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Ausbildungsnachweise, vorzeitige Bearbeitung des Abschlussprojekts

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Hallo Leute,

ich habe da mal eine Frage. Und zwar muss ich noch ein paar Ausbildungsnachweise abgeben.

Meine Frage ist, wie genau werden die durchgesehen? Weil das Problem ist dass ich mein Abschlussprojekt schon vor dem Bearbeitungszeitraum bearbeitet hab. Haben halt als es um das Projekt ging, gedacht dass die Aufgabe die ich vorher hatte ein gutes Thema für das Abschlussprojekt wäre.

Was schreibe ich nun in meine Ausbildungsnachweise? Kommt bestimmt nicht so gut wenn die das sehen würden dass ich mein Projekt schon vorher gemacht hab.

Oder ist denen das völlig egal?

Danke im voraus.

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da du das projekt mit deinem betrieb zusammen gemacht hast (böse gesagt: da ihr gemeinsam die ihk "angeschwindelt" habt:cool:) wird dein ausbilder doch alles mögliche, das halbwegs plausibel ist, abzeichnen. erfinde was..... aber klär das vorher mit deinem ausbilder.

die kommision schaut sich die ausbildubgsnachweise wohl nur genauer an, wenn man ver****t. ("was, das wissen sie nicht? aber in ihrem berichtsheft steht doch, dass..."). für die berichtshefte meiner vorgänger hat sich die kommision überhaupt nicht interessiert. die sahen den ordner und haben sich gedacht, wird wohl alles in ordnung sein....

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erfinde was.....

Dir ist schon klar, dass das eine klare Aufforderung ist?

die kommision schaut sich die ausbildubgsnachweise wohl nur genauer an, wenn man ver****t.

Nö.

für die berichtshefte meiner vorgänger hat sich die kommision überhaupt nicht interessiert. die sahen den ordner und haben sich gedacht, wird wohl alles in ordnung sein....

Das ist schade.

Ich sehe mir die Ausbildungsnachweise schon sehr genau an. Wenn ich merke, dass ein Azubi über Monate hinweg die selben Arbeiten durchgeführt hat, gibt es auch schon mal ein Hinweis an die IHK, den Ausbildungsbetrieb genauer zu beobachten (Wird tatsächlich von unserer IHK so gewünscht)

Ansonsten habe ich persönlich genau deinen Fall erlebt. Im Grunde ist das eine Täuschung mit allen Konsequenzen.

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Dir ist schon klar, dass das eine klare Aufforderung ist?

höchstens semantisch. ich bin airwolf gegenüber in keiner art und weise weisungsbefugt und er entscheidet immer noch frei, was er tut....

Im Grunde ist das eine Täuschung mit allen Konsequenzen.

naja, das projekt wurde ordnungsgemäß von anfang bis ende durchgeführt und dokumentiert. es ist halt bloß großer mist von seiten der ihk-en, dass sie so wahnsinnig unflexibel sind, was den zeitlich rahmen betrifft. gerade kleine und mittlere betriebe, die keine eigene ausbildungswerkstatt haben, haben nun mal nicht just zu der zeit, wenns der ihk gerade genehm ist, ein passendes projekt zur hand. jetzt hat man halt die wahl: zur richtigen zeit ein projekt faken oder ein richtiges projekt zwei wochen vorziehen. so siehts nunmal aus.

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dass sie so wahnsinnig unflexibel sind, was den zeitlich rahmen betrifft.

gerade

Ach so. Wo ist denn bei dir die Grenze? 1 Jahr? 2 Jahre, 10Jahre?

nicht just zu der zeit, wenns der ihk gerade genehm ist,

Nicht wenn es der IHK genehm ist, sondern am Ende der Ausbildung. Daher Abschlussprüfung. Der Termin steht i.d.R. schon ein Jahr vorher ungefähr fest.

jetzt hat man halt die wahl: zur richtigen zeit ein projekt faken oder ein richtiges projekt zwei wochen vorziehen. so siehts nunmal aus.

Beides führt dazu, das der Prüfungsteilnehmer die Prüfung nicht besteht.

Es kann nicht das Problem der Prüfungsausschüsse sein, wenn ein Ausbildungsbetrieb eine Ausbildung samt Prüfung nicht organisieren kann.

Wir im PA halten uns an die Regeln und ihr haltet euch an die Regeln. Was ist dagegen einzuwenden?

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Es kann nicht das Problem der Prüfungsausschüsse sein, wenn ein Ausbildungsbetrieb eine Ausbildung samt Prüfung nicht organisieren kann.

sehe ich ein, aber es kann deswegen nicht zum problem des azubis gemacht werden - mit all den konsequenzen, die eine nichtbestandene prüfung haben kann. schlechte bis keine chancen auf dem arbeitsmarkt, sozialer abstieg usw. wohl gemerkt, es geht hier nicht um abschreiben oder um etwas, das man allgemein unter betrug versteht - das projekt wird schon ordendlich durchgeführt. ich kenne die situation aus vielen kleinen ausbildungsbetrieben, da gibts halt manchmal in dieser zeit kein reales projekt, das sich vom umfang und anspruch als prüfungsprojekt eignet.

was soll ich denn als kleiner azubi jetzt machen? ich meine die frage jetzt nicht polemisch, sondern ganz ernsthaft. ich persönlich würde es so machen, wie es basti-fantasti im kommentar darüber angedeutet hat.

zumindest so lange, bis es von seiten der ihk-en die möglichkeiten gibt, den zeitlichen rahmen der projektarbeit den betrieblichen rahmenbedingungen anzupassen. solange es das nicht verbindlich gibt, würde ich auch erst gar keine schlafenden hunde mit der bitte um eine ausnahmegenehmigung wecken.

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Ich verstehe dich doch. Mir tut es immer in der Seele weh, wenn ich sehe, dass wieder ein Azubi in einer Dreimannbude verheizt wurde. Da möchte man schon mal ein Auge zudrücken;)

Nur: Was machst du, wenn der PA dir das Projekt, aus welchen Gründen auch immer, nicht genehmigt?

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Ich habe mein Projekt auch einige Wochen früher durchgeführt. In diesen Wochen ist jedoch nicht im Berichtshefter aufgetaucht. In den Berichtshefter habe ich halt im zum Projektantrag passenden Zeitraum "Projekt" eingetragen und die Sache war erledigt.

Genau so hab's ich ich gemacht. Behaupte diese Vorgehensweise ist eigentlich normal.

Und in der halben Stunde, in der ich in der Prüfung war, haben die kein einziges mal in meinen Berichtsordner geschaut. Der lag die ganze Zeit genauso da wie ich ihn den Prüfern vorgelegt habe. Bei mir haben sie sich auf die Projektdoku gestürzt...

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sehe ich ein, aber es kann deswegen nicht zum problem des azubis gemacht werden - mit all den konsequenzen, die eine nichtbestandene prüfung haben kann. schlechte bis keine chancen auf dem arbeitsmarkt, sozialer abstieg usw. wohl gemerkt, es geht hier nicht um abschreiben oder um etwas, das man allgemein unter betrug versteht - das projekt wird schon ordendlich durchgeführt. ich kenne die situation aus vielen kleinen ausbildungsbetrieben, da gibts halt manchmal in dieser zeit kein reales projekt, das sich vom umfang und anspruch als prüfungsprojekt eignet.

Das ist doch der zentrale Punkt! Man erschleicht sich ja schließlich nichts dadurch....

Im Übrigen hat sich bei mir auch niemand für den Berichtshefter interessiert - es wurde nur kurz zur Kenntnis genommen, dass er existiert und auf ide letzte Seite habe sie kurz geschaut.

gruß

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Mein Kollege und ich haben damals kurz vor knapp die Berichtshefte vom ganzen zweiten und dritten Jahr nachgeschrieben und uns irgendwas aus den Fingern gesaugt. Der Ausbilder hat dann auf der jeweils ersten Seite unterschrieben mit gesehen von... bis... ;) Das hat sich kein Mensch angesehen. Da stand wochenlang das selbe drin xD

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Mein Kollege und ich haben damals kurz vor knapp die Berichtshefte vom ganzen zweiten und dritten Jahr nachgeschrieben und uns irgendwas aus den Fingern gesaugt. Der Ausbilder hat dann auf der jeweils ersten Seite unterschrieben mit gesehen von... bis... ;) Das hat sich kein Mensch angesehen. Da stand wochenlang das selbe drin xD

Und das schlimme ist ... selbst das ist weit verbreitet ... :rolleyes:.

Ob man nun das Projekt 2 Wochen eher oder später macht ist doch eigentlich egal. Ich habe meinen im Antrag geschrieben Zeitraum um 4 Wochen verletzt und das in der Doku mit betrieblichen Erfordernissen begründet - da hat sich niemand dran gestört. (zugegeben ... ist 6 Jahre her - vielleicht ist man nun strenger...)

Ich mein, dass man seine Abschlussarbeit nicht im 2ten Lehrjahr machen kann sollte ja klar sein ;-).

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Verstehe das Problem nicht ganz.

Du hast in 2 Wochen das Projekt gemacht, in dene du es nich thättest machen dürfen. In den zwei Wochen wo du es machst, machst du wohl was anderes. Also tausch doch einfach die Einträge...

Natürlich ist es nicht besonders klug, das Projekt nicht streng nach den Vorschriften zu machen, das kann böse enden....

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