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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

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D.h. die allgemeine Definition für eine Fachkraft ist jemand mit einer abgeschlossenen Ausbildung. Als was werden dann fertig studierte bezeichnet? Hochqualifizierte? Also schreit die Wirtschaft nicht nach Absolventen, sondern nach noch mehr Fachkräften... der Definition nach? Und somit nach fertigen Azubis? Ich hätte mir ja gedacht "Okay, Mangel liegt vielleicht vor. An Hochqualifizierten, bzw. Hochspezialisierten... in bestimmten Sparten... vielleicht. Trotzdem dreißt flächendeckend sich über Fachkräftemangel zu beklagen.", aber geht es hier wirklich der Definition nach um fertige Azubis?

Also wenn es irgendwo belegbar (siehe Einstiegsgehälter) keinen Mangel gibt, dann ist das IMHO bei fertigen Azubis im Bereich FI/IT. Wenn dem so sein sollte und die Definition stimmt (und auch von der Wirtschaft so gesehen wird): absolute Frechheit.

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ich sehe das im kontext der meldungen die einen fachkräftemangel bescheinigen. wenn es nur darum ginge jemanden der eine ausbildung bestanden hat (was ja scheinbar die definition von fachkraft ist) zu suchen, dann sollte es ja nun wirklich kein problem sein dieses bedürfnis zu befriedigen. es gibt genug leute die ihre ausbildung bestanden haben und trotzdem arbeitslos sind, deshalb kann es sich bei der hände-ringenden suche nach fachkräften nicht um die gleiche definition von fachkraft handeln.

ebenso ist das was vielerorts als administrator arbeitet nicht als fachkraft titulierbar, da viele gerade mal ihre "drei knöpfe" drücken und die getätigten arbeiten auch von einem dressierten affen durchgeführt werden könnten. das scheitert aber meist daran, dass ein affe mehr als eine banane im monat verdienen wollen würde :P

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D.h. die allgemeine Definition für eine Fachkraft ist jemand mit einer abgeschlossenen Ausbildung. Als was werden dann fertig studierte bezeichnet? Hochqualifizierte?

Na, ganz einfach als Hochschulabsolventen oder Akademiker. Was denn sonst? Aber trotzdem finde ich, dass jemand mit einer Ausbildung sich als Fachkraft bezeichnen darf, warum auch nicht?

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Ein Hochschulstudium ist eine akademische Ausbildung. Deshalb gelten die Hochschulabsolventen auch als Fachkräfte.

Oder was ist eurer Meinung nach ein Studium? Ist es eine Ausbildung oder Arbeit oder ...? Die Studenten erwerben an der Hochschule/Universität ihren Berufsabschluss und das sollte dann auch als Ausbildung bezeichnet werden.

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Wo besteht denn nun der Mangel lt. Wirtschaft? Bei fertigen Auszubildenden, bei fertigen Auszubildenden mit Berufserfahrung, bei Hochschulabsolventen? Bei allen?

Laut wiki fehlen nur Ärzte, Vulkaniseure und Elektroinstallateure.

Fachkräftemangel

Im Jahr 2011 sind nur Engpässe bei Ärzten, Vulkaniseuren und Elektroinstallateuren wissenschaftlich belegt, nicht dagegen im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich.

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Ich verstehe die Verwunderung über die Definition des Wortes garnicht. Wenn ich mein Auto zu meinem KFZ-Mech bringe, dann ist das natürlich eine Fachkraft. Ebenso der Elektriker, der in meinem Haus das Stromgedönz managed oder die Pfelegefachkraft die im Altenheim die Senioren versorgt. Und der Begriff Facharbeiter ist doch nun wirklich nicht neu?! :rolleyes:

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Heute wieder was gelesen, dass auf der CeBIT 2012 auch über den Fachkräftemangel in der IT gesprochen wird...

Da stellt sich mir doch aber folgende Frage: Warum werden dann potentielle gewillte Auszubildende nicht richtig ausgebildet? Ich meine, bei mir ist es wohl nicht viel anders, als bei vielen anderen Firmen: Hier hast Du ein Buch, versuch mal, wenn fragen -> google ist dein Freund - in äußersten Notfällen darfste mal fragen.

Mal ehrlich; So funktioniert keine Ausbildung! Wenn ich ständig nur Bücher lesen oder googeln soll, muss ich nicht den weiten Weg in die Firma machen, sondern kann das von zuhause aus tun.

Außerdem verstehe ich die Firmenpolitik nicht... Wenn ich einen Bewerber habe, der vllt. nicht ganz so gute Noten hat, wie ein Einserkandidat, dann schaue ich doch mal, ob der mit den schlechten Noten nicht vllt. doch Potential hat und sogar "gewillter" ist zu lernen als der Einserkandidat, der sich ein Ei drauf packt ob er den Platz nun hat oder nicht... Und so bleibt dann der Ausbildungsplatz leer. Für den nächsten anstehenden Ausbilungseinstiegstermin, und den nächsten, ....

Es wird immer nur genörgelt "Keine Fachkräfte", aber was dagegen getan wird meines Erachtens nicht sehr viel. Schön und gut, wenn man junge Leute ausbildet, aber dann bitte auch richtig!

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Außerdem verstehe ich die Firmenpolitik nicht... Wenn ich einen Bewerber habe, der vllt. nicht ganz so gute Noten hat, wie ein Einserkandidat, dann schaue ich doch mal, ob der mit den schlechten Noten nicht vllt. doch Potential hat und sogar "gewillter" ist zu lernen als der Einserkandidat, der sich ein Ei drauf packt ob er den Platz nun hat oder nicht... Und so bleibt dann der Ausbildungsplatz leer. Für den nächsten anstehenden Ausbilungseinstiegstermin, und den nächsten, ....

Hier bleiben die Ausbildungsplätze auch leer, dieses und wahrscheinlich nächstes Jahr auch. Man merkt den Mangel schon bei den Bewerbungen. Vor 10 Jahren als ich mich beworben habe, gab es pro Ausbildungsplatz ~150 Bewerbungen, für 2012 gibt es gerade mal ~40 für zwei Plätze. Die Anforderungen wurden schon herab gesetzt (früher min. Sek II, heute guter SEK I), aber die Bewerbungen geben nichts vernünftiges her. Es wurde allerdings auch sehr schlechte Erfahrungen gemacht mit Azubis, die die Ausbildung nicht ernst genommen haben. So sind hier einige nicht mehr bereit auch "schlechteren" eine Chance zu geben.

Die Bewerbersuche wird aktuell aber auch nicht verstärkt, da es hier zwingenden Fachkräftemangel im IT Bereich gibt.

Gruß Pönk

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.........Hier hast Du ein Buch, versuch mal, wenn fragen -> google ist dein Freund - in äußersten Notfällen darfste mal fragen.

Mal ehrlich; So funktioniert keine Ausbildung! .........

Ich habe das gleiche Problem wie du (Selbstausbilden), nur bekomme leider keine Bücher (Selbstkaufen), darf aber Google benutzen, nur sind viele wichtige Seiten über einen Proxy gesperrt. :rolleyes:

Stimme dir zu, das man in Deutschland, wegen Fachkräftemangel, die Auszubildenen richtig ausbilden sollte.

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Hier bleiben die Ausbildungsplätze auch leer, dieses und wahrscheinlich nächstes Jahr auch. Man merkt den Mangel schon bei den Bewerbungen. Vor 10 Jahren als ich mich beworben habe, gab es pro Ausbildungsplatz ~150 Bewerbungen, für 2012 gibt es gerade mal ~40 für zwei Plätze. Die Anforderungen wurden schon herab gesetzt (früher min. Sek II, heute guter SEK I), aber die Bewerbungen geben nichts vernünftiges her.[...]
Da ist dann aber auch die Frage, ob es vielleicht einfach zu wenig bekannt gemacht wird, dass Ausbildungsplätze zu vergeben sind, oder ob das Unternehmen einfach so einen schlechten Ruf hat oder so klein/unbekannt ist, dass sich niemand dort bewirbt, der euren Anforderungen entsprechen würde. Oder alternativ, ob so viele bekanntere Unternehmen in der Gegend sind, dass das Gros der BEwerbungen dort hin geht und für euch nur der Rest über bleibt, der dort keine Stelle bekommt.

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Da ist dann aber auch die Frage, ob es vielleicht einfach zu wenig bekannt gemacht wird, dass Ausbildungsplätze zu vergeben sind, ....

Evtl. ein Mix aus allem, da aber kein zwingender Bedarf besteht will man die Suche nicht verstärken. Interessant ist das andere Ausbildungsberufe (Industriekauffrau/-mann, Industriemechaniker, etc...) einen sehr hohen Zulauf haben, so das zum Teil neue Ausbildungsplätze geschaffen werden.

Gruß Pönk

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Habe ich das richtig verstanden? Ihr habt ~40 Bewerbungen für 2 Plätze und dort ist niemand bei, der zu euch passen würde?

nein es ist niemand dabei der bei 20 tagen urlaub, 40h woche, unvergüteten überstunden die gleichen aufgaben 3 jahre machen will für einen hungerlohn wenn die vorraussetzung offenbar ein 1er abi sein soll ;)

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ich sags ja... ich finds merkwürdig wenn von fachkräftemangel gesprochen wird und JEDES jahr noch ZIG ausbildungsplätze frei sind bzw. frei bleiben... (laut nachrichten). das bezieht sich natürlich nicht nur auf den it-bereich.

aber wie gesagt, ich frage mich immer wen die unternehmen denn eigentlich suchen, wenn sie keine potentiellen azubis finden...

außerdem ist die ausbildung meines erachtens nach im handwerk DEUTLICH besser als im it-bereich! da müsste eigentlich für die zukunft mal mehr getan werden das dem nicht mehr so ist. sprich die ausbildung im it-bereich deutlich verbessern!

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Es ist doch ganz einfach:

1. Angebot > Nachfrage: Gehälter niedriger und/oder Anforderungen höher.

2. Angebot < Nachfrage: Gehälter höher und/oder Anforderungen niedriger.

Findet eine Firma aus ~40 Bewerbern keinen passenden Azubi, dann hat sie keinen Mangel, wie ich finde.

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Findet eine Firma aus ~40 Bewerbern keinen passenden Azubi, dann hat sie keinen Mangel, wie ich finde.

In Zeiten wo das Arbeitsamt ihren Harzern auf die Füße tritt, damit diese sich bewerben und "irgendwas in Richtung IT" machen wollen, oder degenerierten Jugendlichen, die "irgendwas mit Computern" machen wollen eine gewagte These.

Versteh mich nicht falsch. Es gibt normale Menschen da draußen. Aber 40 Bewerber für 2 Stellen ist definitiv nicht viel.

1600 auf 6 Industriekaufleute. Das ist viel.

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In Zeiten wo das Arbeitsamt ihren Harzern auf die Füße tritt, damit diese sich bewerben und "irgendwas in Richtung IT" machen wollen, oder degenerierten Jugendlichen, die "irgendwas mit Computern" machen wollen eine gewagte These.

Die Harzer bewerben sich als Azubis? Degenerierte Jugendliche? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich auf die angesprochene Azubistelle 40 Jugendliche bwerben und einfach alle degeneriert sind. Wahrscheinlich sucht man einfach schon einen eig. fertigen FI, der 3 Jahre für 550 EUR brutto die Arbeit einer ausgebildeten Vollzeitkraft macht. Kenne ich. War selber so ein Azubi: "Können Sie Programmiersprache X und Y? Alles klar, eingestellt!". Nach 3 Monaten war ich vollzeit in Projekten. Nach der Schule ASAP wieder ins Büro und Arbeit nachholen. Lehrinhalte? Google. Oder eher Altavista. War damals angesagter. Nun suchen die einen Praktikanten mit Linux-Admin, PHP, MySQL und jahrelangen Typo3 und Photoshop Kenntnissen. Vergütung? Keine. Bestimmt alles nur degenerierte Jamba-Zombies...

Versteh mich nicht falsch. Es gibt normale Menschen da draußen. Aber 40 Bewerber für 2 Stellen ist definitiv nicht viel.

1600 auf 6 Industriekaufleute. Das ist viel.

Ich lebe anscheinend in einer anderen Realität. Für mich sind 40 Bewerber auf 2 Stellen (Chance ist 1:20, dass man die Stelle bekommt) durchaus viel. D.h. ich habe 20 Kandidaten pro Stelle aus denen ich auswählen kann. Finde ich nicht wenig. 1600 auf 6 Stellen, aka ~270:1 ist nicht mehr viel, das ist traurig. Aber genau da wollen alle, die nach "Fachkräftemangel" schreien hin.

Es gibt immer einen, der eine Arbeit für ein kleinwenig weniger Apfel und ein bisschen weniger Ei macht. Sieht man gut bei den Synchronsprechern für Blockbuster wohin so etwas führt. 2-4k EUR um als Hauptdarsteller einen ganzen Kinofilm zu synchronisieren, während über 1 Mio. für Werbung ausgegeben wird. Wo bleibt da die Relation?

bearbeitet von Kwaiken

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Aber genau da wollen alle, die nach "Fachkräftemangel" schreien hin.

Ich denke eher, dass das Gegenteil der Fall ist. Die Unternehmen bei denen es "cool" ist zu arbeiten, bei denen wird sich beworben. Denke nicht, dass Google, Microsoft oder was auch immer für ne Marke jemals Bewerbermangel hatte.

Die Zahlen für die Stellen oben waren btw. für ne Ausbildungsstelle zum Industriekaufmann bei der Audi.

Ich denke, dass je kleiner dein Betrieb ist, desto geringer wird die Anzahl an Bewerbungen sein. Das bedeutet aber nicht, dass dein Bedarf an Fachkräften deswegen kleiner ist. Bei mir im Betrieb wars auch so, dass sich 30 Leute auf die Stelle beworben haben und davon gerade einmal 2 brauchbar gewesen sein sollen.

Vielleicht lebst du nicht in einer anderen Realität, aber vielleicht in einer anderen Region?

Der Idiot der mir heute morgen die Autoscheibe eingeschmissen hat und die BVJ Klasse im Klassenzimmer nebenan beweisen mir deutlich, dass es doch extremst viele Vollidioten auf dieser Welt gibt, von denen wir sonst eigentlich nie was mitbekommen...

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Sei mir nicht böse, aber genau dieser Sachverhalt spricht aus Dir. Du bist etwas erzürnt über einen Ausnahmefall, der keinesfalls eine Regel darstellt. Daher wird jede weitere Bewertung leicht subjektiv.

Wenn ich mich bei sich beschwerenden Personalern genauer umhöre warum ein Kandidat unpassend sein soll und warum es so schwer ist, jemanden zu finden der passt, stelle ich fest, dass es meistens an der Relation zwischen Forderungen und Gehalt liegt. Für 35k bekommt man niemandem mit 10 Jahren Berufserfahrung in einer Nische. Bei uns wurde auch mal ein Spezialist gesucht. Als die Fachabteilung 3 Monate keine Bewerbung zur Durchsicht bekommen hat, haben wir mal nachgehakt, da wir tatsächlich unterbesetzt waren. Das Gehalt wurde 15k nach oben korrigiert und schon trudelten passende Bewerber ein.

Bis auf ganz wenige Ausnahmen (es gibt einfach so spezielle Bereiche, die kaum jemand abdecken kann. Die handvoll Leute verdienen sich als Freie eine goldene Nase und denken keinen Augenblick an eine Festeinstellung) braucht man nur das Verhältnis zwischen Geben und Nehmen zu justieren und schon löst sich ein Mangel in Luft auf.

Alles andere ist - wenn man mal ehrlich und offen spricht - einfach nur der Wunsch KnowHow günstiger einzukaufen, als man es derzeit kann.

bearbeitet von Kwaiken

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Hi,

ich lese auch immer wieder etwas "keine Zeit für Einarbeitung", d.h. der Neue soll sofort und ohne Umschweife produktiv mitarbeiten. Mal ernsthaft: Wie soll sowas gehen? Ich brauche IMMER eine Einarbeitungszeit. Natürlich müssen bestimmte Grundkenntnisse vorhanden sein, aber 95% der Stellenanzeigen die ich so lesen setzen mit Sicherheit kein Spezialwissen voraus, und eine Einarbeitung in einem überschaubaren Zeitraum traue ich mir durchaus zu.

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