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Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung

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Fisi können sowohl im Büro sein, als auch beim Kunden.

Stell dich aber darauf ein, dass der Durchschnittsfisi öfter auch Nachts / am WE ran muss, als der Durchschnittsfian, da viele Sachen nur gemacht werden können, wenn der Rest der Geschäftsstelle nicht arbeitet :D

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Ok.. :D

Ich möchte nämlich nicht nur Programmieren, sondern auch mit dem PC an sich beschäftigen (und auskennen).

Also als FIAE programmierst du nicht nur, sondern musst ab und zu mal dies und das mit dem PC anstellen. ;)

Wobei es ein großer Unterschied ist ob du in einem kleinem oder Großenunternehmen arbeitest.

In der Regel:

Klein-> Bist Allrounder für alles

Groß-> Programmierst nur

Also wäre das dann eher FiSi?!

Also wenn du gerne:

- PCs auseinander-/zusammenbaust

- Betriebssysteme installierst

- Betriebssysteme konfigurierst

- Freunde bzw. Kunden/Mitarbeiter schulst oder berätst

- Pcs in ein Netzwerk integrierst

dann ein FISI ;)

Sitzen FiSi im Büro? Auf einer Seite der Agentur für Arbeit steht bei Arbeitsplatz: "Beim Kunden". :confused:

Wie schon SoL_Psycho sagte:

Fisi können sowohl im Büro sein, als auch beim Kunden.

Aber wie gesagt kommt drauf an in welcher Firma du arbeitest.

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Also wenn du gerne:

- PCs auseinander-/zusammenbaust JA!

- Betriebssysteme installierst JA!

- Betriebssysteme konfigurierst JA!

- Freunde bzw. Kunden/Mitarbeiter schulst oder berätst WENN´S SEIN MUSS :D

Obwohl das natürlich gut wäre. So hätte ich soziale Kontakte, und würde nicht nur alleine vor'm PC sitzen.

- Pcs in ein Netzwerk integrierst JA!

bearbeitet von Selfcontrol

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Also wenn du gerne:

- PCs auseinander-/zusammenbaust JA!

- Betriebssysteme installierst JA!

- Betriebssysteme konfigurierst JA!

- Freunde bzw. Kunden/Mitarbeiter schulst oder berätst WENN´S SEIN MUSS :D

Obwohl das natürlich gut wäre. So hätte ich soziale Kontakte, und würde nicht nur alleine vor'm PC sitzen.

- Pcs in ein Netzwerk integrierst JA!

Freue mich das wir dir helfen konnten dich zu entscheiden!!

*nimmt den großen Fisi-Stempel und drückt ihn Selfcontrol auf die Stirn*

Abgestempelt :D

:D:D:D ;)

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Ok, danke Euch! Ihr habt mir echt weitergeholfen.

Jetzt heißt es nur - In den Sommerferien Bewerbungen schreiben und hoffen, dass ich etwas passendes finde :D

Ist bestimmt schwer zu sagen, aber welcher dieser beiden Berufe ist im Moment beliebter?

Hm, ich würde FIAE sagen.

Programmierer sind in Deutschland sehr gerne gesehen.

Aber FISI ist auch nicht ohne und man macht das was man mag halt.

Und du darfst nicht vergessen heute ist nicht in 3 Jahren ;)

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Warum die Hürden für die Ausbildungsplätze so hoch sind verstehe ich nicht ganz. Vllt liegts am Überangebot an Bewerbern vor einigen Jahren.

Sicherlich nicht nur "vielleicht", sondern, wie ich meine, sehr sicher. Bei der Anzahl von Lehrstellenbewerbern können es sich die Betriebe eben leisten, die Besten herauszusuchen.

Dabei ist die Ausbildung zum FI bei weitem (!) nicht so anspruchsvoll, dass dafür Allgemeine oder Fachhochschulreife benötigt würde.

Absolute Zustimmung, so ist es. Genau das hatte ich auch schon mehrmals versucht, darzustellen, mit der Folge, teilweise "Prügel" für diese Aussage einstecken zu müssen ... :D :D

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Hallo !

Hi,

wieso? Wenn man nicht vor hat zu studieren, dann sind das 3 verblasene Jahre.

ciao,

vic

Nicht unbedingt. Ganz so pauschal kann man es nicht ausdrücken. Denn: du bist ja auf einer allgemeinbildenden Schule (= Gymnasium), und der Schulbesuch erhöht also deine Allgemeinbildung, dein allgemeines Wissen usw... . Es ist also keinesfalls umsonst, auch dann, wenn man danach vorhat, nicht zu studieren. Außerdem ergeben sich ja, auch, wenn man absolut sicher ist, dass man nach dem Abitur nicht studieren möchte, noch zusätzliche Möglichkeiten, z. B. spezielle Ausbildungen zu machen, die auf Abiturienten zugeschnitten sind (Beispiel: Fluglotse, es gibt noch diverse andere Beispiele.)

Gruß fach_i_81

(Jetzt sind das schon wieder zwei Beiträge geworden. Sollte einer werden, es geht anscheinend einfach nicht anders ...)

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Hallo !

Nicht unbedingt. Ganz so pauschal kann man es nicht ausdrücken. Denn: du bist ja auf einer allgemeinbildenden Schule (= Gymnasium), und der Schulbesuch erhöht also deine Allgemeinbildung, dein allgemeines Wissen usw... . Es ist also keinesfalls umsonst, auch dann, wenn man danach vorhat, nicht zu studieren. Außerdem ergeben sich ja, auch, wenn man absolut sicher ist, dass man nach dem Abitur nicht studieren möchte, noch zusätzliche Möglichkeiten, z. B. spezielle Ausbildungen zu machen, die auf Abiturienten zugeschnitten sind (Beispiel: Fluglotse, es gibt noch diverse andere Beispiele.)

Gruß fach_i_81

dem kann ich nur zustimmen. und ich muss sagen, mit dem fachabi in wirtschaftsinformatik hab ich etliche vorteile und kanns ruhig angehen lassen. ausserdem weiss man dann sicher schon eher, in welche bereiche man will, was einen interessiert, was weniger, was man braucht und was man untern tisch fallen lassen kann - und natuerlich, was man zusaetzlich noch machen will (zb ITIL, richtung IT-prozesse). kann aber auch sein, dass ich diese "vorteile" eher der selbststaendigkeit zuschreiben muesste... ka.

ich finde, man geht einfach nicht ganz so... unvorbereitet.. in die ausbildung. weiss eher, was auf einen zukommt und kann die ausbildung nach den eigenen zukunfts-wuenschen ausrichten (soweit das der betrieb zulaesst).

fachlich gesehen hat der realschueler dem abiturienten, meiner erfahrung nach, nicht viel voraus. aber oft stellt man ja erst spaeter fest, dass man doch noch studieren will/muss, um das zu erreichen, was man spaeter mal machen will und muss dann das abi muehevoll per fernstudium oä nachholen - hat man einmal geld verdient, schaffts kaum einer, dann nochmal an ne schule zu gehen.. ein guter weg waere da die 1-jaehrige FOS im IT-bereich, aber selbst das wollen die meisten dann nicht, weil man in der zeit eben keine kohle bekommt, und irgendwie muss man sein leben ja auch finanzieren, man ist einen gewissen standard gewohnt usw..

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Hi,

Dabei ist die Ausbildung zum FI bei weitem (!) nicht so anspruchsvoll, dass dafür Allgemeine oder Fachhochschulreife benötigt würde.

naja - kommt drauf an, in welcher Firma du landest und welche Aufgaben du dort übertragen bekommst. Das ist ja das tolle am FI, dass diese Pseudoeinstufung nicht gilt. Berufsschultechnisch geb ich dir aber recht.

Aber ist es nicht bei vielen Studiengängen dasselbe? Welcher Studiengang braucht den wirklich Abitur (nicht nur auf dem Papier) - vor allem heutzutage, bei dem es afaik keine richtigen Leistungskurse beim ABI mehr gibt (zumindest in BW)? Ich möchte jetzt keine Beispiele nennen, um niemand hier auf die Füsse zu treten, aber ich behaupte mal, dass es genug Studiengänge gibt, die auch ein fleissiger Hauptschüler ohne Probleme schaffen würde.

In meiner Ausbildungsfirma nehmen die auch nur noch Abiturienten mit abeschlossenem Wehrdienst. Hat u.a. den einfachen Grund, dass man dann schon 18 ist und es somit für die Ausbilder einiges einfacher wird. Die Leute die Minderjährige ausbilden kennen die JArbSchG und ausserdem ist man halt im Alter von 15/16 halt noch am "heranwachsen" - mit allen Vor- und Nachteilen ;).

Denn: du bist ja auf einer allgemeinbildenden Schule (= Gymnasium), und der Schulbesuch erhöht also deine Allgemeinbildung, dein allgemeines Wissen usw... . Es ist also keinesfalls umsonst, auch dann, wenn man danach vorhat, nicht zu studieren. Außerdem ergeben sich ja, auch, wenn man absolut sicher ist, dass man nach dem Abitur nicht studieren möchte, noch zusätzliche Möglichkeiten, z. B. spezielle Ausbildungen zu machen, die auf Abiturienten zugeschnitten sind (Beispiel: Fluglotse, es gibt noch diverse andere Beispiele.)

Stimmt. Jede Art von Weiterbildung erhöht das Wissen.

Stichwort ist dennoch mal wieder: Bildungsrendite!

Dieses mehr an Allgemeinbildung (wovon ein Teil auch im Alltag/Ausbildung abgedeckt wird) sind, ökonomisch gesehen, schlicht keine 3 Jahre Lebenszeit/Arbeitszeit wert, wenn man sich gegen ein Studium entschieden hat. Und verbauen tut man sich nichts wirklich, da man in Deutschland jederzeit sein Abi nachholen kann, falls man sich später doch noch für eine Weiterbildung mit Abivoraussetzung entscheidet.

ciao,

vic

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Hallo ... ...

Hi,

Das ist ja das tolle am FI, dass diese Pseudoeinstufung nicht gilt.

Wie das jetzt gemeint ist, ist mir nun nicht ganz klar ("Pseudoeinstufung" ???)

Aber ist es nicht bei vielen Studiengängen dasselbe? Welcher Studiengang braucht den wirklich Abitur (nicht nur auf dem Papier) - vor allem heutzutage, bei dem es afaik keine richtigen Leistungskurse beim ABI mehr gibt (zumindest in BW)?

Naja, das ist schwer zu beurteilen, das kann man nicht direkt beantworten. Ich kann nur meine eigenen Erfahrungen zugrundelegen, ich denke schon, dass man den entsprechenden Schulabschluss (Fachabi, Abitur) schon braucht, um mit den Anforderungen zurechtzukommen. Selbst in einem Studiengang, der vielleicht auf den ersten Blick einfach, simpel oder harmlos erscheint, ein sehr weitverbreiteter Studiengang, BWL, ist Wirtschaftsmathematik auf einem Niveau enthalten (Differentialrechnung, Integralrechnung und so weiter), wie es weder an Hauptschulen noch an Realschulen oder Wirtschaftsschulen unterrichtet wird. D. h. Du musst diese Kenntnisse als Voraussetzungen mitbringen, sonst geht es nicht.

aber ich behaupte mal, dass es genug Studiengänge gibt, die auch ein fleissiger Hauptschüler ohne Probleme schaffen würde.

Wie dort oben erwähnt, es würde in diesem Beispiel wohl - wahrscheinlich -daran scheitern, dass die notwendigen Vorkenntnisse mangels Unterricht nicht vorhanden sind.

In meiner Ausbildungsfirma nehmen die auch nur noch Abiturienten mit abeschlossenem Wehrdienst. Hat u.a. den einfachen Grund, dass man dann schon 18 ist und es somit für die Ausbilder einiges einfacher wird. Die Leute die Minderjährige ausbilden kennen die JArbSchG und ausserdem ist man halt im Alter von 15/16 halt noch am "heranwachsen" - mit allen Vor- und Nachteilen ;).

Das ist natürlich richtig und auch ein Argument !

da man in Deutschland jederzeit sein Abi nachholen kann, falls man sich später doch noch für eine Weiterbildung mit Abivoraussetzung entscheidet.

Diese Möglichkeit besteht, ja.

Einen schönen Sonntag noch,

Gruß, fach_i_81

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Hi,

Ich kann nur meine eigenen Erfahrungen zugrundelegen, ich denke schon, dass man den entsprechenden Schulabschluss (Fachabi, Abitur) schon braucht, um mit den Anforderungen zurechtzukommen.

andere EU-Länder zeigen erfolgreich, dass dem nicht so ist: SZON - Studium ohne Abitur in Deutschland besonders schwer

Aber dies nur als Nachtrag.

ciao,

vic

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