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Studium heutzutage unabdingbar ?

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Noch mal zur Erläuterung: Ich mache eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann. NICHT Fachinformatiker.

Und weiter? Die IT Berufe haben einen sehr grossen Deckungsanteil was den Stoff anbelangt. Ich bin auch gelernter Informatikkaufmann, der kaufmaennische Anteil in meinem heutigen Job entsricht genau 0% und die Taetigkeit faellt auch komplett aus dem angeblichen Berufsbild welches sich mal fuer die Ausbildung ausgedacht worden ist.

Die Ausbildung ist ein formaler Wisch, der Dir Tueren oeffnet. Genauso wie ein Studium. Was DU mit diesem Wisch anfaengst bleibt jedoch komplett Dir ueberlassen.

Theoretisch brauchst Du auch garkeine Ausbildung fuer ein vernuenftiges Gehalt, schreibst einfach ne vernuenftige Suchtapp und wirst reich damit.

So wie sich Deine Posts hier lesen wirst Du mit egal welchem Abschluss nur mit extrem viel Glueck ueberhaupt bei Deinem Wunschgehalt landen.

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ermöglicht einem ein Studium mehr Möglichkeiten und Perspektiven die mit einem höheren Einstiegs- und Endgehalt einher gehen. Mit einer Ausbildung sind einem eher Grenzen gesetzt wobei auch alles möglich ist.

Selbst wenn die Ausbildung eher Grenzen aufzeigt, gibt es zum Glück Möglichkeiten weitere "Scheine" zu machen, die diese Grenzen wieder aufweichen. Egal ob Fort-/Weiterbildung oder "nur" Zertifikate, es gibt Wege, auch neben einem Studium, die muss man aber beschreiten wollen.

Ich habe auch mal studiert, ist nichts für mich: also Ausbildung. Nach der Ausbildung gearbeitet, mehr Erfahrung, mehr Verantwortung, mehr Geld gesammelt. Dann das "Ende" der Karriereleiter mit Ausbildung erreicht (Firmen spezifische Regel, bzw. Ausrede wieso man nicht mehr bezahlen will). Dein Lebensminimum hatte ich dabei schon überschritten.

Überlegt wie es weiter gehen könnte, welcher Weg meiner ist und eine Weiterbildung gemacht. Studium wollte ich nicht noch mal (zu langer Zeitraum da berufsbegleitend, zu hohes Risiko des Scheiterns meiner Seits), also klassische Weiterbildung an der Abendschule. Heute würde ich eher den OP machen, gab es damals aber noch nicht in der Region.

Bereut habe ich die Weiterbildung nicht, gelohnt hat sie sich finanziell auch. Wobei erst einige Firmenwechsel nötig waren. Dort war die Weiterbildung meist der DoorOpener. Wobei ich nicht mehr dem Geld nachlaufe, mit Nachwuchs ändern sich die Prioritäten, der letzte Wechsel war mit kleinen finanziellen Einbußen verbunden, dabei aber mit einem riesen Gewinn an WorkLifeBalance.

Gruß Pönk

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Sehe ich genauso wie Pönk. Wenn du das magst, was du machst, wirst du erfolgreich sein. Wenn du erfolgreich bist, wirst du gutes Geld verdienen und gut davon leben können. Wenn du allerdings dich regelmäßig am Montag schon auf den Freitag freust, solltest du deine Berufswahl überdenken und dir überlegen, ob du das bis zur Rente machen möchtest. Ansonsten sei einfach #the hardest worker in the room und du wirst deinen Weg gehen.. :)

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Ansonsten sei einfach #the hardest worker in the room und du wirst deinen Weg gehen.. :)

Autsch. Der fleißigste Hamster im Rad bekommt nicht automatisch die meisten Nüsse zugeworfen. Allein durch Hände Arbeit werden jedenfalls die wenigstens reich.

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Habe auch "nur" eine Ausbildung, habe als Einstieg etwas mehr als 36k€ bekommen. Mittlerweile ist es mehr. Und ich denke auch die 50k sind / werden kein Problem darstellen. Und das mit Ausbildung. Du "darfst" dich nicht abspeisen lassen und am besten in Bereichen arbeiten die halt etwas seltener sind. Also nicht unbedingt Pixelschieber :)

Als Single kannst sogar nen 1000er monatlich zur Seite legen ;)

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Und ich denke auch die 50k sind / werden kein Problem darstellen. Und das mit Ausbildung.

Das will ich doch hoffen! Wäre traurig, wenn 50k sind die Schallmauer für FIx darstellen würden.

Meiner Erfahrung nach funktioniert auch sowas hier. Wobei - zugegeben - das doch recht weit oben in der Skala des Machbaren für FIs rangiert. Als Dooropener ist das Studium am Anfang immer gut, wobei später die Gewichtung mehr in Richtung "Was haben Sie schon gemacht?" geht, als in Richtung "Was haben Sie studiert?".

Bearbeitet von Kwaiken

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Ein solides Grundwissen, Weiterbildung (insbesondere Spezialisierung), am Ball zu bleiben (z.B. auch bei aktuellen Produkten) und Leistungsbereitschaft zu zeigen, ist das A und O, um Erfolg zu haben - egal, ob man nun ein Studium oder "nur" eine Ausbildung absolviert hat.

Zudem sollte man versuchen, einen Bereich zu finden, der nicht zu überlaufen ist, oder sich halt bestimmte Zusatzqualifikationen aneignen, die gefragt sind, die einem aber auch möglichst noch Spass machen.

Wenn man das konsequent macht, kann man sich durchaus hocharbeiten, bzw. durch entsprechende Jobwechsel in der Hierarchie- und Verdienststufe aufsteigen.

Die Alternative, die bisher noch nicht genannt wurde, ist halt, sich selbständig zu machen. Das ist aber natürlich auch mit diversen Risiken verbunden, kann aber durchaus lukrativ sein. Dafür hat man halt keine wirkliche Jobsicherheit.

Ansonsten gibt es zwar immer noch Firmen, die auf bestimmte Posten nur studierte Mitarbeiter lassen (oftmals ohne sinnvollen Grund), aber es gibt genügend Firmen, die das nich so starr sehen und engagierten und qualifizierten Leuten eine Chance geben.

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Zudem sollte man versuchen, einen Bereich zu finden, der nicht zu überlaufen ist, oder sich halt bestimmte Zusatzqualifikationen aneignen, die gefragt sind, ....

Da möchte ich nur den Begriff des Schweinezyklus in den Raum werfen. War damals mit den Ingenieuren so, den Informatikern ebenfalls und im Bereich der Zertifikate mit dem MSCE.

Es hilft hier alle Vorausschau nichts, die weltbewegenden Veränderungen in unserem Leben geschehen ungeplant. Was gestern noch eine Nische war, ist heute ein Zoo. Und der Programmierer, der sich damals von COBOL auf C# nicht umschulen lies, fährt im Panamera vor, wenn er einmal im Monat die Anwendung einer Bank auf dem Mainframe customized.

Man kann so etwas nicht planen und sollte - nur meine bescheidene Meinung - einfach das machen, was einem Freude bereitet. Wenn das irgendwann zu mächtig Schotter führt, gut. Und wenn nicht, so hat man in seinem Leben wenigstens das getan, was einem Spaß gemacht hat.

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Ich meinte damit auch eigentlich, dass man sich möglichst von den anderen anhand von irgendwelchen Qualifikationen abheben sollte. Also z.B. nicht nur den MCSE machen, sondern z.B. zusätzlich auch noch den CCNA oder das erste Juniper-Zertifikat (komme grad nicht auf dessen Namen), ein Linux-Zertifikat oder sonstiges, so dass man auch etwas flexibel ist.

Wobei ich den MCSE z.B. als Grundwissen in der Serverwelt, den CCNA als Grundwissen in der Netzwerkwelt und den LPI-2 oder entsprechende Red Hat Zertifikate als Grundwissen für Linux ansehe, auf die man dann aufbauen kann (um mal die Systemintegrator-Schiene als Beispiel zu nehmen - bei der Programmiererschiene fallen mir jetzt spontan keine entsprechenden Zertifikate ein, aber hier wäre z.B. ein Zertifikat für eine Programmiersprache und ein Datenbankzertifikat sinnvoll). Genauso wie z.B. ein Checkpoint-Zertifikat als Grundwissen für Firewalls gesehen werden kann. Für Proxies oder IDS/IPS-Systeme kenne ich grad kein Zertifikat. Klar ist dabei auch immer einiges herstellerspezifisch, aber es sind auch viele Grundlagen dabei. Dazu dann evtl. noch entsprechende Zertifikate für Prozesse (Prince Foundation Zertifikate oder ITIL v3 Zertifikat).

Klar kann man nicht unbedingt vorhersehen, was der Markt in Zukunft braucht, aber man kann am Ball bleiben und Branchen wie z.B. SAP werden auch noch eine ganze Weile weiter boomen, da es nicht viele (bekannte) Alternativen dazu gibt bisher und es einfach nicht jedermanns Sache ist.

Genauso ist eigentlich logisch, dass Admins für Windows- und Linux-Server, Datenbankadmins, Firewall- und Netzwerleute auch in Zukunft benötigt werden. Inwieweit es da einen Mangel oder Überschuss geben wird, weiß man natürlich vorher auch nicht unbedingt. Ich hoffe jedenfalls, die Bundesagentur für Arbeit hat aus ihren Fehlern gelernt und versucht das, was sie damals mit dem MCSE gemacht haben (jeden, der sich auch nur ansatzweise für IT interessierte - egal welche Vorbildung - den MCSA/MCSE machen zu lassen und dabei oftmals Braindumps einzusetzen statt den Stoff wirklich zu vermitteln), nicht auch noch mit anderen Zertifikaten. Man kann sich aber halt die aktuelle Marktlage anschauen - und ein Zertifikat dauert ja auch keine Jahre, sondern ein paar Wochen / Monate, bis man es hat, wenn man konsequent lernt.

Wenn man sich aber in einem überlaufenen Bereich von anderen abgrenzen kann durch Zusatzqualifikationen, hat man auch weniger Probleme, einen neuen Job zu finden, als auch ein höheres Gehalt rauszuschlagen.

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Da wird er wohl eher als Abladestation für Arbeit benutzt, die sonst niemand machen möchte ;)

Autsch. Der fleißigste Hamster im Rad bekommt nicht automatisch die meisten Nüsse zugeworfen. Allein durch Hände Arbeit werden jedenfalls die wenigstens reich.

Das klingt ja schon arg frustriert. Wieso sollten qualitativ und quantitativ gute Ergebnisse nicht honoriert werden und sich somit nicht lohnen? Wenn das passiert, sollte man nicht über sich nachdenken, sondern über den derzeitigen Arbeitgeber. Dann macht es nicht persönlich autsch, sondern dann kann sich das persönliche "Mindset" sogar auszahlen und zur Zufriedenheit beitragen.

Die Hamsterrad-Floskeln sind so ziemlich die schlechtesten Ratgeber überhaupt.

Die angesprochenen 50k sind natürlich immer regional zu betrachten. Wer als ambitionierter FiSi in den Großstädten mit 50k nach Hause geht, sollte tatsächlich mal ein bisschen was überdenken. An der aktuellen Marktlage liegt es derzeit gewiss bestimmt nicht. Gute Leute werden überall gesucht und eigentlich kann es sich auch kaum ein suchendes Unternehmen leisten, einen fachlich geeigneten Kandidaten nicht einzuladen.

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Wer als ambitionierter FiSi in den Großstädten mit 50k nach Hause geht, sollte tatsächlich mal ein bisschen was überdenken.

Fehlt da ein nicht?

Oder was soll der FiSi mit 50k überdenken?

Ob nicht noch 20k mehr drin sind?

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Fehlt da ein nicht?

Oder was soll der FiSi mit 50k überdenken?

Ob nicht noch 20k mehr drin sind?

Meine Interpretation:

Je nach Großstadt kann man (selbst ohne große Ambitionen) mit 35 - 40k einsteigen. Da wären 50k als Ende der Fahnenstange für den ambitionierten FiSi eher enttäuschend.

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Naja, was ist denn ein

ambitionierten FiSi

?

Dass es nicht der Firstlevel Support ist, klar.

Aber auch normale Adminstellen sind sicher auch mit viel BE nicht bei 50k+ (also im Bereich 60-70k) anzusiedeln.

Und da muss man auch einiges können.

Ich selber bin im ÖD EG10, da ist derzeit Ende bei 52k und würde sagen EG10 ist als FiSi schon eine sehr gute Eingruppierung.

Vorher war ich im IGM, mehr Geld gab es da auch nicht (nur halt 35h Woche).

Was wohl derzeit (noch) gut Geld bringt ist SAP und Konsorten.

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Das klingt ja schon arg frustriert. Wieso sollten qualitativ und quantitativ gute Ergebnisse nicht honoriert werden und sich somit nicht lohnen?

Weil "nur" gute Arbeti zu leisten nunmal nicht reicht, Du musst Dich und Deine Arbeit auch an der richtigen Stelle verkaufen koennen.

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gelten diese Einstiegsgehälter und vrs. Endgehälter auch für die kaufmännischen IT Berufe, also IT Systemkaufmann ?

Wenn Du etwas kannst, dann ja. Bei den meisten Stellen wird nach einer IT-Ausbildung gefragt. Das kann der Fachinformatiker wie auch der IT-Systemkaufmann sein. Man muss halt die fachliche Qualifikation mitbringen. Dann sehen die Gehälter so aus.

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Aber auch normale Adminstellen sind sicher auch mit viel BE nicht bei 50k+ (also im Bereich 60-70k) anzusiedeln. Und da muss man auch einiges können.

Ich selber bin im ÖD EG10, da ist derzeit Ende bei 52k und würde sagen EG10 ist als FiSi schon eine sehr gute Eingruppierung.

Vorher war ich im IGM, mehr Geld gab es da auch nicht (nur halt 35h Woche).

Quasi die richtige Leben-Version des Gamer-Spruchs "everyone worse than me is a noob everyone better than me has no life"? Man sollte sich nie als Fixpunkt verstehen. Weder beim Gehalt, noch sonstwo. Wie die Voraussetzungen, so sind auch die Resultate für jeden verschieden.

Ich kenne ITler im ÖD mit EG5 und mit E14. Ich kenne SAPler, die mit 32k nach Hause gehen und welche, die im Panamera vorfahren.

Man sollte sich vielleicht vor Augen führen, dass es viel mit Glück zu tun hat, wo man am Ende landet. Wer hätte vor 6 Jahren gedacht, dass z. B. Datenwissenschaftler heute mit sechsstelligen Einstiegsgehältern belohnt werden? Da hatte jemand im Studium Spaß daran, Muster in Datenkolonnen zu suchen und hat sich nie träumen lassen, dass ihm die Headhunter zu Hause auflauern und Präsentkörbe schicken. Und wer jetzt evtl. anfängt, sich im ABAP-Code zu suhlen, in ein paar Jahren vielleicht keine Anstellung mehr findet?

IT ist derart volatil. Genaue Voraussagen für die nächsten Jahre zu treffen ist Kristallkugel-lesen. Man kann nur eines machen: Sich so oft wie möglich dem potentiellen Glück aussetzen (z. B. gepflegtes XING- und Linkedin-Profil, Studium für den Filtermechanismus der HR-Abteilungen, sich auf Messen rumdrücken und Kontakte pflegen). Wer sich nicht zumindest einen Lottoschein besorgt, der kann auch nicht gewinnen.

Aber vor allem sollte man eines: Das tun, was einem Spaß macht. Vielleicht fährt man irgendwann einen Porsche. Oder vielleicht auch nicht. Aber zumindest hat man sich dann nicht 30 Jahre lang durch Dinge gequält, die man eig. nicht machen wollte, nur weil sie den größten Profit versprachen.

Bearbeitet von Kwaiken

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Quasi die richtige Leben-Version des Gamer-Spruchs "everyone worse than me is a noob everyone better than me has no life"? Man sollte sich nie als Fixpunkt verstehen. Weder beim Gehalt, noch sonstwo. Wie die Voraussetzungen, so sind auch die Resultate für jeden verschieden.

Ist das auf mich bezogen?

Ich sehe mich nicht als Fixpunkt, sondern eher realistisch und bezweifle, dass 50k als Fachinformatiker sauschlecht ist und jeder leicht an deutlich mehr kommen kann. Du schreibst ja gleiches, dem Post kann ich daher zustimmen.

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