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Frühzeitig melden Betrieb verlassen zu wollen


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Hallo,

Nach meiner abgeschlossenen Ausbildung letztes Jahr wurde ich von meinem Betrieb übernommen. Die Stelle, die ich dann bekam, klang vielversprechend, war am Ende allerdings alles andere als toll und brachte nur Stillstand ein. Das war natürlich auch im Betrieb klar, zumindest nach einiger Zeit, und nach einer kleinen Besprechung habe ich dann auch die Abteilung und das Aufgabenfeld weitestgehend gewechselt. 

Das Problem war nur, dass meine Moral für den Betrieb nun schon ziemlich im Keller war. Nicht nur, dass meine Aufgabenbereiche nicht spannend waren (obwohl ich nun wieder einiges für die Zukunft gelernt habe, was positiv zu vermerken ist), nichtsdestotrotz quäle ich mich momentan einfach zur Arbeit, und wenn es soweit ist, sollte man auf jeden Fall den Arbeitgeber wechseln, das sollte jedem klar sein. Das hat diverse Gründe, zum einen ist die Stimmung im Betrieb zum Thema Arbeit sehr schlecht (unter den Kollegen allerdings sehr gut, weil ALLE irgendwie genervt sind und auch momentan einige kündigen) und ebenso die Planung mit mir einfach schlecht ist. Es fehlt an Kommunikation und Ordnung.

Ich habe den Abschluss letztes Jahr mit äußerst guten Noten bestanden (mündlichen waren es ja 100%), alleine deswegen wollte ich meine möglichen Chancen auf dem Markt weiter austesten, ohne, dass ich in meinem jetzigen Betrieb zu viel Zeit verschwende. Auch habe ich Unterlagen für ein Studium zuhause und könnte dieses im Oktober starten. Aber das ist ja nun eine andere Geschichte und nicht der Sinn des Threads :)

Da mein jetziger Arbeitsvertrag nur bis zum 30.06 geht, aber noch einige Ressourcen auf mich eingeplant sind, die woanders genutzt werden könnten, frage ich mich, ob es klug ist, schon jetzt anzukündigen, kein Interesse daran zu haben, überhaupt in dem Betrieb verweilen zu wollen. Ein Kündigungsgrund kann es ja nicht sein, einen vorzeitigen Aufhebungsvertrag würde ich ja ebenso nicht akzeptieren. Die Aufgaben, in denen ich eingearbeitet bin, will ich ja nach wie vor angehen, ich will den Betrieb quasi nur davor schützen, zu viel Zeit in mich noch zu investieren. 

Noch heute haben ich ein Gespräch am frühen Nachmittag, in denen ich scheinbar auch einen neuen Platz bekommen soll. In meinen Augen unnötig, weil meine Moral hier leider im Keller ist und ich auch schon andersweitig Bewerbungen schreibe, heißt es könnte auch alles viel schneller gehen und vor Juli geschehen, dass ich kündige.

Hat jemand mit solchen Umständen schon Erfahrungen und kann mir mit Rat zur Seite stehen?

Liebe Grüße

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Da dein Arbeitsvertrag bis zum 30.06. befristet ist, kann es dir niemand verübeln, wenn Du dich nach neuen Arbeitgebern umschaust. Denn ab dem 30.06. bist Du Stand heute arbeitslos. Also müsstest Du dich sowieso ich glaube drei Monate vorher beim Arbeitsamt melden. Sonst riskierst Du dort eine Sperre.

Wie früh oder spät Du deinen bisherigen Arbeitgeber informierst ist so eine Sache. Da dein Vertrag befristet ist, hast Du ja keine Kündigungsfrist. Oder steht etwas in deinem Vertrag?

Es wäre natürlich nett, wenn Du deinen Betrieb frühzeitig informierst, dass Du dich anders orientieren willst. Gründe brauchst Du nicht anzugeben.

 

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Kündigungsfrist ist auf 4 Wochen im Vertrag festgelegt. Das ist alles schon mit eingeplant. Läuft der Vertrag ja aus spielt das aber nunmal eh keine Rolle.

Ziel des Betriebes ist es ja, dass ich danach einen Festvertrag erhalte. Deswegen wurde ja auch meine Stelle gewechselt. Nur muss ich natürlich auch zeigen, dass ich es wert bin und es will, und genau dort liegt ja das Problem, ich will es auch nicht mehr. Dementsprechend arbeite ich momentan auch irgendwie langsamer, als ich eigentlich könnte, obwohl ich es nicht will...es fehlt einfach die Motivation.

Bearbeitet von dandy1991
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Naja, die Organisation innerhalb des Betriebes war nie wirklich klasse, seit vor zwei Jahren die zuständige für Azubis in den Mutterschaftsurlaub ging. 

Derjenige, der für die Entwickler zuständig ist, hatte nichts mit uns zu tun, als wir Azubis waren. Die Koordination erfolgte über unseren Ausbilder (letzten Endes auch nur ein normaler Entwickler mit dem nötigen Schein). Was wir als Azubis gemacht haben interessierte meinen mittlerweile Vorgesetzten allerdings nicht im geringsten. Deswegen meinte er, es wäre schwer für ihn einzuschätzen, und wir erhalten erst einmal einen Einjahresvertrag.

Bei meinem Kollegen und ehemaligen Mitazubi ist alles soweit okay, er belegte von Anfang an die Stelle, die ich nun habe, und hat nicht ein halbes Jahr verschwendet. Dazu will er allerdings auch hier bleiben, da er auch eine ganz andere Einstellung als ich hat, er denkt nie weiter als bis zum Abend des Tages, ums mal so zu sagen :D
Ihm war dann auch die Abschlussprüfung egal....und hätte er die Chance nicht genutzt, als der Prüfer kurz abgelenkt war, hätte er nicht gerade so mit 52% bestanden ;)

Aber darum geht es ja auch nicht :P

 

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Ich würde an deiner Stelle dennoch schauen, dass du die Arbeit vernünftig erledigst, auch wenn du wechseln willst, denn ansonsten hast du nachher ein schlechteres Arbeitszeugnis als wenn du dich reinhängen würdest.

Klar ist es schwierig, sich zu motivieren, wenn man innerlich mit der aktuellen Firma quasi schon abgeschlossen hat - dennoch sollte sich das möglichst nicht in deinem Arbeitsergebnis widerspiegeln.

Ich war ca. 7 Jahre lang als freiberuflicher Consultant tätig (diverse Firmen kennen gelernt somit) und bin seit ca. 2,5 Jahren nun im Angestelltenverhältnis und auch dort schon in der zweiten Firma eingesetzt. Meine Arbeiten habe ich jedoch immer bis zum (vor)letzten Tag (am letzten Tag muss man ja meist alles abgeben und kann daher nicht mehr sinnvoll arbeiten) vernünftig erledigt. Solange du in der Firma OK behandelt wirst, würde ich versuchen auch andersherum dich einwandfrei zu verhalten und nicht alles schludern lassen, auch wenn es vielleicht schwer fällt.

Und denk dran - in der IT trifft man sich oft zwei- oder mehrmals...  Wer weiß schon, ob nicht in Zukunft irgendwann mal jemand über dich entscheidet, den du aktuell verprellen könntest.

 

Also Brust raus, Bauch rein, Ärmel hochgekrempelt und ganz normal weiterarbeiten und schauen, dass du einen neuen Vertrag in einer anderen Firma bekommst. Dann kommt es halt drauf an, wann du dort anfangen könntest, ob du die normale Vertragslaufzeit abwartest oder aber mit der angegebenen Frist kündigst. Sobald du einen neuen Vertrag bei einer anderen Firma unterschrieben und somit in trockenen Tüchern hast, würde ich deinen aktuellen Betrieb davon in Kenntnis setzen, dass du wechseln wirst. Solange man noch keine Anschluss-Anstellung hat, kann das auch nach hinten los gehen.

Solange niemand aktiv auf dich zu kommt betreffend Festvertrag / Vertragsverlängerung, würde ich an deiner Stelle auch nichts drüber sagen, dass du auf der Suche bist.


Ob man dann Resturlaub nehmen muss und dann freigestellt wird, oder man bis zum letzten Tag normal weiterarbeitet, ist dann halt die Frage und wird in jedem Betrieb unterschiedlich gehandhabt - auch je nach Position. Du solltest auf jeden Fall schauen, dass du es sauber übergibst bzw. eine entsprechende Doku gepflegt ist der Fairness halber.

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Ich würde auf jeden Fall normal weiterarbeiten. Denn, ob Du bei einem anderen Arbeitnehmer gleich eine Stelle findest, ist nicht gesagt, und dann hast Du evtl. immer noch die Option, bei Deinem alten AG weiterzuarbeiten. Dann kannst Du Dich immer noch aus einem bestehenden Arbeitsverhältnis heraus bewerben und ggf. kündingen. 4 Wochen Kündigungsfrist ist nun auch nicht sehr lange.

Solltest Du allerdings woanders einen neuen Vertrag unterschrieben haben, solltest Du auch deinem AG bescheid geben, damit der sich auf die Situation einstellen kann und damit eine vernünftige Übergabe organisiert werden kann (es sei dahingestellt, ob so was bei Euch überhaupt passiert ;) )

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Ich habe nun auch das Personalgespräch gehabt. Weiterarbeiten werde ich natürlich ganz normal. 

Es wurde mir auch deutlich gemacht, dass es nicht egal ist, dass ich momentan unmotiviert bin, und es scheinbar auch schon aufgefallen ist. Nicht, dass ich meine Arbeit schlecht mache, es ist alles fertig, was getan werden muss, ich liefer ab, was ich abliefern muss. Aber es ist aufgefallen, dass ich eben nicht mehr forder. Ich fordere zu wenig Unterstützung bei Problemen, nehme Termine halt wahr, mache mich aber einfach nicht aufmerksam.

Es ist also schon eindeutig gewesen, dass meine Moral leider weg ist. Es wurde mir aber auch deutlich gemacht, dass man mich schon behalten würde, ich aber auch zeigen muss, dass ich es will. Das fällt mir momentan tatsächlich schwer.

Ich werde schauen, was sich ergibt, aber ich spiele weiter mit verdeckten Karten und versuche mich zu motivieren. Bewerbungen sind nun ja erst ein paar vor kurzem raus gegangen, mal schauen, was sich sonst so ergibt, dann kann ich ja weiterschauen.

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ein kurzer Denkanstoß: Wie lange willst du mit verdeckten Karten spielen ? Irgendwann kommt es zum Gespräch (Bewerbungsgespräch) und dort wird man dich nach Nachweisen deiner jetzigen Tätigkeit fragen (Arbeitszeugnisse).

Ich an deiner Stelle würde mit offenen Karten spielen und ein Arbeitszeugnis anfordern (ich meine laut Gesetz kannst du jedes halbe Jahr sowieso eins beantragen).

Ist zum einen für evtl. Verhandlungen (falls du dann doch da bleiben möchtest) gut, zum anderen kannst du in den Verhandlungen bei einem anderen AG direkt ansprechen was für ein Angebot dein aktueller AG dir anbietet bzw. kennst du so deinen Wert.

Wenn du weiter mit verdeckten Karten spielen willst kannst du das Arbeitszeugnis trotzdem anfordern, denn das Arbeitsamt wird deine kompletten Bewerbungsunterlagen anfordern, und da gehört ein Arbeitszeugnis dazu.

Lieben Gruß t0pi

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  • 2 Wochen später...
Am 10.2.2016 um 10:37 schrieb t0pi:

ein kurzer Denkanstoß: Wie lange willst du mit verdeckten Karten spielen ? Irgendwann kommt es zum Gespräch (Bewerbungsgespräch) und dort wird man dich nach Nachweisen deiner jetzigen Tätigkeit fragen (Arbeitszeugnisse).

Ich an deiner Stelle würde mit offenen Karten spielen und ein Arbeitszeugnis anfordern (ich meine laut Gesetz kannst du jedes halbe Jahr sowieso eins beantragen).

Ist zum einen für evtl. Verhandlungen (falls du dann doch da bleiben möchtest) gut, zum anderen kannst du in den Verhandlungen bei einem anderen AG direkt ansprechen was für ein Angebot dein aktueller AG dir anbietet bzw. kennst du so deinen Wert.

Jede Äußerung deiner Wechselgedanken - und dazu gehört das Anfordern eines Zwischenzeugnisses - bringt dich in eine unvorteilhaftere Position. Immer. Du deckst deine Karten auf, dein Gegenüber nicht. Oder kennt jemand einen Fall, wo der AG bereits im voraus zum MA ging und ihm mitteilte, dass er ihn evtl. in X Monaten kündigen wird müssen? Hier zu erwarten, dass der MA seine Arbeit mit dem gleichen Elan fortführt wäre höchst unrealistisch. Ein gewisser Prozentsatz seiner Arbeitsleistung wird fortan auf die Stellensuche fokussiert und seine Motivation weiterhin 110% für das Unternehmen zu leisten fällt Richtung Nullpunkt. Deswegen würde ein Unternehmen das nicht tun. Gleiches gilt natürlich auch anders herum. Jede andere Art der Herangehensweise wäre höchst naiv und maximal bei kleinen, familiären Firmen vorstell- aber keinesfalls verallgemeinbar.

Selbst wenn man dich halten will und da mehr Geld / Schulungen / etc. bei raus springen, landest Du auf dem "heißen Stuhl". Man wird sich alsbald gegen den Verlust deiner Arbeitskraft absichern, sofern Du eine Schlüsselrolle im Unternehmen hast. Hast Du sie nicht, so ist dem Unternehmen dein Weggang sowieso egal und man wird dich bis zur Kündigung mit geringstem Aufwand bei Laune halten, damit Du die verbliebene Zeit nicht nur noch Dienst nach Vorschrift schiebst.

Persönlich äußere ich meine Wechselabsichten nur, wenn ich zu 99,9% bereit bin das Unternehmen zu verlassen. Je angenehmer die Zusammenarbeit war, desto früher tue ich meinen Wunsch kund. Möchte ich nur mehr Aufgaben / neue Herausforderungen frage ich explizit danach, ohne meine Absichten der Firma unter die Nase zu reiben. Jeder Vorgesetzte kann an einer Hand abzählen, dass wenn ein MA einen Wunsch äußert und dieser nicht erfüllt werden kann, dieser ob kurz oder lang sich den Wunsch wo anders erfüllen lassen wird.

Bei einer Bewerbung aus einer ungekündigten Position heraus wird man zwar evtl. nach einem Zwischenzeugnis gefragt - vielleicht wurde eins ausgestellt weil der Vorgesetzte gewechselt hat -, aber jede Führungskraft wird Verständnis haben, wenn man keins vorlegen kann. 

Bearbeitet von Kwaiken
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  • 3 Wochen später...

Lustigerweise interessiert momentan ein Arbeits- oder Zwischenzeugnis die potentiellen neuen Arbeitgeber nicht. Der Hauptpunkt liegt schlicht und einfach bei den persönlichen Skills und viele sprechen auch die BBS Zeugnisse bzw das Abschlusszeugnis an. Das wundert mich gerade, da mir immer wieder gesagt wurde, dass das Zeugnis nach der Ausbildung egal ist....scheinbar nicht. Zum Glück habe ich mich auch in der BBS angestrengt und ein sehr gutes Zeugnis passend zu den Resultaten der Abschlussprüfungen. :D

Aber ich habe noch keinem wirklich genannt, dass ich die Absicht habe, den Betrieb zu verlassen. Möglicherweise liegt mir Montag schon mein neuer Arbeitsvertrag vor, was bedeutet, dass ich dann dementsprechend zum Ende des Monats kündigen könnte. Ich versuche meine Arbeit nun auch möglichst schonend für andere Mitarbeiter zu machen, dass diese auch für mich noch wenig Zeit investieren müssen. Dass die Arbeit natürlich weiterhin ordentlich gemacht wird ist natürlich selbstverständlich, es wird immerhin ein Arbeitszeugnis geben, und auch das will bestimmt der ein oder andere Betrieb haben, auch wenn es vielleicht nicht nötig sein wird.

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vor 28 Minuten schrieb dandy1991:

Lustigerweise interessiert momentan ein Arbeits- oder Zwischenzeugnis die potentiellen neuen Arbeitgeber nicht. ...  es wird immerhin ein Arbeitszeugnis geben, und auch das will bestimmt der ein oder andere Betrieb haben, auch wenn es vielleicht nicht nötig sein wird.

Deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ich lege auch keinerlei Wert auf Arbeitszeugnisse.

Es hat sich wohl herumgesprochen, dass die Arbeitszeugnisse mittlerweile nicht mehr das Papier wert sind, auf dem sie (oft vom Mitarbeiter selbst) geschrieben wurden (Stichworte "wohlwollend" und "Arbeitsgericht"). 

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Also ich mache es eigentlich so, dass ich mir alle 6 Monate ein Arbeitszeugnis ausstellen lasse. Mir fehlen aber auch noch 2, die ich so langsam mal wieder anfordern sollte...

Erstens sind die Inhalte und Aufgaben da immer wieder etwas unterschiedlich. Zweitens hat man so eine Historie und der Arbeitgeber denkt sich nichts dabei, wenn man es turnusmäßig eh anfordert. ;) 

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Alle 6 Monate war jetzt übertrieben, aber halt dann wenn ein Projekt wieder zu Ende ist jeweils.

Copy & Paste und nur Datum ändern bringt aber nichts, wenn sich die Aufgabengebiete ändern. ;)

Das erste gabs nach 6 Monaten und dann das nächste erst wieder 1,5 Jahre später. Mein AG hat da aber auch kein Problem mit. Es werden halt die Aufgaben entsprechend angepasst und ansonsten ändert sich (bis auf den Zeitraum) nicht viel.

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Am 4.3.2016 um 15:02 schrieb Kwaiken:

Deckt sich mit meinen Erfahrungen. Ich lege auch keinerlei Wert auf Arbeitszeugnisse.

Es hat sich wohl herumgesprochen, dass die Arbeitszeugnisse mittlerweile nicht mehr das Papier wert sind, auf dem sie (oft vom Mitarbeiter selbst) geschrieben wurden (Stichworte "wohlwollend" und "Arbeitsgericht"). 

Sehe ich auch so. Habe die bei eigenen potentiellen Mitarbeitern auch nur überflogen. Und bei der eigenen Jobsuche wollte die auch nie einer sehen. Da reicht das persönliche Gespräch und die Referenzen. Das Arbeitszeugnis an sich verliert sehr an Relevanz.

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