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Studium für FiSi mit Berufserfahrung?

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Wer mal über den deutschen Tellerrand hinausschaut sieht, dass staatlich finanzierter Hochschulbildung auf der Welt nicht in der Mehrheit ist und vor allem nicht an der "Bildungsspitze" steht (egal welche Ranking man sich anschaut). Das Hauptproblem mit privat finanzierter Bildung ist die Chancenungleichheit (arme Menschen können nicht studieren) und nicht das reiche den Abschluss erkauft haben ohne Leistung.

Bearbeitet von bigvic

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Hi,

ich glaube zudem, dass es wirklich nur jemand beurteilen kann der an beiden Hochschulen studiert hat, und nicht nur mal flüchtig ein Blick in Studienunterlagen geworfen hat oder jemanden kennt, der jemanden kennt der mal an der einen oder der anderen Uni studiert hat.

Die Fernuni Hagen z.B. hat den Nachteil, dass die Unterlagen dort teilweise recht veraltet sind, wohingegen ich mal vermute (wissen tue ich das natürlich nicht), dass das an einer privat finanziert Hochschule eher nicht der Fall sein wird.

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Hi,

ich glaube zudem, dass es wirklich nur jemand beurteilen kann der an beiden Hochschulen studiert hat, und nicht nur mal flüchtig ein Blick in Studienunterlagen geworfen hat oder jemanden kennt, der jemanden kennt der mal an der einen oder der anderen Uni studiert hat.

Die Fernuni Hagen z.B. hat den Nachteil, dass die Unterlagen dort teilweise recht veraltet sind, wohingegen ich mal vermute (wissen tue ich das natürlich nicht), dass das an einer privat finanziert Hochschule eher nicht der Fall sein wird.

Letzteres habe ich leider auch schon gelesen, vor allem was den Bereich Informatik angeht.. da wäre mal ein direkter Erfahrungsbericht hilfreich.

Alles in Allem bleibt einem nur der direkte Vergleich der Studiengänge. Der Abschluss am Ende ist der Gleiche :)

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Letzteres habe ich leider auch schon gelesen, vor allem was den Bereich Informatik angeht.. da wäre mal ein direkter Erfahrungsbericht hilfreich.

- Imperative Programmierung wird mit PASCAL gelehrt. Inkl. die wunderschöner DOS-IDE. Klausur dann mit Papier und Stift und dem eigenen Kopf als Debugger.

- Unterlagen für die theoretische Informatik sind didaktisch eher suboptimal und der Kurs auch von der Akkreditierungsbehörde als "zu schwer" kritisiert. Überarbeitung wird versprochen, aber vom Beginn meines Studiums in 2009 bis heute sind die alten Skripte immer noch im Einsatz. Aus welchem Jahr die sind, konnte ich auf die schnelle nicht eruieren.

Der Abschluss am Ende ist der Gleiche

Auf dem Papier vielleicht. Aber praktisch sehen das viele anders. Schau einfach mal im Netz zum Thema "Promotion mit FOM Abschluss".

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- Imperative Programmierung wird mit PASCAL gelehrt. Inkl. die wunderschöner DOS-IDE. Klausur dann mit Papier und Stift und dem eigenen Kopf als Debugger.

- Unterlagen für die theoretische Informatik sind didaktisch eher suboptimal und der Kurs auch von der Akkreditierungsbehörde als "zu schwer" kritisiert. Überarbeitung wird versprochen, aber vom Beginn meines Studiums in 2009 bis heute sind die alten Skripte immer noch im Einsatz. Aus welchem Jahr die sind, konnte ich auf die schnelle nicht eruieren.

Auf dem Papier vielleicht. Aber praktisch sehen das viele anders. Schau einfach mal im Netz zum Thema "Promotion mit FOM Abschluss".

Das ist natürlich nicht so schön. Werde mal versuchen raus zu bekommen, ob sich da inzwischen was geändert hat.

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Hi,

wobei man noch weiter relativieren kann: Bei den meisten Kursen die ich bearbeitet habe ist der veraltete Teil auch nicht sehr groß, d.h. man kann durchaus darüber hinwegsehen. Das betrifft aktuell z.B. den Kurs "Einführung in die Computergrafik": Da gibt es Begriffe wie "Lichtgriffel" und auch die zu dem Kurs gehörenden Java-Applets laufen nicht mehr, aber der Rest ist auch heute noch aktuell.

Die meisten Dinge die man lernt sind sowieso schon ein halbes Jahrhundert alt, was eben daran liegt, dass das Studium der Fern-Universität theoretisch und wissenschaftlich ausgelegt ist und viele Algorithmen und Theorien entwickelt wurden, bevor es den ersten Computer überhaupt gab.

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Wer mal über den deutschen Tellerrand hinausschaut sieht, dass staatlich finanzierter Hochschulbildung auf der Welt nicht in der Mehrheit ist und vor allem nicht an der "Bildungsspitze" steht (egal welche Ranking man sich anschaut). Das Hauptproblem mit privat finanzierter Bildung ist die Chancenungleichheit (arme Menschen können nicht studieren) und nicht das reiche den Abschluss erkauft haben ohne Leistung.

Ah, nun werden FOM und WBH auf eine Stufe mit mit Yale oder Cambridge gestellt...

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Also ich habe selber sehr lange mich informiert zwecks Studium.

Hier meine Meinung:

Privat ist nicht unbedingt schlecht, aber es ist auch nicht unbedingt die beste Wahl.

In meinem Beispiel mal die FOM, die Inhalte sind schon recht flach, Mathe wird mit einem Modul mit 9 ECTS sehr knapp abgehandelt.

Die Hälfte davon ist dann Gymnasialer Stoff, Rest kurz die ersten Themen in HöMa.

Das muss jetzt kein Nachteil sein, ich selber bin kein Mathefreak, aber wenn man mal einen Master machen will, das könnte schon eng werden, die meisten FHs haben z.b. 15-20 ECTS in Mathe (für Winfo in dem Fall).

Von Unis nicht zu reden, da geht das doch deutlich in die Tiefe.

Mathe gehört einfach dazu, das muss nicht die volle Ladung Unimathe sein mit Beweisen bis man tot ist, aber normale FH Mathe ist schon sinnig. Und auch andere Themen werden meiner Meinung nach eher kurz und mit viel zu wenig ECTS "abgehandelt".

Weiter sind die privaten natürlich daran interessiert, dass die Studenten nicht rausfliegen, dann gibt es kein Geld.

Da hab ich schon Berichte gelesen, dass der Dozent genau sagt, was drankommt in der Prüfung, halt nur mit anderen Werten oder Beispielen.

Wenn der Dozent dann mal krank ist, dann fällt einfach mal 1/3 des Stoffes weg und kommt in der Prüfung nicht dran.

Den Abschluss gibt es sicher nicht geschenkt, aber es wird einem doch eher leicht gemacht.

Davon abgesehen habe ich auch einige berichte über andere private FHs gesehen, die auch bemängelt haben, dass das Material zu alt war.

Die Fernuniversität Hagen habe ich mir auch angesehen, der Stoff ist halt "typisch Uni".

Sehr theoretisch, viel harte Mathematik.

Dazu halt typisches Fernstudium, die ersten Semester noch Mentoriate, wenn man nah einem Regionalzentrum wohnt, danach nur noch die Unterlagen.

Preislich und inhaltlich natürlich mit die beste Wahl.

Daneben gibt es viele, zum Teil günstige, berufsbegleitende Studiengänge an Fachhochschulen in ganz Deutschland.

Da muss man dann halt gucken, in NRW wird was angeboten, in Kaiserslautern wird was angeboten und teils noch andere.

Ich selber habe mich jetzt für die FH Deggendorf entschieden.

Aber erst nächstes Jahr, da ich derzeit das nicht mit der Arbeit und Kind vereinbar bekomme.

Nächstes Jahr kann ich in Teilzeit gehen.

An der FH Deggendorf kann man Wirtschaftsinformatik in 3-4 Jahren studieren, Mathe ist angemessen, aber nicht zu "theoretisch".

Es gibt sinnvolle Wahlpflichtfächer, über die Virtuelle Hochschule Bayern kann man dazu noch andere Module belegen.

Es kostet nur ~70 Euro im Semester + die Fahrtkosten. Vorlesungen sind Freitags/Samstag.

Das macht natürlich keinen Sinn, wenn man 400km weit weg wohnt.

Aber einfach mal beim Hochschulkompass vorbeischauen, da kann man gut suchen.

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Wer 4 Jahre lang jeden Tag mindestens 2 Stunden investiert hat, um an einer privaten Hochschule den Abschluss zu bekommen, der weiß wie entwaffnend solche Aussagen sind.

Auf die Zeit würde ich gar nix geben.

Man kann überall "rumhocken".

Dazu ist 2 Stunden * 7 Tage *52 Wochen *4 Jahre jetzt auch nicht soooviel. 2912 Stunden.

Vollzeitstudium sind 40-60 Stunden die Woche. Hat man zwar Vorlesungsfreie Zeit, aber da tun viele auch was. Aber ziehen wir mal 3 Monate ab.

Wenn wir mit 45 Stunden*39 Wochen*3 Jahre rechnen sind das 5265 Stunden.

Der staatlich geprüfte Techniker dauert auch 3 Jahre 5 Tage die Woche jeden Tag 3-4 Stunden plus lernen.

Mindestens 2400 Stunden.

Ist trotzdem kein Bachelor ;)

Will und muss er ja nicht sein.

Was ich sagen will, Zeit macht keinen großen Wert aus, sondern was man in der Zeit macht.

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Als Praktiker wird dir die ganze Theorie im Studium keinen spass machen. Ich haben mein erstes Studium wegen dem Problem in den Sand gesetzt. Ich hab lieber an den Anlagen rumgeschraubt und diese Programmiert als mich um Mathe oder Microkontroler zu kümmern. Bei meinem zweiten Studium hatte ich aus meinen fehlern gelernt, aber es war immer noch mühselig. Vorallem weil Theorie und Praxis teilweilse so extrem auseinander läuft, das es nicht mehr feierlich ist.

Von daher würde ich auch am ehesten Casten zustimmen. Mach Zertifikate.

Darf ich dich fragen, warum du dann doch ein Studium machst, wenn du dich quälst? Denkst du von dir, dass du überhaupt der Typ für ein Studium bist? Ich interessiere mich dafür, weil ich gerade meine FH-Reife nachhole (einjährig in Vollzeit), aber mittlerweile auch sehr am zweifeln bin, ob ich den Schnitt für die NCs überhaupt schaffe und ob ich überhaupt der Typ für ein Studium bin. Ich habe viele Freunde, die sich sehr durchs Studium gequält haben und hinterher behauptet haben, vielleicht wäre eine Ausbildung für sie doch geeigneter gewesen.

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Auf die Zeit würde ich gar nix geben.

Man kann überall "rumhocken".

Dazu ist 2 Stunden * 7 Tage *52 Wochen *4 Jahre jetzt auch nicht soooviel. 2912 Stunden.

Kurzer Einwurf: Ich schrieb etwas von MINDESTENS. 3.000 Stunden für ein berufsbegleitendes Studium mit Vorerfahrung/Ausbildung sind definitiv nicht geschenkt. Bei einem Präsenzstudiengang sind es ca. 4.600 Stunden. Diese Angaben sind natürlich mit dem groben Hobel gemacht. Die Qualität der verbrauchten Zeit kann ich natürlich nicht messen, sorry.

Weiter sind die privaten natürlich daran interessiert, dass die Studenten nicht rausfliegen, dann gibt es kein Geld.

Vielleicht hat auch nicht jede Hochschule/Uni das Ziel oder den Sachzwang das Studium zur Tortur werden zu lassen. Ich verstehe sowieso nicht, warum ein Studium nur ein "richtiges" Studium ist, wenn man sich durchgequält hat. Das Ziel ist ein guter Job und ein ordentlicher Verdienst und nicht wenige der angeblichen "Light"-Studenten sind später die Vorgesetzten von denjenigen, die darüber lästern.

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Vielleicht hat auch nicht jede Hochschule/Uni das Ziel oder den Sachzwang das Studium zur Tortur werden zu lassen. Ich verstehe sowieso nicht, warum ein Studium nur ein "richtiges" Studium ist, wenn man sich durchgequält hat. Das Ziel ist ein guter Job und ein ordentlicher Verdienst und nicht wenige der angeblichen "Light"-Studenten sind später die Vorgesetzten von denjenigen, die darüber lästern.

Von Tortur schrieb ich auch nichts, aber es ist ein großer Unterschied, ob ein Professor sein Unterricht so durchziehen kann, wie er meint oder ob er Schiss davor hat, dass min. 80% durchkommen MÜSSEN.

Wie geschrieben, private FH ist nicht gekauft, aber es wird einem relativ leicht gemacht.

Ist der Dozent krank, kommt das nicht in der Prüfung vor, weiterhin wird man gebrieft, was denn genau dran kommt (FOM).

Natürlich kann das auch eine Möglichkeit sein, wenn man nebenbei fleißig ist, Chancen zum Aufstieg in der Firma hat ist das sicher nicht schlecht.

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Das Ziel ist ein guter Job und ein ordentlicher Verdienst und nicht wenige der angeblichen "Light"-Studenten sind später die Vorgesetzten von denjenigen, die darüber lästern.

Ist das möglicherweise der Grund warum Vorgesetzte oft "Vorgesetzte" sind, die sich fachlich besser zurückhalten und die anderen ihre Arbeit machen lassen?

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Ja, weil sie letztlich vielleicht sogar die Cleveren sind. Mit wenig Aufwand viel zu erreichen ist genauso ein Ausdruck von Intelligenz wie das Verstehen von komplizierten Matheformeln.

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Ja, weil sie letztlich vielleicht sogar die Cleveren sind. Mit wenig Aufwand viel zu erreichen ist genauso ein Ausdruck von Intelligenz wie das Verstehen von komplizierten Matheformeln.

Bekommt man das an der FOM so vermittelt? Klingt nach einer ziemlich guten Argumentation für ein Studium an einer privaten Hochschule.

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Danke für die vielen Erfahrungen!

Ich werde nun einmal meine Möglichkeiten der Arbeitgeber Unterstützung genauer durchleuchten (Studium wird sehr begrüßt, über genaue Kosten hat man sich aber noch nicht im Detail unterhalten).

Anschließend kann ich mich dann entscheiden, ob ich an der WHB oder FeU studiere, im Falle der Kostenübernahme tendiere ich aktuell leicht zur WHB, weil mich das Studienangebot mehr anspricht.

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Wie geschrieben, private FH ist nicht gekauft, aber es wird einem relativ leicht gemacht.

Ist der Dozent krank, kommt das nicht in der Prüfung vor, weiterhin wird man gebrieft, was denn genau dran kommt (FOM)

An der AKAD werden die Klausuren seit einiger Zeit zentral gestellt d.h. der Dozent hat meistens nur eine Ahnung (wenn überhaupt), was in der Klausur dran kommt / kommen könnte.

Die Aktualität ist in manchen Modulen auch nicht optimal, wobei sich das eher auf Grundlagenmodule beschränkt (Web-Technologien, usw.). Programmiert wird in C / C++ und Java.

Der Matheanspruch ist laut Aussage einiger Freunde, die "normal" studieren, auch nicht weniger oder mehr als bei ihnen. Wobei sich manche mit theo. Informatik garnicht auseinander setzen mussten.

Für mich käme keine andere Universität für ein Fernstudium in Frage. FOM, WBH etc. sind nett wenn man sich einen Abschluss kaufen möchte.

Am Anfang meines Studiums hätte ich mich wohl noch über eine solche Aussage geärgert bzw. angst gehabt, dass mein Abschluss später mal nicht anerkannt wird o.Ä. Mittlerweile sehe ich das ziemlich gelassen, da ich es glücklicherweise komplett anders erlebt habe.

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An der AKAD werden die Klausuren seit einiger Zeit zentral gestellt d.h. der Dozent hat meistens nur eine Ahnung (wenn überhaupt), was in der Klausur dran kommt / kommen könnte.

Das heißt es war in der Vergangenheit nicht so? Da fehlen einem die Worte...

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Das heißt es war in der Vergangenheit nicht so? Da fehlen einem die Worte...

Nein war es nicht. Wie vermutlich an einem Großteil der staatlichen Hochschulen auch.

Fast alle Professoren bei uns bemängeln diesen Zustand, dass sie den Stoff garnicht eingrenzen können. Sie meinen, dass das eher die Ausnahme als die Regel wäre.

Spiel dich bitte nicht so auf.

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Hi,

FOM, WBH etc. sind nett wenn man sich einen Abschluss kaufen möchte

...

Das heißt es war in der Vergangenheit nicht so? Da fehlen einem die Worte...

kann es sein, dass du hier ein bisschen provozieren möchtest? Die letzten Beiträge legen diese Vermutung nahe, die gehen ja schon fast in Richtung Getrolle.

Erfahrungsgemäß, und ich spreche aus etlichen Jahren Forenerfahrung, ist das was man gerade selber macht das immer Schwerste, Komplizierteste, Anerkannteste und natürlich Sinnvollste. Wenn in dem einen Studiengang keine mathematischen Beweise aufgestellt werden müssen, ist automatisch das ganze Studium für die Tonne, wenn die Durchfall- (Schönes Wortspiel :D) und Abbrecherquote nicht bei mindestes 70% liegt ist das ein Weichspülerstudiengang. Keine Theoretische Informatik? Lachhaft, schafft ja jeder.

Solange man nicht beides bis zum Ende durchgezogen hat, ist jeder Vergleich meiner Meinung nach hinfällig, und diese überheblichen Kommentare sowieso.

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Hi,

Wie unhöflich mir sowas zu unterstellen... Man wird doch noch mal kritisch nachfragen dürfen.

klar, kann man. Aber ich behaupte mal, dass eine sachliche Diskussion spätestens mit diesen zwei Aussagen...

FOM, WBH etc. sind nett wenn man sich einen Abschluss kaufen möchte..

Ah, nun werden FOM und WBH auf eine Stufe mit mit Yale oder Cambridge gestellt... .

schwierig wird. Du trittst damit ja quasi jedem auf die Füße, der an einer privaten Uni/FH studiert bzw. studiert hat und unterstellst unterschwellig, dass man das nur macht, weil die Wahrscheinlichkeit zum Bestehen höher ist.

Ironie und Sarkasmus sind in einem Forum leider nur schwer zu vermitteln, kommen falsch rüber und führen dann genau zu einer so einer Metadiskussion.

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schwierig wird. Du trittst damit ja quasi jedem auf die Füße, der an einer privaten Uni/FH studiert bzw. studiert hat und unterstellst unterschwellig, dass man das nur macht, weil die Wahrscheinlichkeit zum Bestehen höher ist.

Oh, verletzt meine Meinung damit Art. 5 Abs. 2 GG? Nein? Na dann ist doch alles super. Wem der Schuh passt, der zieht ihn sich an.

Nein war es nicht. Wie vermutlich an einem Großteil der staatlichen Hochschulen auch.

Vielleicht haben wir hier nur ein Problem mit den Begrifflichkeiten. An der FeU stellt der Lehrstuhlinhaber die Prüfung. Mentoren/ Dozenzen haben keine Ahnung was in der Prüfung kommt. Sie haben keinen Einfluss auf die Prüfungsinhalte. Ist der Lehrstuhlinhaber krank, dann hat das keinen Einfluss auf die Prüfung. Ist der Mentor/ Dozenz krankt, dann juckt das auch niemanden. Es gibt feste Termine für die Klausuren.

Wie war das früher an der AKAD und wie ist es heute?

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