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Hey,

ich bin 23 Jahre, abgeschlossene Ausbildung als Koch. Kann diesen Beruf aber nicht mehr ausüben der Gesundheit wegen.

Nun gibt es bei uns in der Nähe den Träge WBS Training. Und die bieten Umschulungen an. Nächste Woche habe ich Beratungsgepräch. Ich kann mich aber nicht entscheiden welche Fachrichtung ich machen soll. Die Ausbildung als Koch war auch eine 3 jährige Ausbildung aber auch bei einem Träger.

Wie viel bringt mir die Ausbildung? Gibt es danach Chancen auf den Arbeitsmarkt?

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Kommt auf deine Vorkenntnisse an.

FIAW ist sehr schwer ohne gute Vorkenntnisse und private Projekte. Dafür sind die Chancen auf einen Arbeitsplatz allgemein sehr gut.

FISI geht wenn man ebenso Vorkenntnisse hat und motiviert ist. Da bekommt man zwar auch recht gut einen Job muss aber mehr aufpassen das man nicht an eine Leihfirma kommt, weil das wird dann unschön. Da suchen die momentan sehr heftig nach ~17k bundesweit verfügbaren Arbeitskräften, mit eigenem PKW für eine Festanstellung... O.o

Die Ausbildung bringt dir, im besten Falle, einen "gut bezahlten" festen Arbeitsplatz. Die Qualität der Ausbildung schwankt allgemein sehr, falls du das meinst.

Du musst dir im klaren sein das da 3 Jahre Stoff in 2 Jahre geprügelt werden.

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Einziges was ich an vorkentnisse habe...ist was ich zu hause mache....Fehler suche, Betriebssystem reparieren, neuinstallieren, einrichten, einfaches Netzwerk einrichten usw.

Mit Programmieren kenne ich mich gar nicht aus

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Das wäre eine grobe beschreibung des FISIs.

Für den AE kuck dir mal Learn to code | Codecademy an.

Das ist nicht schlecht zwecks programmieren lernen.

Dadurch das du dich wenig auskennst hast du den großen Vorteil das du volle Auswahl hast. Das Beste ist immer mal bei einer Firma anzufragen was die Grundsätzlich verlangen, weil Ausschreibungen sind immer unrealistisch.

Dann kuckst du dir das an ob du dir das so angelernt bekommst. Hilfe dazu gibt es genug im großen weiten I-Net.

"Ich gehe doch in eine Ausbildung um das zu lernen!" Gilt hier leider kaum da es eine Umschulung wäre, da du schon eine Ausbildung hast. Aber wenn du natürlich einen Ausbildungsplatz ergattern kannst, greif zu. Gerade beim AE.

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Naja mit ausbildungsplatz ist es jetzt schwer....viele suchen schon für 2015. Aber das wäre die bessere option...da bekomme ich ja den ausbildungsvergütung bei einer umschulung nicht. Aber ixh weiss auch gar nicht was ich bis 2015 machen soll. Rum gesessen habe ich lange genug.

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Geh zum AA und lass dir Module bis dahin geben. Dafür ist das Geld übrigends da falls sie sagen das ist zu teuer. ;-)

Wichtig ist das du dir vorher einen Schulungsplatz dafür suchst. Da lässt du dir Angebote geben, welche sinnvoll sind, und machst das bis zur "Lehre". Da hast du dann schon Vorkenntnisse und vor allem einen Eindruck von der "Schule". Musst dich halt vorher erkundigen weil wenn du nur mit einer wagen Idee 28k € für eine Umschulung haben willst ist das meißt fruchtlos.

Bzw. kauf dich Bücher, da kannst du dich auch gut vorbereiten. Die für Fachinformatiker von Galileo sind gut.

bearbeitet von knusperigel
Entfernen von 1296,4 Rechtschreibfehlern.

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Hi daku,

versuch trotzdem, dich noch für dieses Jahr zu bewerben. Zu verlieren hast du nichts.

Ansonsten bemühe dich um ein Praktikum und bilde dich selbstständig weiter. Lies Bücher, schau Videos auf Youtube, schreibe eigene kleine Programme etc. Was dich halt persönlich interessiert.

Alles ist besser, als nur rumzusitzen und zu warten, dass was passiert.

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Ich durchlaufe gerade eine Umschulung mit dem Ziel, in der kommenden Abschlussprüfung Sommer 2015 als Systemintegrator aus dem Prüfungssaal zu gehen. Das ganze läuft bei einem Bildungsträger, der hier nicht genannt werden darf (Kein Witz).

Mein Glück war und ist, das ich seit mittlerweile 20 Jahren stark computer- und technikaffin bin, als Teilzeiter im Local Helpdesk einer industriellen Liegenschaft mit gemischter Infrastruktur als Techie gearbeitet habe und nicht zuletzt das mein unmittelbarer Freundeskreis aus zwei Anwendungsentwicklern sowie einem weiteren Systemintegrator samt seinem Bruder, ebenfalls FISI besteht und ich dementsprechend seit Jahren sehr tief in der Materie hänge, alle vier in ihren Prüfungsvorbereitungen begleitet habe etc. pp.

Was ich hier sehe, das lässt mich schaudern. Die Bildungsträger fahren Minimalprogramm mit Dozenten die ein Minimalgehalt bekommen. Qualität der Inhalte ist nicht gesichert, stellenweise hatten wir wochenlang keinen Dozenten da kein Ersatzdozent verfügbar war auf dem Markt, der sich für den Preis da hingestellt hat. Jede Form der Qualitätssicherung findet für den Träger, nicht zum Behelf für die Teilnehmer statt und das ganze, beim Thema Teilnehmer, wird von Leuten besucht die stellenweise keine Ahnung und weitgehend gar kein Interesse haben, geschweige denn eine Vorstellung davon welche Anforderungen der Beruf des Fachinformatikers an sie stellen wird.

Dass ist das Klima bei uns. Im Oktober geht unser Kurs ins halbjährige Praktikum und das einzige konkret anwendbare Fachwissen ist im Prinzip das, was im Rahmen der Vorbereitung auf die Exams für den MCSA Server 2008 vermittelt wird. Alles andere war bisher mehr oder minder Grundlage und weit davon weg, zu qualifizieren.

Wenn man das weiß und sich darauf einstellt, ist das kein Problem weil du dich darauf vorbereiten kannst und neben den Unterrichtszeiten noch essentielles Wissen aufbauen kannst, egal wie schlecht der Dozent ist. Ich rate dir, wenn du nicht schon programmieren kannst und zumindest eine Hochsprache sicher beherrscht: Bleib bei deinen Leisten. Alles andere dürfte mit hoher Wahrscheinlichkeit in einem Lernmarathon ausarten, also schlimmer als es eh schon wird.

Weil: Alleine mit dem bestehen der IHK-Abschlussprüfung ist es halt nicht getan.

LG,

freq

bearbeitet von frequenzwasser
Korrektur

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Hallo frequenzwasser,

es ist sehr bedenklich was du berichtest. Meiner Meinung nach spiegelt das aber genau die 1-2 jährigen IT-Schulausbildungen wieder, die man noch versucht mit einem Praktikum im Betrieb aufzupeppen. Solche Bewerbungen habe ich häufiger vor mir und da steht auch hin und wieder mal die Note 1 "PC und Netzwerktechnik", aber von "MAC-Adressen", "IP-Adressen" oder "Subnetting" haben die Leute noch nie etwas gehört. Genauso das Beispiel beim Thema "Datenbanken" - "Normalformen?.. Noch nie gehört." Es ist einfach schade!

Zum Threadopener:

Ich empfehle tatsächlich nochmal beide Berufsbilder zu studieren und selbst zu überprüfen, was den eigenen Neigungen entspricht.

Fachinformatiker für Systemintegration haben meiner Meinung nach ein ganz anderes Anforderungsprofil als die Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung.

AE heißt im Grunde und stark vereinfacht "programmieren". Das will und kann nicht jeder 8 Stunden am Tag und 5 Tage die Woche machen.

Systemintegratoren und IT-Systemelektroniker sind in der grundsätzlichen Ausrichtung deutlich breiter gefächert. Hier geht es in erster Linie darum Puzzleteile, die aus verschiedenen Richtungen kommen, in das System zu implementieren. Es muss das "große Ganze" entstehen. Das bedeute ich muss tief ins Detail gehen können, aber auch ganzheitlich Denken und den "Überblick" behalten.

Das Wichtigste ist aber, und das gilt für alle IT-Berufe, dass man sich auf IT "einlassen" muss. Wer nicht Selbstständig regelmäßig "IT-News" durchliest oder mit neuen Trends und Themen beschäftigt, wird ruckzuck raus sein und diesen "eigenen Antrieb", kann leider kein Ausbildungsbetrieb der Welt dauerhaft einimpfen. Das muss von selbst kommen.

Beste Grüße,

VGuru

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Ich habe eine Umschulung von 2009-2011 als FISI gemacht.

AE in 2 Jahren ohne Vorkenntnisse unmöglich!

Von mein Kurs haben fast ALLE eine Stelle gefunden. Optimal ist bei eine Prakitkumsplatz mit eine Chance auf eine Stelle .

Vielen habe es so gemacht und nach 3 Jahren immer noch bei ihre Unternehmen.

Ich kann FISI sehr empfehlen . Und es hat besten Berufsmöglichkeiten. Muss aber in IT intressiert sein und viel selber lernen!

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Guten Morgen nochmals!

Falls es falsch rübergekommen ist: Mein vorangehendes Posting sollte keine allgemeine Unmutsbekundung darstellen, vielmehr richtet es sich an den TO, denn ich glaube es ist wichtig, das ein konkretes Bild von ausserbetrieblichen Umschulungen vermittelt wird. Denn genau dieser Punkt wird von den Kostenträgern, gleich welcher, vermutlich aus unwissenheit oder desinteresse nach dem Motto: "Klappt doch alles und sowieso: Wer es nicht schafft und dann meckert, sucht nur einen Prügelknaben für sein Versagen." und seitens der Bildungsträger schlichtweg aus finanziellen Aspekten nicht vermittelt wird und statt dessen das blaue vom Himmel gelobt.

Zum Thema AE: Ich schließe mich hier der Ansicht von Pookpook an, das eine qualifizierende Umschulung von 0 auf 100 in diesem Bereich ohne essentielle Grundlagen nicht möglich ist. Dafür ist der Stoff zu komplex und wenn es überall wie in unserem Haus gehandhabt wird, das 11 Monate allgemeine Grundlagen und lediglich 3 Monate fachspezifische Inhalte vermittelt werden, kann das nur schief gehen.

Rückblickend auf das vergangene Jahr kann ich nur sagen, das diese Form der Umschulung ersatzlos gestrichen gehört. Jede Umschulung in dieser Form kann lediglich auf das bestehen der Abschlussprüfung vorbereiten und taugt keinesfalls für den Aufbau einer konkreter Fachqualifikation, dafür werden die Inhalte nach Rahmenlehrplan zu sehr zusammenhanglos heruntergerasselt und lediglich Wissensfragmente eingeübt. Während das Kommunizieren von grundlegenden Konzepten und das allgemeine Mindset, welches für den Beruf unablässig ist, überhaupt nicht stattfindet. Zumindest nicht, sofern der Dozent nicht gerade ein Glücksgriff ist und sich tatsächlich Gedanken macht. Das führt dazu, das nach 12 Monaten Umschulung und anstehendem Praktikum es sich ergibt, dass ein guter Anteil der Teilnehmer immernoch glaubt, man säße in der Schule und bekämen alles von ihrem Dozent vorgekaut und man verlässt sich (gefährlich naiv) darauf. Inklusive aller damit verbundenen negativen Effekte.

Warum ich hier eine Wand aus Text verfasse statt etwas daran zu ändern? Ist denn keine Änderung in Sicht? Sollte ich nicht Beschwerde einlegen? Vllt. die Kammer hinzuziehen? Ehrlich gesagt: Ich denke das ist sinnlos, denn eine Kontrolle der Zertifizierungsstelle CertIT findet nur pro forma statt und es wird beim -selbstverständlich angekündigten- Kontrolldurchgang ganz wie bei der Armee alles für genau diesen Tag auf Hochglanz poliert. Das nichteinmal die verpflichtend einzuhaltende BildschirmarbeitsplatzVO eingehalten wird, ist ein einfaches aber dennoch sehr gutes Beispiel, an welchen grundlegenden Dingen es bereits scheitert. Und bis alle anderen eingebundenen Stellen reagieren, müssen es eher dreistellige Zahlen an beschwerdeführenden Teilnehmern auflaufen.

Die beworbenen Features, vom eigenen Laptop (dessen Chipsatz/CPU keine Virtualisierung unterstützt...**** yeah!) bis hin zum Zugriff auf Lab-Umgebungen mit zentral gehosteten VM zur Übung an der Materie (Die nur den sog. Telelearnern bereitgestellt werden, in Präsenz muss das halt auf der eigenen Maschine am Platz laufen), ja im Prinzip einfach alles was über das Abhalten des Unterrichts pro forma hinaus geht ist entweder hart limitiert und/oder muss anstrengend erstritten werden.

Dabei fängt jede Diskussion mit dem Bildungsträger bei der hauseigenen QM an, die als Beschwerdenabwehrgeschütz funghiert und endet erst mit der Ankündigung der Teilnehmer, den Kostenträger in der Angelegenheit hinzuzuziehen. Dass ist das einzige was im Beschwerdefall zieht. Für jeden anderen Anlauf besteht die große Chance, dass die QM es verschleppt, aussitzt oder schlichtweg totredet und beschwichtigt, das einem schlecht werden kann.

Es handelt sich m.E.n. bei dieser Umschulungsform um eine staatlich vollsubventionierte Branche, welche jährlich Millionenbeträge umsetzt und bei der der Teilnehmer die Ware und nicht den Kunden darstellt. Es ist weitgehend eine zeitliche Zulassungbeschränkung der Kammer für den Beruf und wer etwas erreichen will, muss selbst dafür sorgen. Der Teilnehmer kommt durch die Prüfung, irgendwie - habe da Pferde ****en sehen - aber für alles weitere ist Eigeninitiative erste Umschülerpflicht. Dieses Verständnis ist für meine Begriffe unablässig, um nicht nach kürzester Zeit voll vor die Wand zu laufen.

Dennoch ist es für viele (mir inklusive) der einzig gangbare Weg um einen Weg in das Berufsfeld zu finden, wofür ich meinem Kostenträger, resp. meiner Sachbearbeiterin unendlich dankbar bin. Es ist nur eben nicht ohne und keiner bereitet einen auf diese Umstände vor.

Dem TO viel Glück.

MfG,

freq

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Danke für eure Antworten. Habe vom Jobcenter jetzt erstmal eine Massnahme ( fähihkeiten erkennen -chancen nutzen u25)bekommen. Desweiteren wenn bekomme ich nur einen Bildungsgutschein auf eine Umschulung. Für andere Module bekomme ich keine Unterstützung bom JC.

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Na dann viel Erfolg damit!

Der Bildungsgutschein ist eine gute Sache, denn mit diesem kannst du bei einem Bildungsträger die Umschulung deiner Wahl belegen. Zu diesen Umschulungen gehören meistens noch die optional zu erwerbenden Zertifikate, je nach Träger unterschiedlich von Microsoft über Cisco bis SAP.

Wenn du es also ernst meinst, würde ich die Chance packen, sobald du die möglichkeit dazu erhälst.

Alternativ kannst du dich auch in das Thema "betriebliche Umschulung" einarbeiten. Mit einem Betrieb, der das mitmacht und mit dem Segen deiner Sachbearbeiter, könnte sich das als weniger dramatisch und eher erfolgreich ergeben, da man näher am "Auszubildenen-Sein" ist - da betrieblich.

MfG,

freq

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Ich würde vielleicht zuerst einmal an meiner Sprache und meinem Satzbau arbeiten. Ein Deutscher der hier aufgewachsen ist und in die IT Branche auf Kosten der Allgemeinheit (Umschulung) wechseln möchte, der sollte die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Ich find so etwas sagt auch viel über einen Menschen aus.

Fehler macht jeder, ich auch. Mehr als genug. Aber meistens kann man die Fehler zwischen den Zeilen lesen...

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| Ich würde vielleicht zuerst einmal an meiner Sprache und meinem Satzbau arbeiten. Ein Deutscher"," der

| hier aufgewachsen ist und in die IT"-"Branche auf Kosten der Allgemeinheit (Umschulung) wechseln möchte,

| der sollte die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrschen. Ich find"," so etwas sagt auch viel über einen Menschen aus.

||||Fehler macht jeder, ich auch"," "m"ehr als genug"," "a"ber meistens kann man die Fehler zwischen

| den Zeilen lesen.".."

Da kann man Dir nur recht geben und Dich unterstützen. Nur, wie Du darauf kommst, dass er Inhaber der besagten Nationalität ist, müsstest Du einmal erklären.

Was sagt es im Übrigen über jemanden aus, der andere belehrt, aber selbst nicht bereit ist, sich an das Geforderte zu halten?

P.S.:

Keinen Anspruch auf Richtigkeit meiner Korrekturen und auch keine Belehrungen von meiner Seite.

bearbeitet von WYSIFISI

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Auf so eine Antwort habe ich gewartet. Was habe ich denn falsch geschrieben, deiner Meinung nach? "auf kosten der allgemeinheit" Aber wenn ich in einer Massnahme vom Jobcenter sitze für 12 Monate die ca. 10000 - 15000 € kostet ist besser oder was? Man sollte nicht alle über einen Kamm scheren.

Zurück zum Thema:

Genau heisst es LernNetz Live von der WBS Training AG. Der Unterricht findet virtuell statt .

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Da ich noch jung bin soll ich eine betriebliche Ausbildung machen. Ich soll mich an den Berufsschulen für den Wirtschaftsassistenten einschreiben lassen als Ausbildung. Das Jobcenter meinte da ist auch Informatik mit bei :-). Ich soll mich noch für dieses Jahr bewerben. Nur hat das Jobcenter mir Ausbildungsstellen raus gesucht nur als FIAW. Nun erklär mal eine Jobcentermitarbeiterin den unterschied von FIAW und FISI.

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Ehrlich gesagt, würde ich mich nicht aufs Jobcenter verlassen, sondern selbst aktiv werden.

Den Unterschied erklären zu wollen ergibt auch nur bei einigen Sachbearbeitern Sinn, aber dazu muss man schlicht Glück haben.

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Die Jobcenter die ich kenne kannst du von der Kompetenz her vergessen.

Die haben keine Ahnung wofür die da 28k (FISI) oder 32k (FIAE) ausgeben. Ist aber auch uninteressant. Das Wichtige ist das du nach Berufsabschluss kein Sozialfall bleibst und eine hohe Vermittlungswahrscheinlichkeit hast. Wenn du das schlüssig darelegst dann ist der Beruf an sich egal.

Viel Glück bei der Bewerbung. :-)

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Hallo,

nach einiger Zeit hatte ich am 7.05. eine Email im Posteingang vom Jobcenter. Und zwar ob ich noch interesse habe, an einer Bildungsmaßnahme bzw. Umschulung als Fachinformatiker. Ich sollte mich an den Bildungsträger wenden und einen Termin zum Beratungsgespräch bzw. Eignungstest machen. Den Termin hatte ich am 12.05.15.

Den Eignungstest habe ich mit 84% bestanden.

Am Donnerstag geht es zum Jobcenter um alles abzuklären. Denn am 27.05. geht die Umschulung schon los.

bearbeitet von daku91

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