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Hallo,

ich bin neu hier im Forum und benötige ein paar Ratschläge weil ich momentan absolut nicht mehr weiter weiß.

Zu meiner Situation:

Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung als FiSi (2,0) und die allg. Hochschulreife (2,0).

Nach meiner Ausbdilung habe ich mir ein Unternehmen gesucht und arbeite dort jetzt seit 2 Jahren.

Zusätzlich studiere ich in Vollzeit an einer Präsenzuniversität (ja, das geht tatsächlich).

Nun ist es so, dass ich allerdings merke, dass mir eine Vollzeitstelle + Uni zu stark an die Substanz geht und ich auch nur angefangen habe zu studieren weil es mir A: Spaß macht und B: ich meine jetzigen Arbeitgeber vollkommen ätzend finde.

Ich würde nun gerne zum 1 Januar kündigen und Vollzeit an die Universität (ohne Arbeit) gehen.

Finanziell habe ich genug Polster um meine Ausgaben zu decken (habe eisern gespart :)).

Leider erhalte ich von allen Seiten (Familie, Freunde) nur ein Kopfschütteln mit der Begründung, dass ich doch "sicher" sitze und meine Arbeit doch so locker sei und man das auf keinen Fall aufgeben sollte.

Meine Arbeit unterfordert mich allerdings. Ich sitze den gesamten Tag in einem Büro und telefoniere (das hat 0,0 mit meiner Berufsausbildung zu tun. Ich bin quasi der "gut ausgebildete Telefonist"). Mein Monatsbrutto liegt bei 2600 und das ist wohl für meine Region noch sehr viel.

Dadurch dass ich dort seit 2 Jahren arbeite und nur noch fachfremde Dinge erledige (außer ab und an mal einen User in der AD anzulegen), verroste ich auch fachtechnisch total.

Was würdet Ihr mir raten? Job behalten und Uni werfen oder Job werfen und Uni?

Ich habe bisher an der Universität die schweren Klausuren (Mathe) alle gut bestanden und bin nur durch eine Nebenfachklausur (Psychologie) geflogen (Erstversuch).

Irgendwie habe ich Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen und am Ende ohne irgendwas dazustehen :/

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Bauch: Job kündigen.

Ich habe mich lange mit einer sehr ähnlichen Entscheidung befasst. Bei mir ist es allerdings an dem Punkt: Ausgaben, gescheitert.

Da ich damals die Reserven nicht hatte um die freie Zeit zu überstehen.

Denke doch mal über eine Reduzierung der Arbeitszeit nach.

Laut Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&sqi=2&ved=0CCEQFjAA&url=http%3A%2F%2Fwww.gesetze-im-internet.de%2Fbundesrecht%2Ftzbfg%2Fgesamt.pdf&ei=x34iVNmzL7C07Qbxn4HACw&usg=AFQjCNEDBrJeAq_JtpIBBD3Lg_5nmNjjjw&bvm=bv.76180860,bs.1,d.bGQ&cad=rjt

Nach §8 Satz 1 (1) Ein Arbeitnehmer, dessen Arbeitsverhältnis länger als sechs Monate bestanden hat, kann verlangen, dass

seine vertraglich vereinbarte Arbeitszeit verringert wird.

Kannst du die Verringerung verlangen.

Musst diese 3 Monate vorher deinem Arbeitgeber mitteilen. Dieser muss dann bis spätestens 1 Monat vor beginn der gewünschten Teilzeit dies schriftlich abzulehnen. SCHRIFTLICH! :)

Ansonsten, wenn er nur mündlich wiederpsircht. Egal. Dann gilt das ganze als angenommen.

Wenn du also z.B. auf 50% Reduzieren würdest bekommst Du auch entsprechend 50% Gehalt.

Eventuell kannst du ja sogar mit deinem Chef vereinbaren das du in den Semesterferien mehr und im Semester weniger Stunden arbeitest.

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Leider erhalte ich von allen Seiten (Familie, Freunde) nur ein Kopfschütteln mit der Begründung, dass ich doch "sicher" sitze und meine Arbeit doch so locker sei und man das auf keinen Fall aufgeben sollte.

Lass mich raten: Die haben nicht studiert, oder?

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Was spricht dagegen, dort weiterzuarbeiten und ein Fernstudium in Teilzeit (FU Hagen o.ä.) zu absolvieren?

Geld läuft weiter und da du auf der Arbeit ja scheinbar nicht wirklich ausgelastet bist, kann man die Zeit zum lernen nutzen?

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Hi,

dass ich doch "sicher" sitze und meine Arbeit doch so locker sei und man das auf keinen Fall aufgeben sollte.

ich glaube, dass man mindestens genausoviel Stress empfinden kann, wenn man gar nichts zu tun hat oder überhaupt nicht gefordert wird, wie wenn man überlastet ist. Natürlich würde ich das mal ansprechen in deiner Firma, aber wenn du finanziell abgesichert bist und das nicht nur eine Momentaufnahme ist, würde ich auch kündigen und studieren. Was die Freunde und Familie sagt, wäre da eher zweitranging.

Alternativ eben das Fernstudium in Betracht ziehen.

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Was spricht dagegen, dort weiterzuarbeiten und ein Fernstudium in Teilzeit (FU Hagen o.ä.) zu absolvieren?

Geld läuft weiter und da du auf der Arbeit ja scheinbar nicht wirklich ausgelastet bist, kann man die Zeit zum lernen nutzen?

Das würde mich auch interessieren, wie es auf der einen Seite "an die Substanz" geht und man auf der anderen Seite "unterfordert" ist. Ist es die fehlende Freizeit?

Prinzipiell hast du dir ja aber die Antwort schon selbst gegeben. Du magst den Job nicht, du studierst gerne und hast genug Rücklagen. Insofern ist die Entscheidung eigentlich sehr einfach.

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Hi,

danke für das Feedback. Naja, es geht aus dem Grund an die Substanz, dass ich auf der Arbeit keine Zeit zum lernen finde, da ich permanent telefonieren muss. Mein Arbeitsalltag sieht seit einem Jahr so aus, dass ich um 06:00 aufstehe, um 18:00 heim komme und von 18:30 - 23:00 lerne um meine 30 CP/Semester zu bekommen.

Mein AG findet mein Studium überhaupt nicht sinnvoll und legt mir Steine in den Weg wo er nur kann (gibt mir kein Urlaub für die Klausuren oder Lernphase usw.).

Zudem beinhaltet mein Studium zwingend mehrere Praktika (a 3-4 Wochen). Diese Veranstaltungen schieb ich zurzeit nach hinten und belege nur Dinge, die ich irgendwie abends besuchen kann oder wo es keine Anwesenheitspflicht gibt. Aber spätestens bei der Anwesenheitspflichtgeschichte ist dann Ende, da mein AG mir das nicht gestattet.

Teilzeitreduzierung wurde bereits abgelehnt mit der Begründung Kleinbetrieb (unter 10 AN). Mein AG rechnet zwar nicht damit, dass ich wirklich kündigen würde, hat mir in einem Gespräch allerdings schon Horrorvisionen einimpfen wollen. Zitat "Das Studium ist eh Unsinn. Wenn du deswegen zugrunde gehst, hier den Job verlierst, darfst du dich aus der Arbeitslosigkeit heraus bewerben und dann ist feierabend in dieser Region ohne Spezialkenntnisse".

Mein AG versucht quasi alle Register zu ziehen, damit mein Studium scheitert und ich mich dann an den Strohhalm Job klammere.

Wenn die Sabotageaktionen nicht fruchten kommt die "Sie sind unverzichbar für uns geworden. Hier haben Sie VWL +50%, Tankgutscheine usw.".

Sowas macht einen irgendwann kaputt ... :/

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Ich würde ganz klar den Fokus auf die Uni legen. Dein privates Umfeld mag schon recht haben, dass ein sicherer Job auch etwas wert ist. Aber in der IT sieht es jetzt nicht so aus, dass du nicht wieder einen anderen Job finden würdest, vor allem mit einem fertigen Studium hast du dann auch wieder noch mehr Chancen und Möglichkeiten. Außerdem fühlst du dich mit deinem Job ja nicht wirklich wohl. Ich könnte verstehen, wenn du deinen Job nicht aufgeben möchtest, wenn du deinen Arbeitsplatz vollkommen lieben würdest, aber das scheint ja nicht der Fall zu sein. Außerdem kannst du auch Bafög beantragen, wieso dann für ein wenig mehr Geld vollzeit arbeiten?

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Schwierige Situation. Kenne ein paar Leute, bei denen das identisch ist.

Problem: in der Arbeit (ohne dass es auffällt) ist es nicht möglich, Arbeiten für die Uni zu machen.

Sozusagen in der Arbeit Bore-Out, Privat/Uni Burnout. Das ist denke ich, mit "an Substanz" gemeint. Letztendlich 40h Rumsitzen und nach der Arbeit viel Stress.

BTW was studierst du denn?

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Das würde mich auch interessieren, wie es auf der einen Seite "an die Substanz" geht und man auf der anderen Seite "unterfordert" ist.

Boreout.

Zitat "Das Studium ist eh Unsinn. Wenn du deswegen zugrunde gehst, hier den Job verlierst, darfst du dich aus der Arbeitslosigkeit heraus bewerben und dann ist feierabend in dieser Region ohne Spezialkenntnisse".

Es gibt ja auch noch andere Regionen. Und mit dem was du im Moment für deinen AG machst sieht es auch nicht besser aus wenn du aus irgendeinem Grund die Stelle verlierst.

Sowas macht einen irgendwann kaputt ... :/

Kündigen.

Du kannst ja eventuell neben dem Studium (ich nehme an, das hat nichts mit IT zu tun) dir einen Nebenjob suchen um etwas im Thema zu bleiben.

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Das ist der Grund, warum man seinem AG nach Möglichkeit nichts von seinem Studium erzählen sollte.

Ich würde - aber bin da biased, da ich in deiner Situation war und ein Fernstudium abgeschlossen habe - das Präsenzstudium schmeißen und mich in ein Fernstudium (keine Präsenzpflichten mehr) einschreiben. Ich denke, dass so manche Klausur Dir anerkannt werden wird. Dem AG dann sagen, dass Du das Präsenzstudium aufgegeben hast und das andere Studium nicht mehr erwähnen. Dann hast Du an der Front Ruhe (aber nicht die Fernstudiumsunterlagen auf der Arbeit ausbreiten!).

Wenn ein Fernstudium nicht in Frage kommt: kündigen. Definitiv! Auch wenn Du in der Firma bleibst, versauerst Du da fachlich, wie Du schon selbst gemerkt hast. Kannst Dir ja ausmalen, wie einfach es wird evtl. nach 5 Jahren einen neuen Job zu suchen, wenn in deinem Lebenslauf in roten Lettern "Telefonist mit AD-Kenntnissen aus einem 10 Mann-Betrieb" steht. Da wäre mir ein "Bachelor/Master of Science, Informatik" neben meinem Foto doch um einiges lieber.

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Dir macht offensichtlich deine jetzige Arbeit keinen Spaß, dazu kommt das du Fachlich nichts mehr dazu lernst. Gibt meiner meinung nach nur eine mögliche Lösung, die Kündigung.

Ob du jetzt versuchst einen anderen Job zu bekommen und dann kündigst oder ob du jetzt kündigst und dein Studium voll angehst.

Off-Topic: Ich frag mich immer warum eine Arbeitgeber seine Mitarbeiter die etwas anderes Gelernt haben in solchen Aufgaben versauern lässt...

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Dann hast Du an der Front Ruhe (aber nicht die Fernstudiumsunterlagen auf der Arbeit ausbreiten!).

Was aber natürlich enorm verlockend ist, wenn man im Job hart am abgammeln ist. Etwas nicht zu dürfen, obwohl man es könnte und sogar nützlich für alle Seiten wäre, kann einen ganz schön schizophren werden lassen. Heimlich aus Angst Informatik unter dem Schreibtisch lernen, während der Chef vor einem steht und über die mangelhafte Qualität von Bewerbern jammert o.ä.

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Ich würde kündigen. Anschließend gibt es mehrere Möglichkeiten:

- Die Veranstaltungen mit Anwesenheitspflicht in den kommenden Semestern absolvieren und die Praktika machen (Kontakte darüber knüpfen!!!)

- Neuen und etwas anspruchsvolleren Job suchen (evtl. weniger Arbeitszeit) und das Pensum der Uni zuerst etwas runter schrauben

- Neuen Job und an der Fernuni einschreiben. Falls es dort zu Leerlaufzeiten kommt, muss man die Unterlagen nicht in der Firma ausbreiten. Es gibt eine von den Studenten eingerichtete ownCloud mit allen notwendigen Unterlagen im pdf-Format.

Auf jeden Fall würde ich das Studium niemals hinwerfen! Ein Bachelor/ Master in Informatik öffnet Dir viele neue Türen.

Du hast selbst geschrieben, dass der momentane Job nicht besonders herausfordernd ist. Und ohne Lernen und Weiterbildung hat man auf dem Arbeitsmarkt eher schlechte Karten. Dein Studium hebt Dich von anderen Kandidaten ab und Du hast Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Hör nicht auf Deine Eltern und Deinen AG. Mach das, was Du für richtig hältst! Du weißt, wo es Dich hin zieht und das ist meistens der richtige Weg.

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ich rolle das Thema auch mal von der AG-Seite auf...

Man hat einen Mitarbeiter mit IT-Ausbildung. Nebenbei studiert dieser in Vollzeit irgendeinen fachfremden Studiengang, welcher (so wie es sich anhört) mit Informatik o.ä. garnichts zu tun hat...

Als AG würde ich mir dann folgende Fragen stellen:

1. kann ich mit den Mitarbeiter zukünftig planen? Wohl eher weniger, deshalb bekommst du vermutlich auch uninteressante Aufgaben zugewiesen.

2. ist der MA überhaupt durch die massive Doppelbelastung dem eigentlichen Job noch gewachsen? Wohl nein, wenn dieser bereits um Arbeitsreduzierung gebeten hat.

3. warum soll der AG das Ganze unterstützen, wenn er nach dem Studium eh weg bzw. in einem anderen Bereich geht. Hier entsteht kein Mehrwert für den AG.

4. der AG könnte dein Studium auch als "befremdlich" auffassen, da dir der eigentliche Job bzw. Branche (IT) garkeinen Spaß mehr macht.

Fazit: du gibst dem AG mehr als genug Angriffsfläche, um dich am langen Arm verhungern zu lassen.

Nachtrag: gute Lösungsvorschläge siehe Sajus Post

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Was aber natürlich enorm verlockend ist, wenn man im Job hart am abgammeln ist. Etwas nicht zu dürfen, obwohl man es könnte ...

Absolut.

... und sogar nützlich für alle Seiten wäre, ...

Du musst das aus der Sich des AG betrachten. Wenn ich eine Aufgabe habe, für die ein Studium nicht notwendig ist, ist jemand, der die Aufgabe macht und parallel studiert, ein Risiko. Wenn jemand neben dem 40h-Job auch noch studieren kann, ist er bereits jetzt unterfordert und wird es noch mehr sein, wenn er das Studium beendet.

Weiß ich, dass ich (nach dem Studium) keine adäquate Aufgabe für ihn habe, bin ich mir auch bewusst, dass er nach dem Ende des Studiums höchstwahrscheinlich weg ist. Wer würde denn ohne Zwang einen Job machen, für den er überqualifiziert und unterbezahlt ist. Es sei denn, ich schaffe es ihn vom Studium abzuhalten und ihm Angst einzujagen, er sei nichts wert und der Arbeitsmarkt wolle ihn nicht. So wie es der AG des TEs gerade tut.

Fazit: du gibst dem AG mehr als genug Angriffsfläche, um dich am langen Arm verhungern zu lassen.

Das.

Bearbeitet von Kwaiken

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Ich studiere zurzeit Informatik und habe mich nun entschieden, meine Stelle komplett zu kündigen und Vollzeit an die Universität zu wechseln.

An der Uni wurde mir bereits eine HiWi-Stelle angeboten, die anspruchsvoller sein soll und ich trotzdem wesentlich mehr Zeit für die Uni übrig habe.

Ich verliere so zwar eine Menge Geld aber bin hoffentlich glücklicher und zukunftsmäßig besser aufgestellt.

Viele Dank für die ganzen Ratschläge und Tipps :). Die haben es mir ein ganzes Stück erleichtert.

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Und lerne Positiv zu denken.

Du verlierst kein Geld. Verlieren ist NEGATIV!

Du setzt dein gespartes Geld gut ein um dir eine bessere Zukunft aufzubauen.

Also immer das Positive suchen und sehen.

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Ich studiere zurzeit Informatik und habe mich nun entschieden, meine Stelle komplett zu kündigen und Vollzeit an die Universität zu wechseln.

Ich finde, dass ist die beste Entscheidung!

Du verlierst kein Geld.

Stimmt, schließlich nimmt niemand sein Geld weg, es kommt nur kein neues (von dem Arbeitgeber/Sklaventreiber jedenfalls) hinzu ;)

Außerdem kann man Zeit auch als Ressource betrachten, die man investieren kann. Er kann nun seine Zeit in Bildung und Freizeit zur Erholung (ist auch ganz wichtig, keiner arbeitet UND studiert ein paar Jahre, ohne, dass es psychische Auswirkungen hätte) investieren.

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Das war die beste Entscheidung.

Viel Glück und Erfolg auf dem weiteren Lebensweg! :)

Mit dem Studium wirst Du in keinem solchen Job mehr landen. Und immer POSITIV denken, bzw. Negatives versuchen zu Positives umzuwandeln.

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