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Na ihr da draußen,

mich würde interessieren, wie bei euch die Berufsschule ist! Im Sinne ob die überhaupt mal was interessantes vermittelt ?! Wie ist Sie bei euch ausgestattet und falls Ihr vorkenntnisse hatte, wie fandet ihr denn den Unterricht ?

ich fang dann mal an. Ich mache eine Ausbildung als IT-Systemkaufmann und die Klasse besteht aus ITSK und Informatikkaufleuten.

Wir sind 17 Leute (2 neue sind schon wieder angekündigt) und haben nur 14 Arbeitsplätze. Das heißt, dass 3 den Unterricht nicht aktiv mit machen können, sondern immer zu sehen ! Ich mein wir lernen einen IT Beruf und haben nicht genügen Arbeitsplätze für alle Schüler ? Das kann doch nicht sein! Wenn eine Schule solche Berufe ausbildet, dann musst doch auch für genügend Arbeitsplätze gesorgt sein, oder nicht ?!

Ich hab zwar erst seit dem 09.02.07 Berufsschule, aber ich sag nun schon, dass ich in den kaufmännischen Sachen nur langeweile habe. Ich war zuvor auf der Höheren Handelsschule und kann einfach schon soooo viel im kaufmännischen Bereich, wo die anderen erst hin müssen.....

Das einzige, wo ich gar keine Erfahrungen habe ist in Programmentwicklung- und anpassung. Dort geht es aber nur sehr schleppend vorran.

In einfache IT-Systeme lernen wir zum Beispiel was ein Mainboard ist und welche Steckplätze es hat *spannend*.

Ich bin zwar erst 2 Monate in der Berufsschule (jeden Freitag und alle 2 Wochen Montags), aber ich hab nun schon soooooolche langeweile....

Wie ist das bei euch so ?

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Im Sinne ob die überhaupt mal was interessantes vermittelt ?! Wie ist Sie bei euch ausgestattet und falls Ihr vorkenntnisse hatte, wie fandet ihr denn den Unterricht ?

An der Ausstattung ist nichts zu meckern und was die Inhalte angeht, Teils/Teils. Man fängt halt bei 0 an was auch in Ordnung ist und später geht man intensiver in die Materie. Ich bin mit Vorkenntnissen gestartet und muss sagen das es gut so war. Wir machen recht große Schritte, halten uns nicht allzu lange bei Themen auf. Am Anfang konnte ich mich natürlich auf "die faule Haut legen" aber so langsam wird es richtig anspruchsvoll und da muss man öfters mal auch etwas mehr Freizeit investieren.

Ich mein wir lernen einen IT Beruf und haben nicht genügen Arbeitsplätze für alle Schüler ? Das kann doch nicht sein! Wenn eine Schule solche Berufe ausbildet, dann musst doch auch für genügend Arbeitsplätze gesorgt sein, oder nicht ?!

Ich glaube das man da nicht sonderlich pauschalisieren kann. Es kommt auf die größe der Klasse an ob dann genug Arbeitsplätze vorhanden sein müssen. Auch Schulen haben nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung und je nachdem ob es eine reine Berufsschule ist oder z.B. ein Berufskolleg das auch Azubis unterrichtet muss man schon unterscheiden weil es dementsprechend ein breiter gefächertes Spektrum zum ausrüsten gibt.

Ich hab zwar erst seit dem 09.02.07 Berufsschule, aber ich sag nun schon, dass ich in den kaufmännischen Sachen nur langeweile habe. Ich war zuvor auf der Höheren Handelsschule und kann einfach schon soooo viel im kaufmännischen Bereich, wo die anderen erst hin müssen.....

Dann geniess die Zeit und glänz mit deinem Wissen, weil leichter wird es wohl nicht werden ;)

Das einzige, wo ich gar keine Erfahrungen habe ist in Programmentwicklung- und anpassung. Dort geht es aber nur sehr schleppend vorran.

In einfache IT-Systeme lernen wir zum Beispiel was ein Mainboard ist und welche Steckplätze es hat *spannend*.

Ich bin zwar erst 2 Monate in der Berufsschule (jeden Freitag und alle 2 Wochen Montags), aber ich hab nun schon soooooolche langeweile....

Wie ist das bei euch so ?

Hab es oben schon erwähnt, man fängt bei 0 an und es wird meist zunehmend anspruchsvoller. In dem Fall ist halt Rücksicht gefragt da es andere gibt die in manchen Bereichen weniger wissen, in anderen dafür mehr Vorkenntnisse haben.

Ausserdem ... langweilige Themen wird es immer wieder geben. So sehr man sich auch anstrengt und die Dinge trotzdem lernt, kann und muss man nicht gnadenlos an allem interessiert sein.

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Zu den Arbeitsplätzen nochmal:

Wir sind nicht mal die größte Klasse und werden nun aufgefordert, fall eigene Notebooks vorhanden sind diese mitzubringen....

Bei Acht Stunden Berufsschule und das ständige langweilen ist echt hart. Na klar haben wir alle einen anderen Wissensstand, wir haben welche, die haben Informatik studiert und wieder abgebrochen, aber wenn man weiß, dass dort welche sind, die Vorkenntnisse haben, dann stellt man denen doch spezielle Aufgaben, oder nicht ?

In Rechnungswesen sind die mit den Vorkenntnissen Hilfslehrer, aber wozu, die bekommen doch eh alles von der Lehrerin gezeigt! Na klar hilft man, wenn andere etwas nicht wissen, aber irgendwie möchte man selber doch auch etwas lernen :)

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Eigendlich ist meine BS in Ordnung. Kompetente Lehrer (bis auf ein oder zwei) und nette Kameraden dort.

Leider ist der Unterrichtstoff teilweise etwas lahm. Das mag daran liegen, dass der Unterricht so ausgelegt ist, dass Haupt und Realschüler da ganz gut durch kommen. Nur wenn dann ein Woch mit 9 Wochenstunden über so töfte Sachen wie "Dies ist das Gehäuse, es schütz vor Dreck" oder "Wo liegt der PCI Slot, bitte ankreuzen" kommt schalte ich ab. Und 4 Wochenstunden für Word und Excel zu verschwenden halte ich auch für über.

Ansonsten alles OK.

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Bei uns is das so:

Genügend Arbeitsplätze vorhanden, uns wurde jdoch geraten sich ein laptop zuzulegen, weil die PC's in der Schule echt langsam sind. mittlerweile haben alle ein Laptop und ich kann gut damit leben ^^

Wir haben bei 4 Lehrern unterricht.

Der Politik Unterricht ist anspruchsvoll, hat meiner meinung nach aber nichts mit Politik zu tun sondern wir lernen dort wie man ne Firma gründet etc. was wir eigendlich in BWL lernen sollten.

Der BWL unterricht ist unter aller sau! der Lehrer hat keine ahnung und fängt plötzlich von irgendwelchen Linux messen an zu reden was kein schwein interessiert. Oder wie toll sein Dual Core Laptop doch ist.

Der Elektrotechnik unterricht ist mittelmaß wir lernen dort schon was und der Lehrer hat auch einigermaßen ahnung davon, aber aus Zeitgründen nehmen wir ein thema nur halb durch und fangen das nächste an... na super...

Der Programmier Unterricht ist der Hammer, was aber nur daran liegt das wir einen ehemaligen programmierer als Lehrer haben, der Stoff geht schnell voran und er hat das Talent es allen begreiflich zu machen. problem da ist nur das wir unseren BWL lehrer nächstes Jahr in programmieren haben und der laut ehemaligen Azubis da auch total die niete sein soll. Konnten unseren jetzigen Prog lehrer aber überreden uns nach der Schule weiter zu unterrichten (also nach der 8ten Stunde)

ach und der Englisch unterricht (wenn man den so nennen will) war nur das abfragen wieviel englisch wir schon können, beigebracht wurde uns rein garnichts, schade wie ich finde...

alles in allem find die die Qualität der Schule nicht wirklich gut. In der Technischen Assistent Schule habe ich beiweitem mehr gelernt

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Also, ich muss sagen, das erste Jahr habe ich mich auch in der Berufsschule gelangweilt, viele Sachen konnte man noch vom Abitur und die neuen Lernstoffe waren auch schnell gelernt. Du wirst aber sehen, wie von meinen Vorrednern schon erwähnt, dass es spätestens im 3.Jahr (teilweise sehr) anspruchsvoll wird, also "genieß" die momentane Langeweile. Da du auch - wie es scheint - umfangreichere Vorkenntnisse hast als einige deiner Mitschüler, fällt es dir natürlich am Anfang leicht - nur beschwer dich nicht über die anderen, das die es nicht können, es heißt nicht umsonst "Ausbildung".

Zu der Ausstattung kann ich nur sagen, dass wir im 1.Jahr auch nur wenig und sehr schlecht PCs hatten, von wegen alle 5 Minuten speichern, weil alle 6 Minuten der PC abstürzt ;). Momentan haben wir aber fast 2 Rechner pro Schüler, liegt wohl daran, dass wir in der angeblich modernsten Berufsschule Europa's für IT-Azubis sind :D .

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Sei froh dass ihr wenigstens Arbeitsplätze habt.

Uns wurde direkt am ersten Tag gesagt dass wir uns am besten ein Notebook anschaffen sollten, da bei uns im Raum nur Pentium 1 Krücken rumstanden.

Sogar unsere Lehrer bringen ihre Privatnotebooks mit.

Mittlerweile sind wir sogar in einem Raum ohne Rechner und unser Lehrer muss den transportablen Beamer zu Unterrichtsbeginn immer beim Admin abholen.

Ansonsten ist der Unterricht sehr Lehrer und Themenabhängig.

Ich merks grad jetzt im dritten Jahr dass ich mich mit vielen Themen in der Firma schon viel intensiver beschäftigt habe als es in der Schule jemals passieren wird.

Als großen Nachteil sehe ich dass bei uns IT-Systemelektroniker, SIs und AEs zusammen in einer Klasse sind und wir nur zwei AEs sind. Dementsprechend niedrig war der Level dann bei den ganzen Programmiersachen

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naja due ausstattung war ok...

die kompetenz einiger lehhrer aber leider gar nicht!

im programmieren haben wir am anfang immer quelltexte abgeschrieben und dann die programme gestartet...

und "schwuppps" sollten wir das alleine machen :rolleyes:

der lehrer ist mit uns kein einziges mal die zeilen durchgegangen...

außerdem konnte er mir nach 1ner stunde (lächerliches java) immer noch nicht meinen fehler sagen - d.h. mein programm hat in der stunde vor der schulaufgabe leider nicht funktioniert... :(

lustig wars auch das er sich (damit wir kein netz haben) auf jedem rechner als admin angemeldet hat.... :bimei

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Na gut, im ersten Jahr saßen wir in einem Raum, in dem Funken von der Decke regneten, wenn man das Licht einschaltete und keine Bodenplatte mehr heil war.

Ab dem zweiten Jahr kamen wir da raus, haben einen neuen Raum bekommen und konnten prima lernen, solange nur genug Mehrfachsteckdosen für die Notebooks da waren. Drei Viertel der Klasse hatten private Notebooks, von daher mussten wir nicht auf die Krücken zugreifen, die da standen. Internetanbindung gab es auch für die privaten Notebooks, an Materialen oder der Kompetenz von Lehrern hat es niemals gemangelt.

Nur an der von den Schülern.

Coincidence

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man erkennt doch deutlich, dass die qualität des unterichts von den jeweiligen lehrern abhängt.

die ausstattung in unserer bs ist gut, pcs für jeden schüler, hardware reicht für den alltäglichen gebrauch. (dass visual studio 2005 mit sp1 nicht zwingend läuft ist was anderes)

außerdem haben wir den vorteil, dass wir eine klasse mit schülern fast ausschließlich des selben betreibs sind, weswegen wir uns auch außerhalb der bs sehen und kennenlernen.

thema vorkenntnisse:

ich hab vorher einige semester informatik uni studiert und abgebrochen, besitze also ne menge theoretische vorkenntnisse. was allerdings nicht heißen soll, dass die inhalte die ich (vermeintlich) kenne schon kann langweiig sind.

man sollte sich gerade aufgrund vorkenntnissen im unterricht sinnvoll einbringen und dabei den schwierigen grad zwischen alles-könn-proll, lehrer-schleimer, besser-wisser und mitschüler-helfer bewältigen können.

langeweile kann imho nicht auftauchen. wenn ich der meinung bin alles schon zu wissen, höre ich exakt dem lehrer zu, um eventuelle fehler seinerseits aufzudecken. und das nicht, um ihn bloßzustellen oder son quatsch, sondern damit die andern in meiner klase keinen blödsinn lernen.

qualität der bs ist die qualität der lehrer. dafür kann die bs allerdings aufgrund der mangelnden oder mangelhaft konsequent durchgezogenen bewertungen allerdings wenig. (bzw doch. in bezug auf diese aspekte...)

dennis

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Unsre BS hat eine vergleichsweise gute Ausstattung, unser Klassenzimmer hat für jeden Schüler einen PC und es steht ein Beamer zur Verfügung. Andere Klassenzimmer haben sogar ne Klimaanlage.

Zu Qualität des Unterrichts: Die Lehrer sind nett und Sympathisch, der Stoff ist meist sinnlos und die Fächerwahl ebenso. Anstatt Mathematik und Engllisch wurde jetzt endlich dar langersehnte Religionsunterricht eingeführt. BWL hat ein par Teile die ganz sinnvoll sind wie Marketing & Co, aber auch viel Zeug was uns nichts nutzt, das sollten sie lieber kürzen und dafür Projektmanagement aufnehmen.

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Hallo,

zu unserer Berufsschule:

In der IT-Abteilung (FIAE/FISI) gibt es zur Zeit jeweils 2 Klassen pro Ausbildungsjahr, der Unterricht erfolgt als Wochenblock mit jeweils 2 Klassen an der Schule. Die Schülerstärke beträgt 20-25. Wir verfügen über 4 Räume mit jeweils ca.15 Arbeitsplätzen, einen Raum mit 12 Arbeitsplätzen und einen Theorie Raum (Religion/Sozialkunde). Jeder Raum verfügt über festinstallierte Beamer. Während den "Praxisstunden" sind wir immer aufgeteilt, also 10-12/13 Schüler.

Die Lehrer sind durchzertifiziert (je nach Fach):

- MCSE +Security +Messaging

- CNE

- CCNA/CCAI

- MCDBA

- MCTS - SQL Server 2005

- MCAD

- MCSD

- etc.

Die Lehrer an unserer BS haben nebenbei eine Schulungsfirma und sind über dieses auch Pearson VUE Testcenter. Dazu kommt als Schule MSDN AA und Cisco Networking Academy. Obwohl unsere Schule doch sehr Microsoft lastig ausgestattet ist muss man sagen das Unix und seine Derivate bei uns nicht zu kurz kommen.

Jeder Lehrer hat Ahnung von dem was wir in seinem Fach lernen sollen, leider scheitert es bei einigen an der Präsentation für die Schüler (Hier merkt man, dass Lehrer die früher in der Wirtschaft gearbeitet haben definitiv mehr praxisbezug haben).

Prinzipiell eine 1 mit Stern

Gruß

Andi

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Unsere Berufsschule ist eigentlich nur ein großer, sinnloser Scherz. Fängt schon bei den PCs an - alle zwei Wochen befindet sich auf sämtlichen PCs ein neues Image, welches von mal zu mal schlechter wird. Am Anfang war's wenigstens ein Image mit jeder Menge Software, aber mittlerweile ist da nur noch das allernötigste drauf - den Rest dürfen wir jedes mal auf's Neue installieren und einrichten. Besonders toll finde ich es, wenn bei manchen Images sogar das Teletubbie-GUI Luna belassen wurde. Ach ja, oft genug werden Reklamationen bei den PCs garnicht beachtet. Tastatur kaputt? Rechner kommt nicht in die Domäne? Kompletter PC FEHLT? Wird erstmal ignoriert. Man hat halt zuzusehen, wie man an's Arbeiten kommt. >.<

Der Unterricht ist auch nicht viel besser. Wir kriegen eine Aufgabe gestellt und dürfen diese dann nur durch eigene Tests und Versuche lösen. Eigentlich eine sinnvolle Sache, aber nicht, wenn eine komplette Schulklasse deshalb Wochen braucht, um die Schulrechner mittels OSPF routen zu lassen, weil der Lehrer sind nicht weiter drum bemüht, sondern die Sache einfach nach einer gewissen Zeit abbricht. Im Regelfall machen wir nämlich alles via Linux und man muss sagen, dass die meisten in unserer Klasse nicht übermäßig viel Ahnung von Linux haben - vermutlich schon wegen unseres tollen Linux-Unterrichts, wo wir dem entsprechendem Lehrer mehr über Linux beigebracht haben als er uns (Zitat: "Ach echt, funktioniert das wirklich so?"). Kein Scherz. x_X

Das Einzige was ich momentan an der Berufsschule schätze ist die freundschaftliche Zusammenkunft gleichaltriger Mit-FISI-Azubis. Wenn es keine Pflicht wäre, würde ich mir das wohl sonst nicht mehr geben. Nicht etwa weil ich faul bin und darauf keinen Bock hab, sondern weil mir das einfach nichts bringt - ich lerne nix dabei. Aber egal, in einigen Wochen hat sich das eh erledigt. Hoffe ich jedenfalls. *g*

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