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Hallo.

Ich (20) spiele mich schon seit Erhalt meiner Fachhochschulreife (Technik) '07 mit dem Gedanken Wirtschaftsinformatik zu studieren.

Nach dem Fachabitur begann ich dann jedoch (unter anderem auch aus der Angst des Versagens beim Studium) eine Ausbildung zum Fi/Ae, welche mich bis jetzt noch nicht sehr fordert.

Sobald ich die (schulische) Ausbildung beendet habe, möchte ich erstmal ein paar Jährchen arbeiten.

Ich bin jedoch am Überlegen, ob ich dann nach der Ausbildung und ca. 3 bis 5 Jahren Arbeit noch ein Studium (Winf.) beginnen sollte.

Natürlich könnte ich dann weiterarbeiten, aber irgendwann mal zu studieren war schon immer ein Traum von mir und da denke ich würde sich der Winf.-Studiengang anbieten.

Eigentlich würde ja nichts dagegen sprechen aber ich habe noch in einigen Punkten gewisse Ängste...

z.B.:

-Ich glaube nicht, dass ich mathematisch noch fit genug für die Mathematik an der FH sein werde

-Wie siehts aus im Falle des Studienabbruchs ? Ich denke dass das kein gutes Bild im Lebenslauf ergibt -> Nimmt mich dann noch jemand ?

Neben den Ängsten habe ich aber noch ein paar Fragen in Bezug auf das Studium nach der Ausbildung:

-Um wieviel wird mir das Studium durch meine Arbeitserfahrung, bereits gelernte Programmiersprachen usw. leichter fallen?

-Ist ein Winf-Studium angebrachter als ein Inf.-Studium ? In Anbetracht meiner Ausbildung zum Fi/Ae.

Am liebsten wären mir Antworten von Leuten, welche eine Fi/Ae Ausbildung absolviert haben, bevor sie ein Studium angingen.

Ich weiß, dass ich schon sehr weit in die Zukunft greife, aber ich bin ein Mensch der sein Leben gern im Voraus plant.

Danke im Voraus

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Hallo,

ich bin angehender Wirtschaftsinformatiker und hatte mich zu Schulzeiten auch damit beschäftigt, erst Fachinformatiker und dann Studium oder nur Fachinformatiker?

Mein Resultat sieht so aus:

Es gibt Menschen die brauchen erst eine Ausbildung um dann zu studieren. Es gibt aber auch Menschen die gleich studieren sollten.

Erst Ausbildung dann Studium hat ganz klar krasse Vor und Nachteile.

Du hast Praxiserfahrung und kannst die Theorie gleich viel besser verknüpfen. Du hast aber auch Praxiserfahrung und wirst dich eventuell an manchen Aufgaben sehr aufregen und dadurch eventuell eine Blockade aufbauen: "warum den ******* lernen wenn ich auch arbeiten könnte?"

Die Berufliche Perspektive als Fachinformatiker schien mir erst ganz ok zu sein. Später bekam ich den Eindruck das man nach der Ausbildung viele Zertifikate machen "muss" um bei Bewerbungen sein wissen zu beweisen.

Viele Fachinformatiker haben nach der Ausbildung Wirtschaftsinformatik studiert um mehr Gehalt zu bekommen und natürlich auch anspruchsvollere Sachen zu tun.

Die Mathematik ist sicherlich ein Problem für viele, es gibt aber auch FH`s die fast kein Mathe, oder ein "einfaches" Mathe haben. Karlsruhe ist zum Beispiel sehr Mathelastig. Ein Knock-Out ist es aber nicht, da man es schaffen kann, wenn man es will und nicht gerade schon in der Schule größte Probleme mit Mathe hatte. Wenn man aber Fachinformatiker macht, hat man eigentlich das gewisse etwas für Mathe.

Das Aufgabengebiet eines Wirtschaftsinformatikers, eines Informatikers und eines Fachinformatikers ist nicht dasselbe.

Allein schon der Unterschied zwischen Uni Informatik und FH Informatik ist meiner Meinung nach schon gewaltig.

Ganz grob gesagt:

FH Wirtschaftsinformatik: Praxis orientierte Projekte betreuen, als Programmierer, Berater oder ähnliches

UNI Wirtschaftsinformatik: Modelle entwickeln, neue Sachen entwerfen

FH Informatik: Praxisnahes programmieren/entwickeln von Software

UNI Informatik: Algorithmen entwerfen, Modelle entwerfen, Probleme in der Welt mit Mathematik/Informatik lösen

Fachinformatiker AE: Programmieren/entwickeln besehnender Systeme, tun was der "Chef" / "der studierte" will, sehr praxis nah, wenig Theorie

Ich weiß nicht was du für ein Typ bist, ich persönlich ziehe für meine Eigenschaften das pure FH Wirtschaftsinformatik Studium ohne Ausbildung vor. Da ich so in 3.5 Jahren anfangen kann zu arbeiten, ein gutes Gehalt bekomme, der Markt langfristig da ist und es genau meine Interessen trifft.

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Danke für die schnelle Antwort! :)

Aus der kurzen Zusammenfassung der Studiengänge würde ich auch zur Winf. (FH) tendieren. Auch denke ich, dass ich der Typ bin, der mit der Ausbildung vor dem Studium weiter kommt.

Ich habe mir mal eineige Stundenpläne von FHs angesehen.

Kann es sein, dass Mathematik vor Allem im Grundstudium abverlangt wird?

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Ja das stimmt. Mathematik ist am Anfang das Siebfach und die angebliche Grundlage für das spätere. Meiner Meinung nach Schwachsinn. Die Mathematik die man da lernt braucht man in der Praxis nicht. Mit Uni Wirtschaftsinformatik vielleicht ok, aber mit FH meiner Meinung nach nicht. Deshalb gehe ich auch nicht nach Karlsruhe *g*.

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Mathe-Schwerpunkt im Grundstudium ist schon mal ok, vorausgesetzt man überwindet diese Hürde ;) .Dann fürcht' ich mich nur noch vor BWL.

Da habe ich auch schon mehrmals gehört, dass das nicht ohne sein soll (zumindest von der Stoffmenge).

Wär das auch Grundstudiumlastig, BWL ?

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BWL ist meiner Meinung nach nicht sonderlich schwer, kein wirklicher, komplexer Zusammehang. Es gibt viele Wörter die eine bestimmte Bedeutung haben und diese muss man verstehen und erklären können.

Mir fällt es relativ leicht einen Bezug herzustellen. Durch den Betrieb meiner Eltern bekomme ich ziemlich viel mit, was in der Praxis brauchbar ist und auf was es ankommt.

Daher macht es mir Spaß. Wenn man aber nur Wörter sieht die man auswendiglernen muss, dann wird es glaube ich hart.

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[...]

ich hab ne ausbildung aus fiaw gemacht

dann noch n halbes jahr gearbeitet

und studiere jetzt wiinf

mathe hatte ich in den ersten 2 semestern und das war mehr als einfach...

vorteile im studium hast du in den vorlesungen, die quasi ums programmieren gehen (pg, db, sw, ...);

bei den auswendig lern fächern und bei den fächern, wos um den wirtschaftlichen teil geht, musste natürlich bisl was tun :)

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Ja das stimmt. Mathematik ist am Anfang das Siebfach und die angebliche Grundlage für das spätere. Meiner Meinung nach Schwachsinn. Die Mathematik die man da lernt braucht man in der Praxis nicht. Mit Uni Wirtschaftsinformatik vielleicht ok, aber mit FH meiner Meinung nach nicht. Deshalb gehe ich auch nicht nach Karlsruhe *g*.

Naja ganz deiner Meinung bin ich nicht.

Nehmen wir mal das Mathe aus der Schule.

Wer braucht das einfach mal so im alltäglichen Leben?

Einige aber nicht viele.

Genau so ist das mit den Mathevorlesungen, aber sie sollen genau wie der schulMatheunterricht dich trainieren abstrakter/logischer zu denken, damit du spätere technische Abläufe/Probleme etc. leichter auf ein Konzept umstricken kannst.

Auch gibt es Leute die genau die Sachen aus den Mathevorlesungen im späteren Beruf brauchen. Ohne Matrizen etc. geht halt nicht viel in der 3d-Welt. usw.

Und in vielen anderen vorlesungen braucht man das Mathezeug auch :)

Achja und viele Fhs/Unis bieten einen Mathesommerkurs an, und das für wenig Geld. (5 Tageskurs around 50 - 70 €).

Und keine Angst vor Mathe, mit Gruppendynamik und Sitzfleisch bekommt man auch locker das hin.

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Mathematik ist nicht sinnlos und auch in vielen Jobs nötig.

Aber in vielen anderen braucht man es auch nicht. Ich habe gerade nach Beispielen überlegt, das lasse ich nun aber lieber, da man das wohl zuleicht zerpflücken kann. Ein Grundverständis in Mathematik ist auf jeden Fall gut, deshalb gibt es ja auch an jeder FH Mathematik. Die Frage ist nur wieviel Mathe und in welchem Niveau.

Glücklicherweise gibt es ja auch unterschiedliche FH`s mit unterschiedlichem Mathe Niveau. Diejenigen die im späteren Berufsleben Mathe machen wollen, sollen es tun. Es wäre aber sehr doof wenn man für all die anderen Jobs, die fast kein Mathe benötigen, trotzdem viel Mathematik lernen müsste.

Ein kleines Beispiel fällt mir gerad ein, kann man aber auch bestimmt dagegen argumentieren:

Du studierst Wirtschaftsinformatik und wirst später Berater/Projektleiter einer Firma die zum Beispiel eine Friseurkette hat.

Du brauchst dort in erster Linie ein bisschen BWL um den Betrieb zu verstehen, ein Gefühl welche Serverdimension nötig ist (ein ganzes Rechenzentrum, oder doch lieber nur 2 Server).

Wenn man dann noch selber was in die Hand nimmt, braucht man noch Erfahrung mit Windows/Linux Servern auf Hard und Software Ebene. Fertige Software sollte es geben. Für die Hardware sollte man ein Grundverständnis haben, warum man zb. manche Komponenten redundant auslegen muss.

Es kommen sogar eventuell Grafiken mit Kurven, bei denen man rausfinden muss wie lange eine Festplatte mitmacht, oder wann sich X mehr rechnet als Y.

Das ist aber Oberstufenmathematik, bzw. alles relativ "einfach". Was aber an manchen Orten geleehrt wird, ist wesentlich mehr. Man lernt theoretische Modelle von irgendwas. Das Modell braucht man nur in Fall X.

Wenn man schon logisch denken kann, bringt einem das gar nix. Und das logische, abstrakte denken sollte jeder haben, der etwas mit Informatik studiert, da man es indirekt immer braucht.

Schaden tut es aber natürlich nicht, wenn man sehr gute Mathematikkenntnisse hat. Für mich persönlich reichen die Grundlagen und die Möglichkeit das nötige zu lernen, wenn man es braucht. Die Grundlagen dazu lerne ich in der Schule und später im Studium.

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Hallo,

um eines mal klarzustellen! Ein staatlich geprüfter Informatiker ist keinesfalls gleichzusetzen mit einem Fachinformatiker. Der staatl. gepr. Informatiker ist gleichzusetzen mit FH bachelor, wenn nicht sogar noch hochwertiger. Um saatl. gepr. Informatiker zu werden reicht auch keine Realschule, wie dies hier in den Foren immer wieder aufkommt. ABI ist Pflicht!!!! Dummköpfe und dummschwaller sollen sich ersmal schlau machen unter

Akademie für Datenverarbeitung Böblingen

der ALTERNATIVE ZUM STUDIUM.

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Dummköpfe und dummschwaller sollen sich ersmal schlau machen

Richtig. Und die, die am lautesten plärren, sollten vielleicht mal überlegen, dass die Zugangs-Voraussetzung in Baden-Württemberg nicht für ganz Deutschland gelten. Oder um genauer zu sein: BW ist das einzige Bundesland, das strikt das Abitur voraussetzt...

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@karlnickel!! Doch, Bayern!!!

Fächer:

Hardware+Software Grundlagen (HSG)

Grundlagen Programmierung Java

Datenverarbeitung Organisation (DVO)

Rechnernetze (RN) Kabel, Verbingungsarten etc..

Systeme (SYS)

Informatikgrundlagen (IG) Theorie Programmieren, Schleifen dergl.

Mediengestaltung (MG) Photoshop, Maxon, Maya dergleichen

Medienprogramierung Flash, CSS etc

Arbeitstechniken

Anwendung Medien (AMed) Java, C, Fortgeschritten

Softwaretechnologie (ST) SQL, Oracle, SAP, Datenbanken

Betriebswirtschaft BWL/VBL um sich selbstständig machen zu können

KEIN MATHEMATIK!! ERFORDERLICH!!

bearbeitet von GameDesigner

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@karlnickel!! Doch, Bayern!!!

Fächer:

Hardware+Software Grundlagen (HSG)

Grundlagen Programmierung Java

Datenverarbeitung Organisation (DVO)

Rechnernetze (RN) Kabel, Verbingungsarten etc..

Systeme (SYS)

Informatikgrundlagen (IG) Theorie Programmieren, Schleifen dergl.

Mediengestaltung (MG) Photoshop, Maxon, Maya dergleichen

Medienprogramierung Flash, CSS etc

Arbeitstechniken

Anwendung Medien (AMed) Java, C, Fortgeschritten

Softwaretechnologie (ST) SQL, Oracle, SAP, Datenbanken

Betriebswirtschaft BWL/VBL um sich selbstständig machen zu können

KEIN MATHEMATIK!! ERFORDERLICH!!

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Nö, in Bayern reicht zum Beispiel schon eine staatlich anerkannte Berufsausbildung. Und das mit den Schulfächern scheint von Bundesland zu Bundesland auch unterschiedlich zu sein. In Bayern wird zum Beispiel auch Mathematik gelehrt. Eventuell variiert das auch von Schule zu Schule...

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Der staatl. gepr. Informatiker ist gleichzusetzen mit FH bachelor, wenn nicht sogar noch hochwertiger.

Von wem hast du diese Fehlinformation? Demnach könntest du gleich nach deiner Weiterbildung zum Staatlich geprüften Informatiker ein Masterstudium an einer Uni belegen?

Der Staatlich geprüfter Informatiker liegt hierarchisch etwa in der Mitte zwischen einem ausgebildeten Fachinformatiker und einem Bachelor der Berufsakademie, sprich ein Fachinformatiker mit Zusatzqualifikation. Da kann dir die Propagandaabteilung deiner Schule erzählen was sie will. Fakten bleiben Fakten.

Um saatl. gepr. Informatiker zu werden reicht auch keine Realschule, wie dies hier in den Foren immer wieder aufkommt. ABI ist Pflicht!!!!

Vielleicht mag deine Schule etwas mehr selektieren, in der Regel ist aber ein Realschulabschluss plus Ausbildung und etwas Berufserfahrung absolut ausreichend, um die Weiterbildung zum Staatlich geprüften Informatiker zu beginnen.

Ich kenne einige Staatlich geprüfte Informatiker und Staatlich geprüft Betriebswirte, die während deren Schulzeit zu diesem "Titel" gleiches von sich gegeben haben. Zwei Jahre später nach dem Abschluss sind alle darauf gekommen, dass ein solcher Abschluss nicht den gewünschten beruflichen Erfolg gebracht hat.

Zwei studieren nun an einer privaten Hochschule nebenberuflich. Obwohl das Studium noch nicht abgeschlossen ist, konnte einer schon seine Stelle wechseln. Auf diese Stelle wollte er schon mit seinem Staatlich geprüften Informatiker, bekam jedoch bei keiner Firma eine Chance.

Naja, eine Geschichte von vielen. Es gibt sicherlich auch ein paar, die den gewünschten Erfolg mit dem Staatlich geprüften Informatiker erzielen.

Grüße

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Hi,

mein Wunsch war es auch schon immer zu studieren. Angefangen habe ich allerdings auf der Hauptschule ;) um mich von dort an zur Oberstufe vor zu arbeiten und das Abi zu machen. Das habe ich dann auch getan. Nach meinem Zivi hab ich erstmal eine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration gemacht. Das hat mir wahnsinnig viel Spass gemacht, ich hab aber gemerkt, das ich einfach noch bissel mehr machen will um größere Projkete auch mal selber umsetzen zu können. Seit Oktober 2007 mache ich aus diesem Grund ein BA Studium im Bereich Wirtschaftsionformatik und ich kann es dir nur ans Herz legen. Ob du das jetzt an einer BA,FH oder Uni machst musst du entscheiden, die Unterschiede in der Arbeit die du danach (vermutlich !!) machen wirst wurde oben ja schon recht gut geschildert. Und wegen Mathe würde ich mir keine Sorgen machen, meine Mathe Abi war wirklich ein absoluter Reinfall <5 Punkte und jetzt bin ich mit der Note 2 dabei. Ich denke manche müssen auch erstmall Erfarhungen machen um sich in der Einstellung zu ändern. Wie gesagt, das ist kein Genickbruch.

Auch sonst gefällt mir das Studium bisher sehr gut. Im Klaren solltest du dir darüber sein, dass der Informatik und BWL Anteil von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich ist. Ich würde mal behaupten bei uns ist es 70% BWL und 30% IT (inc. SAP etc.).

Der Hauptaugenmerk meiner BA liegt auf der Beraterschiene, und ich denke da passt auch der FISI den ich zuvor gemacht habe sehr gut. In meinem Betrieb bin ich eigentlich eher in der Technischen Schiene, das ergänzt sich aber optimal. Nacher werde ich dann unter Umständen als Consultant oder ähnlichen Berufen tätig sein.

Willst du dein Studium wirklich technisch aussrichten würde ich dir zum Informationstechniker raten, das sind dann wirklich dijenigen, die tief in die technische Materie reingehen, sprich, Netzwerktechnik und alls was dazugehört wie Elektrotechnik usw.

Reine Informatik hatte ich mir auch mal überlegt, im Nachhinein bin ich gott froh es nicht getan zu haben da es wirklich nur Mathe ist. Es geht hauptsächlich darum Algorithmen zu erstellen und umzusetzen, was sehr mathelastik ist.

Hier musst dich einfach mal genau informieren und dann entscheiden was dir am meisten Spass macht.

Zum Schluss kann ich dir nur den Rat geben, wenn du die Möglichkeit und den Willen dazu hast TU ES. Du bist jung und arbeitest nachher 40-50 Jahre in nem Betrieb. Und da macht es meines erachtens schon einen rießen unterschied ob man sich da verwirklichen kann oder nicht (versteht mich nicht falsch, als FISI kann man das bis zu einem gewissen Punkt sicherlich auch). Gehalt ist mir persönlich zwar nicht wichtig, aber klar ist auch, das du nachher noch mal in einer anderen Liga mitspielen kannst was die Summe dessen anbelangt.

In diesem Sinne viel Glück weiterhin :)

p.s sorry wegen der Rechtschreibfehler, hab jetzt nich mehr alles durchgelesen :)

bearbeitet von SchnittenP

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