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Ausbildung abbrechen - Was ist zu beachten?

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Guten Morgen Leute,

Seit langem denke ich schon drüber nach, wäge ab und auf und versuche einen klaren Kopf zu bekommen. Ich habe mit lange eingeredet, es würde besser werden oder ich würde mich so daran gewöhnen, dass ich wenigstens die Ausbildung zum FIAE noch beenden kann.

Leider ist es so, dass ich meinem Betrieb absolut keinen Fuß fassen kann. Ich mache viele Fehler, die ich nicht richtig erklären und vermeiden kann. Ich habe auch das Gefühl, dass ich einfach nicht akzeptiert werde. Ich setze mich schon selbst so unter Druck, dass ich Angst davor habe irgendwas anzufangen, weil ich berfürchtige wieder alles nicht korrekt zu machen.

Jeden früh gehts mir prinzipiell schlecht vor der Arbeit.

Ich möchte auch nicht weiterhin auf die Details eingehen, warum ich mit meiner Firma nicht klarkomme. Fakt ist, dass ich die Ausbildung abbrechen möchte.

Meine Frage ist nun, was gilt es dabei zu beachten? Ich habe gehört, dass man bei einer "normalen" Kündigung diesen Ausbildungsberuf nicht noch einmal versuchen kann?

PS: Ich sehe keine Möglichkeiten die Probleme durch einfache Gespräche mit meinem Chef, o.ä. zu lösen.

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Leider ist es so, dass ich meinem Betrieb absolut keinen Fuß fassen kann. Ich mache viele Fehler, die ich nicht richtig erklären und vermeiden kann. Ich habe auch das Gefühl, dass ich einfach nicht akzeptiert werde. Ich setze mich schon selbst so unter Druck, dass ich Angst davor habe irgendwas anzufangen, weil ich berfürchtige wieder alles nicht korrekt zu machen.

Hallo,

fehler zu machen ist ganz normal, deswegen machst du ja die Ausbildung.

Meine Frage ist nun, was gilt es dabei zu beachten? Ich habe gehört, dass man bei einer "normalen" Kündigung diesen Ausbildungsberuf nicht noch einmal versuchen kann?

Nein das stimmt nicht, du kannst die Ausbildung immer wieder machen. Nur die Prüfung kannst du nur zweimal wiederholen.

Besser wäre es aber, wenn du die Ausbildung in einem anderen Betrieb weiterführst.

Das Problem ist, wenn du jetzt abbrichst und die Ausbildung wieder anfängst, wird der neue Betrieb dich fragen, wieso du abgebrochen hast.

PS: Ich sehe keine Möglichkeiten die Probleme durch einfache Gespräche mit meinem Chef, o.ä. zu lösen.

Genau das wird der neue Betrieb fragen, ob du ein Gespräch mit dem Chef hattest oder nicht....

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Nein das stimmt nicht, du kannst die Ausbildung immer wieder machen. Nur die Prüfung kannst du nur zweimal wiederholen.

Carlos damit liegst du leider falsch.

Das Gesetz ist da sehr eindeutig:

BBiG - Einzelnorm §22 Abs 2

(2) Nach der Probezeit kann das Berufsausbildungsverhältnis nur gekündigt werden

...

2. von Auszubildenden mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen, wenn sie die Berufsausbildung aufgeben oder sich für eine andere Berufstätigkeit ausbilden lassen wollen.

Besser wäre es aber, wenn du die Ausbildung in einem anderen Betrieb weiterführst.

Das würde ich auch als die bessere Alternative ansehen. Denn deinen schilderungen nach ist es ja der Betrieb der dich zu dem Schritt bringt und nicht der Beruf ansich. Oder liegen wir falsch?

bearbeitet von Enno

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Was zu beachten ist: Kündigung in Schriftform, den Grund angeben, bitte beachten welche Gründe laut Gesetz in Frage kommen. Frist beachten.

Zum "wenn sie die Berufsausbildung aufgeben" das kann man so lesen wie Enno, muss man aber nicht. Da ist nicht von "endgültig" die Rede. Vor Gericht und auf Hoher See liegt man in Gottes Hand. Deshalb: Anwalt fragen; vielleicht reicht auch schon der Blick in einen Kommentar. Die müßte jede Unibibliothek einer Uni mit juristischer Fakultät im Bestand haben.

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Deshalb: Anwalt fragen;

Oder die zuständige IHK.

@Partikelecho: Wenn Dir der Beruf an sich Spaß macht und Du das Gefühl hast, in einem anderen Betrieb köntne es besser werden (das heißt auch, dass Du dann vielleicht nicht so unter (Leistungs-)Druck wärst), dann versuch doch einen anderen Ausbildungsbetrieb zu finden.

Es kann immer und überall vorkommen, dass man mit einigen Menschen nicht klar kommt, es zwischenmenschlich nicht passt oder manache einfach nicht zusammen können. Und es ist normal, dass man als Azubi ersteinmal versucht, damit klarzukommen und Angst hat, einen so einschneidenen Schritt zu gehen, der bis zu einbem gewissen Punkt erstmal für beide Seiten unangenehm ist.

Wenn Dir der Beruf aber unter anderen Umständen wirklich Spaß machen würde, wäre es schade, das einfach hinzuwerfen. Deswegen überleg Dir, was das eigentliche Problem ist: Der Betrieb oder der Beruf.

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Ja Hallo, ich bins wieder.

Nun, ich hätte wohl noch ein bisschen mehr ins Detail gehen sollen, ich musste aber heute früh auch los. Sorry.

Zum Beruf selbst:

Zunächst kann ich das nicht 100% vorurteilsfrei beurteilen, da ich sicher durch mein momentanes Arbeitsumfeld automatisch ein "verfälschtes" Bild projiziere. Ich weiß also nicht, wie es in anderen Betrieben abläuft oder ablaufen kann, auch wenn ich mir sicher bin, dass ich den Beruf unter anderen Umständen durchaus meistern könnte.

Mir macht das Essentielle - also das Programmieren - schon Spaß und ich habe bisher meistens für meine Probleme eine Lösung gefunden (technisch gesehen), allerdings ist mir das Drumherum (Konzeptionieren, Datenbanktheorie, Wirtschaft, ...) einfach zu trocken und unlebendig.

Jetzt könnte man fragen, warum ich die Ausbildung denn dann begonnen habe. Das ist im Grunde ganz einfach: Es war die einzige Option, die ich mir für mich gut vorstellen konnte und natürlich wusste ich vorher auch nicht im Detail, wie es laufen würde.

Es wäre schon denkbar, mir einen anderen Ausbildungsbetrieb zu suchen, nur ist da eben auch ne ziemliche Portion Risiko im Spiel. Niemand kann vorher genau abschätzen, ob es besser oder nicht sogar schlechter wird.

Ich für meinen Teil habe dieses Kapitel für mich vorerst abgeschlossen. Ich möchte jetzt Zwecks weiterer Orientierung ersteinmal eine zweijährige theoretische Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten machen. (Gestützt durch die Tatsache, dass ich viele Lehrer dort kenne, sowohl durch Familie, als auch Bekannt.. Die Schule hat außerdem einen recht ansehnlichen Ruf)

Was mir z.B. schon immer gefallen hat ist der Bereich Webdesign, Typographie und allgemein das haargenaue Aufsetzen eines Layouts.. die Planung des Schriftsbilds und so weiter und so fort.

*edit:

Das mit dem Gespräch mit meinem Vorgesetzten rührt daher, da die Ohren da eher verschlossen sind. Immer, wenn ich bisher kleine Fehler, etc. versucht habe zu erklären kam irgendein Konter, irgendeine Bemerkung, die völlig daneben war. Der Versuch mich zu verstehen und zu integrieren ist aus meiner Sicht garnicht vorhanden. Ein Gespräch würde dem zu Folge ähnlich viel bewirken.

bearbeitet von Partikelecho

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Mir macht das Essentielle - also das Programmieren - schon Spaß und ich habe bisher meistens für meine Probleme eine Lösung gefunden (technisch gesehen), allerdings ist mir das Drumherum (Konzeptionieren, Datenbanktheorie, Wirtschaft, ...) einfach zu trocken und unlebendig.

Zumindest der Punkt hängt stark vom Betrieb ab und womit der sein Geld verdient. Bei der einen Firma erstellst Du Importe für ein ERP-System, bei der nächsten Steuerungssoftware für einen Produktionsbetrieb, beim nächsten die Software für die Bewässerungsanlage einer Gärtnerei... und bei anderen Betrieben eine Mischung aus allem ;)

Es wäre schon denkbar, mir einen anderen Ausbildungsbetrieb zu suchen, nur ist da eben auch ne ziemliche Portion Risiko im Spiel. Niemand kann vorher genau abschätzen, ob es besser oder nicht sogar schlechter wird.

Ja, kann passieren. Wie überall im Leben. Da zieht man aus der einen Wohnung aus, weil der Nachbar zu laut ist und landet in einer, wo der Mieter nebenan Konzertpianist ist.... Exkreta passiert halt.

Was mir z.B. schon immer gefallen hat ist der Bereich Webdesign, Typographie und allgemein das haargenaue Aufsetzen eines Layouts.. die Planung des Schriftsbilds und so weiter und so fort.

Da sind Deine FIAE-Kenntnisse auch nicht unnütz, wenn es einmal darum geht, an einer Webseite mehr als "nur" Optik umzusetzen.

(Soll keine Abwertung von Layout und Optik sein!)

*edit:

Das mit dem Gespräch mit meinem Vorgesetzten rührt daher, da die Ohren da eher verschlossen sind. Immer, wenn ich bisher kleine Fehler, etc. versucht habe zu erklären kam irgendein Konter, irgendeine Bemerkung, die völlig daneben war. Der Versuch mich zu verstehen und zu integrieren ist aus meiner Sicht garnicht vorhanden. Ein Gespräch würde dem zu Folge ähnlich viel bewirken.

Ich kenn den Typ :/

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Da sind Deine FIAE-Kenntnisse auch nicht unnütz, wenn es einmal darum geht, an einer Webseite mehr als "nur" Optik umzusetzen.

(Soll keine Abwertung von Layout und Optik sein!)

Da hast du Recht. Wie gesagt, das Programmieren macht mir ja Spaß - ebenso die Arbeit mit HTML/CSS (auch, wenn das nicht alles ist).

Ich muss mich ja sowieso nochmal mit meinem Ausbildungsvertrag, Mietvertrag, Internetvertrag, etc. auseinandersetzen.

Aber was sind denn Dinge, die als Kündigungsgrund garnicht gehen? Ich meine "Ich hab keinen Bock mehr" ist sicher eine Luftnummer, aber kann ich das bei mir nach oben geschilderten Gründen untermauern? Das müsste doch möglich sein, oder?

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Carlos damit liegst du leider falsch.

Das Gesetz ist da sehr eindeutig:

BBiG - Einzelnorm §22 Abs 2

Kannst Du mir dann bitte auch den § zeigen, wo steht, dass ich die Ausbildung später definitv nicht wieder aufnehmen kann!

Ich bin das beste Beispiel: Ich habe meine IT-Ausbildung vor vielen Jahren aufgegeben und eine ganz andere Ausbildung absolviert. Heute, Jahre später, bin ich wieder in der Ausbildung zum FiSi.

Ich kann deine Aussage schon dadurch wiederlegen, dass die IHKs untereinander NICHT vernetzt sind. Die IHK A kann also niemals sehen, dass jemand bei der IHK B schonmal einen Ausbildungsvertrag eingetragen hat. Dazu werden die Daten über die Ausbildung bei der IHK spätestens nach 12 Monaten gelöscht, wenn jemand die Ausbildung vor der Prüfung abbricht, also die Ausbildung nicht beendet.

Ich habe mich damals, bevor ich die IT-Ausbildung abgebrochen habe, sehr genau über das Thema informiert und mich extra an drei verschiedene IHKs gewand, um sicherzustellen dass ich die Ausbildung eventuell später mal erneut wieder aufnehmen kann oder einfach neu beginnen kann. Von drei großen IHKs in NRW wurde mir damals schriftlich bestätigt, dass es rechtlich absolut kein Problem ist, eine Ausbildung abzubrechen und später neu zu beginnen.

Heute bin ich das beste Beispiel dafür.

Also bitte keine falschen Gerüchte streuen.

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Kannst Du mir dann bitte auch den § zeigen, wo steht, dass ich die Ausbildung später definitv nicht wieder aufnehmen kann!

Das Gesetz ist schon so gemeint, wie Enno es beschreibt. Zumindest in der Theorie.

Aber: "Wo kein Richter, da kein Henker."

Wie du schon sagst sind die IHKs nicht vernetzt, also ist die Kontrollmöglichkeit garnicht gegeben. Zum anderen hat die IHK ja auch kein Interesse das zu verfolgen, warum auch? Was bringt es der IHK? Und dann gibt ja noch das Schlupfloch, dass man zum Zeitpunkt der Aufgabe davon überzeugt war den Beruf aufzugeben, aber sich leider geirrt hat (Link dazu). Welches Arbeitsgericht sollte in dem Fall einem Azubi verbieten die neue Lehre aufzunehmen, wenn irgendein Betrieb dazu bereit ist? Ist ja niemand zu schaden gekommen (ausser vielleicht der alte Ausbildungsbetrieb, wobei das auch mal nachgewiesen werden muss).

Insofern ist das Gesetz mMn ein ziemlich zahnloser Tiger. Man wollte wohl ein Ausgleich für den strengen Kündigungsschutz während der Ausbildung schaffen um leichtfertige Kündigungen seitens der Azubis zu verhindern.

bearbeitet von bigvic

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Das Gesetz ist schon so gemeint, wie Enno es beschreibt. Zumindest in der Theorie.

Könntest Du mir dann mal den genauen Passus zeigen, in dem aufgeführt ist dass man eine Ausbildung NICHT wieder neu aufnehmen kann, wenn man sie einmal abgebrochen oder aufgegeben wurde?

Den kann ich, sowie auch meine zuständige IHK NICHT finden.

Drei große IHKs in NRW bestätigen meine Aussage.

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Weil ich gerade schon etwas Sorge um meine eigene Ausbildung bekommen habe, musste ich doch direkt mal etwas "rumtelefonieren".

Fazit: Wir haben beide Recht oder Unrecht.

Es ist so: Wenn das Ausbildungsverhältnis von Seiten des Auszubildenden nach der Probezeit gekündigt wird und der Ausbildungsbetrieb mit der Kündigung nicht einverstanden ist, kann die Kammer über einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten dem Auszubildenden tatsächlich die neue Ausbildung im gleichen Ausbildungsberuf verwehren. Das aber nur auf schriftlichen Antrag des ehemaligen Ausbildungsbetriebes und mit eingehender Begrüdung. Dieser Antrag wird auch erst durch die IHK geprüft.

Wenn die Kündigung des Ausbildungsvertrag mehr als 12 Monate zurück liegt, greift auch der Antrag des ehemaligen Ausbildungsbetriebes nicht mehr.

Kammerübergreifend ist das Ganze, wie ja schon geschrieben, gar kein Problem. Die Kammern sind nicht vernetzt und somit würde das Ganze gar nicht auffallen.

Wenn der Ausbildungsvertrag aber nach der Probezeit über einen gemeinsamen Aufhebungsvertrag oder durch die Schlichtungsstelle der IHK aufgelöst wird, ist § 22 BBiG (2).2 komplett hinfällig. Dann kann der Auszubildende sofort wo und wie er möchte einen neuen Ausbildungsvertrag in dem gleichen Beruf unterschreiben.

bearbeitet von Trail

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Trail, Danke für die Klärung und deinen Post!

Ich vermute jedoch, dass dies eine IHK-interne Richtlinie (und keine Rechtssprechung) ist (oder?) und jede IHK da ihre eigene Regeln diesbezüglich hat. Man sollte daher immer bei seiner IHK nachfragen, wenn man sowas vor hat.

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Ich könnte mir durchaus vorstellen dass es zwar im Gesetzestext prinzipiell so gemeint ist dass man die Ausbildung "nie wieder" anfangen darf.

Nur, die Entscheidungsträger bei den IHKs sind ja auch nicht komplett weltfremd. Warum sollte man einem jungen Menschen der, warum auch immer, der Meinung war er will die Ausbildung beenden, solche Berge in den Weg legen wenn er sich um entscheiden will? Weder dem Azubi noch dem alten/neuen Ausbildungsbetrieb ist damit geholfen wenn auf den Paragraphen herum geritten wird.

Zusätzlich dürfte hinzukommen dass die IHK Hintertupfingen sowieso nicht mitbekommt ob schon mal ein Ausbildungsvertrag bei der IHK Buxtehude eingetragen war.

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Hallo Partikelecho,

schade, einen Ausbildungsplatz in einem tollen Ausbildungsberuf ergattert zu haben und sich dann aber rumqälen zu müssen und so zu leiden, dass man schier gar nicht mehr hin mag...

Bitte ruf' Deine zuständige IHK an und frage nach dem Ausbildungsberater für die Fachinformatikerausbildungen. Du findest denjenigen auch im Internetauftritt der regionalen IHK, die IHKs haben meist ganz gute Websites und nennen dort auch alle Ansprechpartner. Guck unter Berufsbildung oder Ausbildung und Ansprechpartner. Er/sie kann Dir am besten weiterhelfen. Es geht im Moment eher darum, ob Du nicht in einem anderen Unternehmen weiter machen kannst. Das wäre einem Abbruch bei weitem vorzuziehen. Der Ausbildungsberater ist erfahren in solchen Dingen, er kennt die problematischen Ausbildungsbetriebe und hat Informationen, welche Unternehmen eventuell noch jemanden dazu nehmen und anerkannt gute Ausbildungsbetriebe sind.

Du kannst auch Deine Berufsschullehrer fragen, die sind in Vielem auch Insider. Ich gehe davon aus, dass Du die Engagierten, die die Dir helfen wollen und Dir helfen können, kennst. Trau' Dich, sie anzusprechen. Berufsschullehrer haben initiativ einen sozialen Beruf mit jungen Menschen gewählt. Viele hetzen dem Stoff hinterher und ich denke es sind auch einige dabei, die sich freuen, mal als Berater und Seelentröster Einsatz zu finden. Ich wünsche Dir ein glückliches Händchen bei der Auswahl der Ansprechpartner.

Viele Grüße, die Sternschnuppe

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