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Allerdings. Man kann sich ja nicht mit einem Bier hinsetzen, Fernsehen gucken oder ein Buch lesen. Sich jeden Tag halbwegs arbeitsrelevante Tätigkeiten auszudenken, kann einen auch ganz schön unter Druck setzen. Ein Studium nebenbei ist zwar möglich, aber dadurch merkt man vielleicht erst recht, wie sehr das eigene Potential verschwendet wird.

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Sehr spannendes Thema, ich bin in etwa in so einer Situation.

Bezahlung ok, nette Kollegen, entspannte Arbeitszeiten. Herausforderungen? Fehlanzeige.

Wie schon einige geschrieben haben, Geld allein macht langfristig nicht Glücklich, immerhin verbringt man unglaublich viel Zeit auf der Arbeit !

Es hört sich für manche vieleicht verlockend an mal von 9 to 5 sogut wie nichts zu tun, aber das ist auf dauer nicht. Wenn ich Freunden dann noch erzähle das ich meinen Chef nur so alle 6-8 Monate mal (Lunch + Smaltalk "Meeting") zu gesicht bekomme, ernte ich idr. ungläubige Blicke sätze wie "worüber beschwehrst du dich eigentlich?".

Man freut sich zu Anfang über den vermeintlich "geilen" job, nach einiger Zeit frisst Dich das aber auf. Ich werde jetzt wechseln, zur Not auch mit kleinen abstrichen. 15k weniger im Jahr wie im Beispiel käme aber nicht in frage, dann doch lieber auf nem Job mit vergleichbarer bezahlung warten.

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Ich war gegen Ende des ersten Ausbildungsjahres in einer ähnlichen Situation: zum nichts tun gezwungen

Weiterbildung war eigentlich verboten. Ich bekam keine Aufgaben und durfte nicht am Leben in der Firma teilhaben. So etwas kann stressiger sein als mit Aufgaben und Überstunden überhäuft zu werden!

Arbeitszeit ist Arbeitszeit. Da darf man nichts Unerlaubtes machen. Der Vorgesetzte (Ausbildungsbeauftragter) ist nicht der Ausbilder und der richtige Ausbilder glaubt dem Vorgesetzten, dass der Azubi keine Lust zum lernen hat und bereut es ihn eingestellt zu haben.

Ich habe mir meine Aufgaben selbst zusammengestellt. Von Mitschülern habe ich immer wieder in der Schule erfahren, was ein FiSi normalerweise lernt. Das, was ich davon lokal auf meinem Azubi-Server und meinem virtuellen Netzwerk machen konnte, habe ich mir dann dort angesehen. Ich wurde immer kaputter, weil ich mir ständig neues ausdenken musste und ohne Arbeit nicht herumsitzen wollte. Irgend etwas musste schließlich in die Ausbildungsberichte. Außerdem wollte ich den Abschluss schaffen.

Alle paar Wochen einen halben Tag Papier schreddern und Elektro-Schrott sortieren, das ist kein Hauptbestandteil der Ausbildung. Ich konnte nicht mehr richtig schlafen und machte mir ununterbrochen Sorgen um die Zukunft. Die Konzentrationsfähigkeit ließ immer weiter nach und in der Schule war ich auch immer demotivierter. Das versuchte ich mit Selbstaufmunterung und Selbstmotivation auszugleichen.

Weil hier Weiterbildung für Azubis verboten ist, habe ich mir dann ein LPIC-1-Buch gekauft und dann damit während der Arbeitszeit gelernt. Das schrieb ich dann auch in die Berichte. Mein Vorgesetzter wusste das nicht und interessierte sich dafür nicht.

Ich habe mich mehrmals mit ihm gestritten, warum ich nichts lernen darf.

Anfang des zweiten Lehrjahres hat es mir komplett gereicht (ca. 8Monate das durchgemacht). Ich bin zur Geschäftsführung gegangen, ließ die Ausbildungs-Berichte mit LPIC-1-Übungen und "Papier schreddern" unterschreiben und beschwerte mich über die Ausbildung. Daraufhin gab es ein Gespräch mit dem Ausbildungsbeauftragten, der Geschäftsführung und mir. Danach bekam ich eine Abmahnung, weil ich lernen will, und damit ging ich zur IHK.

Als Weihnachtsgeschenk flatterte dann der Brief von der IHK in die Firma, wo drin stand, dass sie ihren Verpflichtungen nicht nachkäme, und seitdem darf ich wieder in der Systemadministration mitarbeiten. Das Papier schreddert der Chef selber.

So etwas will ich nie wieder erleben!!! Deshalb werde ich auch freiwillig die Firma verlassen. Das Arbeitsklima hat sich zwar gebessert, aber ich weiß nicht, wie es später weitergehen würde. Weiterbilden tue ich mich privat. Im nächsten Urlaub gehe ich zu einem kongress und im Übernächsten lege ich eine Zertifizierung ab. Wenn ich Aufgaben habe, macht mir der Beruf auch Spaß.

Wenn man so etwas erlebt hat, kann man sich nur für weniger Gehalt und Spaß entscheiden! Nicht umsonst habe ich mich für diesen Beruf entschieden.

bearbeitet von SaJu

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Geld kann man im Vorstellungsgespräch verhandeln.

Ob die Arbeit Spaß macht und das Betriebsklima gut ist, kann man vorher fast nie wissen - es sei denn man kennt schon Leute, die in der Firma arbeiten. Dass die Arbeit stressig ist, keinen Spaß macht oder die Kollegen nicht ok sind, dieses Risiko hat man immer - bei gut bezahlten Jobs genauso wie bei weniger gut bezahlten Jobs.

Für wenig Geld leichte Tätigkeiten zu machen, die für einem keine Erfüllung sind und überfordern, demotiviert noch mit ganz anderen Aspekten als dem Geld.

Tätigkeiten, die von der Art her kein Traumjob für einem persönlich sind, sollte man auf der Bewerbungsliste hinten drauf setzen - unabhängig vom Geld. Bei mir steht z.B. Support ganz hinten auf der Liste - unabhängig davon, wie gut der Job bezahlt ist, da ich ungerne den halben Tag ein Headset auf dem Kopf habe und ständig nur kurze Baustellen erledige. Weiter vorne hingegen stehen Tätigkeiten, wo man Lösungen zurecht basteln muss, dafür kreativ sein kann und auch seinen eigenen Kopf haben darf.

Anderen Leute möchten hingegen lieber ständig ihr Mundwerk benutzen, statt im stillen Kämmerlein zu werkeln.

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Nein. Sie ist nur - wie manch Totschlagargumente anderer User hier - nicht allgemeingültig!

z.B.

Mehr Geld motiviert nur kurze Zeit - Karriere - Wirtschaft - Hamburger Abendblatt

Motivation im Job: Geld macht nicht glücklich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,292297,00.html

usw.

Und wenn Du je auf einem Führungskräfte-Seminar warst, wo Du lernst, wie man Mitarbeiter motiviert, dann wirst Du genau das beigebracht bekommen.

Zu wenig Geld ist lediglich ein De-Motivationsfator!

GG

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z.B.

Mehr Geld motiviert nur kurze Zeit - Karriere - Wirtschaft - Hamburger Abendblatt

Motivation im Job: Geld macht nicht glücklich - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - UniSPIEGEL

https://www.manager-magazin.de/unternehmen/karriere/0,2828,292297,00.html

usw.

Und wenn Du je auf einem Führungskräfte-Seminar warst, wo Du lernst, wie man Mitarbeiter motiviert, dann wirst Du genau das beigebracht bekommen.

Zu wenig Geld ist lediglich ein De-Motivationsfator!

GG

Mangelnde extrinsische Faktoren verringern die Motivation.

Das vorhanden sein von diesen Faktoren muss nicht zwangsweise zu einer erhöhung der Motivation führen.

Ich denke Menschen die nur das Gehalt sehen werden damit auch nicht langfristig motiviert.

Es geht hier aber durchaus auch um mehr. Nämlich um Wertschätzung und Anerkennung.

Einen kleinen Boni bei guten Leistungen springen zu lassen, ist deutlich motivierender als der bekannte feuchte Händedruck.

Dies ist aber vermutlich persönliches Empfinden.

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Und was machst Du, wenn das Studieren nebenbei verboten ist? Beim nächsten Mitarbeitergespräch wirst Du dann gefragt, was Du das ganze Jahr über gemacht hast.

Der TE schreibt doch, dass beim Job 1 fast den ganzen Tag nicht viel zu tun ist. Deswegen gibt es beim Mitarbeitergespräch, egal ob mit oder ohne Fernstudium, wenig zu sagen.

Je nach Fernstudium deckt sich der Stoff teilweise mit den Aufgabenbereichen im Beruf. Welcher Arbeitgeber hat etwas dagegen, wenn der Arbeitnehmer in einer Leerlaufzeit sein Wissen erweitert um noch besser seine Aufgaben zu erfüllen? Zusätzlich kann man nach einem lockeren Arbeitstag (Job 1) viel besser zu Hause lernen als nach einem stressigem Tag mit Überstunden (Job 2).

50k ist für viele ein super Schmerzensgeld da man weiß, dass die Sache auf drei bis fünf Jahre befristet ist. Ich wäre auf das 50k-Angebot vor meinem Fernstudium eingegangen und hätte meinen Arbeitsalltag motivierend gestaltet.

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Der TE schreibt doch, dass beim Job 1 fast den ganzen Tag nicht viel zu tun ist. Deswegen gibt es beim Mitarbeitergespräch, egal ob mit oder ohne Fernstudium, wenig zu sagen.

Je nach Fernstudium deckt sich der Stoff teilweise mit den Aufgabenbereichen im Beruf. Welcher Arbeitgeber hat etwas dagegen, wenn der Arbeitnehmer in einer Leerlaufzeit sein Wissen erweitert um noch besser seine Aufgaben zu erfüllen? Zusätzlich kann man nach einem lockeren Arbeitstag (Job 1) viel besser zu Hause lernen als nach einem stressigem Tag mit Überstunden (Job 2).

50k ist für viele ein super Schmerzensgeld da man weiß, dass die Sache auf drei bis fünf Jahre befristet ist. Ich wäre auf das 50k-Angebot vor meinem Fernstudium eingegangen und hätte meinen Arbeitsalltag motivierend gestaltet.

Wären Weiterbildung/Studium in meinem Ausbildungsbetrieb erlaubt, hätte ich keine Angst gehabt Ärger zu bekommen, weil ich vielleicht über die Cisco Academy 40 Stunden die Woche für den CCNA oder über das Linux-Magazin für den LPIC-1 gelernt hätte. Das wurde mir aber ausdrücklich gesagt! Arbeitszeit ist Arbeitszeit! Lernen kann man nach der Arbeit privat.

Mir kommt es so vor, als ob mein jetziger Betrieb Angst davor hat, dass sich die Mitarbeiter zu sehr qualifizieren, so dass sie zu teuer werden.

Meine Übungen für den LPIC-1 sollten die Geschäftsführung so auch anstoßen. Was aber machen, wenn die nicht wissen, was ein Linux Professional ist? :upps

Erst nach dem Brief von der IHK hat er gemerkt, was ich gemacht habe. Und dann hat sich alles gedreht und ich bekam Aufgaben. Studium und Zertifizierungen während der Arbeitszeit sind bei uns verboten. Und wenn jemand unbedingt studieren will (Hagen/FOM), dann soll er das privat machen. Wirtschaftsinformatiker werden dann kurz nach dem Bachelor entlassen, weil man sie nicht braucht und man sie ansonsten auf Anwendungsentwickler-Niveau weiter bezahlen würde.

Willst Du so etwas wirklich?

Hi,

Karriere mit Knick: Verdammt zum Nichtstun - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - KarriereSPIEGEL

Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass man auf Dauer mit einem langweiligen Job besser dran ist als mit einem stressigen.

Schau Dir mal die Artikel an! Ich habe das erlebt, konnte mich am Ende aber durchsetzen.

Was machst Du dann den ganzen Tag? Im Mitarbeitergespräch kommt dann, dass Weiterbildung nicht zur Arbeit gehört und warum Du keine Aufgaben übernimmst.

bearbeitet von SaJu

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in meinem Ausbildungsbetrieb

Hier geht es nicht um einen Ausbildungsbetrieb sondern um einen lockeren Job 1 für 50k oder um einen stressigen Job 2 für 35k.

Deinen zitierten Artikel hast du richtig gelesen? Dieser handelt von einem Beamten auf Lebenszeit, der einen Technologiesprung verpasste und deswegen auf dem Abstellgleis ist. Anstatt die Situation dankend anzunehmen und sich eigenständig für eine neue Aufgabe vorzubereiten surft er laut Artikel lieber im Internet und bestellt Sachen bei eBay. Trotz zig Stunden Psychotherapie kommt man natürlich nicht auf die Idee, sich eine neue Aufgabe zu suchen. Wie der Artikel treffend umschreibt, der Beamte hat ein Luxusproblem!

Ich bleibe dabei, bei einem Angebot hätte ich vor meinem Fernstudium den Job 1 angenommen, nebenher studiert und mich anschließend entweder wegbeworben oder mich in der Firma weiterentwickelt.

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Studium und Zertifizierungen während der Arbeitszeit sind bei uns verboten.

Also ob er das tatsächlich verbieten kann, da wäre ich mir nicht so sicher. Solange man seine Pflichten erfüllt und die Tätigkeit arbeitsrelevant ist, würde ich sagen, dass sich der Arbeitgeber da auf dünnem Eis bewegt. Versucht er trotzdem es weiter zu unterbinden, würde ich zusehen, dass ich von der Firma bei nächster Gelegenheit weg komme. Es gibt eigentlich nichts besseres als einen Arbeitnehmer, der sich selbstständig weiterbildet und es ist traurig, wenn eine Firma nichts daraus macht oder es noch zu boykottieren versucht.

Wirtschaftsinformatiker werden dann kurz nach dem Bachelor entlassen, weil man sie nicht braucht und man sie ansonsten auf Anwendungsentwickler-Niveau weiter bezahlen würde.

Das finde ich wenig verwunderlich. Niemand studiert, um weiterhin in so einem Laden zu bleiben. Also ist es doch schon vor oder während des Studiums klar, dass man danach den Betrieb verlassen wird (außer es ist eine große Firma mit Aufstiegsmöglichkeiten). Aus meiner Sicht hat so ein Betrieb auch nichts anderes als eine Quitting verdient.

Der Arbeitgeber schnallt oftmals natürlich nicht, dass er durch ein Fernstudium eine fast akademische Kraft zum Spottpreis bekommt. Die Arbeitsleistung verbessert sich während des Studiums sukzessive. Arbeitgeberdenke: Warum soll ich dem denn jetzt plötzlich deutlich mehr zahlen, nur weil er einen Wisch in der Hand hat. Würde man die Arbeitsleistung vor und nach dem Studium direkt nebeneinander stellen, dann würden auch solche Leute den Unterschied sehen.

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Ich bleibe dabei, bei einem Angebot hätte ich vor meinem Fernstudium den Job 1 angenommen, nebenher studiert

Da die Frage hier allgemein gestellt war, ist der Teil 1 Deiner Antwort uninteressant - da nicht allgemeingültig.

D.h. Teil 2 gibt die eigentliche Antwort:

wegbeworben oder mich in der Firma weiterentwickelt.

Wobei das Weiterentwickeln schwierig werden dürfte, wenn Du Dich nicht beweisen kannst!

GG

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mich anschließend entweder wegbeworben oder mich in der Firma weiterentwickelt.

Das mach ich jetzt auch! Im Urlaub gehe ich auf Weiterbildungen und lege eine Zertifizierung ab, ohne dass der Betrieb etwas davon weiss. Laut einiger bekannten fängt jetzt schon die Bewerbungsrunde für Berufsabsolventen vom Sommer nächsten Jahres an. Deshalb fang ich jetzt schon an Bewerbungen zu schreiben. Soll das Unternehmen einfach auf den nicht-weiterbildungswilligen Mitarbeitern sitzen bleiben. Einige meiner Kollegen haben das auch erkannt. Weiterbildung ist wichtig. Deshalb muss man das jetzt privat machen und sich so bald wie möglich weg bewerben. Das gilt auch für unsere Hochschul-Absolventen. Einige waren verwundert, dass ich ein Jahr dafür gespart habe, so dass ich jetzt die Zertifizierung ablegen kann. Schließlich ist die Ausbildungsvergütung nicht besonders hoch.

D.h. Teil 2 gibt die eigentliche Antwort:

Wobei das Weiterentwickeln schwierig werden dürfte, wenn Du Dich nicht beweisen kannst!

GG

Das stimmt! Beweisen kann man sich so schlecht. Deshalb lege ich die Zertifizierung ab und weil ich mich dort nicht weiterentwickeln kann, verlasse ich so bald wie möglich (nach der Ausbildung) das Unternehmen. Dort kann man keine Perspektiven haben. Außerdem wurde jetzt sowieso ein zweiter Admin fest angestellt. Verweigert mir mein Chef wieder die Ausbildung, soll er mich ausbilden. Die IHK hat mir aus der Klemme geholfen. Die Abmahnung, wegen dem Willen zu lernen, ist nichtig, und eigentlich müsste ein Betrieb froh sein einen aus- und weiterbildungswilligen Azubi zu haben. Deshalb bekam der Ausbilder Ärger und wurde gezwungen mich auszubilden. ;)

Es hieß: Ich habe das Recht zur IHK zu gehen und mir bei Problemen Hilfe zu holen. Deshalb war alles in Ordnung, was ich gemacht habe.

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Definitiv Job1.

Alleine nur wegen der Kohle. Wende dann halt nix zutun hast, hockste dich mit deim Privat-Laptop inne Arbeit und bildest dich weiter oder zockst Pokemon bis dir die Finger glühn. Beschäftigen kannst du dich immer, von daher nimmste die Kohle ;-)

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War ja mal wieder gestern Abend und heute morgen Thema im "Was verdient ihr"-Thread

Ich würde nie, egal wieviel Spaß ich da habe, für so einen Lohn arbeiten.

Ich kann demjenigen nur raten, sich was besseres nach der Ausbildung zu suchen.

Ich weiß zwar nicht wo er arbeitet, allerdings bin ich mir sicher, dass es Unternehmen gibt, wo er mehr verdient und mindestens genauso viel Spaß hat.

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