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1. Lehrjahr überspringen / verkürzte Ausbildung // Anwendungsentwicklung

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Ich empfinde es als Unrecht dass ein Student eine Ausbildungsstelle besetzt, und dann einen Tag vor dem Beginn der Ausbildung davon zurücktritt.

Das Unrecht erschließt sich mir daraus, dass die Ausbildungsstelle dem Studenten gerade wegen der Vorkenntnisse gewährt wurde, und andere mögliche talentierte Jugendliche, die nicht ein (angefangenes) Studium vorweisen können, abgelehnt wurden.

Warum sollte es unfair sein? - Der bessere möge gewinnen heisst das Motto, das Zurücktreten mag ja viele Gründe haben, nicht nur "aus der Laune heraus". Ausserdem wird die Stelle ja eh nachträglich besetzt und diejenigen, die abgelehnt wurden bekommen eine 2te Chance, also ist ja eig. alles im Lot. Oder?

bearbeitet von wmasliwez

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Warum sollte es unfair sein? - Der bessere möge gewinnen heisst das Motto, das Zurücktreten mag ja viele Gründe haben, nicht nur "aus der Laune heraus". Ausserdem wird die Stelle ja eh nachträglich besetzt und diejenigen, die abgelehnt wurden bekommen eine 2te Chance, also ist ja eig. alles im Lot. Oder?

Der Besser möge gewinnen? Sry, aber ich finde das trotzdem dumm. Besonders als Student sollte man doch wissen was man will und sich früh genug Gedanken machen.

Wer sagt dass die Stelle nochmal ausgeschrieben wird? Du oder was?

Zeugt von Arroganz gegenüber den "nicht besseren".

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@Wodar Hospur:

hmmm... lass mich kurz überlegen:

Ok, werde heute meinem Arbeitgeber bescheid sagen, dass ich die Ausbildung doch nicht mache. Wird er bestimmt verstehen, weil die ja erst morgen anfängt^^

Rechtlich kein Problem und es zeigt nur das du dir wirklich keine Gedanken gemacht hast.

Ich mach dann ein Praktikum -> sieht im Lebenslauf viel besser aus ^^

Ja sieht es. Es gibt zwei Arten von Praktikum:

- Unerfahrener Typ der gezeigt bekommt wie der Job aussieht/ bissel Rechner hin- und herschubst, Vergütung bewegt sich auf dem Niveau von max. Ausbildung

- Fastabsolvent der an einem richtigen Projekt arbeiten darf, Vergütung ~*2x der Ausbildung

Anders gefragt, was sieht cooler aus:

Ich habe bei HP an deren Verwaltung für xxx gearbeitet, 6 Monate in einem hochprof. Bereich gearbeitet und wichtige Kontakte geknüpft und danach mach ich den Master oder verdiene Geld.

Ich hab bei einem lokalen Unternehmen eine Ausbildung zum FIAE gemacht, den Stoffumfang sollte ich zwar nach dem 3 Semester schon bei WEITEM überstiegen haben. Aber ich wollte etwas Praxiserfahrung sammeln...

Eine Ausbildung ist dafür da das du ausgebildet wirst, nicht dafür das du Praxis sammelst (Praktikum). Nicht umsonst ist diese Unterscheidung sogar in der Sprache codiert ;).

Achja, zum Thema Zeitverlust -> Neben dem Studium die Ausbildung machen, da geht ja unheimlich viel Zeit flöten ^^

Ja geht, du hast Pflichtveranstaltungen in der Schule, die dich nur Zeit kostet und du hast die Ausbildungszeit im Unternehmen.

Übrigens falls das Unternehmen dir nicht ~*1500 € zahlt dann wirst du von diesem wundervoll ********t :).

Also, ich werde mich mal mit der BS in Verbindung setzen und abklären wie das ganze abläuft. Vorziehen kommt für mich eigtl nicht in Frage sondern nur der Einstieg ins 2. Lehrjahr.

Lass dich von der BS befreien, um Gottes willen, was eine Lebenszeitverschwendung.

Der Besser möge gewinnen? Sry, aber ich finde das trotzdem dumm. Besonders als Student sollte man doch wissen was man will und sich früh genug Gedanken machen.

Wer sagt dass die Stelle nochmal ausgeschrieben wird? Du oder was?

Zeugt von Arroganz gegenüber den "nicht besseren".

Nein das Unternehmen wird ihn, wahrscheinlich, ausbeuten. Das Unternehmen müsste mit ihm reden und ihm sagen, hier Ausbildung ist grober Unfug, mach bei uns Werkstudentenvertrag, bekommst nen super Arbeitszeugnis perfekt. Alternativ mach ein Praktikum. Aber 1,5 - 2 Jahre wird er für ein kleines Lehrgeld "ausgebildet". Hat/Sollte allerdings keinen Bedarf mehr haben ausgebildet zu werden, auf diesem Niveau.

bearbeitet von Wodar Hospur

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Der Besser möge gewinnen? Sry, aber ich finde das trotzdem dumm. Besonders als Student sollte man doch wissen was man will und sich früh genug Gedanken machen.

Wer sagt dass die Stelle nochmal ausgeschrieben wird? Du oder was?

Zeugt von Arroganz gegenüber den "nicht besseren".

So sind halt die Auswahlkriterien, ich hab Sie ja nicht gemacht, ich bin auch der Meinung, dass man nicht nur auf die Noten schauen soll, aber das ist ein anderes Thema.

Man ist laufend gezwungen Entscheidungen zu treffen, zu überdenken, zu känzeln, daher finde ich es auch in Ordnung wenn man kurz, sei es auch ein Tag vor dem Ausbildungbeginn, zur Lehre nicht antritt.

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@wmasliwez

Du verstehst es wohl nicht oder?

Ich verstehe es voll und ganz und stimme dir i-wo schon zu.

ABER du kannst niemanden verurteilen und seine Entscheidung als dumm bezeichnen, nur weil du quasi für diese Stelle nicht ausgewählt worden bist, darum gehts mir eig.

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Hat er:

Was wollen die Firmen mit Leuten die nur "theoretische Erfahrung" haben?

Ich finde, dass eine Ausbildung eine gute Sache ist und wenn man das Studium dann nebenher noch abschließt dann sollte man hinterher keine Schwierigkeiten haben einen GUTEN Job zu bekommen.

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Ah. Das könnte er natürlich auch viel einfacher und besser erreichen indem er das Studium jetzt abschließt, gut abschneeidet weil er sich voll drauf konzentriert statt es nebenbei zu machen und dann Berufserfahrung sammelt statt sich in ner Ausbildung als billige Arbeitskraft ausnutzen zu lassen und am Ende schlechter dazustehen.

Aber da er sich ja anscheinend nicht reinreden lassen will würde ich mal sagen selber Schuld.

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Deine Entscheidung FÜR eine Ausbildung finde ich auch eher seltsam als nützlich. Wenn man das Studium abbrechen will, ist ja auf jeden Fall der logische Schritt, aber Studium + Ausbildung...hm... Hättest du von Anfang an das duale Studium machen müssen.

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Da dir nur noch zwei Semester bevorstehen würde ich dir anraten, gut zu überlegen, ob du nicht doch lieber das Studium abschließen willst. Nach dem Studium kannst du genau das machen, was du machen möchtest. Auch wenn das Studium in eine etwas andere Richtung ging.

Außerdem kann dich die Firma, wenn sie dich wirklich haben will, als Angestellten einstellen und nicht als Azubi....

Ich kann das verstehen, dass man ein Studium abbricht, wenn man merkt, dass es nicht seinen Neigungen entspricht. Aber nicht kurz vor Ende und vor allem nicht bei guter Bestehensquote der Prüfungen. Wenn man im 5. von 6 Semestern (und das letzte ist doch eh nur noch Praxisphase und Bachelorarbeit) fast alle Prüfungen bestanden hat, sollte man sich vielleicht die 12 Monate noch auf den Hintern setzen. Das man ein 6 Semesterstudium in 7 Semestern abschließt, ist nicht ungewöhnlich und macht auch keinen schlechten Eindruck bei potentiellen Arbeitgebern.

Meiner Meinung nach verlierst du mit einer Ausbildung sehr viel Zeit, auch wenn du auf 2 Jahre verkürzt. Und vor allem hast du nach einem Studium mehr Möglichkeiten und in der Regel höhere Einstiegsgehälter.

Zumal ich der Meinung bin, dass man ein Studium und eine Ausbildung gleichzeitig nicht bewältigen kann, es sei denn es liegt in der Form des dualen Studiums vor.

Aber in deinem Fall: Wozu noch die Ausbildung?

bearbeitet von Sassy

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[...]

Ich kann das verstehen, dass man ein Studium abbricht, wenn man merkt, dass es nicht seinen Neigungen entspricht. Aber nicht kurz vor Ende und vor allem nicht bei guter Bestehensquote der Prüfungen. Wenn man im 5. von 6 Semestern (und das letzte ist doch eh nur noch Praxisphase und Bachelorarbeit) fast alle Prüfungen bestanden hat, sollte man sich vielleicht die 12 Monate noch auf den Hintern setzen. Das man ein 6 Semesterstudium in 7 Semestern abschließt, ist nicht ungewöhnlich und macht auch keinen schlechten Eindruck bei potentiellen Arbeitgebern.

[...]

Wahrscheinlich hast du es eh so gemeint: Er will das Studium abschließen und nicht abbrechen. ;)

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Wahrscheinlich hast du es eh so gemeint: Er will das Studium abschließen und nicht abbrechen. ;)

Ne ich hab das schon so gemeint wie es da steht. Ist ja auch ein allgemeingültiger Satz, nicht speziell auf den TE bezogen.

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Okay, ich stehe ja nicht alleine mit der Meinung um Praxiserfahrung zu sammeln ist eine Ausbildung nach/begleitend zu einem Studium denkbar ungünstig.

Für so einen Fall sehe ich 3 Optionen:

1) Werkstudenten Vertrag (Tätigkeit darf zur Vorlesungszeit nicht größer 20 Std sein)

2) Praktikum (Semester oder zwei Aussetzen, komplett auf das Unternehmen und wenn möglich ein Projekt fokussieren), dabei ist die Reputation des Arbeitgebers nicht unwichtig und auch die Aufgaben, ne Datenbankanwendung mit Access zusammen zu bauen ist da schon eher Quatsch

3) Festanstellung, Studium erledigst du wie jetzt nebenberuflich. Eine Einarbeitungszeit hast du so oder so.

Die Bezahlung sehe ich bei allen drei Möglichkeiten sehr viel besser, das gleiche gilt für Reputation und den Lebenslauf.

Wenn ich deinen Lebenslauf sehen würde als Personaler, dann denk ich mir die Person würde über den Tisch gezogen. Wenn du dann auch noch in einer Bewerbung schreibst: "Praxiserfahrung in der Ausbildung" weiß ich das ich einen gut ausnutzbaren Lemming gefunden habe.

In diesem Forum ist die gängige Meinung: Ausbildungszeit zählt nicht als Berufserfahrung.

Ich würde mich auch wundern warum ein BWL Student kurz vor Abschluss eine Banklehre machen würde, mit den wirren Worten: "Ich will Erfahrungen sammeln". Überleg es dir gut und im Notfall zieh die Reißleine, dafür gibt es Probezeit.

Was ich traurig finde ist warum dein Arbeitgeber/Auszubildendes Unternehmen sowas zulässt. Vor allem was um Himmelswillen willst du in der Berufsschule? Java lernen, Netzwerk Basics? Wenn du dein Studium nicht versaut hast, dann ist alles für dich eine Wiederholung.

Aus meiner Sicht: TAI -> FISI -> kurz vor dem Bachelor(jetzt im Praktikum) ist das ein Rückschritt und Lebens-/Geld-/Zeitverschwendung.

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machst du denn das Studium an einer staatlichen FH?

kleiner Tipp: Du bist schon relativ weit im Studium, hast also die Siebklausuren schon hinter dir, die stressige Abschlussphase noch vor dir. Du wirst die nächsten 40 Jahre wohl nie wieder so ein entspanntes Leben haben wie jetzt gerade. Mach irgendwas sinnvolles - und zwar nicht sinnvoll im Hinblick auf der Arbeitsleben, sondern sinnvoll für dich persönlich. Lern z.B. eine Sprache, fang irgend eine Sportart an, geh öfter mal unter der Woche saufen, lern eine Freundin kennen, mach mit Freunden ein paar Kurztrips ins europäische Ausland etc. pp.

Die Ausbildung parallel zum Studium ist praktisch völlig wertlos - zumindest könntest du, wenn du schon die Zeit neben der FH "sinnvoll" nutzen willst, eine Werkstudententätigkeit aufnehmen, was dir wesentlich mehr bringen würde.

Kleine Frage noch: An einer normalen FH ist die Bachelorarbeit + das letzte Semester sehr zeitintensiv. Ich war locker 35h die Woche mit der Bachelorarbeit beschäftigt - und zwar über nen Zeitraum von 5 Monaten. Wie willst du das neben der Ausbildung machen? 30 Stunden Bachelorarbeit + 40 Stunden Ausbildung oder wie?

Dazu kommt das du auch in den höheren Semestern noch eine Pflichttermine haben wirst (z.B. Kolloquium etc).

Entweder du studierst an keiner "richtigen" FH, oder du hast dich da auch ein bisschen überschätzt....

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Um noch einmal zum eigentlichen Thema zurückzukommen, ob es sinnvoll ist bei gewissen Vorkenntnissen das 1. LJ zu überspringen:

Ich habe selbst 4 Semester Informatik studiert bevor ich meine Ausbildung zum FIAE absolviert habe. Ich bin direkt ins zweite LJ eingestiegen und hatte nicht die geringsten Schwierigkeiten in der BS mitzukommen. Mein Schnitt am Ende war 1,0 und auch meine IHK-Abschlussnote war sehr gut.

Fazit:

Das erste Berufsschuljahr kann man sich getrost schenken.

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Oh, ich hatte irgendwie überlesen, dass der TE sein Studium zu Ende machen möchte, dann ist eine Ausbildung natürlich Blödsinn, egal, ob er ins erste oder ins zweite Lehrjahr einsteigt. Eine Ausbildung zählt schließlich "offiziell" nicht als Berufserfahrung ;)

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Aber macht doch einen Unterschied ob sich jemand bewusst dafür entscheidet oder es machen "muss".

Wenn ich ein Studium habe aber doch selbst von der pieke auf gelernt habe was arbeiten ist, macht es einen besseren Eindruck als nur Studium (je nach dem als was und wo man anfängt das muss klar sein)

Aber besser ist es natürlich wiederrum erst eine Ausbildung zu machen und dann ein Studium dran zu hängen würde ich behaupten.

Ich werde auch direkt im 2.ten Lehrjahr einsteigen (FISI) und meine Grundkenntnisse beschränken sich eig auf User Level Support und ein bisschen Linux/Unix sowie breit Windows.

Aber Wenn ich mir das Grobe Niveau der BS anschaue dürfte das kein Problem sein.

Man sollte sich immer vor Augen halten, dass die BS/Ausbildung eben keine Studium ist und so ist auch das Niveau der Fächer!

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einfach nur nein...

ausbildung in der gleichen fachrichtung wie dein studium, nach deinem studium, zeugt einfach nur davon, dass man keine ahnung hat, du hast im studium naemlich ein vielfaches an wissen angeeignet bekommen (und gezielt die methoden zum lernen von neuem beigebracht bekommen) wie in der ausbildung und solltest auch reif genug sein, um morgens puenktlich im betrieb erscheinen zu koennen, fuer den rest wird man 2-4 wochen angelernt und beherrscht dann die arbeiten entsprechend, schliesslich hatte es nen grund, dass man das studium geschafft hat...

erst die ausbildung und dann das studium sind 3 jahre absolut verschwendeter zeit, das wissen aus der ausbildung kannst du die ersten 4-5 wochen im studium vielleicht noch gebrauchen und das wars dann

eine ausbildung als argument herzunehmen, dass man dort lernt, wie man arbeitet ist sinnlos, wie lernen es sonst alle anderen menschen mit studium? wie lernen es die menschen ohne ausbildung, jedenfalls schneller als in 3 jahren ausbildung ;)

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