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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

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"Dass so vielen Bewerbern Fachkompetenzen fehlen, bringt die Unternehmen in eine prekäre Lage", sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland.

Ich lehn mich jetzt sehr weit aus dem Fenster und behaupte entsprechende Leute mit Fachkompetenz bewerben sich vermutlich nicht bei modernen Sklaventreibern.

Zweiter Punkt. Es scheinen alle doof zu sein nicht nur ITler. Wenn ich das richtig verstanden habe bezieht sich das auf alle Fachkräfte... Was so mehr oder minder alle nicht Manager sein dürften?

So Edit 3: Der Bericht ist ganz interessant zu lesen. Im Speziellen die Statistiken im Internationalen Vergleich sind sehr interessant.

bearbeitet von ad83.dll

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Ich lehn mich jetzt sehr weit aus dem Fenster und behaupte entsprechende Leute mit Fachkompetenz bewerben sich vermutlich nicht bei modernen Sklaventreibern.

Stimmt. Wer sich da bewirbt, wird entweder vom Amt/JobCenter dazu gezwungen oder hat einfach nur resigniert. Die Buden sind nicht mehr als ein last exit

Zweiter Punkt. Es scheinen alle doof zu sein nicht nur ITler. Wenn ich das richtig verstanden habe bezieht sich das auf alle Fachkräfte... Was so mehr oder minder alle nicht Manager sein dürften?

Oder sind einfach nur die Ansprüche, die gestellt werden zu hoch/speziell?

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Naja gut ich persönlich seh immer die Chance zu wachsen mit steigenden Ansprüchen. Ich möchte jetzt auf Grund meinen vereinzelten Erfahrungen mit Mitarbeitern in diversen Ländern behaupten dass diese Überlastung nicht von ungefähr kommt. Aber wenn ich sehe das man Brasilien mit einem Abschluss der in Deutschland ungefähr der Hauptschule entspricht für ein Studium zugelassen wird wundert es mich nicht dass dort 69 % mit Ihrer Aufgabe überlastet sind.

Was ich auch immer mehr sehe ist das Leute inzwischen so stark vorgeschrieben bekommen was sie zu tun haben dass sie es einfach nur noch gewohnt sind wie trainierte Affen zu handeln anstatt selbständig zu denken. Wenn dann natürlich Anforderungen dazu kommen / steigen wird es schwierig.

Es hatte hier im Forum schon Mal wer erwähnt. Wenn man nur noch Prozess Entwickler und Idioten beschäftigt muss man sich nicht wundern das die Innovation auf der Strecke bleibt.

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Ich denke, das hat zumindest in der IT auch "modische" Aspekte. Es schlagen unzählige den Weg der Informatik ein, vor allem die letzten Jahre studieren immer mehr Informatik oder machen eine Ausbildung zum FI etc. Dass diese aber nicht die gleichen Hardskills haben wie die damalige Generationen bzw. Randgruppe an Technikverspielten, begabten Nerds, ist selbstverständlich. Klar gibt es viele ziemlich gute, aber es gibt auch genügend, die eben "etwas mit Computer" machen wollen. So kann das Wissen nicht auf Dauer auf dem selben Niveau gehalten werden. Beispiel: Ich kenne einen Personaler in einer großen IT-Firma, der sucht seit Monaten einen halbwegs guten Entwickler. Bewerbungen gehen auch viele rein. Aber wenn einer mit nem Informatik-Studium + Master nicht weiß, was ein Interface oder Polymorphie ist, kann man sojemanden nicht einstellen. Und das ist jetzt leider kein Witz.

Wann ist zB ein Programmierer ein guter Programmierer? Nicht nach der Ausbildung. Auch nicht nach zehn Jahren Berufserfahrung. Vielleicht aber nach drei Jahren Berufserfahrung, wenn man die Möglichkeit gibt, das Wissen von Senior-Entwicklern auf den Junior zu transferieren. Aber das kostet Geld. Und bis vor einigen Jahren war die Masse an hardgeskillten höher (siehe 1. Abschnitt). Ein Unternehmen hat nun zwei Möglichkeiten: selber weiterbilden oder die Stelle attraktiver machen (= höheres Gehalt). Beides kostet Geld und zahlt sich nicht unmittelbar (zumindest nicht in BWL-Zeitrahmen) aus. Also wird auf beides verzichtet. Entweder hat die Firma dann Glück und findet einen "Dummen" der sich unter Wert verkauft oder sie findet eben keinen. Daran ändert auch das ach so hoch gelobte Duale Studium langfristig nichts. Hier wird zwar auf die Unternehmensbedürnisse ausgebildet, die Interesse der Firmen liegt aber auch eher darin, diese Studenten zu binden und dann nach der Übernahme mit möglichst wenig Gehalt einzustellen.

Ich sehe nur eine Chance, dem Teufelskreis zu entrinnen:

Den Unternehmen muss wieder bewusst werden, dass Angestellte (Mitarbeiter) nicht einfach nur "Human Ressources" sind, sondern Teil des Unternehmens, die eine gewisse Wertschätzung verdient haben. Und eine Wertschätzung sieht nicht so aus: "möglichst wenig Urlaubstage, möglichst viele unbezahlte Überstunden, möglichst geringes Gehalt, möglichst keine Forderungen, möglichst zeitlich begrenzte Verträge, ...".

Ich würde aber dennoch behaupten, dass es der IT noch relativ gut geht. Zumindest werden hier die Angebote (noch) nicht wie in der Lebensmittelindustrie auf vier Nachkommastellen berechnet... Von dem her mache ich mir privat um meine Zukunft keine Sorgen.

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Den Unternehmen muss wieder bewusst werden, dass Angestellte (Mitarbeiter) nicht einfach nur "Human Ressources" sind, sondern Teil des Unternehmens, die eine gewisse Wertschätzung verdient haben. Und eine Wertschätzung sieht nicht so aus: "möglichst wenig Urlaubstage, möglichst viele unbezahlte Überstunden, möglichst geringes Gehalt, möglichst keine Forderungen, möglichst zeitlich begrenzte Verträge, ...".

Dieses Problem liegt meist nur sekundär beim Management und primär in der mangelnden Fachkompetenz der Personaler. Wie kann ein(e) Diplomierte® BWL/VWL entschieden, ob bei einem IT Bewerber alles passt?!

Die konstruktivsten Vorstellungsgespräche hatte ich immer und Grundsätzlich mit Leuten mit Dipl. in MIT.

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Was mich immer stört, dass Meta-Arbeit höher bezahlt wird als echte Arbeit. Also ein Prozessmanager der real "nix" macht besser bezahlt wird als der Programmierer, der die reale Wertschöpfung bringt.

So kann man verstehen dass die mit HardSkills in die Meta-Arbeit wegdriften und die Low-Skilled dann anführen.

Apropos: Der Hype um Informatik kann ich bestätigen. Es geht aber auch so weit, dass Misch-Studiengänge gehyped werden. Z.B. Informationswissenschaft (B.Sc.) und das darauf aufbauende Informationsmanagement (M.Sc.). Hab im ehem. Betrieb vieler solcher Absolventen und noch Studierende kennengelernt. Bis auf eine waren das alles Studenten die das wegen der damaligen fehlenden Zulassungsbeschränkung studiert haben.

Und das Beste:

Die waren zumeist in der Datenpflege beschäftigt. Stellt euch vor ihr hättet einen Master und dann sitzt ihr vor einem Computer und pflegt direkt im MSSQL Enterprise Manager und pflegt Datenbanken (40h Job).

Grandios! Ein ITA auf Akademiker-Niveau.

Das Beste ist natürlich dass meine alte Firma an ihrer toten Programmiersprache festhält. Das natürlich keiner für 28k einen 40 h Job annimmt der einen als Programmierer langfristig auf das Abstellgleis bringt konnte oder wollte der Entwicklungsleiter nicht verstehen.

Am Ende waren viele Teilzeit- und studentische Kräfte angestellt, teilweise aus dem nicht IT-Bereich (Architekt, Informationswissenschaftler, Medienwissenschaftler etc.). Alles günstiger als 10 echte Vollzeitkräfte mit fundierter und solider Ausbildung zu beschäftigen.

Da kann ich natürlich nur mit dem Kopf schütteln. Aber es "ist ja so gewachsen" und wurde "schon immer so gemacht".

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Was mich immer stört, dass Meta-Arbeit höher bezahlt wird als echte Arbeit. Also ein Prozessmanager der real "nix" macht besser bezahlt wird als der Programmierer, der die reale Wertschöpfung bringt.

Wie schön, dass Wertschöpfung eben mehr ist als "real machen". Es geht darum "Werte zu schaffen". Und Werte können auch geschaffen werden, indem Abläufe verbessert werden. Aber das ist für dich sicherlich kein Argument. ;) Kraftmeierei ist alles...

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Das sollte es nicht bedeuten...

Es sollte bedeuten, dass fachliche Tätigkeiten - in diesem Fall programmieren - genauso gut oder aber nicht erheblich schlechter bezahlt werden sollte. Sonst führt das dazu dass immer mehr gute Fachkräfte in die Meta-Ebene gehen, weil es ja besser bezahlt wird.

Ich gehe da auch von mir aus... Ich will gerne ewig Programmierer sein. Aber die Kohle gibt es nunmal im Projektmanagement und in Personalverantwortung. Also dränge ich mich dorthin...

Achja: Mein ehemaliger Betrieb wollte auch die Entwicklung nach Rumänien outsourcen, weil die drei Vollzeit-Programmierer nach ner saftigen Gehaltserhöhungen (sonst wären die gegangen) zu teuer geworden waren.

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Es sollte bedeuten, dass fachliche Tätigkeiten - in diesem Fall programmieren - genauso gut oder aber nicht erheblich schlechter bezahlt werden sollte. Sonst führt das dazu dass immer mehr gute Fachkräfte in die Meta-Ebene gehen, weil es ja besser bezahlt wird.

Und woran liegt das deiner Ansicht nach?

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Ich würde ja eher vermuten, dass ein Entwickler in die Meta-Ebene wechselt, weil er salopp gesagt die Schnauze voll von schlechten, falschen oder nicht vorhandenen Spezifikationen hat und endlich mal für Klarheit bei Entwicklern sorgen möchte.

Zu sauberen Prozessen gehört ja nicht nur das Ansagen von irgendwelchen EPKs, sondern mMn auch das Entwickeln von ordentlichen Codekonventionen, Arbeitsorganisationsmethoden(SCRUM, KANBAN, etc.) und Mitteln zur Organisation im Team. Natürlich zusammen mit Entwicklern, nicht über deren Köpfe hinweg.

Gruß, Goulasz

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Und woran liegt das deiner Ansicht nach?

Fällt dir das so schwer es nachzuvollziehen?

Kennst du das Peter-Prinzip? Das ist das was unser System nicht unbedingt besser.

Das man in höherer Ebene mehr Verantwortung und mehr Stress hat begründet eine angemessene Aufwandsentschädigung. Aber das Geld sollte nicht primär der Grund sein um mehr Verantwortung zu tragen.

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Dieses Problem liegt meist nur sekundär beim Management und primär in der mangelnden Fachkompetenz der Personaler. Wie kann ein(e) Diplomierte® BWL/VWL entschieden, ob bei einem IT Bewerber alles passt?!

Der schlaue Bewerber weiß das und achtet darauf, daß die Keywords alle drin sind. Er nimmt die Perspektive des Personalers ein.

Wenn schon beim einfachen Anwender "sehr gute Betriebssystemkenntnisse von mindestens Windows 7, bevorzugt 8" gefordert werden, bringt es nichts, in der Bewerbung hineinzuschreiben, daß man Unix und Linux hervorragend kann, Windows dafür nicht so gut.

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Die Wertschöpfung begründet sich meistens in dem, was man selber macht. Ebenso verhält es sich mit der Weiterbildung (die eigene Weiterbildung ist immer die anspruchsvollste) oder den Leistungsgrenzen (wer schlechter ist als man selbst ist ein Loser, wer besser ist, ist ein Nerd und hat kein Leben). Normale, menschliche Denkweise.

Was die Meta-Arbeit angeht: viele Firmen haben das bereits erkannt und entlohnen ihre Experten genauso wie ihre Projektleiter um dem von Aras beschriebenen Beispiel vorzubeugen. Auf lange Sicht verlieren die Firmen nämlich ihr Wertschöpfungspotential durch diesen "Inhouse Brain Drain". Am Ende managen dann 100 Häuptlinge 10 Indianer. Ob das noch Sinn macht?

Das Problem bei diesem Modell ist jedoch nicht das Geld, sondern der weitere Aufstieg. Während ein Projektleiter praktisch unbegrenzt aufsteigen und am Ende Partner oder Geschäftsführer werden kann, ist beim Experten mit dem Senior-Status Ende der fachlichen Fahnenstange erreicht. Und mal ehrlich: während ein Senior-Experte evtl. noch auf der gleichen Gehaltsebene rangiert wie ein Multiprojektleiter, wird es darüber hinaus schon ziemlich dünn. Hier trennen sich dann die Wege und auch das Gehalt. Der Multi-PL ist dann irgendwann evtl. stellv. Geschäftsführer und der Experte ist... nunja... immer noch der Experte. Dieses Modell ist meiner Meinung nach einfach nur eine Ver*schung von fachlich guten Leuten um sie so lange wie möglich bei der Stange zu halten.

Kein Wunder also, dass Menschen mit Ambitionen ihr geliebtes Betätigungsfeld verlassen und sich auf die Meta-Arbeit stürzen, obwohl sie am liebsten weiter Entwickeln würden.

bearbeitet von Kwaiken

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Fachkräftemangel wird es sicher bei einzelnen Unternehmen geben die eine spezielle Stelle zu vergeben haben oder die einfach in der falschen Region sind.

Ansonsten sehe ich die ganze Diskussion um das Thema als Mittel seitens der Wirtschaft und Politik

Leute ins Land zu holen die diesen Job für die Hälfte machen. Wir haben einen Fachkräftemangel die zu McDonalds Konditionen arbeiten. Ausnahmen bestätigen die Regel.

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Wir haben einen Fachkräftemangel die zu McDonalds Konditionen arbeiten. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Es gibt tatsächlich garnicht so wenig Leute, die sich auf IT-Stellen bewerben, für die man viel Fachwissen benötigt und dann auf die Frage mit dem Gehaltswunsch 20.000 Euro antworten - für Jobs, in denen die meisten Leute das Doppelte und mehr bekommen.

Manche Firmen wissen das und suchen so lange, bis sie den Depp vom Dienst endlich gefunden haben, auch wenn die ausgeschriebene Stelle viele Monate unbesetzt bleibt. Bis dahin kann ja schließlich die vorhandene Belegschaft mehr arbeiten, der man wiederum erzählen kann, dass man leider keine Verstärkung findet, aber händeringend suchen würde.

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Fachkräftemangel: Viele mittelständische Firmen suchen IT-Experten | heise online

Und die nächste Runde. Eigentlich auch nichts neues. Gerade Mittelständler suchen vermutlich wirklich häufig den Experten für alles und das zum kleinen Preis. Das wird halt schwierig.

Gleichzeitig sind diese Firmen auch in den Jobbörsen gefühlt nicht so präsent und da sie meist eh nicht besonder bekannt sind schaut auch niemand direkt bei ihnen nach eine Stellenausschreibung.

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Disclaimer: Deutsche Stelle im Ausland

Ich darf seit einiger Zeit die technischen Interviews fuehren fuer unser Team... und oh mein Gott, auf der anderen Seite des Tischs kriegt man das pure Grauen, wenn man sieht mit was fuer Kenntnissen sich teilweise beworben wird ...

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Disclaimer: Deutsche Stelle im Ausland

Ich darf seit einiger Zeit die technischen Interviews fuehren fuer unser Team... und oh mein Gott, auf der anderen Seite des Tischs kriegt man das pure Grauen, wenn man sieht mit was fuer Kenntnissen sich teilweise beworben wird ...

Verstehe ich nicht, sieht man das vorher nicht? Oder übertreiben die Eingeladenen in der Bewerbung so dermaßen?

Getippert mit einem mobilen Fernsprechgerät (GT - I9070)

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Nunja, man kann in einer Bewerbung ja viel reinschreiben. Ob man die Kenntnisse wirklich hat, ist dann noch die andere Frage.

Wenns auch noch für eine deutsche Stelle im Ausland ist (deutsche Sprache Voraussetzung?), dann denken sich vermutlich viele, dass das mit das Wichtigste wäre und dass Fachkenntnisse vielleicht nicht ganz so wichtig sind und man es ja mal probieren könnte - vor allem, wenn es vielleicht noch um eine Stelle an einem attraktiven Standort handelt.

Wirklich nachprüfen kann man die technischen Fachkenntnisse ja erst im technischen Gespräch mit dem Bewerber. Und wenn man keine sonderlich bekannte Firma ist (Gründe siehe oben bereits von afo geliefert), dann muss man sich entweder mit einem dieser Bewerber zufriedengeben, oder aber kann eventuell endlos weitersuchen.

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