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vor 8 Minuten schrieb Trail:

Wenn Du das dort lesen kannst, dann wird das dort wohl stehen.

Naja, dachte nicht das jemand ernsthaft so unverschämt ist. Aber dann ist das wohl so. Bitte respektiere anderer User und unterlasse Postings in denen du anderen vorschreiben möchtest ob/was diese posten.

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Ich respektiere andere User und ich versuche im Gegensatz zu dir anderen Usern aktiv zu helfen.

Ich möchte hier wirklich niemanden "beleidigen",  aber KampfKatze hat null Erfahrung aus der IT Branche. Wenn es sich jetzt auch böse anhört (es ist aber nicht böse gemeint), dann muss man auch feststellen, dass er trotz einer Berufsausbildung über mehrere Jahre hinweg noch nicht mal einen Berufsabschluss erlangt hat. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat er eine Berufsausbildung auf dem Bau absolviert, diese aber aufgrund persönlicher Probleme nicht abgeschlossen. Nun möchte er irgendwann in weiter Zukunft eine Ausbildung im IT-Bereich beginnen, wo ihm im Moment aber nach eigenen Aussagen noch die Schulabschlüsse und die Vorbildung fehlt. Das ist alles nicht schlimm und ich wünsche ihm alles Gute dafür.
 

Wenn ich dann aber in einem so komplexen juristischen Fall wie diesem hier von ihm dauernd lese "Ich habe meinem Freund den Anwalt gefragt, dieser sagt das..." dann passt das für mich nicht. Ich habe meine Aussage zu den Postings von KampfKatze schon vorher begründet: Eine Rechtsanwalt ist nicht gleich Rechtsanwalt. Ein guter Rechtsanwalt ist würde sich niemals bei so wenig Informationen, die er nur über dritte Personen bekommen hat, zu einer abschließenden Aussage einlassen. Somit soll und kann Kane85 (der sich in einer juristisch komplexen und schweren Situation zu einer sehr schlechten Zeit befindet) diese angeblichen Aussagen eines Rechtsanwaltes von KampfKatze nicht ernst nehmen!

Wie ich schon einmal geschrieben habe, arbeite ich bei mir in der Firma jeden Tag mit Juristen zusammen. Dazu habe ich auch zwei gute Freunde die Volljuristen sind. Einer davon ist Rechtsanwalt im Personalbereich bei einem Versicherungskonzern. Aber keine von ihnen würde sich bei den vorliegenden Informationen ein Urteil erlauben.

Wie andere User hier auch schon geschrieben haben, liegen hier viel zu wenige und nur bruchstückhafte Informationen vor, von denen wir noch nicht einmal wissen ob sie zu 100% richtig sind.

Das solltest Du eigentlich genauso sehen.

bearbeitet von Trail

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Ich denke mit Gründen wie die, die du genannt hast wird er nicht durchkommen.

Warum? Ganz einfach

  1. Du hast, wie du schreibst, das getan was er sagt. (Dir hilfe im Forum holen usw)
    Was ja auch nichts neues ist. Das macht sicher der ein oder andere sowieso! Und solang das jetzt nicht der Vollständige Code ist, Firmengeheimnisse gepostet werden oder sonst was, wird keiner damit was anfangen können.
  2. Würde ich der IHK im gegenzug (wenn es hart auf hart kommt) mal melden, wer dich ausbildet. Denn anscheinend gehen die ja nicht ihrer eigenen Arbeit nach. Ich selbst hatte das selbe. Die Ausbilderin konnte nicht Ansatzweise soviel wie ich und konnte auch nie helfen.
  3. Bist du Azubi. Du kannst nur gekündigt werden, wenn du wirklich was klaust, der Firma stark schädigst oder sowas. Das sieht mir hier aber nicht danach aus.

An deiner Stelle würde ich mir gar keine sorgen machen. IHK melden was der Chef dir gegeben hat, dich mit denen Austauschen und ggf. eine andere Firma übergangsweise suchen. Das war bei mir auch ;)

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Sorry, auch wenn ich mir in diesem Thread keine Freunde mache. Leute, wenn ihr wirklich keine Ahnung von dem Thema habt. Dann postet doch auch nichts. Das gilt in diesem Fall mal ganz genau für dich lieber Vyled. Bevor Du so einen Mist schreibst, erkundige dich doch erst einmal was juristisch/rechtlich richtig ist.

bearbeitet von Trail

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vor 2 Minuten schrieb Trail:

Sorry, auch wenn ich mir in diesem Thread keine Freunde mache. Leute, wenn ich wirklich keine Ahnung von dem Thema habt. Dann postet doch auch nichts. Das gilt in diesem Fall mal ganz genau für dich lieber Vyled. Bevor Du so einen Mist schreibst, erkundige dich doch erst einmal was juristisch/rechtlich richtig ist.

Ich spreche aus Persönlicher Erfahrung, da ich selbes auch mitgemacht habe in meiner Ausbildung. Bei mir lief es, wie ich geschrieben habe. Mehr sag ich dazu ja nicht.

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@Trail: Wenn man schon selbst in so einer Situation war, kennt man sich damit am Besten aus und kann auch Empfehlungen weiter geben. Wir kennen solche Unternehmen und Ausbilder, die einen nur als "billige Arbeitskraft" nutzen, nicht ausbilden und dann im letzten Lj einen nicht zur Prüfung lassen wollen.

bearbeitet von SaJu

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vor 10 Minuten schrieb Vyled:

Bist du Azubi. Du kannst nur gekündigt werden, wenn du wirklich was klaust, der Firma stark schädigst oder sowas.

Das schon einmal falsch.

Lieber Vyled Du kannst gar nicht das Selbe mitgemacht haben. Das ist unmöglich. Solltest Du aber das Gleiche mitgemacht haben, dann erkläre uns doch mal welchen Straftatbestand man dir vorgeworfen hat und wie das ganze dann in dem gleichen Fall bei dir abgelaufen ist. Das der gleiche Fall (ich betone den gleichen Fall und keinen ähnlichen Fall) schon einmal so abgelaufen ist, kann ich mir kaum vorstellen. Ich weiß auch gar nicht wie man schreiben kann, dass man den gleichen Fall schon einmal selber mitgemacht hat, wenn man zu dem jetzt hier aktuellen Fall gar nicht alle Informationen hat.

Sorry, aber für mich ist das hier ein Durcheinander an größtenteils (nicht alle) unfähigen Postings.

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Ich möchte hier wirklich niemanden "beleidigen",  aber KampfKatze hat null Erfahrung aus der IT Branche. Wenn es sich jetzt auch böse anhört (es ist aber nicht böse gemeint), dann muss man auch feststellen, dass er trotz einer Berufsausbildung über mehrere Jahre hinweg noch nicht mal einen Berufsabschluss erlangt hat.
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hat er eine Berufsausbildung auf dem Bau absolviert, diese aber aufgrund persönlicher Probleme nicht abgeschlossen.


Als allererstes ist es mir absolut gleichgültig was irgendwelche Leute in irgendeinen Forum über mich denken.
Es ist auch interessant zu wissen, dass man hier ohne jegliche IT-Erfahrung, was ich im übrigen habe, nichts Posten darf nach deiner Logik.
Als nächstes, woher willst du wissen ob ich eine Ausbildung abgebrochen habe?
Ich habe garnichts abgebrochen ich habe lediglich ein Prüfungsteil von 5 nicht bestanden und die Nach-Prüfung ist im Februar.
Finde es interessant wie respektlos man über andere sich äußern kann weil man ja selber so viel Erfahrung hat und über andere Leute achsoviel Bescheid weiß.


Nun möchte er irgendwann in weiter Zukunft eine Ausbildung im IT-Bereich beginnen, wo ihm im Moment aber nach eigenen Aussagen noch die Schulabschlüsse und die Vorbildung fehlt. Das ist alles nicht schlimm und ich wünsche ihm alles Gute dafür.


Jap, das werde ich.
 

Wenn ich dann aber in einem so komplexen juristischen Fall wie diesem hier von ihm dauernd lese "Ich habe meinem Freund den Anwalt gefragt, dieser sagt das..." dann passt das für mich nicht. Ich habe meine Aussage zu den Postings von KampfKatze schon vorher begründet: Eine Rechtsanwalt ist nicht gleich Rechtsanwalt. Ein guter Rechtsanwalt ist würde sich niemals bei so wenig Informationen, die er nur über dritte Personen bekommen hat, zu einer abschließenden Aussage einlassen. Somit soll und kann Kane85 (der sich in einer juristisch komplexen und schweren Situation zu einer sehr schlechten Zeit befindet) diese angeblichen Aussagen eines Rechtsanwaltes von KampfKatze nicht ernst nehmen!


So und hier geht es schon weiter; ich habe hier lediglich einen Freund gefragt und bevor ich überhaupt einen Finger gerührt habe, habe ich den TE sogar gefragt ob es für in in Ordnung sei.
Ernst nehmen muss man garnichts.
"Angebliche Aussage" Jo weil ich, einer vom Bau Paragraphen kenne, und solch juristische Texte verfassen kann.


Wie ich schon einmal geschrieben habe, arbeite ich bei mir in der Firma jeden Tag mit Juristen zusammen. Dazu habe ich auch zwei gute Freunde die Volljuristen sind. Einer davon ist Rechtsanwalt im Personalbereich bei einem Versicherungskonzern. Aber keine von ihnen würde sich bei den vorliegenden Informationen ein Urteil erlauben.


Das ist schön für dich.
Mein "angeblicher" Freund hat mir sogar geschrieben er bräuchte mehr Details und kann bzw. möchte sich nicht weiter dazu äußern.




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Ich mach hier erstmal dicht.

@Kane85: Wenn du die Thread wieder aufhaben möchstet, dann bitte bei mir melden.

@Trail: Man macht sich nie Freunde, wenn man andere Meinungen nicht respektiert, gerade in einem Forum das von Meinungsaustausch lebt.

Edit: Auf Wunsch des TE wieder eröffnet.

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Ich habe nun erstmal den telefonischen Kontakt mit meinem IHK-Berater gesucht. Dieser wollte zwar keine endgültigen Schlüsse ziehen, weil er ja wie ihr nicht weiß was genau ich in das Forum gestellt hab, steht aber voll hinter mir.

Mir wurde angeboten morgen bei einem Kollegen anzurufen der einen guten Überblick über Firmen hat deren Azubis aus irgendwelchen Gründen mitten in der Ausbildung abgebrochen haben bzw. gefeuert wurden. Hier werde ich schnelle Hilfe für ein Backup erhalten falls der worst-case mit der aktuellen Firma eintritt.

Es wurde mir geraten erst einmal die endgültige Entscheidung des Betriebes abzuwarten, und erst mit einer Kündigung zu einem Arbeitsrechtler zu gehen. Ebenfalls wurde mir nahe gelegt mich kurzfristig trotz Urlaub noch einmal telefonisch mit dem Vorstand in Verbindung zu setzen um das ganze eventuell so klären zu können. Ich bin mir nur sehr unsicher und weil er mir eine Straftat vorwirft möchte ich ungern ohne Zeugen mit irgendjemandem aus der Firma reden.

Sollte die Kündigung während meiner Urlaubszeit nicht ausgesprochen werden, wird mein IHK-Berater mit in die Firma kommen damit ich Unterstützung sowie einen Zeugen für das Gespräch habe. Außerdem müssen grobe Verfehlungen der Ausbildungspflicht des Betriebes angemahnt werden.

Ich denke ich werde nun tatsächlich abwarten und evtl. noch einmal E-Mail Kontakt zum Vorstand aufnehmen und ihn auf anraten der IHK bitten, die Entscheidung nicht auf die lange Bank zu legen, damit ich weiter planen kann und mich evtl. intensiv um einem neuen Betrieb bemühen kann. Das werde ich aber denke ich so oder so tun, sobald ich relevante Stellen genannt bekommen habe. Denn, wie auch mein IHK Berater sagte, kann ich die Ausbildung höchstwahrscheinlich im jetzigen Betrieb fortsetzen(natürlich immer mit dieser Geschichte im Hintergrund), aber einen Abschluss zu haben und dafür nicht richtig ausgebildet zu sein bringt mir auch relativ wenig bei der Suche nach einem neuen Arbeitgeber im Anschluss.

 

 

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vor 22 Minuten schrieb Kane85:

Es wurde mir geraten erst einmal die endgültige Entscheidung des Betriebes abzuwarten, und erst mit einer Kündigung zu einem Arbeitsrechtler zu gehen. Ebenfalls wurde mir nahe gelegt mich kurzfristig trotz Urlaub noch einmal telefonisch mit dem Vorstand in Verbindung zu setzen um das ganze eventuell so klären zu können.

Ein guter Rat.

Zitat

Ich denke ich werde nun tatsächlich abwarten und evtl. noch einmal E-Mail Kontakt zum Vorstand aufnehmen

Ich halte Kontakt via Email in solchen Fällen für eine schlechte Idee. Hier geht es um Zwischenmenschlichkeit, daher mache es via Telefon oder persönlich.

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vor 3 Minuten schrieb bigvic:

Ein guter Rat.

Aber leider aufgrund der Androhungen rechtlich gegen mich vorzugehen nicht ganz unproblematisch. Ich treffe nach solchen Androhungen eigentlich ungerne Aussagen ohne Zeugen.

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vor 6 Minuten schrieb Kane85:

Aber leider aufgrund der Androhungen rechtlich gegen mich vorzugehen nicht ganz unproblematisch. Ich treffe nach solchen Androhungen eigentlich ungerne Aussagen ohne Zeugen.

Ein klärendes Gespräch ist ohne Zeuge 1000mal einfacher als mit Zeugen. Sonst lenkt niemand ein.

Ausserdem halte ich den Mehrwert von Zeugen für ziemlich fraglich bei so etwas. Was versprichst du dir von einem Zeugen später bei einer Gerichtsverhandlung? Er kann bezeugen, dass du es bestreitest, toll. Es bringt nichts.

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Noch viel schlimmer, eine email steht auf immer und ewig beweisbar rum. Muendlich steht erstmal Aussage gegen Aussage... reduzier die Schriftkommunikations auf absolute Minimum von Deiner Seite aus.

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Ich hätte zusätzlich Eltern als Zeugen empfohlen. Das habe ich auch gemacht. Dann solltest du dich parallel zu den Prüfungen um eine Stelle nach der Ausbildung kümmern. Wenn du vor der Abschlussprüfung einen Arbeitsvertrag in der Tasche hast, ist die Bewertung deines Ausbildungsbetriebs nach 2 Jahren zweitrangig. Das Wichtige ist, was du im 1. Job machst. Wenn du wissbegierig und IT-begeistert bist, sollte es mit einer Junior Stelle klappen. :-) 

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Wie hat sich die Sache denn in den letzten Tagen weiterentwickelt? Deine Firma, die IHK, die Rechtsanwaltskanzleien haben ja nach den Feiertagen schon wieder drei Tage lang geöffnet.

Am 23.12.2016 um 18:16 schrieb Kane85:

Ich bin Anfang des dritten Lehrjahres zum Anwendungsentwickler.

Was heisst eigentlich Du bist am Anfang des dritten Lehrjahres? Normal hätte das dritte Lehrjahr schon im August angefangen und Du müsstest in wenigen Wochen dein Projekt durchführen.

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Ich komme leider, wie erwartet, nicht telefonisch an den Chef ran. Ob er nun Urlaub hat oder keine Lust weiß ich leider nicht. Im Prinzip habe ich auf die IHK gehört und warte auf eine Reaktion der Firma.

Sollte die Reaktion auch morgen ausbleiben werde ich meinem Chef noch einmal mitteilen das eine zeitnahe Entscheidung nett wäre, damit ich weitere Schritte gehen kann.

Mit dem RA warte ich bis eine eventuelle Kündigung da ist. Ansonsten bewerbe ich mich gerade auf Stellen die mir die IHK angeboten hat um mich abzusichern. Beziehungsweise versuche ich mich abzusichern,weiß ja keiner ob mich jemand nimmt.

Naja, das dritte Jahr läuft seit 4 Monaten. Hast recht, Anfang des Lehrjahres kann man es nicht nennen.

Ich habe auch keine wirkliche Ahnung was ich sonst machen soll... dieses ständige auf Kohlen sitzen und auf eine Reaktion warten ist nicht sehr schön.

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Die Frage wegen dem dritten Lehrjahr bezog sich bei mir darauf, wann Du dein Projekt und deine Abschlussprüfung hast. Es hätte ja auch sein können, dass Du damals deine Ausbildung im November oder Dezember angefangen hast und dadurch erst im Winter 2017/2018 deine Abschlussprüfung hast.

Demnach hast Du aber jetzt in wenigen Wochen dein Projekt. Ich würde an deiner Stelle keinen Tag länger warten um die Sache zu klären.

Ich bleibe auch dabei, in dem Fall kann dir nur ein Fachanwalt für Arbeitsrecht helfen. Die normalen IHK Berater kennen sich juritisch gar nicht aus.

Nach meiner Erfahrung wirst Du es aktuell sehr schwer haben, die Firma zu wechseln. In seiner Situation ist es sogar so gut wie unmöglich. Du würdest die Firma jetzt nur noch für wenige Monate wechseln. In der Zeit hättest Du dein Projekt und deine Anschlussprüfung. Die derzeitige Begründung (bevor sich hier wieder alle Leute aufregen: Ich spreche von einer Begründung und nicht einer Tatsache) ist, dass dir dein Ausbildungsunternehmen Betrug im Rahmen der Ausbildung vorwirft. Insgesamt bedeutet das nur sehr viel Arbeit mit einem großen Risiko für die Firma. Das wird kaum ein Unternehmen mitmachen.

Das Ganze muss zwingend juristisch geregelt werden. Eventuell mit einem außergerichtlichen Vergleich. Ein Beispiel: Du einigst dich mit deiner derzeitigen Firma im gegenseitigen Einvernehmen auf einen Aufhebungsvertrag. Die Firma stellt dir ein Ausbildungszeugnis aus, welches dein Rechtsanwalt vorgibt und im Gegenzug lässt dein jetziges Unternehmen alle Vorwürfe gegen deine Person fallen. So etwas kannst Du aber nur mit einem Rechtsanwalt durchziehen.

 

 

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Die einen sagen Rechtsanwalt, die anderen sagen warte damit bis zur Kündigung, die IHK sagt wieder was anderes. Es ist irgendwie momentan ziemlich schwer für mich eine ordentliche Richtung zu finden, deswegen habe ich mich mal auf die IHK Aussage verlassen.

Nachtrag:
Ich denke aber ich werde mir morgen einen Termin geben lassen. Dieses abwarten und Tee trinken kann eigentlich nicht gut enden.


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Aus meiner Sicht, siehst Du deine derzeitige Situation damit aber sehr locker.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann reagiert dein Ausbildungsunternehmen aktuell gar nicht mehr auf deine Anfragen. Das sagt doch eigentlich schon komplett aus, dass man kein Interesse hat sich mit dir zu einigen.

Du gibst dir in dem Fall auch selber extrem wenig Mühe. Wenn ich mich in deiner aktuellen Situation befinden würde, dann wäre ich persönlich zur IHK gegangen um dort vorzusprechen, anstatt dort nur anzurufen. Dazu gibt es bei der IHK immer einen "Absteilungsleiter Ausbildung". Mit diesem hätte ich mindestens persönlich gesprochen und mich nicht nur auf die Aussage eines IHK Beraters am Telefon verlassen.

Dazu hättest Du dir den Rat von unterschiedlichen IHKs holen können um dir danach ein besseres Bild deiner Siatuation zu machen?

Du bist im dritten Ausbildungsjahr zum Fachinformatiker AE. Kurz vor deiner Projektphase und vor deine Abschlussprüfung wirft dir dein Ausbildungsunternehmen schriftlich vor eine oder mehrere Straftaten zu Lasten der Firma begangen zu haben. Du entschließt dich im Gegenzug dazu, erst einmal abzuwarten bis Du gekündigt worden bist.

Irgendwie passt das alles für mich nicht so ganz zusammen. Wenn Du dich im ersten Ausbildungsjahr befinden würdest, könnte ich das eventuell noch verstehen. Aber so kurz vor dem Projekt und der Prüfung kann ich das irgendwie nicht verstehen.

Den sicheren Weg zu gehen, kann so gut wie nie falsch sein.

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@Trail les den Nachtrag oben. Ich werde morgen einen Anwalt aufsuchen.

Ich war auch nicht untätig. Ich habe mir erst einmal Rat bei dem IHK Mitarbeiter geholt der bei der Unterzeichnung des Ausbildungsvertrages dabei war und mit dem ich in der Vergangenheit schon mehrere Telefonate wegen der Tatsache geführt habe das ich nicht richtig ausgebildet werde.

Deswegen habe ich auch diesmal auf seine Aussagen vertraut. Des weiteren war ich beim Gericht und habe mir einen Beratungsschein geben lassen für den Rechtsanwalt. Und ich habe in Zusammenarbeit mit der IHK mehrere Telefonate mit potenziellen neuen Arbeitgebern geführt und Bewerbungen geschrieben.

Also Untätigkeit sieht finde ich anders aus. Klar ist die Situation beschissen, aber ich kann auch nicht zaubern.

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Wie schon per PN geschrieben, erkundige dich bei deinem zuständigen Amtsgericht nach einem Beratungsschein für den Rechtsanwalt. Ansonsten kann der Rechtsanwalt auch für dich PHK (Prozesskostenhilfe) beantragen, die dir definitiv gewährt wird. Damit musst Du dann keine eigenen Kosten tragen.

Ich würde mir aber morgen nicht einfach einen Termin bei einem Rechtsanwalt geben lassen, ich würde darum bitten das Du dort für den morgigen Tag noch einen Termin bekommst.

Ich wünsche dir viel Glück.

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vor 3 Stunden schrieb Kane85:

Kurzes Update:

Wenn ich daran denke, dass ich nächste Woche wieder in den Betrieb muss, wird mir schon ein wenig unwohl...

Das ist in so einer Situation leider Standard... 

Entweder wechselt man dann in den letzten Ausbildungsmonaten den Betrieb oder zieht es dort durch und sucht sich für hinterher einen anständigen Arbeitgeber. Ich habe mich für die 2. Methode entschieden. 

Als mich mein Ausbilder nicht in Ruhe gelassen hat und mich ohne Ende demotivieren und zum Abbruch zwingen wollte, bin ich kurz vor der schriftlichen Prüfung zum Arzt und habe mich wegen Mobbing für 2 Wochen krank schreiben lassen. So etwas ist in Krisensituationen zu empfehlen. 

Hinterher habe ich mich, wie du, in den Betrieb gezwungen, aber nicht mehr viel gemacht. Zum Glück hatte ich bald meinen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche, so dass ich mich wenigstens auf den Wechsel in eine tolle Firma freuen konnte. 

Bei der Abgabe von Schlüssel und Notebook hatte ich zum Glück meine Mutter als Zeugen dabei, weil die GF fast ausgerastet ist, weil ich die Prüfung bestanden hatte und es zu einer höheren Position als erwartet geschafft habe. 

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vor 1 Stunde schrieb SaJu:

Das ist in so einer Situation leider Standard... 

Entweder wechselt man dann in den letzten Ausbildungsmonaten den Betrieb oder zieht es dort durch und sucht sich für hinterher einen anständigen Arbeitgeber. Ich habe mich für die 2. Methode entschieden. 

Als mich mein Ausbilder nicht in Ruhe gelassen hat und mich ohne Ende demotivieren und zum Abbruch zwingen wollte, bin ich kurz vor der schriftlichen Prüfung zum Arzt und habe mich wegen Mobbing für 2 Wochen krank schreiben lassen. So etwas ist in Krisensituationen zu empfehlen. 

Hinterher habe ich mich, wie du, in den Betrieb gezwungen, aber nicht mehr viel gemacht. Zum Glück hatte ich bald meinen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche, so dass ich mich wenigstens auf den Wechsel in eine tolle Firma freuen konnte. 

Bei der Abgabe von Schlüssel und Notebook hatte ich zum Glück meine Mutter als Zeugen dabei, weil die GF fast ausgerastet ist, weil ich die Prüfung bestanden hatte und es zu einer höheren Position als erwartet geschafft habe. 

Oh weh, du hast auch keine einfache Zeit hinter dir. Echt Mies wenn man derartige Erfahrungen machen muss, obwohl einen das auch in gewisser Weise abhärtet.

Sollte die ganze Sache verworfen werden, wird man mir denke ich mal versuchen weiterhin irgendetwas zu unterstellen oder mich aus der Firma zu mobben. Zum Glück habe ich jetzt die IHK und meine Rechtsanwältin hinter mir stehen und werde bei jedem noch so kleinen Versuch irgendetwas gegen mich zu unternehmen sofort reagieren.

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