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Moin,

ich bin Feb 08 offiziell mit der Ausbildung fertig und mir stellt sich die Frage was dann: Wegen Übernahme ist ein Gespräch festgesetzt, mein Chef meinte schon es kommt darauf an was ich an Kohle haben will um übernommen zu werden.

Da ich aber bisher nur einen Hauptschuabschluss gemacht habe, mit meiner abgeschlossenen Berufsausbildung zwar automatisch den Realschulabschluss habe (der passende Notenschnitt vorrausgesetzt)habe ich nur ein gewisses Maß an Allgemeinbildung (wozu ich Fremdsprachen etc. zähle)

Ich will mich irgendwie weiter bilden sodass ich generell bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt habe. Dick Kohle für Microsoft Zertifikate habe ich leider nicht und ansonsten fällt mir da auch nichts ein.

Ich würde gern diverse Sprachen (Spanisch und Italienisch sowie mein bereits vorhandenes Business Englisch) lernen/ausprägen, Zertifikate machen und Weiterbildungen im IT Bereich. Die Lust und das Angagement ist aufjedenfall da.

Nur haperts echt am Geld. Diese ganzen Fernschulsachen usw. kosten ja ne ganze Menge.

Hat jemand von Euch eine Idee wie ich trotzdem weitere Schulungen in Angriff nehmen kann? Mein Chef willl nix dazu tun (für Schulungen im IT Bereich).

Die andern Sachen sind ja eh meine Sache weil eine 2. Fremdsprache meinen Chef ja nicht wirklich viel bringt da wir nur im deutschen und amerikanischen Raum tätig sind.

Gruß Georg

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also ich find einen volkshochschulkurs schon ziemlich günstig. z.b. gibt es bei mir einen java einführungskurs für 150€, der geht allerdings eine komplette woche lang von 9 - 16 uhr. nen kurs von richtigen schulungsfirmen kostet dagegen sehr viel mehr. allerdings weiß man bei den volkshochschulkursen leider vorher nie so richtig wie die qualität des kurses is. aber für jemanden, der nich so sehr auf selbststudium steht find ich das echt ne prima und vor allem günstige sache.

aber bei den zertifikaten pflichte ich dir bei. mit selbststudium sind die kosten wirklich nich so sehr erdrückend.

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Hallo, ich habe auch nur ein Hauptschulabschluss und bei mir stellt sich eine ähnliche Frage. Okay, MS Zertifikate ist auf jeden Fall eine Möglichkeit, von Volkshochschulkurs halte ich nicht so viel. Aber meine Frage ist, was braucht man für ein Noten Durchschnitt um den Realschulabschluss zu bekommen? Schulisch geht es halbwegs, bis auf Englisch, da werde ich wohl eine 5 bekommen. :upps Hab das einfach nicht drauf, ich habe mal gehört das man eine 3 in Englisch braucht.

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also ich find einen volkshochschulkurs schon ziemlich günstig. z.b. gibt es bei mir einen java einführungskurs für 150€, der geht allerdings eine komplette woche lang von 9 - 16 uhr. nen kurs von richtigen schulungsfirmen kostet dagegen sehr viel mehr. allerdings weiß man bei den volkshochschulkursen leider vorher nie so richtig wie die qualität des kurses is. aber für jemanden, der nich so sehr auf selbststudium steht find ich das echt ne prima und vor allem günstige sache.

aber bei den zertifikaten pflichte ich dir bei. mit selbststudium sind die kosten wirklich nich so sehr erdrückend.

Bei der Qualität hängt es aber auch meistens in den Volksschulkursen. Und ich bin der meinung, wenn ich 150,- für so einen kurs ausgebe und einen schlechten dozenten erwische, kann ich dieses geld besser in einen MS Kurs stecken bei dem ich mir a) die zeit selber einteilen kann und B) das erfolgserlebnis an nur an mir selber festmachen kann.

Und die MS Zertifikate bringen ein schon weiter, es sein denn man nutzt dumps um das "wissen" zu erlangen.

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Ich hab gehört, dass man einen Durchschnitt von 3.0 oder besser haben muss.

Aber kein Gewähr.

Volkshochschulkurse bringen denk ich nicht wirklich was. Zum einen haben die Lehrer es meist nicht drauf, zum anderen sitzen womöglich keine IT Leute da drin sondern irgend welche Leute, die keine Peilung haben oder sonstiges.

So Sachen wir Java oder so bekommt man aber normal von der BS beigebracht. Eine OOP bringen die dir eh bei und wenn du das Prinzip verstanden hast, sind andere Sprachen kein wirkliches Problem.

Ausserdem gibts dafür keine Abschlüsse sonder nur Teilnahme Zertifikate ?

Ich würde dir raten, arbeite dort weiter und von dem Geld machste nebenbei dann Fortbildung oder du machst Fachabi und gehst danach studieren an einer FH. Hast da eigentlich schon ein paar Möglichkeiten.

Von der IHK gibts da auch auch was, a la vom Azubi zum Master

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So Sachen wir Java oder so bekommt man aber normal von der BS beigebracht.

na da würd ich vorsichtig sein. das einzige was ich in der berufsschule gelernt habe war c++, und das auch noch von so einer doofnudel an lehrer, dass wir uns das letztendlich in der klasse selber beigebracht haben. also auf die bs würde ich niemals vertrauen, so nach dem motto: "das bringen die mir schon bei.". aber das thema bs is ja wieder ein ganz anderes ;)

und ich hab ja die vhs nur angesprochen weil es ebenfalls eine möglichkeit is sich in irgendeiner form weiterzubilden. dass man da keinen abschluss erlangt is ja eh klar. und ich hab ja auch gesagt, dass man vorher nich wissen kann wie die qualität des kurses is, aber man kann sich ja auch durchaus vorhermit dem dozenten in verbindung setzen und mal nachfragen was man da alles macht usw. es war ja nur so, dass der threadersteller meinte, für zertifikate hätte er kein geld, deshalb hab ich auch die vhs erwähnt. normalerweise hätte ich nämlich auch sofort gesagt, er soll ein zertifikat machen :D

ich find trotzdem, dass die vhs ne alternative sein kann.

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Servus,

ich denke, man sollte die VHS nicht so pauschalisieren. Es gibt dort gute und schlechte Kurse. Das es die Dozenten "meistens nicht drauf haben", kann ich nicht bestätigen. Es gibt solche, aber viele sind auch wirklich gut.

Hat denn einer der Kritiker schon mal (mehrere) Kurse an der VHS gemacht? Ich habe früher mal Kurse für die IT-Fortbildung belegt und war recht zufrieden. Den Vorschlag, sich einfach mal mit dem Dozenten in Verbindung zu setzen (es gibt bei manchen VHSen auch Tage der offenen Türen, wo man die Leute kennenlernen kann), halte ich für eine gute Idee. Und gerade, wenn man einen Dozenten haben möchte und sich nicht alleine durchkämpfen, ist die VHS ein kostengünstiger Weg.

Peter

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Also die VHS bei uns bietet IT-mäßig maximal einen PowerPoint Kurs an, mehr aber nicht. Nichtmal HTML, ganz zu schweigen von OOP ^^ ^^

Besorg dir ein Buch / Tutorial und lern das selbst, haste mehr von.

Soweit ich weiß ist es Pflicht in der BS eine OOP dran zu nehmen. Meinte zumindest mein Lehrer, dass man mindestens eine OOP den Schülern beibringen muss laut Lehrplan.

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Die VHSHH bietet Kurse für Windows Server 2003 an also ganz soo Laienhafte Dinger anscheinend nicht. Inwie weit die gut sind weiß ich natürlich net.Kostenpunkt ist auch 400€. N bisschen mehr als die andern Kurse die an der Schule angeboten werden.

Gruß Georg

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aLeXL, Du kennst (leider) scheinbar nur schwarz und weiß. Warum fallen Deine Urteile - soweit ich sie hier lese - eigentlich fast immer pauschalisierend und unter vollkommener Ignoranz anderer Erfahrungen aus.

Wenn die VHS bei Dir am Ort kein umfangreiches Programm anbietet, wie rechtfertigst Du daraufhin die Empfehlung, ein Buch oder Tutorial ist der bessere Weg?

Aber back to topic, jeder soll selbst entscheiden, welchen Weg der Weiterbildung er geht. Ich verbinde verschiedene Arten der Fortbildung (kostenfreie Webinars von Herstellern, Tutorials oder Bücher (gerne auch online), kostenpflichtige Trainings und Schulungen usw.). Ich halte eine gute Mischung für einen gesunden Mittelweg, sofern man das Geld für kostenpflichtige Angebote hat oder bekommt.

Peter

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wie rechtfertigst Du daraufhin die Empfehlung, ein Buch oder Tutorial ist der bessere Weg?

Ganz einfach. Man nehme zwei Personen. Der eine macht den Abendkurs an der VHS und der andere arbeitet ein PHP Buch selbstständig durch.

Vergleiche die Beiden und du wirst feststellen, dass Derjenige, der das Buch gelesen hat sehr viel mehr drauf hat als Derjenige, der bei der VHS drin saß.

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Also die VHS bei uns bietet IT-mäßig maximal einen PowerPoint Kurs an, mehr aber nicht.

Tja, das liegt möglicherweise daran, dass "bei euch" keine Dozenten zur Verfügung stehen, die etwas anders lehren können. Du wärst doch aber z.B. ein Kandidat nebenberuflich abends für relativ wenig Geld das "Mehr" IT-mässsig zu unterrichten. :rolleyes:

Ganz einfach. Man nehme zwei Personen. Der eine macht den Abendkurs an der VHS und der andere arbeitet ein PHP Buch selbstständig durch.

Aua. Zwei Personen im Vergleich, also ein Teilnehmer an einem VHS-Kurs, bildet also bei Dir die Pauschalaussage für ganz Deutschland von VHS-Kursen abzuraten? Und noch dazu kennt Du die Person, die den VHS-Kurs in PHP gemacht hat mögl. gar nicht, weil "bei euch" ja maximal PowerPoint angeboten wird. Weia.

aLeXL, letztmalig und diesmal deutlich: Hör auf mit Deinen Pauschalaussagen, deren Grundlage Deine vermeintliche Erfahrung ist, die aber meist nichtmal Deinen eigenen Tellerrand, geschweige denn einen allgemeinen, erreicht hat, sondern irgendwo schielend an Deiner Nasenspitze aufgehört hat.

bimei

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Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzubilden. Eine davon ist nun einmal auch der VHS Kurs. Hier bekommt man immerhin ein Teilnahmezertifikat, was man beim "Bücherpauken" nicht bekommt. Also zeigt man hiermit seinen Willen, sich auf eigene Kosten und in seiner Freizeit weiterzubilden.

Und ich kann diese Pauschalurteile "alles schlecht, haben keine Ahnung" ganz und gar nicht bestätigen. Ich habe eigentlich nur positive Erfahrungen, sage dennoch nicht, dass es immer so sein muss :beagolisc

Ein paar Beispiele:

Meine alte Ausbilderin hielt/hält VHS C, C++ usw. Kurse an der VHS.

Ein PHP Mensch (der täglich damit zu tun hatte) aus meiner ehemaligen Arbeit hielt/hält dort PHP Kurse.

Eine Hochschullehrbeauftragte, die bei uns die Matheübungen hielt, hält Mahte VHS Kurse.

Meine eigenen Erfahrungen (im Bereich Sprachen und VHS) sind auch sehr gut, da es oft muttersprachler in der Sprache sind, die diese Kurse halten. Die Dozentin damals hielt nebenher noch "wirkliche" Weiterbildungskurse in der Sprache für viel mehr Geld.

usw.

Ansonsten sollte es klar sein, dass die VHS nur das anbieten kann, wo sie Dozenten dazu hat. Aber jede VHS sucht dauernd neue Dozenten und würde sich über jeden vernünftigen Neuen freuen.

Ausserdem haben fast alle Fachbereiche einen Ansprechpartner, den man sogar anrufen kann - wenn man Fragen zu den genauen Niveau, Inhalt usw. des Kurses hat. Man kann auch zu bestimmten Uhrzeiten einfach vorbeigehen und sich vor Ort mit Leuten dort unterhalten. Meistens (wenn der Kurs nicht ausgebucht ist) kann man sogar beim ersten mal "einfach so" hin und sich überlegen, ob man die anderen Veranstaltungen noch mitmacht oder nicht.

Aber das sind nur Erfahrungen, von jemand der ab&an mal dort war bzw. Leute kennt die dort Unterrichten :beagolisc

Auch ein Buchlesen oder ein sich Zertifikat erarbeiten, sagt noch nichts über das wirkliche Wissen einer Person aus.

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Tja, das liegt möglicherweise daran, dass "bei euch" keine Dozenten zur Verfügung stehen, die etwas anders lehren können. Du wärst doch aber z.B. ein Kandidat nebenberuflich abends für relativ wenig Geld das "Mehr" IT-mässsig zu unterrichten. :rolleyes:

Klar wär ich ein Kandidat dafür. Problem ist nur, dass ich um 19 Uhr heim komme und danach noch Essen kochen muss und andere Dinge erledigen. Somit bleibt keinerlei Zeit für solche Sachen.

also ein Teilnehmer an einem VHS-Kurs, bildet also bei Dir die Pauschalaussage für ganz Deutschland von VHS-Kursen abzuraten?

Ne, das war nur ein Beispiel. Es ging mir darum, dass selbst erarbeitete Dinge in der Regel besser sitzen als Dinge, die man mal schnell gezeigt bekommt oder man zusammen mit dem Schuler gemacht hat. Seh ich z.B. in der BS, da läuft das auch wie in einer Schulung ab. Man bekommt zwar recht schnell alles hin, aber wenn man dann danach das ganze nochmal selbst durcharbeitet merkt man, dass man erst jetzt wirklich alles verstanden hat.

Desshalb glaub ich nicht, dass allein die VHS ihm soo viel bringen wird.

Alleine schon bei 5 Abenden kann es garnicht gehen, dass die dir so viel beibringen (und vor Allem musst du es auch verstehen und abspeichern), dass es dem selben Stand entspricht wie wenn du ein Buch selbstständig über Wochen hinweg durcharbeitest. Desshalb halte ich den Weg mit dem Buch für besser. Wenn du willst kannste natürlich auch noch zusätzlich den VHS Kurs machen, aber im direkten Vergleich VHS Kurs - Selbstständig erarbeiten halte ich selbstständig erarbeiten für besser.

Ihr seit übrigens auch ziemlich schnell dabei, mich als Pauschalisierer zu pauschalisieren ;)

Wenn der Thread Autor fragt, welche Wege wir ihm raten würden für ne Weiterbildung, dann sag ich ihm meine Meinung. Natürlich gibt es noch Alternativen, die villeicht eurer Meinung nach auch nicht schlecht sind oder sogar besser, aber meiner Meinung nach eben nicht. Genau das macht es doch aus, dass er die verschiedenen Erfahrungen der Leute mitbekommt.

Ihr habt meinetwegen gute Erfahrung mit der VHS gemacht, ich hab schlechte gemacht. Desshalb rate ich ihm davon ab.

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Servus nochmal,

ich werde noch einmal kurz auf aLeXLs Statement eingehen, danach ist das Thema für mich erstmal ausdiskutiert, da es keine neuen Erkenntnisse zum Thema Fortbildung zu liefern scheint.

Du gehst bei Deinen Schilderungen von sehr strengen Vorgaben aus. Warum hat Dein Beispiel nur fünf Abende für den Kurs, Deine Beschäftigung mit einem Buch aber viele Wochen? Das sollte schon zeigen, das Du nicht objektiv an die Sache herangehst, sondern die Beispiele hinkonstruierst, bis sie Deiner Aussage passen.

Zum Thema Didaktik (Selbstlernen vs. Lehren und Lernen): Ich habe im Rahmen meines Studiums und auch über meine Tätigkeit als Trainer und Softwareentwickler zu diesem Thema durchaus etwas zu sagen. Und wissenschaftliche Erkenntnisse der Didaktik zeigen kein eindeutiges, sondern ein vielschichtiges und differenziertes Bild. Es ist nicht so, das Lernen mit einem Buch "besser" ist. Es ist eine Herangehensweise, die unterstützend und in Zusammenarbeit mit anderen Techniken des Lernens sehr gute Ergebnisse liefert. Nach heutigem Stand der Lehre scheint die Verknüpfung von Expertenwissen und Selbststudium sehr gute Ergebnisse zu liefern. Dabei sollten Lernende von Lehrenden mit praktischen Beispielen an Aufgaben herangeführt und zur eigenständigen Lösung des Problems "erzogen" werden. Die Nachbearbeitung erfolgt im Selbststudium und zum Teil über Seminare, in denen Lehrender und Lernende ihre Erfahrungen kundtun.

Dieser Beitrag soll Dir nur zeigen, das Du es Dir ein wenig einfach machst mit Deinen Urteilen. Schau Dich doch im Netz ein wenig um - speziell zum Thema Didaktik (Stichwort Unterrichtsgrundsätze) - und meld Dich dann noch mal.

Peter

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Es kommt meiner Meinung nach auch individuell auf die Person an (Visuelle Lerner, auditive Lerner). Ausserdem denke ich nicht, dass ein VHS-Kurs alle Kenntnisse komplett in den Unterrichtsstunden vermitteln soll. Die meisten VHS-Kurse setzen Begleitliteratur voraus, die man durcharbeiten sollte. Die eigentlichen Unterrichtsstunden sind dann fuer Fragen oder Wiederholungen gedacht. Da ein VHS-Kurs (meines Wissens nach) ueber mehrere Monate geht, finde ich das Preis/Leistungsverhaeltnis eigentlich sehr gut.

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Ehrlich gesagt ist es genau das was mich an einem VHS Kurs stört, ausser den Wochenendkursen investiert man soviele Abende mit soviel Abstand dazwischen, dass der Zeitaufwand für einen VHS Kurs mehrere Monate betragen kann. Ich persönlich würde allerdings eher Kurse vorziehen, die einen Mon. gehen, an mehreren Abenden in der Woche stattfinden und ggf. am We nochmals ein paar Stunden ;)

Aber jedem das seine, ich bin eben eher der Typ der schnell möglichst viel lernen will um das ganze dann auch in einem engen Zeitbezug praktisch anwenden zu können.

MfG

Markus

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Hat jemand von Euch eine Idee wie ich trotzdem weitere Schulungen in Angriff nehmen kann?

Du könntest dich auch mal bei den Fachschulen umschauen. Der Besuch ist meist kostenlos, da staatlich, und in Form von Abendschule neben dem Beruf möglich. Wenn du die Fachschule erfolgreich abschließt kannst du meist irgendwie (Länderabhängig) die Fachhochschulreife erlangen.

Mal zwei Beispiele die ich ergoogelt hab für Hamburg:

Staatlich geprüften Techniker bzw. Staatlich geprüfter Betriebswirt (Die bieten auch Spanisch). Der Betriebswirt ist meist spezialisiert. Es gibt auch den Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik, den habe ich in Hamburg auf die Schnelle nicht gefunden.

Gruß hmaas

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