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Was für ein Auto fahrt Ihr?

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Hey, wir sind mit 4 Erwachsenen von Süddeutschland nach Mitteldänemark in Urlaub gefahren. Ging auch.

Und irgendwie war das schon lustiger. Allerdings auch deutlich anstrengender. Waren halt andere Zeiten. ;)

 

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vor 22 Stunden schrieb Enno:

Bei aktuell: 652,40€ Stromkosten für die 52.000Km war mir das recht egal. :)[...]

Das sind aber nur die reinen Stromkosten. Verschleiß und Wartungskosten kommen da noch dazu.

Und die mindestens 2-3 MWh Strom, die dein Auto verbraucht hat, müssen auch irgendwo her kommen. Auch wenn du einen "Ökostrom"-Tarif hast - CO2-neutral ist was anderes, da es nur mengengleich eingespeist wird, aber nicht zeitgleich und du somit genauso Graustrom verbrauchst, wie alle anderen auch. Wenn es dann aus einem norwegischen Wasserkraftwerk nachträglich in der Menge eingespeist wird, aber für dich erst einmal aus einem Kohlekraftwerk aus deiner Umgebung kommt, bringt das auch nicht wirklich etwas, außer dass du dich selbst beruhigen kannst mit dem Ausgleich. Der würde aber eventuell eh stattfinden aufgrund des RECS Zertifikathandels, damit Graustromanbieter ihren Strommix aufpimpen können mit Biostromanteilen.

vor 22 Stunden schrieb Enno:

[...]Nur 50.000Km in 11 Jahren, sind rund 4.500Km im Jahr. Was deutlich weniger ist als die meisten nur allein für den Arbeitsweg brauchen. Also finde ich die 50TKm in 11 Jahren schon sehr erstaunlich.

Vielleicht ja ein Öffi- oder Fahrrad-Fahrer, der das Auto nur zum Einkaufen oder Freunde besuchen nutzt?
Bei mir ist aktuell auch alleine der Arbeitsweg im Jahr um die 10k km, aber ich komme auch nicht sinnvoll anders hin, als mit dem Auto.
 

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Es gibt auch richtige Ökostromanbieter die Kraftwerke aufbauen in Deutschland, klar kommt aus der Steckdose nur der Mix (außer mit eigener PV).
Wenn man natürlich zum billigsten Anbieter kommt,d er einfach seinen Kohlestrom mit Zertifikaten grün wäscht ist das richtig.

 

Ansonsten, Verschleiß und Wartung geht beim eAuto gegen 0. Gerade Tesla hat keine Wartung mehr, die anderen auch abgespeckt, man braucht ja nix mehr. Kein Öltausch für 500 Euro. Selbst mein teurer eTron kostet nur 300 alle 2 Jahre, der i3 davor 200 alle 2 Jahre.
Die B-Klasse davor war bei 500 pro Jahr (im Schnitt - Kleine und große Inspektion abwechselnd).
Verschleiß, du hast halt die Batterie die irgendwann mal hops geht. 10 Jahre hält die schon bei einem heutigen Neuwagen (mindestens). Das kann man dann also in den Wertverlust einpreisen. 10 jahre alter Verbrenner bringt idR auch nicht mehr so viel Geld.
In 10 Jahren werden wir auch sicherlich vermehrt Akkutausch sehen, also neuer Akku rein und wieder 10+ Jahre fahren, der alte bekommt dann in Second Life. Gibt es heute vereinzelt auch schon siehe i3, wo sich Leute mit 2013er ie den großen Akku einbauen lassen und den alten als Speicher daheim hinstellen.

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@Enno:
Wenn du mich schon zitierst, dann mach es richtig und nicht diskriminierend. Du bist nicht allwissend und auch du hast andere Meinungen zu respektieren, egal wie viel du meinst zu wissen und wie wenig du meinst, was andere wissen.

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vor 2 Stunden schrieb Graustein:

Ansonsten, Verschleiß und Wartung geht beim eAuto gegen 0.

Und was ist mit Reifen, Bremsscheiben und -belägen? Bei ca. 50.000 km am Beispiel von @Enno hätte ich mindestens einen Satz von beidem aufgefahren. Nun fahre ich kein eAuto, aber neuer Satz von beidem kostet bei meinem Auto zusammen ca. 1,5k€, wenn ich mittelpreisige Teile nehme.

Den Beitrag von @Crash2001 finde ich im übrigen auch mega unnötig. Ich glaube wir brauchen nicht darüber diskutieren, dass eAutos in der Umweltbilanz sehr viel besser da stehen als Benzin- oder Dieselfahrzeuge. Das diese CO2 neutral sind hat auch niemand behauptet und das sollte jedem bewusst sein ... das dann aber schlecht zu reden finde ich unmöglich. Ich finde es super, wenn sich jemand für ein eAuto statt einen Benziner/Diesel entscheidet und ob es nun aus Kostengründen oder der Umwelt zuliebe ist, wäre mir dabei völlig egal. Besser ist es für die Umwelt allemal, wenn auch nicht CO2 neutral.

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vor 8 Minuten schrieb allesweg:

Reifenverschleiß habe ich natürlich nur bei einem e-Auto!

Erst richtig lesen, dann nachdenken und dann schreiben. Wenn du 1. und/oder 2. auslässt, kommt nur Blödsinn bei raus.

Meine Aussage bezog sich darauf, dass es eben nicht nur mit der Wartung getan ist und es eben auch noch die Verschleißteile gibt. Denn Reifenverschleiß habe ich natürlich auch beim eAuto. 

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Wenn ich es bei allen Antriebsarten ähnlich habe, wieso muss ich es dann bei einem Vergleich berücksichtigen? 🤔

vor 7 Minuten schrieb OkiDoki:

Erst richtig lesen, dann nachdenken und dann schreiben.

Erst richtig lesen, dann Ironiedetektor einschalten, dann rum maulen.

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vor 17 Minuten schrieb allesweg:

Wenn ich es bei allen Antriebsarten ähnlich habe, wieso muss ich es dann bei einem Vergleich berücksichtigen? 🤔

Wenn die Aussage ist, dass die Kosten dort gegen 0 liegen, sind sie berücksichtigt worden und das nicht korrekt. Weil es eben auch beim eAuto diese Verschleißteile gibt. Man kann sie natürlich, wie von dir vorgeschlagen, einfach weglassen, dann aber auf beiden Seiten und nicht nur auf der einen.

Bearbeitet von OkiDoki

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vor 13 Minuten schrieb Graustein:

wenn man in 4 Jahren statt 5000 Euro nur 1000 Euro Ausgaben hat ist das ja schon mal nicht schlecht.

Da bin ich komplett bei dir, auch wenn ich glaube, dass die Zahlen näher bei einander sind. 

 

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vor 9 Minuten schrieb OkiDoki:

Und was ist mit Reifen, Bremsscheiben und -belägen? Bei ca. 50.000 km am Beispiel von @Enno hätte ich mindestens einen Satz von beidem aufgefahren. Nun fahre ich kein eAuto, aber neuer Satz von beidem kostet bei meinem Auto zusammen ca. 1,5k€, wenn ich mittelpreisige Teile nehme.

gekauft habe ich bei Kauf des Autos 1 Satz Winterreifen. Sommer waren ja drauf. ;)

Habe gestern die Sommer runter vorne noch 5mm drauf und hinten noch 4mm drauf. IMHO also noch für eine Saison gut. Winterreifen mind. ebenfalls noch für diese Saison. Wenn ich das hochrechne werde ich also jeweils 3 Saisons mit den Reifen fahren. insgesamt also rund 100.000Km mit 2 Satz Reifen.

Bremsscheiben und Beläge sind bei e-Autos, wenn sie im RekuMode gefahren werden naturgemäßerweise deutlich weniger belastet.

Wenn ich es genau berechne bin ich aktuell bei 0,1581€ pro gefahrenem Kilometer.

Da sind inklusive: Ladekosten, Reifen, Wartung (Scheibenwischer, ...) und sonstiges Zubehör (also z.b. Warnwesten, Feuerlöscher für Ausland (dort vorgeschrieben)), Tuning (z.B. elektr. Kofferraumöffner) und weiteres.

nicht enthalten ist der Wertverlust da man diesen aufgrund mangelnder Erfahrung mit der Lebensdauer und dem Wiederverkaufswert nach x Jahren nicht wirklich angeben kann.

 

 

@OkiDoki sie sind noch weiter auseinander :) 

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@Enno die niedrigen Ladekosten rühren über eine private Ladeanlage, oder? Die öffentlichen rufen tw. ja schon recht teure Preise auf. natürlich kein Vergleich zu einem Verbrenner, aber bei 600€ und ein paar Zerquetschten bei der Laufleistung würds meines Empfindens nach doch nicht reichen.

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Pro gefahren KM aufgrund des Treibstoffes sind die aufjedenfall weiter auseinander. Wenn ich Benzin bei mir mit einrechne brauche ich auch nicht weiter rechnen, da hat der Benziner schon verloren... da bin ich je nach Laune und Fahrweise bei 10-14/l pro 100km :D

Bei Wartung und Verschleiß glaube ich auch, dass ein Unterschied da ist, aber nicht, dass der Unterschied so krass ist wie von @Graustein dargestellt. Ich komme ausschließlich für Wartung und Verschleiß bei ca. 20.000km im Jahr (natürlich viel weniger als bei dir) auf 500€ pro Jahr für Wechsel von Zündkerzen, Motoröl, Getriebeöl, Bremsflüssigkeit, Filtern, Reinigungen und Inspektion sowie nochmal auf ca. 1,5k€ alle 3 Jahre für Bremsen und Reifen (20 Zoll, 240mm, Allwetter bis 300km/h). Macht auf 4 Jahre ca. 4k€ bei einem Audi A5. Wenn ich ein Fahrzeug der Größenklasse i3, wie von @Graustein beschrieben, fahren würde, wäre der Unterschied ja noch viel kleiner.

Insgesamt bin ich natürlich bei euch und glaube auch, dass die Fahrzeuge sowohl wirtschaftlich als auch im Bezug auf die Umwelt sinnvoller sind. Mir ist dafür a) aktuell aber die Anschaffung noch zu teuer und b) fehlt mir das das Motorgefühl etwas ... keine Ahnung wie ich das besser beschreiben soll.

Edit: Rechenfehler korrigiert.

Bearbeitet von OkiDoki

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Nope. Ich habe keinen eigenen Stellplatz mit Lademöglichkeit.

1. Ich habe Glück, das ich hier von den Stadtwerken eine Ladeflatrate für 30€ pro Monat bekomme mit der ich im gesamten Ladenetz.de Verbund kostenlos laden kann.

2. Ich habe mit meinem Tesla 3 Jahre Free Supercharging.

Wenn ich die beiden Kosten (Tesla zum Offiziellen Preis von 0,33€ bis Mitte Oktober, danach 0,35€) und die Ladeflat für 0,30€ (Hausstrom berechne komme ich auf 2,926€ Ladekosten.

Macht bei den Kilometern dann 0,2036€ anstatt den angegebenen 0,1581€. Sind rechnerisch also knapp 5Cent pro Kilometer in diesem Fall.

Wobei das auch nicht stimmt da einige Säulen, z.B. in MUC die ich aktuell mit der Flatrate ansteuere früher auch mal Pauschaltarife hatten etc.p.p. Nimm also den Wert oben als max. Wert wenn ich alles voll bezahlen hätte müssen.

Die Realität anderer Fahrer würde sich also zwischen 15 und 20 €Cent pro Kilometer Betriesbkosten bewegen.

 

Wenn wir nun ehrlich sind und meine "Luxus" Einkäufe wieder rausrechnen, Frunk und Trunk Automatidämpfer + Geräuschdämmung) für insgesamt 2.600€ sind wir in einem Bereich von 10 - 15€Cent.

Bearbeitet von Enno

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Also ich lade fast nur öffentlich, billiger geht es derzeit nicht, WENN man etwas Zeit investiert und vorher guckt.
Bei mir:
Arbeit gratis (leider nur 230V Steckdose)
Typ2 100 Meter weiter gratis an Zulassungsstelle
Im Ort mit EON Drive pauschal 5,80 an AC, da kommt man easy unter 10 Cent die kWh
Um die Ecke am Flughafen HPC Lader mit 150 kW beim e-tron mit Zeitarif 15 cent die kWh oder auch EON Pauschale 8,72 (wenn ich 70 kWh lade also 12 Cent

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vor 23 Minuten schrieb OkiDoki:

Bei Wartung und Verschleiß glaube ich auch, dass ein Unterschied da ist, aber nicht, dass der Unterschied so krass ist wie von @Graustein dargestellt.

Audi e-tron: größer als A5: Wartung in 4 Jahren 600 Euro plus Reifen, so 900 Euro, macht gut 1500.
Bei Tesla würde jetzt die Wartung wegfallen als Beispiel.

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@Enno und @Graustein: danke für die Berichte. :)

Zitat

Im Ort mit EON Drive pauschal 5,80 an AC, da kommt man easy unter 10 Cent die kWh
Um die Ecke am Flughafen HPC Lader mit 150 kW beim e-tron mit Zeitarif 15 cent die kWh oder auch EON Pauschale 8,72 (wenn ich 70 kWh lade also 12 Cent

Die vielen interessanten Abrechnungsmodalitäten wurden aber von einem leicht schwefelig riechenden Herren mit Hörnern und Ziegenfuss erfunden? Spass beiseite, aus reinem Interesse: wie macht ihr das mit dem Laden bei den unterschiedlichsten Anbietern? Man kann ja nicht vorher den Taschenrechner hin- und her-rechnen damit man Abrechnungsmethode 1 mit der heimischen Abrechnungsmethode 2 vergleichen kann?

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Das Problem ist, viele "Stadtwerke-Ladefürsten" machen ihr eigenes Ding und wollen nicht, dass andere Anbieter da auch ihren Kunden Strom anbieten. Dann geben die das zwar frei aber verlangen dicken Aufschlag, den andere dann einpreisen oder abwinken und dann kann man nicht laden.
Da muss die Bundesregierung mal durchkehren.
Das ist so derzeit wie im frühen Mobilfunk oder DSL Zeitalter...

Jedenfalls, was ich gemacht habe ist zu Beginn gucken wo lade ich idR und welche Anbieter bieten da was an.
Mittlerweile kenn ich meine 2-3 "Pappenheimer" die ich idR nutze. Kann sich beizeiten natürlich wieder ändern.
EON will wohl auch umstellen auf fixe kWh, mal sehen.
Kann zwar daheim laden aber noch mit normalem Stromtarif für 27 Cent. Will mir nächstes Jahr, wenn mein Carport fertig ist richtigen Autostrom legen lassen, also unterbrechbaren Zähler, dann sind es unter 20 Cent. Dafür dann natürlich extra monatliche Gebühr um die 5 Euro, dann muss ich min 72 kWh laden damit es sich lohnt. Mal schauen.

Wer auf sowas kein Bock hat, ist bei Tesla ganz gut bedient, wobei AC laden wenn nicht daheim müssen die ja auch an den normalen Säulen. Unterwegs hat man halt die Supercharger mit frei oder 33 Cent (oder so) das ist ok.

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