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Weiterbildung oder Jobwechsel

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Hallo zusammen,
ich hoffe im Forum Rat zu bekommen , da mein privates Umfeld leider nicht wirklich helfen kann und ich leider nicht mehr weiter weiß.

Ich machte mein Abitur 2010 (Schnitt 2.7) mit 19 Jahren und wollte dann eigentlich zum Bund mein Wehrplichtjahr machen. Das wurde abgeschafft und dann wusste ich nicht was ich machen sollte. Daraufhin arbeitete ich ein Jahr lang als 400€-Aushilfe und begann danach ein Studium der Informatik. Nachdem ich merkte, dass das Studium ganz anders als die Schule war, begann ich ein Jahr später als Fachinformatiker - Systemintegration. Auch wenn es sich blöde anhört, aber ich dachte, es wird so wie das Abitur, dass ich da ohne viel zu lernen durchkomme. Die vielen Freiheiten und dass ich das Studium mit meinem besten Kollegen machte, förderte nicht gerade die Lern- und Fleißleistung. Da ich das Studium einfach auf mich zu kommen ließ, war ich wirklich nicht drauf vorbereitet. Meine Ausbildung hab ich letztes Jahr mit der Schulnote 2.0 und der IHK-Note 2.5 abgeschlossen.

Ich hatte das Glück in einem kleineren Unternehmen zu arbeiten und das in den 3 Jahren eine komplette Strukturänderung erfolgte. Dadurch hab ich schon Erfahrungen in Virtualisierung, AD-Strukturen, Exchange, VLAN, Softwareverteilung, sammeln dürfen. Die Softwareverteilung machte ich komplett alleine, da mir das Rechner einrichten tierisch auf den Keks ging.
Jetzt bin ich ein Jahr ausgelernt, meine Aufgaben unterscheiden sich leider nicht wirklich von denen des Azubis. Hauptsächlich bin ich für Softwareverteilung, AD verantowortlich. Wie gesagt, auf einer Art hatte ich Glück, dass ich viel eigenständig machen konnte, aber aktuell bin ich nicht gefordert. Das geht jetzt eine ganze Zeit. Ich habe auch schon mit meinem Chef gesprochen. Er gibt mir zwar Aufgaben, aber die erledige ich und diese funktionieren. Des Weiteren ist das Geld auch nicht das Gelbe vom Ei. (28k)

Ich werde jetzt 25 und bin mit der aktuellen Situation mehr als unzufrieden und denke mir, dass kann doch jetzt nicht schon alles sein. Bewerbungen hab ich schon geschrieben, aber traue mich diese nicht zu verschicken. Ich habe Angst davor, dass mein aktueller Arbeitsgeber davon etwas mitbekommt und mich entlässt. Dazu kommt, dass ich überlege, das Studium nochmal zu beginnen. Doch da habe ich auch große Versagensängste. Was ist, wenn ich das nicht schaffe? Wie finanziere ich meinen Lebensunterhalt (Wohnung)? Vielleicht scheiterte es nicht am Fleiß und ich bin einfach zu blöd? Ein Studium nebenbei halte ich für mich persönlich für nicht möglich, da ich nicht wirklich Lust  auf 07:00 - 22:00 Tage habe.

Mein Ziel ist es, finanziell abgesicht zu sein. Aktuell lebt es sich gut, doch irgendwann will man auch mal Kinder, eine bessere Wohnung, ein schöneres Auto und da die Rentenpolitik auch nicht viel Hoffnung macht, muss man auch dadran denken.

Ich hoffe das ihr mir weiterhelfen könnt. Vielleicht war schonmal wer in der selben Situation und kann mir einen Rat geben.

 

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Zitat

Bewerbungen hab ich schon geschrieben, aber traue mich diese nicht zu verschicken. Ich habe Angst davor, dass mein aktueller Arbeitsgeber davon etwas mitbekommt und mich entlässt.

Warum sollte er? :) "Mein guter Mitarbeiter möchte das Unternehmen verlassen, dem komme ich zuvor und kündige ihm."? So wird es nicht laufen. Eher kommt er dann wohl auf dich zu um darüber zu reden wie er dich halten kann.

Hast du mit deinem Vorgesetzten schon über deine Situation geredet? Dass du anspruchsvollere Aufgaben übernehmen möchtest und in dem Zusammenhang auch über dein Gehalt reden möchtest.

Auf jeden Fall solltest du die Bewerbungen rausschicken, vom Träumen allein werden solche Situationen nicht besser.

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Gast simons

Hallo ZZo,

ich kann deine Situation gut nachvollziehen. Ich denke dich weiterzubilden ist generell eine gute Möglichkeit voran zu kommen.
Aber es gibt einige Dinge die du dir bewusst machen musst.

  • Wohin will ich mich entwickeln?
  • Was will ich später machen?
  • Welche Fortbildung/Studium hilft mir dabei?
  • Bin ich bereit Verantwortung zu tragen?
  • Bin ich bereit alles zu geben um dieses Ziel zu erreichen?

Es gibt ja nicht nur Informatik, sondern auch Winfo welches du auch an einer FH studieren könntest, da ist das Niveau in der Regel geringer und das System etwas verschulter. Aber ich denke du solltest dir erst im Klaren darüber sein was du machen möchtest. Willst du Admin bleiben?, Consultant werden?, Projektleiter werden?, Programmierer?

Wenn du diese Frage für dich geklärt hast kannst du einen Plan erstellen wie du dahin kommst.

Was deine Bewerbungen angeht, mach dir keine Sorgen, andere Arbeitgeber sind zu 99% verschwiegen. Dein AG wird nicht rausfinden das du dich bewirbst. 

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Gast Uhu
vor 4 Stunden schrieb ZZo:

Was ist, wenn ich das nicht schaffe? Wie finanziere ich meinen Lebensunterhalt (Wohnung)? Vielleicht scheiterte es nicht am Fleiß und ich bin einfach zu blöd? Ein Studium nebenbei halte ich für mich persönlich für nicht möglich, da ich nicht wirklich Lust  auf 07:00 - 22:00 Tage habe.


Wenn du bereits jetzt psychischen Stress hast, dann hast du auch mit einem Vollzeitstudium 07:00 - 22:00 Tage. Und das 7x die Woche. Denn auch wenn du mal nicht für die Uni lernst, werden dich die Ängste nicht in Ruhe lassen. Das ist viel unbefriedigender, als bspw. mal 3 Jahre in den sauren Apfel zu beißen und 2-3x die Woche noch bspw. an der FOM Vorlesungen von 18:00 - 21:00 zu besuchen. Eigentlich sind aber nur die Prrüfungsphasen stressig und nicht jede Vorlesung ist wichtig - man kann auch mit den Skripten Zuhase lernen.

Ich würde das etwas differenzierter betrachten. Es ist eigentlich unnötig mit einem Vollzeitstudium noch mal "von neu" anzufangen wenn du die Ausbildung schon in der Tasche hast.

 

bearbeitet von Uhu

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Erstmal danke für eure Antworten.

Am 30.4.2016 um 11:56 schrieb PVoss:

Warum sollte er? :) "Mein guter Mitarbeiter möchte das Unternehmen verlassen, dem komme ich zuvor und kündige ihm."? So wird es nicht laufen. Eher kommt er dann wohl auf dich zu um darüber zu reden wie er dich halten kann.

Hast du mit deinem Vorgesetzten schon über deine Situation geredet? Dass du anspruchsvollere Aufgaben übernehmen möchtest und in dem Zusammenhang auch über dein Gehalt reden möchtest.

Auf jeden Fall solltest du die Bewerbungen rausschicken, vom Träumen allein werden solche Situationen nicht besser.

Naja gibt Gerüchte bei uns, dass bei uns welche zuvorgekommen wurde, nachdem der Arbeitgeber davon erfuhr. Dadurch sollte der Mitarbeiter für die Zukunft negativ beeinflußt werden.
 

 

Am 30.4.2016 um 14:04 schrieb simons:

Hallo ZZo,

ich kann deine Situation gut nachvollziehen. Ich denke dich weiterzubilden ist generell eine gute Möglichkeit voran zu kommen.
Aber es gibt einige Dinge die du dir bewusst machen musst.

  • Wohin will ich mich entwickeln?
  • Was will ich später machen?
  • Welche Fortbildung/Studium hilft mir dabei?
  • Bin ich bereit Verantwortung zu tragen?
  • Bin ich bereit alles zu geben um dieses Ziel zu erreichen?

Es gibt ja nicht nur Informatik, sondern auch Winfo welches du auch an einer FH studieren könntest, da ist das Niveau in der Regel geringer und das System etwas verschulter. Aber ich denke du solltest dir erst im Klaren darüber sein was du machen möchtest. Willst du Admin bleiben?, Consultant werden?, Projektleiter werden?, Programmierer?

Wenn du diese Frage für dich geklärt hast kannst du einen Plan erstellen wie du dahin kommst.

Was deine Bewerbungen angeht, mach dir keine Sorgen, andere Arbeitgeber sind zu 99% verschwiegen. Dein AG wird nicht rausfinden das du dich bewirbst. 

Also mit Verantwortung hab ich kein Problem. Kann ich jetzt bisher nur für manche Projekte sagen, aber negatives hab ich bisher nicht gehört, eher im Gegenteil. Allerdings bin ich nicht umbedingt der Consultant-Typ. Dafür knoble ich viel zu gerne rum.

 

Am 30.4.2016 um 15:44 schrieb Uhu:


Wenn du bereits jetzt psychischen Stress hast, dann hast du auch mit einem Vollzeitstudium 07:00 - 22:00 Tage. Und das 7x die Woche. Denn auch wenn du mal nicht für die Uni lernst, werden dich die Ängste nicht in Ruhe lassen. Das ist viel unbefriedigender, als bspw. mal 3 Jahre in den sauren Apfel zu beißen und 2-3x die Woche noch bspw. an der FOM Vorlesungen von 18:00 - 21:00 zu besuchen. Eigentlich sind aber nur die Prrüfungsphasen stressig und nicht jede Vorlesung ist wichtig - man kann auch mit den Skripten Zuhase lernen.

Ich würde das etwas differenzierter betrachten. Es ist eigentlich unnötig mit einem Vollzeitstudium noch mal "von neu" anzufangen wenn du die Ausbildung schon in der Tasche hast.

 

Ok, soweit hab ich noch nicht gedacht. Allerdings sind die Kosten der FOM auch relativ hoch, die mich auch etwas abschrecken. Kannst du mir die ungefähren monatlichen Kosten nennen?

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1 hour ago, ZZo said:

Ok, soweit hab ich noch nicht gedacht. Allerdings sind die Kosten der FOM auch relativ hoch, die mich auch etwas abschrecken. Kannst du mir die ungefähren monatlichen Kosten nennen?

Für Wirtschaftsinformatik (7 Semester + 2 optionale Urlaubssemester):

Studiengebühr: 15.120 Euro zahlbar in 42 Monatsraten à 360 Euro
Prüfungsgebühr: 300 Euro einmalige Prüfungsgebühr zum Ende des Studiums
Gesamtkosten: 15.420 Euro beinhaltet Studiengebühr und Prüfungsgebühr

Quelle: https://www.fom.de/studiengaenge/it-management/bachelor-studiengang/wirtschaftsinformatik.html#!acc=studiengebuehren

Manche Arbeitgeber übernehmen die Kosten. Einfach mal fragen.

bearbeitet von larsson

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Gast Uhu

Zur Finanzierung wie schon gesagt wurde, einfach mal den Arbeitgeber fragen ob er das unterstützen würde. Was auch noch sehr oft erfolgreich ist, ist ein Stipendium - da muss man nur das richtige raussuchen. http://www.mystipendium.de/

Das Studium ist btw. von der Steuer absetzbar (genauso wie Fahrtwege etc.)

bearbeitet von Uhu

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Stipendium ist meiner Meinung nix für 0815 Personen die eben 90 Prozent aller Menschen ausmacht. Wenn man dann noch männlich und deutscher ist kann man es eh knicken. 

Neben dem Job würde ich studieren, wenn man eh schon einen recht guten Job hat und danach in der gleichen Firma ein sehr guter Job winkt. Wenn es also quatsch wäre den Job aufzugeben. 

Wer in ner klitsche für 1400 netto arbeitet und danach eh den Arbeitgeber wechseln muss dann lieber vollzeit Studium mit passenden nebenjob. Geht schneller und bringt mehr. 

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Gast Uhu
vor 26 Minuten schrieb Graustein:

Stipendium ist meiner Meinung nix für 0815 Personen die eben 90 Prozent aller Menschen ausmacht. Wenn man dann noch männlich und deutscher ist kann man es eh knicken.

Man muss suchen und sich etwas bemühen, letztendlich gibt es aber für jeden etwas passendes. Stipendium gibts heute für jeden Quatsch, selbst für weiße Christen :P  ...Das ist natürlich nichts auf das man sich verlassen sollte. Aber mitnehmen warum nicht? Würde ich auch beim Vollzeitstudium an einer Präsenzhochschule versuchen. Bei mir hats sowohl im BSc. (Stipendium für Arbeiterkinder) als auch im MSc. (Nachwuchs blabla) funktioniert.
 

vor 26 Minuten schrieb Graustein:

dann lieber vollzeit Studium mit passenden nebenjob. Geht schneller und bringt mehr. 

Beides halte ich für eine Behauptung.

bearbeitet von Uhu

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vor einer Stunde schrieb Uhu:

jeden etwas passendes

Dann such mir mal ein Stipendium für ü25, Ausbildungsabschluss durchschnitt, Abitur durchschnitt, keine Frau, kein Migrationshintergrund usw.
Ich hab mich damals auch umgeguckt und nichts gefunden. Hab allerdings auch nicht sooo tief gebudelt. Aber schon paar Stunden reingesteckt.

Meistens ist es an Alter oder auch Noten gekoppelt. SBB z.b. >1,9.
 

vor 1 Stunde schrieb Uhu:

Beides halte ich für eine Behauptung.

Natürlich ist es eine Behauptung von mir ;) Was sonst?
Lies nochmal, ich schrieb, wer in einer Klitsche arbeitet und kaum was verdient, was bringt da ein FOM Studium was eben in Zusammenarbeit mit dem Job erst richtig zur Geltung kommt?

Beispiele.

Hans, arbeitet im öD als Admin. Er macht viel, nur leider kommt er ohne Studium nicht weiter und hängt bei 1600 netto fest. Er studiert W-Info an der FOM, macht zusätzlich SAP Kurse und kann in seiner Behörde danach als SAP Betreuer weiterarbeiten und sein Gehalt nach 2 Jahren verdoppeln.

Peter, er arbeitet bei BMW in der IT. Sein Gehalt ist sehr gut, daher wäre es Wahnsinn jetzt zu kündigen. Auch er studiert an der FOM W-Info und kann danach als xyz direkt weitermachen.

Frank arbeitet in einer 20 Mann Firma als einziger Admin, oder auch Mädchen für alles, ok nicht alles, denn das "schwierigste" ist outgesourced. Patches aufspielen, Rechner aufstellen und die kleinen "Mein Drucker druckt nicht" Probleme fallen ihm zu. Er verdient dafür 1350 Euro netto. Er ist unzufrieden und will sich weiterentwickeln.
Nun kann er einen großen Batzen seines Gehalts in die FOM stecken, kaum wirklich interessante Praxis nebenher gewinnen und dann auf dem Arbeitsmarkt eher mäßige Chancen haben (derzeit würde er natürlich irgendwas finden) oder er studiert Vollzeit, sucht sich einen 10h Nebenjob im Bereich SAP/Java usw (guter Verdienst - mit Bafög kein Unterschied zu FOM Studium und viel relevante Praxis). Im KMU ist außerdem oft Druck, WE Arbeit usw. Dann geht auch das FOM Studium eher 8 Semester. Auch an den Unis ist der Schnitt eher so bei 7 Semestern (z.b. TUM)

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Gast Uhu
vor 10 Stunden schrieb Graustein:

Dann such mir mal ein Stipendium für ü25, Ausbildungsabschluss durchschnitt, Abitur durchschnitt, keine Frau, kein Migrationshintergrund usw.
Ich hab mich damals auch umgeguckt und nichts gefunden. Hab allerdings auch nicht sooo tief gebudelt. Aber schon paar Stunden reingesteckt.

Meistens ist es an Alter oder auch Noten gekoppelt. SBB z.b. >1,9.

Es gibt in DE weit über 2500 Stipendien. Da ist für jeden was dabei. Wenn du da nach ein paar Stunden nicht das passende gefunden hast, dann ist das halt so.

Zitat

Nun kann er einen großen Batzen seines Gehalts in die FOM stecken, kaum wirklich interessante Praxis nebenher gewinnen und dann auf dem Arbeitsmarkt eher mäßige Chancen haben (derzeit würde er natürlich irgendwas finden) oder er studiert Vollzeit, sucht sich einen 10h Nebenjob im Bereich SAP/Java usw (guter Verdienst - mit Bafög kein Unterschied zu FOM Studium und viel relevante Praxis).

 

Was denn für "relevante Praxis". Wenn er Entwickler oder SAP-Consultant werden würde, dann macht sein aktueller Job natürlich nicht mehr viel her. Davon lese ich aber nichts. Viel klüger wäre es, sich nun auf eine etwas besser dotierte Stelle zu bewerben. Warum soll er neben Drittsemestern für ein paar Hundert Euro jeden Monat jobben, wenn er locker über 30k als Vollzeitkraft arbeiten und seine Expertise weiter ausbauen kann? Das ist relevante Praxis.

Er hat ja noch gar nicht gesagt, was sein eigentliches Ziel ist. Ich lese nichts davon, dass es sich umorientieren, sondern sich weiterbilden will. Und da gibt es nun mal sinnvollere Möglichkeiten als seinen Werdegang durch ein Vollzeitstudium abzubrechen um wohlmöglich danach dann doch erstmal wieder als Administrator zu arbeiten für kaum mehr Geld als er jetzt durch einen klugen Wechsel bekommen würde + verlorene Berufserfahrung + mind. 3 Jahresgehälter.

Weder diese Gründe noch seine Ängste sprechen für ein Vollzeitstudium.

bearbeitet von Uhu

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vor 16 Minuten schrieb Uhu:

Es gibt in DE weit über 2500 Stipendien. Da ist für jeden was dabei. Wenn du da nach ein paar Stunden nicht das passende gefunden hast, dann ist das halt so.

Genau, man guckt sich eben mal die 2500 an, bei 15 Minuten pro Stipendium und 3-4h Suche am Tag ist man dann ein halbes Jahr dran...

Welches Arbeiterkindstipendium war es denn bei dir, meinst du die Webseite wo es einen Haufen anderer Stipendiun gibt (DAS Arbeiterkind Stipendium hab ich jedenfalls nicht gefudnen). Mit 2,7 Abi fallen vermutlich 99% der Stipendien raus. Ist halt schon heutzutage ein sehr "mieses" Abitur. Ausbildung 2,5 ist auch schon zu "schlecht" für viele Stipendien.

Anyway 30.000 toll brutto, was bleibt netto und was zahlt man dann für die FOM? Bafög und Nebenjob sind zusammen ~1000-1200 netto + die FOM Kosten gespart + Semesterticket usw sind wir schnell bei 1500 Euro.
Von meinen 3 Beispielen waren 2 für die FOM und 1 dagegen, du bist nur gegen ein Studium.
Normalerweise macht man nach dem Studium "höherwertiges", die bedenken danach wieder als Admin für weniger/gleich viel zu arbeiten sind daher vollkommen überzogen. Das mag zwar für ein paar zutreffen ist aber sicher kein Standard.

Natürlich wäre auch eine Option sich woanders zu bewerben und mit gutem Gehalt und Tätigkeiten ins FOM Studium zu starten, hab ja nix gegenteiliges behauptet.

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Gast Uhu
vor 1 Stunde schrieb Graustein:

Normalerweise macht man nach dem Studium "höherwertiges", die bedenken danach wieder als Admin für weniger/gleich viel zu arbeiten sind daher vollkommen überzogen.

Was glaubst du denn, was man nach dem Studium macht? Was soll "höherwertiges" denn sein? Man fängt irgendwo als Junior XYZ an und eben nicht als Team- oder Bereichsleiter. Die Chance als Teamleiter oder Projektleiter zu arbeiten hätte er aber, wenn er weiter im Job bleibt, noch BE sammelt und sich dann mit Studienabschluss auf eine entsprechende Stelle bewirbt.

Für mich intepretierst du ziemlich viel in ein Präsenzstudium hinein. Nach so einem Studium ist man Berufseinsteiger - nicht mehr und nicht weniger. Und ja, wenn man in den Infrastruktur Bereich will, kann es sein das man erstmal wieder als Administrator anfängt vll. für 36k/Brutto. Die würde er auch bekommen wenn er weiter im Job bleibt und den AG wechselt.

 

bearbeitet von Uhu

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Am 2.5.2016 um 08:02 schrieb Uhu:

Er hat ja noch gar nicht gesagt, was sein eigentliches Ziel ist. Ich lese nichts davon, dass es sich umorientieren, sondern sich weiterbilden will. Und da gibt es nun mal sinnvollere Möglichkeiten als seinen Werdegang durch ein Vollzeitstudium abzubrechen um wohlmöglich danach dann doch erstmal wieder als Administrator zu arbeiten für kaum mehr Geld als er jetzt durch einen klugen Wechsel bekommen würde + verlorene Berufserfahrung + mind. 3 Jahresgehälter.

Ans Umorientieren hab ich schon gedacht, da ich Spaß am Programmieren hab und 2-3 kleine Programme geschrieben habe. Ich möchte Aufgaben, die mich fordern und keine Aufgaben, wo ich nur "Weiter" und "Fertig stellen" klicken muss. Bei der Softwareverteilung musste ich alles alleine machen, mich einlesen, das Skripten lernen etc.

 

Am 1.5.2016 um 21:45 schrieb Graustein:

Frank arbeitet in einer 20 Mann Firma als einziger Admin, oder auch Mädchen für alles, ok nicht alles, denn das "schwierigste" ist outgesourced. Patches aufspielen, Rechner aufstellen und die kleinen "Mein Drucker druckt nicht" Probleme fallen ihm zu. Er verdient dafür 1350 Euro netto.

Wow, zwar nicht so drastisch, aber das beschreibt ziemlich die Tätigkeiten, die mich nerven. Dieser "Support", bei dem etwas nicht geht und die Leute sich direkt melden ohne Nachzudenken. Dabei könnte ich manchmal meinen Kopf verlieren. Mir kommen da oft Gedanken, ob ich das wirklich bis zum Ende machen möchte.

Generell suche ich nach einer Möglichkeit mir anspruchsvollere Aufgaben zu versichern. Lohntechnisch sollte sich natürlich auch etwas tun. Aber ist das Studium nicht, die einzige Lösung? Wenn ich die Ansprüche von Arbeitgebern lese, bin ich etwas eingeschüchtert. Da hat man das Gefühl, dass sich bewerben eh nicht lohnt.

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Probieren geht über studieren!

 

Ich habe meine Ausbildung auch in einer 1-Mann-IT absolviert und war zuerst etwas eingeschüchtert von den Anforderungen in den Stellenanzeigen, aber ich habe es versucht.

Nach der Ausbildung habe ich dann eine Junior-Stelle bei einem internationalen ISP bekommen und das ohne Studium! Man muss sich halt zuhause hinsetzen, lernen und sich am Besten ehrenamtlich in Communities engagieren. Als guter Admin braucht man kein Studium. Bei meinen Chefs hat bisher hauptsächlich das Fachwissen gezählt. Das habe ich mir mit Büchern und auf Konferenzen angeeignet.

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Hallo zusammen,

ich hoffe, dass Ihr mir nochmal mit einem Rat zu Seite stehen.

Bei mir hat sich einiges getan. Ich hatte mich in anderen Unternehmen beworben, bekam auch zwei Jobangebote. Finanziell hat sich nicht viel getan, wenn man die Fahrtwege mitberechnet hat. Allerdings hätte es dort anspruchsvollere Aufgaben gegeben. Damit bin ich zu meinem Chef gegangen und wurde daraufhin in Entwicklungsabteilung versetzt und blieb im selben Unternehmen.

Voller Vorfreude und Euphorie fing ich dort an. Neben Softwareverteilung und Skripten gehören nun SQL und Konvertierungen zu meinen Aufgaben. Endlich anspruchsvolle Aufgaben mit denen ich auch finanziell weiter komme! - So der Gedanke

Ein Jahr später muss ich sagen, dass ich es absolut bereut habe. Ich konnte zwar meine SQL- und Programmierskills verbessern, bin aber in einer Abteilung in der es menschlich mir sehr schwer fällt. Vielleicht, weil ich einfach zu naiv bin und jeder nur an sich denkt.

Jetzt bin ich wieder an derselben Stelle, an der ich vor einem Jahr war. Die Bewerbungen sind längst raus. Für die Jobs, die ich mich interessiere gibt es nur Absagen bzw. sind die Ansprüche so hoch, dass ich mich gar nicht erst bewerbe.

Die Möglichkeit des Studiums (Wirtschaftsinformatik) kommt mir wieder in den Sinn, um die Jobs zu bekommen, die ich gerne hätte. Doch dazu hätte ich ein paar Fragen:

- Ich werde jetzt 26 Jahre alt. Bin ich damit zu alt für ein Studium? Wenn ich mit ca. 30 Jahren fertig bin?

- Finanziell: Mein Auto ist abbezahlt, allerdings habe ich natürlich Ausgaben, die man hat, wenn man alleine wohnt. (Miete, Strom, Lebensmittel). In wieweit ich Bafög bekommen würde, müsste ich testen, allerdings gehe ich stark davon aus. Dazu einen Werkstudentjob oder einen Minijob, dann sollte das finanzielle kein Problem sein. Ich würde mich auch ggf. vom Auto trennen.

- Wäre ich bei einem erneutem Scheitern (Hatte mit 20; zwei Semester Informatik studiert) noch auf dem Arbeitsmarkt "vermittelbar"? Das ist wohl meine größte Sorge....

 

Danke schonmal für euren Rat.

bearbeitet von ZZo

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vor 4 Minuten schrieb ZZo:

- Ich werde jetzt 26 Jahre alt. Bin ich damit zu alt für ein Studium? Wenn ich mit ca. 30 Jahren fertig bin?

Warum wird diese Frage immer wieder gestellt? Man ist NIE zu alt für ein Studium. Einzig die Art des Studiums ist mit steigendem Alter oftmals eine andere (Fernstudium/berufsbegleitend). Aber schau dir doch einmal die Studiengänge an, in denen NC und Nachfrage sehr hoch sind. In Medizin findet man immer wieder Erstsemester, die Mitte 20 schon länger überschritten haben.

vor 8 Minuten schrieb ZZo:

Wäre ich bei einem erneutem Scheitern (Hatte mit 20; zwei Semester Informatik studiert) noch auf dem Arbeitsmarkt "vermittelbar"? Das ist wohl meine größte Sorge....

Das kommt vermutlich immer auf den Arbeitgeber an. Ich selber habe auch zwei abgebrochene Studiengänge, hatte aber kaum Probleme eine Arbeitsstelle zu finden und habe jetzt auch noch einmal ein Wirtschaftsinformatikstudium begonnen (übrigens mit über 30 Jahren ;) ).

vor 13 Minuten schrieb ZZo:

In wieweit ich Bafög bekommen würde, müsste ich testen, allerdings gehe ich stark davon aus.

Wichtig ist, dass du, falls du damals bei deinem Informatikstudium schon Bafög bekommen hast, begründen kannst, warum du jetzt noch einmal für einen anderen Studiengang Bafög beantragst.

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Hi,

vor 14 Minuten schrieb ZZo:

Für die Jobs, die ich mich interessiere gibt es nur Absagen bzw. sind die Ansprüche so hoch, dass ich mich gar nicht erst bewerbe.

Bewirb dich einfach, im schlimmsten Fall kommt eine Absage. Aber vielleicht schätzt du die Anforderungen auch falsch ein und du wirst zum Gespräch eingeladen.

vor 15 Minuten schrieb ZZo:

- Ich werde jetzt 26 Jahre alt. Bin ich damit zu alt für ein Studium? Wenn ich mit ca. 30 Jahren fertig bin?

Nein, bist nicht zu alt.

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vor 7 Stunden schrieb Rienne:

Warum wird diese Frage immer wieder gestellt? Man ist NIE zu alt für ein Studium. Einzig die Art des Studiums ist mit steigendem Alter oftmals eine andere (Fernstudium/berufsbegleitend). Aber schau dir doch einmal die Studiengänge an, in denen NC und Nachfrage sehr hoch sind. In Medizin findet man immer wieder Erstsemester, die Mitte 20 schon länger überschritten haben.

 

vor 7 Stunden schrieb PVoss:

Nein, bist nicht zu alt.

Danke für eure Antworten.

Warum diese Frage gestellt wird, kann ich jetzt nur schätzen.

vor 7 Stunden schrieb Rienne:

Das kommt vermutlich immer auf den Arbeitgeber an. Ich selber habe auch zwei abgebrochene Studiengänge, hatte aber kaum Probleme eine Arbeitsstelle zu finden und habe jetzt auch noch einmal ein Wirtschaftsinformatikstudium begonnen (übrigens mit über 30 Jahren ;) ).

Das ist ja immerhin beruhigend. :)

vor 7 Stunden schrieb Rienne:

Wichtig ist, dass du, falls du damals bei deinem Informatikstudium schon Bafög bekommen hast, begründen kannst, warum du jetzt noch einmal für einen anderen Studiengang Bafög beantragst.

Das wusste ich nicht, wie läuft das ab? Muss ich etwas schriftlich einreichen oder werde ich zu einem Gespräch vorgeladen?

vor 7 Stunden schrieb PVoss:

Hi,

Bewirb dich einfach, im schlimmsten Fall kommt eine Absage. Aber vielleicht schätzt du die Anforderungen auch falsch ein und du wirst zum Gespräch eingeladen.

 

Ja natürlich kommt nur eine Absage, aber nach einer Anzahl verliert man einwenig das Vertrauen...

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Wenn du Informatik nach 2 Semestern abgebrochen hast wird es wieder Bafög geben.
Das kann man einfach mit "Hat nicht gepasst begründen". Nach Semestern wird das schon schwerer bis unmöglich.

vor 2 Stunden schrieb ZZo:

Das wusste ich nicht, wie läuft das ab? Muss ich etwas schriftlich einreichen oder werde ich zu einem Gespräch vorgeladen?

Einfach Antrag ausfüllen und gut ist, falls was gefordert wird kommt das schon, dann halt einen Zweizeiler dazu schreiben und fertig.

 

vor 10 Stunden schrieb ZZo:

Ich würde mich auch ggf. vom Auto trennen.

Auto ist Vermögen, also Achtung! 7500 Euro sind frei, alles drüber wird angerechnet!

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vor 21 Stunden schrieb ZZo:

[...]Jetzt bin ich wieder an derselben Stelle, an der ich vor einem Jahr war. Die Bewerbungen sind längst raus. Für die Jobs, die ich mich interessiere gibt es nur Absagen bzw. sind die Ansprüche so hoch, dass ich mich gar nicht erst bewerbe.[...]

Studium ist längst nicht die einzige Möglichkeit. Man kann sich auch privat oder durch Kurse fortbilden - da kommt es halt dann immer drauf an, was man machen will.
Richtung Programmierung gibt es nicht soo viele Zertifikate, wie in den anderen Richtungen, aber mit ein bisschen Kenntnis einer Programmiersprache kann man auch schon ein kleines Programm schreiben, das man als Referenz verwenden kann. Alternativ als Junior irgendwo bewerben und sich dann hocharbeiten mit steigendem Gehalt.

Ich weiß echt nicht, wieso immer direkt als erstes zum Studium (also dem Weg mit dem erst einmal größten Aufwand) geraten wird. Klar ist das EINE Möglichkeit, aber beileibe nicht die einzige.

Du solltest dir aber erst einmal darüber klar werden, was genau du machen willst und dann erst kann man schauen, wie man dieses Ziel am besten erreicht.
Ein Studium gibt dir natürlich mehrere Optionen für danach, aber die Frage ist, ob der Aufwand überhaupt nötig ist, damit du an dein Ziel gelangst, oder ob es vielleicht einen viel schnelleren Weg dafür gibt, mit dem du genauso dein Ziel erreichen kannst.

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Studium, sofern man es schafft ist halt "ne sicherere Bank"
Zertifikate reichen auch, damit muss man aber erstmal am Personaler vorbei.
Viele Firmen stellen lieber den 24 jährigen Bachelor ein als den 25 jährigen Fachinformatiker mit Zertifikaten, selbst wenn letzterer einen besseren Job machen würde.
 

Dazu sind Zertifikate auch nur so viel Wert wie man selber kann. Hab ich so einen 1 Woche Kurs a la "Wissen fressen und zum Test auskotzen" gemacht, dann bringt das auch nix.
Und privat mache ich xyz, das ist auch oft "nix" wert.

Trotzdem sollte man natürlich alle Wege ausloten.

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Man muss aber unterscheiden zwischen jemandem, der vor der Ausbildung steht und überlegt, ob er die FISI-Ausbildung machen soll oder ein Studium (dauert beides ca. gleich lang ohne Verkürzung) und jemandem, der eine Ausbildung bereits abgeschlossen hat und weiter kommen will. Mindestens 3 Jahre fürs Studium (Bachelor) oder mal ein paar Wochen für eine Zertifizierung lernen ist da ein himmelweiter Unterschied - und nicht nur von der Zeit her, sondern auch von den Kosten.

Ein Studium ist zwar vielseitiger, aber dafür muss man auch einiges mehr an Zeit und Geld investieren. Reicht ein Zertifikat aus, um sein Ziel zu erreichen (z.B. in eine bestimmte Branche reinzukommen), dann ist das wohl definitiv der schnellere Weg und nicht immer unbedingt auch der schlechtere.

Bei Zertifikaten meinte ich dann aber auch nicht, dass man die Braindumps durch geht, nur um es zu schaffen, sondern dass man sich das dafür benötigte WISSEN aneignet.

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vor 19 Stunden schrieb Crash2001:

Ein Studium ist zwar vielseitiger, aber dafür muss man auch einiges mehr an Zeit und Geld investieren.

Bei der Zeit stimme ich dir definitiv zu. Bei den Kosten allerdings nicht. Zumindest nicht an staatlichen Einrichtungen, und wenn man während des Studiums weiter arbeitet! Für ein berufsbegleitendes Studium an einer staatlichen Fachhochschule zahlt man (ohne Semesterticket) knapp 200€ pro Semester inkl. Lehrmaterialbezugskosten. Bei einer Regelstudienzeit für den Bachelor von 9 Semestern (ich orientiere mich hier mal am Verbundstudium Wirtschaftsinformatik in NRW) sind das keine 2000 € bis zum Abschluss.

Wenn man dann schaut, wieviel man z.B. für ein SAP-Zertifikat zahlt, ist das Studium auf jeden Fall günstiger.

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