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Hallo,

was haltet Ihr für eine sinnvolle Vergütung für ein Praktikum im IT-Bereich (Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung / Systemintegration)). Das Praktikum soll vor der Ausbildung stattfinden.

Arbeitszeit: 40 h / Woche

Bundesland: BW

Unternehmensgröße: 10 Mitarbeiter

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Allgemein ist ein Praktikum vor der Ausbildung a) etwas fragwürdig und B) unvergütet, da du das Unternehmen eher Zeit == Geld kostest als etwas nutzt..

Das seh ich anders. Ich "musste" auch vor meiner Ausbildung noch ein Praktikum machen (auch bezahlt) und da habe ich für einen groß Auftrag Computer zusammen geschraubt und dann getestet.

Deswegen muss es nicht unbedingt so sein das: "du das Unternehmen eher Zeit == Geld kostest als etwas nutzt.."

Back to Topic: Ich habe damals auch auf 400€ Basis ein "Praktikum" gemacht aber eigentlich war das reine Ausbeute aber nein wollte ich nicht sagen schliesslich wollte ich den Ausbildungsplatz...

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Kommt eher darauf an ob die Firma einen guten Ruf hat oder nicht.

400 € Praktikum bei SAP sieht besser aus als 400 € Praktikum beim heruntergekommenen Elektroladen um die Ecke.

Ich wage es zu bezweifeln, dass die SAP - oder überhaupt ein DAX-Konzern - ein Praktikum vor die Ausbildung setzt..

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Bis 2 Wochen finde ich (unbezahlt) vor einer Ausbildung ok um zu sehen, ob der Azubi in das Team passt. Länger finde ich unseriös (habe auch schon Firmen gehabt, die das wollten [ganze 6 Monate], wo ich dann aber abgesagt habe). Das Ganze hat einen faden Beigeschmack von Ausbeute, billige Arbeitskraft, du weißt nicht ob du nach dem Praktikum wirklich genommen wirst und ich finde es einfach Unseriös.

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also ich hab sogar gefragt gehabt ob man mich nicht schon früher beschäftigen mag (daheim rumgammeln...geld verdienen). unnütz war ich 8 wochen lang laut dem rest net, im gegenteil hat spaß gemacht, bezahlung war wie im 1. Lj, macht spaß.

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Alles ist besser als zu hause rum zu hängen und gar nichts zu haben

Geil mit der Einstellung rechtfertigst Du JEDEN Ausbeuterjob und das Spitzenmodell Zeitarbeit, erinnert von der Einstellung her an diese freundliche Milliardenerbin:

World's richest woman says poor should have less fun, work harder - latimes.com

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Also ich hab 1 Jahr Praktikum vor meiner Ausbildung gemacht. Im Nachhinein würde ich auch sagen, dass mein Ausbildungsbetrieb eine LohndrückerAgentur war, denn die Verkürzung meiner Ausbildung wurde im Nachhinein nur widerwillig zugesagt.

Also ganz ehrlich: Es gibt genug Ausbildungsbetriebe. Aber mehr als nen Monat würde ich denen auch nicht als Praktikantenkraft zur Verfügung stellen.

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Ich habe auch einen Monat früher bei meinem Ausbildungsbetrieb mit einem Praktikum angefangen. Ich fand die Möglichkeit gut, da ich eh arbeitslos war, hätte auch länger Praktikum gemacht, allerdings hat der Umzug vorher nicht hingehauen (und 700km pendeln wollte ich nicht^^). Bezahlt wurde ich wie im 1. Lehrjahr.

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Ich habe auch einen Monat früher bei meinem Ausbildungsbetrieb mit einem Praktikum angefangen. Ich fand die Möglichkeit gut, da ich eh arbeitslos war, hätte auch länger Praktikum gemacht, allerdings hat der Umzug vorher nicht hingehauen (und 700km pendeln wollte ich nicht^^). Bezahlt wurde ich wie im 1. Lehrjahr.

Bei mir war es sehr ähnlich. Ich habe ein Praktikum über 6 Monate vor der Ausbildung gemacht, da ich gerade nichts anderes hatte. Bezahlung war wie im ersten Lehrjahr und dadurch konnte ich in der Gegend bleiben statt wieder zu meinen Eltern zu müssen und ein halbes Jahr später wieder runter. Ich habe den Betrieb und die Leute kennengelernt und habe normal mitgearbeitet (wie ein Azubi quasi, mit viel Hilfe und langsam schwerer werdenden Aufgaben). Als dann die Ausbildung anfing, konnte ich gleich voll loslegen. Langes Praktikum heißt also nicht gleich Ausbeutung. ;)

Unbezahlt sind allerdings 2 Wochen meiner Meinung nach das Maximum.

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ha ja, wenn man im frühjahr zusage bekommt und man dann bezahltes praktikum bis zum ausbildungsbeginn im herbst macht ist des okay, aber 12 monate sind ja ein ausbildungsjahr...da kann man auch die ausbildung um 1 Jahr verkürzen. ^^

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