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Ich wünschte, dass bei meiner mündlichen Prüfung damals einer der Prüfer krank gewesen wäre. Ich weiß nicht waru, aber schon beim "Guten Tag" hat er mir den bösen Blick zu geworfen und im Fachgespräch mit mir geredet, als wär ich und mein gesamtes Projekt der letzte Müll (zwischenzeitlich warf er sogar die Doku durch die Gegend). Die anderen 3 waren echt super ok und haben sogar versucht ihn zu bremsen. Mein Ergebnis letztendlich war gut. Aber den einen werd ich nie vergessen (so viel zum Thema "Humane Prüfer").

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Humane Prüfer? Das ich nicht lache!

Wie ist das eigentlich? Darf nur einer der Prüfer Fragen stellen? Und dann auch noch ausgerechnet der Berufsschullehrer, der schon in der Schule mit seiner Antipathie gegen einen nicht hinter dem Berg gehalten hat? Obwohl das Fachgespräch sogar noch sehr gut bewertet wurde, aber ein paar unangenehme Fragen weniger von ausgerechnet diesem Prüfer wären mir lieber gewesen.

Und wie kommen Noten für Dokumentationen eigentlich zustande? Mal abgesehen von dem, was in der IHK-Handreichung steht, denn daran hat sich mein PA wohl kaum gehalten, sonst wäre meine Doku ne sehr gute zwei, aber ganz bestimmt keine fünf!

Kann man gegen ein Teilergebnis im Nachhinein eigentlich irgendwelche Rechtsmittel einlegen? Und wenn ja, wie? Muss das per Anwalt sein?

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Humane Prüfer? Das ich nicht lache!

Wie ist das eigentlich? Darf nur einer der Prüfer Fragen stellen? Und dann auch noch ausgerechnet der Berufsschullehrer, der schon in der Schule mit seiner Antipathie gegen einen nicht hinter dem Berg gehalten hat?

Das hättest du aber Ablehnen können, wegen dem Verdacht auf Befangenheit. Wenn es bei uns kritische Fälle gibt, ist derjenige Prüfer im Fachgespräch deutlich ruhiger, damit die anderen sich ein objektives Bild machen können.

Wenn ich meine Schützlinge kenne, bin auch ich im Fachgespräch ruhig, weil ich genau die Stärken und Schwächen eines jeden einzelnen kenne.

Ich greife meist dann durch Fragen ein, wenn ich merke, das der Prüfling stockt, im Prinzip aber die Antwort wissen müsste. Dann baut man von den Basics langsam nach oben auf.

Und wie kommen Noten für Dokumentationen eigentlich zustande? Mal abgesehen von dem, was in der IHK-Handreichung steht, denn daran hat sich mein PA wohl kaum gehalten, sonst wäre meine Doku ne sehr gute zwei, aber ganz bestimmt keine fünf!

Jetzt ist es wenigstens ungefähr genormt.

Die Handreichungen sagen aber rein gar nichts über den Inhalt aus. Das ist aber Hauptbewertungssubstanz. Folglich kann deine Schlussfolgerung so nicht stimmen.

Man kann nach der Prüfung Einsichtnahme beantragen und Einspruch erheben. Dazu darf man sich auch eines Anwaltes bedienen.

Sofern nicht objektive Gründe dafür vorliegen (also falsche Punktzahl zusammengezählt, fehlende Dinge der Doku kritisiert, die doch vorhanden sind), ist die Chance eines erfolgreichen Einspruches gering. Für die objektiven Gründe benötigt man keinen Anwalt.

Bedenke, dass drei Prüfer die Prüfung abnehmen, jeden kleinen Schritt dokumentieren und diese jederzeit juristisch relevant durch ihre Aufzeichnungen die Objektivität der Einschätzung der Prüfung nachweisen können. Nur weil es einem Prüfling nicht passt, ist die Objektivität immer noch nicht in Gefahr.

Dieser Nachweis liegt aber bei dir und ist kaum zu erbringen. Bei uns gab es zumindest (in allen Prüfungsfächern) in den Jahren mit IHK (also ab 1990) noch nie einen berechtigten Einspruch, welcher juristisch gewonnen wurde.

Objektive Gründe können manchmal auch auf den kleinen Dienstweg geändert werden und bedürfen IMo nicht zwangsläufig einer Auseinandersetzung.

Naja, die Handreichungen sind meist ein Wegbegleiter für den Prüfling, damit er wenigstens ein wenig eine Vorstellung von dem bekommt, was rein äußerlich erwartet wird. Sonst würden einige lustige Exemplare jedes Jahr dabei sein, und zwar von einem Extrem (3 Seiten plus Anhang in Schriftgröße 15) bis zum anderen Extrem (67 Seiten plus Anhang von 100 Seiten in Schriftgröße 9).

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Also bei mir waren 5 Leute anwesen und 4 haben Fragen gestellt. Die Geschichte mit der Doku...hat die vorher mal jemand gegegelesen?? den mit 40% in der Doku ist es nicht gerade leicht ne spitzen Präsi hinzuwerfen. Zeig sie doch mal damit man gucken kann woran es lag

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weiß garnet warum du dich aufregst, wer so doof is un in er doku nur 40 % macht, hats net anders verdient. hat keiner in deiner firma mal in die doku geschaut? wie kanns denn sein das so ne schlechte doku abgegeben wird. bei uns in der firma lagen alle dokus jenseits der 85%

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weiß garnet warum du dich aufregst, wer so doof is un in er doku nur 40 % macht, hats net anders verdient. hat keiner in deiner firma mal in die doku geschaut? wie kanns denn sein das so ne schlechte doku abgegeben wird. bei uns in der firma lagen alle dokus jenseits der 85%

Kann ja nicht jeder soooo toll sein ...:rolleyes:

Mal im Ernst, bei mir haben 4 Mitarbeiter die Doku gelesen und für gut befunden. Trotzdem nur 58 %. Und keiner weiß warum die so schlecht bewertet wurde...

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Also bei mir waren 5 Leute anwesen und 4 haben Fragen gestellt. Die Geschichte mit der Doku...hat die vorher mal jemand gegegelesen?? den mit 40% in der Doku ist es nicht gerade leicht ne spitzen Präsi hinzuwerfen. Zeig sie doch mal damit man gucken kann woran es lag

Falls Du mich damit meintest, ja, die Doku hat vorher ein PA-Mitglied eines anderen Ausschusses Korrektur gelesen.

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weiß garnet warum du dich aufregst, wer so doof is un in er doku nur 40 % macht, hats net anders verdient. hat keiner in deiner firma mal in die doku geschaut? wie kanns denn sein das so ne schlechte doku abgegeben wird. bei uns in der firma lagen alle dokus jenseits der 85%

Was hat das mit doof zu tun? Ein Lehrer meiner Berufsschule, der im Prüfungsausschuss der FIAEs sitzt, hat mir erzählt, dass es sogar Dokus gab, die einer der Kollegen mit 1, ein anderer mit 5 werten wollte.

Und letztes jahr sind bei uns FIAEs durchgefallen, nachdem Lehrer der Berufsschule ihnen ein "gut" für die Doku prognostiziert haben!

Also solltest du lieber nicht so voreilig deine Schlüsse ziehen!

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Bedenkt bitte, dass das Gegenlesen einer Doku zwar eine sehr gute Sache ist, oft fehlt es den Leuten allerdings an dem nötigen Hintergrundwissen was in einer solchen Doku stehen sollte. Es ist zwar schön, wenn sie sich wie der neuste Harry Potter liest, wenn allerdings keine wirklichen fachlichen Inhalte drinnen stehen, der rote Faden fehlt, keine Begründungen angegeben sind warum was wie gemacht wurde etc. etc.... wird die Doku nicht in den oberen Punkterängen zu finden sein.

Fragt im zweifelsfalle eure Lehrer was erwartet wird. Wie sich bei uns in der jetzigen Prüfung herausstellte hatte sich allerdings nur einer von vier AElern an die Ratschläge des Lehrers gehalten.

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Ich seh das genauso, was hat eine "Dokumentation schreiben" mit dumm oder schlau zu tun... Jeder Prüfer bewertet anders. Jeder Prüfer legt auf andere Sachen etwas mehr wert. Is halt auch glückssache wie man abschneidet.

Und noch was, Sprüche wer was verdient hat oder wer nicht kannste dir in Zukunft sparen. Jeder hat mal einen schlechten Tag. Es können viele Faktoren eine Rollen spielen und bloß weil Kollegen Korrektur lesen und es für "gut" befinden heißt das NOCH LANGE nicht, das eine solche Dokumentation 80% oder 90% haben muss.

Gruß

Krausi

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Was hat das mit doof zu tun? Ein Lehrer meiner Berufsschule, der im Prüfungsausschuss der FIAEs sitzt, hat mir erzählt, dass es sogar Dokus gab, die einer der Kollegen mit 1, ein anderer mit 5 werten wollte.

Und letztes jahr sind bei uns FIAEs durchgefallen, nachdem Lehrer der Berufsschule ihnen ein "gut" für die Doku prognostiziert haben!

Das hat gerade mit meinem Posting kollidiert...

Als vor ein paar Tagen unser PA zusammen kam (6 Personen) gab es bei keinem eine Abweichung der Doku-Note von mehr als 15-20%. ...und wenn so ein Fall auftrat wird der Fall halt in der Runde besprochen und man einigt sich gemeinsam (!) auf eine Note.

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... oft fehlt es den Leuten allerdings an dem nötigen Hintergrundwissen was in einer solchen Doku stehen sollte...
... oder wissen zu viel über die Hintergründe, wodurch ihnen deren Fehlen in der Dokumentation nicht auffällt.

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... oder wissen zu viel über die Hintergründe, wodurch ihnen deren Fehlen in der Dokumentation nicht auffällt.

Sicher, das kann natürlich auch sein. :) Darum wird ja beim Softwaretest nicht nur von Programmierern , sonder auch von 'unwissenden' Leuten getestet (vergl. Blackbox / Whitebox Testing). Ich meinte allerdings eher die strukturellen Hintergründe, nicht die inhaltlichen.

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15-20% sind ja nur 2 Noten Differenz, also von 2 - 4 O_o

Aha, danke für die Belehrung.

Genausogut kannst du auch 90 vs. 70 Punkte betrachten, was dann eine 2/3 Entscheidung wäre... :rolleyes:

100 - 92 Punkte => sehr gut

91 - 81 Punkte => gut

80 - 67 Punkte => befriedigend

66 - 50 Punkte => ausreichend

49 - 30 Punkte => mangelhaft

29 - 0 Punkte => ungenügend

Ich wollte eigentlich damit nur ausdrücken, dass auch wenn es vorkommen sollte, dass einige Leute innerhalb eines PA unterschiedlicher Auffassung sind, die Wahrheit meist irgendwo in der Mitte zu finden ist.

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Und genau das finde ich irgendwie blöd. Klar, es ist nicht einfach aus einer schlechten Doku noch etwas raus zu holen aber selbst wenn man sich anstrengt kommt nichts dabei raus, da man während der Präsi und des Fachgespräches darauf festgenagelt wird.

Es sollte die Möglichkeit bestehen das ausgleichen zu können und zwar sollte das jedem Prüfling möglich sein. z.B. durch eine Bewertung der Doku inklusive Beschreibung welche Fehler vorhanden waren ...

Eine schlechte Doku ist oft deshalb schlecht, weil anscheinend an dem "vorbeidokumentiert" wurde, was der PA sehen möchte. Für die Bewertung wichtige Teile des Projekts werden nur kurz erwähnt oder fehlen sogar ganz. (siehe Bewertungsmatrix, weiter unten)

Zwischen Abgabe der Doku und der Präsentation werden das aber die wenigsten Leute noch in ihr Konzept aufnehmen.

Ansonsten siehe

Ich habe schon bestandene Prüfungen gehabt, wo die Doku mies war, die Präsi unterdurchschnittlich aber das Fachgespräch erste Sahne. :uli

Obwohl das Fachgespräch sogar noch sehr gut bewertet wurde, aber ein paar unangenehme Fragen weniger von ausgerechnet diesem Prüfer wären mir lieber gewesen.

Kann es sein, dass du dein "sehr gut" nur deshalb bekommen hast, weil du auch bei diesen schwierigen Fragen noch Antworten liefern konntest? ;)

Und wie kommen Noten für Dokumentationen eigentlich zustande?

Viele PA nutzen eine Bewertungsmatrix, in der die Ansprüche für abgestufte Punktzahlen bestimmter Teile des Projekts festgelegt sind.

Beispiel: Die IHK Bonn veröffentlicht ihre Bewertungsmatrix in ihrer Handreichung zur Abschlussprüfung (PDF; ab S. 24)

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moin moin

hab da auch noch ne Frage:

bis wann wird mir das ergebnis für Doku gesagt??

bei der mündlichen oder schon vorher????

mein ergebniss kam im anschluss ans fachgespräch...nachdem sich dir prüfer beratschlagt haben..habe dann direkt die prozentzahlen bekommen:

erst noch mal die schriftl. zur kontrolle,

dann die doku, dann präsi/fachgespräch und letztlcih die gesamtnote:

ihl aachen

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Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man eine schlechte doku hat, die präsi und das Fachgespräch auch nicht so gut benotet wird.

Ob es nun daran liegt das die Prüfer voreingenommen sind, weil Sie die Doku evtl. schon nicht verstanden haben oder ob es daran liegt, dass man die Präsi und das Fachgespräch selber verhauen hat, kann ich nicht sagen.

Ich habe jedoch beobachtet, dass kaum ein Präsentation + Fachgespräch bei uns besser benotet wurde als die Dokumentation!

Bei mir sahs DI wie folgt aus:

Doku 100%

Präsi 96%

Fachgespräch 90%

bei einem Kollegen :

Doku 80%

Präsi 90%

Fachgespräch 60%

ein weiterer Kollege:

Doku 50%

Präsi 80%

Fachgespräch 70% -> OK, aber zu einer guten Note hat es trotzdem nich gereicht

Das mag ja auch Zufall sein, aber ich habe das Gefühl, dass wenn die Doku schon nicht so gut geworden ist, der Rest auch nicht soo gut benotet wird.

;)

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Das mag ja auch Zufall sein, aber ich habe das Gefühl, dass wenn die Doku schon nicht so gut geworden ist, der Rest auch nicht soo gut benotet wird.

;)

Ich glaube da nicht an einen Zufall, und damit bin ich hier sicher nicht alleine.

Deswegen aber den Prüfern Voreingenommenheit zu unterstellen, halte ich für den falschen Schluss.

Mein Ansatz zur Erklärung wäre eher dieser:

Eine schlechte Doku-Bewertung hat ihre Ursache normalerweise in größeren Lücken in Beschreibung und/oder Durchführung des Projekts. Diese ziehen sich dann in der Regel auch durch die Präsentation. Und wenn Fragen zu diesen Lücken dann im Fachgespräch womöglich auch nicht beantwortet werden können...

Einleuchtend? ;)

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Ich finde es komisch das ein Prüfling bei der Präsi 30% besser bewertet wird in der Doku und der andere nur 10% und dann des Fachgespräch auch so ein krasser Unterschied ist!

Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man eine schlechte doku hat, die präsi und das Fachgespräch auch nicht so gut benotet wird.

Ob es nun daran liegt das die Prüfer voreingenommen sind, weil Sie die Doku evtl. schon nicht verstanden haben oder ob es daran liegt, dass man die Präsi und das Fachgespräch selber verhauen hat, kann ich nicht sagen.

Ich habe jedoch beobachtet, dass kaum ein Präsentation + Fachgespräch bei uns besser benotet wurde als die Dokumentation!

Bei mir sahs DI wie folgt aus:

Doku 100%

Präsi 96%

Fachgespräch 90%

bei einem Kollegen :

Doku 80%

Präsi 90%

Fachgespräch 60%

ein weiterer Kollege:

Doku 50%

Präsi 80%

Fachgespräch 70% -> OK, aber zu einer guten Note hat es trotzdem nich gereicht

Das mag ja auch Zufall sein, aber ich habe das Gefühl, dass wenn die Doku schon nicht so gut geworden ist, der Rest auch nicht soo gut benotet wird.

;)

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