon mal verplempert 🙄 Ich habe noch insgesamt knappe 3 Jahre für Fort-/Weiterbildungen oder Umschulungen. Nun die Frage was zu tun ist... Sollte ich lieber mit einer Umschulung und danach, sofern noch Zeit vom BFD übrig ist, weitere Fortbildungen machen oder aber als FISI Lehrgänge im Bereich Programmierung Besuchen und mich später damit Bewerben? Hat vielleicht jemand Erfahrungen ob man als FISI auch als "vollwertiger" Programmierer anerkannt wird und auch auf dem Stellenmarkt eine Chance hat? Vielen Dank schon mal im Voraus für Antworten zum Thema. * vollzeit BFD bzw BFD: Als Soldat auf Zeit(SaZ) hat man am Ende seiner Dienstzeit und darüber hinaus Anspruch in Form von Zeit und Geld auf Weiter-/Fortbildungen, Umschulungen, etc. um den Wiedereinstieg in die zivilberufliche Arbeitswelt zu erleichtern bzw. zu ermöglichen.
  9. Einen wunderschönen guten Morgen, ich habe mich extra hier angemeldet um mir einmal ein Bild zu machen was auf mich zu kommt! Ich bin 24j jung und habe eine Ausbildung als KFZ-Mechatroniker hinter mir. Die Arbeit war langweilig und die Kunden nervig und außerdem habe ich mich schon lange nach etwas anderes umgeschaut. Nun habe ich seit 2 Jahre Interesse daran mich in eine andere Ausbildung im IT bereich umschulen zu lassen und auch einen Ausbildungsplatz gefunden. Ich bin direkt im 2 Lehrjahr gestartet und das am 1.04.2018! Sprich ich bin nicht einmal einen Monat dabei aber morgen ist mein erster Tag in der Berufsschule und da wollte ich doch einmal wissen worauf ich mich einlasse. Von meinen Kollegen bekomme ich leider nicht so viel Hilfestellung wie erwartet, aber der Input ist von 2 Mitarbeitern doch ganz in Ordnung, der Chef super lieb und handzahm, der Arbeitsplatz nah gewählt. Also alles im allen bin ich relativ zufrieden, mir war auch schon von Anfang an bewusst das ich mich Privat bilden muss (dazu bin ich auch gewillt, sonst würde ich nicht aus einer Führenden Position in eine Ausbildung wechseln). Nun wollte ich aber bitte einmal nachfragen, was genau bzw welche Themen am schwersten sind und welche Themen man am meisten lernen sollte damit ich auch in 1 1/2-2 Jahren meinen Abschluss habe. Mein Chef kommt auch mit mir gut klar, da ich bei einen Wichtigen Kunden, bei dem ich mitwirken durfte, einen sehr fachlichen und hilfsbereiten Eindruck hinterlassen habe. Vielleicht sollte ich noch anmerken das ich mit meinen 24 Lenzen schon eine sehr brisante Karriere hinter mir habe, mit insgesamt 8 Job wechsel habe ich nun das Gefühl eine Stelle bzw. einen Beruf gefunden zu haben der mir wirklich liegt und ich wieder Spaß habe aufzustehen! Vorerfahrung von mir: ein wenig HTML, Hardwarekenntnis LG SAK
  10. Hallo liebe Community, ich wäre über ehrliche Kritik sehr erfreut. Bevor das Ding raus geht, brauche ich eure Meinung. Mein Lebenslauf ist noch eine einzige Baustelle, daher erstmal hier nur mein Motivationsschreiben. Viel Spaß beim lesen und viiiielen Dank im Voraus. Schönen Abend wünscht euch aus München Hackmack BewerbungZumBewerten.pdf
  11. Hallo Zusammen, ich bin Umschüler und habe den 1 Jährigen theoretischen Teil hinter mir. Seit November befinde ich mich im Praktikum. Unser Unterricht war zwar vor Ort allerdings unsere Dozenten nicht (Tele learning am PC) - Die Qualität der Dozenten war ziemlich unterschiedlich. Aktiver Unterricht von 8-13 Uhr danach eigenständiges arbeiten. Ich hatte gute Noten und hab auch das meiste recht gut verstanden, allerdings fühle ich mich trotzdem null vorbereitet. Erstens haben wir nicht alle Bereiche und Themen durchgenommen die an den Prüfungen drankommen können, zweitens gab es keinen roten Faden, was genau nun alles Prüfungsrelevant ist, oft wurde abgeschweift oder so viel Information einfach runtergeleihert das es niemals alles im Kopf bleiben kann. Die Bücher die wir bekommen haben sind auch bestenfalls durchschnittlich. Ich hab jetzt ja noch ein gutes Jahr Zeit mich selber vorzubereiten auf die Prüfung, und mein Praktikumsbetrieb räumt mir auch die Zeit ein neben meinen Aufgaben mir auch Zeit zum studieren zu nehmen. Ich bin mir nur nicht sicher wo anzufangen. Woher weiss ich denn was genau alles wirlich relevant ist bei der Prüfung? Freue mich über Erfahrungen, Tipps, Anlaufstellen etc. Danke! Stuttgart, Fachinformatiker-Anwendungsentwicklung.
  12. Schönen Samstag euch allen. Ich befinde mich momentan in einem kleinem internen Dilemma und würde euch gerne um Rat oder Impulse bitten. Kurz ein par Basics zu mir: Bin 24 Jahre alt, in einer festen Partnerschaft und seit 17 Monaten Vater. In meinem aktuellen Beruf als Altenpflegefachkraft sehe ich keine Zukunft mehr. Das hat vor allem psychologische- und soziale Gründe. Nach zwei Einweisungen in der Klinik und einem Gutachten das mir einen beruflichen Wechsel nahelegt, stehe ich nun vor der Entscheidung wie es weitergehen soll. Ich bin der Hauptverdiener in der Familie, und genau hier liegt das Problem. Beruflich möchte ich mich in die Richtung Anwendungsentwicklung orientieren, muss aber währenddessen für einen Großteil der Fixkosten (Miete, Strom, Telefon, Versicherung, Autokredit...) aufkommen. Die belaufen sich auf monatlich ca. 900-1000 Euro, Sprit nicht mit eingerechnet. Somit kommt die Ausbildung ohne finanzielle Unterstützung nicht in Frage. Meine Freundin arbeitet momentan reduziert und kommt für alle Kosten des Kindes auf. Aktuell kommen wir mit meinem Krankengeld knapp hin. Mein Antrag ist seit 20.10. bei der Agentur in Bearbeitung, mit einer Rückmeldung darf ich die kommende Woche rechnen. In der Zwischenzeit war ich bei der GFN, dem einzigen Anbieter im kursnet in unserer Region, habe dort den Eingangstest anscheinend "überdurchschnittlich gut" absolviert und ein Angebot bekommen. Der Kurs zum FIAE startet kommenden Februar, wenn sich genug Interessenten finden(...) Nun plagen mich des öfteren Zweifel an der ganzen Sache, da man ja über die Umschulung und die Absolventen nicht viel positives hört. Dennoch möchte ich meine berufliche Zukunft in diese Richtung lenken. Momentan beschäftige ich mich mit Hilfe von Udemy mit Java und etwas C++ unter Eclipse und VS, habe mir Lektüre für den Einstieg in die BWL geholt und mich unter Mint etwas mit mySQL und Unix-Befehlen beschäftigt. Es ist nicht viel und bisher wirklich nur oberflächliches Grundwissen, dessen bin ich mir bewusst. Meine eigentliche Frage ist somit: Angenommen die Agentur spielt mit und ich bekomme den Bildungsgutschein, würde die Umschulung vor allem aus finanzieller Sicht sinn machen? Oder gibt es noch andere Wege Fuß im IT-Bereich zu fassen, ohne auf den Schulden sitzen zu bleiben? Ich danke euch für eure Zeit.
  13. Hallo, ich fange demnächst eine Umschulung an. Mit welcher Fachrichtung hat man als Umschüler bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt? Ich kann leider nur eine Umschulung mit E-Learning machen, da es in meiner Region nur einen Anbieter(IBB) gibt. Ich habe Grundkenntnisse in C, C++, Java, PHP, HTML/CSS . Zur Zeit lese ich noch das ausbildungsbegleitende IT-Handbuch durch und schaue mir Tutorials und Online-Kurse an. Wäre später auch bereit so ziemlich jede Stelle in der IT anzunehmen egal ob: 1st/2nd Level Support, Admin, Systemintegrator oder Anwendungsentwickler. Die Eingliederungsquote von umgeschülten Fachinformatikern scheint ja leider auch nicht besonderlich hoch zu sein. Wird ein Anwendungsentwickler auch für Stellen als Systemintegrator genommen? Und umgekehrt? Welche Zertifikate sind als Umschüler sinnvoll? Könnte eventuell welche von Oracle während der Umschulung mitmachen. MfG Coppermine
  14. Guten Morgen, ich bin seit ca. 14 Jahren Pflegefachkraft, nun muss ich leider umschulen wegen den Bandscheiben. Ich habe einige ragen dazu,würde gerne Fachinformatiker lernen, habe auch schon von der rentenversicherung die zusage und bin eigentlich nur auf der Suche nach der Schule und einem Betrieb. Was mich aber im moment mehr beschäftigt ist die Aussage meiner Sachbearbeiterin, das ich eine normale ausbildung machen soll, und dort im zweiten Lehrjahr einsteigen soll. Kann mir jemand was dazu sagen wie schwer es wird den Stoff vom ersten lehrjahr nachzuarbeiten? Kann man irgendwo einsehen welchen Stand ich brauche um gut im 2. Jahr anzufangen? Wie sieht es nach der ausbildung aus? Bekommt man Jobs auch als umschüler? Ich will keine Vorurteile schüren, aber ich möchte ungern in einem laden arbeiten wo ich dann mehr damit beschäftigt bin Smartphone Displays zu tauschen, als meinem erlernten Beruf nachzugehen. Mit freundlichen Grüßen Thardiak
  15. Hallo Informatiker, ich bereite gerade Unterrichtseinheiten für das Lernfeld 7 vor. Zielgruppe sind Interessierte zwischen 25 und 55 JAhren die zum FISI bzw. ITSK umgeschult werden. Ich würde mich in diesem Zusammenhang gerne von euch beraten lassen. Mich würde interessieren wie Ihr eure theoretische Ausbildung war genommen habt. Was habt Ihr in der Schule vermisst? Was hat euch gefallen oder auch nicht? Gibt es Themen die Ihr gerne genauer behandelt hättet? Gibt es Themen die man „den Hasen füttern“ kann? Wie würdet Ihr gerne lernen? (Frontalunterricht, unterstützte Gruppen, Selbststudium …) Könnt Ihr mir den einen oder anderen gutgemeinten Ratschlag mit auf dem Weg geben? Von welchen Büchern etc. habt Ihr besonders profitiert? Ich würde gerne am Ende eine Sammlung aus Materialien zusammen stellen die als Arbeitsgrundlage für den Unterricht dienen soll. Natürlich werde ich diese dann auch der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Ich denke da an ein Arbeitsbuch mit begleitenden Folien, Videos, Aufgaben, Links und so weiter. Vielleicht können wir zusammen dafür sorgen das zukünftige Fachinformatiker besser auf die Prüfung und das spätere Berufsleben vorbereitet werden. Gerne könnt Ihr auch Vorschläge zu anderen Lernfeldern machen. Ich freue mich auf eine konstruktive Diskussion. Vielen Dank, W&C
  16. Hallo, Beim Lesen des Forums habe ich das Gefühl bekommen, dass der allgemeine Konsens bei Ausbildung > Umschulung liegt. Arbeitgeber sollen fertig ausgebildete Azubis gegenüber Umschülern, die die IHK Prüfung erfolgreich bestanden haben vorziehen, aufgrund der unterschiedlichen Praxiserfahrung. Könnt ihr mir vielleicht ein Beispiel dafür geben, wie diese Praxiserfahrung in der Anwendungsentwicklung aussehen kann? Wenn diese am Ende so ausschlaggebend ist, was für einen Sinn hat eine Umschulung dann und wie relevant sind die Dinge überhaupt die man dort lernt? Arbeitet man während der Umschulung nicht an Projekten, die das Gelernte vertiefen? Falls man keinen Ausbildungsplatz findet und die einzige Alternative eine Umschulung ist, ist letzteres nicht dann trotzdem vergeudete Zeit? Falls nicht, wäre die Frage was man schon vorher tun kann, um bei der Bewerbung auf eine Stelle (nach abgeschlossener Umschulung) seine Chancen zu verbessern. Gruß Khatru
  17. Hallo Zusammen, Ich mache gerade eine Umschulung zum FiSi bei einem mit mittlerweile sehr dubiosen Unternehmen. Ich schreibe hier mal auf WAS wir bisher WIE lange gemacht haben. Und was noch auf dem Plan steht. Und es ist KEIN E-Learning sondern PRESÄNZ UNTERRICHT Angefangen hat der Kurs im März ´17 und endet im Dezember ´18 <-- Bis jetzt "gelernt" --> BWL, Mathe, Englisch (4 Monate) Html, CSS, SQL (3 Wochen) IT-Grundlagen (4 Wochen, anhand des gleichnamigen Buches) <-- Gerade dabei --> MCSA (5 Monate) <-- Zukunft --> Netzwerk Grundlagen (5 Wochen) Java (2 Wochen) Praktikum (6 Monate) Prüfungsvorbereitung (3 Monate) Wir sind in unserem Kurs schon ALLE sehr gefrustet weil wir das Gefühl haben die Prüfung nicht zu bestehen. Vielleicht hat ja jemand einen Tipp für mich was man machen kann damit es besser läuft. Das Gespräch mit der Geschäftsführung haben wir schon gesucht, von da heißt es nur das bisher alles aus dem Rahmenlehrplan abgearbeitet wurde. Beste Grüße Sushy
  18. Hier geht es nun weiter mit dem Thema Praktikumssuche während der Umschulung. Diesmal geht es zuerst um die Suche nach passenden Betrieben. Mit dem richtigen Betrieb, könnt ihr bereits den Grundstein für eure spätere Karriererichtung legen. Anschließend gebe ich einige Tipps, extrahiert aus eigenen Erfahrungen, wodurch Bewerber um einen Praktikumsplatz, aber auch um einen Ausbildungsplatz negativ aufgefallen sind. Beachtet bitte auch hier: Dies stellt nur einen Leitfaden aus Erfahrungen dar, der euch keinen Erfolg garantiert, aber es euch hoffentlich ein gutes Stück leichter macht euer Praktikum und damit eure Umschulung erfolgreich zu absolvieren Die Suche nach passenden Betrieben: Viele Umschüler unterschätzen die Suche nach einem geeigneten Praktikum gewaltig, geraten unter Zeitdruck und müssen dann jedes Angebot annehmen, ob es ihnen nun zu ihnen passt oder nicht. Wer in solch eine Situation kommt, verliert den Einfluss darauf eine praktische Ausbildung zu erhalten, die zu den zukünftigen Karriereplänen passt. Ihr solltet euch daher bereits 5-8 Monate vor dem Praktikumsstart um einen Praktikumsplatz kümmern Zuerst solltet Ihr eine Liste von potenziellen Praktikumsbetrieben erstellen. Voraussetzung hierfür ist normalerweise, dass dieser Betrieb in dem Beruf bereits ausbildet und auch in der Lage ist einen Praktikanten zu beschäftigen. Solche Firmen könnt Ihr über Eure IHK, diverse Lehrstellenbörsen oder Praktikumssuchmaschinen finden. Universitäten, Hochschulen und wissenschaftliche Institute bilden inzwischen auch oft aus und nehmen auch immer mal wieder Praktikanten aller Fachrichtungen. Einer der sichersten und besten Möglichkeiten solche Firmen zu finden ist übrigens ein guter Umgang mit euren Mitumschülern der vorangegangenen Semester. Diese haben entweder bereits ein Praktikum hinter sich gebracht und können euch auch eine gute Einschätzung der dortigen Verhältnisse geben oder starten demnächst in ein Praktikum und haben dort dann bereits eine Zusage. Es lohnt sich hier eine weitere Liste anzulegen und alle diese Firmen separat zu sammeln. Eventuell mit einer kurzen Einschätzung der bisherigen Praktikanten. Frag doch auch einmal bei euren Dozenten nach, in welchen Firmen eure Vorgänger so waren. Gerade der Dozent, der für die Vorbereitung auf die Präsentationen zuständig ist, wird in den Übungen wohl den Namen des jeweiligen Praktikumsbetriebs mehrfach hören und sehen. Beim Anlegen Eurer Adressenliste solltet ihr darauf achten, wenn möglich, E-Mail-Adressen und Ansprechpartner mit zu erfassen. Wenn ihr so vorgeht, könnt ihr in wenigen Stunden eine beachtliche Liste von 50 – 500 Adressen zusammentragen. Ich rate euch zudem die Adressen an den Anfang zu stellen, von denen ihr wisst, dass sie bereits Praktikanten genommen haben. Auch solltet ihr hier bedenken, dass die meisten Firmen einfach keine Ressourcen für einen Umschüler haben, selbst wenn sie ausbilden. Hier kann bereits die zuständige IHK eine Grenze gesetzt haben. Die hiesige IHK sagt hierzu es sollte mindestens eine ausgebildete Fachkraft pro Azubi oder Umschüler vorhanden sein und einer der Fachkräfte muss zusätzlich Ausbilder im Betrieb sein. Ausnahmen bestätigen hier, wie immer, die Regel und letztendlich entscheidet eure IHK. Es kann daher sehr wohl vorkommen, dass ihr 40 Bewerbungen fertigmacht und 40 Absagen bekommt die nur der einfachen Tatsache geschuldet sind, dass es keine solche Stelle im Unternehmen gibt. Davon erfahrt ihr natürlich nichts und der Frust ist groß, da man sich die Mühe gemacht hat 40 Bewerbungen und Anschreiben anzupassen. Um euch eine Menge Arbeit und Frust zu ersparen, rate ich euch die Bewerbungen in 2 Schritten anzugehen. Statt jeder Adresse eine angepasste Bewerbung zukommen zu lassen, könnt ihr im 1. Schritt einen kleinen Text verfassen, indem ihr erklärt für welchen Zeitraum, warum und für welchen Beruf ihr einen Praktikumsplatz sucht. Und bei Interesse werdet ihr ihnen gerne eure kompletten Bewerbungsunterlagen zusenden. In dem Text könntet ihr beispielsweise ebenfalls unterbringen, dass ihr während des Praktikums über den Bildungsträger versichert seid, dieses Praktikum als Ausbildungspraktikum gilt und daher auch nicht unter das Mindestlohngesetz fällt und die Firma aufgrund anderweitiger Förderung auch ansonsten zu keinem finanziellen Ausgleich verpflichtet wäre. Diesen Text sendet ihr dann an alle Empfänger aus eurer Adressliste. Ihr könnt dies übrigens auch gleich als Übung für eure Skriptkünste nutzen und ein kleines Skript schreiben, mit dem aus eurer Liste die Ansprechpartner und Mailadressen ausgelesen und passend in der Mail eingetragen werden. Es gibt auch eine einfache Möglichkeit über Thunderbird mithilfe von Addons Mails zu personalisieren. Alternativ könnt ihr die Liste natürlich auch einfach telefonisch durchgehen. Ihr erhaltet in so einem Fall die Antwort schneller und der Ansprechpartner bekommt einen ersten persönlichen Eindruck von euch. Andererseits kommt es auch sehr oft vor, dass ihr den Anprechpartner telefonisch nicht erreichen werdet. Dies kann ziemlich schnell frustrieren. Wenn nun eine positive Antwort eintrifft, verfasst ihr im 2. Schritt eine persönliche und auf das Unternehmen zurechtgeschnittene Bewerbungen Die Bewerbung Als Ausbilder habe ich eine Menge Bewerbungen von Azubis und später von Umschülern auf der Suche nach einem Praktikum gelesen. Daher hier ein paar Ratschläge daraus: Achtet darauf eine vernünftige E-Mailadresse zu verwenden. Mailadressen ohne Namensbezug oder Mails von der Domain einer anderen Firma machen oft einen schlechten ersten Eindruck. Legt euch lieber eine kostenlose Adresse an, die ihr nur für Bewerbungen benutzt. Signaturen mit witzigen Sprüchen oder der eigenen Firma haben in solchen Mails nichts zu suchen. Einige kostenlose E-Mailanbietern binden nach dem Versenden ihre eigene Werbesignatur in die Mail ein. Dies könnt ihr meist verhindern, indem ihr einen E-Mail-Client wie z.B. Thunderbird oder Outlook benutzt, anstatt der Weboberfläche. Ihr solltet euch erst einmal selber eine Mail senden, um zu sehen wie die Mail beim Empfänger ankommt. Bitte legt euch auf einem Dateityp fest. Es hinterlässt einen schlechten Nachgeschmack beim Empfänger, wenn ihr ein Sammelsurium an diversen Dateiformaten versendet, für die er mehrere Programme benötigt oder die er eventuell gar nicht lesen kann ohne ein weiteres Programm zu installieren. Bedenkt dabei, ein Personaler hat eventuell nur ein modernes Microsoft Word installiert und kann im schlimmsten Fall eure Bewerbung als .doc oder .odt überhaupt nicht öffnen. Vorzugsweise schickt ihr eine einzelne Pfd. Dies wird jeder Ansprechpartner öffnen können und es sieht immer gleich aus. Danach heißt es warten auf eine positive Antwort und auf den Start des Praktikums.
  19. Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum. Freue mich dementsprechend auf Eurem Feedback. Wie der Titel bereits erkennen lässt ist es so dass ich neu in der IT-Branche bin. Ich habe es oft so mitbekommen dass in der IT, zum einen, eher die Erfahrung zählt die man hat und nicht Zerifikate. Und es werden eher Leuten gesucht die was können. Meistens können sie auch was aufgrund des Hintergrunds die sie haben: z.B. jahrelang herum-experimentiert. Menschen mit weniger/kaum Erfahrung haben da schlechtere Karten in die IT einzusteigen, richtig? Ich beispielsweise, bin mit einer Umschulung (2014) in die IT eingestiegen (ohne vorher mit Computern "herum-experimentiert" zu haben). Ich bin eingestiegen weil es mich sehr interessiert hat. Und es macht Spaß. Aber wie gesagt, vor der Umschulung hatte ich nix mit Computern zu tun gehabt außer als ein normaler Benutzer. Zu meiner Umschulung möchte ich sagen dass ich gute Noten gehabt habe. Aber eben auch viel gelernt habe dafür. Da ich es nicht ganz einfach gehabt habe bisher, nach der Umschulung, ein Job zu behalten (finden war eher weniger das Problem), komme ich mir langsam irgendwie wie vor wie k.a. Macht es denn überhaupt Sinn in der Branche zu bleiben? Ich lerne IT (privat) gerne dazu, das ist kein Problem. Vll gibt es trotzdem Jobs/Einstiegsmöglichkeiten wenn man erst nur die Umschulung hat. Wie sind denn da Eure Erfahrungen diesbezüglich? Und noch was: die IT-Branche ist so breit gefächert und entwickelt/ändert sich ständig so weit ich weiß. Selbst wenn ich keine jahrelang Erfahrungen sammeln könnte, kann es doch immer noch Bereiche geben in denen ich "die Nase vorn" hab (wenn ich unter erfahrene IT-Leuten (z.B.) bin), eben dann wenn ich mich etwas länger befasst habe und in dem einen Bereich mehr praxis hab, oder? Meine Meinung nach JA. Wie gesagt ich bin autodidaktisch aktiv im IT Bereich, das ist kein Problem. Aber ich habe eben "fast" nur die Umschulung im Gepäck... Ich erkenne, grob gesagt, 2 kategorien von Menschen die in der IT eine Umschulung machen., zum Schluß ein Job finden und diesen behalten können: 1. Zum einen gibt es die junge begeisterte Computer-Menschen die sagen können: "das ist genau mein Ding...etc...", haben genut experimentierfreude, frikeln bereits viel herum und sagen dann ich mach die Ausbildung/Umschulung zum Fisi. Weil sie eben jung sind, finden sie auch mehr Türen und Möglichkeiten ein Job zu finden (und evtl behalten). 2. Dann gibt es die zweite kategorie: das sind erfahrene/ältere Menschen die jahrelang was mit der IT zu tun hatten (privat oder beruflich) und sich irgendwann nach 10 Jahren oder so sich dazu entscheiden eine Umschulung zu machen. Bei beide Gruppen ist dann die Affinität "erkennbar": auch sie haben es leichter ein Job zu finden und diesen zu behalten. Ich gehöre zu keiner der kategorien. Ich bin nicht jung, nicht alt, und hab vor 2014 nix mit der IT zu tun gehabt. Danke für Eure Antworten und Berichte... Gruß
  20. Wie sehen die Karrierechancen von Quereinsteigern, die eine Fachinformatiker-Umschulung machen, aus? Die haben ganz andere Voraussetzungen als ein Abiturient, der eine normale FI-Ausbildung macht. Umschüler sind meistens älter, haben mehr Lebenserfahrung und können sowohl Vorteile als auch Nachteile im Vergleich zu normal ausgebildeten Fachinformatikern haben. Ich werfe mal diese Frage in den Raum, vielleicht können einige Leute von ihren Erfahrungen berichten.
  21. Hallo, mein Username ist Sullidor, ich bin bereits einige Jahre in diesem Forum aktiv und bin nun gerne der Einladung gefolgt, mich doch am Blog zu beteiligen. Ich möchte mich hier zuerst mit dem Thema „Praktikum während der Umschulung“ befassen. Hierbei fließen einmal meine eigenen Erfahrungen ein, da ich beide Seiten des Prozesses kenne. Ich habe dieses Praktikum und seine Phasen zuerst als Umschüler und später mehrfach als Ausbilder durchlaufen. Zusätzlich habe ich mich für diesen Artikel mit einigen weiteren ehemaligen Umschülern ausgetauscht. Einige davon haben ähnlich positive Erfahrungen gemacht und arbeiten seitdem durchgehend in der IT. Andere wiederum versuchen seit Jahren erfolglos in der IT Fuß zu fassen. Dabei zeichnete sich bereits ein Muster ab, zwischen der grundsätzlichen Einstellung zur Umschulung, dem Praktikum, dem daraus resultierenden Verhalten und einer anschließenden positiven Karriere. Ich habe daraus einen kleinen Leitfaden entwickelt, der euch zwar keinen Erfolg garantiert, aber es euch ein gutes Stück leichter machen sollte euer Praktikum und damit eure Umschulung erfolgreich zu absolvieren. Ich habe diesen Leitfaden in verschiedene Teile unterteilt. Das erste Thema betrifft die Praktikumssuche und wurde vom mir in 2 Teile unterteilt. 1. Teil Praktikumssuche: Grundsätzliches Ein Praktikant während einer Umschulung muss zwar nicht von dem Praktikumsunternehmen bezahlt werden, kostet diesen Betrieb jedoch trotzdem Geld und bindet bezahlte Fachkräfte, die sich um den Umschüler kümmern, diesen beaufsichtigen und kontrollieren müssen. Im Normalfall ist es so, dass Praktikanten, nicht oder sehr selten produktiv eingesetzt werden können. Dazu kommen Kosten für die Bereitstellung eines Arbeitsplatzes, Arbeitsmaterialien, Soft- und Hardware inklusive Lizenzen sowie eventueller Arbeitskleidung. Ein Unternehmen muss auch beim Einsatz eines Praktikanten das ökonomische und das erwerbswirtschaftliche Prinzip beachten. Dieser Umstand wird gerne von Umschülern und gelegentlich auch von Firmen übersehen. Einige IT-Firmen haben nicht bewusst vor einen Umschüler als Praktikanten zu nehmen oder wissen über diese Möglichkeit nicht Bescheid. Es lohnt sich also eventuell seinen Wunschbetreib davon zu überzeugen. Es ist auch nicht unbedingt in jedem Fall nötig, dass der Betrieb bereits ausbildet. Selbst wenn dort noch kein ADA-Schein vorhanden ist, so ist dies noch kein endgültiger Grund aufzugeben. In meinem Fall hat der IT-Teamleiter, in Absprache mit der IHK, erst zum Ende meines Praktikums seinen Ada- Schein erworben und das Institut bildet nun schon mehrere Jahre erfolgreich aus. Zusätzlich nimmt das Institut seitdem auch regelmäßig Umschüler als Praktikanten. Unternehmen, die einen Umschüler als Praktikanten aufnehmen, lassen sich, unserer Erfahrung nach, hinsichtlich Ihrer Motivation meist in 3 grobe Bereiche einteilen: In der 1. Gruppe sind die Firmen zu finden, die über die Praktikanten zukünftige Mitarbeiter suchen. Diese Firmen nutzen solche Praktika um einen potenziellen zukünftigen Mitarbeiter über eine längere Zeitspanne in der eigenen Produktivumgebung einzuarbeiten. Unternehmen dieser Gruppe übernehmen einen guten Praktikanten nach Ende seiner Umschulung für gewöhnlich. In dieser Gruppe befinden sich erfahrungsgemäß eher mehr mittelständische und große Unternehmen als kleine Firmen. Die 2. Gruppe von Unternehmen sieht es als ihre Pflicht an, ihren Teil zu Ausbildung und Weiterbildung, inklusive Umschulung, zu leisten. Diese Unternehmen wollen den Umschüler zwar möglich gut ausbilden, haben aber keine Intention diesen später zu übernehmen. Hier finden sich besonders häufig Institutionen wieder, die sowieso bereits im Bereich Lehre sowie der Vermittlung und Schaffung von Wissen tätig sind, wie z.B. Universitäten, Hochschulen und wissenschaftliche Institute. Die 3. Gruppe setzt sich aus Firmen zusammen, die in dem Praktikanten nur eine billige Arbeitskraft sehen und diesen auch so einsetzen. Diese Unternehmen sind meist kleine, inhabergeführte Firmen, die u.a. dadurch auffallen, dass sie versuchen mehrere Praktikanten auf einmal zu nehmen und die Praktikanten ohne Einarbeitungszeit oder Ansprechpartner produktiv eingesetzt werden. Diese Unternehmen haben weder ein Interesse daran den Umschüler später einzustellen, noch diesen aktiv auszubilden. Da die Umschüler aber zu diesem Zeitpunkt noch keine ausgebildeten Fachkräfte sind und eigentlich in solch einem Praktikum das praktische Handwerkszeug erlernen sollen, kommt es oft irgendwann innerhalb der Praktikumszeiten zu Vorwürfen, der Praktikant würde nicht die nötigen Fachkenntnisse besitzen und sich nicht genug einbringen. Gelegentlich landen diese Firmen und der Umschüler dann im Streit um Arbeitszeugnisse oder Verleumdung gar vor Gericht. Mir ist übrigens bisher noch kein Fall zu Ohren gekommen, bei dem die Firma in solch einem Fall gewonnen hat. Soweit zu Teil 1 des Themas Praktikumssuche. Im 2. Teil werde ich mich mit der Suche nach passenden Betrieben beschäftigen und einige kleinere Anmerkungen zu eigentlichen Bewerbung machen.
  22. Hallo liebe Community, meine derzeitige Situation lässt mich etwas verzweifeln, und deshalb bin ich nun hier, um euch um Rat zu fragen. Seit über 6 Monaten bin ich arbeitslos. Bin gelernte Altenpflegehelferin, 25 Jahre alt, und musste aus gesundheitlichen Gründen meinen eigentlich guten Arbeitsplatz verlassen, denn ich kann nicht weiterhin in diesem Berufsfeld arbeiten. Da ich seit meiner Kindheit gerne mit Computern arbeite und seit Jahren hobbymäßig Websites erstelle, CMS pflege und mich leidenschaftlich mit Front End Development beschäftige und mir auch im Multimedia-Bereich einiges an Kenntnissen angeeignet habe wollte ich über die ARGE einen Bildungsgutschein beantragen, einen Web-Development Kurs über eine Fernuniversität machen (zwecks Vorzeige-Zertifikat) und mich damit selbständig machen oder in einer Firma arbeiten. Doch es ist schwieriger als erwartet. Erstmal bekomme ich keinen Bildungsgutschein, und kann ein Zertifikat nicht selbst bezahlen. Das, was mir die ARGE bisher anbietet, ist eine Umschulung. Doch in welcher Richtung können sie mir noch gar nicht sagen, und auch diese Umschulung übernehmen sie erst, wenn ein Gutachten des Amtsarztes vorliegt mit dem mir bescheinigt wird, dass ich gesundheitlich nicht mehr in der Lage bin, meinen bisherigen Beruf auszuüben. Die Erstellung dieses Gutachtens dauert jetzt bereits 2 Monate. Natürlich bin ich in den letzten Monaten nicht untätig gewesen und dachte mir okay, dann suchst du dir eben irgendwo ein Praktikum, um Erfahrung auf professioneller Ebene zu bekommen. Aber auch das hat sich als unmöglich erwiesen. Als Quereinsteiger aus der Altenpflege scheint mir einfach das Potenzial zu fehlen. Egal wie sehr ich meine Erfahrungen hervorgehoben habe und beteuert habe, dass ich den Anforderungen eines Praktikanten in verschiedenen Betrieben absolut gewachsen bin - niemand wollte mir eine Chance geben. Entweder sollte ich mich in 2 Jahren noch einmal bewerben oder vorher mehr Erfahrungen sammeln, sodass sie sich nicht nur auf meine Worte verlassen müssen. Aber es ist unmöglich Erfahrungen zu sammeln, wenn ich nichtmal ein Prakttikum irgendwo machen kann ... Dann hatte ich versucht, mich auf Stellen zu bewerben in denen studentische Hilfskräfte gesucht wurden. Hat auch nicht geklappt, weil ich ja kein Student bin. Anfoderungsprofil zu 150% erfüllt, aber trotzdem nicht angenommen. Als letzten Weg sehe ich jetzt die Ausbildung. Ich will mich nicht darauf verlassen, dass mir die ARGE in x Monaten eine Umschulung zu irgendetwas finanziert. Ich möchte im IT-Bereich arbeiten und mich weiterbilden. Doch hier gibt es auch eine Hürde: Sämtliche Betriebe fordern Abitur und gute bis sehr gute Mathematik-Kenntnisse. Ich habe "nur" einen guten Realschulabschluss und Fachabitur Gesundheit/Soziales, und Mathematik fällt mir schwer. Denkt ihr, dass ich da überhaupt eine Chance habe um mich beispielsweise als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zu bewerben? Und gibt es sonst noch eine Möglichkeit, die ich nicht ausgeschöpft habe? Ich will mehr über Web Development, SEO, CMS, und alles was damit zu tun hat lernen, und damit arbeiten. Wie kann ich als Quereinsteiger nötige Qualifikationen erlangen, wenn ich nichtmal ein Praktikum machen kann? Es wäre ganz toll, ein paar Tipps zu bekommen, oder wenn ihr mir von euren eigenen Erfahrungen berichten würdet. Liebe Grüße, cruiseac
  23. Auch wenn ich zu diesen Themen hier schon so manches gelesen habe, wollte ich doch einmal meine eigene Geschichte "heraus lassen". Ich befinde mich jetzt seit ca. 3 Monaten in einer Maßnahme welche als "Vorbereitung für eine Umschulung" deklariert wird. Am anfang fand ich es noch erfrischend, aber mittlerweile erscheint es mir total Sinnlos! Der Unterrichts Inhalt bezieht sich hauptsächlich auf ca. Mathematik und Deutsch +/- 7.Klasse und im EDV Teil machen wir nur simple Dinge wie Word-Dokumente aufsetzen, Schriftverkehr, Excel-Tabellen erstellen und Powerpoint etc. Die letzten beiden Wochen hatten wir nur EDV weil die anderen Dozenten mit den Umschülern Prüfungsvorbereitung betrieben haben. Das sieht dann ca. so aus, dass ich nach 10-20 Minuten fertig bin und effektiv ca. 70-80% der Zeit nichts zu tun habe. Diese übrige Zeit verbringe ich dann meistens auf Seiten wie CodeFights, HackerRank und anderen Quellen um Anwendungsentwickler-spezifische Inhalte Autodidakt zu lernen. Fragen brauch ich da niemanden, den die Leute in dem Gebäude haben alle keine Ahnung vom FIAE oder FISI Bereich, dort sitzen im Prinzip nur Kaufleute oder Teilnehmer die in ganz andere Richtungen wie Fachlagerist oder ähnliches gehen wollen. So verstehe ich auch nicht wie mich das ganze auf eine Umschulung zum FIAE vorbereiten soll, wenn ich dort absolut nichts lerne das diesem Gebiet entspricht. Hoffentlich klappt das nächste Woche wenigstens mit dem Praktikum bei unserer Software-Entwicklung im Hauptgebäude... Und dort habe ich auch nur eine Chance, weil ich selbst schon Autodidakt gelernt habe. Ich bin, wie man sicher merkt, deswegen gerade ziemlich Grummelig und ärgere mich 6 Monate meines Lebens mit dem Üben von Microsoft Office, Prozentrechnung, Dreisätzen und ähnlichem verplempern zu müssen...
  24. Hi, Ich bin gerade in der Beantragung einer Umschulung zum FiAe. Mit nun 45 Jahren Lebenserfahrung komme ich bei den örtlichen Ausbildungsbetrieben leider nicht für eine reguläre Ausbildung in Betracht und mit einer 6 Köpfigen Familie, bestehend aus 3 Trennungskindern und Patchwork-Ergänzung ist ein Ortswechsel derzeit nicht machbar. Kurz zum Werdegang: Abitur, USA Auslandsjahr, Fotografenausbildung, Handwerksmeister, Selbständigkeit, Schiffbruch, Umschwenkung auf Pädagogik, Tagesvater, Studium Grundschullehramt, Studienabbruch aus familären Gründen, Gelegenheitsjobs aus vielen Bereichen. Mit 45 erstmals arbeitslos, da aus der letzten Firma herausgemobbt. Als Autodidakt arbeite ich bereits seit ca. 20 Jahren nebenberuflich als Webentwickler / freier Programmierer, habe aber zu große (undefinierte) Lücken, als dass mich ein IT Betrieb als Quereinsteiger einstellen würde. In meinem Alter scheinen Lücken, die man in der praktischen Arbeit schließen möchte, nicht mehr tolerierbar zu sein. Die Umschulung ist daher für mich der einzige Weg und - in Bezug auf Sinnhaftigkeit oder Erfolgsaussichten - nicht Thema dieses Threads. Da sich das Lernen im Allgemeinen und die zugehörigen Lernumstände in unterschiedlichen Lebensstufen stark voneinander unterscheiden, sind zwar viele der Postings im Forum hilfreich, aber leider nicht immer auf Alle von uns uns zutreffend. Ich würde daher gerne : + über die Erfahrungen von anderen Umschülern 40+ lesen. + über die Erfahrungen von jüngeren Kollegen/Kolleginnen hören, die jetzt mit Umschülern 40+ zusammenarbeiten (Was läuft anders als mit jüngeren KollegInnen? Gibt es häufige Probleme? Was läuft besser?) + Kontakte mit aktuellen Umschülern 40+ knüpfen, um das Abenteuer gemeinsam zu begehen (Raum A / M wäre klasse, aber online natürlich sehr gerne weltweit) + mit Gleichgesinnten alle Möglichkeiten ausschöpfen, mit bestmöglichem Erfolg die Umschulung zu absolvieren. Ich freue mich über möglichst viel, konstruktiven Input. Danke. AhaFiAe
  25. Gute Tag, ich benötige dringend eine hoffentlich objektive Einschätzung, ob ich für eine Umschulung überhaupt geeignet bin. Ich bin gegenwärtig auf Grund von schweren Depressionen im Krankenstand, tatsächlich hält meine Depression jetzt schon seit 2010 mal mehr mal minder in der Intensität an. Des Weiteren liegen eine Sozial Phobie (Allerdings keine Generelle, sondern eine recht Spezifische), eine Angststörung und ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom vor. Es besteht seitdem eine durchgängige Therapie und es gab 2 Längere Teilstationäre Aufenthalte, demnächst findet die Aussteuerung durch die Agentur für Arbeit statt. Ich kann meiner bisherigen Beschäftigung aus gesundheitlichen Gründen wohl nicht mehr nachgehen Mein Arbeitgeber hat mir jetzt vor 3 Tagen Fristlos gekündigt, behelfsweise Fristgerecht zum Oktober hin (Kündigungsschutzklage eingereicht). Tätig war ich bisher beim Größten Eisenbahn Unternehmen dieses Landes und war auf Montage als Maschinist für Wartung und Instandsetzung einer Baumaschine zuständig. Ich bin gelernter Gleis-und Tiefbau Facharbeiter und habe meine Ausbildung 2002 Abgeschlossen. So viel zum Krankheitsbild und zum beruflichen Werdegang, denn ich denke, dass dies Elementar für eine Einschätzung ist. Wichtig ist noch anzumerken, dass ich eine Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) habe und im Kopfrechnen nicht wirklich Gut bin, sind mir allerdings die Formeln und das Grundprinzip bekannt und ich habe einen Taschenrechner, kann ich doch recht viel erreichen, bzw. Berechnen. Nun zu mir, ich bin 34 Jahre alt, beschäftige mich privat und als Hobby mit IT-Technik (Erst Computerspiele, dann Interesse an Hardware/Software) seit ca. 1993, als dem Alter von 10 Jahren. Wenn man meinen C64 mit v2Basic und später den Atari-ST mit einbezieht, sogar noch deutlich früher. In der Grundschule sowie auch der Gesamtschule waren meine Leistungen in Englisch gelinde gesagt Grottenschlecht. Eine 5 war permanent im Zeugnis präsent. Das hat sich komplett geändert, als ich in der Berufsschule ein Interesse für das Videospiel Grandia 2 für die Dreamcast hatte und dieses nur in Englisch zu haben war. Ich habe angefangen mit die Sprache selbst beizubringen und über die Jahre weiter daran gearbeitet. Ich denke meine Englisch Kenntnisse sind inzwischen doch recht ordentlich, denn ich kann zumindest komplette Konversationen in Sprache als auch komplette Korrespondenzen in Schriftform halten. Klar einige Wörter muss ich nachschlagen, aber es reicht aus um in div. Englischen Foren doch sehr aktiv teilzunehmen. Tatsächlich habe ich sämtliche technische Geräte die diese Möglichkeit bieten, bei mir im Haushalt auf Englisch gestellt, um mich permanent mit der Sprache auseinander zu setzen. Dasselbe gilt für den deutlichen Großteil meines Medienkonsums. Ich interessiere mich für Wissenschaften und Technologien. So zum Beispiel für Quantenlevitation, Astronomie (Hier besonders „extreme“ Objekte wie Quasare, Pulsare, Magnetare usw.) Auch beschäftige ich mich gegenwärtig aus Interesse mit Server Virtualisierung auf 2 mit älterer Hardware ausgestatteten Systemen auf AMD Phenom II x6 Basis, in Form von Microsoft Hyper-V Server u. VMware ESXi in Verbindung mit Windows Server (Eval. Copy) und Diversen Linux o. BSD Distros. Habe also Erfahrungen mit diversen Linux und BSD Distributionen, sowie arbeite aktiv mit Microsoft Windows Systemen und Apple OS X (10.6 auf einem PowerMac G5 als Archive System) sowie macOS Sierra. Habe also mit denke ich so allen gängigen Systemen um mich herum zu tun. Wie erwähnt, möchte ich um eine objektive Einschätzung bitten, denn bedingt durch meinen Gesundheitszustand (Eben Starke Depressionen - die aber stark bedingt durch mein ehemaliges Arbeitsumfeld und die Bedingungen - ) sehr vieles Negativ einschätze. Sowie meine bekannten, die einen DNS Flush oder das Arbeiten mit GNU/Nano schon als eine Art des Digitalen Voodoo ansehen und mir seit Jahren sagen, ich solle etwas in diese Richtung machen, doch eher getrübt. Ich sehe aus meiner Sicht jetzt nur folgendes: ich bin Legastheniker, ich bin nicht wirklich gut im Kopfrechnen, ich habe eine Depression und leide an ADHS. Andererseits ist IT schlicht weg DAS Hobby für mich und ich beschäftige mich unheimlich gerne mit der Materie, ob Hard oder Software. Auch bin ich im Bekanntenkreis der Ansprechpartner für so ziemlich alle Probleme im Bereich Computer und Smartphones. Ich möchte definitiv eine Umschulung in diese Richtung machen, ich denke eine in den Bereich der Anwendungsentwicklung ist ausgeschlossen, ich kann zwar etwas HTML, PHP von Damals wo ich mich noch damit beschäftigt habe, sowie auch zumindest Grundlagen von C++, Aber ich glaube nicht, dass ich es packen würde Objective C, Java, C# etc. innerhalb von 2 Jahren gut zu verstehen. Aber Systemintegration kann ich mir zumindest theoretisch schon vorstellen. Ich möchte mich für die Länge entschuldigen, aber ich glaube die Angaben sind allesamt wichtig für eine objektive Außenstehende Einschätzung. Ich danke im voraus!

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung