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Hi zusammen,

 

ich hatte mich vor kurzem auf eine interessante Position beworben und mittlerweile auch den zweiten Gespräch überstanden. Nun wird es ernst - ich wollte vom AG 55k, diese haben nun mir mit allen Bonis wie Urlaubsgeld etc. etwa 54k angeboten, wobei natürlich meine verlangte Summe ohne jegliches Bonis war sprich 12 Monatsgehälter. Derzeitiger Gehalt ~42k.

 

Ich möchte mich nicht auf das Angebot einlassen und wünsche mir eine Nachbesserung, da die Position auch sehr umfangreich ist und die HR Kollegen noch dazu (im Gespräch) erwähnt haben, dass Sie seit langerem jmd. auf die Positiom suchen. Und zum anderen verlängert sich mein Weg (70KM Hinfahrt bzw. 30-45 Min).

 

Wollte gerne mal eure Meinung dazu hören? Was würdet ihr in so einer Situation machen?

Wie würde der AG auf meine Antwort reagieren?

 

Vielen Dank für eure Antworten.

 

VG

 

socrates

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Das Sie dir den verlangte Summe mit Boni anbieten ist normal. Machen viele um das Gehalt welches zu verlangt hast zu erreichen.
Also ich würde folgendes tun, wenn von ihrer Seite wirklich Interesse besteht folgendes vorgehen.

Erstmal würde ich sagen, dass du dich sehr freust das du die Stelle bekommen würdest und auch gerne bei der Firma arbeiten möchtest.
Allerdings wurde deinem Gehaltswunsch nicht vollkommen entsprochen und du würdest darüber nochmal gerne reden. Du hättest gerne ein Fixum von 55K + Boni.

Das kann natürlich nach hinten los gehen, ich weiß nicht wie groß der Variable Anteil ist. Sollte das auch keine große Verhandlungsbereitschaft treffen, Vorschlag zur Güte, Gehaltserhöhung nach der Probezeit um 10%. Solltest du schriftlich festhalten. 

Ich sehe das immer so, man gibt einen Gehaltswunsch an, die Firma gibt ein Gegenangebot ab, dann muss man nach verhandeln wenn einem das nicht passt.
Recht normal. Aber stell Sie nicht vor die Wahl aller ich bekomme das was ich will oder mache es nicht, dass kann keiner gut leiden.
Immer eine Alternative Möglichkeit in betracht ziehen. Vielleicht noch einen Firmenwagen, wenn das in Frage kommt oder andere Vergünstigungen die die Firma anbietet.

Denn Verhandlungen sind auch immer ein Kompromiss. 

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Wer 55k haben will geht in die Verhandlung mit 60k rein. Es ist durchaus üblich, dass man hier etwas handelt, damit jeder sich gut fühlt (Der Personaler, der dich um 5k gedrückt hat und du, weil du das bekommen hast was du möchtest).

Ich würde mich nicht um 1000€ p.a. nochmals krumm machen, dass wirkt unseriös. Nochmals mehr als deine geforderten 55k würde ich aber auch nicht mehr fordern, dass wirkt noch schlimmer.

 

 

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vor 11 Stunden schrieb simons:

Das Sie dir den verlangte Summe mit Boni anbieten ist normal. Machen viele um das Gehalt welches zu verlangt hast zu erreichen.
Also ich würde folgendes tun, wenn von ihrer Seite wirklich Interesse besteht folgendes vorgehen.

Erstmal würde ich sagen, dass du dich sehr freust das du die Stelle bekommen würdest und auch gerne bei der Firma arbeiten möchtest.
Allerdings wurde deinem Gehaltswunsch nicht vollkommen entsprochen und du würdest darüber nochmal gerne reden. Du hättest gerne ein Fixum von 55K + Boni.

Das kann natürlich nach hinten los gehen, ich weiß nicht wie groß der Variable Anteil ist. Sollte das auch keine große Verhandlungsbereitschaft treffen, Vorschlag zur Güte, Gehaltserhöhung nach der Probezeit um 10%. Solltest du schriftlich festhalten. 

Ich sehe das immer so, man gibt einen Gehaltswunsch an, die Firma gibt ein Gegenangebot ab, dann muss man nach verhandeln wenn einem das nicht passt.
Recht normal. Aber stell Sie nicht vor die Wahl aller ich bekomme das was ich will oder mache es nicht, dass kann keiner gut leiden.
Immer eine Alternative Möglichkeit in betracht ziehen. Vielleicht noch einen Firmenwagen, wenn das in Frage kommt oder andere Vergünstigungen die die Firma anbietet.

Denn Verhandlungen sind auch immer ein Kompromiss. 

 

Hi simons,

 

vielen Dank für deine Anregung - ich finde die 10% nach der Probezeit eigentlich eine sehr elegante Lösung evtl. die Vergünstigung durch einen Firmenwagen könnte ich ebenso in Betracht ziehen.

 

Vielen Dank.

 

VG

socrates

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vor 12 Minuten schrieb mistro:

Wer 55k haben will geht in die Verhandlung mit 60k rein. Es ist durchaus üblich, dass man hier etwas handelt, damit jeder sich gut fühlt (Der Personaler, der dich um 5k gedrückt hat und du, weil du das bekommen hast was du möchtest).

Ich würde mich nicht um 1000€ p.a. nochmals krumm machen, dass wirkt unseriös. Nochmals mehr als deine geforderten 55k würde ich aber auch nicht mehr fordern, dass wirkt noch schlimmer.

 

 

Hi mistro,

vielen Dank für deine Antwort - es sind allerdings etwas um die 6000 Euro Brutto p.a. und das ist für mein geschmack etwas zu viel :-(  sprich 200 Euro (netto) weniger. Jetzt wirst du vielleicht sagen, 200 Euro ist nicht die Welt, aber wie sagt man so schön kleinvieh macht auch Mist :-).

 

Danke dir.

 

VG

socrates

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Für 1.000 im Jahr würde ich da keinen Larry machen.
Wenn Dir die Stelle gefällt, dann kommt es auf die paar Euro meiner Meinung nach nicht mehr an.

Das mit der Probezeit ist eine gute Idee, weil es Dein Interesse verdeutlicht, aber nen bissel den Druck rausnimmt.
Wenn Du nun hingehst und sagst "Ne, also ich wollte 55 und Ihr gebt mir nur 54" dann wirkt das auf mich kleinkariert und da werden sich einige AG denken
"Wenn der schon so anfängt..."

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vor 23 Minuten schrieb Errraddicator:

Für 1.000 im Jahr würde ich da keinen Larry machen.
Wenn Dir die Stelle gefällt, dann kommt es auf die paar Euro meiner Meinung nach nicht mehr an.

Das mit der Probezeit ist eine gute Idee, weil es Dein Interesse verdeutlicht, aber nen bissel den Druck rausnimmt.
Wenn Du nun hingehst und sagst "Ne, also ich wollte 55 und Ihr gebt mir nur 54" dann wirkt das auf mich kleinkariert und da werden sich einige AG denken
"Wenn der schon so anfängt..."

Hi Errraddicator,

 

danke dir für deine Antwort - es ist wirklich bisschen mehr als 200 Euro Netto im Monat auf die ich dann verzichten (nicht erhalte) müsste, wenn ich mich auf das Angebot vom AG einlasse.

Ich muss auch auf meine laufende Kosten achten (Auto, Sprit, Wartung, Reparatur etc.). Zudem müsste ich mir noch ein Fahrzeug beschaffen, falls der AG kein Firmenwagen anbietet :-/.

 

Danke dir.

 

VG

socrates

bearbeitet von socrates

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Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz, also frage ich noch mal nach. ^^
Du verdienst jetzt knapp über 40 und würdest dort mitte 50 verdienen?

Das ist also ne Differenz von - grob gerechnet 10k - und somit 5k Netto, mindestens.
Wie kannst Du da unterm Strich 200 Netto/Monat einbußen haben?

Selbst wenn Du Dir nun nen Auto kaufen musst... Is doch heutzutage dank Leasiung und Co. kein Problem.
Wenn es nicht gerade ein BMW 3er oder sowas werden soll, kommste da doch mit 500 Euro/Monat inkl. allem hin, vermute ich.

...

Oder habe ich hier was vergessen? :)

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vor 7 Minuten schrieb Errraddicator:

Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz, also frage ich noch mal nach. ^^
Du verdienst jetzt knapp über 40 und würdest dort mitte 50 verdienen?

Das ist also ne Differenz von - grob gerechnet 10k - und somit 5k Netto, mindestens.
Wie kannst Du da unterm Strich 200 Netto/Monat einbußen haben?

Selbst wenn Du Dir nun nen Auto kaufen musst... Is doch heutzutage dank Leasiung und Co. kein Problem.
Wenn es nicht gerade ein BMW 3er oder sowas werden soll, kommste da doch mit 500 Euro/Monat inkl. allem hin, vermute ich.

...

Oder habe ich hier was vergessen? :)

Hi Erraddicator,

danke dir für deine Antwort - sry habe mich glaube nicht ganz verständlich ausgedrückt. Sagen wir es mal so - ich habe in etwa ausgerechnet welche Kosten auf mich zukämen, wenn ich mir ein Auto anschaffen müsste bzw. Kosten wie Versicherung, Steuer etc. Und bin zum entschluss gekommen, dass es etwa 200-300 (netto - laufende Kosten) wird wenn ich die Position annehmen würde.

 

Derzeit besitze ich einen Monatsticket, welches auch vom derzeitigen AG bezahlt wird, daher dieser etwaige Richtwert von ~ 200- 300 Euro. 

Fakt ist natürlich, werde dann 200-300 Euro (netto - ohne Boni u. Prämien, ohne Urlaubsgeld etc.) verdienen, die dann allerdings für das Fahrzeug letztendlich draufgehen werden.

Ist zumindest meine Ansichtssache, ein Wechsel sollte sich auch wirtschaftlich lohnen :-).

Danke dir.

VG

socrates

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vor 11 Minuten schrieb Errraddicator:

Aber dann wäre es doch ein Nullsummenspiel, so dass sich nur noch die Frage stellt, welche Arbeit Dir voraussichtlich mehr zusagt.
Ich hatte das so verstanden, dass Du - gemessen an jetzt - 200 Euro weniger hättest.

Hi Erraddicator,

das ist hier die Frage - von der Aufgabenbeschreibung her würde ich definitiv ein klares "JA" sagen. Daher eigentlich der Wechselgedanke. Wie sagt man so schön, man ist im Nachhinein schlauer.

Schätzungsweise etwa 200 - 300 Euro im Monat.

 

Danke dir.

 

VG

socrates

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Versteh ich ebenfalls nicht, du wolltest 55k haben und man hat dir (s. Eingangspost) - ca. 54k angeboten. Ergibt für mich eine Differenz von 1k \ Jahr was mnt. ca. 80€ Brutto ausmacht. Wo ist dein Problem?

Wenn du jetzt noch mit Fahrtzeit\Fahrtkosten ankommst, dann hätte man sich dass doch vor der Bewerbung überlegen müssen und nicht erst beim 2ten Gespräch. Als Arbeitsgeber würde ich mich etwas verkohlt vorkommen.

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Hallo socrates,

Deine Rundungen kann ich auch nicht so nachvollziehen bei 54k statt 42k sind es immerhin 1000 brutto monatlich und wenn Du 500 für ein Auto abziehst, bleibt Dir Fahrspass, Eigentumsgewinn und eine zwar weitere Anfahrt, die aber mit Klimaanlage und Musik. Netto müsste doch trotzdem noch was bleiben.

Grüße

Micha

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vor 5 Minuten schrieb mistro:

Versteh ich ebenfalls nicht, du wolltest 55k haben und man hat dir (s. Eingangspost) - ca. 54k angeboten. Ergibt für mich eine Differenz von 1k \ Jahr was mnt. ca. 80€ Brutto ausmacht. Wo ist dein Problem?

Wenn du jetzt noch mit Fahrtzeit\Fahrtkosten ankommst, dann hätte man sich dass doch vor der Bewerbung überlegen müssen und nicht erst beim 2ten Gespräch. Als Arbeitsgeber würde ich mich etwas verkohlt vorkommen.

Hi Mistro,

 

danke dir für deine Antwort - wieso verkohlt? Meine Absicht war gewesen, dass ich die 55 bzw. 54K für 12 Monatsgehälter bekomme und nicht inbegriffen mit Bonis, Urlaubsgeld etc. das haben die sich von HR selbst ausgedacht. D.h. ich würde nun ca. 49k  p.a. ohne Prämien, Boni, Urlaubsgeld etc. erhalten. Oder hätte man in der Bewerbung reinschreiben sollen, dass der Wunschbetrag exkl. Urlaubsgeld, Bonis etc. beinhaltet?

Danke dir.

 

VG

socrates

bearbeitet von socrates

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vor 4 Minuten schrieb mqr:

Hallo socrates,

Deine Rundungen kann ich auch nicht so nachvollziehen bei 54k statt 42k sind es immerhin 1000 brutto monatlich und wenn Du 500 für ein Auto abziehst, bleibt Dir Fahrspass, Eigentumsgewinn und eine zwar weitere Anfahrt, die aber mit Klimaanlage und Musik. Netto müsste doch trotzdem noch was bleiben.

Grüße

Micha

Hi Micha,

danke dir für deine Antwort - ich glaube ich habe mich mal wieder beim Schreiben etwas undeutlich formuliert.  Es wären zwar insgesamt 54k mit Boni,Prämien, Urlaubsgeld etc. aber der Fixgehalt liege bei ca. 49k p.a..

Mit den ganzen Bonis, Prämien etc (also der variabler Anteil) wäre man bei ca. 54k p.a. gelandet.

 

Danke dir.

VG

socrates

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vor 5 Minuten schrieb socrates:

Hi Mistro,

 

danke dir für deine Antwort - wieso verkohlt? Meine Absicht war gewesen, dass ich die 55 bzw. 54K für 12 Monatsgehälter bekomme und nicht inbegriffen mit Bonis, Urlaubsgeld etc. das haben die sich von HR selbst ausgedacht. D.h. ich würde nun ca. 49k  p.a. ohne Prämien, Boni, Urlaubsgeld etc. erhalten. Oder hätte man in der Bewerbung reinschreiben sollen, dass der Wunschbetrag exkl. Urlaubsgeld, Bonis etc. beinhaltet?

Danke dir.

 

VG

socrates

Dann bist Du aber falsch in die Runde gegangen.

Man fordert / argumentiert ja nicht mit einem Teilfertigen Jahresbrutto, sondern mit dem finalen.
Wie sich das zusammen setzt, ob durch 12x den gleichen Betrag, oder 12+13. Gehalt oder 12+Boni, oder oder, ist doch wurscht.

Du bist mit 55k in die Runde gegangen, das haben sie Dir geboten.
Wenn Du eigentlich 60k wolltest (55 + Boni) dann hättest Du das auch so kommunizieren müssen. :)

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Hallo socrates,

ich hab den Thread zwar komplett aufmerksam gelesen auch das mit den Sonderleistungen, bin aber nicht weiter darauf eingegangen, weil das ja auch knapp 500 unter Sonstiges sind, die man dann doch nicht einfach unberücksichtigt lassen sollte. Sowas hebt doch auch die Stimmung.

Grüße

Micha

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vor 9 Minuten schrieb Errraddicator:

Dann bist Du aber falsch in die Runde gegangen.

Man fordert / argumentiert ja nicht mit einem Teilfertigen Jahresbrutto, sondern mit dem finalen.
Wie sich das zusammen setzt, ob durch 12x den gleichen Betrag, oder 12+13. Gehalt oder 12+Boni, oder oder, ist doch wurscht.

Du bist mit 55k in die Runde gegangen, das haben sie Dir geboten.
Wenn Du eigentlich 60k wolltest (55 + Boni) dann hättest Du das auch so kommunizieren müssen. :)

 

Hi Erraddicator,

 

danke dir für deine Rückmeldung - irgendwie hast du ja recht :-/ also blöd gelaufen...

 

VG

socrates

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Bleibt dann denke ich immer noch die Alternative jetzt schon zu klären, wie es kurzfristig weiter geht.
Also nach der Probezeit bzw. nach 1 Jahr z.B.
Wurde ja schon angesprochen und ist ein guter Mittelweg.

Und bleibt zudem die Frage, welcher Job Dir besser gefällt.
Ist ja nicht ganz unwichtig die Frage. :P

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vor 4 Minuten schrieb Errraddicator:

Bleibt dann denke ich immer noch die Alternative jetzt schon zu klären, wie es kurzfristig weiter geht.
Also nach der Probezeit bzw. nach 1 Jahr z.B.
Wurde ja schon angesprochen und ist ein guter Mittelweg.

Und bleibt zudem die Frage, welcher Job Dir besser gefällt.
Ist ja nicht ganz unwichtig die Frage. :P

Hi Erraddicator,

 

danke dir für deine Antwort - definitiv, ich überlege mir was und geb euch (falls es euch interessiert) über den Stand Bescheid :-).

 

VG

socrates

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vor einer Stunde schrieb mqr:

Hallo socrates,

ich hab den Thread zwar komplett aufmerksam gelesen auch das mit den Sonderleistungen, bin aber nicht weiter darauf eingegangen, weil das ja auch knapp 500 unter Sonstiges sind, die man dann doch nicht einfach unberücksichtigt lassen sollte. Sowas hebt doch auch die Stimmung.

Grüße

Micha

vor 50 Minuten schrieb Gurki:

Hat meine Firma bei mir auch so gemacht, ärgert mich auch etwas, aber was soll man machen. Bist jetzt schlauer und für das nächste Mal wird es anders gemacht bzw. mehr verlangt ;)

 

Hi Gurki,

 

vor allem wenn man weiß, dass eigentlich mehr drin ist.

 

Ich halte euch auf dem Laufenden.

 

VG

socrates

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vor 2 Stunden schrieb Errraddicator:

Dann bist Du aber falsch in die Runde gegangen.

Man fordert / argumentiert ja nicht mit einem Teilfertigen Jahresbrutto, sondern mit dem finalen.
Wie sich das zusammen setzt, ob durch 12x den gleichen Betrag, oder 12+13. Gehalt oder 12+Boni, oder oder, ist doch wurscht.

Du bist mit 55k in die Runde gegangen, das haben sie Dir geboten.
Wenn Du eigentlich 60k wolltest (55 + Boni) dann hättest Du das auch so kommunizieren müssen. :)

 

Fully ACK. Man geht immer mit dem Jahresgehalt in Verhandlungen und sagt dann noch wieviel maximal "variabel/leistungsabhängig" sein darf (bzw. wie der variable Anteil berechnet wird).

Es ist wie schon geschrieben je nach Firma eine Möglichkeit auf das Wunschgehalt des Bewerbers zu kommen, da man es ggf. mit dem Basisgehalt nicht schafft.

 

Zitat

Was würdet ihr in so einer Situation machen? 

Wenn du nicht zufrieden bist mit der vereinbarten Summe, dann ist das ganz schlecht für eine Arbeitsstart.
Also stelle dir die Frage: Bist du damit zufrieden für die nächsten 2 Jahre und wirst nicht hadern?
Wenn ja, dann nimm die Stelle und sei froh.
Wenn nicht, dann sprich es an und sage, dass du einen Fehler gemacht hast und du andere Vorstellung hattest, dies aber leider nicht korrekt kommuniziert hast.

 

Zitat

Wie würde der AG auf meine Antwort reagieren?

Ich wäre höchst unerfreut und würde je nachdem wie dringend ich jemand benötige bzw. du mich überzeugt hast sagen "take it or leave it", oder ggf. nochmal schauen was sich machen lässt. Eine direkte Absage würde es idR nicht geben - ausser die Forderung und die Art wie sie kommt ist nicht hinnehmbar.

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vor 4 Minuten schrieb bigvic:

 

Fully ACK. Man geht immer mit dem Jahresgehalt in Verhandlungen und sagt dann noch wieviel maximal "variabel/leistungsabhängig" sein darf (bzw. wie der variable Anteil berechnet wird).

Es ist wie schon geschrieben je nach Firma eine Möglichkeit auf das Wunschgehalt des Bewerbers zu kommen, da man es ggf. mit dem Basisgehalt nicht schafft.

 

Wenn du nicht zufrieden bist mit der vereinbarten Summe, dann ist das ganz schlecht für eine Arbeitsstart.
Also stelle dir die Frage: Bist du damit zufrieden für die nächsten 2 Jahre und wirst nicht hadern?
Wenn ja, dann nimm die Stelle und sei froh.
Wenn nicht, dann sprich es an und sage, dass du einen Fehler gemacht hast und du andere Vorstellung hattest, dies aber leider nicht korrekt kommuniziert hast.

 

Ich wäre höchst unerfreut und würde je nachdem wie dringend ich jemand benötige bzw. du mich überzeugt hast sagen "take it or leave it", oder ggf. nochmal schauen was sich machen lässt. Eine direkte Absage würde es idR nicht geben - ausser die Forderung und die Art wie sie kommt ist nicht hinnehmbar.

Hi bigvic,

 

vielen Dank für deine Antwort - ich hatte das im Gespräch erwähnt, allerdings haben die Kollegen mir entweder nicht zugehört oder haben das Angebot nach belieben gebastelt. Ich werde das nochmal telefonisch mitteilen, weil es aus meiner Sicht nicht i.O. ist und ich das Gefühl nicht loswerde, dass es sonst nicht richtig ist.

Das ist für mich auch ein Zeichen, dass man einen Bewerber garnicht richtig zuhört (zumindest meine Meinung oder wie gesagt, das Angebot so bastelt wie man es möchte).

 

Meinung äußern und warten, habe eigentlich nichts zu verlieren - ansonsten werde ich sagen, dass es hätte nicht sein sollen :-)

 

Und wie du schon gesagt hast, lieber jetzt als später.

 

Danke dir.

 

VG

socrates

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