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Hallo Leute,

da ich mich für eine Ausbildung als FI-AE interessiere besuche ich diese Seite seit längerer Zeit.

Ich finde sie und eure Beitrage sehr hilfreich, also großes Lob an alle hier. Deswegen habe ich mich auch gleich registriert und möchte euch auch gleich um Rat bitten.

Zurzeit mache ich meinen Zivildienst und werde c.a. September 11 starten...

Juni 2010 habe ich mit 2,9 mein Abitur gemacht. Im Informatik LK hatte ich immer 14 Pkt.

Vor einem Jahr habe ich meinen Schwager kennengelernt, der mit 27 J erfolgreicher Senior-Consultant ist und ein sehr gutes Gehalt hat, und mir den FI Beruf näher gebracht hat.

Somit habe ich entschieden nach der Schule eine Ausbildung zu machen, da mein Schwager eine selbst gemacht hat. Allerdings emfohl er mir ein Dual-Studium in Wirtschaftsinformatik. Die Auswahlverfahren habe ich leider nicht geschafft und mein Beruflicher Plan ist etwas durcheinander gekommen.

Hauptsächlich lag es am Wiftschaftsteil.

Jetzt stelle ich mir die Frage:

Doch eine Ausbildung als FI-AE, FH Wirtschaftsinformatik oder Informatik an der UNI studieren, da ich Abitur habe. Ich reise gerne und mein Ziel ist der Consultingbereich. Programmier und Datenbankkenntnisse jabe ich.

Da viele von euch seit Jahren FI sind und viel Erfahrung mit Gehalt und Arbeitzeiten usw. haben, würde ich mich freuen, wenn ihr mir etwas helfen oder beraten könntet.

Vllt. kann mit jemand auch die Entwicklung eines FI erläutern. Wie z.B ein FI-AE zum Senior-Consultant werden kann oder Projektleiter. Wie engagiert man sein muss usw.

Ich hoffe meine Noob-fragen belästigen euch nicht und falls doch entschuldige ich mich.

Viele Dank,

nennt mich den zodiac :)

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Erstmal muss man erwähnen, das die Berufsbezeichnungen in der IT-Branche von fantasievollen Menschen erdacht werden. Im Grunde kann sich jeder Consultant nennen. Was jetzt deinen Schwager aber nicht abwerten sollte.

Ob es Sinn macht, den Beruf nur wegen des Geldes zu machen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich finde, es soll auch Spass machen. Es wird aber im jeden Beruf so sein, das du dich einbringen musst, um weiter zu kommen. Und natürlich Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ob du mit einem Studium besser Möglichkeiten hast? Wahrscheinlich ja! Aber jeder mögliche Weg, hat seine Vor und Nachteile.

Gehalt und Arbeitszeiten sind immer unterschiedlich, egal wen du fragst. Industrie zahlt mehr als öffentlicher Dienst, dafür sind die Arbeitszeiten anders. Zumindest aus meiner Erfahrung.

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Einfach bei den Lehrstellen-Anbietern nachfragen, ob die Möglichkeit für Außendiensteinsätze geschaffen werden kann oder bereits vorgesehen ist. Teilweise steht es auch schon in den Lehrstellenbeschreibungen. Größere Firmen bieten hier sicherlich bessere Möglichkeiten.

Du reist gerne, allerdings würde ich mir das berufsmäßige Reisen nicht zu entspannt und romantisch vorstellen. Von den jeweiligen Städten sieht man meist nicht so viel. Oft hängen die Leute nach der stressigen Anreise und der Arbeit noch etwas im Hotel rum und dann ist der Tag auch praktisch gelaufen. Die Tätigkeit als Consultant stellt deswegen für viele auch nur eine Phase dar, denn der Stress sollte nicht unterschätzt werden.

bearbeitet von gimbo

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Erstmal vielen Dank für eure schnellen Antworten.

@ bub44: Das hast du vollkommen Recht, das hat auch meine Schwager gemeint. Ich denke ohne Weiterbildung oder Selbststudium kommt man net weit. Das mit dem Glück stimmt auch.

"Ob du mit einem Studium besser Möglichkeiten hast? Wahrscheinlich ja! Aber jeder mögliche Weg, hat seine Vor und Nachteile."

Was meinst du mit besseren Möglichkeiten genau? Mein Freund , der mit mir im Info-LK war, studiert Informatik an der Goethe-Uni (Sehr viel Physik und Mathe in den ersten Semestern). Wir diskutieren oft was denn nun später sich auszahlt. Ist es das lange Master-Studium, welches sehr Theorielastig ist oder die kurze, aber praktischorientierte Ausbildung.

Wovor ich etwas Angst habe ist das Nivau an der Berufsschule. Ich habe mich mal hier in den Threads durchgelesen. Besondern der Thread "Wie zufrieden seit ihr mit eurer Ausbildung hat mich wieder verwirrt. Viele finden die Berufsschule nur für Zeitverschwendung, da viele Sachen nur wiederholt werden oder zu einfach sind.

Ich denke was du mit "Wahrscheinlich ja!" meinst ist, dass man mit seinem "Master in Informatik" einen besseren Eindruck bei Firmen hat und auch allgemein "Ohh Master und so, statt aha "nur" ne Ausbildung, geht doch auch als Koch oder? (diese Art von Leute)". Allerdings fehlt da doch der für Firmen wichtige Praktische Inhalt, welcher du nur in der Ausbildung vermittelt bekommst, oder?

@ gimbo: Bevor ich meine Ausbildung starte werde ich mich bei den Firmen erkundigen. Das mit dem Consulting-Bereich kenne ich von meinem Schwager nur zu gut.

Und noch zum allgemeinem: Letzte Woche auf ner Hochzeit saß ich mit meinem Schwager an einem Tisch und da trafen wir einen, denke er war 29 J., mit dem wir uns unterhalten haben. Er hatte Wirtschaftsinformatik and der FH studiert. Er emfohl mit 3 Jahre den Bachelor zu machen. Danach ein 1-2 Jahres Praktikum, um den Praktischen Teil nachzuholen. Anschließend den Master. Aber momentmal? 6 Jahre sich bilden lassen? Klingt das nicht total schwachsinnig?

Was ist eure Meinung dazu?

Auf der anderen Seite saß natürlich mein Schwager der mir wie oben erwähnt die Ausbidlung emfohl. Aus diesem Gespräch wurde ich aber auch net sehr schlau...

Viele Grüße,

Zodiac

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@ lordy: Nein er hat Anfangs eine Ausbildung als FI-SI bei der Deutschen Bank gemacht. Über IBM und HP ist er jetzt bei einer kleinen Consulting Firma gelandet mit einem sehr gutem Jahresgehalt (c.a. 70k)

Denke, dass er Projektleitererfahrung hat. Also er ist auf dem Level.

Die Frage ist ob er zu einer Minderheit zählt die es mit einer Ausbildung soweit schaffen...?

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Die Ausbildung / Studium ist doch nur der allererste Schritt.

Der wirkliche Knackpunkt ist, meiner Meinung nach, die praktische Erfahrung und die Weiterbildung, die darauf folgt. Was soll man bspw. mit einem frisch gebackenen Informatik-Master, der aber noch nie in einem Projekt irgendeine Funktion übernommen hat.

Meiner Meinung nach sollte man gerade für das Projektgeschäft einen sehr breiten Horizont haben, damit man die Breite eines Projekts wirklich überschauen kann. Das bedeutet in einer großen Zahl verschiedener Themengebiete zumindest Grundkenntnisse zu haben. In einigen Themengebieten sollte man sich dann spezialisieren und seine Kenntnisse vertiefen um entsprechende Aufgaben in einem Projekt abdecken zu können.

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@lordy: Ja stimmt, das sehe ich genauso.

Bei meinem Schwager war es so, dass er während seiner Ausbildung viel Kurse belegt hat, welche von der Firma aus bezahlt wurden, bspw. Kurse für Präsentationen, Redetechniken, lauter Englisch-kurse und natürlich JAVA-Kurse. Wie schon erwähnt hat er die Ausbildung bei der Deutschen Bank gemacht.

Ich hoffe ich werde meine bei Magenta T bekommen, denn kleinere Firmen werde mit bestimmt nicht diese Möglichkeiten bieten können

Und was ist mit dem Niveau der Berufsschule, der anscheinend sehr niedrig sein soll, und hier offenbar als eine Zeitverschwendung gilt.

Ich selbst komme aus Frankfurt und hier bei uns ist meines Wissens nach die Berufsschule für Fachinformatiker die Werner-von-Siemens Schule. Heißt das alle Auszubildenden dort hin gehen oder gibt es auch andere. Sorry, kenne mich in dem Gebiet kaum aus...

Vielen Dank

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Da kenne ich mich nicht aus. Aber soweit ich hier gelesen habe gibt es das Berufsschulzeugnis, das deine Leistungen in der BS bescheinigt sowie das Arbeitszeugnis, das deine Leistungen in der Firma beschreibt. Damit wäre das also quasi unabhängig von einander.

Ich persönlich habe weder noch gemacht. Ich habe 1999 ein Fachabi mit Schwerpunkt Informatik gemacht und bin seitdem Vollzeit tätig. Natürlich habe ich mich weitergebildet, besitzt z.B. Zertifizierungen von Cisco, Sun und LPI.

Auf dieser Basis möchte ich mich in den nächsten Jahren im Projektgeschäft selbständig machen.

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Okay verstehe, ja ich habe gerade in einem anderen Thread gelesen, dass es Blockunterricht gibt, was ich ja sehr gut finde. Allerdings lese ich auch gerade, dass man Religionsunterricht und Sport hat. Momentemal Deutsch ist ja okay, aber wieso zum Geier Ethik oder Reilgion, hallo? Hat man im Abi nicht genug davon gehabt und was bringt mir das als Fachinformatiker in Fachrichtung Anwendungsentwicklung weiter??? Hat hier jemand damit Erfahrungen?

Das hört sich ja sehr gut an, viel Erfolg weiterhin Lordy!!!

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Geh erstmal studieren. Wenn das nicht dein Ding ist (was wahrscheinlich schnell merkst), dann kannst immernoch eine Ausbildung machen. Heutzutage hat man in derselben Zeit (3 Jahre) wie eine Ausbildung auch einen Bachelor. Und der Bachelor ist formal der höhere Abschluss, den es in den meisten Fällen anzustreben gilt.

bearbeitet von bigvic

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Ja, das Problem ist halt, das die Ausbildung, meiner Meinung nach, im Niveau unter dem des Abiturs liegt, während das Studium natürlich darüber liegt. Du musst dich also entscheiden, ob du einen Gang rauf oder einen Gang runter schalten willst.

Vielleicht ist die Idee von bigvic wirklich gut. Fang das Studium an und lege vorher fest, bis wann du dich entscheidest, ob du es durchziehst oder in eine Ausbildung wechselst. Wenn du z.B. nach zwei Semestern ein Studium abbrichst hast du nur ein Jahr "verloren", solltest aber keine großen Schwierigkeiten haben, einen Ausbildungsplatz zu finden.

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Hi bin grad vom Zivi gekommen,

@ bigvic: Wäre das umgekehrt nicht sinnvoller, denn studieren kannst du auch noch mit 50J., eine Ausbildung sollte doch eher in den Jungen Jahren gemacht werden.

Formal höher aber trotzdem keine Berufserfahrung, wie lordy geschrieben hat:

"Der wirkliche Knackpunkt ist, meiner Meinung nach, die praktische Erfahrung und die Weiterbildung, die darauf folgt. Was soll man bspw. mit einem frisch gebackenen Informatik-Master, der aber noch nie in einem Projekt irgendeine Funktion übernommen hat."

@ lordy: Ist das Informatik-Studium in den ersten Semstern nicht nur Physik und Mathe?

Mir geht es eigentlich mehr darum was man letztendlich in den ersten bzw. nach 6 Jahren verdient.

Allerdings hängt das ja von mehreren Faktoren wie Firma, Bundesland, Engagement usw. ab oder? Ich will nunmal nicht , dass ich nach der Ausbildung die mir eh einfach gefallen ist, da ich den Infokurs aus dem Abi kenne, in den ersten Jahren 20k-28k verdienen. Denn das wäre schon deprimierend, wenn man bedenkt das ich immerhin Abiturient bin.

Und dann ****t mich auch die Sache mit der Minderheit an, welche ich euch erzählt habe (Hochzeit) -.-

Wobei mein Freund gestern gesagt hat, dass wenn du es echt drauf hast, wirst du in der Firma und BS rausstechen und das wäre top.

zodiac

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@ bigvic: Wäre das umgekehrt nicht sinnvoller, denn studieren kannst du auch noch mit 50J., eine Ausbildung sollte doch eher in den Jungen Jahren gemacht werden.

Nein - es ist äusserst unklug, weil man unnötig Zeit mit der Ausbildung verbläst, falls man das Studium schafft. Wenn man es nicht schafft, kann man immernoch eine Ausbildung machen (in jungen Jahren wie du sagst) und hätte dann immernoch den Vorteil einer möglichen Uebernahme. Es gibt meiner Meinung überhaupt garkeinen Grund erst eine Ausbildung anzufangen, wenn man sowieso vor hat (im selben Fachgebiet) zu studieren.

bearbeitet von bigvic

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Da gebe ich bigvic recht.

Wer sich zutraut, ein Studium erfolgreich abzuschließen sollte sich nicht mit einer Ausbildung "zufriedengeben". Erst eine Ausbildung zu machen um dann ins Studium zu starten ist schlichte Zeitverschwendung. Vom Studium hingegen in die Ausbildung zu wechseln kann ein vernünftiger Schritt sein.

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Hmm verstehe, nunja vorher habe ich ja ein Dual-Studium in Wirtschaftsinformatik angestrebt habe. Leider konnte ich das AC an der Frankfurt School of bliblablub nicht schaffen.

An dem Tag hat die Recruiting-Leiterin der FS mir eine Ausbildung empfohlen. Sie und mein Schwager habe einige Zeit zusammengearbeitet und sagte:

"Herr ****, da ich Ihren Schwager sehr gut kenne und Sie mittlerweile auch, empfehle ich Ihnen auch eine Ausbildung wie Ihr Schwager zu machen, denn Sie sind ein Typ der nicht lange studieren will sondern gleich ans Werk gehen will. Dies erkennen Sie auch aus dem Wirtschaftprüfungsteil des AC. Im rest waren sie ganz in Ordnung. :D

Man bedenke, dass diese Nobelhochschule die Test unheimlich Schwer machen.

Jetzt stellt sich mich die Frage schaffe ich dann das Studium an der FH in WI?

Kennt sich jemand mit dem Nivau und Informatik-Teil des Studiums aus? Möchte nämlich nicht 80% Wirtschaft und hier und da ne JAVA einführung. :old

Dann lieber ne Ausbildung als AE.

2. Frage: Was ist eingentlich der Unterschied zwischen UNI und FH? Abschluss ist doch der selbe?

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Und es gibt x Unternehmen die eine BA-Studium/duales Studium anbieten. Hast du dich bei mehreren beworben oder nur an dieser Schule? Normalerweise entscheidet da auch das Unternehmen und nicht die Schule ... Ausserdem verstehe ich deine Rumreiterei auf Wirtschaftsinformatik auch nicht. Mach doch einfach orginäre Informatik, wenn dich BWL nicht interessiert.

bearbeitet von bigvic

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Mein Freund studiert diese oginäre Informatik, somit habe ich einen guten Einblick in das Studium. Er wird mir auch bald einige Inhalte schicken, dann wird es mir noch klarer. Allerdings habe ich bis jetzt nur Physik Aufgaben und Mathe mitgekriegt. Ja gut ich weiß, dass das zur Informatik gehört aber das ist echt zu viel -.- Vllt. sehe ich das auch falsch...

Es gibt tatsächlich auch andere Schulen, wie die Provadis Hochschule in FFM. Hatte dort das gleich Problem, aber hier lag es an Mathe, der Wirtschaftsteil wurde garnet geprüft.

Ich weiß ja net, aber spätestens jetzt sollte ich doch merken das WI nix für mich ist. Aber dann machen mir diese Gehaltsvorstellungen und das Minderheitsproblem (unten Hochzeit :-)) sorgen -.-

Vom Unternehmen hatte ich bereits eine Zusage. Habe mich jetzt erneut bei dem Unternehmen beworben um aus Ausbildung FA-AE. Werden sich melden...

Manchmal kommt es mir so vor, dass man nur mit Informatik-Studienfächer die nur wenig mit Informatik sondern viel mehr mit Wirtschaft oder Mathe Physik zutun haben anständig verdient, als dass man mit dem gut verdient, was letztendlich in der Firma auch angewendet wird -.- Oder?

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Ich denke du solltest dir erstmal klar darüber werden, was du überhaupt willst...

Generell kann ich bigvic nur zustimmen, erst Studium, nur wenn das nicht klappt/nicht das Wahre ist, eine Ausbildung machen.

Was deine Studienrichtung angeht... Überall wo "...informatik" drin vorkommt, wirst du um Mathe etc nicht drumherumkommen. Informatik hat wenig mit "Ich schreib mir mal eben ein Programm in Java" zu tun, zu allererst steht da eine Planung an, es muss mit meist mathematischen Methoden das geplant werden, was das Programm nachher tun muss. Die letztendliche Umsetzung mittels der Programmiersprache erledigt jeder Programmierer mit links, sofern die Logik dahinter erstmal steht.

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