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Wie wichtig ist Linux als FiSi?

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Hallo,

ich befinde mich seit dem 01.06. in der Ausbildung zum FiSi in einem guten Unternehmen. Da mein Ausbildugsbetrieb kein "IT-Unternehmen" ist, bin ich/wir dort nur für die Inhouse IT zuständig.

Das Ganze ist sehr Windows lastig ausgelegt. Dazu kommt Lotus Domino mit Notes. Kein Linux.

Vor meiner Ausbildung hatte ich ein paar Bewerbungsgespräche. Unter anderem bei einer sehr bekannten und guten Firma für (grob gesagt) Web Dienstleistungen. In diesem Unternehmen hat man sehr viel Wert darauf gelegt, dass die angehenden FiSi Azubis schon vor der Ausbildung wahre Linux Freaks sind. Die gesamte Ausbildung dort wäre sehr Linux lastig ausgelegt gewesen. Ich hatte ein sehr gutes und nettes Gespräch mit einem der Geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens, der wiederum den technischen Bereich verantwortet. Er hat die feste Meinung das man in der IT-Administration heute nicht mehr um Linux herumkommt. Für ihn ist ein guter FiSi Azubi Kandidat jemand, der Zuhause einen eigenen Linux Server betreibt.

Andere Firmen, bei denen ich Gespräche hatte, haben ihre Linux Landschaft extra gegen eine Windows Landschaft ersetzt ums sie einfacher zu administrieren. Diese Firmen arbeiten gar nicht mehr mit Linux.

Das sind ja absolute Gegensätze.

Ich habe selber absolut null Erfahrung mit Linux und sehr wenig bis gar nicht auf Kommando Ebene gearbeitet. Das ist bei uns im Unternehmen auch fast nie nötig.

Mache ich nur meine Ausbildung an der Realität vorbei? Wie wichtig ist Linux wirklich? Habt ihr FiSi Azubis und fertige FiSi Admins alle Zuhause einen Linux Server?

Läuft die IT-Welt an mir vorbei?

Danke für eure Kommentare.

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Wie du in deinen Bewerbungsgesprächen doch schon richtig mitbekommen hast, sowohl Unternehmnen die auf eine Linux Landschaft setzen, als auch welche mit Windows, viel häufiger wird es wahrscheinlich vorkommen, dass die Serverlandschaft gemischt ist.

Dementsprechend sollte meiner Meinung nach auch der Wissensstand eines ausgebildeten FiSis sein. Du musst nicht in allen Gebieten ein Experte sein, aber wenigstens ein Grundverständnis dafür sollte schon vorhanden sein.

Wenn du nun also in einer Firma ausgebildet wirst, in der vorrangig auf Windows gesetzt wird, wirst du am Ende der Ausbildung in dem Bereich natürlich mehr Ahnung haben, aber es kann ganz bestimmt nicht schaden, wenn man auch die Grundlagen für Linux beherrscht.

Optimal wäre es natürlich, wenn dir deine Firma die Möglichkeit dazu gibt.

Komplett sich nur auf einen Bereich zu spezialisieren und alles andere zu ignorieren würde ich dementsprechend nicht empfehlen.

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Hallo und herzlich willkommen in unserem Forum.

Gratulation erst einmal zu dem ausbildungsplatz :]

Nun zu Deiner Frage. Die Frage ist IMHO nicht einfach zu beantworten, da derartige Fragen ähnlich wie Beschneidung, Mohammed-Karrikaturen etc. mit religiösem Eifer betrieben werden *g* Spass bei Seite.

Es ist tatsächlich schwierig da wirklich etwas genaues zu sagen. Steht man auf dem klassischen Standpunkt -aus dem 19. Jarhundert- und ist der Meinung, dass es soetwas wie "Allgemeinbildung" bei FiSis geben sollte, so würde man sagen: Aber sicher doch hat Dein Wissen eine eklatante Lücke, wenn Du in Deinem Leben noch nie einen Linux-Server aufgesetzt hast; btw. glaube ich, dass Du im Rahmen Deiner Ausbildung, genauer: in der Berufsschule, genug Kontakt mit Linux-Servern bekommen solltest. NIcht nur, dass Ihr einen Webserver aufsetzten werdet oder die Routing-Funktionalität mit einem Linux-Server selbst austesten werdet: Ihr werdet daneben auch Linux als DN-Server kennenlernen o.ä. Also ganz an Dir vorbeirauschen wird das Thema nicht - auch wenn Du es in der Firma nicht brauchst. Es schadet zumindest nicht.

Zum anderen gibt es Leute wie mich, die inzwischen von einem derartigen Anspruch abgekommen sind: ich zähle mich eher zu den Berufs-Pragmatisten. Du wirst bezahlt, gewisse Aufgaben zu erledigen und dazu brauchst Du ein gewisses "Arbeitswissen". Und wenn zu dem Arbeitswissen Linux nicht dazugehört, dann ist das kein Beinbruch. Du wirst nicht mehr verdienen, wenn Du mehr weißt, sondern Du wirst für das bezahlt, was Du auch anwenden kannst. Darüberhinaus trägt es zu Deiner "persönlichen Heiligkeit" mit bei, sich damit zu beschäftigen.

Aber mit der Kommandozeile solltest Du Dich auch und vorallem unter Windows-(Server) beschäftigen-namentlich: Powershell (V3)!

Die Powershell ist ein mächtiges Administrationswerkzeug, welches die Verwaltung von Windows-Servern erheblich erleichtern kann.

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Zum anderen gibt es Leute wie mich, die inzwischen von einem derartigen Anspruch abgekommen sind: ich zähle mich eher zu den Berufs-Pragmatisten. Du wirst bezahlt, gewisse Aufgaben zu erledigen und dazu brauchst Du ein gewisses "Arbeitswissen". Und wenn zu dem Arbeitswissen Linux nicht dazugehört, dann ist das kein Beinbruch.

Dem kann ich uneingeschränkt zustimmen.

Du wirst nicht mehr verdienen, wenn Du mehr weißt, sondern Du wirst für das bezahlt, was Du auch anwenden kannst.

Dem dagegen nicht, schon weil es kein Sinn macht. Je nach Fall kann man durchaus bessere Jobs bekommen wenn man nicht nur ein Betriebssystem kennt. Natürlich wirst du nur für das Bezahlt was du anwendest, aber wenn du in mehr Fällen "anwendbar" bist kannst du halt aus mehr Jobs wählen.

Davon ausgehend das du, lilith2k3, deinen Traumberuf gefunden hast, ist das jedoch eine korrekte, wenn auch subjektive, Sicht der Dinge.

Meine Kunden allerdings haben z.B. durchgehend heterogene Umgebungen. Das übliche Setup ist Windows im LAN, Unix/Windows Mix in der DMZ, Windows/Mac/Smartphones als mobile Clients.

Die eigentliche Frage ist also im Prinzip: Wo will der Threadersteller hin? Windows bringt ihn da eher zum Spezialist für LAN/Office Setups. Unix mehr zu den exponierten Servern in der DMZ oder im freien Internet. Und das berührt noch nicht mal Spezialwissen wie IOS (das Original, mit großem "I"), JunOS oder Firewalling.

Oder nimm Virtualisierung. Die meisten Virtualisierungsumgebungen haben einen unixoiden Grund, mit virtuellem Windowsmaschinen darüber.

Tendenziell bewegen sich die Betriebssysteme aufeinander zu, und das ist auch gut so. Windows hat gelernt das ein mächtiges Kommandozeilen-Werkzeug hilft (Powershell), Linux bemüht sich immer mehr Anwenderfreundlich zu sein, und OSX liegt irgendwo dazwischen, mit seinen Gemeinsamkeiten und Sonderlocken (es spielt aber keine nennenswerte Rolle im Serverbereich).

Willst du nach der Ausbildung bei deinem Betrieb bleiben (und kannst es auch), dann kannst du dich auf Windows festlegen. Willst du alternative Optionen haben, dann musst du deinen Horizont selbstständig erweitern.

Der Fokus sollte immer auf den Grundlagen liegen. Weißt du wie DHCP funktioniert, kannst du sowohl einen Windows DHCP als auch einen isc-dhcpd auf Linux konfigurieren. Betriebssysteme ändern sich von Version zu Version, Grundlagen bleiben.

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Jetzt aber bitte nicht wieder die urban legend rauskramen, dass VMware ESX(i) mit einem Linux-Kernel läuft...

Ein OS das mir ssh-Zugang gibt, ls und cp versteht, nenne ich nun mal unixoid. Von Linux war nirgendwo die Rede.


The time and date of this login have been sent to the system logs.


VMware offers supported, powerful system administration tools.  Please

see www.vmware.com/go/sysadmintools for details.


The ESXi Shell can be disabled by an administrative user. See the

vSphere Security documentation for more information.

~ # uname -a

VMkernel vmwarexxxx.intern.xxxx.de 5.0.0 #1 SMP Release build-623860 Feb 17 2012 13:11:21 x86_64 unknown

Sieht das eher nach Unix oder nach Windows aus? Bissel viel Beissreflex Heute?

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Zu unixoid gehört ein wenig mehr als eine Busybox.

Originally written by Bruce Perens in 1995 and declared complete for his intended usage in 1996, BusyBox's original purpose was to put a complete bootable system on a single floppy that would be both a rescue disk and an installer for the Debian distribution. Since that time it has been extended to become the de facto standard core userspace toolset for embedded Linux devices and Linux distribution installers.

BusyBox

Was möchtest du eigentlich relevantes zu dem ursprünglichen Thema sagen? Oder einfach nur mal ne Runde Haare spalten? m( Also genau das, was keiner in dieser Diskussion wollte?

Was ist nun näher dran an ESXi, Unix oder Windows?

Und warum reitest du eigentlich darauf rum?

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Weil die Aussage

Die meisten Virtualisierungsumgebungen haben einen unixoiden Grund, mit virtuellem Windowsmaschinen darüber.

falsch ist. Egal mit welchen Textschnipseln du nun argumentierst. Eine Busybox als Schnittstelle zum VMkernel mach ESX(i) nicht zu einem System mit unixoidem Grund. Aber stimmt schon. Hat mit dem Thread nix zu tun. Mea culpa.

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Weil die Aussage falsch ist. Egal mit welchen Textschnipseln du nun argumentierst. Eine Busybox als Schnittstelle zum VMkernel mach ESX(i) nicht zu einem System mit unixoidem Grund. Aber stimmt schon. Hat mit dem Thread nix zu tun. Mea culpa.

Notize am Rande: Deine Aussage ist genauso falsch. Ich sprach nämlich von Virtualisierung, NICHT von VMWare. Das du das gleichsetzt - ist dein Problem. Es gibt andere virtuelle Maschinen als VMware.

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Dem dagegen nicht, schon weil es kein Sinn macht. Je nach Fall kann man durchaus bessere Jobs bekommen wenn man nicht nur ein Betriebssystem kennt. Natürlich wirst du nur für das Bezahlt was du anwendest, aber wenn du in mehr Fällen "anwendbar" bist kannst du halt aus mehr Jobs wählen.

Ich sollte vielleicht präzisieren:

Wenn Du einen "festen" Job hast, wirst Du dort nicht mehr verdienen, wenn Du mehr Wissen anhäufst, als Du benötigst.

Natürlich ist es immer hilfreich, wenn man sich beruflich innerhalb/außerhalb eines Betriebes verändern will, entsprechendes Fachwissen mitzubringen.

Bei meinem letzten Arbeitgeber (einem MS Systemhaus) haben/hätten mir meine Linuxkentnisse nie etwas gebracht. Nutzen für die Karriere innerhalb dieses Unternehmens: 0.

Vieles Wissen habe ich mir mehr aus Interesse, denn aus Notwendigkeit angeeignet.

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Ich würde es so sehen:

Überlege Dir wo und was Du arbeiten willst. Es gibt viele Netzwerke, wo unterschiedliche Betriebssysteme verwendet werden. Diese werden dann auch öfters alle paar Jahre ausgetauscht, weil ein anderes für kurze Zeit attraktiver ist.

Es gibt viele Firmen, die jetzt von Linux auf Windows umsteigen, aber in einigen Jahren wird es wieder anders rum sein. Es kann nie schaden beides zu können!

Jemand, der mit mehreren Betriebssystemen (in Linux auch vielleicht mehrere Distributionen) umgehen kann, wird in gemischten Netzwerken auch mehr verdienen, weil er mehr kann. Ist es ein pures Windows-Netzwerk, bringt Linux eher wenig und man wird für seine Windows-Kenntnisse bezahlt.

Auf jeden Fall habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich nicht nach der Ausbildung bezahlt werde, sondern nach den (Linux-)Kenntnissen und der Position. Lernt man nicht nur einfache Fachinformatiker-Inhalte, sondern greift während der Ausbildung nach Büchern, wie Tanenbaum, und versteht den Inhalt, kann auch das Gehalt steigen. Genauso geht es mit den Betriebssystem-Kenntnissen für die ausgeschriebene Stelle.

Kannst Du viel davon, wirst Du gut bezahlt. Hast Du eher wenig Kenntnisse, fällt das Gehalt geringer aus.

Also, schau Dir am Besten mal Stellenanzeigen von Firmen an, wo Du später gerne arbeiten würdest und überlege Dir, in elche Richtung Du gerne gehen willst. Darauf basierend würde ich dann mein Wissen ausbauen. Falls der Betrieb nicht alles bietet, heißt es dann: privat lernen!

Einen Server braucht man nicht unbedingt zuhause, aber Hardware wird notwendig sein. ;)

Bei Linux reichen alte Rechner oder Notebooks als Server aus. Wie habe ich in letzter Zeit von Admins immer wieder gehört:

Von Azubis kann man nicht erwarten, dass sie sich mit der Ausbildungsvergütung sau-teure Server kaufen müssen.

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Herrje, was eine Diskussion.

Um dem Threadersteller noch eine Meinung vorlegen zu können möchte ich erzählen wie es in meinem Betrieb läuft.

Wir betreuen eine fast reine Windows-Landschaft mit knapp 400 Servern. Das meiste virtualisiert. Linux gehört hier nicht zur täglichen Administration. Absolutes Randgebiet.

Dennoch ist es von Vorteil sich auf beiden Systemen einiger maßen sicher bewegen zu können. Daher gehört das Thema Linux auch in den betrieblichen Ausbildungsrahmenplan.

Im Betrieb meines Mannes sieht es hingegen genau umgekehrt aus. Da laufen nur noch die Arbeitsplatzrechner unter Windows - alle Server unter Linux. Wenn wir dann abends gemeinsam zu Hause am Tisch sitzen und uns über die Arbeit unterhalten kommen wir beim Thema "Server Betriebssystem" auf keinen gemeinsamen Nenner. Linux und Windows - alles hat Vor- und Nachteile und wir belassen es dabei.

Für dich als Azubi hingegen ist es nicht absehbar in was für einen Betrieb du später landen wirst. Du weißt nicht mit welchen Betriebssystemen du konfrontiert wirst - daher halte ich es für ungemein wichtig sich mit den Themen zu beschäftigen in denen du noch Defizite aufweist. Du musst kein Guru werden, aber wenn du irgendwo anfängst sollte auch nciht mehr alles Neuland sein.

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Bei mir war es zu Ausbildungszeiten ähnlich. Betrieb ausschließlich Windows.

Ich habe mich dann privat ab und zu an einige Distributionen gesetzt, und mir dann, nach Ende der Ausbildung einen Job gesucht, wo ausschließlich Unix-Administration gefragt war, und ich dort von der Picke auf die Grundlagen gelernt habe.

Das habe ich 2 Jahre gemacht und bin dann wieder in den Microsoft-Bereich zurück gewechselt, kann nun aber sagen, dass in den 2 Jahren einiges an Kentnissen angesammelt worden sind. Je nach dem wo du später hin möchtest, macht es Sinn, das Wissen breiter zu streuen, als in die Tiefe zu gehen, das hängt letzten Endes auch davon ab wo du mal hin möchtest.

Schaden wird es dir auf keinen Fall wenn du dich selbst mit Unix/Linux ernsthaft auseinander setzt.

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Das seh ich auch so. Ich bin zwar relativ sicher auf der Command Line (OSX) unterwegs, aber das war es dann auch schon wieder mit meinen Unix-bezogenen Künsten. Allerdings brauch ich auch nicht mehr, zumindest nicht zum Entwickeln. Ich glaub, das hängt in erster Linie davon ab, was man für einen Job hat :)

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