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Prüfung 11.Mai Bestätigung das manche Aufgaben von der IHK gestrichen werden?

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>Die einschlägigen Urteile sind mir sehr wohl bekannt. In erster Linie haftet ihr sogar für unsere Beiträge.

Richtig. Allerdings meinte ich die Verantwortung nicht nur für die Rechtmäßigkeit, sondern auch die Qualität des Forums.

>Dramatisch genug, dass das bis Paderborn bekannt ist.

War ein paar Jahre quasi nebenan, in Essen. Insofern nichts Dramatisches.

>Ein Grund, warum ich Azubis, die ich in ein paar Jahren ausbilden werden, ganz sicher nicht auf diese BS schicken werde.

Fraglich, ob Du das entscheiden können wirst. Bisher ging das nur in begründeten Ausnahmefällen auf Antrag an die Bezirksregierung. Die Regelung soll aber gelockert werden, in welche Richtung, bleibt abzuwarten. Wer weiß, vielleicht können künftig die Azubis entscheiden, wo sie zur Schule gehen. (Bezieht sich auf NRW.)

>Du bist mir nicht böse, wenn ich Dir sage, dass ich mich nicht nur auf meine persönlichen Erfahrungen mit einer einzigen Schule berufe, oder?

Und Du mir nicht, dass mich das nicht beeindruckt, weil Menschen dazu neigen, Bestätigungen ihrer Meinung überzubewerten und gegenteiige Beobachtungen zu verdrängen. ;-)

>Hab ich das behauptet?

Da ich ein vorausahnender Mensch bin, schreibe ich manches auch mal präventiv. ;-)

>Das Einzige, was ich behaupte, ist, dass es falsch ist, die Schuld einzig und allein den Azubis zuschieben zu wollen.

Dem mag so sein. Im vorliegenden Fall hatten Azubis anlässlich einer nicht gelösten Prüfungsaufgabe alle anderen außer sich selbst verantwortlich gemacht.

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Kann ich nur bestätigen. Eine Freundin von mir ist angehende Lehrerin in Referendarzeit. Die arme kommt inzwischen zu gar nichts mehr, nachdem sie während Ihrer Freizeit immer wieder den Unterricht vorbereiten muss. Sie arbeitet teils bis spät in die Nacht, um am nächsten Tag gut vorbereitet vor der Klasse stehen zu können und das wird mit einer Festanstellung später nicht anders oder gar noch schwieriger, weil sie dann noch Arbeiten erstellen und korrigieren darf.

Das wird am Anfang sicher viel Arbeit, aber mit laufender Erfahrung und der geschickten Verwendung von alten Arbeiten sollte die Hauptarbeit in der Korrektur von Arbeiten und der Suche nach aktuellen Unterrichtsthemen liegen. Deiner Freundin viel Erfolg :)

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Ich muss meine Meinung jetzt auch noch einmal kund tun.

Ungeachtet davon, dass ich diese Fisi-Prüfung wirklich "machbar" und dankbar fand, kann ich nur bestätigen, dass der Dozent mit dem ich und meine Klasse sich rumärgern mussten (unvorbereitet zum Unterricht,dadurch massenhaft Unterrichtszeit vergeudet, fehlenden Fachkenntnis bzw. Unfähigkeit diese Fachkenntnis zu vermitteln etc.) auch den Eindruck gemacht hat,dass er nicht viel weiss und doch hat dieser Dozent die meiste Zeit unterrichtet.Trotzdem: In diesen 2Jahren habe ich zumindest soviel Wissen angelernt, dass es sehr wahrscheinlich zum Bestehen gereicht hat.

Ich kann nicht mehr hören, dass auf alles und jeden rumgehackt wird, da man ja nicht ALLES gewusst hat bzw. beantworten konnte. Jedem sollte klar sein, dass es NICHT möglich, ist in 2 Jahren, und auch nicht in 3 Jahren, Alles zu vermitteln, dafür ist der Bereich "IT" einfach zu Umfangreich!Die Frage kann doch nur sein wie glücklich wart das Händchen bei der Auswahl des Stoffes, der vermittelt wird.

Fangt endlich an die Fehler auch mal bei euch selbst zu suchen!!

Ich habe für diese Prüfung, weder in den 2 Jahren noch unm,ittelbar vor der Prüfung gelernt. Und trotzdem wird es wohl gereicht haben. Also,was soll ich von denen halten, die hier ständig jammern und alles auf die anderen schieben?

Zu allem Überfluss muss ich noch dazu sagen, dass ich mich erst seit genau diesen 2 Jahren mit PCs und der IT-Technik befasse und auseinandersetze.Ich besitze erst seit genau 21 Monaten einen PC!!

Ich wünsche trotzdem noch viel Spass an allen Diskussionen und viel Erfolg für die Präsentation + Fachgespräch!

Es gibt nichts Gutes, ausser man tut es!!!:schlaf:

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Die Prüfung war eindeutig machbar. In der Prüfungssituation ging trotzdem nur noch sehr wenig. Die im Vorfeld erzielten Leistungen habe ich bei weiten nicht gebracht. Trotzdem hoffe ich, dass es irgendwie gereicht hat.

Was die 2jährige Ausbildung angeht, die fand ich katastrophal. Die Leute konnten zu spät kommen, spielen, Filme gucken und fehlen wie sie wollten. Bei einem gewissen Dozent haben sie jedenfalls fachlich nichts verpasst. Gesundheitlich und persönlich hat mich die Zeit auch nicht wirklich weitergebracht. Sicher hat man das ein oder andere gelernt aber dafür hätte mir auch locker eine einjährige, weniger laxe Maßnahme gereicht.

Man kann sich vorstellen, wie ich mich jetzt auf die Präsi und das Fachgespräch freue.:(

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Ca. 60% der Zeit in der Schule ist fürs Mühleimer. Ich bin sehr dankbar an die Lehrer die es sich wirklich Mühe gegeben haben und zur restlicher 40 % gehören. Vor allem an die VS1 & VS2 (Hr. ***, Hr. ***, Fr. ***, Hr. ***), PA (Hr. ***) Lehrern. Es ist mir nicht "schade" ;-)) wegen dem Zeit in der Schule - weil es diese 40 % gab.

Ich war schlecht bei der Prüfung. Extrem schlecht. Die Prüfung war mir zu wichtig (hab ein Kind, der was zu essen braucht und eine Ehefrau, die studiert und BaFög hat - in München ist schwer zu überleben damit)... Hab mich deswegen reigesteigert und war quasi mit meinem Kopf nicht da. GH1 total ver****t. Bei GH2 RICHTIG blöde Fehler gemacht mit Netzplan, der ich auch tagelang geübt habe vor der Prüfung. Hab mich deswegen schon an die Wiederholung im November eingestellt. Trotz einem schulischen Durchschnitt von 1,8 in diesem Jahr (1,6 im Jahr davor), verkürzter Ausbildung und schon unterschriebenem Übernahmevertrag.

*** Namen editiert, siehe Boardregeln; bimei

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Ich war im ersten Ausbildungsjahr ein ziemlich fauler Geselle in der Schule, die Lehrer machten aber dermaßen Druck und motivierten die Klasse das man schon sehr gerne in die Schule ging. Es ist natürlich für den FI:SI Lehrer sehr schwer IT zu unterrichten, da man ständig auf dem Laufenden sein musste, dann kann man auch mal ein paar Augen zu drücken falls der Lehrer die eine oder andere Frage nicht sofort beantworten konnte, aber schon oft am nächsten Tag hatte sich der Lehrer sich ein Buch zu dem Thema gekauft...

Da kann einem das Lernen nur Spass machen wenn die Lehrer selbst auch motiviert sind!!

Fand unsere BS sehr gut.

Gruß

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ich finde es übrigens erstaunlich dass sich viele bereits so aufregen bevor sie überhaupt die Ergebnisse wissen :)

Ich kann hier nur für mich sprechen:

Ich schreibe hier nicht mit, weil ich mit meinem Ergebnis unzufrieden bin o.ä. - ich bin einfach mit der Gesamtsituation unzufrieden ;)

Das ganze ist unabhängig von meinem persönlichen Ergebnis - selbst wenn ich eine glatte 1 hätte wird sich das "zentrale" System der IHK und die "super" Ausbildung in der Schule nicht besser...

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Das ganze ist unabhängig von meinem persönlichen Ergebnis - selbst wenn ich eine glatte 1 hätte wird sich das "zentrale" System der IHK und die "super" Ausbildung in der Schule nicht besser...

Das ist das traurige,

Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus!

Ich finde traurig, das nach einem solchen Schema verfahren wird und dass das überhaupt möglich ist. Die Pisa-Studie zeigt ja, dass das nicht nur bei der Erwachsenenbildung ein Problem ist!!!:floet:

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Das System ist natürlich immer Verbesserungswürdig, das steht außer Frage. Es wurde nun aber die PISA Studie genannt. Ich habe nicht gelesen, daher enthalte ich mich mal einer Meinung.

Mich persönlich würden Meinungen von Arbeitgebern interessieren die Berufseintsteiger einstellen: Sind die frisch von der IHK geprüften Fachkräfte denn nun (möglicherweise durch ein mangelhaftes Bildungssystem) unfähige Arbeitskräfte denen man mühsam alles neu beibringen muss bis sie eine befriedigende Arbeitsleistung liefern?

Oder ist ein typischer Fachinformatiker nach regulärer Einarbeitungszeit wie jeder andere auch in der Lage im Betrieb sinnvoll mitzuarbeiten?

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Weiß zwar net ganz was das mit der PisaStudio zu tun hat. Die Schulen im Bereich Fachinformatik sind einfach nicht der Hit, brauch ma net drüber streiten. Das die ein oder andere Frage net Ganz "Fair" war ist auch Fakt. Jetzt mal ernsthaft wie soll man wissen was "Switch Jamming" ist... Also, wenn das Jemand gewusst hat... Net schlecht, ich hab es net gewusst. Die Zinsfrage war auch net so tolle, aber solche Fragen kommen halt auch dran. Müss ma durch :cool:

Aber streichen tut hier keiner was. Kann ich mir nicht vorstellen.

Krausi

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Jetzt mal ernsthaft wie soll man wissen was "Switch Jamming" ist...

Wie schon mal an anderer Stelle hier geschrieben... wenn selbst mein Chef, der seit Anfang der 1990er in der Branche tätig ist (seit 1996 als ISP) das nicht einmal auf Anhieb weiß, dann hat so ein Begriff meiner Meinung nach nix in einer AP zu suchen. Aber mal davon abgesehen, fand ich den Rest der Prüfung, auch das habe ich schon mehrfach hier gesagt, durchaus machbar. Allerdings kann ich nachempfinden, dass Leute, die in der Schule einen unqualifizierten Lehrer hatten, im Betrieb auch nicht sooo viel beigebracht bekommen haben und nicht die Fähigkeit besitzten, sich die Dinge selbst beizubringen, die Prüfung als schwer empfunden haben.

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Jetzt mal ernsthaft wie soll man wissen was "Switch Jamming" ist...

Danke für diese schöne Frage, in der die ganze Verkehrtheit bundesdeutscher IT-Prüflingsansichten kulminiert. Wirklich danke, besser kann man kaum zum Ausdruck bringen, was los ist.

Also, woher soll man das wissen? Soll man überhaupt? Muss man vielleicht? Ich gestehe, ich wusste es auch nicht. Aber ich habe auch nicht regelmäßig mit Switches zu tun und keine Abschlussprüfung schreiben müssen. Ein Leiter eines Rechenzentrums weiß das möglicherweise auch nicht ad hoc, weil er andere Dinge als technische Details im Kopf hat.

Sind wir uns darüber einig, dass Switches generell ein Thema sind? - Gut. Werden ja sogar in den viel gescholtenen Schulen behandelt. Hätte ich mich vorbereiten müssen, wäre ich irgendwann zu diesem Thema gelangt, hätte es durchgearbeitet und wäre wahrscheinlich drauf gestoßen. Wenn nicht, dann wäre das für mich ein Anzeichen gewesen, dass die Tiefe meiner Vorbereitung für eine sehr gute Note nicht ausgereicht hat.

Es mögen nicht viele sein, aber wer mit Netzwerksicherheit zu tun hat, einen Cisco-Schein oder Vergleichbares neben der Ausbildung gemacht hast, der dürfte es gewusst haben. Der die Aufgabe gestellt hat, kannte es ja auch. Es ist halt so, dass Prüfungen "Einserbremsen" enthalten. Finde ich nicht unbedingt verkehrt.

Warum sollte jemand eine Eins bekommen, der neben Schule und Betrieb kein weiteres Engagement zeigt? Eine Eins ist der Schuldefinition nach eine Leistung, die in außergewöhnlichem Maße den Anforderungen entspricht. Es ist klar, dass es dazu auch eines außergewöhnlichen Engagements bedarf.

Die Antworten auf die drei Fragen weiter oben deshalb:

Nein, wissen muss man das nicht, aber man fällt auch nicht durch, wenn man es nicht weiß.

Nein, man soll das auch nicht wissen, wenn man Mühe hat, das notwendige Basiswissen für einen durchschnittlichen Abschluss in den Kopf zu kriegen. Dann bleibt keine Zeit für Spezialwissen.

Und Ja, man weiß das, wenn man zu den sehr Guten zählt, und dann weiß man auch, wo man solches Wissen findet!

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Warum sollte jemand eine Eins bekommen, der neben Schule und Betrieb kein weiteres Engagement zeigt?

Deine Auffassung von Engagement stößt bei mir etwas sauer auf, denn wenn Engagement sich im Erlangen eines Cisco-Zertifikats oder vergleichbarem definiert, dann dürfen sich wohl alle meine Klassenkameraden, die vom Betrieb zu einem solchen Zertifikat "genötigt" wurden, als sehr engagiert einstufen, während andere sowas bestenfalls von ihrer mickrigen Ausbildungsvergütung selbstfinanziert hätten machen können.

In meinen Augen zählt ein selbst initiiertes Open-Source-Projekt oder die erfolgreiche Teilnahme an Nachwuchswettbewerben (wohl gemerkt: nicht vom Betrieb angeregt und auch nicht während der Arbeitszeit durchgeführt) sogar noch mehr als überdurchschnittliches Engagement. Nur bringt das nicht zwangsläufig das gleiche Wissen, das ein Cisco-Zertifikat mit sich bringt.

Und Ja, man weiß das, wenn man zu den sehr Guten zählt, und dann weiß man auch, wo man solches Wissen findet!

Zu wissen, wo man solches Wissen findet, nützt einem in der Prüfung nur leider herzlich wenig, denn die Auswahl an Hilfsmittel beschränkt sich auf ein einziges Buch. Wikipedia, Cisco-Bücher und Co. gehören nicht dazu. Aber ansonsten hast Du natürlich recht; die Guten wissen nicht alles auswendig, sondern haben gelernt, sich das entsprechende Wissen in sehr kurzer Zeit anzueignen.

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Deine Auffassung von Engagement stößt bei mir etwas sauer auf, denn wenn Engagement sich im Erlangen eines Cisco-Zertifikats oder vergleichbarem definiert,

Du hast kein Magenproblem, sondern zuviel Phantasie beim Lesen und prügelst deshalb auf Standpunkte ein, die niemand geäußert hat.

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Solche Fragen (z.B. Switch Jamming) sind einfach nur ganz gewöhnliche 1er-Bremsen, die in jedem Ausbildungsberuf / Schule vorkommen.

Wenn jemand wegen sowas durchfällt, ist er selber schuld.

Ist zwar hart, aber das ist meine Meinung.

Gruß

kasse

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Also kurz und knapp:

Auch im Cisco CCNA taucht dieser Begriff nicht auf.

Erstaunlich.

Sucht man im Internet nach "switch jamming cisco", findet man diese kurze, aber erschöpfende Problemlösung:

+++

-----Original Message-----

From: Blue Boar

To: Anthony Gruppuso

Cc: vuln-devsecurityfocus.com

Sent: 1/31/02 8:15 AM

Subject: Re: switch jamming

Anthony Gruppuso wrote:

>

> Does anybody know of any switches that can protect against this type

of

> attack, or is virtually every switch affected? I imagine this is "old

> news," so what have vendors done to counteract this type of activity?

>

The Cisco switches at least can be secured against this, if you can

live with the inconvenience. If you have one machine per port, you

can configure the switch to learn the first MAC address it sees,

and then not accept frames from any other address.

+++

Vielleicht wird das CCNA-Curriculum etwas überschätzt...

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Ich fasse mal zusammen:

1. Es gibt (leider) Berufsschulen, die die notwendigen Kentnisse nur unbefriedigend vermitteln können. In diesem Fall sind die Ausbilder gefragt, die versuchen müssen die Verhältnisse zu kompensieren. Sind auch die Unternehmen nicht Willens oder in der Lage die Kentnisse zu vermitteln, liegt prinzipiell ein rechtliches Problem vor, weil der Azubi mit dem Ausbildenden einen Vertrag schließt in dem sichergestellt wird, das ihm (dem Azubi) alle nötigen Kentnisse und Fertigkeiten vermittelt werden müssen, die zu einer ordentliche Ausbildung gehören. Hier hilft kein Jammern, da dieser Sachverhalt nur durch Auflösung des Ausbildungsvertrags, Androhung rechtlicher Schritte oder durch Eigeninitiative gelöst werden kann.

Wenn ich einem Azubi regelmäßig empfehle während der Arbeitszeit, von dem Unternehmen gestellte Ausgaben der C't zu lesen und nach zwei Wochen das Blatt immer noch unberührt vor ihm liegt, sagt das Einiges aus.

2. Wenn ich die Posts dieses Jahres und der letzten Jahre zum Thema Prüfungsfragen verfolge, stelle ich fest, dass 80% aller Fragen nicht hätten gestellt werden dürfen, da ja der Eine oder Andere nicht über die notwendigen Kentnisse verfügte (siehe 1).

3. Nach der Prüfung sieht in der Regel alles anders aus. Unsere Auswertung hat nur eine 5, im Durchschnitt jedoch eine 3 ergeben. Die einzige Ausnahme bei der Notenfindung, bilden immer noch Quereinsteiger und Umschüler. Bitte dieses nicht als pauschalisierte Aussage werten, da es auch hier positive Ausnahmen gibt.

4. Möchte ich nochmals betonen und doppelt unterstreichen, was gaiUli schrieb:

Warum sollte jemand eine Eins bekommen, der neben Schule und Betrieb kein weiteres Engagement zeigt? Eine Eins ist der Schuldefinition nach eine Leistung, die in außergewöhnlichem Maße den Anforderungen entspricht. Es ist klar, dass es dazu auch eines außergewöhnlichen Engagements bedarf.

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Hm, also ich weiß nicht was an der "Switch Jamming"-Frage nun so schlimm war. Ich habe den Begriff in der Form noch nicht gehört, doch wenn man grundlegende Kenntnisse im Bereich der aktiven Netzwerkkomponenten hat, dann wird man diese Frage beantworten können. Den Begriff "Jam" und seine Bedeutung sollte man bereits von CSMA/CD kennen. Wenn man damit was anzufangen weiß, kann man zumindest 50 % der Antwort erahnen. Weitere 50 % sind möglich, wenn man weiß, dass es Angriffsszenarien auf Switche mittels MAC-Flooding gibt. Also wirklich weltfremd war die Frage nicht.

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