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Hyper-V vs VMWarePlayer

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Guten Morgen,

derzeit läuft auf meinem Dedicated Rootserver mit 96GB Ram und 2 CPUs á 8 Cores VMwarePlayer (bitte nicht lachen wegen der Nutzung des Vmwareplayers in einer produktiven Umgebung)

- 4x Windows 7

- 3x Debian

jeweils mit festen öffentlichen IP-Adressen.

Problem dabei ist: die Performance bricht teilweise unerklärlich ein. Nach 30 Minuten stabilisiert sich alles wieder. In der Zeit ist eine Fernwartung auf ALLEN Guests unmöglich.

Für ein Betriebliches Projekt hatte ich schonmal mit Hyper-V zu tun, und erinnere mich noch an dessen hohe Performance auch wenn nur wenig Ressourcen verfügbar sind.

Der VMwarePlayer bietet schon einige tolle Features - die ich aber nicht unbedingt brauche.

Hat jemand schon erfahrungen mit dem Umstieg von VMWarePlayer auf Hyper-V.

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Zusatzfrage:

Auf meinem Arbeits-PC Win7 Pro läuft Hyper-V & VMWarePlayer gleichzeitig.

Auf meinem Server kommt seit dem ich gerade die Hyper-V Role aktiviert habe, dass der VMWarePlayer nicht gestartet werden kann, weil die Hyper-V Role aktiviert ist.

Weshalb geht es auf dem Win7 PC?

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Auf deinen Windows 7 Client läuft sicherlich nicht der HyperV-Server sondern eher nur die Verwaltungstools für den HyperV.

HyperV läuft nur auf Windows Server Betriebssystemen (ab 2008R2 wenn ich mich nicht irre).

Es ist jedoch korrekt das der VMware Player seine Funktion einstellt sobald er eine HyperV Rolle auf dem selben System findet.

Zu deinem eigentlichen Problem...

Wenn du tatsächlich eine Art Produktivumgebung auf deinem Root betreibst solltest du in Betracht ziehen die VMs deinem VMware Players auf den HyperV zu migrieren. VMware Player bietet nicht die selben möglichkeiten zum Last/Ressourcenmanagement wie ein vollwertiger Hypervisor.

VMware Player ist jedoch super für Testszenarien oder auch zum Betrieb von einzelnen virtuellen System, jedoch würde ich 7 Maschinen schon davon Abstand nehmen ihn einzusetzen solange diese auch aktiv/produktiv genutzt werden sollen.

Gruß

paper

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Auf deinen Windows 7 Client läuft sicherlich nicht der HyperV-Server sondern eher nur die Verwaltungstools für den HyperV.

HyperV läuft nur auf Windows Server Betriebssystemen (ab 2008R2 wenn ich mich nicht irre).

Es ist jedoch korrekt das der VMware Player seine Funktion einstellt sobald er eine HyperV Rolle auf dem selben System findet.

Zu deinem eigentlichen Problem...

Wenn du tatsächlich eine Art Produktivumgebung auf deinem Root betreibst solltest du in Betracht ziehen die VMs deinem VMware Players auf den HyperV zu migrieren. VMware Player bietet nicht die selben möglichkeiten zum Last/Ressourcenmanagement wie ein vollwertiger Hypervisor.

VMware Player ist jedoch super für Testszenarien oder auch zum Betrieb von einzelnen virtuellen System, jedoch würde ich 7 Maschinen schon davon Abstand nehmen ihn einzusetzen solange diese auch aktiv/produktiv genutzt werden sollen.

Gruß

paper

Ja ich muss auf Hyper-V umsteigen...

Hab jetzt die erste Maschine umgezogen und konvertiert (vmdk -> vhd). Er fuhr auch einmal das Windows komplett hoch, dann wollte er einen Neustart wegen Treiberänderung seitdem -> BlueScreen ...

bearbeitet von tschulian

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Eventuell macht es Sinn, vor dem Konvertieren die VMTools in der VM zu deinstallieren und sicherzugehen, dass kein Gerät mehr einen VM-Treiber verwendet (via Gerätemanager).

Funktioniert der abgesicherte Modus noch in der Bluescreen-VM? Der Stopcode gibt sicherlich auch Aufschluss, in welche Richtung das Problem geht.

Kann man bei HyperV verschiedene Storage-Controller konfigurieren (SAS/SATA/SCSI/IDE)? Wenn ja, dann probiere sie doch mal durch.

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:D:D ganz ehrlich wusste ich nicht das es die ESXi als Free gibt. Hab alles auf Hyper-V umgezogen und bin sehr zufrieden. Dynamische RAM Verteilung.

Gerade eben laufen 7 virtuelle Windows7 Rechner und 4 Debians und brauche VIEL VIEL weniger CPU Leistung als vorher (da liefen 4x Windows7 und 3x Debian). Vorher lag die Auslastung bei min. 70% Teilweise sogar 100%. Jetzt bin ich bei max. 20%

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