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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

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vor 5 Minuten schrieb Bitschnipser:

Zahlen sollte man nicht nur lesen, sondern auch verstehen.

Bin mir nicht sicher, wo Du in meinem Posting was von SAP und ABAP gelesen haben magst. Zitiert habe ich die kleinste Zahl, die als Entwicklung durchgeht (Web-Development). Aber vielleicht bist Du so gütig?

vor 8 Minuten schrieb Bitschnipser:

Dann eine Quelle von vor 6 Jahren....

http://www.bluecard-eu.de/blaue-karte-eu-deutschland/ - besser? Wir sind jetzt bei 39.000 EUR. Leider kommt für das Gehalt auch keiner rüber, so dass nun Bootcamps aus dem Boden sprießen.

vor 9 Minuten schrieb Bitschnipser:

statt der vielleicht 35 die man sonst anfänglich kriegt, natürlich gerne an.

Okay, Du beschwerst Dich über meine Quelle von vor 6 Jahren. Wo ist deine?

vor 9 Minuten schrieb treffnix:

Also ich glaube nicht das der Durchschnitt aller Entwickler hier im Forum auf den genannten Durchschnitt kommt.

Mit dem Durchschnitt rechnen halte ich persönlich für verkehrt. Spannender wäre für mich der Median. An dem könnte man mehr ableiten.

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vor 3 Minuten schrieb Bitschnipser:

Mal daran gedacht, dass das Forum nicht repräsentativ für alle Entwickler ist?

Ich denke, das sich hier so viele Entwickler rum treiben, das ein Durchschnittswert zwar nicht repräsentativ ist, aber sich doch eine Richtung erahnen lassen sollte.

vor 1 Minute schrieb SaJu:

Es fehlen hier halt noch die ganzen rein akademischen Entwickler. 

Das stimmt natürlich, obwohl sich hier ja auch einige Akademiker aufhalten. Aber denkst du, dass diese fehlenden Entwickler, den Durchschnitt wirklich soweit nach oben ziehen würden, das wir bei 70k landen?

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Wenn du bedenkst, dass Bachelor min. 42k und Master 50k direkt nach dem Studium bekommen und nach wenigen Jahren hochgestuft werden, wundert mich der Durchschnitt von 70k nicht mehr. Die gut qualifizierten Hochachulabsolventen können sogar noch besser eingestuft werden. 

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Zitat

Bin mir nicht sicher, wo Du in meinem Posting was von SAP und ABAP gelesen haben magst. Zitiert habe ich die kleinste Zahl, die als Entwicklung durchgeht (Web-Development). Aber vielleicht bist Du so gütig?


Es ging um dein

Zitat

 für Expertentätigkeiten seien die in kurzer Zeit qualifizierten Bootcampabsolventen nicht geeignet.

Deswegen SAP, weil das halt nicht jeder Wald-und Wiesenprogrammierer kann (oder sich antuen will)

 

Zitat

Okay, Du beschwerst Dich über meine Quelle von vor 6 Jahren. Wo ist deine?

 

Da.

Zitat


Mit dem Durchschnitt rechnen halte ich persönlich für verkehrt. Spannender wäre für mich der Median. An dem könnte man mehr ableiten.

Selbst den Median kriegt man zum Einstieg nicht. So hast du aber argumentiert.
 

Zitat


Und warum wird der Mensch, der als Entwickler arbeiten kann, nicht auch wie ein Entwickler bezahlt? Selbst Web-Design wird besser vergütet

 

bearbeitet von Bitschnipser

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Bezug nehmend auf den Welt Artikel scheint mier hier einiges doch etwas unplausibel:

 

Frontend-Entwickler im Durchschnitt 63k? Das scheint doch wirklich sehr hoch angesetzt. Vergleichbar mit dem hier:

https://www.stepstone.de/gehalt/Frontend-Entwickler-in.html
(Auch keine sehr belastbare Quelle, aber zur orientierung reicht es)

 

Mobile-Entwickler mit 73k im Schnitt über dem IT-Leiter mit 70k? Wo gibts das denn?

 

Klar, Durchschnittsgehälter alles schön und gut. Aber an einigen Stellen kommt es mir ein bisschen so vor, als hätte man hier amerikanische Gehälter recherchiert (die ja gern etwas offener liegen, als in Deutschland) und einfach die Dollar durch Euro ersetzt und nicht mal umgerechnet...

 

Übrigens zum Thema Bluecard:
"Leider" ist eben auch ein ausländischer Facharbeiter in der lage sich auszurechnen, dass er mit 35k bzw. 39k in München/Hamburg etc. zu den hiesigen Lebenshaltungskosten wohl einfach am Ende wohl kaum was raus hat. Und dafür dann noch weg von Freunden und Familie und die deutsche Mentalität ertragen? Da wundert es mich nicht, wenn die zwei jungen Spanier aus der ARD-Reportage wieder nach Hause gegangen sind. Gehalt ist eben nicht gleich Lebensqualität und auch nicht Lebensstandard. Es soll ja ALG II Empfänger geben, die im ländlichen Bereich mit deutlich mehr Luxus leben, als Entwickler mit 50 Stunden-Woche in Hamburg/München/Frankfurt. (Dies sei ausdrücklich keine Kritik am ALG II Empfänger, sondern eher am schlechten Lohn/Lebenshaltungskostenverhältnis in den Deutschen Großstädten)

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vor 16 Minuten schrieb treffnix:

Zum Einstieg, nach einem Programmierer Crash Kurs, finde ich 35k eigentlich gar nicht schlecht. Ich finde es auch nicht verwunderlich, das es zum Einstieg nicht direkt die durchschnittliche Vergütung eines Entwickler gibt.

Wenn das die einzige Qualifikation ist, dann ist das durchaus gut bezahlt.
Wenn hingegen noch ein Fachinformatiker-Abschluß o.ä. dazu gefordert wird, relativiert sich das recht schnell.

Ich kenne hier in München z.B. zwei Unternehmen (Refugees on Rails und  ReDi School of Digital Integration), die Flüchtlingen Programmierung und Umgang mit unterschiedlichen Themen in der IT innerhalb weniger Wochen beizubringen versuchen und sie dann auf den Arbeitsmarkt los lässt. Ich persönlich halte von solchen Wochenkursen nicht wirklich etwas.

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Mal ganz davon abgesehen: Diese Bootcamps gibt es in UK schon seit Jahren. Hierzulande haben sie sehr spät Fuß gefasst bzw. noch gar nicht so richtig. Viele davon haben sogar eine Jobgarantie und wollen erst Geld sehen, wenn man einen hat bzw. abhängig vom zukünftigen Monatseinkommen.

bearbeitet von KeeperOfCoffee

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vor 2 Minuten schrieb Crash2001:

Wenn hingegen noch ein Fachinformatiker-Abschluß o.ä. dazu gefordert wird, relativiert sich das recht schnell.

Natürlich. Aber für den Crashkurs finde ich das Gehalt super..

 

vor 4 Minuten schrieb MrTony:

Frontend-Entwickler im Durchschnitt 63k? Das scheint doch wirklich sehr hoch angesetzt. Vergleichbar mit dem hier:

https://www.stepstone.de/gehalt/Frontend-Entwickler-in.html

Habe ich gerade mal durchgespielt. Ich schlage mit meinem Gehalt auf deren Seite quasi nach rechts aus der Skala raus.. Halte ich auch nicht für sehr glaubwürdig 🤔

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In der Studie wurden 12000 Leute befragt...in der Tabelle sind 19 Jobs ... also haben ~631 Personen pro Job ihr Gehalt angegeben. Natürlich sind die Zahlen nicht repräsentativ. 

Edit: Sorry hab die Aktivitäten kaputt gemacht

bearbeitet von KeeperOfCoffee

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vor 28 Minuten schrieb SaJu:

Wenn du bedenkst, dass Bachelor min. 42k und Master 50k direkt nach dem Studium bekommen und nach wenigen Jahren hochgestuft werden, wundert mich der Durchschnitt von 70k nicht mehr. Die gut qualifizierten Hochachulabsolventen können sogar noch besser eingestuft werden. 

Ist aber auch nicht überall so. In den Firmen, in denen ich bisher gearbeitet habe, war der Abschluss egal. Da sind auch genug Master mit weniger als 42k eingestiegen.

Für den Konzern oder Firmen mit Tarifbindung trifft das halt eher zu, als für die ganzen Klitschen und Webagenturen und da arbeiten nunmal auch viele Akademiker.

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Zitat

„Wer nur ein bisschen programmieren kann, kann heutzutage zwischen mehreren Jobangeboten wählen.“

Ja? Vielleicht für die angesprochenen 35k. Wenn es aber mal in ernsthaftere Regionen mit dem Gehalt geht, also 50k aufwärts und auch in den high col areas, wird weit mehr verlangt, also nur ein bisschen programmieren. Außer natürlich, mal schnell einen Binärbaum umkehren am Whiteboard, fällt inzwischen unter "bisschen programmieren".

Zitat

„Führungskräfte verdienen fast durchgehend sechstellig“

Schade, Führungskraft ist leider häufig etwas schwammig definiert. Mal reicht die disziplinarische Verantwortung, dann muss man doch gleich wieder Prokura haben.

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vor 18 Minuten schrieb DisruptiveHarbinger:

Ist aber auch nicht überall so. In den Firmen, in denen ich bisher gearbeitet habe, war der Abschluss egal. Da sind auch genug Master mit weniger als 42k eingestiegen.

Je nach Region ist derjenige dann aber auch selbst Schuld. Für so ein Gehalt hätte ich nicht mal als Bachelor angefangen.

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vor 6 Stunden schrieb treffnix:

Habe ich gerade mal durchgespielt. Ich schlage mit meinem Gehalt auf deren Seite quasi nach rechts aus der Skala raus.. Halte ich auch nicht für sehr glaubwürdig 🤔

Die Angaben auf Stepstone, oder die 63k im Schnitt für Frontend?

Darf ich nach deinem Technologiestack fragen? 

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vor 19 Stunden schrieb DisruptiveHarbinger:

Ja? Vielleicht für die angesprochenen 35k. Wenn es aber mal in ernsthaftere Regionen mit dem Gehalt geht, also 50k aufwärts und auch in den high col areas, wird weit mehr verlangt, also nur ein bisschen programmieren. Außer natürlich, mal schnell einen Binärbaum umkehren am Whiteboard, fällt inzwischen unter "bisschen programmieren".

Sehe ich auch so, mit ein bisschen programmieren allein, bekommt man keinen Job mehr. Wenn ich hier im Forum schon lese, wie mit günstigen Berufseinsteigern umgegangen wird und schon der Job auf dem Spiel steht, wenn das Arbeitsamt nicht noch Geld zuschießt.

Gibt es hier im Forum noch jemanden, der an einen Fachkräftemangel glaubt? Also Abseits der absoluten Spezialisierungen wie AI/ML oder echtem Data Science. An 0815 Entwicklern gibt es keinen wirklichen Mangel. Für Java, C#, JavaScript und ohne Branchenkenntnisse gibt es doch genug Entwickler, selbst im Bereich bis 60k€.

vor 20 Stunden schrieb Listener:

Je nach Region ist derjenige dann aber auch selbst Schuld. Für so ein Gehalt hätte ich nicht mal als Bachelor angefangen.

42k€ als Einstieg für einen Bachelor zu wenig?
Was sind denn so die Gehälter für Entwickler von Junior bis Senior? Also mal ernsthaft, was ist ein gutes Gehalt für einen Entwickler mit 7 Jahren Berufserfahrung in "normaler" Softwareentwicklung mit Java oder C#.

Und wenn hier jemand an den Fachkräftemangel glaubt, dann schreibt doch mal, welcher Bereich, was wird gefordert und was würde dafür bezahlt werden?

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vor 6 Minuten schrieb 3kOhm:

42k€ als Einstieg für einen Bachelor zu wenig?

Finde ich schon. Ich habe für 48k angefangen und werde nach der Probezeit auf 50k erhöht. Ich arbeite zwar im Consulting, die Gehälter waren allerdings bei einem Großteil meiner Kommolitonen in diesem Rahmen, die arbeiten teilweise auch inhouse. 

Mir wurden auch oft genug Gehälter um die 42-45k angeboten, habe ich aber alles abgelehnt (nicht ausschließlich wegen des Gehalts, aber auch wegen des Gehalts).

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vor 23 Minuten schrieb Listener:

Finde ich schon. Ich habe für 48k angefangen und werde nach der Probezeit auf 50k erhöht. Ich arbeite zwar im Consulting, die Gehälter waren allerdings bei einem Großteil meiner Kommolitonen in diesem Rahmen, die arbeiten teilweise auch inhouse. 

Die Gehälter im Consulting fallen da immer ein wenig raus, finde ich, da hier am Jahresende in der Regel noch Bonuszahlungen erfolgen und viele Consultants gerne ihre ausbezahlten Überstunden in ihr Gehalt reinrechnen.

Es scheint jedenfalls in den letzten 5 Jahren ein Anstieg der Einstiegsgehälter im Consulting stattgefunden zu haben. Zumindest kann ich das aus meinem direkten Umfeld so bestätigen.

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Gerade zum Einstieg ist denke ich bei vielen die Frage in wie weit sie die Ruhe weg haben. Ob noch Druck von den Eltern dazu kommt, wie es finanziell aussieht, ob man schon eine eigene Bude hat usw. Oder ob man es sich leisten kann im Zweifel hunderte Angebote auszuschlagen.

Und eben ob man damit rechnet irgendwo mehr zu kriegen, wenn man 10+ mal die gleichen Werte hört. Irgendwann erscheint ein höheres Gehalt dann wie ein Einhorn und das Gebotene ist eben innerhalb des eigenen Erfahrungsschatzes die Norm.

Wollte auch höher einsteigen als ich es bin. Habe aber am Ende auch nicht mehr an mehr geglaubt, nachdem sich alle auf ziemlich das Gleiche eingeschossen haben oder mich beim Thema Gehalt freundlich rausgeschmissen haben.

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Zum Thema Fachkräftemangel habe ich gestern wieder eine nette Anekdote gehört, nachdem ich mal wieder mit einem ehemaligen Arbeitskollegen telefoniert habe.

Es handelt sich um einen größeren IT-Konzern, der deutschlandweit agiert, nicht tarifgebunden ist und konkret um eine Filiale im Ruhrgebiet. Dort gibt es div. Leitungsebenen und einer der Abteilungsleiter geht dieses Jahr zur Konkurrenz. Was hat sich also die Geschäftsleitung gedacht? "Den Posten sparen wir uns komplett und die aktuellen Produktmanager/Teamleiter übernehmen dessen Arbeit mit". Fängt schon einmal gut an, wenn Ihr mich fragt. Wahrscheinlich hat der Abteilungsleiter nur faul herumgesessen, während er vor Ort war. :D

Mit einem dieser Produktmanager/Teamleiter habe ich also gestern telefoniert. Er hat das Thema mit der GF besprochen, was denn für ihn dabei herausspringen würde, wenn er demnächst die Arbeit seines ehemaligen Chefs mitmachen solle? Drei mal dürft Ihr raten... Nix. Das würde man doch nebenbei machen und da es auf mehrere Leute aufgeteilt wird, wäre das nicht so viel. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll.

Wenn ich das richtig verstanden habe, ist das Unternehmen nun nicht nur den Abteilungsleister, sondern auch einen der Produktmanager los, weil der sich zu Recht verarscht gefühlt hat. Muss schon echt bitter sein, dieser Fachkräftemangel. 🤭

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Ach das ist doch smart! Dann schmeißt man die auch raus und teilt das immer weiter auf die Mitarbeiter auf, bis dann nur noch die Putzfrauen den ganzen Laden alleine schmeißen! Die machen ja nur Teilaufgaben der anderen.....ach...das geht nur bis zu einem bestimmten Level?....oh...na hoppla

bearbeitet von Bitschnipser

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Am 23.1.2020 um 09:43 schrieb 3kOhm:

Wir haben auch letzte Woche eine Stellenanzeige veröffentlich und suchen eine Senior Full Stack, der auch technische Projektleitung übernehmen soll und bis zu 40% Reiseanteil hat. Dazu eine ordentliche Latte an Anforderungen an die technischen Skills.

Als die Ausschreibung intern rumging, waren wir uns einig, dass die Monate suchen werden. Heute Nachmittag ist der erste Bewerber da, nächste Woche kommen wohl nochmal zwei. Eigentlich sind wir der Meinung, dass die schreiend davonrennen, wir bezahlen schlecht, Überstunden sind abgegolten und die Prozesse sind auch nur da, um bei jeder Gelegenheit umgangen zu werden. Aber so schnell wie das mit den Bewerbern ging, würde mich es auch nicht überraschen, wenn der erste sofort einen Vertrag unterschreibt. :o

Die Suche ist beendet und die Stellenanzeige ist gelöscht. Einer hat schon unterschrieben und fängt zum 1. April bei uns an.
Mit einem zweiten wird noch verhandelt bzw. auf Rückmeldung gewartet. So richtig geplant war nur einer, aber es gab wohl so viel genug passende Kandidaten, so dass man sich dazu entschlossen hat.
Leider ist auch schon wieder von neuen Projekten die Rede, dabei sollte der eigentlich mal in erster Linie zur Entlastung kommen.

Aber in 3 Wochen so eine Stelle zu besetzen, ist sehr weit entfernt von einem Fachkräftemangel.
Das wird in anderen Branchen und Berufen weit länger gesucht.

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vor 12 Minuten schrieb 3kOhm:

Eigentlich sind wir der Meinung, dass die schreiend davonrennen, wir bezahlen schlecht, Überstunden sind abgegolten und die Prozesse sind auch nur da, um bei jeder Gelegenheit umgangen zu werden. Aber so schnell wie das mit den Bewerbern ging, würde mich es auch nicht überraschen, wenn der erste sofort einen Vertrag unterschreibt.

 

vor 12 Minuten schrieb 3kOhm:

Aber in 3 Wochen so eine Stelle zu besetzen, ist sehr weit entfernt von einem Fachkräftemangel

Na ja.... 

 

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