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Vergütung für Bereitschaft

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Hallo "Kollegen" ;)

Wir bekommen hier wohl die nächste Zeit eine Bereitschaftsregelung aufs Auge gedrückt.

Wir sind hier 4 Mitarbeiter, das ganze rotierend pro Woche 24x7. Für die Bereitschaftszeit ausserhalb der Arbeitszeit gibt es grade mal einen Stundenlohn von 1,20€/Stunde.

Prämie, wenn man Tätig wird, gibts keine.

Einsätze zählen erst AB einer Stunde zur Arbeitszeit, das kann dann eventuell unter Umständen irgendwann mal abgefeiert werden.

Es ist unterm Strich nicht so, das wir/ich es NICHT machen wollen , aber nicht für das Geld. Mein Jahresbrutto ist hier im unteren "Forendurchschnitt" (um es mal so zu nennen) = 34k€/pA

Die zu betreuenden Systeme sind eine komplexe virtualisierte Webserverumgebung mit rund 50 Webauftritten.

Fragen nun:

- was sagt ihr dazu?

- Abzocke? Wehren?

- Habt ihr Vergleichszahlen oder Beispiele wie das bei euch aussieht?

- Ist da zumutbar?

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@guybrush:

so sehe ich das auch ...

@allrounder:

nein, kein azubi mehr ;)

stundenlohn sonst 17€/Brutto flexible Boni, Jahresboni

häufigkeit - nunja ... die letzte zeit ist jedes wochenende was passiert. gründe lassen wir jetzt mal aussen vor. ich sehe da wenig chancen auf besserung.

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Ich würde mich nicht darauf einlassen.

Wenn du darauf eingehst musst du zu den unmöglichsten Zeiten arbeiten. Dann kann man nicht mehr einfach nein sagen.

An deiner Stelle würde ich die 1,20€ nehmen, dafür bist du "erreichbar" und kontrollierst am we die E-mails oder sowas. Aber wenn etwas passiert willst du die Stunden ausbezahlt bekommen. Wochenendzuschlag und/oder Nachtzuschlag, wenn es in diese Zeiten fällt.

1,20€ die stunde...das ist ja schlimmer als in china.

2 Cent pro Minute.

Verkauf dich nicht unter Wert.

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An deiner Stelle würde ich mir mal die Regelung zu Bereitschaftsdienst durchlesen und die entsprechenden Gesetze ansehen.

Ich persönlich würde für 1,20€ die Stunde nicht einmal darüber nachdenken ob ich dazu bereit wäre 1/4 meiner gesamten Freizeit zu opfern.

Ich denke mal ihr sollt Rufbereitschaft machen? Da gelten leicht andere Regelungen als bei der "richtigen" Bereitschaft, allerdings ist JEDER Einsatz sofort ein Arbeitseinsatz, nicht erst nach einer Stunde, und er ist voll zu entlohnen (incl Zuschläge). Einfach abfeiern lassen ist nicht.

Daher mein Tipp: Informier dich über deine Rechte, klär deine Kollegen auf und rede mit dem Chef dass es so nicht geht. Entweder arbeitsrechtlich korrekt oder gar nicht.

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@Maniska:

Ja, geht um Rufbereitschaft - kleiner feiner Unterschied mit beachtlicher Wirkung.

Die Regelung haben wir schon ausgeteilt bekommen und auch schon rechtlich prüfen lassen. Alles an sich wasserfest, leider.

Sind halt nun noch etliche Detailfragen zu klären, die in der schriftlichen Regelung nicht erwähnt sind.

Hinzu kommt, das man MA nur zu einer Rufbereitschaft verdonnern kann, wenn das Thema im Arbeitsvertrag erwähnt ist. Was nicht der Fall ist hier ...

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Hi,

ihr seid zu viert, also wenn alle an einem Strang ziehen wird man ja wohl über die Höhe reden können?! Bei uns gab es das auch, da lag die Höhe bei ca. 400,- Euro pro Woche, und pro Einsatz gab es auch noch etwas.

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So eine Vergütung ist ja absolut lächerlich.

Wir bekommen bei uns gut 600 EUR brutto für eine Woche zuzüglich Einsätze. Und selbst das ist schon sehr nah an meiner Schmerzgrenze.

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Ich denke die Vergütung sollte davon abhängig sein welche Forderungen dein Chef für die Bereitschaft stellt und wie häufig du dann alarmiert wirst.

Wenn du pro Jahr vielleicht 3 mal raus musst und dafür vielleicht sogar noch ne Stunde Zeit hast ist das mit 1€ ganz in Ordung. Du hast ja keine übermäßigen Einschränkungen dadurch und musst lediglich arbeitstauglich sein.

Das mit der Bezahlung im Einsatzfall find ich bei dir eine Frechheit - das geht doch nicht. Ab einer Stunde?! Da hofft dein Arbeitgeber ja direkt darauf, dass vorwiegend Probleme auftreten die innerhalb von kurzer Zeit erledigt sind.

Bei mir z.B. gibts auch Rufbereitschaft. Die Forderungen dafür sind auch extrem hoch: Anfahrtszeit <=10 Minuten, abolute Nüchternheit und generelle (besonders) körperliche Eignung. Einsätze kommen 2-3 pro Monat vor, welche von der Alarmierung bis zur Heimkehr bezahlt werden. Dafür gibts aber dann 4,50 die Stunde. Find ich ok.

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Wenn du pro Jahr vielleicht 3 mal raus musst und dafür vielleicht sogar noch ne Stunde Zeit hast ist das mit 1€ ganz in Ordung. Du hast ja keine übermäßigen Einschränkungen dadurch und musst lediglich arbeitstauglich sein.

Lediglich Arbeitstauglich? Wenn mein Bruder/Schwester/Freund sonst wer Geburtstag hat, darf ich nix trinken weil es ja sein kann das ich noch zur Arbeit muss. Wenn meine Freunde ne Kneipentour machen, dann steh ich schön mit Cola in der Gegend! Für 3 Stunden ins Hallenbad oder Sauna - Geht nicht, oder schleppst du dort dein Handy mit dir rum? 2 Stunden Fussballtraining? Vergiss es, auch da liegt mein Handy garantiert nicht auf dem Spielfeld! Spontan nach XYZ reisen um shoppen zu gehen - Nope, könnt ja jemand anrufen...

Also für lediglich Arbeitstauglich sind das ganz schön viele Punkte! Und das waren jetzt nur ein paar Punkte, mir fallen garantiert noch 10 Einschränkungen ein. Das alles für 1,20 die Stunde aufgeben? Never ever!!

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Hi,

ich würde das auch n icht machen, da ist mir meine Freizeit zu schade für..

Bei uns gibts pauschal 10 Euro pro Stunde und wenn man was tut, das volle Gehalt für die Stunde, allerdings fängt die Stunde ab der ersten Minute an..

War aber auch nur alle paar Wochen mal ein Samstag..

LG Steffi

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Lediglich Arbeitstauglich? Wenn mein Bruder/Schwester/Freund sonst wer Geburtstag hat, darf ich nix trinken weil es ja sein kann das ich noch zur Arbeit muss.

Bei uns zählt Bier als Grundnahrungsmittel. Sofern die Fahrtüchtigkeit gegeben ist kann man durchaus mal anstoßen oder ein Bier trinken.

Wenn meine Freunde ne Kneipentour machen, dann steh ich schön mit Cola in der Gegend! Für 3 Stunden ins Hallenbad oder Sauna - Geht nicht, oder schleppst du dort dein Handy mit dir rum? 2 Stunden Fussballtraining? Vergiss es, auch da liegt mein Handy garantiert nicht auf dem Spielfeld! Spontan nach XYZ reisen um shoppen zu gehen - Nope, könnt ja jemand anrufen...

Spontane Kneipentouren fallen dann natürlich flach, aber w

as Hallenbad, Geburtstagsfeiern, Fußballtraining etc. angeht so denke ich doch, dass man da üblicherweise genügend Vorlauf hat die Schichten so zu schieben, dass man da nicht aufs extremste eingeengt wird.

Also für lediglich Arbeitstauglich sind das ganz schön viele Punkte! Und das waren jetzt nur ein paar Punkte, mir fallen garantiert noch 10 Einschränkungen ein. Das alles für 1,20 die Stunde aufgeben? Never ever!!

Vielleicht hast du recht und 1,20 sind wirklich bissl wenig. Aber wenn manche hier schreiben sie bekommen 10 €/Stunde find ich das schon auch extrem großzügig. Ich mein, nur fürs bereithalten bekommt man dann mehr Stundenlohn als mancher der normal arbeitet. Ich finds ja cool und gönne es den Leuten, aber wäre ich Chef würde ich versuchen maximal die häfte zu zahlen. Aber wie schon gesagt: Kommt drauf an wie viele Einsätze und welche Rahmenbedingungen.

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Ja, nen vollen Stundenlohn wäre wirklich übertrieben.

Aber so ist das Ausbeuterei. Auch das mit Arbeitszeit erst ab einer Stunde kannste Knicken.

Ich mein wieviele Probleme lassen sich innerhalb von 15 Minuten lösen. Und das soll mir dann nicht vergütet werden obwohl ich auf soviel verzichten muss?

Ich weiß von nem bekannten das die auch Bereitschaft haben. Der bekommt für jede Stunde Bereitschaft nen drittel seines normalen Stundenlohn und bei Einsatz ab der ersten Minute normaler Stundenlohn. Das wäre ne Regelung mit der man Leben könnte.

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Lediglich Arbeitstauglich? Wenn mein Bruder/Schwester/Freund sonst wer Geburtstag hat, darf ich nix trinken weil es ja sein kann das ich noch zur Arbeit muss. Wenn meine Freunde ne Kneipentour machen, dann steh ich schön mit Cola in der Gegend! Für 3 Stunden ins Hallenbad oder Sauna - Geht nicht, oder schleppst du dort dein Handy mit dir rum? 2 Stunden Fussballtraining? Vergiss es, auch da liegt mein Handy garantiert nicht auf dem Spielfeld! Spontan nach XYZ reisen um shoppen zu gehen - Nope, könnt ja jemand anrufen...

Dem kann ich nur beipflichten. Je nach Reaktionszeit ist man in der Zeit an seine Wohnung gefesselt. Ausserdem kann man auch nicht wirklich abschalten. Manchen schlafen in der Zeit auch extrem schlecht wegen der ständigen Anspannung.

=> Ich würde das Schmerzensgeld dafür nicht zu niedrig ansetzen.

Wenn man mal eine Woche rechnet = 168 Stunden - 40 Stunden (Arbeitszeit), dann bleiben 128 Stunden Bereitschaft.

Wenn zwischen Werk- und Sonntag bzw. Tag- und Nachzeit nicht unterschieden würde, dann empfände ich pauschal 5 Euro/Stunde als Minimum - ohne Einsatz! Die Einsatzhäufigkeit/Verantwortung/Reaktionszeit muss man dann noch abwägen...

Bearbeitet von bigvic

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Hi

Wenn die Rufbereitschaft nötig ist - und das kannst Du sicherlich am besten einschätzen - steht dem Aufbau einer solchen grundsätzlich wohl nichts entgegen aber auf einer partnerschaftlichen Basis.

Bereitschaftszeit ist keine Arbeitszeit. Die Nachteile der Rufbereitschaft hat man dir ja schon aufgezählt.

Die Bezahlung bei mir schwankt je nach Tag zwischen 30.- und 75 Euro. Die Rufbereitschaft ansich ist eher problemlos.

Einsätze sind Arbeitszeit und werden ab der 1. Sekunde wahlweise monetär oder als Freizeit vergütet.

Der evtl. Arbeitseinsatz macht die Sache problembehaftet. Schau dir das Arbeitszeitgesetz an, vor allem die Pausenzeitregelung ist relevant.

Diese birgt auch für dich Risiken, da auch Du die Pausenzeitregelungen einzuhalten hast. In der Regel bist du gezwungen nach 8-10 Stunden Arbeitszeit eine Pause von 6-8 Stunden(variert von Beruf zu Beruf) einzuhalten. Grundsätzlich ist das kein Problem, nur stell dir einen verschuldeten Unfall auf dem Weg zur Arbeit vor wenn Du die Regel nicht eingehalten hast. Ich fürchte jedes Gericht wird dir grobe Fahrlässigkeit vorwerfen.

evtl. ist remote - Arbeit möglich?

Für dich interessant ist sicherlich die Sonntagsregelung. Dieser Tag steht dir zu und muss gewährt oder eben ersatzweise werden.

Mal ein paar Fragen, die bei meinem vorigen AG zu hitzigen Diskussionen führten.

Was ist denn wenn du Nachts 5 Einsätze hast - musst Du am nächsten Tag zur Arbeit?

Was ist wenn dein PKW defekt ist und du die vereinbarte Leistung nicht erbringen kannst oder steht ein Bereitschaftsfahrzeug zur Verfügung?

Erhaltet Ihr ein Firmenhandy oder hast Du selber dafür Sorge zu tragen, daß du erreichbar bist?

Löst die Rufbereitschaft stets die Probleme alleine oder sind Anrufe der Kollegen zu erwarten, so daß Du im Grunde permanent Rufbereitschaft hast?

Wie ist die Versicherungstechnische Frage geklärt?

Wie ist die Rufbereitschaft im Krankheitsfalle geklärt? Glaube mir - du planst deine sozialen Kontakte/Termine nur noch nach der Rufbereitschaft.

Wie ist die Rufbereitschaft im Urlaub geklärt. jede 2. Woche Bereitschaft geht an die Substanz.

Ist das Aufgabengebiet klar umrissen oder seid ihr auch für fehlendes Klo-Papier zuständig?

Da meine Erfahrungen zu diesem Thema veraltet sind - Mein Ratschlag : Hol dir professionelle Hilfe.

Bearbeitet von WWetterwachs

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Der hier zählt. Habe nochmal in den Unterlagen gewältzt

Hi

Wenn die Rufbereitschaft nötig ist - und das kannst Du sicherlich am besten einschätzen - steht dem Aufbau einer solchen grundsätzlich wohl nichts entgegen aber auf einer partnerschaftlichen Basis.

Bereitschaftszeit ist keine Arbeitszeit. Die Nachteile der Rufbereitschaft hat man dir ja schon aufgezählt.

Die Bezahlung bei mir schwankt je nach Tag zwischen 30.- und 75 Euro. Die Rufbereitschaft ansich ist eher problemlos.

Einsätze sind Arbeitszeit und werden ab der 1. Sekunde wahlweise monetär oder als Freizeit vergütet.

Der evtl. Arbeitseinsatz macht die Sache problembehaftet. Schau dir das Arbeitszeitgesetz an, vor allem die Pausenzeitregelung ist relevant.

Diese birgt auch für dich Risiken, da auch Du die Pausenzeitregelungen einzuhalten hast. In der Regel bist du gezwungen nach 8-10 Stunden Arbeitszeit eine Pause von 6-8 Stunden(variert von Beruf zu Beruf) einzuhalten. Grundsätzlich ist das kein Problem, nur stell dir einen verschuldeten Unfall auf dem Weg zur Arbeit vor wenn Du die Regel nicht eingehalten hast. Ich fürchte jedes Gericht wird dir grobe Fahrlässigkeit vorwerfen.

evtl. ist remote - Arbeit möglich?

Für dich interessant ist sicherlich die Sonntagsregelung. Dieser Tag steht dir zu und muss gewährt oder eben ersatzweise werden.

Mal ein paar Fragen, die bei meinem vorigen AG zu hitzigen Diskussionen führten.

Was ist denn wenn du Nachts 5 Einsätze hast - musst Du am nächsten Tag zur Arbeit?

Was ist wenn dein PKW defekt ist und du die vereinbarte Leistung nicht erbringen kannst oder steht ein Bereitschaftsfahrzeug zur Verfügung?

Sind die zusätzlichen Fahrtkosten mit dem RB Geld abgegolten?

Erhaltet Ihr ein Firmenhandy oder hast Du selber dafür Sorge zu tragen, daß du erreichbar bist?

Löst die Rufbereitschaft stets die Probleme alleine oder sind Anrufe der Kollegen zu erwarten, so daß Du im Grunde permanent Rufbereitschaft hast?

Wie ist die Versicherungstechnische Frage geklärt?

Wie ist die Rufbereitschaft im Krankheitsfalle geklärt? Glaube mir - du planst deine sozialen Kontakte/Termine nur noch nach der Rufbereitschaft.

Wie ist die Rufbereitschaft im Urlaub geklärt. jede 2. Woche Bereitschaft geht an die Substanz.

Ist das Aufgabengebiet klar umrissen oder seid ihr auch für fehlendes Klo-Papier zuständig?

Welche Befugnisse habe ich um ein Problem zu lösen. Es ist witzlos wenn du hocheilig in die Firma fährst und feststellst, daß du externe Dienstleistung benötigst.

Da meine Erfahrungen zu diesem Thema veraltet sind - Mein Ratschlag : Hol dir professionelle Hilfe.

PS : Beim vorigen AG hatte ich ebenfalls RB mit tatsächlichen Einsätzen. Das ist kein Zuckerschlecken auch für die Freundin/Familie nicht. Die werden nämlich 2 mal geweckt pro Einsatz. Die verschlafene Fahrt zur Arbeit und retour mit der dazwischenliegenden Arbeit, die man nicht topfit ausführt, ist Stress. Ich habe Fussballspiele, Konfirmations.- und Geburtstagesfeiern deshalb abbrechen müssen.

Im Nachhinein war es das Geld nicht wert.

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Ich kann dem letzen Absatz von WWetterwachs nur zustimmen.

Hatte auch RB in meiner alten Firma (~ 2 Wochen im Monat).

Ich war wirklich stark eingeschränkt in den Wochen, wo ich RB hatte -> zu Hause bleiben.

Hab leider auch Hobbys aufgeben müssen.

Wenn ich an all das denke, das ich verpasst habe, wird mir schlecht (teilweise Weihnachten mit der Familie, Papas Geburtstag, eine Beziehung und viel mehr).

Die 75 Cent die Stunde waren es mir wirklich nicht wert (dazu kamen noch Telefonkosten, da Privathandy).

Und einfach mal ne neue Stelle suchen ist echt leichter gesagt als getan; irgendwann fehlt einfach die Kraft, sowas zu machen (Antriebslosigkeit usw.).

Habe seit einem Monat einen Job ohne RB; wow, das Leben ist ja echt schön :D

Also ich persönlich kann jedem nur raten: Wehrt euch mit Schlägen und Tritten gegen die RB.

Ich würde es auch nicht mehr machen, wenn es großzügig bezahlt werden sollte. Geld bringt nichts, wenn man teilweise sein privates Leben aufgeben und die sozialen Kontakte schwächen muss. Ne ne, das Leben hat definitiv mehr zu bieten.

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Kann da auch so zustimmen.

Hatte in der letzten Firma einmal im Monat. Die Woche hat dann zusätzlich Brutto 550€ erzeugt. War okay.

Aber eben Nachts angerufen zu werden, Feiern wie angesprochen zu verpassen oder zu canceln, Einschränkungen bei Hobbys etc sind es einfach nicht wert.

Zudem ist es dermaßen unterschiedlich gelößt in den Firmen, dass es u.U. einfach keinen Spass macht.

Ich bin froh, dass ich das nicht mehr machen muss und werde es auch nicht mehr machen.

Freizeit ist durch nichts zu ersetzten, ausser durch noch mehr Freizeit.

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