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Bei dem aktuellen Goldeneye-Erpressungstrojaner waren auch einige unserer Kunden betroffen.

Da die Ansprache in der  Trojaner-Mail sehr professionell und personalisiert gemacht ist, habe ich mir mal den Spass gemacht und die Kombination Vorname +  Name zweier Betroffener (mit nicht alltäglichen Namen) gegoogelt. Prompt kamen unter den ersten Treffer Links zu Stellenanzeigen, die diese Personen geschaltet hatten.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Was empfehlt ihr diesbezüglich euren Kunden bei Stellenanzeigen?

 

Schönes WE Martin

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Bei heise online gibt es einen guten Artikel dazu: https://www.heise.de/security/meldung/Goldeneye-Ransomware-Die-Bedrohung-erkennen-Mitarbeiter-warnen-Infektion-verhindern-3564252.html

Empfehlung ist natürlich wie im Bericht erwähnt das Deaktivieren von Makros und die gesonderte Sensibilisierung der Mitarbeiter, die normalerweise Bewerbungen erhalten, dass kein ernsthafter Bewerber Word- oder Excel-Dateien mit Makros versehen oder (im Falle einer gezippten .js-Datei) zip-Dateien mit 2 KB Größe versenden würde und dass man da eben höllisch aufpassen muss.

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Hallo,

hatte inzwischen auch das zweifelhafte Vergnügen "Locky" und "Goldeneye" zu treffen. Ich stimme hier Eye-Q im vollen Umfang zu. Auffällig an den E-Mails ist ja vorallem das Excel-File. Wer bewirbt sich in Excel? Hier versuche ich die Kunden zu sensibilisieren. Teilweise leider nur mit mäßigen Erfolg -_- Um auch diese Kunden so gut wie möglich zu schützen setze ich zusätzlich auf Software wie Trendmicro. Im Service Pack 3 arbeitet es auch wirklich gut und ich sehe im TM Remote Manager wo sich was tut oder eben auch nicht.

Gruss Striewe

bearbeitet von Striewe

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Das Problem ist, dass auf einigen Rechnern die Dateiendung ausgeschaltet ist. Dann wird aus Bewerbung.pdf.xlsx halt Bewerbung.pdf und man klickt diese schon mal eher an. Und dann greift bei manchen auch noch der Automatismus alle Meldungen ungelesen schnell wegzuklicken.

Hier hilft wie schon angesprochen nur eine Sensibilisierung der Mitarbeiter, Makros deaktivieren sofern möglich und für die harten Fälle ein durchdachtes Datensicherungskonzept.

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